Costa Rica im Mai von Lucie Kirstein

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Costa Rica im Mai 2010. von Lucie Kirstein"

Transkript

1 Costa Rica im Mai 2010 von Lucie Kirstein

2 Titelbild: Kuna Yala, Panamá Liebe Freunde, liebe Verwandte, lieber Unterstützerkreis! 3 Monate ist es jetzt schon her, seit ihr den letzten Rundbrief erhalten habt und für mich ist seitdem kaum Zeit vergangen. Je mehr ich mich in Costa Rica einlebe und je mehr ich mein Leben als Alltag empfinde, desto schneller vergeht für mich die Zeit. Ich habe die 3 Monate lang ueberlegt, über was ich schreiben werde es fiel mir um einiges schwerer als die letzten Male. Das Spannende daran ist vielleicht aber genau dies: sich so einzuleben, sein Leben hier nach so wenig Zeit als so normal, als so gewohnt zu empfinden, dass man denkt, es sei kaum etwas Neues passiert. Nur auf den ersten Blick. Ich fand endlich doch einige Dinge, die ich Euch mitteilen möchte. Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen und freue mich über Eure Kommentare, Anregungen und die weiterhin tolle Unterstützung aus Deutschland! 1. M wie März oder Migrationsruten Seit diesem März gibt es das neue Migrationsgesetz. Von der Regierung als Segen und als grosse Hilfe für die nicaraguanische Bevölkerung beschworen, ist es tatsächlich eher ein Fluch. Uns, bei Cenderos, beschert es einiges an Arbeit, und das wird bis mindestens November anhalten. Um sich gegen die ungezügelte Migration zu schützen, macht Costa Rica es Europa und den Staaten nach hier leben ist ab sofort nur noch mit gültiger, costaricanischer Cédula, ähnlich eines deutschen Personalausweises, möglich. Dieser wird seit Neuem nur noch begrenzt ausgegeben. Entweder man hat Kinder, die hier geboren wurden und somit automatisch Anrecht auf die Costaricanische Staatsbürgerschaft haben, oder man ist mit einem/r CostaricanerIn verheiratet. Eine andere Möglichkeit, sich legal aufzuhalten, ist die Arbeitserlaubnis, die aber natürlich nur mit der Dauer des Arbeitsvertrages gueltig ist. Wie man Anfang des Jahres schon deutlich absehen konnte, gewann bei den Wahlen wieder die Partei Liberación Nacional, die Partei des vorherigen Präsidenten und Friedensnobelpreisträgers Oscar Arias, die den sehr konservativen Flügel repräsentiert. Wie ich am Ende des letzten Rundbriefs Bei der Migrationsberatung schon angedeutet hatte, hat bei ihnen das Thema Sicherheit, wie auch bei anderen Parteien, einen leicht fremdenfeindlichen Beigeschmack. Da sie aber einsahen, dass Migration ein heikles und ein Thema mit grosser Priorität ist, erschufen sie den nationalen Migrationsrat, der Ende Februar ins Leben gerufen und gewählt wurde. Ein kleiner Erfolg für die Rechte von illegalen Migranten, da der Migrationsrat Adilia, unserer Chefin, als dessen Präsidentin, Rechte zur Mitverhandlung einräumt. Was das aber genau

