Hochschule Esslingen Jahresbericht 2012/

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1 Jahresbericht 2012/

2 Impressum» Herausgeber» Rektor Prof. Dr. rer. nat. Christian Maercker University of Applied Sciences Kanalstraße Esslingen» Redaktion» Dipl.-Ökonom Jochen Ehrenreich Referent des Rektors und Stabsstelle Qualitätsmanagement» Dem Senat vorgelegt und erörtert am » Dieser Bericht wurde auf der Basis der vorliegenden Informationen erstellt. Sollten für den Berichtszeitraume relevante Inhalte nicht erfasst oder nicht richtig dargestellt worden sein, bitten wir um Rückmeldung, um diese im nachfolgenden Jahresbericht aufnehmen beziehungsweise richtig stellen zu können.» Fotos:» Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers beziehungsweise der Redaktion. 2

3 Inhalt» Bericht des Rektors 5» Prorektor Lehre und Weiterbildung 13» Prorektor Qualitätsmanagement und Kommunikation 23» Prorektor Forschung und Transfer 32» Bau 43» Verwaltung 45» Fakultäten 57» Angewandte Naturwissenschaften 58» Betriebswirtschaft 62» Fahrzeugtechnik 66» Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik 71» Graduate School 76» Grundlagen 81» Informationstechnik 85» Maschinenbau 89» Mechatronik und Elektrotechnik 94» Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege 98» Wirtschaftsingenieurwesen 104 3

4 Inhalt» Gleichstellungsbeauftragte 108» Personalrat 116» AStA / Verfasste Studierendenschaft 119» Familiengerechte Hochschule 123» Zentrale Studienberatung 127» Verein der Freunde der e.v. 132» Hochschulsport 138 4

5 Bericht des Rektors 5

6 Bericht des Rektors 2011/ /13 Δ Studierende (jeweils im WS) ,8% davon Bachelor-Studierende ,8% davon Master-Studierende ,7% Frauenanteil Studierende 28% 28% - Absolventen/-innen ,2% Bewerbungen (Hauptanträge) 1) ,1% Studienanfängerplätze lt. ZZVO 1) ,9% Studienanfänger ,6% Annahmequote 1) 47% 47% - Professor(inn)en 2) ,4% Mitarbeiter/-innen 2) ,4% Δ Hauptnutzfläche zum m m 2 +0,5% Haushaltsmittel (inkl. HS 2012/2020) ,6% Studiengebühren 3) /Qualitätssicherungsmittel 4) ,4% Drittmittel ,2% 1) Bachelor+ Master, WS + SS 2) 1. Jan bzw. 1. Jan ) )

7 Bericht des Rektors» Studierendenanteile im Akademischen Jahr 2012/13 Techniknahe Wirtschaftswissenschaften 18,3% BW Bachelor 9,9% WI Bachelor 7,3% BW Master 1,1% GS Master 2,1% Sozialwissenschaften 17,3% IT Bachelor 10,4% MB Bachelor 11,2% FZ Bachelor 12,7% ME Master 0,1% ME Bachelor 13,7% SAGP Bachelor 16,2% SAGP Master 1,1% G Bachelor 1,0% G Master 0,1% AN Bachelor 5,6% AN Master 0,7% GU Bachelor 6,0% GU Master 0,7% 11 Fakultäten AN Angewandte Naturwissenschaften BW Betriebswirtschaft FZ Fahrzeugtechnik G Grundlagen GS Graduate School IT Informationstechnik MB Maschinenbau ME Mechatronik und Elektrotechnik SAGP Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege GU Gebäude-, Energieund Umwelttechnik WI Wirtschaftsingenieurwesen Ingenieur- und Naturwissenschaften 64,4% 7

8 Bericht des Rektors» Neuer Hochschulrat zum WS 2012/13» Rektorat im Berichtszeitraum (bis )» Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz Rektor» Prof. Dr. rer. nat. Peter Väterlein Lehre & IKT» Prof. Dr. rer. nat. Stefani Maier Internationales & Kommunikation stellv. Rektorin» Prof. Dr.-Ing. Manfred Stilz Forschung & Bau» Lothar Übele Kanzler (bis )» Heike Lindenschmid Kanzlerin (seit )» Neues Rektorat zum WS 2013/14» Prof. Dr. rer. nat. Christian Maercker Rektor» Prof. Dr. rer. nat. Peter Väterlein Lehre & Weiterbildung, stellv. Rektor» Prof. Dr. rer. nat. MBA Wilhelm Buckermann Qualitätsmanagement & Kommunikation» Prof. Dr.-Ing. Walter Theodor Czarnetzki Forschung & Transfer» Heike Lindenschmid Kanzlerin (seit )» Struktur- und Entwicklungsplan verabschiedet» Schwerpunkt Nachhaltige Energietechnik und Mobilität» Schwerpunkt Gesellschaft im Wandel 8

