N e w s l e t t e r 1 / This was Oracle Open World Java au coeur de la base de données Oracle

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1 S W I S S O R A C L E U S E R G R O U P N e w s l e t t e r 1 / D e z e m b e r This was Oracle Open World 2011 Java au coeur de la base de données Oracle Erste Eindrücke der neuen Fusion CRM Applikation Ready for the Social Business?

2 rédaction: éditeur, publicité: abonnements: CHF 9. / 6.50 Nr November 2011 décembre 2011 janvier 2012 Abo-Hotline 061/ , Verlag/Redaktion 044/ Preis: CHF 9. / 6.50 Das Schweizer ICT-Magazin für Business-Entscheider le magazine suisse des technologies de l information pour l entreprise Silvan Kaufmann, Hypoplus: «Wir konnten den Finanzinstituten zeigen, dass wir Kundenkontakte mit hoher Qualität liefern» > Seite 14 Jean-Henry Morin, Uni Genf: «Die Anwender sollen erläutern, weshalb sie auf eine bestimmte Ressource zugreifen» > Seite 21 Ralph Goedecke, ARP-Gruppe: «Die Richtung, in die wir gehen, lässt sich unter dem Stichwort Personalisierung zusammen fassen» > Seite 44 Felix Kamer, Huawei: «Nous sommes à la recherche de partenaires romands pour notre activité entreprise» > page 14 Gioia Deucher, swissnex: «La seule manière d obtenir des investissements est de déplacer l équipe aux Etats-Unis» > page 34 Markus Freuler, Winterthour: «Nous n autorisons ni PC ni laptops privés dans le réseau de l entreprise» > page 56 Bildquelle: Fotolia Source: Fotolia ACCESSIBILITY > SEITE 18 Websites mit Handicap Concours: Gagnez une expérience unique en Formule 1! DOSSIER FEMMES DANS L IT > page 37 Elles font carrière dans l informatique DOSSIER BUSINESS PROCESS MANAGEMENT IN KOOPERATION MIT CAPGEMINI > SEITE 23 DOSSIER SICHERHEIT IN KOOPERATION MIT INFOTRUST > SEITE 27 DOSSIER TRANSITION VERS IPV6 En collaboration avec LANexpert > page 41 avec > page 24 Für umfassende Lösungen in Business Analytics, Data Mining und Online-Datenerhebungen. AUS 15 JAHREN SPSS SCHWEIZ WIRD DYNELYTICS. Pour les alémaniques Das Schweizer ICT-Magazin für Business-Entscheider Aufl age: Ex., erscheint 14-tägig Für die Romands Le magazine suisse des technologies de l information pour l entreprise Aufl age: 6400 Ex., erscheint monatlich Für alle. Mit dem ICTjournal und der Netzwoche erreichen Sie die ICT-Entscheider der Schweiz. Nutzen Sie diese leistungsstarken Plattformen auch für Ihre Anzeigen und profi tieren Sie vom attraktiven Kombirabatt. Patrick Brazzale berät Sie gerne: Tel.: , Oder informieren Sie sich direkt auf der Website: Das Schweizer ICT-Magazin für Business-Entscheider

3 CONTENT 3 EDITORIAL 4 Editorial SOUG 5 Neumitglieder Nouveaux membres 6 DOAG Konferenz in Nürnberg mit unterirdischem Schweizer Abend Hans-Jörg Bütler, SOUG Swiss Oracle User Group EVENTS 8 Das haben Sie verpasst Impressionen von der SIG vom 15. September Events ORACLE NEWS 10 Availability RDBMS Arnold Keller, Oracle Software (Schweiz) GmbH Availability Development Tools Costantinos Bourboulas, Oracle Software (Schweiz) GmbH 11 Oracle OpenWorld 2011 Highlights focus on new «Engineered Systems» Costantinos Bourboulas, Oracle Software (Schweiz) GmbH USER STORY Products 14 Erste Eindrücke der neuen Fusion CRM Applikation Gregor Bublitz, ec4u expert consulting (schweiz) ag 20 Kiwi s vor dem Aus? Walter Revilloud, Diso GmbH TIPS&TECHNIQUES 22 Smart Migration: Die schrittweise Umstellung eines komplexen Informationssystems von Oracle- auf Java-Open-Source-Technologien Thomas Haskes & Oliver Zandner, Triestram & Partner GmbH (t&p) Bochum 27 Application automatisée de Patch avec Oracle Enterprise Manager Grid Control 11g Gregory Steulet, dbi services 32 Java au cœur de la base de données Oracle Philippe Daucourt, HEG Haute école de gestion Arc business 37 Ready for the Social Business? Peter Zingg, Oracle Switzerland PUBLICATION 43 Book Review: Middleware and Cloud Computing Oracle on Amazon Web Services and Rackspace Cloud Daniel Joray, Trivadis AG APPENDIX 45 Werden Sie SOUG-Mitglied 38 Insertions-Auftrag Achat d espace publicitaire 39 Impressum

