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1 Akquisos Newsletter Nr. 04/2011 Ein Informationsservice der Bundeszentrale für politische Bildung Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Die Bedeutung des Internets und der sozialen Netzwerke nimmt auch im Fundraising-Bereich zu. Doch dabei geht es nicht nur darum, Spenden online abzuwickeln: Zum Online-Fundraising gehört die gesamte Kommunikation mit Interessenten und potenziellen Unterstützern im Netz in deren Verlauf es dann vielleicht zu einer Spende kommt. Das Web 2.0 mit seinen dialogischen Instrumenten, wie beispielsweise Facebook oder twitter, verändert ganz klar die Bindung zum Unterstützer und zum Spender, sagte z.b. Online-Fundraising-Expertin Alexa Gröner beim vergangenen 5. bpb-fundraising-tag. Eine vollständige Dokumentation der Workshops und einen Video-Clip mit Eindrücken und Expertenstatements finden Sie unter Über die Vorteile des Online-Fundraising haben wir für den Schwerpunkt dieser Akquisos- Ausgabe mit Roque Mühlinghaus vom Stiftungsfonds Delfintherapie gesprochen. Zum Schwerpunkt-Thema gibt es wie gewohnt auch Literatur-Tipps und ein Glossar. In unserer Serie Europareise werfen wir schließlich einen Blick nach Lettland: Rasma Pipike von Civic Alliance Latvia berichtet, dass sich die Finanzkrise spürbar auf das Spendenaufkommen auswirkt und wie gemeinnützige Organisation nun auf kreative Weise neue Einnahmequellen erschließen. Wir hoffen, Sie hatten schöne Sommerferien und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Mit freundlichen Grüßen Christine Wetzel Referentin Fundraising und Marketing, Stabsstelle Kommunikation Inhalt 1. Aktuelles Stiftungen in Europa systematischer Vergleich erschienen Fachgruppe Politik und Gesellschaft mit Jahresplanung und Sprecher/innenwahl Neue Studie: Zivilgesellschaft in Zahlen 2. Termine E-Learning-Seminar Fundraising Projektmanagement: Ideen benötigen Struktur! Vom Gedanken bis zur Umsetzung Fundraising für Vereine und Initiativen Fundraising 2015 Strategieworkshop Tagesseminar Projekt-Management 3. Förderungen & Ausschreibungen Förderprogramm Geschichte(n) in Vielfalt der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft 13. Deutscher Multimediapreis Wettbewerb Der ideale Ort Europäischer Zivilgesellschaftspreis 2011 ausgeschrieben Wettbewerb: Vergessen im Internet EU-Förderung: neue Förderrunde Programm Lebenslanges Lernen Akquisos-Newsletter, Seite 1

2 4. Im Fokus: Neue Entwicklungen im Online-Fundraising Online-Fundraising hat große Vorteile: Schnelle Kommunikation bei überschaubarem Aufwand. Interview mit Roque Mühlinghaus 5. Tipps und Literatur Instrumente für das digitale Fundraising Neuer Fördermittelführer erschienen 6. Europareise Fundraising Oft entscheiden geteilte Werte und Traditionen über die Spendenbereitschaft. Interview mit Rasma Pipike, Geschäftsführerin von Civic Alliance Latvia (CAL). 7. Glossar Fundraising-Widgets Spendenverwaltung und Upgrading 1. Aktuelles Stiftungen in Europa systematischer Vergleich erschienen Die Etablierung einer "europäischen Stiftung" ist bereits seit längerem in der Diskussion. In einer systematischen Studie hat nun das European Foundation Centre (efc) die rechtlichen Rahmenbedingungen verglichen. In 28 zentralen Themenfeldern von Gründungserfordernissen über Governance bis hin zu steuerrechtlichen Dimensionen werden Tabellen geliefert, in denen die Verhältnisse in jedem betrachteten Land prägnant beschrieben sind. Die Wahrnehmung teilweise großer nationaler Unterschiede ist für das efc ein weiteres Argument für die Forderung nach der Errichtung eines europäischen Stiftungsstatuts. Weitere Informationen: Fachgruppe Politik und Gesellschaft mit Jahresplanung und Sprecher/innenwahl Am Vorabend des 5. bpb-fundraising-tages in Köln traf sich die Fachgruppe Politik und Gesellschaft des Deutschen Fundraisingverbandes e.v. Vorgestellt und besprochen wurde das