Die USA und Westeuropa in der Zeit von

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1 Geschichte Sebastian Rosche Die USA und Westeuropa in der Zeit von Essay

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4 Der spätere amerikanische Außenminister John Foster Dulles erregte am 17. Januar 1947 mit einer Rede vor der National Publishers Association in New York große Aufmerksamkeit: Nachdem Dulles im ersten Teil seines Vortrags am expansiven Charakter der sowjetischen Politik Kritik geübt hatte, wandte er sich im zweiten Teil seiner Ausführungen der Situation in Europa zu und forderte: Europe must federate or perish. Dulles identifizierte dabei den zukünftigen Umgang mit Deutschland als das zentrale Problem für die wirtschaftliche Genesung Europas: A Europe divided into small economic compartments cannot be a healthy Europe. [ ] If the industrial potential of western Germany cannot safely be integrated into Western Europe, it ought not be fully used by Germans alone. It is then logical to impose what the Potsdam declaration calls industrial disarmament. 1 Hieran wird beispielhaft deutlich, welche Bedeutung einer Lösung der deutschen Frage bzw. des deutschen Problems für eine stabile Nachkriegsordnung in Europa beigemessen wurde. In der Tat können die amerikanische Nachkriegspolitik in Deutschland und die Bemühungen der USA um die europäische Einigung nicht voneinander losgelöst betrachtet werden, denn beide bedingen einander. Als das wichtigste Ziel der amerikanischen Politik nach Kriegsende muss die politische und wirtschaftliche Neuordnung Europas angesehen werden, mit der ein Aufbrechen historisch gewachsener, nationaler Gegensätze und zukünftige militärische Konflikte zwischen den europäischen Staaten verhindert werden sollte. In den folgenden Abschnitten soll vor diesem Hintergrund die Europapolitik der USA zwischen 1945 und 1957 dargestellt und dabei den Positionen und Konzeptionen ihrer wichtigsten Verbündeten in Europa, Großbritannien und Frankreich, kontrastiert werden. Amerikanische Deutschlandpolitik und europäische Integration Überlegungen zu einer Veränderung der strukturellen Verfasstheit Europas in der Nachkriegszeit wurden nicht nur in der amerikanischen Administration und im Kongress angestellt, sondern auch von einer öffentlichen Debatte verschiedener gesellschaftlicher Akteure begleitet. Die Vorstellungen von einem vereinten Europa wurden von Journalisten (z.b. Walter Lippmann), Wissenschaftlern, Gewerkschaften und Verbänden getragen und von einer großen Öffentlichkeit gestützt. Als die beste Lösung zur Durchsetzung von Sicherheit und Freiheit in Europa (und damit verbunden des deutschen Problems ) wurde eine europäische Union angesehen. Führende amerikanische Außenpolitiker, insbesondere die republikanischen Senatoren J. William Fulbright und Arthur Vandenburg sowie Gouverneur Thomas E. Dewey (N.Y.), teilten diese Auffassung. Dies kommt vor allem in einer Resolution des Senats vom 21. März 1947 zum Ausdruck, mit der 1 Dulles, John F., Europe Must Federate or Perish, Rede vom 17. Januar 1947 vor der National Publishers Association (New York), in: Vital Speeches of the Day 13 ( ), S , hier S Seite 2

5 die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa im Rahmen der Vereinten Nationen gefordert und die vom Repräsentantenhaus unterstützt wurde. Die Truman-Administration und insbesondere das State Department verhielten sich nach Beendigung des Krieges hinsichtlich einer genauen Formulierung ihrer Europapolitik zunächst jedoch defensiv und abwägend. Aus mehreren Gründen: Zum einen wollte man die direkte Zusammenarbeit im besetzten Deutschland mit der Sowjetunion nicht durch zu schnelle Festlegungen gefährden. Außerdem war es notwendig, die Interessen der verschiedenen europäischen Staaten angemessen zu berücksichtigen. Zum anderen konnte wegen unterschiedlicher Auffassungen zwischen den verschiedenen Behörden innerhalb der Administration keine klare Position formuliert werden, zumal im State Department selbst die zukünftige Politikausrichtung für Europa umstritten war. Michelle Cini spricht in diesem Zusammenhang von einem Gegensatz zwischen free traders, die eine Zollunion aber ohne bevorzugende Vereinbarungen zwischen den westeuropäischen Staaten unterstützten, und planners, die für eine supranationale Lösung eintraten. Von diesen Beobachtungen ausgehend hat Hans-Jürgen Schröder die These abgeleitet, dass die USA kein echtes Integrationskonzept für Europa besessen hätten. Das wichtigste Ziel der amerikanischen Deutschlandpolitik war es zunächst zu verhindern, dass sich Deutschland erneut zu einer Gefahr für den Frieden entwickelte. Darüber hinaus sollte es sich nachhaltig am wirtschaftlichen Wiederaufbau in Europa beteiligen und zur Erhaltung der politischen Sicherheit beitragen. Zur Erreichung dieser Ziele wurden nach 1945 zunächst durch Absprachen im Alliierten Kontrollrat gemeinsame Maßnahmen zusammen mit der Sowjetunion eingeleitet. Die wachsenden ideologischen Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion und die sich abzeichnende Blockbildung erschwerten den auf amerikanischer Seite für essentiell erachteten schnellen wirtschaftlichen Wiederaufbau in ganz Europa. Die Bemühungen der USA konzentrierten sich deshalb zunehmend auf die Länder Westeuropas. Die Konzeptionen sahen zudem vor, dass die westlichen Besatzungszonen Deutschlands stärker in diese Bemühungen einbezogen werden sollten. Dies wird in einem Memorandum von George F. Kennan (Direktor des Policy Planning Staff) vom 16. Mai 1947 deutlich, in dem es heißt: Ein Aufbauprogramm [ ] should be designed to encourage and contribute to some form of regional political association of western European states. Our occupational policies in Germany and Austria must be shaped toward enabling the western zones of those countries to make the maximum contribution to economic restoration in Western Europe in general. 2 2 Memorandum des Direktors des Policy Planning Staffs (Kennan) vom 16. Mai 1947, in: FRUS 1947 III, S , hier S Seite 3

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