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1 Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Antoine de Saint-Exupéry

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3 V O R W O R T Liebe Seniorinnen und Senioren, ich begrüße Sie ganz herzlich zum Sommersemester Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir - Frau Rüting, Frau Rettmer, Herr Schultz und ich ab diesem Semester gemeinsam die Seniorenakademie weiter führen werden. Gern hätte ich Ihnen erläutert, wie die genaue Aufgabenverteilung unter uns aussieht. Da diese Gespräche noch bevorstehen, das Programmheft aber in den Druck muss, damit Sie es noch rechtzeitig zum Semesterbeginn erhalten, wird das zu Beginn des Semesters nachgeholt. Ich hoffe, dass es mir gelingt, Ihnen das neue Team bei der ersten Vortragsveranstaltung am vorzustellen. Wie Sie sehen, hat das Programmheft seine altbewährte Form behalten. Das war auch nicht anders zu erwarten, zumal Frau Rüting und Herr Schultz, ungeachtet des Ausgangs der Diskussion um den Fortbestand der Seniorenakademie schon langfristig die Vorbereitungen dafür getroffen haben. Ihnen sei an dieser Stelle für ihre engagierte Arbeit gedankt. Ich hoffe, dass das Angebot, das Ihnen unterbreitet wird, wie bisher auf Ihr reges Interesse stößt. Ihre Anregungen und Ideen sind aber auch in Zukunft gefragt. In Ihnen, liebe Seniorinnen und Senioren, sehe ich ein großes Potenzial an geistigen Ressourcen - davon konnte ich mich während meiner Vorträge, die ich bei Ihnen gehalten habe, überzeugen -, das viel zu wenig genutzt wird. Ich würde mir wünschen, Sie stärker als Dialogpartnerinnen und -partner für unsere Studierenden aus dem In- und Ausland zu gewinnen. Das könnte zu einer wechselseitigen Bereicherung führen. Über konkrete Formen dieses Dialogs möchte ich gern mit Ihnen im Sommersemester nachdenken. Die Ergebnisse unseres Gedankenaustausches sollen dann in das Programm für das Wintersemester einfließen. Um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, werde ich jede Woche montags von bis Uhr eine Sprechstunde in den Räumen der Seniorenakademie durchführen. Zu dieser lade ich Sie herzlich ein. Bleibt mir nur noch, uns allen ein erfolgreiches Sommersemester zu wünschen! Ihre 3

4 ORGANISATORISCHES 1. Teilnahmevoraussetzungen: Kein Hochschulabschluss erforderlich, Entrichtung des Teilnehmerentgelts jeweils für ein Semester und damit Erwerb der Teilnehmerkarte, die einem Gasthörerschein an der Universität entspricht. 2. Dauer des Sommersemesters 2010: Semesterbeginn RSA: Vorlesungsbeginn an der Universität: Semesterende RSA: Vorlesungsende Universität: Keine Lehrveranstaltungen: (Karfreitag) (Ostermontag), , (Himmelfahrt), (Pfingstmontag) 3. Anmeldung ab Donnerstag, 25. März 2010, täglich in der Zeit von Uhr telefonisch oder persönlich in der Seniorenakademie, Parkstraße 6, Souterrain / Hofeingang. Neue Interessenten für das Vortragsprogramm (Dienstag Uhr) bitten wir um persönliche Rücksprache bei Frau Rüting! Ausfüllen und Einsenden/Abgeben des Anmeldeformulars Entrichtung des Teilnehmerentgelts per Überweisung auf unser Konto: Empfänger: Uni Rostock/ Seniorenakademie Konto BLZ Bank Bundesbank, Filiale Rostock Verwendungszweck Bitte unbedingt Namen und Vornamen angeben. 4. Leitung: Dr. Rosina Neumann Sprechzeiten: Montag, Uhr, Seniorenakademie 5. Beratung Sprechzeiten: Mittwoch Uhr, Seniorenakademie Ansprechpartner /Kontakt: Sylvia Rüting Tel.: (03 81) Günter Schultz, Gabriele Rettmer Tel.: (03 81) Beginn des Wintersemesters 2010/2011: 1. Oktober

