Sie sind HIV-positiv diese Worte

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2 T H E M A D E S M O N A T S Taub und HIV-positiv Was bedeutet es, das Virus in sich zu tragen? Wie leben HIV-betroffene Gehörlose und wo können sie sich beraten lassen? Der schwerhörige Stefan Hüben spricht offen darüber Foto: DGZ/Bendeikt J. Feldmann Von Benedikt J. Feldmann Sie sind HIV-positiv diese Worte sind erschreckend. Ein positiver HIV-Test löst einen schweren Schock aus. Viele Betroffene machen sich Gedanken darüber, wie es weitergehen soll. Ein Leben ohne glückliche Partnerschaft, freie Sexualität und Kinder? In Deutschland gibt es derzeit rund Menschen (0,01 Prozent) mit HIV. Praktisch genau so viele wie taube Menschen. Es könnten also 80 Hörbehinderte HIV-positiv sein? In der Sendung Sehen statt Hören vom 10. Dezember 2011 tauchte die Zahl 200 auf. Also 0,25 Prozent aller Gehörlosen sind HIV-positiv. Das ist 2,5-fach höher als bei hörenden Personen. Einer der Betroffenen ist Stefan Hüben aus Hamburg. Der Schwerhörige ist heute 55 Jahre alt und erzählt uns von seinem Leben. Stefan hatte eine schöne Kindheit in einem kleinen Dorf im Nordosten Nordrhein-Westfalens. Die Familie lebte in einem alten Bauernhaus. Seine Schwerhörigkeit wurde erst von seiner Lehrerin der Dorfschule bemerkt. Deshalb musste er in die Schwerhörigenschule nach Bielefeld wechseln und ins Internat. Dort sah Stefan zum ersten Mal Gebärdensprache. Dazu diese komischen Laute, die ich durch mein Hörgerät wahrnehmen konnte. Die Schule wurde seine neue Heimat. Stefan fühlte sich dort zu Hause. Im Laufe der Zeit lernte er schnell die Gebärdensprache. Die Erzieherinnen meinten jedoch, man solle mehr sprechen, um für die Zukunft fit zu bleiben. Damals war die DGS nicht anerkannt und in den Schulen verboten. Stefan mochte sie aber. Er wusste schon mit zehn, dass er anders ist als seine Freunde. Wenn das Thema Mädchen aufkam, hielt er sich immer zurück. Ihn quälte es sehr, dass er seine Gefühle nicht zeigen durfte. Eines Tages zog ein neuer Schüler in sein Dreierzimmer ein. Der neue Schüler war Contergan-geschädigt. Er kam aber allein gut zurecht. In der Pubertät hatte er jedoch Schwierigkeiten mit der Selbstbefriedigung. So kam es, dass er nachts zu Stefan ins Bett stieg, um von ihm befriedigt zu werden. Wir hatten unseren geheimen Spaß. Die Angst erwischt zu werden, war riesengroß! Doch wir hatten Glück. Später verliebte er sich in ein Mädchen, wie ich auch. Meinen ersten Kuss bekam ich von einer Klassenkameradin. Sie waren vier Jahre zusammen. Doch mehr als Küssen war nicht drin. Küssen war herrlich, aber mehr wollte ich auch nicht! Er fühlte sich zu Jungen hingezogen. Doch nicht mal mein bester Kumpel durfte davon erfahren. Ich hatte in den Pausen auf der Toilette das Glück, mal einen gehörlosen Typen zu treffen. Wir schlossen uns in einer Kabine ein und machten Selbstbefriedigung. Es kam zu weiteren Männerkontakten, in Toiletten, Duschen und im Schwimmbad. Jedoch litt Stefan darunter, seine Homosexualität unterdrücken zu müssen. Auch zu Hause. In der Berufsschule dann verliebte Stefan sich in eine schwerhörige Frau. Sie heirateten 1983, vier Jahre später kam ihr Sohn zur Welt. Diese