Intelliekon. Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme

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1 Intelliekon Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme Ergebnisbericht November 2011

2 Impressum Quellen der verwendeten Bilder: S. 02 das Projektteam SVO S. 04 Monteur der Stadtwerke Krefeld beim einbau eines intelligenten Zählers SWK Krefeld S. 06 Steckdosenleiste wetwater/fotolia.de S. 07 Efficient Lighting Concept 1 arsdigital/fotolia.de S. 08 junge blonde Frau entspannt, Füße hoch, vor Laptop auf Balkon D.aniel/fotolia.de S. 08 Urban City by Night atanas.dk/fotolia.de S. 10 Frau beim Wäsche waschen mit Waschmaschine Kzenon/fotolia.de S. 11 Senior man and woman using a computer laptop Yuri Arcurs/fotolia.de S. 12 écologie mains Beboy/fotolia.de S. 14 Family in living room with laptop smiling Monkey Business/fotolia.de Herausgeber: Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE Heidenhofstrasse 2, Freiburg Das Projekt Intelliekon wurde finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Bewilligungs Nr.: 01UV0804A Gestaltung und Illustration: blatteins, Freiburg Das Projektteam von Intelliekon: 2

3 Das Projekt Intelliekon Intelliekon erforschte bei 2000 Haushalten Stromsparen im Alltag Versuchen Sie zu Hause Strom zu sparen? Fast jeder kann dieser Frage vermutlich zustimmen. Doch die Einstellung alleine dazu reichtnicht, um Strom zu sparen: die Stromfresser im Haushalt müssen erst einmal gefunden werden, genauso wie jeder Mensch im Haushalt wissen muss, welch eingeschliffenen Gewohnheiten unnötig Strom und damit auch Geld kosten, und wie man es besser machen kann. Seit einiger Zeit gibt es neue technische Möglichkeiten, die den Haushalten helfen können, zu sparen: Intelligente Zähler, die sekundengenau festhalten, wann wie viel Strom verbraucht wird. Über eine automatische Auslesungkönnen die Daten den Bewohnern sehr bald nach dem Verbrauch rückgemeldet werden über das Internet, per SMS, aufs Smart Phone oder als traditioneller Papierbrief. Im Projekt Intelliekon das ist die Abkürzung für Nachhaltiger Energiekonsum durch intelligente Zähler, Kommunikations und Tarifsysteme wollten Forscher(innen) wissen, ob durch eine solche Rückmeldung des Stromverbrauchs wirklich Strom gespart werden kann. In einem Forschungsprojekt entwickelten Wissenschaftler(innen) und Unternehmen gemeinsam Möglichkeiten zur Rückmeldung des Stromverbrauchs, sogenannte Feedbackinstrumente und untersuchten die Auswirkungen des Feedbacks auf den Umgang der Haushalte mit Strom. Durch die Förderung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wurde es möglich, in einem großen Feldversuch mit mehr als 2000 Haushalten den Umgang mit Feedbackinstrumenten zu untersuchen und wertvolle Ergebnisse zum Stromsparen durch Feedback und intelligente Zähler zu bekommen. Fragestellungen Welche Einstellungen zum Stromsparen und Feedback gibt es? Wie nutzen die Teilnehmer das angebotene Internetportal? (Wie häufig? Wie ausdauernd? Mit welchen inhaltlichen Vorlieben?) Ist ein zeitflexibler Tarif ein angemessener Anreiz zur Verlagerung von Stromverbräuchen? Welche Zahlungsbereitschaft gibt es für Feedbacksysteme? Können durch Feedback Stromeinsparungen erreicht werden? (Wenn ja: In welcher Höhe?) Welcher ökologische Effekt kann durch die erzielten Einsparungen erreicht werden (CO2 Emissionen)? Was bedeutet dies bei einer Hochrechnung auf das bundesdeutsche Energiesystem? 3

