HERZLICH WILLKOMMEN! 29 Abendprogramm Los gehts, Wish Bowl, Open Stage, Konzert & Tanz. Ideenwerkstatt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HERZLICH WILLKOMMEN! 29 Abendprogramm Los gehts, Wish Bowl, Open Stage, Konzert & Tanz. Ideenwerkstatt"

Transkript

1 PROGRAMMHEFT 2015

2 INHALT HERZLICH WILLKOMMEN! Herzlich Willkommen Was ist utopival? Geländeplan Programmablauf Workshopübersicht Workshopvorstellung Bildung, soziales Miteinander, Ernährung, Kreativität, Wirtschaft Liebe Utopivalist*innen: es ist soweit! Sieben Monate vorfreudige Vorbereitungen liegen hinter uns, sechs Planungstreffen, einige Telefonkonferenzen und eine schier unüberschauliche Flut von s. von Freund*innen, die ihre Hilfe für all jene Aufgaben anboten, die wir alleine nicht bewältigen konnten. Und wir haben begonnen, euch kennenzulernen! Wir erhielten eure umwerfenden Anmeldungen, die uns in unserem Elan beflügelten. Die uns zeigten, dass die Utopie nicht ein Ort ist, den es nicht gibt, sondern eine Daseinsform, die in so vielen Menschen anzutreffen ist. Von ihnen in Gedanken und Handlungen gelebt wird. Und nun ist es endlich soweit! Nun stehen uns fünf Tage bevor, die wir alle gemeinsam gestalten dürfen. Ideenwerkstatt 29 Abendprogramm Los gehts, Wish Bowl, Open Stage, Konzert & Tanz 31 Drumherum Morgenaktivität, Ort der Stille, Jonglage, DIY, Kreativ-Schreib-Ecke, Schenkspot, Open Space, Schnibbeln Team Helfer*innen, Kochaktivist*innen, utopival Planungsteam Kooperationen ideelle Partner*innen, Unterstützer*innen, Medienpartner*innen, Spender*innen Glossar Impressum Wir begegneten im Planungsprozess herzlichen Mitarbeiter*innen von Unternehmen und Vereinen, die uns durch ihre Spenden den materiellen Rahmen des utopivals ermöglichen. Wir bekamen die Zusagen von unseren wunderbaren Referent*innen, die Perlen aus ihrem Fundus an Wissen und Erfahrungen zusammensuchten und damit halfen, den gedanklichen Rahmen zu gestalten. Die sich darauf freuen, diese Perlen mit euch zu teilen und auf eure Gedanken gespannt sind. Wir lernten Menschen kennen, die die Idee des utopivals begeistert aufnahmen, zu treuen Unterstützer*innen und Freund*innen wurden. Wir erhielten Rückenwind In denen wir uns kennenlernen und austauschen. In denen wir unsere Horizonte erweitern. In denen wir gemeinsam leckeres Essen zaubern und bei geselligem Zusammensein verspeisen werden. In denen wir uns mit unseren Talenten beschenken. Es wird großartig - und wir freuen uns unbeschreiblich auf euch! 01 02

3 WAS IST UTOPIVAL? Das utopival zeit für veränderung ist ein Mitmachkongress für fünf Tage mit 100 Menschen sowie der zentralen Frage Wie stellen wir uns eine zukunftsfähige Gesellschaft von morgen vor?. Das utopival ist ein Erfahrungsfeld, um Wege in ein neues Miteinander erlebbar zu machen und Perspektiven zu wechseln. Wir möchten einen bedingungslosen Raum zur freien Entfaltung schaffen. Hier ist jede*r leistungsfrei anerkannt und willkommen. Dies möchten wir auch durch unsere begleitenden Motive zum Ausdruck bringen: geldfrei, vegan, ökologisch, solidarisch. Unsere Projekte und mit ihnen das utopival sind für uns eine Möglichkeit, die begleitenden Motive zu leben, erlebbar zu machen und weiterzugeben. Die geldfreie Organisation ist dabei für uns ein gesellschaftliches Experiment, mit welchem wir Ansätze der share- und gifteconomy schon heute leben möchten. Durch das Überwinden des Prinzips Leistung Gegenleistung möchten wir neue Wege in ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Miteinander gehen. Wieso mitmachen? Weil wir die gewohnten Denkmuster in Teilnehmer*in (=Konsument*in) und Referent*in auflösen möchten. Weil jede*r Talente in sich trägt und diese gerne in einer Gemeinschaft teilt. Weil es in einer zukunftsfähigen Gesellschaft nur miteinander geht. Wir alle bringen unsere Motivation, Freude und unseren Tatendrang zusammen und erschaffen neue Ideen und Projekte. Gemeinsam gestalten wir den Wandel. Wieso utopi(e) val? Der Name lässt in Gedanken leicht eine Verknüpfung zu Festival schlagen wir betonen immer wieder gerne, dass das utopival ein Mitmachkongress ist und nehmen gleichzeitig die Assoziation mit dem angenehm lockeren, freien Charakter eines Festivals gerne an. Dennoch ist es uns wichtig, dass das utopival ein anderes Format hat. Mit dem Mitmachkongress möchten wir auch einen gruppendynamischen Prozess ermöglichen: Vernetzung, Ideen kennenlernen und neue Projekte entstehen lassen, sowie gemeinsam gestalten. Es darf ein Raum sein, um sich fünf Tage lang intensiv mit inspirierenden Menschen auszutauschen. Die Utopie im utopival kommt natürlich auch von seinem*r Initiator*in: living utopia, das Projekt- und Aktionsnetzwerk, welches dahinter steht. Wir verstehen unter Utopie, was Fernando Birri in seinem kurzen gleichnamigen Gedicht beschrieb: Die Utopie - sie steht am Horizont. Ich bewege mich zwei Schritte auf sie zu und sie entfernt sich um zwei Schritte. Ich nähere mich zehn weitere Schritte und sie entfernt sich wieder um zehn Schritte. Und wenn ich noch so weit gehe, ich werde sie nie erreichen. Wofür ist sie also da: die Utopie? Dafür ist sie da: um zu gehen! Uns ist es also wichtig, die Utopie nicht als neue Gesellschaftsform zu verstehen, sondern als Wegweiser*in, als Motivation und Prozess. Die Utopie ist außerdem ein Freiraum, in dem Bedenken wie»das kann ich mir nicht vorstellen!«oder»das hat noch nie funktioniert!«keinen Platz haben. Dazu möchte das utopival einladen. Mit der zentralen Fragestellung Wie stellen wir uns eine zukunftsfähige Gesellschaft von morgen vor? möchten wir dazu einladen, schon heute praktisch gelebte Utopien kennenzulernen oder Ideen zu spinnen, um solche umzusetzen. Mit dem utopival möchten wir utopische Möglichkeiten Lebensräume zu gestalten, erlebbar werden lassen. Wir wünschen uns während des utopivals einen generationsübergreifenden Erfahrungsaustausch und möchten keinesfalls nur die Jugend ansprechen. Den Wandel zu gestalten geht uns alle an und es ist an uns allen, loszugehen! Mit dem generationsübergreifenden Aspekt möchten wir zudem zeigen, dass Bildung neu gedacht werden kann: Wir lernen ein Leben lang, nicht nur oder vor allem nicht in Institutionen, die uns unter Zwang und Druck setzen und keine freie Entfaltung zulassen. Es gilt an so vielen Stellschrauben zu drehen. Da die meisten Menschen sich spezialisieren, ist es umso wichtiger den Weg gemeinsam zu gehen und prozesshaft durch kleine Schritte voranzukommen. Der Wandel wird kommen by design oder by desaster. Wir möchten ihn mit euch by design erlebbar machen! Kommt ihr mit? 03 04

