Bildungsungleichheiten in Österreich Basisdaten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bildungsungleichheiten in Österreich Basisdaten"

Transkript

1 Bildungsungleichheiten in Österreich Basisdaten Johann Bacher Institut für Soziologie, Universität Linz 1. Umfang und Struktur Abbildung 1: Besuch einer AHS-Oberstufe oder BHS in Abhängigkeit von der Bildung der Eltern Bildung der Eltern Matura/Uni Lehre/BMS Pflichtschule 22,9 26,2 26, ,4 40,4 Chancenverhältnis = 1 :3,2 74, ,2 Chancenverhältnis = 1 :1, AHS/BHS-Schulbesuch des Kindes ECHP PISA2003 PISA2006 entnommen aus Bacher (2006) 1 ergänzt um PISA2006 Lesehilfe: 75,8% der 15-/16-Jährigen mit mindestens einem Elternteil, der Matura oder einen höheren Bildungsabschluss hat, besuchen eine weiterführende Schule mit Matura. Haben beide Elternteile nur Pflichtschulabschluss, so sind es nur 22,9%. Diese Gruppe ist aber prozentuell klein. Bei einem mittleren Schulabschluss als höchsten Schulabschluss der Eltern besuchen 40,4% der 15-/16-jährigen Kinder eine weiterführende Schule mit Matura. Setzt man die 40,4% zu den 74,8% in Beziehung, ergibt sich ein Chancenverhältnis von 1 zu (74,8 / 40,4) = 1 zu 1,85. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind aus höherer Bildungsschicht eine weiterführende Schule mit Matura besucht ist, beinahe doppelt so hoch wie bei der Herkunft aus einer mittleren Bildungsschicht. Datenquellen: ECHP = Haushaltspanel der Europäischen Kommission , 16- bis 19-Jährige, n=1454; PISA2003 und PISA2006 = Programme for International Student Assessment, 15-/16-Jährige, die eine Schule besuchen (n= 4597 bzw. n= 4925) 1 Bacher, J., 2006: Forschungslage zu Bildungsungleichheiten in Österreich. Arbeitspapier für die ÖAW. Wien 1

2 Abbildung 2: Bildungsbeteiligung in einer weiterführenden Schule mit Matura in Abhängigkeit vom Migrationshintergrund VZ ,4 49,5 PISA ,6 Chancenverhältnis = 1 : 1,4 54,2 PISA ,1 51,9 ECHP 37,3 45, AHS/BHS-Schulbesuch des Kindes kein Migrationshintergrund mit Migrationshintergrund türkische Staatsb. Staatsb.ehem.Jugos. öster.staatsbürgerschaft entnommen aus Bacher (2006) 2 ergänzt um PISA2006 Abbildung 3: Bildungsbeteiligung in einer weiterführenden Schule mit Matura in Abhängigkeit vom Geschlecht 59,8 Geschlecht des Kindes Mädchen Buben 41,5 41,4 44,1 51,8 55,6 58,9 Chancenverhältnis = 1 : 1,4 35, AHS/BHS-Schulbesuch des Kindes ECHP PISA2003 Schulstat.2002/03 PISA2006 entnommen aus Bacher (2006) 3 ergänzt um PISA Bacher, J.,2006, a.a.o. 3 Bacher, J., 2006, a.a.o. 2

3 weitere Ungleichheiten bestehen nach dem Wohnort, insbesondere für den Wechsel in eine AHS nach der Volksschule in ländlichen Regionen 2. Ursachen Schulsystem (frühe Bildungsentscheidung, Halbtagesform) führt zu starker Abhängigkeit von sozialen Ungleichheitsdimensionen: Zusammenhang von früher Erstselektion und sozialer Selektivität empirisch nachweisbar (Bacher ) Abbildung 4: Abhängigkeit der Testleistungen in PISA2003 vom höchsten Beruf der Eltern in % DEU10 15,7 BEL12 15,0 HUN11 14,4 SVK11 AUT10 12,6 12,6 NLD12 11,8 CZE11 10,8 GBR16 SWE16 8,3 12,1 Länder mit Gesamtschulsystemen bis 16 Jahre DNK16 8,2 ESP16 7,6 FIN16 LVA16 5,5 5,8 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 12,0 14,0 16,0 18,0 Lesehilfe: In Österreich können 12,6% der Unterschiede in den Testleistungen der SchülerInnen durch den höchsten Beruf der Eltern erklärt werden, in Finnland sind es dagegen nur 5,8% Datenbasis: PISA Bacher, J., 2007: Effekte von Gesamtschulsystemen auf Testleistungen und Chancengleichheit, in WISO, Vol. 30, Nummer 2, S

4 Primärer Schichteffekt über Wert der Bildung und kulturellen Hintergrund (z.b. Bacher ), in Österreich insgesamt geringe Bildungsaspirationen und mittlere Abhängigkeit von der sozialen Herkunft. Abbildung 5: Bildungsaspirationen in PISA2003 im Ländervergleich 70,0 0,5 60,0 50,0 Abhängigkeit der Bildungs-aspirationen vom höchsten Beruf der Eltern in Österreich = 0,31 47,9 48,6 51,5 57,4 58,0 60,2 62,0 63,7 0,45 0,4 0,35 40,0 38,9 40,8 40,9 43,3 0,3 0,25 30,0 0,2 20,0 21,0 0,15 10,0 0,1 0,05 0,0 DEU10 GBR16 NLD12 AUT10 DNK16 CZE11 SVK11 FIN16 SWE16 BEL12 ESP16 HUN11 LVA16 0 tertiärer Abschluss angestrebt in % Abhängigkeit der Aspirationen vom höchsten Beruf der Eltern Lesehilfe: In Österreich streben 40,9% der Jährigen einen tertiären Bildungsabschluss an. In Finnland sind es dagegen 51,5%. Der Zusammenhang zwischen Beruf der Eltern und Bildungsaspirationen (=horizontale Linie) beträgt 0,31. Österreich liegt damit im Mittelfeld der untersuchten Länder. In Deutschland, der Tschechischen Republik, in der Slowakei und in Ungarn ist die Abhängigkeit der Bildungsaspirationen deutlich stärker als in Österreich. Geringere Abhängigkeiten ergeben sich für Finnland, Schweden, Lettland und Dänemark. Datenbasis: PISA2003, eigene Berechnungen Sekundärer Schichteffekt über Bildungsnutzen und Bildungskosten, nimmt mit der Schulstufe ab, erklärt in Österreich etwa 50% der Schicht-Unterschiede beim Übergang in die Sekundarstufe I, aber nur mehr 25% beim Übergang in die Sekundarstufe II, Kosten werden in der späteren Bildungslaufbahn relevanter. 5 Bacher, J., 2005: Bildungsungleichheit und Bildungsbenachteiligung im weiterführenden Schulsystem Österreichs Eine Sekundäranalyse der PISA2000-Erhebung. SWS-Rundschau, 45. Jg., S

5 Fehlende Arbeitsmarktintegration der Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund. Die Unterschiede in der Bildungsbeteiligung in einer weiterführenden Schule mit Matura lassen sich insgesamt zu ca. 50% sozialstrukturell erklären. Fehlende Individualisierung, reduziert Förderung von Fähigkeiten und Kompetenzen, individuelles Feedback zur Motivationssteigerung und zur Bildungsaspiration Abbildung 6: Berichtete Unterstützung durch FachlehrerInnen in Mathematik in PISA2003 im Ländervergleich oberhalb der Linie = Länder mit Gesamtschulsystemen bis 16 Jahre SWE16 GBR16 0,18 0,20 DNK16 0,14 FIN16 0,08 LVA16 0,05-0,07 ESP16 unterhalb der Linie = Länder mit früher Erstselektion -0,10-0,08 HUN11 SVK11-0,11 BEL12-0,16 CZE11-0,29-0,27 NLD12 DEU10-0,39 AUT10-0,50-0,40-0,30-0,20-0,10 0,00 0,10 0,20 0,30 TEACHSUP Lesehilfe: Der Index geht auf der Individualebene von 2,9 bis +2,1. Der Wert 0 entspricht dem OECD-Durchschnitt. Ein negativer Wert bedeutet, dass die Unterstützung gering ist und unter dem Durchschnitt liegt. Ein positiver Wert drückt eine überdurchschnittliche Unterstützung aus. In Österreich ist die individuelle Unterstützung in den untersuchten Ländern am geringsten, in Schweden ist sie am höchsten. Quelle: PISA2003, eigene Berechnungen Stärkerer Einfluss der (deutschen) Sprache auf schulische Laufbahn als formale Fächer, erklärt z.t. schlechteres Abschneiden von Kindern mit Migrationshintergrund und von Buben 5

6 3. Zusammenfassung Umfang und Struktur der Bildungsungleichheiten mit Ausnahme des Migrationshintergrunds gut erforscht, Ursachen mit Ausnahme des Migrationshintergrunds und des Geschlechts gut erforscht Forschungsdefizite im Migrationsbereich, bei den Ursachen für Geschlechterunterschiede und in der Wirkungsanalyse von Maßnahmen und Programmen Link zur zitierten Literatur und zu weiteren Untersuchungen: gez. Bacher Linz,

7 Übersicht 1: Recht auf Bildung Artikel Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fachund Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen. 2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein. 3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll. (Quelle: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UNO) vom 10. Dezember 1948, ) Artikel Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Bildung an; um die Verwirklichung dieses Rechts auf der Grundlage der Chancengleichheit fortschreitend zu erreichen, werden sie insbesondere a) den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich machen; b) die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit treffen; c) allen entsprechend ihren Fähigkeiten den Zugang zu den Hochschulen mit allen geeigneten Mitteln ermöglichen; d) Bildungs- und Berufsberatung allen Kindern verfügbar und zugänglich machen; e) Maßnahmen treffen, die den regelmäßigen Schulbesuch fördern und den Anteil derjenigen, welche die Schule vorzeitig verlassen, verringern. 2. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen, um sicherzustellen, daß die Disziplin in der Schule in einer Weise gewahrt wird, die der Menschenwürde des Kindes entspricht und im Einklang mit diesem Übereinkommen steht. 3. Die Vertragsstaaten fördern die internationale Zusammenarbeit im Bildungswesen, insbesondere um zur Beseitigung von Unwissenheit und Analphabetentum in der Welt beizutragen und den Zugang zu wissenschaftlichen und technischen Kenntnissen und modernen Unterrichtsmethoden zu erleichtern. Dabei sind die Bedürfnisse der Entwicklungsländer besonders zu berücksichtigen. (Quelle: UN-Konvention über die Rechte des Kindes vom 26. Jänner 1990, 7

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren aus der oberen und unteren Schulaufsicht, sehr geehrter Herr Professor Preuss-Lausitz, sehr geehrte Frau Dr.

Sehr geehrte Damen und Herren aus der oberen und unteren Schulaufsicht, sehr geehrter Herr Professor Preuss-Lausitz, sehr geehrte Frau Dr. Grußwort von Frau Regierungspräsidentin Anne Lütkes zur Tagung der oberen und unteren Schulaufsicht im Regierungsbezirk Düsseldorf zum Thema Inklusion als Herausforderung für die Unterrichtsentwicklung

Mehr

Übersetzung 1 Sechstes Zusatzprotokoll zum Allgemeinen Abkommen über die Vorrechte und Immunitäten des Europarates

Übersetzung 1 Sechstes Zusatzprotokoll zum Allgemeinen Abkommen über die Vorrechte und Immunitäten des Europarates Übersetzung 1 Sechstes Zusatzprotokoll zum Allgemeinen Abkommen über die Vorrechte und Immunitäten des Europarates Abgeschlossen in Strassburg am 5. März 1996 Von der Schweiz unterzeichnet am 27. August

Mehr

Lesekompetenz bei PISA und IGLU

Lesekompetenz bei PISA und IGLU Lesekompetenz bei PISA und IGLU Befunde und Konsequenzen für Baden-Württemberg Renzo Costantino, Studiendirektor Lesekompetenz bei PISA und IGLU 1. Begriff der Lesekompetenz 2. Wesentliche PISA-Ergebnisse

Mehr

Alle Kinder braucht das Land! Zukunftschancen armer Kinder, Fachtagung, AWO Niedersachsen,

Alle Kinder braucht das Land! Zukunftschancen armer Kinder, Fachtagung, AWO Niedersachsen, Alle Kinder braucht das Land! Zukunftschancen armer Kinder, Fachtagung, AWO Niedersachsen, 18.4.2007 Das Menschenrecht auf Bildung - ein zentrales Kinderrecht Dr. Claudia Lohrenscheit Deutsches Institut

Mehr

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 PRÄAMBEL Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht B I 1 - j / 15 Allgemeinbildende Schulen im Land Berlin Schuljahr 2015/16 statistik Berlin Brandenburg Schulen Klassen Schülerinnen und Schüler Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer

Mehr

Studium oder Berufsausbildung?

