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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrich Schneider, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 17/12621 Zukunft der Mehrgenerationenhäuser Vorbemerkung der Fragesteller DasersteAktionsprogrammMehrgenerationenhäuserliefvon2006bis Ende2012.Bundesweitgabesetwa500Mehrgenerationenhäuser.Zielwares, fürjedenlandkreisundjedekreisfreiestadteinmehrgenerationenhauszur Verfügungzustellen.UmdenAnforderungendesdemografischenWandels gerechtzuwerden,sollendurchmehrgenerationenhäusernichtinnerfamiliale Beziehungen,sonderngenerationenübergreifendeaußerfamilialeVerbindungengefördertwerden.SieleistensomitUnterstützungfürKinder,Jugendliche, Familien und Senioren außerhalb der Familie. FürdasAnschlussprogrammstehenfürdieJahre2012bis2014rund50Mio. EurozurVerfügung.Insgesamtkönnennurnoch450Mehrgenerationenhäuser andemprogrammteilnehmen.allebestehendenhäusermusstensichneubewerbenundmitneubewerbungenumdieförderungkonkurrieren.jedeshaus erhältwiebislangeinenjährlichenzuschussvon40000euro.davonzahlen derbundunddereuropäischesozialfonds (ESF)30000Euro,denResttragenLandoderKommune.MitHilfedesAnschlussprogrammssolleinedauerhafteVerankerungderHäuserindenKommunenermöglichtwerden.Die BundesministerinfürFamilie,Senioren,FrauenundJugend,Dr.Kristina Schröder,hatinihrerVorstellungderVorhabenplanung2013am30.Januar 2013imAusschussfürFamilie,Senioren,FrauenundJugenddesDeutschen Bundestagesbekundet,dassderpolitischeWunschwahrscheinlichdieFortführungderMehrgenerationenhäusersei,dieBeteiligungderKommunenallerdings stark ausgeweitet werden solle. AngesichtsdieserZielsetzungenunddesAuslaufensderBundesförderungim kommenden Jahr ergeben sich zahlreiche Fragen. 1.WievieleMehrgenerationenhäuser (MGH)werdenmomentanimAktionsprogrammMGHIIgefördert,undwannläuftdiejeweiligeFörderungaus? 2. Wie viele davon waren schon Teil des Aktionsprogramms MGH I? DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürFamilie,Senioren,Frauenund Jugend vom 18. März 2013 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3.WievieleMehrgenerationenhäusersindkomplettneuimAktionsprogramm II (bitte Fragen 1 bis 3 tabellarisch aufschlüsseln)? DieFragen1,2und3werdengemeinsamindernachfolgendenTabellebeantwortet: Anzahl der aktuellen Vorhaben Gesamt APMGHII453 davon bereits gefördert im AP MGH I 411 davon neu im 42 APMGHII Aktueller Bewilligungszeitraum bis Geplanter Bewilligungszeitraum bis WiebewertetdieBundesregierungdenÜbergangvomAktionsprogrammI zum Aktionsprogramm II? GibtesHäuser,dieaufgrundfehlenderFinanzierungfürdieÜbergangszeit zwischen den Aktionsprogrammen schließen mussten? GabesbeidenHäusern,diesowohlamAktionsprogrammIalsaucham AktionsprogrammIIteilgenommenhaben,Schwierigkeiten,weilsichdie Häuser,umdenFörderkriteriengerechtzuwerden,neueSchwerpunkte setzen mussten? AusSichtderBundesregierungistderÜbergangvomAktionsprogrammIin dasaktionsprogrammiisehrerfolgreichverlaufen.allemehrgenerationenhäuserwurdenu.a.durchausführlichekonzeptpapiere,telefonkonferenzen, themenspezifischefachtageundimrahmenderauftaktveranstaltungam 24. April 2012 vertieft in die vier neuen Schwerpunktthemenfelder eingeführt. JedemneuenHausimAktionsprogrammIIwurdeeinsogenanntesMentoringhauszugeordnet,durchwelchesinErgänzungzudenvielfältigensonstigenprogramminternenBeratungsangeboteneinepraxisorientierteEingliederungindas AktionsprogrammIIaktivunterstütztwurde.InformationenzuHäusern,die aufgrundfehlenderfinanzierungfürdieübergangszeitzwischendenaktionsprogrammen schließen mussten, liegen der Bundesregierung nicht vor. 5.WelcheAnteileanderFinanzierungtragenbisherdieLänder,dieKommunen und Dritte (bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)? InderüberwiegendenAnzahlallerFörderungenträgtdieStandortkommune alleindenvollenkofinanzierungsanteilvon10000euro,waswegenderangestrebtenkommunalenverankerungdermehrgenerationenhäuservonderbundesregierung auch begrüßt wird. DarüberhinaushatdasLandNiedersachseneineKofinanzierungszusagefür alleimaktionsprogrammmehrgenerationenhäuseriigeförderteneinrichtungeninhöhevon5000europrojahrerteilt.daslandrheinland-pfalzunterstütztrheinland-pfälzischemehrgenerationenhäuserdurchdieförderungim RahmendesLandesprogramms HäuserderFamilie ebenfallsinhöhevon 5000EuroproEinrichtungundJahr.AndereBundesländerbeteiligensich nichtaneinerkofinanzierungdermehrgenerationenhäuserundplaneneinesolche Beteiligung derzeit auch nicht. NebenKommuneund/oderLanderhalteneinigeMehrgenerationenhäusereine KofinanzierungvomjeweiligenLandkreis.InwievielenFällenderLandkreis einenteilderkofinanzierungübernimmt,verdeutlichtdienachfolgendebundeslandbezogene Aufstellung:

