AKTUELLES VON QEP AKTUELLES VON QEP. HINTERGRUND Hygiene im QEP-Qualitätsziel- Katalog. AKTION SAUBERE HÄNDE Eine Kampagne der WHO

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1 AKTION SAUBERE HÄNDE Eine Kampagne der WHO AKTUELLES VON QEP PraxisCheck Informationssicherheit HINTERGRUND Hygiene im QEP-Qualitätsziel- Katalog Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, nosokomiale Infektionen sind nicht zuletzt durch die Berichterstattung der Medien ins Zentrum des Interesses gerückt. Sie können stationär, aber auch im ambulanten Bereich auftreten und sind durch geeignete Hygienemaßnahmen vermeidbar. Besonders mit einer guten Händedesinfektion - einer kostengünstigen und einfach durchzuführenden Maßnahme - können Patienten und medizinisches Personal vor der Übertragung von krankheitsverursachenden und multiresistenten Erregern geschützt werden. In dieser Ausgabe informieren wir Sie über die AKTION Saubere Hände, eine Kampagne der WHO, gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit. Unser Appell an Sie: Machen Sie mit und helfen Sie, Infektionen zu vermeiden. ABONNEMENT: Newsletter.html IMPRESSUM Herausgeber: Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV, Herbert-Lewin-Platz 2, Berlin Redaktion: Dr. Franziska Diel (v.i.s.d.p.) Jytte Buchholtz Ulrike Schmitt Eva Wegner Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers. AKTUELLES VON QEP Dr. Andreas Köhler Vorstandsvorsitzender der KBV WOLLEN SIE DIE INFORMATIONSSICHERHEIT IN IHRER PRAXIS TESTEN? Die zunehmende Anwendung von EDV-Systemen in Praxen, bei gleichzeitig steigender Vernetzung mit dem Internet, ermöglicht es Arbeitsabläufe und Informationsbeschaffung zu vereinfachen, stellt zugleich aber hohe Anforderungen an die Informationssicherheit (Datenschutz und Datensicherheit). Der Schutz von sensiblen Patientendaten ist von elementarer Bedeutung. Im Sommer soll auf der Website der KBV Mein PraxisCheck Informationssicherheit für alle Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen. Mit Hilfe dieser elektronischen Checkliste können sich ärztliche und psychotherapeutische Praxen bzw. MVZ in wenigen Minuten bewerten und zu den vielfältigen Anforderungen einen Überblick verschaffen. Gleichzeitig erhalten die Anwender konkrete Hinweise und praktische Tipps zur Verbesserung des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die Selbstbewertung basiert auf QEP und orientiert sich an den Anforderungen der ISO und Standards des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Wer das Tool schon vor der Veröffentlichung ausprobieren und uns zur Anwendung eine Rückmeldung geben möchte, kann einen Testzugang über anfordern. Ein Service der KBV und der KVen QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

2 AKTION SAUBERE HÄNDE EINE KAMPAGNE DER WHO Fünf Jahre nach dem Start der WHO Kampagne haben 38 Länder auf nationaler Ebene eine Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion gestartet. Im Jahr 2005 startete die WHO eine weltweite Initiative zur Verbesserung der Patientensicherheit, in der die Händedesinfektion und die Vermeidung von damit verbundenen Infektionen im Mittelpunkt stehen. Warum steht die Händedesinfektion im Mittelpunkt? Die Händedesinfektion gehört für jede Berufsgruppe zu den Standardmaßnahmen bei der Versorgung von Patienten. Sorgfältig durchgeführt ist sie imstande das Infektionsrisiko für die Patienten zu senken, das Transmissionsrisiko von Erregern zu reduzieren und zum Personalschutz beizutragen. In Deutschland ist dies die am 1. Januar 2008 gestartete AKTION Saubere Hände. Die erste Kampagne von 2008 bis 2010 richtete sich primär an die Leitungsebene von Krankenhäusern und anderen stationären Einrichtungen. Da die Gesundheitseinrichtungen in Deutschland jedoch bei der Betreuung von Patienten stark vernetzt sind, reicht eine alleinige Kampagne für den stationären Sektor nicht aus. Neben den Krankenhäusern und weiteren stationären Einrichtungen richtete sich die zweite Kampagne ab 2011 auch an Alten- und Pflegeheime sowie den ambulanten Sektor. Für jeden dieser drei Bereiche wurde ein eigenes Modul entwickelt, dass die jeweiligen speziellen Anforderungen berücksichtigt. In jedem Modul werden spezielle Einführungskurse mit Arbeitsmaterialien angeboten und Messmethoden dargestellt, mit denen die Händedesinfektion und der Desinfektionsmittelverbrauch überprüft werden kann. Neben der Beobachtung der Händedesinfektion und der somit zu bestimmenden Compliance kann auch das sogenannte HAND-KISS zur indirekten Messung eingesetzt werden. Beobachtungen sind sehr zeitaufwändig und können immer nur über einen eingeschränkten Zeitraum durchgeführt werden. Mit dem HAND-KISS kann der Händedesinfektionsmittelverbrauch in einer Einrichtung kontinuierlich gemessen und die eigenen Daten mit Referenzdaten verglichen werden. Durch diesen Vergleich soll der Anstoß gegeben werden, wenn notwendig Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten. Dadurch hat die Einrichtung die Möglichkeit das Händedesinfektionsverhalten in ihrer Einrichtung zu bewerten. Durch eine kontinuierliche Nutzung können Verläufe dargestellt und somit Veränderungen im Händedesinfektionsverhalten aufgezeigt werden. Derzeit gibt es 838 Einrichtungen, die als Teilnehmer an der AKTION Saubere Hände geführt werden, die sich verpflichtet haben, bestimmte Mindestmaßnahmen umzusetzen. Die AKTION Saubere Hände hat das WHO-Modell zur Händedesinfektion angepasst und ein Poster herausgegeben, das die fünf Indikationen übersichtlich darstellt (siehe Abb. links, Bestellformular auf unter Arbeitsmaterialien ). QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

3 Der größte Feind des Wissens ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit. Henry Thomas Buckle Händedesinfektion richtig durchführen - wann und wie? Von der WHO wurde ein Modell entwickelt, das fünf Indikationsgruppen bündelt, in denen die Händedesinfektion unbedingt notwendig ist: Indikation - Wann VOR Patientenkontakt VOR aseptischen Tätigkeiten NACH Kontakt mit potentiell infektiösen Materialien NACH Patientenkontakt NACH Kontakt mit Oberflächen in unmittelbarer Umgebung des Patienten Warum Um die Patienten vor Erregern des medizinischen Personals zu schützen Um die Patienten vor dem Eintrag von Erregern in sterile Körperbereiche zu schützen Schutz des Personals, des Patientenzimmers und nachfolgender Patienten vor Erregern Schutz des Personals, des Patientenzimmers und nachfolgender Patienten vor Erregern Schutz des Personals, des Patientenzimmers und nachfolgender Patienten vor Erregern Desinfektionsmittel auf die trockenen Hände! Hände müssen nass sein (vom Desinfektionsmittel) Daumen, Fingerkuppen und Nagelfalz nicht vergessen 30 Sekunden Einwirkzeit Bitte beachten: Nur bei sichtbarer Verschmutzung Waschen mit Wasser und Seife unlackierte Fingernägel keine Ringe und Uhren tragen QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

4 INTERVIEW MIT FRAU DR. MED. CHRISTIANE REICHARDT Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hygiene und Umweltmedizin Was sind die größten Hindernisse bzw. typischen Fehler, die eine korrekte Händedesinfektion erschweren? Foto: Aktion Saubere Hände Dr. med. Christiane Reichardt Kontakt Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin, Hindenburgdamm 27, Berlin Tel: 030/ Untersuchungen zur Compliance der Händedesinfektion, also zur Bereitschaft der konsequenten Anwendung bzw., etwas strenger ausgedrückt, die Befolgung von Regeln, gibt es nur aus den stationären Bereichen. Diese zeigen, dass die Compliance bei medizinischen Angestellten bei ca. 50% liegt. Je nach Berufsgruppe und Fachrichtung gibt es jedoch zum Teil beträchtliche Unterschiede. Befragungen von Mitarbeitern ergeben ein buntes Bild hinsichtlich der Gründe, eine indizierte Händedesinfektion NICHT zu machen. Dabei werden in abnehmender Häufigkeit unter anderen genannt: Stress, Zeitdruck, andere Tätigkeiten haben Vorrang, Vergessen, Angst vor Hautschäden, Unsicherheit wann eine Händedesinfektion indiziert ist, fehlende Vorbilder etc. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Umstand, dass die Effektivität der Händedesinfektion hinsichtlich der Vermeidung von Transmissionen und Infektionen angezweifelt wird. In Beobachtungsstudien wird sehr schnell klar, dass bei schnell aufeinanderfolgenden Tätigkeiten, welche auch noch häufig unterbrochen werden, eine hohe Unsicherheit besteht, wann eine Händedesinfektion sinnvollerweise erfolgen sollte. Können Sie uns dazu ein Erlebnis aus der ambulanten Versorgung schildern? In Diskussionen mit niedergelassenen Kollegen werde ich immer wieder mit dem Argument konfrontiert, dass die Patienten in diesem Bereich ja nicht so schwer krank seien und somit Übertragungen sowie Infektionen als Folge einer ambulanten Behandlung nicht oder extrem selten vorkommen würden. Leider haben wir diesbezüglich keinerlei Daten aus dem niedergelassenen Bereich, mit welchen diese Aussage gestützt bzw. widerlegt werden könnte. Fakt ist aber, dass Maßnahmen am Patienten, vor allem wenn es sich um invasive Maßnahmen handelt, auch im ambulanten Bereich mit denselben hygienischen Standards durchgeführt werden müssen wie im stationären Bereich. Was haben Praxisteams davon, wenn sie bei der AKTION Saubere Hände mitmachen? Unser Logo hat sich als Qualitätssiegel bei Patienten und Angehörigen sehr gut etabliert und einen hohen Wiedererkennungswert. Man kann also davon ausgehen dass es auch im niedergelassenen Bereich positiv bewertet wird. Die Kampagne bietet allen Teilnehmern verschiedene Fortbildungsmaterialen, so zum Beispiel Powerpoint-Präsentationen zu den Themen Indikationen der Händedesinfektion, Handschuhe und Händedesinfektion und Hautschutz und Hautpflege inklusive Hintergrundinformationen. Darüber hinaus können kostenfrei Werbematerialen wie Poster, Postkarten oder Aufkleber einmalig angefordert werden. Wie können sich interessierte Praxen bei der Aktion Saubere Hände anmelden? Wenn Sie und Ihre Praxis an der AKTION Saubere Hände teilnehmen wollen, können Sie sich hier anmelden: Auf der Website finden die Praxen eine ausführliche Anleitung zum Ausfüllen des Formulars sowie zur Erhebung der Daten. Alle erhobenen Daten werden streng vertraulich behandelt. QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

5 Nicht Erklärungen helfen uns weiter, sondern unser Wille voranzuschreiten. Zitat von Paulo Coelho Was wird von teilnehmenden Praxen erwartet? Bei einer Teilnahme verpflichten Sie sich zu folgenden Maßnahmen: Jährliche Erfassung des Verbrauchs von Händedesinfektionsmittel sowie der Behandlungsfälle im HAND-KISS-AMBU-Modul des Krankenhaus Infektions Surveillance Systems (KISS) Erfassung der Ausstattung mit Händedesinfektionsmittelspendern (Soll: Pro Sprech-/Behandlungszimmer ein Spender) Jährliche Fortbildung rund um das Thema Händedesinfektion und Transmissions- Vermeidung Alle aktiven Teilnehmer werden auf einer Liste auf der Website geführt. Von der AKTION Saubere Hände erhalten Sie Poster und Aufkleber und können alle Vorträge inklusive Hintergrundinformation kostenlos nutzen. Außerdem wird für die Dauer der Kampagne regelmäßig Kontakt zu Ihnen über und Telefon gehalten (Newsletter, Nachfragen zu Daten etc.). Eine Übersicht über Anforderungen, Inhalte und Leistungen sehen Sie hier: HINTERGRUND Das Thema Hygiene im QEP-Qualitätsziel-Katalog In QEP ist das Thema Hygiene bereits an vielen Stellen fest verankert. Der Händehygiene ist ein eigenes Kernziel gewidmet: Alle Mitglieder des Teams halten die Anforderungen bezüglich Händehygiene, Hautschutz und Schutzkleidung ein. [4.3.3.(2) QEP-Qualitätsziel-Katalog, Version 2010, Seite 126] Hier wird nach leicht erreichbaren Handwaschplätzen, Spendern für Hautreinigungs- und Händedesinfektionsmittel, geeigneten Hautpflegeprodukten und Einmalhandtüchern gefragt. Auch der Hautschutzplan und Schutzkleidung werden thematisiert. Und das Wichtigste: Kennen alle Teammitglieder die Maßnahmen der Händedesinfektion und können sie demonstrieren? Weitere Qualitätsziele in QEP: (5) Verringerung Infektionsrisiko (1) Entsorgung von Abfall (1) Hygieneplan (2) Händehygiene und Hautschutz (3) Aufbereitung Medizinprodukte (4) Hygienerelevante Daten (5) Infektionsschutzgesetz QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

6 WIR GRATULIEREN HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR ERFOLGREICHEN QEP-ZERTIFIZIERUNG Rezertifizierte Praxen: Dr. med. Hannes Bub aus Langenzenn Dr. med. Elke Krapp aus Wehrheim Dr. med. Ralf Tanz, Dr. med. Frank Leppin aus Erfurt Dr. med. Barbara Stollberg, Dipl.-Med. Annegret Jakob aus Salomonsborn Dr. med. Martin Markreiter aus München Dr. med. Rolf Zielinski, Dr. med. Mathias Schuffenhauer, Dr. med. Kai Adler aus Erding Dr. med. Lutz Dürrschnabel aus Bühl Hans-Dietrich Gersdorf, Andreas Speth aus Goldbach Dr. med. Jürgen Regul aus Marklohe Dr. med. Siegfried Wiesenberg, Dr. med. Petra Wiesenberg aus Lahr Dr. med. Jan-Peter Jancke aus Heide Dr. med. Thomas von Rothenburg, Dr. med. Hans-W. Christl, Dr. med. Wolfgang Reid, Dr. med. Sabine Adam aus Hamburg Dr. med. Nikolai Gorbachevski/ HNO Gemeinschaftspraxis aus Ahlen Dipl.-Psych. Anke Haustedt, Karlfrid Hebel-Haustedt, Frank Damhorst aus Bad Salzuflen Dr. med. Beate Withöft, Dr. med. Detlef Withöft, Dr. med. Lothar Schäfer aus Neutraubling Dr. Dr. Jürgen Abrams, Dr. med. Barbara Remy-Hammer, Dr. med. Rolf Klütsch aus Hamm Dr. med. Gerhard Naujocks, Dr.med. Wulf-Rüdiger Niendorf, Dr.med. Mario Wähler, Dr.med. Anna Hedwig Wilkowski, Dr.med. Krzystof Zakrzewski aus Greifswald Dr. Dr. med. dent. Peter Heer aus Schweinfurt Dr. med. Hans Scheithauer aus München Dr.med. Manfred Kistler aus Mainburg Dr. med. Sultan Afghanyar aus Wiesbaden Dr. med. Michael Hartmann, Dr. med. Micaela Toussaint, Dr. med. Iris Weingard, Dr. med. Karsten Hartmann, Dr. med. Marta Gonzáles Sánchez aus Freiburg Dr. med. Andrée Anklam aus Strasburg Dr. med. Matthias Bertram, Detlef Richter, Dr. med. Jörg Grünheid aus Alfeld Dr. med. Martina Teja aus Kirkel Dr. med. Gerd Schmitz-Bargon, Dr. med. Ulf Große Meininghaus aus Linz Dr. med. Karl-Heinz Kastner, Dr. med. Stefan Reitschuster, Dr. med. Alexander König aus Dillingen Dr. med. Ulrich Huschka, Dr. med. Ingolf Rau, Dr. med. Sylke Frank aus Roth Dr. med Ralf Kiene, Dr. med Oliver Schwarze aus Bremen Dr. med Thomas Böck aus Trier Dr. med. Heike-Franziska Weidemann, Prof. Dr. Lars Köhler aus Hannover Dr. med. Klaus D. Stock, Dr. med. Anna J. Stock aus Bad Mergentheim Dr. med. Mahmut Koca aus Nürnberg Dr. med. Ute Marnitz aus Stahnsdorf Dr. med. Maria Höhle aus Hamburg Dr. med. Wolfgang Lessel aus Magdeburg Dr. med. Martin Hübscher aus Kaufbeuren Dr. med. Martin Klein, Dr. med. Klaus-Ulrich Oehler, Petra Kreienkamp aus Würzburg Dr. med. Uwe Härle aus Offenburg Dr. med. Christian Bormann aus Erfurt Dr. med. Horst Michalek aus Hausach Dr. med. Martin Welcker aus Planegg Dr. med. Ewald Zeimantz aus Gerolstein Dr. med. Detlef Arleth, Dr. med. Axel Heider aus Albstadt Dr. med. Arthur Feyrer aus Gengenbach MVZ Chimanos aus Berlin Dr. med. Werner Witzenrath, Dr. med. Ulrike Diener aus Gengenbach Dr. med. Adel Kapasne Kardos aus Hausach Dr. med. Marcus Auel aus Hausach Dr. med. Elke Blessing aus Albstadt Dr. med. Joseph Gross, Dr. med. Jutta Witzke-Gross aus Rüsselsheim Dr. med. Andrea Kusch, Dr. med. Oliver Kusch, Dr. med. Olaf Braun aus Kusel QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

7 Zertifizierte Praxen: Dr. med. Kathrin Printky aus Quendlinburg Prof. Dr. med. Rudolf Voigtmann, Dr. med. Dörthe Schaffrin-Nabe aus Bochum Dr. med. Adrian Chinta, Dr. med. Jochen Bredel aus Darmstadt Dr. med. Artur Zimmermann aus Bad Aibling Dr. med. Ramon Handro aus Gera Dr. med Uwe Taufertshöfer, Frank Schwarzbach aus Kaiserslautern Dr. med. Nils Focke, Dr. med. Milad Maroun aus Neubrandenburg Dr. med. Hartwig Stutzer aus Otterndorf Dr. Burkhard Sorge-Hädicke aus Essen MVZ Nierenzentrum Südharz aus Herzberg Dr. med. Thomas Käser, Matthias Kraft, Dr. med. Ingrid Mahle, Dr. med. univ. Ilse Becker, Annegret Begert aus Freudenstadt Tagesklinik aus Würzburg Dr. med. Roland Rudolph, Dr. med. Jana Sengpiel, Dr. med. Ulla Freifrau von Verschuer aus Essen Dr. med. Hans-Joachim Sommer, Dr. med. Hans-Henning Bräuer aus Hamburg Dr. med. Dieter Englert aus Tauberbischofsheim Orthozentrum Main-Rhön aus Schweinfurt Dr. med. Ellen Lundershausen, Dr. med. Denise Lundershausen- Schmidt aus Erfurt Vivantes MVZ Spandau aus Berlin David Hinder, Dr. med. Susanne Hinder aus Fulda Anästhesiezentrum OLDENBURG aus Oldenburg Dr. med. Rainer Hafer, Dr. med. Brigitte Sommer-Hafer, Elena Lust aus Stemwede-Dielingen Dr. med. Gunther Sörgel-Hoegen aus München Richard Reiter aus München Kersten Freytag, Fuad Ibrahim, Dr. med. Kund Schulze aus Hamburg Dr. med. Norbert Puhan aus Berlin Dr. med. Dr. Sabine Biernat, Manfred Küster, Dr. med. Stephan Hüls aus Sande Ärztliche Notfallpraxis aus Ratingen Dialysezentrum Schöneberg-Tempelhof aus Berlin Dr. med. Heribert Knechten aus Aachen Dr. med. Joachim Thiel, Dr. med. Uwe Auf der Straße aus Herten Dr. med. Sameh Akbik aus Wiesbaden Dr. med. Gerald Kreft, Dr. med. Marc-Eric Stranghöner aus Bielefeld" Dr. med. Burkhard John, Dr. med. Stefan Böhm aus Schönebeck" Dr. med. Werner Freier, Dr. med. Bernd Sievers aus Hildesheim Dr. med. Bernd-Werner Kock, Christian Kock aus Vechta Hämatologisch-Onkologische Schwerpunktpraxis aus Troisdorf Dr. med. Charlotte Pfadler aus München Dr. med. Peter Lemm aus Berlin Dr. med. Jörg Pfingstmann, Dr. med. Helmut Zachewicz, Dr. med. Barbara Bast aus Herten Dr. med. Thorsten Mihm/ Frauenarztpraxis AGZ Wiesbaden Dr. med. Wolfram Pfeiffer aus Karlsruhe Dr. med. Carlo Pelzer aus Köln Dr. med. Stefan Blönnigen, Dr. med. Susanne Hülsiepen aus Neuss Dr. med. Sven Hoffmann, Dr. med. Thomas Müller aus Gera Dr. med. Christine Wern aus Dreieich Dr. med. Peter Filzmayer, Michael Roos, Dr. med. Tillmann Busse aus Dietzenbach Dr. med. Sylke Holderied aus Brand-Erbisdorf Dr. med. Steffi Busch aus Mühlhausen Dr. Ildiko Kátay, PD Dr. med. Marcel Reiser aus Köln Dr. med. Friedrich Fröhle, Dr. med. Marlies Gremminger- Fröhle aus Reichenau Dr. medic. Maria Werthmann aus Filderstadt Dr. med. Petra Thiele-Ebbinghausen, Dr. med. Frank Lorenz aus Bassum Dr. med. Vera Schnell, Dr. med. Marianne Struwe aus Regensburg PD Dr.med. Tina Buchholz aus München Dr. med. Martin Stauder, Dr. med. Jeffrey Sheel aus Frankfurt Dr. med. Jutta Schürmann aus Bad Homburg Dr. med. Andreas Strack aus Darmstadt Prof. Dr. med. Hans-Heinrich, Dr. med Jörg Felgner, Dr. med Wiebke Franz aus Kiel Dr. med Uta Nitzsche, Dipl. Med. Matthias Mühl aus Leipzig Dr. med. Angelika Müller-Brodel, Dr. med. Christoph Brodel aus Berlin Dipl.-Med. Andreas Venz aus Pößneck Dr. med. Annette Neumeister, Dr. med. Michael Hahn, Eberhard Schmid, Dr. med. Jens Schröter aus Ludwigsburg Dr. med. Brunhilde Roedel, Dr. med. Martha Kehr-Achatz aus München Rüdiger Schott aus Frankfurt am Main Michael Meyer-Andresen aus Stockelsdorf Prof. Dr. med. Gundula Thiel, Dr. med. Petra Zschieschang aus Berlin Dr. med. Marcel Wiesener aus Friedrichshafen Radiologische & Nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis aus Reifenstein Dr. med. Corinna Beckelmann, Harald Staub, PD. Dr. med. Josef Pospiech aus Borken Dr. med. Wolfgang Pilz aus Bensheim Armin G. Kaa aus Roth QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

8 Dr. med. Hans-Otto Breithaupt, Rudolf Klippert aus Reiskirchen Dr. med. Sylvia Bergler aus Bremen Dr. med. Dieter Mentges, Viktor Kessler aus Ludwigshafen Dr. med. Rudolf Weitzell, Dr. med. Maria Thiemann, Birgit Wetzka, Franz Geisthövel aus Freiburg Prof. Dr. med. Helmut Reichel Dialysezentren aus Villingen- Schwenningen, Donaueschingen, Freudenstadt und Hechingen Dr. med. Rafat Abu Daher, Dr. med. Jann Peter Lauxtermann aus Berlin" Dr. med. Fritz Amecke-Mönnighoff, Thomas Castedelleo, Dr. med. Caroline Seidel aus Bremen Dr. med. Ursula Scheper, Dr. med. Hubert Scheper, Dr. med. Nikolaus Scheper aus Marl Ronald Thoms aus Berlin Dr. med. Waltraud Jobst aus Hanhofen Dr. med. Gudrun Kemmerling, Dr. med. Stephan Eckert aus Sindelfingen Dr. med. Samuel Fischmann aus Offenbach Dr. med. Heike-Ariane Washeim aus Zirndorf Dr. med. Heinz Manzke, Dr. med. Wolfgang Zigrahn, Dr. med. Klais Michler, Dr. med. Jan Hause aus Moers Dr. med. Andreas Öschger, Dr. med. Peter Heilmann, Dr. med. Irene Lütte-Fiedler, Dr. med. Matthias Ertel aus Laufenburg Dr. med Christine Zimpfer, Dr. med Anette Zimpfer-Keese aus Mannheim Dr. med. Helena Frankota aus Türkheim Dr. med. Detlef Malinski, Dr. med. Petra Bruns aus Wilhelmshaven Dr. med. Thomas Buchmüller,, Dr. med. Alexander König aus Günzburg Dr. med. Thomas Paiss, Dr. med. Martin Stoschek aus Ulm Dr. med. Hans-Gerald Forg aus Mainz-Marienborn Dr. med. Tanja Schaefer, Frau Königkrämer aus Koblenz Herzlichen Glückwunsch! QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

9 PRAXIS-SERVICE TERMINE ++ LITERATUR ++ SPECIALS ++ LINKS TERMINE: VORSCHAU AUF INTERESSANTE TERMINE Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2012, ICC Berlin Tag der Niedergelassenen am Fehler-, Risiko- u. Beschwerdemanagement, KV RLP, Mainz QEP-Update von QEP 2005 auf QEP 2010, KV Bayerns, Regensburg Datenschutz in der Arztpraxis, KV Niedersachsen, Oldenburg QM-Akademie Fit für QM in 4 Tagen, KV RLP, Mainz /24.10./07.11./ QEP-Intensivkurs (ein Kurs), KV Berlin 14.11/ Hygienemanagement in Arztpraxen, KV Bayerns, Augsburg Hygiene in der Arztpraxis, KV Niedersachsen, Hannover LITERATURTIPP: DAS QEP-TEAM EMPFIEHLT Kampf der Mikroben-Mafia, Berliner Ärzte 4/2012 S. 14 ff. Evaluation of the national Cleanyourhands campaign to reduce Staphylococcus aureus bacteraemia and Clostridium difficile infection in hospitals in England and Wales by improved hand hygiene: four year, prospective, ecological, interrupted time series study BMJ 2012;344:e3005 (published 3 May 2012) SPECIALS: ZUM SURFEN EMPFOHLEN Kompetenzzentrum Patientensicherheit der KVen und der KBV Richtlinien des RKI zur Händedesinfektion, gelten für alle Bereiche des Gesundheitswesens Gemeinsame Seite von RKI und BZgA, Aufklärung über Hygiene im Alltag. Aktionsbündnis Patientensicherheit e.v. Nationales Referenzzentrum für die Surveillance nosokomialer Infektionen. QEP - Qualität und Entwicklung in Praxen. Newsletter 14 Juni

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