5 VORTRAGSPROGRAMM Zeit: dienstags, Uhr ca Uhr Ort: Hörsaal Schillingallee 70 (2. Stock) Änderungen in der Abfolge der Vorträge oder in der Uhrzeit können im laufenden Semester wegen Erkrankung oder dienstlicher Verhinderung der Vortragenden nicht ganz ausgeschlossen werden. Dienstag, Dann muss halt am Samstag jemand anderer den Hof kehren. Regionale Varianten der deutschen Standardsprache und ihre Geschichte Prof. Dr. Ursula Götz Professur für Historische Linguistik Institut für Germanistik PHF, Universität Rostock Uhr Dienstag, Rostock im Film Hans-Werner Bohl Mitarbeiter des Archivs der Hansestadt Rostock Uhr Dienstag, Altersgerechte Stadtentwicklungsplanung Dr. Ute Fischer-Gäde, Landschaftsarchitektin Institut für Management ländlicher Räume Lehrstuhl für Landschaftsplanung und Landschaftsgestaltung AUF, Universität Rostock Dienstag, Den Energieeinsatz minimieren Probleme und Möglichkeiten energiebewussten Verhaltens der Verbraucher Manfred Pienkoß Inhaber des Ingenieurbüros für technische Gebäudeausrüstung Energieberater der Neuen Verbraucherzentrale in MV e. V Uhr Uhr 5

6 VORTRAGSPROGRAMM Dienstag, Könnte es Alzheimer sein? Demenzdiagnostik und -forschung in Rostock Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Jens Pahnke Klinik für Neurologie, AG Neurodegeneration und Neuromuskuläres Labor MEF, Universität Rostock Uhr Dienstag, Zum politischen Verhalten der Gutsbesitzer und Domänenpächter in Mecklenburg in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus PD Dr. Mario Niemann Historisches Institut PHF, Universität Rostock Uhr Dienstag, Globale Entwicklungen in der Wasserwirtschaft Prof. Dr.-Ing. Hartmut Eckstädt Institut für Umweltingenieurwesen AUF, Universität Rostock Uhr Dienstag, Fritz Reuters Leben und Werk im Spiegel seiner Briefe Dr. Arnold Hückstädt Ehemaliger Leiter des Fritz-Reuter-Literaturmuseums Stavenhagen / Basedow bei Malchin Uhr Dienstag, Kann man das Herz regenerieren? Kardiale Stammzelltherapie Prof. Dr. Gustav Steinhoff Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie MEF, Universität Rostock Uhr 6

7 VORTRAGSPROGRAMM Dienstag, Geburt und Schicksal schwarzer Löcher im Kosmos Prof. Dr. Andreas Heintz Leiter der Abteilung Physikalische Chemie, Institut für Chemie MNF, Universität Rostock Uhr Dienstag, Die Rolle und Verantwortung der Medien als vierte Gewalt im Staat Thomas Habicht Redaktionsleiter Kulturradio Politik/Nachrichten Radio Berlin/Brandenburg (RBB) (Gefördert von der Konrad-Adenauer-Stiftung / Bildungswerk Schwerin) Uhr Dienstag, Reife Liebe wenn Paare älter werden Anke Sohr-Dörschner Dipl.-Psychologin, Systemische Therapeutin Tagesklinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie Uhr Dienstag, Franzosenzeit in Mecklenburg Klaus-Dieter Hoppe Historiker Wolde bei Wismar Uhr Dienstag, Arzt-Patienten-Kommunikation im interkulturellen Kontext M. A. Andrea Ramlow Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft PHF, Universität Rostock Uhr 7

8 SEMINARE 1989 oder Ein Moment Schönheit. Wende und deutsch-deutsche Vereinigung in Texten der frühen 90er Jahre Leitung: Prof. Dr. Reinhard Rösler Zeit: Montag Uhr (wöchentlich) Beginn: 12. April 2010 Umfang: 22 Stunden (11 Veranstaltungen) Ort: Parkstraße 6, Raum 25 Teilnehmer: ca. 25 Inhalt: Der Titel dieses Seminars ist Helga Königsdorf entlehnt, Texte aus ihrem gleichnamigen Buch von 1990 werden uns natürlich auch beschäftigen. In die Seminararbeit beziehen wir ein: Lyrik zum Thema (aus Ost und West); kurze Prosa, Reden und Publizistisches; Texte aus einer (nicht im Buchhandel erschienenen) Anthologie; Texte des sächsischen Autors Thomas Rosenlöcher; erste größere literarische Bilanzierungsversuche (von Erich Loest und Günter Grass). Es könnte spannend werden, rund zwanzig Jahre nach den Ereignissen von damals zu sehen, wie sich die Erwartungen, Prophezeiungen, Hoffnungen jener Jahre heute lesen. Textgrundlage: Von einem Land und vom andern. Gedichte zur deutschen Wende 1989/1990. Mit einem Essay herausgegeben von Carl Otto Conrady Christa Wolf: Reden im Herbst Helga Königsdorf: 1989 oder Ein Moment Schönheit. Eine Collage aus Briefen, Gedichten, Texten Thomas Rosenlöcher: Die verkauften Pflastersteine. Dresdner Tagebuch (erneut 2009) Thomas Rosenlöcher: Ostgezeter. Beiträge zur Schimpfkultur Erich Loest: Katerfrühstück. Roman Günter Grass: Unkenrufe. Roman Von Abraham bis Zwerenz. Eine Anthologie (3 Bände; Beiträge aus dieser nicht in den Buchhandel gelangten Anthologie als Kopien bzw. Kopiervorlagen) Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Herrn Schultz unter

