AUG 2006 # 13 ZEITSCHRIFT DES DACHVERBANDES ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN FACHHOCHSCHULEN. Beilage: LEISTUNGS

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1 INLINE UG 006 # 13 ZEITSCHRIFT DES DCHVERNDES SOLVENTINNEN UND SOLVENTEN FCHHOCHSCHULEN eilage: LEISTUNGS ÜERSICHT 007 In Verhandlungen über FH-Master Rechtsgutachten bestätigt: Master ein Muss Seite 4 > Steiniger Weg für altrechtliche FH-Diplome Seite 7 > rbeitsplatzsicherheit in schnelllebigen Zeiten Seite 11 > usiness-englisch intensiv Seite 19 > Sparen bei den Krankenkassen Seite 4 > Einzigartiger Überblick Nachdiplomstudien Seite 38 >

2 Wirtschaftsinformatik und -kriminalistik erufsbegleitende Weiterbildung: MS Master und CS Certificate of dvanced Studies ab September 006 MS in usiness Information Technology MS in Information Security MS in Economic Crime Investigation MS in Integrated Security Management CS in usiness Software Development CS in Information Security CS in Enterprise Resource Planning Systems CS in Object and Personal Security Informationsveranstaltung Donnerstag, 31.ugust, Uhr, HSW Luzern, Zentralstrasse 9 (nmeldung erwünscht) IWI Institut für Wirtschaftsinformatik, Zentralstrasse 9, 600 Luzern Telefon , anking, Finance und Controlling erufsbegleitende Weiterbildung: MS Master und CS Certificate of dvanced Studies ab September 006 MS Immobilienmanagement MS ank Management MS Corporate Finance MS Controlling Infoveranstaltung: 13. September 006, Uhr im u Premier in Zürich CS Swiss Certified Treasurer (SCT) CS Kostenmanagement und Controlling für Ingenieure CS Finanz- und Rechnungswesen für Juristen Ergänzungsstudium Führungskompetenz Ergänzungsstudium Finanzmathematik und Statistik 1 st Women s Finance Conference Verleihung des Corporate Women ward Switzerland September 006, Uhr, Hotel Park Hyatt, Zürich IFZ Institut für Finanzdienstleistungen Zug, Grafenauweg 10, 6304 Zug Telefon ,

3 INLINE SUMMRY EDITORIL FH SCHWEIZ 4 Rechtsgutachten bestätigt: Master ein Muss Gute Zusammenarbeit mit Partnern 5 usschluss Master-Titel ist verfassungswidrig FH-Titel benachteiligt? 7 Steiniger Weg für altrechtliche FH-Diplome Lösungsansatz von FH SCHWEIZ 8 Mit politischen kteuren gezielt kommunizieren Public-ffairs-Konzept 9 News us ildung und Wirtschaft 10 Diplomatischer Weg bleibt FH-bsolventen verwehrt KRRIERE 11 rbeitsplatzsicherheit in schnelllebigen Zeiten Von der Lebensstelle zum Dreisäulenkonzept HES SUISSE OCCIDENTLE 14 Chemin pierreux pour les diplômes HES anciens du point de vue juridique Le financement fait des soucis 15 La HES-SO étoffe son offre de formation Nouvelle filière «ingénieur-e designer» 17 Le Département fédéral de l économie reconnaît des diplômes Diplômes dans les domaines de la santé et du travail social DIENSTLEISTUNGEN 19 usiness-englisch für Geschäftsleute Executive-Kurs in London kurz und intensiv 0 Gesundheitsförderung bei Ihnen in der Firma etriebliche Gesundheitsförderung 3 Halber Preis für volles «Cash»-bo Für Studierende gratis 3 «Finanz und Wirtschaft» Probieren statt studieren 4 FH SCHWEIZ-Mitglieder sparen bei den Krankenkassen Sparpotenzial vorhanden 5 Neu: FH-Schutzbrief Für Studierende und bsolventen bis 50% Rabatt 7 Die fristlose Entlassung aus wichtigem Grund Wichtiger Grund ein egriff mit Spielraum 7 FH Jobs sind top Einzigartige Selektion 9 FCHHOCHSCHULEN 38 NCHDIPLOMSTUDIEN 44 LESETIPPS 45 EVENTS 46 TRÄGERSCHFT/IMPRESSUM MURUS HUWYLER ist Redaktor von INLINE Gutachten stützt Forderungen Sind die FH-Titel ohne Übergangslösung benachteiligt? Ja, sagt das staatsrechtliche Gutachten von Rechtsanwältin Isabelle Häner. Denn bsolventinnen und bsolventen der Fachhochschulen, welche ihr Studium noch nach altem Recht abgeschlossen haben und einen FH-Titel tragen, steht zurzeit überhaupt keine Möglichkeit offen, den Master-Titel zu erlangen. Damit werden sie gegenüber den bsolventinnen und bsolventen universitärer Hochschulen benachteiligt, weil die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) die ologna-richtlinien dahin geändert hat, dass diese ihre Hochschultitel ohne weitere Voraussetzungen in Master- Titel umwandeln können. FH SCHWEIZ hat sich in dieser Frage stark engagiert und zusammen mit Swiss- Engineering STV im Mai der Konferenz der Fachhochschulen (KFH) zwei Lösungsansätze präsentiert: die Speziallösung, die raschmöglichst von den Schulen aufgebaut und angeboten werden soll, und die parallele Lösung mit der Einführung der grundständigen Masterstudiengänge der Fachhochschulen ab 008. Schulen, und und Konferenzen wollen sich bis im Spätherbst zu den verschiedenen Lösungsansätzen äussern und die Gespräche weiterführen. Der Verband will noch näher an die Politiker und sie mit Informationen aus erster Hand bedienen. Die beiden Studentinnen Claudia Sutter und Viviana Fuso haben für FH SCHWEIZ ein Public-ffairs-Konzept ausgearbeitet. Sutter und Fuso attestieren FH SCHWEIZ, in den letzten Jahren sehr gute Grundlagen geschaffen zu haben. Mit verschiedenen Massnahmen sollen die Zusammenarbeit mit politischen kteuren und der Einbezug in Entscheidungsprozesse noch verstärkt werden. lle Jahre wieder: Die Prämien für die Krankenkassen steigen. Doch nicht so stark wie auch schon, meldet das undesamt für Gesundheit. Und doch lohnt sich ein lick auf die ngebote von FH SCHWEIZ, denn Sparpotenzial ist vorhanden. Dies vor allem bei den Zusatzversicherungen, der Franchise und beim Versicherungsmodell in der Grundversicherung. Ralph Meyer von «enefit und Solutions GmbH» erklärt im Interview und anhand eines eispieles, wie gespart werden kann. Maurus Huwyler 3

4 INLINE FH SCHWEIZ Rechtsgutachten bestätigt: Master für FH-bsolventen ein Muss Gute Zusammenarbeit mit Partnern. Ein Rechtsgutachten zeigt, dass die FH-bsolventinnen und -bsolventen ohne Master benachteiligt sind und ungleich behandelt werden. Der Einsatz von FH SCHWEIZ für eine Übergangslösung zeigt erste positive Resultate: Sowohl von der Konferenz der Fachhochschulen wie auch im undesamt für erufsbildung und Technologie werden die Vorschläge für eine Master-Übergangslösung positiv aufgenommen. VON MURUS HUWYLER Die «Master-Umfrage» unter den Mitgliedern von FH SCHWEIZ und SwissEngineering STV im März 006 zeigte ein grosses edürfnis nach einer schnellen Lösung für altrechtliche FH-Titel: Wer einen FH-Titel hat, soll die Möglichkeit haben, auf verkürztem Weg zu einem Master-Titel zu gelangen. Die Umfrage brachte auch hervor, dass einige Titelinhaberinnen und Titelinhaber sogar ausgewiesene berufliche Probleme ohne Master-Titel haben. In einem nächsten Schritt liess FH SCHWEIZ ein staatsrechtliches Gutachten durch Isabelle Häner (siehe Seite 5) erstellen. Das jetzt vorliegende Gutachten zeigt, dass die heutigen rechtlichen Grundlagen zwar keinen Übergang der altrechtlichen Diplome zur Erlangung der neurechtlichen Master-Titel vorsehen, dass dieser usschluss aber verfassungswidrig ist und die bsolventinnen und bsolventen FH damit gegenüber dem von den Universitäten gewählten Vorgehen der bedingungslosen und rückwirkenden Erlangung des Master-Titels benachteiligt werden. Dennoch muss ein Rechtsanspruch seitens FH gemäss heutigen Kenntnissen abgelehnt werden. Es ist jedoch Pflicht und ufgabe des undes, die Verletzung der Wettbewerbsneutralität und Ungleichbehandlung raschmöglichst zu beheben. FH SCHWEIZ hat sich mit den Ergebnissen aus dem Rechtsgutachten mit der Konferenz der Fachhochschulen (KFH) und dem undesamt für erufsbildung und Technologie (T) an einen Tisch gesetzt. Die KFH klärt jetzt konkret die nrechnung altrechtlicher Leistungen für die Masterstudiengänge ab. Der und hat sich nach intensiven Gesprächen mit FH SCHWEIZ und der Verfasserin des staatsrechtlichen Gutachtens bereit erklärt, auch ein vorgängig eingereichtes Gesuch für einen speziellen, vorgezogenen Studiengang für altrechtliche Titel ernsthaft zu prüfen (spezieller Masterstudiengang ab 007). Dasselbe gilt nach neusten Gesprächen auch für die KFH. Die drei Parteien haben sich geeinigt, mit offenen Karten zu spielen und sich mit den interessierten Schulen, der Trägerschaft und der KFH an einen Tisch zu setzen. Echo in Medien und Politik Die Medien haben das Thema der Ungleichbehandlung und die Forderungen von FH SCHWEIZ sehr gut aufgenommen. Zahlreiche rtikel sind in nationalen und regionalen Zeitungen und Zeitschriften wie «0 Minuten», «NZZ», «Tages-nzeiger», «St. Galler Tagblatt», «argauer Zeitung» oder grossen Spezialzeitschriften wie dem «Context» des «KV Schweiz» erschienen. Selbst Radio DRS hat am 31. Mai das Thema im «ktuell» an prominentester Stelle am Morgen aufbereitet und auf allen Kanälen ausgestrahlt. Die Ungleichbehandlung stiess auch im Parlament auf offene Ohren und wurde in mehreren Vorstössen aufgenommen. FDP-Nationalrat Johannes Randegger sagte im Gespräch mit INLINE, dass mit der Planung der Masterprogramme sofort begonnen werden müsse, da den FH-Titelinhabern sonst ein unaufholbarer Rückstand drohe. Peter ieri, CVP-Ständerat, betrachtet das «hineinstülpen des alten Systems in ein neues als problematisch.» Wenn schon müsse man dies mit der notwenigen Vorsicht angehen, wovon man beim Entscheid der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) nicht sprechen könne. ieri befürwortet eine flexible Lösung, bei welcher der Fachhochschulabschluss unter erücksichtigung der erufserfahrung und einer Zusatzausbildung in einen Master-Titel umgewandelt werden kann. Dozenten intervenieren beim WEKO Der Verband der Fachhochschuldozierenden Schweiz (FH-CH) macht sich ebenfalls für die Gleichbehandlung von universitären und FH- bschlüssen stark. FH-CH fordert seinerseits von der Wettbewerbskommission (WEKO), die Zweiklassigkeit der Fachhochschulen aufzuheben. Die Dozierenden argumentieren, dass gerade nach dem Ja zur neuen ildungsverfassung die Gleichbehandlung der Fachhochschulen auch gesetzlich verankert ist. Für die bsolventinnen und bsolventen entstünden nicht nur in der Schweiz, sondern auch international Wettbewerbsnachteile. Um solche einseitigen eschlüsse künftig zu vermeiden, müsste in den Gremien und undesämtern die Fachhochschulseite besser vertreten sein. < ern, 10. Juli 006 nerkennung bisheriger Fachhochschultitel als Mastertitel 4 Eine gute Zusammenarbeit: Das T steht einer Übergangslösung positiv gegenüber. Sehr geehrter Herr Schmid [ ] Einem berufsbegleitenden bzw. verkürzten Masterstudium unter nrechnung bereits erbrachter Studienleistungen sowie qualifizierter erufspraxis «sur dossier» steht aus unserer Sicht nichts entgegen, sofern die nforderungen an den Erwerb des Mastertitels in den Studienordnungen niedergelegt sind. Voraussetzung dafür ist aber die Erarbeitung des regulären Masterprofils und dessen Genehmigung durch das zuständige Departement. Die Einrichtung eines besonderen Studiengangs ist ebenfalls nicht ausgeschlossen, jedoch sind auch hier die bundesrechtlichen nforderungen zu beachten. Wir sind gerne bereit, entsprechende rbeiten auch in Zukunft zu begleiten. Mit freundlichen Grüssen

