KITT - Kleingruppenlernen in tutorengestützten Telekonferenzen

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1 Projekt Portalingua - Arbeitsgruppe H.W. Schmitz, Förderkennzeichen (01NM062A) KITT - Kleingruppenlernen in tutorengestützten Telekonferenzen Schlußbericht über den Förderzeitraum bis Autor: Thomas Bliesener I. Kurzdarstellung 1. Aufgaben Die Zusammenarbeit zwischen Studierenden bei der Diskussion über Theorien und der gemeinsamen Bearbeitung von Lehrstoff wurde so gefördert, daß sie den im Beruf zunehmenden Anforderungen an Kooperationsfertigkeiten besser entgegenkommt. Die zusätzliche Vereinzelung von Lernenden durch multimediale Aufbereitungen von Lernstoff und die resultierende Bindung an den Computer als Einzelarbeitsplatz kann mit den neuen synchronen Kommunikationsmedien überwunden werden. 2. Voraussetzungen Kleingruppen von Studierenden wurden mit der technischen Infrastruktur für Onlinekonferenzen ausgerüstet und in der Praxis des Konferierens so angeleitet, daß sie eine stabile Kultur des gemeinsamen Lernens in Echtzeit mittels rechnergestützter Telekonferenzen entwickelten und nun selbsttätig an nachfolgende Generationen weitergeben können. Dazu mußte eine einheitliche Ausstattung mit Endgeräten und Netzverbindungen geschaffen werden. Durch Ausbildung und Einsatz von konferenzunterstützenden Tutoren wurde die Akzeptanz und tatsächliche Nutzung der Technik sichergestellt. 3. Ablauf Es wurden zwei Jahrgänge von Tutoren ausgebildet, die ihrerseits zwei Jahrgänge von Studenten in der Anwendung von Gruppen-Videokonferenzen unterstützten. Im ersten Jahrgang wurden mehrere technische Lösungsvarianten erprobt, im zweiten Jahrgang wurden nur noch die zwei zuverlässigsten Lösungen benutzt. Im zweiten Jahrgang wurde aufgrund der Erfahrungen des ersten Jahrgangs ein Trainingslabor mit der Möglichkeit zur unverfälschten Kontrolle des fernen Konferenzorts ( syntopisches Monitoring ) eingerichtet. In der abschließenden Projektphase wurde eine Webplattform mit multimedialen Anleitungen, Modelllösungen und Videomitschnitten für vorbereitendes Selbstlernen und für die Verbreitung der Projekterfahrungen an Multiplikatoren ins Internet gestellt. 4. Technologien Gruppenkonferenzen von Heimarbeitsplätzen sind mit ISDN, DSL oder (mobil) mit HSCSD/GPRS praktikabel. Eine Leistung der Prozessoren ab MHz ist ausreichend. Für Audio- und Videotreiber wird erhebliche manuelle Konfiguration benötigt. Das Zusammenspiel mit Multipointservern bedarf weiterer Entwicklung.

2 - 2 - Zum Einüben wird ein Trainingslabor mit denselben technischen Grundlagen wie in der Praxis benötigt. Direktes Ausprobieren in der Praxis ohne vorherige Simulation wirkt wegen der vielen Mißerfolge äußerst demotivierend. 5. Kooperationen Mit Rechen- und Medienzentrum der Universität konnten viele erforderliche Sonderbedingungen geschaffen werden. Die Abweichung von Netzwerkbedingungen, nämlich ISDN und DSL, verursachten hohen Aufwand und gelangen auch nur teilweise (ISDN). Die Zusammenarbeit mit einem privaten Anbieter (acovis Freiburg) erlaubte wesentliche Erprobungen von ISDN-basierten Multipointlösungen. Die Administratoren der Multipointserver des DFN-Vereins waren sehr entgegenkommend, allerdings gegen unzulängliche Software von Radvision (T.120) machtlos. II. Ausführlicher Bericht 1. Ergebnisse 1.1. Technische Lösungen: Vor- und Nachteile ISDN + Für die Hälfte aller Heimanwender benutzbar + Sicherheit per Verschlüsselung + Vergleichbarkeit mit Unternehmenslösungen + Audio über Telefon-Endgerät: ohne Verzögerung + Audio über Telefon-Endgerät: ohne Störanfälligkeit + Audio-Video über Software auf Rechner: Bild unterstützt Gruppensteuerung, aber Ton verzögert + Telefon-MCU für gemischte Teilnehmer: analog, ISDN, GSM + Telefon-MCU inzwischen für 5 Euro p.m. verfügbar (Com.Win von web.de) - Audio per Software auf Rechner (statt über Telefon): oft verzögert Vereinbarungen für Sprecherwechsel erforderlich - Audio ohne Video: erschwerte Selbststeuerung von Gruppe VWULNWHModeration erforderlich - Applicationsharing per IP (über Hostrechner): absolut verzögert: 6SUHL]XQJGHVVHQVX-motorischen Handlungskreises Effektives Fernhandeln nur über Anweisungen möglich, für die wiederum gutes Audio erforderlich - Applicationsharing und Audio-Video sind bei IP-over-ISDN gleichstark verzögert: 0DXVV\QFKURQie Eignung jedoch nur für unidirektionale Verwendungen, da bei bidirektionaler Verwendung der sensu-motische Handlungskreis gespreizt wird - Applicationsharing per IP relativ zu Telefon per ISDN verzögert. Grund: Unterschied zwischen IP- und ISDN-Protokoll.

3 - 3-6FKHUH]ZLVFKHn Erklären und Zeigen. Keine Maus-Synchronie DSL + erst ein Zehntel der Heimanwender, aber rascher Zuwachs + Audio-Video bei 1:1 und über MCU verzögerungsfrei + Asymmetrisch hoher Downstream ideal für MCU bis 5 Personen - Wegen IP Probleme mit Router, Firewall und Verschlüsselung - Konferenzleistung per DSL ist nicht größer als der effektive Upstream, dabei abhängig von Anbieter, Porttechnik und Netzschwankungen. Dies ist ein Nachteil gegenüber ISDN, dessen Upstream 128k garantiert. 6HQNung des Leistungsniveaus der MCU - Applicationsharing über T.120-Modul absolut verzögert 6SUHL]XQJGHVVHQVX-motorischen Handlungskreises - Applicationsharing über T.120-Modul relativ zu AV-Modul verzögert. Grund: Kanalprioritäten in Netmeeting und in MCU. 6FKHUH]ZLVFKHQ(UNOlUHQXQGZeigen. Keine Maus-Synchronie ISDN plus ADSL 1 B-Kanal für Telefonkonferenz: verzögerungsfrei ADSL (über schnellen Hostrechner oder MCU) für Desktopsharing: verzögerungsfrei Diese Ideallösung läßt sich leider nicht auf die Benutzung von Video ausweiten, da die MCU eine Bildverzögerung von 2-5 Sekunden produziert und dadurch die Synchronie zur Sprache über Telefon bricht Anforderungen an MCU Leistungsfähigkeit von Hardware, möglich aber auch Software: Nicht nur IP / H.323, sondern auch SIP: Geschützter als T.120, stabiler als das T.120-Modul der Radvision des DFN-Vereins. SIP wird auch benötigt für den nächsten Freeware-Client nach Netmeeting (das in 2-3 Jahren auslaufen wird): Windows und MSN Messenger. Fernsteuerung zum Resetten des T.120-Servers durch Konferenzteilnehmer, z.b. über ein Webinterface oder über Handy-Signale, damit sie sich nach Dienstschluß des Admin selber helfen können. VFKQHOOVWHU5HFKQHUGHV0RGHUDWRUVzugleich als Hostrechner. Kann notfalls in lokaler Regie neustarten. Währenddessen wird der Kontrollrechner des Moderators zu seinem Einsatzrechner.,6'1-basiert, proprietäres Applicationsharingprotokoll :HENRQIHUHQ]HQ Anforderungen an Rechner

4 - 4 - Prozessor und Arbeitsspeicher müssen ausreichen für - Desktop-Mitschnitte parallell zur Desktopkonferenz (scheitert bei Prozessoren unter 1 GHZ) - Zugriff der Konferenzsoftware auf Grafik- und Audio-System des Rechners (scheitert beim Programm Alice auf Betriebssystemen höher als Windows 98) Erforderliche Schnittstellen: - Für ISDN und unterschiedliche Kameras: USB plus 2x PCMCIA - Für datenintensive USB-Kameras wie die meisten von Logitech ist USB 2.0 sinnvoll Anforderungen an Peripherie Grafikkarte: Video-out mit guter Qualität und dualer Anzeige auf LCD Soundkarte: Audiotreiber mit simultaner Micro-Wiedergabe Line-in zusätzlich zum Micro-in erforderlich, damit keine Übersteuerung Videokarte: Billige Consumerlösungen wie WinTV reichen aus, um hervorragende Camcorder einzubinden. Aber Achtung: Die Treiber müssen auf allen Betriebssystemen ohne Einschränkungen funktionieren. ISDN und Netzwerk: sollten für mobile Trainingsanordnungen auch drahtlos verfügbar sein: WLAN braucht mindestens 54 Mb, ISDN kommt mit Bluetooth gut aus. Monitor oder Laptop-Display sollte Auflösungen höher als 1024x768 erlauben, damit Videobild und Applicationsharing gleichzeitig sichtbar bleiben. Flachbildschirme eignen sich als Zweitbildschirm für den Partner beim syntopischen Monitoring. Erforderlich: Niedriger Fuß, damit gleiche Höhe mit Display von Laptops. Beamer: benötigen beim Einsatz im Trainingslabor größere Kabellängen (15m) und VGA-Verzweigungsdosen 1.2. Technische Kompensationen von technischen Nachteilen Verfahrenweisen - Verzicht auf Applicationsharing in die Ferne, stattdessen verbale Beschreibungen oder Mitschnitte in die Ferne - Verzicht auf Fernsteuerung, stattdessen verbale Handlungsanweisungen an den Partner in der Ferne Umnutzung von Features der Konferenzsoftware Vorhandene Kooperations-Tools innerhalb eines Konferenzsystems können zum Abgleich der Wahrnehmungen durch Feedbacks benutzt werden. Statt des gesonderten Moduls für Applicationsharing mit seiner hohen Verzögerung kann dafür (mit Tricks) der Videokanal verwendet werden. Vergleich der Verzögerungszeiten: bei 64k: Videokanal 1-2 sec, T sec bei DSL: Videokanal 1 sec, T sec bei LAN: Videokanal = T.120 = unter der Wahrnehmungsgrenze

5 Zusätzliche Features von Konferenzsoftware Die Verzögerung beim Übertragen von Anwendungsprogrammen über Applicationsharing kann dem Sender zur Kontrolle angezeigt werden. Teamview von Realityfusion zeigt einen Countdown der verbleibenden Sekunden bis zum vollständigen Fensteraufbau beim Partner. Noch hilfreicher wäre eine vorauseilende Simulation des fernen Wirkfeldes, noch bevor ein realistisches Feedback mit Verzögerung eintrifft. Solche Techniken wurden bislang jedoch nur für die Fernsteuerung von Roboteraktionen auf Raumfahrzeugen verwendet, jedoch noch nicht bei Videokonferenzen mit Telekooperation Zusätzliche Software von Drittanbietern Routinierter und didaktisch geschickter Regelbetrieb von Gruppen-Telekonferenzen bedarf einer Vielzahl von Software-Tools, die man sich bei Drittanbietern zusammensuchen muß, z.b. Bildschirmlupen, Desktop-Profile, beamertaugliche Mauszeiger, Maus-Akustiken, ferne Klicksignale, multiple Zwischenablagen, Mitschnittsoftware. Die Website zu KITT stellt eine Auswahl solcher Werkzeuge zum Download bereit Zusätzliche Hardware Eine Zweitkamera zur übergeordneten Kontrolle der Beziehung zwischen Erstkamera, Partner und Objekt ermöglicht dem fernen Betrachter ein Gesamtverständnis der Situation und darauf basierend zutreffende Antizipationen. Dies ist kein Luxus, sondern die einzige Möglichkeit, den fernen Raum stereoskopisch und handlungsrelevant im Blick zu behalten. Eine weitere Verbesserung der Bildqualität von Gesicht oder Oberkörper der Partner, wie sie von den meisten technischen Entwicklern angestrebt wird, kann diesen Zweck nicht erfüllen. Zur Zeit kann eine Zweitkamera meist nur mit einer Zusatzsoftware neben dem Videokonferenzsystem betrieben werden, z.b. mit dem Windows Media Encoder oder dem Webcamserver von Trackercam Zusätzliche Arbeitsstation für Moderator Ein professioneller Moderator einer Gruppenkonferenz kommt mit einem einzelnen Konferenzrechner nicht aus. - Er benötigt einen gleichartigen Zweitrechner als Ersatzrechner angesichts des stets möglichen Absturzes des Erstrechners aufgrund paralleler Anwendungsprogramme oder aufgrund Störungen im T.120-Server der Gruppe. - Außerdem eignet sich ein Zweitrechner, der an der Gruppenkonferenz teilnimmt, als Referenzrechner zur Kontrolle des Empfangs: an ihm kann abgelesen werden, wann und wie die Empfänger das Videobild und ein Applicationsharing empfangen Erfordernisse zur Verbreitung von Gruppen-Kooperationstechnik

6 technische Kompetenz Ein erhöhtes Maß an technischer Kompetenz von Konferenzteilnehmern wird derzeit und auch künftig benötigt. Grund: - Vielfalt der Standards und Systeme - Vielzahl der benötigten technischen Komponenten (nämlich alle) - Nebenverwendung der Komponenten durch andere Anwendungen Es ist Normalfall einer komplexen Telekonferenz, daß irgendeines der unerläßlichen Systemerfordernisse nicht sofort verfügbar ist. (QWVFKHLGHQGLVWGLH.RPSHWHQ]]X5HSDUDWXUHQXQG(UVDW]O VXQJHQ technischer Support Zum einen wird ein ständig verfügbarer technischer Support benötigt, der über akute Probleme hinweghelfen kann, ähnlich wie die ADAC-Notrufsäulen zum Normalbetrieb der Autobahnen gehören. Zum andern wird ein zentraler technischer Hintergrundservice benötigt, der bei Versionsänderungen verwendeter Software und Hardware Systemanpassungen so lange durchtesten kann, bis sie zuverlässig funktionieren. Dies erfordert mehr Breitenwissen, Weitsicht und Ausdauer, als sie von studentischen Nutzern oder Tutoren erwartet werden kann. Beispiel: Auf den an Projektteilnehmer ausgeliehenen Rechnern der Marke Dell hatte der stardardmäßig installierte Soundtreiber einen Defekt, so daß ein Mitschnitt des Tons, mithin der gesamte auf Selbstkontrolle zielende Kursansatz unmöglich war. Erst wochenlange Beschaffung von Ersatztreibern beim Soundkartenhersteller selbst, unzählige Tests und manuelle Registry-Änderungen führten zu einr Lösung. So etwas kann nur von einem versierten hauptamtlichen Mitarbeiter geleistet werden soziale Kompetenz Für routinierte Telekonferenzen brauchen die Teilnehmer Medienkompetenz: Sie müssen die technischen Features des Systems kennen und klug benutzen können. Dies können sie durch Einweisungen und Übungen lernen. Darüberhinaus brauchen sie jedoch auch telekommunikative Kompetenz, die sich nicht auf die Technik, sondern auf die menschlichen Partner am anderen Ort bezieht. Dies können sie nur durch komplexe Trainings lernen, die auf Erwerb und Förderung von Wahrnehmungen, Vorstellungen, Antizipationen, Reaktionen und hypothetischen Schlußfolgerungen über den fernen Partner in seinem fernen Handlungsfeld abzielen Soziale Kompensationen von technischen Nachteilen durch Trainings Trainings-Technologie Zum Einüben in Telekonferenzen wird ein Trainingslabor mit denselben technischen Bedingungen wie in der Konferenzpraxis benötigt. Dagegen führt direktes Ausprobieren an mehreren Heimstandorten ohne vorherige Simulation zu vielen Mißerfolgen und wirkt auf Studierende äußerst demotivierend. Da die Anwendungsbedingungen von Heimnutzern auf ISDN oder DSL und häufig auf Heimnetzwerken mit Router-

7 - 7 - anschluß basieren, müssen sie innerhalb der Universität im Lernlabor nachgebildet werden. Mit viel Aufwand und partiellem Erfolg ist dies im Projekt KITT gelungen. Diese Anforderung läuft allerdings der Neigung vieler Hochschulen zuwider, die Standardversorgung der Universität auf höchstes Leistungsniveau zu heben und dieses als alleinigen Normalfall zu betreuen. Eine nicht wünschenswerte Folge des unüberbrückten Niveaugefälles zwischen Universität und Heimarbeitsplatz ist dann z.b., daß Studierende den Campus als Tankstelle für schnelle Downloads mißbrauchen. Ein Trainingslabor mit Heimbedingungen kann auch einen bedenklichen Entwicklungstrend auffangen, nämlich die zunehmende Diversität von Netzen und Endgeräten. Nur wenn im Labor die unterschiedlichen Systeme modellhaft zusammengeschaltet und erprobt werden, können Heimnutzer untereinander eine solche Lösung kopieren und zu einer eigenen Vernetzung nachbauen Trainings-Ziele und -Methoden Trainings zu telekommunikativer Kompetenz sollen folgenden Zielen dienen: - Die Teilnehmer sollen lernen, die technisch bedingten Abweichungen der Telekommunikation von Routinebedingungen der Alltagskommunikation auszugleichen. - Sie sollen lernen, die technisch bedingte Isolation von Datenausschnitten aus dem komplexen Handlungsfeld des Partners technisch oder kognitiv zu überwinden, beispioelsweise aus begrenzten Kamerawinkeln eine Gesamtvorstellung des fernen Raums zu entwickeln. - Sie sollen lernen, die technisch bedingte Verborgenheit von Standort-Differenzen, insbesonderse zeitliche Verzögerungen, bewußt zu erleben und mit geeigneten Verhaltensanpassungen zu kontrollieren. Dazu eignen sich einerseits viele, meist in der angewandten Psychologie entwickelten Übungen zur Förderung von Wahrnehmung, Vorstellungen, Antizipationen und Reaktionen. Andererseits eignet sich dazu die kommunikationswissenschaftlich begründete Methode der simultanen vergleichenden Wahrnehmung des eigenen und des fernen Standorts, wie dies mit dem technischen Setting für syntopisches Monitoring möglich ist. Allein sie ermöglicht eine übergeordnete Gesamtperspektive auf die Wirkungsschleifen des eigenen und des fremden Kommunikationshandelns. 2. Verwertbarkeit 3. Fortschritte anderer 3.1. MCU des DFN-Vereins Einige Monate nach Projektbeginn nahm der DFN-Verein den Betrieb von IPbasierten Multipointservern auf. Dadurch konnte das Projekt den Betrieb eines eigenen Servers unterlassen Konferenzserver mit anderem Protokoll als T.120 Einige Multipointserver von Radvision können ein Zusatzmodul für das SIP-Protokoll

8 - 8 - benutzen. Die Konferenzsoftware ewmeeting bereitet Multipointlösung mit dem SIP-Protokoll vor Kommerzielle Services für Telefonkonferenz+Webkonferenz Telefonkonferenzen mit bis zu 10 Teilnehmern können jetzt über den Dienst Com.Win von web.de für einen Monatssockel von 5 Euro geführt werden. Nach Erwerb von Placeware durch Microsoft wird das System Live Meeting auf den markt gebracht. Je nach Anforderung kann man es mit bestem Ton via Telefon oder mit synchron-verzögertem Ton via Internet benutzen Tablet-PCs Tablet-PCs können die Nutzung mobiler Geräte erleichtern und die Akzeptanz von Videokonferenzen erhöhen. Sie hängen jedoch von der Verbreitung von WLAN- Punkten ab, die sich mehr an öffentlichen Orten als an den Lernorten von Studierenden verbreiten Kameras für mobile Endgeräte (Pocket-PCs) Handhelds und Pocket-PCs können jetzt mit Kameras ausgestattet werden. Als Konferenzsoft steht MS Portrait zur Verfügung. Es fehlt jedoch ein genügender großer Aufnahmewinkel, der Antizipationen des Partners erlaubte, und es fehlt ein Modul zum Applicationsharing für Kooperationen Konferenzsoftware für mobile Endgeräte (Pocket-PCs) MS Portrait läuft auf Desktop- wie auf Pocket-PCs gleichermaßen. Es liefert stark abstufbare Videoqualitäten und kann über den Instant Messenger MSN Messenger aufgerufen werden. Für Kooperationen fehlt ihm jedoch Applicationsharing. 4. Veröffentlichungen aus dem Projekt 4.1. Bliesener, Thomas: Synchrone Wahrnehmung der fernen Standorte, Partner und Objekte bei kooperativem Telelernen. In: Sigrid Schubert, Bernd Reusch, Norbert Jesse (Eds.): Informatik bewegt: Informatik Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.v. (GI), 30. September - 3.Oktober 2002 in Dortmund. Bonn 2002, Bliesener, Thomas: Taste the difference. Training and optimization of synchronous, audiovisual, cooperative telelearning. In: Proceedings of E-Learn 2002, Montreal, Canada, Oct , CD-rom:\procbook.pdf, pp Bliesener, Thomas: "Taste the difference" - Training von Telekonferenzen mit syntopischem Monitoring. In: Döring, J., Schmitz, H.W. und Schulte, O.A. (Hsg.): Connecting Perspectives. Videokonferenz: Beiträge zu ihrer Erforschung und Anwendung. Aachen 2003, Shaker Verlag,

9 Bliesener, Thomas: Training synchronous, cooperative e-learning (eingereicht bei IJEL) 4.5. Bliesener, Thomas: Training of Synchronous Cooperative Tele-Learning: The Benefit of Syntopical Monitoring. In: Proceeding of Ed-Media 2004, Lugano, Juni (erscheint) 4.6. Bliesener, Thomas: Kooperatives synchrones Lernen mit Multimedia in Telegruppen. In: Schmitz, Ulrich (Hg.): Linguistik lernen im Internet. Das Lehr-/Lernportal PortaLingua. Narr Verlag, Tübingen 2004,

10 III. Anlage: Kurzgefaßter Erfolgskontrollbericht 1. Beitrag zum Förderprogramm Das Teilprojekt KITT leistete mit seinem Angebot von Formen der Telekommunikation eine dialogische Ergänzung zu den individuumbezogenen Medien des Verbundprojekts Portalingua. Dies erleichtert den Übergang von individuellem Wissenserwerb zu kooperativem Lernen. Darüberhinaus bietet es auch für die Darstellungsmedien, die im Rahmen des Förderprogramms NMB für andere Fachgebiete entwickelt wurden, erprobte Techniken der Telekommunikation und Telekooperation. Insofern haben die Projektergebnisse generellen Querschnitts-Charakter, sind zum Transfer in andere Fächer abrufbar oder können an spezielle Bedarfslagen, z.b. 3D- Grafiken, angepaßt werden. 2. Erfahrungen und technische Ergebnisse Die entscheidende Erfahrung aus dem Projekt ist, daß bereits gegenwärtig bestehende technische Möglichkeiten im kostengünstigen Consumer-Bereich für erfolgreiche Gruppen-Fernkommunikation ausreichen jedoch nur unter folgenden Bedingungen: a. Umfassende und detaillierte technische Kompetenzen von Projektleitung und Support, b. umfassendes Training von Teilnehmern in der sozialen Seite der Telekommunikation. 3. Verwertungsplan Eine Verwendung der technischen Konfigurationen und Trainingsmethoden von KITT zur Vorbereitung von Stipendiaten auf einen Auslandseinsatz wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes auf der Sommerakademie in Ftan 2003 erprobt und soll auch künftig angeboten werden. Eine Weiterführung der Forschungen zur Optimierung des Telekommunikationstrainings findet innerhalb des Fachs Kommunikationswissenschaft statt. Eine Folgeprojekt zur Übertragung und Weiterentwicklung des Trainingsansatzes auf leukämiekranke Kinder, die zur Behandlung monatelang isoliert leben müssen, und auf ihre Angehörigen, wurde zusammen mit der Universitäts-Kinderklinik Essen beantragt. 4. Arbeiten, die zu keiner Lösung führten Eine Vielzahl vermeintlicher Lösungen für Telekonferenzen, von denen der Nichtspezialist vor gründlicher Testung meinte, sie müßten gehen, sind unbrauchbare Sackgassen. Eine vom KITT-Projekt rechtzeitig vermiedene Sackgasse sind softwarebasierte Audio- Video-Server. Eine reine ISDN-Lösung mit dem Konferenzprogramm AVM Alice und einer ISDN-MCU führte auf Windows 2000 und XP trotz erheblichen Testaufwands zu keiner befriedigen-

11 den Lösung. Sie funktioniert jedoch auf Windows 98 erwiesenermaßen hervorragend. Die Tests mit Windows Messenger und einem SIP-Modul der Radvision-MCU des DFN- Vereins kamen während der Projektlaufzeit zu keinem Erfolg. 5. Präsentationen für Anwender Aus der interaktiven Website mit Viewlets und streaming videos können sich Anwender über die erreichten Ergebnisse informieren. Bei konkretem Bedarf für eigene Anwendungen erhalten sie in der öffentlichen Newsgroup news://msnews.microsoft.public.de.german.netmeeting Unterstützung durch einen früheren Projektmitarbeiter. Die technischen Möglichkeiten zur einer synchronen Telekonferenz mit dem Fachbereich oder mit ehemaligen Mitarbeitern bleiben auch nach Projektende bestehen und werden von Interessenten, auch aus Nordamerika, genutzt. 6. Einhaltung Ausgaben- und Zeitplan Der Budget- und Zeitplan des Antrags konnte eingehalten werden. Köln/Essen,

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