für die evangelischen Gemeindeglieder in Hiltrup und Amelsbüren

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1 Gemeinde- Brief Christuskirche Hiltrup Kreuz-Christi-Kirche Amelsbüren für die evangelischen Gemeindeglieder in Hiltrup und Amelsbüren

2 2 3 (Zum Titelbild) Liebe Leserin, lieber Leser, wenn ich in diesen Tagen mit der Leeze durch die Unterführung flitze, muss ich öfters mal an Petrus denken. Denn unter all den anderen Bauernhoftieren, die der Landwirtschaftsverlag dort zur Verschönerung der Passage hat malen lassen, prangt da auch ein stattlicher Hahn. Petrus, der Fels felsenfest überzeugt, dass er Jesus niemals im Stich lassen wird. Schmerzlich muss er erfahren, dass er ein falsches Bild von sich hat. Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen, sagt Jesus zu Petrus und wird Recht behalten Als Petrus erkennt, was er getan hat, weint er bitterlich. Das kann er sich nie und nimmer verzeihen. Aber Jesus kann ihm verzeihen. Als Auferstandener begegnet er Petrus noch einmal und beruft ihn aufs Neue: Weide meine Lämmer. Es ist bitter und es tut weh, wenn wir erkennen müssen, dass wir uns über uns selbst etwas vorgemacht haben, dass wir nicht so mutig und stark und gut sind, wie wir das gerne hätten, aber wir müssen darüber nicht verzweifeln. Der Hahn ruft uns zur Wachsamkeit: Pass auf, was du tust; guck genau hin, ob du noch auf dem richtigen Weg bist. Er erinnert uns daran, dass wir Menschen schwach sind und Fehler machen, aber auch, dass Gott uns die Chance gibt, neu anzufangen. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest! IHRE BEATE BENTROP Übrigens... liegen gute Ideen manchmal buchstäblich auf der Straße. Nur finden muss man sie und aufheben. Beides gelang unserem Laienprediger Rolf Radke. Er sprach mit den Stadtwerken, fand dort offene Ohren und seit dem Fahrplanwechsel heißt die Stadtbus-Haltestelle vor unserem Gemeindezentrum An der Christuskirche. Eine möglicherweise lebensrettende Idee war es, im Foyer unseres Hiltruper Gemeindehauses einen Defibrillator zu installieren, ein geradezu hochintelligentes Gerät, das als erste Hilfe Wunder wirken kann. Mehr darüber auf Seite 17. Gut für neue Ideen ist sicher auch das gleichfalls neu installierte Presbyterium. Mit seiner glücklichen Mischung aus erfahrenen und taufrischen Mitgliedern hat es alle Chancen, sich zu einer Ideenschmiede zu entwickeln. Die normalen Gemeindeglieder sind übrigens auch immer gut für neue Ideen. Markantes Beispiel dafür ist der aus dem Sauerland importierte Glockenturm. Aber es können ja auch scheinbare Kleinigkeiten sein. Wenn sich die Abendmahlsgäste im Altarraum allzu sehr knubbeln, fällt es Geistlichen und Presbytern schwer, beim Austeilen die gebotene Würde zu wahren. Wer dazu eine Idee hat, findet mit Sicherheit offene Ohren. Für andere gute Ideen übrigens auch WOLFGANG H. RöNNBERG Menschen aus unserer Gemeinde Es ist doch besser, man macht etwas Vernünftiges, als dass man nutzlos zu Hause rumsitzt. Zu diesem Ergebnis kam Eckhard Attern und erklärte sich bereit, ehrenamtlich Küsterdienste in unserer Gemeinde zu übernehmen. Wie alles begann? Seit 1950 lebt der gebürtige Solinger mit ein paar berufsbedingten Unterbrechungen in Hiltrup. Von Haus aus ist er KFZ-Mechaniker, was ihm in der Bundeswehrzeit sehr zugute kam: Nach der Grundausbildung war ich überwiegend im Fuhrpark beschäftigt. Seinem Beruf als KFZ.-Mechaniker blieb er zunächst treu, bis er eines Tages eine Anzeige las, in der Nachwuchs für den Dienst in Münsters Justizvollzugsanstalt gesucht wurde. Schulung und Aufnahmeprüfung waren für Eckhard Attern kein Problem, und so wurde er 1971 Justizvollzugs-Beamter gerade rechtzeitig zur Gründung einer Familie. Die Arbeit hat mir viel Freude gemacht, erinnert er sich. Ich hatte mit Menschen zu tun und konnte sicher auch dem einen oder anderen Gestrauchelten eine kleine Hilfe sein. Bei der Arbeit kam ihm zugute, dass er einen Busführerschein hatte und so bei Transporten als Fahrer eingesetzt wurde: Der Nachteil bei allem: Ich hatte häufig Sonntagsdienst der Kontakt zu unserer Gemeinde hielt sich damals also in Grenzen. Seit 10 Jahren ist Eckhard Attern pensioniert war seine Ehefrau Jutta verstorben und er alleinerziehender Vater von zwei Töchtern. Sein schweres Schicksal meisterte er getreu seinem Motto, dass man sich nicht hängen lassen darf. Diesem Grundsatz blieb er auch nach seiner Pensionierung treu. Wobei es ihm zugute kam, dass beide Töchter in Münster blieben und ihm obendrein drei Enkelkinder schenkten. Aber etwas vermisste er eine Aufgabe, in der er sich nützlich machen konnte. Deshalb war er auch sofort motiviert, als Pfarrer Johannes Krause-Isermann vor ein paar Monaten in einem Gespräch das Stichwort ehrenamtlicher Küsterdienst fallen ließ. Ich habe gern zugesagt, erinnert sich Eckhard Attern. Natürlich wurde er gründlich geschult und mit seinen sonntäglichen Aufgaben vertraut gemacht: Das alles war neu für mich, aber schließlich habe ich ja mein ganzes Leben lang Neues gelernt. Inzwischen hat er seine ersten Erfahrungen gesammelt und Erfolge gehabt: Der Dienst macht mir Freude und ich weiß, dass ich nicht auf dem Abstellgleis gelandet bin. WOLFGANG H. RöNNBERG

3 4 5 Alt und Neu vor dem Kreuz der Christuskirche Verabschiedung der alten und Einführung der neuen Presbyterinnen und Presbyter war Höhepunkt der Gottesdienste in Amelsbüren und Hiltrup am 26. Februar. Vor Altar und Kreuz der Christuskirche versammelten sich die bisherigen und zwei kurz zuvor in Amelsbüren neu eingeführte Mitglieder des Presbyteriums (Bild oben); die neuen Hil- truper Presbyterinnen (kleines Bild) wurden anschließend in einer gesonderten Zeremonie gesegnet und feierlich in ihr Amt eingeführt. Pfarrer Johannes Krause-Isermann bedankte sich für die erfolgreiche und engagierte Arbeit der vergangenen Jahre. Bei einem anschließenden Empfang im Gemeindesaal ging er noch einmal auf Leistungen und Verdienste der jetzt ausgeschiedenen Mitglieder ein, die jahreund jahrzehntelang wertvolle Arbeit geleistet haben: Es ist ja eine Stärke unserer evangelischen Kirche, dass die Gemeindeglieder durch die von ihnen und aus ihrer Mitte benannten Presbyterinnen und Presbyter maßgeblich an allen wichtigen Entscheidungen über das Gemeindeleben beteiligt sind. Mit entscheidend für erfolgreiche Arbeit sei die Tatsache, dass die Gemeinde mit 15 ehrenamtlichen und zwei hauptamtlichen Mitgliedern ein starkes Presbyterium hat, in dem sich viel Fachkompetenz trifft: Vor allem aber: Es gab immer eine gute Zusammenarbeit; ganz sicher wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Ordinationsjubiläum Die persönlichen Daten und die Bilder der Mitglieder des neuen Presbyteriums veröffentlichte der Gemeindebrief bereits in der Ausgabe Februar/März. Nachzulesen sind sie auch im Internet unter Ein goldenes Jubiläum feierte die Gemeinde mit ihrem langjährigen Pfarrer Volker Plath: Vor 50 Jahren wurde er in Rahden, Kreis Minden, der nördlichsten Gemeinde von Nordrhein-Westfalen, zum Pastor ordiniert. Sein weiterer Berufsweg führte ihn über Berlin nach Rietberg und schließlich nach Hiltrup. Auch heute noch ist Volker Plath mit der Gemeinde eng verbunden: Er leitet den Arbeitskreis Geschichte und ist eines der (viel zu wenigen) männlichen Mitglieder im Kirchenchor, während seine Ehefrau Herta seit Jahren als Presbyterin tätig ist. W OLFGANG H. R önnberg W OLFGANG H. R önnberg

4 6 Berufsprojekt im Christuskindergarten Was möchte ich werden, wenn ich groß bin? Mit dieser spannenden Frage beschäftigen sich im Moment die Kinder des Evangelischen Kindergartens in Hiltrup. Die genannten Berufswünsche variierten von den klassischen Berufen wie Polizist, Feuerwehrmann, Bäcker, Bauarbeiter, Gärtner und Zahnärztin bis hin zu außergewöhnlichen Berufen wie Bonbonverkäuferin, Fußballer und Räuber! Die Aufgabe der Erzieherinnen bestand nun darin, hieraus sinnvolle Projektgruppen zu bilden und diese mit Inhalten zu versorgen. So gibt es nun eine Back- und Kochgruppe, die eine Backstube besuchen darf, die Polizeigruppe, die Besuch von zwei Polizisten mit Einsatzwagen bekommen wird, die Müllgruppe, die bei der Aktion Sauberes Münster teilnehmen wird und eine Gesundheitsgrup- pe, die einen Optiker und ein Krankenhaus besuchen kann. Außerdem sind alle 18 Vorschulkinder zum Flughafen Münster-Osnabrück gefahren. Hier haben sie im Rahmen einer zweistündigen Führung viel Interessantes über die Berufe des Piloten und der Flugbegleiter erfahren. BäRBEL KLEINERT, STEFANIE AUBRy Für Kleinkinder und Eltern Gottesdienst mit Minimaus 1. Sonntag im Monat, 9.30 Uhr, für Kinder von 0 bis 6 Jahren und ihre Familien. Kirche entdecken singen, beten, gemeinsam feiern. Herzliche Einladung! Gemeindefest am 13. Mai: Gemeinsam unterwegs 40 Jahre Kindergarten Unser Christuskindergarten hat runden Geburtstag! Er wird 40 und er ist seit 40 Jahren ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Kirchengemeinde. Das wollen wir mit einem Familiengottesdienst und einem Gemeindefest gemeinsam feiern. Wann? Sonntag, 13. Mai 2012, Uhr Wo? Auf dem Gelände des Evangelischen Kindergartens (An der Christuskirche 4, Hiltrup) Was? Uhr: Familiengottesdienst, (bei schönem Wetter Open Air, bei schlechtem Wetter in der Christuskirche) Uhr: Grußworte Uhr:Spiel, Spaß & mehr z.b. Trommelworkshop, Schminken, Ballonclown, Mitmachtheater, Grafitti sprayen für Jung und Alt, Hüpfburg, Musik zum Zuhören und Mitmachen, Suppe Uhr: Abschluss für alle Herzliche Einladung! Um Kuchenspenden wird gebeten. Bitte im Gemeindebüro melden (Tel /261888). So In Amelsbüren: Uhr Familiengottesdienst So Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause- Isermann), anschl. Gemeindetreff Do (Christi Himmelfahrt) 9.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl So Uhr Gottesdienst (Lp. Radke) So (Pfingstsonntag) 9.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl freitags Gottesdienste Mai Uhr ökumenisches Abendgebet In Hiltrup: So Uhr Gottesdienst für Kleinkinder und Eltern Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. KrauseIsermann) Kindergottesdienst. anschl. Kirchencafé Uhr Taufgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann) Sa Uhr Meditative Andacht in der Stille So Uhr Open-Air-Familiengottesdienst im Kindergarten, anschl. Gemeindefest Do (Christi Himmelfahrt) Uhr Konfirmationsgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann) So Uhr Konfirmationsgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann) Kindergottesdienst So (Pfingstsonntag) Uhr Konfirmationsgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann) Kindergottesdienst Mo (Pfingstmontag) Uhr ökumenischer Gottesdienst (Pfr. Krause-Isermann) Do Uhr Gottesdienst im Marienheim (Präd. Feddern-Waßmann)

