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1 3 AiR Aktiv im Ruhestand März Jahrgang Partnerschaft im Alter: Späte Heirat nicht ausgeschlossen Seite 8 BSV-Seminar für Landesseniorenvertretungen: Austausch von Erfahrungen Seite 18 Soziale Netzwerke für Senioren: Initiative schafft Freunde mit dbb Seiten

2 Fachhandelsqualität einmalig günstig: 1 Diese Auflage gehört auf jede Matratze der neue Trend für besseren Schlaf So herrlich bequem und rückenfreundlich schlafen Sie nur auf Visko-Mineralschaum! Einfach auf die Matratze Ihres Bettes legen und schon ruhen Sie in der Premiumklasse ein herrlicher Schlafkomfort ab nur 79,95. Matratzen dieser Klasse kosten oft über Das Besondere: Nur Visko wird durch die Körperwärme weicher und passt sich deshalb exakt Ihrer Lage und Körperform an mit jeder Lageveränderung neu. Studien1)2)3) bzw. viele Kunden4) berichten: Verspannungen, Rückenprobleme, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Wundliegen sowie Kopfschmerzen und viele weitere Beschwerden können vermieden werden. Führende Hersteller empfehlen für jede Matratze eine zusätzliche Auflage, damit Sie erholsamer schlafen und außerdem, weil sie viel schneller bezogen, gelüftet und gewendet werden kann. So schlafen Sie immer auf einer frischen Seite. Immerhin schwitzen wir nächtlich etwa 1/2 Liter. 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3 Aktiv im Ruhestand Liebe und Partnerschaft im Herbst des Lebens hat für Menschen eine andere Bedeutung als in jungen Jahren. Ältere Menschen sehnen sich nach Teilen, nach Anteilnahmen und auch danach, die Richtung der Gedanken auf einen Partner zu lenken. Etwas,für jemanden zu tun, auf jemanden stolz sein, sind wichtige Beweggründe im Alter, nach einer Partnerschaft Ausschau zu halten. Diese Gründe sind auch in jun gen Jahren vorhanden, werden jedoch von an deren Interessen überdeckt und stehen nicht so im Vordergrund des Strebens nach Zweisamkeit. Schwerpunkt: Partnerschaft im Alter Editorial Nachgefragt 5 Prof. Dr. Volkmar Sigusch 5 Standpunkt Entscheidungen in jüngern Jahren Folgen im Alter 6 Kompakt 6 Seminar für Mitglieder der Landesseniorenvertretungen 8 3. Forum Behindertenpolitik 9 Blickpunkt Lebensmodelle der Senioren: In Eh(r)en alt werden 10 Kompakt 10 Einkommensrunde Gespräch mit der BBB-Senioren kommission 12 Brennpunkt Partnervermittlung für Senioren: Späte Heirat nicht ausgeschlossen 3 14 Vorgestellt Dr. Maria Bullermann-Benend 16 Medien 14 Soziale Netzwerke für Senioren: Initiative schafft Freunde 18 Aus den Ländern Quelle: > Partnerschaft Impressum: AiR Aktiv im Ruhestand. Magazin des dbb für Ruhestandsbeamte, Rentner und Hinterbliebene. Herausgeber: Bundesleitung des dbb beamtenbund und tarifunion, Friedrichstraße 169/170, Berlin. Telefon: Telefax: Internet: Chefredakteur: Dr. Walter Schmitz (sm). Redak tion: Christine Bonath (cri), Jan Brenner (br) sowie Carl-Walter Bauer (cwb) und Cornelia Krüger (cok). Redaktionsschluss: 10. jeden Monats. Beiträge, die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichnet sind, geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. AiR Aktiv im R uhestand erscheint zehnmal im Jahr. Titelbild: Gennadiy Poznyakov Fotolia.com Einsendungen zur Veröffent lichung: Manuskripte und Leserzuschriften müssen an die Redaktion geschickt werden mit dem Hinweis auf Veröffentlichung, andernfalls können die Beiträge nicht veröffentlicht werden. B ezugsbedingungen: Preis des Einzelheftes 3,90 Euro inkl. Versandkosten. Jahresabonnement für Nichtmitglieder 36,90 Euro inkl. Porto und Versand. Für Mitglieder der BRH-Landesorganisationen ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Adressänderungen und Kündigungen bitte schriftlich an den dbb verlag. Die Kündigungen des Jahresabonnements müssen bis zum 10. Dezember beim dbb verlag eingegangen sein, andernfalls muss der Bezugspreis für das nächste Jahr bezahlt werden. Layout: Patrick Boetselaars, FDS, Geldern. Verlag: dbb verlag gmbh. Internet: dbbverlag.de. Verlagsort und Bestell anschrift: Friedrichstraße 165, Berlin. Telefon: Telefax: Anzeigenverkauf: dbb verlag gmbh, Mediacenter, Dechenstraße 15 a, Ratingen. Telefon: Telefax: Anzeigenleitung: Petra OpitzHannen, Telefon: Anzeigenverkauf: Panagiotis Chrissovergis, Telefon: Anzeigendisposition: Britta Urbanski, Telefon: Anzeigentarif Nr. 56 (dbb magazin) und Aktiv im Ruhestand Nr. 43, gültig ab Druckauflage: dbb magazin Exemplare (IVW 4/2014). Druckauf lage AiR Aktiv im Ruhestand Exemplare (IVW 4/2014), inkl. Auflagenanteil Seniorenmagazin. Anzeigenschluss: 6 Wochen vor Erscheinen. Herstellung: L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG DruckMedien, Marktweg 42 50, Geldern. Gedruckt auf Papier aus elementar-chlorfrei gebleichtem Zellstoff. ISSN Notstand in der Altenpflege: Angemessene Löhne tariflich absichern 4 16 NBB: Landesseniorenvertetung gewählt 20 BRH NRW: Senioren entdecken das Internet 20 BRH Sachsen: Kontakte kennen kein Alter 21 Satire Gewinnspiel dbb Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn: dbb begrüßt Durchbruch 25 Gesetz zur Zwangstarifeinheit: Überflüssig und verfassungswidrig 26 Einkommensrunde 2015: Anschluss halten 30 Sozial- und Erziehungsdienst: Ein starkes soziales Netz braucht Pflege 40 Interview: Heike Werner, Vorsitzende der Arbeitsund Sozialministerkonferenz 46 > AiR März 2015 > brh Inhalt Anteil nehmen...

4 Aktiv im Ruhestand Notstand in der Altenpflege: Miriam Dörr Fotolia.com Angemessene Löhne tariflich absichern Editorial 4 Pflegenotstand: Auch die ser Begriff hätte zum Un wort des Jahres getaugt, denn er bezeichnet einen seit Langem bekannten Missstand, der beschwo ren, bedauert, bemängelt aber nicht abgestellt, son dern zerredet wird. Doch der Pflegenotstand, be dingt durch die demogra fische Entwicklung, zwingt bereits jetzt und nicht erst in einigen Jahren zum Han deln, wenn die Politik es nicht auf eine Spaltung der Gesellschaft ankommen lassen will. Die schrump fende Zahl der Jungen will die wachsenden Kos ten, die Pflege mit sich bringt, nicht aufbringen, die wachsende Zahl der Alten, die mehr und län ger auf Pflege angewiesen sind, haben ihrerseits kein Verständnis dafür, wenn der gesellschaftlichen Be deutung der Pflegeberufe in keiner Weise Rechnung getragen wird und sich die > AiR März 2015 dringend benötigten Fach kräfte aufgrund schlechter Arbeits- und Einkommens bedingungen nicht finden lassen. Der Pflegebevollmächtig te der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat diese ge fühlten Diskrepanzen und Ungerechtigkeiten jetzt in einer wissenschaft liche Studie durch das Insti tut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bun desagentur für Arbeit (IAB) Was man in den Pflegebe rufen in Deutschland ver dient aufarbeiten lassen. Das Ergebnis ist erschre ckend und unterstreicht den dringenden Hand lungsbedarf: Euro brutto verdient eine ge lernte Altenpflegefach kraft in Sachsen-Anhalt auf einer Vollzeitstelle, versteht sich; in BadenWürttemberg sind es knapp Euro mehr. Im Bundesdurchschnitt verdienen Altenpflegerin nen und -pfleger bis zu 19 Prozent weniger als andere Fachkräfte, etwa in der Krankenpflege. Zudem hat nur rund jede zweite beschäftigte Pflegefach kraft eine Vollzeitstelle. Bei den Helferberufen in der Pflege liegt die Teilzeit quote teilweise sogar deut lich über 70 Prozent. Laumann fordert ange sichts dieser Zahlen, dass alle Beteiligten die richti gen Konsequenzen ziehen: Wenn in allen Bundeslän dern die Fachkräfte der Al tenpflege gegenüber ver gleichbaren anderen Fach kräften bis zu 19 Prozent weniger verdienen, läuft etwas falsch. Wir brau chen in der Altenpflege endlich flächendeckend faire und angemessene Löhne, die von den Sozial partnern in Tarifverträgen vereinbart werden. Sonst wird es immer schwieriger, junge Menschen für diesen wichtigen und anspruchs vollen Beruf zu begeistern. Und die brauchen wir für eine menschenwürdige Pflege in unserem Land. Ich schlage daher vor, dass künftig die Pflegekassen von allen Trägern der Pfle geeinrichtungen den Nach weis verlangen können, ob ein angemessener Lohn auch tatsächlich bezahlt wird. Die hierfür nötige Gesetzesänderung sollten wir im Pflegestärkungsge setz II verankern. Vor allem aber brauchen wir starke Gewerkschaften, die für die Pflegekräfte eintreten und die für einen anstän digen Tarifvertrag und für einen fairen Lohn kämp fen. Das ist nicht Sache der Politik. Beim dbb und der dbb bundesseniorenvertretung rennt der Pflegebevollmäch tigte mit diesen Vorschlä gen und Forderungen of fene Türen ein. Der Kom mentar des Präsidenten des Arbeitgeberverbands Pflege, Thomas Greiner, zu den Studiengergebnissen grenzt indes an Rosinenpi ckerei: Pflegefachkräfte verdienen nach einer aktu ellen Erhebung der Bun desregierung bundesdurch schnittlich Euro. In der deutschen Pflegewirt schaft werden Pflegefachund Pflegehilfskräfte an ständig bezahlt. (...) Es gibt keinen Nachholbedarf mehr. Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Wie heißt es frei nach Nor bert Blüm so schön? Und eines ist so sicher wie die Rente: die Pflege. sm

