Es ist heute modern geworden, in allen Bereichen und auf allen. möglichen und unmöglichen Gebieten rankings zu

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1 Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zur Eröffnung der Ausstellung Gustav Klimt und die Kunstschau 1908 am Dienstag, dem 30. September im Belvedere Sehr geehrte Damen und Herren! Es ist heute modern geworden, in allen Bereichen und auf allen möglichen und unmöglichen Gebieten rankings zu veröffentlichen. Die besten Universitäten, die reichsten Männer, die besten Architekten, die wichtigsten Unternehmerinnen, die besten Herzchirurgen, die populärsten Politiker, die attraktivsten Singles, die teuersten Fußballer, etc. Gäbe es auch ein ranking für die besten Bilder der Klassischen Moderne in Österreich, dann stünde wahrscheinlich Der Kuss von Gustav Klimt an der Spitze eines solchen rankings.

2 Und es ist daher eine durchaus angemessene Vorgangsweise, dieses einzigartige Bild aus Anlass seines 100. Geburtstages in den Mittelpunkt einer Ausstellung zu stellen. Dabei ist aber bemerkenswert, dass Der Kuss schon im Jahr 1908 für die zeitgenössische Kunstkritik im Zentrum einer Kunstschau gestanden ist. Dazu passt, dass dieses Bild im gleichen Jahr, also noch 1908, für die Österreichische Galerie angekauft wurde, was als eine Art offizieller Anerkennung des einstigen stilistischen Revolutionärs Gustav Klimt gesehen werden muss. Nicht zuletzt auch deshalb ist die Centenniumsfeier, die der Kunstschau von 1908 hier im Belvedere bereitet wird, eine kulturhistorisch bedeutende Veranstaltung. Sie ist nicht nur ein Spiegel des oft und respektvoll erwähnten Wien um 1900, sondern zeigt auch, wie sich künstlerische Avantgarde im Laufe weniger Jahre zum anerkannten kulturellen Bestand eines

3 Landes und einer Zeit wandeln kann. Und gleichzeitig dokumentiert diese Kunstschau, etwa in der Person des jungen Oskar Kokoschka, der 1908 ebenfalls mit einigen Werken vertreten war und seinen eigenen Stil zu entwickeln begann, dass das Neue nicht aufzuhalten war, dass es sich seinen Weg durch die Dornen des Establishments bahnte und auch fand bzw. findet. So gesehen ist die Kunstschau von 1908 das Gegenteil dessen, was Karl Kraus von Österreich sagte, dass es nämlich die Versuchsstation für den Weltuntergang wäre. Sie stellt sich im Rückblick vielmehr als Versuchsstation für neue künstlerische Ausdrucksformen dar. Außerdem war die Kunstschau des Jahres 1908 nicht nur ein künstlerischer Wendepunkt, sondern die Jahre 1907/1908 stellten auch einen Wendepunkt in der innen- und außenpolitischen Geschichte Österreichs dar: 1907 wurde das

4 Allgemeine, Gleiche Wahlrecht für Männer eingeführt und im Oktober 1908 wurde nach langen Verhandlungen das seit 1878 von Österreich besetzte Gebiet Bosniens und der Herzegowina der Monarchie einverleibt. Das Allgemeine Wahlrecht hatte zum ersten Mal eine große, starke Vertretung der Arbeiterbewegung und der Christlichsozialen im Abgeordnetenhaus des Reichsrates mit Abgeordneten wie Victor Adler, Karl Renner, Ferdinand Hanusch, Karl Seitz, aber auch Leopold Kunschak und Jodok Fink zur Folge, die die weitere Geschichte des Landes maßgeblich beeinflussen sollten. Und mit der sogenannten Annexion von Bosnien-Herzegowina wurde das politische Gleichgewicht Europas in einer Weise beeinflusst, die schließlich im Ausbruch des I. Weltkrieges mündete. Denn das Attentat von Sarajewo war der Anlass, aber nicht die Ursache für den I. Weltkrieg. Damit kann die Zeit vor 100 Jahren sowohl politisch wie eben auch künstlerisch als ein Wendepunkt in der Entwicklung unseres Landes gesehen

5 werden ein Wendepunkt mit dem das 20. Jahrhundert mit all seinen Höhen und Tiefen am Horizont der Geschichte auftauchte. Dies kommt in der heute zu eröffnenden Ausstellung z.b. dadurch zum Ausdruck, dass die offiziellen Inszenierungen des Festzuges zum 60jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Josef, zu der die sogenannte Klimt-Gruppe nicht eingeladen war, neben die Werke der Kunstschau von 1908 gestellt werden. Und hier ist es angebracht, Frau Direktor Husslein zu gratulieren, dass sie eben nicht nur ein Geburtstagsfest ausgerichtet hat, sondern auch die spannende Gleichzeitigkeit des Alten und des Neuen darstellt, und damit diesem Gedenkjahr, das mit den Kennzahlen 1918, 1938 und 1968 versehen ist, eine weitere wichtige Jahreszahl hinzu fügt.

6 Meine Damen und Herren! Es ist wohl beinahe überflüssig darauf zu verweisen, dass uns genau die eben erwähnte Gleichzeitigkeit des Arrivierten und Akzeptierten mit dem Neuen und der Avantgarde bis heute in der Kunst- und Kulturpolitik begleitet und auch in Zukunft begleiten wird. So, wie vor hundert Jahren schon junge Wilde in den Startlöchern scharrten Kokoschka ist nur ein Name unter vielen, genauso wachsen auch heute immer neue Generationen von Künstlerinnen und Künstlern heran, die versuchen, neue Wege zu beschreiten und um Aufmerksamkeit für ihre Sicht der Welt kämpfen. Kulturpolitik ist so immer vor die schwierige Aufgabe gestellt, die Schwerpunkte bei der Unterstützung von Kunst und Kultur sinnvoll zu setzen. Eine Aufgabe, die eine große Herausforderung darstellt, und die von der neuen Bundesregierung ebenso beantwortet werden muss, wie sie

7 von voran gegangenen Regierungen beantwortet oder auch nicht beantwortet wurde. Dabei handelt es sich nicht nur darum, ob man bereit ist, das Neue bestehen oder geschehen zu lassen, sondern mehr noch steht die Frage im Raum, ob man es zulässt, die eigene Sicht der Welt durch neue Kunstrichtungen und Ausdrucksformen in Frage stellen zu lassen. Denn zeitgenössische Kunst, von der man gerne sagt, sie ziele darauf ab, zu provozieren, tut dies ja nicht oder jedenfalls nicht in erster Linie um des Effektes willen; vielmehr betreibt sie Gesellschaftskritik im positiven Sinne, indem sie gesellschaftliche Entwicklungen lange vor dem so genannten Establishment wahrnimmt, erkennt und beleuchtet. In diesem Zusammenhang und aus diesen Gründen kann Präsentation von Spitzenwerken der Kunst aus der Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert auch für das Verständnis

8 und die Akzeptanz der Kunst vom beginnenden 21. Jahrhundert von großer Relevanz sein. Ich wünsche der Ausstellung Gustav Klimt und die Kunstschau 1908 den besten Erfolg und mache gerne von der Einladung Gebrauch, diese Ausstellung für eröffnet zu erklären.

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