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1 2015 MEDIADATEN

2 Seite 3... Basisinformationen Seite 4... Vorwort Chefredaktor Seite Redaktionskonzept Seite Die Handelszeitung «Specials» Seite Die Magazine der Handelszeitung Seite Anzeigenformate und Preise Seite Preise und Rabatte Seite Sonderwerbeformen Seite Beilagen / Technische Daten Seite «Guides» Seite Online / Mobile Seite stocksdigital Seite Vergleich Print & Online Seite Insertionsbedinungen Seite Kontakte 2

3 DIE «HANDELSZEITUNG» BASISINFORMATIONEN Auflage Leserschaft Erscheinungsweise Verkaufte Auflage: Ex. WEMF 2013/ crr (MACH Basic ) Wöchentlich, jeweils donnerstags Druckauflage ø: Ex. WEMF 2013/ Leader-Leser crr (MA Leader 2015) ABONNEMENTPREISE Schweiz 1/2 Jahr CHF Jahr CHF Jahre CHF 466. Kioskpreis CHF 4.80 Alle Preise inkl. 2,5% MwSt. «HANDELSZEITUNG» DIE HÖCHSTKLASSIGE WIRTSCHAFTS- ZEITUNG DER SCHWEIZ. DIE STUDIEN MACH BASIC UND MA LEADER DER WEMF BEWEISEN: Die «Handelszeitung» ist ein führender nationaler Titel und erreicht die Leader in allen Teilen der deutschsprachigen Schweiz. Die «Handelszeitung» bietet einen der höchsten Affinitätswerte bei Lesern mit einem persönlichen Jahreseinkommen von über CHF p.a. Mit einer Anzeige in der «Handelszeitung» erreichen Sie die echten Entscheider noch effizienter: Nahezu die Hälfte der «Handelszeitung»-Leser sind Mitglieder eines Verwaltungsrats oder der Geschäftsleitung. 3

4 VORWORT Stefan Barmettler, Chefredaktor MEHR ERFOLG MIT DER «HANDELSZEITUNG» Glaubwürdig, kompetent und kundennah das wollen wir sein. Die HZ verstand sich immer als Zeitung für die Wirtschaft, gelesen und genutzt von Unternehmern, Managern, Anlegern, Innovatoren, Wirtschaftsinteressierten. Glaubwürdig sind wir, weil die «Handelszeitung» seit 1861 das Wirtschaftsgeschehen der Schweiz begleitet, analysiert und kommentiert. In über 150 Jahren ist die Zeitung längst eine Institution, die aus der Schweizer Publizistik nicht mehr wegzudenken ist. Kompetent: Die HZ verfügt über die grösste Wirtschaftsredaktion des Landes, 25 ausgewiesene Expertinnen und Experten schreiben für die Zeitung. Ja, auch kundennah wollen wir sein: Woche für Woche bieten wir Zusatznutzen für unsere Leserschaft, in vielfältigen Bereichen: Im Management, bei der Steueroptimierung, beim Planen des eigenen Anlage-Portfolios, beim Hauskauf, beim Salärvergleich, bei der Karriere- und Nachfolgeplanung, bei der Interpretation wirtschaftspolitischer Entscheide, bei der Suche nach Innovation, beim Aufzeigen digitaler Trends. Die Zeitung hat zwei Teile und ein Supplement: Neben fundiert recherchierten Unternehmensgeschichten und Managementthemen finden Sie im ersten Zeitungsbund jede Woche Schwerpunkte zu den wichtigsten Wirtschaftsfragen. Auf den Meinungsseiten legen Redaktoren, international anerkannte Ökonomen und prominente Gastautoren ihre Sicht der Dinge dar. Im HZ-Gespräch führen Mitglieder der Redaktion mit Unternehmern und Politikern erhellende Diskussionen. Die Rubrik «Sesselwechsel» liefert wöchentlich einen Überblick über Jobwechsel in Schweizer Grossfirmen und KMU. Ein Must nicht nur für Headhunter und HR-Verantwortliche. Der zweite Zeitungsbund fokussiert auf die Finanzbranche. Die ersten Seiten sind für die Berichterstattung über Banken und Versicherungen reserviert. Im Anschluss folgt der Investteil für den ambitionierten Anleger. Nun folgen die «Schönen Seiten» («Savoir Vivre») und die Rubrik «Networking», die Branchen- und Firmenevents oder Wirtschaftsgipfel ins richtige Licht rückt. Die umfassenden Supplements zum Schluss sind exklusive Specials: Sie widmen sich intensiv Branchen, Firmen oder Themen so, wie es niemand tut. Eine Fundgrube. Die «Handelszeitung» will ihren Lesern Orientierung und Mehrwert für ihr Denken und Handeln liefern. Sie will Meinungen und Fakten zu Themen anbieten, die wichtig bleiben und nicht nur wichtig scheinen. Die Distanz zum täglichen Inforauschen lässt heute schon die Trends von morgen erkennen weil Leserinnen und Leser der «Handelszeitung» global denken und in der Schweiz erfolgreich handeln. 4