9 SEMINARE Russlands schreibende Frauen Leitung: Doz. Dr. phil. habil. Bärbel Teßmer Zeit: Di Uhr Termine: / / / / / Umfang: 6 doppelstündige Veranstaltungen Ort: Parkstr. 6, Seniorenakademie (Souterrain) Teilnehmer: Inhalt: Die moderne russische Literatur zeichnet sich durch eine Vielzahl weiblicher Stimmen aus, was Wiktor Jerofejew veranlasste, das 21. Jahrhundert in der russischen Literatur als das Jahrhundert der Weiber zu bezeichnen. Im Seminar wenden wir uns der Kurzprosa von drei renommierten Autorinnen zu, die sich in ihrer Schreibweise wesentlich unterscheiden. Gemeint sind: Ljudmila Petruschewskaja, Ljudmila Ulitzkaja und Tatjana Tolstaja (eine Großnichte von Lew Tolstoj und Enkelin von Alexej Tolstoj). Ausführliche Informationen zu Leben und Werk der Prosaikerinnen werden zur Vertiefung der Kenntnisse vom Seminarleiter angeboten. Die zu lesenden Texte werden im ersten Seminar bekannt gegeben. Literaturempfehlung: Hauptwerke der russischen Literatur. Hrsg. W. Kasak, München 1997 Wir bitten um persönliche oder telefonische Anmeldung unter (0381) /

10 SEMINARE Deutsche Erzähler von Thomas Mann zu Hertha Müller Leitung: Diplompädagoge Friedhelm Niggemeier Zeit: Mittwoch Uhr Termine: , , , , , , , , , , , , , Umfang: 28 Std. (14 Veranstaltungen) Ort: SR der Seniorenakademie, Parkstr. 6 Teilnehmer: 16 Erzählen ist eine Grundhaltung des Menschen. Immer schon haben sich die Menschen etwas erzählt. Oft ging das Erzählte über die reine zweckgebundene Mitteilung hinaus. In der Regel unterscheidet sich dann auch die Sprache des Erzählenden von der Alltagssprache. In der mündlichen Erzählung kommt der Klang der Stimme hinzu, der Zuhörer kann sie als Deutungshilfe oftmals einbeziehen. Nicht jeder Dichter ist ein begnadeter Erzähler. Werden Erzählungen bildlich umgesetzt, tritt der Filmemacher als Interpret hinzu. Der Zeitraum der hier ausgewählten deutschen Erzähler umfasst ein ganzes Jahrhundert. Themen: Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen unterschiedliche Kurzformen der Prosa kennen und bekommen Hilfen zur Deutung der Texte. Erzählungen: Thomas Mann und Günter Grass Satire: Kurt Tucholsky Parabeln und Gleichnisse: Franz Kafka Geschichten und Lehrstücke: Bertolt Brecht Kurzgeschichten: Der Erfinder dieser Textsorte ist der Amerikaner Ernest Hemingway; deutsche Vertreter sind Wolfgang Borchert, Heinrich Böll, Siegfried Lenz, Günter Kunert und Hertha Müller Bericht: Hans Joachim Schädlich Die Auswahl umfasst fünf Nobelpreisträger und zwei DDR-Autoren (Kunert und Schädlich), die Ende der 70er Jahre als Dissidenten dem Staat den Rücken kehrten. Die Teilnehmer bekommen eine Einführung in bedeutende deutsche Erzähler der letzten hundert Jahre anhand von kurzen überschaubaren Texten. Einfache Aufgabenstellungen erleichtern die Erschließung der Texte und die Einordnung in den gesellschaftlichen Kontext. Sie lernen Methoden und Techniken des Zuganges zu moderner Literatur kennen. Hörbeispiele, z.t. von den Autoren selbst gesprochen (Mann, Grass), verschaffen dabei einen akustischen Eindruck des geschriebenen Wortes. Kurze Videosequenzen zu Kafka und Borchert zeigen die Umwandlung ihrer Texte in die Bildsprache des Films. Die Teilnehmer können eigene Textvorschläge einbringen. Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Frau Rüting unter