5 ? Aktiv im Ruhestand Eine Frage an Prof. Dr. Volkmar Sigusch Silver Sex oder Sexualität im Alter? Doch Liberalisierungen haben oft auch eine Schattenseite. War noch zur Zeit der sexuellen Revolution um 1968 für die Heranwachsenden die Sexualität ihrer Eltern ein Tabu, wird seit der neosexuellen Revolution der letzten Jahrzehnte so getan, als könnten und sollten alle Omas und Opas ein üppiges Sexualleben haben, als ginge das Altwerden nicht mit Einschränkungen, Krankheiten und Verlusten einher. Doch die Scheide ist nicht mehr so geschmeidig und der Penis nicht mehr so steif wie in jungen Jahren. In einer Talkshow aber berichtet eine 79-Jährige, sie habe gerade ihr sexuelles Begehren entdeckt und ihren ersten Orgasmus erlebt. Prof. Dr. Volkmar Sigusch Wegen des mageren em pirischen Forschungsstandes kann allgemein nur gesagt werden: Es gibt nicht die Alterssexualität wie es auch nicht die Jugendsexualität gibt. Es gibt aber bei Männern wie Frauen einen erheblichen Prozentsatz, der sich mit 70 Jahren oder älter sexuell betätigt. Alles ist möglich und findet statt: Abnahme, Gleichbleiben und Zunahme der Häufigkeit sexueller Aktivitäten, Zunahme und Abnahme der sexuellen Zufriedenheit, Aufnahme neuer Praktiken und Vorlieben wie Ho mosexualität, Aufgeben jeder sexuellen Betätigung und so weiter. Empirisch ist belegt, dass die Beziehungsdauer die Koitusfrequenz stärker be- einflusst als das Alter. In allen Altersgruppen sinkt die Koitusfrequenz mit der Dauer der Beziehung. So sind alte Partner in neuen Beziehungen nicht selten sexuell aktiver als junge Partner in alten Beziehungen. Da Frauen gegenwärtig um etwa sieben Jahre älter werden als Männer, gibt es im hohen Alter einen Männermangel. Bei denen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, kommen drei Frauen auf zwei Männer, bei denen, die 80 bis 89 Jahre alt sind, drei Frauen auf eineinhalb Männer. Als Arzt liegt mir daran zu sagen, es gibt im Alter keine Sexualpause wie es bei der Frau eine Menopause gibt. Das bedeutet, physiologisch werden bei Mann wie Frau weder das sexuelle Verlangen noch die sexuellen Reaktionen durch den Alterungsprozess beendet. Ausführlich habe ich auch andernorts begründet, warum eine sexuelle Betätigung ohne Stress für Körper und Seele ein Gewinn ist. Abträglich für das Liebesund Sexualleben der Alten sind die kulturellen Ungerechtigkeiten. Männer seien bei uns als Knaben und als graumelierte Herren schön, Frauen dagegen nur, wenn sie jung sind. Ungerecht ist auch die kulturelle Norm, nach der Frauen in Beziehungen jünger sind als Männer. Doch die Anzahl der Cougar genannten Frauen nimmt endlich zu, Frauen, die sich einen mindestens zehn Jahre jüngeren Partner suchen. Info Prof. Dr. med. habil. Volkmar Sigusch, Jahrgang 1940, war von 1973 bis 2006 Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Seit seiner Emeritierung berät und behandelt er in einer Praxisklinik. Der Arzt und Soziologe gilt als Begründer der deutschen Sexualmedizin und ist weltweit einer der renommiertesten Sexualforscher. Zuletzt veröffentlichte er unter anderem die Bücher Personenlexikon der Sexualforschung (2009) und Sexualitäten. Eine kritische Theorie in 99 Fragmenten (2014). > AiR März Nachgefragt Fragen über Fragen. Passen denn Sexualität und Senioren überhaupt zusammen? Oder ist Sexualität im Alter sogar besser als in der Jugend? Stimmt es, dass Sexualität im Alter einen Gesundheitsgewinn hat? Doch wann beginnt denn heute sexuell das Alter? Ich denke, nicht mit dem Rentenoder Pensionsalter, sondern im Durchschnitt etwa zehn Jahre später. Tatsächlich gilt heute die Großelterngeneration nicht mehr als asexuell, das heißt, sie wird, jedenfalls von der Elterngeneration, nicht mehr ihrer Erotik beraubt. Sexualität und Senioren, das passt heute zusammen. Ein recht schönes Wort da für ist Silver Sex. AiR: Senioren und Sex passen nicht zusammen. Nie war Sex besser als im Alter. Was stimmt denn nun, Herr Prof. Sigusch, oder liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte? Gaby Gerster Volkmar Sigusch:

6 Aktiv im Ruhestand Standpunkt: größten Teil ihrer Rente als Beitrag an die GKV zahlen. Es gab mehrere Momente in ihrem Leben, in denen sie die Weichen hätten anders stellen können, wenn sie ausreichend über die späteren Folgen informiert worden wären. Sehr deutlich wird dies an der in der letzten Ausgabe von Aktiv im Ruhestand dargestellten Situation von zwei Beamtenehefrauen, die nicht Mitglied in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) werden können und stattdessen als freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) den Klar ist damit aber auch, dass Probleme, die sich im Alter auswirken, nicht unbedingt seniorenspezifisch sein müssen, sondern bereits in jüngeren Jahren verursacht werden. Hier haben wir eine der nicht seltenen Schnittstellen zwischen Aktiven und Senioren, bei denen es gilt, gerade für die Alters- und Wolfgang Speck Gesundheitsversorgung die richtigen Zukunftsentscheidungen zu treffen. Wohl dem und der, die beziehungsweise der in diesen Mo menten Menschen an der Seite hat, die qualifiziert beraten und helfen können. Für die dbb bundes seniorenvertretung heißt dies: Das Kümmern um Seniorinnen und Senioren beginnt nicht erst im Rentenalter, sondern bereits zu dem Zeitpunkt, in dem die Entscheidungen für das Alter getroffen werden. Die hierfür erfor der liche Zusammenarbeit mit den Landesbünden und Fachgewerkschaften bieten wir hiermit ausdrücklich an. Wolfgang Speck, Vorsitzender der dbb bundesseniorenvertrtetung Solidarität leben Mitglieder werben dbb Werbeaktion Werben Sie für Ihre Fachgewerkschaft... Robert Kneschke Fotolia Standpunkt 6 Auch wenn es eine Binsenweisheit ist, offenbar kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden: Entscheidungen, die in relativ jungen Jahren getroffen werden, können im Alter fatale Auswirkungen haben. Jan Brenner Entscheidungen in jüngeren Jahren Folgen im Alter... und der dbb belohnt Sie mit einem Wertscheck und verlost am Ende der Aktion unter allen Werbern zusätzlich einen attraktiven Sonderpreis. (Aktionsschluss: 29. Februar 2016) 2015 Infos: Telefon: Fax: Friedrichstraße 169/ Berlin

