Präsenz. Weiterbildung à la carte für Führungskräfte. Berner Fachhochschule Wirtschaft und Verwaltung

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1 Berner Fachhochschule Wirtschaft und Verwaltung Präsenz Magazin des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung November 2010 Schwerpunkt Neu: International ausgerichtetes Studienprogramm Studium Einblick in amerikanische IT-Unternehmen Forschung und Dienstleistung Wegweisendes EU-Forschungsprojekt: «Third Age Online» Mit Weiterbildungsprogramm 2010/11 Präsenz Weiterbildung à la carte für Führungskräfte

2 +++ News und Infos +++ News und Infos +++ News und Infos Pensionierung von Beat Salzmann +++ Nach rund 20-jähriger Tätigkeit als Dozent hat Beat Salzmann unser Unternehmen aufgrund frühzeitiger Pensionierung verlassen. Seine Tätigkeit begann er an der ehemaligen Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung (HSW). Er war zuständig für das Fach Gesellschaftsstrukturen und historische Prozesse im Diplomstudium Betriebsökonomie resp. seit dem 1. Oktober 2005 für die Module «Gesellschaftsentwicklungen» im Rahmen des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie. Im Hinblick auf den im Herbst 2005 erstmals gestarteten Bachelorstudiengang Betriebsökonomie hat er zwei Module massgeblich mitentwickelt, die er im laufenden Studienjahr gelehrt hat. Als verantwortlicher Ressortleiter Kompetenznachweise war er zudem für die Planung und Durchführung der Semesterprüfungen der Bachelor- und Masterstudiengänge am Fachbereich verantwortlich. Wir danken ihm für sein Engagement und wünschen ihm, dass er seinen wohlverdienten Ruhestand bei bester Gesundheit, aktiv und mit Freude geniessen kann. +++ Akkreditierung der Studiengänge +++ Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) hat die Akkreditierung des konsekutiven Masterstudiengangs Business Administration mit dem Schwerpunkt Corporate/Business Development formell bestätigt. Die Akkreditierung erfolgte ohne Vorbehalte, das heisst, es wurden keine Auflagen verfügt. Damit kann künftig der eidgenössisch anerkannte und international gültige Titel «Master of Science in Business Administration» an die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs vergeben werden. +++ CAS Intercultural Leadership +++ Interkulturelle Kompetenz garantiert sowohl die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern, als auch reibungslose Arbeitsabläufe innerhalb multikultureller Teams eines Unternehmens. Das notwendige Know-how für eine erfolgreiche interkulturelle Führung lässt sich erwerben. Ab Herbst bietet der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung das CAS Intercultural Leadership an. Die Leitung übernimmt Connie Voigt, ehemalige Chefredaktorin von HR Today. Weitere Informationen dazu finden Sie im Beitrag auf Seite CAS Marketing für KMU +++ Erfolgreiches Marketing ist weniger von finanziellen Ressourcen abhängig als gemeinhin angenommen. Gerade in KMU kann es nebst limitierten verfügbaren Mitteln auch an solidem Marketing-Fachwissen mangeln. Das CAS Marketing für KMU vermittelt Know-how unter spezieller Berücksichtigung der Ressourcenknappheit. Die pragmatische Herangehensweise und anwendungsorientierte Wissensvermittlung befähigt Teilnehmende, in kurzer Zeit professionelles Marketing in KMU umzusetzen. Start des CAS ist im Herbst Weitere Informationen finden Sie im Weiterbildungsprogramm auf Seite CAS Betriebsführung für Gesundheitsfachleute +++ Für die erfolgreiche und wirtschaftlich effiziente Führung einer betrieblichen Einheit im Gesundheitssektor (Praxis, Heim, Spital, ambulante Pflege, Apotheke etc.) braucht es vertiefte Kenntnisse über das Gesundheits- und Sozialwesen der Schweiz sowie Grundlagenwissen in Betriebswirtschaft, Verhandlungstechniken und Qualitätsmanagement. Das CAS Betriebsführung für Gesundheitsfachleute wendet sich an Personen, die im Gesundheitswesen tätig sind und die Instrumente der Betriebsführung optimal einsetzen möchten. Start des CAS ist im November Weitere Informationen finden Sie im Weiterbildungsprogramm auf Seite Newsletter Weiterbildung+++ Im Bereich Weiterbildung bietet der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung allen Interessierten neu einen elektronischen Newsletter an. Dieser umfasst aktuelle Informationen und Neuerungen aus der Weiterbildung des Fachbereichs sowie Weiterbildungsangebote, Veranstaltungen, Infoanlässe etc. Der kostenlose Newsletter erscheint 3 bis 4 Mal pro Jahr und kann unter publikationen/enewsletter.html abonniert werden. +++ International Days +++ Vom 11. bis 13. Oktober 2010 fanden die ersten International Days des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung statt. Dozierende von Partnerhochschulen besuchten den Fachbereich während drei Tagen und hielten Vorlesungsblöcke für Studierende und Mitarbeitende. Allen Studierenden wurde so ein (erster) Kontakt mit Dozierenden aus anderen europäischen Ländern ermöglicht. Ziel dieses Anlasses war der gegenseitige Erfahrungsaustausch zwischen den Gastreferenten und den Dozierenden des Fachbereichs, das Erweitern des Horizonts sowie das Festigen der internationalen Beziehungen. Die nächsten International Days finden voraussichtlich 2011 statt. +++ Neueintritte +++ Im Sekretariat Lehre hat Martina Spring per 1. August 2010 ihre Stelle als administrative Assistentin angetreten. Nina Zurbuchen hat ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeitende per 1. Mai 2010 aufgenommen. +++ Austritte +++ Den Fachbereich verlassen haben Ulrich Wagner, Dozent im Bachelorstudiengang Betriebsökonomie und Studienleiter EMBA mit Vertiefung in Health Service Management sowie Steffen Roth, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Forschung. Der Fachbereich dankt Ulrich Wagner und Steffen Roth für ihren Einsatz. 2

3 EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die Internationalisierung, an Hochschulen eine Selbstverständlichkeit. Die meisten Unternehmen wickeln Teile ihres Geschäfts im Ausland ab, Verwaltungen vernetzen sich in Europa oder weltweit. Die internationalen Aspekte unserer Studiengänge sind deshalb nicht Selbstzweck, sondern eine Notwendigkeit, um den Praxisbezug sicherzustellen. Für viele Betriebsökonominnen und Wirtschaftsinformatiker ist auch in Schweizer Unternehmen Englisch eine oder sogar die Arbeitssprache. Deshalb besuchen die Studierenden Business English und Business Communication, um sich intern und bei Kunden problemlos verständlich machen zu können. Einen Schritt weiter gehen wir mit unserem International Program der Betriebsökonomie. Schweizer und ausländische Studierende besuchen nach der Grundstufe den gesamten Unterricht auf Englisch, in einem gemischten Kurs von Schweizer und ausländischen Studierenden. Im Beitrag auf Seite 4 bis 7 erfahren Sie mehr dazu. Bei unseren Weiterbildungsangeboten gilt es, unseren Studierenden Anschluss an die internationale Praxis zu gewährleisten. Die Dozierenden stützen sich dazu auf die beste wissenschaftliche Literatur aus dem globalen Angebot und kennen die aktuelle internationale Praxis ihres Fachgebiets. Je nach Angebot sind Fallstudien, z.b. aus Harvard, oder Studienreisen ins Ausland Teil der Ausbildung. Forschungsprojekte führen wir oft mit europäischen Partnern durch. So bedeutet «Internationalisierung» für die Berner Fachhochschule wie auch für ihre Studierenden und deren Arbeitgeber, den Blick über die Grenze hinaus zu richten, um die beruflichen Aufgaben in der Schweiz optimal zu erfüllen. Ihr Prof. Dr. Jürg Römer Leiter Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung inhalt Schwerpunkt 4 Neu: International ausgerichtetes Studienprogramm studium 8 A Semester in Cape Town an African Adventure 9 Blick von aussen: Austauschstudierende berichten 10 Die EU neu betrachtet 12 Einblick in amerikanische IT-Unternehmen 14 International und praxisbezogen: Master studium Business Administration Forschung UND Dienstleistungen 16 Als Projektgutachter in Brüssel ein Erfahrungsbericht 18 Wegweisendes EU-Forschungsprojekt: «Third Age Online» 22 Forschungszusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung 23 Anwendung der IPSAS in der Schweiz: Anpassung an multinationale Regeln 24 Publikationen aus dem Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung Weiterbildung 26 Intercultural Leadership: Ein neuer Führungsstil, der Innovation fördert 28 Studium auf drei Kontinenten: Executive MBA in International Management Weiterbildungsprogramm 32 Weiterbildung à la carte Impressum Herausgeberin: Berner Fachhochschule BFH, Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung Erscheinungsweise: 2 Mal jährlich Auflage: 6500 Ex. Chefredaktion: Karin Ingold Redaktion/Korrektorat: Anouk Hiedl Fotos: Alexander Jaquemet und weitere Gestaltung: Studio Longatti, Biel Druck: Rub Graf-Lehmann AG, Bern Copyright: Die Texte und Bilder sind ur heberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion. 3

