Schnittstellenbeschreibung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schnittstellenbeschreibung"

Transkript

1 Schnittstellenbeschreibung CAS und API

2 Inhalt Inhaltsverzeichnis ferrarifax32 CAS Programmschnittstelle unter Win (Windows95, NT3.51, NT4.0)DLL-Version CAS-Funktionen... 5 Öffnen und Schließen der CAS-DLL... 6 Interne Funktionen... 7 Erzeugen von Sendeaufträgen... 9 Lesen und Suchen von Events Modifizieren von Events Zugriff auf den aktiven Event Sichern und Löschen von Events Informationsfunktionen Karteneinstellungen Sonderfunktionen für ferrarifax server CAS-Funktionen (passtrough) Archiv-Funktionen Datei-Funktionen Erzeugen, Öffnen und Schließen von Dateien Binärer Dateizugriff Kodierter Lesezugriff Kodierter Schreibzugriff Informations-Funktionen Lese-Zoom und Zoom-Informations-Funktionen Sonder-Funktionen für Dateien Referenzzähler-Management-Funktionen für temporäre Dateien Kopierfunktionen Makros Sonderfunktionen Typen und Konstanten Globale Typen Konstanten der CAS-DLL Typen für CAS-DLL-Funktionen Strukturen für ferrarifax server Datei-Konstanten Datei-Strukturen Einbindung der CAS32-DLL

3 Inhalt Programmschnittstelle zu ferrarifax unter Win (Windows95, NT3.51, NT4.0), API-Version Personalisierte Serienbriefe Steuerung mittels besonderer Druckbefehle Passthrough-Kommandos Steuerung mittels Textausgabe Steuerungszeilen-Format API-Funktionen Versionsabfrage Modus-Einstellung Programmfunktionen Druckertreiber-Einstellungen Globale Einstellungen für einen Sendeauftrag Einstellungen für folgende Empfänger Empfängerangabe Vorgangssteuerung mit Zeichenkettenübergabe Benutzer-Dialoge Erweiterte Funktionen für Applikationsprogrammierer Eröffnen der API API-Einstellungen CAS-Interface Dialoge für ferrarifax-server Standard-Dialoge Sonderfunktionen Archiv- und Journal-Abfrage-Funktionen ferrarifax-werkzeugleiste Werkzeugleisten-Funktionen Erweiterte Funktionen für CAS-Programmierer Callback-Funktionen Hinweise Benutzung der API-DLL Einbindung in C-Programme Einbindung in VisualBasic Programme

4 Allgemeines ferrarifax32 CAS Programmschnittstelle unter Win32 (Windows95, NT3.51, NT4.0) DLL-Version Um das Erstellen von Fax-fähigen Windows-Applikationen zu erleichtern, stellt Ferrari zwei Ebenen von Programmschnittstellen zur Verfügung, die es Entwicklern ermöglichen, volle Fax-Funktionalität auf der Basis der ferrarifax Hard- und Software in ihre eigenen Applikationen zu integrieren, wobei das ferrarifax Benutzerinterface sowohl ergänzt als auch ersetzt werden kann. Die CAS Programmschnittstelle ist die untere Ebene, und umfaßt Funktionen zum direkten Zugriff auf die CAS-Schnittstelle, zum Bearbeiten von ferrarifax Archiven, sowie zum Lesen und Schreiben von DOS- und CAS-Dateien in Binär- und Graphik-Formaten. Die obere Ebene ist die API-Programmschnittstelle, die den Zugriff auf die wichtigsten Funktionen sowohl der ferrarifax Applikation als auch des ferrarifax Druckertreibers ermöglicht. Sie ist im Dokument Programmschnittstelle zu ferrarifax unter Windows beschrieben. Die CAS-DLL 2.68 ist Bestandteil der ferrarifax Applikationssoftware ab Version 2.68, und nur mit ihr erhältlich. 4

5 CAS-Funktionen CAS-Funktionen Die ferrarifax CAS-DLL stellt einen einfachen Zugang zu allen ferrarifax CAS- Funktionen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, daß es sich um eine 32-Bit DLL handelt und diese nicht aus einem 16-Bit Programm herraus verwendet werden kann. Für 16-Bit Anwendung steht weiterhin die 16 Bit CAS-DLL zur Verfügung sofern der 16-Bit ferrarifax-client installiert ist. Die 32 Bit Dll gibt es nur als Client-Version für die ferrarifax-serverpro Familie. Eine Einzelplatzlösung für Windows95 oder Windows 3.1x steht als 16Bit Lösung zur Verfügung. Die CAS-DLL unterstützt alle veröffentlichten Funktionen (einschließlich der erweiterten Funktionen) aller ferrarifax CAS-Treiber. Die CAS-DLL arbeitet nicht mit CAS-Treibern anderer Hersteller. Alle Funktionen (außer wenn anders angegeben) liefern einen 16-Bit Integer- Wert (SHORT). Dieser Wert ist 0 (bei einigen Funktionen größer oder gleich 0) wenn die Funktion erfolgreich ausgeführt wurde, oder kleiner 0 bei Fehlern. Alle Funktionen benötigen als ersten Parameter einen CAS-Handle. Dies ist ein 16-Bit Integer-Wert (SHORT), der von FFaxCasOpen geliefert und von FFaxCasClose freigegeben wird. Der Wert ist ein interner Index auf interne Variablen und Puffer für die Bibliotheksfunktionen. Er darf keinesfalls modifiziert werden. Einige Funktionen erwarten gegenüber dem CAS-Standard zusätzliche Parameter. Insbesondere ist bei allen Funktionen, die Events bearbeiten, auch eine Queue für den Event zu übergeben. Dies dient der nahtlosen Integration von ferrarifax Archiven. Im Gegensatz zur 16 Bit Lösung wird die DLL von jedem aufrufenden Task getrennt im Speicher gehalten. 5

6 CAS-Funktionen Öffnen und Schließen der CAS-DLL FFaxCasOpen (lphcas, mux) Interne Funktion. Eröffnet die CAS-DLL. Diese Funktion muß vor der Benutzung aller anderen Funktionen, einschließlich der File- und Archiv-Funktionen, aufgerufen werden. LPSHORT lphcas ist ein Zeiger auf ein 16-Bit Integer. Dieser Integer wird auf den CAS- Handle gesetzt. Der gelieferte Handle muß bei allen folgenden Funktionsaufrufen übergeben werden. SHORT mux ist die zu benutzende Multiplex- Nummer, 0 für den Standardwert (0xcb). Ein Aufruf mit mux=0x4711 ermöglicht ein öffnen der CAS-DLL auch ohne aktiven Treiber (z.b. für Dateiviewer).Somit kann die DLL auch ohne aktivev FFMUX betrieben werden. FFaxCasClose (hcas) Interne Funktion. Schließt die CAS-DLL und gibt den Handle frei. Dieser Aufruf muß erfolgen bevor die erröffnende Applikation terminiert. 6

