Investor. Der optimale Schutz. Versicherungen. EXKLUSIV: Uli Hoeneß Meine Geldstrategie

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1 5,50 Österreich 5,80, Belgien 6,30, Niederlande 6,30, Luxemburg 6, Handelsblatt Investor Investor Magazin für erfolgreiche Geldanlage EXKLUSIV: Uli Hoeneß Meine Geldstrategie Fonds: Der richtige Weg zur Altersvorsorge Zertifikate: Die besten Papiere für Rabattsammler und Bonusjäger Beratung: Wie Ilse Aigner die Banken besser kontrollieren will Wein: Die Preise für Spitzengewächse explodieren Versicherungen Der optimale Schutz Welche Verträge Sie brauchen

2 F o n d s : Der richtige Weg zur Altersvorsorge Z e r t i fi k a t e :D i e b e s t e n Papiere für Rabatt - sammler und Bonusjäger B e r a t u n g : Wie Ilse Aigner die Banken besser kontrollieren will We i n :Die Preise für Spitzengewächse e x p l o d i e r e n 5,50 Österreich 5,80, Belgien 6,30, Niederlande 6,30, Luxemburg 6, INV_Cover_02.indd :03:02 EDITORIAL Handelsblatt Investor I nve s t o r Magazin für erfolgreiche Geldanlage EXKLUSIV: Uli Hoeneß Meine Geldstrategie Versicherungen Der optimale Schutz Welche Verträge Sie brauchen FOTO: PLAINPICTURE/DEEPOL/OLIVER TAMAGNINI, FRANK BEER IMPRESSUM V.i.S.d.P.: Chefredakteure Christian Schnell und Frank Wiebe Art-Director: Juliane Reyes Nova Redaktion: Michael Detering, Frank Mathias Drost, Georgios Kokologiannis, Laura de la Motte, Ingo Narat, Christian Panster, Anke Rezmer, Jürgen Röder, Thomas Schmitt, Stefan Schneider, Jessica Schwarzer, Ulf Sommer Freie Mitarbeiter: Bildredaktion: Heike Mühlendyck, Infografik: Ralph Stegmaier, Bildbearbeitung/Satz: Constanze Fischer Redaktionsassistenz: Jutta Scheen Redaktion: Kasernenstraße 67, Düsseldorf, Telefon 0211/887-0 Verlag: Handelsblatt GmbH (Verleger im Sinne des Presserechts), Kasernenstraße 67, Düsseldorf, Telefon 02 11/ Dieter von Holtzbrinck (Verleger) Geschäftsführung: Marianne Dölz, Dr. Michael Stollarz Kundenservice: Kasernenstraße 67, Düsseldorf, Telefon 0211/ , Fax 0211/ , Vertriebsleitung: Torsten König Anzeigenverkauf: iq media marketing GmbH, Kasernenstraße 67, Düsseldorf Telefon 0211/ , Telefax 0211/ , Internet Anzeigenleitung: Christof Schirrmacher Verantwortlich für Anzeigen: Ute Wellmann Nutzungsrechte: Telefon 0211/ (Mo-Fr 9-16 Uhr), Telefax 0211/ , Artikelanfragen: Telefon 0211/ (Mo-Fr 9-16 Uhr), Telefax 0211/ , Druck: Westdeutsche Verlagsund Druckerei GmbH Kurhessenstraße Mörfelden-Walldorf Handelsblatt Investor wird ganz oder teil-weise sowohl elektronisch als auch in Print verbreitet. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere auch die Verviel-fältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und auf CD-ROM. Für die Übernahme in interne elektronische Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Rechte über Presse- Monitor GmbH, Telefon 030/ oder ISSN-Nummer: Liebe Leserinnen und Leser, FRANK WIEBE, CHRISTIAN SCHNELL CHEFREDAKTEURE HANDELSBLATT- INVESTOR DÜSSELDORF/FRANKFURT der schönste Gewinn, das beste Einkommen, das größte Vermögen: Das alles schützt nicht davor, dass unerwartete Kosten oder Verluste die Rechnung vermiesen. Ein Unfall mit dem Fahrrad kann riesige Kosten nach sich ziehen, wenn man zum Beispiel für Personenschäden haften muss. Eine schwere Krankheit hat schon viele Menschen plötzlich aus dem Erwerbsleben gerissen - und die gesamte Familie um ihren Wohlstand gebracht. Ein Einbruch an den Kapitalmärkten hat schon so manches Depot drastisch zusammenschrumpfen lassen - und plötzlich ist aus einem großen ein kleines Vermögen geworden. Weil diese Gefahren drohen, haben wir uns bei der zweiten Ausgabe "Handelsblatt-Investor" in diesem Jahr auf ein zentrales Thema konzentriert: die Sicherheit. Wir wollen Ihnen helfen, das, was sie sich erarbeitet haben, zu schützen und zu erhalten. Ein Schwerpunkt dieses Magazins sind daher Versicherungen. Daneben kommen aber auch Finanzprodukte wie Fonds und Zertifikate nicht zu kurz, mit denen es möglich ist, seine finanziellen Reserven vor den Tücken der Finanzmärkte zu schützen. Wie immer erklären unsere Autoren die Details, auf die es ankommt, warnen vor Tücken und gefährlichen Klauseln im Kleingedruckten und geben Hilfestellung dabei, sich eine Strategie zur Absicherung zu erarbeiten. Dabei gilt es immer, das rechte Maß zu halten: Zu viel Sicherheit ist teuer, zu wenig Sicherheit kann noch teurer werden, und falsch konzipierte Absicherungen sind mit Sicherheit ein schlechtes Geschäft. Liebe Leserinnen und Leser, dieses Heft ersetzt nicht das Gespräch mit einem guten Versicherungs- oder Finanzberater. Aber es hilft ihnen, sich auf solche Gespräche vorzubereiten - und dabei festzustellen, ob es sich tatsächlich um einen guten Berater handelt, der Ihre Interessen im Auge hat. Die gesamten Finanzbranche und vor allem ihre Kunden leiden unter einem Strukturproblem: Verkauft wird meist, wofür es hohe Provisionen gibt. Produkte, die hohe Provisionen abwerfen, können aber häufig gerade nicht preisgünstig sein. Daher gelten hier häufig umgekehrte Marktgesetze: Je teuerer die Produkte, desto mehr wird davon verkauft. Mit diesem Magazin wollen wir auch diesem fatalen Trend entgegenwirken. Abschließend möchten wir Ihnen viel Glück wünschen - und das heißt auch, dass Sie viele der Versicherungen, die Sie abgeschlossen haben, hoffentlich niemals in Anspruch nehmen müssen. HANDELSBLATT INVESTOR 3