4 Der Intelliekon Feldversuch Teilnehmende konnten sich in ein Internetportal einloggen, um ihren Stromverbrauch zu sehen An dem Feldversuch waren neun deutsche Stadtwerke und ein österreichisches Stadtwerk beteiligt. Sie schrieben Kund(inn)en an, bei denen bereits ein Smart Meter eingebaut war oder mit Unterstützung der EVB Energy Solutions eingebaut wurde und boten an, am Feldversuch teilzunehmen. So konnten über 2000 Haushalte für die Teilnahme gewonnen werden. Die Zusammensetzung der Teilnehmenden war hinsichtlich Alter, Geschlecht, Haushalts und Wohnverhältnisse breit gefächert. Über ein Jahr lang erhielt mehr als die Hälfte von ihnen eine Rückmeldung zu ihrem Stromverbrauch. Dabei konnten sie sich für ein Internetportal entscheiden, in das sie sich wann immer sie wollten einloggen konnten, um ihren Stromverbrauch zu sehen. Wer nicht das Internet nutzen wollte oder konnte, bekam einmal im Monat eine schriftliche Information zu seinem Stromverbrauch zugeschickt. Die Leute mit den beiden Feedbackvarianten wurden während der Feldstudie dreimal befragt. Dabei ging es um ihre Einstellungen und Motive zum Feedback und Stromsparen sowie um ihre Bewertungen des Feedback und ihre Zahlungsbereitschaft. Der Stromverbrauch aller teilnehmenden Haushalte wurde auf Stundenbasis erfasst. Auch die übrigen Haushalte erhielten einen elektronischen Zähler, aber keine Rückmeldung über ihren Verbrauch. Auch diese Menschen wurden zu Beginn und am Ende des Feldversuchs befragt und der Verbrauch ihrer Haushalte wurde ebenfalls dokumentiert. Diese Kontrollgruppe war wichtig, um die beiden Gruppen mit und ohne Verbrauchsrückmeldung vergleichen zu können. Einige der Leute, die ein Feedback erhielten, konnten sich nach einigen Monaten außerdem für einen Mehrstufentarif entscheiden, bei dem der Strompreis abhängig von der Tageszeit höher oder niedriger war. Ablaufplan von Intelliekon mit Darstellung der unterschiedlichen Versuchsbedingungen. 4

5 Feedbacksysteme Mit den Informationen aus Webportal und Verbrauchsinfo soll die Grundvoraussetzung für eine genaue Analyse des eignen Verbrauchsverhaltens geschaffen werden Für alle Teilnehmer(innen) wurde ein Intelliekon Webportal angeboten, das EVB Energy Solutions gemeinsam mit Fraunhofer ISE entwickelt hatte. Das Webportal bot nach dem Einloggen einen Überblick über den Stromverbrauch des eigenen Haushaltes. Das Portal bot Nutzer(innen) die Möglichkeit, sich den eigenen Stromverbrauch nach Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten aufgeschlüsselt anzeigen zu lassen. Durch eine automatische Datenauswertung im Webportal wurde der Verbrauch jeweils in Grundverbrauch, also Standby und Kühlgeräte (blau) und sonstigen Verbrauch (gelb) unterteilt. Neben diesen Darstellungen bot das Webportal konkrete Tipps zum Stromsparen. Die Verbrauchswerte konnten einfach heruntergeladen und abgespeichert werden. Mit diesen Informationen sollte die Grundvoraussetzung für eine genaue Analyse des eigenen Verbrauchsverhaltens geschaffen werden. Die schriftliche Verbrauchsinformation richtete sich vorrangig an die Nutzer(innen), die keinen Internetzugang besitzen. Aber auch an solche, die einfach die schriftliche Form der Darstellung bevorzugen. Sie wurde einmal monatlich verschickt und zeigte den Stromverbrauch des letzten Monats. Auch hier wurde jeweils ein Grundlastanteil geschätzt und Tipps zum Energie sparen waren enthalten. Die Schriftliche Verbrauchsinformation, wie sie im Rahmen von Intelliekon an einige Haushalte monatlich versand wurde. 5