9 Bericht des Rektors» Lehre und Forschung» neue Zuordnung von Studiengängen zu Fakultäten/Standorten zum WS 2013/14» WNB Wirtschaftsingenieurwesen» zusammengefasst in der Fakultät WI, Göppingen» WKB Wirtschaftsinformatik» Fakultät IT, Esslingen-Flandernstraße» TAB Technische Betriebswirtschaft/Automobilwirtschaft» neuer Studiengang der Fakultät BW, Esslingen-Flandernstraße» GUB Gebäude Energie Umwelt» neuer Studienschwerpunkt Umwelttechnik in der Fakultät GU, Esslingen- Stadtmitte» Master E-Mobility (seit WS 13, mit HfSW, berufsbegleitend)» Master Wirtschaftsinformatik am Herman Hollerith Zentrum Böblingen (seit WS13, mit HS Reutlingen). Ziel: Doppelabschluss RT und ES, Stiftungsprofessur» Master 2016, Tranche 1a ( Heilungstranche ): W2 (SAGP), E13 (AN), E13 (FZ)» Stiftungsprofessur der KSK Göppingen (in der Ausschreibung)» Professorinnen-Programm: max. 3 Professuren + E13 Stellen bis Ende 2014 (BMBF) 9

10 Bericht des Rektors» Lehramt» Akkreditierung Ingenieurpädagogik, Kooperation PH Ludwigsburg» Naturwissenschaft und Technik (NwT) in Kooperation mit Uni Tübingen: Deputatstausch» Ausschreibung Professur Ingenieurpädagogik/Fachdidaktik (Fakultät G)» Internationalisierung» Ziel: 30 ECTS auf englisch (4./(6.) Sem.) in allen Bachelorstudiengängen (siehe Strategie 2009)» Identifikation und Pflege von key partnerships : Regelmäßiger Austausch von Studierenden, Doktorand(inn)en, Lehrenden, Forschungsprojekten, fakultätsübergreifend» 10 Jahre CDHAW/Tongji in Problem: auslaufende DAAD Förderung, Versuch der Verstetigung» Ziel: CDHAW Modell auf Mexiko/Tec de Monterrey übertragen.» Frage: Ingenieurpädagogik internationalisieren durch Kooperation mit Israel? 10

11 Bericht des Rektors» Technologietransfer» Projekt Gründerstall (EXIST Die Gründerhochschule, Förderung BMWI): Gründerscouts in allen Fakultäten, Ausschreibung Professur Entrepreneurship» Organisation, Gebäude, QM, Aktuelles» Neue Abteilung Personalentwicklung und Organisation» Ziel: Hochschulweites Career Center» Projekt Kennzahlen mit HfSW Hochschulen (IQF, MWK Förderung ab 2014)» Planung Systemakkreditierung» Beginn Neubau GU Mitte 2014» Sanierung Senatssaal SS 2014» Diskussion Sanierung Flandernstraße vs. Ersatzneubau Weststadt» Audit Familiengerechte Hochschule abgeschlossen» Fundraising an Hochschule etabliert» Jubiläumsveranstaltungen 100 Jahre Standort Esslingen 11

12 Bericht des Rektors» Sonderforschungspreis für soziale Innovation der Gips-Schüle-Stiftung» Zweijähriges Forschungsprojekt Assistenzsysteme für leistungs-eingeschränkte Menschen in der manuellen Montage (ASLM)» Wissenschaftler der Fakultät Maschinenbau unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Thomas Hörz» Beschützende Werkstätte Heilbronn» Firma Schnaithmann 12

13 Lehre und Weiterbildung 13

14 Lehre und Weiterbildung» Studium und Lehre: Entwicklung 2012/13» Abschluss der Prüfung der Erfüllung der individuellen Lehrverpflichtung durch das Staatliche Rechnungsprüfungsamt Stuttgart» Die überwiegende Mehrheit der Kolleg(inn)en übererfüllt ihr Lehrdeputat» Einzelne Beanstandungen betrafen vor allem die Zuordnung von Deputatsreduzierungen und wurden inzwischen behoben» Die Dokumentation der Erfüllung der Lehrverpflichtung muss teilweise erweitert werden, um den Vorgaben des MWK zu entsprechen» Akkreditierung der technischen und betriebswirtschaftlichen Studiengänge» (Re-)Akkreditierung von 20 Bachelor- und 7 Masterstudiengängen in sechs Clustern durch die Agentur ASIIN» Alle Studiengänge wurden, teils mit Auflagen, (re-)akkreditiert» Die Auflagen werden bis Juli 2014 erfüllt» Parallel wurden Workshops in der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) in Kooperation mit der Evaluationsagentur Baden-Württemberg (evalag) durchgeführt, um eine Systemakkreditierung der vorzubereiten 14

15 Lehre und Weiterbildung» Studium und Lehre: Entwicklung 2012/13 Studiengänge» Im Berichtszeitraum wurde ein Studiengang zum Sommersemester 2013 neu eingerichtet» Master Mechatronik / Systems Engineering gemeinsam mit der Hochschule Aalen» Außerdem wurde die Einrichtung zahlreicher Studiengänge vorbereitet, die seit Wintersemester 2013/14 Studierende aufnehmen» Bachelor Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik (GUB) in der Fakultät GU» Bachelor Technische Betriebswirtschaft / Automobilindustrie (TAB) in der Fakultät BW» Bachelor Wirtschaftsinformatik (WKB) in der Fakultät IT» Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen (WNB) in der Fakultät WI» Berufsbegleitender Masterstudiengang Elektromobilität im Rahmen der Hochschulföderation Südwest (HfSW)» Master Services Computing am Hermann-Hollerith-Zentrum in Böblingen, gemeinsam mit der Hochschule Reutlingen und der Universität Stuttgart» Ausbauprogramm Master 2016» In der Tranche 1a ( Heilungstranche ) erhielt die HE eine W2-Professorenstelle und zwei E13-Mitarbeiterstellen als Entlastung für die bestehenden Masterstudiengänge ASM, DDM, BSA und BPM 15

16 Lehre und Weiterbildung» Studium und Lehre: Entwicklung 2012/13» Services für Studierende» Ausbau der Zentralen Studienberatung durch Mittel aus dem Innovations- und Qualitätsfonds» Einstellung einer zweiten Beraterin» Aufbau eines Online-Beratungsangebots» Installation des Mentoring-Programms Studis für Studis» Hochschulpolitische Rahmenbedingungen» Vorbereitung der Novelle des Landeshochschulgesetzes und der Lehrverpflichtungs-Verordnung (LVVO): wiederholte Gespräche der Prorektor(inn)en Lehre der HAW in Baden-Württemberg mit dem MWK, um die Interessen der Hochschulen im Bereich Studium und Lehre zu vertreten 16

17 Lehre und Weiterbildung» Studium und Lehre: Entwicklung 2012/13» Entwicklung des Studienplatzangebots und der Bewerberzahlen» Durch die Flexible Ausbaureserve des Ausbauprogramms Hochschule 2012 konnte die Zahl der Studienanfängerplätze einmalig für das Studienjahr 2012/13 nochmals um 95 (entsprechend 6%) ausgebaut werden» Die Zahl der Bewerbungen (Hauptanträge) blieb mit knapp auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Der doppelte Abiturjahrgang drängt offenbar über mehrere Semester verteilt an die Hochschulen» Die durchschnittliche Annahmequote von Zugelassenen Bewerber/-innen ist mit 47% wie im Vorjahr erfolgreich hoch, was für die Attraktivität der Hochschule Esslingen spricht 17

18 Lehre und Weiterbildung» Internationalisierung: Entwicklung 2012/13» Entwicklung des Studierendenaustauschs» 128 Outgoings für Studiensemester im Ausland, 113 Studierende absolvierten ein Praxissemester im Ausland (insgesamt also 241 Studierende). Die beliebtesten Zielländer waren China, USA und Finnland» 170 Studierende ausländischer Partnerhochschulen kamen an die HE, die meisten davon aus China, Argentinien und Finnland» 819 ausländische Studierende (12,2%) absolvieren ein komplettes Studium in Esslingen» Internationalization at Home» Ausbau des englischsprachigen Lehrangebots in mehreren Fakultäten» Einstufungstests Englisch und vermehrte Englischkurse durch das Institut für Fremdsprachen» Neue Partnerschaften/Verträge» Nanyang Technological University, Singapore» PSG Coimbatore, Indien» Vellore Institute of Technology, Indien» Universitat de Lleida, Spanien 18

