News 12/2012. Inhalt. i-web.ch bringt erste echte Gemeinde-Apps auf den Markt

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1 News 12/2012 Inhalt 3 Parkkarten direkt online be antragen und zu Hause drucken mit dem neuen Modul «Parkkartenverwaltung». 4 Gemeinde-App i-web.ch bringt erste echte Gemeinde-Apps auf den Markt Immer mehr Gemeinden setzen auf Apps, um der Bevölkerung Zugang zu wichtigen Gemeindedienstleistungen zu bieten. Rund 25 Pioniergemeinden aus 12 Kantonen haben mit i-web.ch eine sogenannte echte oder native App entwickelt. In sechs Gemeinden ist sie bereits im Einsatz. Rund 25 Pioniergemeinden aus 12 Kantonen haben mit i-web.ch eine sogenannte native oder echte App entwickelt, die auch ohne Internetzugang funktioniert. Obwohl die App eine eigenständige Applikation ist, muss die Gemeinde sie nicht separat unterhalten: Die Inhalte werden direkt der Datenbank des Gemeinde- Internetauftritts entnommen und laufend automatisch synchronisiert. i-app jederzeit und überall bequem auf die wichtigsten Gemeindeinformationen zugreifen. i-app passt sich automatisch an im Hoch- und Querformat. Richard Falk, Gemeinderatsschreiber von Goldach, äussert sich zur «Dreikönigslösung», die drei der führenden Dienstleister für öffentliche Verwaltungen in einer zukunftsweisenden Partnerschaft verbindet. 6 Der Kanton Uri hat seinen Webauftritt mit i-web.ch komplett neu aufgebaut. 7 Die neue Gemeinde-App für iphone und ipad. In den sechs Gemeinden Dübendorf, Olten, Samnaun, Thalwil, Widnau und Herisau ist die App bereits im Einsatz. Die Gemeinden Horgen, Goldach, Ittigen, Saanen, Uzwil, Wangen-Brüttisellen, sowie die Kantone Uri und Obwalden folgen demnächst. 51 Kunden entschieden sich neu für i-web.ch, 44 gingen neu online und 53 realisierten ein Redesign. 8 News, Events und Trends aus der Schweizer egovernment-szene. i-web News 12/2012 1

2 Online-Schalter Jede Gemeinde bestimmt selbst, welche Inhalte sie in ihrer App anzeigen will. Beliebte Inhalte für die Frontseite sind die aktuellen Wetterprognosen, amtliche Mitteilungen oder Wahl- und Abstimmungstermine. Per Schnellzugriff sind zum Beispiel Hotels und Restaurants oder Lokalitäten wie Sportanlagen, Feuerstellen und Spielplätze abrufbar. Editorial Dieses Jahr feiern wir einen Rekord: Unsere 600 Kunden verzeichnen zusammen seit Januar über eine Milliarde Seitenaufrufe! Uns erfüllt dies mit Stolz und bestärkt uns in unserem Streben nach exzellenten egov-lösungen. In der Schweiz gibt es bereits mehr Mobiltelefone als Einwohner. Immer mehr Menschen surfen mit Smartphones und Tablets. Wir haben deshalb die Webauftritte unserer Kunden um eine mobile Webansicht erweitert. Sie präsentiert die wichtigsten Inhalte des klassischen Webauftritts im Smartphone-Format. Einige Gemeinden und Kantone bieten der Bevölkerung darüber hinaus Apps für Smartphones und Tablets an. Der Vorteil des i-app-moduls für unsere Kunden: Sie erfassen und aktualisieren ihre Inhalte nur einmal in der Datenbank. Publiziert werden diese aber mehrfach: im Webauftritt, in der mobilen Version und in der App. Wir wollen der Bevölkerung mit unseren Lösungen den Alltag erleichtern. Auch mit unserem Modul zur Parkkartenverwaltung: Die Karte wird online ausgestellt und steht als Print-at-home sofort zur Verfügung. So sparen alle Beteiligten Zeit und Geld. Immer mehr Gemeinden setzen auf unsere egov-lösungen. Sie