ANZIEHEND. Eine Idee überzeugt viele Geldgeber. AUSGEZEICHNET Feierstunde für Berufseinsteiger mit Bestnoten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ANZIEHEND. Eine Idee überzeugt viele Geldgeber. AUSGEZEICHNET Feierstunde für Berufseinsteiger mit Bestnoten"

Transkript

1 INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER LÜNEBURG-WOLFSBURG 11/2014 UNSERE WIRTSCHAFT AUSGEZEICHNET Feierstunde für Berufseinsteiger mit Bestnoten ABGESTÜRZT Konjunkturindex auf tiefstem Stand seit fünf Jahren ANZIEHEND Eine Idee überzeugt viele Geldgeber

2 Mein Zeitsparschwein! Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Sparen auch Sie sich das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren leicht installiert wird die E-POSTBUSINESS BOX zu Ihrer unverzichtbaren Sparbox, die Ihre Geschäftspost digital versendet und auch physisch zustellt. Weitere Informationen zum Produkt unter Bei Interesse:

3 Editorial Auf die Zukunft vertrauen Der Versicherungssektor ist im Wandel. Doch heute wie morgen ist Vertrauen ein wichtiger Faktor der Branche. Illustration: Gerd Meyer-Eggers Versicherungsmakler Andreas Schröder, Inhaber der heide-assekuranz, ist stellvertretender Vorsitzender des IHK-Ausschusses Banken, Versicherungen und Immobilien und Mitglied der Vollversammlung. Sicher ist: In der Versicherungsbranche geht es vor allem um Vertrauen. Noch vor wenigen Jahren war es für Kunden eine klare Sache, dass ihr Versicherungsexperte das passende Paket für sie schnüren wird. Man kannte sich, man war miteinander vertraut. Wem aber werden die Kunden in Zukunft vertrauen? Die Antwort auf diese Frage ist entscheidend für die weitere Entwicklung der Branche. Einer Branche, die sich in vielen Bereichen neu erfinden muss (Seite 20). Denn sicher ist auch, dass Kunden sich heute oftmals online informieren. Vor allem einfache Produkte wie Kfzoder Haftpflichtversicherungen werden häufig über Empfehlungssysteme im Internet abgeschlossen. Laut der Trendstudie Versicherungen 2020: Kunden, Makler, Changeprozesse wird sich dieser Trend vor allem bei denjenigen Kunden verstärken, die rein rational abwägen, welcher Versicherer ihnen die gewünschte Qualität zum besten Preis liefert. Die Online-Technologie wird damit die Arbeitsweisen und Struktur der Versicherer massiv verändern. Das zeigt ein Blick auf den englischen Markt, der als zukunftsweisend für die deutsche Versicherungsbranche gilt. Dort können Suchportale bereits beauftragt werden, immer den billigsten Anbieter herauszusuchen und Verträge entsprechend umzuschichten. Wer das Internet allerdings nur als weiteren Marketing- und Vertriebskanal versteht, der verkennt das Geschäftspotenzial. Dem Geschäft mit eher standardisierten Online-Produkten stehen der Trendstudie zufolge im Premiumbereich zukünftig Kunden gegenüber, die sich für Berater und Produkte entscheiden, die zu ihrer Identität passen. Sie wollen mit dem Kauf bestimmte Eigenschaften oder die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zum Ausdruck bringen. Hier kommen die Versicherungskaufleute wieder als persönliche Vertraute ins Spiel, als Lebensberater, die die Bedürfnisse ihrer Kunden genau kennen und wissen, wie sie ticken. Für Versicherer und Fachleute vor Ort wird es also noch wichtiger als bisher sein, ihre Zielgruppen genau zu kennen und an ihrem Image zu feilen. Daran arbeitet unsere IHK auch in einem eigens eingerichteten Arbeitskreis, in dem interessierte Fachleute übrigens sehr willkommen sind. Vertrauen ist der Anfang von allem, lautete der Werbeslogan der Deutschen Bank in den Neunzigerjahren. Das trifft auf die Versicherungsbranche im Besonderen zu und auf das Unternehmertum im Allgemeinen. Vor allem, wenn man buchstäblich am Anfang steht, müssen Gründer ihrer Idee vertrauen. Und wenn es ihnen am nötigen Kleingeld fehlt, müssen sie Menschen finden, die ihnen ihr Geld anvertrauen (Seite 14). Doch mit dem Vertrauen ist das so eine Sache, denn ob es sich auszahlt, ist nicht sicher. Aber gute Ideen verdienen eine Chance. Mit Sicherheit. n 11/2014 Unsere Wirtschaft 3

4 UNSERE WIRTSCHAFT INHALT11/2014 EDITORIAL 3 Ingo Schulte interpretiert die Tradition der 450 Jahre alten Ratsweinhandlung mit Lebensart und Weinkultur. Seite 12 NAMEN UND NACHRICHTEN Auszeichnung Vorbild-Unternehmerinnen aus dem Heidekreis 6 Jugend forscht Anmeldung für 50. Wettbewerbsrunde läuft 8 Mietpreisbremse Enge Abstimmung mit Ländern 8 Unternehmerfreundlich Landkreis Uelzen erhält Gütezeichen Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung 9 Ranking Mercure Hotel Walsrode unter Top 3 gewählt 9 Optimierung Bündnis will betriebliche Ausbildung attraktiver machen 9 Nominiert Bohlsener Mühle steht im Finale des Großen Mittelstandspreises 10 Treffpunkt Innovation Vortrag über Industrie Gefragte Adresse Neues Gewerbegebiet im Heidekreis 11 Sabrina Schönborn (l.) und Laura Gollers haben 170 Investoren für ihre Geschäftsidee begeistert. Seite 14 JUBILÄUM Lebenskultur Die Ratsweinhandlung in Uelzen bietet seit 450 Jahren edle Tropfen in einmaliger Atmosphäre 12 SCHWERPUNKT Anziehend Laura Gollers und Sabrina Schönborn haben mit Dessous in großen Größen Investoren aus der digitalen Crowd überzeugt 14 Versicherung der Zukunft BVK-Präsident Michael Hermann Heinz über das Image der Branche und den Wandel der Zeit 20 4 Unsere Wirtschaft 11/2014

5 Im Porträt: Claudia Thumser ist ehrenamtliche Pastorin und IHK-Vollversammlungsmitglied. Seite 36 Hochkarätig: Die Ernst-Schneider-Preisverleihung in Leipzig hat Maybrit Illner moderiert. Seite 28 Professor Heiko Gintz (M.) tritt als Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses zurück. Verabschiedet wurde er von IHK- Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert (l.) und IHK-Präsident Olaf Kahle. Seite 32 Sie mögen Unsere Wirtschaft? Besuchen Sie uns auf Facebook: Foto Titel: Andreas Tamme, Fotos Inhalt: Andreas Tamme, Wolfgang Zeyen, Hans-Jürgen Wege IHK-REPORT Servicequalität Deutschland Pension Prange in der Südheide trägt seit zehn Jahren Q-Siegel 24 Ausblick Der Tourismustag 2015 findet in Lüneburg statt 25 Starthilfe Beratung für Existenzgründer 25 Abgestürzt Konjunkturindex auf tiefsten Stand seit fünf Jahren 26 Wirtschaftsjournalismus Ernst-Schneider-Preis für beste Beiträge 28 Ausbildungszentrum Ein hierjetztmorgen-projekt vor der Realisierung 30 Ideen Netzwerk diskutiert über Fachkräftemangel 31 Ausgezeichnet Feierstunde für Berufseinsteiger mit Bestnoten 32 Wirtschaftsgespräch Dr. Carsten Linnemann fordert Reformen 34 MAGAZIN Porträt IHK-Vollversammlungsmitglied Claudia Thumser aus Salzhausen 36 Mittelstandspolitik Small Business Act schafft politischen Rahmen für Wachstum 40 SERVICE Recht, Börsen 42 Wirtschaftstermine, Seminare und Lehrgänge 48 Impressum 48 Buchvorstellungen 49 Das ist los in der Region 50 Unsere Mediadaten finden Sie im Internet unter 11/2014 Unsere Wirtschaft 5

6 Namen und Nachrichten Frauen gründen seltener ein Unternehmen als Männer. Um das zu ändern, hat das Bundeswirtschaftsministerium jetzt bundesweit nach Vorbild-Unternehmerinnen gesucht und ist gleich zweimal im Heidekreis fündig geworden. Von Sandra Bengsch Vorbild-Unternehmerinnen aus dem Heidekreis Sie sind aus Leidenschaft selbstständig, erfolgreich und in zahlreichen Organisationen bestens vernetzt: Die Unternehmerinnen Anika Schön und Antje Diller-Wolff aus dem Heidekreis sind damit die ideale Besetzung für die Kampagne FRAUEN unternehmen. Kein Wunder also, dass das Bundeswirtschaftsministerium und die bundesweite Gründerinnenagentur (bga) sie jetzt als Vorbild-Unternehmerinnen ausge- wählt haben. Ziel ist es, ein bundesweites Unternehmerinnen-Netzwerk aufzubauen, dessen Mitglieder ihre Inspiration und Leidenschaft für ein Leben als Unternehmerin weitergeben und Frauen und Mädchen zur beruflichen Selbstständigkeit ermutigen, ist auf der Internetseite der Kampagne nachzulesen. Als Vorbildunternehmerinnen sollen sie in Zukunft dafür sorgen, dass der Anteil der Gründerinnen steigt: Antje Diller-Wolff (l.) und Anika Schön. 6

7 Fotos: Märit Heuer, James Weston + liravega/shutterstock.com Hintergrund der Initiative ist, dass die Zahl der Gründungen seit den 90er-Jahren geschlechterübergreifend rückläufig ist. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sind vermehrt Frauen in den Fokus der Politik gerückt. Denn sie sind als Unternehmens- gründerinnen nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl der Frauenanteil unter den Selbstständigen bundesweit laut Mikro- zensus seit den 90er-Jahren von 26 auf 32 Prozent in 2011 gestiegen ist. Im IHK- Bezirk Lüneburg-Wolfsburg wurden 2013 rund Unternehmen gegründet, rund 34 Prozent davon von Frauen. Anika Schön, die sich 2006 mit ihrer Werbe- agentur marke:ich selbstständig mach- te, Antje Diller-Wolff, Inhaberin des Un- ternehmens shs medien, und die ande- ren Vorbild-Unternehmerinnen sollen in den nächsten zwei Jahren dafür sorgen, dass der Anteil der Gründerinnen steigt. In Schulen, Hochschulen, in eigenen Net- zen vor Ort oder in Zusammenarbeit mit der bga werden sie über eigene Erfahrun- gen als Unternehmerin berichten. Wir arbeiten schon lange ehrenamtlich daran, die Sichtbarkeit von Unternehmerin- nen in der Öffentlichkeit zu erhö- hen, sagt Anika Schön, Vor- standsmitglied des Unternehmerinnen-Netzwerks RUN im Landkreis Rotenburg: Jetzt machen wir das eben auch im Auftrag des Bundeswirtschafts- ministeriums. Sie und Antje Diller-Wolff, zweite Vorsitzende des U-Netzes Heide- kreis und Mitglied im Frauen-Service- club Zonta international, hätten festge- stellt, dass Frauen auch als Unternehme- rinnen andere Bedürfnisse haben als Männer: Sie sind es, die nach wie vor mehrheitlich das Päckchen Vereinbarkeit Familie und Beruf tragen müssen. Gleich- zeitig stellen sie ihr Licht eher unter den Scheffel, trauen sich zu wenig zu. Wir wollen diesen Frauen Mut machen, neue berufliche Wege zu gehen, wenn der aktu- elle Job sie nicht mehr glücklich macht, sagt Schön. Antje Diller-Wolff spricht in ihren Vorträgen deshalb immer wieder an, wovor Frauen Angst haben, was ihnen Sorge bereitet, warum sie zögern, sich selbstständig zu machen: Ich nehme das immer ernst, sagt sie, aber ihr Motto sei: Nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken. Für Anika Schön bedeutet die Selbstständigkeit viel Disziplin und Fleiß, aber auch das unbeschreiblich gute Gefühl, dass man seinen Erfolg selbst erarbeitet hat. Das mache sie stolz, auch wenn es bedeute, dass sie genauso für Misserfolge verantwortlich ist: Aus denen wiederum lernt man und macht es das nächste Mal besser. Beide Unternehmerinnen sind sich einig, dass es ohne die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht geht. Und es reiche nicht, sich auf bestehende Strukturen zu verlassen oder gar aufzugeben, weil Strukturen fehlen. Da müssen auch mal individuelle Lösungen her. Das geht nicht ohne ein gutes Netzwerk, sagt Diller- Wolff. Auch die Kinder von Anika Schön und Antje Diller-Wolff haben schon gemeinsam im Büro gepuzzelt, während die Mütter letzte Absprachen für Kooperationen durchgingen. In der Vergangenheit hatten sie öfter für gleiche Kunden gearbeitet, die eine am Corporate Design oder einer Website, die andere am Imagefilm oder an Texten. Seit Monaten tüfteln sie wieder an einem gemeinsamen Projekt. Deshalb freut es uns besonders, dass wir beide als Vorbild-Unternehmerinnen ausgewählt wurden, sagt Anika Schön. Und Antje Diller-Wolff ergänzt: Schon regional haben wir viel bewirkt, im Frühjahr einen Frauenkongress im Heidekreis allein mit ehrenamtlichen auf die Beine gestellt. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt, wenn wir Unternehmerinnen uns jetzt bundesweit vernetzen. n Von der Vision zum Projekt Referenzen Das individuelle Bau-System Entwurf und Planung Festpreis Fixtermin 40 Jahre Erfahrung Alles aus einer Hand Wir beraten Sie gern persönlich. Dipl.-Ing. Fr. Bartram GmbH & Co. KG Ziegeleistraße Hohenwestedt Tel. +49 (0) Fax +49 (0) /2014 Unsere Wirtschaft 7 MITGLIED GÜTEGEMEINSCHAFT BETON

8 Jugend forscht wieder Unter dem Motto Es geht wieder los! startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. Noch bis zum 30. November können sich junge Menschen bis 21 Jahre anmelden. Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember. Zugelassen sind so- wohl einzelne Nachwuchsforscher als auch Zweier- oder Dreierteams. Das Forschungsthema kann frei gewählt werden. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Ab Februar finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Dabei unterstützen aus dem Bezirk unserer IHK die Werum IT Solutions GmbH (Regionalwettbewerb Nordöstliches Niedersachsen) und die SVO Vertrieb GmbH (Regionalwettbewerb Celle) als Partnerunternehmen. Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Men- Mädge begrüßt enge Abstimmung über Mietpreisbremse Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, dass die sogenannte Mietpreisbremse ab 2015 in Kraft treten soll. In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt darf die Miete in Zukunft nach einem Mieterwechsel maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen. Wo die Mietpreisbremse tatsächlich gelten soll, entscheiden im nächsten Schritt die Länder. Ulrich Mädge, Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg und Präsident des Niedersächsischen Städtetags, begrüßt dieses Vorgehen. Wir haben jetzt ein Instrument in der Hand, das wir lang gefordert haben, damit Haushalte mit kleinerem Einkommen und Familien nicht an den Rand gedrängt werden. Dann sollten wir dieses Instrument jetzt auch nutzen, sagt Mädge. Erste Äußerungen aus dem Niedersächsischen Sozialministerium hatten eine andere Sichtweise des Landes auf dieses schen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht. Der Wettbewerb verfolge einen innovativen Ansatz, um MINT-Inhalten zu vermitteln. Die Gewinner der Regionalwettbewerbe treten auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai Auf allen drei Wettbewerbs-Ebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben. Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen sind unter abrufbar. ben Thema nahe gelegt. Nun sei man in Hannover einen Schritt weiter, weiß Mädge: Es ist die erklärte Absicht, alle Fragen in diesem Zusammenhang eng mit den Kommunalen Spitzenverbänden abzustimmen. Das ist auch nötig, denn es sind die Städte und Gemeinden, die um die Wohnungssituation vor Ort Bescheid wissen und am besten einschätzen können, wie angespannt der jeweilige Wohnungsmarkt vor Ort ist. pb Fotos: Andreas Tamme, Alexander Raths/shutterstock.com 8 Unsere Wirtschaft 11/2014

9 Namen und Nachrichten Landkreis Uelzen arbeitet unternehmerfreundlich Auszeichnung für Tagungshotels Als erste Kreisverwaltung Niedersachsens ist der Landkreis Uelzen mit dem RAL- Gütezeichen Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung ausgezeichnet worden. Damit verbürgt sich die Kreisverwaltung für 14 messbare Serviceversprechen gegenüber Unternehmen. So werden Bauanträge innerhalb von 40 Tagen bearbeitet, Rechnungen innerhalb von 15 Arbeitstagen bezahlt und s innerhalb eines Arbeitstags beantwortet, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir wollen den Landkreis Uelzen als wirtschaftsfreundlichen Standort noch attraktiver machen, sagt Uelzens Landrat Dr. Heiko Blume: Unsere mittelständischen Unternehmen sind der Motor unserer Region. Sie schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgen für die hohe Lebensqualität in unserem Landkreis. Deshalb ist es sinnvoll, unsere Unternehmen zu unterstützen und unsere Verwaltungsdienstleistungen auch auf die Bedürfnisse der Wirtschaft auszurichten. Zunächst war der Landkreis Uelzen im vergangenen Jahr der Gütegemeinschaft Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung mit dem Ziel der Auszeichnung mit den RAL-Gütezeichen beigetreten. Bei der RAL-Gütegemeinschaft handelt es sich um einen Zusammenschluss von derzeit 38 Kommunen aus ganz Deutschland, die sich verpflichtet haben, das Gütesiegel Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung zu erwerben, indem sie die Gütevorgaben der Gütegemeinschaft einhalten. Um die vorgegebenen Serviceversprechen einhalten zu können, hat die Uelzener Kreisverwaltung interne Abläufe überprüft und zum Teil umgestellt. Daneben wurde ein Dokumentationssystem aufgebaut, um die Einhaltung der Serviceversprechen nachweisen zu können. Jetzt bescheinigt die TÜV Nord CERT GmbH, dass alle Kriterien ohne Beanstandungen eingehalten werden. Mit Erhalt des Gütezeichens wird dem Landkreis Uelzen die Unternehmerfreundlichkeit nun offiziell bescheinigt. ben Viele der besten Tagungshotels Deutschlands stehen in unserem IHK-Bezirk. Das ist das Ergebnis einer Wahl von Tagungsund Eventveranstaltern, Personalentwicklern, Trainer- und Weiterbildungsinstituten. Das Lüneburger Seminaris hat Platz 16 in der Kategorie Konferenz erreicht. Seminaris-Häuser in Berlin und Potsdam belegen vordere Plätze in den Kategorien Seminar und Konferenz. Die avendi- Hotels, die ebenfalls zur Seminaris-Gruppe gehören, nehmen insgesamt drei Platzierungen in den Top 20 der insgesamt sechs verschiedenen Kategorien ein. Weitere Preisträger aus unserem IHK-Bezirk sind das Hotel Park Soltau (Platz vier in der Kategorie Konferenz ) und Gut Thansen in Soderstorf (Platz zwölf in der Kategorie Event ). Besonders freuen kann sich das Mercure Hotel Walsrode über den dritten Platz in der Kategorie Meeting, den neunten Platz in der Kategorie Konferenz und den 13. Platz in der Kategorie Seminar. pb Bündnis will betriebliche Ausbildung attraktiver machen Das Bündnis Duale Berufsausbildung (BDB), Teil der Fachkräfteinitiative der niedersächsischen Landesregierung, will die betriebliche Berufsausbildung attraktiver machen und Jugendliche ohne Ausbildungsplatz schneller in eine betriebliche Ausbildung bringen. Um diese Ziele zu erreichen, haben sich die Bündnispartner in fünf Arbeitsgruppen organisiert. Sie wollen die Berufsorientierung an allen Schulformen verbessern und ein Konzept für eine koordinierte Beratungsstruktur entwickeln. Außerdem sollen Handlungsempfehlungen für das Einstiegssystem Berufsbildende Schulen erarbeitet werden, für unversorgte Jugendliche der Einstieg in die duale Berufsausbildung erleichtert und ein Konzept zur wohnortnahen Beschulung und Qualitätssicherung entwickelt werden. Volker Linde, Leiter des Bereichs Aus- und Weiterbildung unserer IHK, engagiert sich in der Gruppe, Unsere Wirtschaft 11/2014 die Jugendliche ohne Ausbildungsplatz schneller vermitteln will. Dafür soll das sogenannte Übergangssystem neu ausgerichtet werden. Hintergrund: Aktuell verbleiben zu viele Jugendliche in Maßnahmen der Schulen und freier Träger, statt direkt im Anschluss an den Besuch der allgemeinbildenden Schule einen Beruf in einem Unternehmen zu erlernen. Diese jungen Menschen fehlen der Wirtschaft. Gleichzeitig sind sie oft nicht ausreichend informiert, welche Perspektiven ihnen eine duale Berufsausbildung im Unternehmen bietet, sagt Volker Linde. Wir wollen für beide Gruppen eine Win-Win- Situation schaffen. Für Niedersachsen sei es der richtige Ansatz, regionale Erfahrungen und Konzepte zu berücksichtigen und umzusetzen, so der Staatssekretär des niedersächsischen Kultusministeriums, Peter Bräth. Er erhofft sich von dem BDB Handlungsempfehlungen für die fünf zentralen Herausforderungen der dualen Berufsausbildung, die zunächst regional im Modellversuch erprobt und gegebenenfalls landesweit realisiert werden. Dem Bündnis gehören neben den Kammern Gewerkschaften, Verbände, Kommunen sowie die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit und die Landesregierung an. ben 9

10 Namen und Nachrichten Treffpunkt Innovation im Landkreis Harburg Bohlsener Mühle im Finale für Mittelstandspreis Die Bohlsener Mühle steht im Finale des großen Preises des Mittelstandes Der Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung würdigt die gesellschaftliche Verantwortung und die tagtäglichen Leistungen von mittelständischen Unternehmen. Von ursprünglich Nominierten haben deutschlandweit 866 die zweite Wettbewerbsebene die Jurystufe erreicht. In Niedersachsen waren es 47 Unternehmen. Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der Große Preis des Mittelstandes nicht nur punktuell die Wirtschaftsleistung, sondern sieht das gesamte Unternehmen in seiner sozialen und wirtschaftlichen Verortung in der Region. Hier konnte die im Landkreis Uelzen ansässige Bohlsener Mühle mehrfach punkten. Ein Beispiel ist das Engagement für die Akademie für ländliche Entwicklung und Nachhaltigkeit (Alena). Auf der von der Bohlsener Mühle maßgeblich initiierten Vernetzungsplattform können sich die vielfältigen Initiativen der Region darstellen. Alena soll zum interaktiven, dynamischen Inkubator für Projekte im ländlichen Raum werden geprägt von den Menschen der Region. Die Jury hat insgesamt fünf Kriterien berücksichtigt. Dazu zählen neben der Gesamtentwicklung des Unternehmens auch Maßnahmen, um Arbeits- und Ausbil- In den vergangenen 30 Jahren baute Volker Krause die Bohlsener Mühle zu einem der bekanntesten Naturkost- Hersteller aus. dungsplätzen zu sichern sowie die Themen Modernisierung und Innovation, Service und Kundennähe sowie Marketing. In ihrer Laudatio hoben Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt von der Oskar- Patzelt-Stiftung hervor, dass die Bohlsener Mühle ein gelungenes Beispiel für das funktionierende Wechselspiel von dörflicher und unternehmerischer Entwicklung sei. In den Jahren 2012 und 2013 hat das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 200 Produkte neu eingeführt, deren Umsatzanteil 24 Prozent des Umsatzes von 2013 beträgt. Sowohl Produktivität als auch Wirtschaftlichkeit des Unternehmens würden durch innovative Verfahren gesteigert. Das Jahr 2013 war mit einem erwirtschafteten Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte, heißt es in einer Pressemitteilung der Bohlsener Mühle. Die Jury sei der Ansicht, dass vieles dafür spreche, dass dieser Erfolg fortgesetzt werden könne. Das sieht auch Volker Krause so. Der geschäftsführende Gesellschafter der Bohlsener Mühle sagt: Diese Auszeichnung motiviert uns, den eingeschlagenen Weg unbeirrt weiterzugehen. Und natürlich hoffen wir im nächsten Jahr mit der Preisträgerstatue nach Hause fahren zu können. ben Industrie 4.0 vom Schlagwort zu konkreten Potenzialen für die Automatisierung von Produktion und Logistik lautet der Titel der nächsten Veranstaltung der Reihe Treffpunkt Innovation der Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg (WLH) am Dienstag, 9. Dezember. Referent ist Professor Alexander Fay, Professor für Automatisierungstechnik an der Fakultät für Maschinenbau der Helmut- Schmidt-Universität der Bundeswehr. Sein Forschungsschwerpunkt sind Methoden und Werkzeuge für einen effizienten Entwurf von Automatisierungssystemen. Professor Alexander Fay ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Plattform Industrie 4.0. Mit der nunmehr 5. Staffel der Veranstaltungsreihe macht die WLH Unternehmen fit für die Zukunft: Treffpunkt Innovation informiert über Erkenntnisse in Forschung und Entwicklung, aktuelle Branchentrends und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe sind eingeladen, sich für die kostenlosen Vorträge anzumelden und neue Kontakte zu knüpfen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit zum Netzwerken und Gedankenaustausch. Veranstaltungsort ist das ISI Zentrum für Gründung, Business & Innovation in Buchholz. Eine Anmeldung ist erforderlich unter / oder wlh.eu. ben Fotos: Andreas Tamme, koosen + Taurus/shutterstock.com 10 Unsere Wirtschaft 11/2014

11 Namen und Nachrichten Unsere Wirtschaft stellt ausgewählte Gewerbegebiete unseres IHK-Bezirks vor. In diesem Heft präsentiert sich der Landkreis Heidekreis als Wirtschaftsstandort. Neues Gewerbegebiet im Heidekreis Der Landkreis Heidekreis hat Unternehmern einiges zu bieten: eine Lage im Herzen Niedersachsens, zwei Auto bahnen und viele gut erschlossene Gewerbeflächen. Mit 1.873,46 Quadratkilometern ist der Heidekreis ein prädestinierter Wirtschaftsstandort mit Fläche. Das Koordinatensystem: Die Hansestadt Hamburg liegt 55 Kilometer nördlich, die Landeshauptstadt Hannover 35 Kilometer südlich und die Freie Hansestadt Bremen 50 Kilometer nordwestlich der Kreisgrenze. Mit insgesamt zehn Anschlussstellen an den Bundesautobahnen 7 und 27, Bahnanbindung und diversen Güterverkehrsstrecken ist die Infrastruktur des Heidekreises eng vernetzt. Charakteristisch für den Heidekreis ist die stabile Branchenstruktur mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen. Im verarbeitenden Gewerbe bilden vor allem Großbetriebe der chemischen Industrie und im Ernährungsgewerbe wirtschaftliche Schwerpunkte mit großer Ausstrahlungskraft. Auch Maschinenbau, Baugewerbe und Logistik spielen eine wichtige Rolle. Der Wirtschaftsstandort Heidekreis ist durch und durch ein Standort mit Zukunft: 26 Gewerbegebiete im Heidekreis bieten verfügbare Flächen für vielerlei Ansprüche und sind bereits jetzt Standorte für die verschiedensten Unternehmen. Bispingen, Soltau, Wietzendorf, Bad Fallingbostel und Schwarmstedt bieten Gewerbeflächen direkt an den Anschlussstellen der A 7. Aktuell wird mit dem A27park in Walsrode ein Gewerbegebiet an der A 27 erschlossen, das reichlich Platz für modernste Standards bietet. red A27park Flächengröße: 50 Hektar verfügbare Bruttofläche, davon 36 Hektar verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen netto flexible Parzellierung von 1 bis über 11 Hektar möglich Lage: direkt an der Anschlussstelle Walsrode West an der A 27 / B 209 sowie nahe dem Walsroder Dreieck (A 7 / A 27) sehr gute Sichtbarkeit von der Autobahn Nutzungsart: Gewerbe- und Industriegebiet Bebauungsplanstatus: Bebauungsplan liegt rechtskräftig vor Erschließung: seit dem 26. September 2014; Fertigstellung der Erschließung ist für den 30. Juni 2015 geplant Die Vermarktung des A27parks hat bereits begonnen. Das Angebot richtet sich besonders an regional und überregional agierende Unternehmen aus Distributions- und Kontraktlogistik, Produktion und auch Dienstleistung. Weitere Informationen unter Ansprechpartnerin: Dr. Almut Willenbockel, Tel / , Gewerbebau mit System: wirtschaftlich, schnell und nachhaltig konzipieren bauen betreuen. 10/2014 Unsere Wirtschaft GOLDBECK Nord GmbH, Niederlassung Hamburg Hamburg, Neuer Höltigbaum 1 3 Tel. 040 /

12 Jubiläum 450 Jahre Ratsweinhandlung, Uelzen Edle Tropfen in einmaliger Atmosphäre Die Ratsherren der Stadt Uelzen wussten schon im Mittelalter, wie man Genuss zelebriert. Sie legten mit dem Bau eines Bier- und Weinkellers das Fundament für die 1564 gegründete Ratsweinhandlung. Heute interpretiert Ingo Schulte die Tradition auf neue Weise mit Lebensart und Weinkultur. Von Ute Klingberg 12 Unsere Wirtschaft 11/2014

13 Jubiläum Allein das Haus ist eine Augenweide: Mit seinen leicht schiefen Balken, den farbigen Inschriften und Verzierungen gehört das um 1500 erbaute Fachwerkhaus der Ratsweinhandlung zu den Schmuckstücken der Uelzener Innenstadt. Doch wer wissen will, warum Ingo Schulte sich vor 14 Jahren für die Übernahme des traditionsreichen Geschäfts entschied, der muss dem Inhaber in den Keller folgen. Über schmale ausgetretene Steinstufen geht es hinab. Kopf einziehen, warnt Schulte. Er selbst scheint routiniert beim Gang durch das unterirdische Gewölbe, das die Ratsherren der Stadt sich einst als Wein- und Bierkeller errichten ließen. Praktischerweise gleich hinter dem Rathaus, da hatten sie einen kurzen Weg, sagt Schulte mit einem Schmunzeln. Bier aus Einbeck wurde damals in großen Fässern herangeschafft, Wein an den Hängen der Ilmenau vor den Stadttoren angebaut. Gleichbleibende Kühle und etwas Feuchtigkeit hier herrschen immer noch ideale Lagerbedingungen für Wein, erklärt Schulte und betritt das Herzstück des Keller-Labyrinths, einen geräumigen Saal mit tief hängender Gewölbedecke. Schlichte Holztische und -stühle stehen vor weiß gekalkten Wänden, Kerzenhalter füllen die Mauernischen. Das hier hat mich restlos überzeugt, sagt Schulte und macht eine ausladende Bewegung in den schummrig beleuchteten Raum. Wenn hier ein Saxophon spielt, bekomme ich Gänsehaut, die Akustik ist einfach einmalig. Der ideale Ort also, um die Ideen umzusetzen, die Schulte schon lange im Kopf schwirrten: Ich war auf der Suche nach einem besonderen Ambiente. Es geht beim Wein ja nicht ums Trinken, sondern um den Genuss. Gute Musik, ein gutes Buch und ein guter Wein das passt zusammen. Ich lade gerne ein, sich Zeit zum Genuss zu nehmen. Das hat auch etwas mit Entschleunigung zu tun. Die Lesungen, Konzerte und besonderen Weinproben im historischen Gewölbe sind inzwischen zur festen Institution im Kulturprogramm der Stadt geworden. Ein bisschen wundert sich Schulte noch heute, dass er in Uelzen gelandet ist. Ich hatte von der Stadt noch nie gehört, gesteht er. Schuld ist die IHK-Nachfolgebörse, über die der Betriebswirt aus Köln in Kontakt mit dem Vorbesitzer kam. Schon während des Studiums hatte Schulte in einem Weinhandel gejobbt, als Fahrer Weine ausgelie- fert. Er blieb dem Kölner Unternehmen auch nach dem Studium treu, stieg auf bis zum Prokuristen. Trotz beruflichen Erfolgs siegte schließlich der Wunsch nach Veränderung: Irgendwo im Norden ein eigenes Weingeschäft zu führen, das war meine Vision, sagt Schulte. Die Entscheidung für die Ratsweinhandlung fiel allerdings nicht aus Liebe zur Historie, sondern aus unternehmerischem Kalkül. Es war ein gesundes Geschäft, aber es atmete den Geist der 70er-Jahre, sagt Schulte, das Potenzial hat mich gereizt. Schritt für Schritt verwandelte der Rheinländer die Ratsweinhandlung in einen modernen Betrieb, der auf vielfache Weise Lust auf Wein macht: als Fachgeschäft mit kompetenter Beratung, als Vinothek, Café und Veranstaltungsort alles vereint unter dem historischen Dach. Wer das Geschäft betritt, den empfängt eine rundum einladende Atmosphäre: rus tikale Kisten mit Weinflaschen schmücken die Wände, frischer Federweißer leuch tet goldgelb im gläsernen Gärballon, an stilvollen Eisentischen wird Flammkuchen oder Suppe serviert. Das Wein-Sortiment hat der 51-Jährige inzwischen gründlich umgestellt: Internationale Rot- und Weißweine haben den lieblichen Tropfen aus ausschließlich deutschem Anbau aus den Regalen verdrängt. Edle Schokolade und ausgesuchte Feinkostspezialitäten ergänzen das Angebot. Weinverkauf lebt von der Beratung, weiß Schulte: Ich bin so etwas wie ein Fremdenführer in einem sehr speziellen Terrain. Es macht Spaß, das Richtige für den Kunden auszusuchen. Sein profundes Fachwissen erweitert der Weinhändler seit vielen Jahren mit Fortbildungen und Kursen. Bis zu Weine testet er übers Jahr und macht immer wieder neue Entdeckungen, die er seinen Kunden ans Herz legt. Aus dem Weingenuss eine Wissenschaft zu machen, davon hält der Experte jedoch nichts. Das ist alles eine Sache der Übung. Man muss probieren, probieren, probieren. Zum Weingenuss gehöre nur eine einzige Voraussetzung: Hauptsache, Sie wissen, was Ihnen schmeckt. Mehr braucht man nicht. n IHK gratuliert Die IHK gratuliert folgenden Betrieben zu ihrem Jubiläum und wünscht ihnen für ihre weitere Tätigkeit viel Erfolg: 50 Jahre Gustav Garn GmbH Kakenstorf (3. November) Wolf-Dieter Klose Handel mit Fotoartikeln Schneverdingen (7. November) Christian Kautz Autoteile e.kfm. Westercelle (14. November) 25 Jahre Ralf Boelicke Werkzeug + Akkutechnik Adendorf (1. November) J. H. Dobson GmbH Wienhausen (1. November) KVG Meinke GmbH Bad Fallingbostel (1. November) Nordson Engineering GmbH Lüneburg (1. November) Karl-Heinrich Tödter Handelsvertretung Neuenkirchen (1. November) Dario Marra Ristorante La Villa Hambühren (3. November) NBS Network Business Solutions Verwaltungs-GmbH Lüneburg (10. November) NORIMPEX Warenhandelsges. m.b.h. Jesteburg (14. November) Henning Wolff GmbH & Co. KG. Walsrode (16. November) Apotheke an der Stadthalle Inh. Susanne Goerke Winsen (Luhe), (21. November) Dr. Fischer und Partner GmbH Unternehmensberatung Seevetal (21. November) Polymer-Service PSG GmbH Buchholz in der Nordheide (30. November) Arbeitsjubiläums-Urkunden für Ihre Mitarbeiter können Sie bei Julia Salewski bestellen: / Dok.-Nr Fotos: Andreas Tamme, Mariyana M/shutterstock.com Unsere Wirtschaft 11/

14 Schwerpunkt Laura Gollers und Sabrina Schönborn aus Fliegenberg sammelten auf einer Onlineplattform in weniger als vier Stunden Euro für ihre Geschäfts idee. Mit dieser Summe starteten die Schwestern in die Selbstständigkeit und machen seitdem Frauen mit perfekt sitzender Unterwäsche glücklich. Ein Geschäftsmodell, das mit Crowd-Investing im Internet begann und immer noch vom Prinzip der Masse lebt. Von Grit Preibisch Umschwärmte Gründer Sabrina Schönborn hat sich nie gern Unterwäsche gekauft. Zu groß war die Oberweite und zu klein die Auswahl zwischen passenden Büstenhaltern jenseits der Körbchengröße D. Die Shoppingtouren waren teilweise schrecklich, sagt die 34-Jährige im Rückblick: Wenn man als junge Frau Dessous im Sanitätshaus kaufen muss, macht das keinen Spaß. Sie war unzufrieden schimpfte und nörgelte. Bis ihr Mann sagte: Mach es doch einfach selbst. Damit war die Idee geboren: Perfekt sitzende, moderne Unterwäsche in großen Größen. Warum eigentlich nicht? Sabrina Schönborn und ihre Schwester Laura Gollers machten sich ans Werk. Sie nahmen an einem Gründerwettbewerb in Hamburg teil und gewannen prompt den ersten Platz. Die beiden jungen Frauen begeisterten nicht nur die Jury für sich. Wenige Monate später überzeugten sie auch die Internetgemeinde von ihrer Geschäftsidee. Im Februar 2012 stellten sich die Gründerinnen der Crowd als erstes Frauen- Start-up-Team in Deutschland. Per Crowd-Investing sammelten die Schwestern auf der Plattform Seedmatch das Startkapital für ihre Online-Dessousboutique Sugarshape. In nur 14 Sie sind Schwestern und Geschäftspartnerinnen: Sabrina Schönborn (l.) und Laura Gollers entwickleln und verkaufen moderne Unterwäsche und Bademode in großen Größen. Unsere Wirtschaft 11/2014

15 Foto: Andreas Tamme

16 Schwerpunkt Experten beraten in Finanzierungsfragen Mit dem Expertenforum Finanzierung bietet unsere IHK Unternehmen am Montag, 24. November, ein Beratungsangebot zu komplexen Fragen rund um Finanzierungsvorhaben. Nach welchen Kriterien bewerten Banken das Vorhaben? Welche steuerlichen Folgen gehen mit einer Finanzierung einher und wann ist eine Anpassung der Rechtsform erforderlich? Beim Expertenforum erläutern drei Spezialisten unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und geben konkrete Handlungsempfehlungen. Außerdem erhalten Unternehmer Tipps dazu, wie sie ihren Businessplan optimieren rund vier Stunden investierten 170 Menschen in ihr Start-up. So schnell hatte bis dahin noch niemand das damalige Funding-Limit von Euro erreicht. Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet, sagt Laura Gollers: Das war natürlich toll. Wir fühlten uns bestätigt und motiviert, richtig loszulegen. Crowd-Investing basiert meist auf kleinen Geldbeträgen ab 50 Euro aufwärts. und welches die richtige Strategie für das Bankgespräch ist. Mit Inga Bettenhausen von der Lüneburger Steuerberatungsgesellschaft Dr. Grürmann & Partner, Helmut Schunk von der NBank und Johann Hauke Hansen von der Lüneburger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dierkes Partner stehen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Informationen und Anmeldung bei Nina Heyse, Tel / , lueneburg.ihk.de oder online unter www. ihk-lueneburg.de (Dok.-Nr ). Crowd-Investing ist eine relativ neue Form der Finanzierung. Vor ungefähr vier Jahren schwappte die Schwarmfinanzierung aus Amerika nach Deutschland, sagt Stefan Stengel, Berater für Web- 2.0-Strategien und Kundenkommunikation: Noch steckt dieses Finanzierungsmodell in den Kinderschuhen, aber es wird in den kommenden Jahren sicher immer wichtiger werden. Die Zahlen sprechen zumindest dafür, die Zuwachsraten sind enorm: Im Jahr 2011 kamen auf den Online-Plattformen rund Euro zusammen. Mittlerweile ist das Kapitalvolumen schon 15-mal so hoch. Anfang 2013 jonglierte die Crowd mit insgesamt 6,5 Millionen Euro. Die gesammelten Geldbeträge sind bisher überschaubar. Aber das wird sich ändern. Ich rechne mit einer regelrechten Explosion, sagt Stengel: Denn klassische Anlageformen rentieren sich immer weniger. Dieser Umstand wird viele Menschen in die Crowd treiben. Das Prinzip der Schwarmfinanzierung ist einfach: Unternehmer stellen ihre Projekte auf Internetplattformen vor und suchen innerhalb einer begrenzten Zeitspanne möglichst viele Geldgeber. Crowd-Investing basiert meist auf kleinen Geldbeträgen ab 50 Euro aufwärts. Im Einzelnen wenig, in der Masse viel. Für Laura Gollers und Sabrina Schönborn genug: Dank der Crowd konnte das Frauen- Duo ihre erste Kollektion, Personal und Marketingmaßnahmen im ersten Geschäftsjahr bezahlen. Gleich zu Beginn richteten sie sich Geschäftsräume in ihrem ehemaligen Elternhaus in Fliegenberg bei Stelle ein. Unter dem reetgedeckten Dach befinden sich heute in strahlendem Weiß und Pink gestrichene Büroräume für zwölf Mitarbeiter. Und ein Packraum, in dem hunderte Päckchen pro Monat mit farbenfrohen Büstenhaltern, Höschen und Bademode reisefertig gemacht werden. Die Investoren von Sugarshape wollen nicht nur sexy Dessous sehen, sondern vor allem auch sexy Rendite. Sie sind als stille Teilhaber an das Unternehmen gebunden. Die mehrheitlich männlichen Geldgeber dürfen sich in den kommenden Jahren auf Gewinnbeteiligungen freuen. Bis es so weit ist und unser Geschäft stabil genug läuft, investieren wir unsere Gewinne aber in unser Wachstum, sagt Wirtschaftspsychologin Sabrina Schönborn. Investoren brauchen beim Crowd-Investing Geduld. Schließlich kann es einige Jahre dauern, bis aus einem Start-up ein profitables Unternehmen wird. Ein Totalverlust ist grundsätzlich möglich, sagt Kommunikationsexperte Stefan Stengel: Scheitert die Geschäftsidee, ist das eingesetzte Kapital weg. Geht das Konzept jedoch auf, locken ordentliche Gewinne. Bei Sugarshape zeigen alle Zeichen in diese Richtung. Wir haben eine Kundenzahl im fünfstelligen Bereich, viele Stammkunden, Bestellungen aus der ganzen Welt und ein durchweg tolles Feedback, sagt Laura Gollers: Aus lauter Dankbarkeit über endlich passende BHs schicken uns unsere Kundinnen sogar Schokolade, selbst gebackene Plätzchen, Postkarten und Fotos. Der Erfolg der Jungunternehmerinnen bleibt auch Großinvestoren nicht verborgen. Der Crowd ist im vergangenen Fotos: Miriam Doerr/shutterstock.com 16 Unsere Wirtschaft 11/2014

17 Schwerpunkt Jahr eine Familie aus dem Textilgeschäft gefolgt, die einen Teil ihres Privatvermögens in das Unternehmen des Geschwisterpaars gesteckt hat. Über die Höhe der Summe dürfen die Frauen nicht sprechen. Sabrina Schönborn kann und darf nur sagen: Wir freuen uns einfach über den Zuspruch von allen Seiten. Damit die Crowd nicht in die Irre läuft, prüfen die vermittelnden Plattformen die Projekte und Produkte vorab gründlich. Menschen, die auf der Plattform Seedmatch Geld sammeln wollen, müssen zum Beispiel einen dreistufigen Bewerbungsprozess durchlaufen. Überzeugt das eingereichte Konzept, werden im zweiten Schritt Business- und Finanzplan, Lebensläufe und Marktchancen geprüft. Dann erst folgt ein persönliches Gespräch. Ohne Aufwand mit ein paar Mausklicks zum großen Geld? Das ist bei seriösen Anbietern nicht möglich. Wir wurden von Seedmatch stundenlang ausgefragt, sagt Sabrina Schönborn: Das war wie ein Bewerbungsgespräch. Knapp fünf Monate hatten sie und ihre Schwester zuvor am Konzept für Sugarshape gefeilt, einen Fünf-Jahres-Plan aufgestellt, den Wäsche-Markt analysiert, Lieferanten gesucht, Prototypen ihrer BHs entworfen und den Onlineshop entwickelt. Damit überzeugten sie das Team von Seedmatch und alle anderen Internetnutzer. Inzwischen sind die Schwestern mit dem Schwung aus der Crowd schon zwei Jahre auf dem Markt und rundum zufrieden. Wir sind da so reingerutscht, sagt Laura Gollers: Aber wir schließen mit unseren Proukten einfach eine Marktlücke. Das kommt an. Und sie treffen Emotionen von Frauen, die bisher erfolglos nach passender Unterwäsche gesucht haben, und von Investoren, die sich gute Gewinnbeteiligungen versprechen. Die emotionale Bindung ist beim Crowd-Investing oft sehr stark, sagt Stefan Stengel: Die Crowd kann man nur für sich begeistern, wenn man authentisch eine Geschichte erzählt

18 18 Aus Fliegenberg in die Welt: Hunderte Päckchen versenden die Sugarshape- Mitarbeiterinnen pro Monat liebevoll eingepackt in pinkem Papier.

19 Schwerpunkt Fotos: Andreas Tamme und eine packende Botschaft mitbringt. Oft fehlt genau diese Dynamik: Die meisten Menschen, die auf Plattformen Geld für Projekte oder Produkte sammeln wollen, scheitern. Sie finden nur wenig bis gar keine Investoren. Laura Gollers und Sabrina Schönborn waren am Anfang auch skeptisch. Wir konnten überhaupt nicht einschätzen, ob unsere Idee ankommt oder nicht, sagt Sabrina Schönborn. Doch die Bedenken waren schnell verflogen. Für Sugarshape fanden sich im Sekundentakt Investoren. Freunde und Bekannte, die die Jungunternehmerinnen gern unterstützen wollten, kamen gar nicht mehr zum Zuge. Die Sugarshape-Gründerinnen haben online 170 Investoren von ihrer Idee überzeugt. Laura Gollers und Sabrina Schönborn greifen nicht nur bei der Finanzierung auf das Prinzip der Masse zurück. Auch in ihrem Geschäftsalltag spielt die Crowd eine große Rolle. Über den sogenannten Investor Relation Channel auf Seedmatch bleiben die Schwestern mit ihren Investoren in Kontakt, halten sie mit betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Quartalsreportings auf dem Laufenden Außerdem suchen die Schwestern den direkten Draht zu ihren Kundinnen. Wir versuchen sie einzubinden, wo es nur geht, sagt Laura Gollers: Sie können zum Beispiel mitentscheiden, wie unsere nächsten Modelle aussehen sollen. Bei Online- Abstimmungen auf ihrer Website und mit Kommentaren auf Facebook und in ihrem Blog geben die Kundinnen ihre Meinung zu Design, Farbe, Schnitt und Schmuckanhängern ab. Ganz unkompliziert und doch mit großer Wirkung. Die Kundinnen haben sich vor kurzem einen Sport-BH gewünscht. Also produzieren wir ihn, sagt Laura Gollers. Ganz in Schwarz und abgesetzt mit Pink so wie es die Masse entschieden hat. n In Finanzierungsfragen über den Tellerrand schauen Leasing, Factoring & Finetrading unter diesem Titel setzt unsere IHK am Donnerstag, 4. Dezember, in der Geschäftsstelle Celle die Informationsreihe Finanzieren mit Weitblick fort. Eine breite und flexible Finanzierungsbasis gewinnt für den Mittelstand immer stärker an Bedeutung, allein auf ihre Hausbank wollen sich viele nicht mehr verlassen. Ein Finanzierungs-Mix, der neben Eigen- und Fremdkapital ergänzende Lösungen bankenunabhängiger Institute umfasst, ist en vouge. Die Finanzierungsbedingungen sind für viele Unternehmen aktuell gut, ein Blick über den Tellerrand lohnt sich jedoch immer. Außenstände zu Geld machen, in Anlagen und Maschinen gebundenes Kapital aktivieren Factoring- und Leasingmodelle können interessante Varianten sein, um die Unternehmensfinanzierung auf eine breitere und flexible Basis zu stellen. Auch Finetrading verspricht eine innovative Alternative zur Einkaufs- und Absatzfinanzierung. Welches Finanzierungsinstrument dem Unternehmer den größten Mehrwert bringt, ist abhängig vom Bedarf und der Firmenspezifika. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern einen Überblick und kompetente Beratung. Informationen zu Programm und Anmeldung unter (Dok.-Nr ) oder bei Pia-Felicitas Homann, Tel / , Fromhagen B.+L. 160,- zzgl. MwSt - Betriebseinrichtungen - Lagertechnik - Regalinspektion - Leiterprüfung - Montagen 320,- zzgl. MwSt Unsere Wirtschaft 11/

20 Schwerpunkt Um das Image der Versicherungsbranche steht es nicht gerade zum Besten. Zu Unrecht, sagt Michael Hermann Heinz. Der Präsident des Bundesverbands BVK-Präsident Michael Hermann Heinz ist Versicherungsmakler. Der Verein Ehrbare Versicherungskaufleute geht auf seine Initiative zurück. Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) über die ehrbare Arbeit seiner Kollegen und die Zukunft der Branche. Mit ihm sprach Sandra Bengsch. Eine Branche erfindet sich neu Herr Heinz, in den Medien wird immer wieder die Schadensregulierung der Versicherer angeprangert. Stimmt es, dass die Unternehmen Zah lungen an die Kunden verzögern oder gar verweigern? Nein, definitiv nicht. Ich will dazu ein paar Zahlen nennen: Es gibt in Deutschland 447 Millionen Versicherungsverträge zur Risikoabsicherung. Aus diesen Verträgen werden in einem Jahr 137 Milliarden Euro Versicherungsleistung gezahlt. Hinzu kommen 85 Milliarden Euro an privaten Lebensversicherungen und Pensionsfonds. Diese Zahlen belegen, was die Branche alles leistet. Trotzdem ist es um das Image von Versicherungskaufleuten nicht eben gut bestellt. Wie erklären Sie sich das? So banal das klingt: Bad news are good news. Ich will dazu noch ein paar Zahlen nennen: Es gibt in Deutschland etwa versicherungsvermittelnde Personen. Geht man von etwa vier Beratungsgesprächen an jedem der 220 Arbeitstage aus, kommt man auf 220 Millionen Gespräche pro Jahr. Beim Versicherungsombudsmann in Berlin, der unabhängigen Beschwerdeinstanz der Versicherungsbranche, gehen pro Jahr 400 Beschwerden ein. Nur 260 davon sind berechtigt. Worüber reden wir also? Hinzu kommt, dass die Beschwerden in den vergangenen Jahren stetig abgenommen haben. Eigentlich müssten die Schlagzeilen also lauten: Die Versicherungskaufleute arbeiten besser! Doch das passiert nicht. Sobald wir aber eine Zunahme an Beschwerden registrieren würden, hieße es: Die Versicherungskaufleute arbeiten schlechter, es gibt ja mehr Beschwerden beim Ombudsmann. Woran liegt das? Eine skandalisierende Schlagzeile, die Versicherungskaufleute als Buhmänner betitelt, verkauft sich eben besser als die Botschaft, dass sie alle tolle Typen sind wobei das wiederum so pauschal natürlich auch nicht zutrifft, das man muss auch ganz klar sagen. Denn die Branche hat mit dummen Fehlern selbst zu ihrem schlechten Image beigetragen. Die bekannt gewordenen Provisionsexzesse waren schlimm und haben zu einem schweren Reputationsschaden geführt. Aber auch das zeigen Studien es gibt durchaus einen Unterschied zwischen der Fern- und der Nahbildbetrachtung. Das heißt die Menschen vertrauen ihrem Berater und sagen: Das ist ein Guter. Gleichzeitig misstrauen sie aber der Branche an sich. Was muss passieren, damit sich das ändert? Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. Und wir müssen die Missstände weiter minimieren, brauchen weiterhin knallharte Zugangsvoraussetzungen zu den Berufen. Ein weiteres Stichwort ist Lebenslanges Lernen. Bildung ist das zentrale Thema der Zukunft. Die Spitzenverbände der deutschen Assekuranz und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben deshalb 20 Unsere Wirtschaft 11/2014

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Besuchen Sie uns auch auf:

Besuchen Sie uns auch auf: 06. März 2013 Gemeinsame Pressemitteilung der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KiWi GmbH) und der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK Kiel) Ein Plan muss her! 10. Businessplan-Wettbewerb

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Weitere Informationen. Andreas Topp, Tel.: 0451 6006-189 E-Mail: topp@ihk-luebeck.de www.ihk-schleswig-holstein.de, Veranstaltungsnummer 14059381

Weitere Informationen. Andreas Topp, Tel.: 0451 6006-189 E-Mail: topp@ihk-luebeck.de www.ihk-schleswig-holstein.de, Veranstaltungsnummer 14059381 Bei den it-for-business n besteht die Möglichkeit für eine 18 Uhr in der IHK zu Lübeck,,. In 13.05.2015 14-18 Uhr IHK zu Lübeck Cloud Computing Wir besuchen die Cloud-ein Rechenzentrum zum Anfassen 19.05.2015

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

Presseinformation. und neue Optionen (Business Process Management und deutschsprachiges Nearshoring) ergänzt.

Presseinformation. und neue Optionen (Business Process Management und deutschsprachiges Nearshoring) ergänzt. 15. März 2012 Unternehmensmeldung Geschärftes Leistungsportfolio und mehr Mitarbeiter Consist weiter auf Wachstumskurs Pressesprecherin: Das Kieler IT-Unternehmen mit Kunden im gesamten Bundesgebiet hat

Mehr

Inhalt. Inhalt... : Soziale Medien... : Suchmaschinen... 7. : Printmedien... 9. 7: Wie alles begann...

Inhalt. Inhalt... : Soziale Medien... : Suchmaschinen... 7. : Printmedien... 9. 7: Wie alles begann... KOM MUNI KATION Inhalt Inhalt... : Webdesign... : Soziale Medien... : Suchmaschinen... 7 : Printmedien... 9 : Eng vernetzt... : Das ist M² Web... 7: Wie alles begann... : WEBDESIGN Ist Ihr Unternehmen

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich der Eröffnung des GATEWAY-Gründungsservices der Universität zu Köln am 22. Januar 2015, 17 Uhr, Ägidiusstr. 14 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche steigen deshalb aus ihrem alten Beruf aus und machen sich selbstständig.