3 inhalt inhalt Ritterhelm: Wie kann man sich selbst und seine Familie optimal schützen (Seite 8)? 2. Uli Hoeneß: Wer zu viel auf fremde Ratschläge hört, statt auf das eigene Urteil zu vertrauen, liegt meist verkehrt an der Börse wie auch beim Fußball (Seite 18). 3. Tabletten: Sie helfen bei Krankheit und eine gute Krankenversicherung (Seite 20). 4. Der Blitz schlägt ein: Ist mein Haus gegen alle Gefahren geschützt (Seite 30). 1. Entspannt auf Kreuzfahrt: Gute Altersvorsorge macht s möglich (Seite 38). 2. Ilse Aigner: Die Ministerin kämpft für eine bessere Beratung (Seite 70). 3. Die Banken in Frankfurt: Auch Privatleute können wie Profis investieren (Seite 72). 4. /5. Weinauktion und Weinkeller: Nicht nur der Geschmack entscheidet, welcher Wein Höchstpreise erzielt (Seite 92). 8 Der Preis der Sicherheit Der Schutz vor den Unwägbarkeiten des Lebens kostet Geld. Vieles ist möglich, aber wenig ist wirklich nötig. Da hilft nur eine klare Bestandsaufnahme der eigenen Situation. 14 Bücher Wissen ist Geld: Daher sollten Anleger viel lesen. Aber nicht alle Börsenbücher sind tatsächlich ihr Geld wert. 16 Vollmachten Wer sich um einen alten oder kranken Menschen kümmern muss, stellt fest: Die Banken sind nicht wirklich auf diese Fälle eingestellt. Vollmachten funktionieren häufig nicht so, wie sie sollten. 18 Interview: Uli Hoeneß Fußballprofi Uli Hoeneß hält nicht viel von Geldprofis. Die manipulieren die Märkte und reiten Trends so lange, bis nichts mehr daran zu verdienen ist, lautet sein Vorwurf. Er kauft am liebsten solide Aktien. versicherungen 20 Die Unentbehrlichen Gegen Krankheit und den Verlust der Arbeitsfähigkeit sollte sich jeder schützen und seine Familie vor dem Tod des Hauptverdieners. 28 Die Pflicht Für Autofahrer gilt: Ohne Haftpflicht geht es nicht. Aber hier lohnt es besonders, Angebote zu vergleichen und zu verhandeln. 30 Die Nützlichen Es gibt Verträge, die man nicht unbedingt braucht, die aber doch sehr sinnvoll sein können. Dazu zählt zum Beispiel die Hausratversicherung. 34 Die Unnötigen Von manchen Policen haben nur die Versicherer einen Vorteil. 36 Die Ungewöhnlichen Jennifer Lopez ließ sich angeblich sogar ihr Hinterteil versichern. Und es gibt noch mehr Beispiele dieser Art. Altersvorsorge 38 Die Strategie Wer denkt in frühen Jahren schon gern an die Rente? Es lohnt sich aber, rechtzeitig ein entspanntes Alter vorzubereiten. Dazu gilt es, den richtigen Mix aus den Produkten der Banken und Versicherer zu finden. 42 Riester und Rürup Zwei bekannte Namen stehen für zwei komplizierte Produkte. Der Vorteil bei beiden ist aber: Der Staat zahlt mit daher lohnt sich die Mühe. 48 Sicherheit mit Tradition Lebensversicherungen sind bei Kunden beliebter als bei Verbraucherschützern. Häufig wird übersehen, dass sie eine recht hohe Sicherheit bieten können. ddp images, bernd huber, getty images, ddp images/dapd/joerg koch corbis super/f1online, ullsteinbild/kielmann, cbp/helmut probst, MARK DYE/REUTERS, stockfood/cephas/ian Shaw Fonds 52 Sparen mit System Gleichmäßige Raten und gute Nerven führen zum Erfolg an der Börse. 58 Passiv schlägt aktiv Oft sind Fonds ohne aktiven Manager die bessere Wahl. 62 Alles unter einem Dach Mischfonds sind eine Art Vermögens verwaltung im Kleinformat. 66 Allwetter-Fonds Absolute Return versprechen manche Fonds: Gewinn in allen Börsenlagen. Aber oft enttäuschen sie auch. 68 Unternehmer werden Private-Equity-Fonds bieten hohe Renditen aber auch hohe Risiken. 70 Interview: Ilse Aigner Die Verbraucherministerin hat keine Scheu, sich mit den mächtigen Banken anzulegen. Zertifikate 72 Investieren wie die Profis Mit Zertifikaten können auch Privatanleger ausgefuchste Strategien der Geldanlage umsetzen. 78 Anlegen mit Garantie In unsicheren Zeiten sind Garantien gefragt. Aber Anleger müssen genau hinschauen, was sie eigentlich absichern. 83 Bonus für Privatanleger Darf es etwas mehr sein: Bonus-Zertifikate locken mit einer Prämie. Fragt sich, wann genau sie gezahlt wird. 86 Dem Trend folgen Index-Zertifikate machen das Leben leicht. Sie ermöglichen es, das Risiko zu streuen und gleich auf ganze Märkte zu setzen. 89 Rabatte für die Rendite Mit Discount-Zertifikaten kann man Aktien billiger kaufen, als wenn man sie direkt erwirbt. Die schöne geldanlage 92 Der Weinkeller als Depot Edle Weine sind ein florierender Markt. Vor allem, seit auch Käufer aus Asien in großem Stil und mit viel Geld eingestiegen sind. Anleger müssen sich entscheiden: Wollen sie mitspekulieren, suchen sie eher eine solide Anlage oder einfach einen guten Wein? 3 Impressum, Editorial 6 Investor News 98 Zuletzt: Django Asül WEB 4 Handelsblatt investor Handelsblatt investor 5

4 Der Preis der Sicherheit Der Schutz vor den Unwägbarkeiten des Lebens kostet Geld. Vieles ist möglich, aber nur wenig ist wirklich nötig. Da hilft nur eine umfangreiche Bestandsaufnahme der eigenen Lage. MICHAEL DETERING Frankfurt DDP images 8 Handelsblatt investor Handelsblatt investor 9

5 Fast niemand beschäftigt sich gerne mit dem Thema Vorsorge. Haftpflichtversicherung, Riester-Rente, vermögenswirksame Leistungen klar, das ist alles wichtig, man will ja nicht im Schadensfalle plötzlich blank dastehen oder in Altersarmut enden. Aber warum nur müssen die Berater so schrecklich langweilig sein? Und die Verträge so lang, in winziger Schrift und in einer Sprache, die kein Mensch versteht? Während sich die Deutschen für den Kauf eines Autos Monate Zeit nehmen, von einem Autohaus zum nächsten eilen, Prospekte wühlen und Probefahrten machen, machen sie sich für ihre Versicherungen und Altersvorsorge nur einen Bruchteil dieser Mühe. Dabei geht es um hohe Summen, und wer einen falschen Vertrag unterschreibt, kann über die Jahre sinnlos viel Geld ausgeben. Tom Friess, der Chef des VZ Vermögenszentrums in München erklärt seinen Kunden ihre Situation gerne in Bildern: Altersvorsorge ist wie ein Marathon da können Sie nicht alles genau planen. Man müsse erst einmal den ersten Schritt machen, das sei entscheidend. Unterwegs sollte ich dann schauen, wie es mir geht, ob ich zwischendurch etwas langsamer laufen muss oder auch etwas schneller werden kann. Erst einmal anfangen das gilt auch für Versicherungen. Spätestens wenn man seinen ersten Job anfängt und nicht mehr wie zu Studienzeiten bei den Eltern mitversichert ist, muss man sich mit dem Thema Vorsorge auseinandersetzen. Wichtig ist zuallererst, sich vor allen wirklich großen Risiken des Lebens zu wappnen. Dann kommt die Frage, wie man diesen Schutz möglichst günstig erhält. Und auch wenn viele Versicherungsvertreter und Finanzvermittler das anders sehen: Es ist besser, sich erst einmal nur um die Versicherungen zu kümmern die Altersvorsorge kommt später. Was aber sind die wirklich wichtigen Versicherungen? Man muss sich fragen: Was kann mir zustoßen und mich