4 GELÄNDEPLAN 05 06

5 PROGRAMMABLAUF WORKSHOPÜBERSICHT 07 08

6 WORKSHOPVORSTELLUNG BILDUNG BILDUNG Die eigene Bildungsutopie leben Tabea Kratzenstein Julian Mohsennia Was ist Bildung? Allzu häufig wird Bildung mit bestimmten Institutionen und ihren Strukturen verwechselt. Zu häufig werden mit Bildung Schule, Universität, Noten, Arbeiten und Abschlüsse assoziiert. Dabei ist Bildung, ist Lernen ein Prozess, der dieser Strukturen nicht bedarf bzw. von ihnen durchaus negativ beeinträchtigt werden kann. Hermann Hesse fasste so gut in Worte, dass Bildung Erfüllung und Antrieb zugleich sei. Dass sie überall am Ziel sei und dennoch nirgends rasten bleibe. Ein Unterwegssein im Unendlichen, ein Mitschwingen im Universum, ein Mitleben im Zeitlosen sei. Das Ziel von Bildung sei nicht die Steigerung einzelner Fähigkeiten und Leistungen, sondern sie helfe uns unserem Leben einen Sinn zu geben, die Vergangenheit zu deuten, der Zukunft in furchtloser Bereitschaft offenzustehen. Heutzutage wird Bildung häufig primär in den Dienst der Ökonomie gestellt. Es ist unser aller Aufgabe, den Bildungsbegriff zu befreien und Räume für das zu erschaffen, was wir jeweils als Bildung verstehen. In die Schule zu gehen, ist für die meisten von uns selbstverständlich und doch gibt es viele Menschen, die unzufrieden sind und solche, die ihren eigenen Weg gehen. Wir möchten von unseren eigenen Erfahrungen mit und ohne Schule erzählen, Fragen beantworten. Doch vorrangig möchten wir mit Euch zusammen überlegen, wie jede*r von uns sich so bilden kann, wie es ihr oder ihm entspricht. Wie können wir selbst die Veränderung sein, die unser Bildungssystem ein ganz kleines Stückchen besser macht, ganz unabhängig, wo wir im Leben gerade stehen? Workshop: Dienstag Vormittag Uhr 09 10