5 8 9 Hiltruper Konfirmanden in Bethel: Diakonie hier und in Tansania Wir, zehn Konfirmanden, gemischt aus allen Gruppen, waren vom 18. bis zum 20. Februar in Bethel (Bielefeld). Dort waren wir im ehemaligen Missionshaus untergebracht. Mit unserem Pastor, Johannes Krause- Isermann, und mit unserer Praktikantin, Jana Riestenpatt, und den beiden Kursleiterinnen Caroline und Svenja hatten wir eine lehrreiche und lustige Zeit. In den drei Tagen haben wir viel gesungen (auch Lieder aus Tansania) und etwas über Diakonie hier und in Tansania gehört. Wir haben gelernt, dass Diakonie nicht nur in Deutschland wichtig ist, sondern auch auf der ganzen Welt, besonders in den Entwicklungsländern. Durch eine Stadtralye und einen Besuch in der Zionskirche haben wir Bethel näher kennen gelernt und fanden es sehr beeindruckend, wie Bethel die Situation mit den behinderten Menschen meistert. Bei dem Besuch der Briefmarkenwerkstatt von Bethel, in der 20 Bethel-Bewohner arbeiten, haben wir die gesammelten Briefmarken unserer Gemeinde abgegeben, sie ha- ben sich sehr gefreut. Durch die abendlichen Spiele haben wir uns besser kennen gelernt und hatten viel Spaß. Erst jetzt wissen wir die Arbeit unserer Diakonie zu schätzen. LISA KISSELEWSKI, JOHANNA DIECKMANN Dem Leiter der Briefmarkenstelle überreichten die Konfirmanden die in unserer Gemeinde gesammelten Briefmarken für Bethel. Neuer Jahrgang der Vorkonfirmanden Alle evangelischen Kinder, die im Sommer ins dritte Schuljahr kommen, sind zum neuen Kurs des Vorkonfirmanden-Unterrichts eingeladen. Ein Begrüßungs- und Informationsnachmittag findet am Freitag, 20. April 2012, Uhr in der Christuskirche Hiltrup statt. Herzliche Einladung an die Kinder und ihre Eltern! Jubiläum der Konfirmation Jetzt im Frühjahr feiern unsere Jugendlichen ihre Konfirmation. Im Herbst soll dann das Jubiläum früherer Konfirmationen gefeiert werden. Alle, die vor 25, 50, 60, 65, 70, 75, 80 oder mehr Jahren konfirmiert wurden, sind zum festlichen Jubiläumsgottesdienst in der Hiltruper Christuskirche am Sonntag, 30. September 2012 herzlich eingeladen. Da im Jahr 2011 bei uns kein Konfirmationsjubiläum gefeiert wurde, laden wir ebenfalls alle diejenigen herzlich ein, die im vorigen Jahr einen besonderen Konfirmations-Jahrestag hatten. Bitte melden Sie sich, wenn Sie Ihre Jubiläumskonfirmation feiern möchten, auch wenn Sie damals nicht in Hiltrup konfirmiert wurden (Ev. Gemeindebüro, An der Gräfte 3, Münster-Hiltrup, Tel /261888). Bitte helfen Sie uns, die Namen und Anschriften Ihrer damaligen Mitkonfirmanden ausfindig zu machen. damit wir alle einladen können. Beratung zu Pflegefragen Die Pflege eines Angehörigen ist oft eine große Herausforderung. Information und Wissen um die Möglichkeiten der Unterstützung und Pflege helfen, sich in dieser ungewohnten Situation zurecht zu finden. Ich berate Sie gern, denn Der Besondere Zeit Punkt Veranstaltungsreihe im Rahmen der Offenen Christuskirche, jeden 2. Mittwoch, Uhr Christuskirche Hiltrup 11.April, ca Uhr: Geborgen, angenommen sein und Trost finden Eine vergleichende Bildbetrachtung von Heti Steffler in Werken von Rembrandt, Chagall und Barlach. 9. Mai, Uhr(!): Bläserklang & Harfenton Ein Konzert mit dem Blechbläserquintett "Blech Beauty" und der Harfenistin Nicole Müller. Blick auf unsere Homepage Hier finden Sie: Predigt von Superintendent Beese in Hiltrup und Amelsbüren vom Eine Osterfeier in einer orthodoxen Kirche auf Kreta Ein Erlebnisbericht von Dorothee Jacobs Wissen hilft! Theresia Nimpsch, Pflegeberaterin der Diakoniestation Immer donnerstags, Uhr Ev. Gemeindezentrum Hiltrup oder über die Diakoniestation Münster Tel.: 0251/791020

6 10 11 Herzlich gratulieren wir allen älteren Gemeindegliedern zum Geburtstag Im April 2012 In Amelsbüren am: 3.4. Margarete Dudda, 75 J Christa Mahr, 86 J Bernd Holz, 71 J Karin Pelster, 72 J Ruth Golzke, 87 J Wolfgang Leesemann, 80 J Ursula Kehl, 72 J Elise Schäfer, 97 J Klaus Odendahl, 72 J. Regina Pehle, 76 J. Bärbel Namyslo, 81 J Hartmut Basner, 81 J Dieter Gerlach, 75 J Herbert Strohmeier, 75 J Brunhilde Gutsch, 85 J Harro Wagner, 922 J Manfred Irmer, 74 J. Gerhard Lach, 82 J. In Hiltrup am: 1.4. Hannelore Steuer, 73 J. Else Krüger, 89 J. Elfrieda Friedrich, 90 J. Gertrud Bartz, 92 J Hannelore Schulze, 72 J. Emil Atrott, 78 J Ursula Wagener, 72 J. Inge Schreiber, 90 J Irene Hausmann, 84 J Gerhard Schroeder, 70 J. Horst-Dieter Klose, 78 J. Waltraut Weinberg, 80 J Heide Ihmig, 73 J. Ulrich Schurkus, 74 J. Klaus-Jürgen Landsmann, 78 J Karlheinz Ring, 86 J. Dr. Hans Bauer, 86 J 7.4. Walter Stein, 88 J. Ingeborg Sprenger, 73 J Alfons Lauf, 72 J. Günter Helmig, 76 J. Johanna Leissing, 79 J. Karin Revermann, 70 J Hans Suxberger, 74 J. Edith Schakau, 91 J. Ilse Wilson, 78 J. Elfriede Feddersen, 84 J Karl-Heinz Müller, 87 J. Dr. Heinz Heupel, 91 J Erich Hindersmann, 72 J Walter Ehmke, 85 J Burckhard Homeyer, 71 J. Karin Brämer, 72 J. Bregter Felske, 72 J. Else Leusmann, 75 J. Peter Subbe, 77 J. Dr. Hans Hoff, 78 J. Wolfgang Balzer, 81 J Udo Kersten, 72 J. Hildegard Lühring, 73 J. Günter Potthoff, 78 J. Karl-Heinz Schäfer, 89 J Bruno Hampel, 81 J Annemarie Abdel Aziz, 76 J. Rudolf Bähner, 78 J. Anna Schwieg, 93 J Helga Middendorf, 80 J. Ursula Radke, 80 J Jens Jensen, 71 J Wolfgang Rönnberg, 82 J. Monika Kersten, 70 J Heinz Snethkamp, 76 J. Herta Sack, 80 J. Elisabeth Kaletta, 87 J Helga Krieger, 73 J. Klaus Schwabe, 73 J. Margret Nemrath, 75 J Hannelore Laukamp, 77 J. Erwin Thal, 85 J Dieter Brinkmann, 74 J. Karl-Georg Stephan, 76 J Willi Spieker, 71 J. Dieter Grote, 72 J. Irene Peters, 73 J. Gisela Foerster, 76 J. Ursula Wirzbach, 76 J Heinz-Dieter Heidelberg, 77 J Karin Tesschau, 72 J. Monika Willing, 70 J. Edda Stein, 84 J Marie-Luise Bartling, 75 J. August-Wilhelm Eversmann, 77 J Kurt Schmidtchen, 79 J Berbel Tänzer, 72 J. Norbert Brox, 72 J. Margarete Charlupski, 76 J Regina Grunert, 75 J. Marlies Kaisers, 76 J. Helga Schmidt, 79 J Günter Grune, 73 J. Ursula Laukötter, 74 J. Margret Wächter, 81 J. Elfriede Pickenhahn, 83 J. Eva Jessen, 87 J. Gerda Bruns, 97 J. Im Mai 2012 In Amelsbüren am: 2.5. Günter Bründel, 73 J. Werner Berndt, 70 J Karin Stork, 73 J. Heinz Naß, 81 J Ella Mehrl, 94 J Annegret Pfitzner, 74 J Günter Gabriel, 77 J Irmgard Tost, 74 J Hildegard Mey, 90 J Renate Wieland, 73 J Susanne Tscherny, 72 J. Charlotte Rott, 76 J Jürgen Schelp, 71 J Friedhelm Tscherny, 74 J Lotte Seidel, 92 J Ursel Geyer, 73 J Heinrich Heß, 81 J. In Hiltrup am: 1.5. Johanna Hartjes, 75 J. Heide Liebheit, 70 J Diethelm Schröder, 73 J. Edith Kintrup, 74 J. Klaus Rüscher, 75 J. Horst Reichelt, 78 J. Hildegard Großkopf, 87 J Auguste Mether, 86 J Dagmar Wiethoff, 71 J. Erika Topic, 72 J. Adelheid Eschkotte, 73 J Gerda Deutschmann, 74 J. Margarethe Fülling, 79 J Emanuel Kinzel, 73 J. Else Riverein, 89 J Wanda Piasecki, 72 J. Helmut Schieferbein, 75 J. Waltraud Peter, 78 J. Karola Heinen, 83 J Adelheid Döring, 73 J. Käthe Beckmann, 76 J Bärbel Kamischke, 75 J. Margot Veit, 77 J. Christel Schwaer, 79 J. Marga Voigt, 86 J Michael Schadewitz, 71 J. Erwin Piasecki, 77 J. Erika Delvaux, 80 J. Heinrich Gerdom, 83 J Peter Riedel, 73 J. Rudolf Sperlich, 85 J Dieter Nierhoff, 71 J. Friedrich Siegert, 77 J. Stefanie Delker, 88 J Käthe Menebröcker, 80 J. Elfriede Hoffmann, 82 J.