11 SEMINARE Ernst Barlach Leitung: Diplompädagoge Friedhelm Niggemeier Zeit: Mittwoch Uhr Termine: , , , , , , , , , Umfang: 20 Std. (10 Veranstaltungen + falls gewünscht, Exkursion) Ort: SR der Seniorenakademie, Parkstraße 6 Teilnehmer: 16 Barlach beschreibt seine Aufgabenfelder: Als Bildhauer muss mir natürlich von den drei Arten, auf welche man das Leben und Treiben der Menschen abkonterfeit, der Plastik, dem Malen und Zeichnen und der Erzählung, die erste natürlich am geläufigsten und liebsten sein. Nun kann mir aber die Plastik nicht ganz genügen, deshalb zeichne ich, und weil mir das nicht ganz genügt, schreibe ich. In dem Seminar werden den Teilnehmern auch unbekannte Seiten des Bildhauers vermittelt. Inhalt: Ernst Barlach ( ) gilt als der bekannteste expressionistische Künstler mit Wurzeln in Mecklenburg. Lange brauchte er, bis er seinen künstlerischen Weg fand. Die bildnerischen Wege führten ihn über die Karikatur und den Jugendstil zu seinem eigenen bildnerischen Weg, den er auf einer mehrwöchigen Reise in Russland fand. Hier sah, beschrieb und zeichnete er den einfachen Menschen in all seinen Höhen und Tiefen. Im Ersten Weltkrieg wandelte er sich spät zum Pazifisten. Auch ohne aktive Teilnahme am Krieg schuf er in den 20er Jahren seine großen Mahnmale für die Gefallenen. Schon vor der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurden diese Werke öffentlich diffamiert, entfernt und teilweise sogar zerstört. Themen: Lebensstationen und Schaffensphasen Untersuchung einzelner Motive: von der Skizze über den Entwurf zum Werk Was zeichnet das Wesen einer Skulptur aus? Sprachliche Begleitung einzelner Werke durch den Bildhauer Entartete Kunst am Beispiel bekannter Ehrenmale (Hamburg, Güstrow, Magdeburg, Lübeck) Architektonisches (Beziehung von Kunst und Architektur) Barlach und die Backsteingotik: sprachliche Beschreibung der Architektur: (Wismar, Rostock, Stralsund) Barlach und die DDR Die Teilnehmer lernen durch einfache zeichnerische Übungen, sich ausgewählte Werke Barlachs anzueignen. Sie untersuchen die Sprachmächtigkeit der Kirchenbeschreibungen Barlachs. Bei Interesse ist eine gemeinsame Exkursion nach Güstrow, dem Schaffensort Barlachs, möglich. Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Frau Rüting unter

12 SEMINARE Lust auf Linien und Farben? Leitung: Diplompädagogin Hanne-Petra Rubin-Bakar Freiberufliche Kunstpädagogin sowie Malerin und Grafikerin Zeit: Mittwoch Uhr Beginn: 07. April 2010 Umfang: 24 Std. (12 Veranstaltungen) Ort: SR 40, Parkstraße 6 Teilnehmer: 8-12 Inhalt: Dieser Kurs beginnt mit einer Einführung in verschiedene Malverfahren, die mehr oder weniger sowohl beim Malen mit Deckfarben, mit Aquarell- und Gouachefarben als auch bei der Acryl- und Ölmalerei zur Anwendung kommen können. Diese Malverfahren bzw. Techniken werden an praktischen Beispielen (z.b. in Form von freien Kompositionsübungen oder nach Bildvorlagen) ausprobiert. Es werden gleichzeitig Grundkenntnisse der Farben- und Kompositionslehre vermittelt. Wir malen nach der Natur (z.b. Stillleben, Landschaften...) oder experimentieren mit freien Formen. Auch trainieren wir die zeichnerischen Fertigkeiten und das perspektivische Sehen beides ist oftmals die Grundlage für das Gelingen einer Malerei. Hauptsächlich werden wir mit Acrylfarben arbeiten, da diese umfangreiche Möglichkeiten für bildtechnische Umsetzungen bieten angefangen von der Alla-Prima-Malerei bis hin zur Spachteltechnik, der Einbeziehung von Collagen und plastischen Elementen. Es werden auch wieder einige Künstler der bürgerlichen Moderne und der Gegenwart vorgestellt. Durch maltechnisches und bildinhaltliches Analysieren ihrer Werke können bestimmte Techniken besser nachvollzogen und verinnerlicht und somit Wege für eigene bildnerische Lösungen gewiesen werden. Ziel dieses Kurses ist es, dass am Ende jeder Kursteilnehmer mit Hilfe der erlernten Techniken eigene bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten finden und seine individuelle Kreativität und Fantasie ausleben kann. (Folgende Materialien werden zu Beginn des Kurses benötigt: Acrylfarben und Pinsel, Zeichenkarton bzw. Pappe (A4), ein Wassergefäß, Skizzenpapier, Bleistift (HB) und Radiergummi.) Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Frau Rüting unter

13 SEMINARE Die Künstlerkolonie Ahrenshoop Teil 3 Leitung: Diplompädagogin Elke Baaske Zeit: Mi Uhr Beginn: 07. April 2010 Umfang: 26 Std. (13 Veranstaltungen) Ort: Parkstr. 6, SR 40 Teilnehmer: Inhalt: Künstlerbiografien Bildbetrachtungen - Besuche von Ateliers und aktuellen Kunstausstellungen mit Einführungen und Auswertungen. Cesar Klein Ahrenshoop IV, Badehaus am Strand 1909, Öl auf Pappe Erich Heckel Hütte am Strand von Prerow 1911, Aquarell Theodor Schulz- Jasmer Kleines Malvenhaus, nicht datiert Franz Höhne Frieda Löber Wilhelm Löber Arnold Klünder Ernst Hassebrauck Elisabeth Shaw Hans Kinder Mann mit großem Fisch nach 1945, Öl auf Karton Laternenzug auf dem Fischland 1950, Aquarell Kleiner Akt nach 1932, Holz Althagen am Bodden 1933, Aquarell Fischland Althagen 1953, Aquarell Ahrenshoop im Winter, Althäger Hafen, nicht datiert, kolorierte Federzeichnung Steilküste Hohes Ufer 1970, Tempera und Tusche Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Frau Rüting unter

14 SEMINARE Gesund jung geblieben Leitung: Christine Glaser, M. A. Sportwissenschaft, Kommunikation & Sporttherapeutin (DVGS) Zeit: Do Uhr Beginn: 08. April 2010 Umfang: 20 Std. (10 Veranstaltungen ) Ort: SR 40, Parkstr. 6 Teilnehmer: Inhalt: In dem Seminar Gesund jung geblieben soll auf allgemeine und themenspezifische Bereiche der Gesunderhaltung im Altersgang eingegangen werden. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Mellitus und Osteoporose sowie Einschränkungen des Stütz- und Bewegungsapparates, kurz Zivilisationskrankheiten, werden näher beleuchtet und Möglichkeiten selbstgesteuerter Prävention aufgezeigt. Darüber hinaus werden Komponenten der körperlichen Leistungsfähigkeit (wie Kraft, Ausdauer, Koordination usw.) vorgestellt und therapeutisch fundierte Einblicke zur Verbesserung und Erhaltung gegeben. Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Teilnehmern gesundheitsspezifische Handlungskompetenz in Theorie und Praxis zu vermitteln. Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Frau Rüting unter

15 SEMINARE 12 Schritte zum Selbstmanagement Leitung: Marion Schalli Diplomlehrerin und Kommunikations- u. Verhaltenstrainerin Zeit: Mo Uhr Beginn: Umfang: 20 Std. (10 Veranstaltungen, wöchentlich) Ort: Parkstr. 6, Seniorenakademie (Souterrain) Teilnehmer: Inhalt: Wege zur Persönlichkeitsentwicklung eine optimale Grundhaltung finden und verwirklichen meine Vorstellung von Gesundheit das Geheimnis eines Siegers die Sprache des Lebens Zielklarheit schaffen und sich damit identifizieren Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Frau Rüting unter

16 KURSE PC-Kurs für Fortgeschrittene (Fortsetzung des Kurses vom Wintersemester 2009/2010) Leitung: Dr. Gerlind Birke Zeit: Mo Uhr Umfang: 24 Std. (12 Veranstaltungen) Beginn: Ort: R 26, Parkstr. 6 Teilnehmerzahl: Inhalt: Die Nutzung des Internets Informationsgewinnung im Internet Verwendung von Suchmaschinen Arbeit mit s; Mailinglisten; elektronische Anhänge Schutz vor Schadsoftware Download Umgang mit dem Betriebssystem Windows Arbeit mit dem Dateiverwaltungssystem (anlegen von Ordnern und speichern von Dateien, suchen im Dateisystem) Grundwissen zu Dateitypen Vertiefende Übungen zur Textverarbeitung Nutzung von freier Software (Open Office) Gliederung von Texten (Nummerierung und Aufzählung) Arbeit mit und in Tabellen Seiten- und Textformatierungen, Seitenlayout Einfügen und Anpassen von Grafiken Wir bitten um persönliche oder telefonische Anmeldung bei Frau Rüting (0381) ). 16

17 KURSE PC-Kurs: Erforderliche Windowsfunktionen bei der digitalen Bildbearbeitung Leitung: Dipl.-Ing. Ök. Hans-Joachim Kleiner Zeit: Montag und Donnerstag, Uhr Umfang: 5 Veranstaltungen (20 Std.) Termine: 08. / 12. / 15. / 19. / 22. April 2010 Ort: Universität Rostock, Rechenzentrum Albert-Einstein-Straße 21 Teilnehmerzahl: 15 Inhalt: Teilnehmern an einem Kurs für digitale Bildverarbeitung werden vorab die erforderlichen Kenntnisse für die Speicherung, das Kopieren, Löschen und Wiederauffinden von Bilddateien im Betriebssystem WINDOWS (alle Versionen) vermittelt. BEACHTEN SIE BITTE: Diese Thematik wird in den Bildbearbeitungskursen nicht weiter behandelt. PC-Kurs: Digitale Bildbearbeitung Teil 1 Leitung: Dipl.-Ing. Ök. Hans-Joachim Kleiner Zeit: Montag und Donnerstag, Uhr Umfang: 7 Veranstaltungen (28 Std.) Termine: 26. / 29. April, 03. / 06. / 10. / 17. / 20. Mai 2010 Ort: Universität Rostock, Rechenzentrum Albert-Einstein-Straße 21 Teilnehmerzahl: 15 Voraussetzungen: Vertraut sein mit den allgemeinen Dateifunktionen im Betriebssystem WINDOWS (eine der versch. Versionen) Inhalt: Grundlegende Methoden der Bildbearbeitung am Computer wie z.b. Archivieren im Dateisystem, Schärfen, Helligkeitsregelung, Farbveränderung, Störungsbeseitigung, Bildzuschnitt, einfache Motivkorrekturen. Dafür werden die Funktionen des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop genutzt, die gleichermaßen auch in anderen Bildbearbeitungsprogrammen zur Verfügung stehen. Die Beschaffung eines Nachschlagewerks zum Programm Photoshop besonders für die Aneignung erweiterter Kenntnisse - wird empfohlen. Für beide Kurse bitten wir um telefonische Anmeldung bei Herrn Schultz unter

18 KURSE PC-Kurs: Digitale Bildbearbeitung Teil 2 Leitung: Dipl.-Ing. Ök. Hans-Joachim Kleiner Zeit: Montag und Donnerstag, Uhr Umfang: 7 Veranstaltungen (28 Std.) Termine: 27. / 31. Mai, 03. / 07. / 10. / 14. / 17. Juni 2010 Ort: Universität Rostock, Rechenzentrum Albert-Einstein-Straße 21 Teilnehmerzahl: 15 Voraussetzungen: - Beherrschen der Dateifunktionen im Betriebssystem WINDOWS - Beherrschen von Grundfunktionen der digitalen Bildbearbeitung Inhalt: - Automatisierung von Arbeitsgängen - Schrifterzeugung in Bildern - Werkzeuge für eine exakte Motivauswahl - Korrekturen in ausgewählten Bildbereichen - Veränderung von Bildern mit Hilfe von Filtern - Die Arbeit mit Bildebenen Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Herrn Schultz unter

19 KURSE Vorankündigung PC-Kurs: Digitale Bildbearbeitung Teil 3 Tipps und Tricks - Praxiskurs Leitung: Dipl.-Ing. Ök. Hans-Joachim Kleiner Zeit: Montag und Donnerstag, Uhr Umfang: 7 Veranstaltungen (28 Std.) Termine: September 2010 Ort: Universität Rostock, Rechenzentrum, Albert-Einstein-Straße 21 Teilnehmerzahl: 15 Interessenten melden sich bitte ohne bindende Anmeldung bis zum 17. Juni Die Terminplanung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. (Tel. (0381) ) 19

20 SPRACHKURSE Für alle Englischkurse bitten wir Neueinsteiger um persönliche oder telefonische Rücksprache mit Frau Rüting (Tel.-Nr. (03 81) ). In den Englischkursen sind Neuaufnahmen nur sehr begrenzt möglich. Veranstaltungsort für alle Sprachkurse: Rostock, Parkstraße 6 / Souterrain (Eingang linke Hofseite) We speak English and you? ENGLISCHE SPRACHE UND LANDESKULTUR 1. English Pre-Intermediate (11. Semester) Leitung: Kerrie Lyn Langhammer Zeit: Di Uhr Beginn: 06. April 2010 Kursumfang: 28 Stunden Teilnehmerzahl: English Upper Intermediate Leitung: Dr. Regina Neumann Zeit: Do Uhr Beginn: 08. April 2010 Kursumfang: 26 Stunden Teilnehmerzahl:

21 SPRACHKURSE 3. English Advanced Leitung: Dr. Regina Neumann Zeit: Do Uhr Beginn: 08. April 2010 Kursumfang: 26 Stunden Teilnehmerzahl: English Conversation Leitung: Dr. Regina Neumann Zeit: Do Uhr Beginn: 08. April 2010 Kursumfang: 26 Stunden Teilnehmerzahl:

22 EINZELVERANSTALTUNGEN Aus Anlass des 200. Geburtstages von Fritz Reuter ( ) LESUNG aus Ut de Franzosentid mit Prof. Dr. Hans Jochim Schmidt Termin: Donnerstag, 1. Juli 2010 Zeit: Einlass: Ort: ca Uhr ab Uhr Universitätsbibliothek SR 11 (Erdgeschoss) Albert-Einstein-Str. 6, Rostock Teilnehmer: 48 Leseprobe: Un as [de Herr Amthauptmann] noch so rute kickt ut dat Finster, dunn ward dat buten so lewig up den Hof, un säben französche Schassürs riden in't Dur rin, un de ein stiggt af un binnt sin Pird an de Klink von Mamsell Westphalen ehren Häuhnerstall un geiht stracks rinne nah den ollen Herrn sin Stuw' un fangt dor an, em wat vör tau ßackerieren un mit de Arm tau fuchteln, wobi de oll Herr ganz ruhig stahn bliwwt un em ankickt. As dat äwer düller ward un de Franzos' de Plämp blank treckt, geiht de oll Herr an de Klingel un röppt nah Fritz Sahlmannen, wat sin Klafakter was un de lopenden Geschäfte besorgen müßt, un hei seggt:»fritz«, seggt hei,»lop runne nah den Herrn Burmeister, ob hei nich glik en beten kamen wull, denn min Latin wir wedder mal tau En'n. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir um Voranmeldung bei Frau Rüting. ( ). 22

23 ARBEITSKREISE Arbeitskreis Wossidlo-Archiv Archivtexte hörbar gemacht Bearbeitung und Tonaufnahmen niederdeutscher Erzähltexte aus der mündlichen Überlieferung Ein Projekt der Seniorenakademie mit dem Institut für Volkskunde (Wossidlo-Archiv) der Universität Rostock Wiss. Leitung: Zeit: Ort: Dr. Christoph Schmitt, Prof. em. Dr. Hans Jochim Schmidt mittwochs Uhr (14-täglich) Seniorenakademie, Parkstraße 6, Rostock Inhalt: 1. Abschlussarbeiten am Projekt Seemannstexte In seinem Buch Reise, Quartier, in Gottesnaam. Das Seemannsleben auf den alten Segelschiffen im Munde alter Fahrensleute hat Richard Wossidlo nicht nur die sprachlichen Sammelbefunde systematisiert und kommentiert, sondern damit gleichzeitig ein authentisches Bild vom Seemannsleben und der Seefahrt in der Zeit der Segelschiffe gezeichnet. Der Arbeitskreis hat kürzere Fassungen von ausgewählten Kapiteln erarbeitet, die auch für die Lehre und öffentliche Lesungen geeignet sind, und erstellt davon Tonaufnahmen für die akustische Erinnerung. In diesem Semester sollen zwei CDs mit Begleitheft ihre endgültige Fassung für die Veröffentlichung erhalten. 2. Fortsetzung der Arbeit am Projekt Vertellings Schwänke, Witze, Rätsel aus Mecklenburg-Vorpommern Zu den aus Wossidlos Arbeiten ausgewählten Texten wird eine CD erstellt. Neuaufnahmen von Teilnehmern sind in diesem Semester nicht möglich. 23

24 ARBEITSKREISE Die Arbeiten des Arbeitskreises Wossidlo-Archiv werden in der Reihe ewa Editionen des Wossidlo-Archivs herausgegeben. Bezugsmöglichkeiten: 1.Universität Rostock Institut für Volkskunde (Wossidlo-Archiv ) Am Reifergraben 4, Rostock Tel , Sprechzeiten: Donnerstag Uhr 2. Seniorenakademie Reihe ewa Editionen des Wossidlo-Archivs Plattdeutsche Märchen aus Mecklenburg (1) CD und Begleitheft Band 1 (ISSN X) Plattdeutsche Märchen aus Mecklenburg (2) CD und Begleitheft Band 2 (ISSN X) Erntebräuche in Mecklenburg geschildert von Richard Wossidlo 2 CDs und Begleitheft in plattdeutscher und hochdeutscher Fassung (ISSN X) Die plattdeutschen Märchen der Brüder Grimm herausgegeben und ins Hochdeutsche übertragen von Hans Jochim Schmidt 1 CD (ISBN ) Sagenhafte Geschichten aus Mecklenburg nach Richard Wossidlos Sammlung erzählt von Mitgliedern der Rostocker Seniorenakademie und herausgegeben von Hans Jochim Schmidt 2 CDs und Begleitheft (ISSN X) 24