6 Akzeptanz und Attraktivität des Feedback Das Feedbacksystem in Intelliekon wurde von den Teilnehmenden positiv aufgenommen. Das Institut fürsozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt befragte die Menschen zur Akzeptanz und Attraktivität der Feedbackinformationen. Diese wurden sehr positiv bewertet, und überwiegend als informativ, nützlich, gut gestaltet, nutzerfreundlich und verständlich empfunden. Nur eine Minderheit hatte Befürchtungen wegen Datenschutz und eine noch kleinere Minderheit fand, dass eine Beschäftigung mit dem eigenen Stromverbrauch lästig und zeitraubend sei. Die meisten Befragten zeigten eine klare Bereitschaft Strom einzusparen und das Feedbacksystem konnte sie dabei nach eigener Einschätzung unterstützen. Aller- dings führen gut dargestellte und zeitnah gelieferte Informationen nicht automatisch zu einer deutlichen Verbrauchsreduktion, betont ISOE Projektleiter Dr. Konrad Götz. Nicht ganz, aber fast so positiv, wurde die schriftliche Verbrauchsinformation bewertet, die als Alternative zum Webportal angeboten worden war. Vorschläge zur Verbesserung von Feedback von Seiten der Teilnehmer(inne)n waren eine Echtzeit- Bewertung des Internetportals am Anfang und nach 6 Monaten. Angaben in Prozent, 419 Fälle auflösung des Verbrauchs im Webportal und eine Geräteaufschlüsselung. Die Bewertung des Internetportals nach einem halben Jahr fiel genauso positiv aus wie am Anfang und sogar noch positiver bei den Punkten Informationsgehalt und Nützlichkeit. Ein Feedbacksystem kann sehr unterschiedlich gestaltet werden. Das Feedbacksystem in Intelliekon hat sich als eine Variante mit hoher Akzeptanz bewährt. Auch das einfache Angebot einer schriftlichen Verbrauchsinformation ist für bestimmte Zielgruppen sinnvoll. 6

7 Webportalnutzung Feedback scheint hauptsächlich zu Beginn als Information zur Effizienzsteigerung genutzt zu werden. Nutzung des Internetportals anhand der monatlichen Zugriffe (565 Fälle): Dargestellt sind die Mittelwerte der Gesamtklickzahl pro Person und Monat für thematische Seitengruppen Mit der Zustimmung der Teilnehmenden protokollierten die Forscher(innen) des Fraunhofer ISE die Nutzung des Webportals anhand der Seitenaufrufe (Mausklicks). Bei deren Auswertung, stellten die Wissenschaftler(innen) fest, dass die Feedbackinformationen von den meisten Menschen nur in den ersten zwei Monaten des Feldtests abgerufen wurden. Ungefähr ein Drittel der Leute beschäftigte sich sogar nur ein einziges Mal mit dem Portal. Alle anderen beschäftigten sich deutlich aktiver mit dem Portal, wenn auch nur eine Minderheit von 5 % das Webportal dauerhaft nutzte. Besonders wichtig scheinen konkrete Handlungsvorschläge zu sein, denn ein Viertel der Webportal Nutzer(innen) interessierte sich besonders stark für die angebotenen Energiespartipps. Obwohl sie sehr unterschiedlich genutzt wurden, erscheint die ganze Bandbreite der Informationen, die das Feedbacksystem in Intelliekon bietet, sinnvoll. Das Webportal musste immer wie- der aktiv aufgerufen werden. Deshalb kann es sein, dass Nutzer(innen) ausgestiegen sind, weil das Passwort verloren ging oder das Portal einfach in Vergessenheit geriet. Durch die Befragungen konnte zudem festgestellt werden, dass die Haushalte das Webportal für verschiedenen Zwecke nutzen wollten: diejenigen, die das Webportal dazu nutzen wollten, um zu lernen wie sie mehr Strom sparen könnten, nutzten das Angebot mehrere Monate. Diejenigen, die mit den Verbrauchsdaten sicherstellen wollten, dass sie bei der nächsten Abrechnung nicht nachzahlen müssen, nutzten das Webportal nur wenige Monate. Das Feedback bot offensichtlich interessante Informationen für verschiedene Zwecke. Allerdings scheint Feedback hauptsächlich zu Beginn als Information zur Effizienzsteigerung genutzt zu werden und nicht kontinuierlich wie von den Forscher(innen) angenommen im eigentlichen Sinne von Feedback. 7

8 Effekte auf den Verbrauch Im Feldversuch ergab sich eine Verbrauchsverringerung von 3,7 %. Um die wichtige Frage zu beantworten, ob wirklich Strom eingespart wurde, mussten die Wissenschaftler(innen) am Fraunhofer ISI aufwendige Berechnungen an stellen. Denn erst als sie den Einfluss der verschiedenen Haushaltsausstattungen und Geräte bestimmen konnten, war auch eine Aussage über die Einsparung durch das Feedback möglich. Tatsächlich ergab sich in der Gruppe mit Feedback ein geringerer Verbrauch von 3,7 %. Das entspricht durchschnittlich 125 kwh pro Jahr. Der Unterschied fällt damit etwas geringer aus als vermutet in älteren Studien aus anderen Ländern waren Einsparungen von etwa 7 % berichtet worden, jedoch unter sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen. In Linz blieb der Effekt über die Laufzeit des Feldversuchs konstant, in Deutschland konnte aufgrund einer kleineren Datenbasis dazu kein verlässliches Ergebnis ermittelt werden. Smart Metering ist in der aktuellen Energiedebatte ein wichtiges Thema, da von dieser Technologie eine Effizienzsteigerung in deutschen Haushalten erwartet wird. Jetzt haben wir erstmals mit einer groß angelegten und sozialwissenschaftlich fundierten Studie gezeigt, welches Potenzial sich dahinter verbirgt, sagt der Psychologe und- Gesamtprojektleiter am Fraunhofer ISE, Sebastian Gölz. 8

9 Effekte auf den Verbrauch Die Einsparung hängt nicht alleine von der Webportalnutzung ab. Beispieldarstellung des Webportals Umgerechnet auf den bundesdeutschen Stromverbrauch entsprechen 3,7 % einer jährlichen Einsparung von etwa 5 TWh Strom und 1 Mrd. Euro vermiedene Stromkosten in den Haushalten. Die Untersuchung hatte auch eine langfristige Wirkung: In unseren Untersuchungen haben wir gezeigt, dass der Einspareffekt auch mehrere Monate nach Beginn des Feldtests noch nachweisbar ist, sagt Teilprojektleiter Dr. Marian Klobasa vom Fraunhofer ISI. Zudem wollten die Forscher(innen) vom Fraunhofer ISE und Fraunhofer ISI wissen, ob die Einsparung etwas mit der Häufigkeit und Art der Nutzung zu tun hat. Dazu werteten sie die Daten zur Webportalnutzung und zum Stromverbrauch gemeinsam aus. Dabei stellte sich heraus, dass Einsparung nicht alleine von der Webportalnutzung abhängt. Denn innerhalb der Gruppe der Minimal Nutzer das sind diejenigen, die sich nur einmal kurz mit dem Feedback beschäftigten konnte eine Einsparung von 9 % festgestellt werden. Doch auch diejenigen, die sich ausführlich mit den Stundenwerten und ihrem Lastprofil beschäftigen, sparten deutlich mehr als der Durchschnitt. Es konnte ebenfalls gezeigt werden, dass jeder Mausklick auf eine neue Information durchschnittlich 0,7 kwh Einsparung brachte, der Effekt aber über längere zeit nicht bestand, da das Webportal nicht mehr als zwei bis drei Monate genutzt wurde. Die Nutzung (d.h. das Aufrufen) der Energiespartipps führten im Durchschnitt zu 10 kwh Stromeinsparung. 9

10 Der Zwei Zeitzonen Tarif Haushalte mit einem zeitvariablen Tarif erzielten eine zusätzliche Einsparung von 6 %, die Lastverlagerung lag nur bei 2 % Drei Monate lang konnten einige Haushalte außerdem einen Tarif testen, bei dem der Strompreis je nach Tageszeit höher oder niedriger war. Die Spreizung zwischen den beiden Tarifen war bewusst hoch angesetzt, denn es sollte ein Anreiz geliefert werden, Strom eher zu den günstigeren Zeiten zu verbrauchen. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass die Haushalte mit einem zeitvariablen Tarif nur eine Lastverlagerung von 2 % erzielten. Dafür sparten Tariftestteilnehmer (innen) mehr Strom als die Haushalte, die nur eine Verbrauchsrückmeldung erhalten hatten. Offensichtlich kann also die zeitliche Alltagsgestaltung der Nutzer(innen) selbst durch einen attraktiven Tarif nur unwesentlich verändert werden. Eine Ernüchterung für die Energieversorger, denn diese hoffen Verbraucher(innen) dazu motivieren zu können, dass sie vermehrt dann Strom verbrauchen, wenn er günstiger beschafft werden kann. Um diese Verbrauchsverlagerung zu erreichen, bedarf es jedoch anscheinend eher innovativer Technik und Automatisie- rung (Smart Home, Smart Grid) zum Beispiel tarifgesteuerter Geräte. Trotzdem führte der Tarif zu Einsparungen im Verbrauch, die fast dreimal so hoch sind wie bei den Haushalten ohne Tarif. Das könnte daran liegen, dass der angebotene Tarif eine tägliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Verbrauchsverhalten angestoßen hat und so zu einer stärkeren Beschäftigung mit dem Thema Energie geführt hat, vermutet Dorika Fleissner vom Fraunhofer ISE. Beispielhafte Darstellung des Zwei Zeitzonen Tarifs, der mit unterschiedlichen Tarifspreizungen von einigen Praxispartnern umgesetzt wurde 10

