Evangelische Kirchengemeinden Hardthausen am Kocher 2/2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evangelische Kirchengemeinden Hardthausen am Kocher 2/2015"

Transkript

1 Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinden Hardthausen am Kocher 2/2015

2 Kontaktadressen Pfarramt Gochsen Pfarrerin Renate Schünemann Bergstraße 4, Gochsen Telefon: Pfarramt Lampoldshausen - Kochersteinsfeld Friedhofstraße 1, Kochersteinsfeld Telefon: Vertretung: Pfarrerin Gudrun Springer Telefon: Homepages: Impressum Redaktion: Pfarrerin Renate Schünemann (verantwortlich) Pfarrerin Gudrun Springer Andrea Theobold, Tel , Ellen Rothfritz, Tel , Korrekturlesen: Bettina Broselge Layout: Ellen Rothfritz Bilder: Titelseite u. S. 2,3: GEP, Lehmann; S.6. Diakonie; S.7 groß: Kerstin Paul, Neuenstadt; S.8 oben: DEKT/Nadine Malzkorn, Frank-Walter Steinmeier u. Kofi Annan: DEKT/Kathrin Erbe; S.8 unten u. S. 9 EJN, S.10 Landeskirche; Konfirmationsfotos S.11 u. 21: Simone Weber, Neuenstadt; S.12 GEP; S. 17 Stadtverwaltung Maulbronn, Schnapsmuseum Bönnigheim; S. 19 GEP, Grafik Hauptstock; S. 20 EKD; S.21 u. 33 unten: GEP, Grafik Spannring; Konfirmationsbild S. 33: Cornelia Winter; Rückseite: GEP Lotz; alle anderen Bilder: Privat Druck: Gemeindebriefdruckerei, Gr. Oesingen 2

3 Liebe Leserin, lieber Leser! Ferienzeit Lesezeit. Am Tag vor unserer Abreise in den Pfingsturlaub fiel mir im Supermarkt(!) ein Buchtitel ins Auge: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Darin berichtet die Autorin Bronnie Ware, die jahrelang Schwerkranke und Sterbende gepflegt hat, von ihren Erfahrungen. Ich habe dieses Buch mit in den Urlaub genommen und es mit großem Gewinn gelesen - obwohl ich nicht immer der Meinung der Autorin bin. Ich möchte uns die 5 Dinge, die in dem Buch genannt werden, als Anregung für unser Leben jetzt und heute ans Herz legen. Und zwar vor dem Hintergrund, dass Gott uns zu einem Leben in Fülle einlädt. Jesus hat gesagt: Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. (Joh.10,10) Ich möchte Sie einladen das, was Menschen am Ende ihres Lebens für sich erkannt haben, mit diesen Worten Jesu im Herzen zu hören. 1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selbst treu zu bleiben, statt so zu leben, wie andere es von mir erwarteten. - Gott hat uns ganz einzigartig geschaffen. Jeden und jede von uns! Wir müssen nicht ständig auf die Erwartungen schauen, die andere an uns haben. Schauen wir lieber einmal auf uns selbst und auf das, was Gott in uns hinein gelegt hat. Und bevor wir auf andere hören, fragen wir lieber Gott, was er von uns will. Das bedeutet nicht, dass wir keine Rücksicht auf andere nehmen sollen. Aber es bedeutet, dass wir uns selbst treu bleiben so, wie wir gedacht sind! 2. Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet! Manchmal kommen wir wegen der vielen Dinge, die wir meinen, schaffen zu müssen, gar nicht zur Besinnung. Und nicht selten vergessen wir, dass es Dinge im Leben gibt, die viel wichtiger sind als das Geschäft: die Familie, das Zusammensein mit lieben Menschen, Zeit für die Seele, Zeit für den Körper, Zeit fürs Glück und eben auch: Zeit für das stille Gespräch mit Gott. ANgeDACHT 3

4 ANgeDACHT 3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Menschen, die das geäußert haben, bereuten, dass sie ihren Familienmitgliedern oder Freunden nie gesagt hatten, wie sehr sie sie mochten und wie froh sie darüber waren, dass es sie gab. Drücken wir unsere Liebe und Wertschätzung anderen gegenüber aus? Wissen die Menschen um uns herum eigentlich, wie sehr wir sie mögen und wie wichtig sie uns sind? 4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten. Freundschaften sind etwas vom wertvollsten im Leben. Wie leicht lassen wir sie schleifen, sagen uns, das Treffen hat ja noch Zeit, man wird sich schon einmal wieder sehen und dann sind Jahre vergangen und man ist sich fremd geworden. Vielleicht hat man sich sogar völlig aus den Augen verloren. Heute noch könnten wir einen Freund oder eine Freundin anrufen, einen Brief schreiben, ein Treffen ausmachen und so unsere Freundschaften lebendig erhalten! 5. Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude gegönnt. Wieso sind wir eigentlich oft so hartherzig, ja, geradezu geizig im Umgang mit uns selbst? Erstens verbietet uns Gott nicht, uns zu freuen und das Leben zu genießen. Im Gegenteil: Mit wie vielen Geschenken lädt er uns doch jeden Tag zur Freude ein! Und zweitens können wir nur dann, wenn Freude in uns wohnt, auch Freude an andere weitergeben. Und das tut dann nicht nur uns selbst, sondern auch anderen gut! Wie gesagt ich stimme dem Buch nicht in all seinen Aussagen zu aber vieles darin ist bedenkenswert. Und zwar jetzt und heute, denn jeder neue Tag ist eine neue Chance auf gelingendes Leben! Ich wünsche Ihnen gesegnete Sommertage! Ihre Pfarrerin Renate Schünemann 4

5 Gottesdienstzeiten von Hardthausen Gochsen Kochersteinsfeld Lampoldshausen Datum 11:00 Uhr SMS mit Martin Hacker 10:30 Uhr mit dem Gideonbund 9:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst :00 Uhr Schulabschlussgottesdienst :00 Uhr 10:30 Uhr mit Chor ImPuls 9:30 Uhr :00 Uhr Schulabschlussgottesdienst :00 Uhr Pfarrer Heinritz Siehe Mitteilungsblatt Siehe Mitteilungsblatt :00 Uhr Pfarrer Heinritz 10:30 Uhr Prädikantin Luise Ditting 9:30 Uhr Prädikantin Luise Ditting :00 Uhr Pfarrer Heinritz 9:30 Uhr Prädikant 10:30 Uhr Prädikant :00 Uhr 10:30 Uhr Prädikant 9:30 Uhr Prädikant :00 Uhr mit Taufen 9:30 Uhr mit Taufe 10:30 Uhr :00 Uhr 10:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst 9:30 Uhr :00 Uhr mit Klaus Knödler von den Marburger Medien 14:00 Uhr Einschulungsgottesdienst 9:30 Uhr 10:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst 9:00 Uhr Einschulungsgottesdienst Änderungen sind möglich. 8:30 Uhr Einschulungsgottesdienst

6 Diakonie Diakoniesammlung in Hardthausen Im Mittelpunkt steht die Hilfe für alte Menschen Auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder um eine Gabe für die Diakonie. Die diesjährige Sammlung steht unter dem Motto: Diakonie, in der Nächsten Nähe Weil jeder von uns einmal Hilfe braucht. Sie stellt die Unterstützung für ältere Menschen in den Mittelpunkt und bittet um Ihre Spenden. Von jedem gespendeten Euro bleiben 25 Cent der diakonischen Arbeit hier vor Ort. 40 Cent gehen in den landesweiten Spendenfonds für größere diakonische Projekte, die einzelne diakonische Träger und Bezirksstellen nicht alleine bewältigen können. 35 Cent werden für die Weiterentwicklung von zukunftsweisenden Angeboten auf Landesebene verwendet. Wir freuen uns über die Unterstützung Ihrer Diakonie, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, mit Hilfe von Spenden können wir auch kurzfristig wichtige Angebote starten. Diakonische Hilfe ist überall vor Ort - in nächster Nähe. Die Einrichtungen der Diakonie geben Halt, stützen, beraten und begleiten. DANKE für Ihre Unterstützung! 6

7 Von Hagenbach bis Hagenbach, unterwegs im Namen der Diakonie Verabschiedung von Marianne Hagenbach-Bruckert Marianne Hagenbach Das goldene Kronenkreuz bekam Marianne Hagenbach von Dekan Traugott Mack bei ihrer Verabschiedung als Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten überreicht. 36 Jahre lang war sie die Leiterin und das Gesicht der Diakonischen Bezirksstelle in Neuenstadt. In einem festlichen Gottesdienst am 21. Juni wurde sie in den Ruhestand verabschiedet und beim anschließenden Ständerling im Gemeindehaus bedankten sich zahlreiche Redner für ihr Engagement. Unter ihnen war Dekan i. R. Stockburger, Diakoniepfarrer Heinritz, Vertreter vom Diakonischen Werk Stuttgart und der Caritas. Jürgen Diether, der Vorsitzendende der Mitarbeitervertretung bemerkte, dass der Bezirk ihr sozusagen ins Namensstammbuch geschrieben war: Frau Hagenbach war von BFH-Hagenbach im Südwesten bis Möckmühl-Hagenbach im Nordosten für den Kirchenbezirk tätig. Marianne Hagenbach war selbst jahrzehntelang Vorsitzende der Mitarbeitervertretung und hat sich mit klarer Haltung für die über 200 Mitarbeiter eingesetzt. Ihren Nachfolger in der Diakonischen Bezirksstelle werden wir Ihnen im nächsten Gemeindebrief vorstellen. 7

8 Kirchentag Vorsicht Infektionsgefahr! Eindrücke vom Kirchentag, 3. bis 7. Juni 2015 Seit vielen Jahren nehme ich mit Begeisterung an Kirchentagen teil. Immer habe ich es sehr genossen den kleinen Bläsergruppen oder Chören, die oft spontan an verschiedenen Plätzen die Kirchentagslieder gespielt haben, zuzuhören. Dieses Jahr hat David Dehn einen Bus organisiert, der Bläser und Sänger aus dem Bezirk nach Stuttgart brachte, damit sie am Eröffnungsgottesdienst und/oder später als Abschlussveranstaltung beim Klang des Südens mitwirken konnten. Letztendlich mussten zwei Busse fahren um alle Teilnehmenden nach Stuttgart zu bringen. Es hat förmlich geknistert im Bus die Vorfreude und Spannung war greifbar und, obwohl nicht alles 100% geklappt hat, sind wir glücklich heimgefahren. Und das war nur der Anfang! Ich hatte eine Dauerkarte und einige Wochen vor Beginn des Kirchentags wurde mir das Veranstaltungsprogramm zugeschickt. Es ist ein richtiges Buch, dazu gibt es ein Liederbuch, eine Stadtkarte und einen Teilnehmerausweis, der nicht nur freien Zutritt zu sämtlichen Veranstaltungen gewährt, sondern zudem berechtigt im gesamten Bus- und Schienennetz der Stadt Stuttgart zu fahren. Es ist eine Herausforderung aus dem riesigen Angebot mit mehr als 2000 Veranstaltungen zu wählen. Oft kann man nicht genau ersehen, was sich hinter einem Programmtitel verbirgt oder man kennt einen Künstler nicht. Die Anfahrt zum Veranstaltungsort ist nicht genau kalkulierbar und wenn dann noch die Müdigkeit oder wie 8

9 dieses Jahr die Hitze mitspielt, kann man nette Überraschungen erleben. Einfach mal sitzen bleiben, sich treiben lassen, mit anderen ins Gespräch kommen, hat mir schon oft die schönsten Augenblicke beschert. Dieses Jahr hat mich die Bibelarbeit mit unserem Ministerpräsidenten Herrn Kretschmann begeistert. Sehr ermutigend fand ich die Diskussion mit Frank-Walter Steinmeier und Kofi Annan. Und richtig begeistert hat mich der Christustag, nicht zuletzt wegen seines mitreißenden musikalischen Begleitprogramms. Infos über Fresh X und die Messezelte rundeten das Programm ab. Ganz nett fand ich den gemeinsamen Heimweg mit David Dehn am Samstagabend wir haben uns zufällig am Bahnsteig getroffen. Normalerweise nehme ich ja als Dauergast in einem Massenquartier am Kirchentag teil. Einmal hatten wir (mein Mann und unsere Kinder) ein Privatquartier und beim jetzigen Kirchentag habe ich in meinem eigenen Bett geschlafen. Aber für einen Kirchentagsjunkie ist das nicht das Richtige! Das Ankommen im Quartier, der Austausch über das Erlebte, das gemeinsame Singen der Kirchentagslieder, die Pläne für den nächsten Tag besprechen all das fehlte mir dieses Jahr und so bin ich zwar erfüllt aus den Tagen nach Hause gekommen, aber die spezielle Erfahrung fehlte. Bleibt mir nur die Vorfreude auf den nächsten Kirchentag 2017 in Berlin. PS: Sie sind nicht infiziert? Das kann passieren - in unserer Familie haben auch nur 50% den Virus abbekommen. Barbara Kuttruf Das Jugendwerk verkaufte handgemachte Schupfnudeln mit Kraut zu Gunsten des Fördervereins. 9

10 Apps Kirchen entdecken - Die Kirchen-App Sie besuchen gerne Kirchen in anderen Städten? Sie besitzen ein Smartphone? Dann könnte die Kirchen-App das Richtige für Sie sein. Unsere Kirchengebäude sind Schätze. Sie erzählen vom Glauben. Wer sie betritt, lässt den Alltag hinter sich und findet im Schutz des besonderen Raumes zu sich und zu Gott. Die App möchte alle Menschen in der Stadt oder auf dem Land dabei unterstützen, Kirchen zu entdecken. Sie liefert praktische Informationen wie Öffnungszeiten oder Gottesdienstzeiten. Darüber hinaus wird die Kirche geschichtlich und geistlich erläutert. Weitere Informationen finden Sie unter den Meldungen auf unseren Homepages. 10

11 Gochsen Unsere Konfirmanden

12 Die goldenen Konfirmanden und ihre katholischen Jahrgangskameraden nach dem Festgottesdienst am Palmsonntag, 29. März

13 Ein Himmelfahrtsspaziergang in Gochsen am Abend des 14. Mai Gochsen Er führte sie aber hinaus ( ) und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück (...) mit großer Freude. Lk. 24, Himmelfahrt Manchmal Für einen Augenblick halte ich ein, mitten im Trubel des Tages, schließe meine Augen und Ohren und bin einen Augenblick glücklich; ich bin nicht allein, du bist da, mein Gott! Mittendrin. Christa Weiß 13

14 Psalm 104 Erntebitt Gott, du bist groß. Wie ein riesengroßes Zelt hast du den Himmel ausgespannt. Unter dem Himmel hast du die Erde gemacht, fest und schön. Berge und Täler hast du gemacht. Du lässt Quellen entspringen und zu Bächen werden, zwischen den Bergen suchen sie ihren Weg. Sie dienen allen Tieren, die Durst haben. An den Ufern bauen Vögel ihre Nester, aus dichtem Laub ertönt ihr Gesang. Vom Himmel schickst du Regen herab auf die Erde. So sorgst du dafür, dass die Erde sich satt trinkt. Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, die der Mensch für sich anbaut, damit die Erde ihm Nahrung gibt. Alles hat Gott wunderbar gemacht, auch den Menschen. Alle sagen: Auch mich hat Gott gemacht. Darum singe ich ein Lied für ihn. Halleluja! 14

15 Erntebittgottesdienst am 21. Juni Gochsen Der Gottesdienst wurde nicht nur durch das Musizieren unseres Posaunenchors, sondern auch durch ein wunderschönes Anspiel unserer Kinderkirche zu Psalm 104 bereichert. Außerdem zeigten die Kinderkirchkinder den Großen, wie man das Vaterunser mit Bewegungen beten kann. Vielen Dank allen, die so engagiert in unserer Kinderkirche mitarbeiten! 15

16 Glückwunsch Erfreuliche Nachrichten aus dem Posaunenchor! Aaron und Noah Böhringer durften beim Bundeswettbewerb von Jugend musiziert in Hamburg ihr Können unter Beweis stellen. Dabei wurde Aaron Böhringer als bester Euphoniumspieler seiner Altersklasse mit einem 1. Preis (24 Punkte) ausgezeichnet. Noah Böhringer errang in der Kategorie Solowertung Trompete/ Kornett einen 2. Preis (22 Punkte). Beide werden unterrichtet von Rozmurat Arnakuliyev. Ganz herzlichen Glückwunsch den beiden engagierten Posaunenchorspielern! Wir wünschen euch und allen Mitbläsern weiterhin ganz viel Freude am gemeinsamen Musizieren, ob in unseren Gottesdiensten oder anderswo. 16

17 Durchs Zabergäu nach Bönnigheim Herzliche Einladung zum diesjährigen Tagesausflug des Frauen- und Seniorenkreises am 9. September! Es geht vormittags durchs malerische Zabergäu ins Kloster Maulbronn und nachmittags nach Bönnigheim. Dort besuchen wir das Schnapsmuseum (mit Gelegenheit zur Likör- und Schnapsverkostung) und die im selben Haus befindliche Ausstellung zur Geschichte der Wäschepflege (mit alten Waschbrettern, Zubern, Seifen etc.) Selbstverständlich essen wir zwischendurch gemütlich zu Mittag und trinken später im Museum Kaffee. Start ist morgens um 9:15 Uhr am Kelterplatz, die Kosten für Busfahrt und Eintritte betragen 22. Anmeldungen bitte bei Familie Keinert, Tel Gochsen Ausflug Koster Maulbronn und links im Schnapsmuseum Bönnigheim 17

18 Wahlen Wahlen im ev. Jugendwerk Gochsen Am 15. September wählt das ev. Jugendwerk Gochsen einen neuen 2.Vorsitzenden. Für diese Wahl suchen wir aktuell nach passenden Kandidaten. Die Aufgaben umfassen neben organisatorischen Tätigkeiten vor allem die Unterstützung des Jugendwerkes und seiner Mitarbeiter bei der Jugendarbeit. Bei Interesse und Fragen sprecht uns gerne an. Mit freundlichen Grüßen Matthias Straupe (Tel ) und Jan Endress (Tel. 7406) Konfirmanden Unsere neuen Konfirmanden, die am 8. Mai 2016 konfirmiert werden 18

19 19

20 Lutherdekade 365 x Bild und Bibel Ein Jahr lang jeden Tag ein anderes Gemälde zur Bibel. Auf der Internetseite unserer Gemeinden finden Sie ein einmaliges Bibel-Kunst-Projekt. Bild und Bibel heißt in der laufenden Reformationsdekade das Themenjahr Die Deutsche Bibelgesellschaft zeigt täglich eines von insgesamt 365 Gemälden im Internet. Der dazugehörige Bibeltext kann gelesen oder auch gehört werden. Unüberschaubar viele Gemälde haben europäische Künstler zur Heiligen Schrift geschaffen. Eine Fülle neuer Motive bescherte die Zeit der Reformation mit ihrem starken Interesse an der Bibel. Über alle Epochen hinweg ist es faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Künstler das biblische Geschehen auf ihrer Leinwand festgehalten haben: Eine Geschichte wird in eine zeitgenössische Landschaft versetzt; ein Bild wird von einer besonderen Stimmung beherrscht; eine Geste zeigt die Gefühle eines Menschen; ein biblischer Kerngedanke wird eigenwillig ausgelegt. Die Bilder werden den Bibelleserinnen und Bibellesern mitunter einen überraschenden Blick auf die Texte schenken. Machen Sie mit, klicken Sie sich rein: 20

21 Kochersteinsfeld Konfirmation am 26. April 2015 Von links nach rechts: Maren Waizmann, Nicole Walter, Pia Nuspl, Pfarrerin Springer, Alanna Mayer, Chiara Albuschat, Justin Schäfer, Moritz Götzinger Mögen sich die Wege vor euren Füßen ebnen, möget ihr den Wind im Rücken haben, möge die Sonne warm euer Gesicht bescheinen, möge Gott seine schützende Hand über euch halten. Altirischer Segenswunsch 21

22 FSJ Segnung und Aussendung von Linda Krebs im Gottesdienst am 21. Juni 2015 Linda Krebs wird, nachdem sie gerade Abitur gemacht hat, am 15. August für 11 Monate im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) auf die Philippinen gehen und zwar auf die Hauptinsel Luzon. Entsendet wird Linda von Christliche Fachkräfte International (CFI). Im Wecker-Gottesdienst am 21. Juni berichtete Linda von ihrem bevorstehenden Einsatz und bat um die Fürbitte der Gemeinde. In Dasmarinas, in der Nähe von Manila, wird Linda zuerst die Lehrer in der dortigen Schule unterstützen. In der zweiten Hälfte ihrer Zeit auf den Philippinen wird Linda im Kinderheim Home of Joy den ihr anvertrauten Kindern Liebe und Fürsorge schenken und für sie beten und hoffen, dass sie liebevolle Pflegeeltern finden. Tobias Köhler von CFI sprach Linda für ihre Arbeit in Gottes Weinberg folgendes Bibelwort aus Matthäus 28,18-20 zu: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. 22

23 Den Dienst für CFI beschrieb Tobias Köhler folgendermaßen: GOTT dienen, GOTT erfahren, von GOTT geprägt werden. Und er erinnerte Linda daran, dass sie sich, egal wie schwer ihr Einsatz in manchen Momenten auch sein möge, immer auf Gott verlassen kann; ER wird stets für sie da sein. In den folgenden Gemeindebriefen werden wir davon berichten, was Linda auf den Philippinen erlebt. CFI ist für Geldspenden sehr dankbar. Vielen Dank für die großzügigen Spenden am Wecker-Gottesdienst in Höhe von insgesamt 250! Kochersteinsfeld Hier das Spendenkonto: Christliche Fachkräfte International Evangelische Kreditgenossenschaft IBAN: DE BIC: GENODEF1EK1 Termine 2015 Café 7. Oktober 11. November 9. Dezember Jeweils von 9 bis 11 Uhr geöffnet. 23

24 Leute ab 65 Seniorenausflug Am 5. Mai 2015 machten sich 58 Kochersteinsfelder auf den Weg zu den Fellbacher Schnittrosen. Mit dem Rosenblüten-Secco-Begrüßungs-Cocktail und einer sehr interessanten Führung hatten wir einen ganz tollen Vormittag. Nach dem Mittagessen im Burghotel Schöne Aussicht in Winnenden-Bürg machten wir uns auf den Weg zu Pfarrer Bauer. Nach kurzer Weiterfahrt begrüßten wir Pfarrer Joachim Bauer in Waiblingen-Neustadt und inspizierten sein Pfarrhaus samt dem toll gepflegten Garten. 24

25 In der Kirche berichtete er mit Bildern über die Geschichte und die schöne Kirche von Neustadt. Zum Abschluss des Tages fuhren wir zum Ev. Gemeindehaus, wo Kaffee und Kuchen schon auf uns warteten. Fleißige Frauen bewirteten uns mit Selbstgebackenem. Der selbstgebackene Kuchen von Pfarrer Bauer zeigte uns, dass nicht nur wir uns auf das Wiedersehen gefreut hatten, sondern dass sein Herz noch ab und zu in Kochersteinsfeld weilt. Der Abschied war sehr herzlich und wir hätten ihn gern wieder mitgenommen, aber die Neustadter meinten: Den geben wir nicht mehr her! Kochersteinsfeld Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit ihm und auch, dass wir alle gesund und munter wieder zu Hause ankamen. Marieluise Simpfendörfer Neue Termine: Ausflug

26 Spielkreis Hallo Minis von 0 bis 3 aus Kochersteinsfeld und Lampoldshausen, wir sind ein Teil der Minis vom Spielkreis und erzählen euch mal, was bei uns so alles los ist. Hier seht ihr uns bei der Weihnachtsgeschichte, bei der wir eine lange Reise gemacht haben. Wir sind nach Bethlehem marschiert um das Jesus-Kind in die Krippe zu legen hat bei uns kalt begonnen und wir haben einiges zum Thema Winter erlebt. Da der Schnee leider ausblieb, haben wir uns kurzerhand mit dem Schwungtuch unseren eigenen Schneesturm gezaubert und uns wie die Waldtiere durch das CVJM-Haus bewegt. Wie ihr seht, sind wir bei den Geschichten mittendrin statt nur dabei. Manchmal erleben wir eine Geschichte auch länger. So war das auch bei Jona und dem Wal. Es ging dabei um groß+klein, nass+trocken, kalt+warm und hell+dunkel. Richtig toll! Da wurde es dann wirklich nass, es gab Eis und Tee und wir haben eine Höhle gebaut. Wir waren alle ganz mutig und 26

27 haben uns mit unseren Taschenlampen in die Dunkelheit gewagt. Als Erinnerung haben wir uns dazu UNSER Jona-Buch gebastelt und wir haben UNSER Jona-Lied gesungen. Kochersteinsfeld Ihr seht, bei uns ist es ganz schön tierisch, menschlich, alltäglich, biblisch und das Ganze umrahmen wir mit singen, spielen, basteln und vespern. Hast du auch Lust mitzumachen? Ja, genau du! Dann komm doch am Dienstag um 9:30 Uhr einfach ins CVJM-Haus nach Kochersteinsfeld. Der Spielkreis startet nach den Sommerferien wieder am Dienstag, den 15. September 2015 um 9:30 bis 11:00 Uhr. Treffpunkt ist das CVJM-Haus in Kochersteinsfeld in der Gartenstraße. Eingeladen sind alle Minis von 0 bis 3 Jahren mit einem Eltern- oder Großelternteil. Mitbringen müsst ihr nur ein Vesper und gute Laune. Bei Fragen könnt ihr euch an Dorina Eckert (Tel.: ) oder Daniela Neureuther (Tel.: ) wenden. 27

28 Pfarrbüro Aus dem Kirchengemeinderat Umzug des Pfarrbüros Bis zum Jahr 2011 musste im Kirchenbezirk Neuenstadt nach den Vorgaben des Pfarrplans eine Pfarrstelle eingespart werden. Die Bezirkssynode hatte nach eingehender Beratung schon 2006 entschieden, dies dadurch zu erreichen, dass die Kirchengemeinden Kochersteinsfeld und Lampoldshausen unter einem Pfarramt zusammen versehen werden und dass der Wohn- und Dienstsitz des Pfarrers oder der Pfarrerin in Lampoldshausen ist. Im September 2009 machte Pfarrer Bauer seine Bewerbung auf die Pfarrstelle davon abhängig, dass er in Kochersteinsfeld wohnen bleiben dürfe. Der Kirchengemeinderat Lampoldshausen entsprach seinem Wunsch für seine Amtszeit in unseren Gemeinden. Und so wurde ebenfalls auf Wunsch von Pfarrer Bauer - das Pfarrbüro von Lampoldshausen mit dem Kochersteinsfelder Büro vereinigt und ganz nach Kochersteinsfeld verlegt, obwohl dies nicht dem Beschluss der Synode entsprach. Denn für die Arbeitsorganisation eines Pfarrers ist es sinnvoll und erleichtert viele Abläufe, wenn das Pfarrbüro beim Amtszimmer ist. Seit September 2013 ist die Pfarrstelle vakant. Das bedeutet für Pfarrerin Springer, dass sie momentan als Vertretung neben ihrem Amtszimmer in Lampoldshausen auch im Pfarrbüro in Kochersteinsfeld präsent sein muss. Nur dort hat sie Zugriff auf die notwendigen Daten und Informationen für ihre Aufgaben. Das ist zeitaufwändig und erschwert viele Abläufe. Da der Wohnsitz der Pfarrerin, des Pfarrers in Lampoldshausen ist, wird in den nächsten Wochen das Pfarrbüro von Kochersteinsfeld nach Lampoldshausen umgezogen. Den genauen Zeitpunkt und damit verbundene Veränderungen erfahren Sie zeitnah im Mitteilungsblatt und auf der Homepage. Gudrun Springer, Udo Frank 28

29 Flüchtlinge in Hardthausen Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen (Mt 25,35) Seit Februar leben in Kochersteinsfeld (Keltergasse 8) Asylbewerber aus Syrien (8 Männer) und aus dem Kosovo (7 Männer) auf engstem Raum zusammen. Darüber hinaus sind seit Mai 36 Kosovaren in neu errichteten Containern auf dem Gelände der Buchsmühle untergebracht (Nähe Recyclinghof). Aus einer Vielzahl engagierter Bürger hat sich ein kleinerer Arbeitskreis gebildet, der vor allem den Kontakt intensiviert und die Hilfe koordiniert. Dazu gehören Britta Kreß, Elfriede Gysin, Erika Fischer, Gabriele Guldi-Schwab, Barbara Kuttruf, Pfarrerin Gudrun Springer, Jochen Katz und Klaus Kremsler. Carolin Oberndörfer ist wichtige Ansprechperson auf dem Rathaus. Außer dem vom Landratsamt genehmigten und von der VHS erteilten Deutschkurs erhalten die Flüchtlinge auf freiwilliger Basis zusätzlichen Unterricht in Deutsch, denn das Erlernen der Sprache bedeutet das A und O für ein Zurechtfinden in der neuen Heimat. Flüchtlinge Verbindende Gespräche im Kirchhof 29

30 Eine schöne Geste war nun die Einladung vom Kirchengemeinderat an die Kochersteinsfelder Asylbewerber, den Erntebittgottesdienst am 10. Mai mitzufeiern. Obwohl alle Flüchtlinge den Islam als Religion angeben, hatten sie keine Scheu, die Kirche zu betreten und soweit sprachlich möglich sogar die Lieder mitzusingen. Beim anschließenden Hähnchenessen auf dem Kirchplatz gab es den ersten Austausch mit den Gemeindegliedern. Ihr unvoreingenommenes und fröhliches Wesen, dazu große Dankbarkeit gegenüber den Helfern erleichtert, ja, fördert das Miteinander. Die Integration in der Gemeinde nimmt zu. So versuchen sich zurzeit drei Asylbewerber im Kirchenchor, zwei beim TSV (Volleyball und Karate) und einer in Neckarsulm beim Basketballverein. Die Flüchtlingsproblematik, die derzeit Deutschland überrollt, birgt natürlich auch viele Vorurteile, die in unserer Bevölkerung herrschen. Wenn man sich jedoch mit den Schicksalen einzelner Asylbewerber auseinandersetzt und echten Kontakt sucht, wird deutlich, dass viele Vorbehalte nicht stimmen. Ich habe speziell die in Kochersteinsfeld ansässigen Männer nach ihren Motiven für ihren Weggang aus ihrem Heimatland befragt. Mashaam, Osama, Ahmed, Yahya z.b. standen in Syrien vor der Wahl, ins Gefängnis zu gehen oder in vorderster Front gegen die ISIS zu kämpfen bzw. in ihren Dörfern den Krieg zu überleben. Sie entschieden sich für eine meist abenteuerliche Flucht aus den umkämpften Gebieten (Damaskus, Aleppo u.a.) um letztendlich ihre Familie, insbesondere die Kinder, nach Deutschland zu holen, sobald ihr Asylverfahren positiv beschieden ist. Die Beschreibungen ihrer Fluchtwege wäre schon ein Buch wert. Auto, Bus, LKW, überladene Boote im Mittelmeer und lange Fußmärsche (Yayha lief mit einem 30

31 Freund an 10 Tagen über 300 km) führten sie durch die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Österreich und schließlich ins Auffanglager in Karlsruhe. Durchschnittlich kostete sie die Strapazen. Auch die Flüchtlinge aus dem Kosovo erlebten auf ihrer Ausreise vor allem in Ungarn teilweise brutale Festnahmen in Camps, die nur mit Geld auszugleichen waren. Ihnen droht allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit eine baldige Abschiebung, da sie als Wirtschaftsflüchtlinge eingestuft werden. Trotzdem sind sie sehr dankbar für alle Unterstützung, die ihnen hier in Kochersteinsfeld zuteil wird. Adnan und Dardan, die sehr gut Deutsch sprechen, (sie sind in Deutschland geboren und später mit ihren Familien abgeschoben worden) sehen keine Perspektive im Kosovo, das von korrupten Politikern und Geschäftsleuten, die sich auf Kosten des Volkes bereichern, beherrscht wird. Meiner Meinung nach hat dazu auch unsere Regierung mit falschen Entscheidungen beim Wiederaufbau nach dem Jugoslawienkrieg zur Misere beigetragen. Zum Schluss meine Bitte an die Gemeinde: Gehen Sie vorurteilsfrei auf unsere Asylbewerber in Kochersteinsfeld und in Gochsen zu! Oft ändert sich der Blickwinkel, wenn man den anderen wirklich kennen lernt. Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen. (Mt 25,35) Klaus Kremsler Flüchtlinge Britta Kreß und Klaus Kremsler vom Arbeitskreis 31

32 Konfirmanden Unsere neuen Konfirmanden aus Kochersteinsfeld, die am 17. April 2016 aus Lampoldshausen, die am 24. April 2016 konfirmiert werden, von links nach rechts: 32

33 Lampoldshausen Konfirmation am 3. Mai 2015 Hinten von links: Nik Krahberg, Maximilian Seebold, Marco Höger, Simon Staudt Mitte von links: Sebastian Braun, Alena Dorsch, Svea Knappenberger Vorne von links: Ann-Kathrin Heinitz, Lea Melchior, Sara Melchior, Dorothea Frank Möge Gott auf dem Weg, den ihr geht, vor euch hereilen. Das ist unser Wunsch für eure Lebensreise. Irischer Segen 33

34 Mesner Verabschiedung und Einsetzung Am 7. Juni wurde das Mesnerehepaar Margarete und Karl Seebold im Gottesdienst in der Nikolauskirche aus seinem Dienst verabschiedet. Nach über 23 Jahren schwingt da viel Dankbarkeit mit. Dankbarkeit von Seiten der Kirchengemeinde für den Einsatz der Gaben und Kräfte des Mesnerehepaares Seebold; stets haben sich die beiden miteinander treu und sorgfältig zur Ehre Gottes für die Kirchengemeinde eingesetzt. Vieles geschah im Verborgenen, aber die Früchte ihres Wirkens konnten wahrgenommen werden. Dass der verdiente Ruhestand den beiden agilen Mesnern von Herzen gegönnt wird, brachte der Kirchengemeinderat anschaulich durch sein Geschenk zum Ausdruck: Eine bequeme und dekorative Gartenbank! Und man spürte auch die Dankbarkeit des Ehepaares Seebold gegenüber der Kirchengemeinde für die Wertschätzung und Unterstützung, die ihnen entgegengebracht worden sind. 34

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Predigt von Reinhard Börner

Predigt von Reinhard Börner Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 07. Juli 2013 Thema: Unterwegs auf Lebenswegen Predigt von Reinhard Börner Ich bin unterwegs. Jeder ist unterwegs auf seinem ganz persönlichen, unverwechselbaren

Mehr

Und der Friede Gottes, der größer ist als all unsere Vernunft, bewahre deine Hoffnung, festige deinen Glauben und mach uns in der Liebe stark.

Und der Friede Gottes, der größer ist als all unsere Vernunft, bewahre deine Hoffnung, festige deinen Glauben und mach uns in der Liebe stark. Und der Friede Gottes, der größer ist als all unsere Vernunft, bewahre deine Hoffnung, festige deinen Glauben und mach uns in der Liebe stark. Gott stärke und ermutige dich, er möge dich behüten, er sei

Mehr

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg

Von Anfang an geliebt. Mit Ihrem Kind auf dem Weg Von Anfang an geliebt Mit Ihrem Kind auf dem Weg staunen staunen Staunen Diesen Moment werden Sie in Ihrem Leben nicht vergessen: Endlich können Sie Ihr Baby sehen, riechen, streicheln, ihm in die Augen

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Die Erschaffung der Welt

Die Erschaffung der Welt Die Erschaffung der Welt Am Anfang machte Gott Himmel und Erde. Schon immer hat er an uns gedacht. Und von seiner großen Liebe gedrängt hat Gott die Welt erschaffen wollen. Wie ein Vater und eine Mutter,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Segensprüche und Gebete für Kinder

Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche für Kinder 1. Nicht, dass keine Wolke des Leidens über Dich komme, nicht, dass Dein künftiges Leben ein langer Weg von Rosen sei, nicht, dass Du niemals

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Licht für die Welt Salz für die Erde Wortgottesfeier

Licht für die Welt Salz für die Erde Wortgottesfeier Licht für die Welt Salz für die Erde Wortgottesfeier Begrüßung/Eröffnung: Wir beginnen unseren gemeinsamen Gottesdienst im Namen + Gottes heilende und befreiende Liebe ist in Jesus Christus sichtbar geworden.

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang 21. August 2001 Lutherkirche und St. Norbert Was aus mir noch einmal werden wird...

Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang 21. August 2001 Lutherkirche und St. Norbert Was aus mir noch einmal werden wird... Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang 21. August 2001 Lutherkirche und St. Norbert Was aus mir noch einmal werden wird... (Die Geschichte lässt sich besonders anschaulich erzählen mit der Handpuppe

Mehr

Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29

Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29 Wer suchet der findet. Jugendgottesdienst zu Jeremia 29 Intro/Lied: Irgendwas bleibt Begrüßung: Liebe Gemeinde, ich begrüße euch alle in der Jugendkirche zum Jugendgottesdienst. Wir sind die Konfirmanden

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Jeder Mensch zählt! Rollen:

Jeder Mensch zählt! Rollen: Jeder Mensch zählt! Rollen: Leser/in der Weihnachtsgeschichte - Augustus Quirinius Herold/Soldat Steuerzähler Frau 1 Frau 2 Mann 1 Jakob Wirtin 1 Wirtin 2 Wirtin Martha Hirten/innen: H 1 H 2 H 3 H 4 H

Mehr

OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2)

OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) OSTERNACHT A ERSTE LESUNG DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) Am Anfang hat Gott Himmel und Erde gemacht. Die Erde war wie eine Wüste und wie ein Sumpf. Alles war trübes Wasser vermischt mit Land.

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno. Leseprobe Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) 32 Seiten, 16 x 19 cm, gebunden, durchgehend farbig gestaltet, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 9783746243092 Mehr

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Informationen und Anregungen für die Gestaltung des Konfirmationsfestes für getrennt lebende Eltern Aus Kindern werden Konfirmanden Mit der Konfirmation

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Eine starke Gemeinde (2)

Eine starke Gemeinde (2) Eine starke Gemeinde (2) Taufe und Nachfolge Radikal und voller Freude Taufgottesdienst, 23.08.2015 Taufe bedeutet: Gott sieht seine Menschen. Denn Taufe ist ein Ausdruck der Beziehung von Gott und Mensch.

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Liturgievorschlag zum Jahresende

Liturgievorschlag zum Jahresende Liturgievorschlag zum Jahresende Beginn: Wieder ist ein Jahr vergangen und wir stehen an der Schwelle zu einem Neuen. Wir dürfen mit der Gewissheit aufbrechen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

Mehr

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt Für das erste Juli-Wochenende hatte die polnische evangelische Kirche augsburgischer Konfession zu den 9. Begegnungstagen

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V.,

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Sommer, Sonne, Urlaub, ein paar Tage ausspannen zu Hause oder anderswo, neue Eindrücke sammeln und dann wieder mit neuer Energie zurück

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN GOTTESDIENSTE IM JUNI UND JULI 2016 19.06. 4. Sonntag nach Trinitatis 10.00 Uhr in Langenbach mit Annett Erler Predigtgottesdienst und

Mehr

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön.

Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Ihr Kind möchte konfirmiert werden? Du möchtest konfirmiert werden? das ist schön. Denn das ist ein großer Schritt Richtung Erwachsen-Sein. Früher endete mit der Konfirmation die Schul- und damit die Kinderzeit.

Mehr

Wie die Blumen dem Licht zugewandt

Wie die Blumen dem Licht zugewandt Wie die Blumen dem Licht zugewandt Hirtenbrief 2009 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder Liebe Kinder! Es ist im Kreislauf des Jahres so, dass das Licht und die Wärme im Frühjahr und im Sommer zunehmen

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

(021) Predigt: Markus 4,26-29 (Sexagesimä; III)

(021) Predigt: Markus 4,26-29 (Sexagesimä; III) (021) Predigt: Markus 4,26-29 (Sexagesimä; III) [Kurzpredigt im Vorabendgottesdienst am 26.02.2011] Kanzelsegen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. (Rs.)

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

Gottesdienst am Sonntag, den in der Ev. Kirche Tägerwilen. Thema: Unter dem Schirm Gottes (Psalm 91)

Gottesdienst am Sonntag, den in der Ev. Kirche Tägerwilen. Thema: Unter dem Schirm Gottes (Psalm 91) Gottesdienst am Sonntag, den 21.06.2015 in der Ev. Kirche Tägerwilen Thema: Unter dem Schirm Gottes (Psalm 91) Ich habe hier einen Schirm dabei! Vermutlich ist der Schirm eine der praktischsten Erfindungen,

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben 1 Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben Klaus Richter Viele Menschen sind davon überzeugt, dass der Glaube an Gott als den Schöpfer und Erlöser ihre Freiheit in unerträglicher

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Thema: Stern. Materialliste: Effatabücher, sieben verschiedene Stabsterne, blaues Tuch, Sterne zum festkleben, gebackene Sterne für jedes Kind

Thema: Stern. Materialliste: Effatabücher, sieben verschiedene Stabsterne, blaues Tuch, Sterne zum festkleben, gebackene Sterne für jedes Kind Thema: Stern Materialliste: Effatabücher, sieben verschiedene Stabsterne, blaues Tuch, Sterne zum festkleben, gebackene Sterne für jedes Kind Ablauf: Eingangslied: Das Licht einer Kerze Eff 107 Begrüßung:

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 INHALT / THEMEN Themenschwerpunkte Wer bin ich? Wer ich für andere bin LP / Kompetenzen 1 Das eigene Selbst- und Weltverständnis sowie den persönlichen Glauben wahrnehmen und

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Predigt von Martin Wurster

Predigt von Martin Wurster Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 02. November 2014 Thema: Bittere Pillen Predigt von Martin Wurster Endlich war ich soweit, dass ich in zwei verschiedenen chinesischen Sprachen predigen konnte.

Mehr

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4 Gemeindebrief Januar / Februar 201 4 Kontakt: Freie evangelische Gemeinde Radeberg Steinstraße 3 01 454 Radeberg www.feg-radeberg.de Pastor: FeG Radeberg Walfried Luft Querstraße 1 h 01 900 Kleinröhrsdorf

Mehr

Gebete von Anton Rotzetter

Gebete von Anton Rotzetter Gebete von Anton Rotzetter Mach mich zur Taube In Dir Gott ist Friede und Gerechtigkeit Mach mich zur Taube die Deinen Frieden über das große Wasser trägt Mach mich zum Kanal der Dein Leben in dürres Land

Mehr

Gut be-tuch-t sein Ferien ist auch die Zeit des Abschiedes; in dem Gottesdienst wird dieser Abschied ein Tischtuch

Gut be-tuch-t sein Ferien ist auch die Zeit des Abschiedes; in dem Gottesdienst wird dieser Abschied ein Tischtuch Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Ferien Gut be-tuch-t sein Ferien ist auch die Zeit des Abschiedes; in dem Gottesdienst wird dieser Abschied ein Tischtuch A. Quinker

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Erntedank-Gottesdienst mit Taufen Juchzed und singed

Erntedank-Gottesdienst mit Taufen Juchzed und singed Erntedank-Gottesdienst mit Taufen 22.09.13 Juchzed und singed Liebe Erntedank-Gemeinde aller Generationen aus Nah und Fern, Undankbarkeit ist etwas Natürliches wie Unkraut. Dankbarkeit ist eine Rose. So

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Schulanfangsgottesdienst Thema: Remind me who I am. Bibl. Bezug: Psalm 139, 13-18

Schulanfangsgottesdienst Thema: Remind me who I am. Bibl. Bezug: Psalm 139, 13-18 Schulanfangsgottesdienst Thema: Remind me who I am Bibl. Bezug: Psalm 139, 13-18 Nach den langen Sommerferien ist es eine gute Tradition, mit einem Schulgottesdienst das neue Schuljahr einzuläuten. Für

Mehr

Familiengottesdienst am 24. September 2005

Familiengottesdienst am 24. September 2005 1 Familiengottesdienst am 24. September 2005 Gott baut ein Haus, das lebt Einzug: Orgel Lied Nr. 38, Lobe den Herren, Strophen 1-3 Danach Chorgesang Begrüßung: Heute ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinde.

Mehr

Überschrift: Wünsche werden wahr manchmal anders als man denkt

Überschrift: Wünsche werden wahr manchmal anders als man denkt Manuskript stimmt nicht unbedingt mit dem Wortlaut der Sendung überein. Es darf nur zur Presse- und Hörerinformation verwendet und nicht vervielfältigt werden, auch nicht in Auszügen. Eine Verwendung des

Mehr

Untergebracht waren wir also in einer Art Studentenwohnheim mit Sportplatz und genügend Raum, drinnen zu arbeiten, die Kinder sollten nicht zuviel

Untergebracht waren wir also in einer Art Studentenwohnheim mit Sportplatz und genügend Raum, drinnen zu arbeiten, die Kinder sollten nicht zuviel Im Sommer 2008 habe ich an einem zweiwöchigen Workcamp der SCI-Partnerorganisation Jafra Youth Center in Syrien teilgenommen. Das Camp bestand aus einer mehrtägigen Vorbereitungsphase, in der die Organisation

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr