A. Allgemeines. Anschrift der Schmerzklinik / Schmerzabteilung. Name. Straße

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A. Allgemeines. Anschrift der Schmerzklinik / Schmerzabteilung. Name. Straße"

Transkript

1 Arztstempel Bitte zurücksenden an: Kassenärztliche Vereinigung Thüringen Abteilung Qualitätssicherung Zum Hospitalgraben Weimar ANTRAG auf Anerkennung als schmerztherapeutische Einrichtung gemäß 4 Abs. 3 Ziffer 1 bzw. Anlage I der Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zur Teilnahme an der Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie - dieser Bogen gilt für Schmerzkliniken Schmerzabteilungen/Schmerzambulanzen an einem Krankenhaus - A. Allgemeines Anschrift der Schmerzklinik / Schmerzabteilung Name Straße PLZ Name des Leiters Name des Antragstellers Ort Anerkennung einer Zusatzbezeichnung Anerkennung einer Fakultativen Weiterbildung Anerkennung einer Fachkunde Tel. dienstlich Tel. dienstlich Vorliegen der Weiterbildungsermächtigung für "Spezielle Schmerztherapie" (Voraussetzung für die Anerkennung als Fortbildungsstätte, bitte beifügen): erteilt am: Reg.-Nr.: 99/14/3200/e Stand: 1. Juni 2014

2 Seite 2 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte B. Dienststellung und berufliche Angaben des Antragstellers Dienststellung Anerkennung als seit seit durch Anerkennung als seit durch Leiter der Einrichtung Anerkennung im Bereich Spezielle Schmerztherapie (Zusatzbezeichnung) erteilt am durch Teilnahme an der Schmerztherapie-Vereinbarung erteilt am durch Sonstige Qualifikationen (Zusatzbezeichnungen, Fachkunden u.a.) Bezeichnung: erteilt am: durch: Bezeichnung: erteilt am: durch: Bezeichnung: erteilt am: durch: C. Beruflicher Werdegang (stichwortartig als Anlage 1 beifügen)

3 Seite 3 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte D. Personelle Besetzung in der schmerztherapeutischen Einrichtung 1. Zahl der Ärzte und Mitarbeiter des multidisziplinären Teams Gesamtzahl Oberärzte davon mit Gebietsanerkennung davon mit Anerkennung/Zusatzbezeichnung (Bitte Zusatzbezeichnung nennen) davon Vollzeit schmerztherapeutisch tätig: davon Teilzeit: zu: % Rotation: Zeitraum: Assistenzärzte davon mit Gebietsanerkennung davon mit Anerkennung/Zusatzbezeichnung (Bitte Zusatzbezeichnung nennen) davon Vollzeit schmerztherapeutisch tätig: davon Teilzeit: zu: % Rotation: Zeitraum: Sonstige Ärzte davon mit Gebietsanerkennung davon mit Anerkennung/Zusatzbezeichnung (Bitte Zusatzbezeichnung nennen) davon Vollzeit schmerztherapeutisch tätig: davon Teilzeit: zu: % Rotation: Zeitraum: Weitere Mitarbeiter des multidisziplinären Teams (z.b. Psychologen, Sozialarbeiter) davon mit Gebietsanerkennung davon mit Anerkennung/Zusatzbezeichnung (Bitte Zusatzbezeichnung nennen) davon Vollzeit schmerztherapeutisch tätig: davon Teilzeit: zu: % Rotation: Zeitraum:

4 Seite 4 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte 2. Zahl des medizinischen Assistenzpersonals (Fachgebiete, die im Stellenschlüssel enthalten sind) Schwestern/Pfleger/ davon mit Zusatzqualifikation (bitte bezeichnen) Arzthelferinnen (Bitte getrennt nach Gruppen)... Physiotherapeuten davon mit Zusatzqualifikation (bitte bezeichnen) Sonstiges Assistenzpersonal (Röntgen, Labor, EKG, Funktionsdiagnostik, Physiotherapie, Diätküche etc.).

5 Seite 5 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte E. Statistische Angaben Wieviele Patienten werden pro Quartal behandelt? Anzahl der ambulanten Patienten/Quartal - davon chronisch schmerzkranke Patienten - Anzahl der Patientenkontakte/Quartal - davon chronisch schmerzkranke Patienten - Anzahl der konsiliarisch stationären Patienten/Quartal - davon chronisch schmerzkranke Patienten - Anzahl der konsiliarischen ambulanten Patientenkontakte/Quartal - davon chronisch schmerzkranke Patienten - Anzahl der stationären Patienten (wenn eigene Betten vorhanden) - davon chronisch schmerzkranke Patienten - Durchschnittliche Verweildauer in Tagen bei stationärem Aufenthalt F. Bezeichnung der Struktur der schmerztherapeutischen Einrichtung Bitte nur zutreffendes ausfüllen Ausführliche Angaben zur Einrichtung, Bettenzahl, Spezialabteilungen mit Chefarzt, Intensivtherapie einschließlich der intensivtherapeutischen Leistungen ggf. als Anlage beifügen Eigene Betten für chronisch schmerzkranke Patienten: Von chronisch schmerzkranken Patienten belegte Betten in anderen Abteilungen: Durchschnittliche Belegung der Betten:

6 Seite 6 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte Ausführliche Angaben zu räumlichen Voraussetzungen (rollstuhlgerecht, Überwachungs-Liegebetten u.ä) ggf. als Anlage beifügen Ausführliche Angaben zu apparativen Voraussetzungen (bei invasiven Verfahren verfahrens- und indikationsbezogen)

7 Seite 7 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte G. Ergänzende Angaben zur schmerztherapeutischen Einrichtung 1. Allgemeine Angaben Ist Ihre Schmerzklinik / Schmerzambulanz eine interdisziplinäre, eigenständige Einrichtung, die sich ausschließlich mit Prävention, Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzkrankheiten befasst? (ggf. Anlage beifügen) Bemerkungen: ja q nein q Werden in Ihrer Einrichtung vorwiegend chronisch schmerzkranke Patienten mit solchen Schmerzzuständen bei denen der Schmerz die Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbständigen Krankheitswert erlangt hat, behandelt? (ggf. Anlage beifügen) Bemerkungen: Ist Ihre Einrichtung als Schmerzklinik oder abteilung im Bettenbedarfsplan anerkannt? Besteht in Ihrer Einrichtung eine interdisziplinäre Kooperation der Ärzte und sonstigen am Therapieplan zu beteiligenden Personen und Einrichtungen? (Angaben zur Kooperation unter Punkt 5) Welche standardisierten Verfahren werden für Anamnese/Untersuchungen und Verlaufskontrolle eingesetzt? Werden Fragebögen eingesetzt? (Bitte angeben, welche Fragebögen eingesetzt werden und Muster beifügen.) Werden monatlich nach außen offene interdisziplinäre Schmerkonferenzen veranstaltet? (Bitte Nachweise und Teilnehmerlisten der Schmerzkonferenzen für mindestens ein Jahr beifügen) Wie oft und seit wann werden diese Schmerzkonferenzen veranstaltet? ja q nein q ja q nein q. Wöchentlich mindestens einmalige interne Besprechung komplizierter Fälle

8 Seite 8 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte 2. Art und Anzahl der durchgeführten algesiologischen Standards Erhebung einer standardisierten Schmerzanamnese einschließlich der Auswertung von Fremdbefunden Schmerzbezogene Untersuchung mit Erhebung eines Klinischen Status Durchführung einer Schmerzanalyse Diagnosestellung und differentialdiagnostische Erwägung der Schmerzsituation Aufstellung eines Diagnostik- und Therapieplanes nach internationalen Standards Führung eines fundierten Aufklärungs- und Beratungsgespräches mit dem Patienten mit gemeinsamer Festlegung der Therapieziele Anlage einer standardisierten Dokumentation des Behandlungsverlaufes unter Einbeziehung von Schmerztagebüchern des Patienten Differenzieller Einsatz schmerztherapeutischer Verfahren, standardisierte Dokumentation des Behandlungsverlaufes (Muster beifügen) Psychometrische Verfahren (Muster beifügen) Zahl der Patienten im Quartal

9 Seite 9 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte 3. Behandlungsspektrum Tumorschmerzen Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates Kopf- und Gesichtsschmerz Ischämieschmerzen Neuropathischer und Deafferentierungsschmerz Sympathisch unterhaltener Schmerz (CRPS, SMP SIP) ZNS-bedingter Schmerz Schmerzen bei peripheren Durchblutungsstörungen (z.b. PAVK) Viszeraler Schmerz Psychogener Schmerz (z.b. somatoformes Schmerzsyndrom) 4. Welche Therapieformen werden routinemäßig durchgeführt? spezifische schmerzbezogene Pharmakotherapie diagnostische und therapeutische Lokal- und Leitungsanästhesien einschließlich Plexus brachialis- und Plexus lumbalis Blockaden Sympathikusblockaden Rückenmarksnahe Analgesien Stimulationstechniken (z.b. TENS, Akupunktur) spezifische Verfahren der manuellen Medizin und der Physikalischen Therapie spezielle psychosomatische und übenden Verfahren (autogenes Training, Hypnose u.a.) Denervations- und augmentative Verfahren (z.b. Neurolyse, zentrale Stimulation) Entzug bei Medikamentenabhängigkeit Port- und Pumpen-Implantationen Katheterverfahren mit externen Medikamentenpumpen Minimal-Invasive Interventionen Operative Therapie Ernährungsberatung Psychosomatische Grundversorgung Zahl der Patienten im Quartal Zahl der Patienten im Quartal

10 Seite 10 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte Gruppentherapie bei Patienten mit bestimmten Schmerzsyndromen Bitte spezifizieren: Psychologische Schmerztherapie: 5. Angaben zu bestehenden Kooperationen (ggf. separate Anlage) 5.1 Informationen zu Kooperationspartnern: Name: Fachrichtung: Qualifikation (Anerkennung durch eigene Berufsverbände): Anschrift: Praxis q Krankenhaus q Sonstiges q bitte näher bezeichnen) Häufigkeit der Inanspruchnahme Anzahl der Kontakte je Quartal: Art der institutionalisierten Zusammenarbeit (z.b. gemeinsame Behandlungsstandards, gemeinsame Teambesprechung, Patienten- Terminplanung, Übermittlung der Empfehlungen, Dokumentationen, Visiten) Wer bespricht die Therapieplanung mit dem Patienten? Ansprechpartner für Patienten?

11 Seite 11 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte Name: Fachrichtung: Qualifikation (Anerkennung durch eigene Berufsverbände): Anschrift: Praxis q Krankenhaus q Sonstiges q bitte näher bezeichnen) Häufigkeit der Inanspruchnahme Anzahl der Kontakte je Quartal: Art der institutionalisierten Zusammenarbeit (z.b. gemeinsame Behandlungsstandards, gemeinsame Teambesprechung, Patienten- Terminplanung, Übermittlung der Empfehlungen, Dokumentationen, Visiten) Wer bespricht die Therapieplanung mit dem Patienten? Ansprechpartner für Patienten?

12 Seite 12 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte Name: Fachrichtung: Qualifikation (Anerkennung durch eigene Berufsverbände): Anschrift: Praxis q Krankenhaus q Sonstiges q bitte näher bezeichnen) Häufigkeit der Inanspruchnahme Anzahl der Kontakte je Quartal: Art der institutionalisierten Zusammenarbeit (z.b. gemeinsame Behandlungsstandards, gemeinsame Teambesprechung, Patienten- Terminplanung, Übermittlung der Empfehlungen, Dokumentationen, Visiten) Wer bespricht die Therapieplanung mit dem Patienten? Ansprechpartner für Patienten?

13 Seite 13 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte Name: Fachrichtung: Qualifikation (Anerkennung durch eigene Berufsverbände): Anschrift: Praxis q Krankenhaus q Sonstiges q bitte näher bezeichnen) Häufigkeit der Inanspruchnahme Anzahl der Kontakte je Quartal: Art der institutionalisierten Zusammenarbeit (z.b. gemeinsame Behandlungsstandards, gemeinsame Teambesprechung, Patienten- Terminplanung, Übermittlung der Empfehlungen, Dokumentationen, Visiten) Wer bespricht die Therapieplanung mit dem Patienten? Ansprechpartner für Patienten?

14 Seite 14 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte 5.2 Steht die Dokumentation allen beteiligten Kooperationspartnern zur Verfügung? 5.3 Werden die Ergebnisse gemeinsamer Fallbesprechungen in einer gemeinsamen Dokumentation festgehalten? 6. Ausführliche Angaben zur psychotherapeutischen bzw. psychosomatischen Tätigkeit - Antragsteller und Kooperationspartner - Krankheits- bzw. Behandlungsspektrum, Patientenzahlen, wer zeichnet verantwortlich, welche Qualifikation liegt vor? 7. Ausführliche Angaben zur Physiotherapie - Antragsteller und Kooperationspartner - Behandlungsspektrum, insbesondere zur manualmedizinischen Funktionsdiagnostik und Therapie 8. Fortbildung In welcher Form erfolgt die Fortbildung der Mitarbeiter? (ggf. Anlage beifügen)...