11 Zahlungsbereitschaft Eine Zahlungsbereitschaft für Feedbackinstrumente ist vorhanden, fällt jedoch in Abhängigkeit von den monatlichen Kosten sehr unterschiedlich aus Ungefähr zwei Drittel der Teilnehmer(innen), die in weiteren Studien des ISOE befragt worden waren, gaben an, dass sie bereit seien, für ein Feedbacksystem zu bezahlen. Hatten die Menschen Erfahrung mit dem Feedback sammeln können, so waren sie noch eher bereit, etwas zu bezahlen. Während die Hälfte aller Leute bereit wäre, zwei Euro pro Monat für das Internetportal zu bezahlen sank der Anteil der Zahlungsbereiten bei einem Preis von fünf Euro auf nur noch 6 %. Nur ein Viertel aller Befragten würde auch für die schriftliche Verbrauchsmeldung zwei Euro im Monat bezahlen. Aus den dargestellten Ergebnissen lassen sich die folgenden Folgerungen ziehen: Eine Zahlungsbereitschaft für Feedbackinstrumente ist vorhanden, fällt jedoch in Abhängigkeit von den monatlichen Kosten sehr unterschiedlich aus. Für ein Internetportal, das um die fünf Euro pro Monat kostet, gibt es eine kleine, interessierte, involvierte und anspruchsvolle Zielgruppe. Bei einem geringen monatlichen Beitrag von etwa zwei Euro können etwa die Hälfte der Verbraucher(innen) erreicht werden. Dies setzt jedoch eine breite Kommunikations Kampagne voraus, um den Nutzen der Feedbackinstrumente zu erklären. Für eine schriftliche Verbrauchsrückmeldung besteht eine geringere Zahlungsbereitschaft (möglicherweise weil in der Wahrnehmung vieler Verbraucher(innen) nur Portokosten anfallen). Nichtsdestotrotz gibt es eine 25 % starke Zielgruppe, die bereit ist, zwei Euro im Monat zu bezahlen. Überlegenswert ist, unterschiedliche Feedbackinstrumente, je nach Interesse und Involvement der Kund(inn)en, als Kundenbindungsinstrumente einzusetzen. 11

12 Ökologische Bilanzierung Durch die reduzierte Nachfrage wird zunächst CO2 intensive Stromproduktion vermieden. Durch variable Tarife und Verbrauchsfeedback könnten 3,1 % CO2 eingespart werden. Die ermittelten Einspareffekte führen zu einer verminderten Stromnachfrage und damit auch zu einem verminderten Einsatz der zur Stromerzeugung genutzten Kraftwerke. In fossilen Kraftwerken werden Erdgas, Steinkohle oder Braunkohle als Brennstoffe eingesetzt. Bei ihrer Verbrennung wird Energie frei gesetzt, die in Strom umgewandelt wird. Dabei entsteht gleichzeitig auch CO2 als Abgas. Reduziert sich der Einsatz dieser Kraftwerke, da weniger Strom nachgefragt wird, wird auch weniger CO2 ausgestoßen. % über alle bundesdeutschen Haushalte hinweg möglich wäre, so führt das zu einer gesamten Reduktion der Stromnachfrage in Deutschland von 1,1 %. Das liegt daran, dass der Stromverbrauch der Haushalte nur 27 % der gesamten Stromnachfrage ausmacht. Dadurch kommen besonders Kraftwerke weniger zum Einsatz, die mit Steinkohle, Erdgas oder Braunkohle betrieben werden. Durch Verbrauchsfeedback so zeigen die Berechnungen könnten insgesamt 3,6 Mio t CO2 eingespart werden. Ein Verbrauchsfeedback in Kombination mit variablen Stromtarifen könnten 9,2 Mio t CO2 vermieden werden. Die CO2 Einsparungen fallen im Vergleich zu den Stromeinsparungen etwas höher aus, da durch die reduzierte Nachfrage zunächst eher CO2 intensive Stromproduktion vermieden wird. Ein Rückgang der deutschlandweiten Stromnachfrage um 1,1 % (durch Verbrauchsfeedback) bzw. um 2,8 % (durch variable Stromtarife und Verbrauchsfeedback) führt zu einer Reduktion der strombedingten CO2 Emissionen von 1,2 % bzw. von 3,1 %. Jedoch machen die strombedingten CO2 Emissionen nur einen sehr geringen Anteil an der Gesamtheit aus. Um genau herauszufinden, wie viel CO2 bei einer bestimmten eingesparten Strommenge eingespart wird, benutzten die Wissenschaftler(innen) des Fraunhofer Instituts für System und Innovationsforschung ISI ein Simulationsmodell, das die genaue Zusammensetzung bei der Stromproduktion in Deutschland berücksichtigt. Geht man davon aus, dass eine Einsparung von 3,7 12

13 Beurteilung der Ergebnisse Die Konsument(inn)en haben weder Interesse, noch Spaß an Energieverschwendung die Mehrheit hält Stromsparen für wichtig und erstrebenswert. Das Feedback unterstützt sie in dieser Haltung und hat somit einen praktischen Nutzen als Instrument zur Unterstützung ihrer Sparsamkeit. Die Information wird nur von einer Minderheit kontinuierlich genutzt. Dennoch wird durch die Nutzung offenbar ein Impuls gesetzt, sich mit dem Stromverbrauch und Einsparmöglichkeiten zu beschäftigen. Keine der Nutzungsweisen führt jedoch zu einer deutlichen Verbrauchsreduktion ohne dass die Menschen selber geeignete Massnahmen zum Sparen erkennen teilweise gelingt dies durch die systematische Analyse der Stundenverbrauchswerte. Es bleibt aber unklar, inwiefern Menschen einfach schon bekannte Stromsparmassnahmen im Rahmen der Teilnahme umgesetzt haben und somit nur ein bedingter direkter Zusammenhang mit der Bereitstellung und Prüfung der eigenen Verbrauchsdaten besteht Eine spürbare wenn auch nicht sehr hohe finanzielle Einsparung sind 3,7 % aus Sicht der Konsument(inn)en. Geht man davon aus, dass die durchschnittlichen Stromkosten eines Vier Personen Haushalts bei 800 Euro im Jahr liegen, dann würde es sich um einen Betrag von 28 Euro im Jahr handeln. Gemessen am Ziel der Bundesrepublik Deutschland, bis zum Jahr 2020 im Haushaltssektor 10 % einzusparen, ist das über Intelliekon erzielte Einsparergebnis bereits ein ernstzunehmender Beitrag zum Klimaschutz. Andererseits hat die Bundesregierung im Sommer 2011 ein Gesetz verabschiedet nachdem nur Haushalte mit mehr als 6000 kwh Stromverbrauch im Jahr zum Einbau eines intelligenten Zählers der Voraussetzung für ein Feedback wie im Intelliekon Projekt verpflichtet werden. In Deutschland zeichnet sich deshalb ab, dass die Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber eine zunehmende Verbreitung der intelligenten Zähler vorantreiben werden, da sie die gesetzliche Minimalanforderungen erfüllen müssen. Ein Smart Metering Produkt mit Feedback wird in den meisten Fällen nur bestimmten zahlungsbereiten Zielgruppen angeboten. Einen flächendeckenden Komplettausbau der intelligenten Messeinrichtungen wird gegenwärtig nur in ganz wenigen Gebieten wie beispielsweise in Hassfurt durchgeführt. 13

