04 / Baukasten für die starken Momente KONSTRUKTION & ENGINEERING. Digitalisierung:

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1 04 / Einzelpreis 15,- April KONSTRUKTION & ENGINEERING DAS ZUKUNFTSMAGAZIN FÜR DEN MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GROSSGETRIEBE VON SEW-EURODRIVE 106 Baukasten für die starken Momente 38 Seiten News von der Hannover Messe: Trends auf der Research & Technology 24 Industrial Automation und Industrie Alle Antriebstechnik-News von der MDA 92 und vieles mehr! Digitalisierung: Machen Automaten jetzt sogar Ingenieure überflüssig? Seite 14

2 See what s next: Beckhoff auf der Hannover Messe Many-Core Control: 36 Prozessorkerne für maximale Rechenleistung Um den Industrie-4.0-Anforderungen an eine Smart Factory mit hochintelligenten Maschinen und Produktionsanlagen gerecht zu werden, bringt Beckhoff mit dem Industrie-Server C6670 eine der leistungsfähigsten Steuerungen auf den Markt. Sie ist mit 12, 24 oder 36 Kernen ausgestattet und verfügt über einen von 64 bis auf 2048 GByte ausbaufähigen Arbeitsspeicher. Mit Many-Core Control lassen sich zusätzliche Steuerungsfunktionalitäten neben PLC und Motion auch Condition Monitoring oder Energiemanagement auf einer CPU ausführen. Effektiv nutzbar wird diese immense Rechenleistung durch TwinCAT 3.1. Smart Factory mit Many-Core-Rechner Beckhoff auf der Hannover Messe Multiachs-Servosystem schneller 1μs Auf der weltgrößten Messe für Industrie 4.0 zeigt Beckhoff live, wie die Smart Factory umsetzbar wird: Eine komplette Anlagensteuerung mit dem neuen Many-Core-Rechner C6670, der auch das lineare Transportsystem XTS, die Robotersteuerung sowie Messtechnik und Condition Monitoring integriert und dazu sichere Inter-Maschinen-Kommunikation in die Cloud und zu Sensoren. Erleben Sie die offene, PC-basierte Beckhoff-Steuerungstechnik und zahlreiche Messehighlights auf über qm: Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe in Halle 9 auf Stand F06! Das kompakte Multiachs-Servosystem AX8000 Das neue AX8000-System für die platzsparende Montage ermöglicht mit extrem kurzen Regelzyklen hochpräzise Positionier- und Bearbeitungsvorgänge. Weitere Highlights sind die schnelle Implementierung und Inbetriebnahme durch einfaches Zusammenstecken der Achsmodule sowie die direkte Integration von Safety, Netzfilter und One Cable Technology (OCT). Die FPGA-basierten Regelalgorithmen mit Mehrkanal-Stromregelungstechnologie ermöglichen Abtast- und Reaktionszeiten unter 1 μs bei der Stromregelung sowie Drehzahlregler-Zykluszeiten ab 16 μs. Plug & Work: Busklemmen für die Leiterkarte Das neue EtherCAT-Steckmodulsystem der EJ-Serie reduziert Montageund Verdrahtungskosten in Großserien mit vielen Gleichteilen. Das Prinzip: Aus einem breiten Sortiment werden die flexibel zusammenstellbaren I/O-Steckmodule auf einem anwendungsspezifischen Signal-Distribution- Board integriert. Die aufwendige manuelle Einzeladerverdrahtung wird durch das Anstecken vorkonfektionierter Kabelbäume substituiert; Verdrahtungsfehler werden so deutlich minimiert. Besuchen Sie uns: Beckhoff-Stand: Halle 9, Stand F06 Partnerstände: W EtherCAT Technology Group: Halle 9, Stand D18 W OPC Foundation: Halle 9, Stand A11 W Microsoft: Halle 7, Stand C48 W PROFIBUS Nutzerorganisation: Halle 9, Stand D68 W it s OWL: Halle 16, Stand A04

3 maxon EC-Antriebe stecken z.b. in modernen Armprothesen. maxon EC motor Von 0 auf in 5 Millisekunden April 2015 Hannover Messe 2015 Halle 5, Stand D05 Wenn ein grosser Drehzahlbereich gefragt ist, kommt der maxon EC motor zum Einsatz: Bürstenloser DC-Motor mit eisenloser Wicklung, Ø6-60 mm, bis 500 Watt, rastmomentfreier, ruhiger Lauf, rasante Beschleunigung und unübertroffene Lebensdauer. Dazu das Baukastensystem mit Getriebe, Encoder, Bremse und Elektronik. maxon motor ist der weltweit führende Anbieter von hochpräzisen Antrieben und Systemen bis 500 Watt. maxon motor steht aber auch für kundenspezifische Lösungen, höchste Qualität, Innovationskraft, kompetitive Preise und ein weltweites Vertriebsnetz. Testen Sie uns:

4 TITELTHEMA Baukasten für die starken Momente Großgetriebe von SEW-Eurodrive SEW-Eurodrive stößt mit seinen Industriegetrieben in immer neue Leistungsbereiche vor, mittlerweile bis in den Meganewtonmeter-Bereich. Zur Hannover Messe hat der Hersteller seine Produktpalette erweitert. Der Antriebstechnikspezialist SEW-Eurodrive hat eigene Industriegetriebe-Baureihen entwickelt, die in den vergangenen Jahren sukzessive ausgebaut wurden. Das Portfolio gliedert sich derzeit in zwei Haupt-Baureihen, die Baureihe X mit Stirnrad- und Kegelstirnradgetrieben sowie die Planetengetriebe-Baureihe P. Die Getriebe der Baureihe X beginnen bei Nenndrehmomenten von 6800 Newtonmeter und gehen hinauf bis zu Newtonmeter. In der P-Baureihe beginnt das Portfolio mit einem Nenndrehmoment von Newtonmeter bis hinauf zu Newtonmeter auf der Abtriebswelle. Zur kommenden Hannover Messe stellt SEW nun zwei weitere Baureihen vor: P-X und XP. Bei der Baureihe P-X wurde für Drehmomente von bis Newtonmeter ein X-Getriebegehäuse entwickelt, das sich direkt, ohne Zwischenflansch, an das P-Getriebe montieren lässt. Dank eines gemeinsamen Ölraumes entfällt die separate Verrohrung und auch die Oberfläche des Vorschaltgehäuses wurde so angepasst, dass die Getriebeerwärmung deutlich reduziert wurde. Die XP-Reihe wiederum ist die große Schwester der P-Reihe. Die Zahl der Bauteile und das Gewicht konnten reduziert werden, der Baukastengedanke mit feiner Drehmomentabstufung greift auch hier. Sie beginnt bei Newtonmeter und geht augenblicklich bis 5,2 Millionen Newtonmeter. Mehr Infos ab Seite Die Planetengetriebe der Baureihe P lassen sich mit Getrieben der X-Serie kombinieren. Speziell aufeinander abgestimmt bilden sie dann die Baureihe P-X. Die Baureihe P deckt mit ihren Stirnrad- und Kegelradplanetengetrieben in elf Baugrößen den Drehmomentbereich 25 bis 631 knm ab. Sie ist auch als Planetengetriebemotor verfügbar. Im SEW-Baukasten gibt es auch fertige Motor-Getriebe-Kombinationen, die speziell auf Branchen und Einsatzzwecke zugeschnitten sind. Hier die Kombination für einen Rührwerksantrieb. Noch größer: Von den P-Getrieben gibt es eine Extended-Version, die Reihe XP. Die kompakten Planetengetriebe ermöglichen maximale Abtriebsdrehmomente bis zu 5200 knm. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG Ernst-Blickle-Str Bruchsal Tel. +49 / 7251 / /

5 EDITORIAL Die Zeit läuft uns davon Was sichert den Standort Deutschland? Wenn sich Mitte April in Hannover die Größen von Industrie und Politik treffen, dann wird sicher auch das Thema Fachkräftemangel auf der Agenda stehen. Im Grunde ist es aber so, dass Deutschland nicht seit einigen Jahren einen Mangel an Fachkräften hat, sondern seit einigen Jahrzehnten einen Mangel an Kindern. Über die Gründe mag man streiten, die Tatsache bleibt, dass wir es nicht schaffen, unsere Fachkräfte aus eigener Kraft zu generieren. Was wir aber sollten. Denn die derzeit propagierten Lösungsansätze für dieses Problem scheinen mir allesamt eher fragwürdig zu sein. Die eine Strategie ist es, die vorhandenen Lücken über Zuwanderung zu schließen. Das ist aus zweierlei Sicht problematisch. Zum einen gibt es in Deutschland eine nicht ganz stringente Einwanderungspolitik und einen, wie die Pegida-Proteste belegen, zumindest nicht zu vernachlässigenden Widerstand gegen eine übermäßige Ausweitung der Zuwanderung. Und zum anderen ist es moralisch geradezu verwerflich, aufstrebenden Schwellenländern, darunter einige, die man früher im Kolonialstil ausgebeutet hat, nach den Rohstoffen jetzt auch noch die besten Arbeitskräfte abspenstig zu machen. Schließlich brauchen wir ja genau die Menschen, die eigentlich beim Aufbau ihres eigenen Landes dringend benötigt werden. Das wissen auch die potenziellen Fachkräfte aus dem Ausland. Die sehen in Deutschland zwar Prosperität, aber auch Stagnation. In den eigenen Ländern sehen sie zwar Armut, aber auch die unglaublichen Chancen einer Wirtschaftswunderstimmung. Kein Drei Dinge......die unwichtig sind, die Sie sich aber bei der Heftlektüre trotzdem merken werden: Der Komet 67P/ Tschurjumow-Gerassimenko gehört zu den dunkelsten Objekten unseres Sonnensystems. Seite 22 In fünf bis zehn Jahren soll es für Werker Touchscreen-taugliche Handschuhe geben, findet André Zeidler von GETT. Seite 88 Wenn wir mit jemandem arbeiten, den wir nicht mögen, erleidet unser Gehirn einen großen Energieverlust. Seite / 2015

6 Alle Neuheiten zur Hannover Messe Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen der größten Industriemesse der Welt, die vom 13. bis 17. April 2015 in Hannover ihre Tore öffnet. Wir haben für Sie in sechs Artikeln auf insgesamt 38 Seiten Messeneuheiten zusammengetragen: Zur Forschung ab Seite 24, zum Partnerland Indien ab S. 38, zum Thema Energie ab S. 42, zur Digital Factory ab S. 52, zur Automatisierung ab S. 80 und zur Antriebstechnik ab Seite 92. Wunder, dass sich gerade die Tüchtigen nicht nach Deutschland bewerben. Der andere Lösungsansatz ist es, Frauen dazu zu bewegen, in die technischen Berufe zu wechseln. Die Maßnahmen hier folgen der widersinnigen Ideologie des Gender Mainstreamings, also der eigentümlichen Vorstellung, jeglicher Unterschied zwischen Geschlechtern sei durch die Gesellschaft anerzogen. Die Realität spricht eine andere Sprache. Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun: Selbstverständlich soll eine Frau für die gleiche Leistung dasselbe Geld bekommen wie ein Mann, soll sie die gleichen Aufstiegschancen haben. Aber trotz regelmäßiger Girls-Days und Initiativen, Frauen für technische Berufe zu begeistern, wählen die lieber andere Berufsfelder zum Beispiel Medizin. Ich bin davon überzeugt, dass es schon in wenigen Jahren mehr Ärtinnen als Ärzte geben wird, die Frauenquote im Medizinstudium geht an die 70 Prozent. Nicht so bei den Technikern: Die Quote bei den Maschinenbauern und Elektrotechnikern pendelt seit 20 Jahren halbwegs stabil um die zwölf Prozent, bei den Informatikern sind es immerhin 17. Das einzige Ingenieurstudium, in dem der Frauenanteil bei über 30 Prozent liegt, ist Bauingenieurwesen womöglich aufgrund seiner Nähe zur schöngeistigen Architektur. Die Frauen werden den Fachkräftemangel also nicht beheben wollen. Was bleibt? Deutschland setzt auf Industrie 4.0. Das kann klappen. Allerdings schicken sich hier US-Unternehmen aus dem Silicon Valley an, die Zügel in die Hand zu nehmen, und zwar gleich die großen Kaliber: Google, Microsoft, Apple und Facebook. Wenn wir unsere Geschicke selber in die Hand nehmen wollen, dann sollten wir uns beeilen. NEU: LUMATRIS

7 INHALT SPEKTRUM 10 Meldungen Unternehmen und Märkte 14 Zukunft 4.0: Ersetzt technischer Fortschritt auch Kopfarbeiter? Die Geister, die wir riefen 22 Bruchfeste Keramik sechs Milliarden Kilometer von der Erde entfernt Dem Ursprung des Lebens auf der Spur 24 Hannover Messe 2015 Vorbericht Leitmesse Research & Technology Reise in die Zukunft MÄRKTE & CHANCEN: USA 32 Gute Chancen für den Maschinen- und Anlagenbau Autos und Verpackungen treiben den Export in die USA 34 Nordamerika entpuppt sich als wieder attraktiver Markt Go west 38 Indien als Partnerland der Hannover Messe 2015 Wachsende Beziehungen MASCHINENBAU & ZUKUNFT 42 Hannover Messe: Vorbericht Leitmesse Energy Lösungen für morgen finden 46 Lager in Windenergieanlagen per Fernsteuerung extra schmieren Länger leben am Wind 48 Ein Denkanstoß zur Zukunft der Energiespeicher Weg vom Wunderspeicher 52 Die Digital Factory auf der Hannover Messe Industrie-4.0-Tourist BRANCHE & ANWENDUNG: FLUIDTECHNIK 58 Effizienz, besserer Service und Qualität gefordert Fluidbranche steht vor zahlreichen Herausforderungen 60 Interview mit Christian Kienzle, VDMA Eine attraktive Branche 62 Zylinderkonstruktion profitiert von branchenübergreifendem Know-how Hydraulikzylinder Made in Allgäu 64 Interview mit Jörg Deutz, CEO Stauff Gruppe Der Name ist Programm 66 Tiefenbach steigt auf Creo und Windchill 10 um Schneller Umstieg 70 Automatische Schmierstoffgeber schützen die Lager im Kreidewerk Immer gut geschmiert 72 Zwischen Standard und Sonderlösung: angepasste Schraubstöcke Intelligent gespannt 76 Bahntechnik-Komponenten von Phoenix Contact sind modular kombinierbar Damit fährt man gut 6 04 / 2015

8 80 INHALT APRIL KOMPONENTE & SYSTEM 80 Leitmesse Industrial Automation auch in diesem Jahr mit Fokus auf Industrie 4.0 Schon integriert? 88 Kunden wollen gemischtes Bedienkonzept an der Maschine Touch allein ist zu wenig 92 Messevorschau zur MDA Motion, Drives and Automation Keine Antriebstechnik keine Industrie Centerfold: Neue Toroidalrollenlager FAG-Torb in X-life-Qualität von Schaeffler Sicher bei schwersten Belastungen 106 Titelstory: Großgetriebe von SEW-Eurodrive Baukasten für die starken Momente 110 Elektronikgehäuse: funktional und optisch ansprechend Kühlung mit coolem Gehäuse 114 Nahtloser Zugriff auf alle IO-Link-Geräte im Netzwerk Intelligentes Gerätemanagement 116 Wie Megatrends der Technik die Dichtungshersteller beeinflussen Dichtung mit Köpfchen 120 Dichtungslösungen und Werkstoffe für Werkzeugmaschinen Unempfindlicher gegen Kerbverletzungen 122 Neue Produktionsverfahren für geschäumte Dichtungen und Leichtbauteile Ein Traum von Schaum

9 INHALT Produktneuheiten 126 Hard- und Software 127 Elektrische Antriebstechnik 129 Mechanische Antriebstechnik 131 Hydraulik 135 Pneumatik 138 Automatisierungstechnik 144 Elektrotechnik 149 Verbindungstechnik 151 Maschinenelemente SOFTWARE & PROGRAMMIERUNG 154 Künstliche Intelligenz schlägt Konstruktionslösungen vor Tausend Schüsse ins Blaue für einen Volltreffer 158 3DExperience-Forum von Dassault Systèmes Inspirationen aus Las Vegas 162 Zwei Jahre Model Processor von Inneo ein Resümee Auf dem neuesten Stand bleiben 164 Software-Trends und Herausforderungen aus der Design-Automotive-Welt Die schöne Welt der Autos 165 2D-CAD-Maus von 3Dconnexion Besser Mausen im CAD-System KONSTRUKTEUR & ARBEITSPLATZ 166 Software-Bausteine von IBM für die Industrie 4.0 Stein für Stein zur Digitalisierung 168 Interview mit Dr. Karolien Notebaert und Peter Creutzfeldt Sein Gehirn zur Spitzenleistung treiben INNOVATION & MANAGEMENT 172 Den Engineeringaufwand senken Mehr herausholen 176 So funktioniert die agile Software-Entwicklung Flink und flexibel AFTER WORK 180 Die Grillsaison ist eröffnet! Ein russisches Wässerchen für die Grilltaufe 182 Mediathek Für Sie gelesen: Buchtipps 184 Drei Tage Zukunft während der RoboCup German Open in Magdeburg Roboter vs. Roboter 186 Eins noch... Zeit, den Gartenschlauch zu schwingen SERVICE 4 Editorial 153 Markt & Kontakt 183 Impressum 8 04/2015

10 PRAXISGERECHTE ANTWORTEN für energieeffiziente Maschinen. Sehen Sie unsere Lösungen auf der HANNOVER MESSE.» Wir sind bereit für IE3. Maschinenbauer stehen unter Druck, immer strengere Energievorschriften einzuhalten und gleichzeitig die Kosten zu minimieren. Eaton bietet Ihnen das Know-how und Produkte, die Ihnen helfen den Vorschriften zu entsprechen und Ihr Unternehmen noch effizienter zu betreiben. Unsere Lösungen ermöglichen Ihnen IE3-Motoren kosteneffizient und entsprechend der aktuellen ErP-Richtlinie zu nutzen. Wir laden Sie herzlich auf unseren Stand ein, um mit Ihnen dieses wichtige Thema zu diskutieren. Erleben Sie live an einer voll funktionsfähigen Maschine unseren neuen PowerXL Drehzahlstarter DE1. Er bietet Ihnen die einfachste Art Motoren energieeffizient drehzahlgesteuert zu betreiben. Besuchen Sie uns Hannover Messe April 2015 Halle 11, C63/C69 Kostenlose Eintrittskarte erhalten: Eaton. All rights reserved.