Arbeitsprogramm der Fachgruppe. Ziel ist es unter anderem, ein Forum für den Austausch von Erfahrung auf dem Gebiet des Fundraising für Politik und Gesellschaft zu organisieren und die Akzeptanz des Fundraisings für gesellschaftliche und politische Belange zu stärken. Weitere Entscheidungen hierzu sollen im Oktober 2011 in Berlin fallen. Bereits im Mai wurden Dieter Schöffmann und Susanne Thoma zu den neuen Sprecher/innen der Fachgruppe gewählt. Die Gruppe besteht seit Anfang Weitere Informationen: und Neue Studie: Zivilgesellschaft in Zahlen Die Wirtschaftsleistung der organisierten Zivilgesellschaft beträgt jährlich etwa 98 Milliarden Euro das entspricht ungefähr 4,1% der bundesweiten Bruttowertschöpfung in Deutschland. Mit 51 Milliarden Euro entfällt der größte Anteil auf die Bereiche Gesundheit und Soziales. Hintergrund des Projekts Zivilgesellschaft in Zahlen ist der häufig angeführte Mangel an aktuellen Daten zur Zivilgesellschaft. Die drei Auftraggeber (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Fritz Thyssen Stiftung und Bertelsmann Stiftung) streben an, die Voraussetzungen für ein dauerhaft angelegtes Informationssystem Zivilgesellschaft zu schaffen. Weitere Informationen und Downloadmöglichkeit der Studie: Unter Veranstaltungen findet sich dort ebenfalls eine Dokumentation verschiedener Konferenzen zu diesem Thema. Akquisos-Newsletter, Seite 2

3 2. Termine E-Learning-Seminar Fundraising Start: , Bad-Honnef, Katholisches-Soziales Institut (KSI) Ab September startet das KSI wieder einen e-learning-kurs zum Fundraising. Kennzeichen sind ein dialogorientiertes Lernen in einer stabilen Lerngruppe via Internet sowie eine intensive Begleitung durch die Tutor/innen. Auftakt und Ende des Seminars erfolgen in Form von Präsenzphasen im KSI, die weiteren Lerninhalte werden online vermittelt. Die Präsenzphasen sind für den September und Dezember 2011 geplant. Teilnahmebeitrag: 375,00 Euro, Ermäßigungen sind für bestimmte Gruppen möglich. Weitere Informationen: action=overview&category=shop/fundraising/ Projektmanagement: Ideen benötigen Struktur! Vom Gedanken bis zur Umsetzung , Würzburg, Akademie Frankenwarte Der Workshop beschäftigt sich mit der effektiven Leitung und Steuerung von Projekten. Der systematische und durchdachte Aufbau eines Projektes sichert den Erfolg. Von der Vision bis zur Reflexion werden in diesem Workshop die Schritte des Projektmanagements vorgestellt und besprochen. Die vermittelten Instrumente bieten den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, die Arbeit in den eigenen Projekten offen, zielorientiert und auf Beteiligung hin auszurichten und zu gestalten. Teilnahmebeitrag: 195,00 Euro (inkl. Unterkunft / Verpflegung). Weitere Informationen: (bitte bis zum entsprechenden Termin scrollen). Fundraising für Vereine und Initiativen , Würzburg, Stiftung Mitarbeit Fundraising heißt Beziehungen aufbauen, kommunizieren, Sinn und Vision vermitteln. Der Workshop wendet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die mit unzureichenden Finanzmitteln arbeiten müssen und nach methodischen Hilfen für die Geldbeschaffung suchen. Vermittelt werden Kenntnisse des Fundraisings bei Privatpersonen: Spendenbrief, telefonische Spendenwerbung, Akquise auf der Straße und Einzelgespräch. Den Schwerpunkt des Workshops bilden praktische Übungen. Weitere Informationen: Teilnahmebeitrag auf Anfrage. Fundraising 2015 Strategieworkshop , Güstrow, Schabernack e.v., Um gute Ideen in der Jugendarbeit zu finanzieren, muss eine Organisation alle Erfahrungen und Fachkenntnisse einsetzen, um Förderanträge zu stellen, Spenden, Geldauflagen und Weiteres zu akquirieren. Der Workshop gibt den Teilnehmer/innen die Gelegenheit, eine Bewertung ihrer vergangenen und aktuellen Fundraisingaktivitäten zu erarbeiten und versetzt die Teilnehmer/innen in die Lage, Entscheidungen für ein strategisches Vorgehen zu treffen. Teilnahmebeitrag: 90,- Euro zzgl. Übernachtung und Verpflegung. Weitere Informationen: Tagesseminar Projekt-Management , Bremen, Forum Philanthropie Akquisos-Newsletter, Seite 3