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Gründer- und Technologiezentrum Solingen GmbH + Co. KG. Jugend forscht im Bergischen

Gründer- und Technologiezentrum Solingen GmbH + Co. KG. Jugend forscht im Bergischen Gründer- und Technologiezentrum Solingen GmbH + Co. KG Jugend forscht im Bergischen Jugend forscht fördert besondere Begabungen und Leistungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Henry Nannen

Mehr

persönlich verlässlich fortschrittlich

persönlich verlässlich fortschrittlich persönlich verlässlich fortschrittlich »Was unsere Mandanten besonders an uns schätzen? Unsere persönliche und verlässliche Beratung! «Gewinnen Sie Freiräume Verschaffen Sie Ihrem Unternehmen mehr Spielraum

Mehr

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.«

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.« 2 3» Ein Unternehmen, zwei starke Marken. Willkommen bei den MeisterWerken.«Willkommen im Sauerland. Willkommen bei uns, den Mitarbeitern der MeisterWerke. Lernen Sie uns auf den folgenden Seiten besser

Mehr

Holen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden ins Boot!

Holen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden ins Boot! Holen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden ins Boot! Realisieren Sie Ihr eigenes Innovationsportal 2011 B r i n g y o u r K n o w l e d g e t o L i f e Ihr eigenes Innovationsportal 2011 Seite 1 Verpassen Sie

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Der GründerCup Kiel Region startet wieder ab dem 01. März

Der GründerCup Kiel Region startet wieder ab dem 01. März 40303 25.02.2014 Gemeinsame Pressemitteilung der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KiWi GmbH) und der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK Kiel) Ein Plan muss her! 11. Businessplan-Wettbewerb

Mehr

Regionaler Partner werden

Regionaler Partner werden Regionaler Partner werden Die GastroFiB Vision für die Hotellerie und Gastronomie Durch unsere Erfahrungen wissen wir, dass nur eine spezialisierte Buchhaltung mehr Sicherheit und Selbstbestimmung in der

Mehr

SEO ist keine Zauberei.

SEO ist keine Zauberei. SEO ist keine Zauberei. Eren Kozik, Inhaber und Geschäftsführer Vorwort Mehr als 85 Prozent aller Internetnutzer kaufen auch online ein. Der weitaus größte Teil von ihnen nutzt die Suchmaschine Google,

Mehr

TRIPLE. mini. primaholding. Rückblick 2013 // Ausblick 2014. primaholding GmbH

TRIPLE. mini. primaholding. Rückblick 2013 // Ausblick 2014. primaholding GmbH mini TRIPLE primaholding Rückblick 2013 // Ausblick 2014 primaholding GmbH Zimmerstraße 78 // 10117 Berlin // Telefon: 030-206 143 769 // E-Mail: info@primaholding.de SICHER VERSORGT Mittendrin in Mitte

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, obwohl der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, strotzt er vor unternehmerischen Chancen: von attraktiven Preisgeldern bis hin zu spannenden Vorträgen und inspirierenden

Mehr

Ihre Zukunft im Blick. ASSTEL Versicherungsgruppe

Ihre Zukunft im Blick. ASSTEL Versicherungsgruppe SICHTWEISEN. Ihre Zukunft im Blick. ASSTEL Versicherungsgruppe ABSICHT. Philosophie Von Beginn an haben wir uns ein klares Ziel gesteckt die Zufriedenheit unserer Kunden. Darauf ist unsere gesamte Unternehmensphilosophie

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11.

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 11. April, 14:30 Uhr Rede der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Trendkonferenz am 25.04.2013

Trendkonferenz am 25.04.2013 Trendkonferenz am 25.04.2013 CRM wird XRM XRM* ist die logische Weiterentwicklung von CRM und sorgt für effektive Beziehungen nicht nur zu Kunden, sondern zu allen Menschen, die mit dem Unternehmen in

Mehr

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard Einkommen aufbauen 2014 mit Strategie Dr. Ursula Gerhard auf selbständiger Basis Einkommen aufbauen mit Strategie Die 5FriendsONLY Strategie (Nebenjob auf selbständiger Basis) Ganz herzlich willkommen

Mehr

Starten Sie ganz neu durch.

Starten Sie ganz neu durch. Starten Sie ganz neu durch. Ihre Karriere bei der Nummer 1. Traumberuf: Immobilienmakler. Erfolg, Anerkennung, Spaß, Teamgeist und nette Kollegen: Was eine TOP-Karriere ausmacht, bekommen Sie bei RE/MAX.

Mehr

Für begeisterte Gäste. Für eine hohe Qualität. Für ein ausgezeichnetes Image. Für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für eine gesicherte Zukunft

Für begeisterte Gäste. Für eine hohe Qualität. Für ein ausgezeichnetes Image. Für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für eine gesicherte Zukunft powered by Für begeisterte Gäste Für eine hohe Qualität Für ein ausgezeichnetes Image Für mehr Wettbewerbsfähigkeit Für eine gesicherte Zukunft Freiwillig, dynamisch, zukunftsorientiert Der GastroManagementPass

Mehr

LÜNEBURG TOURISMUSTAG NIEDERSACHSEN und 24. April Lüneburg MITTELALTERLICHES FLAIR MODERNE UNIVERSITÄT ROTE ROSEN

LÜNEBURG TOURISMUSTAG NIEDERSACHSEN und 24. April Lüneburg MITTELALTERLICHES FLAIR MODERNE UNIVERSITÄT ROTE ROSEN PLANEN SIE MIT UNS IHREN URLAUB IN PLANEN SIE MIT UNS IHREN URLAUB IN PLANEN SIE MIT UNS IHREN URLAUB IN Donnerstag, 23. April 2015 Freitag, 24. April 2015 12:45 Uhr Einlass 8:30 Uhr Einlass 10:45 Uhr

Mehr

»Betriebswirtschaftliche Beratung und Betreuung von Agenturen und Maklern im Versicherungsvertrieb«

»Betriebswirtschaftliche Beratung und Betreuung von Agenturen und Maklern im Versicherungsvertrieb« 6. Fachkonferenz»Betriebswirtschaftliche Beratung und Betreuung von Agenturen und Maklern im Versicherungsvertrieb«Leipzig, 22./23. Juni 2016 Veranstaltungskonzept Inhalt Editorial Themen und Zielgruppe

Mehr

S Kreissparkasse Steinfurt. Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. www.ksk-steinfurt.

S Kreissparkasse Steinfurt. Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. www.ksk-steinfurt. S Kreissparkasse Steinfurt Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. 1 www.ksk-steinfurt.de/gruendung Starthilfe für Ideen In 2012 haben wir über 100 unserer Kunden geholfen,

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Qualitätsversprechen. 10 Versprechen, auf die Sie sich verlassen können. Geprüfte Qualität

Qualitätsversprechen. 10 Versprechen, auf die Sie sich verlassen können. Geprüfte Qualität 10 Qualitätsversprechen 10 Versprechen, auf die Sie sich verlassen können Geprüfte Qualität Liebe Kundin, lieber Kunde, "Ausgezeichnete Qualität ist der Maßstab für unsere Leistungen." (Aus unserem Leitbild)

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

immer einen Schritt voraus

immer einen Schritt voraus immer einen Schritt voraus Seit 1909 ist max SchmiDt ein Begriff für höchste Qualität im Bereich Gebäudemanagement. entstanden aus einem Familienbetrieb und gewachsen durch die verbindung von tradition

Mehr

Holger Krause Versicherungsmakler

Holger Krause Versicherungsmakler Holger Krause Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung Pflegeversicherung

Mehr

INNOVATIONS TREFFPUNKT MITTELSTAND

INNOVATIONS TREFFPUNKT MITTELSTAND INNOVATIONS TREFFPUNKT MITTELSTAND Vom 21.04. bis 22.04.2009 Ab 9:00 Uhr Hannover Messe 30521 Hannover Treffpunkt Mittelstand Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, Kommunikation ist in unserer immer

Mehr

Ahrens+Steinbach Projekte

Ahrens+Steinbach Projekte Ahrens+Steinbach Projekte Silvia Steinbach und Christian Ahrens fotografieren Projekte zur Mitarbeitergewinnung: Emotionale Bilder für das Personalmarketing Fotografie Bilder sind ein mächtiges Werkzeug

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Einladung 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Wir laden Sie zu den 7. Bonner Unternehmertagen in Bonn ein! Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Telefon: 233-21290 Telefax: 233-27966 Andreas Lotte Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Evaluierung der Gründungsberatung des Münchner Existenzgründungsbüros Sitzungsvorlage

Mehr

Bundesministerin von der Leyen besucht die Laurens Spethmann Holding

Bundesministerin von der Leyen besucht die Laurens Spethmann Holding Bundesministerin von der Leyen besucht die Laurens Spethmann Holding Ministerbesuch am Logistikstandort der Laurens Spethmann Holding (LSH) in Buchholz bei ihren Tochtergesellschaften OTG Zukunft durch

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen FührungsEnergie vertiefen Georg Schneider / Kai Kienzl Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen Ein Tag, zwei Referenten und jede Menge Praxistipps! 2 Top-Anwender berichten von

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Wir sind die Taunus Sparkasse

Wir sind die Taunus Sparkasse Wir sind die Taunus Sparkasse Unser Leistungsversprechen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit unserem Leistungsversprechen verbinden wir unsere Unternehmensphilosophie. Dass wir als Finanzdienstleister

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Selbstständig mit einem Versandhandel interna

Selbstständig mit einem Versandhandel interna Selbstständig mit einem Versandhandel interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Berufsbild... 7 Voraussetzungen... 8 Technische Voraussetzungen... 10 Ausbildung... 11 Kundenanforderungen...

