Feierliche Eröffnung des Erasmus-Gebäudes. Motivation zur Veränderung: Menschen und Unternehmen in Bewegung setzen 5

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1 NR. 36 / OKTOBER 2010 Motivation zur Veränderung: Menschen und Unternehmen in Bewegung setzen 5 Fronarbeiter der Lehre Seminar Robotertechnik 6 Feierliche Eröffnung des Erasmus-Gebäudes Projektmanagement - erläutert am Beispiel des internationalen PMI-Standards 9 NORDAKADEMIE-Studierende erfolgreich beim L`Oréal-Brandstorm Wie definiert man das Gute? Die praktische Anwendung der Ethik 12 TYPO3 Developer Days 15 nordakademiker e.v. Aktuelles vom Alumni-Verein 16 NORDAKADEMIE-Absolvent erhielt Preis in internationalem Forschungswettbewerb 19

2 Titelthema 2 Feierliche Eröffnung des Erasmus-Gebäudes Eine neue Mensa und zusätzliche Räume für geplante Masterstudiengänge V.l.n.r.: Klaus Bartram (Geschäftsführer der Bartram GmbH & Co. KG), Sunit Wahi (1. AStA), Dr. Cordelia Andreßen (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein) und Prof Dr. Georg Plate (Präsident der NORDAKADEMIE) bei der Schlüsselübergabe Die NORDAKADEMIE hatte eingeladen, und viele sind gekommen. Zur Einweihung des jüngsten Neubaus der Hochschule am 27. August trafen sich Vertreter der Kooperationsunternehmen, des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL, der Politik und der am Bau beteiligten Firmen sowie Studierende, Mitarbeiter und Ehemalige mit der Hochschulleitung. Als Ort für die Einweihungsfeier wurde die 220 Quadratmeter große Mensa, die sich im Obergeschoss des Gebäudes befindet, gewählt. Passend zum Veranstaltungsort wurden die Gäste mit Snacks und Fingerfood begrüßt, das von der Mensabetreiberin Frau Uhle spendiert und von Studierenden der Initiative Hochschulen bringen Hoffnung e.v. serviert wurde. Das in 2010 gegründete studentische Referat sammelt mit Benefizveranstaltungen Geld für Projekte der SOS-Kinderdörfer in der Dritten Welt. Für den musikalischen Rahmen sorgten ebenfalls Studierende der NORD- AKADEMIE. Die Jazzcombo der Hochschule, neben der Band Nakkord und dem Chor Nakapella bereits die dritte Musikgruppe auf dem Campus, stimmte die Gäste auf die Ansprachen ein: Wir haben die NORDAKADEMIE in Elmshorn Stück für Stück ausgebaut Erasmus-Gebäudes hat unser Campus aber wohl sein endgültiges Gesicht erhalten, hielt der Präsident fest. 2,4 Millionen Euro investierten die Hochschule und der Arbeitgeberverband NORDMETALL in das neue Ge- Die Jazzcombo der NORDAKADEMIE sorgte mit ihrem Repertoire für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Georg Plate, begann mit einem kurzen Rückblick auf die Anfänge der NORD- AKADEMIE, deren Start in Pinneberg und Umzug nach Elmshorn. Wir haben die NORDAKADEMIE in Elmshorn Stück für Stück ausgebaut, erzählte Plate und nahm damit Bezug auf eine ganze Reihe von Bauprojekten in der noch jungen Geschichte der Hochschule, wie das Sportfeld, das Haupt-Gebäude, das Audimax und das C-Gebäude. Mit der heutigen Eröffnung des V.l.n.r.: Prof. Dr. Georg Plate, Bauleiter Herr Hannemann und NORDMETALL- Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Klischan auf dem Richtfest

3 Titelthema 3 bäude, das mit 1500 Quadratmetern genügend Platz für elf Seminarräume, weitere Kleingruppenräume sowie eine moderne Mensa mit einer großen Dachterrasse bietet. Die Unterrichtsräume sind mit modernster Technik ausgestattet. Dem Umweltaspekt wurde beim Bau besonders Rechnung getragen. So fällte man nur die dringendst notwendigen Bäume, und das Gebäude erhielt ein Gründach, auf dem sich eine Solarthermieanlage befindet, die Energie bei der Warmwasserbereitung spart. Bei der Ausstattung der Küche wurde großen Wert auf energieoptimierte Geräte gelegt. In Sachen Wärme und Energie setzt die NORD- AKADEMIE künftig auf das umweltschonende Prinzip der Kraft-Wärme- Kopplung. Das mit einem Gasmotor betriebene Blockheizkraftwerk produziert 45 kw thermische Heizleistung und erzeugt zusätzlich 15 kw Strom. Damit wird die Grundlast des gesamten Campus abgedeckt. Der Dank des Präsidenten ging an den Aufsichtsrat sowie an NORDMETALL für die großzügige finanzielle Unterstützung und an die Stadt Elmshorn für die gute Zusammenarbeit bei der Baugenehmigung. Besonders bedankte er Studierende der Inititiative Hochschulen bringen Hoffnung e.v. versorgten die Gäste mit Fingerfood und Snacks sich bei den Handwerkern und der Firma Bartram für die großartige Leistung bei den Bauarbeiten. Zeitweilig arbeiteten bis zu 15 Handwerker gleichzeitig an verschiedenen Baustellen in einem Raum. Die Koordination der vielen Gewerke war eine große Herausforderung, die mit Bravour gemeistert wurde, lobte Plate. Festrede und Grußworte Dr. Cordelia Andreßen (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein) hielt die Festrede nische Hochschulpolitik und beleuchtete die hiesige Hochschullandschaft. Insbesondere hob sie hervor, dass die NORDAKADEMIE ohne Landesmittel auskommt und lobte das Engagement der Wirtschaft. Dadurch sei die Hochschule unabhängig vom Staat und frei in ihren Entscheidungen. Ferner betonte sie die angesichts des Fachkräftemangels große Bedeutung der wissenschaftlichen Weiterbildung. Nehmen Sie die Chance der Weiterbildung wahr, appellierte sie an die Anwesenden, Masterstudiengänge sind dazu eine gute Gelegenheit! Volker Hatje, stellvertretender Bürger- Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft feierten mit den Studierenden, den Ehemaligen und Mitarbeitern und Dozenten der NORDAKADEMIE die Eröffnung des neuen Gebäudes Wissenschafts-Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen hielt die Festrede. Sie sprach über die schleswig-holsteimeister der Stadt Elmshorn, lobte die hervorragenden Studienbedingungen der NORDAKADEMIE und freute sich darüber, eine private Hochschule vor Ort zu haben. Statt Blumen überreichte er der Initiative Hochschulen bringen Hoffnung e.v einen Scheck. Sunit Wahi, 1. AStA, bedankte sich mit einer launigen und unterhaltsamen Rede im Namen der Studierenden bei der Hochschule für den Neubau. Thorben Jändling, Finanzvorstand der Alumnivereinigung nordakademiker e.v., freute sich in seiner Rede über den anhaltenden Erfolg der NORDAKA- DEMIE und brachte einen Gutschein für Sonnenschirme, die auf der neuen Dachterrasse Platz finden sollen, mit. Angesichts des strömenden Regens am Tag der Eröffnung ein Geschenk für künftige sommerliche Tage. Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Klaus Bartram, Geschäftsführer der Dipl.-Ing. Friedrich Bartram GmbH & Co. KG: Dies ist nun schon das vierte Bauwerk, das wir auf dem NORDAKA- DEMIE-Campus erstellen durften. Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Prof. Dr. Georg Plate bei al- NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

