Dynamik für s Geschäft Entlastung für die Umwelt. So profitieren Unternehmen nachhaltig von Automatisierung und Virtualisierung.

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1 Dynamik für s Geschäft Entlastung für die Umwelt. So profitieren Unternehmen nachhaltig von Automatisierung und Virtualisierung. Dr. Michael Pauly, Consultant, T-Systems

2 1001 Anbieter, 100 Definitionen... Cloud Computing Internet Companies Software Häuser IT Service Provider TC Service Provider HW- Hersteller

3 einige Vorteile,...

4 einige Baustellen... Cloudprinzipien reiben sich mit gesetzlichen Anforderungen Nur offene Standards schaffen die Möglichkeit, verschiedene Angebote zu verknüpfen oder auszutauschen Wie steht s mit der Integration bestehender Systeme? Cloud Computing benötigt eine neue Form der Sicherheit. Offene Lizenzfragen Servicelevels

5 Back to Earth. Cloud in der Enterprise-Welt. 1 2 Unternehmen haben Ansprüche, die Cloud heute noch nicht durchgängig erfüllen kann (z. B. Sicherheit) Unternehmen haben Ansprüche, die Cloud heute noch nicht erfüllen will (z.b. Haftung) Anbieter von Cloud Computing im geschäftlichen Umfeld müssen die technischen Möglichkeiten und die Anforderungen des Geschäfts zusammenbringen auch wenn sie dafür Cloudprinzipien aufgeben. 3 Unternehmen haben Ansprüche, die Cloud in seiner reinsten Form niemals erfüllen kann (z.b. Gesetzliche Regularien) 5

6 Ihre ICT-Ressourcen. Over the top oder dynamisch? Ressourcen 3 immer auf Lastspitzen ausgelegt 1 Idle resources Monate 6

7 Evolutionäre Aspekte des Dynamic Data Center. Dynamic Services Kostenmonitoring mit Cockpit - Funktion auch tagesaktuell möglich DTAG/DKK Überführung eine der weltgrößten SAP- Installationen auf eine dynamische Umgebung. 9 TB DB!

8 Dynamisch vom Keller bis zum Dach. Application Management Services/manpower Exchange Lotus Oracle SAP Webservices Archiving Voice Workplace Processing power (data, storage, archiving, etc.) Green ICT Networks (LAN, WAN) 8

9 Virtualisierungsmethoden. Separation Hardware Partition Virtual Machine Workload Management OS A OS B OS C SUN HW Domains, SUN Dynamic Domains HP npar FSC Bladeframe SUN Fire VMware vsphere4 Microsoft HyperV Citrix XenServer HP Integrity VM SUN LDOM AIX LPAR HP vpar Solaris Container AIX Workload Partition Virtuozzo Free BSD Jails 9

10 Virtualization Type used in AppCom. Virtual Machines Features of Virtual Machines VMware VI3 HP Integrity VM SUN Zones AIX LPAR OS A OS B OS C Workload isolation by hypervisor. Hypervisor can be integrated in firmware or is implemented by software. Hypervisor emulates virtual hardware which is used by the guest operating systems. Separation of systems refers to OS-, Network & I/O and application level. Hardware is used shared by the virtual machines. Granularity depending on the hypervisor (usually very high). Assignment of hardware shares to different os installations with their applications. Virtualization overhead depending on the hypervisor implementation (higher with software hypervisor). 10

11 Virtualisierungs- und Flexibilisierungstechnologien auf allen Ebenen Compute. Virtualisierung Storage, Data VMWare Solaris LDOM Integrity VM IBM Power 5 LPAR Netzwerk Konfigurationsmanagement 11

12 Virtuelle Maschinen (x86). Virtuelle Maschinen werden mit 3 or 4 (DMZ System) Netzwerkkarten ausgerüstet. Anzahl der CPUs (1,2 oder 4) und Memoryvolumen (bis zu 64 GB) hängt von der Anzahl der gewählten Slices ab (und von der Konfiguration der Ressourcen). Windows VMs werden konfiguriert mit einem 16 GB Diskfile. Linux VMs are werden konfiguriert mit einer Diskfile Größe, die sich am Memory orientiert. Alle Virtual Machines haben eine virtuelle Floppy und einen virtuelles CDROM device, die den Administratoren das Mounten von ISO Files oder physikalischer Devices erlaubt. 12

13 Virtualisierungs- und Flexibilisierungstechnologien auf allen Ebenen Data/Archive. Backup Integrated Daten Storage Applikationen OS Archive Daten-, Backup- und Konfigurationsmanagement 13

14 Virtualisierungs- und Flexibilisierungstechnologien auf allen Ebenen Communicate. VLAN Compute Data/ Archive 14

15 Dynamic Services. Passend für alle Unternehmensanforderungen. Dynamic Services for SAP Dynamic Services for Exchange Dynamic Services for Lotus Domino Dynamic Services for Archiving Dynamic Services for Developers Dynamic Services for Citrix Dynamic Desktop Services Portal Server WebSphere Oracle DB 15

16 Applikationen auf Dynamic Services Überblick. Applikation und OS sind getrennt durch: Dezidierte File System Layouts für Applikationen: - Applikations File Systeme und Files werden von OS File Systemen in Unix separiert. - Applikations File Systeme werden vom OS File System in Windows separiert, Applikations Files so weit wie möglich. IP Address Konzept: Trennung von System und Applikation (Service) in verschiedene IP-Bereiche (Clusterung). Kapselung von Applikationen gegen das OS in Application Plugs erlaubt: Ersatz statt Reparatur. Einfachere Einführung von D/R Szenarien. Einfachere Packung von Applikationen für schnelles Deployment und hohe Standardisierung von Applikationsinstallation und -betrieb. 16

17 Architekturprinzipien. Kapselung von Applikationsservices Integrierter Backup Ersatz statt Reparatur AppCom High: Verteilte Produktion AppCom High: Disaster recovery Konzept Verschiebung von UNIX Applikationsservices zwischen OS-Instanzen. UNIX Applikationsservices haben unabhängige und eindeutige IP- Addressen. 35 Tage Daten als Snapshot online. Off Site Kopien der Backup-Daten. Schneller Rollout neuer Systeme Ressourcen-Pooling. Kostenreduktion durch reduzierte Anbieter SLAs. Verschiebung virtueller Maschinen zwischen Hosts. Verteilte Produktion über zwei RZ. Enthält synchrone Spiegelung via BIS zwischen den RZ. Basis: verteilte Produktion. Benötigt zwei Kundeneingangs- Punkte in in jedes RZ. 17

18 Einsparpotenziale Green Dynamics Simulation. CO 2 -Emission (t) ohne Virtualisierung mit Virtualisierung Dynamic Services Simulation zur Prognostizierung von CO 2 Emissionen von Rechenzentren. Ermittlung möglicher Reduktion von Energie, Kosten und CO 2 über 5 Jahre Anhand von Virtualisierung, Pooling, optimierter Infrastruktur und energie-effizienter Hardware Einfaches interaktives Tool mit aussage-kräftigen Ergebnissen als Entscheidungsgrundlage Green Potential: je nach Szenario bis zu 80 % Energieeinsparung Time (years) Zeit (Jahre) 18

19 Alles in gesicherter Qualität. SOX SAS 70 Type II DIN EN ISO 9001:2000 ISO Enhanced IT Security (nruns) IT Infrastructure Library (ITIL) EFQM T-Systems und Ernst & Young entwickelten für den SAS Type II Report eine Vorgehensweise, die den Betrieb der RZ- Leistungen nach SOX-konformen Verfahren bescheinigt. Für den Bereich System- und Konvergenzlösungen aus Informationstechnologie und Telekommunikation Zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystem für T-Systems, einschließlich der Rechenzentren. Bestätigt, dass von T-Systems betriebene Dynamic Services Systeme jedes für sich und unabhängig voneinander sicher sind. Betriebs- und Service Managementprozesse orientieren sich an der IT Infrastructure Library (ITIL) Qualitätsmanagement sämtlicher Geschäftsprozesse von T-Systems nach den Prinzipien der European Foundation for Quality Management (EFQM) 19

20 Unternehmensnutzen inklusive Zukunftsperspektiven. Dynamic Data Center 20

21 Vielen Dank. Dr. Michael Pauly Telefon:

Das Unternehmen. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30. Gegründet: 1988.

Das Unternehmen. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30. Gegründet: 1988. Seite 2 Dr. Stephan Michaelsen www.basys-bremen.de Das Unternehmen BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30 www.basys-bremen.de vertrieb@basys-bremen.de

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