7 CAS-Funktionen Interne Funktionen FFaxCasGetVersion (void) Interne Funktion. Liefert die Versionsnummer der CAS DLL. Diese Funktion kann ohne Öffnen der CAS-DLL aufgerufen werden. Liefert 0x0268 für Version 2.68 FFaxCasGetCasVersion (hcas, lpmajor, lpminor, lprev) Interne Funktion. Liefert die Versionsnummer des CAS-Treibers. LPSHORT lpmajor LPSHORT lpminor LPSHORT lprev Erhält die Haupt-Versionsnummer (z.zt. 2) Erhält die Unter-Versionsnummer (z. Zt. 6) Erhält die interne Revisionsnummer. (z.zt. 8) FFaxCasGetType (hcas) Interne Funktion. Liefert den Typ des installierten CAS-Treibers, bzw. eine negative Fehlernummer wenn die CAS nicht installiert bzw. der Benutzer nicht eingeloggt ist. Die möglichen positiven Resultate sind FFLAN_SINGLE FFLAN_NET FFLAN_SERVER FFLAN_LANFAX ferrarifax single ferrarifax net ferrarifax server und server/nlm /NT unter 32 Bit zur Zeit nur FFLAN_SERVER Lanfax Redirector FFaxCasGetCardSerialNumber (hcas) Interne Funktion. Liefert die Seriennummer der ferrarifax-karte. 7

8 CAS-Funktionen FFaxCasGetBoardCount (hcas) Interne Funktion. Liefert die Zahl der installierten Karten. FFaxCasSetBoardIndex (hcas, index) Interne Funktion. Setzt die Kartennummer, die für Funktionen verwendet wird, die sich auf eine bestimmte Karte beziehen (GetCurrentEvent, Abort CurrentEvent). SHORT index Kartenindex, die erste Karte hat Index 0. FFaxCasGetBoardIndex (hcas) Interne Funktion. Liefert den aktuellen (mit SetBoardIndex gesetzten) Wert der Kartennummer. FFaxCasGetMultiplex (hcas) Interne Funktion. Liefert den Multiplex-Interrupt-Index, über den auf die CAS zugegriffen wird. FFaxCasWriteErrorToLogfile (hcas, lpstr) Extended CAS Funktion 0x80/0x08 - Write to CAS Error Log. Schreibt einen String in die Fehler-Logdatei CASERR.LOG. Sollte normalerweise nicht verwendet werden. LPSTR lpstr Zu schreibender String (Null-terminiert). 8

9 CAS-Funktionen Erzeugen von Sendeaufträgen FFaxCasSubmitSingle (hcas, lpsftr) CAS Funktion 0x15 - Submit a Single File to Send. Erstellt einen Sendeauftrag für eine einzelne Datei, basierend auf einem SFTR. LPSFTR lpsftr Zeiger auf SFTR für den Event. FFaxCasSubmitTaskFile (hcas, filename) CAS Funktion 0x01 - Submit a Task. Übergibt einen Auftrag an die CAS. LPSTR filename Dateiname der Auftragsdatei. Diese Datei muß einen ECF, sowie optional Deckblatt-Text und FTRs, enthalten. Dieser Auftrag wird an die CAS übergeben, die übergebene Datei existiert anschließend nicht mehr. FFaxCasSubmitTaskPtr (hcas, lpecf) Erweiterte CAS Funktion 0x01 - Submit a Task. Übergibt einen als Speicherbereich vorliegenden Auftrag an die CAS. LPECF lpecf Der ECF, optional mit Deckblatt-Text und FTRs. Die Größe des Datenblocks wird berechnet aus lpecfàftroffset + lpecfàfilecount * sizeof (FTR). Die CAS-DLL erzeugt eine temporäre Datei, in der der Auftrag abgelegt und an die CAS übergeben wird. FFaxCasResubmitTask (hcas, event, queue, lpnewevent) Extended CAS Funktion 0xFA - Resubmit Task. Stellt einen Event erneut zur Sendung ein. HEVENT event Event-Handle des Auftrags 9

10 CAS-Funktionen SHORT queue LPHEVENT lpnew CAS-Log-Queue oder Archiv-Queue Erhält den neuen Event-Handle (kann NULL sein) FFaxCasResendChanged (hcas, event, queue, dial, name, date, time, lpnew) Extended CAS Funktion 0xED - Change and Resubmit Task. Ändert Faxnummer, Empfängername, Datum, und Uhrzeit eines Events, und stellt ihn erneut zur Sendung ein. HEVENT event SHORT queue LPSTR dial LPSTR name WORD date WORD time LPHEVENT lpnew Event-Handle des Auftrags CAS-Log-Queue oder Archiv-Queue Neue Faxnummer (leer oder NULL wenn keine Änderung) Neuer Empfängername (leer oder NULL wenn keine Änderung) Neues Sendedatum (im ECF- Format, 0 = sofort) Neue Sendezeit (im ECF-Format, 0 = sofort) Erhält den neuen Event-Handle (kann NULL sein) Lesen und Suchen von Events FFaxCasGetEvent (hcas, event, queue, lphnd) Interne Funktion, basierend auf CAS-Funktion 0x07 - Open a File. Liest die Kontrolldatei für den angegebenen Event in einen mit GlobalAlloc allozierten Speicherblock, und liefert ein Handle für diesen Block. Der Speicher ist durch die rufende Applikation mit GlobalFree freizugeben. HEVENT event SHORT queue Event-Handle des zu lesenden Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events, bzw. CEVENT_QUEUE 10

11 CAS-Funktionen LPHANDLE lphnd Zeiger auf Handle für den allozierten Speicherblock. Ist der angegebene Event der aktive Event, liefert GetEvent einen Fehler. In diesem Fall kann der aktuelle Status des Events ausgelesen werden, indem als queue der Wert CEVENT_QUEUE (3) übergeben wird. Der in event übergebene Event-Handle wird dann auf allen Karten gesucht. Ist beim Abfragen der CEVENT_QUEUE event 0, so wird der derzeitige Event der aktuellen Karte (s. SetBoardIndex) geliefert. Der Event-Handle wird in diesem Fall im Feld EventHandle des ECF geliefert. Der Event-Block des aktuellen Events ist stets wie bei GetCurrentEvent verkürzt, d.h. nur der Basis-ECF sowie der aktuelle FTR werden geliefert, nicht jedoch Deckblatt-Text und weitere FTRs. FFaxCasGetECF (hcas, event, queue, lpecf) Interne Funktion, basierend auf CAS-Funktion 0x07 - Open a File. Liest den ECF (ohne Deckblatt-Text und FTRs) für den angegebenen Event. HEVENT event SHORT queue LPECF lpecf Event-Handle des zu lesenden Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events, bzw. CEVENT_QUEUE Zeiger auf einen ECF. Ist der angegebene Event der aktive Event, liefert GetECF einen Fehler. In diesem Fall kann der aktuelle Status des Events ausgelesen werden, indem als queue der Wert CEVENT_QUEUE (3) übergeben wird. Der in event übergebene Event-Handle wird dann auf allen Karten gesucht. Ist beim Abfragen der CEVENT_QUEUE event 0, so wird der derzeitige Event der aktuellen Karte (s. SetBoardIndex) geliefert. Der Event-Handle wird in diesem Fall im Feld EventHandle des ECF geliefert. FFaxCasGetFTR (hcas, event, fnumber, queue, lpftr) Interne Funktion, basierend auf CAS-Funktion 0x07 - Open a File. Liest einen FTR des angegebenen Events. HEVENT event Event-Handle des zu lesenden Auftrags SHORT fnumber Datei-Index. Der erste FTR hat den Index 1. 11