4 Titelthema 4 len Rednern und Mitwirkenden und übergab seinerseits den Schlüssel und damit das neue Gebäude an die Studierenden. Sommerfest der Studierenden Die Studierenden hatten den Tag der Einweihung gewählt, um ihr traditionelles Sommerfest im Anschluss an den Festakt zu feiern. Allerdings konnte es wegen des anhaltenden Dauerregens nicht wie geplant draußen stattfinden, sondern musste kurzerhand in die Foyers und das Audimax der Hochschule verlegt werden. Dieses tat der Stimmung keinen Abbruch. Alle amüsierten sich bei von den Zenturien organisierten Spielen wie Teebeutelwerfen, Bierrutsche, Nagelbrettschlagen oder Wer wird Biermillionär? Im Mittelpunkt stand natürlich wieder der traditionelle Tauziehwettbewerb. Auch der Ehemaligenverein war mit einem Aktionsstand vor Ort: Beim Kampf der Gladiatoren ging es darum, den Gegner von einem Podest zu vertreiben. Für das leibliche Wohl war mit Grill-, Hot-Dog- und Kuchenständen ebenfalls gesorgt. Die Initiative Hochschulen bringen Hoffnung e. V. bot an ihrem Stand Leckereien für einen guten Zweck an. Der Erlös von 911,14 Euro Yannick Sieker (links) mit Kommilitonen von der Initiative Hochschulen bringen Hoffnung e.v., die Geld für SOS-Kinderdörfer sammelten ging an die SOS-Kinderdörfer. Zahlreiche Firmen hatten diesen Warenverkauf unterstützt. Dafür bedankt sich Yannick Sieker, Student der Betriebswirtschaftslehre und Gründer der In- itiative, an dieser Stelle nochmals recht herzlich! ELISABETH GRAGERT Großes Treiben im Audimax auf dem Sommerfest. Wegen des anhaltenden Dauerregens fand der traditionelle Tauziehwettbewerb, der sogenannte Kampf der Zenturien, im Audimax statt

5 Wissenschaft und Forschung Motivation zur Veränderung: Menschen und Unternehmen in Bewegung setzen Forschungskooperation von Dr. David Scheffer, NORDAKADEMIE, und Roger Toedtli, Institut für wissenschaftliche Ausbildung, Schweiz In Zeiten der zunehmenden Globalisierung, des immer schneller werdenden technologischen Wandels und der demographisch bedingten Verknappung von Fach- und Führungskräften wird die Motivation zur stetigen und umfassenden Veränderung besonders wichtig: Unternehmen müssen immer schneller auf Dynamik in den Märkten reagieren, und das können sie nur, wenn Mitarbeiter und Führungskräfte bereit sind, den permanenten Wandel kreativ, pragmatisch und gelassen mitzugehen und in geordnete Strukturen zu lenken. Keine leichte Aufgabe, wie Roger Toedtli aus mehr als 20jähriger Erfahrung mit Change Management in mittleren und großen Unternehmen in Deutschland, den USA und der Schweiz weiß. Zusammen mit seinen Partnern und Mitarbeitern vom Institut für wissenschaftliche Ausbildung (iwa AG) begleitet der Zürcher, der in St. Gallen Betriebswirtschaft studiert hat, Veränderungsprozesse in Organisationen. Kundenorientierter Ansatz des Employer Branding V.l.n.r.: Dr. David Scheffer (NORDAKADEMIE) und Roger Toedtli (Institut für wissenschaftliche Ausbildung, Schweiz) forschen gemeinsam Im Rahmen der Personalmanagement-Vorlesung von Dr. Scheffer hat Herr Toedtli vor zwei Zenturien einen Vortrag zum Thema Führung und Change-Management gehalten. Die Resonanz der Studierenden war sehr positiv, denn Roger, wie er sich in typisch unkomplizierter Zürcher Art vorstellte, kann die Dinge wirklich auf den Punkt bringen, benennt die Probleme beim Namen und scheut sich nicht, die typischen Baustellen beim Einführen von Change Management klar und direkt zu kritisieren. Die Studierenden bekamen einen Eindruck davon, wie eine unabhängige Moderation von Veränderungsprozessen Führungskräfte und Mitarbeiter ermutigen und zuvor oft blockierte Motivation zur Veränderung in Unternehmen wieder freisetzen kann. Als Instrument zur Gruppenarbeit in Veränderungsprozessen stellte Herr Toedtli den u.a. an der NORDAKADE- MIE entwickelten Visual Questionnaire (ViQ) vor, durch den psychologisch homogene/heterogene Gruppen gebildet und damit gruppendynamische Prozesse aufgezeigt werden können, die oft den Veränderungsprozess in Unternehmen unnötig behindern. Mit dem Instrument ViQ arbeitet das Institut für wissenschaftliche Ausbildung in der Schweiz zusammen mit Dr. Scheffer von der NORDAKADEMIE und dem neuropsychologischen Institut 180 visual systems gmbh an einem kundenorientierten Ansatz des Employer Branding. Das Besondere an dieser Herangehensweise ist das empirische Vorgehen. Basis des Employer- Branding-Prozesses ist eine quantitative Messung des Kunden- oder Zielgruppenprofils mit Hilfe des impliziten Persönlichkeitstests-ViQ. Anders als in anderen Ansätzen des Employer Branding wird versucht, die Arbeitgebermarke mit der Gesamtmarke strategisch zu verbinden. Dadurch gelingt es, Funktionen des Personalmanagements, wie Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung, horizontal zu integrieren und strategisch auf die Markenführung auszurichten. Dr. Scheffer und Herr Toedtli haben auf in der Rubrik Arbeitspapiere der NORDAKADEMIE ihren Ansatz wissenschaftlich begründet und die Wirkung in Unternehmen exemplarisch an einem Praxisbericht mit einem mittelständischen Unternehmen in der Schweiz beschrieben. DAVID SCHEFFER 5 NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

6 Wissenschaft und Forschung 6 Fronarbeiter der Lehre Laboringenieur Martin Hieronymus leitet die Roboterseminare an der NORDAKADEMIE Jahrelang hatte er bei der SteloTec GmbH in Mannheim mit unermüdlichem Einsatz Rohre veredelt, doch durch die Optimierung der Produktion mit neuem Automatisierungsgerät wurde seine Arbeitskraft nicht länger benötigt. Dank der Aufmerksamkeit des NORDAKADEMIE-Absolventen und technischen Leiters der SteloTec GmbH Fabian Kühne wurde jener an die NORDAKADEMIE berufen, um die Lehre in gänzlich neuer, praktischer Art zu unterstützen. Die Rede ist aber nicht von einem neuen Dozenten, sondern von unserem KUKA-Industrieroboter KR-30, einem sechsachsigen Knickarmmanipulator. Seminar Robotertechnik In der Vorlesung Industriegütermarketing sorgte der orangefarbene Koloss bereits für neue Impulse im Lehrplan und seit Anfang des Jahres 2010 findet in regelmäßigen Abständen ein Wochenendseminar statt, das Inhalte der drei dualen Studienrichtungen thematisch mit der Robotertechnik vereint und das im Folgenden vorgestellt werden soll: Entwicklung der Robotertechnik Im Jahre 1921 hat Karel Capek am tschechischen Theater aus der Idee, einen mechanischen Fronarbeiter die harte Arbeit verrichten zu lassen, den Grundstein für den Robota (tschechisch für Fronarbeit) gelegt. Die im Jahre 1942 folgenden Science-Fiction- Geschichten von Isaac Asimov, die ihre Renaissance in dem Film I-Robot erfahren haben, kanalisierten die Faszination der Menschheit an Robotern, die seitdem die Forschung darin antreibt, immer neue und bessere Roboter zu bauen. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Service-Robotik, in der die Forscher den Robotern bereits relativ stabil das Surfen, welches einer komplexen Modellierung des Gleichgewichtsinns gleichkommt, beibringen konnten und für humanoide Roboter, die in Japan bereits als Nachrichtensprecher eingesetzt werden und ver- blüffend menschlich wirken. Zur Veranschaulichung der Servicerobotik kann der Sony Roboterhund Aibo im Seminar ausgiebig getestet werden. Der Industrieroboter, der prinzipiell auch als Serviceroboter dienen kann (siehe YouTube: KUKA-Roboter schenkt Weißbier ein), wird ebenfalls immer präziser und sicherer im Umgang mit und an dem Menschen. Die Arbeit von Mensch und Maschine im Produktionsbetrieb, bisher nur unter trennenden Sicherheitseinrichtungen erlaubt, wird zukünftig ohne Barrieren ebenso sicher sein. In der Medizintechnik hat der Industrieroboter ebenfalls Einzug gehalten und unterstützt den Arzt bei der Durchführung von komplizierten Operationen, wie zum Beispiel bei der Strahlentherapie am Institut HIT des Heidelberger Universitätsklinikums. Steuerung und Programmierung des KUKA-Roboters oder wie bringe ich den Roboter zum Schreiben? Bis jeder einzelne Student den Roboter im Handbetrieb verfahren darf, steht neben der Sicherheitsunterweisung am Gerät noch eine Einführung in die Benutzung des KUKA Control Panels (KCP) an. Nachdem jeder ein grobes Gefühl für die Bewegung des Roboters bekommen hat, soll auf eine Tafel der Name mittels eines vom Roboter geführten Stifts geschrieben werden. Damit der Roboter in der Lage ist, selbstständig seine Matrizen zu berechnen, benötigt dieser eine Referenz bzw. seine Ausgangskoordinaten. Dazu müssen die Studenten wissen, wie und unter welchen Bedingungen sie den Roboter neu justieren müssen. Eine weitere Referenz stellt der Tool Center Point (TCP) am Handflansch des Roboters dar. Nach Anbau eines Werkzeugs, wie dem Stift, muss dem Roboter eingeprägt werden, an welche Stel-