alle tragen mit ihren Ideen zu zukunftsorientierten Lösungen bei. Ein grosses Dankeschön dafür! Ihr Steff Schnetzler, Vorsitzender der Geschäftsleitung In die App lässt sich zudem ein Online- Schalter integrieren. Wie bei einem gewöhnlichen Gemeindeschalter stellen Alle Umzugsformalitäten einfach via die neue Gemeinde-App abwickeln. die Benutzerinnen und Benutzer via App Anträge aller Art, melden Vorfälle oder bestellen Nachweise. Über die App wickeln sie sämtliche Formalitäten etwa im Zusammenhang mit einem Umzug ab. Wer eine defekte Strassenlampe bemerkt, meldet dies via App der Gemeinde und wer von der Gemeinde eine GA-Tageskarte ausleihen will, reserviert und bezahlt diese direkt mit der App. Einfache Bedienung Die Gemeinde-App ist zurzeit in einer Version für iphones und einer Version für ipads verfügbar. Bald wird eine Version für Android-Smartphones, Android- Tablets und weitere Geräte folgen. Das Zusammenspiel zwischen App und Gerät funktioniert perfekt. So zeigt die App den Benutzerinnen und Benutzern zum Beispiel die Standorte und Porträts der umliegenden Restaurants an und führt sie mit GPS direkt dorthin. Für eine möglichst einfache Bedienung variiert die Darstellung der Informationen je nach Bildschirmgrösse. Die App reagiert zudem auf den Orientierungssinn der Apple-Geräte und wechselt beim Drehen des Geräts automatisch vom Hochins Querformat. Facts & Figures 2012 «Das Endergebnis übertrifft meine anfänglichen Erwartungen.» Simon Winistörfer, Stadtschreiber-Stellvertreter Dübendorf Wieso hat sich Dübendorf für die Gemeinde-App entschieden? Die App ist eine zweite Plattform neben dem Internet, die ebenfalls in den medienbruchfreien Kommunikationsprozess eingebunden ist. Viele junge Personen sind sich ja heute nicht mehr gewohnt, Internetbrowser zu verwenden und Webadressen einzutippen. Die App und deren Inhalte müssen sie nur noch antippen. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis? Ja, ich bin sogar ein bisschen stolz. Das Endergebnis übertrifft meine anfänglichen Erwartungen. Es war ein lehrreicher Prozess, weil wir parallel den Internetauftritt überarbeitet und die App entwickelt haben. Das Internet und das Rats-ExtraNet speisen wir neu automatisch aus der internen Geschäftskontroll-Applikation. i-web.ch-produkte in Dübendorf: Webauftritt mit Online-Schalter Bürgerkonto Notify Reminder GA-Reservationen i-payment Kommunikationsplattform ExtraNet für Gemeinderat und Stadtrat Schnittstellen zu Geschäftsverwaltung i-app 2 i-web News 12/2012

3 Kurzberichte Neues Submodul «Grabplan» Die Todesfall- und Grabverwaltung der i-web.ch kann neu mit einem vollverlinkten Grabplan ausgerüstet werden, der die Anordnung der Gräber veranschaulicht und die Grab standorte mit den Todesfällen und Gräbern verknüpft. > Erweitertes Fundbüro- Modul Zu Hause ausgedruckt und schon hinter der Windschutzscheibe. So einfach kann Parken sein. Parkkartenverwaltung Parkkarten zu Hause ausdrucken Viele Gemeinden verwalten ihre Fundgegenstände und Verlustmeldungen mit dem Fundbüro-Modul der i-web.ch. Einige zeigen die Fundgegenstände zusätzlich auf einer Online-Plattform im Webauftritt an. Auf dieser Plattform erscheint neu bei Bedarf ein Link, über den die Bevölkerung verlorene Gegenstände direkt online melden kann. > Viele Gemeinden und Städte bieten Einheimischen und externen Benutzerinnen und Benutzern Parkmöglichkeiten an. Das neue Modul «Parkkarten verwaltung» der i-web.ch hilft dabei. Parkmöglichkeiten sind in vielen Innenstädten auf bestimmte Benutzer beschränkt. Gemeinden und Städte bieten den Einwohnerinnen und Einwohnern, aber auch Pendlerinnen, Handwerkern, Geschäftsinhaberinnen oder Ärzten Parkier-Abonnemente, sogenannte Parkkarten, an. Mit dem neuen Modul «Parkkartenverwaltung» können Berechtigte die Parkkarten direkt online beantragen und zu Hause drucken. Interaktive Online-Antragsformulare Die Gemeinden nehmen Anträge für Jahres-, Monats- und Tagesparkkarten über den Online-Schalter entgegen. Die Antragsstellenden füllen ein interaktives Formular aus Print at home der entscheidende Vorteil des neuen Moduls «Parkkartenverwaltung». und weisen ihre Bezugsberechtigung nach, beispielsweise mit einem eingescannten Fahrzeugausweis, einem Mietvertrag oder einem Handelsregisterauszug. Bezahlen können sie entweder sofort online mit dem optionalen ipayment-modul, per Rechnung über das Bürgerkonto oder bei Abholung am Schalter in Bar. Die Anträge können die Gemeinden in der Verwaltungsplattform des Moduls bearbeiten oder an eine bestehende Fachapplikation der Verwaltung übergeben. Die Plattform bietet unter anderem folgende Funktionen: Nach Bewilligungen suchen, Dokumente übermitteln, Zahlungs- und Bewilligungsstatus prüfen, Parkkarten per Knopfdruck erzeugen oder hochladen oder selber Anträge verfassen. Auf Wunsch stellt das Modul einzelne Parkkartentypen beispielsweise Tageskarten auch vollautomatisch aus: Sofort nach der Online-Zahlung finden die Nutzerinnen und Nutzer ihre Parkkarte im Bürgerkonto. > Einbürgerungs-Modul in Betrieb Im Rahmen ihrer gemeinsamen egovernment- Strategie haben die St. Galler Gemeinden und der Kanton St. Gallen das Einbür gerungs- Modul der i-web.ch flächendeckend eingeführt. Das Modul ist nun auch in der Stadt St. Gallen erfolgreich im Einsatz. > Verfeinerte eservices für Schulen Wenn Schulen mit mehreren Schuleinheiten News-Abo-Dienste anbieten, können die Benutzerinnen und Benutzer dieser Dienste neu wählen, ob sie nur die Neuigkeiten bestimmter Schuleinheiten oder alle Neuigkeiten abonnieren möchten. i-web News 12/2012 3

4 Richard Falk, Gemeinderatsschreiber Goldach Richard Falk führt seit zehn Jahren das Sekretariat und die Ratskanzlei der Gemeinde Goldach und ist Redaktor der Gemeindezeitung «Wellenbrecher». Zudem leitet er das Ressort IT im Netzwerk St. Galler Gemeinden NetzSG. i-web.ch-produkte in Goldach: Webauftritt, Online-Schalter, Bürgerkonto Notify, Reminder GA-Reservationen, Raumreservation (RBS) SuisseID-Login, i-payment Kommunikationsplattform ExtraNet Einbürgerungs-Modul Todesfall-/Friedhofverwaltung demnächst: i-app Gemeinde Goldach Mit der Dreikönigslösung sind Schnittstellenfragen gelöst Das Gemeindehaus von Goldach im Kanton St. Gallen. Sie engagieren sich seit vielen Jahren für die St. Galler egovernment-strategie. Welches ist Ihre persönliche Vision für das egovernment? Richard Falk: Einerseits ist es an der Zeit, dass wir in der Verwaltung die modernen Möglichkeiten der Informationstechnologie nutzen und den Einwohnerinnen und Einwohnern unsere Dienstleistungen online anbieten. Andererseits geht es darum, unseren Mitarbeitenden die Arbeit zu erleichtern. Sie sollten die Geschäfte aus dem Online-Schalter möglichst einfach übernehmen und direkt online verarbeiten können. Das