Es gibt in einer solchen Gruppe keinen natürlichen Nachwuchs.

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1 Gemeinde Elsau Freiwilligenarbeit in der Gemeinde am Beispiel von Pro Senectute Projektarbeit - Bildung einer neuen Sportgruppe Problem die seit X Jahren bestehende Wandergruppe ist stark überaltert. Das Programm muss mehr und mehr Rücksicht auf das Leistungsvermögen der TN ausgerichtet werden. Jüngere Senioren machen in einer solchen Gruppe nicht mit. Ihre Erwar-tungen sind höher. Sie kommen - wenn überhaupt - mit ganz anderem Background. Erkenntnis Es gibt in einer solchen Gruppe keinen natürlichen Nachwuchs. Absicht - neue jüngere Seniorinnen/Senioren ansprechen - auch ihre meist jüngeren Partnerinnen/ Partner - Bewährtes beibehalten (Kameradschaft, Geselligkeit) - mehr fordern, mehr anbieten, als Wandern - Anforderung vernünftig, aber hoch halten (keine Kompromisse ) Lösung Bildung einer neuen, eigenen Sportgruppe 55+plus. Angebot - spannende Gegenden, auch etwas weiter entfernt Wanderungen mit deutlich höheren Anforderungen - leichte Bergtouren - Orientierungswandern - Velotouren - Schneeschuhtouren Resultat - verhaltener Beginn mit Ø TN (Gewöhnungsphase) - erfreulich rascher Vertrauensgewinn - heute, im 3. Jahr, bis zu 24 TN pro Anlass Problem - moderne Seniorinnen/Senioren haben zuwenig Freizeit, um alle ihre Interessen und Vorhaben umzusetzen! - motivierte Seniorensportleiter zu finden, wobei wir wieder mitten im Thema Freiwilligenarbeit wären! - 1 -

2 Gemeinde Elsau Freiwilligenarbeit in der Gemeinde am Beispiel von Pro Senectute Was ist Freiwilligenarbeit? Ergänzung / Ersatz zu bezahlter Arbeit In vielen Fällen ist es Ersatz für (vorher) bezahlte Arbeit. Altersgruppe Pensionierte Altersgruppe Pensionierte in der Freiwilligenarbeit sind o Chance: besondere Motivation, Einsatzfreude usw. o Risiko: absehbarer Zeithorizont Was macht Freiwilligenarbeit besonders interessant / attraktiv? Einsatz in vertrauter Umgebung Begegnungen sinnvolle Tätigkeit nach eigenen Möglichkeiten und Vorlieben wählbar Angebote und Dienste von Pro Senectute in der Gemeinde Früher aus kirchlicher Arbeit entstanden. Personalunion mit kirchlichen Institutionen reine Altersarbeit nach dem bis vor wenigen Jahren gängigen Alten-Bild: o bedürftig - leidend - weitgehen inaktiv - auf Hilfe angewiesen Heute Dachorganisation in der Gemeinde, losgelöst vom rein kirchlichen Auftrag ausgerichtet auf viel breiteres Spektrum von Senioren ausgerichtet auf höhere Ansprüche an Vielseitigkeit, Beweglichkeit - 2 -

3 Möglichkeiten für Freiwilligenarbeit Arbeit in der Ortsvertretung: o als Leiter o als Mitglied Arbeit in einem der Angebote (Folie) o Seniorensportleiterin/-Sportleiter o Betreuerin/Betreuer im Besuchsdienst o Betreuerin/Betreuer im Gesellschaftsangebot (Reisen, Ferien, Seniorennachmittage) o Generationen im Klassenzimmer usw. o Arbeit in Projektgruppen (Beispiel Bildung einer neuen Sportgruppe ) Ausblick Chancen o boomender Markt - demographische Entwicklung - veränderte Lebens-und Wohnformen) o wird immer stärker zu einem gesellschaftlich/wirtschaftlichen Faktor o ergänzt/ersetzt immer häufiger Arbeiten und Aufgaben, die die Öffentlichkeit nicht mehr wahrnehmen kann o gemeinde-übergreifende Organisation (Verstärkung des Angebotes und der Attraktivität Probleme/Risiken o Freiwilligenarbeit vs. Individualisierung der Gesellschaft o Freiwilligenarbeit muss sich öffnen, muss attraktiver werden - ohne den Charakter der Freiwilligkeit / Unentgeltlichkeit zu verlieren. Neue Anreize? Wertschätzung? Anerkennung? o überaltertes Teilnehmerfeld. Anreize/Massnahme für Verjüngung? o überbordender Markt - (demographische Entwicklung! - veränderte Lebens- /Wohnformen) o Wettbewerb mit kommerziellen Anbietern ähnlicher Dienstleistungen o gemeinde-übergreifender Einsatz aus Mangel an Freiwilligen (als Zwang-/Notlösung) - 3 -

4 Ortsvertretungen In allen Gemeinden des Kantons Zürich gibt es Ortsvertretungen als Verbindung zwischen Pro Senectute Kanton Zürich und den einzelnen Gemeinden. In Stadt und Bezirk Winterthur und im Bezirk Andelfingen sind es über 50 Ortsvertretungen - bestehend aus jüngeren und älteren Mitgliedern - welche sich freiwillig in der Altersarbeit ihrer Gemeinde engagieren. Pro Senectute stellt ein umfassendes Bildungsprogramm, eine grosszügige Spesenregelung, Versicherungen und Beiträge an die Projekte der Altersarbeit zur Verfügung. Eine Ortsvertretung besteht in der Regel aus einer kleinen Gruppe von drei oder mehr Personen mit einer verantwortlichen Leiterin (oder seltener auch mit einem Leiter). Sie alle arbeiten ehrenamtlich mit. Sie engagieren sich von Gemeinde zu Gemeinde in unterschiedlichen Aufgabenbereichen, wie z.b.: Besuche von alten Menschen, Altersnachmittage, Sportgruppen, Freizeit- und Bildungsangebote, Mitarbeit in gemeindlichen Kommissionen. Pro Senectute unterstützt die Ortsvertretungen in ihrer Arbeit in den Gemeinden mit finanziellen Mitteln und mit Beratung und Begleitung. Zusätzlich erhalten deren Mitglieder Anregungen und Hinweise für ihre Tätigkeit durch verschiedene Kurse, Fachtagungen und Publikationen. Zukunft der Ortsvertretungsarbeit Ortsvertretungen sind ein historisch gewachsener Teil in der Struktur von Pro Senectute. Nach wie vor will Pro Senectute Kanton Zürich (PSZH) die Ortsvertretungsarbeit fördern und pflegen. Die Ortsvertretung (OV) als Bindeglied zwischen Pro Senectute und der Bevölkerung hat sich für die Altersarbeit in den Gemeinden bewährt. Die Mitarbeitenden der Ortsvertretungen sind gut informiert über die Dienstleistungen der PSZH und kennen die lokalen Bedürfnisse und Gegebenheiten. Sie fördern die Angebote für die ältere Bevölkerung. Als Vertretung der Institution unterstützen und repräsentieren sie Pro Senectute Kanton Zürich. Der Kontakt zur Bevölkerung und die Vernetzung mit anderen Organisationen und Behörden sind so optimal gewährleistet. Auf lokaler Ebene ist die grosse Vielfalt der Angebote, die Pro Senectute leistet, nur Dank dem Einsatz der Ortsvertretungen möglich. Die finanzielle und personelle Unterstützung, sowie verschiedene Formen der Anerkennung sind uns sehr wichtig! - 4 -

5 Zu den prioritären Aufgaben einer Ortsvertretung gehören nach wie vor: Organisation von Anlässen Vermittlung des Dienstleistungsangebotes von PSZH Eigene (oder in gemeinsamer Trägerschaft gestaltete) Dienstleistungen aufbauen/betreiben Gratulations- und Kontaktbesuche Öffentlichkeitsarbeit der lokalen Tätigkeit Bewegung + Sport (ev. mit umliegenden Gemeinden) Pro Senectute besteht in der Wahrnehmung der Bevölkerung vor allem aus Betagtenhilfe (Sozialberatung und Hilfen zu Hause) und Herbstsammlung. Mit weiteren Angeboten soll nun versucht werden, auch jüngere Seniorinnen und Senioren zur Teilnahme anzuregen. Aufbau & Organisation der Ortsvertretung Die Arbeitsform im Team, mit klarer Aufgabenverteilung (Ressorts) garantiert Mitarbeit nach Fähigkeiten und mit grosser Eigenverantwortung. Um die verschiedenen Aufgaben wahrzunehmen, sind in mittleren bis grösseren Gemeinden mehrere Personen tätig. Eine Leitung ist zur Koordination notwendig, und die Kasse wird geführt. Die Aufgaben sind in Ressorts verteilt und klar definiert. Mit PSZH wird eine schriftliche Arbeitsvereinbarung erstellt. Neue Mitglieder besuchen einen tägigen Einführungskurs und werden durch die Projektberatung mit ihrer Aufgabe vertraut gemacht. Die OV soll weitgehend aus freiwillig tätigen Personen bestehen. Berufsleute und/oder Behördenmitglieder, sowie Mitarbeiter/innen mit Leitungsfunktionen in weiteren Organisationen (z.b. Frauenverein, Kirchenpflege) bilden eher die Ausnahme. Unterstützungsgelder der politischen Gemeinden sollten nicht bewirken, dass die Strategie von PSZH beeinträchtigt wird. Die Projektberatung beteiligt sich mit geeigneten Massnahmen aktiv an der Suche und Auswahl neuer OV-Mitglieder

6 Rahmenbedingungen und Anerkennung Der heutige Stand der Rahmenbedingungen wird als «nicht schlecht» empfunden, trotzdem sind zukunftsorientierte Verbesserungen angebracht. Nicht allen OVs ist klar, dass sie im Auftrag und als Vertretung einer Institution handeln. Arbeitsvereinbarungen sind deshalb unumgänglich! Arbeitsbeschrieb - sowie Rechte und Pflichten beiderseits - klären den Auftrag und erleichtern den Einstieg. Der zeitliche Umfang von höchstens einem halben Tag pro Woche soll gewährleistet sein. Die Einführung des Sozialzeitausweises wird vor allem von jüngeren Ortsvertreter/innen geschätzt. Die darin veröffentlichten Grundsätze der Freiwilligenarbeit (FWA) werden begrüsst. Das Thema finanzielle Entschädigung für OVs (Sitzungsgelder für die internen OV-Sitzungen, pauschale Entschädigung durch politische Gemeinden und/oder durch PSZH) muss diskutiert werden. Zu begrüssen ist ferner eine vermehrte Teilnahme an den Weiterbildungskursen. Zusammenarbeit mit - Projektberatung Jede OV ist über die Aufgaben der Projektberatung zur Begleitung der OV informiert und wird ermutigt, die Begleitung in Anspruch zu nehmen. Zweimal pro Jahr - im Mai und im November - finden die Ortsvertretungszusammenkünfte (OVZ) statt, wobei zukünftig unterschieden werden soll zwischen Arbeitssitzungen (nur mit OV-Leitungen und somit in kleineren Gruppen, was eine bessere Mitarbeit ermöglicht) und Zusammenkünften mit allen Mitgliedern (Informationen, Besichtigungen, Essen). Angeregt werden thematische Zusammenkünfte zum Erfahrungsaustausch (bezirksweise oder kantonal). Die OVs wollen vermehrt ernst genommen und in Entscheidungen miteinbezogen werden (Kontaktmöglichkeiten zur Geschäftsleitung)

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