7 12 Fortsetzung Geburtstage Hiltrup Ruth Krapf, 88 J Waltraud Schadewitz, 74 J. Ivan Sedludko, 73 J. Ruth Schulz, 87 J Hans Dietrich, 81 J. Ruth Hampe, 81 J. Dr. Klaus Riebartsch, 81 J. Hans Fischer, 85 J. Helga Plummer, 70 J Hermann Böhm, 74 J. Wilma Nippe, 81 J Wolfgang Görlich, 75 J. Roland Szostak, 79 J. Herbert Steuter, 83 J. Lisbeth Brose, 85 J Gilda Uhle, 78 J Ingeborg Claves, 84 J Edda Gentzen, 71 J. Werner Bandle, 74 J. Ursula Wallura, 74 J. Rosemarie Güth, 74 J Renate Kirsch, 75 J. Karin Michatz, 75 J. Elisabeth Filbrandt, 90 J. Lore Brüse, 70 J Hans-Joachim Rabe, 75 J. Mechthild Hartmann, 78 J Annegret Fromm, 73 J. Werner Bienek, 77 J Erich Bottermund, 91 J. Elise Pilz, 83 J Dr. Käthe Tiedke, 74 J. Roland Obst, 74 J. Lilli Henke, 86 J. Günter Schnaars, 87 J Hildegard Beuse, 85 J Helga Fischer, 75 J Horst Rodermund, 75 J. Inge Holtschke, 83 J Lieselotte Ahlhorn, 78 J. Margit Waschke, 80 J. Getauft wurden: Amelie Kroos Jakob Theodor Duning Nico Kurney Aus unserer Gemeinde verstorben sind: Alexander v. Treskow, 81 J Erich Weßler, 84 J Eckard Schröder, 84 J Klaus-Dieter Jordan, 77 J Freia Kröger, 77 J Ingeborg Dierig, 75 J Dagmar Kellner, 78 J Heribert Kania, 79 J. Der nächste Gemeindebrief ist die Juni/Juli/August-Ausgabe. Er kann ab Donnerstag, von den Verteilenden abgeholt werden. Wenn Sie einen Beitrag vorschlagen oder einen Leserbrief veröffentlichen möchten, übermitteln Sie diesen bitte bis spätestens Donnerstag, an Pfarrerin Bentrop oder an das Gemeindebüro Die Redaktion setzt das Einverständnis der Einsender zu etwaigen Kürzungen voraus. Die gezeichneten Beiträge geben die Meinung der Verfasser, nicht der Redaktion wieder. Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2012 Insgesamt 65 Jugendliche sagen in diesem Jahr in der Hiltruper Christuskirche Ja zu ihrer Taufe und werden konfirmiert. Allen Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen! Donnerstag, (Christi Himmelfahrt), Uhr Cynthia Baecker Janina Brummel Maximilian Deutsch Jennifer Epp Quentin Erren Sophia Feddersen Alina Jensen Jonas Klatthaar Philipp Klatthaar Dennis Kreuer Marc Kuhlmann Nina Langenberg Johannes Lingg Merle Lunemann Max Meister Hannah Pietsch Jan Schauder Tabea Schulze Pals Raphael Storp Sören Thorwesten Paul Ventker Sonntag, 20.5., Uhr Marleen Biesemeier Cederic Blank Jana Brünnemann Luca D Alessandro Sarah Drauschke Tim Erdmann Lena Isenbeck Lisa Kisselewski Alicia Kowal Stefan Krüger Julian Kunz Jannis Ludwig Mari Mörchen Lara Pahlig Lisa Schulte Angelo Schulz Tim Schulz Jessica Seidel Alexandra Simon Isabell Speck Jonas Winterkamp Sonntag, (Pfingsten), Uhr Fabienne Anfang Felicitas Anfang Melina Badde Marie Benien Stefanie Böttcher Tatiana Brening Johanna Dieckmann Carina Groß Emily Hodges Eileen Howein Niklas Kneppe Alice Lüer Lars Peterat Sarah Plutat Alexandra Rommel Daniel Sauermilch Jule Schmitz Nathalie Sichler Sarah Stracke Annemarie Vinke Mara von Kretschmann Henrik Wedow Sven Wilmer 13

8 I n A m e l s b ü r e n : So Uhr Gottesdienst (Pfr. Dr. Thimme) Fr (Karfreitag) 9.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl So (Ostersonntag) 9.00 Uhr Lichteranzünden in der Kirche, anschl. Osterfrühstück Uhr Familiengottesdienst (Pfr. Krause-Isermann) So Uhr Gottesdienst (Lp. Riemann) So Uhr Gottesdienst (Vikarin Bärenfänger) So Uhr Gottesdienst freitags Uhr ökumenisches Abendgebet P a s s i o n u n d O s t e r n Passionsandachten und Gründonnerstag Auch in diesem Jahr finden unsere Passionsandachten wieder als Reihe in der Karwoche statt: Montag, 2. April bis Mittwoch, 4. April, jeweils um Uhr in der Christuskirche Hiltrup. Den Gottesdienst am Gründonnerstag, 5. April 2012, feiern wir gemeinsam um Uhr, ebenfalls in der Christuskirche in Hiltrup. Gemeinsam Jesu Kreuzweg gehen Karfreitag auf dem Friedhof in Amelsbüren Auch in diesem Jahr sind alle evangelischen und katholischen Gemeindemitglieder eingeladen, am Karfreitag, 6. April 2012, 7.00 Uhr, gemeinsam den Kreuzweg zu beten und dem Leiden Jesu nachzuspüren. Treffpunkt ist an der Trauerhalle auf dem Amelsbürener Friedhof. Osterfrühstück und Familiengottesdienst in Amelsbüren Wir beginnen den Ostersonntag, 8. April 2012 um 9.00 Uhr mit dem Entzünden der Lichter in der Kreuz-Christi-Kirche. Anschließend findet im Gemeindesaal das gemeinsame Osterfrühstück statt. Um Uhr feiern wir dann einen Familiengottesdienst mit Abendmahl. Große und Kleine sind herzlich eingeladen! Wer am Osterfrühstück teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 5. April bei Irmgard Tost an (Tel.: 02501/5423). Christus, das Licht Osternacht in der Christuskirche Mit einer liturgischen Osternachtsfeier am Ostersonntag, 8. April 2012, beschreiten wir symbolisch den Weg vom Dunkel ins Licht, vom Tod zum neuen Leben. Das Entzünden der Osterkerze, biblische Lesungen und Taizé-Gesänge, die Feier der Taufe und des Abendmahls stimmen uns auf das Osterfest ein. Der Gottesdienst beginnt um 6.00 Uhr, das Osterevangelium wird bei Sonnenaufgang verlesen. Frühaufstehen lohnt sich! Osterfrühstück und Ostergottesdienst in Hiltrup Zum Osterfrühstück am Ostersonntag, 8. April 2012 laden wir herzlich ins Evangelische Gemeindezentrum ein. Das Frühstück beginnt nach der Osternachtsfeier (ca Uhr). Ab dann kann durchgehend bis Uhr gefrühstückt werden, so dass auch diejenigen, die gern ein bisschen länger schlafen, jederzeit dazu kommen können. Um Uhr beginnt dann der Osterfestgottesdienst, in dem auch zwei Kinder getauft werden. Alle Kinder, die zum Gottesdienst kommen, sind herzlich eingeladen, ihre Taufkerzen mitzubringen. Nach den Taufen gehen die Kinder zum Kindergottesdienst und suchen Ostereier. Wer am Osterfrühstück teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 5. April im Gemeindebüro an (Tel.: 02501/261888). Gemeindebüro In der Karwoche (2.-5. April) ist das Gemeindebüro für sie geöffnet. In der zweiten Osterferienwoche ist das Büro geschlossen. I n H i l t r u p : So Uhr Gottesdienst für Kleinkinder und Eltern (Präd. Feddern-Waßmann) Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Dr. Thimme), anschl. Kirchencafé Mo bis Mi Uhr Passionsandachten Do (Gründonnerstag) Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann) Fr (Karfreitag) Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Uhr Gottesdienst im Marienheim (Präd. Feddern-Waßmann) So (Ostersonntag) 6.00 Uhr Osternachtsgottesdienst, anschl. Osterfrühstück Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kindergottesdienst Mo (Ostermontag) Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrin. Homeyer-Mikin) Sa Uhr Meditative Andacht in der Stille So Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Lp. Riemann) So Uhr Familiengottesdienst Uhr Taufgottesdienst Uhr Jugendgottesdienst Do Uhr Gottesdienst im Marienheim (Lp. Radke) So Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kindergottesdienst In den Ferien kein Kindergottesdienst.

9 16 17 Frauenhilfe Amelsbüren Montag, 16. April, Uhr Geschichten und Geschichtchen von Ostern Ref.: Sabine Bärenfänger Donnerstag, 3. Mai Gemeinsame Fahrt mit der Frauenhilfe Hiltrup nach Hamm in den Maximilianpark Ev. Gemeindehaus an der Kreuz-Christi-Kirche (Eingang Pater-Kolbe-Str.) Gäste sind herzlich willkommen. Frauenhilfe Hiltrup Donnerstag, 19.April, Uhr Hundert Jahre Rosenkavalier Ref.: Barbara Stockhausen Donnerstag 3. Mai Exkursion zum Industriedenkmal Maximilianpark, Hamm Donnerstag 24.Mai, Uhr Fauna und Flora in den kanadischen Rocky Mountains Ref.: Michael Schadewitz Ev. Gemeindezentrum Hiltrup (Hülsebrockstr.) Gäste sind herzlich willkommen. Öffnungszeiten der Christuskirche Montag bis Freitag Uhr und Uhr Exkursion zum Industriedenkmal Maximilianpark, Hamm Am Donnerstag, 3. Mai 2012 veranstaltet die Evangelische Frauenhilfe Hiltrup eine Exkursion zum Maximilianpark in Hamm. Wir wollen eine 1984 anlässlich der ersten Landesgartenschau zum Park umgestaltete Zechenanlage erkunden. Neben herrlichen Blumen können viele Kunstwerke im Park besichtigt und das Wahrzeichen Hamms, der gläserne Elefant, begangen werden. Hier war ehemals die Kohlenwäsche der Zeche. Im größten tropischen Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens, das wir besuchen werden, leben ca. 200 verschiedene Schmetterlingsarten. Zum Abschluss unserer Exkursion erholen wir uns auf den Seeterrassen bei Kaffee und Kuchen. Abfahrtszeiten: St. Marienkirche: Uhr Ringstr.: Uhr Christuskirche: Uhr Hülsebrockstr.: Uhr St. Clemenskirche: Uhr Rückertstr.: Uhr. Die Rückfahrt treten wir um etwa Uhr an. Der Kostenbeitrag für Fahrt, Eintritt in den Park und ins Schmetterlingshaus sowie Kaffee und Kuchen beträgt 14.- Euro. Gäste sind willkommen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro an. Ein Plus an Sicherheit im Gemeindehaus Plötzlicher Herztod ist in Deutschland laut Statistik mit etwa Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen. Droht ein plötzlicher Herztod, besteht neben der lebensverlängernden sofortigen Herz-Lungen-Wiederbelebung die einzige Maßnahme in der sogenannten Defibrillation. Hierbei soll ein als Defibrillator (kurz: Defi) bezeichnetes Gerät das Herz über Herr Nünning von den Maltesern führt die Mitarbeiterinnen in den Umgang mit dem Defi ein. Elektroschocks dazu bringen, wieder normal zu schlagen. Dabei ist schnelles Handeln sehr wichtig, da bereits nach drei Minuten bleibende Gehirnschäden entstehen können und dies ohne frühzeitiges Eingreifen in 90 Prozent der Fälle zum Tod führt. Das Presbyterium hat sich entschlossen, solch einen Defibrillator anzuschaffen und ihn im Foyer des Gemeindehauses allen Besuchern zugänglich zu machen. Der Erste- Hilfe-Defibrillator ist ein kompak- tes Gerät, mit dem der Herzrhythmus analysiert wird und das, bei Bedarf, den Anwender anweist, den Betroffenen zu defibrillieren. Der Defibrillator verwendet klare Sprachanweisungen, die den Anwender durch jeden Schritt der Behandlung führen. Die Bedienung wird dadurch so einfach, dass jeder im Notfall das Gerät bedienen kann. Wir hoffen, dass dieses Gerät niemals eingesetzt werden muss, möchten aber Mut machen, es im Notfall zu benutzen. Wir möchten uns bei allen Sponsoren recht herzlich bedanken: Sanitärtechnik Mühlenkamp; ATM Gardinen; Friseur Masjoshusmann; Malermeister Heitstummann; Autoservice Tenberge; das andere restaurant & zur Mühlen Partyservice; Friseure Annette Wanners; Dachdeckermeister Riedel; Firma Lütkenhaus GmbH und Co. KG Rollladen; Elektroantriebe, Markisen; DUO schenken und wohnen; Malerwerkstätten Schwarz GISELA RIEDEL Bewahrung der Schöpfung Samstag, Besuch des Sandsteinmuseums in Havixbeck und der Aaquellen Samstag, Exkursion Mackenberg Die Gruppe trifft sich jeweils um 9.00 Uhr zur Abfahrt im PKW am Evangelischen Gemeindezentrum Hiltrup. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Herzliche Einladung!