7 Wissenschaft und Forschung 7 le sich dieser Arbeitspunkt verschiebt. Auch hier lässt sich die Verschiebung prinzipiell über die Abmaße berechnen und per Hand eintragen, einfacher sind aber Verfahren, in denen der Roboter menügeführt an einen Referenzpunkt bewegt wird und sich dieser dann selbstständig die TCP-Verschiebung berechnet. Wie exakt der Arbeitspunkt eingestellt wurde, lässt sich recht beeindruckend durch eine Rotation um die Stiftspitze prüfen. Sind die Koordinatensysteme für den Stift und die schiefe Tafelebene über die KUKA-Software eingerichtet worden, ist das Schreiben des Namens auch schon keine große Herausforderung mehr. Dennoch dauert es seine Zeit, und von Präzision, geschweige denn der Wiederholgenauigkeit, den eigentlichen Auszeichnungsmerkmalen des Roboters, fehlt noch jede Spur beim händischen Betrieb. An diesem Punkt angelangt, werden die Studenten in die Programmierung eingeführt und ihnen die Möglichkeit offenbart, dem Roboter Punkte einzulernen bzw. zu teachen. Die Studenten starten dazu auf Anwender -Ebene mit der Benutzung sogenannter Bewegungsformulare. Diese vereinfachen die Programmierung einer bahnoder achsenbezogenen Bewegung über ein Auswahlmenü. Nun lassen sich bereits mit Hilfe der schnellen PTP- (Point-to-Point) und präzisen Kreis- (CIRC) bzw. Linearbewegungen (LIN) die fehlenden Auszeichnungsmerkmale hinzufügen. Erst im Experten -Modus, der nur über ein strenggeheimes Passwort erreicht werden kann, lassen sich die weiteren Programmbefehle freischalten und Schleifen, Bedingungen sowie relative Bewegungen ohne die Benutzung der vorgefertigten Menüs programmieren, so dass sich das Zeichnen mit dem Roboter als spielend einfach darstellt und im Grunde auch nichts anderes ist, als hätte der Student den Roboter eingesetzt, um diesen eine Schweißnaht an einer Automobilkarosse ziehen zu lassen. Vanessa Walther aus der I09, hat es in ihrem Feedback wie folgt zusammengefasst: Es ist sehr beeindruckend, wie leicht dieser große Roboter mit wenigen Handgriffen bewegt werden kann. Kooperation mit dem KUKA College Nord Übersicht über die Technologiefelder, die beim Roboter eingesetzt werden Insgesamt ist das Feedback der Studierenden auch nach dem dritten Durchlauf des Roboterseminars sehr gut ausgefallen, einziger Wermutstropfen ist, dass mit zwölf Teilnehmern und nur einem Roboter nicht viel Zeit bleibt, um an der Maschine zu trainieren. In Kooperation mit dem KUKA College Nord, innerhalb des VW-Werks in Wolfsburg gelegen, gibt es aber auch dafür eine Lösung. NORDAKADEMIE- Studenten, die an dem Seminar teilgenommen haben, können an einem weiteren Wochenende am KUKA College in Wolfsburg an den dortigen Schulungsrobotern trainieren und zusätzlich ein Zertifikat in den Grundlagen der Roboterprogrammierung erwerben. Anschließend ist noch ein Seminar zur fortgeschrittenen Roboterprogrammierung möglich. Während des Studiums lassen sich so bereits auf diese Weise in der Industrie anerkannte Zertifikate sammeln, die einem Studenten, aber auch einem Alumni des nordakademiker e.v. den KUKA-Lehrgangsabschluss Roboteringenieur oder Roboterprogrammierer näherbringen. Ein Blick in die nahe Zukunft Der KUKA-Roboter wird noch dieses Jahr mit der an der NORDAKADEMIE vorhandenen Steuerung der Montageanlage gekoppelt und kann dann benutzt werden, um Werkstückträger vom Förderband zu nehmen oder selbiges mit Werkstückträgern zu beschicken. Wichtig ist dabei die Synchronisation mit der Montageanlage, um Kollisionen zu vermeiden. An dieser Stelle kommt auch die Simulation ins Spiel, mit der die Studenten zukünftig bereits im Vorfeld einen Roboterarbeitsplatz modellieren und auf Risiken überprüfen sollen. MARTIN HIERONYMUS NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

8 Sprachen 8 Französisch-Prüfungen der IHK Paris erfolgreich bestanden Absolventinnen und Absolvent der Französisch-B2-Prüfung (v.l.n.r.): Erik Flögel, Alexandra Steinmeyer, Catharina Hamann, Rebecca Schier, Astrid Rathjen Im Berufsleben ist Englisch eine Selbstverständlichkeit. Daneben ist das Beherrschen einer zweiten Fremdsprache in Wort und Schrift ein großer Vorteil und wird in der Wirtschaft oft verlangt. Diese Tatsache haben die Studierenden der NORDAKADEMIE längst erkannt und nutzen die Möglichkeit, international anerkannte Sprachabschlüsse zu absolvieren. Neben den LCC-Prüfungen für Englisch und den DELE-Prüfungen für Spanisch, legt regel mäßig eine Gruppe von Studierenden die Pariser Industrie- und Handelskammer-Prüfungen für Französisch ab. Mit diesen Abschlüssen wird den Absolventen das entsprechende Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen mit zusätzlichen fundierten Kenntnissen in Wirtschaftsfranzösisch bestätigt. Für die diesjährigen Prüflinge war der Weg nach Kiel, um sich beim Centre culturel français den Prüfungen zu stellen, sehr erfolgreich. Fünf Studierende bestanden das diplôme de français professionnel affaires B2 : viermal mit der Auszeichnung sehr gut und einmal mit gut. Zusätzlich bestanden drei Studentinnen das diplôme de français professionnel affaires C1 mit der Auszeichnung sehr gut. Beim Niveau B2 handelt es sich um eine dreistündige schriftliche Prüfung und um zwei 15minütige mündliche Tests. Die Inhalte sind dabei unter anderem das Verfassen eines Geschäftsbriefes, das Zusammenfassen eines Fachtextes, freies Reden und Argumentieren und das Berichterstatten in französischer Sprache über einen deutschen Presseartikel aus dem Bereich Wirtschaft. Die wertvollen Fertigkeiten, die die Studierenden durch die Teilnahme an mehreren Wochenendseminaren und Onlinekursen erworben haben, können sie nicht nur in ihrem späteren Beruf einsetzen, sondern auch sofort während ihrer Ausbildungszeit. Wie man auf den Bildern sieht, freuen sich alle Studierenden nach zahlreichen Fleißstunden über die hervorragenden Ergebnisse. Absolventinnen der Französisch-C1-Prüfung (v.l.n.r.): Tanja Goretzky, Wencke Hansen, Mariella Morciszek MARIE-CLAUDE SCHACHTRUPP