Zeit war für ihn sehr schön. Nach der Geburt hatten sie jedoch kaum noch Sex. So ging er eines Tages fremd mit einem Mann. Von da wusste Stefan, was er mag und wie er leben wollte. Lange hatte er alles geheim gehalten und ein normales Eheleben geführt. Sein Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr mit Männern wurde immer stärker und er verliebte sich. Monatelang habe ich nur gelitten und nichts gesagt. Dann erzählte ich meiner Frau spontan von meiner Homosexualität. Ich weinte bitterlich. Es tat mir sehr weh, denn ich zerstörte unsere Ehe. Andererseits fühlte ich mich befreit. Mir schien eine Last von den Schultern gefallen zu sein ließen sie sich scheiden. Stefan weinte jeden Tag. Sein Sohn war noch keine zwei Jahre alt. Er zog in eine andere Stadt und lebte mit einem hörenden Mann zusammen. Die Beziehung hielt nicht lange. Der Mann ging heimlich fremd und es kam zum Krach. Ich war fertig und schloss in der Küche die 4 DGZ 5 /2015

3 P O L I T I K Das Teilhabegesetz wird ein zahnloser Tiger Interview mit Renate Welter Von Thomas Mitterhuber Im Sommer 2014 lud das Bundesministerium für Arbeit und Soziales verschiedene Behinderten- und Interessenverbände ein, um am Teilhabegesetz zu arbeiten. Im etwa 40-köpfigen Ausschuss als einzige Hörbehinderte: Renate Welter. Am 14. April 2015 fand die neunte und letzte Sitzung statt. Zwei Tage später empfängt die 60-Jährige die DGZ zu einem Gespräch in der Berliner Geschäftsstelle des Deutschen Schwerhörigenbundes, dessen Vizepräsidentin sie ist. DGZ: Frau Welter, im Beteiligungsverfahren für das Teilhabegesetz waren Sie eine der zehn Delegierten des Deutschen Behindertenrats (DBR). Wie sind Sie da hineingekommen? Renate Welter (RW): Seit drei Jahren bin ich im Arbeitsausschuss vom DBR. Dadurch arbeite ich regelmäßig im und für den Rat mit und habe auch schon andere Aufgaben übernommen seit 2004 bin ich dort Patientenvertreterin im Gemeinsamen Bundesausschuss. Auf Aufforderung der Bundessozialministerin Andrea Nahles sollte der DBR im Frühjahr 2014 zehn möglichst unterschiedlich behinderte Menschen benennen, die in der Arbeitsgruppe mitarbeiten. Für das Thema Hörschädigung hatte mich die Deutsche Gesellschaft für Hörgeschädigte vorgeschlagen. DGZ: Über welche politischen Erfahrungen verfügen Sie eigentlich? RW: Ich bin in eine Politikerfamilie hineingeboren, bei uns wurde immer über Politik diskutiert. Das sind so meine Kindheitserfahrungen, dass wir ständig über sozialpolitische Fragen gestritten haben und alles im Leben verbessern wollten. Und 1987, als ich beidseitig taub wurde, habe ich quasi gleichzeitig begonnen, mich politisch zu engagieren. Zunächst war ich in Nordrhein-Westfalen in Essen und auf Foto: DGZ/Thomas Mitterhuber Das Ganze kostet eine Milliarde Euro. Nur für s Gehörlosengeld. Landesebene aktiv, später dann bundesweit. Ende der 90er Jahre habe ich in einer politischen Arbeitsgruppe am SGB IX mitgewirkt, und später am Behindertengleichstellungsgesetz sowie am Antidiskriminierungsgesetz. DGZ: Und wie waren Sie nun am Teilhabegesetz beteiligt? RW: Bei der ersten Sitzung am 10. Juli 2014 wurde uns dieser Arbeitsplan vorgelegt, in dem die Themen der neun Sitzungen festgelegt