Studium oder Berufsausbildung? Internationale Hochschulschriften 624 Studium oder Berufsausbildung? Zur Bedeutung leistungs(un)abhängiger Herkunftseffekte für die Bildungsentscheidung von Abiturientinnen und Abiturienten Bearbeitet

Mehr

UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen

UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen Elke Herrmann Behindertenpolitische Sprecherin Dr. Tobias Peter Parlamentarischer Berater für Bildung und

Mehr

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Alle Menschen verfügen von Geburt an über die gleichen, unveräusserlichen Rechte und Grundfreiheiten.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Alle Menschen verfügen von Geburt an über die gleichen, unveräusserlichen Rechte und Grundfreiheiten. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Alle Menschen verfügen von Geburt an über die gleichen, unveräusserlichen Rechte und Grundfreiheiten. Die Vereinten Nationen bekennen sich zur Gewährleistung und

Mehr

Indexbasierte Mittelzuweisung

Indexbasierte Mittelzuweisung Indexbasierte Mittelzuweisung Johann Bacher Herbert Altrichter Institut für Soziologie Institut für Pädagogik und Psychologie Linz 2012 Übersicht 1. Ausgangspunkt 2. Grundidee und Anforderungen an Index

Mehr

Die VSMUN ist eine deutschsprachige Konferenz für 130 Schülerinnen und Schüler der

Die VSMUN ist eine deutschsprachige Konferenz für 130 Schülerinnen und Schüler der Nach Vorbild ähnlicher Initiativen, die seit vielen Jahren in aller Welt erfolgreich veranstaltet werden, wird von 11. bis 13. Februar 2013 die vierte Vienna Schools Model United Nations (VSMUN) in den

Mehr

Risiko Herkunft. Schulentwicklung fördern!

Risiko Herkunft. Schulentwicklung fördern! Risiko Herkunft. Schulentwicklung fördern! PIRLS & TIMSS 2011: Lese-, Mathematik- und Naturwissenschaftskompetenz am Ende der Volksschule Dr. Claudia Schmied Bildungsministerin Dr. Claudia Schreiner Zentrumsleiterin

Mehr

Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg Zentrale Ergebnisse zu Bildungshalten und Bildungserwartungen

Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg Zentrale Ergebnisse zu Bildungshalten und Bildungserwartungen Feldkirch im November 2014 Ergebnisband 1 Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg Zentrale Ergebnisse zu Bildungshalten und Bildungserwartungen Gabriele Böheim-Galehr & Johann Engleitner Über 19.700

Mehr

Lehramtsstudien. Primarstufe Sekundarstufe Allgemeinbildung Sekundarstufe Berufsbildung. LEHRERiNNENBILDUNG WEST

Lehramtsstudien. Primarstufe Sekundarstufe Allgemeinbildung Sekundarstufe Berufsbildung. LEHRERiNNENBILDUNG WEST Lehramtsstudien Primarstufe Sekundarstufe Allgemeinbildung Sekundarstufe Berufsbildung LEHRERiNNENBILDUNG WEST Studieren in Feldkirch 1. Kleine Gruppen Wir unterrichten Sie im Team. 2. Individuelle Betreuung

Mehr

Ministerium für Schule und Weiterbildung. Ergebnisse der Vergleichsarbeiten (VERA), Klasse 3, 2009

Ministerium für Schule und Weiterbildung. Ergebnisse der Vergleichsarbeiten (VERA), Klasse 3, 2009 Ministerium für Schule und Weiterbildung Ergebnisse der Vergleichsarbeiten (VERA), Klasse 3, 2009 4. September 2009 Am 12. und 14. Mai 2009 wurden in Nordrhein-Westfalen zum dritten Mal in den dritten

Mehr

Kein Geld für Aufwertung?

Kein Geld für Aufwertung? Kein Geld für Aufwertung? Zur Lage der öffentlichen Haushalte in Deutschland Oft zu hörende These: Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Wir können uns vieles nicht mehr leisten. Der Gürtel muss enger

Mehr

UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen

UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen UN-Konvention Rechte von Menschen mit Behinderungen Was ist die UN-Konvention? Die UN-Konvention ist ein Vertrag, bei dem sich viele verschiedene Länder auf eine gemeinsame Sache einigen. Für die UN-Konvention

Mehr

Leitlinie Grundsatzpolitik

Leitlinie Grundsatzpolitik Leitlinie Grundsatzpolitik der Version 3 / 22. September 2016 Version 3 / 22. September 2016 Seite 1 von 5 Leitlinie Grundsatzpolitik Grundsatzerklärung der zu Menschenrechten und Arbeitsbedingungen Mit

Mehr

Die Menschenrechte eine bildliche Umsetzung (9.3)

Die Menschenrechte eine bildliche Umsetzung (9.3) Die Menschenrechte eine bildliche Umsetzung (9.3) Jahrgangsstufe 9 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Ethik Werteerziehung, Soziales Lernen, Politische

Mehr

Jugendhilfe als Bürge für Inklusion in der Schule

Jugendhilfe als Bürge für Inklusion in der Schule Jugendhilfe als Bürge für Inklusion in der Schule - Thesen zur Diskussion - Das Jugendamt Bürge für alles und jeden? DIJuF-ZweiJahrestagung Bonn, 9. Dezember 2014 Lydia Schönecker Deutsches Institut für

Mehr

Personenbezogene Teilnehmendendaten zur Generierung der ID (Separate Tabelle) Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle)

Personenbezogene Teilnehmendendaten zur Generierung der ID (Separate Tabelle) Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle) Personenbezogene Teilnehmendendaten zur Generierung der ID (Separate Tabelle) Name, Vorname des Teilnehmenden Geburtsdatum Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle) Straße, Hausnummer

Mehr

Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer

Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Daten zur Untersuchung Auftraggeber: AK-Wien Thema der Studie:

Mehr

Bildungschancen von Migranten und Migrantinnen im Schweizer Bildungssystem Erklärungen und empirische Befunde im internationalen Vergleich

Bildungschancen von Migranten und Migrantinnen im Schweizer Bildungssystem Erklärungen und empirische Befunde im internationalen Vergleich Bildungschancen von Migranten und Migrantinnen im Schweizer Bildungssystem Erklärungen und empirische Befunde im internationalen Vergleich Vortrag am 24. November 2010 Universität Zürich Prof. Dr. Rolf

Mehr

Unterbeschäftigung (Teil 1)

Unterbeschäftigung (Teil 1) Unterbeschäftigung (Teil 1) Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 2010 Stille Reserve * Personen die teilzeitbeschäftigt sind, den Wunsch haben, mehr Stunden zu arbeiten und dafür verfügbar sind in Prozent

Mehr

Innere Differenzierung im Mathematikunterricht

Innere Differenzierung im Mathematikunterricht Innere Differenzierung im Mathematikunterricht Analysen aus TIMSS 2007 Mag. Ursula Schwantner/BIFIE Innere Differenzierung im Mathematikunterricht Innere Differenzierung als nationale Zusatzerhebung bei

Mehr

Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger in der EU

Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger in der EU Haushaltssalden* der Mitgliedstaaten der päischen Union (EU), verschiedene Bezugsgrößen, 2012 Anteil am BIP **, in Prozent Schweden Dänemark Frankreich Belgien / Niederlande / Großbritannien -0,46-0,45-0,44-0,40-0,39

Mehr

Die neue gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen

Die neue gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen Die neue gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen Mit dem neuen Schulgesetz wird auch die gymnasiale Oberstufe in Nordrhein-Westfalen grundlegend reformiert. Damit soll die allgemein bildende Funktion

Mehr

ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE. Würde und Gerechtigkeit für uns alle

ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE. Würde und Gerechtigkeit für uns alle ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE Würde und Gerechtigkeit für uns alle ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE 60. Jahrestag Sonderausgabe 1948-2008 3 Vorwort Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine

Mehr

Dein Recht auf...? Welche Probleme könnten für Kinder entstehen, deren Rechtsansprüche in diesen Bereichen verletzt werden?

Dein Recht auf...? Welche Probleme könnten für Kinder entstehen, deren Rechtsansprüche in diesen Bereichen verletzt werden? ? Auszug aus Artikel 7 (1) Das Kind ist unverzüglich nach seiner Geburt in ein Register einzutragen und hat das Recht auf einen Namen von Geburt an, das Recht, eine Staatsangehörigkeit zu erwerben und,

Mehr

Integration durch Bildung

Integration durch Bildung IAB Integration durch Bildung Wie Schulbildung, Berufsausbildung und Deutschkenntnisse die Arbeitsmarktchancen von Migranten beeinflussen Holger Seibert Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB

Mehr

Arbeitsblatt: Flucht in eine neue Heimat

Arbeitsblatt: Flucht in eine neue Heimat Aufgabe a Mahmud ist mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflohen. Lies dir den ersten Absatz in dem Textblatt über Flüchtlinge durch und vervollständige die Sätze! Mahmud ist Jahre alt. Mahmud

Mehr

Überspringen von Klassen

Überspringen von Klassen Annette Heinbokel Überspringen von Klassen S kjd'punqjsau3!p'o i (LH A f 1: w TüiGdlerivsrbund.phsg i- u> < ^ ^ LIT Inhalt 1.0 Einleitung 1 1.1 Akzelerierte Entwicklung als Abweichen von der Norm 3 1.2

Mehr

Gesundheitsnachteile von MigrantInnen: Evidenz und Wahrnehmung

Gesundheitsnachteile von MigrantInnen: Evidenz und Wahrnehmung Gesundheitsnachteile von MigrantInnen: Evidenz und Wahrnehmung Migration 2. Symposium 25. April 2013 Sonja Novak-Zezula, Ursula Trummer Gesundheitliche Chancengleichheit Sozialer Gradient von Gesundheit:

Mehr

Die Realschule... in Baden-Württemberg in Zahlen. über 400 öffentliche Realschulen über 70 private Realschulen

Die Realschule... in Baden-Württemberg in Zahlen. über 400 öffentliche Realschulen über 70 private Realschulen Die Realschule... in Baden-Württemberg in Zahlen über 400 öffentliche Realschulen über 70 private Realschulen ca. 232.000 Schülerinnen und Schüler 2015/2016 ca. 30.000 Übergänge an RS (35%) Die Realschule...

Mehr

Wirtschaft-Arbeit-Technik im neuen Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufe 1 bis 10 (Berlin/Brandenburg) 24. Februar 2015

Wirtschaft-Arbeit-Technik im neuen Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufe 1 bis 10 (Berlin/Brandenburg) 24. Februar 2015 Wirtschaft-Arbeit-Technik im neuen Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufe 1 bis 10 (Berlin/Brandenburg) 24. Februar 2015 Auftrag Entwicklung neuer Rahmenlehrpläne für die Grundschule und die Sekundarstufe

Mehr

Schulentwicklungsplan Berufliche Schulen (SEP-BS)

Schulentwicklungsplan Berufliche Schulen (SEP-BS) Schulentwicklungsplan Berufliche Schulen (SEP-BS) Schulentwicklung in den Zeiten der Durchgängigkeit Die Durchgängigkeit des Bildungssystems ist ein Organisationsprinzip zur Strukturierung von Bildungswegen