14 Zusammenfassende Schlüsse und Empfehlungen Der Forschungsverbund empfiehlt die Bereitstellung von Feedbacksystemen nicht ohne flankierende Maßnahmen, die die Einsparungsbemühungen der Menschen unterstützen. Solche Maßnahmen könnten zum Beispiel eine Energieberatung bei den Kund(inn)en (Interpretation der Verbrauchswerte, Schulung und Sofortmaßnahmen) oder Anreize für sparsame Haushaltsgeräte sein. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsweisen wird eine Differenzierung der Feedbackoptionen nach Zielgruppen als notwendig erachtet. Dabei kommt das gesamte moderne Repertoire der Smart Phone Applikationen (Apps) und der Smart Home Angebote in Frage, genauso wie Services, die Maßnahmen aus der Einsparung finanzieren (Contracting). Zudem sollten weitere, nicht technische Angebote gemacht werden. In der Literatur gelten zum Beispiel Selbstverpflichtungen als erfolgversprechend. Damit die bereitgestellte Information handlungsrelevant wird, sollten entsprechende Anreize geschaffen werden, zum Beispiel über Tarife, das Interesse und Engagement der Leute zu erhöhen. Da die Menschen unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche haben, sollen sie zwischen verschiedenen Feedbackformen wählen können. Wer sich allerdings für kein Feedbacksystem entscheidet, sollte monatlich eine schriftliche Verbrauchsinformation zugeschickt bekommen. Der Projektverbund hält einen flächendeckenden Einsatz von Smart Metering aus zwei Gründen für sinnvoll: Zum einen wegen der damit möglichen exakten und bequemen Verbrauchskontrolle und gegebenenfalls Verbrauchsverringerung in den Haushalten, zum anderen wegen der Relevanz, die Smart Metering für den Umbau der gesamten Energielandschaft (intelligente Steuerung des Netzes) in Zukunft haben wird. Dazu sind jedoch weitere Anpassungen nötig, um geeignete politische und gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen um die Verbreitung von intelligenten Zählern und eine intelligente Netzsteuerung wirtschaftlich zu gestalten und eine faire Teilnahme mit transparenten Kosten für die für die Haushalte sicherzustellen. 14

15 Glossar Feedback Intelligente Zähler Internetportal (Webportal) Smart Meter CO2 Die kontinuierliche Rückmedung von Stromverbrauchsdaten. Ein intelligenter Zähler (auch Smart Meter genannt) ist ein Zähler für Energie, der entsprechend der Definition des 21b Abs. 3a und 3b EnWG dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit anzeigt. Ein intelligenter Zähler kann die Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen. Der Ausdruck Portal (lat. porta, Pforte ) bezeichnet in der Informatik ein Anwendungssystem, das sich durch die Integration von Anwendungen, Prozessen und Diensten auszeichnet. Ein Portal stellt seinem Benutzer unterschiedliche Funktionen zur Verfügung, wie beispielsweise Personalisierung, Sicherheit, Navigation und Benutzerverwaltung. Außerdem koordiniert es die Suche und die Präsentation von Informationen. siehe intelligente Zähler. Kohlenstoffdioxid gilt als eines der Gase, die die Klimaveränderung maßgeblich verursachen. Deshalb gehen internationale Bestrebungen dahin, Kohlenstoffdioxid drastisch zu verringern. Kohlenstoffdioxid entsteht unter anderem bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen. 15

16 Das Projektteam Intelliekon Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg: Sebastian Gölz, Dorika Fleissner, Dominik Noeren, Heike Schiller Institut für sozial-ökologische Forschung Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH, Frankfurt/Main: Dr. Konrad Götz, Dr. Jutta Deffner, Georg Sunderer Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe: Dr. Marian Klobasa, Prof. Dr. Joachim Schleich, Frank Sensfuß EVB Energy solutions Björn de Wever, Andreas Häferer, Gerhard Meindl Stadtwerke Kaiserslautern Udo Lange SWK SETEC GmbH Stefan Rottländer Stadtwerke Münster GmbH Michael Wieland, Manfred Heyne Stadtwerke Hassfurt GmbH Norbert Zösch swb Messung und Abrechnung GmbH Jochen Vogts SWU - Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH Günter Leonard-Bösking, Rainer Hagmeyer Linz Strom GmbH für Energieerzeugung, -Handel, -Dienstleistungen und Telekommunikation Friedrich Eidenberger, Kurt Schlager, Rudolf Durstberger Energieversorgung Oelde EVO Johannes Droste Stadtwerke Schwerte GmbH Matthias Becker SVO Energie GmbH Thomas Ristel Goethe Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Wolfgang Glatzer

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