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/12803 Bundesland Anzahl der zum Teil vom Landkreis kofinanzierten Mehrgenerationenhäuser Baden-Württemberg 1 Bayern 9 Berlinentfällt Brandenburg 2 Bremenentfällt Hamburgentfällt Hessen 4 Mecklenburg-Vorpommern 4 Niedersachsen12 Nordrhein-Westfalen 6 Rheinland-Pfalz11 Saarland 5 Sachsen 3 Sachsen-Anhalt 6 Schleswig-Holstein 3 Thüringen 4 SoweitindenfolgendenAntwortenAspektezurkommunalenKofinanzierung ausgeführtwerden,istdamitjeweilsauchdieimeinzelfallvonlandund/oder Landkreis erbrachte Kofinanzierung gemeint. 6.WievieleMehrgenerationenhäusermusstenbislangtrotzderBundesförderung aus finanziellen Gründen schließen? Obundwennja,wievieleMehrgenerationenhäuserbislangtrotzderBundesförderungausfinanziellenGründenschließenmussten,istderBundesregierung nicht bekannt. 7.WelcheVoraussetzungenmusstenKommunenerfüllen,umeinanteilig vom Bund gefördertes Mehrgenerationenhaus vor Ort zu erhalten? AbgesehenvondererforderlichenKofinanzierungszusagedurchdieKommune übereinenbetragvonjährlich10000eurogaltenfürkommunenalsträgervon Mehrgenerationenhäuserndiegleichen inderförderrichtliniezumaktionsprogrammmehrgenerationenhäuseriivom17.november2011enthaltenen FördervoraussetzungenwiefürandereTrägergruppen.ImÜbrigenwirdaufdie AntwortzuFrage22verwiesen. 8.KonnteneinzelneKommunennachKenntnisderBundesregierungandiesemProgrammnichtteilnehmen,weilsiedengefordertenEigenbeitrag nicht leisten konnten? DafüreinegültigeTeilnahmeamInteressenbekundungsverfahrenfürdas AktionsprogrammIIdieVorlageeinerverbindlicheKofinanzierungserklärung derkommuneüberdenjährlichenbetraginhöhevon10000eurozwingende Teilnahmevoraussetzungwar,istdavonauszugehen,dassKommunenbzw.TrägervonEinrichtungeninKommunen,diedenerforderlichenKofinanzierungsbetragnichterbringenkonnten,keineInteressenbekundungeingereichthaben.

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Lediglich20eingereichteInteressenbekundungenmusstenwegenfehlender Kofinanzierungserklärung abgelehnt werden. 9.Gibtes,wievorgesehen,eineflächendeckendePräsenzderMehrgenerationenhäuser,alsomindestenseinesinjedemLandkreisundinjeder kreisfreien Kommune? Fallsnein,inwievielenLandkreisenundkreisfreienKommunengibtes keinmehrgenerationenhaus (bitteinprozentundabsolutenzahlenangeben)? IneinemGroßteilderbundesweit402LandkreiseundkreisfreienStädtewird mindestenseinmehrgenerationenhausimrahmendesaktionsprogrammsii unterstützt.in44landkreisenundkreisfreienstädtengibtesaktuellkeinim AktionsprogrammIIgefördertesHaus.DiesentsprichteinemprozentualenAnteil von 10,9 Prozent. 10.WievieleMitarbeitersindindenMehrgenerationenhäusernhaupt-und wie viele ehrenamtlich tätig (bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)? AusdemjährlichenSelbstmonitoringderwissenschaftlichenBegleitungim AktionsprogrammMehrgenerationenhäuserIIlassensichsowohldieAnzahl dermitarbeiterinnenundmitarbeiterundderfreiwilligengagiertenalsauch derenarbeitsumfang (=StundenanzahlproWoche)aufderBasiseinerfreiwilligenSelbstauskunftderMehrgenerationenhäuserermitteln.DieAngabenzu MitarbeiterinnenundMitarbeitern beziehensichauffestangestelltepersonen (in Voll- und Teilzeit). DabeinichtberücksichtigtwurdengeringfügigBeschäftige,Auszubildende, PraktikantinnenundPraktikanten,HonorarkräfteundSelbstständigesowieaus anderenöffentlichenmittelngefördertebeschäftigte.unterfreiwilligengagiertefallensowohlehrenamtlichaktive,bundesfreiwillige,freiwilligeimsozialen,ökologischenoderkulturellemjahrsowiealleanderenfreiwilligengagierten (mitundohneaufwandsentschädigung)indenmehrgenerationenhäusern. DieErgebnissedieserAuswertungsindindernachfolgendenTabelledargestellt:

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/12803 Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freiwillig Engagierten bzw. Anzahl der Vollzeitäquivalente (1 VZÄ entspricht 39 Stunden pro Woche) Durchschnitt je MGHabsolute Anzahl FestangestellteFreiwillig Engagierte FestangestellteFreiwillig Engagierte PersonenVZÄPersonenVZÄPersonenVZÄPersonenVZÄ Deutschland5,33,032,12, Baden-Württemberg5,93,441,43, Bayern5,93,039,22, Berlin15,09,232,94, Brandenburg4,02,115,73, Bremen2,58,519,02, Hamburg6,54,227,52, Hessen7,13,137,61, Mecklenburg- 3,32,121,63, Vorpommern Niedersachsen3,82,027,72, Nordrhein-Westfalen6,64,142,82, Rheinland-Pfalz3,11,730,42, Saarland9,96,920,41, Sachsen3,32,219,23, Sachsen-Anhalt4,22,413,22, Schleswig-Holstein5,43,226,73, Thüringen4,53,234,14, WelcheVeränderungindemVerhältnishaupt-zuehrenamtlichTätigerim LaufedesAktionsprogrammsIundIIgibtes (bittenachjahrenaufschlüsseln)? EineVergleichbarkeitzwischendenAngabenistnureingeschränktgegeben,da sichdieanzahldermehrgenerationenhäuserimlaufederaktionsprogramme verändert hat. AusgewiesenistderAnteilderFreiwilligEngagiertenanderGesamtgruppeder Tätigen (FreiwilligEngagierteundFestangestellte)indenMehrgenerationenhäusern.BezugsgrößeistzumeinemdieAnzahlderPersonen,zumanderenderenTätigkeitsumfanginVollzeitäquivalenten (entspricht39stundenprowoche).währenddasverhältnisderanzahlderfestangestelltenzufreiwilligengagiertenüberdenzeitverlaufrelativstabilist,hatsichdasverhältnisdeserbrachten Arbeitsumfangs deutlich verändert. ImJahr2007wurdennoch20,3ProzentallervonFestangestelltenundFreiwilligEngagiertenzusammenerbrachtenArbeitsstundenvonFreiwilligEngagiertenerbracht.ImJahr2012habenFreiwillige46,8Prozentallererbrachten Arbeitsstundengeleistet.DieDetailwerteverdeutlichtdienachstehende Tabelle:

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Verhältnis Freiwillig Engagierter zu Festangestellten im Laufe der Aktionsprogramme I und II AP IAP II Jahr auf Basis der Anzahl der Personen auf Basis der Vollzeitäquivalente auf Basis der Anzahl der Personen auf Basis der Vollzeitäquivalente %20,3 % %45,3 % %47,1 % %50,5 % %52,3 % %46,8 % 12.WievieleFreiwilligeengagiertensichimJahr2007indenMehrgenerationenhäusern,undwievieleFreiwilligeengagiertensichimvergangenen Jahr 2012 in den Mehrgenerationenhäusern? DieAnzahlderFreiwilligEngagiertenistseitBeginndesAktionsprogramms MehrgenerationenhäuserIdeutlichgestiegen.Sostehen inabsolutenzahlen ausgedrückt 6331PersonenimJahr FreiwilligEngagiertenim Jahr2012gegenüber.WegenderunterschiedlichenAnzahlderMehrgenerationenhäuserzudenbeidenZeitpunktenisteineVergleichbarkeitderAngabennur eingeschränkt möglich. 13.WelcheAnschlusskonzeptegibtesfürdieMehrgenerationenhäuseraus demmodellprojekt MehrgenerationenhäuserII aufkommunal-,landes- und Bundesebene? DadieLaufzeitdesaktuellenProgrammsMehrgenerationenhäuserIInochfast zweijahrebeträgt,könnenhierzukeinekonkretenaussagengetroffenwerden. DieSicherungderfinanziellenundstrukturellenNachhaltigkeitisteinzentraler SchwerpunktimAktionsprogrammII.AlleprogrammbegleitendenPartnerwie dieservice-undberatungsagentur,diewissenschaftlichebegleitungunddie ÖffentlichkeitsarbeitunterstützenundberatendieTrägerderMehrgenerationenhäuserdabei,orientiertamjeweiligenregionalenBedarfaufDauerausgerichtete konzeptionelle Ansätze zu entwickeln. Darüber hinaus wird auf die Antwort zu den Fragen 31 und 32 verwiesen. 14.FührtdieBundesregierungGesprächemitdenLändernundKommunen zur Weiterführung der Mehrgenerationenhäuser? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, in welcher Form? 15.GibtesPlänefüreinegezielteStrategiezwischenBund,Ländernund Kommunen für die Weiterführung der Mehrgenerationenhäuser? Wenn ja, worin besteht die Strategie? Wenn nein, warum finden solche Gespräche nicht statt? DieFragen14und15werdenaufgrunddesSachzusammenhangsgemeinsam beantwortet. DasAktionsprogrammMehrgenerationenhäuserIIwirdprogrammatischbe- gleitetdurcheinekooperationsgruppe,diesichausvertreterinnenundvertre-

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/12803 ternallerländer,derkommunalenspitzenverbände,derkirchen,derwirtschaft,derwohlfahrtsverbändeundanderernichtregierungsorganisationenzusammensetzt.sieistdaszentralebegleitgremiumfürdasaktionsprogramm,in demergebnisseunderkenntnisseauswissenschaftlicherbegleitungundberatungspraxisinregelmäßigenabständenvorgestellt,diskutiertundmitblickauf dienachhaltigesicherungdermehrgenerationenhäusergemeinsamweiterentwickelt werden. Darüberhinausfinden zuletztam22.november2012 regelmäßigspezifischebund-länder-treffenzumaktionsprogrammiistatt,imrahmenderermit BlickaufdieWeiterführungderMehrgenerationenhäuserEntwicklungeninden Bundesländern aufgegriffen werden. ImJuni2013findenzudemvierRegionalkonferenzenstatt,zudenenneben VertreterinnenundVertreternausdenMehrgenerationenhäusernauchEntscheidungsträgerinnenund-trägerausKommunenundLändernsowiedieMitglieder derprogrammbegleitendenkooperationsgruppeeingeladenwerden.zielistes gemeinsamzudiskutieren,welchenbeitragmehrgenerationenhäuserzurunterstützungdersozialeninfrastrukturundbeiderkommunalenaufgabenbewältigungleistenundwiedurcheinestrukturiertezusammenarbeitzwischenkommune und Mehrgenerationenhaus dieser Beitrag optimiert werden kann. 16.WelchetragfähigenFinanzierungsmodellefürMehrgenerationenhäuser ohnefinanziellebeteiligungdesbundessindderbundesregierungbekannt? EsgibtBeispiele,beidenensichAnsätzetragfähigerFinanzierungskonzeptefür diezukunftabzeichnen.einwichtigerindikatordabeiistdaslängerfristigeengagement der jeweiligen Standortkommune. KompletttragfähigeFinanzierungsmodellefürMehrgenerationenhäuserohne finanziellebeteiligungdesbundeswürdeneineförderungausprogrammmitteln ausschließen und sind der Bundesregierung nicht bekannt. 17.MitwelchenMaßnahmenunterstütztderBunddieKommunen,Länder und Mehrgenerationenhäuser beim Übergang zur Eigenfinanzierung? DieBundesregierunghatseitBeginndesAktionsprogrammsIIdieNachhaltigkeitderMehrgenerationenhäuserimBlick.DenMehrgenerationenhäusernwird deshalbeinumfangreichespaketankontinuierlicherunterstützungundberatung zuteil. FüreinenachhaltigeSicherungderMehrgenerationenhäuseristeinSchulterschlussallerbeteiligtenAkteureerforderlich.DabeikommtdenKommunenals denzentralenpartnernderhäusereineschlüsselrollebeidereinbettungder Mehrgenerationenhäuser in die lokale Infrastruktur zu. UmdiekonkretenErgebnisseundErfolgeunddamitdiebisherigeEntwicklung derhäuserimaktionsprogrammiisichtbarzumachen,habenallebundesländeranfangmärz2013länderspezifischebenchmarking-berichtesowieden Gesamt-Bundesberichterhalten.DiesebildendieGesamtdaten/Ergebnisseder gefördertenmehrgenerationenhäuserindemjeweiligenbundeslandbzw.auf Bundesebeneab.JederLänderberichtgibtmitaggregiertenDateneinenÜberblicküberdiedortigeSituation.KonkreteEinzelfallinformationenerhaltendie Länder und Kommunen im direkten Kontakt mit den Häusern. ImÜbrigenwirdaufdieAntwortenzudenFragen13,14,15,31und32verwiesen.

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 18.IstderBundesregierungbekannt,wievieleMehrgenerationenhäuser durchvereine,verbände,stiftungenoderunternehmenmischfinanziert werden, und in welchem Umfang? WievieltrugendieKooperationspartnerjeweilsfinanziellzudeneinzelnen450gefördertenMehrgenerationenhäusernbei (bitteinprozentzum VerhältnisderBundesförderungvon30000EuroproJahrundHausauflisten)? AufBasisdesjährlichdurchgeführtenSelbstmonitoringsderMehrgenerationenhäuser ergeben sich für das Jahr 2012 die nachstehenden Daten: Quelle der Einnahmen Anzahl der MGH, die finanzielle Mittel erhalten, absolut Andere Organisationen/ Vereine Verhältnis zur Bundesförderung (30000Euro) im Durchschnitt je MGH 647 % Stiftungen4810 % Unternehmen516 % 19.WievieleexterneKooperationspartnerhateinMehrgenerationenhausim Durchschnitt? ImSchnittarbeiteteinMehrgenerationenhausmit67Kooperationspartnernzusammen.DieFormunddieIntensitätderKooperationvariierendabeideutlich undreichenvonpunktuellerunterstützungbishinzurgemeinsamendurchführungvonangebotenoderderunterstützungdurchpersonelle,sachlicheoderfinanzielleressourcen.zudemarbeitendiemehrgenerationenhäuserindenvier Handlungsschwerpunkten (AlterundPflege,HaushaltsnaheDienstleistungen, IntegrationundBildungsowieFreiwilligesEngagement)mitunterschiedlichen Partnernzusammen.DurchdieseinhaltlichewieauchformaleBreitederKooperationsbeziehungenergibtsichdiehohedurchschnittlicheAnzahlanKooperationspartnern. 20.WievieleMittelkonntendiejeweiligenMehrgenerationenhäuserdurchschnittlichzusätzlichzuden30000EurojährlicheFörderungdurchden Bund einwerben? VorgeschriebenisteinejährlicheKofinanzierunginHöhevonmindestens 10000Euro,dievonderKommune,demLandkreisund/oderdemLanderbrachtwerdenkann.DarüberhinausbettetsichdieZuwendungausdemAktionsprogrammineineGesamtfinanzierungdergefördertenEinrichtungein.Je nachgröße,gesamtaufgabenspektrumundfinanziellerausstattungdereinrichtungfälltdieseunterschiedlichhochaus.hierbeihandeltessichnichtum eingeworbenemittelimzusammenhangmitdemaktionsprogrammii,dadie EinrichtungenmehrheitlichbereitsvorStartdesAktionsprogrammsMehrgenerationenhäuserexistierten.DieAngabeeinesDurchschnittswertesfürzusätzlich eingeworbene Mittel ist nicht möglich.

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/ WievielederMehrgenerationenhäuserhabeneinendergroßenWohlfahrtsverbändealsTrägerund/oderKooperationspartner (bitteinprozent angeben)? StehtdieBundesregierungbezüglichderfinanziellenZukunftderMehrgenerationenhäuserüberdasJahr2014hinausmitdiesenTrägerninKontakt? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, in welchem Rahmen? 194bzw.43ProzentderMehrgenerationenhäuserhabeneinenWohlfahrtsverband als Träger. 326bzw.71,8ProzentderMehrgenerationenhäusergebenimRahmendes Selbstmonitoring an, mit mindestens einem Wohlfahrtsverband zu kooperieren. ZumzweitenTeilderFragewirdaufdieAntwortzudenFragen14und15verwiesen. 22.WiefunktioniertdieimAktionsprogrammIIbeabsichtigtestärkerestrukturelleundfinanzielleUnterstützungderMehrgenerationenhäuserdurch die jeweilige Standortkommune? Was ist unter struktureller Unterstützung konkret zu verstehen? DieFinanzierungdesAktionsprogrammsMehrgenerationenhäuserIIhatsich imvergleichzumaktionsprogrammmehrgenerationenhäuseriinzweipunk- tengeändert:erstenserhaltennunmehrallemehrgenerationenhäusereineesf- Kofinanzierung.ZweitensbeteiligensichdiejeweiligenStandortkommunen mitjährlich10000euroanderfinanzierung.dieserfolgtinformvonfinanziellen,personellenodersachmitteln.dieverschiedenenmöglichkeitenderkommunalenkofinanzierunggewährleisten,dasssichauchsolchekommunenbeteiligenkönnen,dieaufgrundderhaushaltslagenichtinderlagesind,mittel mit direktem Geldfluss bereitzustellen. UmdiefüreineProgrammteilnahmeerforderlicheKofinanzierungderStandortkommunezuerhalten,habendieMehrgenerationenhäuserbereitsinderBewerbungsphasefürdasAktionsprogrammMehrgenerationenhäuserIIKontakt zuihrerstandortkommunegeknüpft.zudemwareinekommunalebedarfsanalysebestandteiljederbewerbungundbedingteeineintensive (gemeinsame) AuseinandersetzungmitderAngebots-undNachfragestrukturinderKommune.DurchdiesenAustauschwurdendasbeiderseitigeWissenüberaktuelle EntwicklungeninderKommuneunddie (kommunale)wirkungdermehrgenerationenhäuserbefördertundauchaspektederfinanziellennachhaltigkeitder Mehrgenerationenhäuser frühzeitig betrachtet. DiefinanzielleUnterstützungderKommuneisteinentscheidenderErfolgsfaktorfüreinestärkerestrukturelleBerücksichtigungderMehrgenerationenhäuser undihreraktivitäteninderkommunalenangebotslandschaft.derkommune kommtalszentralempartnerderhäusereineschlüsselrollebeidereinbettung dermehrgenerationenhäuserindielokaleinfrastrukturzu.umschnittstellen undsynergienzwischenpräventivwirkendenangebotenderhäuserundkommunalenpflichtaufgabenzuermittelnundoptimalzunutzen,istdieberücksichtigungdermehrgenerationenhäuserinregionalengremienundstrukturen einegrundvoraussetzung.sowirddiefinanzielleunterstützungdurcheine strategische,konzeptionelleundoperativezusammenarbeitmitdenstandortkommunenergänzt.diesermöglichtdiegemeinsameentwicklungundumsetzungtragfähigerundbedarfsgerechterangeboteundunterstützungsleistungen.

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 23.VerfügtdieBundesregierungbereitsüberEvaluationsergebnissezum AusbauvonAngebotenfüranDemenzerkrankteMenschenimAktionsprogramm II? IsteineKooperationmitderDeutschenAlzheimergesellschafte.V.gelungen? NebenderFörderungeinesaktivenAlternsstehenimHandlungsschwerpunkt AlterundPflege auchpflegeergänzendeangeboteundspezielleangebote für demenziell erkrankte Menschen und ihre Angehörigen im Fokus. Derzeitbieten207Mehrgenerationenhäuserinsgesamt330Angebotemit Demenzbezugan.HierzugehörenvorallemAngebote,diesichunmittelbaran diezielgruppedemenziellerkranktermenschenimfrühenundfortgeschrittenenstadiumsowiepflegebedürftigeundihreangehörigenrichten.insgesamt weisen17,2prozentallerangeboteimhandlungsschwerpunkt Alterund Pflege einendemenzbezugauf.nichtberücksichtigtsinddabeisehrniedrigschwelligeangebotederart OffenerAustausch (bspw.demenzcafé,treff für pflegende Angehörige). DerKooperationmitderDeutschenAlzheimergesellschaftbzw.mitdenregionalenAlzheimergesellschaftenkommtbeiderUmsetzungdesHandlungsschwerpunkteseinegroßeBedeutungzu:202Mehrgenerationenhäuserhaben entsprechende Kooperationen. Flankierendzuram19.September2012imKontextdesWelt-Alzheimer-Tages untergemeinsamerfederführungdesbundesministeriumsfürfamilie,senioren,frauenundjugendunddesbundesministeriumsfürgesundheitgegründeten AllianzfürMenschenmitDemenz werdenderzeit23lokaleallianzen ausgehendvonmehrgenerationenhäusernimrahmeneinesförderprogramms desbundesministeriumsfürfamilie,senioren,frauenundjugendinitiiertund weiterentwickelt.zielistdienachhaltigeetablierunglokalerhilfenetzwerkeim Lebensumfeld Betroffener. 24.VerfügtdieBundesregierungüberInformationendarüber,inwieferndie vierneuenhandlungsfelder (AlterundPflege,IntegrationundBildung, haushaltsnahedienstleistungenundfreiwilligesengagement)inden Mehrgenerationenhäuser umgesetzt werden? GibtesErkenntnissedarüber,oballevierHandlungsfeldergleichstark bedient werden? DieMehrgenerationenhäusermussteninderInteressensbekundungzumAktionsprogrammMehrgenerationenhäuserIIbeschreiben,welcheAngebotesie indeneinzelnenhandlungsschwerpunktenbereitsumsetzenbzw.planenumzusetzen.insofernverfügenallemehrgenerationenhäuserüberangeboteinden vierhandlungsschwerpunkten.diehandlungsschwerpunktewerden,orientiert amlokalenbedarf,vondeneinzelnenmehrgenerationenhäuserunterschiedlich starkumgesetzt.diemeistenangebotewerdenimhandlungsschwerpunkt IntegrationundBildung durchgeführt.detailsverdeutlichtdienachstehende Tabelle:

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/12803 Angebote im Handlungsschwerpunkt Anzahl der Angebote insgesamt Anteil (in Prozent) an allen im AP-II geförderten Angeboten Integration und Bildung % Alter und Pflege % Haushaltsnahe Dienstleistungen % FreiwilligesEngagement % Weitere Angebote, die keinem der Handlungsschwerpunkte zuzuordnen sind 7338 % 25.HatdieBundesregierungErkenntnissedarüber,wiegutdieMehrgenerationenhäuserbeimSchwerpunkt AlterundPflege mitdenbestehenden Strukturen vor Ort, z. B. mit den Pflegestützpunkten, kooperieren? SindderBundesregierungFällebekannt,indenendieimAktionsprogrammIIgefördertenMehrgenerationenhäuserzumThema Alterund Pflege einegesonderteberatunganbietenunddamitfürdenaufbauvon Parallelstrukturen sorgen? BeiderUmsetzungdesHandlungsschwerpunktes AlterundPflege kooperierendiemehrgenerationenhäusermiteinervielfaltvonpartnern (sieheauch AntwortenzudenFragen19und23).HierzugehörenvorallemSeniorenverbändeund-büros,Pflegediensteund-stützpunkte, (Selbsthilfe-)Initiativenim BereichPflegeundDemenz,regionaleAlzheimergesellschaften,Kirchen, Wohlfahrtsverbände,KrankenkassensowieSozial-undGesundheitsämter.442 Mehrgenerationenhäuserarbeitenmitmindestenseinemderobengenannten KooperationspartnerimHandlungsschwerpunkt AlterundPflege zusammen. ImHandlungsschwerpunktfallen351AngeboteindieKategorie Informations-undBeratungsangebote.Diessind18,3ProzentallerAngeboteimHandlungsschwerpunkt Alter und Pflege. BeidervertieftenfachlichenBeratungausgewählterMehrgenerationenhäuser durchdiewissenschaftlichebegleitungistdeutlichgeworden,dassesvorort sehrguteundinnovativeformenderzusammenarbeitgibt,durchdiegezielt SynergiengenutztundDoppel-/Parallelstrukturenvermiedenwerden.Hierzu gehörtbeispielsweise,dassineinzelfällendiepflegestützpunkteräumlichim MehrgenerationenhausangesiedeltsindoderBeratungsstundenimMehrgenerationenhausanbieten.InsbesonderebeiAngebotenfürdemenziellerkrankte Menschenund/oderPflegebedürftigeundihreAngehörigengreifendieMehrgenerationenhäuserinderRegelaufdasfachlicheKnow-howihrerKooperationspartnerzurück.Fälle,indenenParallelstrukturenaufgebautwurden,sind nichtbekannt.vielmehristdiebedarfsorientierteergänzungvorhandenerangebote und Strukturen das strategische Ziel vieler Kooperationsbeziehungen. 26.WiefunktioniertderAustauschzwischendeneinzelnenMehrgenerationenhäusern? Gibt es Kooperationen zwischen den Häusern in der Region? Finden regelmäßig Vernetzungs- und Austauschtreffen statt? Wenn nein, warum nicht?

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode PlantdieBundesregierung,dieKooperationderMehrgenerationenhäuser zu fördern? Wenn ja, wie? DieBegleitungderMehrgenerationenhäuserdurchdieService-undBeratungsagenturzieltdaraufab,trägerübergreifendeinenAustauschundWissenstransferzwischendenMehrgenerationenhäusernherzustellen.DafürkommenverschiedeneInstrumentezumEinsatz:EinBeispieldafüristdasausschließlichfür diemehrgenerationenhäuserzugänglicheintranet,indemmaterialien,tipps und Hinweise zwischen den Häusern ausgetauscht werden. EinweitereszentralesElementdesTransferssinddieregelmäßigdurchgeführtenundthemenspezifischangebotenenTelefonkonferenzen,zudenensichalle Mehrgenerationenhäuser einwählen können. DieBildungvonsogenanntenModerationskreisenermöglichteineträgerübergreifendeVernetzungderMehrgenerationenhäuserinihremjeweiligenBundesland.DieeinmalimQuartalstattfindendenTreffenallerMehrgenerationenhäusereinesModerationskreisesdienensowohldemfachlichenundpersönlichen AustauschalsauchdemKnow-how-TransferunddemEntwickelnneuerinnovativerIdeen.DieKommunikationsformenermöglicheneinkollegialesMiteinanderundfolgendemLeitbildeinerlernendenOrganisation.DieTreffenfindeninwechselndenMehrgenerationenhäusernstatt,wodurchaucheinKennenlernenderjeweiligenregionalenGegebenheitenunddersichdaraufaufbauenden Arbeit ermöglicht wird. EbenfallsaufLänderebenefindendievondenMehrgenerationenhäusernselbst organisiertenländervernetzungstreffenstatt.diesehabenzumziel,sowohl länderspezifischeperspektivenfürdieprogrammnachhaltigkeitzuentwickeln alsaucheineländerspezifischeöffentlichkeitsarbeitzubetreiben.diestrukturenderländervernetzungensindunterschiedlich,mehrheitlichinformvon Landesarbeitsgemeinschaften,InteressenverbändenoderaucheinzelnenVereinsstrukturenmitsogenanntenSprecherräten.DieSprechergremienimRahmenderLändervernetzungsindzugleichregionaleAnsprechpartnerzum AktionsprogrammfürdieLandesregierungen.MehrheitlichhabensichdieLandesvernetzungeneineeigeneOnlineplattformzurKommunikationmitden Mehrgenerationenhäusern gegeben. 27.WievielProzentderAngeboteindenMehrgenerationenhäusernwaren tatsächlichaufmehrerezielgruppengleichzeitig,alsoaufjungwiealt ausgerichtet? HatsichderinderEvaluationvonRambøllManagementConsulting GmbHimAuftragdesBundesministeriumsfürFamilie,Senioren,Frauen undjugendentwickeltegenerationenindexdesaktionsprogrammsvon 2006 bis 2012 verbessert? IndenMehrgenerationenhäusernwerdenaktuell6344Angebotedurchgeführt, indeneneinfüreinanderbzw.einmiteinandervonjungundaltstattfindet. Diesentspricht71ProzentallerimAktionsprogrammIIfinanziertenAngebote indenmehrgenerationenhäusern.dieunterschiedlichenstufendergenerationenbegegnung und deren Anteile verdeutlicht die nachstehende Tabelle:

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/12803 Wie begegnen sich Jung und Alt im Angebot? Im Angebot findet Anzahl der Angebote Anteil (in Prozent)... ein Füreinander zwischen Jung und Alt statt (z. B. Patenschaft) %... ein Miteinander zwischen Jung und Alt statt (z. B. gemeinsamer Gartenanbau) %... ein Miteinander von Jung und Alt ohne unmittelbare Interaktion statt (z. B. gemeinsame Informationsveranstaltung, % Kulturveranstaltung) Anteil der Angebote, in denen eine Begegnung von Jung und Alt stattfindet71 % DerGenerationenindexgibtan,inwieferndieAngeboteeinesMehrgenerationenhausesvondenvierdifferenziertenLebensalterngleichermaßenstarkgenutztwerden.DerIndexkannzwischen0und1liegen.BeieinemWertvon1 wärenallevierlebensalterimmehrgenerationenhausgleichstarkvertreten.ab einemwertvon0,70sindmindestensdreidervierlebensaltergleichstarkvertreten. DieAltersgruppenvariierenleichtzwischenAktionsprogrammI (Kinderund Jugendliche 0bis24Jahre,jungeundmittlereErwachsene 25bis54Jahre, ältereerwachsene 55bis64Jahre,Senior/innenundHochbetagte 65und mehrjahre)undii (KinderundJugendliche 0bis19Jahre,jungeErwachsene 20bis50Jahre,ältereErwachsene 51bis64Jahre,Seniorinnen,Senioren und Hochbetagte 65 Jahre oder älter). DerGenerationenindexhatsichauchimAktionsprogrammIIweiterpositiv entwickelt: Entwicklung des Generationenindex AP IAP II ,620,640,650,660,670,70 28.WelcheQualifikationhabennachKenntnisderBundesregierungdieAnsprechpartner/AnsprechpartnerinnenderFreiwilligenindenMehrgenerationenhäusern? WievielederKoordinatorinnen/KoordinatorenundAnsprechpartnerinnen/AnsprechpartnerindenMehrgenerationenhäusernhabeneineZusatzqualifikationimBereichKoordinationoderManagementvonFreiwilligen? Zur Beantwortung dieser Frage liegen der Bundesregierung keine Daten vor. 29.WieverläuftdieIntegrationdesausgelaufenenBundesmodellprogramms FreiwilligendienstallerGenerationen (FDaG)indasAktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II? WievielederFreiwilligenimFDaGsindnunimMehrgenerationenhaus engagiert (bitte in Prozent angeben)? DerFreiwilligendienstallerGenerationenkannauchnachBeendigungdes Bundesförderprogramms FreiwilligendiensteallerGenerationen weiterhin angebotenunddurchgeführtwerden (vgl. 2Absatz1aSGBVIIsowie 32 Absatz4Ziffer2dEStG).Darüberhinausbestandundbestehtgrundsätzlichdie

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Möglichkeit,AngeboteausdemFreiwilligendienstallerGenerationenindie Mehrgenerationenhäuserzuintegrieren.Orientiertamjeweiligenregionalen BedarfbotenundbietendieMehrgenerationenhäusersoeinePlattformfürdie NutzungundWeiterentwicklungderHandlungsansätzeausdemProgramm FreiwilligendiensteallerGenerationen.EineAussagezurAnzahlder (früheren) TeilnehmendenamFreiwilligendienstallerGenerationen,dienunmehrin einem Mehrgenerationenhaus freiwillig engagiert sind, ist nicht möglich. 30.WievieleMenschenleistetenimvergangenenJahr2012einenFreiwilligendienst in einem der vom Bund geförderten Mehrgenerationenhäuser? WievieledavonwarenBundesfreiwilligendienstleistende,undwieviele davon Jugendfreiwilligendienstleistende? Welchen Alters waren die Freiwilligendienstleistenden? ImJahr2012leisteten490FreiwilligeeinenBundesfreiwilligendienstineinem dervombundgefördertenmehrgenerationenhäuser.diealtersstrukturder Bundesfreiwilligendienstleistenden stellt sich wie folgt dar: Alter Anzahl in 2012 < > 6522 Gesamt490 AngabenfürdasJahr2012zumUmfangderFreiwilligenimFreiwilligenSozialenJahr (FSJ),diediesesineinemMehrgenerationenhausrealisierthaben, liegenderbundesregierungnichtvor.dereinsatzineinemmehrgenerationenhausimrahmendesfsjwirdausdrücklichbegrüßtundauchaktivumgesetzt. DasFSJkannabVollendungderVollzeitschulpflichtbiszurVollendungdes 27.Lebensjahres geleistet werden. 31.WelcheSchlüsseundStrategienziehtdieBundesregierungausdem AktionsprogrammMGHIundIIfürzukünftigezeitlichbefristeteModell- und Aktionsprogramme dieser Art? GibtesMöglichkeiten,einenachhaltigekommunaleVerankerungderim ModellprogrammaufgebautenStrukturennachAblaufderBundesförderung konkreter zu planen und begleitend zu unterstützen? 32.WieplantdieBundesregierung,denweiterenGenerationendialogzufördern? DieFragen31und32werdenaufgrunddesSachzusammenhangsgemeinsam beantwortet. DadieLaufzeitdesaktuellenProgrammsMehrgenerationenhäuserIInochfast zweijahrebeträgt,könnenhierzunochkeineabschließendenaussagengetroffen werden. DieimGrundgesetzverankerteKompetenzverteilungzwischenBund,Ländern undkommunenlässtauchmitblickaufmöglichekünftigemodellprogramme einedauerhafteförderungdesbundesfürprojekteauflokalerebene,wiees die Mehrgenerationenhäuser sind, nicht zu.

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/12803 MitBlickaufdenangestrebtenFinanzierungsmix (vergleicheantwortzufrage13)zeigendieimzusammenhangmitderförderungerhobenendatenzur GesamtfinanzierungderMehrgenerationenhäuserimVergleichderJahre2012 zu2013indiesempunkteineüberwiegenderfreulichetendenz.auchwenndie außerhalbderprogrammzuwendungdenhäusernzurverfügungstehenden MittelzumjetzigenZeitpunktfüreinendauerhaftenBetriebaufdembisherigen Niveaunochnichtausreichen,sosinddochSteigerungeninvielenBereichen festzustellen.biszumendedesaktionsprogrammsiisollenallehäuserdiesen WegderfinanziellenNachhaltigkeitweiterkonsequentbeschreitenundinsbesondere die Kommune als zentralen Partner gewinnen. UmdenGenerationendialogweiterzufördern,diskutiertdieBundesregierung derzeitausgehendvonderdemografiestrategiederbundesregierungundder dortformuliertennotwendigkeiteinerbedarfs-undsachgerechtensozialraumgestaltung das Leitbild der Sorgenden Gemeinschaften vor Ort. TeilderSorgendenGemeinschaftenkönnenu.a.füralleAltersgruppenguterreichbareAnlauf-undUnterstützungseinrichtungensein.DurchsolcheStrukturenkönntederHilfe-undUnterstützungsbedarfallerGenerationenu.a.mit BlickaufeinebessereVereinbarkeitvonFamiliebzw.PflegeundBerufundein möglichstlangeseigenständigeslebenfürältere/hilfebedürftigebedarfsorientiertbefriedigtwerden.inweiterentwicklungz.b.deraktivitätenindenmehrgenerationenhäusernkönntensolösungsansätzeimkontextdesdemografischen Wandels etabliert werden.

16 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

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