19 Lehre und Weiterbildung» Didaktikzentrum» Die Kernprozesse des Didaktikzentrums decken die Hauptdienstleistungen des Didaktikzentrums ab. Diese Bereiche werden systematisch weiterentwickelt, basierend auf den ermittelten Bedarfen. Im Folgenden werden lediglich die Entwicklungen aus den jeweiligen Bereichen aufgeführt.» Hochschuldidaktische Fortbildungen» Ziel: Profilschärfung des Fortbildungsprogramms für die Hauptzielgruppe Professor(inn)en» Einführung des Kurz-Formats Short Cut (zwei 2-stündige Veranstaltungen/ Sem.)» Neue Beratungsangebote:» Vorlesungsbesuch mit Feedback» Coaching bei der Planung einer Lehrveranstaltung» E-Learning/ Moodle» Ziel: Erweiterung/Transparenz der Umsetzungsmöglichkeiten» Update der Lernplattform Moodle (Version 1 auf Version 2)» Erstellen von Anleitungsmaterialien für didaktische Einsatzszenarien» Erstellung von Lehr-/Lernmaterialien (Physik) für die HfSW» Wiederaufnahme E-Learning Arbeitskreis mit Moodle-Kurs zu aktuellen Themen 19

20 Lehre und Weiterbildung» Didaktikzentrum» Audiovisuelle und interaktive Lernmedien» Ziel: Entwicklung und Bereitstellung passgenauer Lernmedien» Webbasiertes Training für Laborversuche mit dem Bioraktor Minifors (AN/ INFORS HS)» Evaluation» Ziel: Entwicklung eines neuen Fragebogens für die Lehrevaluation/Online- Evaluation» Pilotierung Online Evaluation (Fakultät IT)» Erstellung eines kompetenzorientierten evidenzbasierten Fragebogens» Lernkompetenz» basierend auf Forschungsbefunden zur Wirksamkeit von Lehre» orientiert an Experten-Standards zur Evaluation» validiert durch Vertreter zweier Fachverbände (Evalag, Lehre^n)» Ziel: Studierende als Lehrende adressieren und sie für eine Tutoren-Tätigkeit qualifizieren» Konzeption einer Tutorenschulung für Grundlagenfächer 20

21 Lehre und Weiterbildung» Didaktikzentrum Unterstützungsprozesse» Neben den klassischen Bereichen des DZs werden jedes Jahr neue Unterstützungsprozesse definiert und standardisiert, die zur internen und externen Qualitätsentwicklung beitragen.» Prozessdokumentation Didaktikzentrum» Ziel: Aufbau eines Qualitätshandbuchs» Dokumentation aller Abläufe im DZ und in Verbindung mit dem DZ» Einheitliche Darstellung aller Abläufe und Prozesse» Medienausstattung» Ziel: Verbesserung der medialen Rahmenbedingungen der Lehre» Erstellung eines Medienkonzepts für die Lehrsäle der Hochschule» Ausarbeitung des Projekts Hörsäle 2020 in Zusammenarbeit mit der TA» Exzellente Lehre» Ziel: Exzellente Lehre greifbar und messbar machen» Qualitätsmerkmalen ableiten aus der Leitbild-Verpflichtung zu Exzellenter Lehre» Beteiligung an der Leitbildveranstaltung zur Diskussion dieser Verpflichtung» Umsetzung und Operationalisierung dieser Kerngedanken in Form der DZ- Impulse sowie im Rahmen des Fortbildungsprogramms und der Evaluation 21

22 Lehre und Weiterbildung» Didaktikzentrum Kommunikation und Vernetzung» Ausweitung der hochschulinternen Kommunikation» DZ-Rundbrief: an alle ProfessorInnen in regelmäßigen Abständen zur Information über laufende Prozesse am DZ und ihre Ergebnisse» DZ-Newsblog: ca. 2-3 Beiträge pro Monat mit Hinweisen zu aktuellen Themen und Veranstaltungen» DZ-Impulse: hochschuldidaktische Anregungen für Professor(inn)en und Lehrbeauftragte» WS 12/13: Strukturierung und Klarheit Umsetzungsbeispiele und Anregungen» SoSe 13: Studierendenorientierung - Umsetzungsbeispiele und Anregungen» Erweiterung und Stärkung der hochschulexternen Vernetzung» Teilnahme am E-Learning Arbeitskreis der HfSW» Teilnahme am Jahresprogramm Lehre^n» Vorträge bei hochschuldidaktischen Tagungen und Fachveranstaltungen» Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Hochschulen Reutlingen, Nürtingen und der HdM Stuttgart» Planung eines Service-Learning Projekts mit der Agentur Mehrwert 22