ruinieren? Was ist der Worst-Case, in dem ich nicht mehr mein Leben finanzieren kann oder mit Schulden dastehe?, sagt Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten (BdV). Dann kommt man automatisch zu den Versicherungen, die wichtig sind. Konkret bedeutet das neben der obligatorischen Krankenversicherung vor allem zweierlei: Jeder sollte eine Privathaftpflichtversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Die Haftpflichtversicherung kommt nicht nur dann auf, wenn jemand die Vase des Nachbarn kaputt schmeißt oder sich auf die Brille des Kollegen setzt, sondern vor allem bei existenzbedrohenden Fällen mit Personenschäden etwa wenn man als Fußgänger unachtsam über einen Radweg läuft und einen Fahrradfahrer zum Stürzen bringt. Wenn der ins Krankenhaus muss oder gar als Invalide nicht mehr arbeiten kann, dann muss der Verursacher zahlen im schlimmsten Fall bis an sein Lebensende. Das kann in die Millionen gehen. Ohne Versicherung ist man dann ruiniert. Oft würde das Risiko unterschätzt, sagt Gabriele Zeugner von der Verbraucherzentrale Bremen. Viele wissen nicht, dass sie bei so einem Unfall mit allem haften, was sie haben oder in Zukunft erwirtschaften. Rund 30 Prozent aller Haushalte haben laut einer Allensbach- Umfrage keine Haftpflichtversicherung. Um die Haftpflichtversicherung muss man sich spätestens nach dem Studium kümmern, vorher ist man in der Regel über die Eltern mitversichert vorausgesetzt natürlich, die haben eine solche Versicherung. Die geringe Verbreitung der Haftpflichtversicherung liegt nicht nur an der Unwissenheit der Kunden, meinen manche Verbraucherschützer. Viele Vertreter bieten Haftpflichtversicherungen nicht besonders offensiv an, denn sie verdienen daran nur wenig, sagt Rudnik. Wichtig sind bei der Haftpflichtversicherung die genauen Bedingungen. Für Tierhalter, bestimmte Sportler oder Vermieter sind etwa gewisse Zusatzleistungen nötig. Welche Produkte besser und welche schlechter sind, lässt sich vergleichsweise leicht durchschauen. Ratgeber wie Finanztest prüfen regelmäßig die Angebote der Versicherer. Eine Fehlentscheidung ist noch kein Untergang: Die Haftpflicht ist eine der günstigsten Versicherungen, und man kann sie auch schnell wieder kündigen. Eine gute Versicherung erhalten Familien bereits ab 60 Euro im Jahr. Anders sieht es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Sie ist ebenso wichtig, gehört aber zu den teuersten Versicherungen. Hier werden schnell über 100 Euro pro Monat fällig. Zudem sind die Leistungsunterschiede enorm, man muss sich viel Zeit nehmen und vielleicht einen Berater hinzuziehen, um das für sich beste Angebot herauszufiltern. Da die Berufsunfähigkeitsversicherung meist eine Entscheidung fürs Leben ist, hat eine vorschnelle Unterschrift schwerwiegende Folgen. Viele glauben, eine Berufsunfähigkeitsversicherung sei überflüssig gerade in Büros ist so etwas zu hören. Was soll mir schon passieren, so dass ich nicht mehr am Schreibtisch sitzen kann?, heißt es dann. Doch das Risiko ist höher, als man denkt. Jeder fünfte Angestellte und jeder vierte Arbeiter hält nicht bis zum Rentenalter durch. Burn-out, schwere Rückenleiden oder Krebs können jeden treffen. Manche sind nur für eine gewisse Zeit berufsunfähig, dann hilft die Versicherung auch, diese schwere Phase zu überbrücken. Bei Berufsunfähigkeit ist auf den Staat kein Verlass. Zwar gibt es eine sogenannte Erwerbsminderungsrente, aber die ist mit durchschnittlich 660 Euro im Monat sehr gering. Und sie erhält nur, wer nicht mehr in der Lage ist, drei Stunden am Tag zu arbeiten egal in welchem Job, und wenn es Laub sammeln ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte so früh wie möglich abgeschlossen werden schon zu Schulzeiten ist das möglich. Der Vorteil: Die Beiträge sind geringer, und man kommt leichter rein. Denn die Versicherer sieben gnadenlos alle Risikogruppen aus. Und einen Bandscheibenvorfall kann man auch schon mit Mitte zwanzig haben. Zwar findet man danach auch noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, aber wohl jeder Anbieter wird in dem Fall den Versicherungsschutz bei Rückenleiden ausschließen. Unser dringender Rat ist, trotzdem eine Versicherung abzuschließen, sagt Rudnik vom Bund der Versicherten. Besser einen eingeschränkten Schutz als gar keinen. Oft gibt es zur Berufsunfähigkeitsversicherung eine Risikolebensversicherung dazu, mit der die Familie abgesichert ist, falls der Versicherte stirbt. Unnötig sind hingegen viele andere Versicherungen. So haben mehr Haushalte eine Hausratversicherung als eine Haftpflichtversicherung. Eine Hausratversicherung ist für viele sinnvoll, aber wer nur eine kleine Studentenbude mit Ikea-Regalen hat, kann auch darauf verzichten. Auch eine Rechtsschutzversicherung, die im DDP images Zoonar/valery sibrikov, pr Vergleich zu anderen Versicherungen recht teuer ist, braucht nicht jeder wer sich kaum Streit mit Arbeitgeber oder Vermieter vorstellen kann, sollte hier sparen. Zudem lässt sich dieser Schutz auch über die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft oder im Mieterschutzbund erzielen. Einige Versicherungen sind komplett überflüssig, etwa die Reisegepäckversicherung. Nur wer seinen Koffer immer in der Hand hält oder zwischen die Beine klemmt, kann auf Leistungen hoffen, lästern Verbraucherschützer. Ansonsten wird der Versicherer dem Kunden grob fahrlässiges Verhalten vorwerfen und muss nach gängiger Rechtsprechung auch nicht zahlen. Auch eine Handyversicherung ist unnötig, denn selbst der Verlust eines teuren Handys dürfte niemanden in den Ruin treiben. Die Versicherung bringt auch nicht viel, weil sie nur den Zeitwert des Handys ersetzt. Wenn alle wirklich wichtigen Versicherungen abgeschlossen sind, kann man sich um die zweite große Baustelle kümmern: die Altersvorsorge. Sich früh zu informieren kann nicht schaden, mit dem Unterschreiben eines Vertrages sollte man aber nichts überstürzen. Auch nach Eintritt ins Berufsleben kann man durchaus noch zwei, drei Jahre warten, meint Finanzberater Friess: Man muss erstmal schauen, ob man den richtigen oder falschen