12 CAS-Funktionen SHORT queue LPFTR lpftr CAS- oder Archiv-Queue des Events Zeiger auf einen FTR. FFaxCasGetEventInfo (hcas, event, queue, lpinf) Interne Funktion, basierend auf CAS-Funktion 0x07 - Open a File. Liefert einen verkürzten Informationsblock über den angegebenen Event. HEVENT event SHORT queue lp_event_info lpinf Event-Handle des zu lesenden Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events, bzw. CEVENT_QUEUE Zeiger auf einen event_info-block. Ist der angegebene Event der aktive Event, liefert GetEventInfo einen Fehler. In diesem Fall kann der aktuelle Status des Events ausgelesen werden, indem als queue der Wert CEVENT_QUEUE (3) übergeben wird. Der in event übergebene Event-Handle wird dann auf allen Karten gesucht. Ist beim Abfragen der CEVENT_QUEUE event 0, so wird der derzeitige Event der aktuellen Karte (s. SetBoardIndex) geliefert. FFaxCasFindFirst (hcas, status, direction, queue, lpevent) CAS Funktion 0x05 - Find First Entry in Queue. Sucht den ersten Event, der dem angegebenen Status entspricht. SHORT status Zu suchender EventStatus. -1 für alle Events, 0 für erfolgreich abgeschlossene, 1 für wartende (nur Task-Queue und Archive), 5 für abgebrochene Events. Negative Stati (außer -1): entsprechen den CAS-Fehlercodes für fehlerhaft abgeschlossene Events. 12

13 CAS-Funktionen SHORT direction SHORT queue LPHEVENT event FORWARD (0) für vorwärts in chronologischer Reihenfolge, BACKWARD (1) für rückwärts. CAS- oder Archiv-Queue des Events. Erhält den Event-Handle des gefundenen Events wenn der Rückgabewert 0 ist. status und event werden für folgende Aufrufe von FFaxCasFindNext gesichert. FFaxCasFindFirstSpecific (hcas, status, direction, queue, lpevent) Entspricht FFaxCasFindFirst, jedoch werden die Parameter nicht gesichert. FFaxCasFindNext (hcas, queue, lpevent) Cas Funktion 0x06 -Find Next Entry in Queue. Sucht den nächsten Event nach einem Aufruf von FindFirst. SHORT queue LPHEVENT event CAS- oder Archiv-Queue des Events. Erhält den Event-Handle des gefundenen Events wenn der Rückgabewert 0 ist. Wird intern auf die Extended CAS-Funktion 0x1a abgebildet. Dabei werden die bei FFaxCasFindFirst gesicherten Daten übergeben. FFaxCasFindNextSpecific (hcas, status, direction, queue, lpevent) Extended CAS Funktion 0x1A - Find the next event of a specified event. Sucht den nächsten Event zu dem angegebenen. Parameter wie FindFirst, jedoch ist lpevent ein Ein-/Ausgabeparameter, d.h. der Zeiger muß auf einen gültigen Event-Handle zeigen, von dem aus die Suche fortgesetzt wird. FFaxCasFindNextSpecificPos (hcas, status, direction, queue, lpevent, lpposition)) Ab Version

14 CAS-Funktionen Wie FFaxCasFindNextSpecific jedoch wird im LPWORD lpposition zusätzlich die relative Position im Journal zurückgeliefert. FFaxCasGetEventDate (hcas, event, queue, lpyear, lpmonth, lpday) CAS Funktion 0x0A - Get Event Date. Liest das Datum des Events. HEVENT event Event-Handle SHORT queue CAS- oder Archiv-Queue des Events. LPSHORT lpyear Jahr ( ) LPSHORT lpmonth Monat (1-12) LPSHORT lpday Tag (1-31) FFaxCasGetEventTime (hcas, event, queue, lphour, lpminute, lpsecond) CAS Funktion 0x0C - Get Event Time. Liest die Uhrzeit des Events. HEVENT event Event-Handle SHORT queue CAS- oder Archiv-Queue des Events. LPSHORT lphour Stunde (0-23) LPSHORT lpminute Minute (0-59) LPSHORT lpsecond Sekunde (0-59) Modifizieren von Events FFaxCasSetTaskDate (hcas, event, queue, year, month, day) CAS Funktion 0x0B - Set Task Date. Modifiziert das Datum des Events. Nur für Events in Archiven sowie der Task- Queue zulässig. HEVENT event Event-Handle 14

15 SHORT queue Archiv-Queue des Events oder Task-Queue. SHORT year Jahr ( ) SHORT month Monat (1-12) SHORT day Tag (1-31) FFaxCasSetTaskTime (hcas, event, queue, hour, minute, second) CAS Funktion 0x0D - Set Task Time. Modifiziert die Uhrzeit des Events. Nur für Events in Archiven sowie der Task- Queue zulässig. HEVENT event SHORT queue Event-Handle Archiv-Queue des Events oder Task-Queue. SHORT hour Stunde (0-23) SHORT minute Minute (0-59) SHORT second Sekunde (0-59) CAS-Funktionen FFaxCasSetCoverpageStatus (hcas, event, queue, status) CAS Funktion 0x17 - Set Cover Page Status. Setzt das CoverPageRead Status-Byte im ECF des angegebenen Auftrags. Vorzugsweise sollten die Bit-orientierten erweiterten Funktionen verwendet werden. HEVENT event SHORT queue SHORT status Event-Handle des Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events 0 für nicht gelesen, 1 für gelesen. FFaxCasSetCoverpageFlags (hcas, event, queue, flags) Extended CAS Funktion 0x80/0x09 - Modify Cover Page Flags, Setzt einzelne Bits im CoverPageRead Status-Byte im ECF des angegebenen Auftrags. Gesetzte Bits in flags werden mit dem vorhandenen Status verodert. HEVENT event Event-Handle des Auftrags 15

16 CAS-Funktionen SHORT queue BYTE flags CAS- oder Archiv-Queue des Events Zu setzende Bits. FFaxCasClearCoverpageFlags (hcas, event, queue, flags) Extended CAS Funktion 0x80/0x09 - Modify Cover Page Flags, Löscht einzelne Bits im CoverPageRead Status-Byte im ECF des angegebenen Auftrags. Gesetzte Bits in flags werden im vorhandenen Status gelöscht. HEVENT event SHORT queue BYTE flags Event-Handle des Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events Zu löschende Bits. FFaxCasModifyCoverpageFlags (hcas, event, queue, andmask, ormask) Extended CAS Funktion 0x80/0x09 - Modify Cover Page Flags, Modifiziert einzelne Bits im CoverPageRead Status-Byte im ECF des angegebenen Auftrags. Das Byte wird zunächst mit andmask verundet, dann mit ormask verodert. HEVENT event SHORT queue BYTE andmask BYTE ormask Event-Handle des Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events UND-Maske ODER-Maske FFaxCasWriteApplicationTag (hcas, handle, queue, lpbuffer) Extended CAS Funktion 0x80/0x12 - Modify Application Tag Field. Schreibt das ApplicationTag-Feld im angegebenen ECF. HEVENT event SHORT queue LPVOID lpbuffer Event-Handle des Auftrags CAS- oder Archiv-Queue des Events Puffer für neuen Inhalt des ApplicationTag (64 Bytes). 16

17 CAS-Funktionen Zugriff auf den aktiven Event FFaxCasGetCurrentEventStatus (hcas, lpecf, lpftr, lpevent) CAS Funktion 0x10 - Get Current Event Status. Liefert den Status des aktiven Events. LPECF lpecf LPFTR lpftr LPHEVENT lpevent Zeiger auf ECF-Puffer (darf NULL sein) Zeiger auf FTR-Puffer (darf NULL sein) Zeiger auf Event-Handle (darf NULL sein) Sofern ein Event aktiv ist, wird der ECF (ohne Deckblatt-Text) und der aktive FTR geliefert. In Mehrkarten-Konfigurationen wird dieser Aufruf auf die erweiterte Funktion 0xfd abgebildet, die Karte wird über den mit SetBoardIndex gesetzten Wert addressiert. FFaxCasGetSpecificEventStatus (hcas, board, lpecf, lpftr, handle) Extended CAS Funktion 0xFD - Get Current Event Status of Specified Board. Liefert den Status des aktuellen Events auf der angegebenen Karte. Parameter wie FFaxCasGetCurrentEventStatus, zusätzlich SHORT board Kartennummer (die erste Karte ist 0). FFaxCasAbortCurrentEvent (hcas) CAS Funktion 0x02 - Abort the Current Event. Bricht den aktuellen Event auf der aktuellen Karte ab. In Mehrkarten-Konfigurationen wird dieser Aufruf auf die erweiterte Funktion 0xfc abgebildet, die Karte wird über den mit SetBoardIndex gesetzten Wert addressiert. FFaxCasAbortSpecificEvent (hcas, board) Extended CAS Funktion 0xFC - Abort Current Event on Specified Board. Bricht den aktuellen Event auf der angegebenen Karte ab. SHORT board Kartennummer (die erste Karte ist 0). 17

18 CAS-Funktionen Sichern und Löschen von Events FFaxCasMoveReceivedFile (hcas, event, fnumber, queue, fname) CAS Funktion 0x14 - Move Reveived File. Speichert die ausgewählte empfangene Datei unter einem neuen Namen. Die Datei ist anschließend nicht mehr über den Event zugreifbar. HEVENT event SHORT fnumber SHORT queue LPSTR fname Event-Handle des Auftrags Datei-Index. Der erste FTR hat den Index 1. CAS- oder Archiv-Queue des Events Ziel-Dateiname und Pfad. FFaxCasDeleteFile (hcas, event, fnumber, queue) CAS Funktion 0x08 - Delete a CAS file. Löscht eine einzelne zu einem Event gehörende Datei, oder den gesamten Event. HEVENT event Event-Handle SHORT fnumber Datei-Index. Der erste FTR hat den Index 1, die Kontrolldatei den Index 0. Beim Löschen der Kontrolldatei werden alle zu diesem Auftrag gehörenden Dateien mit gelöscht. Für Archive kann -1 zum Löschen der Logo-Datei verwendet werden. SHORT queue CAS- oder Archiv-Queue des Events. FFaxCasDeleteAllFiles (hcas, queue) CAS Funktion 0x09 - Delete all control files from the specified queue. Löscht die gesamte Queue, d.h. alle Events einschließlich der zugehörigen Dateien. Diese Funktion ist sehr gefährlich und sollte normalerweise nicht verwendet werden. SHORT queue Zu löschende CAS- oder Archiv-Queue 18

19 FFaxCasDeleteByDate (hcas, queue, year, month, day) Extended CAS Funktion 0xF8 - Delete All Files by Date. Löscht alle Events und Dateien einer Queue, die nicht neuer als ein angegebenes Datum sind. Sollte nur mit Vorsicht verwendet werden. Für Archive derzeit nicht verfügbar. SHORT queue CAS-Queue. SHORT year Jahr ( ) SHORT month Monat (1-12) SHORT day Tag (1-31) CAS-Funktionen Informationsfunktionen FFaxCasGetQueueStatus (hcas, queue, lpfiles, lpreceived) CAS Funktion 0x11 - Get Queue Status. Liefert die Zahl der Events in der angegebenen Queue, sowie die Zahl der empfangenen Dateien. SHORT queue CAS- oder Archiv-Queue. LPSHORT lpfiles Erhält die Zahl der Events LPSHORT lpreceived Erhält die Zahl der empfangenen Dateien (nur wenn Queue =RECEIVE_QUEUE). Ist die Queue 0x80, wird bei ferrarifax server die Zahl der noch nicht verteilten Eingänge geliefert. Bei Queue = 3 wird die Zahl der erfolgreichen Sende-Events seit dem Start der CAS bzw. dem letzten ClearQueueStatus geliefert. lpfiles enthält die Zahl der erfolglosen Sende-Events. Bei Queue = 4 wird die Zahl der empfangenen Datei-Transfer-Events seit dem Start der CAS bzw. dem letzten ClearQueueStatus geliefert. lpfiles enthält die Zahl der empfangenen Fax-Events. 19

20 CAS-Funktionen FFaxCasClearQueueStatus (hcas, flags) Extended CAS Funktion 0x80/0x14 - Clear Queue Status. Setzt die Event-Zähler, die mit GetQueueStatus 3 und/oder 4 geliefert werden, auf 0 zurück. WORD flags Eine Kombination folgender Werte: CQS_XMT_OK (0x01): Erfolgreiche Sende-Events CQS_XMT_ERR (0x02:) Fehlerhafte Sende-Events CQS_RCV_FILE (0x04): Dateitransfer-Empfangs-Events CQS_RCV_FAX (0x08): Fax-Empfangs-Events FFaxCasGetEDB (hcas, lpedblock) CAS Funktion 0x0E - Get External Data Block. Liest den EDB des CAS-Treibers. LPEDB lpedblock Zeiger auf Puffer für den EDB. FFaxCasGetHardwareStatus (hcas, lphwstat) CAS Funktion 0x12 - Get Hardware Status. Liefert den Status des installierten Treibers und der Karte. LPVOID lphwstat Zeiger auf Puffer für den Hardware- Status. FFaxCasRunDiagnostics (hcas, mode) CAS Funktion 0x13 - Run Diagnostics. Derzeit von ferrarifax nicht unterstützt. FFaxCasGetFilename (hcas, event, fnumber, queue, dest) Extended CAS Funktion 0x19 - GetFileName. Liefert den tatsächlichen Dateinamen einer CAS-Datei (Kontrolldatei oder Sende/Empfangsdatei). Bei ferrarifax server nicht verfügbar (außer bei Installation des ferrarifax Redirector). Bei Archivdateien nur für Sende/ Empfangsdateien, nicht für die Kontrolldatei verfügbar. 20

21 CAS-Funktionen Sollte nicht verwendet werden. Vorzugsweise sollten CAS-Dateien über die File-Funktionen bearbeitet werden, eine direkte Modifikation von Kontrolldateien kann Probleme verursachen. HEVENT event SHORT fnumber SHORT queue LPSTR fname Event-Handle des Auftrags Datei-Index. Der erste FTR hat den Index 1. Bei Archiven sowie beim Redirector kann -1 für den Namen der Logo-Datei verwendet werden. CAS- oder Archiv-Queue des Events Ziel-Dateiname und Pfad. Karteneinstellungen FFaxCasGetAutoreceive (hcas) CAS Funktion 0x0F - Get Autoreceive State. Liefert 0 wenn automatischer Empfang aus ist, sonst die Anzahl der abzuwartenden Klingelsignale. FFaxCasSetAutoreceive (hcas, rings) CAS Funktion 0x0F - Set Autoreceive State. SHORT rings 0 zum Ausschalten des automatischen Empfangs, sonst die Anzahl der abzuwartenden Klingelsignale. FFaxCasGetDeviceEnable (hcas, board, lpsend, lprings) Extended CAS Funktion 0xFE - Device Control. Liefert den Sende/Empfangs-Status der angegebenen Karte. SHORT board LPSHORT lpsend Kartennummer (0..N) Erhält den Sende-Zustand: 0 wenn Senden ausgeschaltet, 1 wenn Senden möglich. LPSHORT lprings Erhält den Empfangszustand: 0 wenn Empfangen ausgeschaltet, 21