3 bedeutet und wieviel Mitspracherecht Cenderos und den Migranten dann tatsächlich zusteht wird sich noch zeigen. Feiern wir ersteinmal den symbolischen Erfolg... Es kommen also mehr Verantwortungen auf Cenderos zu, auch die Verbreitung der Information an die betroffene Bevölkerung muss von uns erledigt werden, denn nur bis November haben sie Zeit, sich in Costa Rica sozusagen zu legalisieren. Costa Rica räumt also auf und es bleiben nur solche die nicht schmarotzen, sondern ihren Teil zum costaricanischen Wirtschaftswachstum beitragen und die Arbeit tun, die kaum ein Tico bereit ist, zu machen: legalisierte Arbeiter im Bau, auf Plantagen und als Hausangestellte. Wenn sie es nicht schaffen, Geld für die geforderten Dokumente aufzubringen (Geburtsurkunde und polizeiliches Fuehrungszeugnis kosten allein 120$) oder wenn sie ganz einfach kein Anrecht auf eine Cédula haben, müssen sie ab Dezember mit einer Strafe von 100$ pro Monat rechnen. All dies, ungeachtet des Lebens in den Vierteln, dass schon genug psychologischen Stress mit sich bringt und des Weges, den die meisten hinter sich haben. Bei einem Seminar mit Jugendlichen analysieren wir die Schwierigkeiten der Migranten bei der illegalen Einreise. Für sie ist es wichtig all dies in Worte zu fassen, um sich über ihre eigene Situation im Klaren zu sein, denn vieles wird aus Reflex ausgeblendet. In einem Interview stelle ich zum Beispiel fest, dass von den Migranten geredet wird, sich selber nicht mit eingeschlossen, obwohl doch so viele die Schwierigkeiten des Grenzgangs so haargenau kennen. So gibt es zum Beispiel bestimmte Pfade durch den Wald, die abseits Nicaragua (Kinder stehen für kostenloses Essen an) der geteerten Strassen liegen, auf denen man nach Berichten der Jugendlichen schon mal mehr als zwei Tage unterwegs sein kann und am Flussufer schlafen muss. Wenn man auf Grenzbeamten trifft, verlangen diese oft Geld oder man wird festgenommen und deportiert. Die Frauen sind zudem schutzlos dem Risiko der Vergewaltigungen von Seiten der Grenzpolizei ausgesetzt, die oft sexuelle Handlungen gegen Freilassung verlangen. Die Jugendlichen kennen auch Fälle, in denen Kinder von ihren eigenen Eltern misshandelt wurden, die unter Stress standen und es nicht aushalten konnten, dass ihre Kinder Hunger haben und den langen Weg kaum schaffen. Marsiell aus Bajo Tejares erzählt von einer Freundin, die mit 14 allein über die Grenze gekommen ist, um ihrer Mutter nach Costa Rica zu folgen. Dieses intensive Seminar hilft nicht nur den Jugendlichen, ihre Erfahrungen zu teilen und aus der Analyse einen konkreten Arbeitsplan zu erstellen und sich zu organisieren, sondern es hilft auch uns Facilitadores, viel von den Jugendlichen zu lernen und mitzunehmen und sich immer wieder daran zu erinnern, wie unvorstellbar hart es für Manche ist. Viele Informationen bekommt man nur auf diesem Weg, aus Fernsehen oder Zeitung erfährt man so etwas nicht. Dies ist die Grenze zu Nicaragua und so sind wir damals rübergekommen... Diesen März warte ich darauf, dass die Grossküchenmöbel aus dem vorderen Teil des Büros abgeholt werden. Mein Plan war es, dort eine Spieleecke für Kinder einzurichten. Es soll ein

4 abgetrennter Bereich von vielleicht 8-10 m² werden, der als Beschäftigungsort für Kinder dient. In der Theorie können sich die Eltern über Legalisierungsprozesse und Arbeitsgenehmigungen informieren, sich untereinander austauschen und den Aktivitäten folgen, während die Kinder die Möglichkeit haben zu spielen. Leider war es bisher der Fall, dass Frauen (wie auch bei den Workshops) dazu aufgefordert wurden, ihre Kinder nicht mitzubringen. Das ist für viele schwierig und ist auch ein Grund dafür, weshalb sie gar nicht erst erscheinen konnten. Wenn Kinder im Büro sind, kann man meist beobachten, dass sie entweder ihrer Mutter am Rockzipfel hängen oder durch die Gänge rennen, was auch der Arbeitsatmosphäre weniger zugute kommt. Na nu, was machen die denn da?! Ein Kostenvoranschlag sollte gemacht werden, um dann die Sachen einzukaufen (Kissen, Decken, Stoffe und Spielzeuge). Jetzt ist Mai und es ist noch nichts passiert. Aber wie wir wissen, ist in mittelamerikanischen NGOs Geduld geboten und wir müssen alle viel Motivation aufbringen, damit das, was wir vorhaben, klappt. Auch die Regelmässigkeit ist ein Problem. Die theoretisch einmal pro Woche stattfindenden Workshops mit dem Frauennetzwerk in Bajo Tejares finden inzischen höchstens ein Mal in zwei Wochen statt. Wenn sie aber stattfinden, dann richtig. Zutage kommt mit einer unglaublichen Wucht, alles, was sich bei den Frauen im Laufe der Woche (oder Wochen) angestaut hat, von der täglichen Isolation über Neid bis zu Misserfolg und dem Gefühl im Stich gelassen zu werden. Vom Staat und auch von Cenderos oder dem Frauennetzwerk. Leider ist da auch unsere Soziologin Vilma manchmal überfordert und lässt die Frauen oft zu wenig zu Wort kommen. Ich soll in dem Fall mit Gruppendynamiken und Spielen helfen, allerdings fehlt der Gruppe noch ein gemeinsames Ziel, was nicht definiert ist und weswegen sich niemand über den fehlenden Zusammenhalt wundern sollte. Die Aufgabe der Frauen ist im Moment, sich selbst als Gruppe einzuschätzen und eigenverantwortlich neue Gemeinschaftsprojekte zu beginnen. Viel Negatives kommt in der Gesprächsrunde zutage (die meist einen ganzen Tag dauert) aber Problematiken werden hier meist nur auf einzelne Personen geschoben und die Überforderung macht es ständig schwieriger ein produktives Treffen auf die Beine zu stellen. Viele benutzen die Institutionen Cenderos oder das Frauennetzwerk als Sündenbock, bevor sie über die eigene Gemeinde urteilen. Bevor man also neue Projekte beginnt, müssen bestimmte andere Fähigkeiten, wie zum Beispiel Teamwork und die Fähigkeit zur Selbstanalyse erlernt werden. Die Arbeit mit den Gemeinde ist delikat Fotoausstellung in Cenderos am int. Frauentag und manchmal schwierig, ja, aber neben all dem zeigen die Bäckerei und das gemeinschaftliche Gewäckshaus aber auch ihre ersten Erfolge. Es ist also wichtig zu begreifen (auch für Cenderos), dass man manchmal nicht sofort an dem Punkt ansetzen kann, der einem am Besten passt, manchmal braucht es viel Vorarbeit und vor allem die verschiedenen lokalen Gruppen des nicaraguanischen Frauennetzwerks entwickeln sich so unterschiedlich, dass ein grösserer allgemeiner nationaler Projektplan nicht überall klappen kann, denn der kann wie in Bajo Tejares zu grosser Überforderung führen.

5 Ausser, dass das Büro viele Anrufe bekommt, weil viele wegen des neuen Migrationsgesetzes in Panik geraten sind, gibt es im neuen Jahr weniger zu tun. Durch Luis, der kaum noch da ist, weil er inwzischen nicht mehr bezahlt wird, kommt vieles zum Stehen, auch ein Teil meiner Arbeit vor und waehrend der Workshops faellt nun weg, die Recherchearbeit, die kreative Arbeit mit Kindern, die Interviews. Das Ende des Monats, beziehungsweise die Osterwoche, verbrachten wir in Panamá. Das wurde mein erster Urlaub ohne Reiseführer und Landkarte, aber der beste, den man ohne all das und in nur einer Woche haben kann. Zuerst in Panama City, wo die Kontraste nicht grösser sein könnten, wo die Skyline aussieht wie Miami, wo die arme Bevölkerung in Hochhäusern ohne Fenstern lebt und wo man um halbverfallene und von Pflanzen berankte Kolonialgebaeude trauert, von denen man nicht will, Früchtefrühstück auf einer ökologischen Farm dass sie wieder aufgebaut werden. Nicht schwer, sich in diese Stadt zu verlieben, die um einiges grösser und metropolitaner ist als San José oder Managua, die auch kulturell einiges zu bieten hat und auf dessen Strassen die gold-bunten Trachten der Kuna- und Ngöbe-Frauen nicht zu übersehen sind. In der panamaischen Karibik sahen wir das, was viele als Paradies bezeichnen würden, was aber ausser Kokospalmen vegetativ kaum etwas zu bieten hat: das Territorium der Kuna Yala, die dort weitestgehend autonom regiert geografisch abseits der guten Infrastruktur der dicht besiedelten Regionen Panamas (aber nicht unbedingt abseits der Turistenströme) leben. In Panama gilt die Region als wirtschaftlich stark, die Kuna sind durch den Turismus reich geworden und haben Rechte. Klingt nicht nach Unterdrückung, trotzdem leidet die Bevölkerung unter den Auswirkungen des weit verbreiteten Alkoholismus und der Verwestlichung, viele verzichten auf ihre Traditionen oder vergessen sie ganz einfach. Wenn man so viel Geld hat, wie ein Kuna, dann weiss man irgendwann nicht mehr, was man damit machen soll, da kauft man sich schnell mal einen Kühlschrank, ein Paar Fernseher und eine Anlage und vielleicht noch 10 Kästen Bier, auch wenn man all das als Kuna nicht braucht., sagt Grande, der uns mit seinem Gelaendewagen nach Kuna Yala bringt. Ananas und Militär auf einem Markt in Panama City Der Baustil der Häuser aus Gras und Rohr ändert sich durch die Kühlschränke und Fernseher wenig, auch nicht die harten Betten, auf denen sie schlafen.

