Warenvorräte Auf dem Bestand der Vorräte (Bewertung zu Einstandspreisen) werden pauschal 1/3 Wertberichtigungen vorgenommen.

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1 1. Bewertungsgrundsätze Die für die vorliegende Jahresrechnung angewendeten Grundsätze der Rechnungslegung erfüllen die Anforderungen des schweizerischen Rechnungslegungsrechts. Die wesentlichen Abschlusspositionen sind wie nachstehend bilanziert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen kurzfristigen Forderungen werden zu Nominalwerten ausgewiesen, abzüglich betriebswirtschaftlich notwendigen individuellen Einzelwertberichtigungen. Auf dem Restbestand werden pauschale Wertberichtigungen von 5% vorgenommen. Warenvorräte Auf dem Bestand der Vorräte (Bewertung zu Einstandspreisen) werden pauschal 1/3 Wertberichtigungen vorgenommen. Anlagevermögen Die vorgenommenen Abschreibungen auf den Sachanlagen basieren auf folgenden Nutzungsdauern: Nutzungsdauer der Sachanlagen Jahre Methode Mobilien % linear Maschinen % linear IT % degressiv Fahrzeuge % degressiv Immobilien % linear Sofortabschreibungen wurden im Geschäftsjahr keine vorgenommen. Fremdwährungskurse Bilanz 1 USD EUR Erfolgsrechnung 1 USD EUR Bei der Fremdwährungsumrechnung werden für die Bilanz Stichtagskurse eingesetzt, für unterjährige Transaktionen und die Erfolgsrechnung werden Durchschnittskurse herangezogen.

2 2. Angaben, Aufschlüsselung und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und Erfolgsrechnung 2.1 Forderungen aus Lieferungen u.leistungen gg. Dritten Forderungen Inland Forderungen Ausland 38` ` `134 38` ` ` Nettoauflösung stiller Reserven Wesentliche Nettoauflösung stiller Reserven 250` ` Anzahl Mitarbeiter Bis zehn Vollzeitstellen 5. Beteiligungen Kapital- Stimm- Kapital- Stimmanteil anteil anteil anteil Firma & Rechtsform, Sitz in % in % in % in % Tochterunternehmung AG, Bern TG-Unternehmen, Zürich XY-Beteiligung, Zug Ausland AG, Rom Eigene Anteile Anzahl Wert Anzahl Wert in TCHF in TCHF Eigene Anteile zu Beginn des Geschäftsjahres Erwerb eigener Anteile Veräusserung eigener Anteile Eigene Anteile am Ende des Geschäftsjahres

3 7. Leasingverpflichtungen Nicht bilanzierte Leasingverbindlichkeiten mit Restlaufzeit > 1 Jahr 35`000 35` Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen 10`500 10` Gesamtbetrag der für Verbindlichkeiten Dritter bestellte Sicherheiten Garantie zu Gunsten der Tochtergesellschaft 1 AG, Bern 120` ` Gesamtbetrag der zur Sicherung eigener Verbindlichkeiten verwendeten Aktiven sowie Aktiven unter Eigentumsvorbehalt Liegenschaft (Buchwert) Angefangene Bauten (Buchwert) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Buchwert) 600` ` ` ` ` ` Eventualverbindlichkeiten Weiter ist die Muster AG im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit in Rechtsstreitigkeiten involviert.obwohl der Ausgang der Rechtsfälle im heutigen Zeitpunkt nicht abschliessend vorausgesagt werden kann, geht diemuster AG davon aus, dass keine dieser Rechtsstreitigkeiten wesentliche negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit beziehungsweise auf die Finanzlage hat. Erwartete Zahlungsausgänge sind entsprechend zurückgestellt. 12. Beteiligungsrechte und Optionen für Organe und Mitarbeiter Eigentümer Anzahl Wert Anzahl Wert in TCHF in TCHF Beteiligungsrechte von Leitungs- und Verwaltungsorganen 20 10` `000 Beteiligungsrechte von Mitarbeitenden 50 25` `000 Optionen von Leitungs- und Verwaltungsorganen Optionen von Mitarbeitenden Die Beteiligungsrechte sind zum Nominalwert bewertet.