25 ARBEITSKREISE Arbeitskreis Senioren und Internet Der am gegründete Arbeitskreis setzt im Sommersemester 2010 seine Arbeit an folgenden Schwerpunktthemen fort: Überarbeitung der Web-Seiten für die Seniorenakademie Behandlung von ausgewählten Schulungsthemen zur PC- und Internet- Nutzung durch Mitglieder des Arbeitskreises Eigenständige Erarbeitung von Internetseiten/-beiträgen für private Zwecke, die Seniorenakademie oder andere Anbieter (Universität, Boulevard-Rostock) Erarbeitung einer Bildergalerie für die Teilnehmer der Rostocker Seniorenakademie Aufbau von Kontakten zu anderen Internetgruppen von Seniorenstudieneinrichtungen Im laufenden Semester befasst sich die Arbeitsgruppe vorrangig mit dem Erstellen von Internetseiten mittels TYPO3 im Rahmen des neuen corporate design der Universität Rostock. Die Anleitung übernimmt Hajo Kleiner, das Rechenzentrum der Universität gewährt die notwendige Unterstützung. Darüber hinaus werden ausgewählte Probleme der Bildbearbeitung (Photoshop) und von Corel Draw durch Hajo Kleiner und Dieter Gelhaar behandelt. Interessierte SeniorInnen, die im Arbeitskreis bzw. in einzelnen Arbeitsgruppen mitarbeiten möchten oder Fragen zur PC- und Internet-Nutzung haben bzw. Unterstützung brauchen oder auch an der redaktionellen Arbeit für bestimmte Themenkomplexe interessiert sind, wenden sich bitte an: Dieter Gelhaar, Leiter der Arbeitsgruppe: Hans-Joachim Kleiner Tel. (03 81) : Termin der Sitzungen: Donnerstag bis Uhr Ort: PC-Pool I des Uni-Rechenzentrums, Albert-Einstein-Straße 21 25

26 Aus- und Fortbildung älterer Menschen im bürgerschaftlichen Engagement als seniortrainerinnen (st) in Mecklenburg-Vorpommern Dieses durch das Ministerium für Soziales und Gesundheit von Mecklenburg-Vorpommern geförderte Landesprojekt fußt auf dem 2006 ausgelaufenen Bundesmodellprojekt Erfahrungswissen für Initiativen (EFI), in dem 80 seniortrainerinnen aus den Regionen Neubrandenburg, Rostock und Schwerin ausgebildet worden sind. Nach den auf Landesebene durchgeführten Grundkursen 2006/2007/2008/2009 findet auch im Jahre 2010 ein Grundkurs statt. Ziel: Weiterbildung und Einsatz von insgesamt 20 seniortrainerinnen und fachliche Begleitung der bisher ausgebildeten st in M/V Projektträger: Landesring M/V des Deutschen Seniorenringes e. V. Projektdauer: Projektstruktur: Überregionaler Bildungsträger: Landesring M/V des Deutschen Seniorenringes e.v. Martinstr. 1 / 1a ;19053 Schwerin Kursleitung: Helga Bomplitz Agenturen: Rostocker Seniorenakademie (Ansprechpartnerin: Sylvia Rüting) Seniorenbüro Schwerin (Ansprechpartnerin: Christine Dechau) Seniorenbüro Neubrandenburg (Ansprechpartnerin: Die engagementbezogene Weiterbildung ermöglicht älteren Menschen nach der beruflichen Phase, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten entsprechend Ihren Interessen in ein Engagement für und mit anderen Menschen einzubringen, das neben einer gemeinwohlbezogenen Ausrichtung auch persönliche Sinnstiftung, soziale Einbindung und Anerkennung bedeutet. Organisation der Weiterbildung: Ausbildungsort: Schwerin (Hotelunterbringung) Anzahl der Teilnehmer: 20 Kursumfang: dreimal 3 Tage (Teilnahme an allen drei Blöcken!) Kurstermine: (Block I) (Block II) (Block III) Kosten für An- und Abreise werden erstattet, Unterbringung und Verpflegung sowie der Kurs selbst sind für die Teilnehmer kostenfrei. Inhalte: Die Inhalte zielen auf die künftige Tätigkeit der seniortrainerinnen in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern ihrer Wahl und unterschiedlichen Verantwortungsrollen (z. B. Berater, Unterstützer, Projektentwickler, Wissensvermittler, Netzwerker...) für Initiativen, neue lokale Projekte und gemeinwesenbezogene Aufgaben in Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen und anderen Partnereinrichtungen (z. B. Schulen, Alteneinrichtungen usw.). Interessenten (in der nachberuflichen Phase) für den Grundkurs 2010 aus den Kreisen/Städten Rostock, Bad Doberan, Güstrow und NVP informieren und bewerben sich bitte ab sofort bis Ende Mai 2010 in der Rostocker Seniorenakademie (telefonisch unter 0381/ oder per 26

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