5 usschluss von FH-Diplomierten vom Master-Titel ist verfassungswidrig FH-Titel mit bschluss nach altem Recht benachteiligt? bsolventinnen und bsolventen der Fachhochschulen, welche ihr Studium noch nach altem Recht abgeschlossen haben und einen FH-Titel tragen, steht zurzeit überhaupt keine Möglichkeit offen, den Master-Titel zu erlangen. Damit werden sie gegenüber den bsolventinnen und bsolventen universitärer Hochschulen benachteiligt, weil die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) die ologna-richtlinien dahin geändert hat, dass diese ihre Hochschultitel ohne weitere Voraussetzungen in Master- Titel umwandeln können. VON PD DR. IUR. ISELLE HÄNER Zum Rechtlichen ist zunächst festzuhalten, dass bisher die Regelungsgrundlagen für den universitären ereich und den Fachhochschulbereich sehr unterschiedlicher Herkunft sind. ezüglich der universitären Hochschulen verfügen die Kantone über utonomie. Sie können unabhängig vom und Universitäten führen. Im ereich der Fachhochschulen hingegen hat der und eine umfassende Gesetzgebungskompetenz, d.h., der und bestimmt ufgaben und Organisation der Fachhochschulen sowie die Studiengänge und Titel. Nunmehr wurde vom Gesetzgeber immer wieder betont, dass die Fachhochschulen «gleichwertig, aber andersartig» sind. Die völlig unterschiedlichen Grundlagen erschweren indessen nicht nur die Verwirklichung dieses gesetzgeberischen Zieles, sondern ganz konkret auch die Koordination und letztlich die Durchsetzung der Rechtsgleichheit. In der Folge ist aus zwei lickwinkeln zu prüfen, inwiefern dieses «Vorpreschen» der SUK, dass nunmehr die Inhaberinnen und Inhaber von universitären bschlüssen den Master-Titel übernehmen können, im Einzelnen problematisch sein könnte. Die Sicht der Fachhochschulen Hier steht vor allem die Pflicht der Hochschulorgane zur Zusammenarbeit im Vordergrund. uf Grund der gesetzlichen estimmungen (insbes. rt. 10 der Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen und und Kantonen) liegt der Schluss nahe, dass die Pflicht ebenso eine inhaltliche Komponente enthält und seit der Gesetzesnovelle im Fachhochschulbereich auch die Zusammenarbeit bezüglich der Einführung des achelor-/masterstudiums meint. esteht eine Pflicht zur Zusammenarbeit, so haben sich die beteiligten Parteien nach dem Grundsatz von Treu und Glauben zu verhalten. Wenn nunmehr die SUK einseitig die ologna-richtlinien ändert, ohne ihr Vorgehen mit den Organen der Fachhochschulen abzustimmen, wird der Grundsatz von Treu und Glauben nicht in allen Teilen beachtet. Dieses treuwidrige Verhalten hat auch dazu geführt, dass das Gebot der inhaltlichen Koordination verletzt worden ist. Fraglich ist, ob die Fachhochschulen ebenso einen nspruch auf Gleichbehandlung reklamieren können. Das Recht auf Gleichbehandlung geht über den Grundsatz der «Gleichwertigkeit, aber ndersartigkeit», der eher ein gesetzgeberisches Ziel darstellt, hinaus. Dass das Gebot der Gleichbehandlung verletzt ist, kann insbesondere aus rt. 4 FHG abgeleitet werden. Dort ist vorgesehen, dass die Fachhochschulen ebenfalls das zweistufige Studium von achelor und Master vorsehen. us diesem Grund ist nicht einzusehen, weshalb der undesrat in der Fachhochschulverordnung (FHSV) bloss die Möglichkeit, den achelor-titel zu tragen, regelt, indessen nicht auch eine übergangsrechtliche estimmung für die Erlangung des Master- Titels geschaffen hat. Die Sicht der Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen Die Perspektive der Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen ist etwas anders gelagert. Wenn sie sich auf die Rechtsgleichheit berufen, stellt sich insbesondere die Frage, ob ihnen ein direkt klagbares Recht zukommt, weil es sich beim Gebot der Rechtsgleichheit um ein Grundrecht handelt. Das ist zu verneinen und wäre auch gar nicht praktikabel. llerdings besteht auf Grund der undesverfassung die Pflicht, dass sämtliche Staatsorgane die Grundrechte zu berücksichtigen haben (rt. 35 bs. 1 V). Damit wäre der undesrat grundsätzlich verpflichtet, die entsprechenden Massnahmen zu ergreifen und die FHSV in übergangsrechtlicher Hinsicht zu ändern. Die Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen können sich zudem auf die Wirtschaftsfreiheit berufen. us der Wirtschaftsfreiheit ergibt sich ein nspruch darauf, dass sich der Staat gegenüber den Marktteilnehmern neutral verhält und die direkten Konkurrenten gleich behandelt. Ist eine solche Gleichbehandlung nicht möglich, bedarf dies einer besonderen Rechtfertigung. Diese ist hier nicht gegeben. Vielmehr wäre in diesem Zusammenhang eine Lösung zu treffen, welche die Chancengleichheit auf dem rbeitsmarkt wie auch im wirtschaftlichen Wettbewerb, wenn es um die Vergabe von ufträgen geht, herstellt. Das bedeutet, dass für die Inhaberinnen und Inhaber von altrechtlichen Titeln eine Möglichkeit geschaffen werden muss, den Mastertitel ebenfalls unter erleichterten edingungen zu erhalten. < PD DR. IUR. ISELLE HÄNER Partnerin ratschi Emch Rechtsanwälte und Privatdozentin an der Universität Zürich für Staats- und Verwaltungsrecht Die nwaltskanzlei ratschi Emch ratschi Emch Rechtsanwälte ist eine grössere nwaltskanzlei mit über 30 nwältinnen und nwälten, die im Raum Zürich und ern tätig ist. Ihre Haupttätigkeitsgebiete liegen einerseits im Wirtschaftsrecht und andererseits im öffentlichen Recht. Im öffentlichen Recht werden neben dem ildungsrecht vor allem auch das Planungs-, au- und Umweltrecht sowie das Submissionsrecht angeboten. Im Wirtschaftsrecht wird unter anderem das Gesellschafts-, anken-, IT-, Urheber- und Markenrecht gepflegt. 5

6 Die will mich! Jetzt Prämien sparen im Kollektiv Xundheit versichert FH SCHWEIZ-Mitglieder und Ihre Familien so umfassend, wie Sie es wählen so kompetent, wie Sie es erwarten so massgeschneidert, wie Sie es wünschen und so kostengünstig, wie es nur im Kollektiv möglich ist. Offerten-Hotline: Offerten Online: Xundheit, Öffentliche Gesundheitskasse Schweiz, Pilatusstrasse 8, 600 Luzern, Telefon ,

7 INLINE FH SCHWEIZ Steiniger Weg für altrechtliche FH-Diplome Finanzierung bereitet Sorgen. Die Lösungsansätze für FH-Diplome zur Erlangung des Master-Titels sind bekannt. Die ereitschaft der Schulen ist vorhanden und die bsolventinnen und bsolventen FH fordern ein rasches ngebot. ber die Finanzierung bereitet Sorgen. VON TONI SCHMID Zwei Lösungsansätze hat FH SCHWEIZ zusammen mit SwissEngineering STV im Mai der Konferenz der Fachhochschulen (KFH) präsentiert: die Speziallösung, die raschmöglichst von den Schulen aufgebaut und angeboten werden soll, und die parallele Lösung mit der Einführung der grundständigen Masterstudiengänge der Fachhochschulen ab 008. Erstere Lösung kann auch als spezifisch ausgewählte Pilotstudiengänge im Hinblick auf die grundständigen Masterstudiengänge dienen. Dabei soll der ufbau des Studiums sowohl den nsprüchen der Übergangslösung für altrechtliche Titelinhaberinnen und -Titelinhaber gerecht werden, als auch die Oberziele der Fachhochschulen einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten weiterführenden Managementausbildung erfüllen. Weder geschenkt noch gratis Die heutigen rechtlichen Grundlagen sehen keinen Übergang der altrechtlichen Diplome zur Erlangung der neurechtlichen Master-Titel vor. Dieser usschluss ist gemäss staatsrechtlichem Gutachten von Frau Häner verfassungswidrig, und die bsolventinnen und bsolventen FH werden damit gegenüber dem von den Universitäten gewählten Vorgehen der bedingungslosen und rückwirkenden Erlangung des Master-Titels benachteiligt. Dennoch muss ein Rechtsanspruch seitens FH gemäss heutigen Kenntnissen abgelehnt werden. Es ist jedoch Pflicht und ufgabe des undes, die Verletzung der Wettbewerbsneutralität und Ungleichbehandlung raschmöglichst zu beheben. nrechnung von Leistungen Der ufbau des zukünftigen Masterstudiums sieht nebst Master-Thesis und spezifischer Vertiefung auch Wissenstransfer und Praxisprojekte vor. Die vorgeschlagene Speziallösung kann mit diesem ufbau sehr wohl in Einklang gebracht werden. Sie sieht nämlich im Wesentlichen die nrechnung von qualifizierter erufspraxis oder Weiterbildung nach bschluss des FH-Studiums vor. Das ergänzende Studium konzentriert sich demnach auf die Vermittlung des fehlenden wissenschaftlichen rbeitens und angewandten Forschens. Dieses ergänzende Studium soll innerhalb eines Jahres berufsbegleitend möglich werden. Schulen machen mit Die verschiedenen Gespräche mit dem und, den Schulen, ihren Fachkonferenzen und Exponenten haben gezeigt, dass die Situation einer enachteiligung durch das Vorpreschen der Universitäten anerkannt ist und ein Handlungsbedarf ausgewiesen ist. Die Fachbereiche empfehlen ein gemeinsames Master-ngebot mit klarem Profil, gehen aber gegenüber FH SCHWEIZ von höheren Zusatzleistungen aus. Zudem müssen je nach ngebot und Voraussetzungen auch zusätzliche Grundanforderungen diskutiert werden. Ein heikler und ungelöster Punkt ist und bleibt die Finanzierung solcher Spezial-Masterstudiengänge. Unklare Finanzierung Die Umfrage von SwissEngineering STV und FH SCHWEIZ vom Frühjahr weist eine hohe finanzielle eteiligung der Interessierten aus. Dies dokumentiert die enorme edeutung einer solchen Übergangslösung, widerspricht aber bei den öffentlichen Hochschulen den heutigen allgemein gültigen und bildungspolitischen Grundsätzen der Kostenteilung von und und Trägerschaft. Zusätzlich erschwerend wirkt die Tatsache, dass die Fachhochschulen trotz beschworener utonomie über ausgesprochen wenig Handlungsspielraum verfügen und selbst für den ufbau der zukünftigen grundständigen Masterstudiengänge mit gekürzten udgets operieren müssen. Somit kommt die Rückmeldung nicht von ungefähr, dass es Sache des undes sei, einen uftrag zu erteilen und die Mittel zur Verfügung zu stellen. Fortsetzung folgt Schulen, und und Konferenzen wollen sich bis im Spätherbst zu den verschiedenen Lösungsansätzen äussern und die Gespräche weiterführen. FH SCHWEIZ nimmt an diesen Gesprächen teil und arbeitet eng mit den Verbänden wie SwissEngineering (STV) und dem Dozierendenverband fh-ch zusammen. Die grossen Sozialpartner wie travailsuisse, Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SG), Schweizerischer Gewerbeverband (SGV) und économiesuisse unterstützen uns in den Forderungen einer raschestmöglichen ehebung der Ungleichbehandlung von Fachhochschulen und Universitäten und der Wettbewerbsverzerrung bei ihren bsolventinnen und bsolventen. < TONI SCHMID ist Geschäftsführer von FH SCHWEIZ. Lösungsansatz für Übergang FH zum Mastertitel Master Thesis Ergänzendes Studium Praxis und Weiterbildung FH-Studium Selbststudium Kontaktunterricht Master-Titel 70 ECTS Der nsatz für Übergangslösung zum Master: Das ergänzende Studium zum Master konzentriert sich auf die Vermittlung des wissenschaftlichen rbeitens und des angewandten Forschens. Der Unterricht erfolgt in Form von Kontakt- und Selbststudium. Ergänzend ist eine Master-Thesis zu erstellen. Nebst altrechtlichem Studium sollen somit Projektund Praxiserfahrung sowie Weiterbildung massgeblich angerechnet werden. Das ergänzende Studium soll innerhalb eines Jahres berufsbegleitend abgeschlossen werden können. 7

8 INLINE FH SCHWEIZ Mit politischen kteuren gezielt kommunizieren Public-ffairs-Konzept für FH SCHWEIZ. Die FH SCHWEIZ vertritt die Interessen der Studierenden und bsolvierenden der Fachhochschulen. Deshalb ist der ustausch mit politischen kteuren ein wichtiger Teil der Verbandskommunikation. Um die Kommunikation von FH SCHWEIZ zu analysieren und zu optimieren, haben zwei Studentinnen der Hochschule für Wirtschaft in Luzern (HSW) ein Public-ffairs-Konzept erarbeitet. Dieses beinhaltet konkrete Realisierungsvorschläge für die zukünftige Public-ffairs-rbeit. Ziel des Public-ffairs-Konzepts von Viviana Fuso und Claudia Sutter ist, dass die FH SCHWEIZ mit ihrer Kommunikation die politischen kteure im undeshaus, in den Kantonsregierungen und anderen Gremien effizient und effektiv erreicht. Dafür haben die Studentinnen Massnahmen definiert, welche die Kommunikation zwischen dem Verband und den politischen kteuren verbessern. Das gesamte Massnahmenpaket soll in zwei bis drei Jahren zu einer deutlichen Optimierung der Kommunikation mit politischen kteuren führen sowie den Verband ausreichend bekannt machen, damit ein Miteinbezug von FH SCHWEIZ in die politischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse zur Selbstverständlichkeit wird. Die Politiklandschaft kennen und nutzen Public ffairs ist eine relativ neue Disziplin in Europa und stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten. Es ist eine Kommunikationsstrategie für die abgegrenzte Zielgruppe Politik. Damit eine Organisation ihre politischen Interessen durchsetzen kann, müssen die Public ffairs-verantwortlichen immer auf dem aktuellsten Stand der Politik sein. Denn ein Informationsvorsprung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg bei der Durchsetzung von Interessen. Entsprechend ist Wissensund Informationsmanagement für Verbände besonders wichtig. Um zu den relevanten Informationen zu gelangen, muss eine Organisation die für sie relevanten politischen kteure und die möglichen Einflussbereiche in der Politik genauestens kennen. Die Kommunikationssituation ganzheitlich analysieren Die utorinnen führten ein Interview mit Toni Schmid, dem Geschäftsführer von FH SCHWEIZ. Mit dem Interview konnten die utorinnen das Selbstbild von FH SCHWEIZ und deren Ziele eruieren. Um eine ganzheitliche nalyse durchzuführen, war es nötig, auch das Fremdbild des Verbandes zu ermitteln. Deshalb haben die utorinnen eine explorative Studie mit Schweizer ildungspolitikern durchgeführt. 8 Personen aus den verschiedensten bildungspolitischen Gremien wie beispielsweise Mitglieder der Kommission für Wissenschaft, ildung und Kultur, Mitglieder der Eidgenössischen Fachhochschulkommission sowie kantonale Erziehungsdirektoren haben an der Studie teilgenommen. Sie beantworteten 13 Fragen wie beispielsweise: «Welche Interessen vertritt der Dachverband FH SCHWEIZ?», «Könnten Sie sich vorstellen, die FH SCHWEIZ in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess einzubeziehen?». Im Gegensatz zu anderen in der ildungspolitik angesiedelten Verbänden muss die FH SCHWEIZ um einen Einbezug in die politischen Prozesse der Schweizer ildungslandschaft kämpfen. Dies erfordert Zeit und Ressourcen, welche effizienter eingesetzt werden könnten. Die explorative Studie hat hervorgebracht, dass die politischen kteure die FH SCHWEIZ kennen. Das Hauptproblem liegt jedoch darin, dass viele von ihnen nicht wissen, welche Interessen die FH SCHWEIZ vertritt. Der Einbezug bei Entscheidungsprozessen wird damit erschwert. FH SCHWEIZ als Spezialist einbeziehen Der Verband FH SCHWEIZ hat in den letzten Jahren eine sehr gute Grundlage für die Public-ffairs-rbeit geschaffen. Es ist ein Mehrwert für politische kteure, die FH SCHWEIZ in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, denn kein anderes Gremium kennt das Umfeld der Fachhochschulen so detailliert. Die FH SCHWEIZ pflegt Kontakte mit der Wirtschaft, mit den Fachhochschulen sowie mit der Politik und kann damit ein umfangreiches Wissen einbringen. ildungspolitiker in der Schweiz sind offen für die Interessenvertretung von Verbänden. Dies ist bei der Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen hilfreich und eine asis für zukünftige Erfolge im ereich von Public ffairs. Mit geeigneten Massnahmen Ziele erfolgreich erreichen. Die Studentinnen haben im Public- ffairs-konzept folgende Massnahmen für die zukünftige rbeit der FH SCHWEIZ definiert: Datenbank optimieren. Die interne Datenbank der FH SCHWEIZ sollte dynamisch gestaltet und verbessert werden. Dabei werden zusätzliche Kontakte, Informationen aus den Medien und eine Erinnerungsfunktion für die Kontaktbearbeitung implementiert. Diese Optimierung sehen die utorinnen als wichtigste Grundlage für die zukünftige Public-ffairs-rbeit. Mit dieser Strukturierung gewinnt die FH SCHWEIZ eine Übersicht über die VIVIN FUSO CLUDI SUTTER Viviana Fuso und Claudia Sutter studieren an der Hochschule für Wirtschaft in Luzern (Diplomstudiengang Wirtschaftskommunikation, 4. Semester abgeschlossen). Der Lehrgang vereint die Disziplinen etriebsökonomie und Kommunikation. eide haben die Vertiefungsrichtung Unternehmenskommunikation für das dritte und letzte Studienjahr gewählt. verschiedenen Einflussbereiche und kann sie gezielt bearbeiten. Klassische Kommunikationsmethoden anwenden. Mit klassischen Kommunikationsmethoden sollen die Interessen der FH SCHWEIZ bekannt gemacht werden: beispielsweise mit einem prägnanten Werbetext, welcher in s, Inseraten und riefen integriert werden kann, sowie mit Gastvorträgen an Sitzungen von bildungspolitischen Gremien. Regionale Gesellschaften einbeziehen. Eine weitere viel versprechende Massnahme sehen die utorinnen in der usdehnung der Kommunikationsaktivitäten mit Hilfe der regionalen Gesellschaften. Diese vertreten dieselben Interessen und kennen die regionalen Gegebenheiten. Werden die regionalen Gesellschaften auf kantonaler Ebene aktiv, kann die FH SCHWEIZ ihren Einflussbereich in kürzester Zeit maximieren und an Einfluss gewinnen. Persönliche Kontakte pflegen. Da für eine erfolgreiche Public-ffairs-rbeit eine langfristige Vertrauensbasis mit den politischen kteuren eine Hauptvoraussetzung ist, empfehlen die Studentinnen dem Verband, diese durch die Pflege von persönlichen Kontakten an verschiedenen Round-Table-nlässen zu intensivieren. < 8