4 4 EDITORIAL D Gaetano Bisaz, SOUG Editorial Und was lernen Sie heute dazu? Liebe Leserin, lieber Leser Gleich zwei Grossanlässe fanden in der letzten Zeit statt: Die Oracle Open World sowie die DOAG Konferenz. Wenn wohl San Francisco und Nürnberg von ganz unterschiedlichem Kaliber waren, dürfte doch die Datenbank-Spezialisten-Dichte auf ähnlich hohem Niveau gelegen haben. Um Spezialist zu werden, muss man zwei Wege gehen. Einerseits Erfahrungen sammeln und in seinem Fachgebiet immer etwas mehr ausprobieren und versuchen als die «normalen». Reines Sammeln von Erfahrung ist leider zeitaufwendig und oft mit steinigen Zwischenstücken versehen. Abkürzungen ergeben sich aus dem anderen Weg: einer ordentlichen Schulung. SOUG Mitglieder profitieren doppelt: Erfahrung wird über unsere Kanäle weitergegeben, und für Schulung bieten erst noch drei der renommiertesten Häuser prima Discounts an. Winterzeit ist ideal für eine Weiterbildung oder Erfahrenes weiterzugeben, schauen Sie doch nach Studium dieses Newsletters mal in den Katalogen von Digiomp, Oracle und Trivadis nach. Es lohnt sich. Für Peter Zingg von Oracle hat es sich bereits gelohnt, sein aufwendiger und interessanter Artikel gewinnt den Newsletter Award! Herzliche Gratulation! Artikel, Inserate, Beiträge, Feedback, Ideen: Grad die Inbox aufgeräumt, es hat wieder Platz. Gaetano Bisaz Ausgabe Redaktionsschluss 2012/2 12. März /3 28. Mai /4 27. August /1 12. November 2012 EDITORIAL F Et qu apprenez-vous d avantage aujourd hui? Chère lectrice, cher lecteur Il y a peu de temps, deux top Events ont eu lieu: l Oracle Open World et la conférence du DOAG. Quoique San Francisco et Nuremberg sont d un calibre différent, la densité des spécialistes de base de données était à un niveau élevé assez semblable. Il y a deux chemins qui mènent à la qualification de spécialiste: d une part en accumulant des expériences et d expérimenter et d essayer dans son domaine toujours un peu plus que les autres. Rien que de collectionner ses connaissances demande malheureusement beaucoup de temps et mène souvent sur un chemin rocailleux. L autre chemin comprend des raccourcis: une bonne formation approfondie. Les membres du SOUG profitent doublement: des expériences sont diffusées parmi nos tuyaux et pour des formations, trois sociétés renommées offrent des rabais intéressants. Le temps d hiver est idéal pour la formation continue ou pour propager des expériences. Consultez donc après lecture de la Newsletter les catalogues de Digicomp, d Oracle et de Trivadis, ça vaut la peine! L effort valait déjà la peine pour Peter Zingg d Oracle. Son article intéressant et exigeant gagne l Award de cette Newsletter! Félicitations cordiales! Des articles, des annonces, des contributions, du feedback, des idées: Je viens de ranger mon inbox il y a de nouveau de la place. Gaetano Bisaz Edition Délai de rédaction 2012/2 12 mars /3 28 mai /4 27 août /1 12 novembre 2012

5 SOUG 5 Neumitglieder Nouveaux membres Blumer, Andreas Celaia, Fabien Eppenberger, Stephan M. Giroud, Alexandre Hügli, Stephan Hürlimann, Marco Krüger, Jörg Mounir, Daniel Noveljic, Nenad Tanava, Priidu Tormen, Corina Tschanz, Daniel Vitek, Jürgen BKW FMB Energie AG Etat du Valais IC information company DiSo GmbH Edorex Informatik AG Abraxas Informatik AG Infoquant GmbH SwissLife Bank Vontobel AG LC Systems-Engineering AG Alpiq Management AG VITCON IT Consulting GmbH

6 6 SOUG Hans-Jörg Bütler, SOUG Swiss Oracle User Group DOAG Konferenz in Nürnberg mit unterirdischem Schweizer Abend Auch für immer mehr Schweizer sind die drei Tage im November nicht mehr aus der Agenda wegzudenken, an welchen sich in Nürnberg jährlich die deutschsprachige Oracle Gemeinschaft trifft. War der Anlass früher noch sehr Datenbank orientiert, ist heute das ganze Spektrum von Oracle vertreten. Mit 10 Themenkategorien wie BI, Development, Infrastruktur, SAP, Strategie & Management und weiteren sowie Keynotes und Q&A-Sessions mit Vertretern aus dem deutschen und amerikanischen Oracle-Headquarter, war es nicht immer leicht, sich für eine der 20 parallelen Session zu entscheiden. Rauchte der Kopf ob der vielen Neuheiten und Praxisberichten, bot die Ausstellung, in welcher auch Schweizer Firmen zu finden waren, eine weitere Möglichkeit sich etwas entspannter über Aktuelles und Neues zu informieren. Generell bot die Konferenz von ihrer ganzen Organisation und Lokation her viele und gute Möglichkeiten sich auszutauschen, sein Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Nebst dem von der DOAG organisierten Community-Abend am Mittwoch fand auch dieses Jahr am Dienstag ein Schweizer-Abend der besonderen Art statt. Nach der letzten Vortrags-Session trafen sich die rund 50 Schweizer und Freunde zum Apéro im Foyer der Konferenz. Gestärkt und gespannt der Geschichten um das rote Bier, ging es danach auf einer kurzen Stadtrundfahrt mit interessanten Erläuterungen zu Gebäuden und Geschichte von Nürnberg, Richtung Altstadt. Nach einem kurzem Fussmarsch führten uns die Treppen in den Untergrund! Unter kundiger Leitung erfuhren wir, wann und wieso in Nürnberg ein bis zu 4 Ebenen tiefes Kellerund Gang-System in den Sandstein gehauen wurde.

7 SOUG 7 Die erste urkundliche Erwähnung der Felsengänge war eine Verordnung des Rats der Stadt vom 11. November Jeder, der Bier brauen und verkaufen wollte, musste demnach einen eigenen Keller haben (zehen schuch tieff und sechzehen schuch weit). In der stark befestigten Stadt Nürnberg, die zu keiner Zeit eingenommen werden konnte, gab es im Mittelalter rund zweihundert Brauereien, die die städtische Bevölkerung mit einer ausreichenden Menge Bier versorgten. Jede Brauerei hatte also unter dem Hause in dem Sandstein einen Keller zu graben, der im Laufe mit der Steigerung der Produktion bis zu vier Stockwerke tief und, mit Erlaubnis der angrenzenden Nachbarn, horizontal weitergetrieben wurde. (Auszug Wikipedia) So führte denn nach dem interessanten Rundgang auch unsere letzte Treppe direkt in eine Brauerei, in welcher wir zu einem guten Mahl die verschiedenen Biere von Pils über Weizen und eben ein malzig-rotes verkosten durften. Dabei wurde an sämtlichen Tischen rege über das eine oder andere Orakel diskutiert bis sich dann gegen Mitternacht die letzten auf den Weg zum Hotel machten. An dieser Stelle den Organisatoren und Sponsoren (Bison, Diso, irix, Oracle) nochmals herzlichen Dank! Contact SOUG Swiss Oracle User Group Hans-Jörg Bütler

8 8 SOUG Das haben Sie verpasst Impressionen von der SIG vom 15. September 2011 Dank für den Apéro an PwC SMS > > > Die «Wayback Machine» Es ist sehr schwierig, in der Informatik tätig zu sein und KEINE Website für sich selber oder jemanden aus dem Bekanntenkreis gebaut zu haben und/oder zu betreiben. Haben Sie die Revolution auch mitgemacht und schon im letzten Jahrtausend mit vi Websites gebaut? Die Wayback Machine von Archive.ORG bringt die alten Sites wieder ans Licht. Längst vergessene erste Gehversuche sind noch abrufbar, gerade die schnörkellosen ersten Schritte in Webdesign haben ihren eigenen Charme. Oracle.com 1996? SOUG.ch 1998? Yeah!

9 EVENTS 9 März mars 2012 April Avril 2012 mai mai Redaktions- und Anzeigenschluss SOUG-Newsletter 2/2012 Délai de rédaction SOUG Newsletter 2/ SIG mit zwei Streams: Infrastruktur, Enterprise Manager SIG avec deux streams; Infrastructure, Enterprise Manager 15. Jährliche SOUG Generalversammlung Assemblée générale annuelle du SOUG 24. SIG (SOUG & DOAG), Security (SQL-Injection) Freiburg oder Lörrach 28. Redaktions- und Anzeigenschluss SOUG-Newsletter 3/2012 Délai de rédaction SOUG Newsletter 3/ DOAG 2012 Applications Berlin im Hotel RAMADA-Alexanderplatz August Août Redaktions- und Anzeigenschluss SOUG-Newsletter 4/2012 Délai de rédaction SOUG Newsletter 4/2012 NOVEMBER NOVEMBRE Redaktionsschluss SOUG Newsletter 1/2013 Délai de rédaction SOUG Newsletter 1/ Die DOAG 2012 (mit Schweizer Abend ;-) Sie haben ein interessantes Referat zu einem der SIG Themen? Melden Sie sich: SMS > > > Bastard Operator from Hell Der «Bastard Operator from Hell» des neuseeländischen Autors Simon Travaglia war und ist Un-Vorbild für System Administratoren. Die Geschichten machten die Runde in den 90er Jahren und haben viele Nachtschichten des Schreibers dieser Zeilen kurzweilig gemacht. Per Zufall gefunden: Es gibt auch tatsächlich einen Wikipedia page über den «BOFH», auf welcher die Links zu den Geschichten zu finden sind. Ein prima Ventil wenn die DAU s an der guten Laune kratzen:

10 10 ORACLE NEWS Arnold Keller, Oracle Software (Schweiz) GmbH Availability RDBMS Current Oracle Database Release Schedule Platform Linux x Jan Feb Apr Sept Sept Sept Sept 11 Linux x Feb März Apr Sept Sept Sept Sept 11 Linux Itanium 30. Apr Sept März 11 Platform desupported (see Doc ID ) Platform desupported (see Doc ID ) Platform desupported (see Doc ID ) IBM Linux on POWER Not planned 9. Jan März 11 Not planned Not planned Not planned (see Doc ID ) Platform desupported (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) IBM Linux on System z 26. Aug Dez Jan 11 Not planned Not planned 30. März 11 Q4CY2011 HP-UX PA-RISC (64-bit) 5. Feb Jun Dez Nov Mai März 11 Q1CY2012 See footnote 8 below regarding future support for this platform HP-UX Itanium 7. Jun Apr Jun Okt Dez Okt Okt 11 Oracle Solaris SPARC (64-bit) 5. Feb Apr Mai Okt Nov Sept Okt 11 Oracle Solaris x86-64 (64-bit) Not planned 13. Nov Mai 10 Not planned 25. Nov Sept Okt 11 IBM AIX on POWER Systems 5. Feb Mai Jun Okt Dez Okt Okt 11 Microsoft Windows (32-bit) 13. Feb März Jul Okt Apr Dez Nov 11 Microsoft Windows x64 (64-bit) Not planned 16. Mai Jul Nov Apr Dez Nov 11 Microsoft Windows Itanium (64-bit) 30. Jan Feb Mai 11 Not planned (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) Apple Mac OS X (PowerPC) 8. Jan 07 Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Apple Mac OS X (Intel) Not planned 10. Apr 09 Single Instance only Sched TBA Not planned Sched TBA Sched TBA Q1CY2012 (Instant Client Only) HP Tru64 UNIX 18. Okt Feb Apr 11 Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Oracle Solaris x86 (32-bit) 18. Jun Nov 08 Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Last patch set for this platform HP OpenVMS Alpha 15. Feb Dez 08 Q2CY2012 updated Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete Platform Obsolete HP OpenVMS Itanium Not planned 15. Dez 08 Q2CY2012 updated Not planned (see Doc ID ) IBM z/os on System z 6. März 06 Not planned Q2CY2012 Unsupported Platform (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) Unsupported Platform (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) Unsupported Platform (see Doc ID ) Not planned (see Doc ID ) Unsupported Platform (see Doc ID ) Sched TBA = Schedule To Be Announced DD-MMM-YYYY: Available, date shown is when the patch set was made available on My Oracle Support/MetaLink 1H or 2H CYyyyy: Date falls within the 1st half (six months) or 2nd half of Calendar Year. For example 1H CY2009 means «some time within the first six months of 2009». Qn CYyyyy: Date falls within the nth Quarter (3 month period) of the Calendar Year specified. For example Q2 CY 2009 means «sometime within the second quarter of 2009, ie between April and June 2009». Unsupported platform means that no further Database releases will be ported to this platform Alle Infos sind verfügbar unter https://support.oracle.com unter Certifications und in Release Schedule of Current Database Releases [ID ] is the last patch set for Release Future integrated error correction will come in the form of Patch Set Updates. See Patch Set Updates for Oracle Products (Doc ID ) for current details is a base release is the last patch set for Release Once patching ends for , future integrated error correction will come in the form of Patch Set Updates. See Patch Set Updates for Oracle Products (Doc ID ) for current details. 4 The start of Extended Support no longer forces customers to run the last patch set in order to receive new fixes (such as PSU or CPU) will be patched up until the end date listed above. Costantinos Bourboulas, Oracle Software (Schweiz) GmbH Availability Development Tools Development Tools: Availability Oracle Development Tools Platform Release License JDeveloper Java, cross platform Free SQL Developer Java, cross platform Free SQL Developer Data Modeler Java, cross platform Free Enterprise Pack for Eclipse Java, cross platform Free Developer Tools for Visual Studio Windows Free BI Publisher Java, cross platform Required Application Express All databases >= Free Forms Builder, Reports Builder, Discoverer Weblogic Suite in Oracle Fusion Middleware 11g Required Software available on or These statements are for information purposes only Version: November 2011