22 CAS-Funktionen sonst die Zahl der abzuwartenden Klingelsignale. FFaxCasSetDeviceEnable (hcas, board, send, rings) Extended CAS Funktion 0xFE - Device Control. Setzt den Sende/Empfangs-Status der angegebenen Karte. SHORT board SHORT send SHORT rings Kartennummer (0..N) Sende-Zustand: 0 wenn Senden ausge schaltet, 1 wenn Senden möglich. Empfangszustand: 0 wenn Empfangen ausgeschaltet, sonst die Zahl der abzuwartenden Klingelsignale. Direkter Zugriff auf CAS-Dateien Die folgenden Funktionen sollten nicht benutzt werden. Der Zugriff auf CAS- Dateien sollte stets über die File-Funktionen, bzw. über die GetEvent/GetECF/ GetFTR-Funktionen erfolgen. Der direkte Zugriff unter Benutzung von DOS- Handles kann insbesondere unter Windows für Workgroups 3.11 scheitern, da die vom server-cas-tsr generierten Pseudo-Handles nicht zugreifbar sind. Die Funktionen können nicht auf Archivdateien angewandt werden, eine Portabilität in zukünftige Versionen ist nicht gesichert. FFaxCasOpenFile (hcas, event, fnumber, queue, fhandle) CAS Funktion 0x07 - Open a CAS file for read access. Eröffnet eine CAS-Datei zum Lesen. Diese Funktion sollte nicht verwendet werden, da der gelieferte Handle unter Umständen nicht unter Windows gültig ist. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS-Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. HEVENT event Event-Handle des zu lesenden Auftrags SHORT fnumber Datei-Index. Der erste FTR hat den Index 1, die Kontrolldatei den Index 0. Die Logo- Datei hat den Index -1 (nur für server und Archive). 22

23 CAS-Funktionen SHORT queue LPHFILE fhandle CAS-Queue des Events Zeiger auf ein DOS Datei-Handle. FFaxCasReadFile (hcas, hfile, buffer, length, lpnread) Extended server CAS Funktion 0xE7 - Redirect DOS call. Liest eine mit CasOpenFile eröffnete CAS-Datei. Nur unter ferrarifax server verfügbar. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS- Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. HFILE hfile HPVOID buffer WORD length LPWORD lpnread Datei-Handle Daten-Puffer Zahl der zu lesenden Bytes Erhält die tatsächlich gelesene Länge FFaxCasWriteFile (hcas, hfile, buffer, length, lpnwritten) Extended server CAS Funktion 0xE7 - Redirect DOS call. Schreibt eine mit CasOpenFile eröffnete CAS-Datei. Nur unter ferrarifax server verfügbar, normalerweise nicht verwendbar, da CAS-Dateien grundsätzlich zum Lesen eröffnet werden. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS-Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. HFILE hfile HPVOID buffer WORD length LPWORD lpnwritten Datei-Handle Daten-Puffer Zahl der zu schreibenden Bytes Erhält die tatsächlich geschriebene Länge FaxCasSeekFile (hcas, hfile, position, mode) Extended server CAS Funktion 0xE7 - Redirect DOS call. Positioniert eine mit CasOpenFile eröffnete CAS-Datei. Nur unter ferrarifax server verfügbar. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS-Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. 23

24 CAS-Funktionen HFILE hfile Datei-Handle LONG position Byte-Position in der Datei SHORT mode Modus: SEEK_SET, SEEK_END, oder SEEK_CUR. Liefert als LONG die neue Position in der Datei, -1L bei Fehlern. FFaxCasCloseFile (hcas, hfile) Extended server CAS Funktion 0xE7 - Redirect DOS call. Schließt eine mit CasOpenFile eröffnete CAS-Datei. Nur unter ferrarifax server verfügbar. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS-Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. HFILE hfile Datei-Handle FFaxCasCommitFile (hcas, hfile) Extended server CAS Funktion 0xE7 - Redirect DOS call. Committed eine mit CasOpenFile eröffnete CAS-Datei. Nur unter ferrarifax server verfügbar, normalerweise nicht verwendbar, da CAS-Dateien grundsätzlich zum Lesen eröffnet werden. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS-Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. HFILE hfile Datei-Handle FFaxCasDupFile (hcas, hfile, lpnewhfile) Extended server CAS Funktion 0xE7 - Redirect DOS call. Dupliziert das Handle für eine mit CasOpenFile eröffnete CAS-Datei. Nur unter ferrarifax server verfügbar. Vorzugsweise sollten die File-Funktionen für den Zugriff auf CAS-Dateien verwendet werden. Diese Funktion kann nicht für Archiv-Dateien verwendet werden. HFILE hfile HFILE lpnewhfile Datei-Handle Neues Datei-Handle 24

25 CAS-Funktionen Sonderfunktionen für ferrarifax server FFaxCasGetUserNames (hcas, first, number, lpbuffer, lpnumret) Server Funktion 0xEA - Get a List of User Names. Liefert eine Liste von Benutzernamen, oder Informationen über einen einzelnen Benutzer. SHORT first Erste Benutzernummer (bei number > 0) SHORT number Zahl der zu liefernden Benutzer (maximal 51), -1 um den aktuellen lokalen Benutzer mit Rechten und Servernamen zu lesen, 0 um die Zahl der vorhandenen Namen zu erfahren. LPVOID lpbuffer Zeiger auf Puffer für die Benutzer-Information LPSHORT lpnumret Erhält die Zahl der gelesenen Benutzer, bzw. die Gesamtzahl der Benutzer wenn number = 0. Die Benutzer werden stets in aufsteigender Reihenfolge ihrer ID geliefert. Da die Benutzerliste Lücken aufweisen kann, die in dieser Funktion eliminiert werden, ist jedoch nicht garantiert, daß der erste gelieferte Benutzer auch die in first übergebene Client-ID hat. Aus dem gleichen Grund sollte zum Abrufen weiterer Benutzer first nicht auf (first + *lpnumret) sondern auf die ID des letzten gelieferten Benutzers plus 1 gesetzt werden. FFaxCasSetRoutedFlag (hcas, event) Server Funktion 0xEB - Set Routed Flag for Specified Event. Markiert den Event als weitergeleitet. Sollte normalerweise nicht verwendet werden. HEVENT event Event-Handle des Auftrags FFaxCasFindFirstUnrouted (hcas, lpevent) Server Funktion 0xEC - Find First Unrouted Event. Liefert den Handle des ersten noch nicht verteilten Events. Ordnet den Event der Applikation zu, sodaß er für andere im Netz nicht mehr sichtbar ist. Soll der Event nicht weitergeleitet werden, ist er unbedingt mit ReleaseUnrouted oder FindNextUnrouted freizugeben. LPHEVENT lpevent Erhält den Event-Handle des Auftrags 25

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

2. Interaktive Web Seiten. action in Formularen. Formular. Superglobale Variablen $ POST, $ GET und $ REQUEST. GET und POST

2. Interaktive Web Seiten. action in Formularen. Formular. Superglobale Variablen $ POST, $ GET und $ REQUEST. GET und POST 2. Interaktive Web Seiten GET und POST Die Übertragungsmethoden GET und POST sind im http Protokoll definiert: POST: gibt an, dass sich weitere Daten im Körper der übertragenen Nachricht befinden: z.b.

Mehr

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1

Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1 Datenbanksystem System Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 1 Komponenten des Datenbanksystems System Global Area Program Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 2 System Global Area

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

www.heimetli.ch Heimetli Software AG HSWModule ... Senden und Empfangen von SMS-Meldungen mit einem GSM-Modul Version 1.01 5.

www.heimetli.ch Heimetli Software AG HSWModule ... Senden und Empfangen von SMS-Meldungen mit einem GSM-Modul Version 1.01 5. www.heimetli.ch. Heimetli Software AG HSWModule........ Senden und Empfangen von SMS-Meldungen mit einem GSM-Modul Version 1.01 5. August 2005 Inhaltsverzeichnis Was ist HSWModule?... 1 Installation...

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

6.2 FAT32 Dateisystem

6.2 FAT32 Dateisystem 6.2 FAT32 Dateisystem Dateisystem für Windows 98 einige Unterschiede zum Linux-Dateisystem EXT2: keine Benutzeridentifikation für Dateien und Verzeichnisse! Partitionen werden durch Laufwerke repräsentiert,

Mehr

ELTIME Backup. ELTIME für Windows V6.3. Stand 16.02.2004. Telefonzentrale: (02431) 5087 ELTIME-Hotline: (02431) 4081 FAX: (02431) 3864

ELTIME Backup. ELTIME für Windows V6.3. Stand 16.02.2004. Telefonzentrale: (02431) 5087 ELTIME-Hotline: (02431) 4081 FAX: (02431) 3864 ELTIME Backup ELTIME für Windows V6.3 Stand 16.02.2004 Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung: Hausanschrift: H.O.S. Computer-Systeme GmbH Südpromenade 4 41812 Erkelenz Telefonzentrale: (02431)

Mehr

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Pervasive.SQL ODBC Treiber ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Mai 2013 / CL 1 Serverinstallation... 1 2 Clientinstallation... 8 WICHTIG Alle untenstehenden Schritte müssen

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Zugriff auf Firebird-Datenbanken mit PHP. Daniel de West DB-Campus-Treffen 15. Januar 2004

Zugriff auf Firebird-Datenbanken mit PHP. Daniel de West DB-Campus-Treffen 15. Januar 2004 Zugriff auf Firebird-Datenbanken mit PHP Daniel de West DB-Campus-Treffen 15. Januar 2004 Inhalt PHP und Firebird Die wichtigsten Befehle Verbindungsaufbau Übermitteln von Abfragen Beenden von Verbindungen

Mehr

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI

Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI Whitepaper 428-01 VCI - Virtual CAN Interface Einbindung in LabWindows/CVI The expert for industrial and automotive communication IXXAT Hauptsitz Geschäftsbereich USA IXXAT Automation GmbH IXXAT Inc. Leibnizstr.

Mehr

Automatisches Scannen und Ablegen mit Barcodeerkennung

Automatisches Scannen und Ablegen mit Barcodeerkennung Automatisches Scannen und Ablegen mit Barcodeerkennung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 2 2. Einsatzkonzept... 3 2.1 Ablaufplan... 3 2.2 Ablaufbeschreibung... 4 3. Ziel... 4 4. Tools... 5 4.1 Drucken

Mehr

SQL-Loader. Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1

SQL-Loader. Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1 SQL-Loader Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1 Beschreibung Definition transferiert Daten aus einer oder mehreren externen Dateien in eine oder mehrere Tabellen einer Oracle-Datenbank.

Mehr

xcall Technische Dokumentation

xcall Technische Dokumentation xcall Technische Dokumentation zu Version 4.x Autor: Martin Roth Erstelldatum: 14.08.2008 Version: 1.4 Seite 2 / 7 Zweck...3 Schnittstellenarchitektur...3 Outbound-Schnittstellen...3 Outlook...3 TwixTel...3

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

Linux im Windows-Netzwerk Franzis Verlag, Poing 2 2001 ISBN 3-7723-6065-3 (DM 89,95) www.linuxbu.ch

Linux im Windows-Netzwerk Franzis Verlag, Poing 2 2001 ISBN 3-7723-6065-3 (DM 89,95) www.linuxbu.ch 7HLO, X www.samba.org 5HVVRXUFHQ X Eckstein, R.; Collier-Brown, D.: Samba. Ein Datei- und Druckserver für heterogene Netzwerke O'Reilly-Verlag, Köln 2000 ISBN 3-89721-16-0 (DM 74,-) X Burre, B.; Debacher

Mehr

telpho10 Hylafax Server

telpho10 Hylafax Server telpho10 Hylafax Server Version 2.6.1 Stand 02.07.2012 VORWORT... 2 NACHTRÄGLICHE INSTALLATION HYLAFAX SERVER... 3 HYLAFAX ENDGERÄT ANLEGEN... 5 HYLAFAX ENDGERÄT BEARBEITEN... 6 ALLGEMEIN... 6 HYLAFAX

Mehr

Kap. 8: Dateisysteme (E3 EXT2 Dateisystem) 1

Kap. 8: Dateisysteme (E3 EXT2 Dateisystem) 1 Kap. 8: Dateisysteme (E3 EXT2 Dateisystem) 1 E 3 EXT2 Dateisystem Lernziele Aufbau des ext2-dateisystems kennenlernen Verwaltungsstrukturen auf dem Datenträger analysieren Hard- und Softlinks Übungsumgebung

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Aktualisierungsrichtlinie für die KMnet Admin Versionen 3.x und 2.x

Aktualisierungsrichtlinie für die KMnet Admin Versionen 3.x und 2.x Aktualisierungsrichtlinie für die KMnet Admin Versionen 3.x und 2.x Dieses Dokument beschreibt, wie KMnet Admin aktualisiert wird. Für den Übergang auf KMnet Admin 3.x und 2.x sind Sicherungs- und Wiederherstellungstätigkeiten

Mehr

2. Darstellung von Information im Computer

2. Darstellung von Information im Computer Informationsbestände analysieren Darstellung von Information im Computer 2. Darstellung von Information im Computer Übung 2.1. Formatierung eines Datenträgers Ziel Sie haben ein Idee, wie in einem Computersystem

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

a) Archivierung der Dokumente auf externes Speichermedium

a) Archivierung der Dokumente auf externes Speichermedium MF Dach / MF Dach plus: Thema Archivierung a) Archivierung der Dokumente auf externes Speichermedium Mit aktivierter Externer Archivierung speichert MF Dach alle Dokumente direkt vor dem Druck in ein gesondertes

Mehr

Das Fortis IRD Format

Das Fortis IRD Format Das Fortis IRD Format Version 1.0 15. Juli 2011 smogm http://www.leviathan-hd.tk Inhaltsverzeichnis 1 Das IRD Format 3 1.1 Überprüfung des IRD Containers...................... 3 1.2 Der Flash-Vorgang..............................

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT 1. Allgemeines über FPS10SOFT: Auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder ähnlichem ist die Programmier-Software FPS9SOFT (DOS-Anwendung)

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung 1 Systemvoraussetzungen: 1.1 Hardware: CPU: Intel Pentium II oder AMD Athlon Memory: 256 MB Ram Festplatte: Min. 4 GB Monitor: Min. 17 Zoll Grafikkarte: Auflösung 1280 x 1024, mindestens 65536 Farben Maus:

Mehr

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt TimePunch TimePunch Command Benutzerhandbuch 14.08.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch Command Revisions-Nummer 37 Gespeichert

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Advantage Database Server 9.0 für Windows

Advantage Database Server 9.0 für Windows Installationsanleitung Advantage Database Server 9.0 für Windows 1. Voraussetzungen Bei der Installation werden lokale Adminstratoren-Rechte benötigt. Der Advantage Database Server kann auf Windows 2000

Mehr

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet C++ Grundlagen ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard Hier wird eine Funktion eingeleitet Aufbau: In dieser Datei stehen die Befehle, die gestartet werden, wenn das Programm gestartet wird Int main()

Mehr

7.11.2006. int ConcatBuffers(char *buf1, char *buf2, size_t len1, size_t len2) {

7.11.2006. int ConcatBuffers(char *buf1, char *buf2, size_t len1, size_t len2) { Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik 1 Prof. Dr. Felix C. Freiling Dipl.-Inform. Martin Mink Dipl.-Inform. Thorsten Holz Vorlesung Angewandte IT-Sicherheit Herbstsemester 2006 Übung

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe.

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. Change Log: DBB/LX Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. 1. Version 4.5.0.1243 1. AF: Das Tool Datenbank neu aufbauen wurde ergänzt. Damit können Datenbanken,

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

3 Variablen. 3.1 Allgemeines. 3.2 Definition und Verwendung von Variablen

3 Variablen. 3.1 Allgemeines. 3.2 Definition und Verwendung von Variablen 3 Variablen 3.1 Allgemeines Variablen werden in Prozeduren, Mustern und Parameter-Dokumenten definiert und verwendet und bei der Jobgenerierung durch die Werte, die ihnen zugewiesen werden, ersetzt. Variablen

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 IF1000 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

9243044 Ausgabe 1 DE. Nokia und Nokia Connecting People sind eingetragene Marken von Nokia Corporation

9243044 Ausgabe 1 DE. Nokia und Nokia Connecting People sind eingetragene Marken von Nokia Corporation 9243044 Ausgabe 1 DE Nokia und Nokia Connecting People sind eingetragene Marken von Nokia Corporation Zip Manager-Bedienungsanleitung Zip Manager-Bedienungsanleitung Wechseln Sie zu Zip Manager Pro. Hinweis:

Mehr

Modellierung und Programmierung

Modellierung und Programmierung Modellierung und Programmierung Dr. Martin Riplinger 9.1.2013 IAM Institut für Angewandte Mathematik Fortgeschrittene Ein- und Ausgabe Bisher: Ein- und Ausgabe nur über die Kommandozeile Erweiterung: Konzept

Mehr

Ethernet Binär. Protokoll

Ethernet Binär. Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll

Mehr

Smartcard Management System

Smartcard Management System Smartcard Management System Benutzerhandbuch Zertifiziert vom Nationalinstitut für Standardisierung und Technologie der Vereinigten Staaten von Amerika. Certified by the National Institute of Standards

Mehr

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Testdokumente Semesterarbeit von: Juli 2005 Mobile Data Monitor Seite 71 / 106 5.3 Testing Folgende Tests wurden durchgeführt.

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Die XML-Schnittstelle von FreelancerWelt.de Projektimport

Die XML-Schnittstelle von FreelancerWelt.de Projektimport Die XML-Schnittstelle von FreelancerWelt.de Projektimport Die Schnittstelle ermöglicht es neue IT Projekte auf FreelancerWelt.de automatisch einzustellen, bestehende zu aktualisieren oder zu löschen. Wenn

Mehr

Perzentile mit Hadoop ermitteln

Perzentile mit Hadoop ermitteln Perzentile mit Hadoop ermitteln Ausgangspunkt Ziel dieses Projektes war, einen Hadoop Job zu entwickeln, der mit Hilfe gegebener Parameter Simulationen durchführt und aus den Ergebnissen die Perzentile

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

Installation eines BM-33k6/ISDN pro USB an einem Windows XP-Rechner

Installation eines BM-33k6/ISDN pro USB an einem Windows XP-Rechner Installation eines BM-33k6/ISDN pro USB an einem Windows XP-Rechner Falls Sie den Treiber für das Modem BM-33k6/ISDN pro USB updaten wollen, sollten Sie zunächst den alten Treiber entfernen. Danach können

Mehr

Zip Manager für Nokia Communicator

Zip Manager für Nokia Communicator Zip Manager für Nokia Communicator Copyright Epocware, Paragon Technologie GmbH http://www.epocware.com info@epocware.com Paragon Technologie GmbH, Systemprogrammierung Pearl-Str. 1 D-79426 Buggingen 1

Mehr

Covum Mailsignatur für Microsoft Outlook

Covum Mailsignatur für Microsoft Outlook Benutzerdokumentation: Covum Mailsignatur für Microsoft Outlook Inhaltsverzeichnis 1. Was macht das Programm? Allgemeine Beschreibung... 2 1.1. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?... 2 1.2. Welche

Mehr

FileLock FLEXIBLE SKALIERBARE KOSTENEFFIZIENTE HARDWARE- UNABHÄNGIGE LÖSUNGEN ZUR LANG-ZEIT DATENARCHIVIERUNG YOUR DATA.

FileLock FLEXIBLE SKALIERBARE KOSTENEFFIZIENTE HARDWARE- UNABHÄNGIGE LÖSUNGEN ZUR LANG-ZEIT DATENARCHIVIERUNG YOUR DATA. FileLock FLEXIBLE SKALIERBARE KOSTENEFFIZIENTE HARDWARE- UNABHÄNGIGE LÖSUNGEN ZUR LANG-ZEIT DATENARCHIVIERUNG YOUR DATA. YOUR CONTROL Simplify Compliance Produkt Highlights: einfach bedienbar hardwareunabhängig

Mehr

Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable

Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable Serielles Interface PC ICP-V24 18.03.2003 Seite 1/5 Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable Das Interface zwischen PC und ICP-V24 besteht aus dem Hardware Teil und dem Software Teil. Hardware

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation für 01/2002 Frank Feige,CAD-CAM Programmierung, Lessingstraße 12,02727 Neugersdorf Seite 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Systemvoraussetzungen...4 Installation...4 Gliederung

Mehr

Programmieren in C. Operatoren, Variablen und deren Sichtbarkeit. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Operatoren, Variablen und deren Sichtbarkeit. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Operatoren, Variablen und deren Sichtbarkeit Prof. Dr. Nikolaus Wulff Auswertung von Ausdrücken Was passiert wenn ein Ausdruck wie z. B. int y,x=2; y = ++x * x++; im Computer abgearbeitet

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Sichern von

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

16 SQL Server-Zugriff per VBA

16 SQL Server-Zugriff per VBA Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 16 SQL Server-Zugriff per VBA Sie werden an verschiedenen Stellen per VBA auf die Tabellen der SQL Server-Datenbank zugreifen müssen sei

Mehr

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 2 Datenstrukturen 2.1 Einführung Syntax: Definition einer formalen Grammatik, um Regeln einer formalen Sprache (Programmiersprache) festzulegen.

Mehr

GoVault Data Protection-Software Überblick

GoVault Data Protection-Software Überblick 1226-GoVaultSoftware-GermanTranslation-A4 13/3/08 09:16 Page 1 Das GoVault-System enthält die Windows-basierte Software GoVault Data Protection und bildet damit eine komplette Backup- und Restore-Lösung

Mehr

Architektur Verteilter Systeme Teil 6: Interprozess-Kommunikation

Architektur Verteilter Systeme Teil 6: Interprozess-Kommunikation Architektur Verteilter Systeme Teil 6: Interprozess-Kommunikation 09.05.15 1 Literatur [6-1] http://php.net/manual/de/book.sockets.php [6-2] http://de.wikipedia.org/wiki/socket_(software) [6-3] http://php.net/manual/de/book.network.php

Mehr

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH Heureka CAQ Reorganisation 7.0 QDaTech GmbH This manual was produced using ComponentOne Doc-To-Help. Inhalt Einleitung 1 Allgemeines...1 Welche Reorganisation ist notwendig...1 Notwendige Dateien...2 Ablauf

Mehr

5.2 Analyse des File Slack

5.2 Analyse des File Slack 5.2 Analyse des File Slack 109 Es gibt an vielen Stellen eines Betriebssystems Fundorte für Gebrauchsspuren oder Hinweise auf Auffälligkeiten. Diese Stellen sollten grundsätzlich aufgesucht und analysiert

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Praktikum Internetprotokolle - POP3

Praktikum Internetprotokolle - POP3 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik/Rechnernetze 19. Mai 2008 1 Aufgabenstellung Praktikum

Mehr

Abbildungsverzeichnis: Schnellstartanleitung. Inhalt

Abbildungsverzeichnis: Schnellstartanleitung. Inhalt Inhalt 1. Was ist Datalogic PAL?... 2 2. Wie benutze ich Datalogic PAL?... 2 2.1 Pal Settings:... 3 2.1.1. Apps List:... 3 2.1.2. Pal Apps:... 4 2.2. Angepasster Zustand:... 5 2.2.1. Settings/Einstellungen:...