9 Neues aus den Studiengängen Projektmanagement erläutert am Beispiel des internationalen PMI-Standards 9 Gastvortrag von Jens Krüger, Leiter Tradinganwendungen, comdirect bank AG Das Project Management Insititute (PMI) zählt zu den führenden Organisationen im Bereich des Projektmanagements und ist unter anderem Herausgeber des Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK). In seinem Vortrag im gut gefüllten Audimax ging Herr Krüger auf die Bedeutung von Standards im Projektmanagement ein und vermittelte einen praxisnahen Einblick in den Aufbau und die Inhalte des PMI-Standards, der in vielen Unternehmen im Einsatz ist. Der Vortrag fand im Rahmen der Vorlesung IT-Organisation und Projektmanagement statt und wurde von der PMI Local Group Hamburg initiiert. Warum ist Projektmanagement wichtig? Zu Beginn wurde die Frage aufgeworfen, warum man sich überhaupt mit Projektmanagement beschäftigen sollte. Schnell wurde deutlich, dass nahezu überall im Berufsleben in Projekten gearbeitet wird und eine methodische Unterstützung dafür sinnvoll, wenn nicht sogar unabdingbar ist. Projektmanagement-Qualifikationen werden zudem in der Praxis zunehmend verlangt und vorausgesetzt. Projektmanagement-Standards enthalten Vorschläge zur branchenübergreifenden und allgemeingültigen Regelung von typischen Handlungsfeldern in der Projektarbeit. Neben dem PMI-Ansatz verwies Herr Krüger auch auf weitere nationale und internationale Rahmenwerke und Organisationen, wie die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) sowie die International Project Management Association (IPMA). Der internationale PMI-Standard Jens Krüger, Leiter Tradinganwendungen, comdirect bank AG Vertieft wurden dann die Merkmale und Besonderheiten des internationalen PMI-Standards, der aus der Praxis heraus entstanden ist und von Praktikern kontinuierlich weiterentwickelt wird. Den überwiegend studentischen Zuhörern wurde u.a. das zugrundeliegende Rollenmodell präsentiert, das die Basis für die in Projekten ausgesprochen wichtige Analyse der Stakeholder und der daraus resultierenden Kommunikationsplanung darstellt. Der Referent ging auch auf den Aufbau des Prozessmodells, das aus den fünf Prozessgruppen Initiating, Planning, Executing, Monitoring & Controlling sowie Closing besteht und für jede Gruppe dann detailliertere Prozessbeschreibungen vorsieht. Die Teilnehmer erhielten auf diese Weise einen Überblick über den Aufbau des Rahmenwerks. Praktische Erfahrungen des Referenten und zahlreiche Beispiele aus Projekten vermittelten darüber hinaus einen sehr guten Eindruck davon, wie hilfreich ein methodisches Vorgehen in der täglichen Projektarbeit ist. Aufbau des Prozessmodells Quelle: PMI Local Group Hamburg und das PMBOK HINRICH SCHRÖDER NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

10 Neues aus den Studiengängen 10 L Oréal Brandstorm 2010 Sie überzeugten beim L Oréal Brandstorm (v.l.n.r.): Rouven Kanitz, Sara Kühme, Tobias Gawor Der Weg von drei NORDAKADE- MIE-Studierenden beim L`Oréal- Marketingwettbewerb DIESEL STRIPES Energize Yourself: Dieser Produktname und der Werbeslogan sind die zentralen Elemente unserer Marketingkampagne, die wir für den fiktiven Launch einer Herrengesichtspflegereihe der Marke DIESEL im Rahmen des L Oréal Brandstorm 2010 entwickelt haben. Dass es letztlich nur zum zweiten Platz im nationalen Finale gereicht hat, ist zwar auf den ersten Blick enttäuschend, dennoch hängt jetzt in jedem unserer Zimmer eine mit McCann Erickson entwickelte Anzeige und ein eigens designtes Produkt. Hinter uns liegen fünf spannende Monate, in denen wir so viel über Marketing gelernt haben, wie es wohl keine Vorlesung leisten kann. Welcher Student kann schon von sich behaupten, ein komplettes Konzept für ein Produkt im Kosmetikgütermarkt entwickelt zu haben, von Produktinnovation, über Design, strategischer Positionierung bis zur Kommunikationskampagne? Der Wettbewerb Im Januar kam uns spontan die Idee, uns für den L Oréal Brandstorm zu bewerben. Ziel des für Studenten ausgeschriebenen Wettbewerbs ist es, im Rahmen der Aufgabenstellung eigene Ideen in konkrete Produkte umzusetzen. Die Teilnehmer analysieren einen Markt der Kosmetikbranche und entwickeln eine vollständig neue Marketingstrategie für ein neues Produkt. Mit Unterstützung zweier Kreativagenturen wird sowohl eine Kommunikationskampagne ausgearbeitet als auch ein individuelles Packaging designt. Das Spiel gliedert sich in zwei Teile: Precase-Study und Case-Study. Nach erfolgreicher Online-Registrierung kann die Precase-Study bearbeitet werden, in der ein Schwerpunkt auf die Analyse des Marktes (Trends, Möglichkeiten und Grenzen) gesetzt wird. Aus allen eingereichten Precases wählt die Jury die Top-Acht- Ausarbeitungen aus. Diese acht Teams dürfen dann am nationalen Finale teilnehmen und erhalten die Case-Study zur Bearbeitung, die mit einem Briefing Day bei L Oréal in Düsseldorf startet. Die Teams haben dann zwei Monate Zeit, um gemeinsam mit den Agenturen ein neues Konzept für die Sortimentserweiterung zu erstellen. Die finalen Ergebnisse werden schließlich im Rahmen des nationalen Finales vor einer Jury, bestehend aus Professoren und dem Management von L Oréal, präsentiert. Das nationale Siegerteam darf Deutschland und sein Konzept dann beim internationalen Finale in Paris vertreten. Geschafft das nationale Finale der Top-Acht ist erreicht! Mit viel Engagement und Aufwand kämpften wir uns durch die Case-Study und erarbeiteten eine umfangreiche Analyse mit Handlungsempfehlung für L Oréal, welche Möglichkeiten es für die Marke DIESEL im Premiumsegment der Herrengesichtspflege gibt! Das Team L Ocréative der NORDAKA- DEMIE vertreten durch Sarah Kühme, Tobias Gawor und Rouven Kanitz erzielte einen tollen Erfolg beim Brandstorm Nur sehr knapp scheiterte das Team im nationalen Finale und musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Alleine das Team der European School of Business in Reutlingen konnte die Jury mehr überzeugen. Da die Entscheidung allerdings sehr eng war, entschied man kurzerhand, dass auch das Team von der NORDAKADEMIE einen Trip zum internationalen Finale gesponsert bekommt.

11 Neues aus den Studiengängen 11 Zwei Wochen später hatten wir es schriftlich: Herzlichen Glückwunsch, Sie sind zum nationalen Finale eingeladen! Wir hatten es aus ca. 100 Teams in die Runde der letzten acht geschafft. Nun ging es allerdings erst richtig los. In Zusammenarbeit mit den Agenturen versuchten wir, unsere vielen Ideen in Formen zu gießen. Ein sehr anspruchsvolles Unterfangen, was zusätzlich zum Studium und zum Job eine Menge Einsatz erforderte. Die folgenden Monate waren eine unheimlich spannende Zeit mit einigen Tiefs, aber auch vielen euphorischen Momenten. Innerhalb des Teams haben wir uns immer wieder zu unkonventioneller Kreativität ermutigt und auch verrückte Ideen aufgegriffen. Die Umsetzung unserer Marketingkampagne Dieses Kampagnenposter hat das NORDAKADEMIE-Team für seine Produktidee in Zusammenarbeit mit der Agentur McCann Erickson entwickelt Als Produkt entwickelten wir DIESEL STRIPES, eine innovative Gesichtspflegereihe für Männer, die sich beim Auftragen der beiden Streifen im Gesicht selbstständig verteilt und durch intelligente Enzyme unterschiedliche Hautpartien differenziert pflegt. Bei der strategischen Positionierung entschieden wir uns, STRIPES primär über die Emotionen zu vermarkten und die Produktinnovation nur als funktionalen Zusatznutzen einzusetzen. Unsere Kommunikationsstrategie basierte auf den Persönlichkeitsmerkmalen von STRIPES: Grenzenlosigkeit, Authentizität und Freiheit. Wir fordern die junge unkonventionelle Zielgruppe (DIESEL- MAN) auf, mutig ihren eigenen Weg zu gehen, Erfolg für sich selbst neu zu definieren und nicht immer dem Mainstream zu entsprechen Energize yourself eben! Bei der Ausarbeitung empfanden wir es als hilfreich, dass wir ein Mixed- Team aus zwei männlichen und einer weiblichen Teilnehmerin waren. Dadurch konnten wir Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und hinterfragen. Insgesamt war es also eine geniale Erfahrung, am Brandstorm teilzunehmen und Marketing in Action selbst zu gestalten. Wir alle sind sehr froh, das Projekt gemacht zu haben, und sehr stolz auf das, was wir erreicht haben! Also, wer traut sich und vertritt die NORDAKADEMIE im nächsten Jahr beim Brandstorm 2011? SARAH KÜHME, TOBIAS GAWOR & ROUVEN KANITZ NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

12 Rund um die NORDAKADEMIE 12 Wie definiert man das Gute? Die praktische Anwendung der Ethik Was heißt und wozu dient angewandte Ethik? - diese Fragestellung stand im Fokus des Vortrags von Prof. Dr. Ludwig Siep, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forum Politik & Wirtschaft stattfand In unserer heutigen Gesellschaft, die von Globalisierung und technischem Fortschritt geprägt ist, bekommt die Frage nach dem Guten eine immer stärkere Bedeutung. Was ist erlaubt? Was ist vertretbar? Wo liegen die Grenzen? Diese Fragen beschäftigen uns zunehmend, sei es in Bezug auf z. B. Gentechnik, Massentierhaltung oder Medizin. Immer häufiger werden Ethik-Kommissionen gebildet, die sich mit besonders schwierigen Fragestellungen in Politik und Gesellschaft befassen. Für die Philosophen geht es in diesen Kommissionen um die praktische Anwendung der Ethik. Das Forum Politik & Wirtschaft Das Forum Politik & Wirtschaft findet regelmäßig einmal im Quartal statt. Im Anschluss an jeden Vortrag erfolgt eine Diskussion. Moderiert werden die Veranstaltungen von Senator a. D. Reinhard Ueberhorst, der die Veranstaltungsreihe Politik und Wirtschaft entwickelt hat. Die Anwendung von Ethik darf allerdings nicht falsch verstanden werden. Ethik kann nicht wie ein Gesetz oder eine Vorgabe angewendet werden. Ethik soll bei der Entscheidungsfindung unterstützen, sie soll keine Normen liefern. Sie darf auch nicht nur einen Blickwinkel haben, sondern mehrere Perspektiven beachten. So gibt es immer den persönlichen Blickwinkel, der aber z. B. um eine wissenschaftliche Sichtweise ergänzt werden muss. Wenn es um medizinische Fragestellungen geht, sind in einer Ethik-Kommission also nicht nur Ethiker, sondern auch Juristen und Mediziner vertreten, die für einen erweiterten Blickwinkel sorgen. Wichtig ist auch, dass es keinen Stillstand geben darf. Lernprozesse V.l.n.r.: Prof. Dr. Georg Plate mit Prof. Dr. Ludwig Siep und Senator a.d. Reinhard Ueberhorst, der die Veranstaltung organisiert hat sind von besonderer Wichtigkeit. Doch wie definiert man das Gute? Professor Siep vertritt den holistischen Ansatz der Bioethik, d. h. gut ist etwas, das einen Beitrag zum Zustand der Welt liefert, so dass alle zufrieden sind. Alle, das heißt in diesem Zusammenhang, dass Menschen, Kultur, Natur also alles, was existiert, in einer guten Verfassung ist. Es geht um die Ganzheitlichkeit der Welt bzw. des Kosmos oder aus christlicher Sicht um die Schöpfung... Als Beispiel kann man den Umgang mit natürlichen Ressourcen betrachten. Aktuell wird in diesem Zusammenhang das Thema der Nachhaltigkeit häufig diskutiert. Im Fokus steht dabei der Mensch, der für einen ver-

13 Rund um die NORDAKDEMIE 13 antwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen sorgt, damit es auch seinen Nachfahren gut gehen kann. Doch sollte dabei nicht nur der Mensch bei Überlegungen im Vordergrund stehen, sondern ebenso das Wohlergehen der Natur, der Tiere, der Landschaften, der Kultur eben der ganzen Welt. Wie definiert man das Gute? Gut heißt also, dass alles seiner Bestimmung entsprechend existieren kann und nichts die Ganzheitlichkeit stört. KRISTINA SOMMER Information zum Referenten Prof. Dr. Ludwig Siep: Studium in Köln und Freiburg i. Brsg. Promotion (1969) und Habilitation (1976) an der Universität Freiburg. Von 1979 bis 1986 ord. Professor für Philosophie an der Universität-GH Duisburg. Seit 1986 ord. Professor für Philosophie an der Universität Münster. Ord. Mitglied der NRW-Akademie der Wissenschaften und Künste sowie korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Gastprofessuren in USA und Fellowships im In- und Ausland (u.a. Bogliasco-Stiftung Genua/New York, Max-Weber-Kolleg Erfurt). Mitglied verschiedener europäischer und nationaler Ethik-Beiräte (derzeit Vorsitzender der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellforschung Berlin). Wichtigste Publikationen: Anerkennung als Prinzip der praktischen Philosophie (1979). Praktische Philosophie im Deutschen Idealismus (1992). Der Weg der Phänomenologie des Geistes (2000). Konkrete Ethik (2004). Aktualität und Grenzen der praktischen Philosophie Hegels (2010). Informationsveranstaltung der University of California Prof. Dr. Waymond Rodgers stellt seine Hochschule, die University of California, vor Am Donnerstag, den 29. April, hatten die Studierenden der Bachelorstudiengänge die besondere Gelegenheit, aus erster Hand Informationen über das Studium an einer der Partneruniversitäten der NORDAKA- DEMIE zu bekommen: Prof. Dr. Waymond Rodgers, Dozent an der Anderson School of Business der University of California in Riverside, stand den Interessenten fast zwei Stunden für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Dabei wurden neben einer allgemeinen Einführung in den Studienbetrieb an einer US-amerikanischen Hochschule alle Fragen besprochen, die für ein erfolgreiches Auslandsstudium von heut- zutage wachsender Bedeutung sind. Natürlich gab es auch viele Tipps für die Freizeitgestaltung in der unmittelbaren und weiteren Umgebung. In der Nähe der im Großraum Los Angeles gelegenen Hochschule finden sich bereits eine Vielzahl touristischer Sehenswürdigkeiten, ansonsten ist der Campus der ideale Ausgangspunkt für Rundreisen nach San Francisco, Yosemite Valley, Las Vegas und an die Strände des Pazifik. Prof. Dr. Rodgers ist bereits seit mehreren Jahren Gastdozent im MBA-Programm der Hochschule und hat daneben auch ein Wahlpflichtfach für den Bachelorstudiengang sowie verschiedene Seminarveranstaltungen gelehrt. GERD SCHMIDT Prof. Dr. Rodgers ist bereits seit mehreren Jahren Gastdozent im MBA-Programm der Hochschule NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

14 Rund um die NORDAKADEMIE 14 Erste Erfahrungen mit dem neuen Campus-Informationssystem Der neue interaktive Studienplan Viele Studenten besuchen die CIS- Seiten der NORDAKADEMIE regelmäßig. Sei es, um sich für Prüfungen anzumelden, die erhaltenen Noten einzusehen oder sich für Seminare anzumelden. Aber nicht nur interaktive Inhalte, sondern auch Informationen über den Studienablauf, die Prüfungen und natürlich die aktuellen Stundenpläne sind auf den CIS-Seiten verfügbar. In den vergangenen Jahren hatte sich das CIS dahingehend entwickelt, dass Informationen sehr stark zersplittert und dadurch auch in verschiedenen Versionen im CIS angeboten wurden. Auch entsprachen einige der interaktiven Dienste nicht mehr den Bedürfnissen der Studenten. Die Anforderungen an das CIS Die Idee eines neuen CIS entstand: Es sollte unabhängig von der NORDAKA- DEMIE-Homepage realisiert werden, ein neues Design erhalten und die Informationen sollten in deutlich strukturierter Form dargeboten werden. Darüber hinaus wurde angestrebt, Informationen möglichst individualisiert anzubieten. Dies war bereits bei der Prüfungsanmeldung und natürlich den Noteneinsichten der Fall, aber es gab noch einen anderen Bereich, in denen auf den Studenten angepasste Informationen sinnvoll sind. Start des neuen CIS im Frühjahr Im Frühjahr 2010 war es dann soweit: Das neue CIS ging an den Start. Zu diesem Zeitpunkt, war das CIS zwar grundsätzlich funktionsfähig und enthielt alle Informationen, die Studenten wurden aber aufgefordert, sich zu Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu äußern, die dann durch das studentische Webteam unter Leitung von Tobias Rumrich umgesetzt wurden. Außerdem sollte es unter den kritischen Augen der Studenten weiter reifen. Im Sommer war das CIS dann von den meisten scharfen Kanten und Unebenheiten befreit, und es konnte vollständig von allen Studenten und Dozenten genutzt werden. Neue Inhalte Zu den neuen Inhalten im CIS gehören ein interaktiver Studienplan, der anzeigt, wie weit der Student/die Studentin bereits im Studium fortgeschritten ist, die Anzeige des jeweiligen Stundenplans auf der Startseite, das Hochladen der Praxisberichte, eine Übersicht, wie weit Dozenten bereits mit Abschlussarbeiten ausgelastet sind, die elektronische Anmeldung zur Bachelorarbeit, sowie deren Statusverfolgung und die Möglichkeit, Fehler im CIS oder an den NORDAKADEMIE- Rechnern bzw. -Systemen melden zu können. Geplante, aber zurzeit noch nicht umgesetzte Punkte sind ein neuer Auftritt für das Seminarwesen inkl. der Möglichkeit zum Feedback zu den einzelnen Seminaren, eine individuell gestaltbare Startseite, ein neues Peoplesearch und viele kleinere Verbesserungen, die von den Studierenden angeregt wurden und werden. Feedback erwünscht Weiterhin sind Feedback und Anregungen jeder Art willkommen. Das CIS soll ein Informationssystem von Studenten für Studenten sein, bei dem jeder die Möglichkeit hat, sich einzubringen, sei es, um neue Funktionalität als erstes zu testen oder die Funktionen selbst zu entwickeln. Die Umsetzung ist dabei allerdings immer an die Kapazitäten des Webteams gebunden. HEIKO REHDER

15 Rund um die NORDAKADEMIE 15 Inspire people to share TYPO3 Developer Days an der NORDAKADEMIE Die NORDAKADEMIE war erneut Gastgeber der TYPO3 Developer Days. 210 TYPO3-Entwickler aus aller Welt trafen sich Anfang Juni bei schönstem Sommerwetter auf dem Campus. TYPO3 ist ein freies Content-Management-Framework, das auf der Skriptsprache PHP basiert. Die Erstellung von Website-Designs und die damit zusammenhängende Konfiguration sowie die Eingabe von Website-Inhalten sind die wichtigsten Funktionen des Programms. Inspire people to share war das Motto der diesjährigen TYPO3 Developer Days. Anfänger und Profis konnten sich rund um TYPO3-Entwicklung und -Technologie austauschen. Es bestand darüber hinaus die Möglichkeit, eigene Ideen zur Weiterentwicklung des CMS- Tools bei Präsentationen vorzustellen. Das Core-Entwicklerteam und das F&E-Komitee waren jederzeit offen für Buntes Treiben auf dem Campus der NORDAKADEMIE anlässlich der TYPO3 Developer Days neue Anregungen und Eindrücke, denn im Fokus stand die Weiterentwicklung des Programms. Während der Social Events konnten die Teilnehmer ihr Netzwerk pflegen und neue Kontakte knüpfen. Aber auch auf dem Campus gab es regen Austausch in kleinen Gruppen, die sich um Laptops scharten und erfreulich lebhaft diskutierten. Die Organisatoren der Veranstaltung waren sehr zufrieden und bedankten sich bei der NORDAKADEMIE für die Gastfreundschaft. KRISTINA SOMMER Neue Datenbank in der Bibliothek statista neue Recherchequelle für Studierende und Dozenten durch die Bibliothek der NORD- AKADEMIE Seit Mai 2010 finden alle Studierenden und Dozenten im Campus- Informationssystem (CIS) unter der Rubrik Bibliothek eine neue Lizenz- Datenbank: statista. Diese Datenbank bietet einen direkten Zugang zu Statistiken und Fakten aus über Themenbereichen, die wiederum aus über 500 renommierten und von der Redaktion geprüften Quellen stammen. Auszugsweise seien genannt: OECD, Statistisches Bundesamt, Leibniz-Institut, Deutsches Institut für Wissensforschung, Institut für Demoskopie Allenbach u.v.m. Die Statistiken können sofort per Download als Excel- oder PowerPoint- Datei in die Unterlagen, wie z.b. Semester- bzw. Bachelorarbeit integriert werden. UTE PHILIPP Screenshotausschnitt aus der neuen Datenbank statista, die über das CIS zu Recherchezwecken genutzt werden kann NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

16 nordakademiker e.v. 16 manager magazin Abonnement für alle Mitglieder! Weitere Informationen zu diesen und vielen anderen Themen finden Sie auf Große Verlosung: Newsletter- Beiträge können Harvard Business Manager Abonnement gewinnen! Auf dem Sommerfest der NORDAKADEMIE präsentierten sich die nordakademiker mit einem aktionsreichen Stand - dem Gladiatorenkampf Der Alumni-Verein der NORDAKA- DEMIE, nordakademiker e.v., bietet ab sofort einen weiteren Service: Alle Mitglieder erhalten im Rahmen ihres Mitgliedsbeitrags das manager magazin, das ihnen monatlich nach Hause geschickt wird. Lebenslanges Lernen ist in unserem Verein ein wichtiges Thema, und wir freuen uns über die Kooperation mit dem Spiegel-Verlag, berichtet Vera Ziegler, die den Alumni- Verein vor Ort an der NORDAKADEMIE koordiniert. Die Septemberausgabe des Magazins wurde bereits Ende August an alle Mitglieder versandt auch an diejenigen Alumni, die im Ausland leben. Diesen weiteren Service gewährleiste der Verein gern, um auch der stetig wachsenden Zahl an internationalen Mitgliedern gerecht zu werden, versichert Thorben Jändling, der Finanzvorstand des Vereins. Auf der Homepage können Vereinsmitglieder ihre Daten aktualisieren und natürlich das vielfältige Online-Angebot der nordakademiker nutzen. Alumni, Studenten, Dozenten, Hochschulmitarbeiter und alle, die sich mit der Hochschule verbunden fühlen, sind herzlich willkommen, dem Verein beizutreten. Die Onlineanmeldung und alle Informationen rund um den Verein sind auf der oben genannten Homepage zu finden. Was außerdem passiert ist Drachenbootrennen auf der Alster: Ein sportlicher 6. Platz für die nordakademiker Einweihung des Erasmus-Gebäudes: nordakademiker spenden Sonnenschirme für die Dachterrasse der neuen NORDAKADEMIE-Mensa Sommerfest der NORDAKADEMIE Studierenden: Kampf der Gladiatoren am nordakademiker-stand MBA-Reunion: nordakademiker-cocktails beim großen Networking-Event der MBA-Alumni. Für den quartalsweise erscheinenden nordakademiker-newsletter werden Beiträge von Alumni für Alumni gesucht. Egal, ob es der neue Job, das große Jahrgangstreffen oder eine Weltreise ist Wir interessieren uns dafür! Sie haben eine Idee? Melden Sie sich bei Vera Ziegler unter oder rufen Sie einfach an: Unter allen Einsendungen verlosen wir ein Jahresabonnement des Harvard Business Managers. VERA ZIEGLER, TEL.: Events AlumniAkademie im Goßlerhaus in Hamburg Mitgliederversammlung im Goßlerhaus in Hamburg AlumniParty im Goßlerhaus in Hamburg Der 96iger Jahrgang feiert sein 10jähriges Diplom-Jubiläum Weitere Informationen rund um unsere Veranstaltungen finden Sie auf Kontakt:

17 Namen und Nachrichten 17 Alumna als Unternehmerin Ann Christin Hahn, ehemalige Studentin der Wirtschaftsingenieurwissenschaften an der NORDAKADEMIE in zweiter Generation, erzählt über ihren Weg in die Selbstständigkeit Unternehmerin sein wollte ich schon immer mich hier im Kreis Pinneberg niederlassen wollte ich nie. Aber manchmal meint das Leben es anders mit einem, als man es sich selbst ausgemalt hat. Aber jetzt mal von Anfang an, spulen wir 15 Jahre zurück: Ich war 15, und mein Vater wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. Wenn ich heute darüber nachdenke, dann weiß ich nicht, ob ich seinen Mut gehabt hätte. Schließlich hatte er eine Familie mit drei Kindern zu versorgen. Für mich war der Zeitpunkt perfekt: Ich war alt genug, um die Zeit der Gründung mit allen Höhen und Tiefen mitzuerleben. Außerdem hatte ich die Chance, mir jederzeit ein paar Mark dazuzuverdienen. Es begann mit einer Gravurmaschine im Werkzeugkeller, und später hatten wir eine Laserbeschriftungsanlage in der Garage. Gründerromantik im Nachhinein. Über meine eigenen beruflichen Pläne war ich mir lange im Unklaren. Eines jedoch wusste ich: Auf keinen Fall das, was Papa macht! Dem Vater nacheifern das kam gar nicht in Frage. Allerdings bewahrheitete sich bei mir das Sprichwort Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, und so studierte ich Wirtschaftsingenieurwesen wie er (weil ich mich zwischen Maschinenbau und BWL einfach nicht entscheiden konnte, und er mir sagte, der WING sei die optimale Mischung aus beidem), und zwar an der NORDAKADEMIE wie er (naja fast, er hatte noch an der Wirtschaftsakademie in Kiel studiert, als Prof. Dr. Plate gerade die NORDAKA- DEMIE gründete, und setzte sich als Studierendensprecher sehr für das Konzept Hochschule der Wirtschaft ein). Mein Vater war Gründungsmitglied des nordakademiker e.v. und ich war sozusagen erste Studentin in der zweiten Generation. Es kam, wie es kommen musste: Nach einem Ausflug in die Welt der großen Unternehmen mit Hierarchien und allem, was dazugehört fand ich mich auf der Gehaltsliste meines Vaters wieder. Lange bin ich nicht geblieben. Wir waren zwei Sturköpfe mit den gleichen Stärken, aber auch mit den gleichen Ann Christin Hahn beim Bedienen einer Gravurmaschine Schwächen, und wir sind immer wieder recht heftig aneinandergeprallt. Goodbye, Deutschland So trennten sich unsere Wege, und ich habe mir einen Traum erfüllt: Mit 23 habe ich mich aus Deutschland abgemeldet und bin nach Madrid gezogen. Die Stadt hatte ich während meines Auslandssemesters kennen und lieben gelernt. Allerdings empfand ich die Zeitspanne, die ich während des Studiums dort verbracht hatte, als viel zu kurz, und jetzt plante ich dort einen langfristigen Aufenthalt. In Spanien habe ich mich mit Nebenjobs über Wasser gehalten. Ich wohnte in einer WG mit Spaniern, die weder Deutsch noch Englisch sprachen, und habe einen täglich stattfindenden Sprachkurs besucht. NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

18 Namen und Nachrichten 18 Zu einer Festanstellung in meiner Wahlheimat hat es trotz aller Bemühungen nicht gereicht, ich war zu jung, zu weiblich und vielleicht etwas zu naiv. Nach sechs Monaten zog mich das Heimweh zurück nach Norddeutschland. Die Geschäftsidee und Firmengründung Braungebrannt wie nie und voller Zuversicht kam ich wieder, ungewiss, was kommen würde - da rollte sich ein roter Teppich aus: Ein Kunde meines Vaters war überzeugt, dass man Laserbeschriftung vor Ort bei den Kunden anbieten sollte. Ich griff zu: Ab ins Rathaus, Gewerbeschein auf Nebenselbstständigkeit geholt, außerdem verschiedene Jobs gegen kleine Honorare angenommen, viel Unterstützung von allen Seiten. Ich hatte plötzlich unglaublich viele Leute an meiner Seite, bei denen ich mir Rat und Hilfe holen konnte, und die es ehrlich gut mit mir meinten. Das LASERmobil hat sich rumgesprochen, vor allem bei den Feinmechanikern im Kreis Pinneberg, und so fiel die Standortwahl auf Tornesch, als ich aus dem Nebengewerbe meinen Haupterwerb gemacht habe. Inzwischen beschäftige ich sechs Mitarbeiter. Meine Firma bietet eigentlich alles an, was man mit Laserbeschriftungsanlagen machen kann. Viele Kunden bringen ihre zu beschriftenden Teile zu uns. Andere fordern das LASERmobil regelmäßig für Vor-Ort- Beschriftungen an. Außerdem ver - treiben wir ein großes Sortiment an Geschenkartikeln im Internet und be - gleiten Kunden mit unseren Maschinen auf Messen und lasern dort vor Ort. Mein Fazit: Manchmal ist das, was der Vater beruflich so macht, nicht die schlechteste Idee! ANN CHRISTIN HAHN (W98B) / Die Firma LASERmobil e.k. Gründungsjahr: 2004 Jahresumsatz: ca Euro Mitarbeiter: 6 Betätigungsfelder: Laserbeschriftung mobil und stationär & Verkauf von Geschenkartikeln mit Wunschgravur Mit ihrem LASERmobil besucht Ann Christin Hahn ihre Kunden vor Ort. Ein neues Gesicht im Studierendensekretariat Seit dem 1. Juli 2010 bin ich die Neue im Studierendensekretariat der NORDAKADEMIE und habe u.a. die prüfungsrelevanten Aufgaben von Ute Morstadt übernommen. Gudrun Clausen hat ihre Arbeitszeit verkürzt und teilt sich nun den Arbeitsplatz in der Info mit Ute Morstadt. Nach kurzer Zeit kann ich bereits sagen, dass ich mich hier sehr wohl fühle, was ich allen Kolleginnen und Kollegen zu verdanken habe, die mir sofort das Gefühl gaben, dass ich jetzt dazugehöre. Danke an ALLE! Ich freue mich, wieder einen Arbeitsplatz in Elmshorn gefunden zu haben. Ich war viele Jahre bei der Talkline GmbH als Assistenz im Fachbereich Corporate Communications sowie für den CFO tätig. Nach dem Verkauf von Talkline an Debitel wurden diese Fachbereiche nach Stuttgart verlagert. Das war mir als waschechtem Nordlicht einfach zu weit weg. Ich liebe das Meer und alles, was damit zu tun hat. Meine Devise lautet: Man lernt nie aus. Ich glaube, hier an der NORD- AKADEMIE bin ich genau richtig. BARBARA HERTZER Barbara Hertzer verstärkt das Team im Studierendensekretariat

19 Namen und Nachrichten NORDAKADEMIE-Absolvent erhielt Preis in internationalem Forschungswettbewerb Wie der campusforum-redaktion erst jetzt bekannt wurde, ist Matthias Baumgarten (I02a) für seine Diplomarbeit mit dem Förderpreis Interne Revision 2007 ausgezeichnet worden. Der mit 2500 Euro dotierte Preis wird vom Deutschen Institut für Interne Revision e.v. (IIR) in Frankfurt a. M. für hervorragende Beiträge aus Wissenschaft und Praxis auf dem Gebiet der Internen Revision verliehen. Die Arbeit von Matthias Baumgarten befasste sich mit dem Thema Systemgestützte Analyse von Massendaten im Rahmen der Filialrevision zur Aufdeckung intern verursachter Unregelmäßigkeiten dargestellt am Beispiel eines filialisierten Einzelhandelsunternehmens und diente der Entwicklung eines EDV-gestützten Systems zur Identifikation möglicher Vermögensschäden mit Hilfe automatisierter Warnmeldungen. Die von der NORDAKADEMIE mit der Bestnote 1,0 ausgezeichnete Diplomarbeit wurde von Prof. Dr. Gerd Schmidt betreut, der die Arbeit auch zur Teilnahme am Wettbewerb vorschlug (Co- Gutachter war Prof. Dr. Frank Zimmermann). Mit seiner Diplomarbeit an der NORD- AKADEMIE hat sich Herr Baumgarten im Kreis der Kandidaten für diesen Preis ganz hervorragend geschlagen: Im gleichen Jahr wurde nur noch eine gemeinschaftlich von den Universitäten Würzburg und Potsdam betreute Doktorarbeit in gleicher Form gewürdigt. Die Auszeichnungen auf den beiden nachfolgenden Plätzen gingen an Diplomarbeiten von der Universität Zürich und von der Fachhochschule Villingen-Schwennigen, an der neben Wirtschaftsinformatik auch Prüfungswesen als Schwerpunkt gelehrt wird. Matthias Baumgarten beendete sein Studium an der NORDAKADEMIE 2006 mit seinem Abschluss zum Diplom- Wirtschaftsinformatiker und wird demnächst seine Ausbildung in England an 19 Matthias Baumgarten (I02a) erhielt für seine Diplomarbeit den Förderpreis Interne Revision 2007 der University of Warwick fortführen. Auch wenn das Ereignis nun schon etwas zurückliegt, gratuliert das NORD- AKADEMIE-Team an dieser Stelle nochmals ganz herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg! ELISABETH GRAGERT Dr. David Scheffer wurde zum Professor ernannt Seit dem 1. März 2010 ist Dr. David Scheffer als hauptberuflicher Dozent an der NORDAKADEMIE tätig und lehrt vor allem Personalmanagement, Eignungsdiagnostik und Wirtschaftspsychologie. Außerdem hat er in Nachfolge von Prof. Dr. Dietger Mainz die Leitung des permanenten Forschungslabors System Assessment Center übernommen. Dr. Scheffer promovierte an den Lehrstühlen Entwicklungspsychologie und Persönlichkeitsforschung an der Universität Osnabrück zum Thema Implizite Motive. Der schleswig-holsteinische Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Jost de Jager, hat ihn Mitte September zum Professor ernannt. Der Präsident der NORDAKADEMIE, Prof. Dr. Georg Plate, übergab Dr. David Scheffer die Ernennungsurkunde. Die NORDAKADEMIE gratuliert Prof. Dr. Scheffer! KRISTINA SOMMER Prof. Dr. Plate (links) übergab Dr. David Scheffer die Ernennungsurkunde zum Professor NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

20 Namen und Nachrichten 20 NORDAKADEMIE-Sonderpreis beim Daniel-Düsentrieb-Wettbewerb Impressum Herausgeber NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft Köllner Chaussee Elmshorn Internet: Redaktion: Elisabeth Gragert, Jörg Meier, Prof. Dr. Georg Plate (v.i.s.d.p.), Kristina Sommer Layout: Elisabeth Gragert Öffentlichkeitsarbeit der NORDAKADEMIE Druck: Mediendesign Joachim Jürss Prof. Dr.-Ing. Volker Ahrens, Fachbereichsleiter Wirtschaftsingenieurwesen, überreichte Frau Fohrmann vom Luisen-Gymnasium Bergedorf die Urkunde für den von der NORDAKADEMIE ausgeschriebenen Sonderpreis Der Daniel-Düsentrieb-Preis ist ein naturwissenschaftlich-technischer Wettbewerb der Hamburger Schulen. Passend zum zehnjährigen Jubiläum lautete die Aufgabenstellung des Wettbewerbs in diesem Jahr World is made of Music / Eine Welt aus Musik. Der Fokus des Wettbewerbs liegt darauf, die Bedeutung von MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für die heutige Gesellschaft näher zu betrachten. Für die Teilnehmer aus der Oberstufe bedeutete dies in diesem Jahr, ein elektronisches Musikinstrument zu bauen, das bestimmte festgelegte Leistungen erbringen sollte. Die NORDAKADEMIE beteiligte sich mit der Ausschreibung eines Sonderpreises für funktionelle Qualität und Ästhetik an dem Wettbewerb. Gewonnen hat den mit 500 Euro dotierten Preis Nora Constanze Fohrmann vom Luisen-Gymnasium Bergedorf. Sie entwickelte ein stimmbares Röhrenglockenspiel. Prof. Dr.-Ing. Volker Ahrens, Fachbereichsleiter Wirtschaftsingenieurwesen, überreichte Frau Fohrmann den Sonderpreis im Rahmen der Abschlussfeier des Wettbewerbs. KRISTINA SOMMER Nora Constanze Fohrmann entwickelte und baute dieses stimmbare Röhrenglockenspiel, die Anregung dazu lieferte ihre Haustürklingel NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft

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