10 18 Warum Rotfüchse jünger sind als Biber,Waschbären, Waldameisen und Krokos Ab jetzt sind wir die Sippe Rotfüchse!, freuen sich die zehn Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren, die sich seit den Herbstferien regelmäßig donnerstags von bis 1700 Uhr treffen. Ihren Gruppennamen haben sich die Kinder selbst gegeben. Singen, Geländespiele und Basteln machen den Kindern viel Spaß, berichtet Philipp Dopheide, der zusammen mit Peter Kluth die Sippe leitet. Erstes Highlight für die jungen Pfadfinder ist das dreitägige Pfingstlager in Ankum, an dem der komplette Stamm David teilnimmt. In diesem Jahr tauchen etwa 200 Pfadfinder aus Westfalen in die fantastische Welt der Wikinger ein. Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Münster-Hiltrup bietet für alle Altersstufen Gruppenstunden an. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen! Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Besuchen Sie uns auf unserer neuen Homepage und machen Sie sich selbst ein Bild: Lebensfreude und Spaß bei den Rotfüchsen Sippe Tage Uhrzeit Alter Waschbären Di J. Krokos Di J. Rotfüchse Do J. Biber Do J. Waldameisen Fr J. Nicht nur für Kinder: Evangelisch Was ist das? Glaube Von glauben reden wir oft. Wir sagen zum Beispiel: Ich glaube, dass Deutschland Weltmeister wird. Dann bedeutet das Wort: Wir vermuten etwas. Wir können uns etwas vorstellen. Wenn wir sagen: Ich glaube an Gott, ist die Bedeutung von glauben eine andere. Worte wie Vertrauen oder Zuversicht passen dazu. Glauben meint: Ich vertraue ganz fest auf Gott. Dann ist klar: Der Glaube berührt das ganze Leben. Er gibt Mut. Er vermittelt Hoffnung. Kein Bereich ist ausgenommen. Evangelische Christinnen und Christen sind überzeugt, dass Gott uns den Glauben schenkt. Dafür verlangt er keine Leistung von uns. Wir müssen nicht besonders gut, brav oder fromm sein. Gott bewertet uns nicht. Er nimmt uns an, wie wir sind. Er sieht uns in Liebe an. Darauf dürfen wir vertrauen. Der Glaube an Gott ist eine lebendige Beziehung. Es gibt starke Momente. Aber auch schwache. Wir können den Glauben nicht erzwingen, aber wir können ihn stärken. Worte aus der Bibel oder Geschichten von Jesus können uns dabei helfen. Auch Gebete, Gespräche oder Gottesdienste geben dem Glauben Kraft. Aus: Evangelisch. Was ist das?, Christian Butt, 2011 bei Calwer Verlag, Stuttgart. Ökumenische Fahrt nach Taizé für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 28 Jahren Die Communauté de Taizé ist eine ökumenische Gemeinschaft in Frankreich, die das ganze Jahr über ihre Türen für Jugendliche aus aller Welt öffnet. Die berühmten Taizé- Gesänge, Gespräche und Stille, Sonne und Fröhlichkeit, internationale Begegnungen, Übernachten in Zelten, Zeit zum Nachdenken und Runterkommen, jede Menge interessante Leute all das macht Taizé zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Kosten für die Woche (Fahrt, Unterbringung in Zelten und Verpflegung) betragen Euro. Den Anmeldflyer gibt es über die Gemende-Homepage: Infos bei Pastorin Beate Bentrop (Tel.: 02501/262319) Infos zu Taizé unter

11 21 20 Das Abbilden der sozialen Realitäten seiner Zeit war der Mittelpunkt von Barlachs Schaffen. Nicht das Schöne, das Dekorative wollte Barlach mit seiner Kunst sichtbar machen, sondern die wirkliche Welt, ohne Beschönigungen. Durch seine Werke lehrt er uns hinzusehen, mit zu leiden, barmherzig zu sein und inspiriert uns zugleich zu Offenheit und Ehrlichkeit. Und er vermittelt Mut zu Empörung und Engagement für eine nachhaltige Zukunft. Interventionen Ernst Barlach in Münster Vom 16. September bis zum 18. November 2012 präsentiert der Evangelische Kirchenkreis Münster in Zusammenarbeit mit der Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg in einer Ringausstellung das Gesamtwerk des Bildhauers, Grafikers und Schriftstellers Ernst Barlach. Ca. 500 Exponate werden an sieben Standorten der Innenstadt gezeigt: Dominikaner-, Apostel- und Erlöserkirche, Johanneskapelle, Museum für Lackkunst, Foyer der Städtischen Bühnen und Foyer der Bezirksregierung. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträge, Lesungen, Konzerten, Theaterinszenierungen, Schulprojekt und Konfirmandenprojekt wird die Ausstellung ergänzen. Beharrlich hat Barlach gegen eine oftmals unerträgliche und geistfeindliche Welt interveniert und tut es durch seine Werke noch heute. Kruzifix II (Detail), Bronze 1918, Foto: Bernd Böhm. Intervenieren Sie mit! Haben Sie in Ihrer Gemeinde, in Ihren Gruppen und Ausschüssen Ideen für eine eigene Veranstaltung oder gestalten Sie einen besonderen Gottesdienst zu Barlach? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen und freuen uns zudem über jede Unterstützung von Ihnen, beispielsweise für die Ausstellungsbegleitung oder auch für Führungen. Ich freue mich auf Ihre Interventionen und grüße Sie herzlich! I HRE H EIKE P LAß Kontaktdaten: Dr. Heike Plaß Mail: Telefon: 0171/ Sie möchten Ihren Gemeindebrief unterstützen? Ihre Spende ist herzlich willkommen: Ev. Kirchengemeinde Hiltrup kd-bank, BLZ Kto.-Nr.: Kenn-Nr.: 0561 (Gemeindebrief ) Vielen Dank! Ökumenisches Bildungswerk Amelsbüren Samstag, , Uhr: Offenes Singen Lieder aus der Mundorgel Ort: Kath. Pfarrheim St. Sebastian (Alte Furt 10) 2.- Euro Eintritt sind für die Unterstützung der Arbeit des ökb. Anonyme Alkoholiker mittwochs, Uhr Ev. Gemeindezentrum Hiltrup (Hülsebrockstr.) Kontakttelefon: 0152/ (Manfred) 0160/ (Rainer) Der Sternenreigen, Litographie 1919.

12 22 23 Turbulenter Dank für Ehrenamtliche Vorbereitet noch durch Frau Wegener-Bücker konnten am 29. Januar einige Ehrenamtliche der Gemeindediakonie das Spiel unserer USC- Volleyballerinnen gegen die Spitzensportlerinnen aus Schwerin besuchen. Das war eine Danksagungsaktion der Freiwilligen- Agentur für ehrenamtlich Tätige. Eine tolle Idee. Wir wurden rechtzeitig von einem Stadtbus an der Kirche abgeholt. Herr Antonio Machado, ein Mitarbeiter der Stadtwerke war unser ständiger Begleiter. Während der Fahrt verteilte er Verzehr- und Getränkemarken, die wir in der Halle am Berg Fidel einlösen konnten. Zielstrebig führte er uns zu den reservierten Plätzen in den vorderen Reihen. War das ein Trubel. Oben in der hintersten Reihe waren zwei große Marschtrommeln und eine kleine Trommel bereits heftig in Aktion. Keine Sorge, wir haben keinen Schaden genommen. Wir wurden durch die Trommelwirbel immer wieder zu Beifallsbekundungen hingerissen. Und wenn wir etwas erlahmten, kam eine Spielerin in unsere Richtung und forderte uns zum Weitermachen auf. Wir haben wirklich alles gegeben. Sogar mehrere Laolas liefen durch das Rund, besser Oval. Leider hat es nicht ganz gereicht für den Sieg. Aber wir waren alle der Meinung, dass wir ein ganz besonderes Spiel gesehen haben. Viele kannten sich nicht mit den Spielregeln aus, wie auch ich. Nach Jubel an der falschen Stelle, habe ich später erst gewartet, was die Anzeigetafel wertet, und dann gejubelt. Noch etwas ist zur Sauberkeit zu sagen. Alle zwei Minuten zogen jüngere Mädchen mit großen Besen den Boden blank. Es wurde nach jedem Angriff mit Tüchern eventueller Schweiß weggewischt. Unglaublich. Eines steht fest: Irgendwann in der Zukunft möchte ich mit den Enkelmädchen ein Spiel der USC-Damen besuchen. Diesen turbulenten Nachmittag beendete die Rückfahrt mit dem Stadtbus in Begleitung des freundlichen Herrn Antonio. PS: Eine richtige Laolawelle haben wir bei unserem nächsten Treffen der Nachbarschaftshelferinnen und -helfer geübt. Geht doch. Es grüsst Sie URSULA DENNER Ehrenamt in sozialen Netzwerken Leserbrief zum Beitrag von Wolfgang H. Rönnberg (Gemeindebrief Nr. 294, S 4f.) Mit Interesse las ich den Beitrag von Herrn Rönnberg zum Ehrenamt. Der 5. Dezember ist mir ein Begriff und ich schließe mich Herrn Krause-Isermann aus vollem Herzen an, wenn dieser darauf hinweist, dass das Ehrenamt immer wichtiger wird. Es ist offensichtlich, dass unser soziales Netzwerk nur noch mit Unterstützung freiwilliger Helfer funktioniert Die offizielle und regelmäßige Ehrung, Auszeichnung der ehrenamtlich Tätigen z.b. an diesem 5. Dezember ist sicherlich für den einzelnen eine schöne Anerkennung und ein Ansporn, weiter zu machen und zeigt ihm, dass seine Arbeit wichtig ist. Doch heißt dies Jahr für Jahr, dass hier Arbeitsplätze ausgezeichnet werden, die unbezahlt sind und unbezahlt bleiben Ich finde schon das Wort "Ehrenamt" unpassend. Es verwirrt mich, denn ich weiß nicht, wem hier die Ehre gebührt: Ist es eine Ehre, wenn ich einem Hilfebedürftigen helfen kann oder ist es ihm eine Ehre, meine Hilfe anzunehmen?... Meine Tätigkeit war immer ein Nehmen und Geben, so wie es auch der Artikel von Herrn Rönnberg beschreibt. Wer ehrenamtlich arbeitet, gibt nicht nur, sondern bekommt sehr viel zurück. Es gibt kein Ungleichgewicht, ich empfange genauso viel wie ich gebe und somit ist für mich das Ehrenamt nichts Anderes als christliche Nächstenliebe, die ich nicht ausgezeichnet wissen möchte. FRIEDERIKE ROSENFELD, Ehrenamtliche Küster gesucht Seit dem 1. Advent wird der sonntägliche Küsterdienst in der Christuskirche ehrenamtlich verrichtet. Das ehrenamtliche Küsterteam besteht zurzeit aus fünf Personen und kann noch gut Verstärkung gebrauchen. Wer Interesse hat melde sich bitte bei Pastorin Beate Bentrop (Tel.: 02501/262319).

13 24 Gemeindediakonie Hiltrup-Amelsbüren Wir um 60 Termine April / Mai 2012 Englisch: Leitung: Christel Walenda, Tel.: 02501/3336 Mit Vorkenntnissen: montags, Uhr Fortgeschrittene: montags, Uhr Konversation: mittwochs, Uhr Französisch: Leitung: Christel Walenda, Tel.02501/3336 Fortgeschrittene: dienstags, Uhr Konservation: dienstags, Uhr Neue Teilnehmer willkommen! Spanisch: Fortsetzung ab Woche 18 Leitung: Karin Brandt de Romano, Tel.02501/3110 Konversation und Lektüre: dienstags, 9.00 bis Uhr Fortgeschrittene I: dienstags, bis Uhr Leitung: Manuel Romano-García, Tel /3110 Fortgeschrittene II: mittwochs, 9.00 bis Uhr Anfänger: mittwochs, bis Uhr Fortgeschrittene III: donnerstags, 9.00 bis Uhr Aufbaukurs I: donnerstags, bis Uhr Geschichte: Thema: Geschichte Westfalens Leitung: Volker Plath, Tel / tägig, mittwochs, Uhr Nächste Termine: 24.4., 9.5. u Geselliges Tanzen für Junggebliebene (ab 55): Leitung: Christel Walenda, Tel.: 02501/3336 donnerstags, Uhr Literaturkreis I: Leitung: Renate Krause-Isermann, Tel.: 02501/7506 Nach Absprache donnerstags, Uhr Literaturkreis II: Leitung: Günter Rohkämper Hegel, Tel.: 02501/ tägig donnerstags, Uhr Computer-Treff: Leitung: Helmut Winkelmann, Tel.: 02501/ Montags Uhr Anfänger: 16.4., und Fortgeschrittene: 23.4., 7.5. u Radfahrgruppe: Leitung: Bernhard Möller, Tel.: 02501/8309 Am 1. Dienstag und 3. Samstag im Monat Nachbarschaftshilfe Mittwoch, und 16.5., Uhr Pflegende Angehörige Donnerstag, 26.4., Uhr (Tageshaus am Kortumweg) Donnerstag, Uhr (Ev. Gemeindezentrum) Frauen in der Lebensmitte Donnerstags 9.30 Uhr Leitung: Christa Reckfort-Möller Anmeldung: Gemeindediakonie Tel.02501/16697 Treffen Geburtstagsbesuchsdienst Mittwoch, 25.4., Uhr GemeindeCafé in Amelsbüren für Menschen mit Demenz Jeden Donnerstag, Uhr im evangelischen Gemeindehaus Amelsbüren (Leisnerstr.) Bitte im Büro der Gemeindediakonie anmelden (Tel.: 02501/16697). Die Veranstaltungen finden, soweit nicht anders angegeben, im Evangelischen Gemeindehaus Hiltrup (Hülsebrockstraße) statt. Nähere Auskunft zu allen Angeboten erhalten Sie im Büro der Gemeindediakonie bei Gisela Riedel (Tel /16697). Mitgliederversammlung des Diakonievereins Am Mittwoch, 18. April 2012, findet um Uhr im Gemeindesaal Hiltrup die diesjährige Mitgliederversammlung der Gemeindediakonie Hiltrup e. V. statt. Mitglieder und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. 25 Gemeindefahrt nach Bielefeld Nach der schönen Paderborn-Tour im Februar planen wir nun eine Tagesfahrt nach Bielefeld. Sie soll am Donnerstag, 8. August 2012, stattfinden. Wir starten mit dem Bus um 8.30 Uhr an der Christuskirche Hiltrup und fahren zunächst nach Bielefeld-Bethel, zu den bekannten von Bodelschwinghschen Stiftungen. In der Historischen Sammlung dort werden wir anschaulich über die Geschichte Bethels informiert. Aus kleinen Anfängen wuchs Bethel zur größten Einrichtung der Diakonie in Europa. Nach einer Rundfahrt durch den Ort werden wir im Lindenhof Bethel zu Mittag essen. Nachmittags steht dann der Besuch der Dr. Oetker Welt auf dem Programm. In dem ehemaligen Produktionsgebäude für Puddingpulver nehmen wir an einem geführten Rundgang durch den multimedialen Ausstellungsparcours der Firma Dr. Oetker teil (mit Kostproben im Bistro). Gegen Uhr werden wir wieder an der Christuskirche Hiltrup eintreffen. Die Teilnahmegebühr für Busfahrt, Führungen, Eintritt und Mittagessen (mit Getränk) beträgt pro Person 40.- Euro und ist bei der Anmeldung im Hiltruper Gemeindebüro (An der Gräfte 3) zu bezahlen. Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Ich lade Sie herzlich zur Teilnahme an dieser Tagesfahrt nach Bielefeld ein und freue mich darauf, Ihnen ein wenig von meiner Heimat zeigen und erzählen zu können. IHR PASTOR JOHANNES KRAUSE-ISERMANN

14 26 Ökumenischer Gottesdienst mit Lichtblicken Zu einer guten Tradition ist es in Hiltrup geworden, gleich zu Jahresbeginn im Geist von Epiphanias einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Diesmal war die Christuskirche Treffpunkt von Gläubigen der beiden großen Konfessionen. Pfarrerin Beate Bentrop, Pater Jenkner (St. Clemens) und Pfarrer Schneidewind (St. Marien) praktizierten den Dialog, sprachen Verbindendes an: Gerade heute ist der Glaube ein zuverlässiger Kompass für unseren Lebensweg unser gemeinsamer Schatz ist das Wort der Bibel. Es war ein bewegender Gottesdienst, der einmal mehr verdeutlichte, dass ökumene kein leeres Wort ist, jedenfalls nicht für die Hiltruper Gemeinden. Der Gottesdienst endete mit Pater Jenkners Feststellung Das Glaubensbekenntnis betont die Gemeinsamkeit und dem gemeinsamen Segen der drei Geistlichen. Der äußere Rahmen des Gottesdienstes wurde mitgeprägt durch Bilder der japanischen Künstlerin Naomi Okamoto, geschaffen und zusammengestellt unter dem Titel Lichtblicke und damit gleichzeitig eine sicher nicht zufällige Ergänzung des Themas ökumene. Nach Schluss des Gottesdienstes stellte Pfarrerin Beate Bentrop die Künstlerin vor und eröffnete damit die Ausstellung. In einer eindrucksvollen Ansprache erläuterte Naomi Okamoto ihre Motive und ihr Werk. Sie schloss mit einem Zitat: Jedes Kunstwerk ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Künstler und Gott. WOLFGANG H. RöNNBERG -Wichtige Anschriften unserer Gemeinde: Unsere Kirchen: Christuskirche Hiltrup Hülsebrockstraße/An der Gräfte Kreuz-Christi-Kirche Amelsbüren Leisnerstraße/Pater-Kolbe-Straße Gemeindebüro, An der Gräfte 3 Heike Schweitzer-Ruffer, Gemeindesekretärin Tel: montags donnerstags: Uhr Fax: dienstags: Uhr Homepage: Beate Bentrop, Pastorin, Tel: An der Christuskirche 2 Johannes Krause-Isermann, Pastor Franz-Marc-Weg 72 Tel: Seniorenarbeit in Amelsbüren und Hiltrup-West Annette Heger, Pastorin Salomonweg 20A, Drensteinfurt Tel.: 02508/ Jugendzentrum, An der Gräfte 3 Wolfgang Strunk, Sozialarbeiter Tel: / Sprechzeiten: montags bis donnerstags, Uhr Homepage: Küster und Hausmeister in Hiltrup Thomas Chudaske für Terminabsprachen nach Dienstschluss Tel: 02 51/ Kindergarten, An der Christuskirche 4 Tel: Stefanie Aubry, Leitung Fax: Gemeindediakonie Hiltrup e.v., An der Gräfte 3 Tel: Gisela Riedel, Fachkraft für Sozialdienste Sprechzeiten: dienstags und donnerstags, Uhr und nach Vereinbarung Kontoverbindung: Volksbank (BLZ :), Kto.-Nr Telefonseelsorge (kostenfrei) Tel: 08 00/ IMPRESSUM: Der Gemeindebrief erscheint etwa 6 mal im Jahr und wird an alle erreichbaren evangelischen Haushalte unserer Pfarrbezirke kostenlos abgegeben. Es besteht kein Anspruch auf Belieferung. Bitte rufen Sie im Gemeindebüro (02501/261888) an, wenn es Probleme gibt, ansonsten finden Sie Exemplare auch in der Kirche und im Gemeindehaus. Von dieser Ausgabe des Gemeindebriefes wurden 4600 Stück gedruckt. Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Hiltrup. Veranwortlich für den Inhalt: Redaktionsteam der Gemeinde, An der Gräfte 3, Münster (Telefon ). Namentlich gekennzeichnete Beiträge werden vom Verfasser verantwortet und geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Das Spendenkonto ist bei der Sparkasse Münsterland-Ost (BLZ ), Konto-Nr Druck:

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