Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen"

Transkript

1 Regionale Bildungslandschaft Köln Regionales Bildungsbüro Inklusion - Bettina Albrot Willy-Brandt-Platz 3, Köln Tel. 0221/ Mail: Dezember 2013 Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter an Kölner Schulen, liebe Lehrerinnen und Lehrer an Kölner Schulen, zum Abschluss des Jahres 2013 möchte Sie das "Qualifizierungsnetzwerk Inklusion Köln" über aktuelle Informations- und Qualifizierungsangebote in Köln zum Thema Inklusion informieren. In diesem Newsletter finden Sie Hinweise auf sieben aktuelle Angebote verschiedener Einrichtungen. Wir möchten Sie wieder ausdrücklich darauf hinweisen, dass für die Qualität der Fortbildungs- und Qualifizierungsinhalte der jeweilige Veranstalter verantwortlich ist. Außerdem sind einige der Angebote kostenpflichtig. Bitte achten Sie daher auf die entsprechenden Hinweise! Inhaltsübersicht: 1) Offener Workshop: "Unterrichtseinheiten inklusiv planen 2) Veranstaltungsreihe: Wie machen die das? 3) Körperbehinderte Kinder und Jugendliche inklusiv unterrichten 4) Angebote des Fortbildungszentrums des Zentrums für Frühbehandlung und Frühförderung e.v. 5) Fortbildung: Fördernde Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern mit herausfordernden Verhaltensweisen: 6) Fortbildung: Konzepte zur Prävention und Intervention von Mobbing: 7) Workshop I + II: Klassenrat 8) Allgemeine Informationen zum Qualifizierungsnetzwerk Inklusion Köln

2 1) OFFENER WORKSHOP "UNTERRICHTSEINHEITEN INKLUSIV PLANEN" Sie haben Schülerinnen und Schüler mit Behinderung oder sonderpädagogischem Förderbedarf in Ihrer Klasse. Sie bereiten eine Unterrichtseinheit vor. Wie können Sie den Unterricht planen, damit er allen Schüler/innen gerecht wird? Für Lehrer/innen heterogener Klassen Montag, 13. Januar 2014, Uhr Montag, 17. Februar 2014, Uhr Montag, 24. März 2014, Uhr Beratungsstelle Inklusion, Luxemburger Straße 189, Köln Programmablauf / Inhalte: In den Offenen Workshops Unterrichtseinheiten inklusiv planen stehen Ihnen erfahrene Lehrer und Sonderpädagogen aus dem Gemeinsamen Unterricht in Grundschule und Sekundarstufe bei der Planung Ihrer Unterrichtseinheit zur Seite. Sie bringen Ihr Lehrwerk, Ihre vorgesehenen Unterrichtsmaterialien, Ihre Planung mit. Ιm Workshop wird gemeinsam überlegt, wie Material, Aufgaben und Unterrichtssetting für Ihre Schüler passend gemacht werden können. Anmeldung ist nicht erforderlich, aber hilfreich für unsere (inhaltliche) Planung. Wir bitten um einen Kostenbeitrag von 10 Euro. mittendrin e.v. Luxemburger Str Köln Tel. 0221/ Internet: 2

3 2) VERANSTALTUNGSREIHE: Wie machen die das? Gemeinsames Lernen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung ist für viele Schulen Neuland. Für andere gerade in Köln ist es seit Jahren gelebter Alltag. In unserer Veranstaltungsreihe stellen sie ihre Konzepte für Unterricht und Schulorganisation vor. 14. Januar 2014; 19:00 Uhr Schule Kunterbunt: Lernen in Familienklassen (Altersmischung, multiprofessionelle Teamarbeit). Referentin: Uschi Brockerhoff 18. Februar 2014; 19:00 Uhr Grundschule Mainzer Straße. Auch schwerstbehinderte Kinder gehören dazu (Unterrichtsgestaltung, Teamarbeit). Referentin: Barbara Sengelhoff 11. März 2014; 19:00 Uhr Gesamtschule Holweide. Erfahrung aus zwei Jahrzehnten Integration (Unterrichtsgestaltung, Teamstruktur, Soziales Lernen). Referentin: Astrid Schulze Beratungsstelle Inklusion des mittendrin e.v. Luxemburger Straße Köln 0221/ KVB Haltestelle Arnulfstraße (Linie 18) Achtung: Anmeldung wegen begrenzter Platzzahl erforderlich! Wir bitten die Besucher unserer Veranstaltung um einen Kostenbeitrag von 5 Euro. mittendrin e.v. Luxemburger Str Köln Tel. 0221/ Internet: 3

4 3) Körperbehinderte Kinder und Jugendliche inklusiv unterrichten Kinder mit Körperbehinderungen leben mit einer Vielzahl an Entwicklungsbesonderheiten, die sich oft auch auf das Lernverhalten auswirken. Einige Besonderheiten sind offensichtlich, andere nur schwer zu erkennen. Kinder mit Körperbehinderungen in inklusiven Schulen fühlen sich oft überfordert, weil sie unbedingt mithalten wollen. Andere werden stigmatisiert oder erleben sich als Außenseiter. Wieder andere fühlen sich unterschätzt und unterfordert. Grundlegende Informationen über die Entstehung von Körperbehinderungen und deren Entwicklungsverläufe, die Lebenserschwernisse dieser Kinder sowie die Auswirkungen auf Lernen, Konzentration und Verhalten bilden die Basis für das pädagogische Handeln im schulischen Alltag und einen verstehenden Umgang mit diesen Kindern. Diese Fortbildung kann als Schulinterne Fortbildung gebucht werden. Der Umfang der Fortbildung liegt zwischen 4-8 Stunden, je nach Bedarf der Schule. Referent: Prof. Dr. Jens Boenisch, Universität zu Köln, Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung & Forschungs- und Beratungszentrum für Unterstützte Kommunikation (FBZ-UK) Nach Absprache Ihre Schule Programmablauf / Inhalte: Grundlagen zu ausgewählten Körperbehinderungen Besonderheiten in der Entwicklung körperbehinderter Kinder Auswirkungen auf das Lernverhalten und die psycho-soziale Entwicklung Pädagogische Konsequenzen für den Unterricht auf Anfrage (abhängig vom Umfang der Fortbildung) FBZ ggmbh (Forschungs- und Beratungszentrum gemeinnützige GmbH) Klosterstr. 79b, Köln Tel:

5 4) Angebot des Fortbildungszentrums des Zentrums für Frühbehandlung und Frühförderung e.v. Das aktuelle Kursprogramm des Fortbildungszentrums des Zentrums für Frühbehandlung und Frühförderung e.v. umfasst Kurse zu unterschiedlichen Themenkomplexen (Pädagogik / Diagnostik / Therapie / Systemisches Arbeiten / Gesprächsführung ) Speziell zur Inklusion können Sie im ersten Quartal nachfolgende Kurse besuchen: Kursnummer: Machen Sie sich fit für die Inklusionszukunft - Gemeinsam fördern... Wer macht was in der Inklusion? Termin: (09:00-16:15 Uhr) bis (09:00-16:15 Uhr) Kursgebühr: 170,00 Euro Detaillierte Informationen unter: det/464/machen-sie-sich-fit-fuer-die-inklusionszukunftgemeinsam-foerdern...-wer-macht-was-in-der-inklusion-/kurssuche.html Kursnummer: Machen Sie sich fit für die Inklusionszukunft - Gemeinsam eine Sprache finden... Techniken der Moderation und Kommunikation im inklusiven System Termin: am (09:00-16:15 Uhr) Kursgebühr: 120,00 Euro Detaillierte Informationen unter: det/427/machen-sie-sich-fit-fuer-die-inklusionszukunftgemeinam-eine-sprache-finden...-techniken-der-moderation-und-kommunikation-im-inklusivensystem/kurssuche.html Kursnummer: Machen Sie sich fit für die Inklusionszukunft - Gemeinsam Ziele finden... ICF im Inklusiven System Termin: (09:00-16:15 Uhr) bis (09:00-16:15 Uhr) Kursgebühr: 170,00 Euro Detaillierte Informationen unter: det/465/machen-sie-sich-fit-fuer-die-inklusionszukunftgemeinsam-ziele-finden...-icf-im-inklusiven-system/kurssuche.html Informieren Sie sich auch über unser Leitbild / Zertifikat Inklusion, das wir 2014 zum ersten Mal anbieten: Veranstaltungsort und Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung e.v. Rolshover Straße Köln Tel / Fax:

6 5) Fortbildung: Fördernde Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern mit herausfordernden Verhaltensweisen: Die Kommunikation zwischen Lehrperson und Schülern spielt eine bedeutsame Rolle. Dabei ist es wichtig, eigene Kommunikationsmuster zu erkennen und zu erweitern. Die Absicht der Kommunikationsmuster des Kindes oder der Jugendlichen im herausfordernden Verhalten richtig zu deuten, hilft einen ernsten Konflikt frühzeitig zu minimieren. In diesem Fortbildungsangebot werden unterschiedliche Methoden und Muster der Kommunikation vermittelt und erprobt. Dabei geht es auch um die Reflexion der eigenen Handlungen. Ziel ist es, individuelle Möglichkeiten im eigenen Arbeitsfeld herauszuarbeiten und dort zu implementieren. Mit vielen praktische Übungen. nach Vereinbarung Inhouse Programmablauf / Inhalte (In kurzen Stichworten): Modelle der Kommunikation und deren Bedeutung für Verhalten Erkennen von Kommunikationsmustern in herausfordernden Situationen Einfluss von Nähe und Distanz im Konflikt Die Macht der Statuswippe in Konfliktsituationen Einsatz von Körpersprache in schwierigen Situationen Innere Haltung Authentizität im sicheren Handeln Einübung des Erlernten in Rollenspielen, gerne aus der eigenen Praxis Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Brod auf. Sie berät Sie gern. 8 USTD für maximal 16 Teilnehmer kosten 850,- Euro, 16 USTD mit max. 16 Teilnehmern kosten 1.300,- Euro wir für pänz e.v., Hansaring 84-86, Köln Telefon: Internet: 6

7 6) Fortbildung: Konzepte zur Prävention und Intervention von Mobbing: Mobbing kommt in allen Schulformen vor und stört erheblich das Schul- und Klassenklima. In jeder Schulklasse gibt es durchschnittlich ein bis zwei Kinder, die von ihren Mitschülern über einen längeren Zeitraum auf vielfältige Art und Weise Gewalt erfahren. Die extreme Belastung dieser Opfer offenbart sich häufig in psychosomatischen Beschwerden und Schulverweigerung. nach Vereinbarung Inhouse Programmablauf / Inhalte: Was ist Mobbing? Ursachen Prävention von Mobbing Formen des Mobbings (incl. Cybermobbing) Fallstricke im Umgangs mit Mobbing Mobbing-Intervention der No-Blame-Approach praktische Übungen in der Mobbing-Intervention Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Brod auf. Sie berät Sie gern. 8 USTD für maximal 16 Teilnehmer kosten 850,- Euro. wir für pänz e.v., Hansaring 84-86, Köln Telefon: Internet: 7