9 INLINE NEWS achelor-studienabschlüsse geregelt Die Zuordnung der Studienabschlüsse auf der achelor-stufe (achelor of rts/achelor of Science) ist nun doch geregelt. Nach der Intervention von FH SCHWEIZ beim undesamt für erufsbildung und Technologie (T) hat sich die Konferenz der Fachhochschulen (KFH) doch für die eindeutige Zuordnung der achelor-titel entschlossen. Eine einheitliche Regelung verhindert ein Wirrwarr auf dem rbeitsmarkt und dient den bsolventen und der Wirtschaft. Isabelle Chassot wird Präsidentin der EDK Die kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren haben an ihrer Plenarversammlung im März die Freiburger Staatsrätin Isabelle Chassot für die mtsperiode zur Präsidentin der EDK gewählt. Chassot trat ihr mt am 1. Juli an. Sie wird die erste Frau an der Spitze der EDK sein. Die zweisprachige Juristin und nwältin arbeitete bis zu ihrer Wahl 001 in die Freiburger Regierung im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement im Dienst der undesräte rnold Koller und Ruth Metzler. Regierungsrat Hans Ulrich Stöckling ist nach der maximalen mtsdauer von acht Jahren vom EDK-Präsidium zurückgetreten. Weltmeisterin auf dem Einrad Claudia latti, bei FH SCHWEIZ für Marketing, Verkauf und Gesellschaftsbetreuung zuständig, ist seit 1 Jahren aktive Einradfahrerin und mehrfache Weltmeisterin. n der diesjährigen Einradweltmeisterschaft in Langenthal brillierte latti erneut. Sie holte über 800 m und mit dem asketball-team den Weltmeistertitel und über 400 m wurde latti Vizeweltmeisterin. Die Geschäftsstelle von FH SCHWEIZ gratuliert Claudia latti zu ihren Erfolgen. Ob sie an der nächsten Weltmeisterschaft 008 in Dänemark auch wieder am Start steht, weiss sie noch nicht. «Nano Coating Days» Die diesjährige, praxisorientierte Veranstaltung «Nano Coating Days» findet am 1. und 13. September 006 in St.Gallen statt. Zahlreiche Referenten aus der Praxis berichten an dieser zweitägigen Veranstaltung zu den Themen «Sol-Gel-Technologie», «funktionale Nano-Schichten» und «technische nwendungen von Nano-Schichten». Die «Nano Coating Days» werden vom Schweizerischen Verband diplomierter Chemiker FH (SVC) zusammen mit achofner Consulting durchgeführt. Ingenieure und ologna Unter dem Titel «Wo unsere Zukunft beginnt ologna als Wegbereiter für eine moderne und flexible Ingenieurausbildung in der Schweiz» führt die Schweizerische kademie der Technischen Wissenschaften (STW) am 8. September 006 ihren jährlichen Kongress in ern durch. Die Veranstaltung will Stand und uswirkungen der ologna-reform im ereich der technischen und naturwissenschaftlichen usbildungsgänge beider Hochschultypen (Uni/ETH und FH) aus verschiedenen lickwinkeln beleuchten. Dabei kommen auch die Durchlässigkeit zwischen Hochschultypen und Studienrichtungen zur Sprache. Persönlich engagiert: Hans bicht, dipl. Ing. HTL SI, Geschäftsleiter der Hans bicht G, Ingenieure für Gebäudetechnik USIC, Zug, und PTV-Stiftungsrat. ptv Pensionskasse der Technischen Verbände SI STV S FSI USIC Persönlich. Engagiert. Natürlich. Telefon

10 @ INLINE MILOX Diplomatischer Dienst bleibt FH-bsolventen verwehrt Von: Oliver Fahrni* Gesendet: Mi, 9. März 006, 09:08 n: ED-Concours etreff: Voraussetzungen diplomatischer Dienst Sehr geehrte Damen und Herren Ihrer Stellenausschreibung für den diplomatischen Dienst entnehme ich, dass als nforderung ein akademisches Studium mit Lizenziat oder Masterabschluss vorausgesetzt wird. Der bschluss als etriebsökonom FH/HWV wird dabei nicht erwähnt. Gehe ich richtig in der nnahme, dass auch dieser bschluss nach altem Recht vor ologna akzeptiert wird, zumal er dem Lizenziat gleichgestellt ist? Darf ich Sie im positiven Fall bitten, mir die ewerbungsunterlagen zuzustellen? Vielen Dank für Ihre uskunft bereits im Voraus! Freundliche Grüsse * Name der Redaktion bekannt Oliver Fahrni Von: ED-Concours Gesendet: Mo, 3. pril 006, 13:3 n: Oliver Fahrni etreff: RE: Voraussetzungen Sehr geehrter Herr Fahrni Wir haben Ihre nfrage erhalten und danken Ihnen dafür bestens. Die Grundbedingung betreffend usbildung ist ein akademisches Studium mit Lizenziat oder nach ologna-bkommen mit ologna- Master. Der Fachhochschulabschluss ist nicht äquivalent mit einem Lizenziat. Sie müssten noch ein -jähriges Zusatzstudium anhängen und mit einem Master abschliessen, damit wir Ihre ewerbung berücksichtigen könnten. Mit bestem Dank für Ihr Interesse und mit freundlichen Grüssen Claudine Christen ED EIDGENÖSSISCHES DEPRTEMENT FÜR USWÄRTIGE NGELEGENHEITEN So fahren Sie günstiger. DR Direktion für Ressourcen und ussennetz PGM Personalgewinnung und -marketing Concours diplomatique Claudine Christen Tel. 031/3 354 Die Voraussetzungen für die Zulassung zum diplomatischen Dienst sind alles andere als eine Gleichbehandlung der beiden Hochschultypen. Die Intervention von FH SCHWEIZ bei der Revision der Verordnung wurde abgeblockt. Denn darin wird wie Frau Christen beschreibt explizit das Lizenziat oder ein Master für die Zulassung erwähnt. Das FH-Studium wird bei keinem Wort erwähnt. Und damit fallen die FH und auch früheren HWV zwischen Stuhl und ank. Ihre Mitteilungen, Fragen und nregungen erreichen uns unter < Die utoversicherung von Züritel mit speziellen Leistungen für FH SCHWEIZ-Mitglieder. Jetzt profitieren: oder Die utoversicherung von Züritel viel Leistung zu fairen Preisen Kundenservice. Im Schaden-Notfall sind wir rund um die Uhr für Sie da. Individuelle Lösungen. Sie stellen Ihre Versicherung nach Ihren edürfnissen zusammen nichts zu viel und nichts zu wenig. 1-Jahresverträge. Kundenfreundlich Sie bleiben flexibel. Schadenservice. lechschaden? Unsere Help Points in der ganzen Schweiz helfen Ihnen weiter. Einfach anrufen, hinfahren und weiterfahren. Doppelt profitieren. Ihre Lebenspartnerin bzw. Ihr Lebenspartner, der/die im gleichen Haushalt lebt, profitiert ebenfalls vom Züritel-ngebot. Versicherungsträger: «Zürich» Versicherungs-Gesellschaft Von der FH SCHWEIZ zur Prüfung empfohlen 10

11 INLINE KRRIERE rbeitsplatzsicherheit in schnelllebigen Zeiten Von der Lebensstelle zum Dreisäulenkonzept. Ein prosperierender Wirtschaftsgang sowie die persönliche rbeitsmarktfähigkeit sind grundlegende Voraussetzungen der rbeitsplatzsicherheit. Ohne sie geht nichts sie sind aber noch nicht alles. Langfristig angelegte Sicherheit und Stabilität beruht wesentlich auf dem ewusstsein der eigenen Persönlichkeit, von Talenten, Neigungen, Werten und Zielen sowie der daraus erwachsenden Fähigkeit, das Eigene stetig und gezielt weiterzuentwickeln. Wem dies gelingt, erlebt Stärke, Leidenschaft und positive Energie. VON ROLF LLEMNN Existenzielle Sicherheit und Stabilität ist ein grundlegendes edürfnis menschlichen Daseins. In unserer modernen Gesellschaft heisst das, abgesehen von einer unversehrten Gesundheit, primär, über ausreichende finanzielle Mittel zur Finanzierung der Lebenskosten zu verfügen. Für die meisten Menschen ist ein sicherer rbeitsplatz mit einem regelmässigen, genügend hohen Einkommen darum der bestimmende Hauptfaktor existenzieller bsicherung. Unter rbeitsplatzsicherheit bzw. arbeitsmarktlicher Sicherheit wird die für den Einzelnen real umsetzbare Option verstanden, unter Erhaltung von Gesundheit und altersgemässer Leistungsfähigkeit bis zum ordentlichen oder freiwilligen usscheiden aus dem erufsleben einer angemessenen, ausreichend bezahlten Erwerbsarbeit nachgehen zu können. Die erste Säule: Sicherheit von aussen rbeitsplatzsicherheit baut im Wesentlich auf drei Säulen. Die erste Säule bildet das ngebot an rbeitsplätzen, welche durch die Unternehmen geschaffen und aufrechterhalten werden. Trotz des einschneidenden Strukturwandels in der jüngeren Vergangenheit gibt es diese Form von rbeitsplatzsicherheit nach wie vor. ber während sich früher Schweizer rbeitnehmende kaum Gedanken über Entlassungen und drohende Erwerbslosigkeit zu machen brauchten, reicht es schon lange nicht mehr aus, sich einzig auf das vorhandene ngebot zu verlassen. Trotz Silberstreifen am Konjunkturhorizont kann Stellenverlust nach wie vor jede und jeden zu jeder Zeit treffen. Selbst Doktortitel und langjährige Firmentreue sind kein Sicherheitsgarant mehr. Die zweite Säule: Persönliche rbeitsmarktfähigkeit Wenn Stabilität und Sicherheit nicht mehr verlässlich von aussen garantiert werden, kann das nur bedeuten, dass die persönliche Komfortzone stattdessen noch ausgeprägter als bisher in eigener Verantwortung erarbeitet werden muss. Die grundlegende Voraussetzung für intakte Chancen auf dem rbeitsmarkt liegt im persönlichen Können, welches sich in fachlichen Kompetenzen und Erfahrungen, aber auch in persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen ausdrückt. Die zweite Säule arbeitsmarktlicher Sicherheit beruht deshalb auf der Fähigkeit des Einzelnen, «à jour» zu bleiben und sich laufend weiterzuentwickeln. Der einzelne Erwerbstätige soll zum «Unternehmer in eigener Sache» werden, der selbständig marktfähige Qualifikationen und Fertigkeiten anbieten und so eine individuelle eschäftigungs- bzw. rbeitsmarktfähigkeit (engl. Employability) sicherstellen kann. In unterschiedlichen, teilweise sehr umfangreichen Zusammenstellungen und Kompetenzmodellen werden die dafür relevanten inneren Einstellungen, Kompetenzen und Verhaltensweisen aufgelistet. Dieser nsatz birgt durch seine einseitig anforderungsorientierte usrichtung aber auch Gefahren. Hochgeschraubte nsprüche und nforderungsprofile generieren einen Druck, indem der einzelne Mensch zu einem funktionalen Element in einem übergeordneten System geformt oder genormt werden soll. Wer nicht ins Schema passt oder an den vielfältigen Erwartungen scheitert, läuft Gefahr, durch die Maschen zu fallen, aus dem Unternehmen auszuscheiden oder gar nicht erst eine Stelle zu finden. Eine einseitige etonung dieses Denkansatzes kann statt zum gewünschten Ergebnis leicht zu unerwünschten Folgen wie Entmutigung, innerer Kündigung oder Resignation führen. Das Modell der individuellen rbeitsmarktfähigkeit bleibt vor allem auch die ntwort schuldig, woher denn die Energie kommen soll, alle aufgeführten nforderungen zu erfüllen. Es fragt nicht danach, welchen ufgaben sich ein Mensch mit Freude und Interesse widmen möchte und woraus er seine Kraft schöpft, worin seine Neigungen oder gar seine Leidenschaften liegen, welche möglicherweise verborgenen Talente in ihm schlummern, wovon er vielleicht im Stillen träumt oder worin er seine Ziele sieht. Dabei liegt gerade hier die Quelle, um Wissen, Können und überfachliche Qualitäten mit Kraft und Energie zu verbinden und auch eine höchst wirkungsvolle Verbindung zwischen der rbeitszufriedenheit des Einzelnen und den Zielen des Unternehmens zu schaffen. «Müssen» allein führt selten zum Erfolg, und wenn, dann muss dafür häufig ein hoher Preis bezahlt werden. Dies gilt auch für das Thema Weiterbildung: Kurse, Lehrgänge und Diplome sind wohl Voraussetzungen, um an ROLF LLEMNN* ist dipl. Psychologe HP/SP, dipl. erufs- und Laufbahnberater, Grafologe SGG bestimmte Positionen heranzukommen, sie sind aber alleine noch kein Garant für einen nachhaltigen beruflichen Erfolg. Entscheidend ist vielmehr, das Richtige zu tun. Richtig meint passend passend zur jeweiligen Person und Situation, zu Fähigkeiten, Vorlieben und Neigungen, im Einklang mit den persönlichen Werten und Lebenszielen. So, dass dabei eben auch die Energie fliesst Die dritte Säule: Kraft und Energie Was bringt die Energie zum Fliessen? Jede Seele schöpft ihre Energien aus anderen Quellen. In unserer Gesellschaft sind es häufig Dinge wie die tätige Selbstverwirklichung in der beruflichen rbeit, aber auch in der Freizeit, eine erfüllende Liebesbeziehung, die Verbindung zur eigenen Familie sowie ein tragfähiges soziales Netz, körperliche ktivität und Fitness oder die Natur, aus denen Kraft wachsen kann. uch die eschäftigung mit Kultur oder Spiritualität kann eine Energiequelle sein. Generell hat Energie viel mit Freude, Leidenschaft und Inspiration zu tun. Freude ist mehr als oberflächliches Vergnügen einer verwöhnten Spassgesellschaft. Freude berührt den emotionalen Kern eines Menschen, ist die asis für Erfüllung und Gefühle tiefer Zufriedenheit. Freude ist der ntrieb für jene Dinge, für welche sich Menschen aus eigener Motivation, mit Herzblut und Passion engagieren. ufgaben, denen wir uns aus innerer Überzeugung, mit Schwung und ndacht widmen, fallen leicht. Menschen, welche das Gefühl haben, «Ihres» zu tun und einer sinnvollen Mission nachzugehen, leisten auf natürliche Weise kompetente, engagierte rbeit, erzielen nicht selten einzigartige Ergebnisse. Dieses Einzigartige ermöglicht eine profilierte Positionierung auf dem Markt und ist die asis einer dritten Form von Sicherheit der Sicherheit durch Kraft, Energie und ein überzeugendes ngebot, welches zur eigenen 11

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13 INLINE KRRIERE Person passt und auf dem Markt nachgefragt ist. Menschen, denen dieser Weg gelingt, werden zu Vertrauensträgern und schaffen einen bedeutenden Mehrwert. Sie gehören zu jenen besonders wertvollen «Perlen», die niemand ohne Not ziehen lässt, sei es als rbeitnehmer oder als selbständige Geschäftspartner. Sollte es dennoch zum Stellenverlust kommen, brauchen sie sich auch in einem rbeitsmarkt mit eingeschränkten Möglichkeiten nicht um ihre Zukunftschancen Sorgen zu machen. Wer usserordentliches schaffen will, muss sein Tun lieben. Der einzelne Mensch ist darum aufgerufen, aktiv sein Eigenes zu entwickeln und darauf zu bauen. Das heisst, aus einer ganzheitlichen Sichtweise, welche alle Lebensbereiche erfasst, die Essenz seines Wesens, Strebens und Handelns zu erkennen und auf den Punkt zu formulieren. Es sind die Fragen nach der Identität, nach Talenten und Stärken, nach Träumen, Visionen und Zielen, aber auch nach Werten und Sinnfragen. Gerade auch Träume und Visionen sind in unserer stark rational betonten lltagswelt besonders wichtig. In ihnen liegen jene Quellen der Kraft verborgen, welche Menschen zu ihrer persönlichen Mission und Lebensaufgabe führen können. Wer um den «Kristall» seiner ganz speziellen Kombination von Wesenszügen, Fähigkeiten, Potenzialen und Neigungen weiss, kann auf seine Stärken bauen und sich einer ufgabe verschreiben, die ihn mit Freude und Energie erfüllt. Dies ist die Essenz einer Sicherheit, welche wächst aus dem Vertrauen in die eigene Kraft und der Zuversicht, auf dem richtigen Weg unterwegs zu sein. Wenn Richtung und Niveau stimmen, wird auch das Lernen zur bereichernden Entdeckungsreise oder fällt zumindest bedeutend leichter, als wenn Druck oder Zwang regieren. Stolz über das Erreichte und gemeisterte Schwierigkeiten stellt sich ein eine positive Spirale nachhaltig erneuerter Energie ist in Gang gesetzt. Fazit Ein prosperierender Wirtschaftsgang mit einem attraktiven Stellenangebot sowie die angemessene persönliche rbeitsmarktfähigkeit sind natürlich grundlegende Voraussetzungen arbeitsmarktlicher Sicherheit. Ohne sie geht nichts sie sind aber noch nicht alles. Langfristig angelegte persönliche Sicherheit und Stabilität beruht wesentlich auf dem ewusstsein der eigenen Persönlichkeit, von Talenten, Neigungen, Werten und Zielen sowie der daraus erwachsenden Fähigkeit, das Eigene stetig und gezielt weiterzuentwickeln. Wem dies gelingt, erlebt Stärke, Leidenschaft und positive Energie. Gegen aussen wird ein klarer «Kristall» wahrgenommen, der sich ebenso klar positionieren lässt. Die dafür erforderliche useinandersetzung mit der eigenen Person und der damit einhergehenden Entwicklung ist anspruchsvoll. Sie lohnt sich aber als Gewinn winken Wohlbefinden, Sicherheit und Lebensqualität. * Rolf llemann ist erufs-, Studien- und Laufbahnberater in eigener Praxis. Seine Leidenschaft und Stärke ist es, Potenziale zu orten, Stärken zu fördern und Menschen aller ltersgruppen auf dem Weg zu ihren Zielen zu unterstützen, ihr Streben auf den Punkt zu formulieren sowie darauf aufbauende Visionen und Realisierungskonzepte zu erarbeiten. Kontakt: Talentspot Rolf llemann, ildungs- und Laufbahnberatung, Eglisau, < In jedem ruht ein ild Des was er werden soll, so lang er dies nicht ist, ist nicht sein Friede voll. NGELUS SILESIUS 13

14 INLINE RÉSUMÉ FRNÇIS Chemin pierreux pour les diplômes HES anciens du point de vue juridique Le financement fait des soucis. Les projets de solution pour les diplômes HES en vue d obtenir le titre master sont connus. La disposition des écoles existe et les diplômées et diplômés HES demandent une offre le plus vite possible. Cependant, le financement fait des soucis. DE TONI SCHMID Ensemble avec SwissEngineering STV, HES SUISSE a présenté deux projets de solution à la Conférence suisse des Hautes Ecoles Spécialisées (CS HES) en mai. La solution spéciale devant être élaborée et offerte aussi rapidement que possible par les écoles et la solution parallèle avec l introduction des filières d étude master complètes des Hautes Ecoles Spécialisées dès 008. La première solution peut également servir de filière d étude pilote sélectionnée en tenant compte des filières d étude permanentes master. insi, cette solution doit aussi bien satisfaire aux exigences d une solution intermédiaire pour les détentrices et détenteurs de diplômes anciens du point de vue juridique qu aux objectifs supérieurs des Hautes Ecoles Spécialisées d une formation de management scientifiquement valable et menant plus loin tout en s orientant sur la pratique. Ni offert ni gratuit Les bases légales actuelles ne prévoient pas de passage des diplômes anciens du point de vue juridique à l obtention des titres master nouveaux de ce point de vue. Selon une expertise de droit public de Madame Häner, cette exclusion est anticonstitutionnelle et les diplômées et diplômés HES s en trouvent désavantagés par rapport au procédé sélectionné par les universités de l obtention sans conditions et rétroactive du titre master. Selon les connaissances actuelles, une prétention légale du côté des HES doit cependant être rejetée. La Confédération a néanmoins l obligation et le devoir de supprimer le plus rapidement possible cette violation de la neutralité de compétition et ce traitement inégal. Prise en compte du travail L élaboration des futures études master prévoit en plus d une thèse de master et d un approfondissement spécifique également un transfert des connaissances et des projets de pratique. La solution spéciale proposée peut très bien être conciliée avec cette élaboration. Elle prévoit en effet pour l essentiel la prise en compte de la pratique professionnelle qualifiée ou de la formation complémentaire après l achèvement des études HES. L étude complémentaire se concentre de ce fait à la transmission du travail scientifique manquant et de la recherche appliquée. Cette étude complémentaire doit pouvoir être achevée en une année parallèlement à la profession. Les écoles participent Les différents entretiens avec la Confédération, les écoles, leurs conférences sur les matières, et leurs représentants ont montré que la situation d un préjudice par une avance des universités est reconnue et qu il y a une nécessité d intervention. Les départements recommandent une offre master commune avec un profil clair tout en partant de prestations supplémentaires envers HES SUISSE. De plus, il faut selon l offre et les préalables également discuter d exigences de base supplémentaires. Le financement de telles filières d étude master spéciales est et reste un point épineux et non-résolu. Financement incertain Le sondage de SwissEngineering STV et de HES SUISSE du début de l année fait apparaître une grande participation financière des intéressés. Cela documente l énorme importance d une telle solution intermédiaire tout en étant en contradiction chez les établissements publics d enseignement supérieur avec les principes de politique d éducation du partage des coûts entre la Confédération et les responsables et qui vaut généralement aux temps actuels. La situation est encore aggravée par le fait que malgré l autonomie qui leur est certifiée, les Hautes Ecoles Spécialisées disposent d un grand manque de liberté d action et doivent elles-mêmes procéder à l élaboration des futures filières master complètes avec un budget réduit. Ce n est donc pas par hasard que l avis a été exprimé qu il incombe à la Confédération de donner un mandat et de mettre les moyens à disposition. suivre Les écoles, la Confédération et les conférences veulent se prononcer d ici la fin de l automne au sujet des différents projets de solution et poursuivre les entretiens. HES SUISSE participe à ces entretiens et travaille en collaboration avec les associations telles que SwissEngineering STV et association des professeurs hes-ch. Les grands partenaires sociaux tels que travailsuisse, l Union syndicale suisse USS, l Union suisse des arts et métiers USM et économiesuisse nous soutiennent dans nos revendications d une suppression aussi rapide que possible du traitement inégal des Hautes Ecoles Spécialisées et des universités et de la distorsion de la compétitivité auprès des diplômées et diplômés. < Thèse de master Étude complémentaire pratique et formation complémentaire Études HES TONI SCHMID directeur HES SUISSE Le projet de solution pour les diplômes HES en vue d obtenir le titre master études sans professeur Enseignementcontact Titre master 70 ECTS L élaboration des futures études master: Ces études qui se basent sur la formation HES se concentrent sur la transmission du travail scientifique et de la recherche appliquée. Cette formation a lieu sous forme d études sans professeur et d enseignement-contact. En plus de la thèse de master et un approfondissement spécifique, le transfert des connaissances et des projets de pratique s échelonnant sur deux ans d expérience sont pris en compte. Ces études complémentaires doivent pouvoir être achevées en une année parallèlement à la profession. 14

15 INLINE HES SUISSE OCCIDENTLE La HES-SO étoffe son offre de formation Nouvelle filière «ingénieur-e designer». Le Comité stratégique de la HES- SO a fixé à l automne 006 le lancement d une nouvelle filière «ingénieur-e designer» par la Haute École RC, sous une dénomination encore à définir. Il a autorisé l ouverture d une filière d ingénieur-e de gestion à la HEIG-VD. Il a procédé à la reconnaissance de deux Masters of dvanced Studies (MS) dans les domaines Economie et services et Travail social. Plus de journées de formation pratique réalisées en 005 dans plusieurs centaines d institutions sanitaires et sociales de Suisse occidentale par quelque 650 étudiantes et étudiants: la HES-SO tire un bilan positif de la phase initiale de son programme de formation pratique santé - social. Les études HES-SO dans les domaines de la Santé et du Travail social présentent la caractéristique d alterner des périodes de formation théorique dispensée dans les écoles et des périodes de formation pratique effectuées dans les institutions sanitaires et sociales. Cette formation en alternance nécessite une coopération très étroite avec les institutions d accueil. Pour ce faire, la HES-SO a mis en place un dispositif novateur et unique en Suisse. Ce dispositif prévoit: un processus de formation des praticiennes et praticiens chargés de l encadrement des étudiant-e-s dans les institutions d accueil, débouchant sur l obtention d un certificat postgrade HES-SO de praticien-ne formateur-trice; Par courrier du 13 avril 006, le Département fédéral de l économie (DFE) a autorisé la HES-SO à offrir à titre d essai une nouvelle filière de cycle bachelor «ingénieur-e designer». La HES-SO est tenue d accréditer cette formation avant la remise des premiers diplômes de bachelor, au plus tard à fin 009. Elle devra par ailleurs reconsidérer d ici à fin 006 la dénomination de la filière, qui peut prêter à confusion avec celle du domaine Design. Prenant acte avec satisfaction de la décision du DFE, le Comité stratégique autorise la Haute École RC à proposer cette filière à partir du semestre d hiver Cette nouvelle formation est unique en Suisse. Le Comité stratégique a autorisé la Haute Ecole d Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud (HEIG-VD) à offrir à titre d essai une filière de cycle bachelor d ingénieur-e de gestion à partir du semestre d hiver Un examen approfondi de la qualité de la formation sera effectué après son lancement, dans le cadre de la procédure ordinaire d accréditation découlant de la Loi fédérale sur les hautes écoles spécialisées. Celle-ci aura lieu avant l attribution des premiers diplômes de bachelor et au plus tard à fin 009. Le Comité stratégique a décidé de reconnaître provisoirement deux Masters of dvanced Studies (MS): le MS en ction et politiques sociales et le MS en Lutte contre la criminalité économique. Il autorise l exploitation de ces deux formations jusqu à leur accréditation définitive, avant la remise des premiers diplômes. Dotés de 60 crédits ECTS au minimum, les MS sont des titres protégés et reconnus par la Confédération. Cette reconnaissance découle des exigences de l Ordonnance du DFE du septembre 005 concernant les filières d études, les études postgrade et les titres dans les hautes écoles spécialisées, qui fixe les exigences minimales auxquelles doivent satisfaire les études postgrade débouchant sur un master et détermine les titres qui s y rapportent. (pd) < Formation pratique dans la santé et le travail social une formalisation et un renforcement des relations entre la HES-SO et les institutions par la signature d une convention de partenariat ; un système d indemnisation des lieux de formation accueillant les étudiant-e-s pour leur formation pratique. Le dispositif de formation pratique a été mis en place début 004. ce jour, 535 institutions sanitaires et sociales de Suisse occidentale ont signé la convention de partenariat avec la HES-SO. 117 personnes ont obtenu le titre de praticien formateur HES. En 005, journées de formation pratique ont été dispensées dans ces institutions conventionnées à quelque 650 étudiantes et étudiants concernés. La mise en place de ce dispositif étant de nature à conduire à des changements parfois significatifs dans les modalités d encadrement des étudiantes et étudiants, une période transitoire de 3 ans a été instaurée pour permettre aux institutions de s adapter aux nouvelles conditions. Cette phase, qui arrivera à échéance fin 006, est mise à profit pour former les praticiennes et praticiens en charge Journée annuelle RESO le samedi 4 novembre 006 Chère lectrice, cher lecteur, chers membres RESO, Le comité directeur RESO a décidé d innover pour notre rencontre annuelle. En effet, Sandra Meichtry et Sophie Tambini nous ont concocté un nouveau concept qui conjugue le repas traditionnel de soirée avec la découverte organisée sous la forme d un jeu d équipe très ludique. L activité qui précédera le repas du soir consistera à former 3 équipes de 15 personnes qui devront effectuer 3 missions dans les lieux suivants: le Château, le Souterrain et le Parc des Chevaliers (voir: /ge/culture-aventure.html ). L esprit d équipe, la réflexion et le goût de l aventure seront des concepts à appliquer tout au long du parcours, afin qu à la fin du jeu, nous découvrions tous ensemble quelle équipe a réussi les missions et obtenu la clé permettant d offrir le coffre aux trésors. Toutes les informations vous seront envoyées très prochainement et seront mises en ligne sur Nous nous réjouissons de vous y voir nombreux! Louis elle, président RESO de l encadrement des étudiant-e-s et évaluer la pertinence et les possibilités d amélioration du dispositif actuel. Pour procéder à cette évaluation, une large consultation a été conduite entre la fin 005 et le début 006 auprès des acteurs et actrices du système. Plus de 800 professionnel-le-s de la santé et du travail social se sont réunis pour faire le bilan de leurs premières expériences. Les conclusions de ces échanges d une grande richesse permettront d affiner et de pérenniser le dispositif de manière à atteindre à terme l objectif principal du programme: garantir à tous les étudiantes et étudiants une place de formation pratique dans une institution ayant signé la convention de partenariat avec la HES-SO. (pd) < 15

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17 INLINE HES SUISSE OCCIDENTLE Le Département fédéral de l économie reconnaît des diplômes Diplômes dans les domaines de la santé et du travail social. Dans sa lettre datée du 7 juin 006, le Conseiller fédéral Joseph Deiss a informé la HES-SO de la décision du Département fédéral de l économie de reconnaître les diplômes décernés par la HES-SO dans les domaines de la santé et du travail social. Cette reconnaissance ouvre la voie au démarrage du processus de ologne dans ces deux domaines dès la rentrée académique 006. Sont reconnus par la Confédération les diplômes décernés par la HES-SO et sanctionnant des études dans les filières suivantes, démarrées dès l année académique 00/003: infirmières et infirmiers sages-femmes et hommes sages-femmes (formation initiale et seconde) physiothérapeutes ergothérapeutes diététiciennes et diététiciens techniciennes et techniciens en radiologie médicale assistantes sociales et assistants sociaux éducatrices sociales et éducateurs sociaux animatrices socioculturelles et animateurs socioculturels lors que des filières du travail social sont aussi reconnues dans les autres HES suisses, la reconnaissance des formations dans le domaine de la santé constitue une première dans notre pays. En Suisse romande, ces titres HES sont délivrés avec une avance de trois ans par rapport aux mêmes formations HES dispensées en Suisse alémanique. La reconnaissance atteste du niveau élevé atteint par ces filières. Elle ouvre la voie au démarrage du processus de ologne dès l automne 006. Les premiers diplômes de bachelor seront délivrés en 009. La HES-SO avait déposé sa demande de reconnaissance le 3 décembre 004. Une commission d expert-e-s mandaté-e-s par la Conférence suisse des directeurs cantonaux de l instruction publique (CDIP) et la Conférence suisse des directrices et directeurs cantonaux de la santé (CDS) a examiné tout le dispositif de formation et rendu visite aux sites de formation pour interroger les directions, le corps enseignant ainsi que des étudiantes et étudiants. Les expert-e-s ont rendu leur rapport en novembre 005. La décision de la Confédération est assortie de quelques conditions et recommandations. En particulier, les différents sites de formation devront intensifier leur collaboration dans le domaine de l enseignement et de la recherche, ce en vue de leur future accréditation selon les critères en vigueur conformément au processus de ologne. (pd) < Une collection d ouvrages d organisation PR PHILIPPE LURENT, PROF. À L HEG RC, NEUCHÂTEL Fondée (en 003) et dirigée par lain Max Guénette, professeur à la HEG RC à Neuchâtel, et Jean-Claude Sardas, professeur à l Ecole des Mines de Paris, la collection «Conception et dynamique des organisations» est en passe de vivre son rythme de croisière. Le fait organisationnel est devenu important, notre époque étant marquée par des transformations profondes. Pourtant, dans le monde des entreprises, on recourt encore la plupart du temps à des approches psychologisantes. L intérêt de cette collection est d apporter des éclairages sur les transformations à l?uvre aujourd hui, pour ne pas mettre la faute automatiquement sur les individus alors que des dysfonctionnements sont susceptibles d intervenir de mauvaises façons d organiser le travail. En plus de mettre l accent sur le fait qu une organisation mal appréhendée n est pas un destin, les directeurs de la collection attachent une importance à la conception des organisations pour favoriser les processus d apprentissage. Parmi les titres déjà parus, signalons: Sait-on piloter le changement?, sous la direction de Jean-Claude Sardas et lain Max Guénette, 004, 350 pages, 9 Euro (13,5x1,5; ISN ) Paradoxes de la gestion publique, de Yves Emery et David Giauque, 005, 50 pages, 1,50 Euro (13,5x1,5; ISN ) Changement dans les organisations, sous la direction de Jean-Claude de Crescenzo, 005, en deux tomes: Tome 1: Stratégie, processus et performance, 005, 50 pages, 1,50 Euro (13,5x1,5; ISN ); Tome : Communication, négociation et interventions, 005, 30 pages, 0 Euro (13,5x1,5; ISN ) Management de la santé et de la sécurité au travail: un champ de recherche à déchiffrer, sous la direction de Emmanuel bord de Chatillon et Olivier achelard, 005, 468 pages, 39 Euro (15,5x4; ISN ) Parmi les titres sont à paraître en 006: Comprendre et organiser: quels apports des sciences humaines et sociales?, sous la direction de lain Max Guénette, David Giauque et Jean-Claude Sardas Knowledge Management et capital immatériel, sous la direction de hmed ounfour pproches en compétences et connaissances, sous la direction de lain Max Guénette, Mathias Rossi et Jean-Claude Sardas En plus des ouvrages collectifs qui forment l essentiel de la production de la collection, l année 006 verra la publication de thèses de doctorat dans une sous-collection. Pour ce faire, un comité scientifique d une trentaine de personnes en vue dans le domaine des organisations a été créé. < Forum HEG 006 Le Forum HEG de la HES-SO se déroulera cette année en Valais les 30 et 31 octobre 006. La longévité de cet événement a permis d institutionnaliser une véritable plate-forme de rencontres en Suisse romande entre les entreprises et les nouveaux diplômés HEG. Les différents employeurs pourront ainsi se présenter auprès des 500 futurs Economistes d entreprise et 150 futurs Informaticiens de gestion de la HES-SO (Fribourg, Genève, rc, Valais, Vaud). fin de profiter au maximum des infrastructures à disposition sur les sites de la HES-SO et de se rapprocher du tissu socio-économique de toute la Suisse romande, le Forum HEG quitte son site d origine, la Haute Ecole de Gestion du Canton de Vaud. La manifestation sera désormais organisée de manière alternée entre les différents sites cantonaux de la HES-SO. insi, l édition 006 du Forum aura lieu à Sierre, sur le site de la Haute École valaisanne. L infrastructure ultramoderne du bâtiment «ellevue», qui abritera la manifestation, se situe à minutes à pied de la gare et dispose d un équipement de pointe pour ce genre d événement. (pd) (pd) < 17

18 Ein halb geschenktes bo. Offeriert von CSH. CSH-bonnement mit 50% Rabatt für Mitglieder FH SCHWEIZ. 1 Jahr CSH für nur Fr. 99. statt Fr Für alle FH-Studierenden gratis! ei Fragen und estellungen: FH SCHWEIZ uf der Mauer Zürich Tel Fax Lieferung nur in der Schweiz. ngebot gültig bis Herbst-ktion 50%Rabatt auf roschüre und CD The University of Strathclyde Graduate School of usiness, Swiss Centre The Strathclyde Executive M International connections: International accreditation No. in Switzerland in the Financial Times Executive M Ranking 005. One of only 6 programmes worldwide with international accreditations: EQUIS, CS & M. The Strathclyde M has been in operation since 1996 in Switzerland. The Strathclyde M is offered in 10 international centres in South East sia, the Gulf Region and in Europe. Our main campus is in Strathclyde, Scotland. The Strathclyde D is now offered in Switzerland. Visit our website for details on info Events. You are welcome for a free sit in during one of the M seminars. Contact us for further details. Tel:

19 INLINE DIENSTLEISTUNG usiness-englisch für Geschäftsleute VON MX WEY Nicht nur die fachliche, sondern auch die sprachliche Kompetenz der Führungskräfte ist für Unternehmen, die sich auf internationalen Märkten bewegen, von hoher edeutung. Sei es bei Verhandlungsgesprächen mit ausländischen Partnern, bei Meetings mit internationaler eteiligung oder innerhalb multinationaler Führungsteams, wo die englische Sprache meist eine dominierende Rolle spielt. Trotz vielfach guten Fremdsprachenkenntnissen stossen sowohl Fachals auch Führungskräfte im internationalen rbeitsumfeld aber immer wieder an ihre Grenzen: Verständnisschwierigkeiten, Defizite im Fachjargon oder begrenzter Wortschatz sind usdruck davon. Es besteht Nachholbedarf; jedoch fehlt Kadermitgliedern wegen des hohen rbeitspensums oft die Zeit, nebenher noch einen Sprachkurs zu besuchen. Kürzer, aber intensiver Einige Sprachschulen im usland haben deshalb reagiert und bieten heute kürzere, dafür aber intensivere usiness-sprachtrainings an. Dabei geht es vordergründig nicht mehr um die Erweiterung der sprachlichen asis, sondern um die individuelle, bedürfnisorientierte Verbesserung der Sprachkompetenz. Zusammen mit eng gesteckten Lernzielen und effektiven Lernmethoden kann so in relativ kurzer Zeit ein hoher Lerneffekt erzielt werden. Die Kursgruppen sind in der Regel sehr klein, international ausgerichtet und mit Leuten der gleichen lters- und Interessengruppe zusammengesetzt, was den Lernprozess weiter fördert. Empfehlenswert sind intensive usiness-sprachkurse besonders dann, wenn die verfügbare Zeit knapp ist. Denn wenn schon eine zeitliche Investition, dann auch gewinnbringend. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass nur mit schnellen und umfassenden Fortschritten rechnen kann, wer sich auch permanent und intensiv mit einer Fremdsprache auseinander setzt und zwar direkt im Sprachgebiet. Executive-Kurs in London Die London School of English ist eine solche Sprachschule, die darauf ausgerichtet ist, Fach- und Führungskräften berufsspezifische Englischkenntnisse zu vermitteln. Neben anderen Spezialkursen bietet das renommierte Haus einen hochintensiven Kleingruppenkurs für mittlere und höhere Kader, welcher den nforderungen der heutigen Wirtschaft vollumfänglich entspricht. Dieser Executive- Kurs beinhaltet neben berufsspezifischem Vokabular auch Übungen im Umgang mit Konfliktsituationen, Gesprächs- und Verhandlungsführung, Firmenpräsentationen sowie Fallstudien und Diskussionsrunden. Er umfasst 30 Lektionen pro Woche, kann aber auch je nach edürfnis mit Einzellektionen kombiniert werden. Mit kleinen Klassengrössen von durchschnittlich vier bis fünf Kursteilnehmenden ist der Kurs sehr übersichtlich und bietet den sehr gut ausgebildeten Lehrpersonen die Möglichkeit, vertieft auf die unterschiedlichsten edürfnisse der einzelnen Kursteilnehmer einzugehen. Die London School of English selber zählt zu den ältesten und erfahrensten Sprachschulen Englands und geniesst einen erstklassigen Ruf. Sie befindet sich in einem stil- und charaktervollen Gebäude an ruhiger und zentraler Lage in der Nähe von Notting Hill. Die Qualitätsschule ist MX WEY ist Sprachschulexperte und Geschäftsführer von oa Lingua usinessclass Executive-Kurs in London kurz und intensiv. Fremdsprachen sind in der Geschäftswelt unbestritten wichtig. Doch Führungskräften fehlt oft die Zeit, sich sprachlich weiterzubilden trotz Defiziten. Die Nachfrage nach kurzen, intensiven usiness-sprachtrainings ist deshalb steigend. Die London School of English beispielsweise hat auf diesen Trend reagiert und bietet einen hochintensiven Kleingruppenkurs für Kadermitglieder und Führungskräfte, an die ihr usiness-englisch in kurzer Zeit verbessern wollen. modern eingerichtet und verfügt über eine ideale Lernumgebung auf dem neuesten Stand der Technik. Viele Schulbesucher wählen als Unterkunftsart die gepflegten und in unmittelbarer Nähe der Schule liegenden «Executive-Gastfamilien». Diese sind selber in leitenden Positionen in der Wirtschaft tätig und garantieren interessante Gespräche auf hohem Niveau. uf Wunsch können auch Unterkünfte in Hotels, ppartements oder Studios organisiert werden. < Executive-Kursangebot für Mitglieder der FH SCHWEIZ Kursbeschrieb: 30 Lektionen pro Woche Stundenplan: Mo Fr, 09:00 1:35 und 13:45 17:00 Teilnahme: ab 5 Jahren, Durchschnittsalter: Jahre Klassengrösse: max. 6, durchschnittlich 4 5 Teilnehmer Sprachliche Mindestvoraussetzung: Mittelstufe Kurslänge: 1 4 Wochen Kursstart: jeden Montag uch als Kombinationskurs mit Einzelunterricht möglich Kursinhalte Firmenpräsentationen Geschäftssitzungen und Verhandlungen Fallstudien und Diskussionen Umgang mit Konfliktsituationen Verschiedene Geschäftsaspekte wie Marketing, Logistik, Produktion und Distribution Interkulturelle Kommunikation Vorzugskonditionen FH SCHWEIZ Keine Dossiergebühr (Wert: CHF 10. ) Gratis-Jahresabonnements der «ILNZ» (Wert: CHF 140. ) oder auf Wunsch eine nnullationskostenversicherung (Wert: CHF 91. ) oa Lingua usinessclass Gubelstrasse Zug Tel.:

20 INLINE GESUNDHEIT Gesundheitsförderung bei Ihnen in der etriebliche Gesundheitsförderung. Handwerker für auliches, anker für Finanzielles, nwälte für Juristisches: Sie alle kommen in die Firma, wenn man sie braucht. Neu kann man Fachleute für Gesundheit und Prävention bestellen. Sie entwickeln für Ihr Team oder Ihre Firma massgeschneiderte ngebote. VON KURT ISCHOF eim Stichwort «Gesundheitsförderung» denken wir zuerst an unsere nächste Trainingseinheit, an ein Fitnessstudio oder an einen Kurs, um eine neue Sportart oder eine Entspannungstechnik kennen zu lernen. Klar, wissen heute fast alle, dass Gesundheitsförderung nicht nur mit Kraft, Sport und Leistung zu tun hat, sondern ebenso eine Frage des seelischen Gleichgewichts, der persönlichen Zufriedenheit ist. Wie auch immer unsere Interessen, bsichten (oder auch das schlechte Gewissen) liegen, in der Regel gehen wir für die Gesundheitsförderung in der Freizeit hinaus in die Natur, in ein Zentrum oder ein Schulungslokal. Kompetenz ist wichtig Neu gibt es eine ganz andere Möglichkeit: Sie holen sich die Gesundheit in die Firma! Das kann natürlich nicht im Stil von «So, es ist schönes Wetter, wir gehen mal eine Viertelstunde nach draussen» passieren. So wie vom Handwerker, anker oder nwalt wird auch von den Fachleuten für Gesundheit Kompetenz und Erfahrung erwartet. Deshalb spricht man von Gesundheitsmanagement. Genau dafür hat die Xundheit, Öffentliche Gesundheitskasse Schweiz, ein Programm entwickelt. Es heisst «Präventio usiness» und kann von Firmen beansprucht werden, unabhängig davon, ob sie mit der Xundheit einen Kollektivvertrag haben oder nicht. «Man muss sich das nicht zu kompliziert und zu teuer vorstellen», betont Ingrid Locher als Chefin von «Präventio usiness»: «Im Gegenteil, wir sind ganz konkret und setzen am rbeitsplatz an.» Wenn Locher von «wir» spricht, meint sie, dass jede Firma selber entscheidet, welches ngebot sie buchen will. «Wir machen einfach Vorschläge und der Kunde muss spüren, was seinen Leuten am ehesten etwas bringt.» Es ist auch möglich, verschiedene ngebote zu kombinieren, einen mehrteiligen Zyklus zu konzipieren oder auch ein ngebot zu schaffen, das nicht im bestehenden Programm enthalten ist. Konkret und praktisch Die folgenden drei eispiele zeigen, dass die «Präventio usiness»-ngebote wirklich einfach, praktisch und unkompliziert in den etriebsalltag einbaubar sind: ugentraining: Eine dipl. Sehlehrerin kommt in den etrieb und zeigt Mitarbeitenden, die intensiv am PC arbeiten (wer macht das heute nicht?), wie sie die ugen vor Sehstress schützen und somit die efindlichkeit und die Leistungsfähigkeit erhöhen. ufwand: eine Stunde bis einen halben Tag. ewegung am rbeitsplatz: Während einer Stunde vermittelt ein Physiotherapeut einfaches Grundwissen über ewegung im üro, die Mitarbeitenden erhalten einen Pultsteller mit entsprechenden Tipps. Diese Information kann mit einer eurteilung der rbeitsplätze (Pulthöhe, Lichtverhältnisse usw.) ergänzt werden. Massage: Ein Team von Shiatsu-Praktikern kommt in den etrieb und bewirkt mit einer Nackenmassage eine Lockerung der Muskeln. ufwand auch hier eine Stunde, doch sind Wiederholungsbuchungen möglich. Die Shiatsu-Therapeuten geben auch Tipps, um Haltungsschäden durch Fehlbelastung am rbeitsplatz vorzubeugen. Zahlen, die zu denken geben 7 Tage jährlich fehlt im Durchschnitt ein Mitarbeiter im etrieb infolge von Unfall oder Krankheit. Die Ursachen liegen auf der Hand: Stress, fehlende Motivation, ewegungsmangel. 50 % der medizinisch attestierten bsenzen sind motivationsbedingt % aller körperlichen Leiden haben einen psychischen Ursprung. 4, Milliarden Franken jährlich kostet gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) der usfall von Mitarbeitenden wegen Unzufriedenheit und Stress % der rbeitnehmenden sind von einer Suchterkrankung betroffen. 11 Milliarden Franken geben wir jährlich für die IV aus. Ein beachtlicher Teil der Empfänger sind Personen, die aus psychischen Gründen nicht mehr in der Lage sind, einer rbeit nachzugehen. Stress und fehlende Gesundheit sind wichtige Ursachen. etriebliche Gesundheitsförderung wird konkret. Zum eispiel mit ngeboten über Work-Life- alance, Ergonomie, Wasserkonsum, ugentraining, ewegung am rbeitsplatz, Nackenmassage oder Umgang mit Süchten. 0

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