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1 Jahresbericht 2010 Seit 10 Jahren Partner des Handels.

2 Inhalt Organe und Bereiche Aufsichtsrat... 5 Vorstand... 5 Bereichsleiter in der Zentrale... 5 Vertriebsleiter... 5 Vorwort und Grußwort Vorwort des Vorstandes... 7 Grußwort des Präsidenten des ZDK... 9 Marktbericht Der Markt im Überblick Automobilmarkt Impressum Kontakt Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe AG Nedderfeld 95, Hamburg Postfach , Hamburg Telefon: (0 40) Telefax: (0 40) Internet: Quellen KBA online, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V., Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit, kfz-betrieb online, Autohaus online, TECSON Apparate GmbH online, ADAC, DPA, DAT online, Bankenfachverband e. V., SMMT online Gastbeitrag Prof. Dr. Willi Diez BDK Zehn Jahre Partnerschaft Jahre BDK Allfinanzkonzept Jahresrückblick BDK Partner des Handels Ausblick Konzept und Gestaltung Kitazo AG, Hannover Text Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe AG Fotos Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe AG, istockphoto/ Nikada/peepo, shutterstock, Fotolia LLC BDK-Jahresbericht

3 Aufsichtsrat Jochen Jehmlich (Vorsitzender, seit ) Wolfgang F. Karsten (Vorsitzender, bis ) Fritz Haberl (stellvertretender Vorsitzender) Dr. Harry Brambach (seit ) Eric Delarue Jean Hugues Delvolvé (seit ) Dr. Axel Koblitz Wilfried Multusch Robert Rademacher Francis Repka Gerhard Schmid (bis ) Organe und Bereiche Vorstand Dr. Hermann Frohnhaus... Sprecher des Vorstandes Matthias Sprank... Mitglied des Vorstandes Bereichsleiter in der Zentrale Bernd Böge... Leitung Service Center Ankauf / Vertragsservice Martin Guse... Leitung Unternehmensentwicklung Frank Hägele... Vertriebsdirektor Direct Business / Kooperationen Hans Josef Hemmerlein... Leitung Service Center Kredit / Leasing Hans-Heiner Lüdemann... Vertriebsdirektor Handel Magnus Piliptschuk... Leitung Rechnungswesen / Controlling Dr. Ulrike Schumann-Giesler... Leitung IT-Koordination und Organisation Markus Steuernagel... Leitung Credit Risk Management Bernhard Welke... Leitung Zentrale Vertrieb Vertriebsleiter Jörg Bugiel... Vertriebsleitung Region Süd Annette Jorns... Vertriebsleitung Region West Achim Kreyenpoth... Vertriebsleitung Region Südwest Stefan Meede... Vertriebsleitung Region Nord-Ost Kirsten von Vett... Leitung Händler Service Center BDK-Jahresbericht

4 Vorwort und Grußwort Vorwort des Vorstandes der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe AG Das zurückliegende Autojahr hielt einige Überraschungen für die Branche bereit. Zu Beginn hat vermutlich niemand damit gerechnet, dass das Jahr im Großen und Ganzen positiv verläuft. Im Schatten des Jahres der Umweltprämie waren die Erwartungen am Jahresanfang verhalten. Es wurde angenommen, dass die Neuzulassungen einen deutlichen Rückgang erleben und auch die Prognosen für den Gebrauchtwagenmarkt waren eher pessimistisch. Glücklicherweise wurden die Annahmen nur zum Teil erfüllt, doch das Neuwagengeschäft musste Einbußen hinnehmen, die aber geringer als erwartet ausfielen. Die Neuzulassungen lagen am Jahresende unter der 3-Millionen- Grenze. Die Struktur bei den Zulassungen wurde wieder in die gewohnten Bahnen gelenkt, gewerbliche Zulassungen machten den größten Teil aus und veränderten somit auch die Entwicklung der verschiedenen Fahrzeugsegmente, da gewerbliche Zulassungen überwiegend bei den größeren Fahrzeugen stattfanden. Durch den Rückgang der privaten Fahrzeugkäufe, waren Klein- und Kleinstwagen die Verlierer unter den Segmenten, da sie im Vorjahr am stärksten von der Umweltprämie profitieren konnten. Die Gewinner sind die obere Mittelklasse sowie die Oberklasse. Deutsche Hersteller lagen bei den Zulassungen wieder vorn, sie sind die klassischen Anbieter der gefragten Fahrzeugmodelle und konnten teilweise zweistellige Zuwachsraten vorweisen. Die Importeure, die vom privaten Boom des Jahres 2009 profitierten, hatten hingegen deutliche Rückgänge bei den Zulassungen zu verzeichnen. Einige Hersteller aus dem Ausland konnten sogar nur die Hälfte der im Vorjahr erreichten Verkäufe realisieren. Eine positive Entwicklung hatten die Besitzumschreibungen zu verzeichnen. Sie lagen in 2010 mit 6,4 Millionen Fahrzeugen rund 7 Prozent über dem Vorjahreswert. Trotz einer Zunahme der großen Fahrzeuge ist der CO 2 -Ausstoß im Jahresmittel erfreulicherweise erneut zurückgegangen. Rein umweltfreundliche Technologien konnten sich jedoch nach wie vor nicht durchsetzen: Alternative Antriebe machten nicht einmal ein Prozent der Neuzulassungen aus. Allerdings haben viele Hersteller Hybridfahrzeuge in ihre Modellpalette integriert. Reine Elektrofahrzeuge jedoch sind bis auf Ausnahmen noch nicht serienreif. Dennoch waren sie eines der dominierenden und am meisten diskutierten Themen im vergangenen Jahr. BDK-Jahresbericht

5 Grußwort Dr. Hermann Frohnhaus Nicht nur das Absatz-, auch das Werkstattgeschäft hat sich im vergangenen Jahr stabil entwickelt. Erfreulicherweise lag die Rendite der Händler insgesamt deutlich über einem Prozent. Die Entwicklung ist positiv, doch zufriedenstellend ist die Rendite für den Handel noch lange nicht. Die Betriebe müssen durch höhere Leistungen zusätzliche Erträge erzielen, um so ihre Situation weiter zu verbessern. Unser Allfinanzkonzept ist darauf ausgelegt, den Handel hierbei zu unterstützen. Denn als herstellerunabhängige Spezialbank für das Kfz-Gewerbe ist es unser Anspruch, Partner des Handels zu sein. Dabei legen wir Wert auf langfristig ausgerichtete Partnerschaften und Kundenbeziehungen. Wir haben uns dem Grundsatz der verantwortungsvollen und professionellen Kreditvergabe verschrieben und sind uns unserer Verantwortung gegenüber unserem Umfeld bewusst. Dr. Hermann Frohnhaus Sprecher des Vorstandes Matthias Sprank Zusammen mit unseren Kooperationspartnern haben wir eine Produktpalette entwickelt, die alle Finanzprozesse im Autohaus abdeckt und dem Handel die dringend notwendigen Zusatzeinnahmen ermöglichen kann. Durch unsere Muttergesellschaft, die Societe Generale, können wir uns zu guten Konditionen refinanzieren und geben diesen Vorteil an unsere Kunden weiter. Somit profitieren nicht nur wir, sondern auch der Handel von unserem starken Gesellschafter. Rund Händler haben unser Angebot im Jahr unseres zehnjährigen Bestehens in Anspruch genommen. Sie haben sich für die Möglichkeit der Zusammenarbeit entschieden und uns damit ihr Vertrauen geschenkt. Profitieren auch Sie von unserer Beratungskompetenz und unserer Dienstleistungsqualität und entscheiden Sie sich für die Zusammenarbeit mit einer Bank, die heißt wie Ihre Branche. Matthias Sprank Mitglied des Vorstandes des Präsidenten des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Das Autojahr 2010 ist insgesamt besser gelaufen als erwartet. Im Vergleich zum letzten Normaljahr 2008 hatten wir bei den Neuzulassungen einen Abschwung von etwa zehn Prozent prognostiziert. Geworden sind es nur gut fünf Prozent. Die Besitzumschreibungen haben sogar um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Die Werkstattauslastung verlief stabil auf hohem Niveau. Vor allem die Qualität der Geschäfte hat sich positiv entwickelt. Sowohl bei Neuwagen als auch bei Gebrauchtwagen haben sich nicht zuletzt dank vernünftiger Bestände die Bruttogewinne deutlich verbessert. Im Händlerdurchschnitt kommen wir bundesweit für das Jahr 2010 ertragsmäßig in die Nähe von 1,5 Prozent. Damit ist die Händlerrendite zwar noch nicht dort angekommen, wo sie eigentlich sein sollte. Aber es geht den Betrieben im Branchendurchschnitt sehr viel besser, als das vor Jahresfrist anzunehmen war. Für das laufende Jahr 2011 sind wir vorsichtig optimistisch. Bei den Pkw-Neuzulassungen rechnen wir mit einem Anstieg auf spürbar über 3 Millionen Einheiten. Auf dem Gebrauchtwagensektor erwarten wir eine Stabilisierung mindestens auf letztjährigem Niveau. Insgesamt dürfte es in diesem Jahr sowohl von privater als auch von gewerblicher Seite positive Im- Robert Rademacher pulse für alle Geschäftsbereiche im Kfz-Gewerbe geben. Trotz dieser kurzfristig erfreulichen Aussichten dürfen wir die Augen nicht davor verschließen, dass unsere Kfz-Betriebe langfristig in einem gesättigten Markt agieren. Daraus folgt: Sie müssen ihre Kostensituation weiter optimieren, ohne dabei die Kundenorientierung zu vernachlässigen. In Zukunft muss sich der Handel noch mehr darauf einstellen, nicht nur Autos, sondern auch kreative Finanzierungs- und Leasingmodelle zu verkaufen. Das Thema Finanzdienstleistungen wird immer wichtiger. Auf diesem Sektor hat sich die BDK in ihrer inzwischen zehnjährigen Marktpräsenz einen Ruf als kompetenter und belastbarer Partner des Kfz-Gewerbes erworben. Mit der BDK an seiner Seite profitiert der Kfz-Betrieb von zusätzlichen Ertragschancen. Gerade in Zeiten schwacher Renditen ist das ein starkes Argument und trägt zur zukunftsorientierten Ausgestaltung der Angebotspalette bei. Daher ist jeder Unternehmer im Kfz-Gewerbe gut beraten, die BDK als Partner des Handels beim Wort zu nehmen. Robert Rademacher Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. 8 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

6 Der Markt im Überblick Überraschend schnell hat sich die deutsche Volkswirtschaft nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise erholt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt stieg die gesamtwirtschaftliche Leistung gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 3,6 Prozent. Das ist der höchste Anstieg seit der Wiedervereinigung. Das Bruttoinlandsprodukt ist der wichtigste Indikator für die wirtschaftliche Lage in Deutschland. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Exportnation Deutschland ist der Außenbeitrag. Er beschreibt Marktbericht die Differenz zwischen Ein- und Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen. Im vergangenen Jahr ist er leicht um 1,1 Prozent angestiegen. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Impulse für das Wirtschaftswachstum nicht ausschließlich vom Außenhandel gegeben wurden. Private Einkommen und Konsum sind moderat gestiegen. Die privaten Einkommen sind 2010 um 2,6 Prozent gestiegen, der Konsum um 2,4 Prozent. Gleichzeitig ging auch der Verbraucherpreisindex um 1,1 Prozentpunkte nach oben. Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Der leichte Einkommenszuwachs aufseiten der Verbraucher wurde nicht ausschließlich in den Konsum gesteckt: die Sparquote wuchs im vergangenen Jahr auf 11,4 Prozent an. Das ist ein leichter Anstieg um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insolvenzen und Arbeitsmarkt Trotz wirtschaftlich stabiler Lage sind die Insolvenzen in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt um 3,4 Prozent gestiegen. Im Einzelnen betrachtet ergibt sich hier jedoch ein differenziertes Bild: Die Verbraucherinsolvenzen nahmen um ganze 7,6 Prozent zu, Personen meldeten Privatinsolvenz an. Eine Entwicklung, die bei der Betrachtung der Überschuldung in der Bundesrepublik nicht verwundert: Zum Stichtag 1. Oktober 2010 waren 9,5 Prozent der über 18-Jährigen in Deutschland überschuldet, ein Plus von 0,41 Prozent im Vergleich zu Freundlicher sah es bei den Unternehmensinsolvenzen aus. Sie waren 2,1 Prozent niedriger als Das entspricht insgesamt Unternehmen, die im vergangenen Jahr Insolvenz anmelden mussten. Bemerkenswerterweise hat sich die Zahl der Mitarbeiter, die von einer Unternehmensinsolvenz betroffen waren, im Jahresvergleich nahezu halbiert. Waren 2009 noch eine Viertelmillion Menschen zum Zeitpunkt des Insolvenzantrages bei den betroffenen Unternehmen beschäftigt, waren es im vergangenen Jahr nur noch Die dahintersteckenden persönlichen Schicksale mindert dies nicht. Die Überschuldungsquote in Deutschland ist gewachsen, ebenso wie die Privatinsolvenzen. Erfreuliche Zahlen lieferte der Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote lag im Jahresmittel bei 7,7 Prozent oder 3,2 Millionen Personen. Das waren 5,2 Prozent weniger Arbeitslose als noch im Vorjahr. Der vergleichsweise starke Rückgang war der insgesamt stabilen wirtschaftlichen Lage zu verdanken. Viele im Zuge der Wirtschaftskrise auf Kurzarbeit umgestellte BDK-Jahresbericht

7 Arbeitsverhältnisse wurden zurückgeführt. Zusätzliche Arbeitskräfte wurden gesucht, um die gestiegene Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen befriedigen zu können. Entwicklung der Rohölpreise seit 1960 (Quelle: Zu beobachten war neben einem Zuwachs bei Arbeitsverhältnissen auf Teilzeitbasis ein genereller Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigung. Infolgedessen nahm auch die Zahl der geringfügig Beschäftigten ab. Zinsentwicklung Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) richtet sich nach der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa. Die Leitzinsen befinden sich bereits seit dem 7. Mai 2009 auf dem historisch niedrigen Niveau von 1,00 Prozent. Entwicklung des Leitzinssatzes seit Einführung des Euro: Datum Leitzins [%] Veränderung [Prozentpunkte] ,00 Stand zum Euro-Start ,50 0,50 Zinserhöhungszyklus ,00 + 0, ,25 + 0, ,50 + 0, ,75 + 0, ,25 + 0, ,50 + 0, ,75 + 0,25 Zinssenkungszyklus ,50 0, ,25 0, ,75 0, ,25 0, ,75 0, ,50 0, ,00 0,50 Zinserhöhungszyklus ,25 + 0, ,50 + 0, ,75 + 0, ,00 + 0, ,25 + 0, ,50 + 0, ,75 + 0, ,00 + 0, ,25 + 0,25 Zinssenkungszyklus ,75 0, ,25 0, ,50 0, ,00 0, ,50 0, ,25 0, ,00 0,25 Der Automobilmarkt Nach dem Ausnahmejahr der Umweltprämie waren die Erwartungen für 2010 zum Jahresbeginn pessimistisch. Die Prognosen für die Neuzulassungen lagen weit unter der 3-Millionen-Grenze und auch für den Gebrauchtwagenmarkt wurde bestenfalls Stagnation erwartet. Ohne die staatliche Unterstützung für private Neuwagenkäufe haben sich die Verhältnisse am Markt wieder normalisiert. Über das ganze Jahr betrachtet mussten die Kleinwagen deutliche Einbußen hinnehmen. Die Segmente Obere Mittelklasse und Oberklasse typische Fahrzeuge für gewerbliche Kunden sind kräftig gewachsen. Die Lage der Branche, sprich die Rendite der Händler, erreichte noch nicht das gewünschte Niveau, sie lag jedoch über den Erwartungen, die zu Jahresbeginn angenommen wurden. Insgesamt waren im vergangenen Jahr Pkws für den deutschen Straßenverkehr zugelassen. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge stieg von 8,1 Jahren in 2009 wieder auf 8,3 Jahre an. Im Jahresmittel lag der Anteil der gewerblich zugelassenen Neuwagen knapp unter 60 Prozent. Entsprechend stieg auch der Dieselanteil, der bereits Ende 2009 höhere Zulassungszahlen registrierte. Knapp 42 Prozent der 2010 neu zugelassenen Fahrzeuge wurden mit Dieselkraftstoff angetrieben. In Abhängigkeit von massiv angestiegenen Rohölpreisen sind auch die Preise für Benzin und Diesel deutlich gestiegen. Im Jahresmittel kostete ein Barrel Rohöl auf dem Weltmarkt 80 Dollar, im Vorjahr waren es noch 62 Dollar. Der Preis pro Liter Super-Benzin lag 2010 bei durchschnittlich 140,5 Cent. Diesel war fast 20 Cent günstiger. Der starke Preisanstieg bei Super-Benzin und Diesel konnte den Markt der alternativen Antriebe nicht beflügeln. Die hohen Preise für Rohöl und Treibstoffe brachten die Diskussion um Elektrofahrzeuge und alternative Antriebe erneut in Gang. Ein Blick auf die Zulassungszahlen ist jedoch ernüchternd: nur 0,8 Prozent der 2010 neu zugelassenen Fahrzeuge waren mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Zwar haben alle Hersteller alternativ angetriebene Fahrzeuge in ihrer Modellpalette, insbesondere Elektroautos waren 2010 ein heiß diskutiertes Thema. Doch von der Serienreife sind die vorgestellten Modelle größtenteils noch weit entfernt. Hybridfahrzeuge, die einen herkömmlichen Antrieb mit beispielsweise einem Elektromotor kombinieren, sind hingegen bei fast allen Herstellern serienmäßig vertreten. Elektrofahrzeuge Auch die Bundesregierung hat sich des Themas Elektroauto angenommen. Im Frühjahr 2010 beraumte sie einen Elektrogipfel an, an dem zahlreiche Vertreter aus dem Kfz-Gewerbe teilnahmen. Das Ergebnis des Gipfels erfüllte die Erwartungen der Branche jedoch nicht. Umfragen zufolge stehen Verbraucher dem Elektroauto generell positiv gegenüber, Komforteinbußen oder hohe Preise würden sie jedoch nur bedingt hinnehmen. Einen schalen Beigeschmack hat der Weltrekord, der im Oktober 2010 mit einem Elektrofahrzeug erreicht wurde: Die rund 600 Kilometer ohne Nachladen, die das Fahrzeug zurückgelegt haben soll, werden von verschiedenen Stellen angezweifelt. Eine Überprüfung der Ergebnisse ist nicht mehr möglich, da das Weltrekordfahrzeug im Januar 2011 in Berlin abgebrannt ist. Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie Am 11. Juni 2010 trat die Verbraucherkreditrichtlinie in Kraft. Sie beinhaltet neue Regelungen der Kreditvergabe an Verbraucher. Ziel der Verbraucherkreditrichtlinie war es, eine europaweit einheitliche Regelung zu etablieren, die dem Verbraucher mehr Transparenz und eine bessere Rechtsstellung geben soll. Im Detail beinhaltet sie verschärfte Werberichtlinien sowie ausgeweitete Informationspflichten bei der Vertragsanbahnung. Darüber hinaus hat der 12 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