4 Zahlreiche Aufgaben in gemeinnützigen Einrichtungen werden heute in Form von Projekten abgewickelt, nicht zuletzt da die aktuelle Förderpolitik vieler Geldgeber auf Projekte ausgerichtet ist. Praxisorientiert werden die grundlegenden Methoden des Projektmanagements vermittelt, von der ersten Begriffsklärung bis zur Handhabung von Projektstrukturplänen. Teilnahmebeitrag: 349,- Euro, Anmeldeschluss: Weitere Informationen: bremen/ 3. Förderungen & Ausschreibungen Förderprogramm Geschichte(n) in Vielfalt der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft Einsendeschluss: Globale Migrationsbewegungen machen Deutschland zu einem Ein- und Auswanderungsland. Dies hat Auswirkungen auf die deutsche Erinnerungskultur, die sich für das 20. Jahrhundert auf die Geschichte des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur konzentriert. Die Stiftung EVZ fördert mit dem Programm Geschichte(n) in Vielfalt interkulturelle Bildungs- und Begegnungsangebote, die vernachlässigte oder konflikthafte Bezüge gewaltsamer Geschichte bearbeiten. Es geht dabei um Erfahrungen von historischem Unrecht und kollektiver Gewalt, die, besonders wenn sie unaufgearbeitet oder umstritten sind, lange nachwirken und zu fortdauernden Spannungen führen können, die das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft belasten. Die Stiftung EVZ will damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Erinnerungskultur in Deutschland leisten. Für die Förderung von Projekten, die in 2012 beginnen, können insgesamt ca Euro bewilligt werden. Damit sollen voraussichtlich etwa Projekte gefördert werden. Unterstützt werden Personal- und Sachkosten. Ein angemessener Eigenbeitrag des Projektträgers wird erwartet, die Einwerbung von Drittmitteln ist erwünscht. Weitere Informationen: Die Stiftung EVZ bietet an, interessierte Antragsteller zu beraten. Hierzu können erste kurze Ideenskizzen per eingereicht oder telefonisch besprochen werden. 13. Deutscher Multimediapreis Einsendeschluss: Noch bis zum 15. September ist der 13. Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche MB21 Mediale Bildwelten ausgeschrieben. Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahre können ihre Beiträge einsenden, die in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entstanden sind. Ziel des MB21-Wettbewerbs ist es, die kreativen multimedialen Produkte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die MB21-Jury bewertet die eingesandten Beiträge nach verschiedenen inhaltlichen und formalen Aspekten. Eine wichtige Rolle spielt der medienpädagogische Prozess selbst. Die Jury bewertet auch die Art und den Umfang der Beteiligung der Kinder und Jugendlichen am Projekt. Sie vergibt unter allen Nominierten Geldund Sachpreise im Gesamtwert von über Euro. Die Preise werden in vier Altersgruppen verliehen. Daneben sind verschiedene Sonderpreise ausgelobt. Weitere Informationen: Wettbewerb Der ideale Ort Einsendeschluss: Mit dem Wettbewerb Der ideale Ort sucht Das Örtliche Bürger/innen, Unternehmen und Initiativen aus ganz Deutschland, die sich für wohltätige Zwecke einsetzen, sich freiwillig engagieren oder ehrenamtlich helfen, ihren Ort für sich und andere lebenswerter zu gestalten. Akquisos-Newsletter, Seite 4

5 Eine Jury aus Expert/innen der Bereiche Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und soziale Einrichtungen wählt von allen Bewerbungen die drei Gewinner aus den Kategorien Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen aus. Bewertungskriterien sind die kreative Prägung des Projektes, die erreichten Ergebnisse und der Vorbildcharakter. Insgesamt ist der Wettbewerb mit ,- Euro dotiert, die sich auf die drei genannten Kategorien aufteilen. Weitere Informationen und Bewerbungsmöglichkeit: Europäischer Zivilgesellschaftspreis 2011 ausgeschrieben Nominierung über europäische NGOs oder Netzwerke bis zum Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) würdigt mit dem Europäischen Zivilgesellschaftspreis Projekte und Initiativen, die zur europäischen Identitätsbildung und Integration beitragen. Wesentliche Werte, die mit der Förderung prämiert werden sollen, sind: Integration, Vielfalt, Solidarität und Toleranz. Der Preis ist mit Euro dotiert, potentielle Preisträger können über die Mitglieder des EWSA sowie europäische NGOs und Netzwerke nominiert werden. Weitere Informationen: document Wettbewerb: Vergessen im Internet Einsendeschluss: Der Wettbewerb des Bundesinnenministeriums und der Akademie der Technikwissenschaften ruft dazu auf, sich mit dem ewigen Gedächtnis Internet zu beschäftigen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren, aber auch die vielfältigen Chancen aufzuzeigen, die mit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind. Bewerbungen können in drei Kategorien eingereicht werden: Chancen und Risiken, Umgangsformen und Regeln sowie Technik des Vergessens. Die besten Einsendungen werden mit Preisgeldern in Höhe von Euro belohnt. Die Jury hat angekündigt, über diese Gewinne hinaus die Umsetzung guter Ideen zu fördern. Weitere Informationen: EU-Förderung: Antragsfristen und Beratungsangebote für Aktionsprogramme 2012 Verschiedene Fristen Für das EU-Förderprogramm "Lebenslanges Lernen" sind die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen und Antragstermine für 2012 veröffentlicht worden. Informationen und Beratung zu den einzelnen Programmlinien bietet die zuständige Nationalagentur Bildung für Europa. Ein weiteres interessantes Programm für zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte der politischen Bildung ist das Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger". Für Kultur- und Jugendprojekte gibt es ebenfalls je ein spezielles Förderprogramm der EU. In jedem der vier Programme sind verschiedene Aktionslinien auf spezielle Zielgruppen oder Förderinstrumente ausgerichtet. Je nach Ausschreibung werden die Anträge entweder zentral "in Brüssel" oder in der jeweiligen für Deutschland eingerichteten Nationalagentur gestellt (Links siehe unten). In jedem Fall müssen der Antragsteller und die Antragspartner ein Projekt mit einer klaren europäischen Dimension einreichen. weitere Informationen: Programm Lebenslanges Lernen - Allgemeine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2012 der Kommission: Weitere Informationen zu den Programmen auf den Webseiten der Nationalagenturen: Lebenslanges Lernen: Nationalagentur für Bildung für Europa Akquisos-Newsletter, Seite 5

6 Kontaktstelle "Europa für Bürgerinnen und Bürger" Kultur: Cultural Contact Point Germany Jugend: Nationalagentur "Jugend für Europa": und Beratungsangebote: Da die Antragstellung in den genannten Förderprogrammen recht unterschiedlich und häufig kompliziert ausfällt, sind zahlreiche Beratungs- und Seminarangebote entwickelt worden. Die genannten Nationalagenturen sind selbst auch in der Beratung für konkrete Antragsvorhaben ansprechbar. Daneben bieten sie Workshops und Seminare für die einzelnen Förderprogramme bzw. Aktionslinien an. Eine Übersicht findet sich auf den Seiten der genannten Nationalagenturen. Darüber hinaus hat sich ein breiter Kreis von Anbietern auf Seminare und Beratung im Bereich EU-Fördermittel spezialisiert, so zum Beispiel: "Emcra" "EuroConsults" EuropaBeratung Berlin 4. Im Fokus: Online-Fundraising Online-Fundraising hat große Vorteile: Schnelle Kommunikation bei überschaubarem Aufwand. Interview mit Roque Mühlinghaus, Stiftungsfonds Delfintherapie. Roque Mühlinghaus ist Gründer des Stiftungsfonds Delfintherapie. Der Stiftungsfonds Delfintherapie wurde ins Leben gerufen um Kindern mit körperlicher und / oder geistiger Behinderung die Durchführung einer Delfintherapie zu ermöglichen. Verwaltet wird der Stiftungsfonds Delfintherapie im Kinderfonds Stiftungszentrum München. Weitere Informationen: Akquisos: Warum setzen Sie bei der Stiftung Delfintherapie so großen Wert auf Online- Fundraising? Roque Mühlinghaus: Als junge Organisation legen wir besonders viel Wert darauf, unsere Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten, damit der überwiegende Teil der Spenden direkt den Delfintherapien unserer Kinder zugute kommt. Online-Fundraising ermöglicht uns viele Menschen zu erreichen, ohne Geld für Portokosten oder ähnliches auszugeben. Ein weiterer Vorteil für uns ist die schnelle Umsetzbarkeit von Aktionen. Neue Fundraising-Ideen sind ohne allzu große Kosten schnell realisiert. Wir können deshalb einiges ausprobieren und durch Trial and Error die für unsere Organisation erfolgreichen Aktionen herausfinden und verbessern. Auch ist uns die direkte Interaktion mit unseren Spender/innen sehr wichtig; Fragen, Zweifel und Informationen können so direkt ausgetauscht werden. Akquisos: Welche Instrumente haben Sie für das Online-Fundraising genutzt? Was hat besonders gut funktioniert? R.M.: Wir benutzen Spendenportale und die Spendensoftware von Dienstleistern, die wir auf unserer Seite eingebaut haben. Außerdem bieten wir den Spender/innen noch verschiedene Möglichkeiten an, ohne selbst Geld in die Hand zu nehmen, für unsere Kinder zu spenden: zum Beispiel das Spenden von Payback-Punkten, das Spenden der Provision beim Online Shoppen und vieles mehr. Für einige unsere Aktionen haben wir auch eine eigene Charity-SMS-Nummer eingerichtet. Besonders erfolgreich waren Anlassspendenaktionen über eine Spendensoftware und das Spenden von Payback-Punkten. Akquisos: Worauf achten Sie, wenn Sie mit Dienstleistern und Plattformen für Fundraising zusammenarbeiten? R.M.: Ganz besonders achten wir natürlich auf die Datensicherheit für unsere Spender/innen Akquisos-Newsletter, Seite 6

7 und auf die Seriosität der dahinter stehenden Organisationen. Und natürlich auf die Kosten. Plattformen, die Geld verlangen bevor eine Dienstleistung erbracht wird, kommen für uns nicht in Frage. Akquisos: Wieviel Aufwand und Kosten sollte man für die Kooperation mit Dienstleistern einplanen? R.M.: Grundsätzlich ist der Aufwand bei den meisten Dienstleistern sehr überschaubar. Natürlich fällt der Aufwand für die einmalige Eingabe der Organisation an, danach ist aber der Aufwand für den Einbau in die Internetseite und in soziale Netzwerke gering. Auch die Kosten halten sich in Grenzen. Viele Dienstleister sind für gemeinnützige Organisationen kostenlos, andere nehmen eine Monatspauschale oder einen Prozentsatz der Spendensumme. Akquisos: Welche drei Schritte raten Sie anderen Organisationen, um mit dem Online- Fundraising zu starten? R.M.: Als erstes sollte man sich gründlich im Internet über die einzelnen Plattformen und Dienstleister erkundigen und eventuell bei anderen ähnlichen Organisationen nachfragen. Dann ist es sinnvoll, sich auf einen Dienstleister aus dem jeweiligen Bereich (Spendenportale, Spendensoftware usw.) zu konzentrieren und dessen Angebote auf die eigenen Seiten anzupassen und einzubauen. Als dritten Schritt steht die Analyse der jeweiligen Reaktionen auf die Online-Aktionen an. Akquisos: Herzlichen Dank für das Interview. 5. Tipps und Literatur Instrumente für das digitale Fundraising Von den Internetseiten gemeinnütziger Organisationen ist das klassische Spendenformular kaum mehr wegzudenken. Anders sieht es in sozialen Netzwerken wie MeinVZ oder Facebook aus. Es gibt einige Fundraising-Dienstleister, die unter anderem Widgets (siehe Glossar) zur Einbindung auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken anbieten. altruja GmbH (www.altruja.de) Neben Spendenaktionen von Organisationen können auch freiwillige Unterstützer/innen eine Spendenaktion zugunsten einer Organisation durchführen. Dazu stellt altruja Widgets zur Einbindung auf Facebook-Seiten und als Applikation zur Verfügung. Die Dienste können zudem mit SMS-Fundraising verbunden werden. Von der Altruja GmbH und Thomas Seidl kommt übrigens eine aktuelle Studie zum Thema Online-Fundraising, in Kurzfassung als pdf herunterladbar unter: spendino GmbH (www.spendino.de) Mit dem Helfomat bietet spendino eine Applikation für die sozialen Netzwerke StudiVZ, MeinVZ und Facebook. Integriert werden können klassische Spendenformulare ebenso wie SMS-Fundraising und eine Hilfeleiste mit Spenden- und Weiterleitungsfunktion. Regelmäßig organisiert spendino Online-Seminare zu Fundraising und Social Media. Wikando GmbH (www.fundraisingbox.com) Mit der Fundraisingbox bietet wikando die Möglichkeit die Spendenverwaltung online abzubilden. Zum Angebot an Instrumenten gehören unter anderem eine Facebook- Applikation, Spendenbuttons und eine HelpBar, mit der die Internetseite um eine Navigationsleiste mit Spenden- und Weiterleitungsfunktionen ergänzt wird. Neuer Fördermittelführer erschienen Der 234-seitige Fördermittelführer der Agentur Förder-Lotse ermöglicht einen Überblick über 175 unterschiedliche Zuschussquellen für gemeinnützige Projekte und Organisationen. Neben öffentlichen und privaten Förderstiftungen sind auch europäische Aktionsprogramme, Förderfonds und Bundesprogramme des Europäischen Sozialfonds erfasst. Der Akquisos-Newsletter, Seite 7

8 Fördermittelführer eignet sich zum Finanzierungsratgeber für Aktivitäten aus den Bereichen Bildung, Soziales, Umwelt, Kultur, bürgerschaftliches Engagement und internationale Zusammenarbeit. Der Fördermittelführer kostet 55,- Euro als PDF Datei oder 68,- Euro als Printversion zzgl. Portogebühren. Weitere Informationen: 6. Europareise Fundraising Oft entscheiden geteilte Werte und Traditionen über die Spendenbereitschaft. Interview mit Rasma Pipike, Geschäftsführerin von Civic Alliance Latvia (CAL). Mit 127 Mitgliedern ist CAL einer der größten Dachverbände gemeinnütziger Organisationen in Lettland. Aufgaben des Verbandes reichen von der politischen Einflussnahme im Feld zivilgesellschaftlichen Engagements bis zur Unterstützung ihrer Mitgliedsorganisationen bei der Einführung von Fundraising und Capacity Building. Weitere Informationen: Kontakt: Tel Akquisos: Fundraising als Akquise von Spendeneinnahmen, Mitgliedsbeiträgen, ehrenamtlichem Engagement usw.: Welchen Stellenwert haben diese Aktivitäten im Finanzierungsmix gemeinnütziger Organisationen in Ihrem Land? Rasma Pipike: Nach den Jahresberichten gemeinnütziger Organisationen Lettlands besteht die Einnahmebasis ungefähr zu gleichen Teilen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Fördermitteln und Einnahmen aus Dienstleistungen hat die ABLV Charitable Foundation [eine bankennahe Stiftung in Lettland, d.r.] eine Studie zu den verschiedenen Einnahmearten durchgeführt, die das Ergebnis bestätigte. Verglichen mit 2008 sind die Spenden 2009 jedoch um ca. 10% gesunken. Expert/innen erwarten hier für 2010 eine weitere Reduzierung. Trotz der Tatsache, dass viele gemeinnützige Organisationen eine breite Einnahmebasis haben, gibt es weiterhin zahlreiche NGOs, die auf Projektförderung angewiesen sind. Dabei gibt es verschiedene Quellen: Staatliche Förderung, EU-Förderung und auch Stiftungen. Lettische NGOs erhielten leichter EU-Förderung als es noch das staatliche Ko-Finanzierungsprogramm gab [Die EU fördert Projekte nicht vollständig, Träger müssen stets einen Teil der Kosten selbst aufbringen hierfür gab es wiederum nationale Zuschüsse vom lettischen Staat. d.r.]. Das wurde jedoch wegen der Finanzkrise beendet. Dank dieses Programmes konnten NGOs mit geringer staatlicher Hilfe über eine Million Lati ( Euro) Fördermittel nach Lettland holen. So bald wie möglich werden die NGOs sich für eine Neuauflage dieses Ko- Finanzierungsprogrammes einsetzen. Insbesondere Lobby-Organisationen haben regelmäßig Schwierigkeiten, eine langfristige Finanzierung sicherzustellen. Oft haben sie nur eine kleine Mitgliederschaft und auch häufig strittige Inhalte, mit denen sie sich auseinandersetzen. Da ihre Arbeit oft langfristig angelegt ist, um Änderungen in gesetzgeberischen Zusammenhängen zu erreichen, steht gerade diese Gruppe häufig vor Finanzierungsschwierigkeiten. Akquisos: Wie ist die Spendenbereitschaft in Lettland ausgeprägt? Und wie zeigt sich diese Unterstützung konkret? R.P.: Zwar ist die Zahl der Spender/innen gestiegen, deren Spendenbetrag ist auf Grund der Finanzkrise jedoch zurückgegangen. Besonders zugenommen haben Spenden in der humanitären (Not-)hilfe und in den Feldern Kultur und Geschichte. Das Latvian Occupation Museum z.b. hat eine beträchtliche Einzelspende eines australischen Gebers erhalten. Zugenommen haben auch die Spenden von Familien gerade in 2010 sind mehrere Familienstiftungen neu gegründet worden, die in den Feldern Bildung und Kultur fördern. Abgenommen hat dagegen auch aufgrund der Finanzkrise die Spendenbereitschaft bei Unternehmen. Viele versuchen, in die Gewinnzone zurückzukehren und geben daher weniger. Auch wurden nur wenige kommunale Fonds durch Geberorganisationen neu eingerichtet. Darunter jedoch z.b. der Fond Glābjot Latgali für die wirtschaftlich am wenigsten entwickelte Akquisos-Newsletter, Seite 8

9 Region Lettlands. Gleichzeitig gibt es eine interessante Entwicklungen im ländlichen Raum, wo Menschen, partnerschaftlich organisiert, vermehrt Sachspenden bereitstellen oder auch bereit sind, Spenden für einen guten Zweck ohne NGO-Kontext zu geben. In kleinen NGOs spielt freiwilliges Engagement eine große Rolle, da diese kaum Mitarbeiter/innen bezahlen können. Angesichts geringer Rücklagen war die Finanzierung gemeinnütziger Organisationen und ihrer Tätigkeit 2010 insgesamt durchaus schwierig. Teilweise mussten sich Organisationen auch mit Hilfe von Entlassungen konsolidieren. Akquisos: Wer sind die wichtigsten Akteure bei der Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements in Lettland? Und wie zeigt sich deren Rolle in der Professionalisierung von Fundraising? R.P.: Die schon erwähnte ABLV Charitable Foundation hat in jüngerer Vergangenheit Projekte finanziert, mit deren Hilfe Fundraising in NGOs implementiert und eine Anschubfinanzierung für Fundraising-Aktivitäten gewährt wurde war hierbei das Verhältnis 1:9 also mit einem investierten Lats konnten 9 Lati akquiriert werden. Dieses Verhältnis lag 2010 bei 1:4. Auch die Unterstützung von Unternehmen, besonders der privaten Medien, ist immernoch maßgeblich für große Kampagnen wobei es schwerfällt zu unterscheiden, wo eine explizite Förderung durch die Medien gegeben ist und wo es sich einfach um eine gute PR-Kampagne anderer Unterstützer handelt. Akquisos: Was ist aus Ihrer Sicht die erfolgreichste Fundraising-Kampagne der letzten drei Jahre und warum? R.P.: Die Bindung über langfristige Kommunikation und lokal geteilte Werte und Traditionen ist beim Fundraising von wesentlicher Bedeutung. So wurde in der Stadt Talsi dreimal so viel für öffentliche Projekte gespendet wie in Ventspils, obwohl Ventspils aufgrund der geografischen Lage als Ölumschlagplatz ökonomisch eine der reicheren Städte Lettlands ist. Auf der Suche nach Geld haben einige Organisationen ihre Expertise in ungewöhnlicher Weise genutzt, um Einnahmen zu generieren: Beispielsweise ist der Lettische Fonds für ländliche Entwicklung recht erfahren im Event-Management und hat für Air-Baltic [größte regionale Fluglinie, d.r.] eine Konferenz organisiert. Einige Organisationen haben sich auf Dienstleistungen spezialisiert, die unabhängig von ihrem Kerngeschäft sind, wie z.b. Fortbildungen, und damit eine Finanzierungsbasis aufgebaut. Akquisos: Welche politischen, rechtlichen oder gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unterstützen das Fundraising besonders welche behindern es? R.P.: Die meisten Organisation arbeiten in Übereinkunft mit den formalen Rahmenbedingungen und übermitteln einen finanziellen und inhaltlichen Jahresbericht an das Finanzamt [ State Revenue Service ]; die wenigsten Organisationen veröffentlichen ihre Berichte jedoch. Alle Spenden an NGOs sind für diese steuerfrei. Private Geber können 25% der Spenden gegen Beleg bei der jährlichen Einkommenssteuer geltend machen. Unternehmen können ebenfalls Spenden an gemeinnützige Organisationen steuerlich absetzen. Von dieser Möglichkeit wird allerdings möglicherweise auch weil der Prozess vielen Unternehmen zu kompliziert ist wenig Gebrauch gemacht. So wurden 2009 NGOs zwar 57 Millionen Euro gespendet, jedoch nur ca. 16 Million Euro davon steuerrechtlich angegeben. Die Möglichkeit der Steuerersparnis ist also offenbar kein primäres Motiv für Unternehmensspenden in Lettland, sondern der Wille einen bestimmten Zweck zu unterstützen. In Lettland können gemeinnützige Organisationen auch gewerbliche Dienstleistungen anbieten [siehe auch das Beispiel in der vorherigen Antwort, d.r.] wurde vom Finanzministerium eine Gesetzesinitiative angeregt, die die Rollen und Aufgaben gemeinnütziger NGOs genauer beschreiben und so ihr Marktengagement einschränken sollte. CAL hat die NGOs darüber informiert und 40 NGOs kamen zu einer Konsultation mit dem betreffenden Ministerium. Schließlich sind diese Gesetzesänderungen nicht eingeführt worden. Eine kurze Frage zum Schluss: Wie wichtig sind Soziale Netzwerke und Online-Fundraising- Tools in Lettland? R.P.: Soziale Netzwerke spielen eine wichtige Rolle in Lettland. Gerade gibt es z.b. eine neue Akquisos-Newsletter, Seite 9

10 und interessante Plattform, [ Charity Faktor, Informationen tweilweise auch in Englisch d.r.] über die mit Hilfe von Foto-Geschichten direkt Projekte unterstützt werden können und gespendet werden kann. Für diese Seite werden noch Partner gesucht. Akquisos: Herzlichen Dank für das Interview! 7. Glossar Fundraising-Widgets Als Fundraising-Widgets werden Bausteine bezeichnet, die auf einer Internetseite oder auf Profilen in Sozialen Netzwerken platziert werden können. Beispiele für Fundraising-Widgets sind Spendenformulare, SMS-Spendenbanner und ein Spendenbarometer. Diese Bausteine werden in der Regel von Fundraising-Dienstleistern und Spendenplattformen zur Verfügung gestellt. Ein weit verbreitetes Widget ist die Fanbox von Facebook, mit der Interessierte direkt zur Seite der Organisation im Sozialen Netzwerk geleitet werden. Weitere Anbieter und Instrumente für das Online-Fundraising sind in der Übersicht Map for Good verzeichnet: Spendenverwaltung und Upgrading Ein Spendenbrief oder eine Spendenanfrage per sind heutzutage schnell beiseite gelegt, Dieses Vergessen bedeutet jedoch nicht zwangsweise ein Nein. Spendensammelnde Organisationen erfassen die Spender/innen in einer Datenbank, mit der sie den Spendenverlauf speichern und daraus beispielsweise eine Spendenquittung am Ende des Jahres generieren. Zudem werden die Daten für das sogenannte Spender-Upgrading genutzt. Ziel des Spender- Upgrading ist es, aus einmaligen oder unregelmäßigen Spender/innen langfristige Unterstützer/innen einer Organisation werden zu lassen/zugewinnen. Organisationen mit einem größeren Spendenstamm erreichen schnell eine Datenmenge, die nicht mehr manuell über Excel-Tabellen verwaltet werden kann. Für die strategische Planung der Spender/innenbindung werden insbesondere drei Statistiken berücksichtigt: der Zeitpunkt der letzten Spende, die Häufigkeit der Spenden und der individuelle Spendenumsatz. Impressum Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Redaktion: Christian Baier (SOCIUS Organisationsberatung ggmbh Berlin), Daniel Kraft (verantwortlich), Christine Wetzel, Josephine Evens s an die Redaktion: Akquisos online bestellen oder abbestellenunter: Akquisos-Newsletter, Seite 10

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