Mehr

Divar - Archive Player. Bedienungsanleitung

Divar - Archive Player. Bedienungsanleitung Divar - Archive Player DE Bedienungsanleitung Divar Archive Player Bedienungsanleitung DE 1 Divar Digital Versatile Recorder Divar Archive Player Bedienungsanleitung Inhalt Einstieg......................................................

Mehr

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CYBERDUCK MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Zugriff auf Cloud Object Storage mit Cyberduck...Seite 04 3. Neuen Container

Mehr

Hochschule Niederrhein Grundlagen der Prof. Dr. Nitsche Fachbereich 03 Java Programmierung Bachelor Informatik SS 2015 Übung 1. Grundlagen von Java

Hochschule Niederrhein Grundlagen der Prof. Dr. Nitsche Fachbereich 03 Java Programmierung Bachelor Informatik SS 2015 Übung 1. Grundlagen von Java Grundlagen von Java Aufgabe 1: Typen und Zuweisungen in Java Welche der folgenden Java-Anweisungen sind fehlerhaft? Handelt es sich um einen Compiler- oder einen Laufzeitfehler? Anmerkung: Folgefehler

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Name: ES2 Klausur Thema: ARM 25.6.07. Name: Punkte: Note:

Name: ES2 Klausur Thema: ARM 25.6.07. Name: Punkte: Note: Name: Punkte: Note: Hinweise für das Lösen der Aufgaben: Zeit: 95 min. Name nicht vergessen! Geben Sie alle Blätter ab. Die Reihenfolge der Aufgaben ist unabhängig vom Schwierigkeitsgrad. Erlaubte Hilfsmittel

Mehr

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01 Installation, Konfiguration, Verwendung Version 1.01 Seite 2 von 20 OPC-Server VM OPC Revision Version Erstellt am Versionsnummer Bemerkung 1.00 26.07.2013 Erstellung 1.01 05.11.2013 2.14 - Reiter der

Mehr

AdmiCash - Datenpflege

AdmiCash - Datenpflege AdmiCash - Datenpflege Grundlegende Funktionen der Datenpflege in AdmiCash Es kommt immer wieder vor, dass AdmiCash - Anwender die Ordnerstruktur der AdmiCash - Daten manuell anpassen. Da es sich um private

Mehr

AFS Backup und Recover nicht nur für (Legato) NetWorker

AFS Backup und Recover nicht nur für (Legato) NetWorker AFS Backup und Recover nicht nur für (Legato) NetWorker Wolfgang Friebel, DESY 28.9.2006 1 Backup Inhalt Schematischer Ablauf Volle und inkrementelle Backups Backup auf Disk Backup auf Tape Recover Recover

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 8. Oktober 2013 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Die vorliegende Anleitung

Mehr

Datenbanken: Backup und Recovery

Datenbanken: Backup und Recovery Der Prozess der Wiederherstellung der Daten einer Datenbank nach einem Fehler im laufenden Betrieb in einen konsistenten, möglichst verlustfreien Zustand heißt Recovery. Beteiligt an diesem Recovery sind

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

entweder: zeilenweise fgets() oder: zeichenweise fgetc()

entweder: zeilenweise fgets() oder: zeichenweise fgetc() PHP stellt viele Funktionen zur Verfügung, um mit Dateien effektiv zu arbeiten. Die grundsätzliche Vorgehensweise beim Auslesen einer Datei sieht wie folgt aus: 1. Öffnen der Datei fopen() 2. schrittweises

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran?

Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran? Wie komme ich jetzt an meinen freigeschalteten Speicherplatz von der Uni ran? Das erste Mal 1. Öffne den Arbeitsplatz (Start Arbeitsplatz) 2. Unter Extras auf Netzlaufwerk verbinden klicken 3. Ein beliebiges

Mehr

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera

Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Kurzanweisung der Jovision IP Kamera Diese Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera im Standard Modus in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen, die Jovision IP Kamera Detail

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Selbststudium OOP5 21.10.2011 Programmieren 1 - H1103 Felix Rohrer

Selbststudium OOP5 21.10.2011 Programmieren 1 - H1103 Felix Rohrer Kapitel 4.1 bis 4.3 1. zu bearbeitende Aufgaben: 4.1 4.1: done 2. Was verstehen Sie unter einem "Java-Package"? Erweiterungen verschiedener Klassen welche in Java benutzt werden können. 3. Sie möchten

Mehr

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 2. Dezember 2014 Seite 1/10 Kurzbeschrieb: Die vorliegende Anleitung

Mehr

Excel/CSV: Datenübernahme FIBU

Excel/CSV: Datenübernahme FIBU Excel/CSV: Datenübernahme FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Sachkonten einlesen 3.2. Personenkonten einlesen 3.3. Buchungen

Mehr

Datenbankadministration

Datenbankadministration Datenbankadministration 10. Monitoring AG DBIS University of Kaiserslautern, Germany Karsten Schmidt kschmidt@informatik.uni-kl.de (Vorlage TU-Dresden) Wintersemester 2008/2009 Momentaufnahmen Momentaufnahmen

Mehr

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 Inhalt 1 ALLGEMEINES... 2 2 INSTALLATION DES VIPER CONNECTOR SERVICE... 3 3 EINRICHTUNG DES TEILNEHMERACCOUNTS... 5 4 INSTALLATION DES

Mehr

Nortel Networks VPN - Client

Nortel Networks VPN - Client I. Download des Clients Nortel Networks VPN - Client Den vorkonfigurierten VPN-Client der Firma Nortel für den Zugang zum VPN-Dienst des Galileo Rechners gibt es für die Betriebssysteme Windows 2000 und

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

SMB / CIFS Protokoll. Ein Blick hinter die Kulissen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

SMB / CIFS Protokoll. Ein Blick hinter die Kulissen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y SMB / CIFS Protokoll Ein Blick hinter die Kulissen KMU Windows Umgebung Ein Alltagsbeispiel Wieso dauert das Kopieren eines Files so lange? Wieso stürzt der Windows Explorer immer ab? Wieso dauert es so

Mehr

WebDav einrichten (einmaliger Vorgang)...3. Zugriff auf das Webdav-Laufwerk über den Windows-Explorer...5. Löschen des Webdav-Laufwerks...

WebDav einrichten (einmaliger Vorgang)...3. Zugriff auf das Webdav-Laufwerk über den Windows-Explorer...5. Löschen des Webdav-Laufwerks... EINRICHTEN VIRTUELLEN VERBINDUNG ZU LAUFWERKEN DER MED UNI GRAZ Inhaltsverzeichnis FÜR WEN IST DIESE INFORMATION GEDACHT?... 1 ALLGEMEINE INFORMATION... 2 ARTEN DER VIRTUELLEN VERBINDUNGSMÖGLICHKEITEN...

Mehr