Beruf erwischt hat, ob man den Arbeitgeber oder die Stadt wechseln möchte. Vielleicht denkt mancher dann doch noch über eine zusätzliche Ausbildung nach. Dann ist das das Wichtigste. Die beste Altersvorsorge ist eine gute Ausbildung. Mit dem Berufsstart sollte man ohnehin erst einmal über einen längeren Zeitraum prüfen, wie viel Geld man realistisch Monat für Monat zurücklegen kann. Empfehlenswert ist zudem, ein Polster von zwei oder drei Monatseinkommen anzulegen, zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, etwa wenn die Waschmaschine kaputt geht oder ein Umzug nötig wird. Hinzu kommt: Wer mit dem Gedanken spielt, bald zu heiraten, Kinder zu kriegen und sich ein Häuschen zu bauen, sollte sein Geld nicht in langfristigen Verträgen binden. Wenn man nämlich eine Immobilie erwerben will, ist es schlauer, möglichst viel Eigenkapital mitzubringen, um die Schuldenlast gering zu halten. Irrsinnig ist es dagegen, für ein paar Prozent Zinsen Geld langfristig in Altersvorsorgeverträgen anzulegen, aber zu höheren Zinsen für die Hausfinanzierung einen Kredit aufzunehmen. Oft ist es aber so, dass die langfristigen Vorsor- Altersvorsorge ist wie ein Marathon, da können Sie nicht alles genau planen. Entscheidend ist, den ersten Schritt zu machen. Tom Friess, Vermögenszentrum München 10 Handelsblatt investor Handelsblatt investor 11

6 Wenn man eine Immobilie in gutem Zustand hat, ist das im Vergleich zur Miete schon eine enorme Ersparnis. Aber die Vermittler rechnen die Finanzierung oft schön. Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten (BdV) Welche Versicherungen wirklich wichtig sind Auszubildende/ Studenten Berufstätige Singles Paare mit Kindern Ruheständler Handelsblatt Investor (-) Erklärung: sehr wichtig, wichtig, (+) weniger wichtig, (-) unwichtig geverträge nur mit großen Verlusten vorzeitig gekündigt werden können. Wenn sich dann allmählich alles einpendelt, wird es Zeit, sich um die Altersvorsorge zu kümmern. Denn in einem Punkt haben die Finanzvertriebler, die oft schon die Studenten auf dem Campus behelligen, natürlich recht: Der Zinseszinseffekt wirkt umso stärker, je früher das Sparen beginnt. Daher lässt sich über einen langen Zeitraum mit relativ geringen Sparbeträgen viel erreichen.. Dann stellt sich allerdings schon die nächste Frage: Wie viel Geld sollte man zurücklegen? Oft werden Faustformeln genannt, etwa zehn Prozent vom Nettoeinkommen. Vermögensberater Friess hält nicht viel davon. Das hängt von der aktuellen Lebenssituation ab. Als junger Familienvater, der auch noch das Haus abbezahlen muss, kann ich wahrscheinlich nicht so viel Geld zurücklegen, später vielleicht schon, sagt Friess. Die meisten bauen die Hälfte ihrer Altersvorsorge erst in den letzten zehn bis zwölf Jahren ihres Berufslebens auf, ist die Erfahrung von Friess. Dann hat man das meiste Einkommen, die Kinder müssen nicht mehr finanziert werden, und das Haus ist abbezahlt. Eine gute Faustformel wäre allerdings, wenn man von Gehaltssteigerungen jeweils die Hälfte zum Leben, die Hälfte für die Altersvorsorge nimmt. Nur wie spart man am besten für das Alter an? Erste Wahl ist in der Regel die betriebliche Altersvorsorge. Jeder Arbeitnehmer hat inzwischen ein Recht darauf, dass ein Teil seines Einkommens steuer- und sozialabgabenfrei in einen Topf für die Altersvorsorge fließt. Das lohnt sich gerade dann, wenn der Arbeitgeber noch etwas obendrauf packt, was oft der Fall ist. Das angesparte Kapital wird im Alter entweder auf einen Schlag ausgezahlt oder als zusätzliche Rente. Der Steuervorteil, den man zunächst genießt, wird allerdings dann vom Staat zum Teil wieder zurückgeholt, denn die Auszahlungen müssen sehr wohl besteuert werden. Da der (-) (-) (-) Berufsunfähigkeitsversicherung Haftpflichtversicherung Risikolebensversicherung Unfallversicherung Hausratversicherung (+) Quelle: Bund der Versicherten Steuersatz als Rentner meist aber niedriger liegt, bleibt unter dem Strich ein Vorteil. Viele Experten empfehlen daneben, die staatlich geförderten Varianten der Altersvorsorge zu nutzen, also die Riester- oder die Rürup-Rente. Fast 15 Millionen Riester-Verträge wurden bereits unterschreiben, der Großteil davon sind klassische Rentenversicherungen. Andere Formen wie die Banksparpläne, Fonds oder Wohn-Riester sind bisher weniger gefragt. Der Staat fördert das Sparen durch Zulagen und dadurch, dass die Beiträge von der Steuer abgesetzt werden können. Zwei Hauptkritikpunkte gibt es allerdings: Zum einen kassieren viele Anbieter einen nicht unerheblichen Teil der Zulagen durch ungewöhnlich hohe Gebühren wieder ein. Zum anderen sind gerade die Versicherungen sehr unflexibel. Wer seinen Vertrag kündigt, muss nicht nur die Förderung zurückzahlen, sondern noch einmal hohe Gebühren berappen. Eine Kündigung wird damit meist zum Verlustgeschäft. Noch unflexibler, weil überhaupt nicht kündbar, sind Rürup-Verträge. Gut eine Million Deutsche haben sich bisher für diese sogenannte Basisrente entschieden. Sie lohnt sich vor allem für Selbständige, die von den großen Steuervorteilen profitieren. Wer mit dem StaAT bei der privaten Vorsorge nichts zu tun haben möchte, kann auch selbständig Geld ansparen, etwa über Lebensversicherungen oder Fonds-Sparpläne. Die liebste Form der Altersvorsorge ist für viele Deutsche allerdings nach wie vor die Immobilie. Wenn man eine Immobilie in gutem Zustand hat, dann ist das im Vergleich zur Miete schon eine Riesenersparnis, sagt Rudnik vom BdV. Hinzu kommt das Plus an Lebensqualität irgendwie ist es halt ein anderes Gefühl, wenn es die eigenen vier Wände sind, in denen man wohnt. Allerdings warnen die Experten auch davor, sich selbst zu überschätzen. Vermittler rechnen die Finanzierung oft schön, da muss man unbedingt aufpassen, sagt Rudnik. Nicht vergessen werden darf außerdem, dass eine Immobilie instand gehalten werden muss. Ein neuer Heizkessel, neue Fenster, vielleicht sogar ein neues Dach all das wird im Laufe der Jahrzehnte notwendig und kostet viel Geld. Wer berufsbedingt umzieht und seine Immobilie wieder verkaufen muss, macht vielleicht sogar Verluste. Denn