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8 Aktiv im Ruhestand Seminar für Mitglieder der Landesseniorenvertetungen: Kontaktaufnahme und Erfahrungsaustausch Vom 10. bis 12. Februar 2014 fand ein Seminar für Mitglieder der Landesseniorenvertretungen im dbb forum siebengebirge in Königswinter statt. Neben Mitgliedern der Geschäftsführung der dbb bundesseniorenvertretung (BSV) nahmen Seniorenvertreterinnen und -vertreter der dbb Landesbünde teil. Ziel des Seminars waren die Kontaktaufnahme zwischen Landes- und Bundesseniorenvertretungen sowie der Erfahrungsaustausch untereinander. Kompakt aller gefordert. So sei es wünschenswert, dass die Aktivitäten der dbb bundesseniorenvertretung von solchen der Seniorenvertretungen der Landesbünde und Mitgliedsgewerkschaften flankiert würden. Auch die Übertragung der Rente mit 63 nach einer ruhegehaltfähigen Dienstzeit von 45 Jahren werde weiterhin von der BSV gefordert. schaft in der Krankenver sicherung der Rentner. Wolfgang Speck berichtete von den wesentlichen Themen, mit denen sich die BSV in ihrem ersten Jahr beschäftigt habe. Hier sei als erstes die sogenannte Mütterrente zu erwähnen, die lediglich in Bayern, ansonsten bedauerlicherweise jedoch nicht systemgerecht auf das Versorgungsrecht übertragen worden sei. Auch sei eine Absicht hierzu nicht erkennbar. Hier sei die Hartnäckigkeit Besondere Bedeutung habe die Geschäftsführung im ersten Jahr ihrer Amtszeit der Zeitschrift Aktiv im Ruhestand beigemessen. Deren Inhalte seien von größter Wichtigkeit für die Arbeit an und mit der Basis. Die Zeitschrift sei besonders gut geeignet, Probleme an den Schnittstellen zwischen Aktiven und Passiven aufzugreifen, wie zuletzt der Artikel über die Mitglied- Zum Abschluss seines Berichts ging Wolfgang Speck auf die anstehende Tarifrunde ein. Nicht nur, weil das Tarifergebnis auch Auswirkungen auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und -beamten haben werde, sei die Solida rität aller gefordert. > AiR März 2015 Alexandra Hagen-Freusberg 8 Der BSV-Vorsitzende Wolfgang Speck referierte einleitend über seine Erfahrungen aus einem Jahr dbb bundesseniorenvertretung. Berichte aus den Landesseniorenvertretungen und ein Referat der stellvertretenden BSV-Vorsitzenden Anne Schauer zum Thema Organisation und Arbeit der Landesseniorenvertretungen schlossen sich an. In zwei Arbeitskreisen wurden die Fragen, welche Unterstützung erfahren die Landesseniorenvertretungen in ihrem Landesbund, welchen Stellenwert haben sie sowie welche Unterstützung erwarten die Landesseniorenvertretungen von der dbb bundesseniorenvertretung, erörtert. Weitere Themen waren der Rechtsschutz und das Thema Senioren als Mitglieder halten oder gewinnen, betreuen und beraten. Gute Kontakte sind wichtig. Beim ersten BSV-Seniorenseminar haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen- und schätzen gelernt. Auch der Ratgeber Erbrecht, den die dbb bundesseniorenvertretung he rausgegeben habe, werde hervorragend angenommen. Die BSV beabsichtige, regelmäßig Ratgeber herauszugeben. Entsprechendes gelte für die Durchführung der Seniorenpolitischen Fachtagung. In den Berichten der Landesseniorenvertreterinnen und -vertreter wurde deutlich, dass diese auf einem guten Weg sind, obgleich manche Landesseniorenvertretungen erst wenige Monate existieren und die Ausgangspositionen durchaus unterschiedlich waren und der Informations- und Erfahrungsaustausch sowie eine möglichst intensive Zusammenarbeit von großer Wichtigkeit sind. Hieran knüpfte Anne Schauer in ihrem Referat an. Sie betonte die Bedeutung der Gewerkschaftsarbeit vor Ort, beispielsweise durch Beratung in Versorgungs-, Renten- oder Beihilfefragen. Dazu komme aktuell die Unterstützung der Landesbünde bei der Durchsetzung ihrer Forderung nach Übertragung des Tarifergebnisses auf Besoldung und Versorgung. Zweckmäßig seien außerdem Seminare, aber auch gesellschaftliche Veranstaltungen wie Tagesaus-

9 Aktiv im Ruhestand Im Arbeitskreis I, der von Wolfgang Speck geleitet wurde, berichteten die Teil nehmerinnen und Teilneh mer über eine insgesamt erfreuliche, dennoch ver besserungsfähige Zusam menarbeit der Landesse niorenvertretungen mit den Landesbünden. Die sat zungsmäßige Verankerung der Landesseniorenvertre tungen ist aber noch nicht in allen Landesbünden er reicht. Ganz oben auf der Wunsch liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeits kreises II, der vom stellver tretenden BSV-Vorsitzen den Klaus-Dieter Schulze geleitet wurde, stand der Wunsch, dass alle Senio rinnen und Senioren im dbb die Zeitschrift Aktiv im Ruhestand erhalten sollten, und zwar möglichst kostenlos. Die Seniorenpo litische Fachtagung solle möglichst einmal pro Jahr stattfinden. Wünschens wert seien außerdem Se minare zur Vorbereitung auf Ruhestand beziehungs weise Rente. Bei diesen so wie weiteren Seminaren auf Landesebene sei die Teilnahme eines Mitglieds der Geschäftsführung der BSV anzustreben. Der Zu sammenarbeit und dem Informationsfluss zwischen der BSV und den Landesse niorenvertretungen komme ein hoher Stellenwert zu. Über den Rechtsschutz des dbb informierte Alexandra Hagen-Freusberg, Referen tin für Seniorenpolitik in der dbb Bundesgeschäfts stelle. Sie wies darauf hin, dass es sich hierbei um ei ne freiwillige, satzungsge mäße Aufgabe des dbb handele. Beantragt werden müsse der Rechtsschutz je doch über die jeweilige Fachgewerkschaft. Neben der Mitgliedschaft in der Fachgewerkschaft zum Zeitpunkt des Entstehens des Rechtsschutzfalls, dem unmittelbaren Berufsbe zug des Rechtsschutzan liegens, des vorherigen schriftlichen Rechtsschutz antrags sei auch eine hin reichende Erfolgsaussicht bei Verfahrensrechtsschutz Voraussetzung. Bei Vorlie gen dieser Voraussetzun gen werde der Rechtsschutz kostenlos durch die Kolle ginnen und Kollegen in den Dienstleistungszen tren Berlin, Bonn, Ham burg, Mannheim und Nürnberg durchgeführt. Das letzte Thema des Se minars Senioren als Mit glieder halten oder gewin nen, betreuen und bera ten wurde von Carola Cramer moderiert. Die Teil nehmerinnen und Teilneh mer waren sich einig, dass die Aufgabe der Senioren vertretungen nicht mit der der Landesbünde oder Fachgewerkschaften ver gleichbar sei. Wichtig sei in jedem Fall, für die Mit glieder ansprechbar zu sein, wenn Probleme auftreten. Hierbei müssten die Bera ter nicht alle Fragen beant worten können, aber mög lichst die Personen kennen, die hierzu in der Lage sind. Es sollte die Waage gehal ten werden zwischen Infor mationsvermittlung und Hilfestellung einerseits so wie freizeitgestaltenden Aktivitäten andererseits. Den Mitgliedern müsse vermittelt werden, dass die Landesseniorenvertre tungen und die bundesse niorenvertretung für alle Seniorinnen und Senioren da seien. Als besonders wichtiger Zeitpunkt, Mit glieder zu halten, wurde der Übergang vom akti ven Dienst in die Rente beziehungsweise den Ruhestand erkannt. Klaus-Dieter Schulze, Alexandra Hagen-Freusberg 3. Forum Behindertenpolitik: Teilhabe in der Kommune Nichts liegt näher? Aufgrund der positiven Resonanz des ersten Fo rums Behindertenpolitik im Jahr 2011 hat der dbb sich entschlossen, die Veranstaltung künftig alle zwei Jahre durchzuführen. Das 3. Forum Behinder tenpolitik wird am 28. und 29. April 2015 im barrierefreien dbb forum berlin stattfinden. Das diesjährige Thema lautet Teilhabe in der Kommune Nichts liegt näher? Dabei wird unter anderem die seit Jahren überfällige Einführung ei nes Bundesleistungsgeset zes zur Teilhabe von Men schen mit Behinderungen diskutiert. Weil dabei der individuelle Lebensraum von Menschen mit Behin derung und deren Famili en eine wesentliche Rolle spielt, werden verstärkt die kommunalen Akzente beleuchtet. Grußworte werden Gabriele LösekrugMöller MdB, Parlamen tarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, sowie Verena Bentele, Beauftragte der Bundes regierung für die Belange behinderter Menschen, sprechen. Zu den besonders für Seni orinnen und Senioren inte ressanten Themen gehört eine Diskussion am zwei ten Tagungstag, die dem Thema Alter und Behin derung/pflegebedürftig keit im Alter gewidmet ist. Stellung beziehen wer den unter anderem der stellvertretende Vorsitzen de der dbb bundessenio renvertretung, Klaus-Die ter Schulze, und Heinz Pütz, Vorsitzender der AG Behin dertenpolitik des dbb. Die behindertenpolitische Arbeit des dbb beschränkt sich nicht nur auf das Forum Behindertenpolitik. Der dbb betreibt im Rahmen seiner AG Behindertenpolitik seit Jahren einen intensiven Dis kurs mit Politik und Wissen schaft. Information: Brigitte Schneider, dbb akademie, Dreizehnmorgenweg 36, Bonn, Telefon: , Fax: , dbbakademie.de > AiR März Kompakt flüge, Theater oder Muse umsbesuche.