15 Seite 15 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte Erfolgt die Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen mit schmerztherapeutischen Schwerpunkten? wenn ja, welche? ja q nein q F. Qualitätssicherung 1. Dokumentation In welcher Art und Weise und in welchem Umfang erfolgt die Dokumentation? (Wir bitten um Vorlage von mindestens zwanzig anonymisierten Arztbriefen und Patientendokumentationen, die das Behandlungsspektrum erkennen lassen)

16 Seite 16 von 16 zum Antrag auf Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte 2. Sonstige Qualitätssicherungsmaßnahmen Welche obligatorischen Qualitätssicherungsmaßnahmen werden durchgeführt (intern, extern, Qualitätszirkel)? G. Vertretung In welcher Form ist die Vertretung im Falle der Verhinderung durch Urlaub, Kongresse oder Krankheit organisiert? Erklärung Ich versichere, dass die in diesem Antragsformular gemachten Angaben vollständig und richtig sind. Mir ist bekannt, dass unrichtige Angaben zur Unwirksamkeit der Anerkennung als schmerztherapeutische Fortbildungsstätte gemäß Anlage I Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie führen können Ort und Datum Unterschrift des verantwortlichen Arztes Ort und Datum Unterschrift des angestellten Arztes Wichtiger HINWEIS für Ärzte, die zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt worden sind oder einen solchen Antrag gestellt haben: Unabhängig von der Anerknnung wird der diesbezügliche Bescheid nur im Rahmen einer ausgesprochenen Ermächtigung und auch dann nur in den Grenzen des dort festgelegten Leistungskataloges wirksam. Im Einzelfall kann darüber hinaus ein Bescheid zur Erbringung besonderer ärztlicher Leistungen zusätzlich begrenzend auf das im Rahmen der Ermächtigung festgelegte Leistungsspektrum wirksam werden.

Qualitätssicherungsvereinbarung zur schmerztherapeutischen Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten gem. 135 Abs. 2 SGB V

Qualitätssicherungsvereinbarung zur schmerztherapeutischen Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten gem. 135 Abs. 2 SGB V Qualitätssicherungsvereinbarung zur schmerztherapeutischen Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten gem. 135 Abs. 2 SGB V (Qualitätssicherungsvereinbarung Schmerztherapie) Stand 1. Januar 2015 Inhalt

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Akupunktur bei chronisch schmerzkranken Patienten nach 135 Abs. 2 SGB V

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Akupunktur bei chronisch schmerzkranken Patienten nach 135 Abs. 2 SGB V Qualitätssicherungsvereinbarung zur Akupunktur bei chronisch schmerzkranken Patienten nach 135 Abs. 2 SGB V (Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur) Inhalt: Abschnitt A Allgemeine Bestimmungen... 3

Mehr

Antrag auf Ermächtigung zur ambulanten psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung

Antrag auf Ermächtigung zur ambulanten psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung Achtung: Die Seiten 1-6 des Antrages aufgrund der elektronischen Erfassung bitte nur komplett einrei- chen!! Andernfalls ist eine Bearbeitung nicht möglich. An die Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses

Mehr

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ÄRZTEKAMMER HAMBURG Weidestraße 122 B (Alstercity) 22083 Hamburg Tel.: 20 22 99-264 / - 265 KRANKENHAUS Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

Mehr

Richtlinie zum Erwerb der Fortbildungsqualifikation Spezielle Schmerzpsychotherapie OPK. vom 24. Oktober 2014

Richtlinie zum Erwerb der Fortbildungsqualifikation Spezielle Schmerzpsychotherapie OPK. vom 24. Oktober 2014 Richtlinie zum Erwerb der Fortbildungsqualifikation Spezielle Schmerzpsychotherapie OPK vom 24. Oktober 2014 Auf der Grundlage des Artikels 1 Absatz 4 des Staatsvertrages über die gemeinsame Berufsvertretung

Mehr

Curriculum für die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie. Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg

Curriculum für die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie. Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg Curriculum für die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie Kinderschmerzzentrum Baden-Württemberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Olgahospital Klinikum Stuttgart Das Weiterbildungscurriculum

Mehr

PJ-Logbuch Physikalische Therapie (PRM)

PJ-Logbuch Physikalische Therapie (PRM) PJ-Logbuch Physikalische Therapie PJ-Logbuch Physikalische Therapie (PRM) Lehrkrankenhaus Beginn des Tertials Ende des Tertials 1. Tertial 2. Tertial 3. Tertial 2 PJ-Logbuch Physikalische Therapie Dokumentationsbereich

Mehr

Vertragstext der Sozialpsychiatrievereinbarung

Vertragstext der Sozialpsychiatrievereinbarung Vertragstext der Sozialpsychiatrievereinbarung I. Vereinbarung über besondere Maßnahmen zur Verbesserung der onkologischen Versorgung - Anlage 7 des Bundesmantelvertrages - Ärzte/Ersatzkassen... II. Vereinbarung

Mehr

Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis für die Zusatz-Weiterbildung. Homöopathie

Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis für die Zusatz-Weiterbildung. Homöopathie ÄRZTEKAMMER HAMBURG Weidestraße 122 B (Alstercity) 22083 Hamburg Tel.: 20 22 99 264 / 265 Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis für die Zusatz-Weiterbildung Homöopathie A.

Mehr

Weiterbildungskonzept zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie

Weiterbildungskonzept zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie Weiterbildungskonzept zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie Der Deutsche Ärztetag hat 1996 die Einführung der Zusatzbezeichnung "Spezielle Schmerztherapie". beschlossen. Zum Erwerb

Mehr

Multimodale. Schmerztherapie. information für patienten und

Multimodale. Schmerztherapie. information für patienten und Multimodale Schmerztherapie information für patienten und ÄRZTE Multimodale Schmerztherapie Was ist das eigentlich? Die multimodale Schmerztherapie ist ein Konzept für chronisch schmerzkranke Patienten.

Mehr

Name, Vorname, Titel. Vertragliche Tätigkeit beantragt am für folgende Fachrichtung: Aufnahme der Tätigkeit geplant zum Tätigkeit aufgenommen am

Name, Vorname, Titel. Vertragliche Tätigkeit beantragt am für folgende Fachrichtung: Aufnahme der Tätigkeit geplant zum Tätigkeit aufgenommen am KV HESSEN I Georg-Voigt-Straße 15 I 60325 Frankfurt Kassenärztliche Vereinigung Hessen Qualitätssicherung Georg-Voigt-Straße 15 60325 Frankfurt Zervix-Zytologie Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und

Mehr

Klinik für Spezielle Schmerztherapie

Klinik für Spezielle Schmerztherapie Klinik für Spezielle Schmerztherapie Mehr als gute Medizin. Krankenhaus Schweinfurt In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Bei diesen Patienten kann die körperliche

Mehr

Name des Weiterzubildenden: Geb.-Datum: Name der/des Weiterbildungsbefugten: Weiterbildungsstätte: Berichtszeitraum:

Name des Weiterzubildenden: Geb.-Datum: Name der/des Weiterbildungsbefugten: Weiterbildungsstätte: Berichtszeitraum: Dieser Vordruck ist nur für ein Weiterbildungsjahr gültig und sollte kontinuierlich (z.b. alle 2 Monate) geführt werden. Bei Wechsel der/des Weiterbildungsbefugten, ist ebenfalls ein neuer Vordruck anzuwenden.