anders als häufig gedacht legen viele Häuser und Wohnungen kaum an Wert zu, sondern verlieren in schlechten Lagen sogar schließlich sind sie gebraucht. Wer irgendwann alle Versicherungs- und Vorsorgeprodukte einmal durchdacht und dann vielleicht auch abgeschlossen hat, sollte dieses pr DER SECHS-Punkte-Plan DRINGENDES ZUERST: Viele junge Deutsche sind wegen der Altersvorsorge so besorgt, dass sie, noch bevor sie richtig Geld verdienen, gleich eine Riester-Rente abschließen. Die Risiken, die auf dem Weg bis zum Ruhestand auftreten, vergessen manche dabei. Wichtig ist, erst existenzielle Gefahren abzusichern, also eine Haftpflichtversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Danach kann man sich in Ruhe dem Thema Rente widmen. Bestandsaufnahme: Wie groß ist die Vorsorgelücke, die im Ruhestand entsteht, weil Sie nicht mehr genug staatliche Kapitel nicht komplett abhaken. Stattdessen empfiehlt es sich, im Laufe des Lebens seine Versicherungsverträge immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. Etwa alle fünf Jahre sollte man das machen, und immer, wenn es einschneidende Ereignisse gibt, etwa eine Hochzeit oder die Geburt eines Kindes, sagt Finanzexperte Friess. Wer heiratet, ist etwa automatisch in der Privathaftpflichtversicherung des Partners mitversichert. Derjenige von den beiden Verträgen, der noch nicht so lange läuft, kann sofort gekündigt werden, und man erhält zu viel gezahlte Beiträge zurück. Man kann aber auch den älteren Vertrag kündigen, muss sich dann aber an die regulären Kündigungsfristen halten. Das Gleiche gilt für die Hausratversicherung. Da der Wert der Möbel in der gemeinsamen Wohnung höher ist als in der bisherigen Single-Wohnung, sollte unbedingt die Versicherungssumme angepasst werden, damit man nicht unterversichert ist. Auch unverheiratete Paare können sich in der Haftpflicht- und Hausratversicherung auf Antrag gemeinsam versichern. Wichtig bei der Lebensversicherung: Der Kunde kann bei den meisten Verträgen jederzeit ändern, wer im Falle seines Todes das Geld ausgezahlt bekommt. Gerade bei einer Heirat sollte man diesen Punkt prüfen. Diese Änderung ist dem Versicherer aber in jeden Fall schriftlich mitteilen. Was im Testament steht, zählt für den Versicherer nicht. Rente bekommen? Um diese Frage zu klären, müssen sie wissen, wie hoch ihr finanzieller Bedarf im Alter ist und wie viel Sie aus der gesetzlichen Rente bekommen. Hilfe bieten hier Ratgeberbücher, Finanzberater und natürlich die offizielle Renteninformation, die die Deutsche Rentenversicherung verschickt. Nichts überstürzen: Wer sich schon im Studium mit lang laufenden Rentenversicherungen eindeckt, wird sich vielleicht später ärgern, wenn sein Arbeitgeber ihm viel bessere Angebote der betrieblichen Altersvorsorge macht. Oder er stellt fest, dass ihm genügend Eigenkapital für den Kauf eines Hauses fehlt, weil sein ganzes Vermögen in langfristigen Sparverträgen gebunden ist. Risiken eingrenzen: Nur wenn der Ruhestand noch fern ist, können Anleger einen Teil ihres Geldes in Aktienfonds und andere volatile Produkte investieren. Mit fortgeschrittenem Alter sollte das Geld unbedingt in sichere Anlageformen umgeschichtet werden. Sich gut beraten lassen: Viele Versicherungs- und Vorsorgeprodukte sind kompliziert. Wer sich selbst nur ungern mit Bei einer Trennung muss man sich dann erneut um die Verträge kümmern. Bei einer Hausratversicherung ist es dabei so, dass derjenige, der den Versicherungsvertrag unterschrieben hat, auch weiterhin den Vertrag behält auch wenn er aus der Wohnung auszieht. Daher muss der Ex-Partner, der in der Wohnung bleibt, einen neuen Vertrag abschließen. Bis zu drei Monate nach der nächsten Beitragszahlung ist aber noch der Hausrat in beiden Wohnungen versichert. Knifflig wird es bei der Autoversicherung: Oft ist das gemeinsame Auto auf den Mann angemeldet und versichert. Er hat sich dann im Laufe der Jahre eine immer niedrigere Schadensfreiheitsklasse erarbeitet und behält sie auch nach der Trennung. Bei der Frau ist die Situation nicht so einfach. Die Angebote sind von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Die Fahrerin sollte sich daher genau informieren und einen Anbieter auswählen, bei dem angerechnet wird, dass sie das gemeinsame Auto jahrelang unfallfrei gefahren hat. Wer Versicherungsverträge kündigen will, sollte beachten, dass dies oft nur zum Ende des Versicherungsjahres geht, und dass meist eine dreimonatige Kündigungsfrist einzuhalten ist. Das Versicherungsjahr stimmt außerdem nicht bei allen Verträgen mit dem Kalenderjahr überein. Wer zu spät kündigt, muss daher womöglich ein ganzes weiteres Jahr Beiträge berappen. Damit die Kündigung im Streitfall auch nachgewiesen werden kann, empfiehlt sich ein Finanzdingen beschäftigt, sollte sich Expertenrat holen. Honorarberater verlangen Gebühren, ihre Beratung ist aber anders als die von den Banken und Versicherern unabhängig und nicht provisionsgetrieben. GUTE LAUNE BEHALTEN: So sinnvoll es ist, vorausschauend zu agieren denken Sie nicht nur an Morgen. Einige Anlageexperten empfehlen, von Gehaltssteigerungen rund die Hälfte für das Alter zurückzulegen, die andere Hälfte aber einfach für das Hier und Jetzt auszugeben. Wie sagte schon der Ökonom John Maynard Keynes: Langfristig sind wir alle tot. Einschreiben mit Rückschein. Das regelmäßige Überprüfen der eigenen Policen ist sinnvoll, weil oft günstigere Angebote auf den Markt kommen oder sich die Leistungen verbessern. Oft schlummern in den Haushalten noch Uraltverträge, die vor vielen Jahren oder gar Jahrzehnten abgeschlossen wurden, sagt BdV- Experte Rudnik. Bei alten Haftpflichtverträgen seien etwa oft nur Schäden bis Euro gedeckt. Heutzutage sollte eine Haftpflichtversicherung aber mindestens drei Millionen Euro an Personen- und Sachschäden abdecken, was so auch bei den meisten neuen Verträgen üblich ist. Das Umstellen von Verträgen ist nicht kompliziert, kann sich aber richtig auszahlen, sagt Rudnik. Bei vielen Sachversicherungen würden die teuersten Anbieter dreimal so hohe Prämien verlangen wie die günstigen, und das bei gleichen Leistungen. In vielen Haushalten gebe es deshalb noch enormes Einsparpotenzial. Und wer Geld bei der Versicherung spart, hat es für andere Dinge übrig und kann dann vielleicht schon etwas eher wieder neue Autoprospekte wälzen. WEB vorsorge-versicherung 12 Handelsblatt investor Handelsblatt investor 13

