Datentransfer zwischen Flex und Drupal Vergleich, Auswahl und Implementierung am Beispiel eines sozialen Netzwerks

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datentransfer zwischen Flex und Drupal Vergleich, Auswahl und Implementierung am Beispiel eines sozialen Netzwerks"

Transkript

1 Praxisprojektarbeit im Bachelorstudiengang Medieninformatik Sommersemester 2009 Datentransfer zwischen Flex und Drupal Vergleich, Auswahl und Implementierung am Beispiel eines sozialen Netzwerks Joni Wartomo Erstprüfer: Prof. Christian Noss Zweitprüfer: Prof. Dr. Horst Stenzel

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Problemstellung Ziel der Arbeit Theoretische Grundlagen Daten Datenquellen Visualisierung Soziales Netzwerk Technische Umsetzung Adobe Flex Warum Flex Drupal Warum Drupal Die Drupal Systemarchitektur Der Datenaustausch zwischen Drupal und Flex MAMP, LAMP, WAMP und XAMPP Problemfeld und Kontext Datenzugriff in Flex HTTPService WebService mit SOAP RemoteObject mit AMF Zusammenfassung Fazit AMF Backend - Evaluation LiveCycle Data Services BlazeDS WebORB RED AMFPHP Fazit Drupal einrichten Flex RemoteObject mit AMFPHP AMFPHP und das Service-Modul einrichten Flex einrichten Test Programm Die Oberfläche Funktionen RemoteObject Fazit und Ausblick Fazit Ausblick...28 Tabellenverzeichnis...29 Abbildungsverzeichnis...30 Glossar...31 Quellen...32 Quellcode...33

3 1. Einleitung 1.1 Problemstellung Die Problemstellung dieser Arbeit ist die reibungslose und schnelle Datenübertragung zwischen Drupal 1 und Flex 2. Durch die enorme Datenmenge, die in einem sozialen Netzwerk anfallen können, kann es zu großen Zeitverzögerungen beim Datentransfer kommen. Da eine Visualisierung im Client ohne große Ladezeiten erfolgen soll 3, ist dies nicht wünschenswert. In diesem Praxisprojekt beschäftige ich mich auch zum Teil mit sozialen Netzwerken. In meiner Arbeit spielen soziale Netzwerke jedoch nur die Rolle einer Beispiel-Datenquelle, welche ich ausgesucht habe. Drupal kann auf Datenbestände die in einer externen Datenbank liegen zugreifen. Die Daten müssen zentral auf einem Server gespeichert werden, da somit einzelne Datensätze von Benutzern eines sozialen Netzwerkes schnell und effizient verglichen, zusammengefasst und visualisiert werden können. Eine Visualisierung dieser Daten ist sinnvoll, da der Benutzer schnelle relevante Informationen oder auch neue überraschende Zusammenhänge erfassen und finden kann. Ein Beispiel wäre, die Visualisierung seiner Freunde und Freundes-Freunde 4 in einer Art Soziogramm 5, worüber leicht Bekanntschaften schneller gefunden werden könnten. 1.2 Ziel der Arbeit Das Ziel der Arbeit ist es, eine schnelle Datenübertragung zwischen Flex und Drupal zu finden. Der Datenzugriff soll in kürzer Zeit, trotzt riesiger Datenmenge erfolgreich sein. In dieser Arbeit werden verschiedene vorhandene Datenübertragungsmöglichkeiten zwischen dem Back- und dem Frontend der Webanwendung auf seine jeweiligen Vor- und Nachteile untersucht und miteinander verglichen. Im Anschluss an diese Vergleiche wird ein Testprogramm erstellt, mit dem ein gelungenes Beispiel für das Zusammenspiel zwischen den gewählten Software-Produkten gezeigt wird. Vorgehensweise Zunächst werde ich die vorhandenen und relevanten Software-Technologien erfassen und auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Mit verschiedenen Kriterien werde ich diese dann bewerten, auswählen und mich am Ende für die beste Kombination entscheiden. 1 Siehe Kapitel Siehe Kapitel Siehe ISO-Norm Benutzerschnittstellen von Webseiten im speziellen Erwartungskonformität und Steuerbarkeit. 4 Wortschöpfung der Lokalisten-Community die Freunde meines Freundes. 5 Ein Soziogramm ist die graphische Darstellung der Beziehungen in einer Gruppe, etwa in einer Schulklasse oder in einem Unternehmen.[http://de.wikipedia.org/wiki/Soziogramm] 3

4 Die verschiedenen Kriterien sind unter anderem: Geschwindigkeit* Kosten Kompatibilität * Es wird die gesamte Übertragungs- und Verarbeitungsdauer betrachtet. Hierbei steigt das zu übertragende Datenvolumen und somit auch die Gesamtdauer der Verarbeitung exponentiell mit der Anzahl an darzustellenden Benutzern an. 4

5 2. Theoretische Grundlagen Um einen besseren Überblick zu verschaffen werden hier einige Begriffe und Definitionen erläutert. Ziel dieses Kapitels ist eine gemeinsame Wissensbasis für dieses Projekt. Die Angaben stammen aus mehreren Quellen und sind teilweise gekürzt. 2.1 Daten Plural: Daten; Singular: Datenelement, Angabe oder Wert allgemeine Definition: aus Messungen, Beobachtungen u.ä. gewonnene Angaben, Informationen Informatik: zur Darstellung von Informationen dienende Zeichenfolgen (Digitale D.) oder kontinuierliche. Funktionen (analoge D.),die auf Datenverarbeitungsanlagen gespeichert, verarbeitet und/oder erzeugt werden können [Meyers Lexikon 1996] Von der Definition her sind Daten also die maschinenlesbaren Repräsentationen von Informationen Datenquellen Daten können prinzipiell aus drei verschiedenen Quellen stammen [Schumann/Müller 2000]: Reale Welt: Daten werden durch Messgeräte erfasst oder durch Beobachtungen gewonnen. Theoretische Welt: Daten werden auf Grundlage mathematischer Modelle berechnet. Künstliche Welt: Daten werden entworfen. Die rasante Zunahme der Datenmenge führt zu Unübersichtlichkeit. 2.2 Visualisierung Die Visualisierung sollte den Inhalt der Daten nicht verändern. Sie dient nur dazu, den Inhalt bildhaft darzustellen. Ziel des Visualisierungsprozesses ist es, abstrakte Daten, die in der Regel nicht geometrischer Natur sind, in Form von Bildern zu veranschaulichen. [Schumann/Müller 2000]. Abbildung 1: Stufen der Visualisierungspipeline nach [Schumann/Müller 2000] 5

6 Der Visualisierungsprozess besteht aus drei Schritten: Filtering: Datenaufbereitung zur Vorverarbeitung Mapping: Rendering: Erzeugung eines Geometriemodells Bildgenerierung Mit Hilfe von Visualisierung können viele komplexe Daten besser veranschaulicht und verstanden werden. 2.3 Soziales Netzwerk Soziale Netzwerke lassen sich als Graphen repräsentieren. [Pfeffer 2008] Ein Netzwerk als Graph betrachtet, besteht aus einer Anzahl von Knoten mit beliebig vielen Kanten (Verbindungen) untereinander. Ein Knoten entspricht dabei einem vollständigen Objekt. Jedes Objekt muss eindeutig identifiziert werden können und kann jeweils Felder mit Werten und Verbindungen zu anderen Objekten besitzen. Diese Verbindungen können näher charakterisiert werden. Ein Netzwerk wird zu einem sozialen Netzwerk, wenn es Knoten gibt, die für die Menschen und Verbindungen gibt, die für Beziehungen der Leute untereinander stehen. We define social network sites as web-based services that allow individuals to (1) construct a public or semi-public profile within a bounded system, (2) articulate a list of other users with whom they share a connection, and (3) view and traverse their list of connections and those made by others within the system. The nature and nomenclature of these connections may vary from site to site. [Boyd/Ellison 2007] In elektronischen sozialen Netzwerken gibt es nun u.a. Benutzer-Profile, Benutzer- Gruppen und verschiedene charakterisierte Beziehungen. Ein Benutzer-Profil beschreibt dabei den Objekt-Knoten für eine Person. Verschiedene Internet-Plattformen, die zu Anfang in ihrer Funktionalität auf einen bestimmten Bereich beschränkt waren, wie Weblogging, Forum, Fotodienst, Webshop usw., wurden nach und nach zu sozialen Netzwerken erweitert. 6

7 Abbildung 2: Zeitleiste der bekanntesten sozialen Netzwerke [Boyd/Ellison 2007] Wie in Abbildung 2 ersichtlich, wurden die Ende der 90er Jahre ursprünglich als Foren gegründeten Websites AsianAvenue und BlackPlanet 2005 als vollwertige soziale Netzwerke neu gestaltet. 7

8 3. Technische Umsetzung In diesem Kapitel wird die für diese Praxisarbeit verwendete Software kurz erläutert. Die Programmierung der Visualisierung erfolgt unter Adobe Flex 3 mit Hilfe der Visualisierungsbibiliothek Flare. Um beim Zugang zu den Datensätzen keiner Beschränkung durch Zugriffsrechte unterworfen zu sein, wird ein neues eigenes soziales Netzwerk mit Drupal entworfen. Die Entwickler von Adobe Flex und Drupal unterstützen sich gegenseitig, Die Website 6 von Adobe Flex ist selbst mit Drupal gebaut und zeigt, dass beide leicht zu integrieren sind. Die Entwicklung des Prototypen und die Benutzung der Software sollte kostenlos und Open Source sein. Drupal, Flex und Flare haben diese Voraussetzung erfüllt. 3.1 Adobe Flex Adobe Flex 7 ist ein Framework, um eine RIA (Rich Internet Application) in Flash zu entwickeln. Für die Programmierung in Flex werden die Sprachen MXML und ActionScript 3 verwendet. Beide Sprachen können gemeinsam benutzen werden. Beim Kompilieren wird der MXML-Code in ActionScript 3 umgewandelt. Um schnell und effektiv ein Programm zu entwickeln, wird das Layout in MXML beschreiben, der Rest in ActionScript 3 erledigt. Zur Entwicklung von Flex-Anwendungen wird das Flex SDK benötigt Warum Flex Abbildung 3: Verbreitung von Plattformen auf Internet-fähigen Rechnern [Cole/Thomas 2008] Flex ist Open Source und hat das gleiche Format wie Adobe Flash. Für den Entwickler ist das ein großer Vorteil, weil auf den meisten Rechnern der Flash-Player bereits installiert ist (siehe Abbildung 3) und daher keine zusätzliche Installation nötig ist

9 Mit Hilfe von AIR (Adobe Integrated Runtime) kann eine Flex Anwendung auch direkt wie eine Desktop-Anwendung benutzen werden. Alles was mit anderen Sprachen entwickeln werden kann, kann Flex auch. Ein besonderer Pluspunkt ist, dass Flex verschiedene Arten von Datenverbindungen wie HTTPService, WebService und RemoteObject unterstützt. 3.2 Drupal Drupal ist ein PHP-basiertes Content Management System (CMS), mit dem Websites, Internet-Portale, Communities und vieles mehr gebaut werden kann. Wie einige andere CMS benutzt auch Drupal Module. Der Vorteil daran ist, dass jeder mitentwickeln kann. Die Mitglieder der starken Drupal-Community helfen sich gegenseitig beim Thema Sicherheit und anderen Problemen. Es gibt zwei unabhängige Versionen von Drupal: Version 5 und Version 6. Für die Entwicklung des Prototypen benutze ich Version 6, weil hier die Entwicklung der Module intensiver als bei Version 5 ist. Drupal besteht aus einzelnen Modulen, wie die zu Anfang bei der Installation mitgelieferten Core-Modulen, und vielen Zusatz-Modulen, die je nach Gebrauch hinzugefügt werden können, um die Funktionalitäten von Drupal zu erweitern Warum Drupal Um ein soziales Netzwerk zu bauen, sind folgende Funktionalitäten nötig: Benutzer-Registrierung und -Verwaltung Kategorisieren und Tagging Kommentare Diese Funktionalitäten sind in Drupal durch entsprechende Module leicht zu integrieren. Besonders wichtig für die Kommunikation zwischen PHP und Flash ist AMFPHP. Auch dafür steht in Drupal ein passendes Modul zur Verfügung Die Drupal Systemarchitektur Abbildung 4: Die Systemarchitektur von Drupal [van Dyk 2008] 9

10 Drupal ist in PHP geschrieben. Das Ziel von Drupal ist, die am weitesten verbreitete Technologie zu verwenden. Dadurch lässt sich Drupal auf jedem System erfolgreich betreiben. Beim Webserver gibt es verschiedene Möglichkeiten, obwohl die meisten Anwender Apache bevorzugen. In der Grundkonfiguration bietet Drupal entweder MySQL oder PostgreSQL als Datenbank an, aber es werden auch andere Datenbanken wie Microsoft SQL Server oder Oracle unterstützt. 3.3 Der Datenaustausch zwischen Drupal und Flex Abbildung 5: Grundprinzipien des Datenaustausches zwischen Drupal und Flex Die obere Abbildung erklärt unsere Systemarchitektur. Auf der Client-Seite erfolgt der Datenaufruf mit einem Flash-fähigen Webbrowser. 10

11 3.4 MAMP 8, LAMP, WAMP und XAMPP Damit der Prototyp auf dem eigenen Computer entwickeln werden kann, wird einiges an Software benötigt. Die in der letzten Überschrift genannten Abkürzungen sind zusammengestellte Open- Source-Pakete (für verschiedene Computer-Systeme). Jedes Paket enthält folgende Software: Apache als Webserver MySql als Datenbanksystem PHP als Skriptsprache und andere Software, je nachdem welches Paket gewählt wird. Ziel eines solchen Pakets ist eine einfache und schnelle Installation einer Laufzeitumgebung für Web-Anwendungen. Um die Terminologie zu vereinfachen, werde ich dafür im weiteren Verlauf nur noch den Begriff LAMP verwenden

12 4. Problemfeld und Kontext Die Beziehungen zwischen Benutzern werden visualisiert.der Datentransfer ist ein wichtiges Thema, weil die Verbindungen untereinander exponentiell anwachsen und dabei riesige Datenmengen entstehen können. Da der Prototyp client-seitig in Flex entwickelt wird, werde ich die in Flex möglichen Datenübertragungsarten näher betrachten. 4.1 Datenzugriff in Flex Flex bietet drei verschiedene Dienste, um auf externe Daten zuzugreifen: HTTPService mit HTTP GET/POST WebService mit SOAP RemoteObject mit AMF HTTPService Der HTTPService, der auch als REST-style Webservice bekannt ist, benutzt GET/POST- Anfragen, um mit dem Server über HTTP zu kommunizieren. Die Daten zwischen Server und Client werden dabei als reiner Text transportiert. Bei riesigen Datenmengen ist das ein großer Nachteil. Einfache Daten können als URLkodierte Variablen übertragen werden. Für komplexere Daten ist die Verwendung von JSON oder XML möglich WebService mit SOAP Wie andere Anwendungen bietet auch Flex eine Datenkommunikation über Webservices an. Die Daten werden zwischen den Systemen mit Hilfe von SOAP als Protokoll ausgetauscht. Wie bei allen SOAP-Webservices ist die geringe Geschwindigkeit beim Datenaustausch ein sehr großer Nachteil, im Vergleich zu anderen Techniken RemoteObject mit AMF AMF (Action Message Format) ist ein kompaktes binäres Format um ActionScript-Objekte zu serialisieren. Dieses codiert die auszutauschenden Informationen binär, die gesendete Nachricht wird dadurch wesentlich kleiner und kann schneller übertragen werden. Es ist kein Transferprotokoll an sich. Die Daten werden über HTTP oder RTMP gesendet. Mit passendem Backend kann eine Echtzeit-Datenkommunikation simuliert werden. AMF ist für verschiedene Platformen wie Java, Ruby, PHP, Python, ColdFusion und.net verfügbar Zusammenfassung Um die Geschwindigkeiten verschiedener Datenformate zu vergleichen, hat James Ward ein schönes Programm 9 geschrieben. Er hat nicht nur verschiedene Datenzugriffsarten in Flex veglichen, sondern hat auch Ajax und Dojo mit eingebunden. Alle Tests werden mit 5000 Datenzeilen gesendet. Bei Dojo jedoch nur mit 500 Datenzeilen. Anhand der Graphik wird deutlich, dass AMF sehr schnell 9 / 12

13 ist (zweiter Balken von unten). Abbildung 6: Übertragungsgeschwindigkeit verschiedener Dateizugriffsarten [Ward 2008] Fazit Bewertet werden die drei ausgewählten Dienste: HttpService (REST), WebService SOAP und RemoteObject AMF. Eine volle Bewertung hat 3 Pluspunkte. HttpService WebService SOAP RemoteObject AMF Geschwindigkeit Serverseitige Unterstützung Client-Belastung Data format Ergebnis Hinweis: Je mehr Pluspunkte desto besser. 13

14 Für den Datenzugriff des Prototypen habe ich mich für das RemoteObject mit AMF entschieden. Im Vergleich zu XML/SOAP ist diese Datenverbindung viel schneller, da im Binärformat AMF die Objekte viel kompakter übertragen werden können. AMF ist dabei rund 10x schneller als XML oder SOAP. 4.2 AMF Backend - Evaluation Wie oben erklärt, handelt es sich bei AMF um binäre Daten. Damit der Server die Daten weiter verarbeiten kann, wird ein Backend benötigt auch als AMF-Gateway bekannt. Es gibt mittlerweile mehrere Backends für verschiedene Sprachen. Um die Auswahl zu vereinfachen werden hier bestimmte Kriterien betrachtet. Einführungskosten Betriebskosten Strategische Kriterien Personalkosten Personalkosten Stabilität Beratungskosten Wartung Sicherheit Lizenzkosten Hardwarekosten Herstellerunabhängigkeit Schulungskosten Lfd. Schulungskosten Benutzerfreundlichkeit Migrationskosten Updatekosten Interoperabilität Installationskosten Einarbeitungsaufwand Anpassbarkeit an individuelle Zwecke Vorhandenes Know-how Tabelle 1: Kriterienraster zur Bewertung von Softwareprodukten 10 Aus diesem Kriterienraster werden einige relevante Kriterien ausgewählt und in eigene Kriterien angepasst. Kosten, Herstellerunabhängigkeit Vorhandenes Know-how Sicherheit und Stabilität Einarbeitungsaufwand und Anpassbarkeit an individuelle Zwecke Open Source Comunity Support Update Module Support LAMP Support Data Push Support Open Source Als Open Source wird also Software bezeichnet, deren Quellcode für jedermann zugänglich ist. Dieser enthält alle Informationen und Funktionen einer Software in Programmiersprache und ermöglicht die Veränderung und Weiterentwicklung des jeweiligen Programms. [media.nrw.de 2006] 10 Leipelt, Detlef: Grundgedanken zu Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für den Einsatz von Open Source Software. [http://www.kbst.bund.de/anlage305827/grundgedanken-zu-wirtschaftlichkeitsbetrachtungen-fuerden-einsatz-von-oss-pdf-13-8-kb.pdf] 14

15 Mit Open Source Software wird eine Reihe von nutzenbringenden Vorteile, jedoch auch Nachteile für Entwickler und Anwender verbunden. In Tabelle 2 sind die Vor- und Nachteile von Open Source Software zusammengefasst gegenübergestellt. Vorteile Höhere Produktqualität Sicherheit und Zuverlässigkeit Offene Standards Anpassbarkeit Wiederverwendbarkeit Anbieterunabhängigkeit Keine Lizenzkosten Nachteile Höherer Schulungsaufwand Oft kein Support durch den Entwickler Mangelhafte Interoperabilität Schulungsaufwand Weiterentwicklung Keine Gewährleistungsansprüche Tabelle 2: Vorteile und Nachteile von Open Source [Renner et al. 2006] Ein wichtiger Vorteil von Open Source ist die Unabhängigkeit vom Anbieter, Somit fallen auch Lizenzkosten weg. Community Support Eine starke Community hilft uns Probleme zu lösen. Update Ein regelmäßiges Update schließt Sicherheitslücken und steigert die Performance. LAMP und Module Support Die Unterstützung von LAMP und Modulen vereinfacht Installation und Entwicklung. Data Push Support Data Push Support ermöglicht Daten-Push-Prozesse, die Daten automatisch (ohne vorhergehende Abfrage) an die Client-Anwendung übertragen. Mit diesem hoch skalierbaren Verfahren können sekundengenaue Daten für mehrere tausend Anwender gleichzeitig bereitgestellt werden. Hier sind einige Backends mit AMF-Unterstützung, nach Programmiersprache unterschieden: Java PHP Ruby Python.NET ColdFusion LiveCycle Data Services, BlazeDS, WebORB für Java, Granite DS, LightStreamer, RED 5 WebORB für PHP, AMFPHP, SabreAMF, Zend Framework WebORB für Ruby on Rails, RubyAMF PYAMF, DjangoAMF WebORB für.net, FluorineFX integriert 15

16 Hier werden nur die bekanntesten Backends kurz analysiert und erläutert LiveCycle Data Services LCDS ist ein Framework von Adobe, um Rich-Internet-Anwendungen (RIA) zu entwickeln. Außer HTTP und AMF bietet LCDS auch RTMP (Real Time Messaging Protocol) als Transferprotokoll. Als Programmiersprache benutzt LCDS Java. Funktionen, wie Datensynchronisation, Data Push und das abonieren von Messages, macht LCDS zum Traum-Framework für Entwickler. Der Nachteil ist jedoch, dass das Produkt kostenpflichtig und nicht gerade günstig ist. Vorteile professioneller Support automatische Datensynchronisation RTMP Tunneling Message-Themen veröffentlichen und abonieren Data Push Support Nachteile kostenpflichtig nicht Open Source hohe System-Anforderungen aufwendige Konfiguration eigener Webserver keine Module für andere Frameworks BlazeDS Als Alternative zu LCDS bietet Adobe BlazeDS. Es ist eine abgespeckte Version von LiveCycle Data Services. Der Vorteil von BlazeDS ist, dass es Open Source und kostenlos ist. Einstieger finden auf der Adobe-Seite eine ganze Menge Dokumentation und Tutorials. Bei einem kleinen Projekt gibt es nur geringe Unterschiede zwischen BlazeDS und LCDS (wie z.b. RTMP-Support und Messages abonieren). BlazeDS benutzt einen Java Web Application Server (z.b. Tomcat), deswegen kann es nicht in LAMP intregriert werden. Aufgrund der aufwendigen Konfiguration, ist dies natürlich ein zeitlicher Nachteil. Des weiteren ist die Community noch nicht sehr groß. Vorteile Data Push Support Open Source kostenlos Nachteile aufwendige Konfiguration eigener Webserver keine Module für andere Frameworks WebORB WebORB ist ein kostenloses Open-Source -Produkt für RIA von der Firma Midnight Coders. WebORB ist für mehrere Platformen verfügbar:.net, Java, PHP und Ruby. Von 16

17 den Features her, ist das Produkt vielversprechend, da es beinahe an BlazeDS heran kommt. Die Dokumentation und der Community-Support sind weniger einsteigerfreundlich, da die Firma mit Support ihr Geld verdient. Vorteile Data Push Support Open Source kostenlos LAMP Support Nachteile kaum Dokumentation keine Module für andere Frameworks RED 5 RED 5 bietet nicht nur AMF, sondern dient auch als Flash Media Server. Mit RED 5 kann Audio/Video gestreamt und aufgezeichnet werden. Außerdem bietet RED 5 mit Hilfe von AMFPHP ein Modul für Drupal an. Leider ist die Dokumentation von RED 5 grauenhaft, ähnlich wie bei WebORB. Vorteile Open Source kostenlos starke Community Nachteile kaum Dokumentation benötigt AMFPHP als Backend Support mangelnde Updates AMFPHP AMFPHP ist ein RPC-Toolkit für PHP zur Kommunikation mit Flash über das Action Message Format (AMF). Weil AMFPHP schon ziemlich lange auf dem Markt ist, ist es auch das am meisten genutzte Backend. Außerdem gibt es ein Modul für Drupal. Der Nachteil ist, dass der Entwickler keine Updates mehr herausgebracht hat. Daher ist die AMFPHP-Technologie etwas veraltet. Vorteile Open Source kostenlos zahlreiche Beispiele im Internet einfach zu konfigurieren Module für andere Frameworks LAMP Support Nachteile die Entwicklung hat nachgelassen kein Data Push Support kein Update vorgesehen 17

18 4.2.6 Fazit LCDS BlazeDS WebORB Red 5 AMFPHP Open Source Community support Update LAMP Support Module Support Data Push Support Ergebnis Die Punktevergabe basiert auf meiner Recherche. Hier wurde mit 5 (+) der höchstmögliche und mit 0 (-) der niederste Wert vergeben. Ich habe AMFPHP gewählt, weil der Einarbeitungsaufwand von WebORB wegen fehlendem Support aufwendiger ist als AMFPHP ist. Des Weiteren ist die Unterstützung von LAMP und Modulen, um eine schnelle Entwicklung zu erreichen sehr hilfreich. Unter diesen Voraussetzungen passt AMFPHP am besten. Ein großer negativ Aspekt des AMFPHP besteht darin, dass keine Updates und weitere Erweiterungen unterstützt werden können, da die Entwicklung seitens der Entwickler von AMFPHP nicht weiter ausgeführt wurde. Jedoch nimmt dieser große Nachteil für mein Projekt keinen Einfluss, da ich das AMFPHP nur zur Verarbeitung des Datenformats benutze. Außerdem sind die zusätzlichen Feature nicht im Rahmen der Problemstellung dieses Projekts. 18

19 5. Drupal einrichten Da ein soziales Netzwerk als Datenlieferante gewählt wurde, wird Drupal als Plattform verwendet. Als Datenbank kann MySQL oder PostgreSQL genommen werden. LAMP bietet normalerweise nur MySQL als Datenbanksystem an. Somit wird MySQL als Datenbank genommen. Drupal selbst bietet eine automatisierte Installation an. 5.1 Drupal-Module Drupal hat zwei Arten von Modulen: Core Module und und optionale Module. Core Module werden bei der Drupal-Installation mit installiert. Um ein zusätzliches Feature zu bekommen, wird ein bestimmtes Modul gebraucht. Die zusätzlichen Module sollten nicht mit den Core Module im gleichen Ordner zusammengelegt werden. Dafür bietet Drupal Unterordner, die unter /sites/all/ zu finden sind. Unter /sites/all/ können die Ordner modules und themes erstellt werden. Diese Ordner werden von Drupal automatisch erkannt. Für ein soziales Netzwerk wird eine Auswahl an Modulen benötigt (Abbildung 7). Abbildung 7: Drupal Module 19

20 6. Flex RemoteObject mit AMFPHP In diesem Kapitel wird versucht, Daten aus der Drupal-Datenbank über RemoteObject mit Hilfe von AMFPHP auszulesen. Da der größere Teil des Prototypen in Flex entwickelt wird, ist es vorteilhaft, den Flex- Builder zu verwenden. Studenten und Lehrkräfte bekommen den Flex Builder kostenlos und andere können ihn 30 Tage lang testen oder kaufen. Natürlich ist es möglich, für Flex auch mit einem beliebigen Texteditor ohne weitere Kosten zu programmieren, da der Flex- Compiler und das Flex-Framework Open Source und kostenlos sind. Für die Kommunikation zwischen Drupal und AMFPHP wird ein zusätzliches Service- Modul benötigt. Kurz zusammengefasst wird verwendet: Flex Builder AMFPHP 1.9 Beta 2 AMFPHP-Modul für Drupal Service-Modul für Drupal 6.1 AMFPHP und das Service-Modul einrichten Üblicherweise werden die Module (AMFPHP und Service) nach /sites/all/modules und das AMFPHP-Paket in den AMFPHP-Module-Ordner entpackt (/sites/all/modules/amfphp/ampfphp). Für das Service-Modul muss nichts besonderes eingerichtet werden. amfphp and this gateway are installed correctly. You may now connect to this gateway from Flash. Note: If you're reading an old tutorial, it will tell you that you should see a download window instead of this message. This confused people so this is the new behaviour starting from amfphp 1.2. View the amfphp documentation Load the service browser Abbildung 8: AMFPHP - Meldung in Drupal-Services-Menü Um zu testen, ob AMFPHP funktioniert, muss in das Menü gegangen werden. administer > site building > services und den Link AMFPHP - /services/amfphp gedruckt werden. Wenn es läuft, sollte die folgende Seite (Abbildung 8) angezeigt werden. Vorher müssen natürlich im Admin-Menü die Module aktiviert werden. 20

21 6.2 Flex einrichten Damit Flex weiß, welche Art von Verbindung benutzt werden soll, müssen zuerst einige Konfigurationen durchführt werden. Zuerst wird die Datei service-config.xml (siehe Abildung 9) benötigt. Diese <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <services-config> <services> <service id="amfphp-flashremoting-service" class="flex.messaging.services.remotingservice" messagetypes="flex.messaging.messages.remotingmessage"> <destination id="amfphp"> <channels> <channel ref="my-amfphp"/> </channels> <properties> <source>*</source> </properties> </destination> </service> </services> <channels> <channel-definition id="my-amfphp" class="mx.messaging.channels.amfchannel"> <endpoint uri="//localhost:8888/services/amfphp" class="flex.messaging.endpoints.amfendpoint"/> </channel-definition> </channels> </services-config> Abbildung 9: service-config.xml Konfigurationsdatei sollte im Root-Verzeichnis des Flex-Projekts abgespeichert werden. Das einzige, was zu ändern ist, ist die endpoint URI. Die Adresse ist die Webserver- Adresse. Im oberen Beispiel ist dies das localhost mit Port Danach muss nur noch der Pfad zur Datei service-config.xml dem Flex-Compiler mitgeteilt werden (siehe Abildung 10). 21

22 Abbildung 10: Flex Compiler Setting Dieses Menü befindet sich unter File > Properties > Flex Compiler. Damit der Compiler die Datei service-config.xml auch findet, sollte der korrekte Pfad eingegeben werden. Weil die Datei im Root-Verzeichnis des Flex-Projekts gespeichert wird,kann die komplette Pfadeingabe gespart werden. 22

23 6.3 Test Programm Bevor mit dem Prototypen begonnen werden kann, ist es sinvoll, ein kleines Test- Programm zu schreiben. In diesem Fall ist die Datenverbindung eine notwendige Voraussetzung. Das Programm dient dazu, die Verbindung zwischen Drupal und Flex über RemoteObject zu testen Die Oberfläche Die grafische Benutzeroberfläche (GUI Graphical User Interface) spielt in diesem Test- Programm nur eine kleine Rolle. Wichtig ist nur, dass der Benutzer die Testverbindung ausführen kann. Ein paar Datenobjekte werden zur Probe aus der Drupal-Datenbank ausgelesen. Notwendige Daten wie Name und -Adresse müssen bei der Registrierung von jedem Mitglied eines sozialen Netzwerks angegeben werden. Aus diesem Grund sind sie als Datenarten sinnvoll. Da Interesse an den Beziehungen zwischen den Mitgliedern besteht, gehören auch diese zu den Daten, die ausgelesen werden. Die GUI besteht aus: 1 Text Input 2 Text Area 1 DataGrid 1 Button <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <mx:application xmlns:mx="http://www.adobe.com/2006/mxml" layout="absolute" creationcomplete="init()"> <mx:panel width="792" height="400" layout="absolute" title="user Profile" horizontalcenter="0" verticalcenter="0"> <mx:datagrid x="10" y="158" width="306" id="friend_name" dataprovider="{friendlist}" change="relationships_detail()" > <mx:columns> <mx:datagridcolumn headertext="name" datafield="users_user_relationships_name" width="80"/> </mx:columns> </mx:datagrid> <mx:textarea width="306" height="74" id="result_text" x="10" y="40" selectable="false"/> <mx:button id="btn" label="laden" click="show();" width="115" x="10" y="328"/> <mx:formitem label="id:" fontweight="bold" x="10" y="10"> <mx:textinput id="id" width="50" /> </mx:formitem> <mx:label text="relationships" x="10" y="132" fontweight="bold"/> <mx:textarea x="345" y="160" id="friend_profile" width="300" height="150"/> </mx:panel> </mx:application> Durch den Flex Builder wird das Bauen einer GUI sehr erleichtert. Die Oberfläche wird einfach grafisch dargestellt. Dadurch wird viel Aufwand erspart, da die Beschreibung mit dem Texteditor wegfällt. Der Flex Builder generiert dann den passenden MXML-Code, den der Compiler später versteht. Der obere Quelltext generiert eine GUI, Siehe Abbildung 11 aussieht. 23

24 Abbildung 11: GUI nach Programm-Start Wenn eine User ID eingegeben wird, wird der passende Benutzer-Name mit der Mailadresse und dessen Beziehungen aufgelistet (Abbildung 12). Mit einem Klick auf einen Namen in der Beziehungsliste (unter Relationships) wird die ID, der Typ und die Mail-Adresse dieser Beziehung ausgegeben (Abbildung 13). Abbildung 12: GUI nach Eingabe einer User ID. 24

Apollo Überblick. Klaus Kurz. Manager Business Development. 2007 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved.

Apollo Überblick. Klaus Kurz. Manager Business Development. 2007 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved. Apollo Überblick Klaus Kurz Manager Business Development 1 Was ist Apollo? Apollo ist der Codename für eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung, entwickelt von Adobe, die es Entwicklern ermöglicht ihre

Mehr

Allgemeine Einführung. 13.11.2013 Elisabeth Beyrle Stefan Paffhausen

Allgemeine Einführung. 13.11.2013 Elisabeth Beyrle Stefan Paffhausen Allgemeine Einführung 13.11.2013 Elisabeth Beyrle Stefan Paffhausen Ablauf Allgemeines über Typo3 Unterschiede zu Drupal Oberfläche des Typo3 Backends Erstellen einer Seite Typo3 Open-Source Content-Management-System

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Benutzerdokumentation Web-Portal

Benutzerdokumentation Web-Portal GRUPP: SWT0822 Benutzerdokumentation Web-Portal Yet Another Reversi Game Martin Gielow, Stephan Mennicke, Daniel Moos, Christine Schröder, Christine Stüve, Christian Sura 05. Mai 2009 Inhalt 1. Einleitung...3

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Das Open Source CMS. Gregor Walter. gw@madgeniuses.net info@i-working.de

Das Open Source CMS. Gregor Walter. gw@madgeniuses.net info@i-working.de Das Open Source CMS Gregor Walter gw@madgeniuses.net info@i-working.de Übersicht Einführung und Geschichte von TYPO3 TYPO3 Features Für Webdesigner Für Redakteure TYPO3 Live - am Beispiel fiwm.de Seite

Mehr

Rich Internet Applications mit Adobe Flex 3

Rich Internet Applications mit Adobe Flex 3 Simon Widjaja Rich Internet Applications mit Adobe Flex 3 ISBN-10: 3-446-41366-9 ISBN-13: 978-3-446-41366-5 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41366-5

Mehr

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012)

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) Manuel P. Nappo, lic. oec. HSG Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems. Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete

Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems. Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete Allgemeines 2 Produktübersicht 2 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete Account-Verwaltung 5 Freund-Funktionen

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Konzept eines Datenbankprototypen 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Inhalt (1) Projektvorstellung & Projektzeitplan Softwarekomponenten Detailierte Beschreibung der System Bausteine

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Eine Taxonomie und Bewertung von Cloud Computing Diensten aus Entwicklersicht

Eine Taxonomie und Bewertung von Cloud Computing Diensten aus Entwicklersicht Eine Taxonomie und Bewertung von Cloud Computing Diensten aus Entwicklersicht Universität der Bundeswehr München Mario Golling und Michael Kretzschmar Fakultät für Informatik E-Mail: mario.golling@unibw.de

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Ein Auszug aus... Studie Content Management Systeme im Vergleich Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Professionelle Rich-Client-Lösungen mit Flex und Java

Professionelle Rich-Client-Lösungen mit Flex und Java Florian Müller Professionelle Rich-Client-Lösungen mit Flex und Java Web-Applikationen mit Flex-Frontend, Java-Backend und BlazeDS j-'w% ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Gliederung. 1. That s Radiant 2. User Interface 3. Rollen 4. Installation 5. Extensions 6. Fazit

Gliederung. 1. That s Radiant 2. User Interface 3. Rollen 4. Installation 5. Extensions 6. Fazit Gliederung 1. That s Radiant 2. User Interface 3. Rollen 4. Installation 5. Extensions 6. Fazit It s Radiant (1/2) It s Radiant (1/2) It s Radiant (1/2) Drupal Joomla! Radiant CMS * * http://www.cmsmatrix.org

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Einführung in die Grundlagen der CMS (Content Management Systeme) Was ist ein CMS? frei übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem ist ein System, das die gemeinschaftliche

Mehr

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE

DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE DOKUMENTATION MAAS - MONITORING AS A SERVICE DRESDEN, 08.10.2009 CHRISTIAN.KNAUER@INF.TU-DRESEDEN.DE Dokumentation MaaS - Monitoring as a Service Inhalt 1. MaaS - Monitoring as Service... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

Mitarbeiterprofil PG0225

Mitarbeiterprofil PG0225 Kurzprofil Senior - PHP/JAVA Entwickler für Backend sowie (Web)-Frontend ist ein ideenreicher Entwickler, der komplexe Sachverhalte schnell erfasst und Softwarelösungen konzeptionell sicher und zeiteffizient

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development Android: Einführung Jürg Luthiger University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Lernziele Der/die Kursbesucher/in kann

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

AJAX SSL- Wizard Referenz

AJAX SSL- Wizard Referenz AJAX SSL- Wizard Referenz Version 1.0.2+ - 04.04.2011 Präambel Die vorliegende Dokumentation beschreibt den AJAX basierten SSL- Wizard der CertCenter AG. Der SSL- Wizard kann mit wenigen Handgriffen nahtlos

Mehr

Auszug SNB - Social Network Barometer

Auszug SNB - Social Network Barometer Auszug Holger Geißler, Carolin Thomas psychonomics AG Berrenrather Str. 154-156 D-50937 Köln T: +49 221 42061-344 F: +49 221 42061-100 holger.geissler@psychonomics.de http://www.psychonomics.de Köln, 30.09.2008

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus]

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] ESB Open Source ESB: Mule Flightreservation Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] Inhalt 1. Open Source ESB: Mule... 2 1.1. Überblick... 2 1.1.1. Das Beispiel Zeigt:... 2 1.2. Installationsanleitung...

Mehr

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10. AustroFeedr Pushing the Realtime Web Projektplan erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.2010 gefördert durch die Internet Privatstiftung Austria (IPA) 1 Projektbeschreibung

Mehr

Uwe Stache: Content Management mit System. Grundlagen Szenarien Best Practices

Uwe Stache: Content Management mit System. Grundlagen Szenarien Best Practices Uwe Stache: Content Management mit System Grundlagen Szenarien Best Practices Es passt... Ihr Business Unser Beitrag was zusammen gehört! Medien Wirtschaftskompetenz Bewährte Technik Neue Gedanken Wir

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fertigprodukte. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 18. Juli 2003. Zusammenfassung

Fertigprodukte. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 18. Juli 2003. Zusammenfassung Fertigprodukte Bruno Blumenthal und Roger Meyer 18. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt die Fertigprodukte welche im Projekt NetWACS eingesetzt werden sollen. Es soll als Übersicht dienen

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

1. Auftraggeber 3. 2. Auftragnehmer 4. 3. Vorwort 5. 4. Aufgabenstellung 6. 5. Zielbestimmungen 7 5.1. Musskriterien 5.2.

1. Auftraggeber 3. 2. Auftragnehmer 4. 3. Vorwort 5. 4. Aufgabenstellung 6. 5. Zielbestimmungen 7 5.1. Musskriterien 5.2. Pflichtenheft Wirtschafts-Schwerpunkt-Praktikum Informatik SS 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Auftraggeber 3 2. Auftragnehmer 4 3. Vorwort 5 4. Aufgabenstellung 6 5. Zielbestimmungen 7 5.1. Musskriterien 5.2.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Das Interceptor Muster

Das Interceptor Muster Das Interceptor Muster Implementierung des Interceptor Musters basierend auf OSGi and Friends Benjamin Friedrich Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Praktische Informatik - Entwurfsmuster

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit von Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin App-Entwicklung mit Titanium 1 Gliederung 1.Titanium Eine Einführung 2.Programmierschnittstelle (API) 3.Module 4.App

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR. Drupal 6. von Thorsten P Luhm. 1. Auflage. Drupal 6 Luhm schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

DAS EINSTEIGERSEMINAR. Drupal 6. von Thorsten P Luhm. 1. Auflage. Drupal 6 Luhm schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG DAS EINSTEIGERSEMINAR Drupal 6 von Thorsten P Luhm 1. Auflage Drupal 6 Luhm schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV

VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV Dokumentation Stand vom 26.05.2011 Tel +49 (0)3302 78620 60, Fax +49 (0)3302 78620 69, info@me-systeme.de, www.me-systeme.de 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...2

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Flex-ibel? In 60 Minuten zur ersten Flex-Anwendung

Flex-ibel? In 60 Minuten zur ersten Flex-Anwendung Flex-ibel? In 60 Minuten zur ersten Flex-Anwendung Kai König Softwarearchitekt msg at.net GmbH, Neuss AGENDA Einführung - Der Präsentationsserver Macromedia Flex Das Problem Die Flex-Lösung Einsatzgebiete

Mehr

TYPO3-Workshop TYPO3 Leistungsumfang und Architektur RRZN Universität Hannover

TYPO3-Workshop TYPO3 Leistungsumfang und Architektur RRZN Universität Hannover TYPO3-Workshop TYPO3 Leistungsumfang und Architektur RRZN Universität Hannover Typo3 Lizenz Zielgruppe Enterprise Web Content Management System GPL (GNU Public License) kleine bis mittlere Unternehmen

Mehr

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen Seite 1 objective partner für SAP Erfahrungen mit dem UI-Development Kit für HTML5 (SAPUI5) - 19.06.2012 Seite 2 Quick Facts objective partner AG Die objective partner AG 1995 gegründet mit Hauptsitz in

Mehr

Angreifbarkeit von Webapplikationen

Angreifbarkeit von Webapplikationen Vortrag über die Risiken und möglichen Sicherheitslücken bei der Entwicklung datenbankgestützter, dynamischer Webseiten Gliederung: Einführung technische Grundlagen Strafbarkeit im Sinne des StGB populäre

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

SOAP Simple Object Access Protocol

SOAP Simple Object Access Protocol Informatikseminar Tobias Briel Überblick 1. Einführung - was ist? 2. Middlewaretechnologie 3. Aufbau von Nachrichten 4. Vergleiche 5. Beispielanwendung 6. Zusammenfassung 1 Einführung was ist Soap? neue

Mehr

Content Management. Mit System! Internet-Partner der Wirtschaft

Content Management. Mit System! Internet-Partner der Wirtschaft Content Management. Mit System! Internet-Partner der Wirtschaft 1 Es passt... Ihr Business Unser Beitrag 2 was zusammen gehört! Medien Wirtschaftskompetenz Bewährte Technik Neue Gedanken 3 Wir bauen Portale...

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

Openlaszlo. Rich Internet Application Platform

Openlaszlo. Rich Internet Application Platform Rich Internet Application Platform ist eine Anwendungsplattform open source zero install Software Amazon Shopping in einem RIA Beispiel Ubiquitous Internet Wie kommts? 60 Prozent der Deutschen online Anwendungen

Mehr

XAMPP. Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S. Das Rundum PGP XII/07

XAMPP. Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S. Das Rundum PGP XII/07 XAMPP Das Rundum Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S Wo gibt es das? Bei den Apachefrieds Apachefrieds : http://www.apachefriends.org/de/index.html XAMPP

Mehr

Dynamische Webseiten mit PHP 1

Dynamische Webseiten mit PHP 1 Dynamische Webseiten mit PHP 1 Webserver, PHP und MYSQL Ein Webserver dient dazu, Internetseiten an PCs zu senden, von denen sie aufgerufen werden. Beispiel: Sie tippen im Browser www.fosbosweiden.de ein.

Mehr

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Erfahrungen aus der industriellen Praxis Fraunhofer IESE Kaiserslautern Inhalt Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Nächste Generation von Web-Anwendungen mit Web Intents

Nächste Generation von Web-Anwendungen mit Web Intents Nächste Generation von Web-Anwendungen mit Web Intents Willie Chieukam adorsys GmbH & Co. KG 1 Erkennen Sie den? Willie Chieukam Senior Software Entwickler/Berater seit 7 Jahren aktiv noch immer mit fragendem

Mehr

Mit dem MySQL Migration Toolkit aus ACCESS Datenbank SQL-Skripte generieren

Mit dem MySQL Migration Toolkit aus ACCESS Datenbank SQL-Skripte generieren Anleitung Problemstellung: Aus ACCESS-Datenbanken (*.mdb) SQL-Skripts erzeugen, die dann mithilfe der MySQL Workbench auf dem MySQL-server eingerichtet werden. Im nachfolgenden Beispiel sollen zu der ACCESS-Datenbank

Mehr

Installation des CMS-Systems Contao auf einem Windows-Rechner mit XAMPP

Installation des CMS-Systems Contao auf einem Windows-Rechner mit XAMPP XAMPP Installation des CMS-Systems Contao auf einem Windows-Rechner mit XAMPP XAMPP ist eine vollständig kostenlose, leicht zu installierende Apache-Distribution, die MySQL, PHP und Perl enthält. Das XAMPP

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen FAEL-Seminar Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereitung zur Installation. 1.1 Eclipse

1. Einführung. 2. Vorbereitung zur Installation. 1.1 Eclipse 1. Einführung 1.1 Eclipse Die Eclipse ist eine kostenlose integrierte Entwicklungsumgebung oder auch IDE genannt, (Abkürzung IDE, engl. Integrated development enviroment). Sie ist eine grafische Benutzeroberfläche

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow Web Service Entwicklung mit Java Sven Lindow 22.11.2006 Agenda Einleitung SOAP, REST, WSDL, UDDI Web Services mit Java JWSDP JAX-RPC, JAX-WS 2.0 AXIS, AXIS2 Web Services nutzen Google, Ebay Web Services

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

TwinSpace Leitfaden. Herzlich Willkommen im TwinSpace!

TwinSpace Leitfaden. Herzlich Willkommen im TwinSpace! TwinSpace Leitfaden Herzlich Willkommen im TwinSpace! Der TwinSpace ist ein Kommunikations- und Kooperationsforum für etwinning Partnerschaften. Alle Schulen haben von ihrem Arbeitsplatz aus Zugang zu

Mehr

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken.

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Vorlesungsteil SQL Grundlagen - 1 / 8 - SQL SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Auf einem Server (Rechner im Netz, der Dienste

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik 6.3 Systemarchitektur 430 6.3 Systemarchitektur Drei Schichten Architektur Die "Standardtechniken" des Software-Engineering sind auch auf die Architektur einer

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Format Online Update Service Dokumentation

Format Online Update Service Dokumentation 1 von 7 31.01.2012 11:02 Format Online Update Service Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Format Online Update Service 2 Verbindungswege zum Format Online Center 2.1 ohne Proxy 2.2 Verbindungseinstellungen

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Einführung in das TYPO3 Content Management System. Jochen Weiland - jweiland.net

Einführung in das TYPO3 Content Management System. Jochen Weiland - jweiland.net Einführung in das TYPO3 Content Management System Dipl. Ing. Jochen Weiland jweiland.net Statische Websites upload Entwicklungsrechner Webserver Besucher Dynamische Websites Layouts Webserver Datenbank

Mehr

// Mehr, als Sie erwarten //

// Mehr, als Sie erwarten // // Mehr, als Sie erwarten // // Unitek entwickelt seit 1988 innovative Software, mitten in der Altstadt von Zürich. Gegründet von ETH-Absolventen, hat Unitek dank massvollem Wachstum, anhaltender Begeisterung

Mehr

Eclipse User Interface Guidelines

Eclipse User Interface Guidelines SS 2009 Softwarequalität 06.05.2009 C. M. Bopda, S. Vaupel {kaymic/vaupel84}@mathematik.uni-marburg.de Motivation (Problem) Motivation (Problem) Eclipse is a universal tool platform - an open, extensible

Mehr

ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC. - Björn Wilmsmann -

ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC. - Björn Wilmsmann - ZenQuery - Enterprise Backend as a Service Single Page Applications mit AngularJS und Spring MVC - Björn Wilmsmann - ZenQuery Enterprise Backend as a Service Unternehmen horten Daten in Silos ZenQuery

Mehr

Uwe Stache: Content Management mit System. Grundlagen Szenarien Best Practices

Uwe Stache: Content Management mit System. Grundlagen Szenarien Best Practices Uwe Stache: Content Management mit System Grundlagen Szenarien Best Practices Es passt... Ihr Business Unser Beitrag was zusammen gehört! Medien Wirtschaftskompetenz Bewährte Technik Neue Gedanken Wir

Mehr

3827260108 Private Homepage vermarkten So laden Sie Ihre Website auf den Server Das lernen Sie in diesem Kapitel: n So funktioniert FTP n Diese FTP-Programme gibt es n So laden Sie Ihre Website mit WS-FTP

Mehr

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Übung, Sommersemester 2013 08. April 2013 - Einführung Sebastian Cuy sebastian.cuy@uni-koeln.de Modulzuordnung Informationsverarbeitung, Bachelor

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Installationsanleitung 2 VERSIONSVERWALTUNG Version Autor Beschreibung Datum 1.0 Benjamin Hestler Erstellen des Dokuments 12.01.2010 1.1 Benjamin Hestler Erweitern und anpassen der

Mehr

11.10.2010. Eine Einführung - FH Krefeld WS2010-11. NetBeans IDE

11.10.2010. Eine Einführung - FH Krefeld WS2010-11. NetBeans IDE NetBeans IDE 1 Entwicklungsumgebung: komplett in Java geschrieben läuft auf NetBeans Plattform wurde hauptsächlich für die Programmiersprache Java entwickelt unterstützt unter anderem C, C++ und dynamische

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1 xiii Teil 1 Node.js... 1 1 Was ist Node.js? 3 1.1 Die Zeitalter des Webs................................... 3 1.1.1 1990 bis 2000: Das Web 1.0....................... 3 1.1.2 2000 bis 2010: Das Web 2.0.......................

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform Dr.-Ing. Carsten Folie 1 ISTEC Firmenprofil unabhängiges Software- und Systemhaus seit 1982 erfolgreich am Markt ca. 60 festangestellte Mitarbeiter (Informatiker,

Mehr