4 13. Erläuterungen zu ausserordentlichen, einmaligen oder periodenfremden Positionen der Erfolgsrechnung Auflösung Rückstellung Prozesskosten Verschiedene unwesentliche Posten Total ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Ertrag Bildung Rückstellung Prozesskosten Verlust aus Veräusserungen von Anlagevermögen 0 0 Verschiedene unwesentliche Posten Total ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Aufwand 14. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Nach dem Bilanzstichtag und bis zur Verabschiedung der Jahresrechnung durch den Verwaltungsrat am 22. Mai 2016 sind keine wesentlichen Ereignisse eingetreten, welche die Aussagefähigkeit der Jahresrechnung 2015 beeinträchtigen könnten bzw. an dieser Stelle offengelegt werden müssten. 15. Fälligkeit langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten Fällig innerhalb von 1 bis 5 Jahre Fällig nach 5 Jahren 16. Honorar der Revisionsstelle Honorar für Revisionsdienstleistungen Honorar für andere Dienstleistungen

5 ZUSÄTZLICHE ANGABEN Zusätzlich zu den Offenlegungen im der vorliegenden Muster-Jahresrechnung müssen in gewissen Fällen zusätzliche Offenlegungen gemacht werden: Heilung einer Überschuldung durch Rangrücktritt Der Verwaltungsrat betrachtet die Fortführung der Muster KMU als gefährdet, da einerseits im Berichtsjahr der grösste Kunde mit einem Umsatzanteil von rund 60% weggefallen ist, andererseits die finanziellen Mittel der Muster KMU sehr knapp sind. Der Verwaltungsrat hat deshalb beschlossen, den Abschluss 2015 zu Liquidationswerten zu erstellen. Aus dieser Umstellung resultiert ein ausserordentlicher Verlust von CHF XY, weitere Erläuterungen finden sich bei den entsprechenden Bilanz- und Erfolgsrechnungspositionen. Abweichung Stetigkeit der Darstellung, Bewertung und Abweichung Verrechnungsverbot Der Verwaltungsrat hat sich für eine erhöhte Aussagekraft der Jahresrechnung, verbunden mit einem höheren Detaillierungsgrad, entschieden. Deshalb weicht die Darstellung vom Vorjahr ab. Abweichungen von der Annahme der Fortführung sowie deren Einfluss auf die wirtschaftliche Lage Gründe für den vorzeitigen Rücktritt der Revisionsstelle Erstmalige Anwendung neues Rechnungslegungsgesetz Die Jahresrechnung 2015 wurde erstmals nach den Bestimmungen des Schweizerischen Rechnungslegungsrechts (32. Titel OR) erstellt. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden die Vorjahresangaben der Bilanz und Erfolgsrechnung an die neuen Gliederungsvorschriften angepasst. Es handelt sich insbesondere um folgende Positionen: - Die nicht fakturierten Dienstleistungen waren im Vorjahr in den aktiven Rechnungsabgrenzungen enthalten und wurden neu in die Position "Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen" umgegliedert. Die Beständesänderungen an nicht fakturierten Dienstleistungen waren im Vorjahr im übrigen betrieblichen Aufwand enthalten. - Die eigenen Aktien wurdne neu als Minusposten im Eigenkapital dargestellt. Die Reserve für eigene Aktien wurde entsprechend aufgelöst. - Die Vorjahresposition "langfristige Verbindlichkeiten" wurde neu in langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten aufgeteilt. - Die Gewinne aus Veräusserung von Anlagevermögen wurden bisher separat offengelegt und sind neu im ausserordentlichen Ertrag enthalten.

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