FIN.30 - Flächen intelligent nutzen

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1 Förderkennzeichen September August 2009 Professur für Städtebau und Bodenordnung der Universität Bonn Prof. Dr.-Ing. Theo Kötter (Projektleitung) Dipl.-Ing. Benedikt Frielinghaus Dipl.-Geogr. Sophie Schetke Verm.-Ass. Dipl.-Ing. Dietmar Weigt Nußallee Bonn Forschungsprojekt im Rahmen der Forschungsinitiative REFINA gefördert vom Bundeministerium für Bildung und Forschung

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3 Inhaltsverzeichnis Teil I Aufgabenstellung Voraussetzungen Planung und Ablauf des Vorhabens Wissenschaftlicher und technischer Stand Bekannte Konstruktionen, Verfahren und Schutzrechte Verwendete Fachliteratur sowie Informations- und Dokumentationsdienste Zusammenarbeit mit anderen Stellen Stadt Erftstadt Stadt Essen Stadt Euskirchen Arbeitskreise Expertenkreise Verwendung der Zuwendung und der erzielten Ergebnisse sowie Gegenüberstellung der vorgegebenen Ziele Teilprojekt 1: Der Bewertungsrahmen Anforderungen und Ziele Praxisbezogene Operationalisierung nachhaltiger Siedlungsentwicklung Praktische Anforderungen zur Anwendung in der Planungspraxis Übertragbarkeit Integration/ Transformation qualitativer und quantitativer Indikatoren Ermittlung von Referenzwerten Anwendung Decision Support System - Benutzeroberfläche Skalentransformation, Indikatoraggregation und -gewichtung

4 2.3.7 Ranking Ökologie Kategorie Ökologische Flächenleistung Kategorie Ressourcenschonung Kategorie Risikopotential Nicht berücksichtigte Aspekte in der ökologischen Dimension Soziales Kategorie: Versorgungsgerechtigkeit Kategorie: Attraktivität des Wohnumfeldes Nicht berücksichtigte Aspekte in der sozialen Dimension Ökonomie Anforderungen und methodische Vorgehensweise städtebaulicher Kalkulationen auf der Ebene des Flächennutzungsplanes Kategorie: baugebietsbezogene Infrastrukturkosten Kategorie: Refinanzierungspotential Nicht berücksichtigte Aspekte der Dimension Ökonomie Konzept des Planspiels Anwendungsergebnisse des Bewertungsrahmens Integrierte Gesamtbewertung Dimension Ökologie Dimension Soziales Dimension Ökonomie Teilprojekt 2: Das Umlageverfahren FIN Vorbemerkungen Planerische Instrumente Ökonomische Instrumente Sonstige Instrumente

5 2.9.5 Instrumentenwahl für ein kostenorientiertes Umlageverfahren zur Forcierung der Innenentwicklung Allgemeine Prinzipien des Umlageverfahrens FIN Bestandteile und Wirkungsmechanismus des Umlageverfahrens FIN Ermittlung der Innenentwicklungsumlage Förderbedarf und -möglichkeiten Steuerungswirkungen der Innenentwicklungsumlage Umsetzung des Umlageverfahrens FIN Anwendungsbeispiel des Umlageverfahrens FIN Fazit Konzeption und Aufgabenspektrum der Anlauf- und Umsetzungsstelle Aufgabenbereiche der Anlauf und Umsetzungsstelle Informationsbeschaffung/ Monitoring Strategieentwicklung/ Mobilisierung Notwendigkeit und Angemessenheit der geleisteten Arbeiten Nutzen und Verwertbarkeit der Ergebnisse Fortschritt auf dem Gebiet des Vorhabens bei anderen Stellen Veröffentlichungen Poster Vorträge Veröffentlichungen Literaturverzeichnis

6 Teil I Teil I 1.1 Aufgabenstellung Mit dem Nachhaltigkeitsprinzip verbinden sich für die Nutzung der Ressource Boden für städtebauliche Zwecke vielfältige quantitative und qualitative Ziele. Eine nachhaltige Flächennutzung in urbanen Räumen hat beispielsweise nicht nur dem Freiraumschutz und den Anforderungen des Naturhaushaltes und des Umweltschutzes Rechnung zu tragen, sondern sie muss auch in Bezug auf die Wohnfunktion sozial gerecht und zugleich im Hinblick auf die Wirtschaftsfunktion der Stadt bedarfsgerecht und flexibel sein. Flächen-, verkehrs- und energieoptimiertes Planen sollen bereits teilweise diese Erfordernisse erfüllen. Zur Konkretisierung und umfassenden Operationalisierung des Nachhaltigkeitsprinzips für die Flächennutzung werden im Projekt FIN.30 zwei Ansätze vorgeschlagen und anwendungsreif entwickelt 1 : Teilprojekt 1 (TP 1): Multikriterieller Bewertungsrahmen für die Beurteilung und Auswahl neuer Wohnstandorte unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten einschließlich Wirtschaftlichkeitsaspekten Teilprojekt 2 (TP 2): Kostenorientiertes Umlageverfahren als Steuerungsinstrument der Innenentwicklung Der Bewertungsrahmen (TP 1) umfasst die ökologische, soziale und ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit. Im Rahmen der ökologischen Standortbewertung gewinnt die Erhaltung ökologischer Funktionen, die durch Siedlungserweiterung beeinträchtigt werden, zunehmend an Bedeutung. Angesichts sich verändernder Klimabedingungen werden nicht nur der Profit von ökologischen Dienstleistungen im Bereich der Klimaregulation sondern zusätzlich das steigende Risiko, z.b. durch Hochwasserereignisse, wichtiger für eine nachhaltig ausgerichtete Siedlungsentwicklung. Die soziale Standortbewertung zielt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels auf eine optimale Nutzung vorhandener sozialer und technischer Infrastruktur und eine kompakte städtebauliche Struktur. Zum anderen sind Wohnstandortentscheidungen immer durch das Ziel gelenkt, eine optimale Lebensqualität zu erreichen, die nicht zuletzt durch die Charakteristik und Qualität des Wohnumfeldes bestimmt wird. Die Wirtschaftlichkeit besitzt angesichts der fortschreitenden Siedlungsdispersion und angespannten kommunalen Haushalte bei Standortfragen eine erhebliche Entscheidungsrelevanz. Deshalb sollen die tatsächlichen Kosten für städtebauliche Flächenentwicklungen methodisch zuverlässig mit einem integrierten städtebaulichen Kalkulationsmodell abgeschätzt werden und den Ausgangspunkt für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Standortentwicklung in TP 1und TP2 bilden. Der Bewertungsrahmen (TP 1) ist innerhalb der kommunalen Bauleitplanung flexibel einsetzbar, greift die sehr heterogenen Ansprüche der nordrhein-westfälischen Partnerkommunen 2 Erftstadt, Euskirchen und Essen auf und setzt diese planungsorientiert um. Die Entwicklung eines kostenorientierten Umlageverfahrens (TP 2) zur Förderung der Innenentwicklung greift vor allem die Ansprüche einer langfristig kostenoptimierten Siedlungsentwicklung auf. 1 KÖTTER & WEIGT Eine Erläuterung der Partnerkommunen erfolgt in Kapitel I

7 Teil I Zur Umsetzung der TP 1 und 2 ist die Konzeption einer kommunalen Anlauf- und Umsetzungsstelle sowie die pilotartige Implementierung in die kommunale Bauleitplanung während der Projektlaufzeit erfolgt. 1.2 Voraussetzungen Die Verwirklichung des Nachhaltigkeitsprinzips für die Flächennutzung verlangt einen optimierten und geschlossenen Prozess für das Flächenmanagement. Der Bewertungsrahmen und das kostenorientierte Umlageverfahren sind daher in die Prozesse des strategischen und operativen Flächenmanagements zu integrieren, das insgesamt als geschlossenes Handlungsfeld von der städtebaulichen Planung bis zur Mobilisierung der zu entwickelnden Flächen zu verstehen ist und insbesondere auch die Finanzierung einschließt. Die einzelnen Arbeitsschritte sind naturgemäß durch vielfältige rekursive Beziehungen miteinander verbunden und lassen sich jeweils dem strategischen Flächenmanagement in der Konzeptionsphase (Bewertungsrahmen mit städtebaulicher Kalkulation) oder dem operativen Flächenmanagement in der Umsetzungsphase (kostenorientiertes Umlageverfahren) des Flächenmanagements zuordnen. 1.3 Planung und Ablauf des Vorhabens Das beantragte Forschungsvorhaben mit den zwei Teilprojekten wurde in fünf Arbeitsphasen durchgeführt. Innerhalb der Arbeitsphasen wurden mehrere Arbeitsschritte teilweise parallel erarbeitet, damit am Ende der Phase schlüssige Teilergebnisse vorlagen. Ihre zeitliche Abfolge, Überlagerung sowie der kalkulierte Zeitbedarf können der Abbildung 1 entnommen werden. Alle geplanten Arbeitsschritte und Zwischenergebnisse wurden durchgeführt und lediglich in ihrer zeitlichen Verortung entsprechend den methodischen und erkenntnisorientierten Fortschritten während der Projektlaufzeit angepasst (vgl. III, 6). 7

