WHITE PAPER - ÜBERSICHT TECHNISCHER UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN VON SECOND SCREEN-ANWENDUNGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WHITE PAPER - ÜBERSICHT TECHNISCHER UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN VON SECOND SCREEN-ANWENDUNGEN"

Transkript

1 WHITE PAPER - ÜBERSICHT TECHNISCHER UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN VON SECOND SCREEN-ANWENDUNGEN Die regelmäßig veröffentlichten Studien zeigen deutlich: Die Mediennutzung der Deutschen verändert sich stetig. Während die Online-Nutzung über alle Altersgruppen hinweg noch immer zunimmt, verlieren Print-Publikationen seit Jahren Leser. Und auch bei der TV-Nutzung ist erstmalig im 1. Halbjahr 2013 eine Stagnation der Nutzungsdauer zu verzeichnen. Nahm die tägliche TV- Nutzung bis 2012 stetig zu, wurde laut den Marktforschern von Media Control in 2013 der gleiche Wert ermittelt wie im Vorjahr: 242 Minuten pro Tag. Weiter kommt hinzu, dass Medien-Konsumenten immer mehr verschiedene Medien parallel nutzen. Sie hören Radio und surfen zeitgleich im Internet. Oder aber sie schauen fern und haben - vor allem seit dem Einzug von Smartphones und Tablets - ein internetfähiges Gerät vor sich, mit dem sie sich in erster Linie Zusatzinformationen zu Programm, Darsteller und Senderformat einholen oder aber mit anderen Zuschauern in Dialog treten. Diese Veränderungen bergen für Sender wie Werbetreibende, Vermarkter, Produktionsfirmen und Agenturen in erster Linie Chancen. Zum einen sind Second Screen-Anwendungen in Kombination mit einem exzellenten Community Management und/oder einem Bonussystem hervorragende Instrumente der Kundenbindung sowie ein gutes Werkzeug, um Branding zu betreiben. So geben sie zum Beispiel zusätzliche Informationen zu Sendung oder Darstellern, vermitteln Nähe und Exklusivität, während Votings und andere Möglichkeiten des direkten Einbeziehens dem Zuschauer das Gefühl geben, aktiv am Geschehen teilzuhaben. Zum anderen eröffnen sich aber auch für Werbetreibende verschiedenen Möglichkeiten und neue Formen der Werbevermarktung. So können beispielsweise Produktempfehlungen innerhalb der Sendung direkt im Umfeld beworben und über eine Weiterleitung zu einem Shop oder Anbieter sofort gekauft werden. Möglich ist aber auch, dass Empfehlungen gegeben werden, wo die Produkte käuflich zu erwerben sind. Es gibt also ganz verschiedene Einsatzmöglichkeiten und Arten von Second Screen-Anwendungen und es kommt immer ganz darauf an, welches Ziel Sender oder Produktionsfirmen damit verfolgen. Vor einer Frage aber stehen alle, die die Entwicklung einer Second Screen-Anwendung planen: Welche Form der Umsetzung bzw. App ist im Hinblick auf Funktionalität und Umsetzungskosten für das Vorhaben am geeignetsten?

2 Für die technische Umsetzung einer solchen Anwendung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die zwei am häufigsten umgesetzten Varianten sind die native App und die webbasierte App. Darüber hinaus gibt es noch hybride Apps, die eine Mischform aus beiden darstellen. Für die Entscheidung, welche der ersten beiden Anwendungsformen für das geplante Projekt die bessere ist, gibt es verschiedene Kriterien, die zwingend Berücksichtigung finden sollten. Einige der relevanten Fragestellungen bzw. deren Beantwortung lassen sich jedoch erst im Laufe der Konzeption beantworten, weshalb die Entscheidung nicht zu früh getroffen werden sollte. Nachfolgend sollen die verschiedenen Aspekte, die bei der Entscheidungsfindung hilfreich sind, aufgezeigt sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile bewertet werden. Zunächst aber ein kurzer Überblick der wesentlichen Merkmale beider Ansätze: NATIVE APPS Native Apps sind Anwendungen, die vor allem über Stores wie App Store, Google Play oder Windows Store bezogen werden. Das wesentliche Merkmal einer nativen App: Sie wird auf dem mobilen Endgerät des Nutzers installiert und von dort ausgeführt. Das heißt, der User wählt im Shop eine kostenlose oder kostenpflichtige App aus und installiert diese beispielsweise auf seinem Smartphone. Besitzt er zudem einen Tablet-PC und möchte die Anwendung dort ebenfalls nutzen, kann er die App auch dort installieren - vorausgesetzt, sie ist auch für Tablets verfügbar. Bestenfalls sind die Anwendungen über verschiedene Betriebssysteme hinweg kompatibel, dann kann z.b. auch auf dem zweiten Gerät derselbe Account (z.b. wie bei dem intelligenten Notizbuch Evernote) verwendet werden. Typische Anwendungsprogramme kommen aus den Bereichen Kommunikation und Effizienz, Lernen und Lifestyle - aber auch Office, Spiele und Ratgeber. WEBBASIERTE APPS Webbasierte Apps werden nicht über einen Store vertrieben, sondern im Webbrowser aufgerufen. Sie werden auch während der gesamten Nutzung über den Browser ausgeführt, grenzen sich jedoch in Sachen Optik und Benutzeroberfläche von mobilen Webseiten ab und werden als Anwendung bzw. App wahrgenommen. Ein Vorteil liegt damit klar auf der Hand: Sie sind auf jedem webfähigen Gerät nutzbar und haben dadurch gewöhnlich eine niedrigere Eintrittsbarriere, da die Anwendung auch ohne Installationsprozess unkompliziert genutzt werden kann. Da webbasierte Apps über gängige Suchmaschinen gefunden werden, verzeichnen sie zumeist eine höhere Auffindbarkeit. In der Regel weiß ein potenzieller Nutzer nicht, dass eine solche App überhaupt existiert und kann so auch nicht explizit nach ihr in einem Shop suchen. Gibt er aber ein bestimmtes Keyword oder Themenfeld in eine gängige Suchmaschine ein, wird ihm die App über die generische Suche angeboten. 2

3 Nachfolgend soll skizziert werden, wie sich die beiden App-Technologien maßgeblich unterscheiden: Installation & Updates, Funktionsumfang, User-Interface / User-Experience, Performance und Entwicklungsaufwand. INSTALLATION & UPDATES Native Apps sind, da sie über den Store des jeweiligen Herstellers installiert werden, für Nutzer, die eine ganz konkrete Anwendung gezielt im Store suchen, besser auffindbar. Zudem sind auch verschiedene Bezahlmodelle bereits über die Stores etabliert und für Nutzer wie Anbieter einfach zu handhaben, da in der Regel Kreditkarten-Daten bereits hinterlegt sind. Dies ermöglicht z.b. auch für In-App-Käufe ein leichteres Handling. Neben den skizzierten Vorteilen sind aber auch Nachteile, wie lange Review-Prozesse und Provisionen (bis zu 30% des Kaufwertes) für die Betreiber, zu berücksichtigen. Plattformbetreiber müssen jede App nach vorheriger Prüfung freigeben - vorausgesetzt sie entspricht allen Richtlinien. Abgesehen davon, dass dieser Prozess einige Tage beanspruchen kann, besteht keine Garantie, dass die App freigegeben wird. Das heißt, manche Apps benötigen manchmal mehrere Review-Durchgänge, bevor sie es in den Store schaffen. Besonders Apple hat den Ruf, sehr strikt zu sein. Eine Prüfung steht ebenso bei jedem Update an und kann unter Umständen ein nicht zu vernachlässigender Risiko- und Zeitfaktor sein. Die Updates werden je nach Betriebssystem entweder automatisch installiert oder müssen vom Nutzer angestoßen werden. Ersteres hat den Vorteil, dass der Nutzer den vollen Funktionsumfang des aktuellen Standes nutzen kann und eventuelle Nachteile aufgrund einer veralteten Version ausgeschlossen werden können. Webbasierte Apps müssen, da sie direkt über einen Browser aufgerufen werden, nicht installiert und manuell aktualisiert werden. Zentraler Vorteil: Durch Wegfall des Installationsprozesses werden Eintrittsbarrieren möglichst gering gehalten. Manche User scheuen sich davor eine App zu installieren, die dann bereits auf der Smartphone-Oberfläche liegt, bevor sie überhaupt von ihrem Nutzen überzeugt sind. Mit einer webbasierten App können Funktionen sofort ausprobiert werden und der Nutzer kann sich direkt in der Anwendung für oder gegen die App entscheiden. Um den Eindruck einer richtigen App zu verstärken, kann der Nutzer dazu angeleitet werden, sie als Bookmark auf dem Homescreen abzulegen. Wird sie über diesen Bookmark aufgerufen, werden die Navigationelemente des Browsers ausgeblendet und die App läuft im Vollbildmodus. Allerdings konnten sich bislang noch keine nennenswerten Bezahlmodelle für webbasierte Apps etablieren. Soll die App kostenpflichtig sein, müssen Anbieter auf klassische ecommerce-modelle zurückgreifen. In der Entwicklung befindet sich derzeit das Micro-Payment, das z.b. über Voraus- 3

4 bezahlsysteme funktioniert. Bis zur Etablierung wird es vermutlich aber noch etwas dauern. Ein signifikanter Vorteil liegt in der einfachen Realisierung versionsbedingter Aktualisierungen der webbasierten App. Theoretisch kann dem Nutzer mit jedem Refresh der Seite eine neue Version der Anwendung zur Verfügung gestellt werden. Auch ist es verhältnismäßig einfach, neue Funktionen an einer kleinen Nutzergruppe zu testen oder A/B-Tests durchzuführen. Sollen Inhalte auch offline verfügbar sein, ist bei webbasierten Apps zu beachten, dass der Speicherplatz für die Anwendung durch das Betriebssystem limitiert ist und so zum Beispiel keine Videos vorgehalten werden können. Prinzipiell ist es jedoch möglich, auch webbasierte Apps offline zu verwenden wie das Beispiel ipad-app der Financial Times zeigt. FUNKTIONSUMFANG Mit nativen Apps lässt sich nahezu alles realisieren, was die mobilen Endgeräte ermöglichen: Dateneingabe über Tastatur oder Spracherkennung, Nutzung von GPS, Sensoren, Audio, Kamera usw. So lassen sich beispielsweise Facebook-Posts lokalisieren, Liedfrequenzen aus TV und Radio zum Beispiel mithilfe der Anwendung Shazam erkennen oder mittels Instagram Fotos machen, verfremden und posten. Anders als bei der webbasierten App lassen sich auch Push-Nachrichten realisieren - was von Vorteil sein kann, wenn der Nutzer informiert werden soll, auch wenn er sich gerade nicht in der App befindet. Webbasierte Apps holen, was den Funktionsumfang betrifft, zwar immer mehr auf, jedoch oft nur in bestimmten Browsern oder neuen Versionen des Betriebssystems. So kann derzeit eine webbasierte App auf die Gerätefunktionen Kamera, Standort- und Lagesensoren zugreifen; Audio und Video können lediglich abgespielt, nicht aber in der Anwendung aufgenommen werden. Dies sollte sich aber in naher Zukunft ändern. Besonders spannend für zukünftige Entwicklungen ist auch, wie Mozilla mit dem Betriebssystem Firefox OS die Situation beeinflusst und mit dem Firefox Smartphone neue Standards setzen wird. Es wird nämlich das erste Smartphone sein, das alle Funktionen des Gerätes mit HTML5 und JaveScript realisiert. Konkret heißt das: Alle Anwendungen werden über webbasierte Apps ausgeführt, zum Beispiel auch das Telefonieren an sich. Damit das neue Endgerät konkurrenzfähig ist, müssen zahlreiche Schnittstellen geschaffen werden. Es zeichnet sich ab, dass diese Entwicklung generell entscheidend für den Funktionsumfang von webbasierten Apps werden wird. Während webbasierte Apps Push-Nachrichten nicht realisieren können, ist das Teilen von Inhalten 4

5 dafür sehr einfach. Da die Anwendung online verfügbar und über einen Link erreichbar ist, können Nutzer beispielsweise diesen Link über Facebook, Twitter, Google+ und Co. an Freunde schicken und damit zum Verwenden der App animieren. USER INTERFACE / USER EXPERIENCE Bei nativen Apps können die Standardelemente verwendet werden, an die Nutzer sich bereits gewöhnt haben - zum Beispiel das Einstellen von Uhrzeiten. Allerdings müssen bereits in der Konzeption die verschiedenen Standardelemente berücksichtigt und unterschiedliche Bedienungskonzepte zwischen den Plattformen beachtet werden. Ein gutes Beispiel stellt die Funktion Zurück dar: Während der Button bei ios oben rechts auf dem Screen dargestellt wird, ist beispielsweise bei Android-Geräten diese Funktion in der Hardware unten rechts platziert. Der Vorteil ist dennoch signifikant: Die App sieht aus wie die geräteeigenen Anwendungen - und sie fühlt sich auch so an. Der Nutzer ist vertraut mit der Steuerung und wird sich so schnell und intuitiv in der App zurechtfinden. Webbasierten Apps sollten sich generell nicht zu stark an einer bestimmten Plattform orientieren. Daher empfiehlt es sich auch nicht, zum Beispiel exakt den iphone-look nachzubauen, wenn die Anwendung auch mit alternativen Betriebssystemen genutzt wird. Auch der Nachbau von nativen Elementen ist nicht ratsam. Nutzern fallen oft schon kleinste Abweichungen vom Original auf und diese führen zu einem unangenehmen Gefühl bei der Nutzung. PERFORMANCE Native Apps werden systemnah programmiert und ermöglichen dadurch eine sehr hohe Performance. Auch bei rechenlastigen Operationen wie animierten Übergängen oder Video bleiben sie flüssig bedienbar. Dennoch ist zu bedenken, dass Effekte zulasten der Akkulaufzeit gehen können. Weiterhin wird mit einer nativen App der Zugriff auf jegliche Hardware, Sensoren und andere Apps des mobilen Endgeräts ermöglicht. Das kann entscheidend sein, wenn User beispielsweise ein eigenes Video einbinden wollen oder eine Audio-Eingabe (wie beispielsweise bei Shazam) erforderlich ist. Allerdings muss eine Frage gestellt und ernsthaft beantwortet werden: Wie flüssig muss die App tatsächlich laufen? Es gibt mitunter Anwendungen, die eine solch mögliche Performance gar nicht benötigen. 5

6 Leider laufen webbasierte Apps noch nicht genauso flüssig wie ihre nativen Pendants. Vor allem Animationen fangen bei schwächeren Geräten oft an zu ruckeln. Das liegt zum Teil daran, dass Browsern auf mobilen Geräten längere Zeit wenig Beachtung geschenkt wurde. Das ändert sich zum Glück derzeit und so werden sich webbasierte Apps in Sachen Performance den nativen Varianten annähern. Es ist in jedem Fall ratsam, folgende Frage in der Konzeptionsphase zu stellen: Ist "Eye-Candy" wirklich nötig oder tut eine reduzierte Ansicht der App vielleicht sogar gut? ENTWICKLUNGSKOSTEN Native Apps müssen, da jedes Mobile-Betriebssystem eine andere Programmiersprache hat (bei ios ist es beispielsweise Objective-C, bei Android Java und bei Windows 8 C#) für jede Plattform separat entwickelt werden. Soll eine App auf mehreren Betriebssystemen laufen, erhöht sich der Entwicklungsaufwand entsprechend, da - wenn überhaupt - nur Teile der Logik übernommen werden können. Wird zudem eine App sowohl für Smartphones als auch Tablets entwickelt, sollte auch hier mit mehr Aufwand gerechnet werden, da die unterschiedlichen Bildschirmgrößen in der Regel ein anderes Layout erfordern. Damit liegen die Entwicklungskosten in der Summe meist, natürlich abhängig von Funktion und Umfang der App, im unteren fünfstelligen bis hin zum mittleren sechsstelligen Bereich. Da die Apps abhängig von dem jeweiligen Betriebssystem sind, d.h. eine separate Programmierung für ios, für Android und für Windows 8 oder Blackberry o.ä. - bzw. für verschiedene Endgeräte (Tablet/ Smartphone) benötigen - müssen diese Versionen sich auch im nativen User Interface unterscheiden. Zudem ist zu berücksichtigen, dass Entwickler in der Regel nicht sämtliche native Programmiersprachen beherrschen, sondern sich spezialisiert haben. Soll die geplante Anwendung für verschiedene Betriebssystemen bereitstehen, ist das bereits bei der Ressourcenplanung zu berücksichtigen. Nicht zuletzt sind dadurch native Apps im Schnitt - gegenüber webbasierten Anwendungen - auch etwas teurer. Gleiches gilt für die Wartungskosten. Webbasierte Apps laufen unabhängig vom Betriebssystem. Zu beachten ist jedoch der unterschiedliche Funktionsumfang der verschiedenen Plattformen, Geräte und Browser. So haben zum Beispiel Browser der Androidversion 2 deutlich weniger Spielraum in Funktionsumfang und Darstellung als die neuesten Versionen. Sollen auch ältere Versionen bedient werden, muss dies bereits bei der Entwicklung bedacht werden. Nach der Definition der Mindestfunktion, die auf dem kleinsten bzw. ältesten Gerät laufen soll, müssen Abstufungen bis hin zur Vollversion für aktuelle Browser dekliniert und umgesetzt werden. Außerdem kann das Testen sehr aufwändig werden, 6

7 da sämtliche Darstellungen und Funktionen in allen relevanten Browsern separat getestet werden müssen. Dennoch ist eine webbasierte Anwendung in der Regel günstiger, weil sie nur ein einziges Mal gebaut werden muss und dann plattformübergreifend in allen Browsern läuft. Umgesetzt werden webbasierte Apps mit HTML, CSS und JavaScript. In der Regel werden diese Programmiersprachen/-techniken von einer Person beherrscht und so braucht es, anders als bei nativen Apps, bei einfachen Apps nur einen Entwickler. Als positiver Nebeneffekt kann die App auch im Browser normaler Desktop-Betriebssysteme verwendet werden. Auf die verschiedenen Bildschirmgrößen kann auf verschiedene Weise reagiert werden: Entweder mittels Responsive Design-Ansatz, bei dem sich Elemente der Größe des Fensters anpassen oder über verschiedene Layouts, die abhängig von Bildschirmgröße und Geräteart ausgespielt werden. Prinzipiell gilt bei der Entwicklung von webbasierten, nicht geräteabhängigen Anwendungen: Es besteht ein größerer Spielraum bei der Ausgestaltung von Funktionen, Eingaben und Nutzerführung sowie der Umsetzung von intuitiven Elementen. Dennoch: Mobil funktionieren die Apps genauso gut, da multiscreen-fähig, wie auf dem Desktoprechner. Eine Empfehlung für die eine oder andere Variante lässt sich also nicht so einfach formulieren. Es kommt immer darauf an, wo die Prämissen liegen und welche Einschränkung ggf. noch in Kauf genommen werden können. Prinzipiell ist es aber in den meisten Fällen ratsam, die Entscheidung für eine der beiden App-Varianten nicht zu früh zu treffen und wirklich alle Aspekte zu beleuchten. Auch empfiehlt es sich, Expertenmeinungen einzuholen, zunächst ein Grob- und dann ein Fein- Konzept aufzusetzen und exakt zu definieren, was die App leisten soll und welche Weiterentwicklungen geplant sind. Erst dann lässt sich eine sinnvolle Entscheidung hinsichtlich der technischen Umsetzung treffen. Ebenso zu berücksichtigen ist, dass Entwicklungen auf diesem Gebiet sehr schnelllebig sind: Was heute noch nicht denkbar ist, kann vielleicht schon in I/2014 realisiert werden. Es lohnt sich also immer, einen Umsetzungspartner zur Seite zu haben, der sich gut mit den aktuellen Entwicklungen auskennt und optimal beraten kann. 7

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Gliederung Einleitung Verschiedene Betriebssysteme Was ist ein Framework? App-Entwicklung App-Arten Möglichkeiten und Einschränkungen der App-Entwicklung

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Think Mobile Effiziente Entwicklungsstrategien im GIS. Kai Hoffmann, BTC AG

Think Mobile Effiziente Entwicklungsstrategien im GIS. Kai Hoffmann, BTC AG Think Mobile Effiziente Entwicklungsstrategien im GIS Kai Hoffmann, BTC AG Mobile Endgeräte Was ist zu beachten? In dieser Betrachtung Smartphone Tablet Unterschiedliche Hardwareausstattung Bildschirmgröße

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen 26. JANUAR 2013 01 Ansprechpartner Oliver Schmitt // Geschäftsführer der re-lounge GmbH oliver.schmitt@re-lounge.com

Mehr

Vom Prototypen zur Anwendung

Vom Prototypen zur Anwendung Vom Prototypen zur Anwendung iks-thementag: Mobile Applikationen Ein Leitfaden für Unternehmen 17.05.2011 Autor: Ingo Röpling Agenda Was ist vorab zu beachten? Skills und Systemvoraussetzungen Implementierung

Mehr

Die Geschichte und die Entwicklung der Apps

Die Geschichte und die Entwicklung der Apps Die Welt der Apps Yaning Wu 15.12.2015 Geliederung Was ist App? Die Geschichte und die Entwicklung des Apps Warum ist Apps so beliebt? Apps für die private Nutzern Apps für die Unternehmen Vergleichen

Mehr

Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung. Freie und Hansestadt Hamburg Dr. Ursula Dankert

Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung. Freie und Hansestadt Hamburg Dr. Ursula Dankert Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung Dr. Ursula Dankert Mobile Angebote Strategie einer Verwaltung 1. Motivation 2. Bestandsaufnahme 3. Unterschiedliche Technologien 4. Wann sind mobile Anwendungen

Mehr

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF HTML5 Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Gelsenkirchen, 7. Dezember 2011 Fraunhofer IFF Forschungsdienstleister

Mehr

Das Internet in Zeiten der Mobilität. 200grad GmbH & Co. KG 27.06.2013

Das Internet in Zeiten der Mobilität. 200grad GmbH & Co. KG 27.06.2013 Das Internet in Zeiten der Mobilität 200grad GmbH & Co. KG 27.06.2013 Die Revolution brach im Jahre 2007 aus. Als das iphone von Apple auf den Markt kam, veränderte es tatsächlich die Nutzung mobiler Geräte

Mehr

Plattformunabhängige App-Entwicklung - Eine für alle?

Plattformunabhängige App-Entwicklung - Eine für alle? Plattformunabhängige App-Entwicklung - Eine für alle? AGENDA Kurze Firmenpräsentation: M&M Software GmbH Motivation Komponenten der plattformunabhängigen App-Entwicklung Vergleich der App-Arten Beispiele

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App?

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App? WDR App Radio hören oder Fernsehen mit dem Smartphone - inzwischen ist das für viele Teil des Multimedia-Alltags. Neben den "allgemeinen Apps", die tausende von Radiostationen in einer einzigen Software

Mehr

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen Apps am Smartphone Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen 1 Inhalt Was sind Apps Woher bekomme ich Apps Sind Apps kostenlos Wie sicher sind Apps Wie funktionieren Apps App-Vorstellung Die Google

Mehr

Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin

Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin Heike Scholz Herausgeberin Autorin Speakerin Dozentin Mobile Business Consultant >20 Jahre Berufserfahrung 2005 2013 Smartphones sind zentrales

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

Safer Internet Day. Internetsicherheit aktuell Teil 2-2. Wolf-Dieter Scheid, 16.02.2016

Safer Internet Day. Internetsicherheit aktuell Teil 2-2. Wolf-Dieter Scheid, 16.02.2016 Safer Internet Day Internetsicherheit aktuell Teil 2-2 Wolf-Dieter Scheid, 16.02.2016 Übersicht 1. SMARTPHONES & TABLETS 2. ANDROID 3. IOS 4. WINDOWS 5. APPS 6. SICHERHEITSTIPPS 18.02.2016 Folie 2 SMARTPHONES

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Die mobile Welt. Welche Lösung ist die richtige für Sie? Kai-Thomas Krause CouchCommerce GmbH / Germany

Die mobile Welt. Welche Lösung ist die richtige für Sie? Kai-Thomas Krause CouchCommerce GmbH / Germany Die mobile Welt. Welche Lösung ist die richtige für Sie? Kai-Thomas Krause CouchCommerce GmbH / Germany Die mobile Welt Anzahl der mobilen Geräte auf dem Markt 1 12.000 2007 2013 http://opensignal.com/reports/fragmentation-2013/

Mehr

Top-Themen. Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2. Seite 1 von 15

Top-Themen. Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2. Seite 1 von 15 Top-Themen Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2 Seite 1 von 15 AirPrint in der Praxis Workshop: Drucken mit iphone und ipad von Thomas Joos, Malte Jeschke Seite 2 von 15 Inhalt Drucken mit iphone

Mehr

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP

AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP AM BeIsPIel Der DAsInvestMent.coM MoBIl WeB APP 2 Inhalt Warum ist es sinnvoll eine spezielle Applikation für mobile Geräte zu entwickeln? Seite 5 Welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? 6 Mobile Applikation

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Responsive Design & ecommerce

Responsive Design & ecommerce Responsive Design & ecommerce Kassel, 15.02.2014 web n sale GmbH Jan Philipp Peter Was bisher geschah Was bisher geschah oder: Die mobile Evolution früher : - Lokale Nutzung - Zuhause oder im Büro - Wenige

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Mobile App vs. Mobile Website

Mobile App vs. Mobile Website Ausgabe 2 10.12.2015 Seite 1 Von Jahr zu Jahr verbringen die Menschen immer mehr Zeit auf ihren mobilen Devices. Trotzdem haben viele Unternehmen noch nicht entschieden, welchen Kanal sie brauchen: eine

Mehr

PAUL App. Anleitung für Studierende und Lehrende

PAUL App. Anleitung für Studierende und Lehrende PAUL App Anleitung für Studierende und Lehrende Stand: 9. Dezember 2014 1 Liebe Studierende, liebe Lehrende, mit der Einführung der PAUL App können verschiedene Funktionalitäten der PAUL Webseite einfacher

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

Bewusster Umgang mit Smartphones

Bewusster Umgang mit Smartphones Bewusster Umgang mit Smartphones Komponenten Hardware OS-Prozessor, Baseband-Prozessor Sensoren Kamera, Mikrofon, GPS, Gyroskop, Kompass,... Netzwerk: WLAN-Adapter, NFC, Bluetooth,... Software Betriebssystem

Mehr

MOBILE ACcess Übersicht

MOBILE ACcess Übersicht MOBILE ACcess Übersicht Zentrale Leitstelle Lokale Intervention Die zentrale Leitstelle stellt dem Personal vor Ort die benötigten Informationen zum Situationsmanagement direkt über die mitgeführten Mobilgeräte

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 3 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

Neue Funktionen CAS genesisworld x6

Neue Funktionen CAS genesisworld x6 Neue Funktionen CAS genesisworld x6 xrm und CRM für den Mittelstand 1 CAS genesisworld x6: Unverzichtbarer Helfer auf dem Weg zu Customer Centricity CAS genesisworld x6 unterstützt Unternehmen beim nachhaltigen

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

Trend: Mobiles Internet. Eine aktuelle Übersicht

Trend: Mobiles Internet. Eine aktuelle Übersicht Trend: Mobiles Internet Eine aktuelle Übersicht Computer verändern sich Kommunikation verändert sich Fotografie verändert sich Drei Erfolgsfaktoren 1 Seien Sie auf allen Bildschirmen präsent 2 Seien Sie

Mehr

greenpaper 13. mobile apps am hype partizipieren.

greenpaper 13. mobile apps am hype partizipieren. Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen com Icons 2011 24 Themen um die Sie sich für nächstes Jahr kümmern sollten greenpaper

Mehr

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App?

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Agenda Anforderungen an eine mobile Kartenanwendung Warum mobile Anwendungen? Mobil ist nicht genug! Knackpunkte bei der Entwicklung mobiler Kartenanwendungen

Mehr

Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet

Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet RevApp White Paper 1 Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet Erweitern Sie den Leistungsumfang von Final Cut Server durch den Einsatz von RevApp Produktionshäuser, Postproduktionen

Mehr

4.1 Download der App über den Play Store

4.1 Download der App über den Play Store 4 4.1 Download der App über den Play Store Die App TopSec Phone kann über den Play Store auf dem Smartphone oder über das Internet an Ihrem Computer heruntergeladen werden. Um Inhalte laden zu können,

Mehr

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Responsive WebDesign Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Moderne Web-Konzepte punkten mit einer ansprechenden Visualisierung, professionellen Fotos und informativen

Mehr

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG

BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG ... BRAND APPS WHITEPAPER MOBILE MARKEN- UND KUNDENBINDUNG Was sind Apps? Wann braucht ein Unternehmen eine App - wann sollte es darauf verzichten? Wie viel kostet die Programmierung einer mobilen Applikation?

Mehr

VDLUFA-Schriftenreihe 1

VDLUFA-Schriftenreihe 1 VDLUFA-Schriftenreihe 1 Wie viele Apps sind ein LIMS? J. Flekna Pragmatis GmbH, Neufahrn 1. Einleitung Seitdem mobile Endgeräte massentauglich sind, ist die Bezeichnung App fester Bestandteil unseres zeitgeistigen

Mehr

Start in s Mobile Business

Start in s Mobile Business Start in s Mobile Business Seite 2 von 12 Inhalt 1....Mobile Business 3 2.... Mobile Webseiten 4 3.... Web Apps 5 4.... Native Entwicklung von ios Apps 6 5.... Native Entwicklung von Android Apps 7 6....

Mehr

DURCH DEN EINSATZ VON REVAPP VEREINFACHEN SIE DEN SONST EHER KOMPLIZIERTEN UND

DURCH DEN EINSATZ VON REVAPP VEREINFACHEN SIE DEN SONST EHER KOMPLIZIERTEN UND 1 DURCH DEN EINSATZ VON REVAPP VEREINFACHEN SIE DEN SONST EHER KOMPLIZIERTEN UND ZEITAUFWENDIGEN ABNAHMEPROZESS IHRER VIDEOASSETS. DENN REVAPP ERMÖGLICHT DIE SICHTUNG UND ABNAHME (REVIEW AND APPROVAL)

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Mobile Webapps in kürzester Zeit: APEX mobile!

Mobile Webapps in kürzester Zeit: APEX mobile! Mobile Webapps in kürzester Zeit: APEX mobile! Carsten Czarski ORACLE Deutschland B.V. & Co KG Riesstr. 25, 80992 München Schlüsselworte APEX, Mobile Anwendungen, jquery Mobile Einleitung Anwendungen für

Mehr

Webseiten werden mobil Planung geht vor

Webseiten werden mobil Planung geht vor Webseiten werden mobil Planung geht vor Mobiles Web Aspekte der Planung 20. April 2012 Inhaltliche Schwerpunkte Einordnung mobiler Technologien Besonderheiten mobiler Touchscreen-Geräte Best Practices

Mehr

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 ÜBER UNS UNS Wir sind eine Full-Service Werbeagentur aus Heppenheim, die deutschlandweit

Mehr

Möglichkeiten, Vorteile und Grenzen der Cross-Plattform-Entwicklung

Möglichkeiten, Vorteile und Grenzen der Cross-Plattform-Entwicklung Möglichkeiten, Vorteile und Grenzen der Cross-Plattform-Entwicklung iks Thementag Mobile Applikationen Es lebe die Vielfalt?! 18.06.2013 Autor: Jan Laußmann Agenda Warum Cross-Plattform entwickeln? Hybrid

Mehr

Mobiles Marketing mit Smartphone Apps

Mobiles Marketing mit Smartphone Apps Mobiles Marketing mit Smartphone Apps 18. Juni 2012 Jens Doose, Onwerk GmbH Wer bin ich? Jens Doose Geschäftsführer der Onwerk GmbH 10 Jahren Software aus Ideen Server, PC, Smartphone-Apps Beratung, Konzeption,

Mehr

WEBAPPS MEDIEN ZWISCHEN TECHNOLOGIE UND GESELLSCHAFT PROF. DR. MANFRED THALLER JONAS SCHOPHAUS UNI KÖLN WS 2012

WEBAPPS MEDIEN ZWISCHEN TECHNOLOGIE UND GESELLSCHAFT PROF. DR. MANFRED THALLER JONAS SCHOPHAUS UNI KÖLN WS 2012 WEBAPPS MEDIEN ZWISCHEN TECHNOLOGIE UND GESELLSCHAFT PROF. DR. MANFRED THALLER JONAS SCHOPHAUS UNI KÖLN WS 2012 AGENDA 1. Native versus webbasierte Apps 2. HTML5 & CSS3 1. Media Queries 2. Geolocation

Mehr

Installation und Aktivierung von Norton Mobile Security Android

Installation und Aktivierung von Norton Mobile Security Android Installation und Aktivierung von Norton Mobile Security Android Sie haben sich für die Software Norton Mobile Security Android entschieden. So installieren und aktivieren Sie Norton Mobile Security Android

Mehr

Cross-Platform Mobile Development mit Xamarin Mark Allibone, @mallibone

Cross-Platform Mobile Development mit Xamarin Mark Allibone, @mallibone 1 Cross-Platform Mobile Development mit Xamarin Mark Allibone, @mallibone Partner: 2 Vorstellung Referent Mark Allibone Noser Engineering AG Passionierter Mobile Entwickler: Xamarin Certified Mobile Developer

Mehr

connect.it Mobile Future, Heilbronn Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen? 11. August 2014, Oliver Schmitt

connect.it Mobile Future, Heilbronn Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen? 11. August 2014, Oliver Schmitt connect.it Mobile Future, Heilbronn Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen? 11. August 2014, Oliver Schmitt Wir gehen schon lange nicht mehr ins Web. Wir sind überall always online.

Mehr

Excelsis Business Technology AG

Excelsis Business Technology AG Excelsis Business Technology AG Wearables, Smartphones & Co. im Unternehmenseinsatz Christian Sauter, Vorstand, Excelsis Business Technology AG DATAGROUP Strategie Forum: Enterprise Mobility Hamburg, 25.

Mehr

Hilfe zur Bearbeitung und Navigation

Hilfe zur Bearbeitung und Navigation Hilfe zur Bearbeitung und Navigation Technische Anforderungen A. Online Die Kurse sind online zu bearbeiten, ein Download auf Ihren Rechner ist nicht möglich. Um unsere Kurse anschauen und bearbeiten zu

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

Smarte Phone-Strategie

Smarte Phone-Strategie Seite 1 / 5 Das mobile WEB.DE Smarte Phone-Strategie Als Jan Oetjen im Oktober 2008 im 1&1 Konzern das Ruder der Portalmarke WEB.DE übernahm, war der Weg ins mobile Internet bereits ins Auge gefasst. Schon

Mehr

Immer mehr lebt mobil

Immer mehr lebt mobil Immer mehr lebt mobil mehr als 4.600.000.000 Mobilgeräte breite Verfügbarkeit neuer always-on und Apps Lifestyle 2 Trittsicher auf allen mobilen Pfaden mit HTML5 und jquery Mobile Mike Baird http://flickr.com/photos/mikebaird/482031103/

Mehr

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Cloud-basierte Entwicklungsumgebung, keine lokale Installation von Entwicklungsumgebung nötig. Technologie: HTML5. JQuery Mobile, Apache Cordova. Plattformen:

Mehr

Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien

Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools Functional Test Automation Tools Mobile App Testing Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013 Presenter: Christoph Preschern (cpreschern@ranorex.com) Inhalte» Ranorex Company Overview»

Mehr

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at 1 It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent, but

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

iphone Apps vs. Mobile Web

iphone Apps vs. Mobile Web iphone Apps vs. Mobile Web Smartphone-Anwendungen im Museumsbereich Vortrag iphone App vs. Mobile Web von Ines Dorian Gütt auf der Herbsttagung 2010 Seite 1/27 Inhalt Einführung iphone Apps Apps in itunes

Mehr

Use Cases, Mockups, Prototyping Von der Idee zur App

Use Cases, Mockups, Prototyping Von der Idee zur App Use Cases, Mockups, Prototyping Von der Idee zur App Dipl.-Päd. Sandro Mengel 08. November 2012 The Beginning: Idee & Fragestellungen Eine App... für welche Zielgruppe? mit welchen Inhalten oder Features?

Mehr

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger

PC-Schule für Senioren. Windows Phone. für Einsteiger PC-Schule für Senioren Windows Phone für Einsteiger INHALT 7 IHR WINDOWS PHONE 7 Aus grauer Vorzeit: Die Historie 8 Windows Phone und die Konkurrenz 11 Los geht s: Das Microsoft-Konto 15 Ein Gang um das

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

Bring Your Own Device in der Industrie

Bring Your Own Device in der Industrie Bring Your Own Device in der Industrie Geht das wirklich? 27.05.2014 Thomas Sorg BERNER & MATTNER Überblick BERNER & MATTNER Systemtechnik GmbH ASSYSTEM Founded: 1979 Employees: 450 Headquarters: Munich,

Mehr

Java Script für die Nutzung unseres Online-Bestellsystems

Java Script für die Nutzung unseres Online-Bestellsystems Es erreichen uns immer wieder Anfragen bzgl. Java Script in Bezug auf unser Online-Bestell-System und unser Homepage. Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen einige Informationen, und Erklärungen geben,

Mehr

Mobile Kinderschutzprodukte Übersicht

Mobile Kinderschutzprodukte Übersicht Übersicht Co-funded by the European Union Risiken für Kinder und Jugendliche im Netz EU Kids Online Content Kinder als Empfangende Contact Kinder als Teilnehmende Conduct Kinder als Akteure Kommerziell

Mehr

ENTWICKLE MIT HERMES EINE NEUE APP!

ENTWICKLE MIT HERMES EINE NEUE APP! ENTWICKLE MIT HERMES EINE NEUE APP! Hier findest Du die Aufgabenstellung und weitere Informationen. ipad zu gewinnen Gemeinsam mit Hermes eine neue App entwickeln! Wir schreiben das Jahr 2011 eine Zeit,

Mehr

Logics Software GmbH

Logics Software GmbH Ihre Website für Smartphones Logics Software GmbH http://www.logics.de apps@logics.de mobile_web 1.4, 2012-01-30 / jf Ihre Website für Smartphones Inhalt Teil 1: Einführung Smartphone ist nicht gleich

Mehr

Good Practice: Entwicklung einer Smartphone App mit Unterstützung von Open Text WSM. OpenText Websolutions Usergroup, 28.01.

Good Practice: Entwicklung einer Smartphone App mit Unterstützung von Open Text WSM. OpenText Websolutions Usergroup, 28.01. Good Practice: Entwicklung einer Smartphone App mit Unterstützung von Open Text WSM OpenText Websolutions Usergroup, 28.01.2014, Mannheim netmedia the Social Workplace Experts 1995 gegründet 20 Experten

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone, Tablet & Co. Smartphone, Tablet & Co. Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz Prof. Dr. Gernot Bauer www.se.fh-muenster.de gernot.bauer@fh-muenster.de Profil Konzeption und Realisierung innovativer Software Schwerpunkte:

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

Öko APEX Hybride Lösung für Smartphones mit APEX und PhoneGap

Öko APEX Hybride Lösung für Smartphones mit APEX und PhoneGap Öko APEX Hybride Lösung für Smartphones mit APEX und PhoneGap Christian Rokitta themes4apex Utrecht, Niederlande Schlüsselworte Oracle Application Express, Apps, Smartphone, PhoneGap, HTML5, CSS, jquery

Mehr

mach parat Lichtstraße 38 50825 Köln www.mach-parat.de Apps für Smartphones Portfolio

mach parat Lichtstraße 38 50825 Köln www.mach-parat.de Apps für Smartphones Portfolio mach parat Lichtstraße 38 50825 Köln www.mach-parat.de Portfolio Einleitung Unter Apps (von Applikationen) versteht man heutzutage im Allgemeinen moderne Anwendungsprogramme, insbesondere für Smartphones

Mehr

Wichtige Hinweise. bluevision.vivicom.de 7

Wichtige Hinweise. bluevision.vivicom.de 7 Wichtige Hinweise Zwei Komponenten Vivicom BlueVision besteht aus zwei Komponenten: Dem BlueVision Client auf Ihrem Gerät sowie dem Konferenzserver. Ihr Gerät kommuniziert dabei mit dem über die ausgehende

Mehr

OMICRON App zur Steuerung eines Messgeräts

OMICRON App zur Steuerung eines Messgeräts Mobile Lösungen im industriellen Umfeld jetzt die Chancen nutzen! Die Benutzerführung auf Tablets und Smartphones hat die Gestaltung von Bedienoberflächen revolutioniert. Interaktionskonzepte wie Multitouch

Mehr

Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden

Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Köln, 25.08.2015 Agenda Warum Mobile Marketing Mobile Marketing ist nicht gleich APP Mobile Optimierung als Grundlage

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

Die SAi-Cloud Ein Leitfaden zur Einführung der Programme FlexiSIGN-Cloud und PhotoPRINT Cloud.

Die SAi-Cloud Ein Leitfaden zur Einführung der Programme FlexiSIGN-Cloud und PhotoPRINT Cloud. Die SAi-Cloud Ein Leitfaden zur Einführung der Programme FlexiSIGN-Cloud und PhotoPRINT Cloud. FlexiSYSTEMS Thomas Arndt e.k., Stand März 2013, Irrtümer und Änderungen jederzeit vorbehalten! Was ist die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6 Inhaltsverzeichnis. Remote Access mit SSL VPN a. An wen richtet sich das Angebot b. Wie funktioniert es c. Unterstützte Plattform d. Wie kann man darauf zugreifen (Windows, Mac OS X, Linux) 2. Aktive WSAM

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Autorensysteme für mobile Anwendungen - Totgesagte leben länger. Prof. Dr. Michael Bauer 25.10. 2012 Autorensysteme

Autorensysteme für mobile Anwendungen - Totgesagte leben länger. Prof. Dr. Michael Bauer 25.10. 2012 Autorensysteme Autorensysteme für mobile Anwendungen - Totgesagte leben länger Was ist, was will ein Autor? Produzent interaktiver, multimedialer Inhalte geschlossene Einheiten (Apps) keine Grenzen für Kreativität Entwicklungs-

Mehr

Telefonieren mit "App's"! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeSign und Telesign

Telefonieren mit App's! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeSign und Telesign Telefonieren mit "App's"! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeSign und Telesign Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware.

Mehr

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS

HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK HERAUSFORDERUNGEN BEI DER ENTWICKLUNG VON HEALTH-APPS am Beispiel der Stroke Manager App Roland A. Görlitz FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe Agenda Einführung

Mehr

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme)

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) ab sofort bieten wir Ihnen bei nachstehenden Vorträgen und Kursen im Zeitraum Juni Juli 2016 noch freie Plätze an: 1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) in der Konrad-Groß-Stube, Spitalgasse 22, Information

Mehr

OXID eshop Templates Entwicklung

OXID eshop Templates Entwicklung OXID eshop Templates Entwicklung - mit 24 Monaten Hersteller-Gewährleistung* auf versteckte Mängel - Webdesign bedeutet fast alles für Online Shops. Der Kunde gelangt dank aufwändiger Werbung und erfolgreicher

Mehr

Telefonieren mit "App's"! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript

Telefonieren mit App's! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Telefonieren mit "App's"! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit

Mehr

Microsoft PowerPoint 2013 YouTube-Video einfügen

Microsoft PowerPoint 2013 YouTube-Video einfügen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft PowerPoint 2013 YouTube-Video einfügen YouTube-Video einfügen in PowerPoint 2013 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Vorbereitungen...

Mehr

Telefonieren mit "App's"! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript

Telefonieren mit App's! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Telefonieren mit "App's"! Android-Smartphone und Android-Tablet-PC mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit

Mehr

Mobile (R)evolution - Mobile Fusion? NIX Solution

Mobile (R)evolution - Mobile Fusion? NIX Solution Mobile (R)evolution - Mobile Fusion? NIX Solution Praxistipps zum Einsatz von Newsletter-Technologien Ein Fachbeitrag von Katrin Krenn, Team Lead Service bei Commerce Plus und Leiterin der Task Force Newsletter

Mehr

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How www.wolterworks.de Mobile Anwendungen iphone und ipad haben ein neues Zeitalter eingeläutet auch im Marketing Von

Mehr

Zentrale Informatik. Cross-platform Apps. Andrea Grössbauer David Meier. 11/11/15 Lunchveranstaltungen HS16 - Crossplatform Apps 1

Zentrale Informatik. Cross-platform Apps. Andrea Grössbauer David Meier. 11/11/15 Lunchveranstaltungen HS16 - Crossplatform Apps 1 Cross-platform Apps Andrea Grössbauer David Meier 1 Was sind cross-platform Apps? Bei cross-platform Apps muss der Code nicht für jede Plattform einzeln geschrieben werden. Es wird sozusagen eine Universalapp

Mehr