6 2. A wie April oder Alltagsmüdigkeit Auch in der auf den ersten Blick perfekten WG gibt es manchmal Stress, kennt ihr ja. Erholt aus der Semana Santa, der Osterwoche, zurück in San José, war unser kleiner Streit in der WG immer noch nicht geklärt. Vor Ostern stellte es sich leider als ein sehr grosses Problem heraus, dass die Putzhilfe des Hauses, die eigentlich einmal die Woche kommt, nicht mehr auftauchte. Fuer mich und Murcia, meinen Mitbewohner war das nicht schlimm, 2 Wochen ohne sie liessen das Haus vor unseren Augen keineswegs dreckig dastehen 2 meiner anderen Mitbewohnerinnen sahen das Panamaische Berge anders, und das obwohl in den zwei Wochen Besucher des Hauses immer fasziniert von der Sauberkeit waren. Vielleicht ist es eine kulturelle Frage, wie Murcia, mein Mitbewohner, sagt. Ticas werden immer als sehr sauberkeits- und hygieneliebend beschrieben. Wahrscheinlicher ist, dass so etwas in jedem Haushalt vorkommt und auch der allgemeinen Atmosphäre nur kurzzeitig einen Abbruch tut! Seit Ende April kommt unsere Putzhilfe übrigens wieder. Mehr Nerven brauche ich Anfang April für meinen Alltag im Büro, denn die Tage am Computer sind lang und nur abwechslungsreich, wenn man an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten kann. Auch beim Englischkurs Sonntags mit den Frauen läuft es nach der Semana Santa zäh an. Er war gelinde gesagt schlecht besucht und es kamen viele zu spät, sodass wir die Zeit nicht ausnutzen konnten. Aber genau wie die Frauengruppe in Bajo Tejares, die auch nicht jede Woche tagen kann, weil die Frauen kurzfristig Gelegenheitsarbeiten wie Kaffeepflücken gefunden haben, ist es auch hier beim Englischkurs eine Frage der momentanen Situation der Frauen. Einer meiner erwachsenen Schülerinnen verbot der Mann, weiterhin zum Englischkurs zu kommen. Die wachsende Autonomie seiner Frau kommt ihm nicht gelegen. Auch das Essen muss schliesslich um Punkt 12 auf dem Tisch stehen. Ihre Tochter darf allergings kommen. Nur ihr gibt der Vater das Busgeld. Während der langen Tage im Büro freue ich mich um so mehr, wenn die Frauen, die ins Büro kommen mich ins Vertrauen ziehen und mir des öfteren ihre Lebensgeschichte erzählen. Ein offenes Ohr zu haben ist hier so unabdingbar wie Geduld und für mich die beste Methode so viel wie möglich von den Menschen zu lernen und über ihre Situation zu erfahren die meisten, die ins Büro kommen, sind für mich echte LebenskünstlerInnen und ich frage mich immer wieder wie es zum Beispiel Dorothy, eine alleinerziehende Mutter von 9 Kindern ohne festes Einkommen schafft, alle zu ernähren und in die Schule zu schicken. Bei der Auswertung eines Kooperationsspiels während eines Tallers (Workshop)

7 Der Englischkurs mit den Jugendlichen in Alajuelita ist im Gegensatz zu dem der Frauen immer gut besucht, auch wenn wir dieses Jahr keinen Klassenraum hinter der Kirche zur Verfügung hatten. Leider bezahlt Cenderos dieses Jahr die Miete nicht, weil im Moment keine Workshops oder Ferias de Salud (so etwas wie mobile, kostenlose Krankenstationen für die vielen Unversicherten) stattfinden. Also fand der Kurs stattdessen im Hinterhof von Doña Christina zwischen der frisch aufgehängten Wäsche statt, wo wir die Tafel aufbauten und das Sofa von drinnen holten. (Manchmal passiert es auch, dass die aus Schotter und Lehm bestehende Strasse durch einen mehrstündigen tropischen Regenguss überschwemmt wird und die Kirche gleich mit und, dass wegen des Mülls dann alles unglaublich anfängt zu stinken.) Hier findet man sich damit ab und das ist auch gut so, denn wenn es uns nicht stört, tut es auch der Qualität des Kurses keinen Abbruch. Kinder mit neuen Schulmaterialien am Anfang des Schuljahres im März (Vielen Dank noch einmal für die Spenden!) Mir wurde neulich vorgeschlagen, ich solle meinen Malkurs, den ich schon lange mit den gespendeten Farben geplant hatte, im Park von Tejarcillos, einer kleinen Grünfläche stattfindenlassen. Ob das aber die beste Idee ist, fragte ich mich, als ich überall Müll herumliegen sah und man mir erzählte, dass sich dort am liebsten Abhängiger verschiedener Suchten treffen und es nachts eher einem Bordell gleicht. Aber vielleicht eignet sich der Grünstreifen, um Müll zu sammeln, ihn zu säubern und vielleicht daraus Kunst zu machen. Für all das brauche ich aber auch Zeit und die ist knapp. Sonntags fängt der erste Englischkurs um 10 Uhr morgens im Büro an. Bis 12 oder 1 Uhr zieht sich der Kurs, weil sich die Frauen sehr oft verspäten. Dann kann ich mich auf den Weg ins Viertel machen, wo der Kurs um 2 Uhr anfängt und um 4 Uhr aufhört. Wir möchten alle viel mehr machen. Das Interesse der Menschen ist da, aber die Zeit, bis mein Vertrag Ende September ausläuft läuft mir davon. Mich fragen meine Kollegin Lola, Doña Christina, der Pastor. Aber Lucie, kannst du das nicht an einem Samstag machen? Aber bis ich meinen einzigen auch nur manchmal freien Tag der Woche aufgebe, muss noch einiges mehr passieren. Gerne hätte ich meinen Vertrag verlängert, aber dazu habe ich mich leider zu spät entschieden. 3. M wie Mai oder Mittel zwecks Arbeit In einer Organisation wie Cenderos gibt es theoretisch keine finanziellen Notfallfonds. Wie sich Geld auf die tägliche Arbeit auswirkt. Seit Anfang des Jahres warten wir jetzt schon auf die Akkreditierung des Projekts zur Prävention männlicher Gewalt gegen nicaraguanische Frauen in Costa Rica. Erst konnte unser Psychologe nur noch halbtags bezahlt werden, dann 1/3, dann gar nicht mehr. Ohne Psychologe ist Cenderos aber nicht mehr das was es ist und so kommt er, um freiwillig Patienten zu betreuen. Bald soll es aber wieder losgehen und Cenderos will eine zweite

8 Psychologin zusaetzlich in Upala an der Grenzzone einstellen. Cenderos ist ein Kommen und Gehen. Als ich anfing, machte Andrea gerade ihr Praktisches Jahr und Aldemar, der kolumbianische Schweizer arbeitete als Entwicklungshelfer bei uns. Inzwischen sitzen nicht mehr Andrea, Luis und Aldemar in meinem Büro, sondern unser neuer Praktikant Fabio und Eva, die deutsche Entwicklungshelferin von Eirene. Seit sich Anfang des Jahres mein Laptop auf Nimmerwiedersehen verabschiedet hatte, konnte ich bis Mai den PC im psychologischen Gesprächsraum nutzen. Dieser verabschiedete sich dann auch in der Anfang Mai. In schieres Wunder, dass er nun wieder repariert ist, denn es gab weder eine gültige Garantie, noch das Geld zur Reparation in der Organisationskasse. Ich stand also letztendlich doch nicht ohne Arbeit da. Wer weiss, wie es jetzt aber weitergeht, denn der Computer im Geprächsraum wird von unserem neuen Praktikanten benutzt und ich habe keinen Laptop mehr. Ja, alle hier sind in gewisser Hinsicht von ihrem Computer abhaengig, um unter der Woche arbeiten zu können. Der Freiwilligenplatz ist hier der abhängigste von der Technologie. Theoretisch ist es keine Voraussetzung, einen PC mit in das Projekt zu bringen, Cenderos kann aber auch nicht immer einen Computer bereitstellen. Vielleicht kann ich in den nächsten Wochen den persönlichen Laptop von Ana benutzen. Was danach kommt, weiss ich noch nicht. Vielleicht hilft uns ja der Wunderfinanztopf noch einmal? Ericka, eine meiner Englisch- Schülerinnen bei einem Workshop für die Selbstorganisation der Jugendlichen Eine Schule in der Grenzregion, sinnvoll umgewandelt zur mobilen Krankenstation Seit neuem gibt es ein Projekt in Desamparados (auf deutsch die Hilflosen oder die Verlassenen - sehr ironisch, denn der Name entspricht tatsächlich in vielen Fällen der Realität dort), einem Kanton von San José, in dem es mehrere Armenviertel mit einer besonders hohen Kriminalitätsrate gibt. Wie Bajo Tejares oder Tejarcillos gibt es dort sogenannte Precarios (gut von dem Wort prekär abzuleiten, so etwas wie Favelas), in dem die Leute in selbstgebauten Wellblechkonstruktionen leben. Dort soll die Bevölkerung sich jetzt auch mithilfe von Cenderos und Kooperativen (gemeinschaftliche Gewächshäuser, Verkauf von selbst verarbeiteten Lebensmitteln, etc.) selbst organisieren und es soll dort sowohl ein neues lokales Jugend-, Frauen- als auch ein Männernetzwerk gegründet werden. Die Precarios sind wie wandelnde Viertel. Mit Baggern und Traktoren von Polizei und örtlichen Behörden verjagt, bauen sie sich wie ganz von selber an anderen Stellen wieder auf. Eine unnachhaltige Methode, dessen Konsequenzen es Cenderos schwer machen. Kaum wird in Bajo Tejares der vordere Teil der Siedlung durch ein Feuer zerstört (die illegal gelegten Stromleitungen sind nicht die sichersten), fängt man wieder an, aufzubauen. 3 Monate später kommt das 3-Tages-Ultimatum der Polizei: Wenn die Bevölkerung nicht in 3 Tagen die Hütten verlässt, wird alles vom Bagger zerstört. Die Jugendlichen sind verständlicherweise entsetzt, als wir sie am Freitag zum Seminar abholen, denn alle kennen die Menschen, die dort leben. Frauen von dort sind auch Teil des Frauennetzwerks.

9 Ich hoffe, dass ich Euch durch diesen Rundbrief eine komplettere Sicht meiner Organisation geben konnte und hoffe auch, dass ihr Euch von meiner Arbeit und meinem anderen aber inzwischen trotzdem sehr vertrauten Leben nach jedem Rundbrief jedes Mal ein besseres Bild machen könnt! Vier Monate werde ich noch hier arbeiten und kann es mir im Moment noch nicht vorstellen, so bald wieder zu gehen. Mehr und mehr mache ich mir auch ueber meine Rückkehr nach Deutschland Gedanken, die womöglich auch einen kleinen Kulturschock mit sich bringen wird. Zu sehr gewöhnt man sich schon an die Wärme der Tropen (natürlich auch die menschliche), die Gelassenheit, das äusserliche Bild. Um meine bisherigen Impressionen von Lateinamerika ein bisschen zu vervollständigen, habe ich mich entschieden, nach meinem Friedensdienst weiterzureisen. Vorher werdet ihr aber in jeden Fall noch einen letzten Rundbrief bekommen! Ich wünsche Euch alles Gute, danke Euch für Eure Unterstützung und für die Zeit, die Ihr Euch jedesmal nehmt, meine Rundbriefe zu lesen! Eure Lucie Post an: c/o Cenderos, Centro de Derechos Sociales de la Persona Migrante 300m al Sur del portón principal del colegio de Señoritas San José, Costa Rica Tel. Büro: Tel. WG: (Der alte Rundbrief ist unter zu finden.)...wer hat noch nicht oder möchte nochmal? =) EIRENE KD-Bank Duisburg BLZ KtoNr Stichwort: FWD Lucie Kirstein