23 Qualitätsmanagement und Kommunikation 23

24 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Veränderungen» Während des Berichtszeitraumes umfasste das Prorektorat unter der Leitung von Prof. Dr. Stefani Maier die Bereiche Internationales und Kommunikation» Die Angaben beziehen sich daher weitgehend auf diesen Themenkreis.» Mit dem Rektoratswechsel zum wurden die Zuständigkeiten des Prorektorats auf die Ressorts Qualitätsmanagement und Kommunikation abgeändert.» Der Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement umfasst dabei:» Vorbereitung und Durchführung der (Programm-)Akkreditierungsverfahren der technischen und betriebswirtschaftlichen Studiengänge» Strukturierung interner Abläufe (Prozesse)» Laufende Prozessverbesserung (KVP)» Unterstützung der Organisationsentwicklung» Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement» Der Bereich Kommunikation umfasst:» Interne und externe Kommunikation» Öffentlichkeitsarbeit» Veranstaltungsmanagement» Ranking und Stipendien 24

25 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Qualitäts- und Prozessmanagement» seit ist Qualitätsmanagement Rektoratsressort» Strukturierung interner Abläufe (Prozesse)» Laufende Prozessverbesserung (KVP)» Unterstützung der Organisationsentwicklung» Nachhaltigkeit und Umweltmanagement» Teilnahme an den Gesundheitstagen (: , SAGP: )» Tag der Nachhaltigkeit der ( )» EMAS-Überwachungsaudit ( ) erfolgreich bestanden.» Veröffentlichung der aktualisierten Umwelterklärung 2013.» Umweltausschuss-Sitzungen: , » Durchführung von internen Audits.» IQF-Förderantrag Studienzentrum Nachhaltige Entwicklung (SNE) wurde angenommen. Fördersumme: ,72, Laufzeit: 3 Jahre. 25

26 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Stipendien - Deutschlandstipendium» Vergabe von maximal 57 Stipendien im WS 12/13 und 58 Stipendien im SS 13 gemäß Vorgabe des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderquote (1% der Studierendenzahl)» Tatsächliche Ausschöpfung der verfügbaren Stipendien im:» WS 12/13: 54 Stipendien (93%)» SS 13: 50 (86%)» Erhöhung der BMBF-Förderquote auf 1,5% und damit Aufstockung der maximalen Stipendienzahl auf 88 ab (maßgeblich für Auswahlverfahren WS 13/14).» Mit Rektoratswechsel: Übergabe des Vorsitzes im Auswahlausschuss für das Deutschlandstipendium von Prof. Dr. Stefani Maier, Prorektorin Internationales und Kommunikation an Prof. Dr. Wilhelm A. Buckermann, Prorektor für Qualitätsmanagement und Kommunikation zum

27 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit und Marketing» Zentrale Veranstaltungen» Begrüßungsfeier 1. Oktober 2012 und 11. März 2013» Wissenschaft durchs Schlüsselloch 5. Oktober 2012» Lange Nacht der Wissenschaften 12. Oktober 2012» Verleihung der Honorarprofessur an Dr. Alfred Neher und Goldene Ehrennadel an Hans-Joachim Sachse 26. Oktober 2012» 1. Nachhaltigkeitstag 30. Oktober 2012» First Lego League ES und GP November 2012» Messe master & more 21. November 2012» Honorarprofessur Dr. Peter Post 12. November 2012» Studieninfotag 21. November 2012» Hochschulmatinée 2. Dezember 2012» Absolventenfeier 22. Februar 2013 und 27. Juli 2013 mit Kandelmarsch» Messe horizon 24. und 25. März 2013» Girls Day 25. April 2013» 25 Jahre Standort Göppingen/Festwoche mit Tag der offenen Tür, Alumni-Fest, Jubiläumsveranstaltung 26. und 27. April 2013» Ehrung und Verabschiedung Peter Groth 10. Juli

28 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit und Marketing» Publikationen» Spektrum 36 Nachhaltig aktiv, Oktober 2013» Rund 100 Pressemitteilungen zu zentralen Themen der Hochschule» 6 interne Hauszeitschriften» Weitere Erfolge im Berichtzeitraum» Newsletter hochschulexpress online statt Printversion ab April 2013, Ausgabe 1» Umstellung der Printausgaben von Flyer, Broschüren und dem Hochschulmagazin spektrum auf Umweltpapier mit Blauem-Engel-Zertifikat» Anbringung von Infoscreens in der Stadtmitte, Gebäude 1 inklusive Schulungen zur Eingabe der Infoscreens auf typo3» Insgesamt 145 Webredakteure werden auf typo3 in Schulungen auf den neuesten Stand gebracht» Start der offiziellen Facebookseite im April 2013» HE-Portal-Weiterentwicklung» Einführung des HE-Claims Nah an Mensch und Technik. / For people and technology. 28