5 startup von fremden Social-Media-Plattformen auf die eigenen Internetseiten zu holen. ROLF LÖFFLER s ist ein Problem, das immer mehr Firmen haben. Sie haben sich über die Jahre grosse Fangemeinden auf Internetplattformen wie Facebook aufgebaut, erreichen im Schnitt aber nur noch etwa 6 Prozent ihrer Abonnenten. Ausserdem fühlten sich die meisten Nutzer von Social-Media-Plattformen durch Unternehmensmeldungen gestört. Bei Facebook wolle beispielsweise weniger als ein Viertel der Nutzer Neuigkeiten von Marken sehen, «die überwiegende Mehrheit interessiert sich für Ferienfotos statt für Unternehmens-Updates», sagt Mike Schwede, Mitgründer des Bieler Jungunternehmens Cooala. Hinzu komme die fehlende Privatsphäre im Bereich Social Media. Nutzer würden analysiert, damit die Plattformen ihnen vermeintlich relevante Werbung zeigen können. Drei Probleme, eine Lösung: «Für die Firmen wäre es viel einfacher, den Kunden dann abzuholen, wenn er sich auf ihrer Website bewegt», sagt Schwede. Genau an diesem Punkt setzt Cooala an: Die Firma will Marken und Kunden direkt zusammenbringen, ohne Umweg via Social-Media-Plattformen. «Unsere Geschäftsidee ist, den sozialen Dialog direkt auf den firmeneigenen Plattformen stattfinden zu lassen. Kunden können dort die Informationen abonnieren, die sie interessieren.» Das sei effizienter für die Firma, weil sie nur wirklich Interessierte anspreche. Und angenehmer für den Nutzer, der nicht Mike Schwede Co-Gründer Cooala mit überflüssiger Werbung eingedeckt werde. Nebenprodukt kommerziell interessanter Mitgründer Ben Stähli, Chris Roth und Sinan Yasargli sind die Entwickler, Fabian Buergy agiert facts&figures Konkret hat Cooala eine Software namens Social Hub entwickelt. Damit können Unternehmen und Marken in moderner Social-Media- Noch hat Cooala keine Büros. «Wir treffen hat Cooala zusammen mit als Designer. Gründer Mike Schwede Manier mit Kunden in Dialog treten. Zusätzlich uns wöchentlich, aber jeder von uns ist gewohnt, vier Partnern Anfang 2013 hält Cooala für die Nutzer eine Smartphone-App seine Dinge selbstständig und über Kollaborations-Software zu erledigen», erklärt Schwede in Biel gegründet. Dieses bereit. Dort laufen alle Neuigkeiten der bevorzugten Marken zusammen. Der Social Hub sei, die Teamarbeit. Erst wenn Cooala eine gewisse Jahr wurde der Firmensitz nach England verlegt. erzählt Schwede, das Ergebnis eines längeren Grösse erreicht hat, will man Büros mieten. Diese werden als Schweizer Filiale dienen. Denn im Stil von Facebook, mit Idee Cooala hilft Firmen Prozesses: «Wir entwickelten zuerst ein halbes Jahr den Prototypen für die App und erst in Gesprächen mit Kunden bemerkten wir, dass das britischen Manchester. Nach England zog Cooa- aber auf der eigenen seit diesem Jahr ist der Hauptsitz von Cooala im Kunden zu kommunizieren anfängliche Nebenprodukt, eben unser Hub, der la, weil der Londoner Startup-Inkubator Collider Website. Dadurch werden kommerziell interessante Teil unseres Unternehmens ist.» werbern aussuchte, um sie mit grossen Marken cial-media-plattformen. die Schweizer Firma kürzlich aus über 150 Be- sie unabhängig von So- Vom fünfköpfigen Cooala-Team bringen alle wie Unilever, BBC oder Diageo zusammenzubringen. Zudem hat Collider Cooala mit 15 In- Investoren Der Einstieg mehrjährige Erfahrung im Bereich IT und Social Media mit. Und alle arbeiten neben Cooala noch vestoren vernetzt, teils mit Privaten, teils mit des britischen Startup-Inkubators Collider brachte in anderen Jobs. Schwede gründete vor 15 Jahren seine erste Online-Marketing-Agentur, die er Marketing-Agenturen wie Iris Worldwide. Cooala eine Investitionsspritze und Zugang zu England ist für ein Jungunternehmen im Bereich Online-Marketing ein spannender Markt verkaufte. Heute ist der Betriebswirtschafter als Dozent und Consultant tätig, bei Cooala «Allein in London leben acht Millionen eng- Grosskonzernen im Marketingmekka London. kümmert er sich um die geschäftlichen Belange. lischsprachige Personen, die Online-Affinität ist ANZEIGE «Im Schweizer Umfeld ist es nicht immer einfach, ans eigene Produkt zu glauben.» stark entwickelt und viele grosse Unternehmen und Agenturen haben ihren Sitz in der britischen Hauptstadt», erklärt Schwede die Unterschiede zur Schweiz. In England begegne man den Ideen von Jungunternehmen fördernd-positiv. In der Schweiz dagegen vermisst er die fehlende Innovationsbereitschaft vieler Unternehmen. «Im hiesigen Umfeld ist es nicht immer einfach, ans eigene Produkt zu glauben ganz abgesehen von den Schwierigkeiten der Finanzierung.» Facebook für Marken Das Cooala-Team hat sich trotz der hier widrigeren Umstände nicht von seinen Zielen abbringen lassen. Mitte Oktober lanciert es sein Social Hub mit ausgewählten Firmenkunden. Schwede: «Unsere Vision ist, dass sich in ein paar Jahren auf jeder Website und jedem Blog ein Cooala-Button befindet, mit dem der Nutzer interessante Neuigkeiten über Produkte abonnieren kann und Cooala so zu einer Art Facebook für Marken wird.» OLIVIER EVARD Milliarden Dollar So viel Geld geben Firmen in den USA dieses Jahr für Werbung im Internet aus. Damit jedenfalls rechnet die Agentur Zenith Optimedia sollen es bereits 142 Milliarden Dollar sein. Umsatz und Nutzen driften auseinander Werbung erreicht Kunden nicht mehr Werbeumsatz von Facebook UK (linke Skala, in Millionen Pfund) Reichweite der Facebook-Werbung (rechte Skala, in %) QUELLE: OGILVY Schweizer Markt In der Schweiz wurden im ersten Halbjahr gut 407 Millionen Franken in Online-Werbung investiert. Verglichen mit der Zeit, die User online sind, ist das zu wenig. Mehr Geld fliesst in den Print, wo Nutzer deutlich kürzer verweilen. REDAKTIONSKONZEPT 1. BUND Die «Handelszeitung» begleitet seit 153 Jahren das Wirtschaftsgeschehen und seine Akteure im Land. Als grösste Wirtschaftszeitung der Schweiz setzen wir auf Titelgeschichten, die zu reden geben («Eine Million zahlt keine Steuern»). Oder nützlich sind («Reich in Rente», «So kauft man ein Eigenheim»). Wir haben den Anspruch, unsere Leserschaft jede Woche weiterzubringen mit nützlichen Tipps und Hinweisen in den Bereichen Geldanlage, Karriere, Konsum, Management oder beim Bewältigen der digitalen Welt. Reports & Unternehmen Das Kerngeschäft der «Handelszeitung». Wir recherchieren über Unternehmen und Unternehmer. Wir zeigen, wer erfolgreich ist und weshalb. Und schreiben über Pleiten und die Lehren daraus. Einmal wöchentlich leuchtet die «Handelszeitung» aus, was wichtig bleibt und nicht, was wichtig scheint. Auf 12 Seiten. Neu im ersten Bund sind: 1 Seite Nachrichten: Kurze Meldungen mit News- Charakter, dazu Einbindung der digitalen Welt von handelszeitung.ch. Angereichert wird die Seite mit einer Kolumne von «Handelszeitung»-Chefökonom Armin Müller über Megatrends. 16 Cooala HANDELSZEITUNG Nr September Seite Startup: Software gegen Fremdgeher Cooala Das Bieler Jungunternehmen will grossen Firmen dabei helfen, die eigenen Kunden 121 Wir setzen uns als E einziges Medium wöchentlich mit Jungunternehmern auseinander. Eine exklusiver Blick in die Startup-Szene Schweiz, mit nützlichen Informationen für Jungunternehmer und Venture Capitalists. Was wir weiter bieten: 2 Seiten Fokus: Hintergründiges, Überraschendes zu Arbeitsmarkt, Löhnen, Steuern, Gesundheitskosten stets elegant und informativ aufbereitet mit Info- Grafiken. 2 Seiten Sesselwechsel: Der erste Bund schliesst ab mit dieser traditionsreichen Doppelseite über Management-Wechsel in der Schweiz, neu sortiert nach Branchen. Ein Must für Headhunter und HR-Verantwortliche. 3-4 Seiten Finanzwelt: Die Banken- und Finanzwelt bleibt stark in der «Handelszeitung», neu aber im ersten Bund. 5

6 REDAKTIONSKONZEPT 2. BUND Menschen & Märkte Der zweite Bund wird weiter aufgewertet und startet mit dem zweiseitigen «Handelszeitung»- Gespräch: Faszinierende oder umstrittene Persönlichkeiten geben Einblick in ihr Geschäftsmodell. Dazu ihre Karriere- und Marketingtipps. Meinungen: Pointierte Meinungsmacher nehmen Stellung zu aktuellen Themen. Dazu ein breiter Dialog mit der Leserschaft (Leserbrief, Twitter, handelszeitung.ch). Die Rubrik Management wird noch stärker fokussiert auf Service. Worauf muss der Vorgesetzte achten? Lohnt sich eine Investition in Ausbildung? Wie kommunizieren Leader? Persönliche Devices am Arbeitsplatz zulassen? Wie sind Apps zu bewirtschaften? Management: Keine andere Zeitung setzt sich derart kontinuierlich mit Fragen der guten Unternehmensführung auseinander. Die «Handelszeitung» liefert Karrieretipps, stellt innovative Unternehmenskonzepte vor und porträtiert bedeutende und unkonventionelle Führungskräfte. Invest: Nützliche Tipps für den Anleger. Wie muss ich meine PK optimieren? Dazu Leserfragen, Aktien- und Sektoren-Bewertung plus Derivate-Sideline und Konjunkturbewertung Weiterhin auf 3 bis 4 Seiten, weiterhin ein Kerngebiet der Handelszeitung. Style: Die schönen Seiten. Geld ausgeben für Automobil, Geschäftsreisen, Spas etc. Networking: Die Seite, wo sich die Wirtschaft trifft. Branchengipfel, Firmenanlässe, Konferenzen: Wer trifft wen? Wer redet wo? 6