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen:

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: http://onlineseminar24.com/kostenlosesseminar Ein Leben mit

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Leo & Co. Die Prinzessin Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Kapitel 1 1 Was wissen Sie über Veronika Meier? Ergänzen Sie die Sätze. Veronika Meier ist Kfz-Mechanikerin. Mit

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710 Nr. 710 Mittwoch, 13. Juni 2012 MANIPULATION Was??? Echt? Das gibt`s ja gar nicht!!! Sandra (14) und Veronika (14) Doch, Manipulation gibt`s! Passt einmal auf! Wir sind die 4D aus dem BG/ BRG Tulln und

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum

Mehr

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 Fairtrade als Erlebnis Um die 1000 Schülerinnen und Schüler haben am 5. Oktober 2009 das

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung!

PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER. Schenken Sie Hoffnung! PATENSCHAFT FÜR WAISENKINDER Schenken Sie Hoffnung! Waisenkinder gehören zu den Ersten, die unter Konflikten, Kriegen, Naturkatastrophen und Hunger leiden. Die Auswirkungen auf ihr Leben sind dramatisch.

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Englisch. Französisch. Türkisch. Spanisch. Englisch. Englisch

Englisch. Französisch. Türkisch. Spanisch. Englisch. Englisch 1 BASIS Russisch Mandarin JUNI Türkisch APRIL Kroatisch FEBER Themengebiete: Begrüßung und Vorstellung, die Anwendung der Höflichkeitsform, Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachen und Kulturen, Bedeutung

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Frühjahrsputz. Welche Wörter fallen Ihnen zum Thema Frühjahrsputz ein? Sammeln Sie Verben, Nomen und Adjektive. Das Video und das Bild helfen.

Frühjahrsputz. Welche Wörter fallen Ihnen zum Thema Frühjahrsputz ein? Sammeln Sie Verben, Nomen und Adjektive. Das Video und das Bild helfen. Frühjahrsputz Sehen Sie sich das Video an http://www.youtube.com/watch?v=ykhf07ygcrm. Machen Sie auch Frühjahrsputz? Wann machen Sie das normalerweise? Machen Sie das alleine oder haben Sie Hilfe? Welche

Mehr

Jedes Kind verdient ein Dach über dem Kopf!

Jedes Kind verdient ein Dach über dem Kopf! Meine Familie hat schon zweimal alles verloren. Stürme haben unser Haus zerstört. Unsere Siedlung wird an einem sicheren Ort wiederaufgebaut. Aber meiner Familie fehlt das Geld für ein neues Zuhause. Jedes

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Manuskriptservice. Was verdienen wir?

Manuskriptservice. Was verdienen wir? Was verdienen wir? Der Arbeiter ist seines Lohnes wert sagt die Bibel. Das klingt logisch. Aber gilt das auch für den Vorstand der Deutschen Bank? Die vier Herren verdienen zusammen 28 Millionen Euro pro

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Bewerbungshinweise Au Pair Bewerbung USA (Agentur A) Checkliste

Bewerbungshinweise Au Pair Bewerbung USA (Agentur A) Checkliste Bewerbungshinweise Au Pair Bewerbung USA (Agentur A) Checkliste Die folgenden Unterlagen werden für deine vollständige Bewerbung benötigt: Bewerbungsbogen am PC ausgefüllt! Wir können keine handschriftlich

Mehr

Verein Tagesmütter/väter Rohrbach

Verein Tagesmütter/väter Rohrbach Verein Tagesmütter/väter Rohrbach Gefördert von: Information für Tagesmütter und Kindeseltern Der Verein der Tagesmütter Rohrbach bietet zur Sicherheit einer optimalen Kinderbetreuung folgende Dienste

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr