Evangelische Kirchengemeinden Hardthausen am Kocher 2/2015

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1 Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinden Hardthausen am Kocher 2/2015

2 Kontaktadressen Pfarramt Gochsen Pfarrerin Renate Schünemann Bergstraße 4, Gochsen Telefon: Pfarramt Lampoldshausen - Kochersteinsfeld Friedhofstraße 1, Kochersteinsfeld Telefon: Vertretung: Pfarrerin Gudrun Springer Telefon: Homepages: Impressum Redaktion: Pfarrerin Renate Schünemann (verantwortlich) Pfarrerin Gudrun Springer Andrea Theobold, Tel , Ellen Rothfritz, Tel , Korrekturlesen: Bettina Broselge Layout: Ellen Rothfritz Bilder: Titelseite u. S. 2,3: GEP, Lehmann; S.6. Diakonie; S.7 groß: Kerstin Paul, Neuenstadt; S.8 oben: DEKT/Nadine Malzkorn, Frank-Walter Steinmeier u. Kofi Annan: DEKT/Kathrin Erbe; S.8 unten u. S. 9 EJN, S.10 Landeskirche; Konfirmationsfotos S.11 u. 21: Simone Weber, Neuenstadt; S.12 GEP; S. 17 Stadtverwaltung Maulbronn, Schnapsmuseum Bönnigheim; S. 19 GEP, Grafik Hauptstock; S. 20 EKD; S.21 u. 33 unten: GEP, Grafik Spannring; Konfirmationsbild S. 33: Cornelia Winter; Rückseite: GEP Lotz; alle anderen Bilder: Privat Druck: Gemeindebriefdruckerei, Gr. Oesingen 2

3 Liebe Leserin, lieber Leser! Ferienzeit Lesezeit. Am Tag vor unserer Abreise in den Pfingsturlaub fiel mir im Supermarkt(!) ein Buchtitel ins Auge: 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Darin berichtet die Autorin Bronnie Ware, die jahrelang Schwerkranke und Sterbende gepflegt hat, von ihren Erfahrungen. Ich habe dieses Buch mit in den Urlaub genommen und es mit großem Gewinn gelesen - obwohl ich nicht immer der Meinung der Autorin bin. Ich möchte uns die 5 Dinge, die in dem Buch genannt werden, als Anregung für unser Leben jetzt und heute ans Herz legen. Und zwar vor dem Hintergrund, dass Gott uns zu einem Leben in Fülle einlädt. Jesus hat gesagt: Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. (Joh.10,10) Ich möchte Sie einladen das, was Menschen am Ende ihres Lebens für sich erkannt haben, mit diesen Worten Jesu im Herzen zu hören. 1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selbst treu zu bleiben, statt so zu leben, wie andere es von mir erwarteten. - Gott hat uns ganz einzigartig geschaffen. Jeden und jede von uns! Wir müssen nicht ständig auf die Erwartungen schauen, die andere an uns haben. Schauen wir lieber einmal auf uns selbst und auf das, was Gott in uns hinein gelegt hat. Und bevor wir auf andere hören, fragen wir lieber Gott, was er von uns will. Das bedeutet nicht, dass wir keine Rücksicht auf andere nehmen sollen. Aber es bedeutet, dass wir uns selbst treu bleiben so, wie wir gedacht sind! 2. Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet! Manchmal kommen wir wegen der vielen Dinge, die wir meinen, schaffen zu müssen, gar nicht zur Besinnung. Und nicht selten vergessen wir, dass es Dinge im Leben gibt, die viel wichtiger sind als das Geschäft: die Familie, das Zusammensein mit lieben Menschen, Zeit für die Seele, Zeit für den Körper, Zeit fürs Glück und eben auch: Zeit für das stille Gespräch mit Gott. ANgeDACHT 3

4 ANgeDACHT 3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Menschen, die das geäußert haben, bereuten, dass sie ihren Familienmitgliedern oder Freunden nie gesagt hatten, wie sehr sie sie mochten und wie froh sie darüber waren, dass es sie gab. Drücken wir unsere Liebe und Wertschätzung anderen gegenüber aus? Wissen die Menschen um uns herum eigentlich, wie sehr wir sie mögen und wie wichtig sie uns sind? 4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gehalten. Freundschaften sind etwas vom wertvollsten im Leben. Wie leicht lassen wir sie schleifen, sagen uns, das Treffen hat ja noch Zeit, man wird sich schon einmal wieder sehen und dann sind Jahre vergangen und man ist sich fremd geworden. Vielleicht hat man sich sogar völlig aus den Augen verloren. Heute noch könnten wir einen Freund oder eine Freundin anrufen, einen Brief schreiben, ein Treffen ausmachen und so unsere Freundschaften lebendig erhalten! 5. Ich wünschte, ich hätte mir mehr Freude gegönnt. Wieso sind wir eigentlich oft so hartherzig, ja, geradezu geizig im Umgang mit uns selbst? Erstens verbietet uns Gott nicht, uns zu freuen und das Leben zu genießen. Im Gegenteil: Mit wie vielen Geschenken lädt er uns doch jeden Tag zur Freude ein! Und zweitens können wir nur dann, wenn Freude in uns wohnt, auch Freude an andere weitergeben. Und das tut dann nicht nur uns selbst, sondern auch anderen gut! Wie gesagt ich stimme dem Buch nicht in all seinen Aussagen zu aber vieles darin ist bedenkenswert. Und zwar jetzt und heute, denn jeder neue Tag ist eine neue Chance auf gelingendes Leben! Ich wünsche Ihnen gesegnete Sommertage! Ihre Pfarrerin Renate Schünemann 4

5 Gottesdienstzeiten von Hardthausen Gochsen Kochersteinsfeld Lampoldshausen Datum 11:00 Uhr SMS mit Martin Hacker 10:30 Uhr mit dem Gideonbund 9:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst :00 Uhr Schulabschlussgottesdienst :00 Uhr 10:30 Uhr mit Chor ImPuls 9:30 Uhr :00 Uhr Schulabschlussgottesdienst :00 Uhr Pfarrer Heinritz Siehe Mitteilungsblatt Siehe Mitteilungsblatt :00 Uhr Pfarrer Heinritz 10:30 Uhr Prädikantin Luise Ditting 9:30 Uhr Prädikantin Luise Ditting :00 Uhr Pfarrer Heinritz 9:30 Uhr Prädikant 10:30 Uhr Prädikant :00 Uhr 10:30 Uhr Prädikant 9:30 Uhr Prädikant :00 Uhr mit Taufen 9:30 Uhr mit Taufe 10:30 Uhr :00 Uhr 10:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst 9:30 Uhr :00 Uhr mit Klaus Knödler von den Marburger Medien 14:00 Uhr Einschulungsgottesdienst 9:30 Uhr 10:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst 9:00 Uhr Einschulungsgottesdienst Änderungen sind möglich. 8:30 Uhr Einschulungsgottesdienst

6 Diakonie Diakoniesammlung in Hardthausen Im Mittelpunkt steht die Hilfe für alte Menschen Auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder um eine Gabe für die Diakonie. Die diesjährige Sammlung steht unter dem Motto: Diakonie, in der Nächsten Nähe Weil jeder von uns einmal Hilfe braucht. Sie stellt die Unterstützung für ältere Menschen in den Mittelpunkt und bittet um Ihre Spenden. Von jedem gespendeten Euro bleiben 25 Cent der diakonischen Arbeit hier vor Ort. 40 Cent gehen in den landesweiten Spendenfonds für größere diakonische Projekte, die einzelne diakonische Träger und Bezirksstellen nicht alleine bewältigen können. 35 Cent werden für die Weiterentwicklung von zukunftsweisenden Angeboten auf Landesebene verwendet. Wir freuen uns über die Unterstützung Ihrer Diakonie, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, mit Hilfe von Spenden können wir auch kurzfristig wichtige Angebote starten. Diakonische Hilfe ist überall vor Ort - in nächster Nähe. Die Einrichtungen der Diakonie geben Halt, stützen, beraten und begleiten. DANKE für Ihre Unterstützung! 6

7 Von Hagenbach bis Hagenbach, unterwegs im Namen der Diakonie Verabschiedung von Marianne Hagenbach-Bruckert Marianne Hagenbach Das goldene Kronenkreuz bekam Marianne Hagenbach von Dekan Traugott Mack bei ihrer Verabschiedung als Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten überreicht. 36 Jahre lang war sie die Leiterin und das Gesicht der Diakonischen Bezirksstelle in Neuenstadt. In einem festlichen Gottesdienst am 21. Juni wurde sie in den Ruhestand verabschiedet und beim anschließenden Ständerling im Gemeindehaus bedankten sich zahlreiche Redner für ihr Engagement. Unter ihnen war Dekan i. R. Stockburger, Diakoniepfarrer Heinritz, Vertreter vom Diakonischen Werk Stuttgart und der Caritas. Jürgen Diether, der Vorsitzendende der Mitarbeitervertretung bemerkte, dass der Bezirk ihr sozusagen ins Namensstammbuch geschrieben war: Frau Hagenbach war von BFH-Hagenbach im Südwesten bis Möckmühl-Hagenbach im Nordosten für den Kirchenbezirk tätig. Marianne Hagenbach war selbst jahrzehntelang Vorsitzende der Mitarbeitervertretung und hat sich mit klarer Haltung für die über 200 Mitarbeiter eingesetzt. Ihren Nachfolger in der Diakonischen Bezirksstelle werden wir Ihnen im nächsten Gemeindebrief vorstellen. 7

8 Kirchentag Vorsicht Infektionsgefahr! Eindrücke vom Kirchentag, 3. bis 7. Juni 2015 Seit vielen Jahren nehme ich mit Begeisterung an Kirchentagen teil. Immer habe ich es sehr genossen den kleinen Bläsergruppen oder Chören, die oft spontan an verschiedenen Plätzen die Kirchentagslieder gespielt haben, zuzuhören. Dieses Jahr hat David Dehn einen Bus organisiert, der Bläser und Sänger aus dem Bezirk nach Stuttgart brachte, damit sie am Eröffnungsgottesdienst und/oder später als Abschlussveranstaltung beim Klang des Südens mitwirken konnten. Letztendlich mussten zwei Busse fahren um alle Teilnehmenden nach Stuttgart zu bringen. Es hat förmlich geknistert im Bus die Vorfreude und Spannung war greifbar und, obwohl nicht alles 100% geklappt hat, sind wir glücklich heimgefahren. Und das war nur der Anfang! Ich hatte eine Dauerkarte und einige Wochen vor Beginn des Kirchentags wurde mir das Veranstaltungsprogramm zugeschickt. Es ist ein richtiges Buch, dazu gibt es ein Liederbuch, eine Stadtkarte und einen Teilnehmerausweis, der nicht nur freien Zutritt zu sämtlichen Veranstaltungen gewährt, sondern zudem berechtigt im gesamten Bus- und Schienennetz der Stadt Stuttgart zu fahren. Es ist eine Herausforderung aus dem riesigen Angebot mit mehr als 2000 Veranstaltungen zu wählen. Oft kann man nicht genau ersehen, was sich hinter einem Programmtitel verbirgt oder man kennt einen Künstler nicht. Die Anfahrt zum Veranstaltungsort ist nicht genau kalkulierbar und wenn dann noch die Müdigkeit oder wie 8

9 dieses Jahr die Hitze mitspielt, kann man nette Überraschungen erleben. Einfach mal sitzen bleiben, sich treiben lassen, mit anderen ins Gespräch kommen, hat mir schon oft die schönsten Augenblicke beschert. Dieses Jahr hat mich die Bibelarbeit mit unserem Ministerpräsidenten Herrn Kretschmann begeistert. Sehr ermutigend fand ich die Diskussion mit Frank-Walter Steinmeier und Kofi Annan. Und richtig begeistert hat mich der Christustag, nicht zuletzt wegen seines mitreißenden musikalischen Begleitprogramms. Infos über Fresh X und die Messezelte rundeten das Programm ab. Ganz nett fand ich den gemeinsamen Heimweg mit David Dehn am Samstagabend wir haben uns zufällig am Bahnsteig getroffen. Normalerweise nehme ich ja als Dauergast in einem Massenquartier am Kirchentag teil. Einmal hatten wir (mein Mann und unsere Kinder) ein Privatquartier und beim jetzigen Kirchentag habe ich in meinem eigenen Bett geschlafen. Aber für einen Kirchentagsjunkie ist das nicht das Richtige! Das Ankommen im Quartier, der Austausch über das Erlebte, das gemeinsame Singen der Kirchentagslieder, die Pläne für den nächsten Tag besprechen all das fehlte mir dieses Jahr und so bin ich zwar erfüllt aus den Tagen nach Hause gekommen, aber die spezielle Erfahrung fehlte. Bleibt mir nur die Vorfreude auf den nächsten Kirchentag 2017 in Berlin. PS: Sie sind nicht infiziert? Das kann passieren - in unserer Familie haben auch nur 50% den Virus abbekommen. Barbara Kuttruf Das Jugendwerk verkaufte handgemachte Schupfnudeln mit Kraut zu Gunsten des Fördervereins. 9

10 Apps Kirchen entdecken - Die Kirchen-App Sie besuchen gerne Kirchen in anderen Städten? Sie besitzen ein Smartphone? Dann könnte die Kirchen-App das Richtige für Sie sein. Unsere Kirchengebäude sind Schätze. Sie erzählen vom Glauben. Wer sie betritt, lässt den Alltag hinter sich und findet im Schutz des besonderen Raumes zu sich und zu Gott. Die App möchte alle Menschen in der Stadt oder auf dem Land dabei unterstützen, Kirchen zu entdecken. Sie liefert praktische Informationen wie Öffnungszeiten oder Gottesdienstzeiten. Darüber hinaus wird die Kirche geschichtlich und geistlich erläutert. Weitere Informationen finden Sie unter den Meldungen auf unseren Homepages. 10

11 Gochsen Unsere Konfirmanden

12 Die goldenen Konfirmanden und ihre katholischen Jahrgangskameraden nach dem Festgottesdienst am Palmsonntag, 29. März

13 Ein Himmelfahrtsspaziergang in Gochsen am Abend des 14. Mai Gochsen Er führte sie aber hinaus ( ) und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück (...) mit großer Freude. Lk. 24, Himmelfahrt Manchmal Für einen Augenblick halte ich ein, mitten im Trubel des Tages, schließe meine Augen und Ohren und bin einen Augenblick glücklich; ich bin nicht allein, du bist da, mein Gott! Mittendrin. Christa Weiß 13

14 Psalm 104 Erntebitt Gott, du bist groß. Wie ein riesengroßes Zelt hast du den Himmel ausgespannt. Unter dem Himmel hast du die Erde gemacht, fest und schön. Berge und Täler hast du gemacht. Du lässt Quellen entspringen und zu Bächen werden, zwischen den Bergen suchen sie ihren Weg. Sie dienen allen Tieren, die Durst haben. An den Ufern bauen Vögel ihre Nester, aus dichtem Laub ertönt ihr Gesang. Vom Himmel schickst du Regen herab auf die Erde. So sorgst du dafür, dass die Erde sich satt trinkt. Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, die der Mensch für sich anbaut, damit die Erde ihm Nahrung gibt. Alles hat Gott wunderbar gemacht, auch den Menschen. Alle sagen: Auch mich hat Gott gemacht. Darum singe ich ein Lied für ihn. Halleluja! 14

15 Erntebittgottesdienst am 21. Juni Gochsen Der Gottesdienst wurde nicht nur durch das Musizieren unseres Posaunenchors, sondern auch durch ein wunderschönes Anspiel unserer Kinderkirche zu Psalm 104 bereichert. Außerdem zeigten die Kinderkirchkinder den Großen, wie man das Vaterunser mit Bewegungen beten kann. Vielen Dank allen, die so engagiert in unserer Kinderkirche mitarbeiten! 15

16 Glückwunsch Erfreuliche Nachrichten aus dem Posaunenchor! Aaron und Noah Böhringer durften beim Bundeswettbewerb von Jugend musiziert in Hamburg ihr Können unter Beweis stellen. Dabei wurde Aaron Böhringer als bester Euphoniumspieler seiner Altersklasse mit einem 1. Preis (24 Punkte) ausgezeichnet. Noah Böhringer errang in der Kategorie Solowertung Trompete/ Kornett einen 2. Preis (22 Punkte). Beide werden unterrichtet von Rozmurat Arnakuliyev. Ganz herzlichen Glückwunsch den beiden engagierten Posaunenchorspielern! Wir wünschen euch und allen Mitbläsern weiterhin ganz viel Freude am gemeinsamen Musizieren, ob in unseren Gottesdiensten oder anderswo. 16

17 Durchs Zabergäu nach Bönnigheim Herzliche Einladung zum diesjährigen Tagesausflug des Frauen- und Seniorenkreises am 9. September! Es geht vormittags durchs malerische Zabergäu ins Kloster Maulbronn und nachmittags nach Bönnigheim. Dort besuchen wir das Schnapsmuseum (mit Gelegenheit zur Likör- und Schnapsverkostung) und die im selben Haus befindliche Ausstellung zur Geschichte der Wäschepflege (mit alten Waschbrettern, Zubern, Seifen etc.) Selbstverständlich essen wir zwischendurch gemütlich zu Mittag und trinken später im Museum Kaffee. Start ist morgens um 9:15 Uhr am Kelterplatz, die Kosten für Busfahrt und Eintritte betragen 22. Anmeldungen bitte bei Familie Keinert, Tel Gochsen Ausflug Koster Maulbronn und links im Schnapsmuseum Bönnigheim 17

18 Wahlen Wahlen im ev. Jugendwerk Gochsen Am 15. September wählt das ev. Jugendwerk Gochsen einen neuen 2.Vorsitzenden. Für diese Wahl suchen wir aktuell nach passenden Kandidaten. Die Aufgaben umfassen neben organisatorischen Tätigkeiten vor allem die Unterstützung des Jugendwerkes und seiner Mitarbeiter bei der Jugendarbeit. Bei Interesse und Fragen sprecht uns gerne an. Mit freundlichen Grüßen Matthias Straupe (Tel ) und Jan Endress (Tel. 7406) Konfirmanden Unsere neuen Konfirmanden, die am 8. Mai 2016 konfirmiert werden 18

19 19

20 Lutherdekade 365 x Bild und Bibel Ein Jahr lang jeden Tag ein anderes Gemälde zur Bibel. Auf der Internetseite unserer Gemeinden finden Sie ein einmaliges Bibel-Kunst-Projekt. Bild und Bibel heißt in der laufenden Reformationsdekade das Themenjahr Die Deutsche Bibelgesellschaft zeigt täglich eines von insgesamt 365 Gemälden im Internet. Der dazugehörige Bibeltext kann gelesen oder auch gehört werden. Unüberschaubar viele Gemälde haben europäische Künstler zur Heiligen Schrift geschaffen. Eine Fülle neuer Motive bescherte die Zeit der Reformation mit ihrem starken Interesse an der Bibel. Über alle Epochen hinweg ist es faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Künstler das biblische Geschehen auf ihrer Leinwand festgehalten haben: Eine Geschichte wird in eine zeitgenössische Landschaft versetzt; ein Bild wird von einer besonderen Stimmung beherrscht; eine Geste zeigt die Gefühle eines Menschen; ein biblischer Kerngedanke wird eigenwillig ausgelegt. Die Bilder werden den Bibelleserinnen und Bibellesern mitunter einen überraschenden Blick auf die Texte schenken. Machen Sie mit, klicken Sie sich rein: 20

21 Kochersteinsfeld Konfirmation am 26. April 2015 Von links nach rechts: Maren Waizmann, Nicole Walter, Pia Nuspl, Pfarrerin Springer, Alanna Mayer, Chiara Albuschat, Justin Schäfer, Moritz Götzinger Mögen sich die Wege vor euren Füßen ebnen, möget ihr den Wind im Rücken haben, möge die Sonne warm euer Gesicht bescheinen, möge Gott seine schützende Hand über euch halten. Altirischer Segenswunsch 21

22 FSJ Segnung und Aussendung von Linda Krebs im Gottesdienst am 21. Juni 2015 Linda Krebs wird, nachdem sie gerade Abitur gemacht hat, am 15. August für 11 Monate im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) auf die Philippinen gehen und zwar auf die Hauptinsel Luzon. Entsendet wird Linda von Christliche Fachkräfte International (CFI). Im Wecker-Gottesdienst am 21. Juni berichtete Linda von ihrem bevorstehenden Einsatz und bat um die Fürbitte der Gemeinde. In Dasmarinas, in der Nähe von Manila, wird Linda zuerst die Lehrer in der dortigen Schule unterstützen. In der zweiten Hälfte ihrer Zeit auf den Philippinen wird Linda im Kinderheim Home of Joy den ihr anvertrauten Kindern Liebe und Fürsorge schenken und für sie beten und hoffen, dass sie liebevolle Pflegeeltern finden. Tobias Köhler von CFI sprach Linda für ihre Arbeit in Gottes Weinberg folgendes Bibelwort aus Matthäus 28,18-20 zu: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. 22

23 Den Dienst für CFI beschrieb Tobias Köhler folgendermaßen: GOTT dienen, GOTT erfahren, von GOTT geprägt werden. Und er erinnerte Linda daran, dass sie sich, egal wie schwer ihr Einsatz in manchen Momenten auch sein möge, immer auf Gott verlassen kann; ER wird stets für sie da sein. In den folgenden Gemeindebriefen werden wir davon berichten, was Linda auf den Philippinen erlebt. CFI ist für Geldspenden sehr dankbar. Vielen Dank für die großzügigen Spenden am Wecker-Gottesdienst in Höhe von insgesamt 250! Kochersteinsfeld Hier das Spendenkonto: Christliche Fachkräfte International Evangelische Kreditgenossenschaft IBAN: DE BIC: GENODEF1EK1 Termine 2015 Café 7. Oktober 11. November 9. Dezember Jeweils von 9 bis 11 Uhr geöffnet. 23

24 Leute ab 65 Seniorenausflug Am 5. Mai 2015 machten sich 58 Kochersteinsfelder auf den Weg zu den Fellbacher Schnittrosen. Mit dem Rosenblüten-Secco-Begrüßungs-Cocktail und einer sehr interessanten Führung hatten wir einen ganz tollen Vormittag. Nach dem Mittagessen im Burghotel Schöne Aussicht in Winnenden-Bürg machten wir uns auf den Weg zu Pfarrer Bauer. Nach kurzer Weiterfahrt begrüßten wir Pfarrer Joachim Bauer in Waiblingen-Neustadt und inspizierten sein Pfarrhaus samt dem toll gepflegten Garten. 24

25 In der Kirche berichtete er mit Bildern über die Geschichte und die schöne Kirche von Neustadt. Zum Abschluss des Tages fuhren wir zum Ev. Gemeindehaus, wo Kaffee und Kuchen schon auf uns warteten. Fleißige Frauen bewirteten uns mit Selbstgebackenem. Der selbstgebackene Kuchen von Pfarrer Bauer zeigte uns, dass nicht nur wir uns auf das Wiedersehen gefreut hatten, sondern dass sein Herz noch ab und zu in Kochersteinsfeld weilt. Der Abschied war sehr herzlich und wir hätten ihn gern wieder mitgenommen, aber die Neustadter meinten: Den geben wir nicht mehr her! Kochersteinsfeld Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit ihm und auch, dass wir alle gesund und munter wieder zu Hause ankamen. Marieluise Simpfendörfer Neue Termine: Ausflug

26 Spielkreis Hallo Minis von 0 bis 3 aus Kochersteinsfeld und Lampoldshausen, wir sind ein Teil der Minis vom Spielkreis und erzählen euch mal, was bei uns so alles los ist. Hier seht ihr uns bei der Weihnachtsgeschichte, bei der wir eine lange Reise gemacht haben. Wir sind nach Bethlehem marschiert um das Jesus-Kind in die Krippe zu legen hat bei uns kalt begonnen und wir haben einiges zum Thema Winter erlebt. Da der Schnee leider ausblieb, haben wir uns kurzerhand mit dem Schwungtuch unseren eigenen Schneesturm gezaubert und uns wie die Waldtiere durch das CVJM-Haus bewegt. Wie ihr seht, sind wir bei den Geschichten mittendrin statt nur dabei. Manchmal erleben wir eine Geschichte auch länger. So war das auch bei Jona und dem Wal. Es ging dabei um groß+klein, nass+trocken, kalt+warm und hell+dunkel. Richtig toll! Da wurde es dann wirklich nass, es gab Eis und Tee und wir haben eine Höhle gebaut. Wir waren alle ganz mutig und 26

27 haben uns mit unseren Taschenlampen in die Dunkelheit gewagt. Als Erinnerung haben wir uns dazu UNSER Jona-Buch gebastelt und wir haben UNSER Jona-Lied gesungen. Kochersteinsfeld Ihr seht, bei uns ist es ganz schön tierisch, menschlich, alltäglich, biblisch und das Ganze umrahmen wir mit singen, spielen, basteln und vespern. Hast du auch Lust mitzumachen? Ja, genau du! Dann komm doch am Dienstag um 9:30 Uhr einfach ins CVJM-Haus nach Kochersteinsfeld. Der Spielkreis startet nach den Sommerferien wieder am Dienstag, den 15. September 2015 um 9:30 bis 11:00 Uhr. Treffpunkt ist das CVJM-Haus in Kochersteinsfeld in der Gartenstraße. Eingeladen sind alle Minis von 0 bis 3 Jahren mit einem Eltern- oder Großelternteil. Mitbringen müsst ihr nur ein Vesper und gute Laune. Bei Fragen könnt ihr euch an Dorina Eckert (Tel.: ) oder Daniela Neureuther (Tel.: ) wenden. 27

28 Pfarrbüro Aus dem Kirchengemeinderat Umzug des Pfarrbüros Bis zum Jahr 2011 musste im Kirchenbezirk Neuenstadt nach den Vorgaben des Pfarrplans eine Pfarrstelle eingespart werden. Die Bezirkssynode hatte nach eingehender Beratung schon 2006 entschieden, dies dadurch zu erreichen, dass die Kirchengemeinden Kochersteinsfeld und Lampoldshausen unter einem Pfarramt zusammen versehen werden und dass der Wohn- und Dienstsitz des Pfarrers oder der Pfarrerin in Lampoldshausen ist. Im September 2009 machte Pfarrer Bauer seine Bewerbung auf die Pfarrstelle davon abhängig, dass er in Kochersteinsfeld wohnen bleiben dürfe. Der Kirchengemeinderat Lampoldshausen entsprach seinem Wunsch für seine Amtszeit in unseren Gemeinden. Und so wurde ebenfalls auf Wunsch von Pfarrer Bauer - das Pfarrbüro von Lampoldshausen mit dem Kochersteinsfelder Büro vereinigt und ganz nach Kochersteinsfeld verlegt, obwohl dies nicht dem Beschluss der Synode entsprach. Denn für die Arbeitsorganisation eines Pfarrers ist es sinnvoll und erleichtert viele Abläufe, wenn das Pfarrbüro beim Amtszimmer ist. Seit September 2013 ist die Pfarrstelle vakant. Das bedeutet für Pfarrerin Springer, dass sie momentan als Vertretung neben ihrem Amtszimmer in Lampoldshausen auch im Pfarrbüro in Kochersteinsfeld präsent sein muss. Nur dort hat sie Zugriff auf die notwendigen Daten und Informationen für ihre Aufgaben. Das ist zeitaufwändig und erschwert viele Abläufe. Da der Wohnsitz der Pfarrerin, des Pfarrers in Lampoldshausen ist, wird in den nächsten Wochen das Pfarrbüro von Kochersteinsfeld nach Lampoldshausen umgezogen. Den genauen Zeitpunkt und damit verbundene Veränderungen erfahren Sie zeitnah im Mitteilungsblatt und auf der Homepage. Gudrun Springer, Udo Frank 28

29 Flüchtlinge in Hardthausen Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen (Mt 25,35) Seit Februar leben in Kochersteinsfeld (Keltergasse 8) Asylbewerber aus Syrien (8 Männer) und aus dem Kosovo (7 Männer) auf engstem Raum zusammen. Darüber hinaus sind seit Mai 36 Kosovaren in neu errichteten Containern auf dem Gelände der Buchsmühle untergebracht (Nähe Recyclinghof). Aus einer Vielzahl engagierter Bürger hat sich ein kleinerer Arbeitskreis gebildet, der vor allem den Kontakt intensiviert und die Hilfe koordiniert. Dazu gehören Britta Kreß, Elfriede Gysin, Erika Fischer, Gabriele Guldi-Schwab, Barbara Kuttruf, Pfarrerin Gudrun Springer, Jochen Katz und Klaus Kremsler. Carolin Oberndörfer ist wichtige Ansprechperson auf dem Rathaus. Außer dem vom Landratsamt genehmigten und von der VHS erteilten Deutschkurs erhalten die Flüchtlinge auf freiwilliger Basis zusätzlichen Unterricht in Deutsch, denn das Erlernen der Sprache bedeutet das A und O für ein Zurechtfinden in der neuen Heimat. Flüchtlinge Verbindende Gespräche im Kirchhof 29

30 Eine schöne Geste war nun die Einladung vom Kirchengemeinderat an die Kochersteinsfelder Asylbewerber, den Erntebittgottesdienst am 10. Mai mitzufeiern. Obwohl alle Flüchtlinge den Islam als Religion angeben, hatten sie keine Scheu, die Kirche zu betreten und soweit sprachlich möglich sogar die Lieder mitzusingen. Beim anschließenden Hähnchenessen auf dem Kirchplatz gab es den ersten Austausch mit den Gemeindegliedern. Ihr unvoreingenommenes und fröhliches Wesen, dazu große Dankbarkeit gegenüber den Helfern erleichtert, ja, fördert das Miteinander. Die Integration in der Gemeinde nimmt zu. So versuchen sich zurzeit drei Asylbewerber im Kirchenchor, zwei beim TSV (Volleyball und Karate) und einer in Neckarsulm beim Basketballverein. Die Flüchtlingsproblematik, die derzeit Deutschland überrollt, birgt natürlich auch viele Vorurteile, die in unserer Bevölkerung herrschen. Wenn man sich jedoch mit den Schicksalen einzelner Asylbewerber auseinandersetzt und echten Kontakt sucht, wird deutlich, dass viele Vorbehalte nicht stimmen. Ich habe speziell die in Kochersteinsfeld ansässigen Männer nach ihren Motiven für ihren Weggang aus ihrem Heimatland befragt. Mashaam, Osama, Ahmed, Yahya z.b. standen in Syrien vor der Wahl, ins Gefängnis zu gehen oder in vorderster Front gegen die ISIS zu kämpfen bzw. in ihren Dörfern den Krieg zu überleben. Sie entschieden sich für eine meist abenteuerliche Flucht aus den umkämpften Gebieten (Damaskus, Aleppo u.a.) um letztendlich ihre Familie, insbesondere die Kinder, nach Deutschland zu holen, sobald ihr Asylverfahren positiv beschieden ist. Die Beschreibungen ihrer Fluchtwege wäre schon ein Buch wert. Auto, Bus, LKW, überladene Boote im Mittelmeer und lange Fußmärsche (Yayha lief mit einem 30

31 Freund an 10 Tagen über 300 km) führten sie durch die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Österreich und schließlich ins Auffanglager in Karlsruhe. Durchschnittlich kostete sie die Strapazen. Auch die Flüchtlinge aus dem Kosovo erlebten auf ihrer Ausreise vor allem in Ungarn teilweise brutale Festnahmen in Camps, die nur mit Geld auszugleichen waren. Ihnen droht allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit eine baldige Abschiebung, da sie als Wirtschaftsflüchtlinge eingestuft werden. Trotzdem sind sie sehr dankbar für alle Unterstützung, die ihnen hier in Kochersteinsfeld zuteil wird. Adnan und Dardan, die sehr gut Deutsch sprechen, (sie sind in Deutschland geboren und später mit ihren Familien abgeschoben worden) sehen keine Perspektive im Kosovo, das von korrupten Politikern und Geschäftsleuten, die sich auf Kosten des Volkes bereichern, beherrscht wird. Meiner Meinung nach hat dazu auch unsere Regierung mit falschen Entscheidungen beim Wiederaufbau nach dem Jugoslawienkrieg zur Misere beigetragen. Zum Schluss meine Bitte an die Gemeinde: Gehen Sie vorurteilsfrei auf unsere Asylbewerber in Kochersteinsfeld und in Gochsen zu! Oft ändert sich der Blickwinkel, wenn man den anderen wirklich kennen lernt. Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen. (Mt 25,35) Klaus Kremsler Flüchtlinge Britta Kreß und Klaus Kremsler vom Arbeitskreis 31

32 Konfirmanden Unsere neuen Konfirmanden aus Kochersteinsfeld, die am 17. April 2016 aus Lampoldshausen, die am 24. April 2016 konfirmiert werden, von links nach rechts: 32

33 Lampoldshausen Konfirmation am 3. Mai 2015 Hinten von links: Nik Krahberg, Maximilian Seebold, Marco Höger, Simon Staudt Mitte von links: Sebastian Braun, Alena Dorsch, Svea Knappenberger Vorne von links: Ann-Kathrin Heinitz, Lea Melchior, Sara Melchior, Dorothea Frank Möge Gott auf dem Weg, den ihr geht, vor euch hereilen. Das ist unser Wunsch für eure Lebensreise. Irischer Segen 33

34 Mesner Verabschiedung und Einsetzung Am 7. Juni wurde das Mesnerehepaar Margarete und Karl Seebold im Gottesdienst in der Nikolauskirche aus seinem Dienst verabschiedet. Nach über 23 Jahren schwingt da viel Dankbarkeit mit. Dankbarkeit von Seiten der Kirchengemeinde für den Einsatz der Gaben und Kräfte des Mesnerehepaares Seebold; stets haben sich die beiden miteinander treu und sorgfältig zur Ehre Gottes für die Kirchengemeinde eingesetzt. Vieles geschah im Verborgenen, aber die Früchte ihres Wirkens konnten wahrgenommen werden. Dass der verdiente Ruhestand den beiden agilen Mesnern von Herzen gegönnt wird, brachte der Kirchengemeinderat anschaulich durch sein Geschenk zum Ausdruck: Eine bequeme und dekorative Gartenbank! Und man spürte auch die Dankbarkeit des Ehepaares Seebold gegenüber der Kirchengemeinde für die Wertschätzung und Unterstützung, die ihnen entgegengebracht worden sind. 34

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