11 ORACLE NEWS 11 Costantinos Bourboulas, Oracle Software (Schweiz) GmbH Oracle OpenWorld 2011 Highlights focus on new «Engineered Systems» It s been the biggest Open- World yet, with more than attendees (among them around 150 Swiss customers and partners), including more sponsors and exhibitors than ever before. Oracle and partner executives focused in their keynotes on the latest technologies for today and the future. And subject matter experts from around the world shared their insights in thousands of technical sessions, demos, hands-on labs and exhibitions. Oracle Database Appliance The Oracle Database Appliance (ODA) is a new way to take advantage of Oracle Database 11g, in a single, easy to deploy and to manage system. It s a complete package of software, server, storage and network that s engineered for simplicity saving time and money by simplifying deployment, maintenance and support of database workloads. All hardware and software components are supported by a single vendor (Oracle) and offer customers unique pay-as-you-grow software licensing to quickly scale from 2 processor cores to 24 processor cores without incurring the costs and downtime usually associated with hardware upgrades. The ODA is a 4U rack-mountable system pre-installed with Oracle Linux and Oracle Appliance Manager Software. Redundancy is built into all components and the Oracle Appliance Manager software reduces the risk and complexity of deploying highly available databases. It s perfect for consolidating OLTP and data warehousing databases up to 4 terabytes in size, making it ideal for small and medium sized businesses or departmental systems.

12 12 ORACLE NEWS Enterprise Optimized Illustration 1: After a ~5 minute «interview» on parameters like network addresses and such, the Oracle Appliance Manager, without further user intervention, configures the whole system within approximately 1.5 hours ready to deploy your first database. SPARC SuperCluster T4-4 The SuperCluster is a general purpose engineered system that delivers high performance, availability, scalability and security across a wide range of enterprise applications including database, middleware, Oracle and custom applications. The SuperCluster solution is an optimized package of servers, storage and software that integrates high performance technologies including Oracle Exadata Storage Servers and Oracle Exalogic Elastic Cloud while utilizing the newest SPARC T4-4 servers, Oracle ZFS Storage Appliance, InfiniBand I/O fabric, and Oracle Solaris 11. Oracle Exadata Storage Servers and Oracle Exalogic Elastic Cloud contribute unique technology for driving unequalled database and Java application server performance advantages. Oracle Solaris 11 provides a highly available, secure and scalable operating system; it includes built-in, low overhead server, storage and network virtualization capabilities. Applications certified on Oracle Solaris 8, Oracle Solaris 9, Oracle Solaris 10 and Oracle Solaris 11 can run without modification simultaneously in a SuperCluster. The SuperCluster has redundancy built in to support the demands of mission critical applications. Each Super- Cluster has redundant InfiniBand connectivity, redundant Power Distribution Units (PDU), and the servers all have hot-swappable power supplies for high availability. It utilizes redundant components and I/O paths to achieve high availability as well as high performance. Oracle Clusterware drastically improves database availability while Oracle Solaris Cluster provides industry leading application up time. Oracle Real Application Cluster (RAC) protects against database server failure and Automatic Storage Management (ASM) provides disk mirroring to protect against disk failures. Oracle Exalytics Oracle unveiled the Oracle Exalytics Business Intelligence Machine, an inmemory hardware and software system engineered to run analytics faster than ever, provide real-time «speed-ofthought» visual analysis, and enable new types of analytic applications. Organizations will be able to extend their BI initiatives beyond reporting and dashboards to modeling, planning, forecasting and predictive analytics. Planning applications can be scaled across the enterprise with faster, more accurate planning cycles. This new system combines Oracle s proven Business Intelligence Foundation with enhanced visualization capabilities and performance optimizations, an optimized version of the industryleading Oracle TimesTen In-Memory Database with analytic extensions, and a highly scalable Oracle server de-

13 ORACLE NEWS 13 signed specifically for in-memory business intelligence. The hardware comprises of the Oracle s Sun Fire server featuring 1 Terabyte of RAM and the Intel Xeon E processor with a total of 40 cores. Internal tests comparing Oracle Exalytics to standard BI software and off-theshelf hardware show relational OLAP (ROLAP) reporting and dashboard performance improvements of up to 20X, and multidimensional OLAP (MOLAP) modeling performance gains of up to 79X. The dramatic gains in multidimensional performance are achieved with the storage of Oracle Essbase cubes in-memory. Existing reports and dashboards built with Oracle BI Enterprise Edition and Oracle BI Applications run on Oracle Exalytics without any changes. The solution offers an immersive mobile experience for Apple ipad users that can scale to many thousands of mobile users, making analysis available to everyone, anywhere. For organizations seeking even faster analytic performance, Oracle Exalytics features an InfiniBand connector designed to work with the Oracle Exadata Database Machine. These sources generate massive volumes of data (thus «Big Data») that isn t readily accessible in enterprise data warehouses and business intelligence applications today. Offering customers an end-to-end solution for Big Data, the Oracle Big Data Appliance, in conjunction with Oracle Exadata Database Machine and the new Oracle Exalytics Business Intelligence Machine, delivers everything customers need to acquire, organize, analyze and maximize the value of Big Data within their enterprise. The Oracle Big Data Appliance, an engineered system optimized for acquiring, organizing and loading unstructured data into Oracle Database 11g contains the following components: Oracle NoSQL Database: Oracle NoSQL Database Enterprise Edition is a distributed, highly scalable, key-value database. Oracle NoSQL Database is easy to install, configure and manage, supports a broad set of workloads, and delivers enterprise-class reliability backed by enterprise-class Oracle support. Oracle Data Integrator Application Adapter for Hadoop: The new Hadoop adapter simplifies data integration of Hadoop and an Oracle Database through Oracle Data Integrator s easy to use interface. Oracle Loader for Hadoop: Oracle Loader for Hadoop enables customers to use Hadoop MapReduce processing to create optimized data sets for efficient loading and analysis in Oracle Database 11g. Unlike other Hadoop loaders, it generates Oracle internal formats to load data faster and use less database system resources. Oracle R Enterprise: Oracle R Enterprise integrates the popular, opensource statistical environment R with Oracle Database 11g. Analysts and statisticians can run existing R applications and use the R client directly against data stored in Oracle Database 11g, vastly increasing scalability, performance and security. The combination of Oracle Database 11g and R delivers an enterprise-ready deeply-integrated environment for advanced analytics. Oracle NoSQL Database, Oracle Data Integrator Application Adapter for Hadoop, Oracle Loader for Hadoop, and Oracle R Enterprise will be available as standalone software products independent of the Oracle Big Data Appliance. More Information engineered-systems Oracle Big Data Appliance The term «Big Data» draws a lot of attention, but behind the hype there s a simple story: For decades, companies have been making business decisions based on transactional data stored in relational databases. Beyond that critical data, however, is a potential treasure trove of less structured data: weblogs, social media, , sensors, and photographs that can be mined for useful information. Contact Oracle Software (Schweiz) GmbH Costantinos Bourboulas

14 14 USER STORY Gregor Bublitz, ec4u expert consulting (schweiz) ag Erste Eindrücke der neuen Fusion CRM Applikation Im vorliegenden Artikel werden die Erfahrungen der ec4u im Rahmen des Early Adopter Programms zu Fusion CRM beleuchtet. Betrachtet werden dabei das generelle Konzept von Fusion CRM sowie deren Erweiterungsmöglichkeiten, die durch die neue technologische Basis der Fusion Middleware gegeben sind. Zum Schluss wird das laufende Fusion CRM Projekt der ec4u dargestellt. Die Version 1.0 der Fusion CRM Applikation, die bis Ende des Jahres 2011 lediglich für ausgewählte Kunden zugänglich sein wird, beinhaltet hauptsächlich die Bereiche Customer Master Data Management, Sales und Marketing. Wie in Abbildung 1 ersichtlich, kommen dabei auch Teilbereiche aus anderen Fusion Applikationen zum Einsatz. Technologisch basieren die Fusion Applikationen auf Fusion Middleware mit den Teilbereichen SOA Suite, WebCenter, Oracle ADF (Application Development Framework), Oracle BI (Business Intelligence) EE, Oracle BPM (Business Process Management), Weblogic Applikationsserver und der Oracle Datenbank. Die Fusion Applikationen können sowohl auf kundeneigenen Servern installiert und betrieben werden («On Premise») als auch als Dienstleistung (SaaS, Cload-Service) direkt und ohne eigene Installation genutzt werden. Als Endbenutzerkanal stehen neben der reinen Web-basierten Applikation auch die Fusion CRM Desktop Outlookerweiterung sowie die Apps für Blackberry und iphone zur Verfügung. Was ist wirklich neu? Die gesamte Fusionapplikationsfamilie einschliesslich CRM kommt mit einer komplett neuen Benutzeroberfläche und Bedienungsphilosophie an den Start. Die gesamte Benutzeroberfläche teilt sich in vier Bereiche auf, wobei die beiden seitlichen Bereiche durch den Benutzer je nach Bedarf weggeklappt werden können, um mehr Platz zur Verfügung zu haben. In der «Global Area» findet man die bereits von Siebel bekannte Navigation, Personalisierungsmöglichkeiten sowie die Hilfe, aber auch einige neue an Web 2.0 angelehnte Konzepte wie z.b. das Tagging. Hier besteht die Möglichkeit nach Tags zu suchen, die an allen Objekten hinterlegt werden können. Die «Regional Area» ist wie der Name schon suggeriert einer Region zugeordnet, wie z.b. Kampagnen. Dort gibt es dann unter anderem Suchmöglichkeiten, Aktivitätenlisten (vergleichbar mit dem Task-Based UI aus Siebel) oder Quick Creates zum schnelleren Anlegen von Datensätzen Abbildung 1: Umfang der Fusion CRM Version 1.0

15 USER STORY 15 Anzeige einer Entität. Nach einer Suche in der «Regional Area» oder nach einem Klick auf eine Aktivität, geht die Bearbeitung in der «Local Area» weiter. Dabei werden Daten eingegeben, geändert oder ein Prozess durchlaufen bzw. angestossen. Die «Contextual Area» beinhaltet dabei abhängig von den gerade angezeigten Daten in der «Local Area» weiterführende Informationen wie z. B. analytische Daten, Zusammenfassungen oder Ähnliches. globâle Services Individuelle Softwarelösungen Business Intelligence Application Engineering Seit 12 Jahren lokal, in Ihrer weltweiten Nähe. The local player for global solutions Abbildung 2: User Experience von Fusion Applications Dornacherstrasse 192 CH 4053 Basel T Die Oracle Fusion Applications bieten eine sehr starke Integration in Web 2.0 Technologien. Es lassen sich einzelne Objekte taggen, um sie später wieder besser finden zu können. Bei manchen Feldern bewirkt ein «Mouse Over» die Öffnung von Google Maps oder von sozialen Netzwerken, welche Zusatzinformationen zu einem Kontakt anzeigen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit innerhalb der Applikation Diskussionsforen zu nutzen. Eine schöne Weiterentwicklung ist sicher auch die intelligente Auswahlfunktion, die man für die effiziente Auswahl eines Wertes aus einer langen Werteliste benötigt. Diese Auswahlfunktion merkt sich zum Beispiel Werte, welche man zuletzt genutzt hat und bietet diese als Erstes an. Genauso gibt es bei manchen Feldern eine automatische Vervollständigung ähnlich einer Google Suche. Neu sind auch die so- genannten Activity Streams, die ähnlich funktionieren wie die Neuigkeiten bei Xing oder Facebook. Hier werden alle relevanten Informationen benutzerspezifisch aufbereitet, z.b. kann ein Sales Manager sehen, wenn seine Mitarbeiter die Wahrscheinlichkeit einer Opportunity verändern oder den Status umsetzen. Erweiterbarkeit von Fusion CRM Bei den Möglichkeiten und Werkzeugen zur Erweiterung von Fusion CRM muss man grundsätzlich zwischen der Eigeninstallation («On-Premise») und der SaaS (Cloud) Nutzung unterscheiden. Bei der SaaS Lösung stehen vier sogenannte Composer für eine Anpassung von Fusion CRM zur Verfügung. Die Änderungen sind sofort in der Anwendung sichtbar, ein Kompilieren des Quellcodes ist nicht mehr notwendig. Bei der Eigeninstallation können noch Erweiterungen mit dem JDeveloper, dem zentralen Entwicklungswerkzeug von Oracle, vorgenommen werden. Im Folgenden sind kurz die Funktionen und Anwendungsgebiete der einzelnen Composer aufgeführt: CRM Application Composer Hier kann man unter anderem Standardobjekte erweitern, Custom Objekte erstellen und deren Relationen abbilden, Lokalisierungen bzw. Internationalisierungen zentral verwalten, globale, wiederverwendbare Funktionen in der Skriptsprache Groovy schreiben und Objekt Workflows abbilden. Page Composer Hier wird eine Komponente der Web- Center Suite angeboten, die es ermöglicht umfangreiche Änderungen

16 16 USER STORY an dem Layout der Seiten vorzunehmen. Die Änderungen sind in verschiedenen Layern (Global, Site, User, ) sowie für verschiedene Benutzergruppen möglich. Process Composer Eine Web-Komponente der BPM Suite, die es ermöglicht, Geschäftsprozesse (z.b. ein Genehmigungsprozess) zu erstellen und/oder anzupassen. Diese lassen sich dann an verschiedenen Stellen in Fusion CRM einbinden. BI Report Composer Der BI Report Composer ist ein Assistent der es erlaubt, auf dem BI Metadatenmodell basierende Analysen/Reports schnell und einfach zu erstellen, anzupassen oder anzusehen. Diese Komponente kann als vereinfachte Version des OBI Analysis Editor gesehen werden, welche die Komplexität bei der Erstellung und Verwaltung von Analysen/Reports für den Anwender reduziert. In Abbildung 3 ist beispielhaft der CRM Application Composer aufgeführt. Neben den oben genannten Möglichkeiten ist hier auch die «Security» konfigurierbar. Dabei werden die funktionale Sicherheit (Welche(r) Rolle/User darf was machen?) und die Datensicherheit (Welche(r) Rolle/User darf was mit welchen Daten machen) unterschieden. Vorgehen der ec4u zur internen Umsetzung von Fusion CRM Jeder kennt folgende Sätze aus seinem eigenen Unternehmen: «Wieso sind so viele doppelte Einträge im System?» «Kann man nicht, bevor man neue Datensätze einträgt schauen, ob es bereits Bestehende gibt?» Wieso gibt es keine automatische Dublettenprüfung? «Was sind das für komische Adressen?» etc. Diese Fragestellungen sind selbstverständlich auch bei der ec4u relevant. Um diese Fragestellungen für uns und unsere Kunden mit einem konkreten Lösungsansatz auf der Basis von Fusion CRM zu versehen, haben wir uns entschieden, eine Datenqualitätsoffensive im Zuge der Markteinführung von Fusion CRM zu starten. Die ec4u hat sich daraufhin gemeinsam mit Oracle entschlossen, im Rahmen des Early Adopter Programms der Fusion Applications das Fusion CRM ec4u-intern einzuführen. Die gute Nachricht für Sie als unser Interessent oder Kunde: Wir machen die notwendigen Erfahrungen mit Fusion CRM, damit Sie davon profitieren können. Diese Erfahrungen sind für die ec4u und Sie als Oracle-Kunde sehr wertvoll, da die ec4u einer von sechs Teilnehmern am Early Adopter Programm der Fusion Applications in Europa ist. Abbildung 3: Erweiterbarkeit von Fusion CRM mittels CRM Application Composer Fusion CRM Customer Data Management (CDM) Da die ec4u die Siebel CRM Lösung sehr ausgereift im Einsatz hat, wird eine Koexistenz des bestehenden Siebel 8.1 Systems mit der neuen Fusion CRM Suite angestrebt. Alle bestehenden Funktionalitäten bleiben im Siebel 8.1. Dazu werden in der Fusion CRM Suite die Module Customer Data Manage-

17 USER STORY 17 ment (CDM) und Marketing (Campaign Management) eingesetzt. Die in Abbildung 4 gezeigten Schritte werden im Rahmen des Fusion CRM Prozess als Basis für das Fusion Marketing durchgeführt, um die Daten zwischen dem Siebel 8.1 System und der neuen Fusion CRM Suite zu harmonisieren: Abbildung 4: Prozessablauf Fusion CRM CDM Schritt Datenbereinigung (Data Cleansing) Aufgabe Hier sind im Laufe der Jahre in Siebel «falsche» Werte in manchen Feldern entstanden. Im ersten Schritt, dem Data Profiling, werden Felder identifiziert, die bereinigt und standardisiert werden müssen. Datenextraktion (Batch File Extract) In diesem Schritt werden alle bestehenden Kunden (Accounts), Kontakte (Contacts) und Adressen (Business Addresses) aus dem bestehenden Siebel 8.1 System exportiert und für den Import in Fusion vorbereitet, z.b. Übersetzung von Werten aus Wertelisten oder Transformation aufgrund unterschiedlicher Datenmodelle. Datenimport (File Import) Kunden, Kontakte und Adressen werden in diesem Schritt mittels eines CSV Files in Fusion importiert. Das Mapping auf die Fusion CRM Objekte und Attribute kann dort konfigurativ während des Importvorgangs vorgenommen werden. Zusammen mit der Datenextraktion stellt dies den Initial Load von Siebel nach Fusion CRM dar. Erhöhung der Datenqualität (Initial CDM Processing) Massnahmen zur Steigerung der Datenqualität müssen bereits nach dem Import getroffen werden. a) Um die realen Kunden, Kontakte und Adressen in Fusion CRM korrekt und eindeutig abzubilden, muss eine Bereinigung der aus Siebel CRM stammenden Datensätze stattfinden. b) Da die importierten Datensätze sehr wahrscheinlich Dubletten aufweisen, wird ein in Fusion CDM integrierter Prozess durchgeführt, um die mehrfach gespeicherten Entitäten aufzuspüren. Die daraus entstehende Vorschlagsliste von mutmasslich übereinstimmenden Objekten wird anschliessend manuell bearbeitet, um entscheiden zu können, ob Datensätze zusammengefasst oder verknüpft werden sollen bzw. einen Vorschlag abzulehnen. c) Um korrekte und aktuelle Adressen zu erhalten, wird ein Batch Job in Fusion CDM durchgeführt, der die importierten Datensätze gegen ein Postverzeichnis (postal directory) abgleicht. Die Validierung prüft einerseits, ob die Adresse abhängig vom Land ein gewisses Format einhält. Des Weiteren wird die Adresse korrigiert und standardisiert, indem die Referenzadresse aus dem Postverzeichnis zum Vergleich herangezogen wird. (z. B. Korrektur der PLZ). Im anschliessenden manuellen Schritt können die Änderungsvorschläge übernommen oder abgelehnt werden. Datenreplizierung (Realtime Sync) a) Neue Kunden, Kontakte und Adressen werden von Siebel nach Fusion repliziert. b) In Siebel geänderte Kunden, Kontakte und Adressen werden in Fusion aktualisiert.

18 18 USER STORY Die folgenden Aktivitäten sorgen täglich dafür, dass die Datenqualität auch künftig hoch bleibt: Schritt Tägliche Datenbereinigung / -deduplizierung (Daily CDM run) Aufgabe Die Adressvalidierung und Identifizierung von Dubletten werden unabhängig vom Real-Time-Prozess täglich mittels Batch Jobs durchlaufen (z. B. muss ein aktualisiertes Postverzeichnis auch mit «alten» Datensätzen abgeglichen werden, um Fehler durch Anwender zu identifizieren). Data Stewards lösen die daraus entstehenden Änderungsvorschläge manuell auf. In der ersten Phase werden Datenbereinigungen nicht nach Siebel zurückgespielt. Ziel der Bereinigung ist es, einen sauberen Datenbestand in Fusion vorliegen zu haben, mit dem das Fusion Marketing Modul gespeist wird. Somit liegen für Kampagnen und weitere Marketing Aktivitäten bessere und aufbereitete Daten vor. Durch diesen Prozess werden z.b. mehrfache Anschreiben des gleichen Anliegens aufgrund von Dubletten vermieden, Kosten verringert und die Kundenzufriedenheit gesteigert. Datenbereinigung / -deduplizierung zur Laufzeit (Real Time Cleansing/Deduplication Call from Siebel to Fusion CRM) Wenn neue Accounts, Contacts und Adressen in Siebel angelegt werden, wird während der Laufzeit gegen Fusion CRM mittels Webservices geprüft, ob die Datensätze bereits vorhanden sind und in einem Applet angezeigt, so dass der Benutzer entscheiden kann, ob er den in Fusion bestehenden Datensatz übernimmt oder doch einen neuen Datensatz anlegt. Fusion CRM Marketing (Campaign Management) Nachdem nun saubere Daten im Fusion CRM existieren, können darauf basierend Marketing Kampagnen durchgeführt werden. Die ec4u setzt diese Daten fachlich ein, um Newsletter zu versenden oder Kundenkampagnen zur Leadgenerierung durchzuführen. Der Prozessablauf im Fusion CRM Marketing ist in Abbildung 5 beschrieben. Dabei werden die folgenden Schritte durchlaufen: Abbildung 5: Prozessablauf im Fusion CRM Marketing 1. Mini Campaign Creation Erstellung von Mini Kampagnen Der Marketingmitarbeiter erstellt eine Mini Campaign (Kampagne) durch Spezifikation von Name, Code, Beschreibung, Produkt und Kanal ( ). Er wählt ausserdem die Zielgruppe (Segmente, welche vorher mit der Business Intelligence-Segmentation Engine erstellt wurden, oder Listen) und den Inhalt ( Template) spezifizieren.

19 USER STORY Launch Campaign Start einer Kampagne Der Marketingmitarbeiter validiert die Kampagne bevor er sie ausführt auch Launch genannt. 3. Execute Segment Ausführung der Segmente Der erste Schritt des Kampagne- Start-Prozesses ist die Ausführung des Segments, welches der Kampagne zugewiesen ist, um die zu kontaktierende Zielgruppe zu extrahieren. Dieser Schritt wird von der Segmentation Engine durchgeführt (Business Intelligence Modul). 4. Extract Audience Extraktion der Zielgruppe Die Segmentation Engine sendet der ausgewählten Datenbank (Online Fusion CRM) die Kriterien (SQL). Eine Liste mit den eindeutigen Kontakt-IDs wird extrahiert und mit zusätzlichen Daten wie Kampagne, Segment, Adresse, Account (List Output Format) angereichert. 5. Copy Audience Kopieren der Zielgruppe Der Business Intelligence Server transferiert die Zielgruppen-Output- Liste zu dem Fusion File System. 6. Load Campaign Audience Laden der Kampagnenzielgruppe Die Marketing Anwendung liest die Dateien und lädt die Kontakte in die initiale Kampagne der Fusion CRM Datenbank. Weil die Zielgruppe aus derselben Datenbank kommt, werden keine Kontakte erstellt. 7. Create s Erstellung von s Die Marketing Anwendung sammelt die Inhalte ( Template) und generiert die zu versendenden s (Merge Fields, Response form links). 8. Execute Campaign Ausführung einer Kampagne Die Marketing Anwendung ruft den entsprechenden Server auf, um die Kampagne auszuführen und die s an alle Teilnehmer zu versenden. 9. Send s Versenden von s Der Server (ESD) versendet die s an die ausgewählten Zielpersonen. 10. Track Feedback Feedbackverfolgung Der Server verfolgt die Antworten zur Kampagnen-Ausführung: Nicht ausgelieferte s & Kontaktinteraktion (Click through). Der Server überwacht die Antworten zur Kampagne-Ausführung 11. Store Responses Speichern von Antworten Die Antworten bzw. Feedbacks werden unter den Kampagnen gespeichert und können zur Analyse und bei zukünftigen Kampagnen benutzt werden. 12. Campaign Analysis Kampagnenanalyse Business Intelligence bietet vordefinierten Dashboards, um die Marketing Organisation bei der Analyse von Kampagnenaktivitäten und deren Erfolgsraten zu unterstützen. Folgende Vorteile sollen durch das interne Projekt für unseren Kunden und für die ec4u erzielt werden: Früher Know-How Aufbau für Fusion CRM Die technologische Basis der Fusion Applications ist mit der Fusion Middleware (SOA Suite, BPM, Web- Center, Oracle ADF, Oracle BI) vielschichtig, aber natürlich aus diesem Grunde auch sehr mächtig und bietet viele Möglichkeiten. Die ec4u eignet sich durch das interne Projekt das Know-How an, das für die ersten Kundenprojekte auf Basis von Fusion CRM nötig ist. Die ec4u-kunden profitieren dadurch, dass eine Best Practices, entwickelt wird, die bereits mit einem hohen Reifegrad in Kundenprojekte übertragen werden kann. Kunden vermeiden dadurch Fehler und verringern somit Projektlaufzeit und -kosten für eine Einführung von Fusion CRM. Erfahrung sammeln aus Sicht des Benutzers Die ec4u ist seit Bestehen dafür bekannt, fast ausschliesslich Tools und Software einzusetzen, die auch in den Kundenprojekten zum Einsatz kommen. Nicht nur deshalb ist seit der Gründung das interne CRM System auf Basis der Siebel Applikation entstanden und mittlerweile nach einigen Upgrades bei der Version 8.1 angekommen. Mit der Einführung von Fusion CRM wollen wir wichtige Benutzererfahrung mit der neuen Software sammeln, die die Qualität in Kundenprojekten erhöht, um unserem Anspruch als Qualitätsführer auch bei diesem sehr neuen Thema gerecht zu werden. Fazit Zusammenfassend können wir sagen, dass die neue Fusion CRM Suite sehr vielversprechend aussieht mit einigen interessanten neuen Ideen und Konzepten, insbesondere den Erweiterungsmöglichkeiten. Allerdings müssen sich die bisher gemachten Erfahrungen in einem produktiven Umfeld beweisen, dabei spielen vor allem Stabilität, Performance und noch vorhandene Bugs eine zentrale Rolle. In einer zukünftigen Ausgabe des SOUG Newsletters lesen Sie mehr über Fusion CRM, unter anderem einen Vergleich zwischen Siebel Marketing und Fusion Marketing sowie über die produktiven Erfahrungen der ec4u im täglichen Betrieb der Fusion CRM Applikation. Contact ec4u expert consulting (schweiz) ag Gregor Bublitz

20 20 Products Walter Revilloud, Diso GmbH Kiwi s vor dem Aus? Kiwi s vor dem Aussterben? Nein damit sind nicht die niedlichen flugunfähigen Vögel Neusseelands gemeint. Kiwi Kill it with Iron ist die ultimative Allzweckwaffe der IT-Hersteller, wenn es um Performanceprobleme von Datenbanken und Anwendungen geht. Zur Zeit kann wieder eine neue Runde in diesem periodisch wiederkehrenden technologischen Wettrüsten beobachtet werden. SAP hat soeben HANO announced und verfolgt nun ähnlich wie Oracle mit Exadata einen Appliance-Ansatz. Dieser Ansatz beinhaltet die Bündelung verschiedenster Technologien zur Leistungssteigerung unter höchstmöglicher Entlastung der IT-Abteilung des Kunden. Die mit diesem Announcement verbundenen Performancesteigerungen sind wirklich respektabel, da sie sich in hohen prozentualen Regionen bewegen. Diese Resultate können angesichts der äusserst kurzen Innovationszyklen keineswegs als selbstverständlich betrachtet werden. Einen unterschiedlichen Weg zur Beseitigung der erwähnten Performanceengpässe hat die Firma Dimensio Informatics GmbH, ein Spinn-Off der TU Chemnitz, eingeschlagen. Im Gegensatz zu den sich eindimensional auf die Technologie stützenden Lösungen der IT-Hersteller hat Dimensio Informatics GmbH mit ihrem gleichnamigen Lösungsansatz die Kommunikationslogik im Visier. Während sich die physischen Komponenten der IT im Schnitt alle zwei bis drei Jahre erneuern, benötigen die Komponenten für die Software-Entwicklungen im Schnitt 8 bis 12 Jahre. Die Interaktion zwischen Anwendung und physischer Plattform hingegen hat sich seit Beginn des IT-Zeitalters kaum verändert. Die heute allseits bestens bekannten Query s, Select s etc., die omnipräsent und nicht wegzudenken sind, stammen nach wie vor aus den Gründerjahren der IT. Hier sieht nun Dimensio Informatics GmbH einen grossen Nachholbedarf. Gestützt auf Teuvo Kohonen s SOM s (Self Organizing Maps), eine Art von künstlichen neuronalen Netzen mit Selbstlernmechanismen, wurde an der TU Chemnitz ein «minimal-invasives» Tuningwerkzeug mit Namen dimensio entwickelt und in diversen Projekten eingesetzt. Dieses Tool hat die Aufgabe, die vorab beschriebene Innovationslücke zu füllen und die Interaktion zwischen den Anwendungen und den physikalischen Komponenten zu optimieren. Die damit erzielten Resultate verblüfften nicht nur die Anwender, sondern auch die Fachwelt. Während man bei den hardwarebasierenden Lösungsansätzen jeweils in Prozentzahlen spricht, muss hier mit Faktoren gerechnet werden. Das in der Beschreibung benutzte und aus der Medizin stammende Attribut «minimal-invasiv» wurde deshalb angewandt, weil es «den Nagel auf den Kopf trifft», denn bei der Anwendung von dimensio müssen weder die Applikation noch das Datenbankschema verändert werden. Daher entfallen sämtliche Befürchtungen hinsichtlich Garantieverletzungen etc. vollständig. Zudem können die Applikationen jederzeit mit oder ohne dimensio betrieben werden. Die ausserordentlichen Erfolge, die die TU Chemnitz mit diesen Projekten erzielte, führten dazu, dass man sich entschloss, aus diesen projektspezifischen Werkzeugen Produkte herzustellen und auf den Markt zu bringen. Zu diesem Zweck wurde im Sinne eines Spinn-Off s die Firma Dimensio Informatics GmbH gegründet. Inzwischen erhielt dimensio von IBM das Prädikat «Ready for DB2». Jedoch ist dieses Tool grundsätzlich auf allen Datenbanken und indexsequentiellen Dateiorganisationen lauffähig, unabhängig von den vorgelagerten Betriebssystemen. Auch bestehen keinerlei Restriktionen bezüglich Hardware-Plattformen. Das Äquivalent zu dimensio, welches sich um das Hochleistungsschreiben kümmert, heisst scrivo. Auch hinsichtlich der vertrieblichen Vor- Minimal invasive Architektur

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