11 SPEKTRUM UNTERNEHMEN & MÄRKTE MAGAZIN Meldung des Monats Der Cyberkriminalität den Kampf ansagen Im Internetzeitalter gehören Cyberattaken zum Alltag. Um Unternehmen davor zu schützen, forscht das KIT an Modellen und Methoden für sichere IT-Anwendungen. Bild: Fotolia; guukaa Spätestens seit dem NSA-Skandal ist klar, dass das Internet kein sicherer Ort für Daten und Know-how ist. In den vergangenen zwei Jahren wurde fast jedes dritte Unternehmen in Deutschland über das Internet angegriffen. Dabei geht man von einem jährlichen wirtschaftlichen Schaden von mehr als 100 Milliarden Euro aus. Deswegen versuchen Unternehmen nun händeringend, einen kompetenten Schutz gegen den Know-how-Raub zu finden. IT-Systeme haben unsere Geschäftswelt und unseren Alltag stark verändert, aber auch neue Missbrauchsmöglichkeiten eröffnet, erklärt Jörn Müller-Quade, Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er erforscht neue Modelle und Methoden für sichere IT-Anwendungen, die persönliche Daten und Betriebsgeheimnisse intrinsisch schützen. Geballte Kompetenz Daneben leitet der Professor das von der Bundesregierung finanzierte Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (Kastel) am KIT. Hier arbeiten elf Lehrstühle des KIT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung und dem FZI sowie mit Partnern aus Forschung und Lehre anwendungsbezogen an Sicherheitslösungen. Wesentliches Merkmal von Kastel ist der interdisziplinäre Zugang zur Sicherheit: Die Zusammenarbeit von Juristen, Experten für IT-Sicherheit, Kryptographen und Software-Ingenieuren ermöglicht es, Sicherheit für Systeme von großer Komplexität zu betrachten, sagt Müller-Quade. Das werde in Zukunft immer wichtiger, so der Experte, da immer mehr Geräte einen hohen IT-Technik-Anteil haben und vernetzt sein werden. Autorin Felicitas Heimann, Redaktion Robotics ABB-Schulungszelle Auf lediglich 0,88 m² Fläche bietet die komplette Schulungszelle den Einstieg in die Welt der Robotertechnologie. Sie materialisiert die Erfahrungen tausender Roboteranwender und die der Experten des ABB-Unternehmensbereichs Robotics. Mit einem industrieerprobten Roboter IRB 140 oder IRB 120, der ebenfalls bewährten Steuerung IRC5 und ausgewähltem Zubehör steigt der Lernende in die Automatisierungspraxis ein. Greifen oder Picken kann er so spielerisch erlernen. Original-Industrieroboterteile plus Lernhilfen und umfangreiches Know-how in einer Schulungszelle. Connected Car Auto als Internet-Hardware Bis zu 80 unterschiedliche Systeme werkeln in manchen Autos. Die Komplexität ist kaum noch zu beherrschen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 7,1 Millionen Euro gefördertne Forschungsvorhabens Visio.M haben Forscher der Technischen Universität München ein zweischichtiges IT-System entwickelt, das die Komplexität drastisch reduziert. Die zugehörige Software, den Automotive Service Bus, stellen die Wissenschaftler nun als Open Source Lizenz zur Verfügung. Ähnlich wie bei einem Smartphone ist sie in zwei Schichten gegliedert: In der einen Schicht laufen alle fahr- und sicherheitsrelevanten Funktionen, in der anderen befinden sich alle Komfortfunktionen sowie die Kommunikation des Systems mit dem Fahrer und dem Internet. Gegen Angriffe von außen ist das System vor allem dadurch abgesichert, dass die beiden Systeme auf unterschiedlichen Plattformen laufen. Alle betriebswichtigen Funktionen regelt ein zentrales Steuergerät mit einem Controller-Area-Network (CAN) Bus. Nicht ganz so smart Sicherheitslücke bei smarten Produkten Sie sind praktisch und machen es uns bequem aber leider unser Leben auch unsicher: Smart Watches, Smarte Thermostate, Alarmanlagen oder Rauchmelder und viele weitere mit dem Internet verbundene schlaue Geräte weisen oft erhebliche Sicherheitslücken auf, wie eine neue Symantec-Studie herausfand. Während es einfach nervig ist, wenn die elektronische Jalousie permanent auf und ab fährt, oder das Wohnzimmer auf 40 Grad geheizt wird, ist es dagegen eine wirkliche Bedrohung, wenn der manipulierte, elektrische Türöffner Einbrechern im wahrsten Sinne Tür und Tor öffnet. Von den 50 von Symantec analysierten Smart Home Geräten hatten viele nicht einmal einen Basisschutz. Die gravierendsten Schwachstellen waren unter anderem schwache Passwörter, unzureichende Verschlüsselung, Cloud-Schwachstellen, Sabotage der Firmware. Die Folgen: Kontrollverlust und Verletzung der Privatsphäre. Erste Mittel dagegen: einen unnötigen Fernzugriff zu sperren und stärkere Passwörter / 2015

12 SPEKTRUM UNTERNEHMEN & MÄRKTE Personen des Monats Seit Januar 2015 verstärkt Frank Stammer das GKV/ TecPart-Team in den Schwerpunkten Recycling, Branchenstatistik, Medizintechnik und Produktsicherheit. GKV/TecPart ist der Verband Technischer Kundstoff-Produkte und vertritt die Interessen der Industriehersteller. Seit März 2015 ist Thomas Liratsch zweiter Geschäftsführer des deutschen 3D-Druck-Herstellers German RepRap. Dort ist er für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Zuvor war Liratsch Geschäftsführer bei CadSoft Computer. Torsten Buchwald leitet als neuer Chief Executive Officer und President die Geschäfte von Mapal in den USA. Buchwald führte zuvor die US-Tochter eines internationalen Automobilzulieferers. Patrick Weber (Imtech) und Peter Klaus Kölling (Grundfos) wurden bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz als stellvertretende Vorsitzende in den Vorstand gewählt. Red Lions Control, Anbieter für Kommunikation, Überwachung und Steuerung für die industrielle Automation und Vernetzung, hat Paul Tenner zum neuen Vice President of Sales für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) ernannt. Seit Anfang 2015 ist Thomas Ottawa neuer General Manager der Packing Division Europa bei Parker Hannifin. Dieser Unternehmensbereich fertigt weltweit dynamische Dichtungen und Formteile, u. a. für die Fluidtechnik. Patentanmeldungen Das sind die Top 10 der weltweit ideenreichsten Unternehmen Patentanmeldungen gingen im vergangenen Jahr beim Europäischen Patentamt (EPA) ein, davon entfallen auf die USA, auf Japan und auf Deutschland. Das im Gesamtranking auf Platz vier liegende Südkorea stellt das Unternehmen mit den meisten beantragten Patenten: Der Technologieriese Samsung reichte 2541 Anmeldungen ein. Mit 2133 Anmeldungen ist Siemens das innovativste deutsche Unternehmen. Zudem sind noch zwei weitere Konzerne aus Deutschland in den Top 10 gelistet, BASF (Platz 6) und Bosch (Platz 8). SENSOREN WEG, ABSTAND & POSITION FÜR Berührungslose Wirbelstrom- Sensoren für raues Industrieumfeld Hohe Auflösung und Genauigkeit Schnelle Messungen bis zu 100 khz (-3dB) Unempfindlich bei Schmutz, Druck und Öl Ideale Alternative für induktive Wegsensoren Kundenspezifische Sensorbauformen Die Grafik zeigt die Top 10 Unternehmen nach Patentanmeldungen beim europäischen Patentamt HANNOVER MESSE Halle 9 / Stand D05 Tel

13 SPEKTRUM UNTERNEHMEN & MÄRKTE Soft-Robotik Do-it-Yourself-Baukasten Nachgiebig und weich soll er sein: der Roboter, der direkt mit Menschen zusammenarbeitet. Konventionelle Systeme sind dafür zu unflexibel. Vielversprechende Lösungen sehen IPA-Wissenschaftler in der Soft-Robotik. Für ein sicheres Robotersystem haben sie Hardwaremodule entwickelt und diese als Baukasten der Öffentlichkeit bereitgestellt. Robotik-Forscher und -Entwickler können mit den Komponenten schnell und einfach eigene Robotersysteme umsetzen und dabei von dem Wissen einer wachsenden Entwickler-Community profitieren. Mit dem Baukasten lassen sich Robotersysteme aufbauen, deren Komponenten biologischen Gliedern wie Armen und Beinen in Bauweise und Funktion nachempfunden sind. Sie haben karbonverstärkte Knochen, auf denen Zugmuskeln platziert werden, deren Kräfte über ein ausgeklügeltes System von Sehnen auf Gelenke übertragen werden. Durch Sensoren können die Systeme Reize wahrnehmen und reflexähnlich auf ihre Umwelt reagieren. Industrie 4.0 SmartF-IT setzt Meilensteine Industrie 4.0 macht eine Multivariantenfertigung auch in kleinsten Losgrößen wirtschaftlich darstellbar. Standardabläufe werden zur Ausnahme. Die damit verbundene Komplexität fordert die Bediener der Fertigungssysteme besonders. Das in SmartF-IT entwickelte semantische Fabrikgedächtnis ist Basis für die intelligente Werkerunterstützung und die hochflexible Industrie 4.0-Produktion. In dem Verbundprojekt SmartF-IT realisiert das DFKI adaptive Assistenzsysteme, die Flexibilität und Individualität unterstützen. 52 % Big Data Schnelles Auslesen In Datenbanken oder auf Servern müssen immer größere Datenmengen verarbeitet werden. Dabei sollen möglichst viele Nutzer gleichzeitig zugreifen können mit hoher Transfer-Rate. Am Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart machte ein Team einen Vorschlag für einen optischen 3D-Datenspeicher zum schnellen Auslesen großer Datenmengen. Das Auslesen von bis zu 100 übereinander liegenden Schichten in einem optischen Volumenspeicher ermöglicht eine sehr hohe Datentransferrate, wie sie etwa für Datenbanken oder bei der Datensicherung notwendig ist. Auch die Speicherung von Filmen, 3D-Filmen oder historischen Daten wäre problemlos möglich. Als Datenträger können modifizierte DVDs verwendet werden. Dabei weist das High-Speed-Verfahren eine hohe Robustheit gegenüber Vibrationen während des Auslesevorgangs auf und ermöglicht die simultane Erfassung optischer Merkmale in verschieden tief liegenden Volumenbereichen. 38 % Produktivität Neben der Steigerung von Qualität, Fexibilität und Produktivität erhoffen sich die meisten unerfahrenen Unternehmen eine Umsatzsteigerung von 44 Prozent. Qualität Einige Unternehmen produzieren schon in der Smart Factory. 52 Prozent sagen, dass die Qualität der Produkte steigt. 43 % Flexibilität Dank der vernetzten Fabrik steigt bei den erfahrenen Unternehmen auch die Felixibilität. Kurz und bündig Laut der dänischen Agentur Make befindet sich Siemens an der Spitze der Hersteller in der Windenergiebranche, gefolgt von GE und Vestas. Bewertet wurde unter anderem die Produktpalette der Unternehmen. Vestas ist aber weiterhin auf Platz 1, wenn es um die kumulierte Kapazität weltweit geht (insgesamt 6 GW). Die deutsche Elektroindustrie ist mit einem leichten Rückgang der Auftragseingänge in 2015 gestartet. Im Januar lagen die Bestellungen 0,3 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Gute Ideen brauchen das richtige Umfeld, um zu wachsen. Am KIT werden mit öffentlichen Fördermitteln vielversprechende Ideen, Technologien und nicht zuletzt Talente gefördert. Viele Ideen brauchen auf dem Weg ihrer Umsetzung jedoch auch privatwirtschaftliche Unterstützung. An diesem Punkt unterstützt das KIT nun Projektideen mit der neuen Crowdfundingplattform KITcrowd. Ab März 2015 werben Projekte um zusätzliche Finanzmittel und Aufmerksamkeit auf KITcrowd. Wago Kontakttechnik hat ihre neue Tochtergesellschaft in Australien eröffnet. Dazu hat das Unternehmen den Distributor Kontact Group übernommen. Die neue Gesellschaft startet ihr Geschäft in Melbourne mit einem 600 m² großen Lager und einem elf-köpfigen Team. Sein 111-jähriges Jubiläum feiert Sembach Technical Ceramics. Mit der Entwicklung individueller Kundenlösungen im Bereich der Technischen Keramik hat sich das Unternehmen zum Spezialisten in diesem Bereich entwickelt. Sembach beschäftigt heute 250 Mitarbeiter und bietet verschiedene keramische Fertigungsverfahren an. SKF hat eine weltweite Zertifizierung gemäß ISO erhalten. Die grenzübergreifende Zertifizierung durch Det Norske Veritas (DNV) ist das Resultat für das weltumspannende Energiemanagementsystem, das die SKF Gruppe in insgesamt 38 Fertigungsstätten auf dem gesamten Globus installiert hat. Die Wälzlagertechnik trägt oft entscheidend zur Praxistauglichkeit einer Anwendung bei. Um die Hintergründe besser verstehen zu können, bietet die Findling Wälzlager seinen Kunden kompakte Inhouse-Schulungen an. Die Unternehmen Stauff und Volz, zwei Spezialisten für Hydraulikkomponenten, planen eine langfristige Zusammenarbeit. Hintergrund ist das neue Rohrverschraubungsprogramm Stauff Connect, das auf der Hannover Messe vorgestellt wird /2015

14 ke NEXT 3 Berichtigung In der vergangenen Ausgabe der ke NEXT hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: Im Bericht Serien aus dem Drucker war im Interview auf Seite 38 statt Herrn Dr. Ralf Gärtner, Director Tool Shop Plastics bei Phoenix Contact, Herr Steffen Kuhn von Materialise abgebildet. Steffen Kuhn arbeitet bei Materialise in der Geschäftsfeldentwicklung Serienproduktion. Dr. Ralf Gärtner ist Leiter Werkzeugbau bei Phoenix Contact. Die Abteilung hat für ihre Arbeit bereits Preise gewonnen. Branchenwachstum Sensorik und Messtechnik in guter Stimmung Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragte seine Mitglieder zur wirtschaftlichen Entwicklung. Die Branche blickt auf ein überdurchschnittlich gutes Wirtschaftsjahr zurück und rechnet für das laufende Jahr mit einer weiterhin positiven Entwicklung. Das Branchenergebnis für das zurückliegende Geschäftsjahr weist ein die Erwartungen übertreffendes Umsatzwachstum von acht Prozent aus, verglichen mit dem Vorjahresergebnis. Nach den Aussichten für das laufende Jahr befragt, prognostizieren die AMA-Mitglieder ein weiteres Umsatzwachstum von fünf Prozent. Die Branche investierte und steigerte die Investitionen 2014 um fünf Prozent, Invest Sensorik und Messtechnik Änderung zum Vorjahr %+10% +9% +6% für das Geschäftsjahr 2015 rechnen AMA-Mitglieder mit einem Investitionsanstieg von satten 24 Prozent. Damit setzt die Sensorik und Messtechnik ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Branche und investiert in Innovationen. Diese Entwicklung spiegelt sich wider in einem weiter wachsenden Personalbedarf. Die Mitglieder rechnen mit einem Personalausbau von zwei Prozent für das laufende Jahr. Die Exportquote der AMA-Mitglieder legte im vergangenen Jahr um zwei Prozent zu. Mit 42 Prozent liegt die Exportquote insgesamt über dem Vorjahresniveau von 40 Prozent. Exporte ins europäische Ausland lagen bei rund 24 Prozent % +5% +16% +9% +3% +5% +24% JETZT AUF SKF.COM Schwerindustrieunternehmen jeglicher Art versuchen in der heutigen globalisierten Wirtschaftswelt wettbewerbsfähig zu bleiben. Entscheidende Faktoren für den Erfolg sind die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit der Anlagen. Bei SKF steht der Begriff Reliability Services nicht nur für die richtige Technologie zur Vorhersage von Maschinenausfällen, sondern auch für die Fähigkeit, individuelle Instandhaltungsstrategien für die jeweilige Branche zu entwickeln, damit Kunden optimal von dieser Technologie profi tieren können. Am Beispiel einer der größten Kraftzellstoffanlagen im Dauerbetrieb in Nordamerika kann man erkennen, wie SKF zur Sicherstellung des Betriebs der wichtigen Maschinen und zur Verbesserung der Erträge des Werkes beigetragen hat. THE POWER OF KNOWLEDGE ENGINEERING Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe 2015 in Halle 22 Sensorik und Messtechnik mit positivem Rück- und Ausblick. SKF ist eine eingetragene Marke der SKF Gruppe SKF Gruppe /

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16 SPEKTRUM MENSCH & AUTOMATISIERUNG Die Geister, die wir riefen Zukunft 4.0: Ersetzt technischer Fortschritt auch Kopfarbeiter? Bisher galt: Für jeden Arbeitsplatz, der durch Automatisierung wegfällt, entstehen an anderer Stelle zwei neue. Aber künftig? Big Data und Rechenleistung satt sägen am Stuhl der gebildeten Mittelschicht. Selbst Ingenieure sind nicht mehr sicher. Werden wir alle arbeitslos oder ersticken wir in immer neuen Aufgaben, die wir uns selber generieren? Eine vorsichtige Analyse. Industrie, Fachverbände und Politik haben eine neues Mantra in ihre Gebetsmühlen eingelegt: Der Mensch bleibt immer im Mittelpunkt, Wir wollen keine menschenleere Fabrik, Nur zusammen mit dem Menschen kann die vierte industrielle Revolution gelingen. Genau. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Die Betonung des Menschen in allen Veröffentlichungen rund um Industrie 4.0 ist geradezu impertinent. Vielleicht ist es ja sogar ernst gemeint. Wahrscheinlich glauben die wirklich, sie könnten eine Arbeitswelt schaffen, in der Mensch und Maschine friedlich vereint das Bruttosozialprodukt mehren. Aber haben sie das überhaupt in der Hand, die da oben, die Vordenker? Einig sind sie sich jedenfalls nicht... Ein schönes Beispiel für die Personalentwicklung bei mechanisierten und zunehmend automa Mrd. US$ Mrd. US$ Mrd. US$ Prognose zum weltweiten Umsatz mit vernetzen Geräten Das Internet der Dinge wächst exponenziell könnte der finnischen Universität Jyväskylä zufolge ein Gesamtmarkt von rund 1,8 Billionen US-Dollar bestehen. Den größten Anteil hätten dann M2M-Geräte mit etwa 950 Milliarden Dollar. Heute ist noch die Unterhaltungselektronik Topseller in dem Bereich. Bild: Fotolia; rangizzz 04 /

17 SPEKTRUM MENSCH & AUTOMATISIERUNG Bild: Claas Bild: Fotolia; Robert Kneschke Bild: Autodesk Bild: Fotolia; industrieblick tisierten Prozessen ist die Landwirtschaft. Lebten und arbeiteten früher auf einem Hof neben den Bauern noch Mägde und Knechte, bewirtschaftet heute ein einzelner Agrar ökonom eine vielfach größere Fläche. Um 1910 versorgte ein Bauer im Schnitt sich und zehn weitere Personen mit Nahrung. Im Jahr 2000 lag das Verhältnis bei 1 zu 144 Tendenz steigend. Das ist gut für die wachsende Weltbevölkerung. Allerdings: Reich wird heute nicht mehr der Bauer, sondern der, der die Maschinen und Roboter dafür herstellt. Und in Zukunft wird der am reichsten, der Apps oder Software-Services bereitstellt, mit denen sich die Produktion und Vermarktung von landwirtschaftlichen Gütern organisieren lässt. Experimentieren, Ideen sammeln, verschiedene Varianten durchdenken und durchrechnen: Was bisher eine klassische Aufgabe für Konstrukteure war, kann das Programm Dreamcatcher von Autodesk schon heute (siehe Seite 154). Die Denkarbeiter rationalisieren sich selber weg Roboter und Maschinen sind in vielen Bereichen leistungsfähiger als Menschen. Sie können schwerer heben, sind schneller, halten extremere Umweltbedingungen aus. Sie können über die Cloud in Sekundenschnelle auf alles Wissen der Welt zugreifen, eine Unmenge Daten in Rekordzeit analysieren und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. Sie können Antworten generieren. Sie können Routinejobs perfekt erledigen. Schon heute. Was sie (noch?) nicht können, ist kreativ sein, etwas wirklich Neues, noch nicht Gedachtes erfinden. Doch die Grenze dessen, was ein Routinejob ist, verschiebt sich immer mehr, wie die Arbeitsökonomen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Andrew McAfee und Eric Brynjolfsson in ihrem Buch Das zweite Maschinenzeitalter darlegen. Dank Cloud Computing und Big Data werden wohl auch bald juristische Recherche, betriebswirtschaftliches Controlling sowie die Diagnose von Krankheiten eine Domäne von Maschinen sein. Und auch einige Ingenieursaufgaben, wie die Suche nach der idealen Balance von Gewicht, Stabilität und Materialverbrauch. Denn auch das sind Routine-Aufgaben. Nach einer Einschätzung der Boston Consulting Group wird der Anteil der Automatisierung in der Fertigung in den kommenden zehn Jahren von heute zehn auf 25 Prozent ansteigen. Auf satte 47 Prozent schätzen Carl Benedikt Frey und Michael Osborne von der Universität Oxford den Anteil der Arbeitsplätze, die in den Rittal: Halle 11, Stand E06 Eplan: Halle 7, Stand D18 Unsere Kompetenz. Ihr Nutzen.

18 SPEKTRUM MENSCH & AUTOMATISIERUNG Bild: Fotolia; zhu difeng Precision Farming mit autonom agierenden Mähdreschern, menschenleere Lager und automatisierte Fertigungshallen sind heute schon in einigen Bereichen Realität. In Zukunft könnten auch viele Routineaufgaben im Bereich der Büroangestellten von Automaten übernommen werden. Bleiben künftig die Besprechungsräume leer? kommenden 20 Jahren automatisiert werden könnten. In der Liste von 702 untersuchten Tätigkeiten stehen nicht nur gering qualifizierte Tätigkeiten wie Taxifahren weit oben, sondern auch anspruchsvolle Aufgaben aus dem Angestelltenumfeld. Wir brauchen immer weniger gut bezahlte Buchhalter oder Produktionsleiter. Die Produktion optimiert sich selbst: Industrie 4.0. Der Arbeitsplatzverlust folgt der Bildungstreppe nach oben: Dampfmaschine und elektrisches Förderband übernahmen viele Jobs der ungelernten Muskelmänner. Später vollbrachten Roboter nicht nur das schwere Heben, sondern auch Aufgaben, für die es viel Erfahrung und Routine bedarf: Schweißen, schrauben, bohren, lackieren, montieren. Mit steigender Rechenleistung und Vernetzung trifft es immer mehr Branchen. Der Lagerist, der Taxi- und der Brummifahrer, der Zugführer, sie alle können von Maschinen ersetzt werden und wenn die Grenzkosten für die Automatisierung ausreichend gesunken sind, werden sie es auch. Jetzt kommt langsam die gebildete Mittelschicht ins Visier der Maschinen: Online-Banking hat den klassischen Angestellten am Bankschalter weitgehend überflüssig gemacht, und auch die Check-in-Counter der Fluggesellschaften sind nur noch bei Streiks und Katastrophen besetzt. Als bisher unersetzlich galten die Hochqualifizierten, die Spezialisten mit Universitätsabschluss. Doch auch das ändert sich: Teure BWL-Absolventen, die bisher den Kapitalmarkt nach Anlagemöglichkeiten durchforsteten, werden vermehrt von Computerprogrammen ersetzt, die nicht nur schneller, sondern in der Kosten-Nutzen-Analyse sogar sachlicher und emotionsloser sind. Für die menschlichen Investmentbanker bleibt nur noch das Erfinden semilegaler Schneeballsysteme, um die Maschinen zu übertreffen ein regelmäßiges Platzen der Blase samt Wirtschaftskrise inklusive. All die Kopfarbeiter, die ihre soziale Intelligenz und ihr Fachwissen immer als Jobgarantie gesehen haben, müssen nun in Wettbewerb treten mit der Rechenleistung aus der Cloud und mit Algorithmen, die sie selber entwickelt haben. Werden Ingenieure überflüssig? Auch Ingenieure, die Kreativköpfe der Technikwelt, bekommen von maschineller Seite Konkurrenz. Gehen Sie auf die Hannover Messe, sehen Sie sich um! Antriebstechnikhersteller verlagern das Wissen über den optimalen Motoranlauf oder Bremsrampen in die Umrichter, intelligente Steuerungen regeln eine Spritzgießmaschine so, dass möglichst wenig Ausschuss produziert wird. Erste Versuche haben gezeigt: Eine sich selbst optimierende An- Entdecken Sie Ihren Nutzen: Auf der Hannover Messe World s First. Die effizienteste Kühlgeräte-Serie der Welt. Blue e+ mit bis zu 75 % Energieeinsparung. Industrie 4.0 live. Beschleunigen Sie Ihre Prozesse vom Engineering bis zur fertigen Lösung.

19 SPEKTRUM MENSCH & AUTOMATISIERUNG Bild: Fotolia; Kadmy; Ingo Bartussek; apops lage erreicht schneller den optimalen Produktionspunkt, als eine von einem routinierten Maschinenfahrer eingestellte selbst wenn er seine Maschine gut kennt. Cloud-basierte Simulationssoftware kann über das schiere Ausprobieren von unzähligen Varianten oft bessere Ideen generieren als eine Gruppe Ingenieure. Bisher steuert der Mensch die Maschine. Das beginnt sich zu drehen: Suchmaschinen zeigen uns nicht alles, sondern nur das, was ihr Algorithmus durchlässt. Empfehlungssysteme im Internet lenken unsere Aufmerksamkeit nach Regeln, die in den Maschinen hinterlegt sind. Bremsassistenten in Autos leiten eine Vollbremsung ein, wenn die Sensorik einen drohenden Crash erkennt. Schon heute sind wir von digitalen Assistenten umgeben, die uns an Termine erinnern, auf das Wetter hinweisen, uns den Weg zeigen und bei Stau Alternativrouten vorschlagen. Zudem: Vernetzt können Maschinen unglaublich schnell lernen. Ken Goldberg, Professor für Robotik an der Uni Berkeley und Leiter einer Forschungsallianz kalifornischer Universitäten, erklärt es wie folgt: Was ein Roboter in Stunden lernt, können Roboter in einer Stunde lernen. Über entsprechende mathematische Modelle könnten gemeinsam lernende Maschinen bessere Entscheidungen treffen als einzelne ,8 Milliarden ,8 Milliarden Industrie 4.0 in Deutschland Im Jahr 2013 betrug die Bruttowertschöpfung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau rund 77 Milliarden Euro. Durch Industrie 4.0 könnte sich diese bis 2025 auf knapp 100 Milliarden Euro erhöhen, prognostizieren der Branchenverband Bitkom und Fraunhofer IAO. Die Büchse der Pandora? Die rasante Entwicklung der Maschinen wird selbst von einigen Vordenkern der digitalen Revolution kritisch beäugt. In einem Artikel in der britischen Tageszeitung The Independent bezeichnete der Physiker Stephen Hawking die potenzielle Erschaffung einer künstlichen Intelligenz als entweder das Beste oder das Schlechteste, was der Menschheit jemals passiert. Man müsse die Risiken dieser Entwicklung gut beobachten. Denn eine solche KI wäre in der Lage, Finanzmärkte zu überlisten, menschliche Führungspersonen zu manipulieren und sogar Waffen zu entwickeln, die wir Menschen nicht einmal verstehen könnten. Auf kurze Sicht, so Hawking, sei der Einfluss künstlicher Intelligenz davon abhängig, wer sie kontrolliert, während die langfristigen Auswirkungen davon abhängig seien, ob sie überhaupt kontrolliert werden könnte. Ähnlich besorgt zeigte sich im vergangenen Jahr der Gründer der Firma Tesla, Elon Musk, auf dem Think-Tank-Blog edge.org: Der Fortschritt bei künstlicher Intelligenz ist unglaublich schnell. Es besteht die Gefahr, dass binnen fünf Jahren etwas ernsthaft Gefährliches passiert. Das, so Musk, sei kein falscher Alarm, er wisse, worüber er rede. Musk war am mittlerweile zu Google gehörenden Startup DeepMind beteiligt, das Computer mit menschlicher Intelligenz ausstatten will. Zu Jahresbeginn hat sich auch Microsoft-Gründer Bill Gates während einer Fragestunde der News-Seite reddit.com besorgt zu diesem Thema geäußert. Ich gehöre zu dem Lager, das sich Sorgen wegen einer Superintelligenz macht. Am Anfang werden die Maschinen viele Aufgaben für uns erledigen und nicht besonders intelligent sein. Das ist positiv, sofern wir das gut verwalten. Ein paar Jahrzehnte später aber wird die Intelligenz groß genug sein, um für Beunruhigung zu sorgen. Ich stimme Elon Musk und einigen anderen hier zu und verstehe nicht, warum sich manche Leute keine Sorgen machen, so Gates. Nicht alle Experten teilen diese Sorgen. MIT-Ökonom McAfee hält noch zu seinen Lebzeiten (er ist 48) eine Science-Fiction-Welt für möglich, in der die Wirtschaft weitgehend automatisiert ist und eine Heerschar von Robotern viele Jobs übernommen hat. Eine Welt ohne Plackerei und voller Wohlstand. Leider hält er eine Massenarbeitslosigkeit, wenn auch nur übergangsweise, für unausweichlich. Aber wäre das schlimm? Der Rebound-Effekt Wären die Menschen nicht eher froh, dass sie die lästigen, monotonen oder körperlich schweren Jobs los sind? Dass sie in einer Welt ohne Arbeit leben dürfen? Und überhaupt: Warum glauben wir Menschen eigentlich, dass uns die verstärkte Automation Arbeit wegnehmen würde? Schließlich gibt es den Rebound-Effekt. Der lässt sich gut an der Energieeffizienz erklären: Die Motoren unserer Autos verbrauchen bestenfalls ein Viertel dessen, was sie vor 40 Jahren geschluckt haben. Sind deshalb unsere Autos sparsamer geworden? Nein, wir haben sie um 1000 Kilogramm schwerer

20 SPEKTRUM MENSCH & AUTOMATISIERUNG Bild: Fotolia; fotopic; Rido; industrieblick Bild: Fotolia; Robert Kneschke; Photographee.eu; Kadmy; stokkete Auch in der Industrie sind Berufsbilder in Gefahr: Montage an Handarbeitsplätzen, schwere Arbeit für die Jungs im Blaumann oder organisierende Tätigkeiten in der Logistik sind künftig ebenso gefährdet wie Routineaufgaben in der Buchhaltung und im Controlling. Immer mehr Erfahrungswissen der Mitarbeiter wird in Algorithmen gewandelt und in die intelligenten Komponenten oder Software transferiert. Temposonics Magnetostriktive lineare Positionssensoren Die meisten Experten bezweifeln, dass Maschinen je wirklich kreativ sein können, also mehr als aus vorhandenen Ideen neue kombinieren können. Entsprechend gilt für Jobs wie Konstrukteure und Entwickler, Betriebsleiter, Planer und Manager: Je mehr Routine die Aufgabe enthält, desto gefährdeter ist sie. Je kreativer man sein muss, je öfter Unvorhergesehenes bewältigt werden muss, desto sicherer ist der Job. Vor allem im direkten Kontakt mit Menschen werden menschliche Arbeitskräfte langfristig im Vorteil sein: Das gilt für Servicekräfte in der Gastronomie, Friseure oder Zahnmediziner. Auch kreative Berufe wie Musiker, Architekten und Designer sollen auf Dauer in Menschenhand bleiben. Erstaunlich: Bei Reinigungskräften sehen die Experten keine baldige Ablösung durch Roboter. Zu unvorhersehbar ist das zu bearbeitende Umfeld. Wegmessung in Echtzeit! Für dynamische Regelungen mit kurzen Zykluszeiten bietet die Temposonics R-Serie eine Ethernet Powerlink-Schnittstelle. Damit steht eine weitere Option für die Wegmessung in Echtzeit zur Verfügung. Die Sensoren sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, können bis zu vier Positionen mit einer Aufl ösung von 1 μm erfassen und garantieren damit beste Regeleigenschaften selbst bei anspruchsvollen Anwendungen. Besuchen Sie uns! Halle 9, Stand F81 Halle 20, Stand E40 MTS Sensor Technologie GmbH & Co. KG Der messbare Unterschied

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