Mehr

Joachim Merkel. Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds.

Joachim Merkel. Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds. Joachim Merkel Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds. Unabhängige Beratung seit 1991 Person Ich bin Geschäftsführer mit über 20 Jahren Erfahrung in der Versicherungsberatung. Seit 1991

Mehr

HÄNDLER- INFORMATIONSBROSCHÜRE

HÄNDLER- INFORMATIONSBROSCHÜRE HÄNDLER- INFORMATIONSBROSCHÜRE 1. Willkommen bei WINEMEISTER Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer App und unserem Unternehmen. Wir freuen uns über jede Anregung, Kritik und Verbesserungsvorschläge

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

10 Faktoren für eine erfolgreiche Partnerschaft.

10 Faktoren für eine erfolgreiche Partnerschaft. 10 Faktoren für eine erfolgreiche Partnerschaft. Erfahrung 01 Ihr Partner ist sich seiner Sache sicher. Vom Dampfkessel-Überwachungsverein zum modernen Dienstleistungskonzern: In unserer mehr als 140-jährigen

Mehr

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Aon Vision & Mission 3 Um im Business zu bestehen, gilt es, immer komplexere Zusammenhänge zu beachten. Das wissen Sie als erfolgreicher Unternehmer.

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

ENGINEERING. Qualifizierte Mitarbeiter für technische Herausforderungen

ENGINEERING. Qualifizierte Mitarbeiter für technische Herausforderungen ENGINEERING Hamburg: Oswald Iden GmbH & Co. KG Wragekamp 11, 22397 Hamburg Tel. 040-607 685-80 Fax 040-607 685-27 hamburg@oswald-iden-engineering.de www.oswald-iden-engineering.de Bremen: Oswald Iden GmbH

Mehr

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015

Megatrend Digitalisierung. Einladung. IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg. Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung IT-Forum Oberfranken 2015 Coburg Einladung Dienstag, 10. Februar 2015 Megatrend Digitalisierung Oberfranken ist eine innovationsstarke und zukunftsweisende IT-Region. Kleine und

Mehr

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG Firmenpräsentation Celebrationpoint AG The Event Business Network www.celebrationpoint.ch Beratung Marketing Organisation Businesskontakte ALLGEMEINE INFOS ÜBER CELEBRATIONPOINT Die Celebrationpoint AG

Mehr

Start frei für die eigene Zahnarztpraxis

Start frei für die eigene Zahnarztpraxis Start frei für die eigene Zahnarztpraxis Mallorca, 19. 21. September 2008 Beratung & Service Start frei für die eigene Zahnarztpraxis Mallorca, 19. 21. September 2008 Beratung & Service 2 Unser Rezept

Mehr

AUCH NOCH NICHT DAS RICHTIGE WERKZEUG FÜR IHRE FÜHRUNGSARBEIT GEFUNDEN?

AUCH NOCH NICHT DAS RICHTIGE WERKZEUG FÜR IHRE FÜHRUNGSARBEIT GEFUNDEN? AUCH NOCH NICHT DAS RICHTIGE WERKZEUG FÜR IHRE FÜHRUNGSARBEIT GEFUNDEN? Die EINLEITUNG Kleine und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Trotzdem stehen sie oft genug nicht

Mehr

DOMCURA fördert Weiterbildung in den Bereichen Komposit und Personen

DOMCURA fördert Weiterbildung in den Bereichen Komposit und Personen Zurich Versicherung und IUBH starten Service-Studiengang (ac) Die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH) und die Zurich Gruppe Deutschland führen gemeinsam den Bachelor-Studiengang Servicemanagement

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Guten Tag. Wir freuen uns sehr heute unsere Arbeit vorstellen zu können. Wir sind:

Guten Tag. Wir freuen uns sehr heute unsere Arbeit vorstellen zu können. Wir sind: Guten Tag Wir freuen uns sehr heute unsere Arbeit vorstellen zu können. Wir sind: Ronald Jochmann Sacha Kirchberger Was ist Azubot? Gestartet Juni 2010 / Anschubförderung durch die Stadt Hamburg Ausbildungsfilmportal

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Factoringlösungen und Finanzierungsberatung Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Inhalt 3 Die ETL-Gruppe Regional verbunden, global vernetzt 4 anteeo finance AG Der Finanzierungsexperte der ETL-Gruppe 5 Unsere

Mehr

My Net Works: wenn mein Traineeprogramm genau das ist, was ich daraus mache.

My Net Works: wenn mein Traineeprogramm genau das ist, was ich daraus mache. My Net Works: wenn mein Traineeprogramm genau das ist, was ich daraus mache. Als Trainee mitbestimmen, wohin die Reise geht und Deinen Platz finden. Nur ein Vorteil unseres starken Karriere-Netzwerks.

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Vermittler: Volkswirtschaftliche Bedeutung auch in der Zukunft?

Vermittler: Volkswirtschaftliche Bedeutung auch in der Zukunft? Vermittler: Volkswirtschaftliche Bedeutung auch in der Zukunft? Michael H. Heinz, Präsident BVK Bielefeld 20. März 2013 Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. Bonn Berlin Brüssel BVK 2010

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

yuii ist genau das Business-Training, das wir uns am Anfang unserer Karrieren gewünscht hätten.

yuii ist genau das Business-Training, das wir uns am Anfang unserer Karrieren gewünscht hätten. yuii ist genau das Business-Training, das wir uns am Anfang unserer Karrieren gewünscht hätten. Wir möchten Ihnen gerne yuii vorstellen! yuii Business-Training haben wir speziell für Berufseinsteiger und

Mehr

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Rostock Greifswald Schwerin Neubrandenburg Rostock Greifswald Schwerin Neubrandenburg Die Ausgangslage Die Herausforderung in Mecklenburg-Vorpommern ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Mehr

NEWSLETTER September 2015

NEWSLETTER September 2015 NEWSLETTER September 2015 Liebe Pädagoginnen und Pädagogen, sehr geehrte Damen und Herren, was gibt es Neues im Ostbrandenburger Netzwerk Haus der kleinen Forscher? Unsere Themen heute: Auszeichnung der

Mehr

Presseinformation 3 Stimmen der Initiatoren Initiative Jobperspektive mit Energie für anschlussorientiertere Bildungsübergänge

Presseinformation 3 Stimmen der Initiatoren Initiative Jobperspektive mit Energie für anschlussorientiertere Bildungsübergänge Pressemappe isw-studie Angebote zur Berufsorientierung im Bereich der Energiewirtschaft im Raum Halle (Saale) Presseinformation 1 Berufsorientierung auf dem Prüfstand Studie der isw Institut ggmbh empfiehlt

Mehr

DIE FILMPRODUKTION RUND UM IHR UNTERNEHMEN EIGENART FILM PRODUKTION

DIE FILMPRODUKTION RUND UM IHR UNTERNEHMEN EIGENART FILM PRODUKTION DIE FILMPRODUKTION RUND UM IHR UNTERNEHMEN EIGENART FILM PRODUKTION Addresse Unter den Eichen 7 / Gebäude A 65195 Wiesbaden Fon +49 611 168 793 70 Email info@eigenart-filmproduktion.de Website www.eigenart-filmproduktion.de

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst

Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst Grundsätzlich gilt: Keinen Druck machen: der größte Experte hat einmal bei 0 angefangen und ist öfters gescheitert als du

Mehr

Sven Stopka Versicherungsmakler

Sven Stopka Versicherungsmakler Sven Stopka Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung

Mehr

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken

unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken unser geschäft ist kommunikation willkommen bei simon&focken OUTBOUND INBOUND 03 WER SIND WIR hier schlägt das herz der kommunikation willkommen bei simon&focken QUALITÄTSDENKEN LEISTUNGEN 04 qualität

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

»Beschwerdemanagement«

»Beschwerdemanagement« 2. Fachkonferenz»Beschwerdemanagement«Von der Pflicht zur Kür Mit Kundenfeedback Qualität steigern Bonn, 17./18. September 2015 Veranstaltungskonzept Inhalt Editorial Idee und Zielgruppe 3 Agenda im Überblick

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen

Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen Schutz und Sicherheit für das, was Ihnen lieb und wichtig ist Schützen Sie Partner und Angehörige Es bedeutet

Mehr

JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim. Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen

JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim. Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen Interview mit Franz-Joseph Fischer, Geschäftsführer JÄGER DIREKT JÄGER Fischer GmbH &Co KG, Reichelsheim Elektrotechnische Produkte, Systeme und Dienstleitungen Schule fertig - und dann? Jahr für Jahr

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Name: Hermann Arnold Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: umantis AG

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr