Nachhaltigkeitsbericht der ekk 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachhaltigkeitsbericht der ekk 2011"

Transkript

1 Nachhaltigkeitsbericht der ekk 2011

2 sozial ökologisch ökonomisch Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn baute und bewahrte. (1. Mose 2,15) Durch Partizipation unterstützen wir die Entwicklung einer zukunftsfähigen und lebenswerten Gesellschaft. Unsere Unternehmenskultur basiert auf christlichen Werten, die soziales Engagement für uns selbstverständlich machen. Der Erhalt von Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen ist uns wichtig. Bei unserem Produkt- und Serviceangebot achten wir auf den bewussten Umgang mit den Ressourcen unserer Schöpfung. Insgesamt hat ökologisches Handeln für uns eine hohe Priorität. Die nachhaltige Sicherung und Förderung der wirtschaftlichen Grundlage unserer Kunden stehen für uns im Mittelpunkt. Durch effizientes und nachhaltiges Wirtschaften werden Erträge erzielt, die den Unternehmenserhalt und die Förderung von Kirche und Diakonie ermöglichen. Gleichzeitig unterstützen wir damit die wirtschaftliche Stabilität und eine faire Preisgestaltung.

3 INHAlT Liebe Leserinnen und Leser, VORWORTE 3 DIE EKK IM PORTRAIT UNTERNEHMENSPROFIL 8 UNSERE WERTE UND GRUNDSÄTZE GELEBTE NACHHALTIGKEIT IN DER EKK 12 Unternehmensleitbild der EKK 12 Führungsgrundsätze und -leitlinien der EKK 14 Vom EKK-MehrWert-Projekt bis zur Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus 16 STAKEHOLDERORIENTIERUNG DER EKK 24 Mitglieder und Kunden 25 Mitarbeitende 28 NACHHALTIGE ANGEBOTE DER EKK 32 BETRIEBSÖKOLOGIE 36 GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT 42 NACHHALTIGKEITSPROGRAMM DER EKK 44 als Aufsichtsratsvorsitzender der Evangelischen Kreditgenossenschaft eg (EKK) ist es mir eine besondere Freude, die einleitenden Worte für den vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht verfassen zu dürfen. Das Konzept der Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gerade nach der Finanzmarktkrise hat sich insbesondere in der Bankenwelt gezeigt, dass nur eine angemessene Balance zwischen ökonomischer, ökologischer und sozial-ethischer Verantwortung der richtige Weg für eine erfolgreiche Zukunft sein kann. Zu meiner originären Pflicht als Aufsichtsratsvorsitzender gehört es nach meinem Verständnis auch, die christlich geprägte und nachhaltig ausgerichtete Unternehmenskultur der EKK zu erhalten und weiterhin zu fördern. Die Schöpfung ist unser wertvollstes Kapital. In diesem Sinne freue ich mich darauf, die Zukunft der EKK als etablierter Partner von Kirche und Diakonie gemeinsam mit dem Aufsichtsrat, dem Vorstand und den Mitarbeitenden nachhaltig gestalten zu können. NACHHALTIGKEITSMANAGEMENT BEI DER EKK 20 STATEMENTS AUS DEN EKK-FILIALEN 50 ZERTIFIKAT / URKUNDE 54 IMPRESSUM 56 Die EKK als genossenschaftliche Kirchenbank hat dies erkannt und stellt in einer Vorreiterrolle ihr unternehmerisches Handeln gezielt darauf ab. Ihre konsequente Orientierung am christlichen Wertesystem und ihr auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Geschäftsmodell haben sich bewährt und beweisen: Das Prinzip Nachhaltigkeit schafft MehrWert! Jürgen Kösters JÜRGEN KÖSTERS VORSITZENDER DES AUFSICHTSRATES 4 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 inhalt EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Vorworte 5

4 Nachhaltigkeit aus der Tradition in die Zukunft der EKK mit diesem Nachhaltigkeitsbericht, dem ersten in der Geschichte unserer Bank, erhalten Sie einen Einblick in das Nachhaltigkeitsmanagement der EKK. Wir sind stolz darauf, dass die EKK die erste Kirchen- und Genossenschaftsbank ist, die eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus (Eco-Management and Audit Scheme) erreicht hat. Hierbei handelt es sich um den anspruchsvollsten europäischen Standard eines nachhaltigen, ganzheitlichen Managementsystems, das die ökonomischen, ökologischen und sozial-ethischen Wirkungen eines Unternehmens systematisch optimiert. Mit der Nachhaltigkeit haben wir keine dem Zeitgeist entsprechende Marketingidee aufgegriffen, sondern knüpfen an die Tradition unserer Bank an. Dies manifestiert sich erstmals in der Gründungsurkunde der EKK aus dem Jahr Darin wird explizit von einer nachhaltigen Geschäftspolitik zum Wohle von Kirche und Diakonie gesprochen eingebettet in die dafür ideal geeignete Rechtsform der Genossenschaft mit dem Förder auftrag der Selbstverwaltung, Selbstbestimmung und Selbsthilfe. Vorstand der EKK (v.l.n.r.): Frank Diegel, Thomas Katzenmayer, Hans Gerhard Stein, Dr. Marco Kern Ausgehend von dieser Tradition messen wir einer nachhaltigen und damit verantwortungsvollen Unternehmensführung höchste Priorität bei. Dabei stützen wir unser unternehmerisches Handeln auf die drei Säulen der Nachhaltigkeit; so verfolgen wir gleichermaßen ökonomische, ökologische und sozial-ethische Ziele und sehen deren Ausgewogenheit als wesentliche Basis für die Zukunftsfähigkeit unserer Bank. Die EKK verfügt über ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Geschäftsmodell, das durch eine langfristige und stabile Geschäftsentwicklung gekennzeichnet ist und damit in eindeutiger Abgrenzung zur kurzfristigen Gewinnmaximierung steht. Dies kommt zum Ausdruck in auf Langfristigkeit angelegten Unternehmenszielen, verzahnt mit einer nachhaltigen Verantwortung des Managements für das Erreichen dieser Ziele. Die ökonomische Performance hat sich in verschiedener Hinsicht über die Jahre hinweg sehr erfolgreich entwickelt und findet aktuell ihren Niederschlag nicht zuletzt in einer deutlichen Verbesserung der Eigenkapitalsituation und der Risikopositionen der EKK. Dem hohen Anteil an Eigenanlagen, der in der Besonderheit als Spezialinstitut begründet liegt, kommt unter nachhaltigen Gesichtspunkten hinsichtlich der Definition des Anlageuniversums besondere Relevanz zu. Die Maxime des Vorstands ist es hier, nur Positionen einzugehen, die nach dem Risikotragfähigkeitskonzept der Bank darstellbar sind. Zur ökonomischen Verantwortung zählen auch unser mehrfach ausgezeichnetes nachhaltiges Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie der EKK-Nachhaltigkeitsfilter, den wir für die Vermögensverwaltungen unserer institutionellen Kunden und für unsere Eigenanlagen entwickelt haben. Die Einhaltung gesetzlicher und aufsichtsrechtlicher Normen ist für uns selbstverständlich. Als erste deutsche Kirchenbank haben wir uns dem Corporate Governance Kodex des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes (DGRV) unterworfen. Dieser stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung von Genossenschaften dar und enthält international und national anerkannte Standards verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der ökologischen Säule der Nachhaltigkeit begegnen wir durch einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen. So haben wir im Zuge der Zertifizierung sowohl den Bereich der Energieversorgung als auch unser Verbrauchsverhalten optimiert. Dass wir ökologische Verantwortung übernehmen, zeigt sich auch in unserer auf dem Verwaltungsgebäude errichteten Photovoltaik-Anlage und der -freien Durchführung von Geschäftsreisen mit der Bahn. Ferner haben wir eine Beschaffungsordnung verabschiedet, die über die gesamte Wertschöpfungskette mit unseren Geschäftspartnern ein nachhaltiges Wirtschaften regelt. Auf der Ebene unserer Produkte und Dienstleistungen integrieren wir ebenfalls ökologische Aspekte, indem wir spezielle Angebote im Bereich der nachhaltigen Investments und Finanzierung besonders berücksichtigen. Neben der ökonomischen und ökologischen Verantwortung umfasst das Nachhaltigkeitskonzept auch die sozial-ethische Verantwortung. Unsere Unternehmenskultur basiert auf christlichen Werten, die soziales Engagement für uns selbstverständlich machen. Mit einem umfangreichen Spendenund Sponsoringprogramm setzen wir uns intensiv für das Gemeinwohl ein. Bereits mit der Gründung der EKK wurde das Ziel verfolgt, die Gelder aus Kirche, Diakonie und freier Wohlfahrtspflege stets den Einrichtungen aus diesen Bereichen zugute kommen zu lassen. Für unsere Mitarbeitenden ist uns die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr wichtig. Dies kommt mitunter durch eine große Anzahl von Arbeitszeitmodellen und die Schaffung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten zum Ausdruck. Liebe Leserinnen und Leser, die EKK übernimmt Verantwortung: Wir haben uns verbindliche Nachhaltigkeitsziele gesetzt, an deren konsequenter Umsetzung wir uns messen lassen. Heute blicken wir auf eine in ihrer Tradition fest verwurzelte nachhaltige Geschäftsentwicklung zurück und haben mit dem eingeschlagenen Weg die Weichen für eine verantwortungsbewusste Zukunft gelegt. Wir danken an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement. Darüber hinaus gilt unser Dank dem Aufsichtsrat und Beirat für die konstruktive Beratung und Unterstützung im Rahmen dieses Projektes, wenngleich es inzwischen weit mehr als ein Projekt geworden ist: Es ist uns eine Herzensangelegenheit! Wir laden Sie herzlich ein, diesen nachhaltigen Weg gemeinsam mit uns zu beschreiten. Frank Diegel Thomas Katzenmayer Hans Gerhard Stein Dr. Marco Kern 6 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 vorworte EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 vorworte 7

5 Die EKK eine ausgezeichnete Bank! Projektteam Nachhaltigkeitszertifizierung der EKK Dr. Franziska Seidl Projektleiterin Nachhaltigkeitszertifizierung der EKK Liebe Leserinnen und Leser, bei dem Projekt Nachhaltigkeitszertifizierung der EKK nach EMAS plus handelt es sich um die konsequente Fortsetzung des in 2009 gestarteten EKK-MehrWert-Projektes, in dessen Rahmen die drei Säulen der Nachhaltigkeit Ökonomie, Ökologie und Sozial-Ethisches bereits mit konkreten Inhalten ausgestaltet wurden. Im Zuge der Nachhaltigkeitszertifizierung haben wir wesentliche MehrWert- Inhalte unter dem Blickwinkel der Anforderungen nach EMAS plus aufgegriffen, weiterentwickelt und optimiert. Die EKK hat sich ganz bewusst für die Zertifizierung nach EMAS plus entschieden, weil es sich hierbei um den anspruchsvollsten Nachhaltigkeitsstandard handelt. Dieser ist zum einen kompatibel mit der neuen internationalen ISO-Richtlinie zur gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung und enthält zum anderen als integrale Bestandteile die Zertifizierung nach der ISO 14001:2004 (Umweltmanagement), nach der ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) sowie die Validierung nach EMAS. Unser Projektteam, ein EKK-Querschnitt aus Mitarbeitenden verschiedener Fachbereiche und hierarchischer Ebenen, hat sich in sieben Workshops intensiv mit den Meilensteinen von EMAS plus auseinandergesetzt: Unternehmensleitbild, Nachhaltigkeitsprüfung, Nachhaltigkeits-/Verbesserungsprogramm, Managementsystem, internes und externes Audit. Um Ihnen an dieser Stelle nur einige Beispiele zu nennen: Wir haben alle EKK-Standorte einer kritischen Analyse unterzogen und zahlreiche Verbesserungspotenziale aufgedeckt, Stakeholderbefragungen durchgeführt sowie ein Management- Cockpit in Form eines integrierten Steuerungsinstruments entwickelt und das in Rekordzeit! Man kann deutlich spüren, wie ein Ruck durch die gesamte EKK gegangen ist, verbunden mit einem verstärkten Bewusstsein bzw. einer erhöhten Sensibilität der Mitarbeitenden für Nachhaltigkeitsthemen. Die besondere, nachhaltige Ausrichtung macht die EKK zu einer Bank mit einem eigenen, unverwechselbaren Charakter. Nachhaltigkeit ist bei uns nicht nur eine grüne Floskel, sondern ein ganzheitlicher Ansatz, der wirklich gelebt wird. Im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht zeigen wir Ihnen alle Facetten unserer nachhaltigen Verantwortung für die Zukunft die Zukunft der EKK, unserer Stakeholder sowie unserer Gesellschaft und Umwelt, in der wir uns bewegen. Es ist eine Bilanz dessen, was wir im vergangenen Jahr geleistet haben, und stellt gleichfalls dar, was noch vor uns liegt und welche Ziele wir uns gesetzt haben. Wir wollen die EKK nachhaltig weiterentwickeln. Machen Sie mit! Ihr EKK-Nachhaltigkeitsprojektteam 8 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 vorworte EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 vorworte 9

6 EKK-Filiale Kassel Die EKK im Portrait Unternehmensprofil Die EKK heute Die EKK ist eine Bank mit bundesweiten Geschäftsaktivitäten. Das Kerngeschäftsgebiet der EKK orientiert sich an der Struktur der Evangelischen Kirche in Deutschland. Jeweils am Sitz bzw. in der Nähe des Sitzes einer landeskirchlichen Leitung ist die EKK mit einer Filiale oder Repräsentanz vor Ort. Die Evangelische Kreditgenossenschaft eg (EKK) mit Sitz in Kassel ist eine genossenschaftlich organisierte Kirchenbank und nimmt seit mehr als vierzig Jahren ihren Auftrag für Kirche, Diakonie und freie Wohlfahrtspflege wahr. Die EKK ist für ihre institutionellen Kunden, vornehmlich Non-Profit-Organisationen, und für ihre privaten Kunden ein zuverlässiger und solidarischer Partner. Unsere Bank ist dem kirchlichen Auftrag und damit dem Grundprinzip der christlichen Solidarität verpflichtet. Sie nutzt die ihr anvertrauten Mittel, um Einrichtungen bei ihren am Gemeinwohl orientierten Aufgaben zu unterstützen. Die Geschichte der EKK Die EKK wurde 1969 von ihren Mitgliedern aus Kirche und Diakonie gegründet. In Kassel unterzeichneten Vertreter der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen- Waldeck am 4. Dezember 1969 die Gründungsurkunde der EKK. Nach Eintragung in das Genossenschaftsregister und offizieller Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften nahm die Evangelische Kreditgenossenschaft Kurhessen im Januar 1970 in Kassel ihren Betrieb auf. Die gute Entwicklung verschaffte der EKK auch über das Einzugsgebiet der Kurhessisch-Waldeckschen Landeskirche hinaus Beachtung und weitere Mitglieder. Der räumlichen Expansion wurde mit der Umbenennung in Evangelische Kreditgenossenschaft eg Rechnung getragen; weitere Filialen wurden eröffnet. Im Jahr 2005 schlossen sich die EKK und die ACREDOBANK eg zu einem gemeinsamen Kreditinstitut zusammen. Heute betreuen rund 300 Mitarbeitende in zwölf Filialen und einem Beratungsbüro in nahezu ganz Deutschland sowie einer Repräsentanz in Österreich mehr als institutionelle Mitglieder bzw. rund institutionelle und private Kunden. Die EKK ist in den Geschäftsfeldern Alten-, Behindertenund Jugendhilfe, Krankenhaus, Rehabilitation sowie Bildung ein kompetenter Partner an der Seite ihrer Kunden. Die Leistungen und Services der EKK zeichnen sich durch Qualität, Transparenz und faire Konditionen aus. Als Spezialkreditinstitut weiß die EKK um die Besonderheiten im kirchlichen und diakonischen Bereich und richtet ihr Angebot gezielt danach aus. Die EKK ist der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v. angeschlossen, die aus dem Garantiefonds und dem Garantieverbund besteht. EKK-Filiale Karlsruhe 10 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Die EKK im Portrait Unternehmensprofil EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Die EKK im Portrait Unternehmensprofil 11

7 Im Sinne wirtschaftlicher Nachhaltigkeit war das Jahr 2010 ein gutes Geschäftsjahr für die EKK. Das Geschäftsmodell Partner von Kirche und Diakonie hat sich ein weiteres Mal zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Bank bewährt. Einen Beitrag dazu hat auch die restriktive Risikopolitik der EKK geleistet. Zum wiederholten Mal konnte in 2010 sowohl die Ertragskraft gesteigert als auch die Substanz der Bank gestärkt werden. Die EKK weist per Ende 2010 eine Bilanzsumme von 4,1 Mrd. EUR aus. Der Jahresüberschuss 2010 konnte um 1 Mio. EUR auf 5,3 Mio. EUR gesteigert werden. Ein angemessenes haftendes Eigenkapital bildet neben einer stets ausreichenden Liquidität die unverzichtbare Grundlage unserer soliden Geschäftspolitik Eigenkapital , , ,6 Jahresüberschuss Bilanzsumme in TEUR EKK-Tochtergesellschaften Die EKK gelangt mit individuellen und flexiblen Lösungen zum Erfolg. Zu diesem Erfolg tragen auch ihre Tochterunternehmen bei. Die EKK-Institutsgruppe umfasst drei Tochtergesellschaften: Direct Services AG (DS AG) Die DS AG bietet den Kunden der EKK telefonischen Service an. Das EKK-ServiceTelefon ist montags bis freitags von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer erreichbar. Kirchlicher Finanzdienst GmbH (KFD) Die KFD konzentriert sich auf spezielle Finanzierungsmodelle und Leasing sowohl im Mobilien- als auch im Immobilienbereich. Das Spektrum reicht vom Kraftfahrzeug der Sozialstation bis zur Großküche, von der schlüsselfertigen Pflegeeinrichtung bis hin zu der Mitarbeit an der technisch wirt schaftlichen Baubetreuung. Mietgrund Immobilien GmbH & Co. Liegenschaften KG Der Geschäftsbereich der Immobilientochter der EKK ist vielseitig: Zweck der Gesellschaft ist der Erwerb, die Bebauung, die Verwaltung sowie die Veräußerung bebauter und unbebauter Grundstücke, die Errichtung von Wohn- und Geschäftsgebäuden, die Nutzung des eigenen Grundvermögens durch Vermietung und Verpachtung sowie das Halten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften und deren Finanzierung. Darüber hinaus berät die KFD Sozialträger bei der Realisierung von Bauvorhaben. Neben einer projektbezogenen Markt- / Standort- und Wettbewerbsanalyse (EKK-Research) wird ein Vorhaben stets auch auf seine Wirtschaftlichkeit und Refinanzierbarkeit hin analysiert. Die KFD-Machbarkeitsstudien stellen nicht nur für den Investor eine wichtige Entscheidungshilfe dar, für die Beantragung von Krediten oder Fördermitteln sind sie heutzutage unerlässlich. 12 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Die EKK im Portrait Unternehmensprofil EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Die EKK im Portrait Unternehmensprofil 13

8 UNSERE WERTE UND GRUNDSÄTZE GELEBTE NACHHALTIGKEIT in DER EKK unternehmensleitbild der ekk Unser Selbstverständnis und Auftrag Wir sind eine Genossenschaftsbank und fördern unsere Mitglieder sowie institutionellen und privaten Kunden aus Kirche, Diakonie und freier Wohlfahrtspflege. Die uns anvertrauten Einlagen unserer Kunden verwenden wir zur Finanzierung ihrer Vorhaben. Wir helfen unseren Mitgliedern und Kunden, ihre jeweiligen Aufträge und Ziele zu verwirklichen. Unsere Werte was uns leitet Uns leiten christliche Werte, die in einer gelebten Partnerschaft mit unseren Mitgliedern, Kunden, Kooperationspartnern und Mitarbeitenden sichtbar werden. Das beinhaltet einen ehrlichen, glaubwürdigen, verlässlichen, offenen und respektvollen Umgang mit anderen und untereinander. Zudem gehören für uns Hilfsbereitschaft und Solidarität zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Unsere Verantwortung unser Handeln Jeder Mitarbeitende repräsentiert die EKK. Wir engagieren uns zum Wohle der Bank für unsere Mitglieder und Kunden. Jeder Einzelne von uns übernimmt Verantwortung. Wir setzen auf Kompetenz, Qualität und Leistung. So legen wir die Basis für unseren wirtschaftlichen Erfolg, für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit unserer EKK. Nachhaltiges Wirtschaften drückt sich für uns in den folgenden Verantwortungsbereichen aus: Soziale Verantwortung ist für uns selbstverständlich. Unsere Bank und unsere Stiftungen unterstützen Projekte, Initiativen und Nachwuchskräfte aus Kirche und Diakonie. Wir fördern unsere Mitarbeitenden kontinuierlich und legen Wert auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir kommunizieren offen, fair und direkt miteinander. Auf allen Ebenen engagieren wir uns für sichere, attraktive und interessante Arbeitsplätze. Ökologische Verantwortung bedeutet für uns die Bewahrung der Schöpfung. Das zeigt sich in einer nachhaltigen Anlagestrategie unserer bankeigenen Mittel. Wir achten auf einen ressourcenschonenden Energieverbrauch und nutzen regenerative Energiequellen. Zudem unterstützen wir solches Handeln unserer Kunden durch bedarfsgerechte, nachhaltige Beratungs-, Anlage- und Finanzierungsangebote. Ökonomisches Handeln heißt für uns: verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit Risiken. Unsere Überschüsse verwenden wir zur Stärkung unseres Eigenkapitals und zur Ausschüttung von Dividenden an unsere Mitglieder. Wir erfüllen damit nachhaltig unseren Auftrag und wollen so unsere Marktposition ausbauen. Unsere Leistungen Wir bieten unseren Kunden ein breites Spektrum an Produkt- und Beratungslösungen für ihre finanziellen Angelegenheiten und ihre spezifischen Anforderungen an. Unsere Leistungen und Services zeichnen sich durch Qualität, Transparenz und faire Konditionen aus. Wir bewerten regelmäßig unsere Nachhaltigkeitsleistungen und informieren öffentlich über unsere Ziele und Fortschritte. Zudem entwickeln wir unsere Kompetenzen und unser Angebot ständig weiter. Wir leben die partnerschaftliche Nähe zu unseren Kunden und beraten bedarfsgerecht und kompetent. Unsere Herausforderung Wir bewegen uns im Spannungsfeld bankaufsichtsrechtlicher und gesetzlicher Anforderungen, christlicher Werte, unseres Förderauftrages und den Erfordernissen nachhaltigen Wirtschaftens. Zum Wohle unserer Mitglieder, Kunden und Mitarbeitenden streben wir danach, diese Felder ausgewogen abzudecken. 14 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Unsere Werte und Grundsätze gelebte Nachhaltigkeit in der EKK EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Unsere Werte und Grundsätze gelebte Nachhaltigkeit in der EKK 15

9 Führungsgrundsätze und -leitlinien DER EKK führungsgrundsätze der Vorstand ist für die Gesamtbank verantwortlich. die Führungskräfte berichten den ihnen vorgesetzten Gremien. die Führungskräfte nehmen ihre Aufgaben und Verantwortungen initiativ und aktiv wahr. die Führungskräfte in den jeweiligen Funktionen / Ebenen tragen die Verantwortung für das Ergebnis, eine ausgewogene Chancen- und Risikobewertung sowie Innovationen und Prozesseffizienz. Führungsleitlinien Entschlossenheit Wir treffen Entscheidungen unter Abwägung der Konsequenzen. In unserem Entscheidungsverhalten sind wir verlässlich und berechenbar. Vorbild Wir sind uns bewusst, dass wir jederzeit als Repräsentanten der EKK wahrgenommen werden. Diese Verantwortung übernehmen wir im beruflichen und privaten Umfeld. Respekt Vertrauen Vertrauen prägt unser Miteinander. Dies zeigen wir durch loyales und integeres Verhalten gegenüber den Mitarbeitern und der EKK. Wir übernehmen und übertragen Verantwortung. Wir handeln authentisch und verlässlich. Coaching Wir brauchen selbstbewusste, eigenverantwortliche Mitarbeiter, daher fördern wir die persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Dies ist Ausdruck unserer sozialen Verantwortung. die Führungskräfte sorgen für eine ökonomische Weiterentwicklung. Dies bedeutet insbesondere Kundenorientierung, eine schlanke Organisation und effiziente Abläufe. die Führungskräfte sorgen für angemessene Sach- und Personalkosten. die Führungskräfte übernehmen Personalverantwortung; dies beinhaltet Auswahl, Einsatz, Vergütung, Leistungsentwicklung und Ausbildung. die Führungskräfte tragen gemeinsame Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit der Bank. Dieser gemeinsamen Verantwortung sind Bereichs-, Abteilungs- und eigene Interessen unterzuordnen. Wir pflegen einen partnerschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander. Wir wertschätzen den Menschen und sein Handeln. Leistungsorientierung Wir führen leistungs- und zielorientiert. Kommunikation Offenheit und Ehrlichkeit sind die Grundlagen unserer Kommunikation. Gegenseitige Erwartungshaltungen tauschen wir aus und fördern somit die notwendige Klarheit und Akzeptanz. Wir binden Mitarbeiter und Führungskräfte rechtzeitig ein. Unsere Diskussionen sind getragen durch Fairness und Wertschätzung. Anerkennung Wir nehmen Leistung wahr und erkennen diese aktiv an. Werte Wir führen auf Basis unseres im Leitbild verankerten Werteverständnisses. Koordination Wir initiieren notwendige Abstimmungsprozesse, um eine übergreifende Koordination sicherzustellen. Motivation Wir haben eine positive Grundhaltung. Wir sind motiviert. 16 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Unsere Werte und Grundsätze gelebte Nachhaltigkeit in der EKK EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Unsere Werte und Grundsätze gelebte Nachhaltigkeit in der EKK 17

10 vom EKK-Mehrwert-Projekt bis zur Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus Die EKK hat sich schon frühzeitig mit der Nachhaltigkeitsthematik auseinandergesetzt. Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung in allen Bereichen der Bank zu garantieren und transparent für sämtliche Anspruchsgruppen der Bank zu kommunizieren, war Ziel des in 2009 gestarteten EKK-MehrWert-Projektes. Im Zuge der Durchführung von Regionalen Dialogforen für alle Mitarbeitenden wurde eine neue Dialogkultur in unserem Unternehmen angestoßen, die einen respektvollen Umgang miteinander über alle Ebenen hinweg fokussiert. Die drei Bereiche der Nachhaltigkeit Ökonomie, Ökologie und Sozial-Ethisches wurden in diversen Teilprojekten mit konkreten Inhalten gefüllt. Teilprojekt EKK-Unternehmensleitbild Das Leitbild der EKK (siehe S. 12, 13) wurde über alle Führungsebenen hinweg von den Mitarbeitenden entwickelt. Teilprojekt Internes Vorschlagswesen Mit dem Internen Vorschlagswesen möchten wir das Engagement der Mitarbeitenden fördern und anerkennen. Der Grundsatz durch Partizipation unterstützen wir die Entwicklung einer zukunftsfähigen und lebenswerten Gesellschaft ist uns als soziale Dimension unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen besonders wichtig geworden. Ein Beitrag zur Partizipation ist die strukturierte Möglichkeit, gute Ideen zu betrieblichen Themen auf den Weg bringen zu können. Teilprojekt Mitarbeitende der EKK Die aktive Beteiligung unserer Mitarbeitenden fördert die Identifikation mit unserem Unternehmen. Neben der Kinderbetreuung wurden von den Mitarbeitenden eine Spendenaktion zu Weihnachten 2010 sowie Aktionen zur Gesundheitsvorsorge (Gesundheitstag, Blutspendeaktion) initiiert. Teilprojekt Nachhaltige Beratungsangebote Unser Produkt- und Dienstleistungsangebot ist nachhaltig ausgerichtet (siehe S. 34) und mehrfach ausgezeichnet! Teilprojekt eco-anlageberater In 2010 wurden 19 Mitarbeitende zu Fachberatern für Nachhaltiges Investment weitergebildet. Davon profitieren unsere Kunden bundesweit. Sie können sich zu vielfältigen Möglichkeiten werteorientierter Anlage- und Finanzierungsformen beraten lassen. Teilprojekt Nachhaltigkeitsfilter Im Nachhaltigkeitsfilter für unsere Eigenanlagen und die Vermögensverwaltungen sind Nachhaltigkeitskriterien enthalten, die sich auf den christlichen Werten Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung begründen (siehe S. 35). Teilprojekt Erstellen von professionellen Fotos aller Mitarbeitenden Dieses Projekt steht unter dem Motto: der EKK ein Gesicht geben. Teilprojekt Corporate Governance Kodex Mit unserem Corporate Governance Kodex orientieren wir uns an dem vom DGRV (Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V.) veröffentlichten Kodex. Dieser dient der Transparenz der Unternehmensführung innerhalb und außerhalb der Bank. 18 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Vom EKK-Mehrwert-Projekt bis zur Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Vom EKK-Mehrwert-Projekt bis zur Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus 19

11 Nachhaltigkeitsprüfung Leitbild Die vielen wichtigen Maßnahmen aus den vergangenen zwei Jahren möchten wir nun auch offiziell dokumentieren. Deshalb haben wir uns in 2011 die Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus zum Ziel gesetzt. Das Nachhaltigkeitsmanagement EMAS plus (EMAS = Eco-Management and Audit Scheme) ist ein integriertes, ganzheitliches Managementsystem, das die ökonomischen, ökologischen und sozial-ethischen Wirkungen eines Unternehmens systematisch optimiert. Dieser anspruchsvollste europäische Standard dient zur konkreten Umsetzung des CSR-Konzepts (Corporate Social Responsibility) und ist kompatibel mit der neuen internationalen ISO-Richtlinie zur gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung. Die Zertifizierung nach EMAS plus enthält zusätzlich als integrale Bestandteile die Zertifizierung nach der ISO 14001:2004 (Umweltmanagement) die Zertifizierung nach der ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) Internes & externes Audit Nachhaltigkeitsbericht Aufbau des Managementsystems Verbesserungsprogramm Nachhaltigkeitsmanagement Schritt für Schritt Elemente des Nachhaltigkeitsmanagements EMAS plus 1. Nachhaltigkeitsorientiertes Unternehmensleitbild 2. regelmäßige Nachhaltigkeitsprüfung als Bestandsaufnahme und Bewertung der Wirkungen des Unternehmens zur Nachhaltigkeit 3. Verbesserungsprogramm, das sich aus dem Leitbild und der Nachhaltigkeitsprüfung ergibt 4. integriertes Managementsystem mit Verankerung der Nachhaltigkeitsaspekte in Struktur und Prozessen die Validierung der EKK-Zentrale nach EMAS. 5. standardisierter und validierter Nachhaltigkeitsbericht 6. regelmäßiges Controlling mit internem und externem Audit 20 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Vom EKK-Mehrwert-Projekt bis zur Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Vom EKK-Mehrwert-Projekt bis zur Nachhaltigkeitszertifizierung nach EMAS plus 21

12 NachhaltigkeitsManagement bei der EKK Managementsystem Wir haben ein systematisches, professionelles und integriertes Managementsystem an unseren Geschäftsprozessen ausgerichtet und im gesamten Unternehmen implementiert. Der zentrale Ausgangspunkt unseres Managements ist die Geschäftsstrategie der EKK. Für uns ist klar, dass die Nachhaltigkeit hier, am Ausgangspunkt aller Überlegungen, zu integrieren ist. Nur so wird gewährleistet, dass die gesamte Bank erfolgreich auf unsere nachhaltigen Vorstellungen hin ausgerichtet werden kann. Strategieprozess Management-Cockpit Kommunikation Unternehmensleitbild Das Leitbild der EKK verbindet den Gründergedanken und die christlichen Wurzeln mit den modernen Aufgaben und Herausforderungen unter Berücksichtigung einer klaren Nachhaltigkeitsorientierung (siehe S. 12, 13). Das Leitbild wurde von den Mitarbeitenden über alle Führungsebenen hinweg entwickelt. Nachhaltigkeitsprüfung Die Nachhaltigkeitsprüfung umfasst die Bestandsaufnahme, d.h. eine Analyse (quantitativ und qualitativ) aller Aspekte des Unternehmens unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Umweltprüfung wurde eine räumliche Begehung der EKK-Standorte vorgenommen. Dabei wurden die direkten Umweltaspekte Abfall, (Ab-)Wasser, Energie, Emissionen, Lagerung und Sicherheit / Risiken analysiert (Ecomapping) und bewertet. Verbesserungswürdige Punkte wurden in einen Aktionsplan aufgenommen, der kontinuierlich aktualisiert und gesteuert wird. Nachhaltigkeits- / Verbesserungsprogramm Auf Basis der Nachhaltigkeitsprüfung haben wir ein Verbesserungsprogramm zur Verwirklichung unserer Nachhaltigkeitsziele entwickelt (siehe S ). Die Nachhaltigkeitsziele stehen im Einklang mit unserem Leitbild. Unsere Geschäftsstrategie ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit unserer strategischen Ausrichtung. Dazu haben wir einen Strategieentwicklungsprozess definiert, welcher sich in eine Analyse-, Planungs- und Umsetzungsphase unterteilt. Um die Nachhaltigkeit dauerhaft in der Bank zu verankern, wird jede Phase des Strategieprozesses intensiv unter nachhaltigen Gesichtspunkten beleuchtet. Der EKK-Nachhaltigkeitsrat ist an allen Phasen beteiligt und stellt fortwährend sicher, dass unser Verständnis von Nachhaltigkeit angemessen in der Geschäftsstrategie berücksichtigt wird. Um jederzeit beurteilen zu können, ob wir auf dem richtigen nachhaltigen Weg sind, benötigten wir ein adäquates Managementinstrument. Dazu haben wir ein Management-Cockpit entwickelt, welches die strategische Zielerreichung mit Hilfe von Kennzahlen misst, überwacht und hilft, frühzeitig notwendige Gegensteuerungsmaßnahmen einzuleiten. Alle Daten werden hier regelmäßig analysiert und bewertet. Unsere strategischen Ziele sind den fünf Perspektiven im Management-Cockpit zugeordnet: Werte, Mitarbeiter, Prozesse, Kunden und Finanzen. Diese stehen gleichberechtigt zueinander und sollen ausgewogen erreicht werden (Balanced Scorecard). Das Nachhaltigkeitsprogramm (siehe S ) mit den darin enthaltenen Zielen und Indikatoren ist mit dem Management-Cockpit verzahnt, so dass eine kontinuierliche Messung und Steuerung gewährleistet ist; die Umsetzung unseres Nachhaltigkeitsprogramms wird durch das Management-Cockpit überwacht. Über die Wirksamkeit des Nachhaltigkeitsmanagements wird regelmäßig über die etablierten Kommunikationssysteme der EKK berichtet. Das Thema Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil in den definierten Kommunikationskreisen der EKK. Der Nachhaltigkeitsrat, speziell der Nachhaltigkeitskoordinator, informiert kontinuierlich über die nachhaltigen Entwicklungen in der EKK. Hendrik Simon gesamtbanksteuerung 22 EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Nachhaltigkeitsmanagement bei der EKK EKK-Nachhaltigkeitsbericht 2011 Nachhaltigkeitsmanagement bei der EKK 23

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Governance, Risk & Compliance

Governance, Risk & Compliance Governance, Risk & Compliance 05 Sehr geehrte Damen und Herren, ein erfolgreiches Unternehmen definiert sich heute nicht mehr ausschließlich über Umsatz und Gewinn. Die Art und Weise, wie Erfolge erzielt

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der

kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der Seite 2 von 5 Inhaltsverzeichnis 1. Die Nufringer Bank eg ist lokal verwurzelt und unterhält enge Beziehungen zu ihren Mitgliedern....

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o.

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o. und s.r.o. Seite 1 von 10 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse 1 DE 71397 Nellmersbach und LNT Automation

Mehr

Gedruckt auf 100% Altpapier. Umschlag: 350g/qm Muskat. Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White

Gedruckt auf 100% Altpapier. Umschlag: 350g/qm Muskat. Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White Gedruckt auf 100% Altpapier Umschlag: 350g/qm Muskat Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White Weniger braucht mehr. Mit moveo ich bewege, der Initiative für Energie und Nachhaltigkeit hat sich

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen.

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Wer wir sind. Wofür wir stehen. GW bewegt nicht nur Waren und Daten, sondern auch Menschen, die mit dem orangen Netzwerk entweder intern oder extern in Verbindung stehen. Wir bewegen uns mit unseren Kunden

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47 Compliance Compliance ist ein unverzichtbarer Teil der Integritätskultur bei Daimler. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns an alle relevanten

Mehr

Miteinander arbeiten miteinander umgehen. Unsere Unternehmens-Leitlinien

Miteinander arbeiten miteinander umgehen. Unsere Unternehmens-Leitlinien Miteinander arbeiten miteinander umgehen Unsere Unternehmens-Leitlinien Die Nummer 1 in Wilhelmshaven Unsere Unternehmens-Leitlinien Unsere Sparkasse hat ihre Wurzeln in Wilhelmshaven. In mehr als 130

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform)

Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Name des Unternehmens (inklusive Angabe der Rechtsform) Dibella GmbH (Dibella b.v.) Hamalandstr. 111 46399 Bocholt +Adresse des Unternehmens : (Hamelandroute 90, NL-7121 JC Aalten) +Ansprechpartner für

Mehr

tecops personal GmbH

tecops personal GmbH tecops personal GmbH Unternehmensphilosophie und gesellschaftliche Verantwortung (CSR - Corporate Social Responsibility) Bericht 1. Halbjahr 2013 tecops personal GmbH, geändert 30.06.2013 CSR_1. Halbjahr

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT O U T P L A C E M E N T RECRUITING Personalprojekte Newplacement PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT Mit Erfahrung und weitsicht Den Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt stets neu zu gestalten, ist eine große

Mehr

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt / Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt Um nicht nur die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch künftige zu stemmen, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Mehr

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014

Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank. In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility und Corporate Volunteering am Beispiel der Commerzbank In Stability Konferenz, 17. Mai 2014 Corporate Responsibility in der Commerzbank Der Abteilung Corporate Responsibility obliegt

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Wichtige Stationen auf dem Weg zu zertifizierbaren Umweltmanagementsystem- Modellen

Wichtige Stationen auf dem Weg zu zertifizierbaren Umweltmanagementsystem- Modellen Wichtige Stationen auf dem Weg zu zertifizierbaren Umweltmanagementsystem- Modellen ab 1975 Compliance-Öko-Audits in den USA 1989 ICC-Leitfaden Umweltschutz-Audits 1990 Beginn der Entwicklung eines EG-weiten

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT

O U T P L A C E M E N T RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT O U T P L A C E M E N T RECRUITING Personalprojekte Newplacement PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT D e n Wa n d e l g e s talte n. 2 Mit Erfahrung und weitsicht Den Wandel in der Berufs- und Arbeitswelt stets

Mehr

Nachhaltigkeit bei der

Nachhaltigkeit bei der Nachhaltigkeit bei der Landesbank Baden-Württemberg 23.April 2013 BMBF Workshop zur Nachhaltigkeit: C2 Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie in die Praxis Berlin Silvia Weiß Landesbank Baden-Württemberg

Mehr

Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt.

Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt. Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt. Seite 1 Selbstverpflichtung der Leitung Der Erfolg jedes QM-Systems

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

KarriereStolz bei der Munchner Bank.

KarriereStolz bei der Munchner Bank. KarriereStolz bei der Munchner Bank. Wir begeistern: Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eines der führenden Finanzinstitute der Region, eine Bilanzsumme von mehr als 3,2 Mrd. Euro,

Mehr

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg Leitbild der Classik Hotel Collection Inhalt Wer wir sind 3 Was wir tun 4 Unsere Werte so handeln wir 7 Abschluss

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich

Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Ziele und Strategien als Basis eines erfolgreichen Wandels Die Sieben Handlungsfelder des Change Managements im Nonprofitbereich Robert Bachert Die Finanzmarktkrise als Wandlungsförderer Es gibt viele

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources

Personalbericht 2012. Zahlen und Fakten. Group Human Resources Personalbericht 2012 Zahlen und Fakten Group Human Resources Personalkennzahlen 2012 Die Commerzbank ist eine führende Bank in Deutschland und Polen. Auch weltweit steht sie ihren Kunden als Partner der

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

SO ARBEITEN WIR GRUNDSÄTZE FÜR MITARBEITENDE

SO ARBEITEN WIR GRUNDSÄTZE FÜR MITARBEITENDE SO ARBEITEN WIR GRUNDSÄTZE FÜR MITARBEITENDE Liebe Leserinnen und Leser, was können die Menschen vom Benediktushof erwarten? Was sind unsere Prinzipien und unverwechselbaren Merkmale? Wie sehen die wesentlichen

Mehr

Nachhaltigkeit Gut für die Region!

Nachhaltigkeit Gut für die Region! Sparkasse Markgräflerland Nachhaltigkeit Gut für die Region! Kompaktbericht Ihrer Sparkasse Sparkassen-Finanzgruppe Der Vorstand der Sparkasse Markgräflerland (v. l. n. r.): Ulrich Feuerstein (Vorsitzender),

Mehr

Chartered Surveyors. Der feine Unterschied. Regulated by. Dr.Bolz Immobilien 1

Chartered Surveyors. Der feine Unterschied. Regulated by. Dr.Bolz Immobilien 1 Chartered Surveyors Der feine Unterschied. Regulated by Dr.Bolz Immobilien 1 Willkommen bei DR.BOLZ Immobilien. Chartered Surveyors 2 Dr.Bolz Immobilien Dr.Bolz Immobilien 3 Willkommen bei DR.BOLZ Immobilien.

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

Die Schöpfung bewahren

Die Schöpfung bewahren Die Schöpfung bewahren Die Einführung des Umweltmanagementsystems EMAS in den Kirchengemeinden St. Elisabeth und Frauenfrieden Information der Gemeindemitglieder anlässlich des Erntedankfestes am 4. Oktober

Mehr

Mit Immobilien Werte schaffen

Mit Immobilien Werte schaffen Allreal kombiniert ein ertragsstabiles Immobilienportfolio mit der Tätigkeit des Generalunternehmers (Projekt entwicklung und Realisation). In beiden Geschäftsfeldern verfügt das Unternehmen über langjährige

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge

Pressemitteilung. Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Pressemitteilung Sparkasse Holstein präsentiert Jahresergebnis 2014 Wachstum im Privat- und Firmenkundengeschäft ist Garant für stabile Erträge Eutin, im Februar 2015 Die Sparkasse Holstein überzeugt auch

Mehr

Ihre Bank stellt sich vor

Ihre Bank stellt sich vor Ihre Bank stellt sich vor UNTERNEHMENSLEITBILD Tradition bewahren Zukunft gestalten 1891 Gründung: Darlehenskassenverein Dettenhausen 1935 1939 Umfirmierung: Spar- und Darlehenskasse Dettenhausen eg 1956

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen FührungsEnergie vertiefen Georg Schneider / Kai Kienzl Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen Ein Tag, zwei Referenten und jede Menge Praxistipps! 2 Top-Anwender berichten von

Mehr

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung code of conduct Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Marken- und Handelsmarkensegment zurück, auf die wir alle stolz sein können. Unser Erfolg basiert

Mehr

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg?

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Erfolg. Was heißt das überhaupt? Was Ihren Erfolg ausmacht, definieren Sie selbst: Ist es möglichst viel Profit oder möglichst viel Freizeit?

Mehr

Fabrik der Zukunft SMS - Sustainability Management System

Fabrik der Zukunft SMS - Sustainability Management System Fabrik der Zukunft SMS - Sustainability Management System Kennzahlenbasierter Aufbau eines betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements Nachhaltig managen mit System! Sustainability Management System Vorbereitungsphase

Mehr

Das Weberbank Premium-Mandat.

Das Weberbank Premium-Mandat. Das Weberbank Premium-Mandat. Individuell. Nachhaltig. Unabhängig. Meine Privatbank. Ein Vermögen ist viel zu wichtig, um sich nur nebenbei darum zu kümmern. 3 Nutzen Sie die Vorteile einer der meistausgezeichneten

Mehr

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT Schleswig-Holstein GmbH Lorentzendamm 22 24103 Kiel DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT Bürgschaften für Unternehmen, Freie Berufe und Existenzgründungen Die Schleswig-Holstein engagiert sich seit ihrer Gründung

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Allgemeiner Überblick über die DIN EN ISO 14001

Allgemeiner Überblick über die DIN EN ISO 14001 Julian Klein Diplom Biologe Diplom Umweltwissenschaftler Qualitätsmanagement-Auditor-TÜV (QMA- TÜV) Umweltmanagement-Beauftragter-TÜV (UMB-TÜV) Qualitäts- und Umweltmanagementberatung Julian Klein Bahnweg

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

Nachhaltigkeits-Policy von Union Investment

Nachhaltigkeits-Policy von Union Investment Inhalt A. Unternehmensführung... 2 B. Kommunikation... 3 C. Mitarbeiter... 3 D. Umwelt... 4 E. Produkte und Dienstleistungen... 5 F. Gesellschaft... 6 Präambel Die Union Investment Gruppe ist der Experte

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze November 2014 Delight your Customers Fight for Profits Enjoy your Work 2 Werte und Grundsätze von Rieter Die Grundwerte für die geschäftliche Tätigkeit des Rieter-Konzerns

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant Genossenschaft Migros Zürich Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr Medienmitteilung Zürich/Fulda, 11. Oktober 2012 Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von

Mehr

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung Ein Prozess Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG

KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG Sprechen Sie uns an... Tradition - Ein Wert mit Zukunft Wir helfen Ihnen gerne weiter mit den speziellen Dienstleitungen der Maklerfirma Fritz Wübbenhorst und unserer Immobilienverwaltungsgesellschaft

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8 und s.r.o. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information Seite 1 von 8 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse

Mehr

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Pressemitteilung Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Seite 1 von 5 Spatenstich mit Ministerin Dr. Monika Stolz für die Kita Schloss-Geister

Mehr

Premium-Qualität in Holz. Ressource und Werkstoff für morgen. www.rettenmeier.com

Premium-Qualität in Holz. Ressource und Werkstoff für morgen. www.rettenmeier.com Premium-Qualität in Holz Ressource und Werkstoff für morgen www.rettenmeier.com Liebe Leserin, lieber Leser, das Bewusstsein gegenüber und der Umgang mit unserer Umwelt befinden sich in einem umgreifenden

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS. Ingenieurbüro Mayr GmbH. Kurzinformation vom. www.umweltberatungen.de. Eco-Management and Audit Scheme

EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS. Ingenieurbüro Mayr GmbH. Kurzinformation vom. www.umweltberatungen.de. Eco-Management and Audit Scheme Kurzinformation vom Ingenieurbüro Mayr GmbH www.umweltberatungen.de EMAS Eco-Management and Audit Scheme EMAS EMAS EMAS EMAS EMAS Schritte zur Umsetzung der EMAS-Verordnung Seite 1 von 9 Schritte zur Umsetzung

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

real estate real service

real estate real service real estate real service Unsere Stärken Ihr Erfolg RECON ist ein Consulting und Management Dienstleister im Bereich Real Estate mit Hauptsitz in Berlin. Wir betreuen Immobilien und Immobilienbestände unterschiedlicher

Mehr

Die Genossenschaftsbank.

Die Genossenschaftsbank. Die Genossenschaftsbank. Zu regional für diese Welt? 23. April 2013 Ludwig Erhard Haus So sah es noch 2009 aus 2 Wirtschaftsfaktor Genossenschaften Ökonomische Funktionsauslagerung bei individueller Selbständigkeit

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

EMAS-Valdierung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013 in Hamburg

EMAS-Valdierung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013 in Hamburg Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.v. (FEST) - Institut für interdisziplinäre Forschung - Dipl.-Volksw. Oliver Foltin EMAS-Valdierung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze

Werte und Grundsätze. Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze Werte und Grundsätze Januar 2013 2 Werte und Grundsätze von Rieter Die Grundwerte für die geschäftliche Tätigkeit des Rieter-Konzerns sind in drei übergeordneten Zielen zusammengefasst:

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

VORTRAG 8. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz (07. November 2012) Motivationsbremse Managementsysteme?

VORTRAG 8. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz (07. November 2012) Motivationsbremse Managementsysteme? VORTRAG 8. Sächsische Umweltmanagement-Konferenz (07. November 2012) Motivationsbremse Managementsysteme? Dipl.-Ing. Susanne Petersen change in progress Fortschrittliche Managementsysteme Mannheim http://www.change-in-progress.de/

Mehr

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com

Code of Conduct. COMET AG Herrengasse 10, CH-3175 Flamatt Tel. +41 31 744 9000, www.comet-group.com Code of Conduct Die Mitarbeitenden von COMET in Europa, China, Japan und den USA verbindet die Leidenschaft für Technologie und eine ausgeprägte Unternehmenskultur. Sie bekennen sich zu gemeinsamen Werten

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr