live Glitschig Erlebnisse bei der Fischaktion im Seeburger-Tal Ein neues Ausbildungssystem Selbstorganisiertes Lernen der Auszubildenden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "live Glitschig Erlebnisse bei der Fischaktion im Seeburger-Tal Ein neues Ausbildungssystem Selbstorganisiertes Lernen der Auszubildenden"

Transkript

1 baz Ein- und Ausblicke Was im Beruflichen Ausbildungszentrum Esslingen so alles läuft live Mai 11 Ausgabe 11 Berufliches Ausbildungszentrum Esslingen Urbanstraße Esslingen Fon Fax Glitschig Erlebnisse bei der Fischaktion im Seeburger-Tal Ein neues Ausbildungssystem Selbstorganisiertes Lernen der Auszubildenden Ehrenamtliche Arbeit macht Spaß! Die Vesperkirche in Esslingen

2 Inhalt bazlive 11 bazlive 11 Seite 3 Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Ein neues Ausbildungssystem im BAZ Selbstorganisiertes Lernen bei den Auszubildenden Wie ich meinen Traumberuf fand Elif wird Altenpflegehelferin 2 Jahre P3 Pliensauvorstadt. Zum Beispiel: das große Zirkusprojekt! Alle satt! Jugendliche kochen für Menschen in Wohnungsnot Ehrenamtliche Arbeit macht Spaß! Die Vesperkirche in Esslingen 70 Jahre nach Grafeneck Auszubildende aus dem BAZ beteiligten sich an den Gedenkveranstaltungen Dankbarkeit Gedanken von Kaltrina, Waldemar und Alexander zum Thema. Teilnehmendenvertretung im BAZ Jetzt hat auch das BAZ Esslingen seine Teilnehmendenvertretung. Das Bewerberbüro Rückblick auf eine erfolgreiche Kooperation Neue Gesichter Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BAZ Unsere Partner Die Praktikumsbetriebe im Überblick Der heiße Draht zum BAZ Alle Namen, alle Nummern I m p r e s s u m Herausgeber: BAZ Esslingen Urbanstr Esslingen Telefon: Fax: Träger: BBW Waiblingen ggmbh, Geschäftsführer Rainer Gaag, HRB Redaktion: Sabine Rücker Grafik: Schlesingers Büro Stuttgart Druck: Berufsbildungswerk Waiblingen ggmbh Auflage: Stück Vorwort Strahlende Gesichter bei der Ausbildungsabschlussfeier im Sommer letzten Jahres! Kein Wunder, die Mehrzahl der Gefeierten hatte im Juli bereits eine Zusage für einen Arbeitsplatz oder eine weiterführende Ausbildung in der Tasche. Auch jetzt, 6 Monate nach Ende der Ausbildung, sind die Rückmeldungen der jungen Menschen und Betriebe positiv. Unsere Ehemaligen können das in der Ausbildung Gelernte in der Arbeitswelt umsetzen und ohne weitere Förderung der Agentur für Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Für uns ein toller Erfolg und auch für unsere Geldgeber ein wichtiger Indikator der gelungenen Förderung im BAZ Esslingen! Spannend sind für mich auch die Rückmeldungen der Teilnehmenden selbst. Bei einer Teilnehmendenbefragung im vergangenen Jahr wurde deutlich, dass die überwiegende Mehrzahl der jungen Menschen die Lern- und Arbeitsatmosphäre im BAZ außerordentlich schätzt. Ein Befragungsergebnis, das uns natürlich sehr freut und anspornt, unsere pädagogische Arbeit weiterhin optimal zu gestalten. Veränderte Rahmenbedingungen der Ausbildung und neue Qualifizierungsprogramme benötigen individuelle, pädagogisch fundierte Konzepte. Hierzu wird uns in diesem Jahr das Thema Lernen in Kombination mit den neusten Erkenntnissen der Hirnforschung auf unserer BAZ Klausur beschäftigen und inspirieren. Unser Ziel ist es, unsere Maßnahmen und Projekte zu optimieren und ggf. auch neu zu gestalten, um flexibel auf die Anforderungen der jungen Menschen sowie die Anforderungen der Arbeitswelt reagieren zu können. Der Arbeitsmarkt im mittleren Neckarraum scheint die Wirtschaftskrise schneller als erwartet überwunden zu haben. Doch nach wie vor gibt es viele junge Menschen, deren Weg nicht geradlinig verläuft. Ihnen wollen wir eine Perspektive u. a. auch in unserer Außenstelle in der Haldenstraße bieten. Arbeitsmarktferne Jugendliche und Erwachsene werden hier Schritt für Schritt an den Arbeitsmarkt herangeführt. Ob beim Arbeiten in unseren multifunktionalen Werkstätten, beim auf die Berufsschule vorbereitenden Theorie-Unterricht oder beim Thaiboxtraining, immer geht es um die Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen. Die Chancen für eine selbständige Lebensführung werden deutlich erhöht, konkrete Perspektiven erarbeitet und verfolgt. Die Gestaltung des Übergangs von der allgemeinbildenden Schule in Ausbildung bzw. in die Arbeitswelt hat von der Politik einen neuen Namen bekommen. Durch Bildungsketten sollen Übergänge von Schülerinnen und Schülern ab der 7. Klasse der Haupt oder Werkrealschulen möglichst direkt in duale Ausbildung begleitet werden. Im BAZ Esslingen setzen wir seit Jahren erfolgreich Programme der erweiterten vertieften Berufsorientierung bzw. Berufseinstiegsbegleitung um.

3 Seite 4 bazlive 11 bazlive 11 Seite 5 Das neue Jobstarterprojekt JoB?ToP! im BAZ Esslingen ergänzt das Übergangsmanagement. Neue Aus bildungsstellen sollen für Menschen mit Migrationshintergrund akquiriert und passgenau besetzt werden. Mit einem Bewerber/-innen Speed-Dating am 16. April 2011 wollen wir neue Wege gehen und Betrieben die Möglichkeit bieten, in kurzer Zeit passende Bewerberinnen und Bewerber kennen zu lernen. Eine tolle Chance für alle, die auf Ausbildungsplatzsuche sind. Vielfältige Aktionen haben das letzte Jahr geprägt. Sie finden in dieser Aus gabe des baz-live viele gelungene Beispiele, wie junge Menschen sich auf neue Erfahrungen einlassen und die Chancen, die wir hier im BAZ Esslingen bieten, zu nutzen wissen. Wichtiger und unverzichtbarer Grundpfeiler unserer Arbeit ist für mich die enge Verzahnung mit Betrieben der freien Wirtschaft, mit Kammern, mit der Agentur für Arbeit, dem Job-Center Landkreis Esslingen und dem Gemeinwesen. Dank all unseren Partnern, Kooperationsbetrieben, Unterstützerinnen und Unterstützern; wir im BAZ wissen uns getragen von Ihrer Verbundenheit, die uns im Umgang mit den Herausforderungen der Zukunft stärkt. Gemeinsam mit dem ganzen BAZ Team grüßt Sie herzlich! Ihre Anette Lang...den Ernst des Lebens erprobt: Asli Bagci, Schülerin der Klasse 8 der Schillerschule Berkheim versuchte sich im Praktikum als Konditorin. Hier Auszüge aus Ihrem Praktikumsbericht: 1. Tag Ich habe um 7.00 Uhr begonnen. Als erstes durfte ich einen Käsekuchen backen. Anschließend habe ich verschiedenes Dauergebäck vorbereitet. Wir haben zusammen mit dem Team um 9.00 Uhr gefrühstückt. Als wir mit dem Frühstücken fertig waren, haben wir Pizzateig vorbereitet und die Dauergebäcke geformt und gefüllt. Als wir mit dem Backen fertig waren haben wir alles sauber gemacht, aufgeräumt und um Uhr war Feierabend. Ich freue mich auf den 2. Tag. 2. Tag Mein Ablauf war heute Faschings gesichter aus den Spitzbuben zu machen. Dies sind Dauergebäcke. Wir haben zusammen wieder um 9.00 Uhr gefrühstückt. Als wir damit fertig waren habe ich Russenbrezeln geformt und mit der Glasur bestrichen. Heute habe ich ganz alleine Pizza zubereitet. Diese wird dann in den Schulen verkauft. Es war ganz schön. Ich mache immer mehr Fortschritte. Dieser Beruf gefällt mir sehr gut. Ich freue mich auf den nächsten Tag. 3. Tag Der Tagesablauf war heute etwas anders. Da wir heute viel zu tun hatten, haben wir jede Menge Kuchen und Torten gemacht. Ich durfte die Schwarzwälderrolle vorbereiten. Gemeinsames Frühstück. Heute habe ich Besuch bekommen, Frau Dolde war da, sie hat sich über mich erkundigt und ein paar Fotos gemacht. Dieser Beruf gefällt mir von Tag zu Tag immer mehr. Hoffen wir mal, dass ich was kriege als Ausbildung. Das Team, mit dem ich arbeite, ist super nett. Freue mich auf den nächsten Tag. Na dann, los!!! 4. Tag Wir waren heute zu sechst. Ein ausgelernter Junge war heute auch da. Jeder musste seine Aufgaben selbstständig machen. Heute durfte ich Tortenböden, Biskuitböden und Kuchen vorbereiten. Es ist toll, dass ich schon alles alleine machen darf, z.b. Abwiegen, Füllen der Backform, Abstreichen, Backen und Abkühlen lassen und in den Kühlschrank reinstellen. Es macht mir richtig viel Spaß. Morgen ist mein letzter Tag. Einerseits schade. Mal sehen, vielleicht kann ich ja diesen Beruf erlernen. mein letzter Tag Der letzte Tag von meinem Praktikum. Heute hatte ich Besuch von meinem Klassenlehrer Herrn Scheitler. Freitags ist immer viel los, hat der Konditormeister gesagt. Wir sind heute länger dageblieben, bis um halb vier. Macht aber nichts, da das Arbeiten Spaß macht! Der Arbeitsablauf war der Gleiche, nur etwas mehr. Als wir etwas Zeit hatten, habe ich ein paar Fotos geschossen, die ich in mein Berichtsheft reinlegen werde. Ich bin fest überzeugt, dass dieser Beruf mein Wunschberuf ist. Also muss ich mich anstrengen, meinen Abschluss machen und einen Ausbildungsplatz finden. Ich werde es hoffentlich schaffen! Daniela Dolde

4 Seite 6 bazlive 11 bazlive 11 Seite 7 Karibische Tage im Esslinger Merkelpark Im Juli 2010 wurde der Esslinger Merkelpark zum Urlaubsort. Karibische Gefühle kamen am dort vom Stadtjugendring erstellten Stadtstrand auf. Es wurden rund 200 Tonnen Sand angekarrt, die dann von fleißigen Schippern der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme, BVB des BAZ verteilt wurden. Vier Wochen fand ein buntes Programm statt, der Stadtstrand wurde zum festen Treffpunkt für die Esslinger. Liegestühle, Strandmatten, Palmen und ein Pool luden die Besucher zum Verweilen ein. Das Konzept des Sommer-Events des Stadtjugendrings unterscheidet sich von anderen Stadtstränden, denn es ist ausdrücklich nicht kommerziell, sondern hat einen pädagogischen Anspruch und zielt darauf ab, Jugendlichen im Sommer draußen einen außergewöhnlichen Treffpunkt mit attraktiven Freizeitangeboten zu bieten. Zu den Programmpunkten gehörten unter anderem Beach-Volleyball, Konzerte mit lokalen Bands, Poetry Slam, Action Painting, eine Grillmeisterschaft und die karibische Nacht. Der Stadtstrand hatte jeden Tag von 15 bis 22 Uhr geöffnet - und bot auch jede Menge kulinarischer Köstlichkeiten. Die Jugendlichen der Dienstleistungsgruppe der BVB hatten dabei ihren großen Einsatz. Sie verkauften Cocktails, Eiskaffee, stellten bunte Früchtebecher her und backten Herzwaffeln am Stiel. Es war viel Arbeit und auch eine große Verantwortung, denn das ganze Material musste jeden Tag in den Merkelpark gebracht werden und es durfte auch nichts ausgehen dabei war nie klar, wie groß der Ansturm sein würde. Es war für alle Beteiligten ein großer Spaß. Sabine Rücker Berlin, Berlin, wir waren in Berlin! Am 11. Oktober war es soweit: Die Beiköche und Beiköchinnen des zweiten und dritten Ausbildungsjahres machten sich per ICE auf in die Hauptstadt. Wir folgten bei herrlich sonnigem Herbstwetter der Einladung des Bundestagsabgeordneten Markus Grübel, der uns am Morgen des zweiten Tages zu einer angeregten Diskussion im Gebäude des Deutschen Bundestags empfing. Kurz zuvor hatten die Demonstrationen um Stuttgart 21 begonnen, was eines der Hauptthemen unseres Gespräches war. Sehr beeindruckend waren die Sicherheitsvorkehrungen, die beim Betreten des Reichstagsgebäudes getroffen wurden. Einmal selbst in dem Raum zu sitzen, in dem unsere Gesetze gemacht werden, war für uns alle eine interessante Erfahrung, auch wenn manche Augen von der ersten kurzen Nacht in Berlin noch ein bisschen verquollen waren... Gewohnt haben wir in der Jugendbildungsstätte Kaubstraße in Berlin- Willmersdorf, in einer alten Villa, die wir für uns alleine hatten und wo wir von Koch Thorsten bestens verpflegt wurden. Da wir so viele Leute waren, teilten wir uns immer wieder in verschiedene Interessengruppen auf und nur einige markante Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor und das Holocaust-Mahnmal besuchten wir alle zusammen. Im Rahmen einer Hop-on-Hop-off-Stadtrundfahrt konnten wir Berlin Mitte erkunden. Unser 72-Stunden-Ticket der Berliner Verkehrsbetriebe ermöglichte uns die freie Fahrt im gesamten Innenbereich. In Kleingruppen besuchten wir das Wachsfigurenkabinett von Mme Tussauds, das DDR-Museum, The Story of Berlin, den schnellsten Aufzug der Welt am Postdamer Platz und das jüdische Museum. Am Abend trafen wir uns am hausnahen Dönerimbiss, wo die Erlebnisse des Tages ausgetauscht wurden und es immer viel zu lachen gab. Viel zu schnell vergingen die Tage und am saßen wir schon wieder im Zug nach Stuttgart, um viele neue Eindrücke und das eine oder andere bunte Berlin-Shirt reicher! Sabine Nelson Stimmen zum Berlin-Aufenthalt: Berlin ist eine große Stadt und man kann so viel machen! Wir haben viel über S21 erfahren und es war eine sehr schöne Zeit dort! Berlin ist eine große und aufregende Stadt. Berlin ist einfach wunderschön und ich bin froh, dass ich dabei war.

5 Seite 8 bazlive 11 bazlive 11 Seite 9 Ausbildung bei Möbel Rieger GmbH & Co.KG in Esslingen Sirnau Wie heißen Sie und was machen Sie für eine Ausbildung? Wir heißen Marinela und Katerina und haben am mit der BaE-Ausbildung (Berufsausbildung in außerbetrieblichen Maßnahmen) im BAZ Esslingen begonnen, die drei Jahre dauern wird. Marinela: ich lerne Kauffrau für Bürokommunikation bei der Möbel Rieger GmbH & Co.KG in Esslingen Sirnau. Das ist mein Ausbildungsbetrieb, in dem ich den praktischen Teil der Ausbildung absolviere. Bisher konnte ich folgende Tätigkeiten ausüben: ich suche verschiedene Lieferscheine heraus, dann darf ich Telefongespräche mit Lieferanten führen, um Liefernachfragen zu tätigen. Jeden Morgen darf ich die Touren fertig stellen, damit die Lagerarbeiter die Ware für den nächsten Tag bereitstellen können. Ich schreibe jeden Morgen Kunden an, um sie zu informieren, dass ihre Ware da ist und sie diese abholen können. Mahnbriefe darf ich ebenfalls schreiben. Zudem fertige ich Retourenscheine aus. Katerina: auch ich mache den praktischen Teil meiner Ausbildung bei der Möbel Rieger GmbH & Co.KG in Esslingen Sirnau, doch ich lerne Fachkraft für Lagerlogistik. Bisher konnte ich die gleichen Tätigkeiten wie Marinela ausüben, weil ich zurzeit auch im Büro eingeteilt bin. Marinela 20 Jahre Im BAZ werden wir von Frau Schmittner während der Ausbildung begleitet. Sie ist für uns Ansprechpartnerin für die Bereiche Schule, Betrieb und Privates. Einmal in der Woche bekommen wir im BAZ Esslingen 3 bzw. 4 Stunden Stützunterricht. Da wir nur zu zweit bzw. zu dritt in der Lerngruppe sind, können wir viel nachfragen, wiederholen und lernen. Im Kooperationsbetrieb bekommen wir alle fachlichen Inhalte für die Ausbildung vermittelt. Wo gehen Sie zur Berufsschule? Marinela: Ich gehe auf die Albert- Schäffle-Schule in Nürtingen. Katerina: Ich gehe auf die Kaufmännische Schule Stuttgart-Süd. Was macht Spaß bei der Ausbildung? Beide: Das Team, die ganze Atmosphäre, unsere Arbeit, die wir schon erledigen dürfen. Es gefällt uns auch, wie uns die Aufgaben erklärt werden. Es nehmen sich alle Zeit, uns etwas zu zeigen, auch wenn viel los ist. Im Großen und Ganzen ist alles PERFEKT im Betrieb!!!! Katerina 18 Jahre Was hat sich geändert seitdem Sie Azubis sind? Beide: Unser Einkommen, auch wenn es nicht ausreichend ist, wenn man schon von zuhause ausgezogen ist. Aber wenn man noch zuhause wohnt reicht es schon aus. Im Prinzip nicht viel, außer dass wir jeden Tag arbeiten und 2-mal die Woche zur Schule gehen und einmal ins BAZ zum Stützunterricht. Es ist abwechslungsreich und nicht jeden Tag Berufsschule, vor allem die Unterstützung vom BAZ. Was haben Sie im Vorfeld alles unternommen, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen und wie kamen Sie zur BaE Ausbildung? Trotz größere Bemühungen beim Bewerbungen schreiben hatten wir leider keinen Erfolg. Das Arbeitsamt hat sich eingeschaltet, da sie gesehen haben, dass wir trotz unserer Bemühungen keine Lehrstelle bekommen haben. Da wurde uns eine BaE Ausbildung angeboten. Marinela: Ich habe in den letzten zwei Jahren ca. 80 Bewerbungen geschrieben. Ich habe mich auf unterschiedliche Berfufe beworben, z.b.: als Arzthelferin, Bürokauffrau, Groß- und Außenhandelskauffrau, Kauffrau im Einzelhandel und als Industriekauffrau. Leider immer ohne Erfolg. Warum ich immer Absagen erhalten habe, weiß ich nicht, evtl. lag es an meinen Noten? Dann bin ich im Winter 2009 zur Agentur für Arbeit gegangen. Zuerst habe ich eine sechsmonatige Einstiegsqualifizierung als Bürokauffrau in Bernhausen gemacht. Leider bin ich dort nicht übernommen worden. Dann hat man mich für die BaE-Ausbildung beim BAZ Esslingen angemeldet. Und somit bin ich nun seit September 2010 in Ausbildung. Katerina: Nach dem Hauptschulabschluss habe ich ein BEJ (Berufseinstiegsjahr) absolviert und war dann beim IB in einer BVB Maßnahme (Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme). Ich habe Praktika als KFZ-Mechatronikerin und Fachkraft für Lagerlogistik gemacht und viele Bewerbungen geschrieben. Ich war auch bei vielen Einstellungstests und den Nachgesprächen, habe sogar die Chance auf ein Probearbeiten bekommen, aber leider ohne anschließenden Ausbildungsvertrag. Dann kam ich über die Agentur für Arbeit zum BAZ Esslingen in die BaE-Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Was sind Ihre Ziele? Die Ausbildung mit Erfolg zu Ende zu bringen und danach auch fest übernommen zu werden. Was wünschen Sie sich? Wir wünschen uns eine angenehme Arbeitsumgebung mit netten Kolleginnen und Kollegen und dass die Ausbildung weiterhin so viel Spaß macht. Des Weiteren wünschen wir uns mit guten Prüfungsergebnissen und auch mit guten Noten und guten Beurteilungen von den Ausbildungsbetrieben abzuschließen. Silvia Schmittner

6 Seite 10 bazlive 11 bazlive 11 Seite 11 Wenn man die Jugendlichen selbst nach ihrer Meinung fragt, so bekommt man meist nur Positives zu hören. Selbst organisiertes Lernen ist die schönste Zeit im BAZ., so Kevin ein Auszubildender im 4. Lehrjahr. Auf die Frage, welches Unterrichtssystem ihnen denn besser gefalle, also das klassische oder das neue, so sind sich die Azubis im 3. Lehrjahr alle einig: Das neue System, welches ihnen erlaubt, vieles selbstverantwortlich zu entscheiden. Uns wird hier mehr zugetraut, wir dürfen vieles selbst entscheiden und sind in unserer Zeiteinteilung viel freier, so Patrick und Guido. Sie haben in ihrem ersten Lehrjahr das klassische System noch mitbekommen und können so beides vergleichen. Alex, Azubi im 2. Lehrjahr, hatte von Anfang das neue Ausbildungssystem, ist jedoch froh darüber. Er findet die Freiheiten gut und sieht einen großen Vorteil darin, dass nun alle einen längeren Zeitraum am Stück zur Verfügung haben, um eine Aufgabe bearbeiten und abschließen zu können. Simon und Kevin empfinden diese neue Art von Unterricht auch als sehr schön und angenehm: Es hat Spaß gemacht, Dinge aus den Büchern und dem PC selbst herauszufinden. Sich dabei auch einmal mehr Zeit lassen zu können und natürlich auch die neue, freiere Pausengestaltung gefällt ihnen sehr gut. Julia Weihmann Ein neues Ausbildungssystem im BAZ Selbstorganisiertes Lernen bei den Auszubildenden zum Holzbearbeiter und zur Holzbearbeiterin Seit September 2009 hat sich in der Holzausbildung im BAZ einiges verändert: Vor einem guten Jahr wurde hier ein neues Ausbildungssystem eingeführt. Es steht jetzt das eigenständige und selbst organisierte Lernen der Jugendlichen im Vordergrund. Was kann man sich darunter vorstellen? Die Auszubildenden im Holzbereich sind einige Wochen in Ihrem Betrieb und arbeiten dort. Dann wieder sind sie blockweise einige Wochen im BAZ, in denen sie praktische Inhalte in der Werkstatt lernen und zur Berufsschule gehen. Neu steht seitdem oft im Stundenplan Selbst organisiertes Lernen. Das bedeutet, dass die Azubis aus vorgegebenen Aufgaben frei entscheiden, womit sie sich wann beschäftigen, wie schnell sie arbeiten und auch wann sie Pause machen möchten. Früher war das anders: Da gab es pro Woche feste Werkstatt- und Berufsschultage und die komplette Zeit war von den Lehrerinnen und Lehrern, den Ausbildern und der verantwortlichen Sozialpädagogin organisiert und strukturiert. Kann das funktionieren, wenn die Azubis so viel selbst entscheiden können, zumal ihnen dieses neue System einiges abverlangt? Bei den vielen verschiedenen Aufgaben, wie beispielsweise Matheaufgaben, die Bearbeitung bzw. Herstellung verschiedener Werkstücke oder auch diverse Aufgaben am Computer wie das Schreiben der Berichtshefte müssen sie sich nun selbst organisieren. Natürlich stehen ihnen ihre Ausbilder Herr Günther, Herr Wolfer, ihre Lehrerin Frau Suritsch und auch Frau Taudt, die zuständige Sozialpädagogin, zur Seite und unterstützen bei Fragen und Problemen jederzeit. Auch die Ausbilder erleben das neue System positiv. Steffen Günther meint dazu:»die Umstellung auf das offene Lernen bringt in die Gruppe mehr Ruhe. Die Auszubildenden können sich dann Pausen nehmen, wenn sie eine brauchen. Überrascht hat mich, dass Lerngruppen gebildet werden und somit die Jugendlichen beim Lernen voneinander profitieren. Auch wurde die Arbeit in der Werkstatt betriebsnaher, da nun nacheinander die Werkstücke produziert werden und somit jeder Azubi die Möglichkeit hat, sein Werkstück komplett alleine zu bauen was zu einem größeren Lernerfolg führt, da er viele Arbeitsschritte selbst planen und durchführen muss. Das neue System fordert also mehr Selbstständigkeit von jedem Einzelnen. «

7 Seite 12 bazlive 11 bazlive 11 Seite 13 Wie ich meinen Traumberuf fand Elif wird Altenpflegehelferin Nach der 9. Klasse hatte ich meinen Hauptschulabschluss in der Tasche. Leider konnte ich direkt im Anschluss keine Ausbildung finden, somit entschied ich mich für ein Berufsvorbereitungsjahr, BVJ. Aber auch hier konnte ich mich nicht für einen bestimmten Beruf entscheiden. In Absprache mit der Agentur für Arbeit besuchte ich dann zur Berufsorientierung eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, BvB. Endlich klappte es und ich begann im Anschluss eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Der Theorieunterricht in der Berufsschule fiel mir allerdings sehr schwer, so dass ich auch diese Ausbildung nach 1,5 Jahren schweren Herzens abbrechen musste. Ich hatte schon aufgegeben, die richtige Ausbildung für mich zu finden und begann in verschiedenen Modegeschäften über einen längeren Zeitraum zu jobben. Dies machte mich aber auf Dauer auch nicht zufrieden und ich bemühte mich nochmals um einen Termin bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Nach einem Test und einigen Gesprächen mit der zuständigen Berufsberaterin bekam ich noch einmal die Chance, eine BvB im BAZ Esslingen zu absolvieren. Hier entschied ich mich für den Dienstleistungsbereich. Wegen meiner beruflichen Erfahrungen im Einzelhandel wollte ich unbedingt eine Ausbildung zur Verkäuferin beginnen, obwohl ich wusste, dass dies schulisch sehr schwer für mich sein würde. Trotzdem ließ mich der Gedanke an diesen Beruf nicht los. Im März 2010 hatten wir, die Dienstleistungsgruppe, dann ein Projekt im Altenpflegeheim Pliensauvorstadt. Ziel hierbei war es, mit den älteren Menschen ins Gespräch zu kommen. Wir bereiteten für die Bewohnerinnen und Bewohner Kaffee und Kuchen vor. Die zuständige Sozialarbeiterin vom Pflegeheim machte mit uns eine Führung durch alle Stationen des Pflegeheims. Auf einer Station lernten wir eine Frau kennen, die weder sprechen noch sich bewegen konnte und über eine Magensonde ernährt wurde. Diese Situation empfand ich zunächst als sehr befremdlich und ich wollte unbedingt mehr über die Geschichte der Frau erfahren. Die zuständige Pflegekraft erzählte mir, dass sie wie ich türkischer Herkunft sei, keine Angehörigen mehr habe und nur ganz selten Besuch bekomme. Ihr Mann sei vor ein paar Jahren gestorben. Das alles schockierte mich sehr, da es in unserer türkischen Kultur