29 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Rankings» Wirtschaftswoche April 2013» Platz 2 Maschinenbau» Platz 2 Wirtschaftsingenieurwesen» Platz 4 Elektrotechnik» Platz 4 Informatik» Platz 10 Wirtschaftsinformatik» CHE Hochschulranking/ZEIT Studienführer 2013/2014, Mai 2013» Spitzenpositionen (4 bis 5 grüne Punkte)» Maschinenbau/Fahrzeugtechnik/Versorgungstechnik und Umwelttechnik (neu: Fakultäsbezeichnung Gebäude-Energie-Umwelt)» Mechatronik und Elektrotechnik» Mittelfeld (1 bis 3 grüne Punkte)» Fahrzeugtechnik» Elektrotechnik» Angewandte Naturwissenschaften/Chemieingenieurwesen/Farbe und Lack und Biotechnologie» Ohne grüne Punkte» Informationstechnik 29

30 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Veränderungen im Berichtszeitraum» Änderung des Zuständigkeitsbereiches des Prorektorats von Internationalisierung und Kommunikation in Qualitätsmanagement und Kommunikation» Übergang der Leitung von Frau Prof. Stefani Maier auf Herrn Prof. Wilhelm Buckermann» Herausforderungen» Neuausrichtung des Qualitätsmanagements an der Hochschule unter Einbindung der Themengebiete Organisationsentwicklung, Systemakkreditierung und Prozessmanagement» Etablierung eines Kennzahlensystems an der Hochschule im Rahmen des gemeinsamen HfSW-Kennzahlenprojektes» Neuorganisation des Referates für Öffentlichkeitsarbeit; Anpassung der Arbeitsschwerpunkte und der -auslastung, ggf. unter Ausbau der Personaldecke» Erfolgreiche Durchführung der Veranstaltungen im Rahmen der 100 Jahr Feier, zwei Jubiläumsfestschriften und zusätzlichen öffentlichkeitswirksamen Aktionen» Einführung einer zentralen Datenbanksoftware CAS» Erfolgreiche Weiterführung des Deutschlandstipendiums 30

31 Qualitätsmanagement und Kommunikation» Ausblick» Stärkere Zusammenführung der Themenbereiche Umweltmanagement und Nachhaltigkeit» Diskussion über Neuausrichtung des Lenkungskreises Q» Fortführung eines professionellen Hochschul-Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit Ein gutes Netzwerk und die Anbindung an die Marketingaktivitäten ist von hoher Bedeutung: HAWtech, HfSW, Wissensregion Stuttgart, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg, GATE Germany, Bundesverband Hochschulkommunikation 31

32 Forschung und Transfer 32

33 Forschung und Transfer» Forschung» Laufende Projekte insgesamt: SM 29 / F 14 / GP 7» Beendete Projekte: SM 10 / F 2 / GP 3» Laufende Promotionen im Kalenderjahr 2013: 12» Abgeschlossene Promotionen im Kalenderjahr 2013: Drittmittel von AG IV anerkannt

34 Forschung und Transfer» INEM Institut für Nachhaltige Energietechnik und Mobilität» wird getragen von 5 Fakultäten, 12 Professoren und 11 wissenschaftl. Mitarbeitern» besteht aus 3 Laboren» Stadtmitte Wasserstofflabor» Stadtmitte Projektwerkstatt» Göppingen E-Labor» 2,269 Mio eingeworbene Forschungsmittel in den letzten 12 Monaten» separate Darstellung ist angefügt» KEIM Fraunhofer-Anwendungszentrum» Kompetenzzentrum für energetische und informationstechnische Mobilitätsschnittstellen» Gegründet im September 2012 als Kooperation des Fraunhofer IAO, Stuttgart, mit der» Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter Ende 2013: 7» Schwerpunkte der Arbeiten:» Analyse und Definition von Schnittstellen im Umfeld von Mobilitätssystemen, insbesondere der Elektromobilität» Konzeption, Simulation und Entwicklung von Systemen für die Elektromobilität, z.b. Lademanagement für Elektroflotten 34

35 Forschung und Transfer» Steinbeis-Transferzentrum Technische Beratung» Ziel: vor allem kleinere und mittlere Unternehmen bei der Bewältigung technischer Probleme unterstützen» wird in zunehmendem Maße von Industrie- und Handwerksunternehmen in Anspruch genommen» Beratungs-, Untersuchungs-, Entwicklungs- und Forschungsaufträge» Schwerpunktthemen:» Werkstoffprüfungen» Schwingungstechnik» Analysetechnik» Prozessmesstechnik» Energietechnik 35