7 11. September 2014 Isidoro Celentano Der Chef der Bigla AG zu den Anforderungen an die Schweizer Büromöbelhersteller. Seite 51 Manufaktur: Jeder Giroflex-Bürostuhl ist ein Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz. Das Familienunternehmen ist stolz auf die sehr hohe Fertigungstiefe der Produktion in Koblenz. und produktiver. Fast jeder zweite Beschäftigte wünscht sich für sein Wohlbefinden Veränderung. KATRIN BACHOFEN Für die Studie «Wohlbefinden am Arbeitsplatz» des amerikanischen Büroeinrichtungsherstellers Steelcase wurden 7300 Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen mit mehr als 100 Angestellten in zehn Ländern befragt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich, dass das physische und psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz eng mit deren Arbeitsumgebung verknüpft ist. Diese ist aber oft nicht ideal gestaltet, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. Rund 41 Prozent aller Befragten geben an, dass sie mit ihrer Arbeitsumgebung unzufrieden sind. Gründe dafür waren unter anderem ein hoher Geräuschpegel im Grossraumbüro sowie fehlende Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Was erstaunt: Entgegen aller Prognosen und Trends der letzten Jahre arbeiten 79 Prozent aller Befragten nach wie vor an festen Arbeitsplätzen und nur 36 Prozent haben die Möglichkeit, mobile Geräte einzusetzen. Deutlich wird auch, dass mehr Freiheiten, die eigene Arbeitsumgebung zu wählen, zu gestalten und zu kontrollieren, das Wohlbefinden der Mitarbeiter signifikant erhöhen. Wer seine Arbeitsumgebung positiv bewertet und sich dort wohl fühlt, arbeitet besser. Dieses Wohlbefinden zu fördern, müsste für Unternehmen folglich im geschäftlichen Interesse liegen. «Unternehmen haben bereits auf den Wandel der Arbeitswelt in den letzten Jahren reagiert und sich und ihre Arbeitsumgebungen entsprechend angepasst: Es gibt Open Space und Desk-Sharing statt Einzelbüros, flexible Arbeitsmodelle und ergonomische Möbel», so Beatriz Arantes vom unternehmenseigenen Forschungszentrum Steelcase Work- Space Futures. «Unsere Studie zeigt, dass es jetzt Zeit für den nächsten Schritt ist. Patchwork-Arbeiten ist gefragt: Wer sich für jede Aufgabe die richtige Arbeitsumgebung und den richtigen Arbeitsstil aussuchen kann, ist zufriedener, motivierter und produktiver.» Patchwork-Arbeiten fordert Unternehmen, denn es setzt ein Ökosystem aus miteinander verknüpften Bereichen voraus, die verschiedene Arbeitsweisen unterstützen und aus denen der Nutzer frei wählen kann. Es bedingt eine Auswahl an Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter dazu animieren, zu sitzen, zu stehen und sich zu bewegen, und die durch verschiedene Technologien unterstützt werden. Und es erfordert die Unterstützung verschiedener physischer oder virtueller Präsenzformen an Arbeitsplätzen wie etwa Videokonferenzsysteme, welche die Interaktion mit anderen Menschen fördern. Doch der Aufwand dürfte sich lohnen. Denn motivierte Mitarbeiter sind nicht nur ein wichtiger Faktor für die Innovationskraft eines Unternehmens, sondern auch einer, den es selber beeinflussen kann. GIROFLEX, KOBLENZ Digital statt aus dem Regal. Die neue Arbeitswelt verlangt flexiblere Büromöbel. Das zwingt zum Umdenken. SEITE 50 Unsere Arbeitsleistung kann von der Farbe des Büros abhängen. Mit wenig Aufwand wird die Atmosphäre verbessert. SEITE 52 Mit kleinen Massnahmen lassen sich im Büroalltag gesundheitliche Schäden vermeiden. Im Blickpunkt steht der Rücken. SEITE 54 Work-Space-Modelle wie der Business Club fördern informelle Kommunikation und Engagement im Job. SEITE 58 Das freut die Hersteller von Office-Einrichtungen: Viele Schweizer Betriebe suchen wieder verstärkt kaufmännisches Personal. SEITE 61 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI FOTO-PORTFOLIO Stühle sind die Leidenschaft der Stoll Giroflex AG, Koblenz. Seit 1872 konzentriert sich das Familienunternehmen auf Bürositzmöbel, die gesundes, dynamisches, bewegtes und aktives Sitzen erlauben. Die Bildstrecke zeigt die verschiedenen Etappen der Herstellung eines Bürostuhls im Produktionswerk in Koblenz. Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich GIROFLEX, KOBLENZ 28. August 2014 Traditionsbetrieb: Feldschlösschen in Rheinfelden ist seit über 100 Jahren die führende Brauerei in der Schweiz. Wachstumstreiber E-Commerce Wie der Online-Handel Interroll-Chef Paul Zumbühl zu neuen Lösungen zwingt. Seite 54 verstärkt auf Modularisierung. Damit soll der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Flexibilität aufgelöst werden. ROBERTO STEFANO Der boomende E-Commerce stellt die Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen. Das Angebot in den Online- Shops ist breit, die Auswahl an Produkten mit jener in traditionellen Läden nicht zu vergleichen. Hinzu kommt häufig auch die Möglichkeit, dass sich die Kunden mit wenigen Klicks individuelle Artikel selber zusammenstellen können. Produkte deshalb in einzelne Module aufzuteilen und unterschiedliche Plattformen zu bilden, ist ein Trend, der in der industriellen Herstellung von kundenindividueller Massenproduktion, der sogenannten Mass Customization, seit längerem anhält. In diesem Konzept sollen die Vorzüge der Massenproduktion genutzt und den Wünschen der Kunden nach Individualisierung soll Rechnung getragen werden. Ein Lösungsansatz für die widersprüchlichen Anforderungen der Massenproduktion und der Individualisierung liegt in der Modularisierung. Damit soll der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Flexibilität aufgelöst und eine nachhaltige Produktivitätssteigerung ermöglicht werden. Bereits wurde in Anlehnung an die Industrie 4.0, die als ein wesentliches Ziel die kundenindividuelle Massenproduktion hat, der Begriff der Modularisierung 4.0 eingeführt. Das Ziel dieses Konzeptes ist es, die Entwicklung eines effizienten und gleichzeitig flexiblen Produktionssystems zu ermöglichen. Dank der verstärkten Modularisierung sollen verborgene Potenziale gehoben werden. Dies sichert den Unternehmen im zunehmenden globalen Konkurrenzdruck wichtige Wettbewerbsvorteile. Hier sind nun auch die Anbieter von Intralogistikdienstleistungen gefordert. Ihre Lösungen sollen flexibel sein, sich leicht den wechselnden Marktanforderungen anpassen und dennoch ein Höchstmass an Effizienz zulassen. Denn Systemintegratoren, Anlagenbauer und auch Endkunden müssen zunehmend unvorhersehbare Schwankungen beim Warendurchsatz sowie Änderungen bei den Auftragsstrukturen oder im Warensortiment bewältigen. Zudem sind die Firmen heute einer immer grösseren Anzahl kleinerer Einzelbestellungen ausgesetzt. «Die Kunst ist es, mit einem modularisierten Angebot die individuellen Wünsche der Kunden befriedigen zu können», sagt Swisslog-Chef Peter Hettich (siehe Interview Seite 43). Einen ersten Schritt dazu hat Interroll getan. Der Fördertechnikspezialist hat im Frühling eine modulare Fördererplattform lanciert als Antwort auf die Herausforderungen, die sich an heutige und zukünftige Materialflusslösungen stellen. Nicht umsonst gilt die neue Plattform als die bedeutendste Einführung in ihrer Firmengeschichte (siehe Interview Seite 54). PETER FROMMENWILER Swisslog-Chef Peter Hettich erklärt, wie die Standardisierung den Intralogistikdienstleister weiterbringen soll. SEITE 43 Mit der Fachmesse Pack&Move und dem Hafenfest steht Basel ab dem 9. September ganz im Zeichen der Logistik. SEITE 45 Wie sich die Umsätze der führenden Logistik- dienstleister der Schweiz im vergangenen Jahr entwickelten. SEITE 47 Wer in der Schweiz die grössten Logistikbauten umsetzt und welche Bedeutung dabei der Autobahn zukommt. SEITE 49 Verkehrsblockaden behindern die Wirtschaft. Fünf Ansätze, wie dem Stau Einhalt geboten werden könnte. SEITE 51 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: ROBERTO STEFANO FOTO-PORTFOLIO Die Bildstrecke dieser Spezialbeilage zeigt die logistischen Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette bei der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden vom Brauvorgang bis in den Keller des Kunden in der Gastronomie. Fotos: Peter Frommenwiler Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich PETER FROMMENWILER 18. September 2014 Alpiq «Wir weiten unser Angebot an Dienstleistungen aus», sagt CEO Jasmin Staiblin. Seite 67 Strom erzeugen und pumpen: Francis-Turbinen eignen sich gleichzeitig für die Stromerzeugung und fürs Hochpumpen von Wasser. Blick in den Maschinenraum von Linth-Limmern. Geothermie Nach den jüngsten Rückschlägen mit den beiden Projekten in Basel und St. Gallen sind die Realisierungschancen für diesen Energieträger hierzulande stark gesunken. OSKAR E. AEBERLI Bisher galt die Geothermie als reeller Hoffnungsträger im künftigen Energiemix der Energieversorgung der Schweiz. Bis zum Jahr 2035 sollte dessen Beitrag 2,2 Terawattstunden (TWh) und bis 2050 sogar 4 TWh oder 8 Prozent an der Gesamtenergieerzeugung betragen. Nachdem nun aber die beiden Grossprojekte in Basel und St. Gallen aufgrund massiver Erderschütterungen, aber auch wegen der hohen Explorationskosten 55 Millionen Franken für das Projekt in St. Gallen gescheitert sind, dürften es jedoch weitere Projekte sehr schwer haben. Ja, es ist sogar fraglich, ob in Zukunft überhaupt noch Geothermie-Projekte hierzulande realisiert werden. Beim Bundesamt für Energie (BFE) hält man allerdings weiterhin an der Option Geothermie fest. «Es gibt neben Basel und St. Gallen noch rund ein Dutzend weitere Projekte in der Pipeline, die in der Schweiz realisiert werden könnten», gibt sich Kommunikationsleiterin Marianne Zünd optimistisch. «Die tiefe Geothermie ist eine junge Technologie, die noch in der Entwicklung ist und Zeit braucht. Jedes Projekt ist wertvoll, um die erworbenen Kenntnisse auszubauen. Auch aus Misserfolgen kann viel gelernt werden. Wichtig ist, dass weitere Projekte folgen», argwöhnt Zünd. Der Bund sei daran, alle Anstrengungen und Akteure in diesem Bereich zu koordinieren, sodass das Wissen allen künftigen Projektanten zur Verfügung steht. «Die Energiestrategie funktioniert also auch, wenn die Geothermie zur Stromproduktion überhaupt nicht zum Einsatz kommt», zeigt man sich beim BFE gelassen. Der Optimismus des Bundesamtes wird auf Seiten der grossen Energieversorger wie BKW oder Axpo aber nicht mehr geteilt. «Wir denken zurzeit nicht daran, ein Geothermie-Projekt in unserem Versorgungsgebiet zu realisieren», winkt Medienchef Antonio Sommavilla von den Bernischen Kraftwerken (BKW) ab. Und auch Mediensprecherin Daniela Biedermann von der Axpo gibt sich äusserst skeptisch: «Aufgrund der hohen Projektkosten und der eher geringen Wahrscheinlichkeit eines ökonomischen Erfolges stehen auch bei uns zurzeit keine solchen Projekte zur Diskussion.» Fazit: Im Gegensatz zum benachbarten Ausland, so zum Beispiel in Deutschland, wo bereits mehrere Geothermiewerke mit Erfolg betrieben und viele Haushalte mit Wärme versorgt werden, dürften die Chancen in der Schweiz eher gering sein. Hoffnungsträger ade! ARMIN MENZI Der Systemgedanke prägt in der Zukunft das vernetzte Haus, ist FHNW-Professor Jürg Bichsel überzeugt. SEITE 68 Energiespeicher werden immer wichtiger, sei es als lokale Speicher im Haus oder als Speicher zur Stabilisierung der Netze. SEITE 69 Um die Investitions- Risiken zu mildern, will der Bund 600 Millionen Franken zu den Ausbau- Projekten beitragen. SEITE 70 Die Energieversorger müssen sich veränderten Bedingungen anpassen. Siemens bietet ein neues Analyse-Werkzeug an. SEITE 72 Im Luzernischen Perlen entsteht ein wegweisendes Energieprojekt. Aus Kehricht wird elektrische Energie erzeugt. SEITE 73 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: OSKAR E. AEBERLI FOTO-PORTFOLIO Die Wasserkraft ist im Rahmen der Energiestrategie 2050 die Schlüsseltechnologie. Die Sujets der beiden Kraftwerke Oberhasli und Linth-Limmern spiegeln die Vielzahl von Komponenten, die für eine sichere und verlässliche Energieerzeugung wichtig sind. Fotos: Armin Menzi und Jean-Luc Lugon Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich ARMIN MENZI Fondsanalysten. Seite 40 Auch wenn sich die Aktienrally fortsetzt, drohen jederzeit mehr oder weniger starke Korrekturen. In diesem Umfeld bieten sich Wandelanleihen als Anlageform an. Auch aus der Versicherungsperspektive sind sie im Hinblick auf die Einführung von Solvency II attraktiv. Seite 44 Aktien mit niedriger Marktkapitalisierung überbieten auf lange Sicht Titel mit hohem Börsenwert. Eine Gleichgewichtung kann also die Performance steigern. Darauf basieren die Advanced-Beta-Ansätze. Derzeit sind zwar noch relativ wenige Indizes im Angebot, doch das Interesse steigt. Seite 45 Die Euphorie an den Aktienmärkten reflektiert nicht die Realwirtschaft. Vielsagender ist ein Blick auf die Preisentwick- lung der Industriemetalle. Die Veränderungen im Markt sind in vollem Gange und bieten grosses Potenzial für die Marktteilnehmer. Seite 46 Nicht nur Firmen mit bewährten Standards können aus Investorensicht interessant sein. Für Anleger kann es sich auch lohnen, in Firmen zu investieren, die noch schwache Standards verfolgen, ihre Corporate Governance aber künftig verbessern wollen. Seite 47 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MAJA KÄLIN FOTO-PORTFOLIO Wie im Schach gilt es für Anleger, Strategien zu entwickeln, um sich im unsicheren Anlageumfeld nicht schachmatt setzen zu lassen. Die Bildschiene visualisiert die Tak tiken, welche Investoren wählen können. Die Legenden spiegeln den Schweizer Fondsmarkt Ende Fotos: Peter Frommenwiler PTERE FROMMENWILER MAJA KÄLIN Die Zeiten, in welchen ein einfaches Investment in einen hiesigen Index hohe zweistellige Renditen versprach, dürften vorerst vorbei sein verzeichnete die Schweizer Börse die grössten Kursgewinne der letzten acht Jahre. Doch das aussergewöhnlich gute letzte Aktienjahr könnte so leicht nicht zu wiederholen sein. Die offenen Geldhähne der Notenbanken und nach oben korrigierte Wirtschaftsprognosen sorgten für steigende Kurse. Doch die Aktienh ausse bescherte vielen Titeln reichlich Vorschusslorbeeren. Die Bewertungen sind zwar im historischen Vergleich noch nicht allzu hoch, Schnäppchen dürften Rohstoffe Was geschieht, wenn die Korrelation zu den anderen Anlageklassen immer grösser wird? Seite 49 Vermögen in Fonds: Das Vermögen der in der Statistik der Swiss Fund Data AG und Lipper erfassten Anlagefonds stand im Dezember bei 745 Milliarden Franken. der richtigen Titel zentral. Die Fähigkeiten von aktiven Managern stehen damit auf dem Prüfstand. allerdings immer schwieriger zu finden sein. Ausserdem treibt Anleger die Sorge um, ob die Hausse ihren Höhepunkt schon bald erreicht hat. Adam Lessing, Country Head Fidelity Switzerland, sagt: «Die Chancen an den Aktienmärkten bestehen weiterhin. Nur ist die Zeit des Free Lunch vorbei.» Es gilt nun also, diese Unternehmen zu finden, welche auch nach dem Anstieg des Kurs-Gewinn-Verhältnisses noch Aufwärtspotenzial bieten. In diesem Umfeld sind aktive Manager gefragt. Sie müssen beweisen, ob es ihnen gelingt, die Spreu vom Weizen zu trennen. «Momentan und möglicherweise für länger ist es enorm wichtig, die richtigen Titel im Portefeuille zu haben», bringt es Lessing auf den Punkt. Allerdings haben verschiedenste Studien gezeigt, dass es einer Mehrheit der aktiv gemanagten Fonds nicht gelingt, eine Überrendite zu erzielen. Doch wie findet man unter den weltweit über 7000 Fonds jene, welchen es tatsächlich gelingt, die Benchmark zu übertreffen? Die bankenunabhängige Vermögensberaterin Feri hat für die «Handelszeitung» in den vier Kategorien Aktien (Seite 41), Obligationen (Seite 42), Geldmarkt (Seite 45) und Immobilien (Seite 48) die zehn ertragreichsten Fonds von 2013 zusammengestellt. Die Unterschiede in der Performance sind gewaltig. Leider ist es in der Praxis nicht immer die beste Strategie, auf jene Fonds zu setzen, die in der Vergangenheit reüssierten. Nach Stolpersteinen bei der Fondsauswahl befragt, antwortet Lessing von Fidelity: «Wir beobachten oft eine zu starke Konzentration der Gelder.» Eine mangelnde Diversifikation kann zu grossen Verlusten führen. Ein zentraler Faktor bei der Fondswahl kommt dem Fondsmanager zu. Denn von seinen Fähigkeiten hängt es ab, ob der Fonds Rendite generieren kann. Doch nicht nur das: «Persönliche Kontakte zu Fondsmanagern machen es manchmal möglich, dass sich Türen zu Fonds öffnen, die sonst keine Gelder mehr annehmen», weiss Michel van der Spek von der Rothschild Bank. PETER FROMMENWILER Rudolf Strahm Der Präsident des Dachverbands für Weiterbildung sorgt sich um die KMU-Wirtschaft. Seite 64 Edubook: Das Unternehmen der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz mit Sitz in Merenschwand AG ist seit zehn Jahren ein Spezialist für komplexe Druck- und Logistiklösungen. Nachdem es lange sehr ruhig war, manifestiert sich die Verordnung diesen September mit drei Grossanlässen. NORMAN C. BANDI Im Rahmen seiner Medienkonferenz vom 26. April 2013 in Bern zu den ersten nationalen Berufsmeisterschaften im nächsten Jahr erklärte Bundesrat Johann Schneider- Ammann damals gleich das gesamte 2014 zum «Jahr der Berufsbildung». Der Hauptgrund dafür ist, dass die Schweiz 2014 auf zehn Jahre Berufsbildungsgesetz zurückblicken kann. Die Hauptziele der Revision, die am 1. Januar 2004 in Kraft trat, lauteten unter anderem: Sie fördert die Durchlässigkeiten im (Berufs-)Bildungssystem; sie definiert die Höhere Berufsbildung im Nicht-Hochschulbereich; sie führt eine leistungsorientierte Finanzierung ein; und sie bringt mehr Geld für die Berufsbildung. Wer jetzt das Gefühl hat, er habe von all dem noch nie gehört beziehungsweise etwas gespürt, der liegt gar nicht so falsch. Sowohl der Fachkräftemangel als auch die Nachwuchssorgen haben sich zu Dauerbrennern entwickelt, nicht zuletzt infolge der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar Und wenn man liest, was Autoren zur Höheren Berufsbildung schreiben, dann gibt es weder mehr finanzielle Mittel vom Bund noch eine Titeläquivalenz zum Hochschulbereich, Stichwort «Professional Master». Item: Das «Jahr der Berufsbildung» wird verordnet richtig gefeiert, wenn auch nicht zwölf Monate lang, dann wenigstens während einer Woche. Vom 15. bis 21. September 2014 stehen drei Grossanlässe auf dem Programm. Höhepunkt sind sicher die SwissSkills, die eingangs erwähnte grösste Leistungsschau der Berufsbildung vom 17. bis 21. September 2014 in der BernExpo. Zum ersten Mal werden mehr als 70 Berufs-Schweizermeister zur gleichen Zeit am selben Ort gekürt. Kurz davor lanciert der Bund selbst eine internationale Tagung, die sich ausschliesslich der dualen Berufsbildung widmet. Im Zentrum stehen die Imagebildung, der bilaterale Austausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie die Präsentation von «Best Practices» in Lehrbetrieben und Berufsfachschulen. Der erste Berufsbildungskongress findet vom 15. bis. 18. September 2014 in Winterthur statt. Aber auch der Weiterbildungs-Dachverband SVEB schlägt die Brücke zur Berufsbildung: «Lernen mit Händen» lautet das Motto seines elften Lernfestivals. Am 19. und 20. September 2014 öffnen rund 25 Veranstaltungen von 17 bis 17 Uhr im ganzen Land die Tore, von Lausanne über Lugano und Luzern bis Liechtenstein. Die Sensibilisierungskampagne für das Lebenslange Lernen soll positive Erlebnisse schaffen diesmal mit Fokus Handwerk, Industrie und Dienstleistung. KV Schweiz fordert von der öffentlichen Hand jährlich 100 Millionen Franken mehr für die Höhere Berufsbildung. SEITE 59 Die zwei Sonderschauen «Kleinberufe» und «Höhere Berufsbildung und Weiterbildung» müssen sich behaupten. SEITE 61 FHS St. Gallen befragt die 2000 grössten Firmen nach den Trends der Weiterbildung auf Managementstufe. SEITE 62 Nationalrat Christian Wasserfallen setzt sich als Verbandspräsident für Doktortitel an den Fachhochschulen ein. SEITE 65 Wie kann man studieren und gleichzeitig als Profi trainieren und gewinnen, wenn die Unterstützung von Swiss Olympic fehlt? SEITE 68 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: NORMAN C. BANDI FOTO-PORTFOLIO Die Bilder zeigen, wie heute Lehrmittel und Schulbücher digital gedruckt werden. Die Aufnahmen entstanden bei der Edubook in Merenschwand AG. Die Firma der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz feiert 2014 ihr zehnjähriges Bestehen. Fotos: Peter Frommenwiler Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich PETER FROMMENWILER «Flexibilität entscheidet über Erfolg» Wie Jürg Hörzer, Geschäftsführer von Volvo Trucks (Schweiz), Marktanteile gewinnen will. Seite 39 «Big Rock» im Einsatz: 15 Minuten braucht das Bergungs- und Abschleppfahrzeug der Larag, um in einer Demonstration ein altes Postauto wieder auf die vier Räder zu stellen. die neue Abgasvorschrift zum wichtigen Beitrag für geringere Emissionen und tiefere Betriebskosten entwickelt. KURT BAHNMÜLLER Vor einigen Jahren galt die Emissionsnorm Euro 6 als höchst anspruchsvolle technische Auflage für die Nutzfahrzeughersteller. «Euro 6 war für die gesamte Branche eine Herausforderung», blickt Joel Granath, Leiter der Produktentwick-k lung des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Scania, zurück. Unzählige Versuche wurden unternommen, um mit möglichst verkraftbarem Aufwand die extrem tiefen Grenzwerte zu erreichen. Dabei wurden unterschiedliche Wege eingeschlagen. Vielerorts rechnete man mit steigendem Treibstoffverbrauch durch die höhere Komplexität der Technik im Abgasstrang. Auch von höheren Fahrzeugpreisen war häufig die Rede. Diese unsicheren Aussichten führten dazu, dass viele Nutzfahrzeugmarken im Herbst 2013 mit einem starken Zustrom von Kunden konfrontiert wurden, die sich noch vor dem Jahreswechsel 2013/14 ein Euro-5-Fahrzeug sichern wollten. Grund: Die Transportunternehmer stehen in einem harten Konkurrenzkampf; deshalb haben viele Nufa-Betreiber Bewährtes das heisst Euro-5-Lastwagen dem Unbekannten vorgezogen. Mittlerweile erweisen sich die Befürchtungen zu Euro 6 als unbegründet, realisierten die Hersteller doch funktionierende technische Lösungen. Vorreiter waren Mercedes-Benz und Scania. Beide konnten deutlich vor der übrigen Konkurrenz Euro-6-Fahrzeuge liefern. Sie waren es auch, die mit umfangreichen Testfahrten beweisen konnten, dass Euro 6 keinesfalls mit höherem Treibstoffverbrauch verbunden ist. Im Gegenteil. Ein 40-Tonnen-Sattelzug Scania Streamline G410 kam in einem Test deutscher und französischer Fachzeitungen auf einer anspruchsvollen Strecke nahe München mit einem Durchschnittsverbrauch von 23,39 Litern Diesel auf 100 Kilometer aus. Scania profitierte von der Tatsache, dass seit der ersten Lancierung von Euro-6-Motoren mehr als drei Jahre vergangen waren, in denen man wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Auch die Testfahrten anderer Hersteller ergaben Verbrauchswerte, welche die Vorbehalte gegenüber der Euro-6-Technik widerlegten. Gleichzeitig wurden Euro-6- Triebwerke entwickelt, die mit alternativen Treibstoffen wie etwa 100 Prozent Biodiesel betrieben werden können. Auch Nutzfahrzeuge mit einem Hybridantrieb (Elektro/Diesel) oder einem Gasmotor gewinnen an Bedeutung. Die geringeren Emissionswerte leisten einen wirksamen Beitrag zur Reduktion der Luftbelastung durch den Schwerverkehr. Niedrige Verbrauchswerte bedeuten auch tieferen Gesamtaufwand der Fahrzeuge, macht doch der Treibstoff rund 30 Prozent der Gesamtbetriebskosten aus. PETER FROMMENWILER Ford rundet mit dem Stadtlieferwagen Courier sein Transit-Programm gegen unten ab. Technisch ist die Neuheit ein Fiesta. SEITE 40 Scania setzt ein System ein, das vorausschauend den besten Motoreinsatz berechnet. Genutzt wird die Bewegungsenergie. SEITE 42 Twerenbold Reisen ist direkt betroffen und reagiert: Der Veranstalter von Carreisen fördert die Chauffeur-Ausbildung. SEITE 43 Daimler Trucks freut sich an der Nummer-eins- Position weltweit. Das ist aber auch Verpflichtung. Was plant der Leader? SEITE 44 VW ist am Ziel, die Mehrheit an Scania gehört den Deutschen. Jetzt blüht die Allianz VW MAN Scania auf. SEITE 47 VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: KURT BAHNMÜLLER UND MARKUS KÖCHLI FOTO-PORTFOLIO Dia Larag AG, Wil SG, betreibt mit dem «Big Rock» das modernste Abschlepp- und Bergungsfahrzeug der Schweiz. Anfang 2014 wurde der «Big Rock» in Betrieb genommen. Er ist darauf ausgerichtet, Nutzfahrzeuge und Busse zu bergen und abzuschleppen. Fotos: Peter Frommenwiler Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich PETER FROMMENWILER SPECIALS FACHSPECIALS (AUSWAHL) Special Office Schaffen im Patchwork-Stil Arbeitsplatz Wer sich für jede Aufgabe die richtige Umgebung und Kadenz aussuchen kann, ist motivierter 49 Die Digitalisierung und ihre Folgen Gelb ist gut für die Stimmung Im Stehen wird der Rücken geschont Neue Arbeitswelt = motivierte Leute Jede vierte Firma schafft Bürostellen Special Logistik Modulare Wertschöpfung Standardisierung Als Antwort auf die zunehmenden Anforderungen in der Logistik setzen die Anbieter 41 Modulare Lösung für die Kunden Treffpunkt Basel Die Top 30 der Logistikbranche Investitionen in Immobilien Kampf dem Ärgernis Stau Special Energie Hoffnungsträger ade 65 All-electric House bald Realität Forschung läuft auf Hochtouren Bald Subventionen für Wasserkraft Planung mittels neuen Tools Renergia ein Vorzeigeprojekt Special Anlagefonds Wandelanleihen spielen ihre Stärken aus Neuer Ansatz bei den Exchange Traded Funds Die Industriemetalle spiegeln den Markt Corporate Governance in Schwellenländern 745 Milliarden Franken Gefragt ist der richtige Zug Anlagefonds 2013 bescherte vielen Aktienanlegern satte Renditen. Im laufenden Jahr ist die Auswahl Special Weiterbildung Ein Jahr in einer Woche Berufsbildung Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat 2014 offiziell zum «Jahr der Berufsbildung» erklärt. Kaufmännischer Verband mahnt Viele Events an SwissSkills Thema Gesundheit drängt auf Markt Grundlagenpapier von FH Schweiz Spitzensportler auf der Schulbank Special Nutzfahrzeuge Befürchtungen ausgeräumt Euro-6-Norm Einst als fast unüberwindbare Knacknuss für die Hersteller von Nutzfahrzeugen geltend, hat sich 37 Auf der Basis eines Personenwagens Mit Schwerkraft Treibstoff sparen Es mangelt an Carchauffeuren Jetzt nur nicht stehen bleiben Scania im Griff von Wolfsburg Die «Handelszeitung» publiziert zahlreiche Sonderbeilagen. Themenschwerpunkte über Industrie, Consulting, Banking, Verkehr, Immobilien und Weiterbildung vermitteln dem Leser umfassende und nutzenorientierte Informationen. Beleuchtung der jeweiligen Schwerpunktthemen aus verschiedenen Perspektiven auf hohem Qualitätsniveau. Ein ideales Werbeumfeld! Finanz/Geldanlage Unternehmensführung Industrie Schulen/Aus- und Weiterbildung Immobilien Informatik Anlagefonds Consulting Energie + Nachhaltigkeit Fachhochschulen Bauwirtschaft Business Communication Finanzplanung/Vorsorge CRM Logistik Master-Studiengänge Immobilien Business Software Institutionelle Anleger Frauen + Karriere Nahrungsmittelindustrie MBA Reisen IT Outsourcing Online-Finanzdienstleistungen Innovation Nutzfahrzeuge Schulen + Internate Geschäftsreisen Wirtschaftsfaktor IT Pensionskassen Leadership (Sw. Leadership Forum) Office Studium + Karriere X-Days Private Banking Mergers Saubere Schweiz Weiterbildung Marketing Export Strukturierte Produkte Unternehmensversicherungen Stahlbau/Stahlhandel Dienstleistungen Marketing (GfM) Aussenhandel Wirtschaftsprüfung Strom Facility Services Werbung 3.0 Katar (Switzerland Global Enterprise) Technologie-Werkplatz Schweiz Flottenmanagement Magazine Kliniken Swiss Top 500 Meetings Incentives Conventions Events Startup Top 100 Online-Shopping Gesundheitsförderung/Krankenkassen INVEST Guide Die Erscheinungsdaten sind auf ersichtlich 7

8 Die 80 besten Nobelherbergen entlang der Küsten Europas Ein Schweizer Reiseprofi über seinen Trip zu den Gorillas DIE SCHWEIZ STEHT VOR EINER BUNTEN GOLFSAISON 2014 AUF EXPEDITIONSKREUZFAHRT ZU EISBERGEN UND EISBÄREN VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: NORMAN C. BANDI DIE KUNST 14 ZÜRICH ALS ORT FÜR ENTDECKUNGEN DIE 60 SCHÖNSTEN NEUHEITEN DER SCHWEIZER UHREN- UND SCHMUCKMARKEN CHAMPAGNER ALS FEST FÜR DIE SINNE VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI. DIESER SPECIAL ENTSTAND IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER «TRIBUNE DE GENÈVE» (ALAIN GIROUD) UND JEAN-MARIE CURIEN. VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI FÜNF SCHWEIZER SPITZENKÖCHE UND IHR LIEBLINGSGERICHT IN DER SCHWEIZ WERDEN DIE BESITZER VON OLDTIMERN IMMER JÜNGER VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI / SPECIALS LIFESTYLE-SPECIALS AUF HOCHGLANZ-OFFSETPAPIER Special Luxusreisen 27. März 2014 Special Uhren+Schmuck 15. Mai 2014 Special Classic Cars LIFESTYLE Autosalon Genf GOLF* CASA* KUNST* CHAMPAGNER* LUXUSREISEN* MITTELMEER OSTAFRIKA Golf 2 13 Grönland Grünes Licht für Innovationen DIE DÜNNSTEN UHREN Wer auf Understatement macht, der trägt eine Ultraflache. Da reichen 4 Millimeter. 16 Special Champagner DAS PERFEKTE GESICHT 85 einzelne Arbeitsschritte braucht es, bis ein Zifferblatt für eine Luxusuhr fertig ist. In alter Frische VW KÄFER DIE NUMMER EINS SOLETTA BLIEB EIN TRAUM Die Rangliste der sechs beliebtesten Ingenieur Willi Salzmann wollte Schweizer Oldtimer erfinden, nicht bauen April 2014 Special Casa Zeichen der Entspannung E/ANDY METTLER CLASSIC CARS* Consumer Electronics DELIKATESSEN & WEINE* * auf hochwertigem Glanzoffsetpapier gedruckt UHREN & SCHMUCK* Whisky Farbiger Sommer GENUSS IM VORDERGRUND Erste Studie über den Golfspielertyp: 3 Nur jeder Zehnte ist Performer SCHWEIZER IM UNTERGRUND 4 Rauer Wind für das Herrenteam: Auf Mitläufer über 30 wird verzichtet WERBUNG IM HINTERGRUND 9 Weniger ist mehr: Viele Firmen machen ihre Einladungsturniere wieder exklusiver Das Geheimnis der Perlen DIE SCHWEIZ IN DEN TOP 10 DIE BESTEN BRUTS Mit 5,3 Millionen Flaschen liegen wir Mit diesen 30 Marken wird jede beim Konsum weltweit auf Platz 8 Feier zum Erlebnis Oktober 2014 Special Kunst Special Delikatessen + Weine SPECIALS GRENZERFAHRUNGEN Interview mit der Performancekünstlerin 11 Marina Abramovic SCHAUDEPOT 15 Neuer «Wissenstank» des Museums für Gestaltung Zürich HUMANE MODERNE 17 Der finnische Architekt und Gestalter Al A lt i Vit D i M Kreative Talente Lust auf Genuss SIND WIR VERWÖHNT? LOHNT SICH DER KAUF? Sternekoch André Jaeger über die 20 Edelprodukte von Schweizer Sinnlichkeit des Essens. Grossverteilern im Test. 4 6 CHEL DELESSERT Lifestyle-Specials mit Trends und Entwicklungen aus der Welt des Luxus und Lifestyle. Erscheinungsdaten aktuell auf 8

9 DIE MAGAZINE DER HANDELSZEITUNG MILLIONÄR - DAS INVEST-MAGAZIN DER HANDELSZEITUNG 5. Februar / 13. Mai / 10. September / 3. Dezember 2015 MILLIONÄR ist das neue, 4x jährlich erscheinende Invest-Magazin der Handelszeitung. Worum geht es: Die Anleger sind verunsichert. Sie sitzen lieber auf ihrem Geld, anstatt dieses sinnvoll zu investieren. Die Schweizer Haushalte horten mittlerweile geschätzte 700 Milliarden Franken an Bargeld und Kontoeinlagen, verglichen mit 430 Milliarden vor zehn Jahren, obwohl die Aktienkurse unaufhörlich steigen. MILLIONÄR gibt den Investoren eine Vielzahl von Argumenten, warum sich Geld anlegen eben doch lohnt. Ziel ist es, viermal im Jahr bekannte und unerwartete Investmentideen zu präsentieren, die langfristig Gewinn versprechen. Im Vordergrund steht weniger der schnelle Erfolg als vielmehr das nachhaltige Investment. Die klassischen Anlagekategorien und Finanzprodukte wie Aktien, Fonds, Obligationen, Immobilien, Währungen und Rohstoffe haben im Magazin ihren festen Platz. Ergänzt werden diese durch alternative Anlagen wie Oldtimer, Whisky, edle Weine, Kunst, Uhren, Schmuck, Startups, Philanthropie und vieles mehr. Mit solchen Wertanlagen lässt sich ein lange ersehnter Traum verwirklichen, der zudem Vergnügen garantiert. Mit MILLIONÄR will die Handelszeitung zeigen, dass klassische und alternative Geldanlagen Spass machen, wenn Sie intelligent und langfristig zur Vermögenssicherung und Vermehrung ausgerichtet sind. Verantwortlich für das neue Magazin sind die Handelszeitung-Redaktoren Tim Höfinghoff, Pascal Ihle und Pascal Meisser sowie ausgewiesene Finanzfachleute und Autoren. Das Anlagemagazin ist kein Lifestyle-Magazin, sondern eine schön gestaltete Publikation rund ums Geldverdienen und Anlegen, das einen hohen Nutzwert hat. 9

10 DIE MAGAZINE DER HANDELSZEITUNG TOP September 2015 Ein 80 Seiten umfassendes Magazin mit Ranglisten der 500 grössten Unternehmen der Schweiz. Das traditionelle Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument für Marketingleute und Führungskräfte. Aus dem Inhalt: Die grössten Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen Die Erfolgreichsten / Die Profitabelsten / Die grössten Arbeitgeber Die grössten Investoren / Die grössten Familienunternehmen Die Grössten der Branche / Die grössten Versicherungen Die grössten Banken / Strukturdaten des Schweizer Bankwesens Veränderungen und Trends der einzelnen Branchen. Ergänzt mit aussergewöhnlichen Grafiken und Illustrationen. STARTUPS / SUITE September 2015 Beilage in der Handelszeitung / 19. September 2014 als Beilage im PME Magazine Die «Handelszeitung» und das «PME Magazine» stellen exklusiv die 100 besten Startups der Schweiz vor. Etliche Firmen haben bereits viel erreicht und brauchen den Vergleich mit den grossen Vorbildern des Silicon Valley nicht zu scheuen. Sie sind innovativ, erfolgreich und stehen kurz vor dem Durchbruch. Sie werden im Hochglanz- Magazin mit Porträts, Interviews und Analysen präsentiert. Ihnen zur Hilfe stehen die ältesten Unternehmen der Schweiz. Sie beraten die Startups mit Tat und Rat. Diese mindestens 150 Jahre alten Schweizer Firmen sind Mitglied im exklusiven Klub Suite 150 der «Handelszeitung». Bereits über 70 Unternehmen sind dabei, die in der deutschsprachigen Version des Startup-Magazins ausführlich zu Wort kommen. Ihre Chefs legen dar, wie sie seinerseits als Startup begannen und was sie richtig gemacht haben, um so lange zu überleben. Das Magazin richtet sich an Investoren und geniesst dort eine hohe Beachtung! Es dient ihnen als Nachschlagewerk lohnenswerter Investments. 10

11 ANZEIGENFORMATE & PREISE 2. US 1/1 SEITE mm 4-farbig CHF NEU! 2/5 SEITE mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /5 SEITE HOCH mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /1 SEITE mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /3 SEITE QUER mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /4 SEITE QUER mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF PANORAMA-ANZEIGEN JUNIOR PAGE MAXI mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /1 PANO mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF CENTER-PANO mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /2 SEITE QUERFORMAT mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF CENTER-PANO mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF CENTER-PANO mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF JUNIOR PAGE MINI mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF /2 PANO mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF CENTER-PANO mm s/w CHF farbig CHF farbig CHF Alle Preise inkl. Textanschluss 11

12 PREISE/RABATTE ANNONCEN-SEITE, INDIVIDUAL-MM-PREIS BERATERKOMMISSION (BK) 4C 2C S/W Anzeigen 15% mm-preis CHF 3.78 CHF 2.70 CHF 2.18 Prospektbeilagen 5% Textanschluss CHF 4.91 CHF 3.51 CHF 2.86 Reklame, mm-preis CHF CHF CHF VOLUMENRABATTE* Betrag Rabatt ANZEIGESTREIFEN TITELSEITE ab CHF % 4C 2C S/W ab CHF % mm CHF CHF CHF ab CHF % ab CHF % ANZEIGESTREIFEN FRONTSEITE 2. BUND ab CHF % 4C 2C S/W ab CHF % mm CHF CHF CHF ab CHF % ab CHF % ANZEIGESTREIFEN «SESSELWECHSEL» * Innert 12 Monaten 4C 2C S/W mm CHF CHF CHF WIEDERHOLUNGSRABATTE* Wiederholung Rabatt ANZEIGESTREIFEN «STYLE» 3 5% 4C 2C S/W 6 8% mm CHF CHF CHF % 26 15% 52 20% * Innert 12 Monaten, gleichzeitige Bestellung ohne Grössenwechsel SPALTENBREITEN Annoncenspalten Breite in mm Reklamespalten Breite in mm ANZEIGEN-/DRUCKMATERIALSCHLUSS Anzeigenschluss Donnerstag vor der Erscheinungswoche bis Uhr Druckmaterialschluss Montag in der Erscheinungswoche bis Uhr ANZEIGEN-/DRUCKMATERIALSCHLUSS FÜR SPECIALS AUF HOCHGLANZPAPIER Anzeigenschluss Donnerstag, 2 Wochen vor Erscheinen bis Uhr Druckmaterialschluss Donnerstag, 1 Woche vor Erscheinen bis Uhr RUBRIKANZEIGEN Stellenanzeigen Immobilien (Es gelten die Annoncen-Millimeter-Preise) Multieck-/Satelliten-Anzeigen 20% Zuschlag auf das jeweilige Totalvolumen 12

13 SONDERWERBEFORMEN Sonderwerbeform Format Beschreibung/Spezielles Richtpreis in CHF FreeFRONT1 2 ½-Seite hoch innen und aussen Auf der Frontseite Diese Sonderwerbeformen bedingen längere Vorlaufzeiten sowie detaillierte Abklärungen über die Machbarkeit. FreeFRONT2 2 ½-Seite hoch innen und aussen plus 1 1 -Seite Auf der Frontseite plus 4.US 1. Bund Gerne klären wir für Sie die Umsetzung weiterer Sonderwerbeformen ab und übernehmen auf Wunsch ebenfalls den Druck (Beispiele: NewsPOINTER und Antwortkarte). FreePAGE 4 ½-Seite hoch Vor Seite 3 eingeschoben über den Bund laufend zur drittletzten Seite FlyingPAGE Seite Lose im 1. Bund NewsPOINTER mm Nur Frontseite, verschiedene Formen und Grössen, Rubbelfelder, Codierungen etc. auf Anfrage möglich, Preis inkl. Produktion 1/1 Seite plus Antwortkarte ( ) Bundrückseite (2. Bund), unterhalb des Falzes, Preis exkl. Produktion Auf Anfrage Auf Anfrage PUBLIREPORTAGEN Eine interessante Ergänzung zu klassischen Anzeigen: Mittels einer Publireportage können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produktion oder Ihre Angebotsstrategie in Form eines journalistisch verfassten Beitrags vorstellen. Erscheinungstermin, Inhalt, Umfang und Gestaltung bestimmen Sie. Sie können zudem wählen, ob Sie uns fixfertige Druckvorlagen senden möchten oder ob wir für Sie die Gestaltung von und/oder Layout übernehmen sollen. Bei der Produktion der Publireportagen können wir, falls gewünscht, die Gestaltung und das Layout von A bis Z übernehmen und eine professionelle Umsetzung garantieren. Kosten für Schaltung: gleich wie Anzeigenpreise. Layoutkosten: pro Seite ab CHF 600. je nach Aufwand (falls Druckmaterial nicht vom Inserenten geliefert wird). 13

14 SONDERWERBEFORMEN Sonderwerbeform Format Beschreibung/Spezielles Richtpreis in CHF Frontseite und Seite 2 Titelseite: mm 2. US: mm Titelseite der Handelszeitung + 2. US Auf Anfrage Coverspread mm 2. US + Seite Titelkopfanzeige mm Kopffeld auf Titelseite /Mal Verlagsbeilage Zeitungs- und Magazinformat möglich Kunden-Beilage/Sonderbund Umfang mindestens 8 Seiten im Zeitungsformat Umfang mindestens 16 Seiten im Magazinformat auf Anfrage 14

15 BEILAGEN, TECHNISCHE DATEN LOSE BEILAGEN Gewicht Kosten je 1000 Ex. bis 50 g CHF 486. bis 75 g CHF 507. bis 100 g CHF 539. bis 125 g CHF 675. Auflage Format Ex. max mm, min mm LOSE BEILAGEN Splitbelegungen und weitere Formate auf Anfrage Blindmuster werden benötigt Tausender-Preise inkl. technischer Kosten und Porto Rabattberechtigt BK auf Beilagen 5% Splitzuschlag: CHF Prospekte mit Fremdinseraten: Pro Inserat werden 30% vom Bruttopreis einer Inserateseite (oder des entsprechenden Formates) der Handelszeitung als Mehrpreis verrechnet. TECHNISCHE ANGABEN Format Satzspiegel Druckverfahren Farbendruck Druckunterlagen mm 1 1-Seite: 291 mm breit / 438 mm hoch. Seiteninhalt: 10 Spalten zu 438 mm = 4380 Rotationsoffsetdruck, 48er-Raster 1- bis 4-farbig Per Mail an und Farbanzeigen müssen in CMYK aufgelöst sein (Cyan, Magenta, Yellow, Black); Auflösung: 243 dpi. TECHNISCHE ANGABEN (Specials auf Hochglanzpapier) Druckverfahren Rollenoffset Papier UPM Ultra gloss / 60g/m 2 Papiertyp LWC Weissegrad 82 Opazität 92 Raster AM 70 OA Repro-Profil ISOcoatedV2_300% Bitte senden Sie die Druckunterlagen per Mail an: und 15

16 Der Guide rund um das Thema Risikomanagement GLOBALE RISIKEN WO DIE GRÖSSTEN GEFAHREN LAUERN LIEFERKETTE WIE UNTERNEHMEN DIE VERSORGUNG SICHERSTELLEN CYBER-KRIMINALITÄT SCHUTZMECHANISMEN GEGEN HACKER UND SPIONE Der Guide zu den Perspektiven und Trends SWISS BANKING WIE SICH DER BANKENPLATZ SCHWEIZ BEHAUPTET NEUE GESCHÄFTSMODELLE DIE FOLGEN DER REGULIERUNG UND DER DIGITALISIERUNG RANKINGS DIE WICHTIGSTEN KÖPFE UND BANKEN IM FOKUS EUR 32. EUR 32. WIRTSCHAFTSMEDIEN GUIDES 2015 Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Risk Management Guide RISK MANAGEMENT Risiken werden primär als Gefahren wahrgenommen oft aus dem hohlen Bauch heraus und damit von Irrationalität geprägt. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Vor allem im Wirtschaftsleben kann durch Fehlentscheide nämlich grosser Schaden entstehen. Wir zeigen in unserem praxisorientierten Guide, wie Fehleinschätzungen minimiert und Risiken als Chancen genutzt werden können. Wir zeigen aber auch, wie Unternehmen mit immer stärkeren Eingriffen von Aufsichtsbehörden, Gesetzen und Verordnungen umgehen, und geben Hinweise zum Aufbau eines professionellen Riskmanagement-Systems für KMU. Der Guide ist unterteilt in die Ressorts TRENDS, PRAXIS, FALLBEISPIELE, SERVICE und FORUM. Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Finanzplatz Schweiz Guide FINANZPLATZ SCHWEIZ 2014 CHF CHF 39. Der Finanzplatz ist eine wichtige Stütze für die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Seit der Finanzkrise steht er im Kreuzfeuer der Kritik von innen und aussen. Der regulatorische Druck auf die Finanzinstitute zwingt zu einer Neuausrichtung der Geschäftsmodelle in der Vermögensverwaltung. Die Steuerkonformität ausländischer Kunden ist zu einem Muss geworden. Die zunehmende Komplexität im Bank- und Versicherungswesen erfordert kostenintensive Anpassungen in der IT, der Compliance und bei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden. In einem anhaltend anspruchsvollen Marktumfeld ist das Investment- und Risikomanagement ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Mit der neuen Vertriebserweiterung wird dieser einzigartige Jahresband nun neu auch in der Westschweiz unter der Dachmarke von «PME Magazine» erscheinen. Der Erscheinungstermin dafür ist der Für die Anzeigenplatzierung in der Romandie gelten dafür auch speziell die Anzeigenpreise von «PME Magazine». Sonderwerbeformen werden auch national umgesetzt (Preis auf Anfrage). Formate Satzspiegel Randangeschn.* Preis 2. Umschlagseite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Umschlagseite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Umschlagseite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Panorama nach Index 400 x 234 mm 420 x 275 mm CHF /1 Seite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF gegenüber Vorwort / Editorial / Inhalt / 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Index /Aufmacher 2/3 Seite hoch 117 x 234 mm 132 x 275 mm CHF /2 Seite hoch 1/2 Seite quer 1/3 Seite hoch 1/3 Seite quer 1/4 Seite hoch 1/4 Seite quer 1/1 Seite Advertorial Forum/Profil 2/1 Seite Advertorial Forum/Profil 100 x 234 mm 185 x 117 mm *Plus je 3 mm Beschnitt, ** netto/netto 57 x 234 mm 181 x 74 mm 44 x 234 mm 181 x 50 mm 110 x 275 mm 210 x 132 mm 68 x 275 mm 210 x 87 mm 54 x 275 mm 210 x 63 mm CHF CHF CHF x 234 mm 210 x 275 mm **CHF x 234 mm 420 x 275 mm **CHF

17 Der Guide rund um Finanzplanung Der Guide rund um die neuen Technologien. GLOBALE RISIKEN WO DIE GRÖSSTEN GEFAHREN LAUERN LIEFERKETTE WIE UNTERNEHMEN DIE VERSORGUNG SICHERSTELLEN CYBER-KRIMINALITÄT SCHUTZMECHANISMEN GEGEN HACKER UND SPIONE EUR 32. EUR 32. WIRTSCHAFTSMEDIEN GUIDES 2015 ISBN VORSORGE GUIDE 2014/15 Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Vorsorge Guide 2015/ VORSORGE 2014/15 CHF 39. Das Thema Vorsorge nimmt in breiten Bevölkerungskreisen an Relevanz zu. Dies nicht zuletzt angesichts der Babyboomer-Generation, die allmählich ins Pensionsalter kommt. Mit dem Vorsorge-Guide 2015/16 bieten wir umfangreiche Hintergrundinformationen zur 2. und 3. Säule, in Schweizer Vorsorgeeinrichtungen sowie Trends im lebenslangen Sparprozess. Wir analysieren die Anlagestrategien der Pensionskassen und zeigen ihre Herausforderungen und Zukunftsperspektiven auf. Erfahren Sie mehr über die politische Diskussion rund um unsere Vorsorgesysteme und profitieren Sie von wertvollen Tipps für die Vermögensplanung. Der Jahresband ist das Nachschlagewerk für die Personalvorsorge mit Fokussierung auf das Produktmanagement in der Schweiz. DISTRIBUTION Verteilung an alle Handelszeitung-, Schweizer Versicherung- und Schweizer Bank-Abonnenten, plus Einzelverkauf Guide «Prozesstechnologien und -management 2015 PROZESS TECHNOLOGIEN & MANAGEMENT 2015 CHF 39. Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Internet der Dinge, Lokalisierungs-Anwendungen, Sensor-Netze, industrielles Dienstleistungsmanagement, digitale Signaturen für Multi-Channel-Portale, Ubiquitous Computing: Solch neue Technologien haben das Potenzial, bestehende Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen. Auch diejenigen von Banken und Versicherungen. Die technischen Möglichkeiten sind nicht einmal ansatzweise ausgereizt, etwa zur Aufwertung der Kundenbeziehung und der Industrialisierung von Vertriebs-, After-Sales-Service- oder Schadenprozessen. Mit unserem Guide geben wir einen breiten Einblick in die Materie, weisen auf Herausforderungen hin und zeigen Lösungsansätze mit möglichst grossem Praxisbezug auf. Quelle: Anzahl Leser = Leser Schweizer Versicherung und Schweizer Bank (Abonnentenbefragung Publitest) Leser Handelszeitung (Mach Basic 2015) / 6000 Leader Schweizer Versicherung Leader Handelszeitung Leader Schweizer Bank (MA Leader 2015) BASISINFORMATION Auflage Exemplare Anzahl Leser MA Leader Leader Heft Format 210 x 275 mm Druck 4-farbig Ausrüstung Klebebindung (seitenbeleimt) 17

18 ONLINE KONZEPT Weil wir von der Zukunft des guten Journalismus überzeugt sind, investieren wir und präsentieren Ihnen ein umfassendes Nachrichten-Angebot im Internet. In Zusammenarbeit mit den Print-Redaktoren liefert Ihnen ein eigenständiges Team aus erfahrenen Online- Journalisten künftig laufend Neuigkeiten aus der weiten Welt der Wirtschaft: die neuesten Firmenresultate, die neuesten Wachstumszahlen, den neuesten Chefwechsel, die neuesten politischen Um-wälzungen alles, was Unternehmen und Volkswirtschaften bewegt. Handelszeitung.ch informiert Sie morgens bis abends, unter der Woche und auch am Wochenende. Natürlich multimedial ergänzt. Damit Sie jederzeit wissen, was läuft. USERPROFIL 66% sind Männer 59% sind zwischen 20 und 49 Jahre alt 43% haben ein hohes Bildungsniveau 41% besitzen ein Brutto-Haushaltseinkommen von über CHF Quelle: Net-Metrix Profile KENNZAHLEN Unique Clients: Visits: Page Impressions: Quelle: Net-Metrix Audit Durchschnitt Jan-Jun 15 18

19 STANDARD WERBUNG SKYSCRAPER ( px) LEADERBOARD ( px) RECTANGLE ( px) TKP ROS: CHF 70. Home/Rubrik: CHF 80. TKP ROS: CHF 70. Home/Rubrik: CHF 80. TKP ROS: CHF 70. Home/Rubrik: CHF 80. WALLPAPER ( / px) MAXIBOARD ( px) TKP ROS: CHF 110. Home/Rubrik: CHF 120. TKP ROS: CHF 90. Home/Rubrik: CHF

20 STANDARD WERBUNG TEASER (Bild max px und ca. 150 Zeichen) TRENNER (450 max. 75 px) MONSTERBOARD ( px) TKP ROS: CHF 50. Home/Rubrik: CHF 60. TKP ROS: CHF 70. Home/Rubrik: CHF 80. TKP ROS: CHF 110. Home/Rubrik: CHF 120. MONSTERSKY ( px) HALFPAGE AD ( px) TKP ROS: CHF 90. Home/Rubrik: CHF 100. TKP ROS: CHF 90. Home/Rubrik: CHF

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