7 Die Last mit der Unterschrift Geldgeschäfte für alte und kranke Menschen zu übernehmen kann eine echte Herausforderung werden. Vor allem, wenn auch noch die Bank für Verwirrung sorgt. Frank Wiebe Düsseldorf Eines Tages ist es so weit: Ihr eigener Vater steht vor Ihnen, gebeugt vom Alter, schaut Ihnen mit leicht verwirrtem Blick in die Augen und fragt: Wer sind Sie, wie kommen Sie überhaupt in meine Wohnung?" AN DEMENZ sind in Deutschland nach Angaben des Bundesfamilienministeriums rund 1,3 Millionen Menschen erkrankt. Und wegen der zunehmenden Alterung der Bevölkerung werden es laut Prognosen im Jahr 2050 etwa doppelt so viele sein. Hinter jedem einzelnen Fall verbirgt sich eine Tragödie auch für die Angehörigen. Und jeder einzelne Fall bringt aber eine Menge Probleme mit sich. Eines davon heißt: Wer hält jetzt die Finanzen des kranken Menschen in Ordnung? Das heißt zum Beispiel: Wer bezahlt Rechnungen, behält die Kontostände und Wertentwicklung des Depots im Blick? Wer hat Zugang zum Schließfach? Wer diese Fragen nicht rechtzeitig klärt, kann sich eine Menge Ärger einhandeln. Denn es gibt kaum etwas Lästigeres als ein Konto, das niemand kontrollieren kann. DER EINFACHSTE WEG, für den Fall vorzusorgen, dass man sich aus Alters- oder Krankheitsgründen nicht mehr selbst um sein Geld kümmern kann, ist die Kontovollmacht. Kluge Menschen stellen sie rechtzeitig einem Vertrauten, meist Sohn oder Tochter, aus. Damit sollte eigentlich alles zu regeln sein, oder? Weit gefehlt jetzt fangen die Probleme erst an, und manchmal kommt das erst heraus, wenn es schon zu spät ist. Das erste Problem ist: Banken akzeptieren in der Regel nur Vollmachten, die auf ihren eigenen Formularen ausgestellt worden sind, manchmal wollen sie sogar das Formular in der jeweils neuesten Fassung. Heike Nordmann von der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf sagt: Wegen dieses Problems bekommen wir sehr viele Anfragen. Ein weiterer Punkt: Wenn man die hauseigenen Formulare der Banken anschaut, sollte man sehr genau prüfen, was damit geregelt ist und was nicht. Die Postbank etwa schreibt unter Die Vollmacht VOLLMACHT UND BETREUUNG: Wo liegen die Unterschiede? DIE KONTOVOLLMACHT muss in der Regel auf Formularen der jeweiligen Bank abgeschlossen werden - also auch für jede Bank einzeln. Sie dient dazu, die Geldgeschäfte zu regeln, wobei der genaue Umfang nicht bei jeder Bank gleich definiert ist. Bankvollmachten gelten in der Regel über den Tod hinaus. Trotzdem muss der Bank gemeldet werden, wenn der Kontoinhaber verstorben ist. DIE VORSORGEVOLLMACHT muss ebenfalls rechtzeitig unterschrieben werden, solange der zu Betreuende noch geschäftsfähig ist. Darin kann im Prinzip alles geregelt werden, was wichtig werden kann - bis hin zu medizinischen Entscheidungen. Kontovollmachten (s.o.) sollten allerdings getrennt vergeben werden. Die Vorsorgevollmacht hat den Zweck, eine amtliche Betreuung unnötig zu machen. Allerdings unterliegt der Betreuer dann in der Regel auch keiner gerichtlichen Kontrolle. Er sollte trotzdem vor allem über finanzielle Angelegenheiten genau Buch führen. Wichtig dabei ist: Wenn der Betreute stirbt, gehen seine Rechte auf die Erben über. Und die stellen möglicherweise genauere Fragen, als der kranke Mensch es getan hat. Es ist hilfreich, wenn in der Vollmacht genau geregelt ist, wozu der Betreuer berechtigt ist. Eine notarielle Beurkundung kann sinnvoll sein, ist aber nicht zwingend vorgesehen. Preiswerter ist eine einfache Beglaubigung der Unterschrift, die man auch bei der örtlichen Betreuungsbehörde bekommen kann, die meist bei der Stadt- oder Kreisverwaltung angesiedelt ist. DIE AMTLICHE BETREUUNG muss vom Gericht angeordnet werden. Es gibt Berufsbetreuer, meist Anwälte, oder auch Ehrenamtler mit mehreren Mandaten. Die Gerichte setzen aber, sofern das möglich ist, gerne nahe Angehörige ein. Häufig wird die Betreuung so definiert, dass sie bisher bestehende Vollmachten nicht berührt. Damit soll verhindert werden, dass der Betreuer plötzlich auch in Bereichen, für die er bisher schon gesorgt hat, mehr bürokratischen Aufwand betreiben muss. Grundsätzlich ist der Betreuer gegenüber dem Gericht verantwortlich und muss zum Beispiel auch eine Aufstellung der Vermögensverhältnisse erstellen. Betreuer müssen aber keine Profis sein. In manchen Fällen, etwa wenn es um medizinische Maßnahmen oder zum Beispiel die Unterbringung in einem geschlossenen Heim geht, reagieren die Gerichte sehr schnell. Ansonsten kann es auch ein paar Wochen oder Monate dauern, bis eine Betreuung beschlossen ist. Jeder kann sie beantragen. Der Richter schreibt dann zunächst den zu Betreuenden an und muss sich im persönlichen Gespräch mit ihm die Gewissheit verschaffen, dass er seine Geschäfte nicht mehr selbst regeln kann. GUTE BROSCHÜREN sind Patientenverfügung und Betreuung von der Verbraucherzentrale NRW (www.vz-nrw.de). imago/ecomedia/robert fishman umfasst nicht zum Beispiel: die Beantragung zur Teilnahme am Postbank-Telefon-Banking, Postbank-Online-Banking sowie sonstigen Verfahren wie z.b. dem Lastschrifteinzug. Ein schlechter Witz ist das angesichts der Tatsache, dass die Banken immer mehr zur elektronischen Kontoführung drängen und zum Teil nicht einmal mehr Überweisungsformulare vorrätig haben. Wenn der alte Herr oder die alte Dame das Konto noch per Hand geführt hat, kann es sehr lästig werden, das so fortzuführen. Und jeder, der sich schon mal um einen alten Menschen gekümmert hat, weiß, dass man in der Situation meist schon in Fragen wie Unterbringung und Pflege so viel zu organisieren hat, dass jeder bürokratische Umstand zu viel wird. Immerhin kann man mit der Vollmacht der Postbank heute wenigstens die Versandadresse für die Kontoauszüge ändern, was sehr hilfreich ist. Denn wenn die Post weiterhin an einen verwirrten Menschen geschickt wird, ist kaum sicherzustellen, dass sie den Menschen erreicht, der sich darum kümmert. Bei der Comdirect ist dagegen, wie die Nachfrage ergibt, eine Adressenänderung nicht möglich ausdrücklich vermerkt ist das auf dem Formular aber nicht. Standard ist zudem bei Banken, dass Konten nicht aufgelöst werden können. Und zum Teil gilt das auch für Schließfächer: Die müssen dann, selbst wenn sie leer sind, immer weiter bezahlt werden. VORAUSSCHAUEND ist ein weiterer Schritt: die Vorsorgevollmacht. Im Prinzip soll sie dem vertrauten Menschen ermöglichen, sich um alle wichtigen Dinge zu kümmern, bis hin zu medizinischen Fragen. Die Verbraucherzentrale warnt aber ausdrücklich: Schwierigkeiten haben sich besonders bei Bankgeschäften ergeben. Es kann sich herausstellen, dass die Bank zusätzlich eine Vollmacht auf eigenen Formularen verlangt. Wer das zu spät merkt, kann riesige Probleme bekommen wenn der alte Mensch gar nicht mehr in der Lage ist, eine Unterschrift zu leisten. Aber den Banken ist das im Zweifel egal. Besonders entlarvend sind die Ausführungen der ING Diba, die ja gerne so tut, als hätte sie den Verbraucherschutz erfunden. Auf der Website heißt es: Liegt uns eine General- oder Vorsorgevollmacht vor, ist die Kontoführung ausschließlich schriftlich möglich. Bei jeder Verfügung muss diese General- oder Vorsorgevollmacht im Original oder eine beglaubigte Kopie nicht älter als 14 Tage beigelegt werden. Zu dieser Vorgehensweise sind wir aufgrund der aktuellen Rechtsprechung verpflichtet. Warum heißt es nicht gleich: Mit Generalvollmacht kann man bei uns keine Konten führen? Das wäre wenigstens ehrlich. Der Vorschlag, bei jeder Überweisung das Original mitzuschicken (Filialen hat die Bank ja nicht), ist eine besonders dreiste Art, die Kunden zu verulken, um an dieser Stelle kein här- teres Wort zu benutzen. Auf Nachfrage konnte die Bank zudem keinen rechtlichen Grund nennen, die sie tatsächlich zu diesem merkwürdigen Vorgehen verpflichtet". DER LETZTE SChritt ist die amtliche Betreuung. Damit dürfen Sie alles für einen anderen Menschen regeln. Böse Überraschungen kann es trotzdem geben. Denn viele Banken streichen, sobald sie von einer Betreuung erfahren, die Kreditlinien. Wenn über das betreffende Konto Geschäfte abgewickelt oder Häuser verwaltet werden, kann das auch gleich wieder zu Problemen führen. Immerhin, in diesem Punkt wirbt Heike Nordmann von der Verbraucherzentrale für Verständnis: Wir bekommen manchmal auch Beschwerden, dass ein gesetzlicher Betreuer einfach die Konten leergeräumt hat, sagt sie. Insofern ist es nachvollziehbar, wenn die Banken diese Konten nicht ins Minus rutschen lassen. Trotzdem bleibt die Erkenntnis: So richtig eingestellt auf alte, kranke Menschen ist die Branche nicht. WEB altenpflege/vollmacht. 16 Handelsblatt investor Handelsblatt investor 17

8 Aktien wie Telekom oder Eon Uli Hoeneß vertraut bei der Geldanlage auf sein eigenes Urteil. Von Geldprofis hält er nicht viel: Die manipulieren die Märkte, sagt der Fußballprofi. INVESTOR: Sind Sie ein Zocker? hoeness: Nein, das bin ich nicht. Früher war ich zwar spekulativer unterwegs, habe etwa mit Devisen gehandelt. Ich war aber nie ein Daytrader oder so etwas. Kurz rein und schnell wieder raus das entspricht nicht meiner Überzeugung. Ich versuche, Ideen zu entwickeln, die ich dann langfristig verfolge. Das ist nicht immer einfach; ich glaube aber, dass sich Geduld am Ende auszahlen wird. INVESTOR: Und welche Idee haben Sie zuletzt entwickelt? hoeness: Ich schaue auf konservative Aktien wie die Deutsche Telekom. Das ist immer noch meine Lieblingsaktie; sie müsste normalerweise viermal so viel wert sein, als das derzeit der Fall ist. Oder Allianz, Eon, Siemens, Adidas und VW. INVESTOR: Wann haben Sie Ihre Telekom- CHRISTIAN SCHNELL, CHRISTIAN PANSTER Frankfurt Aktien gekauft? hoeness: Vor fünf oder sechs Jahren. INVESTOR: Kein gutes Geschäft, die Aktie ist heute weniger wert hoeness: Trotzdem habe ich kein Geld verloren wegen der hohen Dividendenausschüttungen. Und, wie gesagt: Ich glaube, dass sich der Kurs in Zukunft besser entwickeln wird. INVESTOR: Beschäftigen Sie sich täglich mit der Börse? hoeness: Nein, das kann man nicht, dafür fehlt mir auch die Zeit. Vermutlich würde ich auf Dauer sowieso verrückt werden, wenn ich jede noch so kleine Veränderung beobachten würde. INVESTOR: Früher waren Sie spekulativer unterwegs, sagten Sie werden Sie im Alter etwa vorsichtig? hoeness: Es ist keine Frage des Alters. Früher waren die Kapitalmärkte sehr viel überschaubarer. Heute gibt es unzählige Hedge-Fonds, die mit dem Geld nur so um sich schmeißen. Sie wollen alle das große Rad drehen und manipulieren dabei die Märkte. Da muss man zwangsläufig vorsichtig sein. INVESTOR: Was meinen Sie mit manipulieren? hoeness: Die großen Investoren machen sehr oft gemeinsame Sache. Sie konstruieren Trends, die sie dann durchziehen, bis die Märkte ausgequetscht sind. INVESTOR: Und die Banken? hoeness: Die meisten spielen mit. Viele von ihnen schauen in erster Linie nicht mehr darauf, dass es ihren Kunden gutgeht, sondern vor allem der eigenen Kasse. Sie drängen die Anleger in die verrücktesten Sachen, von denen die sehr oft gar nichts verstehen. Bernd huber INVESTOR: In welche denn? hoeness: Rohstoffe sind ein gutes Beispiel. Wenn die Herren in Chicago, London oder sonst wo wollen, dass der Ölpreis am Donnerstagnachmittag steigt, dann bricht irgendwo in Nigeria plötzlich in der Nähe einer Pipeline Feuer aus; zumindest wird das dann immer behauptet. Das ist nur eine Spielart, es gibt noch ganz andere. Generell gehören Spekulationen auf Rohstoffe verboten! INVESTOR: Der Investor würde sagen, die Preise haben sich gut entwickelt hoeness: Aber das ist doch abartig. Wie kann es denn sein, dass jemand mit Optionsscheinen darauf wettet, dass der Reispreis steigt, obwohl es fundamental dafür überhaupt keinen Grund gibt? In Indien und Bangladesch sterben dann Menschen, weil die sich den Reis nicht mehr leisten können. Der Preis steigt ja mittlerweile nicht mehr, weil die Ernte schlecht war, sondern ein paar Leute damit schnelle Gewinne machen wollen. Fundamentale Dinge spielen heute sehr oft keine Rolle mehr. Oder glauben Sie, dass die Welt weniger Öl verbraucht hat, als der Preis nach der Lehman-Pleite auf 30 Dollar abgerutscht war? Ich glaube es nicht. Und Sie werden sehen, die Welt wird erst wieder in Ordnung kommen, wenn all das zu Ende ist. INVESTOR: Aber wer soll die Welt in Ordnung bringen? hoeness: Ich bin großer Fan von Barack Obama und allen anderen, die diesen Unfug verbieten wollen. Ich hoffe auch sehr, dass sich Frau Merkel und Herr Schäuble dieses Themas annehmen. Ich bin da guter Hoffnung. INVESTOR: Bislang haben sie es aber nicht getan hoeness: Aber sie müssen das tun, sonst geht die Welt nämlich kaputt. Schauen Sie doch mal in die großen Finanzzentren, nach London beispielsweise. Da werden die gleichen Partys gefeiert wie vor fünf Jahren. Vom Bonus wird dann der neue Ferrari gekauft. Das ist doch völlig verrückt! Der nächste Crash wird kommen und dann werden wir die Folgen nicht mehr so einfach bezahlen können. INVESTOR: Wer gut arbeitet, soll auch gut verdienen. Das ist unseres Wissens auch bei Bayern München so hoeness: Wo arbeiten die denn gut? Es gibt in vielen großen Banken so viele Abteilungen, die den ganzen Tag nur darüber nachdenken, wie sie wieder neue Produkte entwickeln, die mehr Geld für die Bank bringen, ohne dass sie Nutzen für die Volkswirtschaft bringen. Hier gilt der alte Spruch: Ein Spekulant tut weniger für die Volkswirtschaft als eine Krankenschwester im Krankenhaus. Die ganzen Puts, Calls oder Knock-outs brauchen wir eigentlich ULI HOENESS: Es sind Zitate wie dieses, mit denen der Präsident des FC Bayern München auch die Finanzszene aufhorchen lässt: Ich habe in meiner Wurstfabrik in Nürnberg fünf Lieferanten für Schweinefleisch. Alle aus der Umgebung. Aber die Preise dafür werden in Chicago gemacht. Das ist doch verrückt. Hoeneß liebt die direkten Worte, auch in der Fußball-Szene. Als pfeilschneller Rechtsaußen war er schon mit 20 Jahren Europameister, mit 22 Jahren Weltmeister. Mit 27 war er Sportinvalide und begann als Manager beim FC Bayern, eine Position, die es zuvor gar nicht gab. Mit einem Umsatz von umgerechnet sechs Millionen Euro fing er an, im vergangenen Jahr waren es 323 Millionen. Am 5. Januar wird er 60 Jahre alt. gar nicht. Vieles von dem, was die machen, sind doch reine Luftgeschäfte, die überhaupt nichts mit der realen Wirtschaft zu tun haben. INVESTOR: Woran machen Sie das fest? hoeness: Schauen sie doch die Rohstoffmärkte an. Kein Mensch kann Ihnen sagen, ob diese Minen alle arbeiten oder wie hoch die Vorräte in Kupfer tatsächlich sind. Dann kommt wieder eine Meldung, die Kupfervorräte hätten nachgegeben. Vier Wochen vorher waren sie noch auf einem historischen Höchststand. Die haben sie halt einfach in ein anderes Lagerhaus verschoben. Es ist peinlich, dass diese Leute noch gut schlafen können. INVESTOR: Also kein Lerneffekt nach der Finanzkrise? hoeness: Bei vielen in der Finanzbranche nicht, nein. Es gibt einige positive Ansätze vonseiten der Politik, aber das reicht noch nicht aus. Dummerweise ist die Finanzlobby sehr mächtig. INVESTOR: Was sagt eigentlich Ihr Banker dazu? hoeness: Ich sagte eben, dass viele Banker nichts gelernt hätten; die Kritik gilt also nicht für alle und jeden. Ich diskutiere diese Dinge mit den Ansprechpartnern in meiner Bank. Aber ich sage bewusst: Ich habe keinen Banker, der allein entscheidet. Die letzte Entscheidung habe immer ich selbst. INVESTOR: Warum ist es wichtig, in Gelddingen selbst zu entscheiden? hoeness: Weil man Dinge immer nur mit der eigenen Überzeugung machen sollte. Wenn ich höre, dass die halbe Welt Gold hat, dann frage ich mich, warum? Wenn alles kaputt gehen sollte, dann nützt mir mein Gold auch nichts. Soll ich denn beim Bäcker künftig mit Krügerrand bezahlen? INVESTOR: Haben Sie keine Barren im Keller? Die großen Investoren ziehen Trends durch, bis die Märkte ausgequetscht sind. hoeness: Nein. Ich hatte mal Gold, da lag der Preis je Unze noch bei 300 Dollar; ich hab s bei 350 Dollar verkauft. Es gibt gar keinen Grund, Gold zu haben, weil es mir nichts hilft. INVESTOR: Glauben Sie, am Goldmarkt bildet sich die nächste Blase? hoeness: Ja, die Gefahr sehe ich. Ich habe erst kürzlich mit Frank Lehmann gewettet, dass der Preis in zwei Jahren unter Dollar liegen wird. Mal sehen, wer richtig liegt. INVESTOR: Wie hoch ist der Wetteinsatz? hoeness: Das haben wir noch nicht verabredet. Eine gute Flasche Wein vielleicht. INVESTOR: Viele Menschen fürchten sich vor Inflation, Europa und die USA sind hochverschuldet gute Argumente für Gold hoeness: Wenn ich da nur an dieses Griechenland-Thema denke. Es geht hier um läppische 340 Milliarden Euro an Hilfe für die Griechen. Vergleichen Sie mal mit den über Milliarden Euro, die allein Deutschland seit 1989 in den Aufbau der neuen Bundesländer gesteckt hat. Wir sind daran nicht zugrunde gegangen. Und nun soll ganz Europa nicht imstande sein, 340 Milliarden für Griechenland aufzubringen? Das ist doch lächerlich. Mit Geduld für ein paar Jahre und der ernsthaften Bereitschaft der Griechen zu sparen ist das Problem sicherlich zu lösen. INVESTOR: Viele Menschen zweifeln am Euro insgesamt... hoeness: Der grundsätzliche Fehler war doch, die Griechen überhaupt aufzunehmen. Die haben uns mit ihren Zahlen an der Nase herumgeführt. Wenn die Griechen alle Olivenbäume pflanzen müssten, die sie von der EU subventioniert bekommen haben, dann wäre dort für die Akropolis kein Platz mehr. INVESTOR: Aber wie lassen sich die Probleme in Europa in den Griff bekommen? hoeness: Die Gesellschaft muss sich verändern; weniger muss wieder mehr sein. Vielerorts fehlt das Bodenständige. Ich mache mir große Sorgen um die Zukunft unserer Kinder. INVESTOR: Würden Sie jungen Menschen trotzdem raten, Aktien zu kaufen? hoeness: Gute Aktien, ja. Vor allem würde ich aber jungen Menschen raten: Investiere dein Geld in eine gute Ausbildung. 18 Handelsblatt investor Handelsblatt investor 19

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