7 WORKSHOPVORSTELLUNG BILDUNG Theater der Utopie Erziehung im Kapitalismus Freie Schulen Umweltpsychologie Jonathan Ries Theo Hahn Anke Caspar Jürgens Luise Willborn Eva Junge Mit Spiel, Musik, Tanz und theaterpädagogischen Methoden des Forumtheaters nach Augusto Boal wollen wir versuchen, mentale Infrastukturen zu überwinden und uns dem Wandel, sprich der Postwachstumsgesellschaft, Utopien, oder auch der Transitiontown- Bewegung zu widmen. Schule und Erziehung sind zwei wichtige Pfeiler von Herrschaft über sie werden Menschen darauf zugerichtet, ihre Rolle als kleines Rädchen zu erfüllen und sich dabei sogar frei zu fühlen. Mit Selbstentfaltung und -bestimmung hat all das wenig zu tun. Schulnoten, fremdbestimmte Stunden- und Lehrpläne, Hierarchien zwischen Lehrenden und Lernenden und Schulzwang gehören aus emanzipatorischer Sicht auf den Müllhaufen der Geschichte. Die Kinder gehören weder den Eltern noch der Gesellschaft schrieb Michail Bakunin bereits 1866 dieser Blick auf das Aufwachsen und Lernen junger Menschen ist bis heute leider die Ausnahme. Wie aber kann horizontales Lernen aussehen und was braucht es dafür? Durch unsere Kritik an und eigenen Erfahrungen mit Erziehungs- und Schulsystemen wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie herrschaftsfreies Lernen konkret aussehen und funktionieren kann. Austausch zu Visionen zukunftsfähiger Bildung. Ich möchte euch meine Erfahrungen mit der außerlegalen Temenos-Lerngruppe, der Familienschule Pulow und den Auswirkungen auf das Selbstverständnis der Beteiligten und ihre soziale und wirtschaftliche Entwicklung im Lebensumfeld vorstellen sowie darüber diskutieren. Es geht um Freiwilligkeit auf Seiten aller Beteiligten motiviert aus dem eigenen Inneren im Austausch mit einer den Kindern zugewandten und sie achtenden Gesellschaft, um altersunabhängiges, selbstverantwortliches Lernen und um Lernen in Bezug auf die Bedürfnisse der Um- und Mitwelt. Das Eingebundensein in eine lebensfreundliche Gemeinschaft, aus der heraus eine entsprechende Kultur wachsen kann, gewinnt zunehmend für mich an Bedeutung. Ich möchte mich mit euch austauschen und von meiner Praxis berichten. Angesichts der zunehmenden ökologischen und sozialen Herausforderungen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, zeigt sich immer deutlicher, dass technisch und politisch orientierte Lösungsansätze allein nicht ausreichen. Ergänzend sind Maßnahmen und Perspektiven notwendig, die den Menschen als individuellen und kollektiven Verursacher und Betroffenen von Umweltschäden in die Planung und Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen einbeziehen. Hierzu kann die Psychologie als Lehre vom Denken, Fühlen und Verhalten des Menschen einen wesentlichen Beitrag leisten. Workshop: Dienstag Nachmittag Uhr Workshop: Mittwoch Vormittag Uhr Workshop: Mittwoch Nachmittag Uhr Workshop: Donnerstag Vormittag Uhr 11 12

8 WORKSHOPVORSTELLUNG SOZIALES MITEINANDER Queer & Gender Samira Fansa SOZIALES MITEINANDER Soziales Miteinander ist ein Grundpfeiler von Gemeinschaft. Wie möchten wir miteinander leben und wirken? In Konkurrenz, in einem ständigen Zwang des Überbietens und Auslotens oder in kooperativem Miteinander? Wie können sich Vielfalt und Unterschiedlichkeit trotz oder gerade durch Kooperation entfalten? Wie können wir unsere eigene gesellschaftliche Position reflektieren, um keine*n bewusst oder unbewusst auszugrenzen oder zu diskriminieren? Oft hilft es, einen Blick über den Tellerrand zu wagen, aus gewohnten Denkmustern und Konventionen auszubrechen und neue Perspektiven einzunehmen. Es geht um Degrowth und Gemeinschaft, Gender, Mensch-Tier-Verhältnis, das gute Leben und Anti-Rassismus - es ist also Raum zur Selbstreflexion und Überwindung mentaler Infrastrukturen, um neue Wege zu gehen. Mit dem Themenschwerpunkt soziales Miteinander haben wir die Utopie im Blick, einen bedingungslosen Raum für alle zu schaffen, in welchem sie leistungslos anerkannt sind. Ein nichtakademischer Streifzug durch eine Welt, die mehr als zwei Geschlechter kennt. Wer oder was ist queer? Du? Ich? Und warum? Fragen entlang von Grenzen und Möglichkeiten eines queeren Lebens in einer falschen Gesellschaft. Queer vor Jahren ein Zauberwort - raus aus der Enge zweier Geschlechtszuschreibungen. Doch ist Queer heute nur eine Schublade mehr geworden? Oder steht es nur noch für kulturelle Orte und Partys, in denen gesellschaftliche Veränderungen ausgeklammert werden? Oder gar für ein Label neoliberalen Mainstreams? Geht das - befreite Geschlechterverhältnisse herstellen inmitten einer Gesellschaft, die auf vielfältiger Unterdrückung basiert? Welchen Wert haben Nischen? Und was sind die Grenzen? Und vor allem: Worum geht es uns? Respekt, Liebe, Zärtlichkeit, Aufgehobensein, Freundschaft, Lust, Achtung,? Was können wir heute schon leben? Und was hat das alles mit Widerstand zu tun Workshop: Dienstag Vormittag Uhr 13 14

