Auen-Lind-Heer. Ausgabe 25 Juli 2013

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1 Ausgabe 25 Juli 2013 Auen-Lind-Heer Feuerwehrübung für Kindergärtner Feuerwehrmänner legen sich ins Zeug und gestalten für die Kindereinen unvergesslichen Anlass. (Seite 5) Sporttage Die Unterstufe und die Mittelstufe zeigten tolle Leistungen am Sporttag. Der turbulente Fussballmatch war spannend! (Seiten 14) 5a im öffentlichen Verkehr Fanden sich die Schülerinnen und Schüler zurecht? (Seite 22) Bekannte Gesichter verlassen uns Von fünf Frauen müssen wir uns leider verabschieden (Seite 37)

2 Editorial Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern «Summertime and the livin is easy» Was könnte das Gefühl einer unbeschwerten Sommerzeit besser beschreiben, als dieses Lied und seine Melodie. Vorläufig ist es nicht so weit. Vieles läuft noch ab vor den grossen Sommerferien: Arbeiten sind abzuschliessen, die Ferien müssen geplant werden, ein Platz für die Haustiere fehlt noch, der Abschied von der alten Klasse kommt immer näher oder die Fragen tauchen auf, wie die neue Schulstufe, Klasse, Lehrperson wohl sein wird Dann sind die Ferien da! Nun können wir endlich das tun, was wir wirklich gerne möchten. Nicht für alle bedeutet dies das Gleiche; möglichst weit verreisen und viel erleben, sich in der Badi mit Freunden treffen, die Sonne geniessen oder einen kühlen Platz aufsuchen, ein Buch lesen, feiern ohne Ende oder endlich in Ruhe eine schon lange fällige Arbeit erledigen können. Nicht immer ganz easy, oder genauer Wahrscheinlichkeit gleich Null, diese Erwartungen und Bedürfnisse aller Familienmitglieder während fünf Wochen unter einen Hut zu bringen. Also wird es vielleicht nicht immer absolut perfekter Sonnenschein sein, mal geht es so mal anders. Doch zwischendurch kommen sie, vielleicht ganz unerwartet, diese Momente, in denen wir uns unbeschwert fühlen. Wir können uns darin üben, sie wahrzunehmen, zu geniessen und sie dann auch wieder vorbeigehen zu lassen. Vielleicht tauchen sie dann auch nach den Ferien hin und wieder auf. Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einige Sommermomente nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen, an denen Sie diese «Summertime» Melodie hören können. Katrin Näf 3 Aus der Schule 3 Waldmorgen 4 Besuch bei der Feuerwehr 6 Schwanensee 8 Theater, Theater, Hin-und-Her-Geschichten 12 Kuss- oder Liebesbuch 13 Hundertwasser 14 Sporttag Mittelstufe 16 Sporttag Unterstufe 18 Klassenböög 5a 20 Flachs und Wein 21 Elfchen und Haikus 22 Von Schiffen, Zügen und Kanton Zürich hautnah 26 Ausmalbilder 27 Fotoroman für starke Nerven 28 win.mymoment.ch Runde der Freien Arbeit 32 Medienumfrage Mittelstufe 35 Forum 35 Wie viel Medienkonsum? 37 Wir von der Schule 37 Iris Müller, Sabina Poulsen 38 Sara Nikles 39 Iris Alder 41 Ursula Saller 42 Schulpflege 42 Externe Schulevaluation 43 Schulleitung 43 Schulzeitung Letzte Seite 44 Impressum 2 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

3 Waldmorgen Die Kindergärten Heidi Bachmann und Janine Klapper gehen in den Wald Drei Waldfeen bei der Arbeit und fertig ist das Elfenhaus Noch mehr geschäftige Bienchen Wo die wilden Kerle wohnen Auch die Jungs waren fleissig Im grossen, weiten Wald Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

4 Besuch bei der Feuerwehr Ein besonderes Erlebnis für die Kindergartenkinder Linas Vater arbeitet als Berufsfeuerwehrmann bei der Stadt Zürich. Er organisierte mit der Feuerwehr Neftenbach diese Aktion, und so erlebten wir einen spannenden Morgen und erhielten einen differenzierten Eindruck. Am Dienstagmorgen, den 28. Mai kamen die Kinder ganz aufgeregt in den Kindergarten... Um 8.40 Uhr wurde unsere Klasse von vier Feuerwehrmännern mit zwei Einsatzbussen abgeholt und ins Depot gefahren. Zu Beginn wurden drei Gruppen gebildet. Jede Gruppe wurde von einem Feuerwehrmann und einer Begleitperson betreut. In einem Turnus konnten die Kinder Verschiedenes kennen lernen, ausprobieren und erleben. So z.b. das «Innenleben» eines Feuerwehrautos bestaunen, Kleidung samt Stiefel, Helm und Handschuhe anziehen. Ein besonderes Erlebnis war der «Rauchdurchgang» und als Höhepunkt das Spritzen, «löschen» mit zwei verschiedenen Löschpistolen (Wasserwerfern). Die Kinder waren mit Eifer dabei und stellten auch viele Fragen. Der Morgen ging viel zu schnell zu Ende und zum Schluss erhielten alle einen tollen Schlüsselanhänger und einen kleinen Appenzeller Biber mit Aufdruck. Und das ganz Besondere zum Schluss: Mit einem roten Oldtimer «Feuerwehrjeep» Jahrgang 1948 wurden wir mit viel Getöse und Gelächter in Vierergruppen in den Chindsgi zurück gefahren. Für diesen tollen Morgen bedanken wir uns nochmals herzlich! Paola Benvegnù und Kinder 4 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

5 Harumatsuri Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

6 Tanzen und singen zu «Schwanensee» Die Klasse 1b erzählt von ihren Eindrücken Am 22. Mai fanden sich Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen aus Winterthur und Umgebung im Konzertsaal zusammen, um gemeinsam zur Musik des Sinfonieorchesters zu singen und zu tanzen. Die Lieder und Choreografien, welche Melodien und Themen von Tschaikowskys Schwanensee aufgriffen, hatten die Kinder der Klassen 1a und 1b von Neftenbach eigens dafür in der musikalischen Grundschule bei Frau Schläpfer gelernt. Zwischendurch wurden uns auf eindrückliche Art und Weise die Instrumente des Orchesters und der Dirigent vorgestellt. Ein tolles Konzert, welches uns noch lange in Erinnerung bleiben wird! 6 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

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8 Theater, Theater... Kreativ im Deutschunterricht Während einiger Wochen hatte die Klasse 2b im Deutschunterricht das Thema «Theater». Die Kinder lernten verschiedene Theaterformen kennen, spielten Witze und Fabeln oder Kasperli- und Vorlesetheater, probierten ihre Stimme aus oder übten Pantomime. Als Abschluss zeigten sie einem zahlreich erschienenen Publikum vier kleine Kostproben und ernteten viel Applaus. 8 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

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10 Hin-und-Her-Geschichten Klassenfreundschaften einmal anders Seit zwei Jahren kennen die Kinder der Klasse 3b von Raphael Leemann die Kinder der Klasse 3a von Michel Esseiva aus Seuzach. Zu Beginn des Kontakts wurden Briefe hin und her geschrieben. Im Frühling 2012 trafen sich die beiden Klassen auf der Schulreise im Tösstal. Im März 2013 wurde der Briefkontakt wieder aufgenommen. An beiden Klassen waren während sieben Wochen je zwei Studierende der PHZH fürs Quartalspraktikum eingeteilt. In Seuzach waren es Frau Huggler und Frau Gsell, in Neftenbach Frau Toggweiler und Herr Lieberherr. Beide Tandems wollten gern diesen bestehenden Kontakt nutzen für einen echten Schreibanlass. Die Kinder der Klasse 3b mussten sich einen Textanfang zu verschiedenen Themen überlegen. Die begonnenen Texte wurden dann mit Begleitbriefen versehen nach Seuzach befördert und kamen mit einer Fortsetzung wieder zurück. So ging das weiter, bis die Kinder mit ihrer Geschichte fertig waren! Viel Spass beim Lesen der zwei ausgewählten Geschichten und nochmals einen herzlichen Dank an die Studierenden der PHZH für ihren tollen Einsatz! Eine Reise nach Paris Anna freute sich auf Paris. Familie Arnold ging wirklich nach Paris, dachten alle von ihrer Klasse. Familie Arnold war sehr reich! Die Mutter hiess Lilly, der Vater James. Sie hatten vier Kinder. Das älteste hiess Max, Anna war die Zweitälteste und dann waren noch die Zwillinge Niklas und Nevin. Die Familie ging noch mit Opa und Oma in die Ferien! «Morgen ist es soweit!», sagte Max. Einen Tag später mussten sie früh aufstehen. Dann kam Tante Lisa und fuhr sie zum Flughafen. Dann, als alles erledigt war, stiegen alle ins Flugzeug. Anna sah zu, wie der Flughafen davonglitt. Sie schlief ein. Ein paar Stunden später waren sie gelandet. Sie stiegen aus und mussten in einem Car zum Hotel fahren. Zehn Minuten später waren sie im Hotel! Mama und Papa gingen gleich mit Niklas und Nevin ins Zimmer, weil sie Windeln wechseln mussten. Anna und Max durften schon das Hotel anschauen, denn sie waren schon genügend alt. Sie sahen ein Hallenbad und sehr viele Pools. Restaurants hatte es auch noch. Am Meer hatte es auch einen Kebabstand und einen Coiffeur, einen coolen Spielplatz mit Trampolin und eine Sauna! Dann gingen sie in ihr Zimmer. Anna plumpste ins Bett und sie schlief tief und fest ein. Sie geht um Mitternacht auf die Toilette. Anna schaut hinein: «Igitt igitt!» Nachher schaut sie aus dem Fenster. Es stinkt überall. Die Eltern wachen auf, weil es so stinkt. Es stinkt, weil Nevin gekotzt hat. Es stinkt nach Forelle. (Anna hat Fisch nicht gern, Fischstäbchen hat sie aber am liebsten.) Am nächsten Tag stinkt es noch mehr. Die Eltern beklagen sich bei der Hotelleitung. Sofort putzen sie alles. Auch draussen stinkt es nicht mehr. «Paris ist einfach herrlich!», sagte Max. «Es wird noch besser», sagte James, «wir gehen auf den Eiffelturm!». «Cool!», sagten Anna und Max wie aus einem Mund. Nevin und Niklas fingen an zu lachen. Lilly, die Mutter, sagte, dass Tante Lilly ihre Katze Mira und ihren Hund Tatze bringen würde. Anna freute sich, dass Familie Arnolds Tiere nicht zu Hause bleiben müssen. Als Tante Lisa da war, gingen sie auf den Eiffelturm. Als sie oben waren, schauten sie nach unten. «Ganz schön hoch!», sagte die Mutter. «Dann gehen wir wieder nach unten», sagte James. «Jetzt gehen wir shoppen, in die Champs-Elysées.» «Oh ja!», sagten alle ausser den Zwillingen, weil sie noch nicht sprechen können. Als sie dort waren, teilten sie sich auf. Die Knaben gingen miteinander und die Mädchen. Die Tiere gingen mit den Mädchen. Eine Stunde später, als alle die Taschen voll hatten auch die Tiere hatten etwas, gingen sie wieder ins Hotel. Dann musste Tante Lisa wieder 10 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

11 gehen, denn sie kam nur, um die Tiere zu bringen. Sie verabschiedete sich von der Familie. Tante Lisa geht nämlich nach London in England. Dort trifft sie ihren Freund. Ihr Freund heisst Diégo. Diégo kommt aus Brasilien und macht dort auch Ferien. Die Kinder weinen, weil sie Tante Lisa vermissen. Aber als Lilly verkündete, dass sie an den Pool gehen, hörten sie auf zu weinen, denn es gab sehr viele Pools im Hotel, die sehr cool waren. Als sie beim Pool ankamen, strahlten ihre Gesichter. Als sie nachher ins Zimmer gingen, mussten sie packen, weil sie nach Hause gehen mussten. Am nächsten Morgen assen sie «Zmorge», und dann gingen sie zum Flughafen und flogen nach Hause. Zu Hause empfingen sie Verwandte und Freunde. Dann gab es viel zu erzählen! Nyma und Ilaria und Nadine Eine Reise Luki, Nina, Mama und Papa gehen in die Ferien. Sie gehen mit ihrem Camper nach Frankreich. In einer Stunde sind sie schon dort. Im Camper liest Luki in seinen Comics und Nina spielt mit ihrer Puppe. Jetzt sind sie schon auf dem Campingplatz. Luki und Nina springen aus dem Camper und wollen ins Meer. Aber sie dürfen nicht, denn es wird schon Abend. Nina und Luki fangen an zu weinen, aber Papa beruhigt sie: «Morgen ist auch noch ein Tag!» Als sie dann aufwachten es war erst 6 Uhr gingen Nina und Luki einfach ohne zu fragen aus dem Camper. Sie zogen ihre Badesachen an und gingen zum Meer. Aber sie konnten die Schwimmflügeli nicht aufblasen. Pech für sie! Papa merkt, dass sie nicht da sind. Er fand sie und alles wird wieder gut! Am Nachmittag gehen alle baden. Nina hat die Schwimmflügeli an. Luki will sie aber nicht anziehen. Papa sagt: «Du musst sie anziehen, sonst kannst du ertrinken.» Dann gehen alle ins Wasser. Alle? Nein, Luki geht aufs Klo und zieht die Flügeli wieder aus und geht ohne ins Wasser. Luki geht auch nicht dorthin, wo Mama ist. Er geht irgendwo anders baden. Aber Papa bemerkte, dass Luki in das tiefste Becken will. Papa rennt ihm entgegen. Als Luki sieht, dass Papa kommt, springt er ins Becken. Papa springt auch hinein und rettet Luki. Mama weinte vor Freude und Nina war auch sehr froh. Und Luki? Er ist schon im Becken aber mit Flügeli!! Nach zwei Tagen gehen die Flügeli von Nina verloren. Sie suchen und haben sie nicht gefunden. Papa sagt: «Wir müssen wohl neue kaufen.» Dann gehen sie einkaufen. Papa kauft auch noch ein Surfbrett. Jetzt können alle wieder baden und Luki wollte schon immer Surfer werden. Jetzt ist sein Traum in Erfüllung gegangen! Manuel und Olivia Unsere Brieffreundeklasse 3a aus Seuzach Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

12 Ein Kuss- oder Liebesbuch Kreative Erstklässlerin im Heerenweg Die Erstklässlerin Jessica hat im Singen folgendes Lied kennen gelernt: Wenn sich die Igel küssen, dann müssen, müssen, müssen, sie ganz, ganz fein, behutsam sein. Weil in der letzten Strophe des Liedes darauf hingewiesen wird, dass das auch für Menschen gilt, hat sie dann ein «Kuss- oder Liebesbuch» gestaltet Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

13 Hundertwasser Drittklasskinder begegnen einem Künstler und seinen Werken Zum Abschluss der Unterstufe befassen sich die Kinder der 3. Klassen im Schulhaus Auenrain mit dem beliebten österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser. Die Kindheit von Friedensreich Hundertwasser war vom 2. Weltkrieg überschattet. Er verlor aber den Blick für die Harmonie und Schönheit in der Natur nicht und hielt seine Eindrücke in einer lebendigen und farbenfroh dargestellten Welt in bildnerischer und architektonischer Kunst fest. Zeit seines Lebens engagierte sich Hundertwasser auch für Naturund Umweltschutz, da er die Sprache der Natur wesentlich in seinen Werken umsetzte. Wer mehr über unsere Arbeit zum Thema Hundertwasser erfahren will, kann sich im Trakt 1 umsehen. Dort werden in den verbleibenden Schulwochen nach und nach entstehende Kunstwerke aus den 3. Klassen ausgestellt. Claudia Girsberger Als Einstieg ins Thema wurden die Kinder mit von Hundertwasser so genannten «kranken Häusern» (das sind eher langweilig gestaltete Häuserzeilen) konfrontiert. Danach erhielten die Kinder den Auftrag, ihre Traumhäuser zu gestalten. Hier sind zwei Exemplare abgebildet. Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

14 Flugeinlagen, Hindernisse und Lehrermatch Die Mittelstufenkinder bewiesen Geschicklichkeit an Geräten und Bällen Am Sporttag der Mittelstufe standen das Geräteturnen, Geschicklichkeitsposten, Klassenstafetten und ein packendes Fussballspiel zwischen den 6. Klasskindern und den Lehrpersonen auf dem Programm. 14 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

15 Das Spiel Viele Leute hatten Ideen, wer gewinnen könnte. Viele tippten auf 3:2 für die Lehrer. Der Anpfiff war um 14:45 Uhr. Nach zwei Torchancen gelang es den Lehrern in der 3. Minute das 1:0 zu schiessen. Der Schütze war Herr Rumpel. Die 6.-Klässler hatten ebenfalls eine Torchance, aber danach schlugen die Lehrer zurück und Herr Rumpel schoss erneut aufs Tor, aber der Ball wurde von Janik gehalten. Drei weitere Torchancen von Seiten der Lehrer wurden nicht genutzt. Herr Ringli schoss eine schöne Flanke, aber Herr Rumpel konnte sie nicht ausnutzen. Herr Burgener kam an den Ball und stürmte in Richtung Tor und machte das 2:0. Nach zwei weiteren Torchancen der 6. Klässler kam die grosse Chance zum 3:0 für die Lehrer und Herr Rumpel nutzte sie: Der Ball flog mit einem lockeren Bogen ins Tor. Es sah so aus, als hätten die 6.-Klässler schon verloren, aber dann stürmte einer nach vorne und hatte freie Bahn für ein Tor. Er schoss genau in die linke Ecke. Die Menge jubelte, freute sich für die Kinder. Und dann stürmten alle 60 Kinder auf den Platz und es brach ein Tumult aus Alle schrien: «PENALTY!!!» Der Schiri gab den Penalty, doch der 6. Klässler schoss genau in Herr Kellers Hände, der Schlusspfiff kam. Das Endergebnis war 3:1 für die Lehrer. Kevin und Erik Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

16 Schwitzen, grillen, schlecken Die Unterstufe genoss einen Sporttag bei tollem Wetter 16 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

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18 Sprengstoff im Schulzimmer Die Klasse 5a baute einen Klassenböögg nach dem Vorbild des Sechseläuten Zürcher Tradition In der Schule haben wir uns mit dem Kanton Zürich beschäftigt. Unter den wichtigsten Festen des Kantons kam das Sechseläuten vor. Das Sechseläuten findet am Bellevue statt. Dort wird der Böögg verbrannt. Der Böögg ist ein Schneemann, der aus Holzwolle, Stoff und Watte besteht. Also hatten wir die Idee, einen Klassenböögg zu bauen. Dank der Elternmitwirkung konnten wir mit dem echten «Böögg- Bauer», Herr Wahrenberger, arbeiten. Als er zu uns kam, waren wir sehr aufgeregt. Er erklärte uns wie man einen Böögg baut. Währenddessen durften wir Fragen stellen. Danach legten wir los. Wir mussten in kleinen Grüppchen arbeiten Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

19 Vom Skelett zum Bierbauch Zuerst musste man ein Gerüst aus Holz bauen. Nur das Gerüst des Kopfes war aus Karton. Dann mussten wir das Gestell mit Holzwolle füllen. Danach haben wir den Körper mit Stoff umwickelt, zugenäht und angenagelt. In dieser Zeit bauten andere Gruppen an den Armen, dem Besen, den Augen, der Nase, der Pfeife und an den Knöpfen und malten sie an. Als der Böögg trocken war, war es Zeit, ihn mit Sprengkörpern zu laden, damit er auch schön knallt. Die zehn Sprengkörper hatte Herr Wahrenberger uns mitgebracht. Sie waren relativ klein, wenn man sie mit seinen fast fünfmal so grossen Knallern verglich, welche er in den echten Sechseläuten-Böögg packt. Nun überzogen wir den Körper noch mit einer dünnen Schicht Watte und klebten Augen, Nase und Knöpfe hin. Danach waren wir fertig und stellten den Böögg stolz aus. Im nächsten Schuljahr werden wir ihn dann verbrennen. Giulia und Nada Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

20 «Flachs und Wein» Eine Einladung zum Neftenbacher Museumsfest Samstag 21. Sept / Sonntag 22.Sept. 2013, Uhr Uhr Haben Sie gewusst, dass Leinenkleider aus einer Pflanze namens «Flachs» hergestellt sind? Durch das Jahr hindurch erlebten die Neftenbacher 5.-Klässlerinnen und 5.-Klässler unter fachkundiger Leitung, wie der Flachs angepflanzt, geerntet und bearbeitet werden muss, dass man daraus einen Faden erhält, den man schliesslich zu Leinentuch weben kann. Diese einzelnen Arbeitsschritte möchten die 5.-Klasskinder Ihnen an diesem Fest gern demonstrieren. Im Museum entdecken Sie passend dazu alte Ausstellungsstücke zum Spinnen, Spulen und Weben. Sie können einer Klöpplerin auf die Finger schauen und einer Flickerin zusehen. Als weitere Attraktionen können Sie das Traubenpressen mit der Baumtrotte miterleben. Im Stadttrotten- Museum erhalten Sie Einblick in die Neftenbacher Geschichte. Märchen werden erzählt und Kinder können sich verkleidet in die alten Zeiten zurückversetzen. Auch der gesellige Teil soll nicht zu kurz kommen. Im Schopf Sprenger lädt eine Festwirtschaft zu Speis und Trank ein. Dabei spielt die Musikgesellschaft Neftenbach und die Alphorngruppe Swissair. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 5.KlässlerInnen M. Thum, J. Rumpel, I. Bolli, C. Saller & R. Steiner mit seinem Museumsteam 20 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

21 Elfchen und Haikus Die Klasse 4b schreibt im Deutschunterricht Gedichte Seit ein paar Wochen schreiben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b Texte an eine 4. Klasse in Seuzach. Nachdem jedes Kind sich in einem Brief vorgestellt hat, wurden nun Gedichte geschrieben und verschickt. Elfchen sind kurze Gedichte bestehend aus elf Wörtern, verteilt auf fünf Zeilen: 1. Zeile: ein Wort (eine Farbe), 2. Zeile: zwei Wörter (etwas zu dieser Farbe), 3. Zeile: drei Wörter (wo es ist, wie es ist oder was es tut), 4. Zeile: vier Wörter (weitere Beschreibungen), 5. Zeile: ein Wort (ein Abschluss). Haikus sind japanische Kurzgedichte, wobei nach dem Titel 17 Silben auf drei Zeilen verteilt werden: fünf Silben in der 1. Zeile, sieben Silben in der 2. Zeile und wieder fünf Silben in der 3. Zeile. Die besten vier Elfchen und Haikus (von der Klasse gewählt) findet ihr hier. Elfchen Blau Der Himmel Bewölkt und windig Ich liebe die Weite Fliegen Schwarz Das Trampolin Fedrig und gross Ich springe gerne darauf Grossartig Gelb Die Sonne Sie ist heiss Hoch oben und gross Sommer Rot Das Feuer Warm und gefährlich Die Flammen sind heiss Vorsicht! Cédric Sch. Cyrill Livia Noël Haikus Frodo und Sam Hobbits sind sehr klein Sie haben grosse Füsse Und rauchen Pfeifen Reiten Ich liebe Pferde Sie sind sehr tolle Tiere Man muss sie pflegen Cyrill Livia Grautier Süsser Elefant Er hat sehr grosse Ohren Er ist grau und schwer Samira Zahlen Die Mathematik Ich mag sie nicht besonders Manchmal kompliziert Thierry Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

22 Von Schiffen, Zügen und Pannen Die Klasse 5a erkundete den Kanton Zürich auf eigene Faust Zum Abschluss des Themas «Kanton Zürich» unternahmen die Kinder der 5. Klassen selbst geplante Reisen. Zwei Kinder der Klasse 5a erzählen von ihren Erlebnissen. Am Morgen besuchte die ganze Klasse verschiedene Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten der Stadt Zürich. Auf dem Lindenhof assen wir zu Mittag, danach waren wir auf uns alleine gestellt. Ich war mit Anouk und Jeannine in einer Gruppe, aber leider hatte Jeannine am Tag zuvor den Arm gebrochen und konnte darum nicht mitkommen. So zogen Anouk und ich alleine los und warteten auf das Tram 11. Als das Tram kam, stiegen wir ein und fuhren los. So fuhren wir bis zur nächsten Station, doch plötzlich merkten wir, dass wir ins falsche Tram eingestiegen waren! Wir konnten dann aber noch bei dieser Station aussteigen. Nun standen wir am Bellevueplatz und wussten nicht mehr weiter. Nach einer Diskussion mit Anouk entschieden wir, dass wir Herrn Rumpel anrufen sollten. So schilderte ich Herrn Rumpel unsere Lage und erklärte ihm, dass wir als nächstes zum Chinagarten wollten. Er sagte uns, dass er nach ein paar Minuten wieder anrufen wird, um uns eine Lösung zu präsentieren. Und so war es auch: Er erklärte uns, dass wir halt nun schon zum Bürkliplatz gehen sollten und bis unser Schiff fährt irgendetwas spielen sollten. Wir beschlossen, dass wir noch aufs WC gehen sollten und danach zum Bürkliplatz. Dort setzten wir uns auf eine Bank und spielten «Ich sehe etwas, was du nicht siehst.» Fünf Minuten bevor das Schiff kam, liefen wir zum Steg und warteten. Die Fahrt war sehr schön, doch wir mussten schon nach vier Minuten wieder aussteigen. Man sah schon von weitem die gelben Dächer des Chinagartens. Doch jetzt kam der schwierigste Teil: Wir mussten den Eingang suchen...! Dafür liefen wir einmal ums gesamte Gelände, bis wir den Eingang entdeckten. An der Kasse trafen einen sehr freundlichen Mann, der fragte uns ob wir vielleicht eine Giulia kennen. Natürlich kannten wir sie (sie ist in derselben Klasse wie wir), und so kam es, dass ihre Sonnenbrille, ihre Schreibunterlage und ihr ZVV-Mäppchen in meinen Rucksack wanderten. Danach bezahlten wir den Eintritt und traten in den Garten ein. Im Garten hatte es Wege auf denen helle Steine lagen. Ein Kirschbaum blühte hellrosa und sah somit sehr romantisch aus. Die kleinen Häuser hatten gelbe Dächer und eine rote Fassade. Innendurch hatten sie sehr schön bemalte Decken und Dächer. In der Mitte des Gartens hatte es einen Teich in dem verschiedenfarbige Koi-Fische schwammen. Kurz: Es ist ein sehr schöner Garten. Gerade bevor wir wieder gehen wollten, kam Julia M., um bei uns Giulias Mäppchen abzuholen. Nach einer halben Stunde wollte Anouk noch etwas auf einen Spielplatz bevor wir dann 22 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

23 wieder aufbrechen mussten. An der Schiffstation angekommen erwischten wir das Schiff gerade noch. Am Bürkliplatz stiegen wir in das Tram 11 (diesmal war es das richtige), das uns zum Bahnhof Stadelhofen brachte. Dort angekommen mussten wir etwas schnell machen, weil unser Zug gleich fuhr. Als wir auf dem Bahnsteig standen, sahen wir einen Zug, der eine 2 darauf hatte für 2.Klasse. So meinten wir, dass es die S2 war, und nicht die S12 mit der wir nach Winterthur fahren sollten. Doch es war genau die S12. Wir merkten es aber erst, als der Zug schon längst über alle Berge war. Also nahmen wir den nächsten Zug, der nach Winterthur fuhr. Am HB in Winterthur hatten wir noch viel Zeit, um uns die verschiedenen Shops anzuschauen und Süssigkeiten zu kaufen. Mit Süssigkeiten in der Hand schlenderten wir zu unserer Haltestelle und warteten darauf, dass unser Bus kam. Im Bus trafen Anouk und ich auch noch Megan, Olivia, Nada und zwei Gruppen von der Klasse Thum. So kamen wir glücklich und zufrieden zu Hause an. Lisa Allein ohne Lehrer Meine Reise fing beim Bellevue an. Ich war sehr aufgeregt, weil das die erste Reise war, die wir in Gruppen ohne Lehrer reisten. Auf dem Tram, in das wir mussten, stand eine 2 also das Tram 2.Wir fuhren mit dem Tram bis nach Tiefenbrunnen und nahmen eine Viertelstunde später wieder ein Tram das 2er Tram zum Bürkliplatz. Auf der Fahrt sahen wir noch eine Gruppe, die das falsche Tram genommen hatte und Hr. Rumpel anrief. Das geschah etwa um 13:00 Uhr. Jetzt mussten wir an die Anlegestelle der Schiffe gehen und auf das Schiff Panta Rhei warten. Um 13:30 Uhr fuhr das Schiff los, ich fand es schön auf dem Schiff zu sein. Sitzen konnten wir aber nicht lange, weil immer wieder alte Leute kamen. Wir waren schon fast in Rapperswil als ein alter Mann Andrin, Kevin und Besjan ein Glacé bezahlte. Endlich kamen wir in Rapperswil an. Es war schon 15:30 Uhr. Als wir vom Schiff runter gingen, trafen wir Rrezon, Jason und Manuel, die die Enten gefüttert hatten. Wir waren lange schon dort und es wurde immer heisser da kauften wir uns ein Eis. Es war 16:40 Uhr als wir uns mit Jasons Gruppe auf den Weg zum Bahnhof machten. Dort kam unser Thurbo, die S5 um 16:59 Uhr. Nun hatten wir eine lange Fahrt vor uns, bis wir in Rüti auf die S26 umstiegen. Nun fuhren wir bis nach Winterthur und hatten den Plausch. Um 18:10 Uhr kamen wir mit dem Zug in Winterthur an und mussten um Uhr auf den Bus 667. Wir waren dort eingestiegen, wo es eigentlich zum Aussteigen war - nur Jason war nicht drin, weil er das wusste und wartete auf der anderen Strassenseite, während wir eine Extrarunde fuhren. Jason stieg dann auch ein und da sahen wir Sarina und Michelle, aber nicht Erik und Keanu. Da sagte Sarina, dass sie in einem anderen Bus waren, der nur bis Wülflingen fährt. Dann winkten wir ihnen, als wir an ihnen vorbei fuhren. Am Schluss waren nur noch Jason und ich im Bus. Dann liefen wir zusammen nach Hause. Als ich zu Hause ankam, musste ich Hr. Rumpel anrufen, dass ich zu Hause war! Manuel von A. Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

24 Den Kanton Zürich hautnah erlebt Wenn Kinder selbständig durch die Umgebung kurven Das «Büffeln» von Hügeln, Gewässern und Ortschaften des Kantons Zürich hatte sich gelohnt. Wir 5.-Klässlerinnen und 5.-Klässler durften als Abschluss des MU-Themas «unser Wohnkanton» eine Reise im Kanton Zürich planen, in der wir möglichst viele öffentliche Verkehrsmittel benützen sollten. Natürlich begegneten wir auf diese Weise wieder vielen gelernten Namen. Für unsere Reiseplanung lernten wir den Umgang mit dem Online- und dem Papierfahrplan kennen. Am Exkursionstag selber reisten wir gemeinsam nach Zürich. Herr Thum führte uns am Morgen durch die Altstadt von Zürich und zeigte uns viele Sehenswürdigkeiten. Ab Mittag reisten wir in Gruppen allein los. Mit einem Handy ausgerüstet konnten wir jederzeit Hilfe bei unserem Lehrer anfordern. Auf unterschiedlichsten Reiserouten kamen wir spätestens um 18 Uhr wieder in Neftenbach an. Drei gewählte Reiserouten sind hier beschrieben: Gruppe A mit Tram zur Schiffstation «Bürkliplatz», mit dem Schiff nach Küsnacht, mit dem Zug nach Rapperswil, kurzer Besuch der Stadt und des Schlosses, Zugfahrt nach Rüti, Tösstalbahn nach Winterthur, Bus nach Neftenbach. Gruppe B mit Tram zum Flughafen, Besuch der Zuschauerterrasse, Zug nach Schloss Laufen (Blick auf den Rheinfall), Zug nach Pfungen-Neftenbach, Bus nach Neftenbach. Gruppe C Zugfahrt auf den Üetliberg, Zugreise nach Horgen. (Fähr-) Schiff nach Meilen, Zugfahrt nach Zürich, mit dem Zug nach Rafz, Busfahrt nach Neftenbach. «Mir gefiel, dass wir Kinder allein uns orientieren mussten. Wegweiser und andere Leute halfen uns dabei. Natürlich konnte man auch Herrn Thum anrufen, wenn man ein Problem hatte. Die Flughafenterrasse gefiel mir am meisten.» Florian «Besonders war die Fahrt auf der Fähre von Horgen nach Meilen. Dort assen wir ein Eis, mitten auf dem Zürichsee.» Max «Wir durften in kleinen Gruppen allein reisen. Ich fuhr auch an Orten vorbei, die wir in der Schule besprochen hatten. Das Schloss Laufen und den Rheinfall zu besichtigen war interessant.» Isabelle «Für mich war besonders, dass ich meinen Bruder besuchen konnte. Ich sah nun, wo er arbeitet. Auf der Felsenegg sprach uns ein Mann an, der eine komische Sprache redete. Wir machten von ihm ein Foto. Von dort sah man die Albiskette und über den ganzen Zürichsee.» Luca «Der IC hatte sogar ein Restaurant. Damit sind wir mit einer anderen Gruppe zwei Stationen gemeinsam gefahren.» Michele 24 Auen-Lind-Heer Nr. 25 / 2013

25 durchführen durfte. Wir hatten es sehr lustig. Wir sahen oft den Zürichsee und fuhren durch Orte, die wir in der Schule besprochen hatten.» Lisa «Auf der Überfahrt von Horgen nach Meilen war es warm und der Zürichsee glitzerte. In Rüti hatten wir leider den Zug verpasst. Da nahmen wir den Zug nach Stadelhofen und von dort aus nach Winterthur.» Jill, Ladina «Ich fuhr schon mal mit Kameraden allein mit dem Zug und Bus, aber ich hatte trotzdem ein mulmiges Gefühl im Bauch. Beim Rheinfall hörte man das Wassergeräusch bis oben.» Simon «Während unseren Zugfahrten sahen wir den Zürichsee oft ganz nah. Dass wir allein durch den Kanton Zürich reisen durften, fand ich eine super Idee.» Severin «Mir gefiel sehr, dass wir die Reise selber bestimmen und planen konnten. Ich bin noch nie vorher am gleichen Tag mit so vielen verschiedenen Zügen gefahren.» Sonam «Speziell fand ich die Zürichseeüberquerung von Horgen nach Meilen. Auf dieser Fähre wurden auch Autos mittransportiert. Die Erfahrung, mal alleine mit gleichaltrigen Kindern zu reisen, war für mich ein riesiges Erlebnis.» Marco «Wir konnten mit Zug, Bus und Schiff fahren. Man musste beim Umsteigen gut aufpassen. An vielen schönen Landschaften kam ich vorbei. Durch das Zürcher Weinland fahren war einfach malerisch.» Marius «Mir gefiel an der Reise, dass man sie ohne «Aufsichtsperson» Auen-Lind-Heer Nr. 25 /

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