waren. Das haben wir uns dann angeschaut: Was ist für uns am Wichtigsten, wo spielen wir am meisten mit? Im September hat sich zum Beispiel das Thema Beratung herauskristallisiert, im Oktober Teilhabe am Arbeitsleben. Aber die in unseren Augen wichtigste Sitzung war im November, da stand unter anderem das Gehörlosengeld auf der Tagesordnung. Im Juli war das aber noch gar nicht der Fall, ursprünglich standen nämlich nur Bundesteilhabegeld und Blindengeld auf dem Papier. Bei der ersten Sitzung konnte ich mich durchsetzen, dass das Gehörlosengeld auch reinkommt. DGZ: Und wie haben Sie sich auf die Sitzungen vorbereitet? RW: Gemeinsam mit dem DGB und dem Deutschen Schwerhörigenbund (DSB) erstellten wir Vorbereitungsunterlagen. Zum Thema Gehörlosengeld trafen wir uns mit Stefan Keller und Helmut Vogel vom DGB. Andreas Kammerbauer vom DSB war auch dabei, wir haben uns in Frankfurt dann noch zweimal getroffen und danach schriftlich kommuniziert. Daraus haben wir dieses achtseitige Positionspapier erarbeitet. DGZ: Welche Strategie haben Sie für die Gehörlosen verfolgt? RW: Es war der Wunsch der Gehörlosen, ein Gehörlosengeld zu kriegen. Und nicht nur so ein kleines, sondern ein deutlich höheres, was unseren Bedarf nun mal deckt. DGZ: Aber im Positionspapier wurde gar keine Summe genannt. RW: Genau. Weil wir das taktisch nicht gut fanden. Man muss dazu 8 DGZ 5 / 2015

4 B I L D U N G Eine Chance für Luca Englisch-Unterricht mit Schriftdolmetscher und ein berufliches Gymnasium: Die Hörgeschädigtenschule St. Josef in Schwäbisch Gmünd geht neue Wege Von Thomas Mitterhuber & Kerstin Reiner-Berthold Es ist Englisch-Unterricht in einer Realschule. Luca Stirnkorb und seine Mitschüler der 8. Klasse schauen konzentriert auf die Wand. Darauf bildet ein Projektor verschiedene englische Sätze ab, jeweils zwei müssen in einen Satz umgewandelt werden. Englischlehrer Axel Kautz sitzt neben dem Projektor und trägt ein Mikrofon um den Hals. Zu Beginn der Schulstunde hat der 14-jährige Luca sich per Laptop auf einer Online-Dolmetscherplattform eingeloggt, wenig später folgt sein Schriftdolmetscher er loggt sich aus Japan ein. Erst wenn beide bestätigt haben, dass die Übertragung funktioniert, kann der Unterricht losgehen. Der Ton wird nun an den Dolmetscher übertragen, der das Gesprochene mitschreibt. So kann der gehörlose Luca jedes Wort auf seinem Laptop mitlesen. Ein gehörloser Schüler mit Dolmetscher im Unterricht das hört sich an wie Inklusion. Wie wenn ein behinderter Schüler auf eine Regelschule geht. Doch das ist hier nicht der Fall: St. Josef, Lucas Schule, ist eine Einrichtung für Hörgeschädigte. Dass ein taubes Kind in einer Förderschule Schriftdolmetscher zur Seite gestellt bekommt, ist in Deutschland ein Novum. Ein Schüler meldet sich und antwortet in Lautsprache. Kautz wiederholt den Namen des Schülers und spricht seine Antwort ins Mikrofon. So kann Luca nachvollziehen, wer was gesagt hat. Und wenn er sich meldet, spricht und gebärdet er selbst. Seine Klasse besteht aus sieben Schülern, Lucas Mitschüler sind vier Hörende mit Wahrnehmungsstörungen und zwei Schwerhörige. Der Englisch-Unterricht findet in Lautsprache statt. Deshalb spielt die Technik hier eine große Rolle. Kautz, der seit acht Jahren in dieser Schule arbeitet, sagt: Durch den Schriftdolmetscher habe ich direkten Kontakt zu Luca und umgekehrt auch. Englischkenntnisse auf hohem Niveau dank Schriftdolmetscher: Der gehörlose Luca Von der 5. bis zur 7. Klasse fand der Englisch-Unterricht für Luca in Gebärdensprache statt. Er hatte eine Lehrerin, die gut gebärden konnte. Bis Luca im Herbst 2013 in die 8. Klasse wechselte und einen neuen Englischlehrer bekam. Herr Kautz kann aber kaum gebärden. Es war kein guter Start für Luca, er kam im Unterricht nicht mit. Später probierte man den Einsatz einer zweiten Lehrerin mit Gebärdensprachkompetenz, auch diese Lösung funktionierte nicht. Lucas Mutter, Anette Stirnkorb, saß zu dieser Zeit im Elternbeirat. Als sie über dieses Problem sprach, kam von einer anderen Mutter die Idee zum Schriftdolmetschen. Sie empfahl, es doch mit VerbaVoice, der Münchner Ferndolmetsch-Plattform zu probieren. Zusammen mit der Fachschuldirektorin Andrea Schott stellte Stirnkorb den Antrag auf Eingliederungshilfe beim Kostenträger, dem Landratsamt Waiblingen. Es kamen jedoch hintereinander drei Ablehnungen, mit der Begründung, die Schule würde Gebärdensprache anbieten. Das stimmt jedoch nur bedingt, denn nicht alle Lehrer können gebärden. Erst beim vierten Antrag konnte man das Landratsamt überzeugen. Vom ersten Antrag bis zur Zustimmung verstrich etwa ein Dreivierteljahr. Seit Herbst 2014 hat Luca einen Schriftdolmetscher im Englischunterricht. Ein Schriftdolmetscher in einer Schule für Hörgeschädigte bedeutet das nicht ein Eingeständnis, dass die Lehrkräfte nicht ausreichend für gehörlose Schüler ausgebildet sind? Es gebe kaum Gebärdensprachdolmetscher, die ASL oder BSL beherrschen und den Englischunterricht entsprechend übersetzen könnten, sagt Andrea Schott. Sie war über 26 Jahre lang Lehrerin an der Schule, ist seit 2008 Fachschuldirektorin und hat einen gehörlosen 21-jährigen Pflegesohn. Luca hat durch den Schriftdolmetscher eine Last weniger. Er hat wie die anderen auch die Chance, seine Englischkenntnisse auf ein hohes Niveau zu bringen, sagt Schott. Luca will den Schriftdolmetscher nicht mehr missen: In anderen Fächern können die Lehrer selbst gebärden, deshalb brauche ich nur im Fach Englisch einen Schriftdolmetscher. Auch weil es eine Fremdsprache ist. Die Aussprache und somit auch das Mundbild und die schriftliche Form sind nicht gleich, erklärt Luca. Mit einem Schriftdolmetscher habe ich die Möglichkeit, die Wörter in geschriebener Form zu sehen. Mein Englisch hat sich dadurch schon verbessert. Auch Lucas Mutter ist zufrieden mit der Lösung. So hat der Schüler eine Chance auf Lernen auf hohem Niveau. Es gibt immer Alternativen, die für den jeweiligen Schüler passen ob Gebärdensprachdolmetscher, gebärdende 14 DGZ 5 / 2015

5 Der letzte Mertz STILLE ANGST eine authentische und fesselnde Geschichte aus der Sicht Gehörloser. Mit Liebe, Hass, Gewalt, Missbrauch und Zwangsprostitution S ie haben sich wieder überboten, die Zwillingsbrüder Mertz. Lautlose Flucht, der Film von Reiner Mertz läuft dieses Jahr noch einige Male, und schon präsentiert sein Bruder Manfred seinen neuen Film: STILLE ANGST. Ein Film mit sage und schreibe 190 Minuten Länge. Ein Aufreger war auch die FSK-Einstufung des Streifens im Vorfeld: Nur über 18-jährige Zuschauer dürfen sich ihn ansehen. Mertz musste daraufhin in einer Press darum bitten, keine weiteren Fragen dazu zu stellen. Eine weitere Neuheit bei diesem künstlerischen Bruderduell ist: Der Regisseur spielt nicht mehr gleichzeitig die Hauptrolle. In STILLE ANGST spielt Manfred Mertz nur noch eine Nebenrolle und agiert vielmehr im Hintergrund als Drehbuchautor, Regisseur, Cutter und Produzent. Die Dreharbeiten begannen im Herbst 2011 und dauerten fast zwei Jahre. Es muss für Mertz eine Genugtuung gewesen sein, den Film am 2. Mai 2015 im Cinestar Mainz endlich zeigen zu dürfen. Aber nervös ist Manfred Mertz an diesem Tag auch. Er versucht, das mit Coolness zu überspielen und beantwortet jede Frage lächelnd, bei der Pressekonferenz, eine Stunde vor der Premiere. Ein Kamerateam vom SWR ist da, zwei Zeitungen aus Mainz und die Gehörlo- 16 DGZ 5 / 2015 senpresse. Sie interviewen Mertz, aber auch seine Frau und Mitproduzentin Claudia Krämer sowie die Schauspieler Heidrun Barth und Ralf Brauns. Nach der Konferenz lassen sich alle Mitwirkenden auf dem roten Teppich fotografieren. Vor Filmbeginn zeigt sich das Publikum durchaus skeptisch: Der Film sei mit 190 Minuten ja sehr lang, ob er trotzdem spannend wäre? Auch wird neugierig nach dem Filminhalt gefragt. heute ist dieses Thema in der Gebärdensprachgemeinschaft tabu. Dadurch hatte ich die Idee, aus den gesammelten Erlebnissen ein Psychodrama zu drehen, sagt Mertz. Von Kerstin Reiner-Berthold MM und Heidrun Barth, der Star des Abends Nach STILL-LEBEN (2008) ist es der zweite abendfüllende Spielfilm von Manfred Mertz. Der Regisseur aus St. Sebastian bei Koblenz will mit dem Film Tabus brechen. Eines Tages habe er sich mit Gewaltopfern über ihre Erlebnisse unterhalten, erzählt der 65-Jährige. Die Opfer sind taube Gehörlose, die unter Gewalt und Missbrauch sehr gelitten und aus Angst geschwiegen haben. Bis Gedreht wurde an über vierzig Orten in Rheinland-Pfalz sowie Düsseldorf und Umgebung. Die Post-Produktion des Mammutprojekts nahm ebenfalls viel Zeit in Anspruch. Jedes Detail musste sitzen, jeder Ton zur Szene passen, kein Untertitel durfte vergessen werden. STILLE ANGST wird wahrscheinlich das letzte große Mertz-Werk sein. Reiner hat jedenfalls verkündet, dass er keine weiteren Filme mehr drehen wird und Manfred hat Ähnliches signalisiert. Kein Fehler durfte den Film nun ruinieren. Und so arbeitete Manfred Mertz viele Tage und Nächte an seinem Film. Herausgekommen ist ein mutiger Spielfilm, den das Publikum mit tosendem Applaus feierte. Vor allem die rothaarige Heidrun Barth, die die weibliche Hauptrolle spielte, avancierte zum Star des Abends, mit ihrem selbstsicheren Auftritt im grünen Abendkleid zog sie alle Blicke auf sich. Es war, als sei sie schon immer ein Medienprofi gewesen. Zum Filminhalt: Lena (gespielt von Heidrun Barth) kommt aus einer wohlhabenden Familie. Bald wird die junge Frau ihren langjährigen Freund Ben heiraten. Doch auf einem Gehörlosen-Fest lernt sie Till (Andreas Müller-Bothmann) K U L T U R

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