9 WORKSHOPVORSTELLUNG SOZIALES MITEINANDER Identität, Diskriminierung und Rassismus Nesreen Hajjaj Mensch-Tier Verhältnis Ruth Müller Degrowth und Gemeinschaft Malo Vidal Sumak Kawsay: Das Gute Leben (k)ein Ansatz für ein soziales Miteinander und Globales Lernen in Deutschland!? Patricia Goethe Wenn du schon immer mal mehr über dich selber erfahren wolltest, wenn du schon immer mal mehr über das Andere erfahren wolltest und wenn du schon immer mal mehr über Diskriminierung und Rassismus erfahren wolltest, dann bist du in meinem Workshop genau richtig. Ich möchte mit euch gemeinsam gerne mittels praktischer Übungen diese verschiedenen Felder näher beleuchten. Wir leben in einer Welt in der diese Themen für viele Menschen vollkommen fremd sind, obwohl wir sie alle kennen. Das finde ich gar nicht cool und deshalb möchte ich dem gemeinsam mit euch ein Ende setzen. In diesem Workshop soll es darum gehen, wie Tiere in dieser Gesellschaft wahrgenommen werden und welche Folgen daraus für das Mensch-Tier-Verhältnis entstehen. Es wird einen Input zur geschichtlichen Entwicklung und zur derzeitigen Situation geben und anschließend ist genügend Raum, um sich unter anderem über einen positiven Umgang auszutauschen. Welche Rolle spielt Gemeinschaft im Kontext einer Degrowth-Utopie und wie ist eine positive Gemeinschaftserfahrung möglich? Darum geht es in diesem Workshop. Nach einem kleinen Input zu der Beziehung von Degrowth und Gemeinschaft werden wir in einen gemeinsamen Austausch darüber treten, welche Chancen für eine gelebte Utopie, sowie für einen Widerstand gegen das bestehende System in Gemeinschaft steckt. Dabei werden wir uns gemeinsam darüber austauschen, welche Formen von Gemeinschaften es gibt, welche Herausforderungen in Gemeinschaften auftreten und welche Fähigkeiten, aber auch Methoden und Settings dazu beitragen können, eine gelingende Gemeinschaft aufzubauen. Sumak kawsay (wörtlich übersetzt das gute Leben oder im Spanischen buen vivir) ist ein zentrales Prinzip der Kosmovision indigener Gemeinschaften des Andenraumes. Es strebt die materielle, soziale und spirituelle Zufriedenheit aller Gemeindemitglieder an, jedoch nicht auf Kosten anderer und nicht auf Kosten der natürlichen Lebensgrundlagen. Über seine indigenen Traditionen hinaus steht sumak kawsay auch im Kontext der gegenwärtigen Kritik und Abkehr vom westlichen Entwicklungsdenken durch verschiedene soziale Bewegungen in Lateinamerika. In dem interaktiv gestalteten Workshop wollen wir der Frage nachgehen, ob und in welcher Weise die Philosophie und Grundannahmen des sumak kawsay neue Impulse auch für ein sozial(er)es Miteinander und Globales Lernen in Deutschland setzen können. Workshop: Dienstag Nachmittag Uhr Workshop: Mittwoch Vormittag Uhr Workshop: Mittwoch Nachmittag Uhr Workshop: Donnerstag Vormittag Uhr 15 16

10 WORKSHOPVORSTELLUNG ERNÄHRUNG Rohkost Marlon Drescher ERNÄHRUNG Ich erzähle euch, warum die Zukunft vegan ist und welche Vorteile hinter einer rohköstlichen Ernährung stecken. Unser Ernährungsstil hat viele Auswirkungen in Hinblick auf globale Gerechtigkeit, Ressourcenverbrauch, Beziehung zu Natur und Tieren, der eigenen Gesundheit sowie in Bezug auf kommende Generationen. Wie ich mich ernähre, spielt folglich eine große Rolle, denn Essen ist ein politischer Akt! Während des utopivals wird nicht nur gemeinsam lecker bio-vegan gekocht, sondern auch in den Workshops einen Einblick in verschiedene zukunftsfähige Ernährungsthemen gegeben: Wir werden uns mit dem Status Quo der Ernährungssouveränität beschäftigen und vor allem den Fokus auf utopietaugliche Alternativen legen. Neben dem großen Thema Böden wie sieht ein gesunder Boden aus, werden wir uns mit erfahrenen Menschen praktisch den Fragen nähern Wie kann biovegane Selbstversorgung aussehen? und Wie gestalte ich Lebensräume in meinem Garten?. Das sind nur einige Fragen der Workshops, die in gemeinsamer Runde praktisch erlebbar werden. Nach einer Einleitung wird es einen praktischen Teil geben, bei dem ich euch zeige, wie aus gesunden, wild wachsenden Früchten ein leckerer Nachtisch gezaubert werden kann - rohköstlich und vegan Workshop: Dienstag Vormittag Uhr 17 18

