Die römische Frau und die Sklaven

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1 Die römische Frau und die Sklaven Am Montag den besuchten uns die Römer. Sie erzählten uns viel über den römischen Alltag. Besonders interessierten uns die Sklaven und die Rolle einer reichen Frau. Wir erfuhren, dass die Kinder nicht von ihrer eigenen Mutter erzogen worden sind, sondern von Sklaven. Die Römer wurden auch von ihnen gekleidet, die Frauen wurden geschminkt und frisiert. Die Mahlzeiten wurden ebenfalls von den Sklaven zubereitet. Frauen verbrachten den Tag in der Therme. Dort schwammen sie, entspannten sich und ölten sich ein. Mädchen wurden schon mit zwölf Jahren verheiratet. Ab da wurden sie anders frisiert.

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3 : Die Römer Amelie,Elena,vivien,Yasmin Am kamen die Römer an unsere Schule. Und nein, sie haben keine Zeitreise gemacht, sondern sie sind Wissenschaftler, die die alten Römer erforschen. Sie stellten den Schülern der 6 Jahrgangsstufen interessante Dinge über die Waffen und Kleidung der Römer vor. Auf der linken Seite sieht man die Frisur für unverheiratete Frauen und Mädchen.

4 Hier sieht man die Frisur einer einer unverheirateter Frau oder eines Mädchens Wir haben auch viele Fakten über die Rüstungen und Waffen der Römer erhalten und haben ganz schön gestaunt als sie uns erzählten, dass die Römer jeden Tag um die 30 kg mit sich schleppen mussten.

5 Einige Schüler haben selbst ausprobiert wie sich so eine Rüstung tragen lässt, und stellten fest, dass das Leben eines Kriegssoldaten nicht einfach war. An ihren Schuhen hatten sie Nägel, die sie stabilisierten und besseren Halt gaben.

6 Die Waffen der Römer waren sehr schwer: Zudem hat uns die Frau des Römers erklärt, was eine Frau in ihrer Freizeit gemacht hat. Hauptsächlich gingen alle Römer in die Therme. Dort gab es verschiedene Läden, Schwimmbecken, Sportanlagen und Bibliotheken. Die Römer hatten auch spezielles Badezeug, das von den Sklaven getragen wurde. Der Schaber: Zum Abschaben von Schmutz Das neue Gewand: Sie badeten nackt

7 Es war ein sehr gelungener Nachmittag und wir waren danach sehr begeistert: D Das Beste am ganzen Nachmittag war, das wir keinen Unterricht hatten: p SCHüler der klasse 6b

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10 DIE RÖMER Am Montag den waren die Römer am Gymnasium Schrobenhausen zu Besuch. Diese erklärten uns viele verschiedene und auch interessante Dinge über das Leben der Römer. Uns haben besonders die Kriegstechniken gefallen, insbesondere die Waffen.

11 Aber auch das Leben in Kriegszeiten war sehr faszinierend. Wenn sie in der Nacht attackiert wurden, mussten sie nicht ihr Schwert suchen, da sie dies immer bei sich hatten. Wenn ein Soldat, der Nachtwache hatte, einschlief, so wurde er zum Tode verurteilt. Wenn der Marsch der Krieger vorbei war, erhielten sie ein paar Sesterzen, um für ihre Schuhe neue Nägel zu kaufen. Das Leben der Frauen war im Gegensatz zu den Männern langweilig, da diese keinen Sport betreiben durften. Für ihre Kinder waren Pädagogen zuständig. Die Frauen verbrachten einen großen Teil ihrer Zeit mit der Pflege ihrer Haare. Für diese waren die Sklavinnen zuständig. Für besonders aufwendige Frisuren waren oft 3-6 Sklavinnen nötig.

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13 Die Römer (von Philipp Wenger/Lucas Schuller) Waffen: Die Römer hatten eine große Anzahl an Waffen und Ausrüstungen nämlich: - Ein Kurzschwert - Einen Dolch - Einen Speer - Einen Schild und - Ein Kettenhemd

14 Unsere Persönliche Meinung ist dass es einen wirklichen Einblick in das Römische Leben eines Soldaten, Sklaven und Frauen verschafft hat.

15 WAFFEN UND SCHILDER Die meisten Bürger im alten Rom waren Sklaven und besaßen somit auch Waffen. Dazu gehört : Ein Eisenschwert Eine Rüstung Ein Schild (aus Holz Und mehreren Schichten Leder)

16 DAS SCHWERT Das Schwert ist eine Hiebund Stichwaffe mit gerader oder gebogener, ein- oder zweischneidiger Klinge, Gefäß und Scheide. Das Wort Schwert geht auf das althochdeutsche swert oder swerd (vgl. aengl. sweord) zurück, das seinerseits vermutlich aus dem proto-indogermanischen swer- ( schneiden, verwunden, eitern ) entstanden ist. Schwerter waren in den meisten antiken bis mittelalterlichen Kulturen zu finden, sowohl im abendländischen als auch im orientalischen und ostasiatischen Kulturraum. Das Schwert hat als Waffe heute keine Bedeutung mehr. DIE RÜSTUNG Der römische Soldat hat eine Kettenrüstung und darunter ein dickes Lederhemd. Ein Eisenhelm dient zum Schutz des Kopfes, dieser bedeckt fast den ganzen Kopf. Ledersandalen helfen bei steilen und steinigem Untergrund. Sie sind mit Nägeln an der Sohle beschlagen.

17 Die Römer Diese schöne Vorführung der römischen Zeit war sehr interessant. Am besten fand ich die Waffenvorführung, da der Mann die Kinder bedroht hat. Ich finde es aber ekelhaft, dass die Frau den Kindern Ziegenpisse in die Haare geschmiert hat. Der Mann, der sich verletzte, hat interessante Sachen über die römische Geschichte erzählte.

18 Doch das aller beste war, die vollgeschwitzten Sandalen anzufassen.

19 Römische Frisuren Am waren die Römer beim Gymnasium Schrobenhausen, sie erzählten über den römischen Alltag und die Schüler aus den 6. Klassen hörten interessiert zu. Es erklärten sich zwei Schülerinnen bereit, römische Frisuren machen zu lassen. Erwachsene Frisur Kinder Frisur Die Frisuren machen nicht selbst die Frauen sondern ihre Sklaven. Ab dem 12.Lebensjahr wurde man als Frau bezeichnet und trug somit die erwachsene Frisur.

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