4 Schwerpunkt Neu: International ausgerichtetes Studienprogramm Marktorientierung bedeutet für die Fachhochschulen heute, ihre Aus- und Weiterbildungsgänge zu internationalisieren. Ab dem Frühlingssemester 2011 bietet der Bachelorstudiengang Betriebsökonomie neu ein International Program an, das in- und ausländische Studierende auf den globalen Arbeitsmarkt vorbereitet. Prof. Philipp Berchtold Studiengangsleiter Bachelor in Betriebsökonomie Berner Fachhochschule Prof. Karlo von Zimmermann Dozent für Human Resource Management und Leadership, Projektleiter International Program Berner Fachhochschule «Internationalität» ist das Motto des Tätigkeitsberichts 2009 der Berner Fachhochschule (BFH). Rektorat und Kantonsregierung geben damit eine strategische Stossrichtung vor und machen die Internationalisierung der BFH zu einem hochschulpolitischen Leitmotiv für die nächsten Jahre. Dr. Bernhard Pulver, Regierungsrat, hält fest, dass sich lokale und globale Herausforderungen der Hochschulausbildung nicht mehr voneinander trennen lassen: «Wenn wir es schaffen, unsere Studierenden zu befähigen, kom plexe, internationale Problemstellungen zu durchdringen und ein Verständnis für fremde Kulturen zu entwickeln, wird ihnen das nicht nur im Ausland Perspektiven eröffnen, sondern auch auf dem Berner Arbeitsmarkt Vorteile bringen.» BFH «goes international» Die Kantonalisierung der Berner Hochschulen sowie der kontinuierliche Ausbau der Fachbereiche und Departemente waren die bestimmenden strategischen Initiativen der vergangen Jahre. Mit der aktuellen Programmatik findet nun ein zukunftsweisender Paradigmenwechsel statt. Internationalisierung ist für Fachhochschulen schweizweit nicht mehr ein Nischen- oder Randthema, sondern erreicht mehr und mehr auch die Kernprozesse in Lehre und Forschung. Damit wird auf ein Entwicklungsziel fokussiert, das bereits 1995 im Fachhochschulgesetz (Art. 3, 4) aufgenommen wurde: «Die Fachhochschulen arbeiten mit anderen in- und ausländischen Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen zusammen.» Der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung als Vorreiter Einen wesentlichen Beitrag zur Internationalisierung der Lehre an der BFH wird der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung leisten. Ab dem Frühlingssemester 2011 kann das berufsbegleitende Bachelorstudium Betriebsökonomie ab Stufe 2 im Rahmen eines International Program absolviert werden. In Ergänzung zum EMBA mit Vertiefung in International Management 4

5 (Departement Technik und Informatik) wird es damit erstmals auch im Bachelorbereich ein umfassendes internationales Studienangebot geben. Das grosse Interesse der Studierenden für das International Program zeigt, dass das neue Ausbildungsangebot für attraktive Ausbildungs- und Karriereperspektiven steht: Über 50 der 189 Studentinnen und Studenten des nächsten Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie (26 Prozent des Jahrgangs) haben sich für das International Program beworben. 20 Plätze sind für die BFH-internen in der Regel deutschsprachigen Studierenden vorgesehen. 20 weitere Plätze sollen durch «Incoming Students» besetzt werden. Die Verteilung der 20 zur Verfügung stehenden Studienplätze erfolgte nach Auswahlkriterien wie Englischkompetenz, interkulturelle Erfahrung und Motiva tion. Ab dem Herbstsemester 2011/12 wird das International Program auch für Vollzeitstudierende angeboten. Fachhochschulen als Pfeiler der nationalen Wettbewerbsstärke Das World Economic Forum (WEF) gibt jährlich eine Untersuchung über die Wettbewerbsstärke von Volkswirtschaften heraus. Im «Global Competitiveness Report » wurde die Schweiz von insgesamt 133 ausgewerteten Volkswirtschaften erstmals als wettbewerbsstärkstes Land eingestuft. Neben hohen Werten in «business sophistication» und «innovation capacity» wird auch die Rolle der Schweizer Hochschulen als treibende Kraft der exzellenten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Landes hervorgehoben: «Switzerland s scientific research institutions are among the world s best, and the strong collaboration between the academic and business sectors ensures that much of this research is translated into marketable products and processes.» Schweizer Fachhochschulen können daraus folgende Schlüsse ziehen: Für den Erhalt der Schweizer Wettbewerbsstärke ist es zentral, dass die Fach hochschulen ihre Funktion zwischen Forschung und Wirtschaft optimal erfüllen und weiterentwickeln. In Anbetracht der globalen Verflechtung der Schweizer Wirtschaft müssen die Fachhochschulen die Internationalisierung ihrer Aus- und Weiterbildungsgänge weiter vorantreiben. Die Spitzenposition der Schweizer Wirtschaft auf dem Weltmarkt ist ein herausragender Standortvorteil für Fachhochschulen, die sich international positionieren. Sie sind attraktive Studienaustauschpartnerinnen für ausländische Hochschulen und bieten lohnende Studienorte für international orientierte Studierende. Das Bachelorstudium Betriebsökonomie «goes international» Im Frühlingssemester 2011 starten ca. 40 Studierende im International Program, einem neuen Ausbildungsangebot des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie. Sechs zukünftige Absolventinnen und Absolventen begründen, warum sie sich für diesen Studiengang entschieden haben. «Ich studiere im International Program,» «weil es mir die Chance bietet, in einem internationalen Umfeld zu studieren.» Lars Wyss «weil ich meine Englischkenntnisse vertiefen und so internationaler werden will.» Carole Baumann «weil ich mit Leuten aus verschiedenen Ländern und Kulturen studieren will.» Dominic von Gunten «weil ich Jahrzehnte später noch von den Erfahrungen und dem Gelernten profitieren kann.» Stefan Gut «weil ich danach im Ausland arbeiten möchte.» Mario Albonico «weil ich einen internationalen Blickwinkel als Horizonterweiterung und ganzheitliche Lebenserfahrung erachte.» Bruno Bigler 5

6 Schwerpunkt Merkmale des International Program Englischsprachiger Unterricht Alle Inhalte des International Program werden auf Englisch unterrichtet. Module, die sich spezifisch auf Themen des Schweizer Wirtschaftsraums beziehen (z.b. Wirtschafts- und Steuerrecht), werden als Wahlpflichtfächer weiterhin auf Deutsch angeboten. Mit einem eigens eingerichteten TOEFL-Sprachkurs können sich die Studierenden intensiv auf die sprachlichen Anforderungen des International Program vorbereiten. Die alltäg liche, umfassende Fremdsprachpraxis des Programms führt die Studierenden zu einer selbstverständlichen Souveränität im Gebrauch des Englischen so wie sie auf vergleichbare Weise sonst nur im englischsprachigen Ausland erworben wird. Diese Tatsache wird Absolventinnen und Absolventen des International Program viele Türen auf ihrer Karrierelaufbahn öffnen. Umgekehrt ist der Wunsch vieler ausländischer Studierender, in Bern zu studieren, bisher mitunter an mangelnden Deutschkenntnissen gescheitert. Dementsprechend sollte das englischsprachige Studienprogramm auch diese Zielgruppe der potentiellen Studierenden der Berner Fachhochschule (BFH) erheblich vergrössern. Falls die ausländischen Anmeldungen das Studien platzangebot in Zukunft übersteigen, wird auch hier eine Selektion nach bestimmten Eignungs kri terien erforderlich sein. Interkulturelles Lernen Eine möglichst internationale Zusammensetzung der Lerngruppen garantiert, dass interkulturelles Lernen zur Alltagserfahrung im Studium wird. Um die erforderliche Vielfalt der Nationalitäten zu erreichen, soll etwa die Hälfte der Studierenden aus dem Ausland rekrutiert werden. Ziel ist es, den Studierenden Sozialkompetenzen und Problemlösungsfähigkeiten zu vermitteln, die für eine erfolgreiche Berufskarriere auf dem globalen Arbeitsmarkt immer gefragter sind. Internationalisierte Ausbildung Der Arbeitsmarkt, für den die Fachhochschulen ausbilden, hat sich durch die Globalisierung grundlegend gewandelt. Produkte von «Schweizer» Unternehmen werden heute weltweit hergestellt und die Absatzmärkte haben sich geöffnet. Internationalisierung ist also längst kein Thema mehr, das nur multinationale Konzerne betrifft. Auch KMU haben sich vielfach zu Global Playern und Hidden Champions in ihren Marktnischen entwickelt. Als Dienstleister der Wirtschaft, die ihre Absolventinnen und Absolventen auf einen hochkompetitiven Arbeitsmarkt vorbereiten, sind sich die Fachhochschulen dieser Entwicklung bewusst. Dementsprechend muss der Auftrag zur anwendungsorientierten Ausbildung unter den Bedingungen des globalisierten Marktes zum konsequenten Ausbau internationaler Studienangebote führen. Anerkannter Abschluss Das International Program bleibt Bestandteil des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie. Der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung hat sich bewusst für diese integrale Lösung entschieden, um Synergien zu nutzen, die Studierenden und Unternehmen zugutekommen: Die Qualitätssicherung erfolgt im bestehenden akkreditierten Studiengang auf der Basis des staatlich anerkannten Curriculums. Die rekrutierenden Unternehmen anerkennen den Abschluss, er gilt als solide. Absolventinnen und Absolventen erwerben ein internationales Profil, das sie bei Bewerbungen von anderen abhebt. Vernetzte Lehre Der Bolognaprozess hat seit 1999 zu einer laufenden Angleichung der europäischen Hochschulsysteme geführt. Damit wurde einer der wichtigsten Schritte zur Vernetzung der akademischen Lehre gemacht. Die Vereinheitlichung der Bewertungen von Studienleistungen durch das European Credit Transfer System (ECTS) entspricht einem freien, gemeinsamen Ausbildungsmarkt innerhalb Europas. Für den Studierendenaustausch im Rahmen des euro päischen ERASMUS-Programms pflegt der Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung 17 aktive Hochschulpartnerschaften. Ab 2011 wird das International Program als weitere Plattform dazu beitragen, das Partnerschaftsnetzwerk der BFH auch über Europa hinaus auszubauen. Englischsprachige Studienangebote erleichtern den Hochschulen, miteinander zu kooperieren und ihren Studierenden eine wachsende Zahl an Destinationen für Austauschsemester anzubieten. Konkret verhandelt die BFH zurzeit mit Hochschulen in Nordamerika und Ländern der «Emerging Economies» wie z.b. China, um ihren Studierenden bald auch Austauschmöglichkeiten nach Übersee anbieten zu können. Mit einzelnen ausgewählten Partnerhochschulen wird eine intensivierte Form der Kooperation angestrebt. Bilaterale Agreements, eine eng abgestimmte curriculare Zusammenarbeit oder auch die Möglichkeit von Doppelzer tifikaten sollen den Austausch von Studierenden und Dozierenden erleichtern. Eine erfolgreiche Internationalisierung zeichnet sich somit durch eine Qualität der Ausbildung aus, die in Zukunft nicht mehr nur von einzelnen Institutionen, sondern von internationalen Netzwerken getragen und weiterentwickelt wird. Studierendenaustausch Ein Blick in die Mobilitätsstatistik der Studierenden weist den Entwicklungsbedarf, zugleich aber auch die Chancen für eine Internationalisierungsstrategie der BFH im Vergleich zu anderen Schweizer Fachhochschulen auf haben lediglich 4,3 Prozent der Studierenden der BFH einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht. Die Mobilitätsrate der BFH-Studierenden lag damit am unteren Ende der Rangliste aller Schweizer Fachhochschulen (FH), während sie im Schweizer FH- Durchschnitt immerhin noch 8,3 Prozent betrug. Die Auswertung nach Studienfächern belegt besonders häufige Auslandsstudien in den Fächern der Wirtschaft und Dienstleistungen (11,6 Prozent). Bei den Studierenden der Schweizer Universitäten lag die durchschnittliche Mobilitätsrate sogar bei hohen 18,6 Prozent. Auch wenn die Tendenz der letzten Jahre eine kontinuierliche Zunahme der Bereitschaft zum Ausland studium erkennen lässt, hat die Berner Fachhochschule die Möglichkeiten einer internationalen Vernetzung bislang noch nicht voll ausgeschöpft. Der Vergleich zeigt, dass das Ziel einer mittelfristigen Verdoppelung, wenn nicht sogar Verdreifachung der Auslandsstudien von BFH-Studierenden bei entsprechenden Massnahmen durchaus realistisch ist. 6

7 International leben, lernen und lehren Prof. Dr. Marie Brechbühler Pešková Dozentin im International Program des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie Berner Fachhochschule Nach der Wende gehörte ich in Prag zu den ersten Absolventinnen eines internationalen Masterstudiengangs in englischer Sprache. Sowohl wir Studierenden wie auch unsere Dozierenden waren europaweit mobil. Sie lehrten und wir lernten an der Heim-Universität und an Gast-Universitäten in verschiedenen Ländern. Von meinem internationalen Studiengang habe ich sowohl für mich persönlich wie auch für meine beruflichen Tätigkeiten in Unternehmensberatung und Lehre profitieren können: Ich habe erfahren, dass Betriebswirtschaft in Tschechien, Holland, Schweden und in der Schweiz ganz unterschiedlich gelehrt wird. Auch wurde ich in den verschiedenen Ländern als Fremde sehr verschieden empfangen, auf- und wahrgenommen. Eines aber ist überall gleich: Die geknüpften Freundschaften halten ein Leben lang. Auch heute möchte ich das Zusammensein und den wertvollen fachlichen, kulturellen und zwischenmenschlichen Austausch mit Studierenden und Dozierenden aus aller Welt nicht missen, denn er öffnet mir immer wieder Augen und Türen. Sowohl als Absolventin als auch als Dozentin eines internationalen Studiengangs kann ich unseren Studierenden nur wärmstens empfehlen, die Möglichkeiten und Chancen des International Programs zu nutzen. International Program: Challenges and chances for intercultural cooperation Prof. Debra Ali-Lawson Head of the International Office and lecturer for Intercultural and International Management Bern University of Applied Sciences Interview: Prof. Karlo von Zimmermann What will the new International Program offer incoming international students? Debra Ali-Lawson: Past experiences have shown that incoming students doing an exchange at the Section Business and Administration (Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung) not only have to come to terms with different didactical approaches and assessment systems, but also have to integrate into, if worst comes to worst, up to ten different student groups, depending on the modules they have signed up for. Being South African myself, it has taken me years to come to terms with Swiss cultural behavior such as «leaving others in peace». Such cultural traits may be appreciated by pop stars living in Switzerland, but they make integration difficult, especially if you are only here for one or two semesters. Are there other factors which make it difficult for incoming students to integrate and develop relationships with Swiss students? Well, we must not forget that about twothirds of our Swiss students study extraoccupationally. They are very efficient at managing their «work-life-study balance» which means they usually do not have time to waste «hanging-around» after lectures to help international students integrate. Very often they have also established set working groups for projects and are a bit reluctant to accept a new group member, as this increases the likelihood that the group will become less efficient. So do you believe that the International Program will help international students integrate? Yes, I am convinced that it will help incoming students integrate better and faster. They will be able to join groups of Swiss students who have chosen to give their studies an international focus and who recognise the importance of developing their «intercultural intelligence». This means they should be highly motivated to develop relationships with incoming international students, which should benefit both Swiss and incoming students. 7

8 STUDIUM A Semester in Cape Town an African Adventure Last summer, two bachelor students successfully completed their exchange semester in South Africa. Getting things organised in Cape Town was a challenge, but it gave them the opportunity to get to know interesting people from all over the world, experience a completely different form of tertiary education as well as explore South Africa and its neighbouring countries. Bernd Baumgarten Student in Business Administration, Bern University of Applied Sciences Valentin Arm Student in Business Administration, Bern University of Applied Sciences In our summer holidays in 2008, we had the idea that it would be great to do a study abroad semester during our bachelor degree programme. We wanted to go to Africa, in order to gain international experience in an environment which is completely different to Europe. Since South Africa has the best universities on the continent, we finally decided to go to the University of the Western Cape (UWC) because the modules they offered best fitted our programme at the Bern University of Applied Sciences (Berner Fachhochschule). After eight months of planning and negotiations, our learning agreements were signed and we were set to go at the beginning of July Getting things organised Shortly after arriving in Cape Town, chaos broke out. The Information Day we had been invited to was not held on the day specified and half of the modules that had been confirmed in our learning agreement were not available. What made things worse was that nobody seemed to be in a position to help us, since the head of the administration department was still on holiday. Even though the UWC staff was extremely friendly and willing to help, we had to wait until the lectures could provide us with the necessary information, so as to allow us to select suitable replacement modules. We then had to conduct followup negotiations with the Section Business and Administration (Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung) to ensure we would receive the credits for these new modules. Fortunately, our institution was very cooperative, and three weeks into the semester, we finally had everything sorted out. University of the Western Cape Studying at UWC was very different compared to what we were accustomed to at the BFH. One of the most impressive experiences was to be in the clear minority as a white person. In addition, students at the UWC are continuously evaluated through weekly assignments, regular tests and compulsory tutorials, whereas studying at the BFH requires much more self discipline and individual time management. This forced us to adapt to a completely different teaching/learning style. The campus at the UWC is huge and accommodates roughly 20,000 students from all corners of the world. A number of group assignments gave us the opportunity to become acquainted with students from a variety of cultural backgrounds. 8

9 Exploring Cape Town and its surroundings In our spare time, we got to know Cape Town and explored the surroundings together with local and international students. Fortunately, we had our own car which was essential because public transport is totally unreliable. Cape Town was great and has plenty to offer: beaches, night life, vineyards, mountains and great food. A special experience was visiting Khayelitsha (township) because we got a glimpse of how tough life can be in utter poverty. Other memorable activities were climbing up Table Mountain, visiting Green Point Stadium and driving down to the Cape of Good Hope. Against all expectations, we never had any negative experiences involving crime, however, we did not push our luck and found out where it was safe to go. Travelling through Southern Africa After five months of hard work and the successful completion of our exams at UWC in November, we still had more than two months holidays until our final semester started at the BFH. We made a once in a lifetime journey that took us to the Skeleton Desert in Namibia, the remote wilderness of the Okavango Delta in Botswana, the mighty Victoria Falls in Zimbabwe as well as the kingdoms of Swaziland and Lesotho. To make the most of it we skydived onto the dunes, walked with lions and survived the world s highest bungee-jump. After two amazing months of travelling, arriving back in Cape Town felt like coming home again. Fortunately, we still had about a week left to enjoy this beautiful spot and say goodbye to our friends before flying back to Europe. Reverse cultural shock Coming back to Switzerland was tough to say the least. It was freezing cold, snowing and everybody spoke this weird language called Swiss German. In addition, everything was outrageously expensive again. Nonetheless, it was great to catch up with friends and relatives after such a long time. In short, it was a wonderful experience and we highly recommend students at the BFH to take the opportunity to broaden their horizons by doing one or two semesters abroad. Useful links: International Relations, Bern University of Applied Sciences: University of the Western Cape: Blick von aussen: Austauschstudierende berichten Im Frühlingssemester 2010 haben sechs Studierende ausländischer Partnerhochschulen ein Austauschsemester am Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung absolviert. Pascal Nähring und Albin Atzmüller sind zwei Studierende aus Schweden und berichten über ihr Austauschjahr in Bern. Pascal Nähring, Student in International Sales and Marketing an der Linnaeus University, Schweden Albin Atzmüller, Student in International Sales and Marketing an der Linnaeus University, Schweden Einen Studienaustausch zu machen ist wirklich zu empfehlen. Ich hatte viel Spass, habe viel fürs Studium und fürs Leben gelernt und viele neue Freunde gewonnen. Das war auch meine Motivation, ein Austauschjahr zu absolvieren. Mit der Umstellung auf das Schwei zerische Studiensystem habe auch ich an Durchhaltevermögen, Koordinationsfähigkeit und Stressresistenz gewonnen. Jetzt kann ich vieles gleichzeitig erledigen und besser organisieren. Es ist immer interessant, ein Land und dessen Kultur kennen zu lernen. Als Österreicher habe ich 2008 mein Studium in Schweden begonnen und die dortige Kultur kennen gelernt. Während des Austauschjahrs in der Schweiz fühlte ich mich als Österreicher sehr zu Hause, denn die beiden Kulturen sind sich sehr ähnlich. In Schweden ist der Unterricht in Studienblöcke von drei bis vier Wochen unterteilt. Jeden Studienblock schliessen wir mit einer Prüfung, einer Präsentation und einer schriftlichen Arbeit ab und widmen uns danach dem nächsten Thema. An der Berner Fachhochschule fühlte ich mich mehr unter Druck gesetzt. Das schwierigste war für mich die Umstellung, zehn Module parallel zu absolvieren. Dies fordert Organisationsgeschick, denn viele Projektarbeiten und Präsentationen müssen gleichzeitig erarbeitet werden. Am Anfang wusste ich kaum, welches Modul wo stattfindet, und ich konnte die Skripts der einzelnen Module schwer auseinanderhalten. Die Umstellung dauerte aber nur ein paar Wochen. Die parallel stattfindenden Module war ich mir von meiner österreichischen Schulzeit her noch gewohnt. Trotzdem finde ich, dass es zu einem höheren langfristigen Lernergebnis führt, wenn man sich nur auf ein bis zwei Module zur gleichen Zeit konzentriert. So kann man sich besser und tiefer ins Thema einarbeiten. Aufgefallen ist mir die Kommunikationsbereitschaft der Schweizer Studierenden. Dank der geringen Zahl der ausländischen Austausch studierenden an der Berner Fachhochschule sind wir automatisch mit Schweizerinnen und Schweizern in Kontakt gekommen und haben so viele Freunde gewonnen. Viele internationale Gaststudierende an grösseren Universitäten haben dagegen fast nur Kontakt mit anderen Austauschstudierenden und so nur schwer die Möglichkeit, Land und Leute vor Ort kennen zu lernen. In der Schweiz gibt es viele Möglichkeiten, die Freizeit zu verbringen. Dank dem ausgezeichneten öffentlichen Verkehr und der geringen Grösse des Landes kann man Halbtages- oder Tagesausflüge machen. In Schweden ist dies nicht so leicht: Die Zugsreise vom Süden in den Norden des Landes zum Beispiel dauert den ganzen Tag und ist nur als Wochenendausflug machbar. 9

10 STUDIUM Die EU neu betrachtet Es ist nicht gerade originell, «Brüssel» als weltfremden und überdimensionierten Verwaltungsapparat zu bezeichnen. Aber sprechen nicht auch viele Schweizerinnen und Schweizer so von «Bundesbern»? Im Rahmen einer Studienreise haben sich sechzehn Studierende der Vertiefungsrichtung «Public Management» in Brüssel mit den Institutionen der EU vertraut gemacht. Prof. Dr. Alexander Hunziker Dozent und Studienleiter EMBA mit Vertiefung in Public Management Berner Fachhochschule Es gehört zu den menschlichen Eigenschaften abzulehnen, was man nicht kennt. Glücklicherweise ist der Mensch zum Ausgleich auch mit Neugierde ausgestattet. Diese war denn auch die vorherrschende Triebkraft, um sich mit dem komplexen politischen Konstrukt der EU auseinanderzusetzen. Politische Kultur An einer Führung durch die Stadt erfuhren wir, warum Belgierinnen und Belgier nichts von Volksabstimmungen halten. Eine Einstellung, die ja von der EU und ihren Mitgliedstaaten insgesamt geteilt wird. Die einzige Volksabstimmung, die in Belgien je durchgeführt worden sei, sei eine Katastrophe gewesen: Es ging um die Rückkehr von König Leopold III aus dem Exil gegen Ende des zweiten Weltkrieges. Die Abstimmung führte dazu, dass die Spannungen zwischen Wallonen und Flamen wieder in offenen Streit ausbrachen. Manche unserer Studierenden haben sich wohl gefragt, ob es zulässig sei, aus einer einzigen Erfahrung auf Volksabstimmungen im Allgemeinen zu schliessen, aber die Volksmeinung scheint sich wenig um wissenschaftliche Methodik zu kümmern. Verwundert nahmen wir auch zur Kenntnis, dass unser Stadtführer voller Stolz verkündete: Über geplante Bauten wird in Brüssel neuerdings öffentlich informiert, und es besteht eine Einspruchsfrist von vierzehn Tagen. Dass dies im Machtzentrum Europas nicht längst selbstverständlich ist, hat wohl einige etwas beunruhigt. Die für schweizerische Verhältnisse kurze Einsprachefrist hielt unser Stadtführer für einen Vorteil: Die immer recht unterschiedlichen Interessen von Anwohnern lassen sich ohnehin nur schwer organisieren. Der Zeitdruck hilft, dass sich 10

11 die Gegnerschaft einig wird, und dass sich Bürger so gegen den Staat besser wehren können. Im EU Parlament Beim Besuch im Parlamentsgebäude beeindruckte nicht nur die Grösse des Plenarsaales, sondern auch die Unmenge an Übersetzungskabinen. Dreiundzwanzig offizielle Amtssprachen sind keine Kleinigkeit und lassen den Übersetzungsdienst der Bundesverwaltung winzig erscheinen. Sogleich wurden wir gefragt, wo wir denken, dass die Deutschen ihren Platz im Saal hätten. Nach einer rhetorischen Pause erfuhren wir, dass nach Parteizugehörigkeit Platz genommen wird. Die Deutschen sitzen also verteilt, ebenso wie alle anderen Nationalitäten. Besonders spannend ist, dass auch EU-Gegner ihren Platz im EU- Parlament haben eine eindrückliche Referenz der EU an die Demokratie schlecht - hin. Am «Swiss Desk» Besonders erfrischend war der Besuch am Swiss Desk, also jener Abteilung der Europäischen Kommission, die für die Verhandlungen mit der Schweiz zuständig ist. Zunächst wurde geklärt, dass die EU die «Bilateralen» gar nicht «bilateral» nennt, denn sie sieht sich mehr als Forum für die EU-Staaten denn als Staatenbund. Witzigerweise fand diese schweizerische Sprachregelung doch zumindest als häufiger Versprecher Eingang in den Alltag der EU- Beamten. Warum Verhandlungen mit der Schweiz immer multilateral sind, wurde an folgendem Beispiel erläutert: Die Schweden haben nach zähem Ringen im Rahmen eines Medienabkommens eingelenkt und auf ihr bisheriges Verbot von Tabakwerbung im Fernsehen schweren Herzens verzichtet. Nachher wollte die Schweiz diesem Median abkommen beitreten, aber die Tabakwerbung aussenvor lassen. Selbstverständlich kann die Schweiz dieses Verhandlungsziel verfolgen. Die Erfolgsaussichten sind allerdings gering, weil die Loyalität der EU gegenüber Schweden ein solches Zugeständnis politisch sehr heikel macht. Sollten die Schweden jedoch nichts einzuwenden haben, dann wäre ein solches Anliegen verhandelbar. Die Schweiz muss sich also zunächst an Schweden wenden. Damit ist illustriert, wie die nationalstaatliche Ebene der EU die Verhandlungen mit der Schweiz kompliziert macht und eben nicht «bilateral». Bei der Presse Eine Journalistin berichtete über ihre Arbeit vor Ort und über das spannende Verhältnis unter Berufskollegen. Einerseits sind Presseleute aufeinander angewiesen, weil viele Pressekonferenzen zur gleichen Zeit stattfinden und man sich absprechen und nachher austauschen muss. Andererseits stehen sie auch in einem Wettbewerb zueinander, der nur durch die Sprachgrenzen und Verträge etwas gemildert wird. Kann man im Zeitalter des Internets nicht alles auch im Internet recherchieren? Bei der Arbeit vor Ort stösst man immer wieder auf spannende Aussagen von Funktionären, die wohl etwas zu sagen haben, aber nicht zitiert werden wollen. In der Zeitung heisst es dann «wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete». Auch beim sogenannten «door stepping», beim Blitzinterview zwischen Limousinentür und Haupteingang, kann eine intelligente Frage oder eine kleine Provokation zu spannenden Aussagen führen. Zudem sind Abweichungen verschiedener Pressekonferenzen zum gleichen Thema interessant. Während Vertretende eines EU-Landes ein neues Gesetz als nüchternen Kompromiss darstellen, klingt dieselbe Information an der Pressekonferenz eines anderen EU- Staates vielmehr nach einem Durchbruch nach zähem Ringen. Solche Differenzen sind oft Ausgangspunkt einer interessanten Geschichte. Von Kommissionen und Lobbyisten Entscheidend für den politischen Prozess sind neben den politischen Gremien und der Presse auch die «Komitologie» und die Lobbyarbeit. Die Gesamtheit aller Komitees, welche Entscheide für die Europäische Kommission vorbereiten, wird als Komitologie bezeichnet. Es gibt über 200 solcher Komitees und niemand scheint sie genau zu kennen, geschweige denn die Prozesse der einzelnen Geschäfte durch diese Komitees genau verfolgen zu können. Als Schweizer wird man unwillkürlich an die vorparlamentarische Phase des Gesetzgebungsprozesses erinnert, welche ja auch mächtig, etwas undurchsichtig und nicht in jeder Hinsicht demokratisch ist. Die Lobbyarbeit wurde uns von einer Vertreterin des Europäischen Studierendenverbandes näher gebracht. Eindrücklich schilderte sie, wie Ideen von der Studierenden Vertretung an der Berner Fachhochschule über nationale bis zur europäischen Ebene getragen werden. Dabei erreicht der Verband eine derartige Komplexität, dass die Verbandsleitung Besuche in verschiedenen Staaten vornehmen muss, um überhaupt eine Verständigung innerhalb des Verbandes herstellen zu können. Die Komplexität der EU widerspiegelt sich offenbar auch im Aufbau von Lobbyorganisationen. Eine weitere Erkenntnis: Was die Bologna- Reform «eigentlich» ausmacht und wie sie in verschiedenen Staaten umgesetzt wird, ist zweierlei. Man kann die Reform beispielsweise bürokratisieren, mit einer Erhöhung der Studiengebühren verknüpfen oder auch schlicht ignorieren. Eine gemeinsame Stellungnahme des Verbandes zu «Bologna» ist daher fast unmöglich. Hingegen können die Differenzen genutzt werden, indem gute Umsetzungsaspekte in einem Land den anderen Ländern zum Vorbild empfohlen werden, eine Art Benchmarking also. Lassen sich solche Erkenntnisse wiederum auf Institutionen der EU übertragen? Viele Hintergrundinformationen und Erkenntnisse wecken neue Fragen und die Lust auf mehr. Soviel ist klar: Die Zeitungsberichte über die EU werden ab heute von sechzehn Augenpaaren anders gelesen und betrachtet. 11

12 STUDIUM Einblick in amerikanische IT-Unternehmen Im Rahmen einer Studienreise ins Silicon Valley im Frühling 2010 konnten Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung der Berner Fachhochschule ihren Fallstudien einen internationalen Bezug geben. Vor Ort besuchten sie Firmen wie Google, Apple & Co. und erkannten internationale Unterschiede in der Arbeitseinstellung und Unternehmenskultur. Prof. Dr. Eduard Klein Dozent im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Berner Fachhochschule Letzten Frühling reisten drei Studierende des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik für zehn Tage nach Amerika, um in ihren Fallstudien auch über den Besuch bekannter IT-Unternehmungen zu berichten. Reisedestination war das Silicon Valley: Dort befinden sich die IT-Unternehmen Electronic Arts (EA), Cisco, Google, Apple, Adobe und National Broadcast Company (NBC) und die Stanford University. Durch die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Forschung können sich die Firmen schnell und innovativ entwickeln und mit aktuellen Forschungstrends an vorderster IT-Front bleiben. Auf ihrer Reise wollten die Studierenden herausfinden, wie die Zusammenarbeit zwischen den IT-Unternehmen und der Stanford University konkret aussieht, und welche Unterschiede zwischen Arbeitsund Unternehmenskultur im Silicon Valley und in der Schweiz bestehen. Der Informationsgehalt der verschiedenen Präsentationen und Firmenführungen variierte von Firma zu Firma deutlich. Ob manche ausweichenden Antworten tatsächlich aus «unternehmensstrategischen Gründen» oder zur weiteren Verbreitung eines bestimmten Nimbus dienten, bleibt ungeklärt. Auch die Möglichkeiten, Einblick in die Büroräumlichkeiten und Unternehmensphilosophie der IT-Unternehmen zu erhalten, waren unterschiedlich. Google und Cisco gaben sich im Allgemeinen offen, Adobe und Apple hielten ihre Präsentationen hingegen ausserhalb der Bürozonen, und bei EA gab es eine Firmenführung ohne Begehung der Büroräume. Ungewohnte Dimensionen Die riesigen Firmenareale waren meist mit sehr exklusiven Gärten und Parkanlagen gestaltet. Zudem war die eindrückliche Umgebung von vielen, für unsere Verhältnisse überdimensionalen Gebäuden geprägt. Der Entwurf des Cisco-Gebäudes etwa wurde 34 Mal auf dem Cisco-Campus kopiert, und alle Häuser dieser Firma sehen identisch aus. Eindrücklich erlebte 12

13 die Studierendengruppe auch die räumlichen Dimensionen im kalifornischen High- Tech-Zentrum und den sichtbaren Unterschied zu unseren Schweizer Verhältnissen. Das Silicon Valley ist kein Wohngebiet und erstreckt sich über Dutzende von Kilometern. Der öffentliche Verkehr existiert praktisch nicht, alle kommen mit dem eigenen Fahrzeug zur Arbeit. Auf den Firmenarealen stehen Shuttlebusse zur Verfügung, welche die Mitarbeitenden zu den einzelnen Unternehmensgebäuden bringen. Im Extremfall benötigt der Shuttlebus 90 Minuten vom ersten zum letzten Firmengebäude. Google stellt für seine Mitarbeitenden auch Campusfahrräder zur Verfügung. Verglichen mit einem Arbeitsweg von Bern nach Zürich oder Lausanne dauert der Arbeitsweg von Angestellten im Silicon Valley doppelt so lange. Da es im Silicon Valley kaum Restaurants in der Nähe der Arbeitsplätze gibt, stellen die dortigen Unternehmen mehrere Kantinen und Cafés pro Gebäude zur Verfügung. Bei Google etwa gibt es auf jedem Stockwerk eine komplett ausgestattete Küche. Aufgrund des langen Arbeitsweges wird die Mittagspause jedoch eher kurz gehalten. Den CEO als Büronachbarn Interessant war auch die Begehung der Arbeitsplätze: Die in USA üblichen Sechs- Quadratmeter-Cubes bei Cisco oder Googles Sechserbüros mit transparenten Wänden unterscheiden sich von europäischen Bürogestaltungen. John Chambers und Eric Schmidt, CEOs von Cisco und Google, schaffen damit eine offene Unternehmenskultur, während sich die hierarchische Linienführung in hiesigen Unternehmen oft in kleinen, abgeschotteten Büros widerspiegelt. Für Besprechungen hat Google im Gebäude Zelte mit Besprechungsmobiliar aufgestellt. Stolz auf die Firma Die Teilnehmenden der Studienreise stellten auch fest, dass sich die Arbeitseinstellung von IT-Unternehmen im Silicon Valley nach folgenden Leitmotiven ausrichtet: kreativ sein, scheinbar unbegehbare Wege betreten, unermüdlich und risikobereit sein, Dinge immer wieder probieren und anders Denken als die Konkurrenz. Auf Firmenrundgängen wurde den Studierenden immer wieder deutlich, dass Mit arbeitende es als Privileg sehen, für die jeweilige Unternehmung arbeiten zu dürfen diesen Eindruck hat man hierzulande weniger häufig. Die Unternehmenskultur der amerikanischen IT-Firmen fordert und fördert die Eigenverantwortung ihrer Angestellten, was sich kreativitäts- und motivationssteigernd auswirkt Linienführung und Hierarchien sind dafür weniger ge eignet. Die Studienreise ins Silicon Valley im Frühjahr 2010 kam dank Kontakten zum Forschungsschwerpunkt E-Government des Fachbereichs und Prof. Dr. Eduard Klein zustande, der die Praxistätigkeiten im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik koordiniert. Im Rahmen des Moduls CASE, das eine frei wählbare Fallstudie mit internationalem Bezug be inhaltet, nutzten die Studierenden das Angebot der belgischen Fachhochschule Howest University in Westflandern, sich der Studienreise anzuschliessen. Stimmen von Studierenden Nicole Czekalla Studentin des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik Um eine speziellen Arbeitsatmosphäre zu schaffen, hat Google jedes Stockwerk in einem eigenen Stil eingerichtet. So sorgen zum Beispiel Gondeln und «Spielräume» für Abwechslung. Dieses Einrichtungskonzept wird übrigens auch am Zürcher Google-Standort umgesetzt. Die Mitarbeitenden von EA ihrerseits können sich zum Ausgleich in einem Sportzentrum austoben oder in der «game zone» die neusten Spiele und Konsolen ausprobieren, die das Unternehmen herstellt. Pascal Mani Student des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik Wir haben auf unserer Studienreise internationale Unterschiede in der Unternehmenskultur und im Arbeitsalltag aufgedeckt. Ich erachte dies als wichtigen Baustein für unsere berufliche Zukunft in einer zunehmend vernetzten und globalisierten Arbeitswelt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, für einige Zeit in den USA zu arbeiten. Das Land ist abwechslungsreich, die Leute offen und freundlich und die Auswahl an (IT-)Unternehmen riesig. Eine Stelle bei einer internationalen Grossunternehmung würde zudem mein CV bereichern und meine Englischkenntnisse verbessern. 13

14 STUDIUM International und praxisbezogen: Masterstudium Business Administration «关 系 [guãnxì]» ist Chinesisch und bedeutet «Beziehung». Es war das am meisten verwendete Wort im «Internationalen Integrationsmodul» des Konsekutivmasters in Business Administration Dieser setzte bisher Erlerntes in Bezug zu einem internationalen Kontext: Rund 40 Studierende reisten für eine Woche nach Shanghai, wo Kopf, Geist und Körper gefordert wurden. Prof. Daniel Christen Dozent Internationales Integrationsmodul Berner Fachhochschule Der ausgeprägte Praxis und Anwendungsbezug der Lerninhalte der konsekutiven Masterprogramme ist ein zentrales Profilierungsmerkmal der Fachhochschulangebote am Schweizer Bildungsmarkt. Die Studierenden des Studiengangs Master of Science in Business Administration erwerben neue Kompetenzen und Fachwissen zwar oft in einem theoriegeprägten Kontext. Dies ist je nach Materie sehr effizient, um Neues zu vermitteln und wird von vielen Studierenden durchaus geschätzt; gegen Ende des Studiums sollen aber vermehrt wieder praxisnahe Situationen und Aufgaben im Vordergrund stehen. Zudem sollen in den ersten drei Semestern vermittelte Kompetenzen und Fachwissen in einem internationalen Kontext reflektiert, vertieft und vernetzt werden. Damit werden Studierende noch besser auf das Berufsleben nach dem nahenden Abschluss vorbereitet. Shanghai: Interkulturalität vor Ort erleben Rund 40 Masterstudierende des Jahrgangs 2010 an den Fachhochschulen Bern und St. Gallen hatten sich entschieden, das Internationale Integrationsmodul in Shanghai im Gastland China zu absolvieren. Die einwöchige Abschluss- und Studienreise nach Shanghai, einer Metropole mit 20 Millionen Einwohnern, fand im April statt. Auf dem Programm standen vier Vorlesungen chinesischer Professoren an der «Tongji University School for Economics and Management», sechs geführte Firmenbesuche, zwanzig selbständig organisierte Firmentermine sowie individuelle, gecoachte Projektaufträge. Es galt, sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden und mit Faktoren wie Jetlag, Grossstadtlärm, Verkehrschaos, Dresscode und ungewohntem Essen umzugehen und dabei mitunter an 14

15 die eigenen Grenzen zu stossen. Die vielen interkulturellen Erlebnisse wurden mehrheitlich positiv und teilweise auch als prägend wahrgenommen so verabschiedeten sich einige Studierende von den chinesischen Professoren mit einer Verbeugung. Trotz des dichten Programms (siehe Kasten) kam auch der Spass nicht zu kurz: Einige Studierende kamen in den Genuss von EXPO 2010-VIP-Tickets, die das Schweizer Generalkonsulat in Shanghai gestiftet hatte, während andere ihren Aufenthalt in Shanghai verlängerten oder Städtetrips nach Hangzhou, Beijing oder Hong Kong planten. Die Studierenden haben auf ihrer Reise nach China viel Eigeninitiative und Selbständigkeit an den Tag gelegt: Sowohl ihre Projektaufträge als auch die Kontaktaufnahme mit chinesischen und westlichen Gesprächspartnern haben sie erfolgreich und souverän nach dem Leitmotiv «关 系 [guãnxì], Beziehung» gemeistert. Zum Abschluss des Internationalen Integrationsmoduls stellten die Studierendengruppen ihre Umsetzung der Projektaufträge vor und zeigten, wie sie ihre erworbenen interkulturellen Fachkenntnisse und Kompetenzen in einem internationalen Bezug vertieft und weiterentwickelt hatten. Ein paar Gruppen überraschten mit innovativen Formaten, wie etwa einer multimedialen Führung durch die EXPO 2010 in Shanghai als Aufhänger für die Präsentation der Resultate des Projetkauftrags, unterstützt von selbstgemachten chinesischen Leckerbissen. Die Studierenden zeigten dabei eindrucksvoll auf, dass sie in ihrem bisherigen MBA-Studium erlernte Kompetenzen und Fachwissen in einem internationalen Bezug praxisrelevant angewandt, vertieft oder sogar noch intensiver weiterentwickelt hatten. Einblick in internationales Management Dies entspricht exakt den Zielen des Internationalen Integrationsmoduls INIM, welches gegen Ende des vierten Semesters des Konsekutivmasters in Business Administration der Fachhochschule Bern in Partnerschaft mit den Fachhochschulen St. Gallen und Luzern durchgeführt wird: Anhand von konkreten Aufgabenstellungen in einem Gastland vermittelt das Modul Einblicke in internationales Management und fördert die interkulturelle Kompetenz der angehenden Masterabsolventinnen und -absolventen. Während neun Tagen setzen sich die Studierenden intensiv mit verschiedenen Aspekten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik eines Gastlandes, welches abschliessend in Form einer Studienreise besucht wird, auseinander. Studierendenteams erhalten zudem einen Projektauftrag und müssen diesen während der Studienreise selbständig im Studierendenteam erfüllen. Die Resultate des Projektauftrags werden einige Wochen nach Rückkehr aus dem Gastland im Rahmen einer Gruppenpräsentation vorgestellt, welche «businessmässig» zu erfolgen hat: Die Studierenden stellen als Projektgruppe ihre Resultate und Empfehlungen vor, eine simulierte Geschäftsleitung bestehend aus Dozierenden und Fachpersonen des Gastlandes nehmen diese entgegen, stellen Fragen und beurteilen anschliessend die Präsentation mit einer Note. Dabei vermitteln die Studierendenteams das selbständig erarbeitete Wissen auch gleich ihren Klassenkolleginnen und -kollegen, die den Präsentationen ebenfalls beiwohnen. Auch dieses Wissen und diese Fähigkeiten werden sie auf dem Arbeitsmarkt nach ihrem Abschluss begehrt machen. Das von der Fachhochschule Bern in Partnerschaft mit den Fachhochschulen St. Gallen und One-week study trip to Shanghai Day Time Activity Arrival Pick up from airport, Transfer to hotel Pick up at hotel lobby, Tongji University Campus Tour Lunch Visit of the Shanghai Museum Free time in the city center Welcome by School of Economics and Management, Tongji University Lecture I: Business in China Lecture II: Managing People in China Lunch Company visit at the Semiconductor Manufacturing International Corporation Welcome dinner in the city center Free time in Xin Tian Di Student project Company visit at the Swiss Center Shanghai Lecture III: Strategic Management in China Lecture IV: Doing business in China from a legal perspective Lunch Company visit at Siemens Special guest appearance Student project Company visit at Phonak Lunch Sightseeing in Ancient Park Special guest appearance Free day Farewell dinner Luzern gemeinsam durchgeführte Inter nationale Integrationsmodul des Konsekutivmasters in Business Administration stellt den geforderten Bezug zwischen Praxisrelevanz und Anwendungstauglichkeit ganzheitlich am Beispiel des Gastlandes China her. Keiner der teilnehmenden Studierenden wird vergessen, was «关 系 [guãnxì]» bedeutet. Es war zu Recht das am meisten verwendete Wort. 关 系 [guãnxì] 1. Beziehung, Verhältnis, 2. Bedeutung, Belang, 3. betreffen, angehen, 4. Parteizugehörigkeit. Besteht aus 关 [guãn]: Grenzpass, Beziehung und 系 [xì]: System, Verbindung. Aus: Das Neue Chinesisch-Deutsche Wörterbuch, The Commercial Press, Beijing, Hong Kong und Ming Fan Kulturladen, Düsseldorf, Departure Transfer from hotel to the airport 15

16 Forschung und Dienstleistungen Bild: Archiv FBW Als Projektgutachter in Brüssel ein Erfahrungsbericht Brüssel ist anders. Forschungsförderungsgelder werden dort anders vergeben als auf nationaler Ebene auch in den Programmen, an denen die Schweiz sich als mit den EU-Mitgliedsstaaten gleichberechtigte Partnerin beteiligt. Prof. Dr. Reinhard Riedl Leiter Forschung und Dienstleistungen Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung Berner Fachhochschule Nationale Beziehungsnetzwerke von Forschenden haben in Brüssel wenig Bedeutung. Es empört viele Wissenschaftler, dass ihre exorbitante nationale Reputation in Brüssel (zu) wenig Beachtung findet. Der Vorwurf einiger Schweizer Forschenden lautet sogar, Drittmittel für die Forschung in Brüssel zu beantragen, sei Prostitution. Ungeachtet dieser ethischen Fundamentalkritik zeigen die grossen Erfolge der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) im EU-Forschungsrahmenprogramm, dass es für Schweizer Spitzenforschung in Brüssel oft leichter ist, Gelder zu bekommen als im eigenen Land. Ganz abgesehen davon, bieten internationale Projekte für die Ausbildung des Forschungsnachwuchses viele Vorteile. Ich selber habe zwei mittelgrosse EU- Projekte akquiriert und an einem guten halben Dutzend Evaluationswochen für Forschungs- und Pilotprojektvorschläge (Proposals) mit Gesamtbudgets von bis zu 30 Millionen Euro teilgenommen. Meine Erfahrung dabei ist, dass die Evaluationsprozesse der EU-Kommission zwar nicht perfekt sind, aber zu den fairsten gehören, die ich kenne. Evaluationen werden von unabhängigen externen Expertinnen und Experten durchgeführt, und die Rahmenbedingungen dafür sind sehr gut durchdacht: Manipulationen finden keine statt. Evaluationswoche: Stress und Kaffee inklusive Eine Evaluationswoche in Brüssel beginnt typischerweise mit einem halbtägigen Briefing. Danach herrscht von Montagmittag bis Donnerstagnachmittag Evaluatorenstress pur. Gearbeitet wird meist von halb neun bis halb acht für 450 Euro pro Tag und Kaffee undefinierbarer Konsistenz à discrétion. Arbeit ins Hotel mitzunehmen oder sich projektspezifisches Wissen übers Internet zu beschaffen, ist nicht erlaubt, nachgängiges Stillschweigen über die Inhalte der Projektvorschläge selbstverständlich. Alle Evaluierenden müssen in einer Woche meist je zehn Projektvorschläge beurteilen. Für jeden der 16

17 ca. hundertseitigen Projektvorschläge stehen im Durchschnitt zwei Stunden zur Verfügung fürs Lesen, Bewerten und Verfassen einer schriftlichen Begründung der Bewertung. Jeder Projektvorschlag wird in der Regel von drei Evaluierenden mit unterschiedlichem Wissenshintergrund bewertet. Diese treffen sich in einem meist eineinhalbstündigen «Konsensmeeting», um aus den Einzelbewertungen eine gemeinsame Bewertung abzuleiten und diese schriftlich zu begründen. Dabei wird intensiv diskutiert und um die Formulierung hart gerungen. Am Ende kann es durchaus vorkommen, dass die Gesamtbewertung schlechter als die schlechteste Einzelbewertung oder besser als die beste ist. Bleibt ein Konsensmeeting ohne Einigung, werden zwei weitere Evaluierende mit einer Individualbewertung beauftragt, und das Konsensmeeting wird danach wiederholt. In äusserst seltenen Einzelfällen kommt es zu einer Mehrheitsabstimmung. Da es um die Sache geht und nicht um Politik, ist Einigkeit oder zumindest ein von allen Seiten gut akzeptierter Kompromiss die Regel. Erste Entspannung am Donnerstag Am Donnerstagnachmittag können sich die Evaluierenden erstmals entspannen. Die einen sind Mitte Nachmittag mit ihren Konsensmeetings durch, während andere zusätzliche Projektvorschläge bekommen und ihr letztes Konsensmeeting erst am Freitagmorgen haben. In den entstehenden Wartepausen kontrolliert man die Protokolle in kleinen Gruppen und diskutiert grundsätzliche Probleme und sinnvolle Veränderungen der Ausschreibung. Man merkt, dass der Erfolg des Programms den meisten Evaluierenden sehr am Herzen liegt. Beim Gegenlesen (Crossreading) am Freitagmorgen kann man Projektvorschläge lesen, die andere bewertet haben. So lernt man noch etwa zehn weitere Projektvorschläge in aller Kürze kennen und kann punktegleiche Projekte vergleichen. Im abschliessenden Panel-Meeting aller Evaluierenden am Freitagnachmittag wird anhand der Punktebewertungen entschieden, welche Projektvorschläge grundsätzlich förderungswürdig sind, und die endgültige Reihung der Projektvorschläge wird festgelegt. Diese Reihung ist entscheidend, weil nur die besten Projekte bis zu einer fixen Förderungsobergrenze für die Gesamtförderung finanziert werden. Allerdings werden beim Panel-Meeting die vergebenen Punkte selten verändert, meist wird nur die Reihung von punktegleichen Projekten festgelegt. Anschliessend findet eine grundsätzliche Aussprache statt und Verbesserungsvorschläge werden diskutiert. Die Evaluationswoche endet schliesslich mit dem einstimmigen Nicken nach der zeremoniellen Frage, ob alle Evaluierenden den Prozess für fair halten. Bleibt die Frage, ob das Nicken wirklich berechtigt ist. Ich meine ja. Fairness durch Zeitbegrenzung und Multiperspektivität Die Klausuratmosphäre und der Zeitdruck der Evaluationswoche dienen dem konzentrierten Arbeiten. Zeitbegrenzung schafft hier Qualität, weil sie den Evaluierenden hilft, sich auf die einzelnen Themen zu fokussieren die Projektvorschläge müssen evaluiert und nicht wohlmeinend weitergedacht werden. Ein bisschen mehr Zeit würden sich zwar fast alle Evaluierenden wünschen in manchen Sonderfällen wird die für die Bewertung eines Projektvorschlags auch gewährt viel mehr Zeit wäre hingegen kontraproduktiv. Schnell entstünde das Risiko, dass das Wesentliche vor lauter Detailanalysen aus dem Blick geriete. Die Beurteilung durch drei Evaluierende bei manchen Grossprojekten sind es deren fünf garantiert, dass Projektvorschläge aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden: Die Unterschiede in der Nationalität, fachlichen Spezialisierung und beruflichen Tätigkeit der Evaluierenden fördern die multiperspektivische, ganzheitliche Beurteilung der Projektvorschläge. Der implizite Zwang zum Konsens führt zudem dazu, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen nicht nebeneinander stehen bleiben, sondern zu einer Einheit zusammengefügt werden. Mehr Evaluierende würden zwar mehr Betrachtungsperspektiven bieten, den Konsens aber erschweren. Dementsprechend sind drei oder fünf Evaluierende ein guter Kompromiss. Was die Gestaltung der Ausschreibungen betrifft, gibt es im Panel-Meeting ausreichend Gelegenheit, Kritik zu üben. Wie ich erlebt habe, ist konstruktive Kritik explizit erwünscht. Mit dieser Haltung ist die EU- Kommission ein Vorbild für andere Förderprogramme. Brüssel kann eben auch etwas Anderes sein als ein Klischee. 17

18 Forschung und Dienstleistungen Wegweisendes EU-Forschungsprojekt: «Third Age Online» Ein internationales Forschungs- und Entwicklungsprojekt soll älteren Menschen den Einstieg in Online-Communities erleichtern. Das Projekt unter der Federführung des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung stellt für die Berner Fachhochschule eine grosse Chance dar, sich in der angewandten Forschung im Bereich Alter europaweit zu profilieren. Beat Estermann E-Government Projektleiter TAO Berner Fachhochschule Der Name des Forschungsprojekts ist Programm «TAO» bedeutet auf Chinesisch «Weg» oder «Methode», zugleich steht das Akronym auch für «Third Age Online»: Das Projekt hat zum Ziel, Seniorinnen und Senio ren das Internet nahe zu bringen und dazu Wege aufzuzeigen und Methoden zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf Online-Communities und Kollaborations- Projekten, die im Zeitalter des Web 2.0 die breite Bevölkerung erreicht haben und auch immer mehr ältere Menschen in ihren Bann ziehen sei es weil Enkel für gute Tipps der Oma via Facebook am empfänglichsten sind, weil man Reisefotos lieber per verschickt und kommentiert statt den Diaprojektor einzuschalten oder weil man sich mittlerweile online verabredet und Paarbeziehungen auch bei den älteren Generationen ihren Ursprung immer häufiger im Web haben. Förderung der sozialen Interaktion älterer Menschen Das Projekt TAO hat ein Gesamtbudget von drei Millionen Euro und wird rund zur Hälfte im Rahmen des europäischen Programms «Ambient Assisted Living» (AAL) finanziert. AAL umfasst Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Techno logien und das soziale Umfeld miteinander verbinden und Hilfsangebote schaffen, um die Lebensqualität für ältere Menschen zu erhöhen. AAL lässt sich in etwa mit «Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben» übersetzen. AAL hat so in erster Linie mit dem Individuum in seiner (direkten) Umwelt zu tun. 18

19 Bei der zweiten Ausschreibung des AAL- Programms, bei der das TAO-Projekt eingereicht wurde, ging es um die Förderung von Projekten, welche die sozialen Interaktionen von älteren Menschen verbessern. Den digitalen Graben überwinden Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen es, soziale Interaktionen vermehrt online abzuwickeln, einen Teil der sozialen Kontakte ins Internet zu verlagern sowie sich im Rahmen von Online-Communities an Wertschöpfungsprozessen zu beteiligen. Vieles deutet darauf hin, dass gerade ältere Menschen diese Möglichkeiten aus unterschiedlichen Gründen erst zögerlich nutzen und die Chancen, die sie mit sich bringen, oftmals unterschätzen. Gemäss Erhebungen des Bundesamts für Statistik liegt die Internetnutzung bei den über 50-Jährigen noch deutlich unter dem Durchschnitt. Zudem begnügen sich auch regelmässige Internetnutzende in dieser Altersgruppe oftmals mit der Verwendung von und dem Abrufen von Informationen, da sie die Möglichkeiten des Web 2.0 noch nicht kennen. Je mehr sich jüngere Menschen in ihrem Umfeld in Online-Räumen austauschen, informieren oder unterhalten, desto grösser ist die Gefahr, dass ältere Menschen dadurch freiwillig oder unfreiwillig von der digitalen Welt ausgeschlossen werden. Hier will das Projekt TAO Abhilfe schaffen und älteren Menschen Wege aufzeigen, um den digitalen Graben zu überwinden. Wissen und Lebenserfahrung in Kollaborationsprojekten Immer häufiger werden im Internet Inhalte und Dienstleistungen nach dem Crowdsourcing-Prinzip in Online-Kollaborationsprojekten bereitgestellt. Das bekannteste Beispiel ist wohl Wikipedia: Weltweit nutzen über 300 Millionen Menschen die freie Online-Enzyklopädie, so dass sie unter den Top Ten der meistbesuchten Websites figuriert. Abertausende von Freiwilligen erstellen die Inhalte von Wikipedia und stellen dabei ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Erfahrung der Allgemeinheit unentgeltlich zur Verfügung. Die unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungshintergründe der beteiligten Autoren und Autorinnen sind Voraussetzung für die Qualität und Vielfalt der Inhalte. Auch hier macht sich aber ein digitaler Graben bemerkbar: Unter den Autoren der Online-Enzyklopädie dominieren heute junge, ledige, oftmals technikaffine Männer, was sich in der thematischen Abdeckung bei Wikipedia widerspiegelt. Wikimedia-Communities sind daher interessiert, auch über fünfzigjährige Menschen Partner im Projekt TAO Berner Fachhochschule Departement Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Soziale Arbeit University of Maastricht MERIT Collaborative Creativity Group Universität Ulm Zentrum für allgemeine wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) Seniorweb.NL seniorweb.ch Wikimedia Deutschland Wikimedia Schweiz Zeix AG MD Systems Stiftung Zugang für alle terzstiftung Coop / Wankdorf Center Swisscom Kasten 1 Fachexpertise in den Bereichen Soziale Arbeit (Alters- und Integrationsforschung), Gesundheit, Organisationsentwicklung, Change Management und Software Entwicklung Weltweit führend im Bereich der Erforschung von Open Source Communities und Wikimedia Communities Langjährige Expertise in den Bereichen Erwachsenenbildung und E-Learning, mit speziellem Fokus auf ältere Menschen Niederländische Senioren-Community mit starkem Fokus auf User Education und E-Inclusion; europäischer Leader unter den gemeinnützigen Senioren-Plattformen Gemeinnützige Schweizer Senioren- Community mit Fokus auf E-Inclusion und Betrieb einer Online-Plattform mit redaktionellen Inhalten und Vernetzungsmöglichkeiten Von der Wikimedia Foundation anerkannter gemeinnütziger Verein zur Förderung freien Wissens; Initiator eines Programms zur vermehrten Einbindung von älteren Menschen in die Wikipedia-Community und ihre Schwester-Com munities Von der Wikimedia Foundation anerkannter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Projekten zur Erstellung freier Inhalte. Der Schwerpunkt liegt wie bei Wikimedia Deutschland auf der Unterstützung von Freiwilligen - projekten der Wikimedia-Foundation, wie beispielsweise der beliebten Online-Enzyklopädie Wikipedia Schweizer Marktleader in den Bereichen Usability Design und User-Centered Design Schweizer KMU mit Hauptfokus auf der Entwicklung der Online-Plattform Drupal Schweizer Stiftung zur Förderung der Barrierefreiheit; Zertifizierungsstelle; Standardisierung im Bereich der Barrierefreiheit Schweizer Stiftung zur Förderung der Selbständigkeit älterer Menschen Schweizer Grossverteiler; plant in Zusammenarbeit mit Seniorweb und weiteren TAO- Partnern die Durchführung von Computer- und Internetkursen in Einkaufszentren Führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen; Langjähriges Engagement zur Verbesserung der E-Inclusion (Computer-, Internet-, Handy-Kurse, Support-Angebote) 19

20 Forschung und Dienstleistungen dazu zu bringen, ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung in die gemeinsame Online- Enzyklopädie einfliessen zu lassen. Aktive Rolle der Online- Communities Online-Communities spielen im Rahmen des TAO-Projekts eine zentrale Rolle: Sie sind die Akteure bei der Förderung der sogenannten E-Inclusion der Überwindung des digitalen Grabens. Zum Projektkonsortium gehören so unter anderem die Senior Communities «Seniorweb Schweiz» und «Seniorweb Niederlande», die sich die Förderung der E-Inclusion älterer Menschen auf die Fahne geschrieben haben. Auch die beiden Wikimedia-Fördervereine Wikimedia Schweiz und Wikimedia Deutschland sind Projektpartner; mit ihren Kollaborationsprojekten wie Wikipedia, Wiktionary oder Wikisource sprechen sie ein gemischtes Zielpublikum an (vgl. Kasten 1). Ziel des TAO-Projekts ist es, bei diesen Online- Communities eine Eigendynamik anzustossen, so dass sie aus eigenem Antrieb, mehr und mehr Seniorinnen und Senioren in ihre Communities einbinden. Eine nachhaltige Wirkung wird erreicht, wenn es gelingt, eine Win-Win-Situation für Online-Communities und Seniorinnen und Senioren herzustellen. Zusammenspiel von Forschung und Praxis Im Rahmen eines Aktionsforschungsansatzes werden konkrete Massnahmen zur Einbindung von älteren Menschen in On- line-communities entwickelt und erprobt. Dabei arbeiten Forschende und Vertretende der beteiligten Online-Communities Hand in Hand: theoretisches Wissen wird mit praktischem Know-how gepaart, wissenschaftliche Beobachtung und Analyse begleiten die konkrete Umsetzung und Erprobung in der Praxis. Dabei kann auf einschlägige Erfahrungen bei den Konsortialpartnern zurückgegriffen werden: Seniorweb Niederlande zum Beispiel zählt mehr als zahlende Mitglieder und bietet neben Support-Leistungen jährlich auch Tausende von Computer- und Internet- Kursen an. Daneben geben auch Umfragen Hinweise für einen lösungsorientierten Umgang mit dem digitalen Graben. So empfiehlt eine Studie der Universität Zürich zur Internet-Nutzung im Alter eine Reihe von nicht-technischen Massnahmen, um älteren Menschen den Einstieg und Umgang mit dem Internet zu erleichtern. Diese werden im Projekt TAO grösstenteils aufgenommen (vgl. Kasten 2). Aber auch die Verbesserung der jeweiligen Community- Plattformen punkto Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit spielt eine wichtige Rolle. In diesen Bereichen arbeitet die Berner Fachhochschule (BFH) mit führenden Schweizer Spezialisten zusammen (vgl. Kasten 1). Breitflächige Umsetzung und Professionalisierung Ziel des TAO-Projekts ist es, erfolgreich getestete Massnahmen breitflächig umzusetzen. Dazu müssen nachhaltige Geschäftsmodelle entwickelt und geeignete Umsetzungspartner gewonnen werden. Daneben spielt auch die Organisationsentwicklung bei den Community-Partnern eine wichtige Rolle, denn sowohl für Wikimedia Schweiz als auch für Seniorweb Schweiz ist das Projekt ein wichtiger Schritt in Richtung Professionalisierung: Erstmals setzen sie über längere Zeit hinweg bezahlte Projektleiter ein. Ist die breitflächige Umsetzung von erfolgreichen Massnahmen einmal gelungen, können die Massnahmen auf andere Sprachregionen und Länder übertragen werden. Dabei spielt sowohl die Mehrsprachigkeit der Schweizer Partner als auch die internationale Vernetzung der Forschungsteams der Universitäten Maastricht und Ulm sowie der beiden Wikimedia- Vereine eine wichtige Rolle. Internationalisierung der BFH Das Projekt TAO zeigt Wege auf, wie Seniorinnen und Senioren den digitalen Graben überwinden und Online-Communities das Wissen von älteren Menschen im Internet nutzbar machen können. Um dieses Forschungsprojekt erfolgreich abzuwickeln, 20

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