11 WORKSHOPVORSTELLUNG ERNÄHRUNG Boden Michael Hartl Vorgartenkritischer Dorfrundgang Christoffer Zirkeldreher Biovegane Landwirtschaft Michael Hartl Welternährung - Was hat das mit uns zu tun? Welternährung hier und jetzt Sinay Gandenberger Wir verlieren im wahrsten Sinne den Boden unter den Füßen. Als Gesellschaft insgesamt im sprichwörtlichen Sinne aber eben auch ganz real: Der fruchtbare Boden geht zur Neige. Schon in weniger als 8 Jahren haben wir in der EU nicht mehr genug fruchtbare Böden, um uns selbst zu versorgen. Mit allen Konsequenzen, die eine solche Entwicklung dann global hätte. Die Ursachen sind bekannt: Erosion, industrialisierte Landwirtschaft mit großen Maschinen, Versiegelung von Flächen. Ein großer Beitrag zur Lösung damit auch: Hin zu einer Welt, die nicht mehr ständig wachsen will und in der wir Lebensmittelproduktion wieder anders gestalten. Wie das jeweils aussehen kann, möchte ich nach einem Impulsvortrag gerne in einem freien Gespräch mit Euch diskutieren und vielleicht sogar ganz konkrete Schritte mit Euch setzen: Wie können wir in unseren eigenen Leben hier zu einer Veränderung beitragen und wie erzeugt man öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema? In einer Postwachstumsgesellschaft sind wir auf nachhaltige, resiliente Strukturen angewiesen. Diese finden wir im ländlichen Raum, verfallen aber aufgrund stetiger Landflucht zunehmend. Wie können wir das Land kulturell, ökonomisch und ökologisch attraktiv gestalten, um Städte zu entlasten und Stadtmenschen mit der Natur verbinden? Wie bündeln wir auch im ländlichen Raum Gleichgesinnte, die daran mitwirken wollen? Wie bringen wir gesellschaftlichen Wandel aufs Land? Dies alles bei einem vorgartenkritischen Dorfrundgang: Wir schauen uns Vorgärten und Häuser an, bewerten inwieweit diese ökoligent durchdacht sind und überlegen uns permakulturelle Gestaltungsverbesserungen. Gemüse ist vegan. Eh klar. Getreide auch. Natürlich! - Oder nicht? In konventioneller Landwirtschaft und Gemüsebau werden Gifte eingesetzt, die u. a. ganz direkt dem Zweck dienen, Tiere zu töten. Andere sind eigentlich für andere Zwecke gedacht, töten aber trotzdem Tiere und gefährden zum Beispiel die Honigbienen. Klingt nicht so leidfrei und tierfreundlich, wie man sich vegane Lebensmittel vorstellt. Die Bio-Landwirtschaft ist meist leider auf Tiernutzung aufgebaut, da sie in nahezu allen Fällen auf Jauche, Horn- und Blutmehl und weiteren Tierprodukten als Dünger zurückgreift. Auch hier gibt es also keine Leid-Freiheit. In einem kurzen Start-Vortrag möchte ich Euch mit der bioveganen Landwirtschaft eine Alternative vorstellen und warum ich daran glaube, dass diese funktioniert. Danach können wir in einem freien Gespräch die Grenzen der Leidfreiheit diskutieren und uns ansehen, wie wir die Idee des bioveganen Anbaus auch im kleinen Maßstab umsetzen können. Ich möchte gerne einen kurzen Einblick geben und die»globale Welternährung«mit uns hier und jetzt, unserem Tun und unserer Ernährung verknüpfen. Außerdem möchte ich kurz die konventionellen Lösungsansätze vorstellen und auf die damit verbundenen Probleme eingehen. Und mal einen Blick auf die aktuellen landwirtschaftlichen und politischen Trends werfen, von Agro-Gentechnik und Glyphosat bis zu TTIP. Wieviel Fläche haben wir und was dürfte jeder an Fläche»verbrauchen«? Welche anderen Ideen und Ansätze gibt es schon, die den»wachsen oder Weichen«-Trends entgegen wirken? Und vor allem, was können wir eigentlich tun? Ich freue mich auf Diskussionen, gegenseitige Denkanstöße und konkrete Ideen. Workshop: Dienstag Nachmittag Uhr Workshop: Mittwoch Vormittag Uhr Workshop: Mittwoch Nachmittag Uhr Workshop: Donnerstag Vormittag Uhr 19 20

12 WORKSHOPVORSTELLUNG KREATIVITÄT Dragon Dreaming KREATIVITÄT Raquel Jovani-Abril Kreativität und damit auch die Künste sind bereits seit Jahrhunderten das Medium der Utopie. Kreative Prozesse und ihre Hervorbringungen bieten dem Menschen per se ein Lern- und Auseinandersetzungsprozess mit sich, seiner Mitwelt und der Gesellschaft. Hier können wir ausprobieren. Hier haben die engen Grenzen des sonst gesellschaftlich Möglichen oder Akzeptierten keine Geltungskraft. Hier wohnt die Phantasie und in der Phantasie sind wir frei. Wir können auf diesem Wege zueinander finden. Unsere Selbstwirksamkeit entdecken. Ob direkt beim Handwerken, bei kreativen Planungsprozessen oder mit künstlerischen Elementen. Indem wir hier eine neue Welt, eine Utopie erschaffen können, laden wir die einen ein, für die anderen sind wir unbequem. Und hej, die Bundesregierung hat doch tatsächlich in einem Strategiepapier geäußert: Nachhaltige Entwicklung heißt, mit Visionen, Phantasie und Kreativität die Zukunft zu gestalten und dabei auch Neues zu wagen und unbekannte Wege zu erkunden. Es geht um einen schöpferischen Dialog darüber, wie wir in Zukunft leben wollen, wie wir auf die Herausforderungen der globalisierten Welt in Wirtschaft und Gesellschaft reagieren. Insofern: lasst uns in den schöpferischen Dialog einsteigen. Mit einer Stimme, aus der Kraft und Hoffnung spricht. Lasst uns neue Wege gehen und aufzeigen. Im Workshop wird es um folgende Fragen und Perspektiven gehen: Wie wird aus einer Idee ein solide aufgestelltes Projekt? Wie wird aus einem Funken ein loderndes Feuer? Wie können wir als Gruppe unsere kollektive Weisheit finden? Wie schaffen wir Win-Win Situationen (alle bekommen zu 100%, was sie wollen)? Was ist Dragon Dreaming? Dragon Dreaming ist spielerische Projektentwicklung. Wie kommen wir von der Idee über die Ziele zum Projektplan? Dragon Dreaming ist Teambuilding. Der Faktor Mensch ist entscheidend für ein nachhaltig motiviertes Team. Dragon Dreaming zeigt dir einen Weg wie du andere für eine Idee begeistern kannst. Und wie die Idee als Funke stirbt und dabei in einem Feuer aufgeht. Workshop: Dienstag Vormittag Uhr 21 22

13 WORKSHOPVORSTELLUNG KREATIVITÄT Recht auf Stadt - neue Formen der Gemeinschaft in der Stadt Lina Hansen Kreatives Schreiben Daniela Saleth Überraschungsworkshop Van Bo Le-Mentzel Spielraum - authentische Begegnung Alma Maja Ernst Brachliegende Flächen, die Straßeninsel um die Ecke oder der grüne Acker am Stadtrand, all das sind potentielle Flächen für Gemeinschafts- oder Stadtgärten. Die Möglichkeiten von gemeinschaftlichen Gärtnern sind vielfältig und all dies kann von Bürger*innen für die eigene Nahrungsmittelproduktion, die Begegnung mit den Nachbar*innen oder als Teilnehmen in der Stadtentwicklung genutzt werden. Vielleicht hast du Lust auch an so einem Projekt teilzunehmen oder gar eins selbst zu gründen. Was genau wäre dir dabei wichtig, welche Aspekte sollten berücksichtigt werden und wie kann man das überhaupt angehen, wer könnte dir dabei helfen? Fragen über Fragen. In diesem Workshop möchte ich eine Plattform bieten, um über all diese Dinge zu reden. Klassisch stellt man sich den Schriftsteller alleine vor. George Orwell ( 1985 ) oder Francis Bacon ( Neu- Atlantis ) entwarfen ihre Befürchtungen und Hoffnungen für die Zukunft jeweils allein in ihren eigenen Köpfen und schrieben sie dann auf. Was aber passiert, wenn viele Menschen zusammen eine Utopie entwerfen? Was geschieht mit einem Text, wenn er sich aus einem Gemeinschaftsprozess heraus formt? Wie hört sich die Stimme der Schwarmintelligenz an? Mittels einfacher Techniken des Kreativen Schreibens wollen wir uns im Workshop dieser Herausforderung stellen und gemeinsam eine oder gar mehrere Visionen kreieren. Dabei gibt es keine Grenzen, viele Horizonte und am Ende sicherlich große Literatur! Wir kreieren Konfetti! So könnt Ihr Euch vorbereiten für den Workshop: Bringt einen Locher mit (oder eine Schere) und einen oder mehrere Euro Scheine, euer Bachelorzeugnis (oder ein anderes wichtiges Zertifikat), Schufa-Bescheinigungen, Rechnungen vom Finanzamt, Axel Springer Printmedien (oder Bertelsmann-Erzeugnisse), Gesetzestexte, Grundbücher, Duden oder - wenn Ihr das alles doof findet - dann machen wir irgendwas mit Upcycling. Hierzu bringt etwas mit, was ihr im Keller übrig habt: eine alte Waschmaschine oder eine gebrauchte Eichenanrichte oder gerne auch einen leckeren Bagel oder eine stabile Seitenlage. Ich biete an diesem Vormittag ein Experimentierfeld, um andere und sich selbst auf spielerische Weise kennenzulernen: Spielraum authentische Begegnung. Da kannst du erleben, dich im Jetzt mit den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen und denen der Gruppe zu verbinden, um gemeinsam einen Ort der Begegnung zu schaffen. Dafür biete ich Spiele aus den Bereichen Körperbewusstsein/ Tanz, Improtheater u. a. an und wir entscheiden gemeinsam, was gerade dran ist. Workshop: Dienstag Nachmittag Uhr Workshop: Mittwoch Vormittag Uhr Workshop: Mittwoch Nachmittag Uhr Workshop: Donnerstag Vormittag Uhr 23 24

14 WORKSHOPVORSTELLUNG WIRTSCHAFT Arbeit in der Postwachstumsökonomie (PWÖ) Niko Paech WIRTSCHAFT Ökonomie kommt von dem griechischen Wort oikos, das für Hausgemeinschaft steht. Gemeinschaft heißt Teilhabe aller. Das aktuelle Wirtschaftssystem jedoch lässt nicht teilhaben, es separiert. Wir unterteilen in Mensch und Natur. Menschen wiederrum werden mit großer gesellschaftlicher Auswirkung kategorisiert in besitzend und besitzlos, arm und reich. Angesichts dessen wird in einer auf Wachstum orientierten Wirtschaftsordnung die Natur als Ressource, das Tier als Ding und der Mensch als Humankapital angesehen. Die Fragen sind: Wie können wir die Wirtschaft wieder als Gemeinschaft begreifen und zu solidarischen, nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Ansätzen kommen? Kann ethischer Konsum die Welt retten? Wie können wir den Begriff des Besitzes neu denken? Was bedeutet Arbeit? Welche Rolle spielt Vertrauen im (wirtschaftlichen) Miteinander? Wie können wir uns vom Wachstums- Dogma lösen und uns stattdessen fragen: Was brauche ich wesentlich für ein gutes Leben? Der Übergang zur Postwachstumsökonomie geht mit einem prägnanten Rückbau kommerzieller Wirtschaftsbereiche einher. Deshalb stellt sich eine besondere Herausforderung: Wie lässt sich die Arbeitswelt auf geeignete Weise umgestalten, damit Versorgung und soziale Stabilität möglich sind? Neue Arbeitszeitmodelle, die sich mit ergänzenden Selbstversorgungsleistungen koppeln lassen, bilden eine interessante Alternative zur allumfassenden industriellen Fremdversorgung. Workshop: Dienstag Vormittag Uhr 25 26

15 WORKSHOPVORSTELLUNG WIRTSCHAFT Kapitalismus und Befreiung: Brauchen nachhaltige soziale Bewegungen die Revolution der Ökonomie? Open Source Ecology Timm Wille Florian Komescher Vertrauen: davon kann man doch nicht leben?! Gregor May Die Ökonomie des Vertrauens Laura Bruns Hannah Engelmann Auf der Suche nach Befreiung unterliegen viele dem Eindruck, gegen immer neue Wände von Sachzwängen, Alternativlosigkeiten und gesellschaftlichen Verhältnissen anzurennen. Geht das nicht auch einfacher? Warum nicht den Konsumhype nutzen, um veganen Joghurt, faire Turnschuhe und plastikfreie Zahnbürsten an den Mensch zu bringen? Und überhaupt: Wenn der Kapitalismus so verdammt zäh ist wäre es nicht an der Zeit, den ewigen Antikapitalismus wegzurationalisieren und sich direkt um die unmittelbaren Probleme zu kümmern? In diesem Workshop wollen wir uns in Kleingruppen und Diskussionsmethode diesen Fragen widmen und erarbeiten, ob wir im ethischen Konsum den Weg zur Lösung, einen Umweg oder eine Sackgasse sehen. Um die Utopie des freien Wissens wirksam werden zu lassen, bedarf es konkreter Ansätze wie die der Open Source Ecology und des Bedingungslosen Grundwissens. Bei beiden handelt es sich um Ansätze für eine Open Source Wirtschaft, deren Grundgedanken wir in unserem Workshop näher bringen wollen. Inhaltlich setzt sich dieser aus einem Diskurs über den Open-Source-Gedanken und dessen Übertragung auf wirtschaftliche und soziale Belange für die Zukunft zusammen. Es ist ein Ansatz um lokale Wirtschaftskreisläufe und Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben zu bilden. Weiterhin wollen wir an praktischen Beispielen die Grundzüge von Open Source Projekten vermitteln und Fragen stellen wie: Was braucht es? Wie verändert das unsere Wirtschaft? Welche Potentiale werden in der Gesellschaft freigesetzt? Stellt euch mal ein Unternehmen vor, das mit hunderten Geschäftspartnern ohne einen einzigen schriftlichen Vertrag zusammenarbeitet und dabei in über 13 Jahren Betrieb nicht einen einzigen Rechtsstreit hatte. Das geht nur mit sehr viel Vertrauen in alle möglichen Beteiligten, und es kann sich lohnen dass das geht, und wie genau das geht, erläutere ich als Sprecher für das Premium Kollektiv im ersten Teil dieses Workshops. Im zweiten Teil ist Raum für Diskussionen, Kritik, Rückfragen und für eine Ideensamlung, wie und wo sich solche Ansätze in anderen Zusammenhängen anwenden lassen. Entspricht die aktuelle wirtschaftliche Situation unserer Utopie? Wohl kaum! Brauchen wir dann einen neuen -ismus, ein Konzept, um dem Kapitalismus zu entkommen? Inspiriert von bestehenden Ansätzen und durch die Reflexion von Begriffen wie Besitz, Leistung und Arbeit möchte ich einen Raum öffnen, in dem wir eigene Konventionen hinterfragen und neue Perspektiven eröffnen. Ich möchte dazu ermutigen, herausfinden, wie Du dir neue Wege des Wirtschaftens vorstellst, was ein neues Miteinander für Dich bedeutet und, jenseits neuer -ismen, Experimente zu wagen. Workshop: Dienstag Nachmittag Uhr Workshop: Mittwoch Vormittag Uhr Workshop: Mittwoch Nachmittag Uhr Workshop: Donnerstag Vormittag Uhr 27 28

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Café Secondas - Empowerment-Workshops

Café Secondas - Empowerment-Workshops Café Secondas - Empowerment-Workshops Café Secondas lädt ein zur neuen Reihe Empowerment-Workshops, wo Stärken und Potential diskutiert, erlebt und sichtbar werden. Café Secondas fördert das Potential,

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Kinderrechte stärken!

Kinderrechte stärken! Kinderrechte stärken! Eine Standortbestimmung 1. Präambel nach Janusz Korczak 2. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen! für Eltern und Fachkräfte 3. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen!

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Youth Venture-NEWSLETTER Juli 2011

Youth Venture-NEWSLETTER Juli 2011 Youth Venture-NEWSLETTER Juli 2011 Liebe Changemaker, Es gibt in jeglichem Leben harte Schläge, wie es in jeglichem Sommer Gewitter gibt; und je schöner der Sommer ist, um so mächtiger donnern die einzelnen

Mehr

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Fernlehrgang Tierkommunikation SPEZIAL Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt

Mehr

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Unser Angebot unter dem Titel bewusst leben zielt auf Kinder im Alter von rund 7 bis 12 Jahren ab. Es wäre möglich, das Projekt im Rahmen eines Kurses, sowie eines Workshops anzubieten. Dabei haben Sie

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

WITH THE EYES OF LOVER.

WITH THE EYES OF LOVER. WITH THE EYES OF LOVER. DIE KRAFT DER BEGEISTERTEN NUTZEN MICHAELA MOJZIS-BÖHM CORPORATE GRASSROOTS FACTORY 21. MAI 2015 MAN MUSS MIT ALLEM RECHNEN - AUCH MIT DEM SCHÖNEN! GABRIEL BARILLY UNSERE LOVERS

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend FinTech 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend Was ist das? 1 Das Startup Weekend ist ein Wochenend-Workshop, bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Der erste Schritt ist die Hoffnung: "Das wird schon wieder, der kommt noch..."

Der erste Schritt ist die Hoffnung: Das wird schon wieder, der kommt noch... Money Management Was ist der Unterschied zwischen einem Anfänger und einem professionellen Trader? Eine Frage, die ich recht häufig gestellt bekomme. Sicherlich gibt es viele Unterschiede, aber der Hauptunterschied

Mehr

Informationen zum Förderkreis

Informationen zum Förderkreis VIA e. V. Auf dem Meere 1-2 Verein für internationalen D-21335 Lüneburg und interkulturellen Austausch Tel. + 49 / 4131 / 70 97 98 0 Fax + 49 / 4131 / 70 97 98 50 info@via-ev.org http://www.via-ev.org

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

www.convo-coworking.at

www.convo-coworking.at www.convo-coworking.at Was ist Coworking? Hinter dem Prinzip Coworking steckt die Erfolgsstory der Menschheit selbst. Früh wurde uns bewusst, dass die Herausforderungen des Alltags in einer Gemeinschaft

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Schweden die neue kulinarische Nation

Schweden die neue kulinarische Nation Schweden die neue kulinarische Nation Foto: Peter Carlsson/Johnér Schweden hat einzigartige Vorteile zu bieten Ich möchte von meiner Vision berichten Schweden, die neue kulinarische Nation in Europa. Mit

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Berufsbildungs-Event 2015

Berufsbildungs-Event 2015 Take Home Messages Berufsbildungs-Event 2015 Filippo Larizza Prävention und Lebenskraft mit Erfolg Kraft folgt der Aufmerksamkeit Beweg dich mit Struktur Muskeln müssen gefordert werden und nicht überfordert

Mehr

Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung

Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung Schulunterlagen zur Ausstellung «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung Arbeitsmaterial Museum Ölbohrplattform vor der Küste Kaliforniens (USA): Lukrativer

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Fortbildungsangebote Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit. Franka Meinertzhagen Wissen Klarheit Arbeitserleichterung Entlastung

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Frau Zeibig/FSJ 12:25 13:10 Uhr

Frau Zeibig/FSJ 12:25 13:10 Uhr Schulaufgabenbetreuung Hier kannst du gemeinsam mit deinen Mitschülern und unter Aufsicht einer Fachkraft deine Hausaufgaben machen, Übungsaufgaben lösen oder dich auf anstehende Tests vorbereiten. Bibliothek-rechts

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Das Astroprofil kleine Anleitung

Das Astroprofil kleine Anleitung Das Astroprofil kleine Anleitung Bevor ich näher auf das Astroprofil eingehe und die Art und Weise wie man das Optimum für sich daraus erzielt, möchte ich euch noch erzählen, warum ich soo begeistert davon

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31]

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] * MC:SUBJECT * file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] Kicker bauen eigenes Stadion Die Fußballschule von Hannover 96 war gleich

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

// Geschichte der sole

// Geschichte der sole SolE SolE // Geschichte der sole // Stand der Dinge // Die Idee einer sole! // ihre Elemente // mögliche Zusammenhänge der sole // Ein Rechenbeispiel // Kniffliges was steht alles im Weg? // Lust auf mehr?

Mehr

Herzlich Willkommen Impulsveranstaltung Tiptopf 18. Juni 2008

Herzlich Willkommen Impulsveranstaltung Tiptopf 18. Juni 2008 Herzlich Willkommen Impulsveranstaltung Tiptopf 18. Juni 2008 Lernchancen bei der Nahrungszubereitung Was gibt es heute Feines? Was kocht ihr heute???? Welche Lernchancen stecken in der Nahrungszubereitung?

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket Verkauf/Vertrieb. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket Verkauf/Vertrieb. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching Zielvereinbarung für ein VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket Verkauf/Vertrieb Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching (mit Lösungsgarantie) zwischen hier steht dein Name und Claudia Hofmann

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen

Insgesamt ist die Auswertung der Befragung positiv ausgefallen. Die besten Ergebnisse erzielten wir in diesen Bereichen Städtische Kindertagesstätte Herrenbach Juni 2015 Liebe Eltern, wir möchten ihnen recht herzlich für Ihre Unterstützung in den letzten Wochen danken. Es war eine turbulente und spannende Zeit die wir gemeinsam

Mehr

En route together : auf geht s!

En route together : auf geht s! Sonntag, 18. Mai bis Mittwoch, 21. Mai 2014 En route together : auf geht s! Zum ersten Mal: Zweieinhalb Tage persönliche Begegnung in einer Versammlung der KoordinatorInnen des Focusing Institute in New

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN

DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN DAS BETRIEBS- SYSTEM FÜR UNTERNEHMEN Hermann Arnold Mitgründer, Chairman, Ermutiger @ Haufe-umantis AG 11. Ostschweizer Personaltag 24. Juni 2015 HERMANN ARNOLD Mitgründer, Chairman, Ermutiger @ Haufe-umantis

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Gestatten? Digitales Denken!

Gestatten? Digitales Denken! //Am Puls der Zeit mit D&D Gestatten? Digitales Denken! //Das ist die neue Geschichte #MOTIVIERT UD EUGIERIG, #IDIVIDUELL UD EIFÜHLSAM, #OFFE UD DIALOGBEREIT, #QUALIFIZIERT UD IDEEREICH, #ZIELORIETIERT

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr