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2 BESTELLFAX an +49 (0)7254 / oder ONLINE: Leitfaden WOM Marketing Hrsg.: Anne M. Schüller & T. Schwarz, 450 S. Durch Mundpropaganda und Empfehlungen Neugeschäft sichern. Führende Experten aus der Word-of-Mouth-Welt geben in diesem Leitfaden Wissen aus der Offline- und Onlinewelt preis. Leitfaden Integrierte Kommunikation Hrsg.: T. Schwarz & G. Braun, 324 S., geb, 2. Aufl., 2006 Neue Herausforderung an die Markenführung durch Web 2.0, Communities und Soziale Netze. Leitfaden Online Marketing Hrsg.: T. Schwarz, 858 S., geb., 2. Aufl., 2008 Diese Buch gilt inzwischen als das anerkannte Standardwerk für die Online-Marketing- Branche. Leitfaden Dialogmarketing Hrsg.: T. Schwarz, 536 S., geb., 2008 Alles rund um Mailings: Von der Werbewirkung über Texten bis zum Aufbau einer Kundendatenbank. Leitfaden -Marketing 2.0 Hrsg.: T. Schwarz, 500. S. geb Das umfassendste deutschsprachige Fachbuch zum Top-Thema der US-Marketer. -Marketing in sieben Schritten Hrsg.: T. Schwarz, 200. S., voraussichtlich ab Sommer 2011 lieferbar Mir vielen Checklisten und Praxistipps erläutert das Buch in verständlicher Form, wie erfolgreiche E- Mailings konzipiert und gestaltet werden. JA, ich bestelle: Leitfaden WOM-Marketing 39,90 Euro Leitfaden Online Marketing 39,90 Euro Leitfaden -Marketing ,90 Euro Leitfaden Integrierte Kommunikation 24,90 Euro Leitfaden Dialogmarketing 29,90 Euro -Marketing in sieben Schritten 19,90 Euro Die Preise enthalten 7% MwSt., hinzu kommen pro Lieferung 3,- Euro Versandkosten. Bei internationalem Versand werden die tatsächlichen Portokosten in Rechnung gestellt. Datum/Unterschrift Vor-/Nachname Firma Straße PLZ/Ort Telfon / Fax / Telefon / marketing-börse GmbH, Melanchthonstr. 5, Waghäusel, Tel / ,

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4 ISBN-13: ISBN-10: marketing-börse GmbH, Waghäusel Melanchthonstr. 5, D Waghäusel Internet: Kontakt: Umschlagsgestaltung: Maren Wendt, Hamburg Satz und Layout: KOMM-ON Peter Föll, Karlsruhe Druck und Bindung: Wilhelm & Adam, Heusenstamm Printed in Germany Alle in diesem Buch enthaltenen Informationen wurden nach bestem Wissen der Autoren und des Verlags zusammengestellt. Gleichwohl sind Fehler nicht vollständig auszuschließen. Daher sind die im vorliegenden Buch enthaltenen Informationen mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Autoren und Verlag übernehmen infolgedessen keine juristische Verantwortung und werden auch keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieser Informationen entsteht, auch nicht für die Verletzung von Patentrechten und anderer Rechte Dritter, die daraus resultieren können. Ebenso übernehmen Autoren und Verlag keine Gewähr dafür, dass die beschriebenen Verfahren usw. frei von Schutzrechten Dritter sind. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

5 Usability im Internet: Vor wenigen Jahren noch kein Thema, ist sie spätestens seit dem Einzug der CSS 2 (Cascading Style Sheets)-fähigen Browser-Generationen Pflicht. Von professionellen Internetauftritten wird erwartet, dass sie auf allen gebräuchlichen Browsern sauber und ansprechend dargestellt werden. Dabei sind die ungeschriebenen Gesetze der Benutzerfreundlichkeit zu befolgen. Was aber ist mit s? Zwar gilt dieses populäre Medium mittlerweile gemeinhin als effizientestes Marketing-Instrument, und ein -Newsletter gehört nicht mehr nur für Großunternehmen zum guten Ton. Professionelle, benutzerfreundlich gestaltete s sind jedoch die Ausnahme. Genau wie vor einigen Jahren bei Webauftritten werden strukturierter Aufbau und gute Benutzerführung bei ings meist sträflich vernachlässigt. Woran liegt s? So einfach das Gestalten eines ings auf den ersten Blick erscheint, so tückisch ist die Aufgabe im Endeffekt. Denn die Usability eines Newsletters hängt von unterschiedlichsten Faktoren ab die sich teilweise diametral gegenüberstehen. Ein schöner, benutzerfreundlicher Newsletter: Die Quadratur des Kreises! Durchschnittlich fünfzig bis siebzig s erhält jeder von uns täglich. Unmöglich, alle konzentriert zu lesen! Um beachtet zu werden, muss eine deshalb schnell und gezielt die Aufmerksamkeit des Lesers erregen; das Zaubermittel dafür ist der Betreff. Unterschiedliche Studien haben ergeben, dass der Betreff in hohem Maße darüber entscheidet, ob eine überhaupt geöffnet wird. Auf maximal 64 Zeichen (um auch in Webmail-Clients nicht abgeschnitten zu werden) sollte dieser des Pudels Kern enthalten. Ob dies bei leider nach wie vor häufig verwendeten Betreffzeilen wie Februar-Newsletter zutrifft, bleibt zu bezweifeln. Während die Bildschirme und deren Auflösung laufend wachsen, bleibt eines immer gleich: Die maximale Breite einer -Nachricht von ungefähr 600 Pixel. Diese Tatsache ist oft unbekannt oder geht vergessen. Die Gründe für diese Maximalbreite: Erstens ist bei den meisten Webmail-Clients die Breite des Anzeigefensters fix; s, die breiter als 600 Pixel sind, müssen seitwärts

6 gescrollt werden. Zweitens: Das menschliche Auge ist nicht in der Lage, lange Textzeilen schnell und fließend zu lesen. Der Leser verliert den Zeilensprung, weil die Fixation des Auges auf die nächste Zeile verhindert wird. Dass dem so ist, wurde bereits in den Anfängen des Zeitungsdrucks erkannt. Eigentlich eigenartig, dass diese alte, bewährte Erkenntnis beim -Design so oft sträflich vernachlässigt wird. Keine Zeit ein Problem, das wir alle kennen. Und trotzdem grassiert unter Newsletter-Redaktoren der Hang zur Länge. Norman Nielsen hat bereits 2006 nachgewiesen, dass der durchschnittliche Newsletter-Leser ganze 51 Sekunden für das Lesen einer Nachricht aufwendet. Und: Nur neunzehn Prozent der Studienteilnehmer lasen den gesamten Newsletter [1]. Benutzerfreundlichkeit für Mails heißt also: In der Kürze liegt die Würze! Die persönliche Ansprache, eventuell ein kurzes Intro, ein klickbares Inhaltsverzeichnis und die gute Gliederung der Inhalte sind matchentscheidend, wenn es darum geht, dem Leser höchste Usability und echten Mehrwert auf kleinstem Raum zu bieten. Immer mehr Mail-Clients unterdrücken aus Sicherheitsgründen die automatische Anzeige von Bildern in s. Dass dem so ist, ist zwar bekannt trotzdem wird die Tatsache beim Design von ings oft ignoriert. Je nach Schätzung sehen ungefähr sechzig bis siebzig Prozent der -Empfänger die Bilder einer Nachricht erst, nachdem sie diese explizit heruntergeladen haben. Basiert eine Nachricht nur oder maßgeblich auf Bildern, sieht der Leser erst mal gar nichts und ist schneller weg, als dies dem Versender lieb sein kann. Benutzerfreundlichkeit in s heißt deshalb auch: Bilder nur als Ergänzung und vor allem im Kopfbereich (Vorschaufenster!) sparsam einsetzen. Und selbst wenn Betreff, Zeilen- und Inhaltslänge stimmen und Bilder richtig eingesetzt werden: Ein -Newsletter ohne Mehrwert bringt nichts. Noch schlimmer: Er kann sogar das Gegenteil dessen bewirken, was der Absender erreichen wollte: Ablehnung beim Leser. Nur Newsletter, die regelmäßig wertvolle Inhalte liefern, werden gern und wiederholt gelesen und erreichen damit ihr Ziel. Usability heißt also ganz einfach vor allem: Mehrwert!

7 Nach wie vor gibt es keine gängigen Standards für das Coding von s; die unzähligen Mail-Softwares und Webmail-Clients interpretieren den HTML-Code sehr unterschiedlich und oft fehlerhaft. Zwar bemüht sich das amerikanische Standards Project seit einiger Zeit um die Definition allgemein gültiger Standards. Solange sich große Mailanbieter wie Gmail, Microsoft (Outlook) oder Lotus (Notes) nicht um deren Anwendung scheren, bleibt die Entwicklung von HTML-Code für s jedoch eine hohe Kunst. Wer will, dass seine Nachricht auf allen Clients identisch (oder zumindest ähnlich und lesbar) dargestellt wird, muss sämtliche Kenntnisse modernen HTML-Designs über Bord werfen. Das Coding von s ist eine aufwendige Sisyphus-Arbeit. Denn durch die stetige Weiterentwicklung der Mail-Softwares und -Clients muss jeder Mail-Code laufend den neusten Bedingungen angepasst werden. So darf Code, der von einem herkömmlichen Web-Content- Management-System generiert wurde, keinesfalls für s verwendet werden. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Nachricht beim Empfänger nicht korrekt oder gar nicht dargestellt wird. Usability das heißt auch, dass jeder Newsletter nicht nur in HTML-, sondern auch in Plain Text-Format angeboten wird. Denn nach wie vor gibt es Leute, die s nur in Plain Text lesen können oder dieses simple Format dem HTML-Format schlicht vorziehen. Professionelle Newsletter-Systeme versenden HTML-Mails meist als so genannte Multipart -Mails. Bei dieser Format-Variante wird die Nachricht gleichzeitig in HTML- und Plain Text-Format versandt. Öffnet der Empfänger die Nachricht in einem nicht HTML-fähigen Client, wird einfach die Plain Text- Variante angezeigt. Ein Punkt, der ganz klar für den Einsatz einer spezialisierten -Marketing-Lösung spricht! -Marketing hat immer auch mit Datenschutz und der expliziten Einwilligung des Empfängers zu tun. Benutzerfreundlichkeit bedeutet deshalb auch: Alle Informationen zu Absender, An- und Abmeldung, Datenänderung und Datenschutz müssen in jeder Nachricht zu finden sein. Neben der Onlinegehört auch eine Offline-Kontaktmöglichkeit (Telefonnummer, Adresse) ins Impressum. Und ganz wichtig: Will sich der Leser abmelden, muss er dies schnell und einfach tun können. Denn nur wer eine wirklich erhalten möchte, wird diese auch lesen!

8 ist des Versenders Befehl! Benutzerfreundlichkeit in s bedeutet, dass der Absender alles tut, um dem Leser die übermittelten Inhalte auf dem Silbertablett, in appetitlicher und gut geordneter Form darzubieten. Und auch, wenn in einer alle hier genannten Aspekte berücksichtigt werden: Es gilt, die Vorlieben der Leserschaft durch fortwährendes Testen und Beobachten der Reaktionen herauszufinden und sie zu treffen. Denn Benutzerfreundlichkeit verfolgt auch bei s keinen Selbstzweck. Sie ist vielmehr der Schlüssel zum Erfolg eines jeden Newsletters. [1] Jakob Nielsen s Alertbox Fittkau & Maass

9 Praxis-Ratgeber für Online-Marketing Leitfaden Dialogmarketing T. Schwarz, 536 Seiten, Preis: 29,90 Euro, gebunden, 2008 ISBN: Dialogmarketing ist mehr als nur der Dialog mit dem Kunden per Brief. Das Mailing braucht Ergänzung, denn erst der richtige Medienmix bringt nachhaltige Wirkung. Zudem eröffnen digitale Technologien neue Wege. Relevanz heißt das Zauberwort für den erfolgreichen Kundendialog. Die Themen reichen von der Werbewirkung über Texten bis zum Aufbau einer Kundendatenbank. Der Einsatz von Dialogmarketing in den verschiedenen Branchen wird detailliert beschrieben. Leitfaden Online Marketing T. Schwarz, 858 Seiten, Preis: 39,90 Euro, gebunden, 2. Auflage, 2008 ISBN: Online-Werbung wächst derzeit zehnmal schneller als alle anderen Werbemedien. Dieses Buch bündelt erstmals das aktuelle Wissen einer jungen Branche. Die Autoren sind die führenden Köpfe der Online-Branche. Die Beiträge enthalten Umsetzungsvorschläge, die sich in der Praxis bewährt haben. Von Affiliate-Marketing über Suchmaschinen-Optimierung bis zum Web 2.0 werden Strategien erläutert und praktische Tipps gegeben. Leitfaden Integrierte Kommunikation T. Schwarz & G. Braun, 324 Seiten, Preis: 24,90 Euro, gebunden, 2. Auflage, 2008 ISBN: Schon heute produzieren Verbraucher mehr Marketing-Informationen als die Unternehmen selbst. In Weblogs, Communities und Video-Plattformen wird fleißig kommentiert. Integrierte Kommunikation gerät zum Vabanquespiel: Wer Kritik unterdrücken will, fordert diese heraus. In diesem Buch erläutern ausgewiesene Experten, wie Unternehmen eine einheitliche Außendarstellung erreichen. So können Kontakte erhöht und Budget gespart werden. Leitfaden Marketing und Newsletter-Gestaltung T. Schwarz, 194 Seiten, Preis: 20,00 Euro, gebunden, 3. Auflage, 2005 ISBN: Trotz Spam und Viren: seriöse Newsletter boomen. Wer seinen Kunden etwas zu sagen hat, erreicht zweistellige Reaktionsraten und spart Mailingkosten. Wie Sie dieses Ziel in zwölf Schritten erreichen, verrät Deutschlands -Profi in seinem Standardwerk. Das Buch ist seit seinem Erscheinen unter den Top 20 der Online-Marketing-Bücher bei Amazon. shop.marketing-boerse.de

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