10 Aktiv im Ruhestand Lebensmodelle der Senioren: In Eh(r)en alt werden Blickpunkt 10 Die Zeiten ändern sich offenbar langsamer als Soziologen und Demoskopen erwartet haben. Obwohl die Generation der 68er (Studenten-)Bewegung, die Schluss machen wollte mit der hergebrachten Lebensführung ihrer Eltern und Großeltern, heute selbst Senioren sind, blieb in Sachen Partnerschaft sehr vieles beim Alten. Dazu zählt auch das Fortbestehen des von den Kommunarden und ihren Zeitgenossen gern geschmähten Instituts der Ehe. Deren uneingeschränkte Vorherrschaft als partnerschaftliche Lebensform überhaupt hat sich durch die sinkende Zahl von Eheschließungen und die Zunahme von Scheidungen bei den unter 50-Jährigen zwar abgeschwächt: Für Frauen und Männer, die 60 Jahre und älter sind, bleibt die Ehe aber Lebensmodell Nummer eins. Der 2013 erschienene Report Altersdaten, in dem das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) auf der Basis statistischer Erhebungen Familie und Partnerschaft im Alter untersucht hat, informiert, dass 60 Prozent der 60- bis unter 80-jährigen Männer und Frauen verheiratet sind. In der Gruppe der über 80-Jährigen sind noch 61 Prozent der Männer, aber nur 22 Prozent der Frauen verheiratet, was allerdings auf deren höhere Lebenserwartung zurückzuführen ist. MEV (2) In den Medien ist viel die Rede davon, welche Lebensmodelle für das Alter taugen und welche stimulierenden Impulse von neuen Gemeinschaftsformen wie Mehrgenerationenhäusern oder selbst gemanagten Senioren-WGs mit impliziertem Anspruch auf gegenseitige Unterstützung im Not- und Pflegefall ausgehen. Die Entscheidung, sich einer dieser eher alternativen Lebensformen zuzuwenden, treffen allerdings nur wenige Ver treter der 60- bis weit über 80-Jährigen. Sie bevorzugen ein Leben in mehrheitlich ehelicher Zweisamkeit. Die höhere Lebenserwartung der Frauen ist auch verantwortlich dafür, dass die Zahl der Witwen überwiegt. Der Tod scheidet häufig, der Anwalt selten Allerdings verzeichnen die Statistiken eine deutliche Trendwende, die sie auf die überdurchschnittlich gestiegene Lebenserwartung bei den Männern und die im Gegensatz zu den Kriegsgenerationen relativ ausgeglichenen Jahrgangsstärken beider Geschlechter zurückführen: Während 1991 bei den Frauen zwischen 60 und 70 Jahren noch 27 Prozent verwitwet waren, sank ihre Zahl 2011 auf 15 Prozent. Ähnlich sieht es in den höheren Altersgruppen aus: Bei den 70- bis unter 80-jährigen Frauen sank der Witwenanteil im gleichen Zeitraum von 56 auf 35 Prozent, bei den 80-jährigen und älteren Frauen von 78 auf 64 Prozent. Die in der Gesamtgesellschaft steigende Zahl der Ehescheidungen wirkt sich > AiR März 2015 in der Gruppe der Senioren nur langsam aus. Etwa zwölf Prozent der jungen Alten zwischen 60 bis unter 70 Jahren sind geschieden, bei den 70- bis unter 80-Jährigen sind es acht Prozent und bei den Hochaltrigen über 80 Jahre etwa fünf Prozent. Zum Vergleich: 1991 waren lediglich fünf Prozent der jungen Alten, vier Prozent der 70- bis unter 80-Jährigen und drei Prozent der Hochaltrigen geschieden. Trotz der Beliebtheit der Ehe als Lebensform sind Eheschließungen im vor gerückten Alter nicht sehr häufig. Laut DZA-Altersreport waren 2010 von allen Eheschließenden nur zwei Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer 60 Jahre alt oder älter. Zwei Drittel der älteren Eheschließenden ab 60 Jahren sind Männer, nur ein Drittel Frauen. Diese größere Heiratsbereitschaft der Männer führen die Statistiker auf die besseren Chancen zurück, die den in höheren Altersgruppen zahlenmäßig unterlegenen Männern angesichts

11 Aktiv im Ruhestand _0DFC6_Sparda_Bank_dbb_magazin_3_2015.pdf; s1; (90.00 x mm); 27. Jan :45:18; PDF-CMYK ab 150 dpi für Prinergy; L. N. Schaffrath DruckMedien der größeren Zahl nicht (mehr) verheirateter Frau en geboten werden. Dass zwei Drittel der älteren Männer und drei Viertel der älteren Frauen als Ge schiedene noch einmal zum Standesamt gehen, während Verwitwete, zu meist betagte, sich nur noch selten binden, lassen die Autoren der Studie un kommentiert: Vielleicht, weil das Quäntchen Ro mantik und die Hoffnung auf eine neue, harmoni sche Partnerschaft, die ei ne Entscheidung für die späte Ehe sicher ebenso begleiten wie die Alters vorsorge, statistisch nur schwer fassbar sind. Jüngere bei später Heirat bevorzugt Präziser werden die Anga ben dann wieder, wenn es um das Alter der späten Brautleute geht: 88 Pro zent der Männer über 60 vermählen sich mit einer jüngeren Partnerin, die bei 41 Prozent sogar zehn und mehr Jahre jünger ist. Doch auch ältere Frauen heiraten jüngere Ehepart ner, wenn auch nicht im gleichen Ausmaß: 39 Pro zent heiraten jüngere, 54 Prozent ältere Männer. Die höhere Lebenserwar tung und die längere Zeit spanne, die heutige Senio ren ihr Leben gesund und selbstbestimmt gestalten können, hat auch für einen Anstieg der nicht eheli chen Lebensgemeinschaf ten gesorgt. Während von den 1924/28 Geborenen im Alter von 50 Jahren nur knapp sieben Prozent wie derverheiratet sind oder eine nacheheliche Paar beziehung führen, waren es von den Jahrgängen 1954/58 im selben Alter knapp 18 Prozent. Bei den jungen Alten lässt sich zu gleich ein deutlicher An stieg nicht ehelicher Folge beziehungen ausmachen. Von einer spürbaren Plu ralisierung der Lebensfor men, wie sie von den Ver fechtern des gesellschaft lichen Umbruchs in den 1968er-Jahren so vehe ment gefordert wurde, könne jedoch noch keine Rede sein, meinen die Au toren der Studie. Die Zei ten ändern sich wohl wirk lich langsamer, als manch einer denkt. cri Deutsches Zentrum Für Altersfragen (DZA): Report Altersdaten Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) ist ein Forschungsinstitut, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Le bensbedingungen älterer Menschen unter Berücksichti gung gesellschafts- und sozialpolitischer Zusammen hänge zu untersuchen. Zweck des Instituts ist laut Sat zung, Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen zu erweitern, zu sammeln, auszuwer ten, aufzubereiten und zu verbreiten, damit dieses Wis sen mit Blick auf die mit dem Altern der Bevölkerung einhergehenden gesellschaftlichen und sozialpoliti schen Herausforderungen im Sinne einer wissenschaft lich unabhängigen Politikberatung nutzbar gemacht werden kann. Die 2013 vorgelegte Studie Familie und Partnerschaft im Alter zum Download im Internet: > AiR März 2015»WIR zahlen 0 fürs Girokonto.«Gemeinsam mehr als eine Bank SpardaGiro: Das kostenlose Girokonto* für Mitglieder. Wechseln auch Sie zur Bank, die ihren Mitgliedern gehört. Denn gemeinsam machen wir faire Konditionen und einfache Produkte möglich. So, wie unser kostenloses Girokonto.* Das können Sie auch ganz bequem online nutzen oder unterwegs mit unserer App. Und um den Kontowechsel kümmern wir uns auch. Jetzt informieren: Kundenmonitor Deutschland 2014 Sparda-Banken (Platz 1 von ) Kundenzufriedenheit bei Banken und Sparkassen unter 8 ausgewiesenen Instituten * Lohn-/Gehalts-/Rentenkonto für Mitglieder bei Erwerb von 52, Euro Genossenschaftsanteil mit attraktiver Dividende.