Mehr

Leitbild der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück. Leitbild

Leitbild der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück. Leitbild Leitbild der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück Leitbild 2 Was ist ein Leitbild? Ein Leitbild ist ein Text, in dem beschrieben wird, wie gehandelt werden soll. In einem sozialen Dienstleistungs-Unternehmen

Mehr

Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung

Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung vom 27. April 2006 Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), gestützt auf Artikel 19 der

Mehr

umsichtige Eltern wählen für ihr Kind die passende Schule!

umsichtige Eltern wählen für ihr Kind die passende Schule! P o s t s t r. 11 7 1 2 7 2 R e n n i n g e n T e l : 0 7 1 5 9 9 2 4 7 2 0 F a x : 0 7 1 5 9 9 2 4 7 2 5 Friedrich-Schiller-Schule E-Mail: fss.renningen@fss.schule.bwl.de umsichtige Eltern wählen für

Mehr

Sekundarstufe II - Die Oberstufe stellt sich vor / Sek.II / Folie 01

Sekundarstufe II - Die Oberstufe stellt sich vor / Sek.II / Folie 01 Sekundarstufe II - Die Oberstufe stellt sich vor 2016 / Sek.II / Folie 01 Jgst. 12 Jgst. 11 Jgst. 10 2016 / Sek.II / Folie 02 Ziele und Inhalte des Bildungsgangs in der gymnasialen Oberstufe (I) Fortsetzung

Mehr

Meine Chance Junge Flüchtlinge auf dem Weg zur Ausbildung

Meine Chance Junge Flüchtlinge auf dem Weg zur Ausbildung Meine Chance Junge Flüchtlinge auf dem Weg zur Ausbildung...ein Projekt des Jugendmigrationsdienstes im Caritasverband Nordhessen-Kassel e.v. Projektkoordinatorin Hacer Toprakoglu Überblick Situation von

Mehr

Krankheiten des Atmungssystems. Neubildungen

Krankheiten des Atmungssystems. Neubildungen 178/2013-28. November 2013 Toursachen in der EU28 im Jahr 2010 Kreislaufsystems sind die häufigste Toursache bei Männern und Frauen im Alter von 65 Jahren und älter Bei der älteren Bevölkerung der EU28,

Mehr

Bildung für Berlin Berliner Schulsystem

Bildung für Berlin Berliner Schulsystem Berliner Schulsystem 1 Berliner Schulsystem - Grundsätze Der entscheidende Anspruch der Berliner Schule ist es, jede Schülerin und jeden Schüler bestmöglich zu fördern. Unterricht nach dem Grundsatz alle

Mehr

Allgemeine schulische Befindlichkeit (6. Klasse) Abteilung Grundschulpädagogik 1. Berliner Grundschultag

Allgemeine schulische Befindlichkeit (6. Klasse) Abteilung Grundschulpädagogik 1. Berliner Grundschultag Allgemeine schulische Befindlichkeit (6. Klasse) Pejoratives Lehrerverhalten (6. Klasse) K. Darge: Allgemeine schulische Bewältigungskompetenz, 6. Klasse Positives Klassenklima: Unterstützung und Solidarität

Mehr

Pädagogisches Konzept

Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept KiBiZ Kitas Die Kinder im Mittelpunkt Das pädagogische Konzept der KiBiZ Kitas beruht auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es wurde mit dem Leitungsteam

Mehr

Mehrsprachigkeit in Österreich und Europa- Anspruch und Wirklichkeit

Mehrsprachigkeit in Österreich und Europa- Anspruch und Wirklichkeit Mehrsprachigkeit in Österreich und Europa- Anspruch und Wirklichkeit Dr. Alexandra Wojnesitz, Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Graz) und Universität Wien Wer ist mehrsprachig? Aussagen eines

Mehr

Integrationsprofil Münster. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe

Integrationsprofil Münster. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe Integrationsprofil. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe 2016. www.mais.nrw Integrationsprofil. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe 2016. - - Seite 1 Bevölkerung / Demografie 1.1 Bevölkerung

Mehr

Renate Valtin. Zehn Rechte der Kinder auf Lesen und Schreiben Wie gut werden sie laut IGLU 2006 in Deutschland verwirklicht?

Renate Valtin. Zehn Rechte der Kinder auf Lesen und Schreiben Wie gut werden sie laut IGLU 2006 in Deutschland verwirklicht? Renate Valtin Zehn Rechte der Kinder auf Lesen und Schreiben Wie gut werden sie laut IGLU 2006 in Deutschland verwirklicht? 2007 SPD-Präsidium: Kinderrechte ins Grundgesetz aufnehmen (keine Erwähnung Die

Mehr

ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT

ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT /0 ZAHL DER LÄUFER SEIT JAHREN STABIL - UND AUCH BEIM NORDIC WALKING IST ZENITH ERREICHT Die Anzahl der Läufer in Österreich

Mehr

Integrationsprofil Kreis Recklinghausen. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe

Integrationsprofil Kreis Recklinghausen. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe Integrationsprofil. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe 2016. www.mais.nrw Integrationsprofil. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe 2016. Seite 1 Bevölkerung / Demografie 1.1 Bevölkerung

Mehr

Ganz anders - ganz ähnlich?

Ganz anders - ganz ähnlich? Alltagswelten muslimischer Jugendlicher und junger Erwachsener unter Bedingungen sozialer Ungleichheit Ganz anders - ganz ähnlich? DJI Jahrestagung Berlin, 29.11.2016 Dr. Boris Geier Deutsches Jugendinstitut

Mehr

Integration zur Inklusion. Prof. Dr. Rolf Werning, Leibniz Universität Hannover

Integration zur Inklusion. Prof. Dr. Rolf Werning, Leibniz Universität Hannover Inklusive Schule in NRW 20.2.2010 Von der Integration zur Inklusion Prof. Dr. Rolf Werning, Leibniz Universität Hannover Von der Integration zur Inklusion Einleitung Was ist Inklusion? Widersprüche oder

Mehr

Übergang Grundschule weiterführende Schule?!

Übergang Grundschule weiterführende Schule?! Realschule Übergang Grundschule weiterführende Schule?! Fliegen, Klettern oder am Boden bleiben? Die Frage ist nicht was, sondern wann! Ziel der Realschule (NEU) Der klassische Weg zum Mittleren Bildungsabschluss

Mehr

Dieses Übereinkommen ist am 23. September 1976 in Kraft getreten. Ort: Genf Tagung: 59 Tabelle der Ratifizierungen

Dieses Übereinkommen ist am 23. September 1976 in Kraft getreten. Ort: Genf Tagung: 59 Tabelle der Ratifizierungen INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION Übereinkommen 140 Übereinkommen über den bezahlten Bildungsurlaub, 1974 Dieses Übereinkommen ist am 23. September 1976 in Kraft getreten. Ort: Genf Tagung: 59 Tabelle

Mehr

INSTITUT FÜR PRODUKTIVES LERNEN IN EUROPA IPLE IPLE

INSTITUT FÜR PRODUKTIVES LERNEN IN EUROPA IPLE IPLE INSTITUT FÜR PRODUKTIVES LERNEN IN EUROPA IPLE IPLE Produktives Lernen Allgemeinbildung und Berufsorientierung Personbezug Produktives Lernen Produktives Lernen Individuelle Interessen und Voraussetzungen

Mehr

Sélection d'article sur la politique suisse

Sélection d'article sur la politique suisse Sélection d'article sur la politique suisse processus Anteil an glücklichen Menschen Imprimer Éditeur Année Politique Suisse Institut für Politikwissenschaft Universität Bern Fabrikstrasse 8 CH-302 Bern

Mehr

Realschulen im Umkreis

Realschulen im Umkreis Realschule Realschulen im Umkreis Chancen werden Realität!!! Der klassische Weg zum Mittleren Bildungsabschluss und zum Anschluss an weiterführende Schulen, sowie zu Ausbildungsberufen mit gehobenen Anforderungen.

Mehr

Vorlesung Sozialisation Biografie Lebenslauf. Habitus - Kulturelles Kapital Bildungschancen

Vorlesung Sozialisation Biografie Lebenslauf. Habitus - Kulturelles Kapital Bildungschancen Sommersemester 2007 mittwochs 16.00 bis 18.00 Uhr Blauer Hörsaal Vorlesung Sozialisation Biografie Lebenslauf Habitus - Kulturelles Kapital Bildungschancen Pierre Bourdieu Französischer Soziologe 1.8.1930-23.1.2002

Mehr

Schlüsselkompetenzen und Weiterbildung von Erwachsenen

Schlüsselkompetenzen und Weiterbildung von Erwachsenen Mag. Brigitte Salfinger-Pilz Mag. Markus Bönisch Dr. Eduard Stöger Wien 25. Oktober 2013 Schlüsselkompetenzen und Weiterbildung von Erwachsenen Ergebnisse von PIAAC und AES www.statistik.at Wir bewegen

Mehr

Gesundheit von Menschen mit Behinderung Die Menschenrechtsperspektive. Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 1

Gesundheit von Menschen mit Behinderung Die Menschenrechtsperspektive. Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 1 Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 1 Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 2 Prof. Dr. med. Susanne Schwalen Geschäftsführende Ärztin der Ärztekammer

Mehr

Kaufmännische Schule Waiblingen

Kaufmännische Schule Waiblingen TEILZEIT: - Automobilkaufleute - Bankkaufleute/Finanzassistenten - Bürokaufleute - Einzelhändler u. Verkäufer - kräfte für Lagerlogistik - Groß- u. Außenhandelskaufleute - Kaufleute f. Bürokommunikation

Mehr

Soziale Beziehungen & Gesellschaft -Proseminar Sommersemester 2005 Bourdieu // Ökonomisches, kulturelles & soziales Kapital

Soziale Beziehungen & Gesellschaft -Proseminar Sommersemester 2005 Bourdieu // Ökonomisches, kulturelles & soziales Kapital Soziale Beziehungen & Gesellschaft -Proseminar Sommersemester 2005 Bourdieu // Ökonomisches, kulturelles & soziales Kapital Die Kapitalsorten nach Bourdieu Kapital Ökonomisches Kapital (Geld, Besitz) Soziales

Mehr

Wie weiter ab Klasse 7?

Wie weiter ab Klasse 7? Wie weiter ab Klasse 7? Der Übergang der Schülerinnen und Schüler in weiterführende Bildungsgänge in Mecklenburg- Vorpommern ab dem Schuljahr 200/0 Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur IMPRESSUM

Mehr

Analyse der Datengrundlage zum künftigen Qualifikationsangebot und -bedarf in Österreich: Zusammenfassung der Ergebnisse Teil 1

Analyse der Datengrundlage zum künftigen Qualifikationsangebot und -bedarf in Österreich: Zusammenfassung der Ergebnisse Teil 1 Analyse der Datengrundlage zum künftigen Qualifikationsangebot und -bedarf in Österreich: Zusammenfassung der Ergebnisse Teil 1 IHS-Team: Lorenz Lassnigg, Edith Skriner WIFO-Team: Julia Bock-Schappelwein,

Mehr

26. Verordnung über die Zulassungsvoraussetzungen und die Abschlussbeurteilung der Berufsvorbereitungsjahre Änderung

26. Verordnung über die Zulassungsvoraussetzungen und die Abschlussbeurteilung der Berufsvorbereitungsjahre Änderung Kanton Zürich Bildungsdirektion Antrag an den Bildungsrat vom 25. Oktober 2016 26. Verordnung über die Zulassungsvoraussetzungen und die Abschlussbeurteilung der Berufsvorbereitungsjahre Änderung 1. Ausgangslage

Mehr

Bildung und Migration in Schule und Ausbildung. Entwicklungen und zentrale Herausforderungen

Bildung und Migration in Schule und Ausbildung. Entwicklungen und zentrale Herausforderungen Bildung und Migration in Schule und Ausbildung. Entwicklungen und zentrale Herausforderungen Kai Maaz Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung DJI Jahrestagung Ganz ähnlich ganz anders

Mehr

Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) Beschluss des Bundesrates

Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) Beschluss des Bundesrates Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) 16.10.15 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates: Rahmenbedingungen für eine gelingende schulische Inklusion weiter verbessern - Poolen von Integrationshilfen

Mehr

Schulinterner Lehrplan für das Fach Ethik, Klasse 1-4

Schulinterner Lehrplan für das Fach Ethik, Klasse 1-4 Schulinterner Lehrplan für das Fach Ethik, Klasse 1-4 Lernziele/Inhalte Klasse 1 und 2 Hinweise Soziale Beziehungen Freundschaft - was gehört dazu und worauf kommt es an? o Formen von Freundschaft o Merkmale

Mehr

Mehr Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche?