8 Händler seit Inkrafttreten der Richtlinie erweiterte Pflichten beim Vertragsabschluss und der Kunde hat zusätzliche Rechte bei der Vertragsbeendigung. Winterreifenpflicht Im Herbst 2010 wurde die Winterreifenpflicht diskutiert und die bislang eher schwammige gesetzliche Formulierung angepasst. Ob die neue Formulierung tatsächlich eindeutiger und verständlicher ist, bleibt abzuwarten. Die Formulierung sieht vor, dass die Bereifung des Fahrzeugs den jeweiligen Witterungsverhältnissen angepasst ist. Dies bedeutet, dass im Winter bei Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt Winter- oder M+S-Reifen zu nutzen sind. Eine zeitliche Vorgabe für die Nutzung von Winterreifen gibt es nach wie vor nicht. Die Regelung von O bis O, also die Empfehlung, von Oktober bis Ostern Winterreifen zu nutzen, bleibt weiterhin eine Faustregel, die nicht im Gesetz verankert ist. Der Neufahrzeugmarkt 2,9 Millionen neue Pkw wurden im vergangenen Jahr für den deutschen Straßenverkehr zugelassen das ist ein Minus von 23,4 Prozent, also fast ein Viertel weniger Fahrzeuge als im Vorjahr. Doch die Neuzulassungen entsprachen den Erwartungen, da die hohen Zulassungszahlen aus 2009 aus der Umweltprämie resultierten. Verglichen mit dem Jahr 2008 war der Neufahrzeugmarkt 2010 mit nur 5,6 Prozent rückläufig. Auch die regionale Verteilung überraschte nicht: 88,6 Prozent der Fahrzeuge wurden in den alten Bundesländern zugelassen. Hier herrscht nach wie vor ein starkes Gefälle zwischen Ost und West. Das gilt auch für die Preise: ein Neuwagen in den alten Bundesländern kostete mit Euro immerhin Euro mehr als in den neuen Bundesländern. Insgesamt sind die Preise für Neuwagen gegenüber dem Vorjahr um 15,6 Prozent gestiegen. Ein Vergleich der Hersteller zeigt, dass vor allem die Importeure 2010 unter massiven Zulassungsrückgängen zu leiden hatten. Sie verloren über 30 Prozent gegenüber Die Erklärung liegt zum großen Teil bei einer Betrachtung der von den Herstellern angebotenen Modelle. Mit Kleinst- und Kleinwagen konnten die Importeure bei den privaten Käufern 2009 im Rahmen der Umweltprämie punkten nahm der gewerbliche Anteil wieder deutlich zu, ebenso wie die Modelle der Oberen Mittelklasse und der Oberklasse und damit die deutschen Fabrikate. Vor allem die Importeure mussten starke Zulassungseinbußen hinnehmen. Der CO 2 -Wert der zugelassenen Fahrzeuge sank im vergangenen Jahr weiter, obwohl der Trend zu größeren Fahrzeugen anhielt. Der Wert lag im Jahresdurchschnitt bei 151,7 Gramm pro Kilometer und damit 2,5 Gramm niedriger als im Vorjahr. Damit rangierte Deutschland in Europa eher im Mittelfeld: Großbritannien beispielweise kam auf einen durchschnittlichen CO 2 -Wert von nur 144,2 Gramm pro Kilometer. Wie bereits beschrieben hatten die alternativen Antriebe am Ergebnis in Deutschland wenig Anteil, sie machten lediglich 0,8 Prozent der Neuzulassungen aus. Ausschlaggebend war eher der allgemeine Trend zu niedrigerem Schadstoffausstoß, auch getrieben durch die Politik mit der Einführung von Umweltzonen in 2008 und der Festlegung von CO 2 -Grenzwerten für die kommenden Jahre. Der Gebrauchtwagenmarkt Der Gebrauchtwagenmarkt nahm im vergangenen Jahr eine unerwartete, doch erfreuliche Entwicklung. Die Besitzumschreibungen lagen mit 7 Prozent im Plus, insgesamt wechselten 6,4 Millionen Fahrzeuge den Besitzer. Insbesondere junge, hochwertige Gebrauchtwagen wurden stark nachgefragt. Das sorgte nicht nur für kontinuierlich steigende Preise, sondern auch für einen Rückgang der Standzeiten auf 97 Tage im Jahresdurchschnitt. So stand ein Gebrauchter im Januar 2010 noch 110 Tage, wohingegen er im Dezember nach durchschnittlich 87 Tagen verkauft wurde. Gebrauchte waren 2010 stark nachgefragt, was nicht nur die Preise beflügelte, sondern auch die Standzeiten verkürzte. Der durchschnittliche Gebrauchtwagenpreis lag im vergangenen Jahr bei Euro und damit gute 2 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Erhebliche Unterschiede gab es hier allerdings zwischen den Gebrauchtwagenpreisen in Abhängigkeit vom Verkäufer: Gebrauchtwagen kosteten bei Markenhändlern 2010 rund Euro, bei Gebrauchtwagenhändlern hingegen Euro. Noch unter diesem Wert lag der Preis der auf dem Privatmarkt verkauften Fahrzeuge, hier wurde ein durchschnittlicher Verkaufspreis von Euro erzielt. Neuzulassungen und Besitzumschreibungen in Mio. 3, ,61 9,93 3, ,73 10,20 3, ,26 9,41 3, ,11 9,2 3, ,1 9,9 2, ,43 9,34 Neuwagen Gebrauchtwagen Gesamt (Quelle: ZDK) Das Kfz-Gewerbe Insgesamt betrachtet verlief das Jahr 2010 für das Kfz-Gewerbe deutlich besser als zum Jahresanfang erwartet. Der Verkauf konnte von den Zulassungszahlen und dem Gebrauchtwagenmarkt profitieren und auch die Servicebetriebe konnten ein stabiles Geschäft vorweisen. Mit Betrieben waren 0,7 Prozent weniger Betriebe im Kfz-Gewerbe aktiv als im Vorjahr. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ging um 0,7 Prozent zurück. Dabei legten die Betriebe viel Wert auf Nachwuchsförderung: Von den insgesamt Beschäftigten waren Auszubildende, mehr als im Jahr zuvor. Zusammen erwirtschafteten die Betriebe einen Umsatz von 130 Milliarden Euro, ein Minus von 3,2 Prozent. Dennoch wurde die Lage der Branche durchweg als gut oder zufriedenstellend bewertet. Dies gilt auch für das Servicegeschäft. Die Werkstattauslastung lag bei 83 Prozent und damit auf Vorjahresniveau, und im After Sales wurde ein Umsatzplus von 3 Prozent erwirtschaftet. Die guten Zahlen haben verschiedene Hintergründe: Die während der Umweltprämie zugelassenen Fahrzeuge haben im letzten Jahr zum ersten Mal die Inspektion durchlaufen. Hinzu kam die gestiegene Fahrleistung aufgrund der zurückgeführten Kurzarbeit. Wer vorher noch in Kurzarbeit beschäftigt war, fuhr bei der Rückführung zur normalen Arbeitszeit wieder mehr mit dem Auto. Und auch die Winterreifenpflicht brachte vor allem nach dem Wintereinbruch im November zahlreiche Kunden in die Werkstätten. 14 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

9 Gastbeitrag Die Kunden werden immer anspruchsvoller, sind besser informiert und flexibler. Neue gengehalten, das alles sei zwar schön und gut, letztlich wechsle der Kunde dann aber doch den Formen der Kommunikation in den soge- Händler, wenn er bei dem anderen ein paar Pro- von Prof. Dr. Willi Diez, Direktor des nannten sozialen Netzwerken wie Facebook zent mehr Rabatt bekomme. Zweifellos ist der Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) und Twitter gewinnen an Bedeutung. Kunde heute wechselbereiter als in der Vergan- an der Hochschule Nürtingen-Geislingen genheit. Dennoch zeigen viele Untersuchungen, Das Servicegeschäft bislang eine der sta- dass nicht allein die Höhe des Rabattes über die bilen Säulen des Vertragshandels wird sich Loyalität des Kunden entscheidet. Wer Kunden Nach zwei turbulenten Jahren wird der deut- durch neue Technologien und immer länger auf hohem Niveau zufriedenstellt, schafft eine sche Automobilmarkt jetzt wieder in ruhigeres werdende Wartungsintervalle verändern. Die Wechselbarriere und muss nicht bis zum letzten Fahrwasser geraten. Dem dramatischen An- Elektrifizierung des Antriebsstranges bis hin Rabattprozent mitziehen. stieg der Neuwagenverkäufe auf 3,81 Mio. Ein- zum batterieelektrischen Fahrzeug bietet heiten im Jahr der Umweltprämie 2009 folgte im Chancen, beinhaltet aber auch Risiken für Natürlich gibt es über die Sicherstellung einer Jahr 2010 der erwartete Absturz auf 2,92 Mio. das Servicegeschäft. hohen Kundenzufriedenheit hinaus viele an- Fahrzeuge. Begleitet war diese Entwicklung dere Faktoren, die über den Unternehmenser- von massiven strukturellen Verschiebungen im Markt. Gewannen im Jahr 2009 Kleinwagen und hier vor allem die Importmarken erheblich an Marktanteilen, so konnten seither die deutschen Hersteller, nicht zuletzt die Premiummarken, wieder an Marktanteilen zurückgewinnen. Auch der zeitweise Marktanteilsverlust von Dieselfahrzeugen ist im Markt wieder korrigiert worden. Dass der Automobilhandel diese Achterbahnfahrt entgegen manchen Unkenrufen so gut überstanden hat, lag nicht zuletzt daran, dass sich das Gebrauchtwagengeschäft wieder stabilisiert hat. Nach einer Phase drastisch sinkender Restwerte, haben sich die Gebrauchtwagenpreise im Laufe des Jahres 2010 zunehmend stabilisiert. Das hat vielen Händlern geholfen, den Verkaufsrückgang im Neuwagengeschäft zu kompensieren. Der Grund dafür war simpel: Aufgrund des Absatzbooms im Jahr 2009 waren die Neuwagenbestände niedrig und dementsprechend wurden keine Fahrzeuge künstlich, z.b. über Händlerzulassungen, in den Markt gepumpt. Wenn das Angebot knapp ist, steigt der Preis so einfach ist das. Es wäre schön, wenn vor allem die Automobilhersteller diese einfache Wahrheit nicht so schnell vergessen würden. In diesem Jahr werden die Neuzulassungen voraussichtlich auf 3,11 Mio. Stück steigen und 2011 wird damit ein vom Volumen her gutes Jahr werden. Denn mittel- und längerfristig betrachtet ist Deutschland ein gesättigter Markt. Prof. Dr. Willi Diez der Neuwagenmarkt auf ein Niveau zwischen 2,8 und 3,1 Mio. Einheiten einpendeln. Dabei dürfen gerade in diesem Jahr auch die Risiken nicht übersehen werden: Wie werden sich die hohen Kraftstoffpreise auf das Kaufverhalten auswirken? Wann kommt es zu dem erwarteten Zinsanstieg? Wie geht es vor dem Hintergrund der schwelenden Schuldenkrise gesamtwirtschaftlich weiter? Der gegenwärtig dominierenden Euphorie sollte man keine Schwarzmalerei entgegensetzen aber Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Der Automobilhandel steht in den nächsten Jahren weiter vor großen Herausforderungen: Der mittel- und längerfristig stagnierende Markt wurde bereits angesprochen. Neue, nachwachsende Kunden werden zur Man- gelware. Der Volumendruck der Hersteller im Kampf um höhere Marktanteile wird wieder zunehmen mit negativen Auswirkungen auf die Preissituation im Neu- wie auch Gebrauchtwagengeschäft. Der ökologische Druck auf die Branche wird anhalten. Das wird zu deutlichen Verschiebungen in den Marktsegmenten in Richtung Die Finanzierung von Investitionen und Fahrzeugbeständen wird im Zeichen der veränderten Spielregeln in den Finanzmärkten noch größere Anstrengungen erfordern. In einer Situation sich rasch verändernder Rahmenbedingungen gilt es, sich auf jene Parameter in der Unternehmensführung zu konzentrieren, die selbst beeinflusst werden können. Ganz oben steht dabei die Herausforderung, die Kunden zufriedenzustellen und zu loyalisieren. Das klingt wenig originell, ist aber nach wie vor die Kernaufgabe, vor der jedes Autohaus steht egal, ob es im Jahr 250 oder Fahrzeuge verkauft. Kundenzufriedenheit ist eine komplexe Zielgröße, die von vielen Faktoren und Akteuren beeinflusst wird. Neben produkt- und preisbezogenen Maßnahmen entsteht Kundenzufriedenheit im Automobilhandel vor allem durch qualitativ hochwertige Serviceleistungen und ein ganzheitliches Beziehungsmanagement (siehe Abbildung). Das beantwortet aber nur die Frage, was getan werden muss, um zufriedene Kunden zu haben. Wichtiger noch für das Management ist die Frage, wie die unternehmerischen Aktivitäten in Richtung Kundenzufriedenheit gesteuert werden können. Dazu bedarf es neben definierter Prozessabläufe, verbindlicher Standards und unterstützender Systeme vor allem auch der Qualifizierung und Führung der Mitarbeiter. Last but not least muss auch die Unternehmensführung selbst Kundenorientierung leben. Zuweilen folg entscheiden. Nur: Der Kunde ist letztlich der Einzige, der auf das Unternehmenskonto einzahlt, und muss daher immer wieder in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns gestellt werden gerade in so turbulenten Zeiten wie sie hinter und möglicherweise auch noch vor uns liegen! Kunde p p p p p Kundengerichtete zufriedenheitssteigernde Aktivitäten Produkt- und preisbezogene Maßnahmen Sicherstellung einer hohen Fahrzeugqualität Umfangreiche Serienausstattung Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Attraktive Finanzierungsangebote Umfassende Garantien und großzügige Kulanzen Einhaltung zugesagter Liefertermine Servicebezogene Maßnahmen Qualitativ hochwertige Durchführung der Wartungs- und Reparaturarbeiten Angemessene und transparente Preisgestaltung Hohe Termintreue und Flexibilität Angebot von Convenience-Leistungen Beziehungsorientierte Maßnahmen Freundliche und kompetente Beratung Aktives Beschwerdemanagement Dialogorientierte Pflege des Kundenkontaktes p p p p p Ausrichtung und Steuerung der zufriedenheitssteigernden Aktivitäten Prozesse, Standards und Systeme Definierte Prozessabläufe Verbindliche Standards Regelmäßige Kontrollen (z.b. Mystery Shopping, Werkstatttests) Unterstützende IT-Systeme Qualifizierung und Führung der Händler und Mitarbeiter Schulungen und Coachings Zufriedenheitsorientierte Vergütungssysteme Unternehmensführung Kundennahe Führungsstruktur Regelmäßige Durchführung von Kundenzufriedenheitsanalysen Kundenorientierte Unternehmenskultur Allein aus demografischen Gründen wird sich kleinerer und kompakterer Fahrzeugen führen. wird diesen Überlegungen das Argument entge- Kundenzufriedenheit und ihre Steuerung Quelle: Eigene Darstellung 16 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

10 Bestandsentwicklung Kredit und Leasing seit 2005: Jahr Bestand [Mio. Euro] Veränderung [%] Entwicklung der Händlerzahlen seit 2005: Jahr Anzahl Händler Veränderung [%] BDK Zehn Jahre Partnerschaft Nachdem der Gebrauchtwagenmarkt im Jahr Unsere Vertriebskooperationen der Umweltprämie ins Hintertreffen geraten war, erlebte er 2010 einen regelrechten Boom. Seit 2009 arbeiten wir mit den Herstellern Opel Junge, hochwertige Gebrauchte waren sehr und Chevrolet im Privatleasing zusammen. Im gefragt und die Preise sind deutlich gestiegen. vergangenen Jahr konnten wir die Zusammenarbeit ausweiten und sind nun auch Partner für Als herstellerunabhängige Spezialbank ist das Gebrauchtwagengeschäft unser Kerngeschäft. das Kommunalleasing sowie für das Bundes- Somit konnten wir an der guten Entwicklung im und Landesbehördenleasing von Opel. vergangenen Jahr partizipieren. Bereits im Frühjahr 2009 haben wir die Zusammenarbeit mit der Ford-Händler Dienst- Seit mittlerweile zehn Jahren behaupten wir uns in einem heute nahezu gesättigten Markt. leistungsgesellschaft mbh für das Absatzgeschäft von Gebrauchtfahrzeugen begonnen. Hierfür ist nicht alleine die Marktentwicklung ausschlaggebend. Schon 2009 konnten wir Im Rahmen dieser Partnerschaft wurde auch das erfolgreichste Jahr unseres Bestehens melden. Und das, obwohl die Umweltprämie nur rung Plus gelegt. der Grundstein für unser Produkt Finanzie- den Neuwagenabsatz unterstützt hat und somit nicht unser Kerngeschäftsfeld. Wir konnten Mit der Mazda-Händler Dienstleistungsgesellschaft mbh arbeiten wir ebenfalls seit 2009 aber auch nach der Sonderkonjunktur von unserer einzigartigen Positionierung im Markt in zusammen und sind neben der Captive die alternative Bank für das Absatzgeschäft im Ge profitieren, zahlreiche Händler und Partner von uns überzeugen und den Umsatz des brauchtwagenbereich. Vorjahres wie geplant steigern. In 2010 hat sich der Kia-Händlerbeirat für einen Wir konnten mit den aktiven Händlern unseren Kooperation mit uns entschieden und empfiehlt Umsatz weiter ausbauen. Zusätzlich konnten uns als zweite Bank neben der Herstellerbank wir unsere strategischen Vertriebskooperationen mit Herstellern und Händlerverbänden auch für den Alfa Romeo Händlerbeirat, mit für das Gebrauchtwagengeschäft. Dies gilt weiter ausbauen und neue Kooperationen eingehen. dem wir ebenfalls seit letztem Jahr kooperieren. BDK-Jahresbericht

11 7. Juli Jahre BDK Mit 120 Gästen haben wir am 7. Juli 2010 das 10-jährige Bestehen der BDK gefeiert. Bei bestem Wetter und Sonnenschein konnte die Party im Beachclub del mar an den Hamburger Landungsbrücken steigen. Zuvor hatte es in festlichem Rahmen einen Sektempfang für die Gäste gegeben. Zu ihnen zählten unter anderen Vertreter des ZDK sowie Pressevertreter und zahlreiche Kunden und Partner. Bereits einen Tag zuvor hatten die Mitarbeiter der BDK die Gelegenheit, in den Geburtstag ihres Unternehmens hineinzufeiern. 20 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

12 Allfinanzkonzept Künftig wird sich der Markt bei einer Zulassungszahl von rund 3 Millionen Fahrzeugen pro Jahr einpendeln. Starke Zuwächse wird es im Absatz voraussichtlich nicht mehr geben. Der Handel steht somit vor der Herausforderung, zusätzliche Leistungen anzubieten, die über den reinen Verkauf von Fahrzeugen hinausgehen. Hier stellen Finanzdienstleistungen neben dem Neu- und Gebrauchtwagenhandel sowie dem After Sales eine lukrative Ertragsquelle für den Handel dar. Aus der Vermittlung von Finanzierungs- und Leasingverträgen sowie Versicherungen können dringend benötigte Zusatzeinnahmen generiert werden. Darüber hinaus schaffen Finanzdienstleistungen Kundenbindung: Schon beim Abschluss eines Vertrages können zukünftige Erträge aus dem Werkstattgeschäft oder ein erneuter Fahrzeugkauf nach Auslauf des Vertrages gesichert werden. Finanzierung Klassische Finanzierung Schlussraten- Finanzierung 3-Wege- Finanzierung Finanzierung Plus Zubehörund Reparaturfinanzierung Als Spezialbank gegründet für das Kfz-Gewerbe weiß die BDK um die Belange und Anforderungen des Handels. Daher bietet sie ihren Partnern ein Allfinanzkonzept, das alle wesentlichen Bestandteile abdeckt: Refinanzierung, Absatzfinanzierung und -leasing, einschließlich der Übernahme von Restwertrisiken, sowie attraktive Versicherungen und Services. Geschäftsbereiche im Autohaus Ertragsbringer Neuwagenverkauf Gebrauchtwagenverkauf Finanzierung und Versicherung Teile und Service In der klassischen Finanzierung wird das Darlehen über die vertraglich vereinbarte Darlehenslaufzeit vollständig getilgt, die monatliche Ratenhöhe bleibt während der gesamten Vertragslaufzeit gleich. Bei der Schlussraten-Finanzierung wird zu Vertragsbeginn eine erhöhte Schlussrate vereinbart, sodass während der vertraglich vereinbarten Darlehenslaufzeit nur ein Teilbetrag getilgt wird. Hierdurch kann die Höhe der monatlichen Rate während der Darlehenslaufzeit reduziert werden, die letzte Monatsrate ist die so genannte erhöhte Schlussrate, mit der das Restdarlehen getilgt wird. Die 3-Wege-Finanzierung ist eine Schlussraten-Finanzierung, die dem Darlehensnehmer am Ende der Vertragslaufzeit 3 Optionen bietet: Rückgabe des Fahrzeuges an den Händler, Zahlung der Schlussrate und Begleichung des Darlehens oder Abschluss einer Anschlussfinanzierung der Schlussrate. Dies ist die Kombination einer attraktiven Finanzierung mit einer GAP-Versicherung und einer Garantie inkl. Mobilitätsschutz. Die GAP-Versicherung zahlt im Schadenfall die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Ablösewert des finanzierten Fahrzeuges; die Garantie inklusive Mobilitätsschutz sichert den Kunden vor unvorhergesehenen Reparaturen ab. Die Zubehör- und Reparaturfinanzierung bietet Autofahrern die Möglichkeit, neues Zubehör zu finanzieren oder dringend erforderliche Reparaturen am Fahrzeug durchführen zu lassen. Leasing Leasing Versicherungsprodukte Restschuldversicherung (RSV) Restschuldversicherung Plus (RSV Plus ) Lagerwagen- RuheVersicherung Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung Refinanzierung Einkaufsfinanzierung Einkaufsfinanzierung Plus Einkaufsfinanzierung Start bdkinvest In Zusammenarbeit mit der ALD Lease Finanz GmbH bietet die BDK Kilometer- und Restwertleasingverträge für Neu-, Jung- und Gebrauchtwagen an. Gewerbliche Leasingnehmer können dabei auf Wunsch Komponenten des Full-Service-Leasings nutzen. Die Restschuldversicherung kann nur in Verbindung mit einer Finanzierung abgeschlossen werden und entspricht der Laufzeit des Darlehensvertrages. Sie löst für Privatpersonen sowie Selbstständige und Freiberufler im Falle von Arbeitsunfähigkeit oder Tod den noch ausstehenden Kreditbetrag ab. Die RSV Plus kann nur in Verbindung mit einer Finanzierung abgeschlossen werden und entspricht der Laufzeit des Darlehensvertrages. Die RSV Plus ergänzt die RSV und übernimmt im Falle von unverschuldeter Arbeitslosigkeit für den Darlehensnehmer die monatliche Ratenzahlung. Gegen geringe monatliche Beiträge sind ruhende Lagerwagen, die bei der BDK einkaufsfinanziert sind, beim Händler gegen Schäden oder Verlust abgesichert. Diese Versicherung ist seit Inkrafttreten der Vermittlerrichtlinie im Mai 2007 Pflicht für Händler, die im Rahmen ihrer Geschäfte Versicherungen vermitteln. Unseren Partnern bieten wir eine kostengünstige Lösung. Die klassische Einkaufsfinanzierung schafft die notwendige Flexibilität und Liquidität für eine optimale Fahrzeugpräsentation im Autohaus. Neben einer Konditionsgestaltung, die sich am Kapitalmarkt orientiert, gilt ein einheitlicher Zinssatz für alle Fahrzeuge so entstehen eine faire Zusammenarbeit und eine hohe Transparenz für den Händler. Mit Einkaufsfinanzierung Plus honoriert die BDK die Vermittlungsleistung ihrer Händler mit einer Zinsrückerstattung. Diese erfolgt am Quartalsende mit der Zinsabrechnung. Die Einkaufsfinanzierung für den schnellen Start in die Zusammenarbeit mit der BDK. Mit der Investitionsfinanzierung bdkinvest bleibt das Autohaus bei seiner Ausstattung stets auf dem neuesten Stand. In Zusammenarbeit mit unserer Schwestergesellschaft, der GEFA Gesellschaft für Absatzfinanzierung mbh, bieten wir Darlehens-, Leasing- und kündbare Leasingverträge für Investitionen in Technik und Ausstattung an. 22 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

13 Jahresrückblick Um ein Jahr im Rückblick zu beschreiben, reicht der Blick auf Zahlen und Fakten alleine nicht aus. Veranstaltungen, Begegnungen mit besonderen Menschen und Erfolge über reine Zahlen hinaus machen ein Jahr letztlich aus. Als Partner des Handels sind es insbesondere die Kontakte mit den Händlern und damit verbunden die Nähe zu unseren Kunden, die für uns ausschlaggebend sind. Für die BDK war das Jahr 2010 ein besonderes Jahr. Am 7. Juli feierten wir unser zehnjähriges Bestehen. Seit über zehn Jahren sind wir die einzige berufsständische Spezialbank, die die Unabhängigkeit der Händler von den Herstellern unterstützt. Wir blicken auf zehn spannende und ereignisreiche Jahre für uns und auch für das Kfz-Gewerbe zurück. Seit unserer Gründung ist es uns gelungen, stetig zu wachsen und uns in einem hart umkämpften Markt durchzusetzen. Dabei setzen wir auf langfristig ausgerichtete Partnerschaften und Kundenbeziehungen sowie auf unsere hohe Beratungskompetenz und Dienstleistungsqualität. Zusammengefasst leben wir diese Werte in unserer Philosophie Partner des Handels. Seit zehn Jahren unterstützt die BDK die Unabhängigkeit der Händler von den Herstellern. Doch das Jahr 2010 wurde nicht ausschließlich von unserem Geburtstag bestimmt. Zum Jahresbeginn haben wir mit der Einführung der Finanzierung Plus unter Beweis gestellt, dass wir uns am Puls der Branche bewegen. Als erster Anbieter konnten wir die Kombination aus einer Gebrauchtwagenfinanzierung, einer GAP-Versicherung sowie einer Garantie inklusive Mobilitätsschutz auf den Markt bringen. Mit der Einkaufsfinanzierung Plus haben wir im Februar ein bestehendes Produkt überarbeitet und dem Markt zur Verfügung gestellt. Wir honorieren die Vermittlung von Finanzierungs- und Leasingverträgen in Form einer Zinsrückerstattung, die vierteljährlich mit der Zinsabrechnung erfolgt. Eines unserer größten IT-Projekte konnten wir im Herbst erfolgreich abschließen: den Relaunch unseres Online-Kalkulationssystems PHOENIX. Seit Oktober nutzen die Händler das neue PHOENIX 5. Der Relaunch ermöglicht dem Nutzer eine noch einfachere Handhabung. Mit dem System kalkulieren die Verkäufer im Autohaus Finanzierungs- und Leasingverträge für die Kunden, es ist somit das Herzstück der Zusammenarbeit mit dem Handel. Ein zentrales Thema und einer der wichtigsten Bausteine unseres Geschäftsmodells sind Kooperationen. Nachdem wir in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche erfolgreiche Kooperationen eingegangen sind, konnten wir die Zahl unserer Partner in 2010 erhöhen oder die Zusammenarbeit ausbauen. Bereits seit Januar 2009 sind wir der Partner im Privatleasing für die Hersteller Opel und Chevrolet. In 2010 konnten wir die Zusammenarbeit mit Opel auch auf das Kommunalleasing sowie auf Bundes- und Landesbehördenleasing ausweiten. Im Herbst 2010 hat die Bank dem Handel das neue PHOENIX zur Verfügung gestellt. Seit Juli arbeiten wir mit dem Alfa Romeo Händlerbeirat im Bereich der Absatzfinanzierung zusammen und profitieren hier von dem Wunsch des Händlerbeirates, einen weiteren Partner für das Finanzierungsgeschäft an der Seite zu haben. Kooperationen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Auch der Kia-Händlerverband ist von unserem Angebot überzeugt. Seit Frühjahr 2010 stellen wir den Mitgliedern unsere Produkte zur Verfügung und konnten uns so als Alternative zur Herstellerbank positionieren. BDK Partner des Handels Als herstellerunabhängige Spezialbank, gegründet für das Kfz-Gewerbe, verstehen wir uns als Partner für die Betriebe. Dabei legen wir Wert auf langfristig ausgerichtete Partnerschaften und Kundenbeziehungen und überzeugen durch unsere Beratungskompetenz und Dienstleistungsqualität. Unsere Gesellschafterstruktur garantiert uns darüber hinaus Branchennähe und Finanzdienstleistungsexpertise. Wir haben uns dem Kodex der professionellen und verantwortungsvollen Kreditvergabe verpflichtet und sind uns unserer Verantwortung als Kreditgeber gegenüber unseren Partnern und Kunden bewusst. Unser Anspruch ist es, mit unserem Leistungsangebot die Unabhängigkeit der Kfz-Betriebe zu fördern und die Ertragskraft des Handels zu stärken. Wir arbeiten eng mit unserem Gesellschafter, dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. sowie seinen Landesverbänden und Innungen zusammen und engagieren uns auf unterschiedlichen Veranstaltungen und Messen. Wir möchten den Nachwuchs im Gewerbe fördern, besonders das Bundestreffen der Junioren liegt uns am Herzen. Junge Unternehmer des Kfz-Gewerbes kommen hier zusammen, nehmen an unterschiedlichen Vorträgen teil und arbeiten in verschiedenen Workshops. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, sich mit zahlreichen Branchenvertretern und Gleichgesinnten kurzzuschließen und ihr berufliches Netzwerk zu knüpfen und zu erweitern. 24 BDK-Jahresbericht 2010 BDK-Jahresbericht

14 ist gemeinsam mit der ALD Autoleasing D GmbH Partnerin für das Opel Firmenkunden Leasing. Ein eigens hierfür eingerichtetes Team betreut die über diese Kooperation neu gewonnenen Kunden. Produkte Ausblick Für das Jahr 2011 sind die Prognosen positiv. Die Branche ist mit einer positiven Stimmung in ein Jahr gestartet, das für das Neuwagengeschäft erfreuliche Ausblicke bietet und in dem auch der Gebrauchtwagenmarkt voraussichtlich wenigstens auf Vorjahresniveau bleiben wird. Auch für die BDK sind die Prognosen gut. Im Jahr 2011 erwarten wir weiterhin ein gesundes Wachstum für unser Unternehmen. Hierzu tragen nicht zuletzt die Kooperationen bei, die für uns auch 2011 der Grundstein unseres Erfolges sind. Kooperationen Zu Beginn des Jahres konnten wir erfolgreich eine neue Kooperation mit dem Verband der Peugeot-Partner Deutschlands e. V. eingehen. Gemeinsam mit den Partnern KRAVAG Allgemeine Versicherungs-AG und der TLP Wirtschaftsberatung GmbH haben wir für die Mitglieder des Verbandes das Produkt GWFlat ins Leben gerufen. Es kombiniert eine Gebrauchtwagenfinanzierung mit einer Autoversicherung. Auch die Zusammenarbeit mit Opel konnten wir erweitern. Nachdem wir bereits Partner für das Privatleasing, Kommunalleasing sowie Bundesund Landesbehördenleasing sind, konnten wir die Zusammenarbeit weiter ausbauen. Unsere Gesellschafterin, die ALD Lease Finanz GmbH, Unsere Einkaufsfinanzierung haben wir zu Beginn des Jahres um ein weiteres Produkt ergänzt. Um den Start in eine Zusammenarbeit mit der BDK für Händler möglichst einfach zu gestalten, haben wir EKF Start entwickelt. Sie ermöglicht eine kurzfristige Kreditentscheidung und damit eine schnelle Bereitstellung der Kreditlinie. Zusätzlich stellen wir unseren Kunden im Jahresverlauf EKF-Online zur Verfügung. Händler, die eine Einkaufsfinanzierung bei uns in Anspruch nehmen, können damit die Abwicklung vollständig online vornehmen. Events Im Jahr 2011 steht ein weiteres, hochkarätiges Jubiläum in der Branche an: Das Automobil wird 125 Jahre. Hierzu gibt es bundesweit zahlreiche Veranstaltungen von Verbänden oder Herstellern. Auch wir werden das Jubiläum mit unseren Partnern gebührend feiern. Hinzu kommt ein weiteres Highlight: Wie schon in der Vergangenheit sind wir auf der IAA 2011 in Frankfurt mit einem eigenen Stand vertreten und werden unseren Partnern und Interessierten unser Leistungsangebot präsentieren. Branchennähe Darüber hinaus bleibt die Zusammenarbeit mit dem ZDK für uns unersetzlich. Wir werden erneut zahlreiche Veranstaltungen unterstützen, angefangen bei der Mitgliederversammlung und der Bundestagung über regionale Messen und Ausstellungen bis hin zum Bundestreffen der Junioren, welches wir auch in 2011 unterstützen werden. 26 BDK-Jahresbericht 2010

15 Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe AG Nedderfeld 95, Hamburg Postfach , Hamburg Telefon (0 40) Telefax (0 40)

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