12 Aktiv im Ruhestand Jan Brenner Einkommensrunde 2015: Tarifergebnis auf Beamte und Versorgungsempfänger übertragen Die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifabschlusses auf die Landesbeamten im Zuge der laufenden Einkommensrunde ist unverzichtbar. Bereits an den Auftakt-Demos zur Einkommensrunde 2015 am Bayern und Hamburg hätten dies bereits zuge19. Februar in Berlin und Nürnberg haben zahlreiche Seniorinnen sagt, das setzt die anderen unter Zugzwang, und Senioren teilgenommen. sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderderung (5,5 Prozent plus, wert. Die Politik muss Priostädt der Wirtschaftswoche (Onlinesusgabe mindestens aber 175 Euro ritäten setzen: Wie wichtig vom 13. Februar 2015). Kompakt 12 Taktische Spielchen bei der Beamtenbesoldung sollte sich gerade Nordrhein-Westfalen verkneifen. Den letzten Versuch der dortigen Landesregierung, bestimmte Besoldungsgruppen von einer Erhöhung auszunehmen, hat 2014 bekanntlich das Landesverfassungsgericht kassiert. Wir verkennen nicht die finanziellen Verhältnisse, betonte Dauderstädt mit Blick auf die ablehnenden Reaktionen der Arbeit geber. Diese haben die Arbeitnehmerfor- mehr) bereits als zu hoch zurückgewiesen. Ein Prozent Gehaltszuwachs hat bei den Ländern eine völlig andere Dimension als beim Bund, soviel ist klar. Fakt ist aber auch, dass die Steuerquellen derzeit kräftig sprudeln. Wir wissen, dass wir den Haushalt belasten. Wir sind es aber ist ihr motiviertes Personal? Und wie kann sie angesichts des immer dramatischeren Fachkräftemangels im öffentlichen Dienst mehr Interessenten anlocken? Und da sagen wir: Bestimmt nicht mit mick rigen Lohnabschlüssen, machte der dbb Bundesvorsitzende deutlich. dbb bundesseniorenvertretung: Gespräch mit der BBB-Seniorenkommission Am 4. und 5. Februar 2015 hat eine Sitzung der Geschäftsführung der dbb bundesseniorenvertretung (BSV) in München stattgefunden, um mit dem Vorstand der Seniorenkommission des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) ins Gespräch zu kommen. Der Vorsitzende der dbb bundesseniorenvertretung, Wolfgang Speck, begrüßte am 5. Februar 2015 den Vorsitzenden der BBBSeniorenkommission, Wilhelm Renner, sowie seinen Stellvertreter Willi Wolff zu einem Gedankenaustausch über die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesseniorenvertretung. Die Gesprächsteilnehmer, zu denen auf Seiten der BSV auch Anne Schauer, Max Schindlbeck und Klaus-Dieter Schulze gehörten, wa> AiR März 2015 ren sich einig, dass die sogenannte Mütterrente und deren systemgerechte Übertragung auf die Beamtenversorgung wei terhin auf der Agenda stehe. Aufgabe der dbb bundesseniorenvertretung sei auch, die Probleme an den Schnittstellen von Bundesund Landesrecht aufzugreifen. Bei der Frage der Pflichtmitgliedschaft in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) sehe sich die BSV gefordert. Die Behandlung der Ehefrauen von Beamten, die infolge der Kindererziehung nur freiwillig und damit zu sehr hohen Beiträgen Mitglied in der gesetz lichen Krankenversicherung werden könnten, sei nicht hinnehmbar. Großen Raum nahm die von Mitgliedern häufig gestellte Frage ein, aus welchen Gründen sie als Rentnerinnen oder Rentner beziehungsweise Versorgungsempfängerinnen oder -empfänger noch in der Gewerkschaft bleiben sollten und was die Gewerkschaft konkret für sie tun könne. Hierbei wurde deutlich, dass gewerkschaftlicher Rechtsschutz, etwa in Verfahren wegen Feststellung der Pflegestufe, ein sehr hilfreiches Argument wäre. Die Gesprächspartner betonten, dass sich weder die dbb bundesseniorenvertretung noch die BBB-Seniorenkommission in die erfolgreiche Arbeit der Seniorenvertretungen vor Ort einmischen, sondern An gebote zur Unterstützung und zum Informationsaustausch unterbreiten wollten.

13 Wie gehabt: Autoversicherung mit dbb-bonus Jetzt neu: Verkehrs-Rechtsschutz mit Top-Leistung r: e d e i l g t i -M 38,70 Euro/Jahr b b d r ü f Neus-Rechtsschutz schon ab Verkehr Mit der HUK-COBURG fahren dbb-mitglieder gut und günstig: Niedrige Beiträge sichern Im Tarif Kasko SELECT sparen Sie gegenüber der normalen Kasko 20 % Beitrag ein. 25-Euro-Bonus mitnehmen dbb-mitglieder, die als Neukunde mit ihrer Autohaftpflichtversicherung zu uns wechseln, erhalten einmalig 25 Euro dbb-bonus. Verkehrs-Rechtsschutz abschließen Beschäftigte im öffentlichen Dienst zahlen für den VerkehrsRechtsschutz bei der HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung AG, Coburg pro Jahr 38,70 Euro. Gleich Angebot abholen Die Adresse Ihres nächsten Ansprechpartners finden Sie im örtlichen Telefonbuch oder auf Oder rufen Sie uns an: kostenlos aus deutschen Telefonnetzen.

14 Aktiv im Ruhestand Partnervermittlung für Senioren: Späte Heirat nicht ausgeschlossen Brennpunkt 14 Die Menschen in Deutschland werden immer älter, und im Alter zunehmend einsamer. 13,4 Millionen Menschen sind den Ergebnissen des Zensus 2011 zufolge alleinstehend, der verschwindend geringe Teil davon aus freier Entscheidung. Über ein Drittel der Singles ist heute bereits älter als 65 Jahre Ten denz steigend. Die Gründe für das Alleinleben sind vielschichtig: fehlende inte grierende Familien- und Sozialstrukturen, ho he Ansprüche an die Mo bilität in der Arbeitswelt, Verstädterung, Individualisierung, Kinderlosigkeit. Dabei würden einer aktuellen Um frage zufolge 83 Prozent aller weiblichen Singles in Deutsch land gerne hei raten beziehungsweise eine feste Partnerschaft eingehen. Partnersuche hat denn auch Hochkonjunktur. Knapp sieben Millionen Deutsche aller Altersstufen haben im Jahr 2014 Kontaktanzeigen aufgegeben oder waren im Internet bei Partnervermittlungen aktiv. Die Betonung liegt auf dem Wort aktiv. Denn nur wer aktiv daran arbeitet, einen Partner zu finden, kann Erfolg haben. Dazu bieten sich zuerst die Treffen mit Gleichge> AiR März 2015 Piero Gentili Fotolia.com Was der bayerische Milchbauer Josef Unterhuber (52) vor laufenden Kameras geschafft hat, scheint so schwierig nicht zu sein: Er hat eine Frau (48) gefunden, die beiden haben geheiratet und inzwischen eine zweijährige Tochter. Doch so einfach, wie sich das Anbandeln in mehreren Folgen Bauer sucht Frau im Fernsehen anschauen ließ, ist es im richtigen Leben leider nicht. Immer mehr Menschen leben allein, und auch immer mehr Senioren sind infolge der demografischen Entwicklung vom (unfreiwilligen) Single-Dasein betroffen. Doch neue Lebenspartner finden sich im Alter noch schwieriger als in jungen Jahren, und es gilt, einige Hürden zu überwinden, bevor es heißt: Späte Heirat nicht ausgeschlossen... Einer aktuellen Umfrage zufolge geben 64 Prozent der älteren Paare zwar Liebe als Hauptgrund für eine Heirat an, doch für 40 Prozent spielt es auch eine große Rolle, im Unglücksfall finanziell besser abgesichert zu sein. 30 Prozent der Heiratswilligen wollen schlicht Steuern sparen. sinnten bei sportlichen Aktivitäten und Hobbys ebenso an wie beim so zialen Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im Seniorenverband BRH. Kontakte ergeben sich über die gemeinsamen Interessen relativ pro blemlos, und wer weiß, vielleicht ist ein Partner fürs Leben dabei. Aber bleiben Sie in jedem Fall locker. Je unverkrampfter man/frau Chancen er kennt und annimmt, desto besser für das Ego. Ein Nein ist keine Niederlage und schon gar nicht der Beweis für die eigene Unzulänglichkeit und Unattraktivität. Der Topf passt halt nicht zum Deckel, das ist alles. Und wenn aus dem Kontakt eine Freundschaft entsteht, ist bereits viel gewonnen. Fast alle, die im sozialen Umfeld nach einem mög lichen Partner Ausschau halten, sind überdies eif rige Leser der Kontaktanzeigen in den Werbe- und Tageszeitungen: Sie sucht ihn; er sucht sie; sie sucht sie; er sucht ihn. Der NR (Nichtraucher) sucht die NT (Nichttrinkerin) und umgekehrt. Häuslich, mollig, sportlich, mit erotischer Ausstrahlung, vorzeigenswert in Jeans oder Abendkleid, handwerklich begabt, mit Haus und Hof,

15 _0DJKD_Reise_AiR_3_2015.pdf; s1; ( x mm); 28. Jan :32:31; PDF-CMYK ab 150 dpi für Prinergy; L. N. Schaffrath DruckMedien Aktiv im Ruhestand Dass die angegebene Handynummer tatsächlich Alexandra gehört, ist in über 90 Prozent aller Fälle Irrtum Nummer eins. Irrtum Nummer zwei ist die Annahme, die nette Dame, die sich gemeldet hat, verbindet mit Alexandra. Wortgewandt erklärt sie, dass es jede Menge Spinner und Spanner gebe, und Alexandra geschützt sein wolle. Deshalb habe sie eine Partnervermittlung eingeschaltet, die alle seriösen Angebote überprüfen solle. Warum nicht? Sie sind ja seriös, und schwupps, haben Sie eine Verabredung mit der netten Dame von der Partnervermittlung bei ihnen zu Hause getroffen, um alles zu klären. Das Gespräch verläuft angenehm, Sie füllen ei nen Bewerbungsbo gen aus, lassen Fotos von sich machen und erfahren schließlich, dass Alexandra für Sie zwar nicht infrage komme, aber mehrere genau passende Damen in der näheren Umgebung sich freuen würden, Ihre Bekanntschaft zu machen. Ein Flatrate-Abo für ein Jahr koste Euro, bis zu zehn Dates Euro und ein Schnupperabo vier Vermittlungen innerhalb von sechs Monaten sei für nur 600 Euro zu haben. Je nach Agentur vari ieren diese Leistungen im Preis stark nach oben oder unten, aber im Wesent lichen läuft es auf eine solche Vereinbarung hinaus. Übrigens zahlt Alexandra, oder wie die Dame auch heißen mag, für ihre Vermittlung den selben Betrag, den Sie zahlen. Überlegen Sie sehr genau, ob Sie einen solchen Vertrag tatsächlich abschließen wollen, und prüfen Sie eventuelle Zusatzangebote, zum Beispiel die Herstellung eines Videofilms über Sie zur Verbesserung der Vermittlungschancen, auf (versteckte) Zusatzkosten. Lassen Sie den Vertrag im Zweifel von einem Anwalt oder der Verbraucherzentrale überprüfen, führen Sie das Vermittlungsgespräch mit der Agentur möglichst nicht allein, sondern im Beisein einer Freundin oder eines Freundes. Das Kontaktieren über Lockangebote kann, muss aber nicht unseriös sein. Ist ein Vermittlungsvertrag geschlossen, erhält man/ frau binnen Kurzem Kontaktdaten, um ein persönliches Kennenlernen zu verabreden. Über Erfolg oder Misserfolg der Treffen muss die Agentur unterrichtet werden. Gute Agenturen verzichten in der Regel auf Vorkasse, sie sind vielmehr mit einer Anzahlung und mehreren Ratenzahlungen einverstanden. Und die vermittelten Damen oder Herren passen tatsächlich, vorausgesetzt, die gemach- ten Angaben im Partnerbogen entsprechen der Wahrheit. Wer sich als Nichtraucherin ausgibt und beim ersten Rendezvous nach Nikotin stinkt, darf sich nicht wundern, wenn nichts draus wird. Es liegt zumeist an einem selber... Nicht nur die Inanspruchnahme der klassischen Partnervermittlungen durch Senioren ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen, sondern auch die Nachfrage bei Onlinepartnerdiensten auch durch die Generation 60 plus. Mit wenigen Klicks können kontaktsuchende Senioren teils kostenlos, teils gegen Gebühr sich bei einer (Senioren-)Partnervermittlung anmelden und nach dem Registrieren nach potenziellen Partnern stöbern. Zunächst werden via Internet Kontakte geknüpft, Chats eröffnet, Fotos ausgetauscht und schließlich Verabredungen zum Essen, zum Kinobesuch oder zum Bowling getroffen. Doch alles das gibt keine Garantie für einen tatsächlichen Erfolg. Viele kennen die Gepflogenheiten des Internets nicht, sodass ihr Postfach trotz aller Bemühungen leer bleibt. Für solche Fälle bieten gute Onlinepartnerschaftsbörsen sogenannte Coachingdienste oder Singleberatungen rund um das Thema Partnersuche an. Doch eines hat sich trotz aller Geschlechtergleichheit und Gendergerechtigkeit nie wirklich geändert: Die Frau fürs Leben will nicht nur gefunden, sondern (immer noch) erobert werden. Und der Mann sollte bedenken, dass er den Hof, den er einer Frau macht, später auch kehren muss... sm REISE UND ERHOLUNG DEUTSCHLAND BAD WURZACH/ALLGÄU GESUNDHEIT & WELLNESS Bad Sachsa/Harz: 2 FeWos, 2 Zi., Blk., Terrasse, Sat-TV, EBK, GS, Parkpl., 31, Berlin: 3 Zi. FeWo, EBK, GS, Kab.-TV, Parkpl., 50, p.t., Woche 320, Hausprospekt: 01 72/ Böhmer- u. Bay. Wald, Tiefenbach, Landgasthof/Ferienhof, Zi. DU/WC, Fahrräd., ÜF 24 HP 31,50 Hs.-Prosp. 4 Komf.FeWo, Tel /-5 31, Anti - Stress Woche Bewegung und Entspannung, Sauna, Thermalbad, Massagen und mehr 7 Ü/HP p. P. im DZ ab 699,Beihilfefähige Kuren möglich. VERSCHIEDENES Moorsanatorium-Kurhotel am Reischberg Inhaber Stadt Bad Wurzach Karl-Wilhelm-Heck-Straße Bad Wurzach / > AiR März Brennpunkt Auto oder Segelyacht. Es gibt offenbar nichts, was es nicht gibt. Und die Telefonnummern sind meistens auch angegeben. Also nichts scheint leichter als Kontakt zu knüpfen und sich mit Alexandra (64), 1,69 cm, 63 kg, sportlich elegant, ohne Anhang mit eigenem Pkw und Freude an der Natur zu verabreden, denn sie sucht einen alleinstehenden, gut situierten Pensionär bis 70, der auch Freude an der Natur hat, aber auch Kunst, Kino und Kochen liebt.

16 Dr. Maria Bullermann-Benend: Auf Ernährungsmission Vorgestellt 16 Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt ein Sprichwort. Aber was bedeutet das, wenn sich Leib und Seele trennen wollen? Das ist ei ne Frage, die Dr. Maria Bullermann-Benend umtreibt. Die erfahrene Ernäh rungswissenschaftlerin unterhält eine Praxis für Ernährungstherapie im nie dersächsischen Cappeln, ihre Arbeitsschwerpunkte sind Onkologie und Palli ative Care. Bei ihrer Beratung geht es um eine Ernährung, die möglichst bis zuletzt dem Anspruch Genuss statt Muss gerecht wird. Die Palliativmedizin unter stützt Menschen in ihrer letzten Lebensphase, um größtmögliche Lebensqua lität zu erhalten. Wenn Heilung nicht mehr mög lich ist, soll es doch Linde rung geben schützend (pallium ist das lateinische Wort für Mantel) soll der Patient umhüllt, mit ge eigneter multidisziplinärer Versorgung einfühlsam begleitet und betreut wer den. Dazu gehört auch die passende Ernährung, sagt Frau Bullermann-Benend. Deshalb sollten die Teams, die sich um Menschen in ihren letzten Monaten, Wochen, Tagen und Stun den kümmern, interdiszi plinär besetzt sein. Neben Ärzten und Pflegenden sollten auch Seelsorger, Psychologen, Physiothera > AiR März 2015 peuten, Mitarbeiter psy chosozialer Dienste, ehren amtlich Tätige und eben Ernährungsberater dazu gehören, betont Buller mann-benend. Sowohl bei Pflegenden in Krankenhäusern und Hei men als auch bei Angehö rigen ist die Unsicherheit groß, was in diesem Be reich richtig und was falsch ist. Hier setzt spezielle Er nährungsberatung an. Im Rahmen von Palliative Care ist sie aktive Lebenshilfe, denn Essen und Trinken hat ganz viel mit einem positiven Lebensgefühl und mit Lebensqualität zu tun. Deshalb spricht Dr. Bullermann-Benend von meinem Auftrag, meiner Mission : Sie will für ihre Berufsgruppe das Thema Ernährungsberatung und das dazugehörige Berufs bild des Oecotrophologen in die Palliativmedizin im plantieren. Dafür engagiert sich die 62-Jährige weit über ihre eigene Praxis hinaus. Ihre Seminare über Ernährung am Lebensende bietet sie deutschlandweit für Alten pflegeteams, Sozialstatio nen, Palliative-Care-Teams und insbesondere für Oe cotrophologen an. Lehr aufträge über viele Jahre an der FH Osnabrück und zuletzt an der Fachhoch schule Gera im Studien gang Bachelor of Science Pflege waren eine gute Vorbereitung. Das Erstaunen über ihr ungewöhnliches und an spruchsvolles Arbeitsfeld kann Frau Bullermann-Be nend nur bedingt nachvoll ziehen. Sie erinnert sich an ihre Kindheit, die sie un ter anderem vermittelt von ihrer Tante Johanna auf dem elterlichen Bau ernhof mit einem völlig natürlichen Verhältnis zu Lebensmitteln verbin det. Das prägt, sagt sie. Ihre damaligen Lieblings essen wie Hühnerfrikassee und Königsberger Klopse ( schon ein bisschen exo tisch wegen der Kapern ), also eher traditionelle Ge richte, seien ja heute lei der ziemlich aus der Mode gekommen, weil die Zube reitung etwas Zeitauf wand und gewisse Koch kenntnisse voraussetze. Aber gesunde und sehr aromatische Mahlzeiten lassen sich auch in Kurzzeit zubereiten, zum Beispiel köstliche Wok-Gerichte. Ihre Freude an gutem, schmackhaften Essen ist geblieben: Lust am Ge nuss war immer schon ein Thema in meinem Leben. Und Familie Bullermann hat für ihr Leben gern Gäste. Nach ihrem Abitur 1970 in Aachen entschied sich die 18-Jährige für den damals noch jungen Studiengang Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen. Der war angesiedelt ir gendwo zwischen Medizin, Landwirtschaft und Tier medizin machte sie ihr Examen. In ihrer Dok torarbeit ging sie einem Thema aus der Inneren Medizin auf den Grund. Dabei ging es unter ande rem darum, mit welcher Infusionsbehandlung Pati enten auf der Intensivsta tion am besten unterstützt werden können hei ratete sie, vier Kinder ge hörten bald zur Familie. Ihr mallinka1 Fotolia.com Aktiv im Ruhestand

17 Aktiv im Ruhestand nicht mehr ausreichend. Patentlösungen gibt es nicht, so Bullermann-Be nend. Auch wenn es für die oft gegen eine lebens- und möglicherweise leidens verlängernde Infusions therapie. Dazu kommt: Mit dem Infusions ständer und all den Schläuchen kann man den Menschen auch gar nicht mehr in den Arm nehmen privat Es gilt: So lange wie möglich soll der Pati ent selbst bestimmen, ob, wann und wie viel Flüssigkeit und Nah rung er zu sich neh Patienten men möchte. Das gilt wille zählt im Grundsatz auch für demente Men Stationen ihrer schen. Eine vorab Arbeit waren verfasste Patienten von Schwan ge verfügung kann hel renbe ratung bis fen. Liegt keine vor, Geriatrie alle Le muss der mutmaßli bensalter analog che Wille des Kran Maria Bullermann-Benend ist promovierte Er nährungswissenschaftlerin. Sie hat sich darauf zum eigenen ken herausgefunden spezialisiert, Menschen in der letzten Lebens Lebenslauf. Als werden etwa aus phase mit der richtigen Ernährung zu begleiten. Do zentin für Er früheren Äußerungen, nährungslehre Wertvorstellungen beschäftigte sie sich zu Betreuenden schwer wird: und der Einstellung zu nehmend mit Fragen von Die sich ändernden Be verschiedenen therapeu Essen und Trinken im Alter. dürfnisse und Essgewohn tischen Maßnahmen. Von da kam ich zur Onko heiten können ein erstes, Wunschessen logie und schließlich, sehr zu respektierendes Zei auch nachts spezialisiert, zu Palliative chen des beginnenden Care. Seit 2006 hat sie am Abschiednehmens bezie Ein paar praktische Rat Zentrum für Palliativmedi hungsweise Sterbepro schläge gibt Bullermannzin am Malteser Kranken zesses sein. Angehörige Benend: Auf den Speise haus Bonn/Rhein-Sieg zu haben oft Angst, dass der plan gehört das Wunsch nächst einen zweijährigen zu Betreuende verhungert essen und das auch zu Grundkurs und dann im oder verdurstet. Dabei ungewöhnlicher Tagesmer wieder Fortbildungen wirkt sich Ernährung, auch oder Nachtzeit, sagt sie. und Aufbaukurse absol künstliche Ernährung, so viert. Das macht mir Freu hilfreich sie auch zuvor ist, Aber Angehörige und Pflegende sollten nicht de und bereichert mein zu diesem Zeitpunkt häu Leben, sagt die Oecotro figer belastend als erleich enttäuscht sein, wenn der Patient die mit Aufwand phologin. ternd aus. Das muss man und Liebe zubereitete Spei akzeptieren. Durch Flüs Kreativität sei gefragt, sigkeits- und Nahrungsga se dann doch ablehnt. Es sen in Gesellschaft könne wenn das Ziel heißt: best be können sich Probleme manche Patienten moti mögliches Wohlbefinden sogar verstärken etwa vieren, meint die Expertin. für die verbleibende Zeit Husten, Atemnot, Erbre Für hilfreich hält sie auch zu ermöglichen. Das ist chen. Wenn wir zum Bei sehr kleine Portionen et natürlich nicht leicht. Men spiel für die Angehörigen wa zwei Bissen pro Mahl schen im Endstadium ihres nachvollziehbar machen, zeit auf einem größeren Lebens verlieren oft stark dass Durst und Mundtro Teller. Das empfinden die an Gewicht, leiden an Ap ckenheit nicht das Gleiche Patienten als weniger be petitlosigkeit und trinken sind, entscheiden sie sich drohlich. Zudem zeige die Erfahrung, dass feuch te, weiche und fruchtigfrische Nahrung wie Eis, Obst- oder Gemüsevaria tionen und auch warme Suppen gut geeignet seien. Selbst Gewohnheiten wie ein Glas Wein zum Essen sollten, wenn der Patient es wünscht, nach Möglich keit beibehalten werden. Aber ganz wichtig sei noch ein anderer Aspekt: Ange hörige und Pflegende soll ten sich darauf einlassen, bei der Begegnung mit dem Patienten nicht nur auf das Essen zu setzen. Zuneigung lässt sich auch durch sanfte Körperpflege, Gespräche über schöne Erlebnisse aus der Vergan genheit, Vorlesen, Berüh rung zeigen. Natürlich darf der Patient dabei nicht überfordert werden. Ihr stabil positives und frohes Wesen, sagt Buller mann-benend, gebe Kraft für ihre Tätigkeit, bei der Leiden, Sterben, Tod als Themen immer mitschwin gen. Ich fühle mich auch sehr gehalten durch mei nen Glauben, fügt die be kennende Katholikin und Ökumene-Fürsprecherin hinzu. So habe sie zu ihrem 60. Geburtstag ihre inzwi schen 15-köpfige Familie samt Freundeskreis zu ei nem Sonntag mit Maria eingeladen: Zuerst waren wir zur geistlichen Erbau ung in der Kirche und hin terher haben wir alles ge nossen, was sonst noch zu einem frohen, erholsa men Sonntagsverlauf ge hört: köstliches Essen, Spa ziergang, gute Gespräche, Musik und Theater. Fragt man die leidenschaftliche Omamia, wo sie auf tankt, kommt prompt: In der Kirche und in der Sauna. cok > AiR März Vorgestellt Mann, selbst Tierarzt und Zahnmediziner, und sie führten für den Nach wuchs das gelenkte Naschen ein: Es gab eine Schublade mit Süßigkeiten in einem alten Schrank. Jeden Tag nach dem ausgiebigen Mit tagessen samt Nachtisch durfte etwas ausge wählt werden

18 Aktiv im Ruhestand Soziale Netzwerke für Senioren: Initiative schafft Freunde Medien 18 Ebenso wie Tempo für Papiertaschentücher und Jeep für Geländewa gen steht, ist Facebook das Synonym für soziale Netzwerke im Internet. Zu Recht, denn mit weltweit 1,35 Milliarden Nutzern ist Facebook der Platzhirsch unter den Angeboten. Da bei haben sich die Nutzer zahlen in den vergangenen Jahren deutlich verscho ben zugunsten der Seni orinnen und Senioren, die Facebook immer mehr nutzen, während die Jün geren dem Dienst zuneh mend den Rücken kehren. In den USA waren unter den Facebook-Mitgliedern im Januar 2014 weniger Teenager von 13 bis 17 Jahren als 2011 vertreten. Ihre Anzahl sank um gut 25 Prozent, während der größte Anteil der US-Mit glieder von Facebook zwi schen 35 und 54 Jahre alt (31 Prozent aller Mitglie der) war. In Deutschland stieg die Zahl der älteren Facebook-Nutzer über 55 Jahre kontinuierlich von 0,57 Millionen im Jahr 2011 auf 1,98 Millionen im Jahr Der Anteil der Mitglieder von 45 bis 55 Jahren stieg in diesem Zeitraum sogar von 1,08 auf 4,4 Millionen. Diese Zahlen belegen, dass Facebook bei der älteren Generation sehr beliebt ist, denn die Wahrscheinlich keit, dort auf Altersgenos > AiR März 2015 sen zu treffen, ist beson ders hoch. Gegen Facebook spricht allerdings die teil weise komplexe Bedie nung und die immer un durchsichtiger werdenden allgemeinen Geschäftsbe dingungen (AGB) sowie die komplizierten Privat sphäreeinstellungen. Bei des wird immer wieder von Datenschützern kriti siert, und mit jeder Novelle der AGB versucht Facebook, seine Nutzer ein wenig glä serner zu machen. Mit dem jüngsten Versuch dieser Art beschäftigte sich im Januar 2015 sogar das Bundesjustizministerium. Wer sich hier nicht syste matisch abschottet, wird schnell zum Werbe-Spiel ball der Industrie. Aber es gibt Alternativen, die spe ziell für Senioren gemacht sind. Platinnetz.de Eine dieser Plattformen, feierabend.de, hat AiR bereits im Oktoberheft 2014 vorgestellt. Die Be treiber des Netzwerks un terhalten quasi als Toch terangebot platinnetz.de das Portal für Jungge bliebene, das sich auf die Generation 50plus spezia lisiert hat. Dort gibt es ne ben zahlreichen Beiträgen unter anderem zu Themen wie Reise, Gesundheit, Wohnen und Wellness eine rege Onlinecommu ni ty mit rund photopitu Fotolia.com Partnerschaft im Alter bezieht sich nicht nur auf die oder den Liebsten. Ebenso wichtig ist es, Kontakt zu Familie und Freunden zu halten. Sind die Kinder nämlich erst einmal aus dem Haus, schlagen die neu gewonnenen Freiheiten für manche leicht in Einsamkeit um. Soziale Netzwerke können helfen, den Kon takt nicht abreißen zu lassen und neue Freunde zu gewinnen. AiR stellt die wichtigsten Plattformen vor. angemeldeten Mitgliedern, eine Chat-Funktion und einem angegliederten Onlineshop. Die Seite macht auch ohne Anmel dung Spaß, denn Themen vielfalt und Qualität der redaktionell erstellten Bei träge müssen sich vor den Angeboten so manchen großen Publikumsmaga zins nicht verstecken. Herbstzeit.de Zu den kleineren Portalen zählt mit rund Mit gliedern herbstzeit.de. Das kostenlose Informa tions- und Kommunikati onsangebot für Menschen im besten Alter, das sich von bestehenden Angebo ten unterscheiden will, ori entiert sich an einem mo dernen Bild des Alterns und möchte das traditio nelle Seniorenbild durch ein realistisches und at traktives ersetzen. Die Mit glieder sollen ganz unkom pliziert mit anderen in Ver bindung treten und Be kannte und Freunde im Chat oder im Forum tref fen. Weiter können Nut zer zum Beispiel selbst Texte oder Biografien ver öffentlichen und sich über aktuelle Themen, Produkte und Dienstleistungen in formieren, die den Alltag erleichtern. Darüber hin aus können Mitglieder Herbstzeit-Reporter werden, um andere über ihre Region zu informieren. Kostenlose Stellen- und Kleinanzeigen runden das Angebot ab.

19 Aktiv im Ruhestand 50plus-treff.de Einen stärkeren Fokus auf Partner- und Freundschaftssuche legt das Portal 50plus-treff.de. Nach Angaben der Betreiber tummeln sich dort über niveauvolle und kultivierte Mitglieder, denen nach der Anmeldung Tausende Kontaktanzeigen von Menschen ab 50 zur Verfügung stehen. Mit der erweiterten Suche kann dort gezielt nach Singles oder nach Menschen mit ähnlich gelagerten Interessen gefahndet werden. Als Besonderheit gibt es dort zahlreiche Regionalgruppen, sodass die Kontaktaufnahme nicht auf das Netz beschränkt bleiben muss. Die Mitglieder der Regional- und Themengruppen organisieren regelmäßige Treffen, um den gemeinsamen Meinungsaustausch auch außerhalb des Internets zu fördern. Planetsenior.de Das mit rund aktiven Nutzern kleine Seniorenportal planetsenior.de führt Best-Ager zu nützlichen Informationen rund um den Alltag. In diversen Rubriken des Onlinemagazins gibt es in Ratgeberform Tipps, Erklärungen und Checklisten zu Themen wie Ernährung, Fitness, Gesundheit, Wellness, Freizeitgestaltung, Reisen und etliches mehr. Ein zentrales Thema auf planetsenior.de ist die Gesundheit: Es finden sich viele Informationen über Gesundheitsvorsorge, Krankheiten und Behandlungsmethoden. Planetsenior bemüht sich nach eigenen Aussagen, die besten Spezialisten und die besten Informationen für den Erhalt der Gesundheit aufzutreiben, damit Seniorinnen und Senioren möglichst lange und sorgenfrei leben können. Sicherheit geht vor Allen hier aufgeführten Portalen sind Facebookähnliche Grundfunktionen gemeinsam, und mit wenigen grundlegenden Sicherheitstipps kann der Netzwerkspaß beginnen. An erster Stelle sollte die Profilsicherheit stehen: Nutzer können selbst bestimmen, wie viel vom eigenen Anmeldeprofil für Unbekannte sichtbar ist. Am Anfang gilt: je weniger, desto besser. Auch sollten natürlich keine persönlichen oder vertraulichen Daten veröffentlicht werden, mit denen Missbrauch betrieben werden kann. Daher sollte am besten auch nicht der Klarname, sondern ein Pseudonym verwendet werden. Auch empfiehlt es sich, das persönliche Profil nicht komplett öffentlich zu schalten, sondern nur für Freunde sichtbar zu machen. Weiterhin ist ein sicheres Passwort wichtig, denn schon oft haben Hacker die Profile von Menschen mit einfach zu knackenden Passwörtern gekapert. Außerdem sollte man vor der Registrierung einen Blick in die Nutzungsbedingungen werfen, damit klar ist, was auf der Plattform erlaubt ist und was nicht, oder ob durch die Benutzung eines Dienstes Kosten entstehen: Grundsätzlich sind alle hier vorgestellten Portale kostenlos. Lediglich 50plus-treff und Platinnetz bieten gegen monatliche Gebühren zusätzliche Premiumdienste an. br > AiR März 2015 Norman S., langjähriges dbb-mitglied Bild: Jana Denzler Exklusiv für dbb-mitglieder und ihre Angehörigen Kredite ablösen oder Wünsche erfüllen Freiräume schaffen! Alles spricht für ein Beamtendarlehen über das dbb vorsorgewerk:» Freier Verwendungszweck: z. B. für die Umschuldung bisheriger Kredite, Ausgleichen von Rechnungen oder Investitionskredit für größere Anschaffungen» Darlehen von bis Flexible Laufzeiten: 12, 15 oder 20 Jahre» Festzinsgarantie Beam tenda rlehen zu Be Höchsteintrittsalter 58 Jahre» 100 % anonym (keine Datenweitergabe an Unberechtigte)» 100 % Vertrauensgarantie kondit stionen Jetzt unverbindliches Angebot anfordern! Telefonisch unter: 030 / oder online unter: dbb vorsorgewerk GmbH Friedrichstraße Berlin Tel.: 030 / Fax: 030 /

20 Aktiv im Ruhestand NBB: Landesseniorenvertretung gewählt Als Gast berichtete die stellvertretende Vorsit zende der Bundessenio renvertretung (BSV), Anne Schauer, über die Arbeit der BSV. Themen waren unter anderem Mütterrente, Tarifverhandlungen für die Länder, Durchführung von Seminaren sowie Unterstützung der Lan desseniorenvertretungen. Mit dem Landesvorsitzen den des NBB, Friedhelm Schäfer, wurden weitere gewerkschafts politische NBB Wahl ist Jürgen Hüper stimmberechtigtes Mit glied im Landesvorstand des NBB. Die neue Geschäftsführung der Landesseniorenvertretung: Vor sitzender Jürgen Hüper (Mitte, BRH) und seine Stellvertreter Marti na Pankow (DPhV), Peter Bahr (BLVN), Christian Flemming (DVG) sowie Werner Heilgermann (BTB). Im Bild links der NBB-Vorsit zende Friedhelm Schäfer; Dritte von rechts Anne Schauer, stell vertretende Vorsitzende der dbb bundesseniorenvertretung. Tagesthemen erörtert. Hüper schloss die Ver sammlung mit der Bitte, die Informationen, die in ausführlicher Weise gegeben wurden, an Kol leginnen und Kollegen weiterzu geben. BRH NRW: Senioren entdecken das Internet Das Internet gibt den äl teren Menschen die Mög lichkeit, dabei zu sein. Insbesondere dann, wenn sie weniger mobil oder gar ans Haus gebunden sind. Deshalb lässt der Senioren verband BRH in NRW nicht nach, mit Veranstaltungen in der dbb akademie noch Abseitsstehende zu er muntern, den Einstieg zu wagen: Der beim BRH NRW für diese Seminare zustän di ge Uwe Neiss (Bad Salz uflen) geht dabei sehr einfühlsam vor und ver sucht immer wieder, den Einstieg zu erleichtern. Wer aber einmal als älte rer Mensch die schier un begrenzte Angebotsfülle > AiR März 2015 BRH NRW Aus den Ländern 20 Auf dem Landesgewerk schaftstag des NBB im De zember 2014 wurde die Landesseniorenvertretung des NBB satzungsmäßig verankert. Die Senioren vertreter der Mitgliedsge werkschaften haben am 19. Januar 2015 in gehei mer Wahl die neue Ge schäftsführung der Lan desseniorenvertretung ge wählt. Vorsitzender wurde einstimmig Jürgen Hüper (Seniorenverband BRH). Seine Stellvertreter sind Martina Pankow (Philolo gen Verband), Peter Bahr (BLVN), Christian Flemming (DVG) sowie Werner Heil germann (BTB). Mit der Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Internetprojekt des BRH NRW sind überzeugt: Das Internet bietet älteren Menschen eine Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. von Politik und Bildung über Freizeit und Unterhal tung bis hin zu Einkauf und Dienstleistungen erfahren habe, finde schnell zu der Erkenntnis, dass er ums In ternet nicht mehr herum kommt. Eine Einsicht wird beim BRH-Projekt Senio ren entdecken das Inter net nicht verschwiegen: Auch ein Leben ohne Inter net ist weiterhin möglich, weil Ältere auch gerne Menschen um sich haben und mit ihnen sprechen möchten. Doch der BRH meint: Wer sich von den Enkeln nicht abkoppeln will, muss den Einstieg wagen. Die Teilnehmer, die sich beim BRH-Seminar trafen,

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