Responsive Webseiten vs. App s. Eine Gegenüberstellung

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1 Responsive Webseiten vs. App s Eine Gegenüberstellung

2 Inhaltsverzeichnis 1. Definition Responsive Grundlagen Technik Mobile App Geschichte Über App s Web oder App Web oder App? - Warum nicht beides? Das Jahr der App s? : Das Jahr der responsiven Seiten? Unterschied zwischen responsiver Webseite und App Betrachtung Ausgangslage Technische Grundlagen Responsive Webdesign Auswahlkriterien Tabelle: Gegenüberstellung Diagramm Seitenerstellung Beispiele aus der Praxis Aktuelles Beispiel: Responsive vs. Mobile Praxisbeispiel: Kommunale Webseiten Autor / Unternehmen Quellenangaben Seite 2

3 1. Definition Responsive Als Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign, responsive bedeutet im Englischen reaktionsfähig ) bezeichnet man die technische Umsetzung eines anpassungsfähigen Website-Layouts. Dabei wird anstelle von "responsiv" häufig auch von einem "adaptiven Layout" gesprochen. Der grafische Aufbau einer responsiven Webseite erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Seite betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigation, Seitenspalten und Texte. Technische Basis hierfür sind neueste Webstandards wie HTML5 und CSS Grundlagen Größe und Auflösung der Displays auf unterschiedlichen Endgeräten wie Laptops, Desktop- PCs, Tablets, Smartphones, E-Book-Readern und TV-Geräten können erheblich variieren. Aus diesem Grund hängen Erscheinungsbild und Bedienung einer Webseite stark vom jeweils verwendeten Endgerät ab. Webseiten, die mit einem reaktionsfähigen Design ausgestattet sind, berücksichtigen die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte. Ziel dieser Technik ist, dass Websites sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. 1.2 Technik Eine für responsives Webdesign wesentliche Voraussetzung sind sogenannte Media Queries, ein CSS3-Konzept, welches unterschiedliche Designs in Abhängigkeit von bestimmten Eigenschaften des Ausgabemediums erlaubt. Beispielsweise können folgende Eigenschaften als Kriterien herangezogen werden: - Größe des Gerätes selbst - Bildschirmauflösung - Orientierung (Hoch- oder Querformat) - Eingabemöglichkeiten (Tastatur, Fingergeste (Touch), Sprache) Meist wird ein vorgefertigtes Stylesheet geladen, in welchem die Entwickler spezielle Anpassungen für entsprechende Geräte vornehmen. Geräte mit einer anderen Auflösung bleiben davon unberührt. Sie bekommen die Website also z.b. in voller Größe angezeigt, da sie die Festlegungen aus dem Stylesheet all.css anwenden. Ältere Browser können CSS3 und insbesondere Media-Queries oft nicht interpretieren. In solchen Fällen wird meist durch spezielle Browserhacks (kleine Umgehungen) Abhilfe geleistet. Seite 3

4 2.Mobile App Als mobile App ([ap], eine deutsche Kurzform für Applikation (engl. [æp] Kurzform für application); teils auch das App wird Anwendungssoftware für Mobilgeräte bzw. mobile Betriebssysteme bezeichnet. Obwohl sich der Begriff App als Abkürzung von englisch Application software auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oftmals mit Anwendungssoftware für Mobilgeräte gleichgesetzt. Im Sprachgebrauch sind damit meist Anwendungen für Smartphones und Tablet-Computer gemeint. 2.1 Geschichte Schon frühe Mobiltelefone enthielten oft kleine integrierte Anwendungen wie Kalender, Taschenrechner oder kleine Spiele. Diese waren vom Hersteller für das jeweilige Betriebssystem konzipiert, fest installiert und nicht löschbar. Mit dem Siegeszug von Java auf Mobiltelefonen (Java ME) bekamen Anwender die Möglichkeit, Anwendungen und Spiele von ihrem Mobilfunkbetreiber, oder aus dem Internet über WAP herunterzuladen. Einige davon funktionierten sogar schon plattformunabhängig. Auch auf diversen PDAs konnten Anwendungen installiert werden. Aber erst mit dem Erscheinen des Apple iphones, den Android-Telefonen und weiteren Smartphones, wurde die Möglichkeit der Installation von Anwendungen auf mobilen Geräten breiten Bevölkerungskreisen geläufiger, unterstützt durch entsprechend starkes Marketing der Hersteller. Mittlerweile existieren hunderttausende Apps. Es gibt sie für die verschiedensten Bereiche, so z. B. Office-Anwendungen, Spiele, Ratgeber, Sport-Apps, usw. Seite 4

5 2.2 Über App s Native Apps Können schnell und unkompliziert über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und direkt auf dem tragbaren Gerät installiert werden. Charakteristik Mobile Apps im engeren Sinn sind speziell an die Zielplattform angepasst und können sehr leicht über ein herstellerspezifisches Online-Portal bezogen und installiert werden. Eine mobile App ist nichts anderes als ein Anwendungsprogramm für das entsprechende Gerät. Durch die verschiedenen Software-Plattformen ist es allerdings nicht möglich, etwa eine Android-App auf einem iphone aufzuspielen oder umgekehrt. Somit muss eine Softwarefirma die Anwendung für jedes mobile Endgerät einzeln entwickeln bzw. anpassen. Sicherheit Native Mobile Apps sind wie alle Programme Software, die auch Sicherheitslücken enthalten können. Apps laufen als Programm auf dem jeweiligen Gerät und haben damit erweiterten Zugriff auf Ressourcen des Gerätes. Diesem Problem wird durch die Verwendung einer Sandbox begegnet, wodurch der Zugriff auf vom Hersteller bereitgestellte Programmschnittstellen beschränkt wird, und somit reguliert werden kann Datenschutz Viele mobile Apps werden von Verbraucherschützern kritisiert, weil sie ohne Wissen und Zustimmung des Benutzers Daten versenden, die für die Funktion der App nicht erforderlich sind oder die unverschlüsselt oder nicht anonymisiert sind, und daher leicht ausspioniert werden können. Besonders kritisch ist es, wenn zum Beispiel bei Shopping-Apps sensible persönliche Daten, wie Kontodaten oder Kreditkarteninformationen, ausspioniert werden können Einsatz mobiler Apps im Unternehmenskontext In Unternehmen werden Mobile Apps eingesetzt, die das IT-System eines Unternehmens mit mobilen Endgeräten verbinden, um Geschäftsprozesse zu unterstützen und zu optimieren. Damit im Unternehmenseinsatz interne IT- und Sicherheitsrichtlinien (Security Policies) weitestgehend beachtet werden können, werden Apps durch einen Administrator zentral über Mobile-Device-Management- Lösungen dem Anwender zur Verfügung gestellt bzw. auch direkt auf sein Smartphone gepusht (automatisch installiert). Die Installation weiterer Apps durch den Anwender wird technisch unterbunden und verhindert. Anwendungsbereiche Außendienstmitarbeiter werden an zentrale Infrastrukturen und Systeme wie ERP oder CRM angebunden. Neben der Bereitstellung von Informationen können Sie Daten vor Ort erfassen und über das Mobilfunknetz direkt in die entsprechenden Systeme online übertragen. Durch die digitale Eingabe vermindert sich gleichzeitig die Gefahr des Datenverlustes, da eine ungeordnete Zettelwirtschaft umgangen werden kann, genauso wie unleserliche Aufzeichnungen. Über mobile Apps kann direkt auf öffentliche Ordner, Kalender, Postfächer und Kontakte zugegriffen werden, so dass Mitarbeiter im Außendienst so informiert sind wie ihre Kollegen im Unternehmen. Terminabsprachen werden dadurch erleichtert und führen u. a. zu Zeit- und Kostenersparnissen. Sicherheitsmaßnahmen Zur sauberen Trennung von nativen Apps auf Unternehmens-Mobilgeräten mit teilweiser privater Nutzung werden sog. Personae zur Trennung der jeweiligen Daten und Anwendungen genutzt.im Unternehmenseinsatz sorgen sogenannte Mobile-Device-Management-Systeme dafür, dass erwünschte Apps zentral auf die Geräte verteilt werden (zum Teil durch ein eigenes Bezugsportal) und unerwünschte, potenziell schädliche Apps von den Geräten automatisch gelöscht werden bzw. gar nicht erst installiert werden können. Seite 5

6 3. Web oder App 3.1 Web oder App? - Warum nicht beides?. Für die Anbieter von Websites und Dienstleistungen führt all dies zu folgendem Ergebnis: Millionen von Bildschirmen warten darauf mit Anwendungen versorgt zu werden Das Jahr der App s? 2012 war ein sehr ungewöhnliches Jahr im PC-Markt. Zum ersten Mal seit 2001 sind die PC-Verkäufe gesunken. Aber welche Geräte kaufen die Verbraucher denn jetzt? Tablets: Der Tablet Absatz betrug in 2012 über 100 Millionen Geräten. Ihre Verkaufszahlen werden diejenigen von Notebooks voraussichtlich in 2013 übersteigen. Smartphones: sind immer noch gut gefragt, so haben lt. Nielsen 1 mittlerweile über 90 % der Amerikaner ein Smartphone Inzwischen schreitet die Umstellung auf mobilentraffic mit außerordentlicher Geschwindigkeit voran. Heute sind 30% des Traffic mobil. Bis zum Ende diesen Jahres, wird ein Anteil von 50 % erwartet. Seite 6

7 : Das Jahr der responsiven Seiten? Angesichts der weiter zunehmenden Verbreitung von Tablets und Smartphones - und der Tatsache, dass die Nutzer zunehmend mobil Daten abrufen ist es nahezu unvermeidlich, dass 2013 das Jahr, der responsiven Webseiten wird. Für Anbieter von Content oder e-commerce Shops, bietet es die einfachste Möglichkeit die Leser über mehrere Geräte hinweg zu erreichen. Der Anwender hat den Vorteil, dass er auf jedem Endgerät eine optisch ansprechende und funktional angepasste Darstellung bekommt. 4. Unterschied zwischen responsiver Webseite und App 4.1 Betrachtung Ausgangslage Manche bezeichnen Responsive Webdesign als Allheilmittel das ist es mit Sicherheit nicht. Aber für alles eine App zu erstellen ist auch keine Lösung. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Responsive Webdesign (Responsive bedeutet übersetzt Reaktionsfähig und genau das tun solche Seiten) und App liegt darin dass die App bei jeder kleinen Änderung ein Update erfordert, welches der Kunde extra herunter laden muss. Das ist beim Responsive Webdesign nicht erforderlich. Responsive Webdesign ist die Kunst eine Website so zu programmieren, dass sie sich automatisch, vom Nutzer unbemerkt, an das vorhandene Endgerät anpasst. Dies funktioniert bei konventionellen (Informations-) Webseiten recht gut, stößt jedoch bei komplexen Corporate Websites in Verbindung mit anderen verbundenen Systemen (z.b. ERP, CRM, Warenwirtschaftsystem oder Intranet) sicherlich auch an Grenzen. Ein Nachteil ist, dass der Besucher z.b. immer großn Bilddaten herunter laden muss, obwohl er Sie dann nur in klein an seinem Endgerät betrachtet. Das geht etwas zu Lasten der Performance und der Ladezeiten. Darüber hinaus laufen die derzeit nur mit css3 fähigen Browsern (das sind aber i.d.r. alle gängigen in der neusten Version), mit älteren Browsern funktioniert es nicht immer. Die App hat den Vorteil, dass Sie bezüglich Größe und Darstellung der Daten auf das jeweilige Medium optimiert ist. Nachteilig sind die immer erforderlichen Updates die jedes Mal heruntergeladen werden müssen. Der Vorteil wiederum ist, dass man eine App nicht aktualisieren kann, ohne das es der Kunde mit bekommt. Ein weiterer Unterschied liegt im Preis eine App-Entwicklung ist sicherlich teurer wie ein Responsive Webdesign, weil dort der plattformübergreifende Ansatz von Anfang an mit dabei ist. Seite 7

8 Zusammenfassung: Wenn es um eine eng umrissene spezielle interne Anwendung geht ist sicherlich die App im Vorteil, in allen anderen Fällen ist Responsive Webdesign die flexiblere Variante. Es gab in der Vergangenheit auch andere Ansätze: Manche Experten behaupteten nur separate mobilen mit weniger Features, gekürztem Inhalt und größeren Benutzerelementen seien die Lösung. Links zwischen der mobilen und der vollständigen Seite sollten dann die Verbindung herstellen. Darüber hinaus wurden auch noch separate Versionen für Tablets vorgeschlagen. Hier wurde Responsive Webdesign noch mit keinem Wort erwähnt. Die Problematik dieses Ansatzes: man macht mobile Nutzer zu Nutzern zweiter Klasse, außerdem wollen die Nutzer auch auf Ihrem Mobilgerät die gleichen Inhalte wie auf Ihrem Desktop. 4.2 Technische Grundlagen Separate mobile Website Hier gibt es verschiedene HTML-Dokumente mit zugehörigen Ressourcen (Stylesheets, Bildern, Javascript-Dateien), die je nach Kontext ausgeliefert werden. Desktop- und Mobilversion können sich in folgenden Punkten unterscheiden: Anordnung der Navigation: auf mobilen Websites meist unten angeordnet. Optimierte Bilder: Auf dem Desktop große Bilder, bei mobilen Geräten aus Performance-Gründen nur genauso groß wie man sie braucht. Da automatische serverseitige Skalierung nicht immer funktioniert ist oftmals die manuelle Bereitstellung eines optimierten Bildes erforderlich.. Struktur: Zweitrangige Inhalte können auf dem Desktop direkt integriert werden, auf mobilen Seiten werden sie erst über einen Link erreichbar. Besonderheit Smartphones: Hinweise auf eine native App oder ortsbezogene Werbung sind nur hier relevant. Üblicherweise findet die Auswahl der passenden Version automatisch statt. Entweder steht die mobile Version unter einer eigenen URL oder aber beide Dokumente sind unter derselben URL erreichbar. Für die eigene URL werden häufig Subdomains wie m.beispiel.de oder mobil.beispiel.de eingesetzt. Diese Variante mit der eigenen URL hat den Vorteil, dass Sie diese URL separat publik machen und bewerben können. Geräte-Erkennung: Hierfür wird der User Agent String ausgelesen. Jeder Browser, der eine Website anfordert, sendet eine kurze Kennung, in der er sich vorstellt - den User Agent String. Beispiele: Chrome auf dem Desktop: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64) AppleWebKit/536.5 (KHTML, like Gecko) Chrome/ Safari/ Android-Browser auf einem HTC: Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 4.0.3; de-ch; HTC Sensation Build/IML74K) AppleWebKit/ (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/ iphone 4s/5.01: Mozilla/5.0 (iphone; U; CPU iphone OS 5_0_1 like Mac OS X) AppleWebKit/ (KHTML, like Gecko) Version/5.1 Mobile/9A406 Safari/ Hier ist es wichtig sich mit den Feinheiten zu beschäftigen, da es marginale Unterschiede gibt. Dabei lässt man sich am besten von Spezialisten helfen. So kann man etwa je nach mobilem Betriebssystem unterschiedlichen Code ausführen oder differenzieren lassen, ob es sich beim Gerät um ein Tablet oder ein Smartphone handelt. Seite 8

9 Unzuverlässige User Agent Strings Prinzipiell setzt die Kritik an separaten mobilen Seiten schon bei den User Agent Strings an, die zwei grundlegende Probleme haben: Erstens können sie gefälscht werden, Zweitens ist die Lösung nicht zukunftssicher: Denn die benutzte Vergleichsliste kann nur bekannte User Agents berücksichtigen und nicht diejenigen, die in der Zukunft noch kommen werden. Reduzierte Inhalte Weitere Probleme ergeben sich dadurch, dass man die Inhalte oder Features für die mobilen Seiten beschränkt: Bei der Inhaltsreduzierung werden oft falsche Annahmen getroffen. So gibt es beispielsweise auf mobile.bahn.de keinerlei Information über die Ausstattung der Züge (Minibar, Speisewagen). Oft wird auch der Anspruch der Benutzer unterschätzt, so wird z.b. angenommen sie wollten keine Inhalte eingeben. Außerdem ist bei verschiedenen Inhalten die Synchronisierung von Informationen nicht immer gewährleistet. Bei der Weitergabe von Links, kann es Probleme geben, wenn ein Desktop-Link auf einem mobilen Gerät angesehen wird, aber bei der entsprechenden reduzierten mobilen Version die betreffenden Inhalte nicht vorhanden sind. Oft wird als Argument gegen separate mobile Seiten das One-Web-Prinzip herangeführt. Das W3C sagt aber explizit : "Ein Web (One Web) bedeutet nicht, dass exakt dieselben Informationen in exakt demselben Format auf allen Geräten verfügbar sind". 4.3 Responsive Webdesign Eine neue Herangehensweise, die Problematik der unterschiedlichen Geräte neu zu lösen. Die wichtigste Komponente des Responsive Webdesign sind CSS3 Media Queries. Über diese kann man je nach Eigenschaften des Ausgabegeräts unterschiedliche Formatierungen anwenden. So kann eine Website bei viel verfügbarem Platz mehrspaltig und bei wenig verfügbarem Platz einspaltig angezeigt werden. /* Immer angewandt */ #navi, #inhalt { width: 98% } /* Bei groesseren Bildschirmen wird die obige Angabe durch die folgende ueberschrieben all and (min-width: 500px) { #navi { width: 30%; float: left; } #inhalt { width: auto; margin-left: 30%; } } Zum Responsive Webdesign gehört auch ein flüssiges Layout und flexible Bilder. Das wird im einfachsten Fall erreicht, indem man die Breitenangaben beim img-element herausnimmt und über CSS folgende Angabe macht: img { max-width: 100%; } Der Vorteil von Responsive Webdesign ist, dass es zumindest auf den ersten Blick so einfach aussieht: Man muss nur das Stylesheet ein bisschen anpassen und die Angaben für die schmalen Bildschirme ergänzen und schon hat man eine Website, die auf den schmalen Bildschirmen wunderbar funktioniert. Nachteile Responsive Webdesign Performance: Bei kleinskalierten Bildern werden trotzdem noch große Bilder geladen, was die Ladezeit verlängert. Auch ausgeblendete Inhalte, werden mit heruntergeladen.. Quellcode-Anordnung: Inhalte sind oft nicht in der optimalen Reihenfolge, wenn eine bestehende Desktop-Seite einfach übernommen wird. Seite 9

10 Inhalt: Es kann vorkommen, dass der Nutzer vor lauter Scrollen den Überblick verliert, wenn alle Inhalte einer Desktop-Seite einfach übernommen werden. Außerdem kann bei Responsive- Webdesign-Seiten immer nur derselbe Inhalt für alle Situationen ausgeben werden. Manchmal sind aber verrschiedene Inhalte für verschiedene Situationen gefragt. Für mobile Geräte, die kein Javascript ausführen können, gibt es eigene serverseitige Analysetools, beispielsweise Google Analytics for Mobile Websites. Wir bieten Lösungen: Für Bilder gibt es Ansätze, die über das klassische Responsive Webdesign hinausgehen: Über eine Reihe von Techniken kann man je nach anfragendem Gerät unterschiedliche Bilder ausliefern lassen. Dem Problem der Inhalte begegnet man mit zwei Strategien: Über Conditional Loading können Sie Inhalte nur bei Bedarf laden lassen. Die andere Strategie kommt ohne Programmiertechnik aus: die Fokussierung auf das Wesentliche. Von diesem Konzeptionsprinzip profitieren auch die Nutzer der Desktop-Seite. 4.4 Auswahlkriterien Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile, deshalb sind die richtige Strategie und das bewusste Einsetzen der Technik wichtig. Bei der Wahl des richtigen Ansatzes helfen drei grundlegende Fragen: Wie unterschiedlich sind die Inhalte für den wichtigsten mobilen Kontext? Beispiel Veranstaltungswebseite: während der Veranstaltung können Nutzer auf der mobilen Seite über einzelne Punkte der Veranstaltung abstimmen. Damit haben Desktop- und Mobilversion keine Gemeinsamkeit mehr. In einem solchen Fall greift Responsive Webdesign zu kurz, es empfiehlt sich eine separate Website. Können Sie etwas an der Desktop-Seite ändern? Wenn ja, oder falls sogar ein Relaunch ansteht, ist Responsive Webdesign mit Mobile First ein sehr guter Ansatz. Hier wird zuerst von der mobilen Version ausgegangen. Falls nicht, ist zu prüfen, inwieweit die Desktop-Seite durch kleine Anpassungen schon akzeptabel wird. Ist dies nicht der Fall, ist eine separate Website die bessere Wahl. Wie sieht es mit den technischen Gegebenheiten aus? Oder: welche Optionen bietet das benutzte CMS derzeit, wie sehen die Kenntnisse der Leute aus, die das Projekt realisieren? Seite 10

11 4.5 Tabelle: Gegenüberstellung Grundlegende Technik Varianten Vorteile Probleme Responsive Webdesign CSS3 Media Queries, in Kombination mit flüssigen Layouts und flexiblen Bildern. Fallbacklösung für ältere Browser am einfachsten über Javascript Mobile first. Desktop first. Responsive++ mit weiteren Komponenten wie serverseitig ausgelieferten Bildern und so weiter In der Desktop-first-Variante auch bei bestehender Seite möglich. Löst auch das Problem der unterschiedlichen Anzeigebereiche auf dem Desktop. In der einfachsten Variante nicht mehr als CSS Kenntnisse notwendig. Da dieselben Inhalte ausgeliefert werden, keine Gefahr, dass die Nutzer bestimmte Inhalte nicht finden Schlechte Performance bei mobiler Version, wenn Bilder nur über CSS skaliert werden oder Inhalte einfach mit display: none ausgeblendet werden. Der vielversprechendste Mobile-first- Ansatz bedeutet ein grundlegendes Umdenken und eine Fokussierung erstrebenswert, aber recht aufwändig. Separate mobile Seite Meist serverseitige Auslieferung von zwei oder mehr verschiedenen Versionen aufgrund des User Agents, beispielsweise unter verschiedenen Subdomains. Unterschiedliche Inhalte unter einer Domain. Unterschiedliche Inhalte bei Domain und Subdomains. Meist automatische Umleitung. Auch bei bestehender Seite möglich, da relativ unabhängig von bestehender Seite. Auch möglich, wenn schnell eine Variante für schwachbrüstige Geräte (Feature-Phones) erstellt werden soll. Performance- Optimierungen bei separater mobiler Webseite eventuell einfacher. Umsetzbar vollkommen andere Version, die auf den mobilen Kontext zugeschnitten ist. Zuordnung mobiles Gerät vs. Desktop-Gerät ist schwierig und kann falsch sein. Bei unterschiedlichen Inhalten Problem, dass die Leute gewünschte Inhalte nicht finden, wenn sie von Suchmaschinen oder über verschickte Links kommen. Inhalte/Features reduzieren setzt voraus, dass man sicher weiß, was welcher Nutzer wann braucht. Seite 11

12 4.6 Diagramm Seitenerstellung Quelle: Google Analytics Blogspot 2 Seite 12

13 5. Beispiele aus der Praxis 5.1 Aktuelles Beispiel: Responsive vs. Mobile Aktuelles Thema: Der Wahlkampf zwischen Obama und Romney Romney trat mit einer mobilen Website den Kampf an, Barack Obama setzte auf Responsive Design. In den USA besitzt die Hälfte der Einwohner ein Smartphone, von denen wiederum 28 % primär per Smartphone auf das Internet zugreifen. Immer mehr Nutzer gelangen auch durch s, Soziale Netzwerke, Suchmaschinen, QR-Codes, SMS-Werbung, auf mobile Webseiten. Diese Fakten machen einen mobilen Auftritt also auch für die Kandidaten im Wahlkampf fast unverzichtbar, da sie zusätzliche Möglichkeiten bieten. So z.b. die Möglichkeit den Kandidaten zusätzlich zu unterstützen: es wird zu einer Spende aufgerufen, es kann ein Newsletter abonniert werden oder über verschiedene Social Media Kanäle mit dem Kandidaten Kontakt aufgenommen werden. Gegenüberstellung der zwei Möglichkeiten: basiert auf Kristofer Layons Theory of mobile motivation, 3 der wiederum Maslow s Bedürfnispyramide (beschreibt die menschlichen Bedürfnisse und Motivationen) zugrunde liegt: Der Autor Brad Frost 4 hat diese Pyramide noch einmal vereinfacht und 4 Punkte festgelegt: 1. Acess 2. Interact 3. Perform 4. Enhance Der Artikel betrachtet nur die zwei untersten Stufen der Pyramide: 1. Unterste Stufe der Pyramide Access, also Zugang: Laut Frost bringt die tollste Seite nichts, wenn der Nutzer keinen Zugang dazu hat und nichts erleben kann. Es sollte also keine abgespeckte Version der Desktop-Seite sein, sondern eine vollwertige Seite. Hier ist die Responsive Website klar im Vorteil, da die Inhalte für Mobile- und Desktop-Version gleich sind. Auf einer separaten Mobile Website kann das Erleben an die mobilen Nutzungsbedingungen angepasst werden, ebenso wie das Design. Aber die Vollständigkeit des Inhalts muss trotzdem gewährleistet sein. Ein weiterer kritischer Punkt ist das URL-Management: Da es zwei verschiedene URLs gibt, muss die Erkennung des Endgerätes sehr gut funktionieren, was in der Praxis oft nicht der Fall ist. Häufig passiert die Vermischung der Links auch über die Teilen-Funktion in sozialen Netzwerken. Seite 13

14 2. An zweiter Stelle der Pyramide steht Interact, also die Interaktion: Ist der Nutzer auf der Webseite angekommen, spielt die Interaktion mit dem Inhalt eine große Rolle: Wie kann z.b. navigiert werden? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten das Menü im Responisve Design einzubinden, die aber oft nicht ganz problemlos funktionieren und sehr komplex sind. Barack Obama hat sich beispielsweise für die Version left fly-out navigation entschieden, wo es aber oft Probleme gibt, so dass auf zahlreichen Mobilen Endgeräten überhaupt keine Navigation zu finden ist. Auf mobilen Webseiten hingegen ist die Navigation nicht so komplex: Häufig gibt es eine Top- Navigation, sowie zusätzliche Home- und Zurück-Buttons auf den Unterseiten. Der Zurück-Button ist aber oft überflüssig, da der Browser diesen meist schon integriert hat. Weiterhin ist er wirkungslos, wenn der Nutzer direkt mit einer Unterseite einsteigt, z.b. über einen Link. Durch Klicken des Home- Buttons wird die Seite komplett neu geladen, was negativ für die Performance ist.. Möglich ist zudem noch eine Art Dasboard-Navigation auf der Startseite, wie sie z.b bei Romney zu finden ist. Neben der Navigation ist das Scrollen sehr wichtig: Mobile Websites haben häufig eine optimierte Länge, im Gegensatz zum Responsive Design. Da Inhalte beim responsive Design immer untereinander angeordnet werden entstehen oft viel zu lange Seiten. Der Nutzer verliert hier schnell den Überblick, nach dem gewünschten Inhalt muss oft lange gesucht werden und auch die Performance leidet. 5.2 Praxisbeispiel: Kommunale Webseiten Immer mehr mobile Bürger wollen ihre Stadt nun auch über ihr Smartphone im Web erreichen. Viele Kommunen stellen ihren Bürgern bereits Apps zur Verfügung, andere sind zumindest in der Planungsoder Evaluationsphase. Fakt ist, dass eine kommunale App für alle Plattformen zwar eine schicke Sache ist, aber eben auch teuer. Was tun? Ganz darauf verzichten? Oder nur die iphone-besitzer bedienen? Die Lösung: Responsive Design, kann in den meisten Fällen eine kommunale App vollständig ersetzen. Die Grenzen zwischen responsive Layout und einer echten App sind fließend. Die meisten funktionalen Möglichkeiten einer App lassen sich mittlerweile sehr gut mit einem Responsive Design abbilden. Wenn die App nur ein Spiegelbild der Website sein soll, kann man sie problemlos durch ein responsive Layout ersetzen. Möchte man jedoch weitergehende mobile Services anbieten, wie beispielsweise einen kommunalen Mängelmelder mit Bild-Upload kommt man an einer App noch nicht vorbei. Auch Funktionen wie der Zugriff auf Kontaktdaten sowie s und SMS des Nutzers lassen sich bisher nur über eine App realisieren. Dies liegt daran, dass die technische Auslegung der Webbrowser auf mobilen Geräten im Moment nur beschränkten Zugriff auf Teile der Hardware sowie des Dateisystems der Endgeräte zulässt. Noch keine Offline-Nutzung Zudem lässt sich eine App jederzeit offline nutzen, was bei einer mobilen Website nicht funktioniert. Aber auch hier zeichnen sich technische Lösungen ab, die eine Offline-Nutzung etwa über HTML 5 bald ermöglichen werden. Und sogar die Nutzung der Geodaten eines mobilen Endgerätes ist mittlerweile über Javascript möglich, wie die mobile Version von Google Maps zeigt. Als Vorteil bietet responsive Design eine wesentliche Eigenschaft, welche die App nicht bietet: Der Zugang erfolgt über die Internet-Adresse der Kommune und erfordert keine Installation. Was sich zunächst banal anhört, ist in der Praxis ein großer Vorteil. Viele Anwender benutzen unterwegs Suchmaschinen, schicken Links per oder gelangen über soziale Netzwerke auf die Seiten. Der Zugang zur Information ist also viel direkter als der Umweg über eine App. Wer die Nutzungsdaten seines Web-Auftritts analysiert, wird schnell feststellen, dass schon über zehn Prozent der Nutzer mit mobilen Endgeräten zugreifen. Das ist eine Zahl, die man mit einer App kaum so schnell erreichen wird. Seite 14

15 Alle mobilen Bürger werden erreicht Auch nicht ganz unwichtig für Kommunen ist die Tatsache, dass man mit einem responsive Layout nahezu alle mobilen Bürger erreicht, da die einzige Zugangsvoraussetzung ein moderner Webbrowser ist. Gerade in Zeiten klammer kommunaler Kassen ist natürlich auch die Kostenfrage ein wichtiger Faktor für die Entscheidung Responsive Design oder App. Wie sich dies genau darstellt muss natürlich im Einzelfall eingehend betrachtet werden. Grundsätzlich lässt sich jedoch feststellen, dass die Kosten für ein responsive Layout oft wesentlich geringer ausfallen, als der zweigleisige Weg mit einer normalen Website und einer App. Noch deutlicher wird der Kostenvorteil beim Pflegeaufwand. Mit einem responsive Layout muss nur ein Datenbestand gepflegt werden, die auf Dauer kostspieligen Anpassungen für die App entfallen und auch der allgemeine Verwaltungsaufwand ist deutlich geringer. Zudem ist ein responsive Layout zukunftssicher: entstehen neue Gerätegenerationen, können auch in ein paar Jahren noch die CSS- Regeln sehr einfach angepasst und erweitert werden, ohne den eigentlichen Quellcode anpassen zu müssen. Mehraufwand ist überschaubar Responsive Design ist gerade für Kommunen, die noch keine App haben eine interessante Alternative. Aber auch Kommunen, die bereits über eine App verfügen, sollten sich spätestens beim nächsten planmäßigen Relaunch fragen, ob die Umstellung auf Responsive Design (auch zusätzlich zur App) nicht Sinn macht. Gerade im Rahmen eines Relaunch oder Redesigns ist der Mehraufwand für eine Umstellung auf Responsive Design in der Regel überschaubar, da der Quellcode nur einmal angepasst werden muss. Der Mehraufwand schlägt sich dann nur noch in der Planung und einem leicht erhöhten Programmieraufwand nieder, im Vergleich zu einem späteren Umbau sind diese Kosten jedoch vernachlässigbar. Martin Mengele Projektleiter bei der Seitenbau GmbH, Konstanz 5 Seite 15

16 6. Autor / Unternehmen Gerold Kiefer ist Experte für Vertrieb, CRM und CMS Systeme, HR und Internet Lösungen Nach BWL-Studium und Ausbildung zum Programmierer arbeitete er 5 Jahre als Entwickler. Dann entdeckte er vor über 19 Jahren seine große Leidenschaft, den Verkauf. Zunächst einige Jahre als Verkäufer im B2B Umfeld tätig, avancierte er schnell zum Verkaufsleiter diverser IT-Unternehmen und zum Geschäftsführer eines IT-Consulting Unternehmens. Darüber hinaus verfügt er über mehrere Jahre Erfahrung als Projektleiter und Interimsmanager. Seine Devise ist immer den Kunden in den Vordergrund zu stellen, denn letzen Endes ist er der Arbeitgeber einer jeden Firma. Derzeit ist er für die WebDirekt Internet Service GmbH, in Kronberg/Taunus im Vertrieb tätig. WebDirekt ist eine Internet-Service Agentur, mit Fokus auf die öffentliche Verwaltung sowie den gehobenen Mittelstand und Großunternehmen und ist seit 1996 erfolgreich am Markt Kontakt: Gerold Kiefer, Vertrieb WEBDIREKT INTERNET SERVICE GMBH the e-business intelligence company Hainstrasse 4 D Kronberg Fon : (+49) 6173 / Fax : (+49) 6173 / Mobile : (+49) 152 / Skype-Telefon: (+49) 6136 / Seite 16

17 7. Quellenangaben Quellen sind im Text mit hochgestellten Ziffern gekennzeichnet. 1. Nielsen Blog: Social Media Trends Google Analytic Blogspots 3. Christopher Layons: slides/ 4. Brad Frost: 5. Martin Mengele: Seite 17

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