8 Teil I Abbildung 1: Zeitlicher Ablauf und Meilensteine des Forschungsprojektes FIN.30 8

9 Teil I 1.4 Wissenschaftlicher und technischer Stand Bekannte Konstruktionen, Verfahren und Schutzrechte Bewertungsrahmen Eine Operationalisierung des nachhaltigen Flächenmanagements ist auch mehr als 10 Jahre nach der Konferenz von Rio bislang nur ansatzweise gelungen. Zwar bereitet eine Verständigung über das Leitbild der Nachhaltigkeit in der kommunalen Praxis meistens keine Probleme, schwierig gestaltet es sich indessen, seine Forderungen z.b. für die Entwicklung der Siedlungsstruktur zu konkretisieren und diese auch umzusetzen. Dies liegt vor allem an der Komplexität des Begriffes mit seinen vielschichtigen inhaltlichen, räumlichen und zeitlichen Dimensionen, die an die interdisziplinäre Forschung noch erhebliche Anforderungen stellen 3. Eines der ersten Indikatorenmodelle zur Siedlungsflächenbewertung ist von KISTENMACHER ET AL. (1983) 4 konzipiert worden, das indessen den heutigen Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung nur ansatzweise gerecht wird. Aktuell ist vor allem auf den aktuellen Indikatorenkatalog für das Handlungsfeld Haushälterisches Bodenmanagement des ExWoSt-Forschungsfeldes (experimenteller Wohnungs- und Städtebau) Städte der Zukunft hinzuweisen, der sich vor allem für ein Monitoring anbietet 5. Das Feld der Nachhaltigkeitsindikatorenmodelle ist äußerst umfangreich 6 und weit gesteckt. Ausgehend von den vorhandenen Ansätzen, die in ihrer Konzeption bislang stark ökologiekonzentriert sind 7, sollte im Bewertungsrahmen des Forschungsprojekts FIN.30 neben der ökologischen die soziale und insbesondere die ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit integriert werden. Die gleichberechtigte Integration aller drei Nachhaltigkeitsdimensionen, fokussierend auf die Bewertung von Wohnbaulandpotenzialen auf der strategischen Ebene des Flächennutzungsplans zugunsten einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Siedlungsentwicklung, ist ein zentraler und innovativer Aspekt des Bewertungsrahmens FIN.30. Somit ist es möglich, nicht nur Aussagen darüber zu treffen, ob die Siedlungstätigkeit einer Gemeinde entsprechend der Nachhaltigkeitsziele erfolgt oder eher weiterhin zunehmende Flächen- und Ressourceninanspruchnahme begünstigt, sondern wie die weitere Entwicklung für die Kommune optimiert und wirtschaftlich tragfähig gestaltet werden kann. Ziel des Bewertungsrahmens ist die mehrdimensionale Bewertung von Wohnbaulandpotenzialen hinsichtlich ihres Beitrags zu einer nachhaltigen und flächensparenden Siedlungsentwicklung. Die Operationalisierung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen fokussiert hierfür auf die Faktoren Praktikabilität, Entscheidungsrelevanz, Anwendbarkeit und Kommunizierbarkeit 8 für die Planungspraxis. Es wird weniger angestrebt, die drei Dimensionen so konsistent und umfassend wie möglich mittels 3 KÖTTER KISTENMACHER ET AL BBR 2004b 6 Siehe hierfür u.a. die Synopsen von HEILAND ET AL zur lokalen Agenda 21; COENEN 1999; GEHRLEIN 2003; WRBKA ET AL. 2003; KORCZAK 2002; FLACKe KORCZAK 2002; RINK 2004; DÖRING ET AL KÖTTER ET AL. 2009b; KÖTTER ET AL. 2009*; SCHETKE ET AL.** 9

10 Teil I Indikatoren zu hinterlegen, um das weite Konstrukt der Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Siedlungsentwicklung so umfassend wie möglich zu operationalisieren 9. Die konzeptionelle Basis der ökologischen Dimension 10 beruht auf der Bewertung von Wohnbaulandpotenzialen angesichts der per se durch die Neuausweisung beanspruchten Ressourcen, der bekannten landschaftsplanerischen Schutzgüter und Ökosystemfunktionen 11. Schon auf der strategischen Ebene des Flächennutzungsplanes (FNP) soll transparent gemacht werden, welcher ökologische Nutzen durch Baulandausweisung letztlich unwiederbringlich verloren geht und an welcher Stelle eine Wohnbaulandentwicklung angesichts ökologischer Einflussfaktoren am ehesten dem Gebot der Nachhaltigkeit entspricht. Ein weiterer Schwerpunkt der Dimension Ökologie ist das Schaffen von Transparenz gegenüber externen, natürlichen Risiken in Bezug auf eine zusätzliche Baulandausweisung. Angesprochen werden hier die Lage künftiger Siedlungsflächen in hochwassergefährdeten Gebieten sowie das zunehmende Risiko durch Extremhochwässer 12. Die Dimension Soziales ist inhaltlich ausgerichtet auf die Eignungsprüfung vorhandener Wohnbaupotenziale im Sinne der Lebens- und Wohnumfeldqualität 13. Lebensqualität (Quality of Life) wurde in den letzten Jahren innerhalb unterschiedlicher Ansätze in der Wissenschaft vielfältig operationalisiert und diskutiert 14. Innerhalb der Diskussion um eine forcierte Innenentwicklung nimmt sie eine zentrale Position ein und findet innerhalb der strategischen Baulandentwicklung konkrete Berücksichtigung. Im Bewertungsrahmen von FIN.30 werden vor allem die Erreichbarkeit und Versorgung mit sozialer und technischer sowie erholungsrelevanter Infrastruktur als auch das Wohnumfeld bestimmend für die Lebensqualität angesehen 15. An dieser Stelle erfolgt eine enge Verknüpfung mit der ökonomischen Dimension in Bezug auf baugebietsbezogene Infrastrukturkosten. Des Weiteren werden Aspekte der Standorteignung in Bezug auf die Qualität des Wohnumfeldes, welche vorrangig durch die Versorgung mit Stadtgrün und die Beeinflussung durch Emissionen betrachtet wird, bewertet. Die Bewertung der Erreichbarkeit der entsprechenden Einrichtungen erfolgt mit Hilfe städtebaulicher Erreichbarkeitsstandards. Es bleibt zu diskutieren, ob es angesichts der Pluralität an Lebensstilen und individueller Nutzungspräferenzen und -gründe überhaupt haltbar ist, an vergleichsweise starren städtebaulichen Entfernungsstandards festzuhalten. Es wird jedoch deutlich, dass eine detaillierte und quantitative Abbildung der veränderten Nutzungsansprüche einzelner Bevölkerungsgruppen mittels eines kompakten Indikatorensets, das sowohl Verständlichkeit und Anwendbarkeit anstrebt, 9 KÖTTER ET AL. 2009*,2009** 10 Vgl. KÖTTER ET AL. 2009a, SCHETKE ET AL in Anlehnung an die Konzepte von DE GROOT ET AL und COSTANZA ET AL. 1997; Siehe auch MEA 2005, SCHETKE ET AL.* 12 Vgl. KÖTTER ET AL. 2009* 13 Vgl. KÖTTER ET AL. 2009a, SCHETKE ET AL JIRÓN & FADDA 2000; FADDA & JIRÓN 1999; Europäische Kommission Generaldirektion Regionalpolitik 2007; SANTOS & MARTINS 2007; SCHETKE ET AL.*, PACIONE KÖTTER ET AL. 2009a; SCHETKE ET AL

11 Teil I nicht geleistet werden kann. Ferner wird der Anspruch einer integrierten Stadtentwicklung und der Ausnutzung vorhandener Ressourcen vertreten, der impliziert, dass eine Baulandausweisung in Nähe vorhandener Einrichtungen nicht nur die Standortqualität beeinflusst, sondern zudem eine kompakte und flächensparende Siedlungsentwicklung vorantreibt. Es wird folglich an städtebaulichen Entfernungsstandards festgehalten, wohl wissend, dass die tatsächliche Nutzung entsprechender Einrichtungen vielfach von individuellen Einflussfaktoren (z.b. Nähe zum Arbeitsplatz, pädagogischer Schwerpunkt) bestimmt wird. Als Basis für den Kalkulationsansatz innerhalb der ökonomischen Dimension dient ein von der Professur für Städtebau und Bodenordnung der Uni Bonn entwickeltes projektbezogenes Kalkulationsmodell (SKIP-Data) 16, dessen Ansatz zu einem integrierten städtebaulichen Kalkulationsmodell weiter entwickelt wurde, um die Wirtschaftlichkeit von Flächeninanspruchnahmen für Siedlungszwecke frühzeitig zu ermitteln sowie Risiken und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren. Es wurde ein konsistentes Modell entwickelt, das nicht nur die kurzfristigen, projektbezogenen Kosten und Erlöse erfasst, sondern darüber hinaus auch die mittel- bis langfristigen Kosten und wirtschaftlichen Folgewirkungen für die gesamte Stadtentwicklung. Die Projektkosten für die Siedlungsflächenentwicklung werden durch die Ausbauund Kostenstandards der Städte geprägt. Ebenso sind die stadtwirtschaftlichen Folgekosten und Wirkungen erfahrungsgemäß regional unterschiedlich und müssen daher für das Kalkulationsmodell stadtspezifisch erfasst werden. Dies erfolgt durch eine enge Absprache mit den Projektpartnern im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Arbeitskreisen. Dieses integrierte Kalkulationsmodell führt zu mehr Kostentransparenz aus Sicht der Kommune und erlaubt eine stärkere strategische Ausrichtung der Siedlungsflächenentwicklung unter ökonomischen Gesichtspunkten, so dass der kommunale Haushalt entlastet werden kann. Im Rahmen der Konzeption des Bewertungsmodells wurde aus den vorhandenen Studien zu Indikatorenmodellen auf verschiedenen räumlichen Ebenen vorrangig Anforderungen materieller, technischer und funktionsbezogener Art entlehnt 17. Diese werden in.3 noch weiter ausgeführt. Letztlich wurde bei der Entwicklung des Bewertungsmodells ein zielorientierter Ansatz gewählt, der ausgehend von der konkreten Problemstellung der Wohnbaulandentwicklung als einer der wichtigsten Ursachen der anhaltend hohen Flächeninanspruchnahme sowie klaren kommunalen Zielsetzungen für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung aussagekräftige Indikatoren ableitet und diese auf der strategischen Ebene des Flächennutzungsplans anwendet. Umlageverfahren Bestehende Instrumente der Regionalplanung und des Steuerrechts haben angesichts der anhaltend hohen täglichen Flächenumwidmungsrate zugunsten der Siedlungs- und Verkehrsfläche bisher nicht zu der gewünschten Verringerung geführt. Auch bei der Flächeninanspruchnahme ist der gerechte Ausgleich von ökonomischen, ökologischen und sozialen Belangen eine wesentliche Forderung des Nachhaltigkeitsprinzips 18. Es ist daher zu prüfen, ob nicht marktwirtschaftlich ausgerichtete Ansätze mit ökonomischen Anreizen einen wirksameren Beitrag zum Flächensparen und zu einem 16 KÖTTER HEILAND ET AL. 2003; COENEN ET AL. 1999; GEHRLEIN 2003; WRBKA ET AL. 2003; KORCZAK Vergl. KÖTTER

12 Teil I schonenden Umgang mit der Ressource Boden leisten können, um das Mengen- und Qualitätsziel zu erreichen. Derzeit werden u.a. folgende Konzepte diskutiert: Handelbare Flächenzertifikate oder Flächenkontingente, Flächenkreislaufwirtschaft, Baulandausweisungsumlage (BLAU) und Novellierung der Bodensteuer. Dabei lassen sich die ökonomischen Instrumente grob in zwei Kategorien einteilen: zum einen handelt es sich um fiskalische Instrumente wie Steuern und Abgaben, zum anderen um Mengeninstrumente in Form handelbarer Flächenzertifikate oder -kontingente 19. Die Einführung solcher Flächenausweisungsrechte wird jedoch überwiegend sehr kritisch gesehen. Die politische Akzeptanz dieses Instruments ist gering, da handelbare Flächenausweisungsrechte eine Vielzahl von verfassungsrechtlichen Bedenken bezüglich ihrer Vereinbarkeit mit der kommunalen Planungshoheit aufwerfen 20. Darüber hinaus wird ein erheblicher bürokratischer Aufwand erwartet, der in keinem Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht. Die Eignung zur Lösung räumlicher Konflikte und das Verhältnis zu elementaren Raumordnungsgrundsätzen, wie dem der dezentralen Konzentration, werden ebenfalls kritisch hinterfragt 21. Anstelle eines marktwirtschaftlichen Handelssystems mit Flächenausweisungsrechten hat der Nachhaltigkeitsrat eine Auseinandersetzung mit ökonomischen Instrumenten angeregt und eine Erweiterung des planerischen Instrumentariums um ein haushälterisches Flächenmanagement empfohlen 22. Der marktwirtschaftliche Ansatz der Baulandausweisungsumlage (BLAU) 23 sieht einen interkommunalen Ausgleich vor, der indessen einen erheblichen Verwaltungsaufwand verursacht. Bei diesem Ansatz haben die Kommunen zunächst an die nächst höhere Gebietskörperschaftsebene entsprechend ihrer Baulandausweisung einen Geldbetrag zu leisten, z.b. an das entsprechende Bundesland. Die Rückverteilung der Mittel orientiert sich an einem interkommunalen Einwohnerschlüssel und wird über einen Innenentwicklungsfonds abgewickelt, um so eine Mehrbelastung der Kommunen insgesamt zu vermeiden. Die bisherigen Erfahrungen mit innovativen Ansätzen zur Mengensteuerung in der Raumplanung aus der Region Berlin-Brandenburg und Schleswig-Holstein zeigen, dass die Instrumente der Bauleitplanung und Struktur- und Verkehrspolitik nicht so effektiv für die Mengensteuerung sind wie die fiskalischen Instrumente 24. So hat sich beispielsweise der 20 % Rahmen im 19 Vergl. SCHULTZ & DOSCH Vergl. EINIG Vergl. STEMMLER Vergl. dazu auch SIEGEL Vergl. KRUMM Vergl. IÖR

13 Teil I Landesentwicklungsplan Schleswig-Holstein (landesplanerisches Ziel) nicht bzw. nur eingeschränkt als Siedlungsflächenminimierungs- bzw. -reduzierungsinstrument erwiesen 25. Eine ausführliche Darstellung der wissenschaftlichen Ausgangssituation erfolgt im des Berichts Verwendete Fachliteratur sowie Informations- und Dokumentationsdienste Die verwendete Fachliteratur kann dem Literaturverzeichnis entnommen werden. Die in Anspruch genommenen amtlichen Informations- und Dokumentationsdienste sind entsprechend ihrer gelieferten Daten im Anhang aufgeführt. 1.5 Zusammenarbeit mit anderen Stellen Die Durchführung des Forschungsprojekts FIN.30 erfolgte unter enger Beteiligung der drei Partnerkommunen in NRW Stadt Erftstadt, Stadt Essen und Euskirchen. In dreimal jährlich stattfindenden Workshops/Arbeitskreisen wurden planungspraktische Zielstellungen zur Operationalisierung des Begriff der nachhaltigen Siedlungsentwicklung formuliert und die Projekterkenntnisse und -bausteine auf ihren Praxisbezug geprüft. Des Weiteren erfolgt eine Beteiligung ausgewählter Vertreter aus der Forschung in Form jährlich stattfindender Expertenkreise, um die Projektbausteine auf ihre fachliche und inhaltliche Aussage sowie deren methodische Belastbarkeit in Augenschein zu nehmen Stadt Erftstadt Die Stadt Erftstadt befindet sich in der westlichen Umgebung des Ballungsraums Köln/Bonn am Südrand der Niederrheinischen Bucht. Insgesamt sind in der Stadt Erftstadt Ende 2007 ca Einwohner gemeldet, die zu einem großen Teil in den beiden größten Stadtteilen Lechenich und Liblar, mit zusammen über Einwohnern wohnen. Die Stadt Erftstadt hat in ihrer gesamten Einwohnerentwicklung einen ständigen Zuwachs zu verzeichnen. Die Bevölkerungszunahmen lassen sich bei genauerer Betrachtung auf Wanderungsgewinne zurückführen, während die natürliche Einwohnerentwicklung stagniert. Abbildung 2: Entwicklung der Bevölkerung sowie Siedlungs- und Verkehrsfläche der Stadt Erftstadt (Daten: Vergl. LIEBRENZ

14 Teil I Bis zum Jahr 2015 werden zusätzlich 148 ha Wohnbaufläche benötigt, die neben dem rechnerischen Bedarf von 95 ha auch die Wohnflächensteigerung mit 29 ha, sowie den Planungsspielraum von 24 ha berücksichtigen. Mit Hilfe des Planungsspielraums werden unvorhersehbare Entwicklungstendenzen sowie Planungsrestriktionen aufgefangen und eine ungewünschte Bodenpreissteigerung vermieden. Der ermittelte zukünftige Wohnbauflächenbedarf von 148 ha ist für das Jahr 2015 prognostiziert worden. Die Stadt Erftstadt sieht eine wesentliche Implementierungsmöglichkeit im Rahmen eines Planänderungsverfahrens des aktuellen Flächennutzungsplans Stadt Essen Die Stadt Essen liegt im Zentrum des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen, zugehörig zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Mit knapp Einwohnern ist Essen als Oberzentrum einzustufen. Die Bevölkerung der Stadt Essen schrumpfte in den letzen 15 Jahren um 7%. Es ist ein Trend des Bevölkerungsrückganges und der Altersverschiebung zu erkennen, die in den zukünftigen Planungen und Wohnbaulandbedarfsanalysen sowie der Infrastrukturplanung zu berücksichtigen sind. Abbildung 3: Entwicklung der Bevölkerung sowie Siedlungs- und Verkehrsfläche der Stadt Essen (Daten: Durch den Trend der bisherigen und prognostizierten Bevölkerungsentwicklung soll der Wohnflächenbedarf im Hinblick auf die Darstellungen im FNP ermittelt werden. Durchschnittlich wohnen im Jahre 2005 in Essen 1,8 Personen in einer Wohnung mit einer Wohnfläche von insgesamt 40,3m² pro Person. Im Jahre 1990 waren es noch 2,1 Personen in einem Haushalt mit einer Wohnfläche von insgesamt 35,4 m². Dies entspricht einer Steigerung von ca. 12% der Wohnfläche pro Person in einem Zeitraum von 15 Jahren. Der Wohnflächenbedarf schrumpft somit nicht proportional mit der Bevölkerung. Durch den meist vorhandenen Wunsch in einem Einfamilienhaus zu wohnen und dem fortschreitenden Trend zu mehr Singlehaushalten, auf Grund der Veränderung der Lebensstile der Bevölkerung, entsteht ein immer höherer Wohnflächenbedarf pro Einwohner. Die Stadt Essen favorisiert eine Implementierung des Bewertungsrahmens innerhalb des während der Projektlaufzeit erfolgten Planaufstellungsverfahrens für den Regionalen Flächennutzungsplan in Zusammenschluss mit den Städten Bochum, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim an der Ruhr und 26 Der Sprung im Anstieg der Bevölkerungszahlen im Jahr 1988 kann mit der erneuten Volkszählung 1987 begründet werden, da die Einwohnerentwicklung bis zu diesem Jahr nur rechnerisch bzw. auf prognostizierten Daten basierend fortgeschrieben wurde. 14

15 Teil I Oberhausen. 27 Er dient zur Bewertung der Wohnbaulandpotenziale der Innenentwicklung vor dem Hintergrund ausgesprochen limitierter Möglichkeiten der Außenentwicklung Stadt Euskirchen Mit heute ca Einwohnern nimmt die Stadt Euskirchen in ihrer zentralörtlichen Bedeutung die Funktion eines Mittelzentrums ein. Dabei umfasst das gesamte Stadtgebiet eine Fläche von ca. 140 km², welche überwiegend der landwirtschaftlichen Nutzung dienen. Darüber hinaus sind 25 % des Stadtgebietes mit Waldflächen bedeckt, die zu einer guten Luft- und Klimaregulation beitragen. Den Siedlungsschwerpunkt mit über 50% der Einwohner stellt die Kernstadt dar. Die größten Einwohnerzuwächse durch eine gezielte siedlungsstrukturelle Entwicklung haben allerdings die Ortsteile Kleinbüllesheim und Großbüllesheim erfahren. Die Bevölkerungszahl ist seit 1996 kontinuierlich um ca. 300 Einwohner pro Jahr gestiegen. Abbildung 4: Entwicklung der Bevölkerung sowie Siedlungs- und Verkehrsfläche der Stadt Euskirchen (Daten: Diese Entwicklung ist auf die natürliche Bevölkerungsentwicklung, welche durch den Saldo von Lebendgeborenen zu Gestorbenen ermittelt wird, sowie auf Zu- und Abwanderungen zurückzuführen. Durch den angesprochenen Trend des Bevölkerungszuwachses lassen sich Prognosen zur Wohnraumversorgung und Flächenbereitstellung für die Flächennutzungsplanung erstellen. Von 1995 bis heute ist die Wohnfläche pro Einwohner in der Stadt Euskirchen um ca. 7 % gestiegen 28 und es wird weiter davon ausgegangen, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzt. Einen weiteren Indikator stellt die vorhandene Siedlungsdichte für die weitere Flächennutzungsplanung dar. Die durchschnittliche Siedlungsdichte beträgt in Euskirchen ca. 34 Einwohner pro Hektar (EW / ha). Unter Berücksichtigung der genannten Daten lässt sich für den Flächennutzungsplan der neue Wohn- und Mischbauflächenbedarf für den Planungszeitraum ermitteln. Der Erläuterungsbericht unterscheidet hier in potenzielle Bauflächen und neue Bauflächen, welche einen gesamten Flächenbedarf für Wohn- und Mischbauflächen von ca. 225 ha prognostizieren

16 Teil I Die Stadt Euskirchen strebt eine Implementierung des Bewertungsrahmens zur Aufstellung einer Prioritätenliste vorhandener - im aktuellen Flächennutzungsplan dargestellter - Wohnbaulandpotenziale zur politischen Zielfindung einer strategischen Siedlungsentwicklung an. Zugleich wird der Implementierung des Bewertungsrahmens innerhalb eines Planaufstellungsverfahrens und der Bewertung neuer Wohnbaulandpotenziale ein hoher Stellenwert zugemessen Arbeitskreise Der angestrebte enge Bezug zur Planungspraxis wurde durch regelmäßige Arbeitskreise gewährleistet. Die Anforderungen aus der kommunalen Planungspraxis wurden in die Konzeption des Bewertungsrahmens und des Umlageverfahrens einbezogen, so dass die Umsetzung und Anwendung der Forschungsergebnisse in den Partnerkommunen zeitnah erfolgen kann. An den Arbeitskreisen nahmen folgende Vertreter aus den Kommunen teil: Tabelle 1: Teilnehmer der Arbeitskreise FIN.30 Name Beate Bremer Erhard Groth Peter Koschmieder Detlef Lippik Dr. Ludger Risthaus Berthold Rothe Hans Uehlecke Stadt Essen Euskirchen Essen Erftstadt Erftstadt Euskirchen Essen Expertenkreise Die jährlichen Expertenkreise wurden während der Konzeption und der Implementierung des Bewertungsrahmens und Umlageverfahrens durchgeführt. Ziel der Expertenkreise war die Diskussion der im Forschungsprojekt entwickelten Methoden mit ausgewiesenen Experten. An den Expertenkreisen haben folgende Vertreter aus der Wissenschaft und Wirtschaft teilgenommen: 16

17 Teil I Tabelle 2: Teilnehmer der Expertenkreise FIN.30 Name Institution Bereich Prof. Dr. Wulf Amelung Uni Bonn Boden Prof. Dr. Klaus Borchard Uni Bonn Stadtentwicklung und Bodenpolitik Prof. Dr. Benjamin Davy Uni Dortmund Recht und Bodenpolitik Dipl.-Ing. Andreas Röhrig LEG Köln Wohnungswirtschaft Prof. Dr. Gerd Schmidt- Eichstaedt TU Berlin Bau- und Planungsrecht Prof. Dr. Walter Siebel Uni Oldenburg Soziales und Stadtforschung Dipl.-Ing. Peter Smeets Landschaftsarchitektur-büro Ökologie Prof. Dr. Wilhelm Söfker Uni Bonn Bau- und Planungsrecht Dipl.-Ing. Sigurd Trommer ehem. Stadtbaurat der Stadt Bonn Stadtentwicklung 17

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