Mehr Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche? Mehr Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche? Erste Ergebnisse zur Evaluation des Bildungs- und Teilhabepakets aus Sicht der Leistungsberechtigten Empirische Bildungsforschung: Datengrundlagen

Mehr

Am 11. April 2007 wird Marco (16) wärend seinem Türkei-Urlaub verhaftet.

Am 11. April 2007 wird Marco (16) wärend seinem Türkei-Urlaub verhaftet. Am 11. April 2007 wird Marco (16) wärend seinem Türkei-Urlaub verhaftet. Der Vorwurf: Er soll eine erst 13-jährige Britin vergewaltigt haben. Marco Weiss musste 247 Tage in einem türkischen Gefängnis verbringen.

Mehr

Vereinbarung zur Weiterentwicklung von VERA (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom )

Vereinbarung zur Weiterentwicklung von VERA (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom ) Vereinbarung zur Weiterentwicklung von VERA (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.03.2012) 1 1. Vereinbarung zur Weiterentwicklung von VERA Um die erforderliche Weiterentwicklung von VERA in allen

Mehr

VEREINBARUNG ZWISCHEN DER ZWISCHENSTAATLICHEN ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR UND DER EUROPÄISCHEN UNION

VEREINBARUNG ZWISCHEN DER ZWISCHENSTAATLICHEN ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR UND DER EUROPÄISCHEN UNION VEREINBARUNG ZWISCHEN DER ZWISCHENSTAATLICHEN ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR UND DER EUROPÄISCHEN UNION ÜBER DEN BEITRITT DER EUROPÄISCHEN UNION ZUM ÜBEREINKOMMEN ÜBER DEN INTERNATIONALEN

Mehr

Sekundarschule Remscheid Bildungsperspektiven ermöglichen

Sekundarschule Remscheid Bildungsperspektiven ermöglichen Sekundarschule Remscheid Bildungsperspektiven ermöglichen Elterninformation Impressum Stadt Remscheid Die Oberbürgermeisterin Fachdienst 2.40 Schule und Bildung Herr Eschweiler Schützenstr. 57 42849 Remscheid

Mehr

Education and permanent childlessness: Austria vs. Sweden a research note.

Education and permanent childlessness: Austria vs. Sweden a research note. Kinderlosigkeit Education and permanent childlessness: Austria vs. Sweden a research note. von Gerda Neyer und Jan M. Hoem Barbara Meier 1 Ablauf Einleitung Bemerkung zu den Autoren Studie über Kinderlosigkeit

Mehr

Schule in Europa: Dilemma zwischen Einheit und Vielfalt?

Schule in Europa: Dilemma zwischen Einheit und Vielfalt? Schule in Europa: Dilemma zwischen Einheit und Vielfalt? Herausforderung Zukunft Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Dr. Anne Sliwka Universität Heidelberg sliwka@ibw.uni-heidelberg.de Komplexe Ausgangssituation

Mehr

Ungleiche Voraussetzungen für wissenschaftliche Karrieren bei Frauen und Männern

Ungleiche Voraussetzungen für wissenschaftliche Karrieren bei Frauen und Männern Dortmund, 18.01.2013 Ungleiche Voraussetzungen für wissenschaftliche Karrieren bei Frauen und Männern und Christiane Gross Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftssoziologie Ungleiche Voraussetzungen für wissenschaftliche

Mehr

Die Zukunft der Europäische Union

Die Zukunft der Europäische Union Eurobarometer-Umfrage, Angaben in Prozent der Bevölkerung, Europäische Union, Frühjahr 2011 Eurobarometer-Frage: Wie ist Ihre Meinung zu den folgenden Vorschlägen? Sind Sie dafür oder dagegen? gemeinsame

Mehr

INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION

INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION 1 von 6 26.02.2010 09:46 INTERNATIONALE ARBEITSORGANISATION Übereinkommen 182 Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit, 1999 Dieses

Mehr

Frei von Furcht in Deutschland leben - kein Platz für Rechtsextremismus

Frei von Furcht in Deutschland leben - kein Platz für Rechtsextremismus Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) Präambel Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage

Mehr

Gemeinschaftsschule soll eine schulstufenübergreifende Regelschule werden! Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes von Berlin

Gemeinschaftsschule soll eine schulstufenübergreifende Regelschule werden! Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes von Berlin Drucksache 17/2998 Neu 14.06.2016 Antrag der Fraktion Die Linke Gemeinschaftsschule soll eine schulstufenübergreifende Regelschule werden! Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen: Gesetz zur Änderung des

Mehr

Publikationsliste IGLU 2006

Publikationsliste IGLU 2006 Publikationsliste IGLU 2006 Um Ihnen den Überblick über die Publikationen, die mit Daten der Studie IGLU 2006 erstellt wurden, zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten eine Literatursammlung

Mehr

Begabung als Chance nutzen

Begabung als Chance nutzen Begabung als Chance nutzen Mainzer Erklärung der Länder Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-

Mehr

Die ökonomische Bildung der österreichischen Jugendlichen in der achten Schulstufe

Die ökonomische Bildung der österreichischen Jugendlichen in der achten Schulstufe Die ökonomische Bildung der österreichischen Jugendlichen in der achten Schulstufe Eine empirische Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich Bettina Fuhrmann Projektleitung Herwig Rumpold Projektmitarbeiter

Mehr

Welche Schule für mein Kind?

Welche Schule für mein Kind? Ministerium für Schule und Berufsbildung Welche Schule für mein Kind? Informationen für Eltern Schuljahr 2017/18 Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Als Eltern von Kindern in der vierten Jahrgangsstufe

Mehr

Fach Lebende Fremdsprachen, Deu Klasse/ Alter 10 bis 12-jährige Key Concept Vielfalt und Interkulturalität SchülerInnenanzahl 1 Klasse (ca.

Fach Lebende Fremdsprachen, Deu Klasse/ Alter 10 bis 12-jährige Key Concept Vielfalt und Interkulturalität SchülerInnenanzahl 1 Klasse (ca. MATERIAL: Sprachenvielfalt GLOBAL CURRICULUM PROJEKT Fach Lebende Fremdsprachen, Deu Klasse/ Alter 10 bis 12-jährige Key Concept Vielfalt und Interkulturalität SchülerInnenanzahl 1 Klasse (ca. 27) Thema

Mehr

Laborschule Bielefeld. Definition

Laborschule Bielefeld. Definition Laborschule Bielefeld Definition Die Laborschule in Bielefeld ist Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen. An der Laborschule werden Schüler der Jahrgänge 0 (Vorschuljahr) bis 10 unterrichtet, wobei

Mehr

Oberstufe Sek II. Die Oberstufe des GBG umfasst im Schuljahr 2013/2014 insgesamt 276 Schülerinnen und Schüler, davon 127 Mädchen (ca. 46 %).

Oberstufe Sek II. Die Oberstufe des GBG umfasst im Schuljahr 2013/2014 insgesamt 276 Schülerinnen und Schüler, davon 127 Mädchen (ca. 46 %). Oberstufe Sek II Die Oberstufe des Gymnasiums (Sekundarstufe II) umfasst die Jahrgangsstufen EF - Q2 bzw. 10-12. Sie setzt die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Jg. 5 9 (Sekundarstufe I) fort. Im Unterschied

Mehr

Die Deutschen vor der Fußball-EM 2008

Die Deutschen vor der Fußball-EM 2008 Die Deutschen vor der Fußball-EM 2008 Die Stimmungslage der Nation im 2008 Juni 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

ONR CEN/TS Feste Sekundärbrennstoffe Bestimmung der Dichte von Pellets und Briketts ICS

ONR CEN/TS Feste Sekundärbrennstoffe Bestimmung der Dichte von Pellets und Briketts ICS ICS 75.160.10 ONR CEN/TS 15405 Feste Sekundärbrennstoffe Bestimmung der Dichte von Pellets und Briketts Solid recovered fuels Determination of density of pellets and briquettes Combustibles solides de

Mehr

Hochbegabungsförderung in der Praxis

Hochbegabungsförderung in der Praxis Hochbegabungsförderung in der Praxis (Sommerakademien, Pull-Out-Kurse, Unterricht) Beispiele aus Mathematik Hildegard Urban-Woldron Gymnasium Sacre Coeur Pressbaum, KPH Wien/Krems, AECC Physik Übersicht

Mehr

Übereinkommen über die Anwendung des Artikels 65 des Übereinkommens über die Erteilung europäischer Patente

Übereinkommen über die Anwendung des Artikels 65 des Übereinkommens über die Erteilung europäischer Patente Übereinkommen über die Anwendung des Artikels 65 des Übereinkommens über die Erteilung europäischer Patente Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens IN IHRER EIGENSCHAFT als Vertragsstaaten des Übereinkommens

Mehr

Wodurch wird sich der Unterricht an einer Gemeinschaftsschule auszeichnen?

Wodurch wird sich der Unterricht an einer Gemeinschaftsschule auszeichnen? Müllheim, 16.10.2013 Die Bildungsgerechtigkeit ist laut dem Bertelsmann - Chancenspiegel 2012 in Baden-Württemberg gering. Die Chancen für Kinder aus unteren Sozialschichten ein Gymnasium zu besuchen,

Mehr

Übereinkommen 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, 1958

Übereinkommen 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, 1958 Internationale Arbeitsorganisation (ILO) Übereinkommen 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, 1958 Dieses Übereinkommen ist am 15. Juni 1960 in Kraft getreten. Die Allgemeine Konferenz

Mehr

Integrationsprofil Kreis Recklinghausen. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe

Integrationsprofil Kreis Recklinghausen. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe Integrationsprofil. Daten zu Zuwanderung und Integration. Ausgabe 2015. www.mais.nrw.de Seite 1 Bevölkerung / Demografie 1.1 Bevölkerung mit Migrationshintergrund und 2014 nach Geschlecht 2 1.2 Bevölkerung

Mehr

Meine. Übereinkommen über die Rechte des Kindes. 5-8 Jahre

Meine. Übereinkommen über die Rechte des Kindes. 5-8 Jahre Meine Rechte Übereinkommen über die Rechte des Kindes 5-8 Jahre Hallo! Hier findet ihr Eure Rechte. Sie gelten für alle Kinder auf der gesamten Welt. Lest sie durch und diskutiert sie in Eurer Schule,

Mehr

GRUSSWORT DER EUROPÄ ISCHEN KOMMISSION

GRUSSWORT DER EUROPÄ ISCHEN KOMMISSION GRUSSWORT DER EUROPÄ ISCHEN KOMMISSION Cristina Asturias, stv. Referatsleiterin Generaldirektion Beschäftigung Europäische Kommission ESF Jahresveranstaltung 2016 17. Februar 2016 (Es gilt das gesprochene

Mehr

Statistische Untersuchung der ATP-Weltrangliste

Statistische Untersuchung der ATP-Weltrangliste Statistische Untersuchung der ATP-Weltrangliste 1000 Spieler Jahrgang 1971-1991 86 Nationen Ziel: Aussagen zu folgenden Themen 1. Nationenvergleich insgesamt 2. Nationenvergleich Nachwuchsarbeit 3. Altersdurchschnitt

Mehr

Zentrale Fragen dieser Einheit

Zentrale Fragen dieser Einheit Zentrale Fragen dieser Einheit Sollte in allgemeinbildenden Schulen thematisiert werden? Sollten sthemen in einem eigenen Fach oder in Kombinations- /Integrationsfächern wie Arbeit-- Technik, und Politik

Mehr