8 7) Workshop I + II: Klassenrat Zeit haben, um über Probleme in der Klasse zu sprechen", das mag die erste Assoziation zum Thema Klassenrat sein - und sie ist nicht falsch. Aber sich auf Klassenrat als neues Element in der Schule einzulassen, bedeutet viel mehr: einen wertschätzenden Umgang miteinander lernen, das Lernklima verbessern, die Klassenkultur und die Schulkultur positiv zu verändern. Der Klassenrat fördert die Empathie und Eigenverantwortlichkeit von Schülern. nach Vereinbarung Inhouse Programmablauf / Inhalte: Inhalt und Aufbau Workshop I: Klassenrat wie geht das? (4 UStd.) Ziele des Klassenrats Voraussetzungen Rolle des Lehrers Ablauf eines Klassenrats Themen des Klassenrates Nutzen, Vorteile und Grenzen Inhalt und Aufbau Workshop II: Einführung in Schule und Klasse (4 UStd.) Organisation Schülerrollen und Aufgaben im Klassenrat Gesprächsregeln Gesprächsführung Hilfreiche Methoden Praktisches Einüben einer Klassenratssitzung Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Brod auf. Sie berät Sie gern. Ein Workshop (4Ustd.) kostet für max. 20 TN 450,- Euro. wir für pänz e.v., Hansaring 84-86, Köln Telefon: Internet: 8

9 8) Allgemeine Informationen zum Qualifizierungsnetzwerk Inklusion Köln Allgemeine Informationen über das Qualifizierungsnetzwerk Inklusion Köln, die beteiligten Einrichtungen sowie weitere aktuelle Hinweise finden Sie auf bildung.koeln.de. Auch den aktuellen Newsletter finden Sie als PDF auf bildung.koeln.de: *** Sollten Sie Fragen zu den einzelnen Veranstaltungen haben, wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Veranstalter. Über Ihre Rückmeldungen und Anregungen zum Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln freuen wir uns jederzeit! Die nächste Ausgabe dieses Newsletters (Ausgabe 2014/1) erscheint voraussichtlich im März Sollten Sie diesen Newsletter zukünftig nicht erhalten wollen, teilen Sie uns dies bitte per E- Mail mit. Das Qualifizierungsnetzwerk Inklusion Köln dankt für Ihre Interesse an unserem Newsletter und wünscht Ihnen frohe Feiertage und erholsame Weihnachtsferien! Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Bettina Albrot Stadt Köln - Der Oberbürgermeister Amt für Schulentwicklung Regionales Bildungsbüro Stadthaus Ost, Raum 10 H 41 Willy-Brandt-Platz Köln Telefon: 0221/ Telefax: 0221/ Internet: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Inklusion an Kölner Schulen" finden Sie hier: Informationen zur Aufgabe Inklusion im Regionalen Bildungsbüro finden Sie ebenfalls auf bildung.koeln.de: Den Inklusionsplan für Kölner Schulen sowie weitere Informationen zur Inklusion in Köln finden Sie auf den Internetseiten der Stadt Köln: 9

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen Regionale Bildungslandschaft Köln Regionales Bildungsbüro Inklusion - Bettina Albrot Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln Tel. 0221/221-21313 Mail: bettina.albrot@stadt-koeln.de September 2014 Newsletter des

Mehr

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen Regionale Bildungslandschaft Köln Regionales Bildungsbüro Inklusion - Bettina Albrot Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln Tel. 0221/221-21313 Mail: bettina.albrot@stadt-koeln.de Dezember 2014 Newsletter des

Mehr

Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln

Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln Dipl. Psych. Mirka Schneider Paulo dos Santos Familienberatung und Schulpsychologsicher Schulpsychologischer Dienst Köln Folie 1 Familienberatung

Mehr

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln Regionale Bildungslandschaft Köln Regionales Bildungsbüro Inklusion - Bettina Albrot Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln Tel. 0221/221-21313 Mail: bettina.albrot@stadt-koeln.de März 2015 Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Konzept des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen. www.schulpsychologie-aachen.de

Konzept des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen. www.schulpsychologie-aachen.de Konzept des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen www.schulpsychologie-aachen.de Eine ganz normale weiterführende Schule Eine ganz normale weiterführende Schule - mit 600 Schülern und 35 Lehrkräften

Mehr

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Berufliche Schulen erhalten in Baden-Württemberg in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 eine weiterentwickelte Fremdevaluation, die in diesen beiden Schuljahren

Mehr

Einladung. zur Tagung der Schulleiterinnen und Schulleiter Wegweiser für den Schulalltag

Einladung. zur Tagung der Schulleiterinnen und Schulleiter Wegweiser für den Schulalltag Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen-Anhalt Vorsitzender Schulleiterinnen und Schulleiter Stellvertretende Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen Magdeburg, 2010-01-27 info@gew-lsa.de

Mehr

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 7 Schule und Bildung In der Zeit vom bis nach Thema geordnet Inhaltsverzeichnis Seite - Lernen mit digitalen Medien... - Lernförderliches

Mehr

Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System. Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg

Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System. Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System Kooperation Kooperationskultur Kooperation von Mitgliedern einer Organisation sowie mit anderen Organisationen Gemeinsame Verantwortung

Mehr

Konflikt-KULTUR MEDIATION UND TAT-AUSGLEICH. ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Stuttgart 2015. Sozialen Frieden (wieder) herstellen

Konflikt-KULTUR MEDIATION UND TAT-AUSGLEICH. ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Stuttgart 2015. Sozialen Frieden (wieder) herstellen ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Stuttgart 2015 MEDIATION UND TAT-AUSGLEICH Sozialen Frieden (wieder) herstellen Konflikt-KULTUR Demokratie Bildung Pravention Konflikte werden oft als belastend und

Mehr

bildungsangebot VOLKSSCHULE

bildungsangebot VOLKSSCHULE bildungsangebot VOLKSSCHULE Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer! Neben der Familie ist die Schule ein wesentlicher Raum der Sozialisation und somit ein wichtiger Ort, an dem vorbeugende Maßnahmen kindgerecht

Mehr

Schulentwicklung in Nordrhein Westfalen

Schulentwicklung in Nordrhein Westfalen Schulentwicklung in Nordrhein Westfalen Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung als pragmatische organisatorische Form zur Implementation inklusiver Schulpraxis und ihre Anforderungen an die

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie mehr von uns erfahren wollen!

Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie mehr von uns erfahren wollen! FRIEDRICH - FRÖBEL - SCHULE SCHULE MIT FÖRDERSCHWERPUNKT GEISTIGE ENTWICKLUNG UND EINER ABTEILUNG KÖRPERLICHE UND MOTORISCHE ENTWICKLUNG FÖRDERSCHULE DER STADT HANAU Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie

Mehr

Coaching für Peer Mediator/innen

Coaching für Peer Mediator/innen Coaching für Peer Mediator/innen Ausgangsbasis Das Konzept der Peer Mediation hat sich bereits an vielen Schulen bewährt und einen festen Platz im Schulprofil erhalten. Im Zuge ihrer Ausbildung als Peer

Mehr

PIT - PRÄVENTION IM TEAM -

PIT - PRÄVENTION IM TEAM - PIT - PRÄVENTION IM TEAM - Informationsveranstaltung 2014/15 PIT - Informationsveranstaltung 2014/15 Folie 1 AUFTRAG DER SCHULE 1 SchG von Rheinland-Pfalz (1) Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus dem

Mehr

Unterrichts- und Schulentwicklung in der inklusiven Schule

Unterrichts- und Schulentwicklung in der inklusiven Schule Weiterbildungslehrgang Unterrichts- und Schulentwicklung in der inklusiven Schule - 10.09.2014 - Gliederung 1. Allgemeine Informationen 2. Inhaltliche Schwerpunkte 3. Handlungsformen 4. Semesterplanung

Mehr

Konzept zum Gemeinsamen Lernen

Konzept zum Gemeinsamen Lernen Konzept zum Gemeinsamen Lernen Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes bestimmt: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die UN-Konvention schreibt in Artikel 24: Menschen mit Behinderungen

Mehr

Keine Lust auf Schule?

Keine Lust auf Schule? Keine Lust auf Schule? Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung Dipl. Soz. Andrea Michel Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz andrea.michel@ism-mainz.de Grundannahmen Schulprobleme

Mehr

INHALTE. - Forschungserkenntnisse zur Unterrichtsqualität und Erziehungsarbeit

INHALTE. - Forschungserkenntnisse zur Unterrichtsqualität und Erziehungsarbeit Seminar Nr. 142640ISK aim-seminar: Fortbildung für schulische Steuergruppen zur Entwicklung eines integrativen Schulkonzepts in Schulen der Sekundarstufe 1 Diese Fortbildung vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten

Mehr

Eine Schule für alle!

Eine Schule für alle! Eine Schule für alle! Heinrich-Zille-Grundschule Berlin Kreuzberg Staatliche Schule im sozialen Brennpunkt 65% der SchülerInnen haben einen Migrationshintergrund Ca. 20% Kinder kommen aus sog. bildungsnahen

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

im Regierungsbezirk Köln Ausschreibung von Moderationstätigkeiten in der Lehrerfort- und -weiterbildung ab dem 01.08.2016

im Regierungsbezirk Köln Ausschreibung von Moderationstätigkeiten in der Lehrerfort- und -weiterbildung ab dem 01.08.2016 im Regierungsbezirk Köln Ausschreibung von Moderationstätigkeiten in der Lehrerfort- und -weiterbildung ab dem 01.08.2016 Gesamtübersicht - alle Schulformen Sehr geehrte Schulleiterin, sehr geehrter Schulleiter,

Mehr

Auswertung der Evaluation zur Inklusion Schuljahr 2014/ 15. Elternfragebogen Klassenstufe 1 bis 4 (119 Rückläufe)

Auswertung der Evaluation zur Inklusion Schuljahr 2014/ 15. Elternfragebogen Klassenstufe 1 bis 4 (119 Rückläufe) Auswertung der Evaluation zur Inklusion Schuljahr 2014/ 15 Elternfragebogen Klassenstufe 1 bis 4 (119 Rückläufe) Kulturen: Ich habe den Eindruck, dass Frage 1: sich jede/r an der Schule willkommen fühlt.

Mehr

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? In Hamburg werden autistische Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen unterrichtet und für diese Kinder und Jugendlichen können ganz unterschiedliche

Mehr

SCHUL PROGRAMM. / bis /

SCHUL PROGRAMM. / bis / SCHUL PROGRAMM / bis / Schulprogramm der Primarschule Wettswil 2012/13 bis 2016/17 Bewährtes erhalten Neues wagen Sorgfältige, qualitätsorientierte und auf lokale Bedürfnisse abgestimmte Weiterentwicklung

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

Die Ministerin. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf 2S.. Juni 2013 Seite 1 von 1

Die Ministerin. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf 2S.. Juni 2013 Seite 1 von 1 Ministerium für Schule und Weiterbildung des landes Nordrhein-Westfalen Die Ministerin Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, 40190 Düsseldorf 2S.. Juni 2013 Seite 1 von 1 An den Vorsitzenden des

Mehr

Ausbildung zum/zur MediatorIn in Erziehung und Bildung Wismar September 2016

Ausbildung zum/zur MediatorIn in Erziehung und Bildung Wismar September 2016 ZEITEN & ORT & KOSTEN KONTAKT Die Weiterbildung findet an 5 x 2 Tagen jeweils von 9.30-17.30 Uhr statt: 14.-15.09.2016, 08.-09.11.2016, 09.-10.01.2017, 01.-02.03.2017, 02.-03.05.2017 Die anschließende

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

4. Berliner Fachtag - Bereich Grundschulen -

4. Berliner Fachtag - Bereich Grundschulen - Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg -SFBB - in Kooperation mit der Regionalen Fortbildung Berlin 08. April 2013 Fortbildungsangebot zum Programm Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen Niedersächsisches Kultusministerium Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule - Leichte Sprache - Niedersachsen Liebe Eltern, Liebe Schüler und Schülerinnen! Inklusion in der Schule bedeutet:

Mehr

Coaching für Peer Mediator/innen

Coaching für Peer Mediator/innen Coaching für Peer Mediator/innen Ausgangsbasis Das Konzept der Peer Mediation hat sich bereits an vielen Schulen bewährt und einen festen Platz im Schulprofil erhalten. Im Zuge ihrer Ausbildung als Peer

Mehr

Vorinformation Kurzdarstellung der Module

Vorinformation Kurzdarstellung der Module Universitätslehrgang Professionalität im Lehrberuf (ProFiL) 2015 2017 Vorinformation Kurzdarstellung der Module Start-up Seminar Es werden alle Bewerber/innen, die nach einer Vorselektion aufgenommen wurden,

Mehr

Konflikt-KULTUR SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT. ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Freiburg 2016. in Schule und Jugendhilfe

Konflikt-KULTUR SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT. ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Freiburg 2016. in Schule und Jugendhilfe ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Freiburg 2016 SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT in Schule und Jugendhilfe Konflikt-KULTUR Demokratie Bildung Pravention In Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

Fortbildungen einzelner Kollegen

Fortbildungen einzelner Kollegen 9. Fortbildungen (Deutsch, Mathe, weitere Fächer/Themen, geplante Fortbildungen) Fortbildungen des Kollegiums Thema der Fortbildung Kommunikationstraining mit Schülerinnen und Schülern 24.-28.11.2008 Individuelle

Mehr

Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung

Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung Der Verein Mittendrin Hannover e.v. möchte seit der Vereinsgründung 2007 auf vielfältige Weise Inklusion in Hannover und Umgebung voranbringen und

Mehr

Pädagogik, Psychologie. und Psychiatrie. www.kwa-bildungszentrum.de BILDUNGSZENTRUM

Pädagogik, Psychologie. und Psychiatrie. www.kwa-bildungszentrum.de BILDUNGSZENTRUM Pädagogik Psychologie und Psychiatrie Fortbildungszentrum Pädagogik, Psychologie und Psychiatrie 2014 www.kwa-bildungszentrum.de BILDUNGSZENTRUM Kompetenz Private staatlich anerkannte Berufsfachschulen

Mehr

Pädagogik, Psychologie. und Psychiatrie. www.kwa-bildungszentrum.de BILDUNGSZENTRUM

Pädagogik, Psychologie. und Psychiatrie. www.kwa-bildungszentrum.de BILDUNGSZENTRUM Pädagogik Psychologie und Psychiatrie Fortbildungszentrum Pädagogik, Psychologie und Psychiatrie 2015 www.kwa-bildungszentrum.de BILDUNGSZENTRUM 01 Fortbildungen und Tagesseminare 2015 Fachbereich Pädagogik,

Mehr

Regionale Schulberatung Schulpsychologischer Dienst

Regionale Schulberatung Schulpsychologischer Dienst Rhein-Erft-Kreis Amt für Schule & Weiterbildung Regionale Schulberatung Schulpsychologischer Dienst www.rhein-erft-kreis.de Jahresbericht 2011 Regionale Schulberatung Schulpsychologischer Dienst Inhalt

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Inklusion bei Legasthenie und Dyskalkulie

Inklusion bei Legasthenie und Dyskalkulie Inklusion bei Legasthenie und Dyskalkulie h4p://www.qualiboxx.de/wws/dossier- inklusion.php Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Berlin e. V. im Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. LVL

Mehr

SYSTEMISCHES ELTERNCOACHING

SYSTEMISCHES ELTERNCOACHING SYSTEMISCHE FAMILIENTHERAPIE IFW Institut für Fort- und Weiterbildung Bodenstedtstraße 66 81241 München Fon +49-89 - 83 96 45 85 Fax +49-89 - 82 90 86 19 info@i-f-w.de www.ifw-familientherapie.de SYSTEMISCHES

Mehr

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln.

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln. Mustervereinbarung Die vorliegende Mustervereinbarung zur Kooperation von Kindertageseinrichtung und Grundschule soll Unterstützung, Orientierung und Anregung zur kreativen und verbindlichen Zusammenarbeit

Mehr

Dicke Luft - Konfliktmanagement in Jugendwerkstätten Teil II

Dicke Luft - Konfliktmanagement in Jugendwerkstätten Teil II Dicke Luft - Konfliktmanagement in Jugendwerkstätten Teil II Einladung zur Fortbildung für Praxisanleiter/innen in Jugendwerkstätten am Mittwoch 04.12.2013 von 10:00 Uhr -17:00 Uhr, im Stephansstift Kirchröder

Mehr

REGIONALE SCHULBERATUNGSSTELLE

REGIONALE SCHULBERATUNGSSTELLE REGIONALE SCHULBERATUNGSSTELLE IM KREIS COESFELD 2011 Statistik Bericht im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport am 23.02.2015 STATISTIK - ZUSAMMENFASSUNG VORBEMERKUNG Die Personalsituation der RSB im

Mehr

Fortbildung. im Staatlichen Schulamt Backnang. Staatliches Schulamt Backnang

Fortbildung. im Staatlichen Schulamt Backnang. Staatliches Schulamt Backnang Fortbildung im Staatlichen Schulamt Backnang Staatliches Schulamt Backnang Leitgedanken der Fortbildung im Staatlichen Schulamt Backnang Die Fortbildungsangebote orientieren sich an den Zielen und Themenschwerpunkten

Mehr

Inklusive Bildung und bürgerschaftliches Engagement

Inklusive Bildung und bürgerschaftliches Engagement Matthias Rösch Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 23/2015 Inklusive Bildung und bürgerschaftliches Engagement Mehr als 80 Prozent aller behinderten Kinder gehen in Regelschulen.

Mehr

Michael Schwager. Gesamtschule Köln-Holweide

Michael Schwager. Gesamtschule Köln-Holweide Gesamtschule Köln Gründung 1975 Holweide Ca.1800 SchülerInnen Ca. 175 LehrerInnen der verschiedensten Lehrämter 9-zügig in der Sek I 5-6-zügig in der Sek II Das Team-Kleingruppen- Modell Team o 3 Parallelklassen

Mehr

Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen

Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen Prof. Dr. Werner Baur Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen Ein Angebot zur Unterstützung von ehrkräften bei ihren Bemühungen um Kinder und Jugendliche, die

Mehr

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten!

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten! Mit 10 Jahren sind fast alle Kinder online, mit 12 Jahren haben sie ein eigenes Smartphone in der Tasche, und mit 14 Jahren sind die meisten Jugendlichen in sozialen Netzwerken unterwegs. (Bitcom Studie

Mehr

Ausschreibung. QB II Qualitätsbereich Professionalität der Lehrkräfte. Gewinnung von Beratungs-, Fortbildungs- und Führungspersonal

Ausschreibung. QB II Qualitätsbereich Professionalität der Lehrkräfte. Gewinnung von Beratungs-, Fortbildungs- und Führungspersonal 91158693 QB II Qualitätsbereich Professionalität der Lehrkräfte Gewinnung von Beratungs-, Fortbildungs- und Führungspersonal Orientierungsseminare Nummer / Typ / Art Thema 91158693 / Ausschreibung / Lehrgang

Mehr

Kommunaler Index für Inklusion in der Praxis am Beispiel der Stadt Hennef

Kommunaler Index für Inklusion in der Praxis am Beispiel der Stadt Hennef Kommunaler Index für Inklusion in der Praxis am Beispiel der Stadt Hennef Samstag, 8. Oktober 2011 Tagung: Bielefeld packt es an: Eine Schule für alle! Inklusion verwirklichen Referenten: Lucia Schneider,

Mehr

Förderung der Lehrergesundheit durch Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung

Förderung der Lehrergesundheit durch Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung SANTÉ! Förderung der Lehrergesundheit durch Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung Erfa- und Impulstagung für Kontaktlehrpersonen und Delegierte Suchtprävention Lehrerinnen und Lehrer sind

Mehr

Systemische Konflikt- und Mobbingberatung

Systemische Konflikt- und Mobbingberatung Systemische Konflikt- und Mobbingberatung AUSBILDUNGSKURS MIT ZERTIFIKAT Institut für Systemisch Integrative Beratung und Supervision ISB Institut für Integrative Personal- und Prozesspflege IP 2 München

Mehr

Länderbericht RLP Heike Körblein-Bauer 2011

Länderbericht RLP Heike Körblein-Bauer 2011 Länderbericht RLP RHEINLAND-PFALZ Landesweites Integrationskonzept als Regelform seit 2001/2002 Schwerpunktschulen Schuljahr 20010/11: 201 SPS SCHWERPUNKTSCHULEN Schulversuch: Gemeinsamer Unterricht Schuljahr

Mehr

Unser organisatorischer Hintergrund Unser Zuständigkeitsgebiet Unser Selbstverständnis Unsere Arbeitsweise Unsere Kernaufgaben Landesweite Aufgaben

Unser organisatorischer Hintergrund Unser Zuständigkeitsgebiet Unser Selbstverständnis Unsere Arbeitsweise Unsere Kernaufgaben Landesweite Aufgaben SCHULPSYCHOLOGISCHE BERATUNG Dipl.-Psych. Sara Heuchert Schulpsychologisches Beratungszentrum Idar-Oberstein Foto Marina Hoffmann Folie 1 UNSERE ARBEIT Unser organisatorischer Hintergrund Unser Zuständigkeitsgebiet

Mehr

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Mag. a Huberta Haider, MBA FEM Süd FRAUENASSISTENZ im Rahmen der Fachtagung Blickpunkt: Frauen. Behinderung. Gesundheit Wiener Rathaus,

Mehr

professionell lehren - nachhaltig lernen Fortbildung zur gemeinsamen Sache machen

professionell lehren - nachhaltig lernen Fortbildung zur gemeinsamen Sache machen professionell lehren - nachhaltig lernen Fortbildung zur gemeinsamen Sache machen Jahresbeginn 2015/16 Institut für Fort- und Weiterbildung Grundstufe und Koordination Sekundarstufe 1 Nummer 13 21.09.2015

Mehr

MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten.

MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten. Modul 1 Telefontraining: Sekretariat und Empfang MitarbeiterInnen, die in der Telefonzentrale und am Empfang arbeiten. Am Empfang oder im Sekretariat kommt Ihr Unternehmen zuerst in Kontakt mit Ihren Kunden.

Mehr

Förderung von psychischer Gesundheit an Schulen am Beispiel von MindMatters

Förderung von psychischer Gesundheit an Schulen am Beispiel von MindMatters Förderung von psychischer Gesundheit an Schulen am Beispiel von MindMatters 16. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz 2015 Ein Leben lang unsere Gesundheit fördern Workshop Nr. 7 Elisabeth Holdener,

Mehr

I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm

I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm I.D.L.-Fortbildungs- und Vortragsprogramm Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) Dyskalkulie und Rechenschwäche Richtig stark. Mit Die Fortbildungs- und Vortragsangebote von I.D.L. 1998 haben Susanne Keßler

Mehr

Schulvereinbarung. Stand Dezember 2009

Schulvereinbarung. Stand Dezember 2009 Schulvereinbarung Stand Dezember 2009 Schule für Praktisch Bildbare mit Abteilung für Körperbehinderte Wiesbadener Str. 11 Tel: 06431 / 42614 Fax: 06431 / 496 383 E-Mail: lindgren@schulen-lm-wel.de 1 Vorwort

Mehr

Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag. Herbert Boßhammer und Birgit Schröder Berlin am 20.02.2009

Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag. Herbert Boßhammer und Birgit Schröder Berlin am 20.02.2009 Von den Hausaufgaben zur Gestaltung von Lernzeiten im Ganztag Herbert Boßhammer und Birgit Schröder Berlin am 20.02.2009 Hausaufgaben in der Ganztagsschule Hausaufgaben sind zentrales Thema in allen Ganztagsschulen.

Mehr

Schulpsychologische Beratungsstelle Schuljahr 2013/2014, 1. Halbjahr

Schulpsychologische Beratungsstelle Schuljahr 2013/2014, 1. Halbjahr Landeshauptstadt Düsseldorf Angebote für Schulleitungen, Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte in Schulen, Eltern, Schülerinnen und Schüler Schulpsychologische Beratungsstelle Schuljahr 2013/2014, 1. Halbjahr

Mehr

Konflikt-KULTUR SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT. ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Freiburg 2015. in Schule und Jugendhilfe

Konflikt-KULTUR SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT. ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Freiburg 2015. in Schule und Jugendhilfe ZUSAMMEN LEBEN 10-tägige Fortbildung Freiburg 2015 SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT in Schule und Jugendhilfe Konflikt-KULTUR Demokratie Bildung Pravention In Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Mehr

Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion

Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion Fortbildungsangebot des Kompetenzteams Bielefeld für allgemeine Schulen Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion Kompetenzteam Bielefeld bielefeld@kt.nrw.de Ravensberger Str. 60 Bielefeld Tel.

Mehr

zur Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule Ahlen

zur Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule Ahlen Fortbildungsangebote im 1. Schulhalbjahr 2010/2011 Geschäftsstelle: August-Kirchner-Str. 13 59 229Ahlen 02382-547050 info@fritz-winter-gesamtschule.de www.bildung-isst-gut.de Begeisterung ist der Atem

Mehr

Inklusionsentwicklung in der Regionalen Bildungslandschaft Köln

Inklusionsentwicklung in der Regionalen Bildungslandschaft Köln sentwicklung in der Regionalen Bildungslandschaft Köln Entwicklung unterstützender Angebote zum Handlungsfeld in der Schule im Regionalen Bildungsbüro, Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln als Ziel

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Schule in Köln. als Korrespondenzschule im Projekt "Selbstständige Schule" Modellregion Köln.

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Schule in Köln. als Korrespondenzschule im Projekt Selbstständige Schule Modellregion Köln. Kooperationsvereinbarung zwischen der Schule in Köln vertreten durch die Schulleiterin, als Korrespondenzschule im Projekt "Selbstständige Schule" Modellregion Köln und der Stadt Köln vertreten durch den

Mehr

Eine Weiterbildung für PädagogInnen in Jugendhilfe, Kita und Schule Gruppengröße: minimal 8, maximal 14 Personen

Eine Weiterbildung für PädagogInnen in Jugendhilfe, Kita und Schule Gruppengröße: minimal 8, maximal 14 Personen In Kooperation mit der Doris Hauptstein meinding-die Lebensweg-Werkstatt Sigmaringer Straße 1 10713 Berlin www.starke-paedagogen.de info@starke-paedagogen.de Helga Neumann Soziales Lernen und Mediation

Mehr

Förderzentrum am Arrenberg

Förderzentrum am Arrenberg Förderzentrum am Arrenberg Wir fördern Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und sozialer Kompetenz. Wir unterstützen Menschen mit Behinderung und chronischer

Mehr

Rechenschwäche und Rechenstörungen

Rechenschwäche und Rechenstörungen Rechenschwäche und Rechenstörungen Schulrechtliche Grundlagen Folie 1 Ausgangslagen Verpflichtung zur individuellen Förderung (Prävention und integrierte Förderung, Beobachten, Wahrnehmen von Besonderheiten)

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Antrag zur Vorlage bei der Schulleitung

Antrag zur Vorlage bei der Schulleitung Antrag zur Vorlage bei der Schulleitung Titel: Nr.: Classroom Management: Klassenführung, Verhaltensaufbau, Umgang mit Störungen, schwierige Schüler, Elterngespräche, Motivation, Selbstführung etc. KLG.0717.008

Mehr

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG Fachtagung Inklusive Schule der VKS München, 23. November 2011 MRin Tanja Götz 1 I. Inklusion durch

Mehr

Informationsveranstaltung für Eltern. lese-rechtschreibschwacher Kinder

Informationsveranstaltung für Eltern. lese-rechtschreibschwacher Kinder Informationsveranstaltung für Eltern lese-rechtschreibschwacher Kinder Professionelle Hilfe bei Entwicklungs- und Lernstörungen (LRS/Legasthenie) und zum Aufbau von Schriftsprachkompetenz seit 1985 Viele

Mehr

Zertifizierte Ausbildung. zum Trainer / zur Trainerin

Zertifizierte Ausbildung. zum Trainer / zur Trainerin Zertifizierte Ausbildung zum Trainer / zur Trainerin des No Blame Approach Zertifizierte Ausbildung zum Trainer / zur Trainerin des No Blame Approach Mit der Ausbildung zum Trainer / zur Trainerin des

Mehr

Podiumsdiskussion Mobbing als gesellschaftliches und schulisches Phänomen Ursachen, Formen, Folgen, Lösungsansätze

Podiumsdiskussion Mobbing als gesellschaftliches und schulisches Phänomen Ursachen, Formen, Folgen, Lösungsansätze 1 Podiumsdiskussion Mobbing 5.12.13 von Bertram Noback Podiumsdiskussion Mobbing als gesellschaftliches und schulisches Phänomen Ursachen, Formen, Folgen, Lösungsansätze Donnerstag 5.12.2013 20-22.30 Uhr,

Mehr

Literaturliste Integration/Inklusion

Literaturliste Integration/Inklusion Reich, Kersten (Hrsg.) Inklusion und Bildungsgerechtigkeit. Standards und Regeln zur Umsetzung einer inklusiven Schule. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2012 Kersten Reich zeigt Ihnen am Beispiel des»school

Mehr

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Befragung den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Version für Lehrerinnen und Lehrer Auf den folgenden Seiten werden Sie gebeten, sich über einige Aspekte des Schullebens

Mehr

Schulpsychologie in Baden-Württemberg Dipl.-Psych. Thomas Hönig

Schulpsychologie in Baden-Württemberg Dipl.-Psych. Thomas Hönig Schulpsychologie in Baden-Württemberg Dipl.-Psych. Thomas Hönig Staatliches Schulamt Göppingen Schulpsychologische Beratungsstellen Göppingen / Aalen Wo gehören wir hin Psychologische Schulberater/innen

Mehr

www.playgroundofexcellence.at Workshops 2015 PERFEKTES GOLFSPIEL

www.playgroundofexcellence.at Workshops 2015 PERFEKTES GOLFSPIEL www.playgroundofexcellence.at Workshops 2015 PERFEKTES GOLFSPIEL ANMELDUNG Wir freuen uns über Ihre Anmeldung: per Email: office@mannie.at per Fax: +43 (0)6214 837325 Ja, ich melde mich verbindlich zur

Mehr

Beratung im schulischen Kontext

Beratung im schulischen Kontext Symposium des Beratungszentrums, Pädagogische Hochschule der Diözese Linz in Kooperation mit dem Zentrum für Beratung, Pädagogische Hochschule Zürich Symposium Beratung im schulischen Kontext Donnerstag,

Mehr

Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg

Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg Ziele der Gemeinschaftsschule Durch ein Maximum an individuellem und ein Optimum an gemeinsamem Lernen entwickeln Kinder

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

ESF-Förderprogramm für Alphabetisierung und Grundbildung in Brandenburg: Gründung von 7 regionalen Grundbildungszentren

ESF-Förderprogramm für Alphabetisierung und Grundbildung in Brandenburg: Gründung von 7 regionalen Grundbildungszentren 1 von 6 Infobrief 4 Liebe Leserinnen und Leser, auch 2015 möchten wir Sie mit unserem Info-Brief wieder über aktuelle Entwicklungen im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung sowie über die Aktivitäten

Mehr

Gesetzliche Grundlagen zur schulischen Integration

Gesetzliche Grundlagen zur schulischen Integration Gesetzliche Grundlagen zur schulischen Integration Informationsabend für Eltern von Kindern mit und ohne Behinderungen zum Thema Inklusive Schulentwicklung Pädagogische Hochschule Ettenreichgasse, Wien

Mehr

Handreichung für Eltern

Handreichung für Eltern Handreichung für Eltern BADEN-WÜRTTEMBERG STAATLICHES SCHULAMT FREIBURG Beschulung von Kindern mit einem sonderpädagogischen Bildungsanspruch Inhaltsangabe Vorwort Verantwortung der Grundschule Schulanmeldung

Mehr

Nachhaltigkeit spielerisch erleben am Beispiel von Fishbanks Ltd.

Nachhaltigkeit spielerisch erleben am Beispiel von Fishbanks Ltd. Nachhaltigkeit spielerisch erleben am Beispiel von Fishbanks Ltd. Der verantwortungsvolle Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen ist ein wichtiges Anliegen unserer Zeit. Ausgehend von der

Mehr

Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen.

Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen. Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen. Selbstständige Schulen in Arnsberg und Werl Abschluss des Modellvorhabens am 21.08.2008 Michael Grossmann Bürgermeister der Stadt Werl Hans-Josef

Mehr

Qualitätsanalyse NRW

Qualitätsanalyse NRW Qualitätsanalyse NRW Im November 2010 wurde die Gesamtschule Holsterhausen von einem Qualtiätsprüferteam unter der Leitung von Herrn Dr. Wey vier Tage lang besucht. Vorab wurden die beiden Gebäude der

Mehr

Anschwung-Fortbildung

Anschwung-Fortbildung Anschwung-Fortbildung Partner für Bildung und Entwicklung Bausteine für eine gelingende Zusammenarbeit mit Eltern und Familien Termin: Ort: 25. April 2013, 9:00 16:00 Uhr Werkstatt der Kulturen Wissmannstr.

Mehr