36 Forschung und Transfer» Ecosystem Gründerstall: EXIST IV Die Gründerhochschule» Start zum 01. April 2013» Förderung ca. 1,2 Mio. über drei Jahre, Eigenanteil ca. 0,3 Mio.» Ziele:» Gründungskultur und Unternehmergeist an der Hochschule etablieren» Gründungs -Potenzial innerhalb der Hochschule erschließen» Unternehmerisches Denken und Handeln unter Studierenden stärken» Besetzung der MA-Stellen mit abgeschlossen (insg. 4 MA + Projektleiter)» Gewinnung und Schulung von Gründungsscouts (Professoren)» Marketing und Gründungsberatung erfolgreich gestartet» Ausschreibung Gründungsprofessur erfolgt» Anzahl an Gründungen zu erhöhen» Entrepreneurship-Ausbildung (Unternehmer-Ausbildungs-Programm)» Neukonzeption der Entrepreneurship-Ausbildung» Weitere Veranstaltungen geplant (Ideenwettbewerb SS 14 und Alumni-Tätigkeiten)» Entrepreneurship-Ausbildung (Unternehmer-Ausbildungs-Programm) nicht nur für Bachelor-, sondern auch für Master-Studierende und Alumni etablieren» Besetzung Gründungsprofessur für WS 14/15 angestrebt 36

37 Forschung und Transfer» Bibliothek» Erfolgreicher Abschluss der Einführung des RFID-Systems im WS 2012/2013» Ausleihe über Selbstverbuchungsterminals hat sich bewährt; Verkürzung der Wartezeiten an der Ausleihe, nachhaltige Verbesserung des Serviceangebots.» kontinuierliche Erweiterung der elektronischen Medien (E-Books), derzeitiger Stand: ca Titel» Planung und Umsetzung des Facebook Auftritts der Bibliothek» Zentrale Mechanische Fertigung» Bereinigung und Neugestaltung des Maschinenparks am Standort ES und GP» Beantragung, Auswahl, Anschaffung, Aufstellung und Inbetriebnahme einer neuen CNC-Drehmaschine, Typ INDEX MC 400 und Anschaffung einer neuen 3-Achs-CNC- Fräsmaschine, Fa. DMG» Erweiterung des Maschinenparks am Standort GP (Transport, Aufstellung und Inbetriebnahme einer gebrauchten, konventionellen 3-Achs-Konsolenfräsmaschine)» Erfolgreiche Inbetriebnahme der 3-Achs-CNC-Fräsmaschine und Durchführung von CNC-Schulungsmaßnahmen» Erfolgreiche und nachhaltige Implementierung der 5S -Methodik» Systematische Bewertung und Vorauswahl von Planungstools für die rechnergestützte Auftragssteuerung, Auftragscontrolling und Materialwirtschaft 37

38 Forschung und Transfer» Rechenzentrum» Bereitstellung zentraler Ressourcen» Anschaffung eines Speichersystems für die neu eingeführte Desktopvirtualisierung (VDI). Damit besteht die Möglichkeit, VDI den Nutzern der Hochschule anzubieten, um so zum Beispiel spezielle Labor-PCs einfacher zu erstellen, ohne PC-Hardware nachkaufen zu müssen.» IT-Infrastruktur» An den Standorten in Esslingen wurde die alte Cisco-Software für das WLAN- Management auf Cisco Prime Infrastructure aktualisiert, sowie die Management- Appliance implementiert.» Für den Umbau des WLAN Netzes in GP auf Basis Esslingen wurden neue WLAN Controller beschafft, die Anfang 2014 in Betrieb genommen werden.» Umsetzung neuer Brandschutzvorschriften» Umfangreiche Umbaumaßnahmen am Standort Flandernstraße im Gebäude 1. Dafür musste der Raum F01.206, der bisher zentraler Auflaufknoten für sämtliche Lichtwellenleiter-Anbindungen (LWL) war, geräumt werden. Als neuer Auflaufknoten wurde der bwgrid-serverraum F b gewählt. 38

39 Forschung und Transfer» Rechenzentrum» Win7 als Client-Betriebssystem» Die Arbeitsplatzrechner der zentralen Verwaltung wurden auf Windows 7 und Office 2010 umgestellt.» Aufwändige Umstellung der Hochschul-Server, da seit Okt die Windowsaktivierung über die Uni Tübingen (ZDV) im Rahmen der Microsoft- Landesvertragsabwicklung für die Hochschule erfolgt» Standardisierte Dokumentation der IT-Infrastruktur» Das staatliche Rechnungsprüfungsamt empfiehlt zur Durchführung der standardisierten Dokumentation der IT-Infrastruktur ein BSI konformes System.» Anfang des Jahres 2013 wurde hierzu das System I-doit installiert.» Der Umfang der Funktionen wurde getestet und geprüft und erfüllt die Erwartungen und Anforderungen.» Um Kosten zu sparen und Synergieeffekte zu schaffen, soll mit der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) ein gemeinsames System aufgestellt werden. Die ersten Schritte wurden dazu bereits unternommen. 39

40 Forschung und Transfer» Herausforderungen in der Forschung» Erhöhung der Drittmittelforschung» Unterstützung bei der Antragstellung verbessern» Anreizsystem vereinheitlichen und transparenter gestallten» Forschungslandschaft der HE intern und extern sichtbarer machen» Einrichtung einer Forschungsdatenbank als Basis für Berichtswesen und Kennzahlensystem» Forschungsstarke Institute stärken (INEM, KEIM) bzw. neue gründen (Gesellschaft im Wandel, Ambient Assisted Living)» Rahmenbedingungen für forschende Kollegen verbessern (Räume, Zugriff auf Geräte)» Partielles Promotionsrecht für HE» Verstetigung der bestehenden Promotionskollegs und neue einrichten (Hybrid und E-Drive)» INEM, KEIM u.a. als organisatorische Einheiten, in denen eine wissenschaftsadäquate Forschungsinfrastruktur garantiert ist aufbauen, bzw. bestätigen» Gemeinsame Promotionsabkommen mit in- und ausländischen Hochschulen» Aufbau eines Promotionsprogramms ggf. in der Graduate School 40

41 Forschung und Transfer» Herausforderungen im Transfer» Wissenstransfer mit KMU stärken» Transfercenter in der HE etablieren» Unterstützung der Studierenden beim Übergang ins Berufsleben» Karriereberatung, Stellenvermittlung und Bewerbertraining» Doppelstruktur von Career Center und Contact AS auflösen» Unterstützung bei Existenzgründungen» Gründerstall aufbauen und in der HE verankern» Doppelstruktur von Gründerstall und Contact AS auflösen 41

42 Forschung und Transfer» Weitere Herausforderungen» Neubau GU zügig durchführen» Brandschutzmaßnahmen und dringlichste Sanierungen in Gebäuden Flandernstraße durchführen» Nach großer Lösung suchen für die Sanierung Flandernstraße bzw. Grundsatzentscheidung über eine mögliche Verlagerung des Standorts in die Weststadt der Stadt Esslingen.» Bibliothek stärker mit anderen Einrichtungen vernetzen und Zugang zu digitalen Medien ausbauen» Rechenzentrum stärker am Bedarf und Service orientieren» Gemäß der Empfehlung des staatlichen Rechnungsprüfungsamtes eine standardisierte und BSI konforme Dokumentation der IT-Infrastruktur mittels I- doit einführen» IF-Beschaffung weiter standardisieren und zentralisieren» Am Standort Göppingen ist eine grundlegende Erneuerung der Netzinfrastruktur (z.t. 10 Jahre alte Hardware), die Einbindung der Managementhardware in das bestehende Prime Infrastructure, sowie ein Austausch aller Accesspoints für die kommenden Jahre geplant 42

43 Bau» Stadtmitte» Beginn Gebäude 1 Umbau Senatsaal, Grund: 2. Fluchtweg, neue Fenster, Umsetzung baulicher Brandschutzanforderungen, Fertigstellung Juli 2014» Gebäude 2 Fassade: Neuanstrich wurde fertigstellt.» Gebäude GU-Neubau, Der Bauantrag wurde genehmigt. Baubeginn 2. Hälfte 2014, vorher Sondierung des Bodens durch Landesdenkmalamt.» Anmietung Gebäude Neckarstr. 71 und Kanalstr. 12/1 (jeweils ein Stockwerk)» Neckarstr. 71 für Forschungs- und Verwaltungsbereiche» Kanalstr. 12/1 Mietvertrag wurde abgeschlossen. Im Frühjahr 2014 wird der Einzug von Forschungs- und Verwaltungsbereichen erfolgen.» Flandernstraße» Brandschutzsanierung des Bauteils A» Verlagerung des RZ-Netzknotenpunkt vom Raum F in die Räume F und F01.119b» 2014 wird Fluchttreppenhaus erstellt.» Erneuerung des Aufzugs in Gebäude 2 43

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