Mehr

Erhebungsbogen (Krankenhaus)

Erhebungsbogen (Krankenhaus) Erhebungsbogen (Krankenhaus) ÄRZTEKAMMER für die Zulassung als Weiterbildungsstätte zur Weiterbildung in der Zusatzbezeichnung PROKTOLOGIE A. Weiterbildungsstätte (Bezeichnung, Adresse) Bezeichnung der

Mehr

Anlage 1a zum Vertrag über ein strukturiertes Behandlungsprogramm (DMP) zur Verbesserung der Versorgungssituation von

Anlage 1a zum Vertrag über ein strukturiertes Behandlungsprogramm (DMP) zur Verbesserung der Versorgungssituation von Anlage 1a zum Vertrag über ein strukturiertes Behandlungsprogramm (DMP) zur Verbesserung der Versorgungssituation von Brustkrebspatientinnen DMP Brustkrebs Fragebogen zur Erhebung der Strukturqualität

Mehr

Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung

Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken www.simssee-klinik.de Ein Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau Wir behandeln therapieresistente,

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin German Sleep Society

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin German Sleep Society D G S M Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin German Sleep Society Fragebogen zur Begutachtung des Schlaflabors Präambel Das Schlaflabor muß einen verantwortlichen Leiter haben, der

Mehr

DMP Diabetes mellitus Typ1 Vertrag mit KV Hamburg Anlage 3 -, Stand: Anlage 3

DMP Diabetes mellitus Typ1 Vertrag mit KV Hamburg Anlage 3 -, Stand: Anlage 3 Anlage 3 - Diabetologisch qualifizierter Arzt / Einrichtung/zugelassene oder ermächtigte Krankenhausärzte/qualifizierte Einrichtungen für die Betreuung von Kindern Jugendlichen - zum Vertrag nach 137f

Mehr

Stationäre Erlöse über DRGs Wie ist die Schmerztherapie derzeit abgebildet? R. Thoma

Stationäre Erlöse über DRGs Wie ist die Schmerztherapie derzeit abgebildet? R. Thoma Stationäre Erlöse über DRGs Wie ist die Schmerztherapie derzeit abgebildet? R. Thoma Krankenhaus der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing e. V. Schmerzzentrum DGSS-Ad-Hoc-Kommission DRG/AEP Wie definiert

Mehr

Schmerztherapie ambulant und stationär. Therapie chronischer Schmerzen

Schmerztherapie ambulant und stationär. Therapie chronischer Schmerzen Schmerztherapie ambulant und stationär Therapie chronischer Schmerzen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patienten, wenn Schmerzen ihre Warnfunktion verloren haben, chronisch werden und über Wochen,

Mehr

A N T R A G. auf Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen

A N T R A G. auf Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen Posteingangsstempel A N T R A G auf Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen -für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten- Diesem Antrag

Mehr

Erhebungsbogen (Krankenhaustätigkeit)

Erhebungsbogen (Krankenhaustätigkeit) Erhebungsbogen (Krankenhaustätigkeit) für die Befugnis zur Weiterbildung im Schwerpunkt SPEZIELLE GEBURTSHILFE UND PERINATALMEDIZIN Anlage 1 Neuantrag Antrag auf Fortschreibung A. Dienststellung und beruflicher

Mehr

Antrag auf Aussetzung/ Anpassung der Mengenbegrenzung im Speziallabor nach Kapitel 32.3 EBM

Antrag auf Aussetzung/ Anpassung der Mengenbegrenzung im Speziallabor nach Kapitel 32.3 EBM Bitte zurücksenden an: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein z. Hd. Frau Beorchia Tersteegenstr. 9 40474 Düsseldorf Körperschaft des öffentlichen Rechts Hauptstelle Antrag auf Aussetzung/ Anpassung der

Mehr

Kinder- und Jugendmedizin

Kinder- und Jugendmedizin ÄRZTEKAMMER HAMBURG Weidestraße 122 B (Alstercity) 22083 Hamburg Tel.: 20 22 99-264 / - 265 PRAXIS Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis im Gebiet Kinder- und Jugendmedizin

Mehr

ZUSATZ-WEITERBILDUNG SPEZIELLE S CHMERZTHERAPIE (KONS ERVATIV)

ZUSATZ-WEITERBILDUNG SPEZIELLE S CHMERZTHERAPIE (KONS ERVATIV) ZUSATZ-WEITERBILDUNG SPEZIELLE S CHMERZTHERAPIE (KONS ERVATIV) Logbuch zur Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung vom. Mai 2011 Angaben zur Person: Name, Vorname Geb.-Datum Geburtsort/ggf.

Mehr

Schmerzzentrum. Schmerzambulanz / Schmerztagesklinik Stationäre Behandlung. Zur Behandlung chronischer Schmerzen

Schmerzzentrum. Schmerzambulanz / Schmerztagesklinik Stationäre Behandlung. Zur Behandlung chronischer Schmerzen Schmerzzentrum Schmerzambulanz / Schmerztagesklinik Stationäre Behandlung Zur Behandlung chronischer Schmerzen Versorgungsangebot Das Schmerzzentrum St. Georg Leipzig arbeitet eng mit Hausärzten, Fachärzten,

Mehr

Rahmenvereinbarung 1 für Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß 135 Abs. 2 SGB V

Rahmenvereinbarung 1 für Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß 135 Abs. 2 SGB V Rahmenvereinbarung 1 für Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß 135 Abs. 2 SGB V 1 Anwendungsbereich (1) Die nachstehenden Regelungen enthalten für den vertraglich geregelten Bereich der Qualitätssicherung

Mehr

15. Internationales Wiener Schmerzsymposium. Schmerztherapie zwischen Fakten und Mythen

15. Internationales Wiener Schmerzsymposium. Schmerztherapie zwischen Fakten und Mythen 15. Internationales Wiener Schmerzsymposium Schmerztherapie zwischen Fakten und Mythen Interaktive Workshops in kleinen Gruppen Freitag, 25.3.2011 14:00 15:30 Uhr 16:00 17:30 Uhr AKH Wien Währinger Gürtel

Mehr

Block 1 Grundlagen I: Anatomische Grundlagen Physiologische Grundlagen Schmerzgedächtnis, Neuroplastizität Mechanismen der Chronifizierung

Block 1 Grundlagen I: Anatomische Grundlagen Physiologische Grundlagen Schmerzgedächtnis, Neuroplastizität Mechanismen der Chronifizierung 80-stündiger Kurs Spezielle entsprechend den Inhalten des Kursbuches Spezielle der Bundesärztekammer (aufgeteilt in 3 Kurswochenenden) Tagungsort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, Ulm 1. Kurstag

Mehr

Erhebungsbogen (ambulante Tätigkeit)

Erhebungsbogen (ambulante Tätigkeit) Erhebungsbogen (ambulante Tätigkeit) für die Befugnis zur Weiterbildung Zulassung als Weiterbildungsstätte in der AMBULANTEN HAUSÄRZTLICHEN VERSORGUNG Neuantrag Antrag auf Fortschreibung Anlage 1 A. Antragsteller/in

Mehr

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG AUSSCHUSS QUALITÄTS- SICHERUNG, SCHULUNG UND WEITERBILDUNG (QSW) Deutsche Diabetes Gesellschaft Klaus-Dieter Jannaschk Reinhardtstraße 31 10117 Berlin Antrag auf Anerkennung als Behandlungseinrichtung

Mehr

Teil 1 Entwicklungspsychologie, allgemeine Neurosenlehre

Teil 1 Entwicklungspsychologie, allgemeine Neurosenlehre Teil 1 Entwicklungspsychologie, allgemeine Neurosenlehre 1 Die vier Psychologien der Psychoanalyse.................... 3 Triebpsychologie/Libidotheorie (nach Freud)................. 4 Strukturmodell (

Mehr

Meldebogen zur Anmeldung bei der Ärztekammer Niedersachsen

Meldebogen zur Anmeldung bei der Ärztekammer Niedersachsen Meldebogen zur Anmeldung bei der Ärztekammer Niedersachsen Die hier abgefragten Daten werden aufgrund des Kammergesetzes für die Heilberufe und der Meldeordnung erhoben. Zutreffendes bitte in Druckschrift

Mehr

Antrag auf Zulassung als Vertragsarzt gemäß 95 SGB V

Antrag auf Zulassung als Vertragsarzt gemäß 95 SGB V Zulassungsausschuss für Ärzte - Hamburg - Postfach 76 06 20 22056 Hamburg Hinweis: Im Folgenden wird aus Vereinfachungsgründen als geschlechtsneutrale Bezeichnung die männliche Form verwendet. Name des

Mehr

Name, Vorname, Titel. Vertragliche Tätigkeit beantragt am für folgende Fachrichtung: Aufnahme der Tätigkeit geplant zum Tätigkeit aufgenommen am

Name, Vorname, Titel. Vertragliche Tätigkeit beantragt am für folgende Fachrichtung: Aufnahme der Tätigkeit geplant zum Tätigkeit aufgenommen am KV HESSEN I Georg-Voigt-Straße 15 I 60325 Frankfurt Kassenärztliche Vereinigung Hessen Qualitätssicherung Georg-Voigt-Straße 15 60325 Frankfurt Langzeit-EKG im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung

Mehr

Niedergelassen als Schmerztherapeut und Palliativmediziner in einer Gemeinschaftspraxis in Stade bei Hamburg Schmerzzentrum Stade

Niedergelassen als Schmerztherapeut und Palliativmediziner in einer Gemeinschaftspraxis in Stade bei Hamburg Schmerzzentrum Stade CURRICULUM VITAE: Dr. med. Hans-Bernd Sittig Facharzt für Anästhesie Spezielle Schmerztherapie Palliativmedizin Rettungsmedizin Schmerzzentrum Stade MEDEUM Harsefelder Str. 6 21680 Stade e-mail: drhbsittig@aol.com

Mehr

Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte - Hamburg -

Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte - Hamburg - Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte - Hamburg - Humboldtstraße 56 (040) 22 80 2-342 oder 22 80 2-320 22083 Hamburg (040) 22 80 2-420 U N T E R L A G E N zur Antragsstellung auf Z U L A

Mehr

Kurarztverträge - Kurärztliche Behandlung

Kurarztverträge - Kurärztliche Behandlung GB Abrechnung - Plausibilitätsprüfung Spitzenverband Bund der Krankenkassen Kassenärztliche Bundesvereinigung Seite: 2 1 Die (KÄV) Die (KÄV) betreute im Jahr 2008 bundesweit 1.100 Kurärzte * 373 Kurorte

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Vertragsarzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Vertragsarzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Kompetenzzentrum Qualitätssicherung Vogelsgarten 6 90402 Nürnberg Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von ärztlichen Leistungen zur Diagnostik und ambulanten

Mehr

Erhebungsbogen (stationär)

Erhebungsbogen (stationär) Erhebungsbogen (stationär) für die Zulassung als Weiterbildungsstätte zur Weiterbildung in der Zusatzbezeichnung SCHLAFMEDIZIN A. Weiterbildungsstätte (Bezeichnung, Adresse) Bezeichnung der Organisationseinheit,

Mehr

Kriterien für die Erteilung einer Befugnis zur Leitung der Weiterbildung zum. Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Kriterien für die Erteilung einer Befugnis zur Leitung der Weiterbildung zum. Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Kriterien für die Erteilung einer Befugnis zur Leitung der Weiterbildung zum Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Für die allgemeinen Bestimmungen wird auf die 5 und 6 der Weiterbildungsordnung

Mehr

Wie wird man PsychotherapeutIn? Gesetzliche Grundlagen. Dipl.-Psych. vor dem PsychThG

Wie wird man PsychotherapeutIn? Gesetzliche Grundlagen. Dipl.-Psych. vor dem PsychThG Wie wird man PsychotherapeutIn? Gesetzliche Grundlagen Psychotherapeutengesetz (PTG) vom 16.06.1998 zum Änderung des SGBV Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PsychTh-AprV) vom 18.12.1998 Ausbildungs-

Mehr

Klinik Höhenried. Abteilung Orthopädie

Klinik Höhenried. Abteilung Orthopädie Orthopädie Klinik Höhenried Abteilung Orthopädie Die Klinik liegt direkt am Starnberger See inmitten einer weitläufigen Parklandschaft mit altem Baumbestand und einem romantischen Schloss. Spazierwege

Mehr

Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zum Ausfüllen dieses Antragsformulars. bis eintägig mehrtägig

Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zum Ausfüllen dieses Antragsformulars. bis eintägig mehrtägig Antragsformular A1 Antrag auf Akkreditierung einer Fortbildungsveranstaltung AKNR: 27678020 / 000 (Bitte dieses Feld nicht beschriften!) Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zum Ausfüllen dieses Antragsformulars.

Mehr

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses Anlage Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma,

Mehr

Anlage 3. Antrag zur Anerkennung von Praxisnetzen nach 87b Abs. 4 SGB V

Anlage 3. Antrag zur Anerkennung von Praxisnetzen nach 87b Abs. 4 SGB V Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein E-Mail: praxisnetze@kvno.de Meldestelle -Anerkennung Praxisnetze- Tel.: (02 11) 59 70-8952 Tersteegenstraße 9 Fax: (02 11) 59 70-9952 40474 Düsseldorf Hiermit beantragt

Mehr

Die geriatrische. Tagesklinik

Die geriatrische. Tagesklinik Die geriatrische Tagesklinik Die geriatrische Tagesklinik Die Tagesklinik ist eine teilstationäre Einrichtung mit 25 Plätzen. Sie schließt die Lücke zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung

Mehr

Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis im Gebiet. Arbeitsmedizin

Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis im Gebiet. Arbeitsmedizin ÄRZTEKAMMER HAMBURG Weidestraße 122 B (Alstercity) 22083 Hamburg Tel.: 20 22 99-264 / - 265 Erhebungsbogen zum Antrag auf Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis im Gebiet Arbeitsmedizin A. UMFANG DER BEFUGNIS

Mehr

Ausbildung von PJ-Studenten an der DRK-Kinderklinik Siegen ggmbh. Die Lebensqualität für Kinder verbessern. Das ist unser Auftrag.

Ausbildung von PJ-Studenten an der DRK-Kinderklinik Siegen ggmbh. Die Lebensqualität für Kinder verbessern. Das ist unser Auftrag. Ausbildung von PJ-Studenten an der DRK-Kinderklinik Siegen ggmbh Die Lebensqualität für Kinder verbessern. Das ist unser Auftrag. DRK-Kinderklinik Siegen Das Kind als Patient DRK-Kinderklinik Siegen im

Mehr

L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung 2004 der Ärztekammer Berlin

L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung 2004 der Ärztekammer Berlin L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung 2004 der Ärztekammer Berlin über die Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement Angaben zur Person: Name/Vorname (Rufname

Mehr

Vertrag. über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin nach 73c SGB V.

Vertrag. über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin nach 73c SGB V. Vertrag über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin nach 73c SGB V zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Düsseldorf - vertreten

Mehr

Gemeinsamer Strukturerhebungsbogen

Gemeinsamer Strukturerhebungsbogen Gemeinsamer Strukturerhebungsbogen der Landesverbände /- vertretungen der Pflegekassen in Schleswig-Holstein für ambulante Pflegedienste Die nachfolgend genannte Einrichtung beantragt die Zulassung zur

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der spezialisierten Versorgung von Patienten

Mehr

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Landesprüfungsamt

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Landesprüfungsamt Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Landesprüfungsamt Ansprechpartnerin und Ansprechpartner: Landesprüfungsamt für Heilberufe Frau Brigitte Wagner (A - H) Billstraße 80, D-20539 Hamburg Zimmer:

Mehr

Richtlinie der KV Hessen zur Qualitätszirkelarbeit

Richtlinie der KV Hessen zur Qualitätszirkelarbeit Richtlinie der KV Hessen zur Qualitätszirkelarbeit I A Anerkennung von Qualitätszirkeln Die Anerkennung von Qualitätszirkeln setzt die Erfüllung nachfolgender methodischer und formeller Kriterien voraus:

Mehr

Antrag auf Förderung ambulanter Hospizdienste gemäß 39 a Abs. 2 SGB V

Antrag auf Förderung ambulanter Hospizdienste gemäß 39 a Abs. 2 SGB V - 1 - Antrag an: vdek-landesvertretung Sachsen Referat Pflege Glacisstr. 4 01099 Dresden E-Mail-Adresse: rene.kellner@vdek.com Antrag auf Förderung ambulanter Hospizdienste gemäß 39 a Abs. 2 SGB V für

Mehr

BAnz AT 10.07.2013 B3. Beschluss

BAnz AT 10.07.2013 B3. Beschluss Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Enukleation der Prostata mittels Thulium-Laser (TmLEP) zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS) 21. März

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Durchführung von psychotherapeutischen Leistungen gemäß den Psychotherapie- Vereinbarungen

Antrag auf Genehmigung zur Durchführung von psychotherapeutischen Leistungen gemäß den Psychotherapie- Vereinbarungen Ansprechpartner/innen: Bezirksstelle Düsseldorf, Abteilung Qualitätssicherung, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf Filiz Dogruoglu 0211 / 5970 8568 Filiz.Dogruoglu@kvno.de 0211 / 5970-8574 Daniela Schomaker

Mehr

Strukturiertes Behandlungsprogramm Koronare Herzkrankheit. Erklärung zur Strukturqualität im Krankenhaus

Strukturiertes Behandlungsprogramm Koronare Herzkrankheit. Erklärung zur Strukturqualität im Krankenhaus Anlage 3 Erklärung zur Strukturqualität zum DMP-KHK-Krankenhausvertrag mit dem... vom... Strukturiertes Behandlungsprogramm Koronare Herzkrankheit Erklärung zur Strukturqualität im Krankenhaus Das Krankenhaus

Mehr

M e d i z i n i s c h e K l i n i k - I n n e r e M e d i z i n / G a s t r o e n t e r o l o g i e

M e d i z i n i s c h e K l i n i k - I n n e r e M e d i z i n / G a s t r o e n t e r o l o g i e M e d i z i n i s c h e K l i n i k - I n n e r e M e d i z i n / G a s t r o e n t e r o l o g i e Qualität in Medizin und Ausstattung Der gesamte Bereich der Funktionsdiagnostik der Medizinischen Klinik

Mehr

Stellungnahme der Bundesärztekammer

Stellungnahme der Bundesärztekammer Stellungnahme der Bundesärztekammer gemäß 91 Abs. 5 SGB V zur Änderung von Anlage I der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL): Berlin, 27.07.2011 Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Kardiovaskuläre Rehabilitation Eine Herzensangelegenheit

Kardiovaskuläre Rehabilitation Eine Herzensangelegenheit Kardiovaskuläre Rehabilitation Eine Herzensangelegenheit Ganzheitliche und professionelle Betreuung von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen Wir wollen Patientinnen und Patienten die Rückkehr in ihre

Mehr

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Qualifikation der Weiterbildungsermächtigten, der Supervisorinnen/Supervisoren und Gutachterinnen/Gutachter sowie der Weiterbildungsstätten

Mehr

Antrag auf Eintragung in das Arzt-/Ermächtigungsregister des Zulassungsbezirks Sachsen-Anhalt

Antrag auf Eintragung in das Arzt-/Ermächtigungsregister des Zulassungsbezirks Sachsen-Anhalt Antrag auf Eintragung in das Arzt-/Ermächtigungsregister des Zulassungsbezirks Sachsen-Anhalt Diesem Antrag füge ich folgende Unterlagen (Original oder ausnahmsweise amtlich beglaubigte Fotokopien) bei

Mehr

Therapie des chronischen Schmerzes - Optionen am Schmerzzentrum Kantonsspital St.Gallen

Therapie des chronischen Schmerzes - Optionen am Schmerzzentrum Kantonsspital St.Gallen Therapie des chronischen Schmerzes - Optionen am Schmerzzentrum Kantonsspital St.Gallen Dr. med. Alexander Ott Institut für Anästhesiologie Administrative Leitung Schmerzzentrum KSSG Dr. med. Susanne Hartmann

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Fax 089 / 57093-4398 Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Langzeit-elektrokardiographischen Untersuchungen

Mehr

L o g b u c h. Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) über die Zusatz-Weiterbildung. Ärztliches Qualitätsmanagement

L o g b u c h. Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) über die Zusatz-Weiterbildung. Ärztliches Qualitätsmanagement L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) über die Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement Angaben zur Person / Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen)

Mehr

1. Mitteilung der GEKO

1. Mitteilung der GEKO 1. Mitteilung der GEKO Zu den Begriffen genetische Analyse und Nachweis der Einwilligung gegenüber der beauftragten Person oder Einrichtung Am 22.01.2010 hat die 2. Sitzung der Gendiagnostik-Kommission

Mehr

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Friedrich-Schiller-Universität Jena Vorname Nachname PJ-Tertial vom bis Einrichtung Station PJ-VerantwortlicheR: 2 Logbuch Physikalisch-Rehabilitative Medizin

Mehr

Zertifizierungskriterien für Überregionale und Regionale Schmerzzentren Baden-Württemberg

Zertifizierungskriterien für Überregionale und Regionale Schmerzzentren Baden-Württemberg skriterien für Überregionale und Regionale Schmerzzentren Baden-Württemberg Version 15. Juli 2009 I. Präambel Schmerzzentren sind für eine umfassende und fachkompetente Versorgung von Patienten mit chronischen

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie der Brust

Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie der Brust Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Qualitätssicherung / Abrechnungsgenehmigung Humboldtstraße 56 22083 Hamburg Arztstempel Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Vakuumbiopsie

Mehr

Tel. (02 51) 16285 0 Fax (02 51) 16285 20 Tel. (0 4932) 912-0 email: belegung@caritas-gesundheitszentrum.de Fax (0 49 32) 8 25 47

Tel. (02 51) 16285 0 Fax (02 51) 16285 20 Tel. (0 4932) 912-0 email: belegung@caritas-gesundheitszentrum.de Fax (0 49 32) 8 25 47 Anmeldung zur Vater-Kind-Kur Bitten füllen Sie diesen Bogen aus und senden ihn mit den ärztl. Attesten an uns zurück! Förderring Jugend und Familie e.v. im Bistum Münster für: Haus Thomas Morus Harsewinkelgasse

Mehr

Faktenblatt. Psychotherapie in der Suchtbehandlung. Ergebnisse der Angestelltenbefragung

Faktenblatt. Psychotherapie in der Suchtbehandlung. Ergebnisse der Angestelltenbefragung Faktenblatt Psychotherapie in der Suchtbehandlung Ergebnisse der Angestelltenbefragung April 2016 Vorbemerkung Die Bundespsychotherapeutenkammer hat gemeinsam mit dem IGES Institut im Jahr 2013 eine bundesweite

Mehr

Versorgungssituation in Schleswig-Holstein

Versorgungssituation in Schleswig-Holstein Versorgungssituation in Schleswig-Holstein Armin Tank Leiter der Landesvertretung Verband der Ersatzkassen e. V. Landesvertretung Schleswig-Holstein Sicherstellung der ambulanten flächendeckenden Versorgung

Mehr

XIII. Inhaltsverzeichnis

XIII. Inhaltsverzeichnis XIII 1 Warum Therapie von muskuloskelettalen Schmerzen?........................... 1 1.1 Warum Schmerztherapie? 3 1.2 Was ist Schmerz? 5 1.3 Unterschiede akut und chronisch 7 1.4 Multiaxiale Bestimmung

Mehr

BPtK-Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik 1 :

BPtK-Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik 1 : BPtK-Checkliste für Psychiatrie und Psychosomatik 1 : Wie finde ich das richtige Krankenhaus für meine psychische Erkrankung? 1 Diese Checkliste richtet sich an erwachsene Patienten. Eine Checkliste für

Mehr

Meldebogen gemäß 2 und 5 Heilberufsgesetz (GV. NRW. 2007 S. 572)

Meldebogen gemäß 2 und 5 Heilberufsgesetz (GV. NRW. 2007 S. 572) Meldebogen gemäß 2 und 5 Heilberufsgesetz (GV. NRW. 2007 S. 572) Mitglieds-Nr. (wird von der Ärztekammer vergeben) Zugangsdatum: Erstmalige Anmeldung bei einer Ärztekammer Ummeldung von Landesärztekammer:

Mehr

Strukturqualität für Ärzte nach 4

Strukturqualität für Ärzte nach 4 bei bestehender KHK nach 137f SGB V auf der Grlage des 73a SGB V Strukturqualität für Ärzte nach 4 Strukturvoraussetzungen kardiologisch qualifizierter Versorgungssektor Teilnahmeberechtigt für die kardiologisch

Mehr

RASTERZEUGNIS PATHOLOGIE

RASTERZEUGNIS PATHOLOGIE An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H PATHOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Antrag. Facharztbezeichnung. Straße, Hausnummer, PLZ, Ort der Hauptbetriebsstätte. Ich bin für das MVZ vertretungsberechtigt (Name des MVZ)

Antrag. Facharztbezeichnung. Straße, Hausnummer, PLZ, Ort der Hauptbetriebsstätte. Ich bin für das MVZ vertretungsberechtigt (Name des MVZ) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Sicherstellung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung von angeordneten Hilfeleistungen durch nichtärztliches Assistenzpersonal sowie

Mehr

ANMELDEFORMULAR TEIL I Beantwortung durch die Eltern / Betreuer Bitte in Druckschrift ausfüllen!

ANMELDEFORMULAR TEIL I Beantwortung durch die Eltern / Betreuer Bitte in Druckschrift ausfüllen! CURAÇAO DOLPHIN THERAPY & RESEARCH CENTER N.V. ( CDTC ) At the Curaçao Sea Aquarium Park Bapor Kibra z/n T: (+599 9) 4619886 Willemstad F: (+599 9) 4619889 Curaçao E: info@curacaodolphintherapy.com ANMELDEFORMULAR

Mehr

Fragebogen Logopädische Weiterverordnung

Fragebogen Logopädische Weiterverordnung Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Ltd. Arzt PD Dr. med. H. Kentrup Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Sozialpädiatrisches Zentrum Durchwahl: 02402/1074194 Telefax: 02402/1074189 BETHLEHEM

Mehr

Fragebogen Gutachterverfahren (Patient) Aktenzeichen:

Fragebogen Gutachterverfahren (Patient) Aktenzeichen: An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer Mühlbaurstr. 16 81677 München Fragebogen Gutachterverfahren (Patient) Aktenzeichen: (Das Aktenzeichen wird von der Gutachterstelle

Mehr

Weiterbildungskonzept der Klinik Schloss Mammern Klinik für Akutmedizin und Rehabilitation

Weiterbildungskonzept der Klinik Schloss Mammern Klinik für Akutmedizin und Rehabilitation Weiterbildungskonzept der Klinik Schloss Mammern Klinik für Akutmedizin und Rehabilitation Qualifikation der Weiterbildungsstätte Physikalische Medizin und Rehabilitation / Kategorie B Weiterbildungsverantwortliche

Mehr

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Antrag auf Anerkennung als Fachzahnärztin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie bzw. Kieferorthopädin/Kieferorthopäde

Antrag auf Anerkennung als Fachzahnärztin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie bzw. Kieferorthopädin/Kieferorthopäde Zahnärztekammer Berlin Stallstraße 1 10585 Berlin Antrag auf Anerkennung als Fachzahnärztin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie bzw. Kieferorthopädin/Kieferorthopäde Name: Vorname: Geburtsdatum: Geburtsort:

Mehr

1 Fragebogen zur Erhebung (zu 2.4.1)

1 Fragebogen zur Erhebung (zu 2.4.1) 1 Fragebogen zur Erhebung (zu 2.4.1) 1. Bitte geben Sie hier Ihre Identifikationsnummer (siehe E-Mail) ein. Bitte geben Sie hier den Studien- / Ausbildungsgang ein (siehe E-Mail). 2. In den ersten Fragen

Mehr

Der Einsatz von nicht-ärztlichen Praxisassistenten in Hausarztpraxen Abrechnung und Vergütung

Der Einsatz von nicht-ärztlichen Praxisassistenten in Hausarztpraxen Abrechnung und Vergütung Der Einsatz von nicht-ärztlichen Praxisassistenten in Hausarztpraxen Abrechnung und Vergütung 18. Februar 2015 Hausärzte können seit dem 01. Januar 2015 auch in nicht unterversorgten Gebieten für die Tätigkeit

Mehr

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Fachkrankenhaus Hubertusburg ggmbh

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Fachkrankenhaus Hubertusburg ggmbh Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Fachkrankenhaus Hubertusburg ggmbh Liebe Patientin, lieber Patient, psychische Erkrankungen kommen häufig vor und lassen sich meist gut ambulant behandeln. Hin

Mehr

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG AUSSCHUSS QUALITÄTS- SICHERUNG, SCHULUNG UND WEITERBILDUNG (QSW) Deutsche Diabetes Gesellschaft Klaus-Dieter Jannaschk Reinhardtstraße 31 10117 Berlin Antrag auf Anerkennung als Behandlungseinrichtung

Mehr

Veranstaltungsort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, Ulm. Begrüßung/Einführung

Veranstaltungsort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, Ulm. Begrüßung/Einführung 80-stündiger Kurs Spezielle Schmerztherapie 2016 entsprechend des Kursbuches Spezielle Schmerztherapie der Bundesärztekammer (aufgeteilt in 3 Kurswochenenden) 1. Teil Veranstaltungsort: Villa Eberhardt,

Mehr

Weiterbildung zur algesiologischen Fachassistenz der Deutschen Schmerzgesellschaft (vorm. DGSS) Grundkurs/Aufbaukurs

Weiterbildung zur algesiologischen Fachassistenz der Deutschen Schmerzgesellschaft (vorm. DGSS) Grundkurs/Aufbaukurs Monika Thomm Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. Klinik für Anaesthesiologie und Operative Intensivmedizin Weiterbildung zur algesiologischen Fachassistenz der Deutschen Schmerzgesellschaft (vorm. DGSS)

Mehr

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM Dr. med. univ. Angelika Forster Fachärztin für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Kurärztin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin

Mehr

zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz:

zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: An die Ausländerbehörde Fragebogen zur Beurteilung der geplanten selbständigen Tätigkeit nach 21 Aufenthaltsgesetz: Beurteilt werden: - unternehmerische Erfahrungen des Antragstellers - Tragfähigkeit der

Mehr

Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf

Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf 1. Angaben zur Person und familiären Situation 1. Geschlecht O weiblich O männlich 2. Alter Jahre 3. Haben Sie Kinder? O ja O nein O ich bin/meine Partnerin

Mehr

Vertrag. zwischen. der AOK Sachsen-Anhalt, Lüneburger Straße 4, Magdeburg

Vertrag. zwischen. der AOK Sachsen-Anhalt, Lüneburger Straße 4, Magdeburg Mit folgenden Rehabilitationseinrichtungen bestehen Verträge zur Einbindung der stationären Rehabilitationseinrichtungen in das strukturierte Behandlungsprogramm DM1: - Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode

Mehr

Qualitätsmanagement in psychotherapeutischer Praxis und Ambulanz Lose-Blatt-Sammlung nach SGVB (GBA - Richtlinien)

Qualitätsmanagement in psychotherapeutischer Praxis und Ambulanz Lose-Blatt-Sammlung nach SGVB (GBA - Richtlinien) Inhalt 1. Vorwort 2. Einführung in richtliniengetreues Qualitätsmanagement für Psychotherapeuten Kann psychotherapeutische Qualität zeitsparend gesteigert werden? 3. Grundelemente eines einrichtungsinternen

Mehr

14. Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

14. Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Fertigkeiten in den Inhalten der Weiterbildung gemäß den Allgemeinen Bestimmungen der WBO (s. Seite 2) allgemeiner und spezieller Psychopathologie einschließlich der biographischen Anamneseerhebung, Verhaltensbeobachtung

Mehr

Erhebungsbogen (stationär)

Erhebungsbogen (stationär) Erhebungsbogen (stationär) für die Zulassung als Weiterbildungsstätte zur Weiterbildung in der Facharztkompetenz PLASTISCHE UND ÄSTHETISCHE CHIRURGIE A. Weiterbildungsstätte (Bezeichnung, Adresse) Bezeichnung

Mehr