ist schneller und reduziert die Fehlerquote. Sehr wichtig ist mir ferner, dass wir prozessorientiert arbeiten. Haben Sie ein Beispiel, wo eine solche Arbeitsweise bei Ihnen schon existiert? Im Projekt Online-Schalter-Plus setzen wir diesen Ansatz zurzeit zusammen mit i-web.ch um. Dabei erweitern wir den Online-Schalter und verlängern ihn prozessorientiert. Beispielsweise bei Online-Anträgen für ein Gastwirtschaftspatent, bei Online-Bestellungen eines Handlungsfähigkeitszeugnisses und bei Online-Veranstaltungsbewilligungs- Gesuchen. Ein grösseres Projekt im gleichen Bereich ist der elektronische Baubewilligungsprozess. Da läuft ebenfalls ein Projekt mit i-web.ch. Schon weitgehend umgesetzt ist der Ansatz im Einbürgerungs-Modul von i-web.ch. Es automatisiert viele Schritte im Einbürgerungsprozess. Einzig das Frontend für den Bürger fehlt noch: Die Gesuchstellenden können ihr Gesuch noch nicht online einreichen. Es wäre aber ein kleiner Aufwand, auch dies zu ermöglichen. Bringt Sie die Dreikönigslösung dieser Vision näher? Ja, denn mit der Dreikönigslösung haben die Mitarbeitenden den Gesamtüberblick darüber, was in der Verwaltung ansteht. Alle Online-Dienste durchlaufen dabei das egovcenter. Je nach Art des Dienstes kann man in der Geschäftsverwaltung ein Geschäft eröffnen. Bei einem Baubewilligungsgesuch zum Beispiel ist dies sicher nötig. Alle Geschäfte für den Gemeinderat müssen auch in die Geschäftsverwaltung. Für kleinere Geschäfte wie die Bestellung eines Handlungsfähigkeitszeugnisses ist dagegen nicht immer ein Geschäft erforderlich. Aber auch sie durchlaufen das egovcenter. Häufig müssen zudem auch bei kleineren Geschäften die Systeme miteinander 4 i-web News 12/2012

5 kommunizieren können. Jeder Partner der Dreikönigslösung hat seine Aufgabe: i-web.ch sorgt für den externen Teil, das Frontend, und damit die Verbindung zum Endkunden und oft auch für die Prozessapplikation. Die VRSG bringt uns Einwohner- und andere Gemeindedaten, die sie für uns gespeichert haben. CMI stellt das Geschäftsverwaltungssystem, das die Geschäfte zusammenführt. «Mit der Dreikönigslösung haben die Mitarbeitenden den Gesamtüberblick darüber, was in der Gemeinde ansteht.» Kommt die Dreiköniglösung auch bei der Todesfallverwaltung zum Einsatz? Mit der Todesfallverwaltung im egovcenter können Externe wie Pfarrer, Friedhofverantwortliche und Transportunternehmer einfach und effizient integriert werden. Die Dreikönigslösung wird uns hier die Schnittstellen zu den Einwohnerdaten und zu unserer Finanzbuchhaltung ermöglichen. Die Angehörigen werden aber weiterhin die Beratung am Schalter brauchen. Inzwischen verlagert sich die Welt des Internets vermehrt auf mobile Geräte. Wo sehen Sie hier die Zukunft für die Gemeinde Goldach? Für uns ist es eine grosse Chance, dass i-web.ch neu auch eine App anbietet. So können wir die App mit dem gleichen Anbieter realisieren, mit dem wir auch die Online- Dienste betreiben. Dies ermöglicht uns, die Online- Dienste aus dem Internetauftritt ohne zusätzliche Schnittstellen Smartphone-tauglich zu machen. Vor allem für die kleinen Geschäfte, wie die Reservation einer GA-Tageskarte, ist es naheliegend, sie auf dem Smartphone zu erledigen. Damit ist man nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich völlig unabhängig. Ich bin überzeugt, dass unsere Online-Dienste dadurch noch mehr Aufmerksamkeit gewinnen. Die Nutzerzahlen werden deutlich ansteigen. Je mehr Fälle online hereinkommen, desto mehr Zeit sparen wir, weil wir die Prozesse gleich elektronisch übernehmen können. Deshalb ist das Projekt Online-Schalter- Plus, von dem wir eingangs sprachen, für mich ein wichtiger und notwendiger Schritt. Damit bringt egovernment nicht nur dem Bürger Erleichterungen, sondern auch den Gemeinden. Zukunftsweisende Lösung für die Geschäftsverwaltung Die Dreikönigslösung verbindet drei der führenden Dienstleister für öffentliche Verwaltungen in einer zukunftsweisenden Partnerschaft, die vor allem für die Kunden einen klaren Mehrwert schafft. Am 6. Januar 2012, dem Dreikönigstag, wurde die strategische Kooperation von i-web.ch, CM Informatik AG und Verwaltungsrechenzentrum St. Gallen angekündigt. Damit bündeln die drei Firmen ihre jeweilige Fachkompetenz und legen die Basis für ein innovatives Gesamtsystem im Bereich Geschäftsverwaltung und egovernment. Für ein benutzerfreundliches Internetportal sorgt i-web.ch mit ihrem egovcenter mit Online-Schalter, News-Abos, Extranet und zahlreichen egovapplikationen wie Reservationssystemen, Einbürgerungs- und Bewilligungs-Modulen, Hundekontrolle und Todesfallverwaltung. Damit kann die Bevölkerung online Dienstleistungen der Gemeinden nutzen und Verwaltungsmitarbeitende können Geschäfte einsehen und interaktiv bearbeiten. Die sichere und effiziente Abwicklung der online initiierten Prozesse garantiert die VRSG mit ihren Fachapplikationen in den Bereichen Finanzen, Steuern und Personen. Die Bedürfnisse der Gemeinden im Bereich Geschäftsverwaltung decken die bewährten Produkte CMI Axioma und CMI Konsul ab. Dreikönigslösung Internetauftritt Web-Portal Gemeinde Steuerverwaltung Finanzbuchhaltung Einwohnerkontrolle Online-Schalter Online-Reservationen (GA, Räume, Tickets usw.) Online-Schalter-Plus Online-Reservationen (GA, Räume, Tickets usw.) SOA Geschäftskontrolle Weitere Applikationen Übersicht Dreikönigslösung ExtraNet (Politiker) Virtuelle Dienste Immobilien / Jobs Parkkarten Internet-/Extranet-Portal (Bürger-, Vereins-, Unternehmenskonto) egovcenter-gesamtlösung Hundekontrolle Einbürgerung Bewilligungen / Bau Parkkarten Todesfallverwaltung Verwaltungsportal SOA Kernapplikationen SuisseTrustIAM Sedex Bund, Kanton Externe Systeme Das egovcenter verbindet in der Dreikönigslösung die Bevölkerung mit der Verwaltung. Einwohnerinnen und Einwohner, Politikerinnen und Politiker, Firmen und Vereine eröffnen und verfolgen in ihrem Portal Geschäfte (analog ebanking). Die Verwaltung bearbeitet im egovcenter eingegangene und interne Geschäfte mit Prozessapplikationen, die auch den Datenaustausch mit Kernapplikationen sicherstellen. egovcenter-zugriffe erfolgen über Internet oder App; SuisseID und epayment werden unterstützt. Copyright by i-web.ch Innovative Web AG, Haltenweg 2, 8832 Wilen, , i-web News 12/2012 5

6 Der traditionelle Chlauseinzug in Altdorf. Kanton Uri «Der Hunger kam mit dem Essen» Der neue Webauftritt des Kantons Uri ist seit dem 19. November online. Die Schnittstelle zum Geschäftsverwaltungssystem erleichtert die Arbeit stark. i-web.ch-produkte im Kanton Uri: Webauftritt, Online- Schalter, Bürgerkonto SuisseID-Login, i-payment Schnittstellen zu Geschäftsverwaltung i-app demnächst: Raumreservation (RBS) In Zusammenarbeit mit i-web.ch hat der Kanton Uri seinen Webauftritt komplett neu aufgebaut. Er ist seit dem 19. November online. «Der neue Webauftritt bringt uns entscheidende Vorteile», erklärt Adrian Zurfluh, Informationsbeauftragter und Stellvertreter des Staatsschreibers des Kantons Uri. «Wir nutzen nun verschiedene Schnittstellen und ersparen uns so Arbeitsschritte. Für die Geschäfte des Landrats und einen Teil der Regierungsratsgeschäfte haben wir nun eine Schnittstelle zum Geschäftsverwaltungssystem Konsul», erklärt er. «Mit Knopfdruck können wir den gewünschten Inhalt von Konsul auch auf der externen Website anzeigen.» Der neue Webauftritt ist generell einfacher und strukturierter. Eine gute Ausgangslage für weitere Schritte in Richtung egovernment. Die Basis ist gelegt. «Der Hunger kommt bekanntlich mit dem Essen», sagt Adrian Zurfluh. «Das System würde viel mehr ermöglichen, als wir jetzt nutzen. Nun können wir Schritt für Schritt weitere egovernment-dienste aufbauen», freut er sich auf die egovernment-zukunft. Uri-App demnächst im App-Store Für Adrian Zurfluh steht fest, dass mobile Geräte das Medium der Zukunft sind. Er beobachtet, wie schon heute viele Leute auf einem Tablet anstatt auf einem Rechner arbeiten und ist daher überzeugt: «Mit der Uri-App, die demnächst im App-Store erhältlich sein wird, sind wir auf gutem Weg.» Mit der neuen App kann der Kanton Uri der Bevölkerung und weiteren Interessierten die wichtigsten Inhalte des Webauftritts jederzeit mobil zur Verfügung stellen. «In vielen Lebenssituationen ist dies enorm hilfreich. So haben wir beispielsweise die Verkehrsmeldungen aus dem Kanton Uri auf der App unter einem separaten Menüpunkt aufgeschaltet, damit sie unterwegs einfach abrufbar sind.» Funktionalität vor Design Adrian Zurfluh, Informationsbeauftragter und Stellvertreter des Staatsschreibers des Kantons Uri Das Design der neuen Website ist eher schlicht. Die Inhalte stehen im Vordergrund. Sie sollen für alle zugänglich sein, wie vom Behinderten-Gleichstellungsgesetz verlangt. Und sie sollen leicht aufzufinden sein, was mit den Suchfunktionen des Systems der i-web.ch gewährt ist. Das Design wurde in leicht abgewandelter Form vom früheren Webauftritt übernommen. Mit diesem Design hat Uri gute Erfahrungen gemacht und in Rankings gut abgeschnitten. Adrian Zurfluh schliesst aber nicht aus, das Design in Zukunft noch weiterzuentwickeln. 6 i-web News 12/2012

7 Kunden der i-web.ch Kunden-News 600 Kunden, darunter fünf Kantone und rund 420 Gemeinden aus 24 Kantonen, betreiben ihr Webangebot mit der i-cms-lösung der i-web.ch. Beispiele neuer Webauftritte Die Gemeinde Wald (ZH) neu online. Die Gemeinde Ittigen (BE) nach dem Redesign. Die Gemeinde Muttenz (BL) nach dem Redesign. 51 neue Kunden Weitere 51 Kunden haben sich für ein neues Online-Angebot mit i-web.ch entschieden: 27 Gemeinden/Städte: Bad Ragaz*, Coppet VD, Dierikon LU, Eichberg SG, Flums*, Gipf-Oberfrick AG, Grosshöchstetten BE, Gurmels FR, Güttingen TG, Guttet-Feschel VS, Jussy GE, Mels*, Nesslau-Krumenau SG, Oberhofen BE, Pfäfers*, Quarten, Romont, Rümlang ZH, Salenstein TG, Sargans*, Sennwald SG, Safenwil AG, Uetikon a. See, Vilters-Wangs*, Walenstadt*, Wilen bei Wil TG, Windisch AG * Ablösung egovcenter durch GemWeb/CityWeb 18 Schulen: Schule Beckenried NW, Schule Buochs NW, Schule Derendingen SO, Schule Dietikon ZH, Schule Ennetbürgen NW, Schule Hergiswil NW, Schule Hittnau ZH, Schule Jonschwil-Schwarzenbach SG, Schule Richterswil-Samstagern ZH, Schule Salenstein TG, Schule Sargans SG, Schule Stans NW, Schule Stansstad NW, Schule Uetikon a. See, Schule Vilters-Wangs SG, Schule Wädenswil, Schule Walenstadt SG, Schule Wolfenschiessen NW 6 weitere Kunden: Musikschule Baar, Verein Biedermeier-Fest, Regionalbibliothek Langenthal, Alterszentrum Wisli Richterswil, Gemeindewerke Villmergen, Kranken- und Alterspflegezentrum Frohmatt Wädenswil > Aktuelle Listen der i-web.ch-kunden: 44 Online-Schaltungen 44 Kunden gingen neu mit i-web.ch online: 1 Kanton: Uri 28 Gemeinden/ Städte: Bezirk Appenzell, Arlesheim, Stadt Bremgarten, Buch am Irchel, Bünzen, Charmey, Eggersriet, Gams, Genthod, Güttingen, Häggenschwil, Killwangen, Lengnau AG, Leuggern, Lichtensteig, Malans, Marbach, Ortsgemeinde und Energiewerke Murg, Niederhasli, Niederhelfenschwil, Pfeffingen, Oberriet, Rehetobel, Rüthi, Tegerfelden, Wädenswil, Wald ZH 10 Schulen: Primarschule Berg am Irchel und Primarschule Buch am Irchel, Schule Gossau SG, Schule Hittnau, Schule Kaltbrunn, Schulgemeinde Neckertal, Primarschule Niederhasli, Schule Richterswil- Samstagern, Primarschule Unterengstringen, Schule Wald ZH, Primarschule Wetzikon 5 weitere Kunden: Feuerwehr Brienz, Stiftung Arbeitszentrum für Behinderte AZB (Strengelbach), Jugendarbeit Rüschlikon, Surbtal (Portal), Gemeindewerke Villmergen 54 Redesigns 54 Kunden haben das Design ihres Internetauftritts aufgefrischt: 1 Kanton: Nidwalden 42 Gemeinden/Städte/Bezirke: Aesch BL, Aesch LU, Balgach, Bösingen, Birmensdorf, Boningen, Confignon, Stadt Dübendorf, Ebnat-Kappel, Endingen, Greifensee, Herisau, Ittigen, Kriens, Bezirk Küssnacht am Rigi, Lausen BL, Leibstadt, Linden, La Neuve ville, Muttenz, Niederweningen, Oberengstringen, Oberstammheim, Rafz, Richterswil, Sachseln, Sarnen, Schänis, Seewen SO, Sils im Domleschg, Speicher AR, St. Gallen egov- Center (Redesign light), Thalwil, Trimbach, Tuggen, Unterendingen, Unterstammheim, Uzwil, Vernier, Waltalingen, Weiach, Wynau 8 Schulen: Primarschule Dällikon, Primarschule Dübendorf, Schule Ebnat-Kappel, Schule Herisau, Schulen Ittigen, Schule Schlieren, Primarschule Aesch ZH, Zweckverband Schulen Leimental (Bättwil, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf, Witterswil) 3 weitere Kunden: Dorfkorporation Ebnat-Kappel, Kulturzentrum Herisau, Alters- und Pflegeheim Biberzelten (Lachen) Viele weitere Kunden 400 neue RBS-Objekte > 80 neue ExtraNet-Gruppen > i-web News 12/2012 7

8 Meldungen aus der Schweiz «Der 24-Stunden-Schalter muss Realität werden.» Bundesrätin Doris Leuthard am egovernment-symposium vom 13. November 2012 in Bern Lorenz Ilg, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung Alles mobile oder was? Firmen und egovernment «Qualitativer Sprung» Den Firmen war der Online-Kontakt zu den Behörden 2011 um 0,6 Punkte wichtiger als 2007 bis Sie bezifferten die Bedeutung im November 2011 auf einer Zehnerskala mit 7. Besonders zufrieden waren im Zeitraum 2007 bis 2011 die Firmen in den Kantonen Zug (75 Prozent sehr oder eher gut) und St. Gallen (74 Prozent sehr oder eher gut). > Grundbuchportal mit zentralen SuisseID-Signaturdiensten Im Projekt Terravis errichten Notariate papierlose Register-Schuldbriefe, Banken lösen Hypothekarkredite anderer Banken elektronisch ab und institutionelle Kunden erfragen elektronisch Grundbuch-Auskünfte. Für die Signatur kommen dabei anstelle einer Smartcard oder eines USB-Tokens zentrale Signaturdienste zum Einsatz, welche durch die Mitarbeitenden nur innerhalb der Applikation eingesetzt und im Fall eines Stellenwechsels durch das Unternehmen revoziert werden können. > > Newsletter Elektronischer Geschäftsverkehr Terravis erfolgreich gestartet Neue Identitätskarten optional mit SuisseID Der Bundesrat hat beschlossen, die Identitätskarte und den Pass bis Ende 2016 zu erneuern. Zwei der vier künftigen Grund modelle werden eine SuisseID beinhalten und ermöglichen so die elektronische Identifikation und die elektronische Signatur für egovernmentund ebusiness-anwendungen. > > Schweizer Pass und Identitätskarte: Rundum-Erneuerung bis Ende 2016 > Ob wir wollen oder nicht: Wir können uns den Trends der Informationsgesellschaft nicht widersetzen. Um der neuen Generation der «mobile Natives» gerecht zu werden, bedarf es neuer Wege. Als Mark Zuckerberg Ende August verkündete, Facebook wolle in Zukunft auf mobile Kommunikation setzen, stiegen die angeschlagenen Aktien um 4,6 Prozent. Damit wagt sich der Social-Media-Pionier nicht etwa in neues Gebiet vor, sondern reagiert auf eine seit 2000 anhaltende Technologie-Wende. Die Statistik des Bakom von 2011 zeigt es auch für die Schweiz deutlich: Ab 2000 wurden erstmals mehr Mobile- als Festnetzabonnemente verkauft. Und sie befinden sich seither auf der Überholspur: 2006 gab es bereits doppelt so viele Mobilewie Festnetzabos, 2010 waren es pro 100 Einwohner sogar über 120 Mobile- Abonnemente. Events egovernment-workshops der i-web.ch Im Frühjahr 2013 lädt i-web.ch Interessierte wieder zu ihren beliebten egovernment- Workshops ein. Sie richten sich in erster Linie an Neukunden, welche die Produkte der i-web.ch noch nicht vertieft kennen. Mehr über diese und andere i-web-workshops erfahren Sie auf der Website: > i-web.ch am Swiss egovernment-forum Am diesjährigen Swiss egovernment Forum referierte i-web.ch zum Thema «Vernetzt und mobil Die Gemeindelösung verbindet globale Datennetze und lokalen Bedarf». Das Referat ist auf der Website zugänglich: > > Infothek > Referate Impressum Herausgeberin: Innovative Web AG (i-web.ch), Weinbergstrasse 72, 8006 Zürich, Tel , Fax , Konzeption und Gestaltung: Prime Communications AG, Zürich, Redaktion und Produktion: Prime Communications AG, Zürich; i-web.ch, Fotos: Tina Steinauer, Lorenz Ilg (i-web.ch), Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Beim Blick auf die häufigsten Verwendungszwecke des Internets durch Privatpersonen fällt auf, dass der Kontakt mit der öffentlichen Verwaltung bereits an dritter Stelle steht. Nicht nur das: Mit einem Vorsprung von 16 Prozentpunkten grenzt sich der Verwaltungskontakt klar nach unten ab, während er mit nur zwei Prozentpunkten Rückstand bereits im Begriff ist, News- und Informationsbeschaffung als zweitwichtigsten Verwendungszweck abzulösen. Daraus wird deutlich, welchen Stellenwert die Verfügbarkeit von egovernment heute auf mobilen Wegen hat. Auf den Trendbegriff «digital Natives» folgt nämlich bereits ein neuer: Die neue Smartphone- Generation, die «mobile Natives», werden mit den Verwaltungsbehörden in Zukunft auf mobilen Wegen kommunizieren. Die öffentliche Hand tut gut daran, diese rasante Entwicklung im Auge zu behalten, bevor ihre Kunden auswandern. 8 i-web News 12/2012

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