nicht üblich ist, dass ältere Personen ins Pflegeheim kommen, sondern von den Angehörigen zuhause gepflegt werden. Ich versuchte mit der Frau Kontakt aufzunehmen, in dem ich ihre Hand hielt und streichelte und ein paar Worte auf Türkisch zu ihr sagte. Die Frau blinzelte mit den Augen als Zeichen, dass sie mich verstanden und wahrgenommen hatte. Dieser Augenblick sollte alles verändern! Auf dem Heimweg kamen mir die Tränen, da mich das Schicksal dieser Frau sehr berührte. Zuhause erzählte ich dieses Erlebnis sofort meiner Mutter und ich fragte die zuständige BvB-Ausbilderin, Frau Mast, ob es nicht möglich wäre, ein Praktikum als Altenpflegehelferin in diesem Pflegeheim zu absolvieren. Und es war möglich! Schon nach ein paar Tagen durfte ich dort mein Praktikum beginnen. Vor dem ersten Tag war ich sehr aufgeregt und trotzdem (oder gerade deswegen), kam ich am ersten Tag zu spät. Es war mir sehr peinlich und ich entschuldigte mich sofort bei der Pflegedienstleitung. Sie zeigte Verständnis und mein Praktikum konnte los gehen. Zunächst lernte ich alle Mitarbeiterinnen, Bewohnerinnen und Bewohner kennen. Schon bald durfte ich einen Bewohner rasieren und zuschauen, wie die Bewohnerinnen und Bewohner geduscht bzw. gepflegt werden. Zu Beginn war ich sehr zurückhaltend, da ich noch leichte Berührungsängste hatte. Aber mit der Zeit fühlte ich mich sicherer und sehr wohl. Ich lernte immer mehr pflegerische Tätigkeiten dazu. Der Tod von zwei Bewohnern von meiner Station machte mich sehr traurig, aber ich lernte dadurch mit solchen Ereignissen umzugehen. Durch das Praktikum habe ich sehr viele wichtige Erfahrungen für mich persönlich und meinen weiteren beruflichen Weg sammeln können. Ich entschied mich in Absprache mit der Agentur für Arbeit für eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin. Ich weiß jetzt, dass ich den richtigen Beruf für mich gefunden habe, da ich es als eine sehr wichtige Aufgabe sehe, alten Menschen in unserer Gesellschaft ein würdiges Leben zu ermöglichen und ich durch die Arbeit als Altenpflegehelferin meinen Teil dazu beitragen kann. Trotz des Schichtdienstes und der großen Verantwortung kann ich voller Überzeugung sagen, dass ich sicher bin, dass ich mit der Berufsentscheidung Altenpflegehelferin in eine erfolgreiche und vor allem sichere Zukunft blicken kann. Ich danke allen Beteiligten im BAZ Esslingen und im Altenpflegeheim Pliensauvorstadt, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, diesen Beruf kennen zu lernen und mich bis zu meiner Berufsentscheidung begleitet haben und auch jetzt während meiner Ausbildung weiterhin unterstützen.

8 Seite 14 bazlive 11 bazlive 11 Seite 15 Ladiesnight Auszubildende und Mitarbeiterinnen feierten gemeinsam den internationalen Frauentag Für etwa 100 Frauen des Beruflichen Ausbildungszentrum Esslingen war der Abend des 8. März ein ganz besonderer Abend. Im BAZ fand die erste ladiesnight statt. In dem stimmungsvoll geschmückten Haus wurden alle Gäste zunächst mit einem alkoholfreien Cocktail begrüßt. Den Abend eröffnete eine Präsentation über die Geschichte des internationalen Frauentags und der Frage, warum der Frauentag auch heute und für uns noch Bedeutung hat. Zahlen über die weltweite Verteilung der Arbeit und des Vermögens machten drastisch klar, dass Frauen nach wie vor doppelt belastet sind. Aber auch in Deutschland gibt es noch viel zu tun: von der finanziellen und sozialen Gleichstellung von typischen Frauenberufen mit typischen Männerberufen bis zur Bekämpfung von Armut besonders bei alleinstehenden Frauen, die oft schlecht bezahlte Teilzeitjobs annehmen müssen. Diese Tatsachen waren auch vielen Teilnehmerinnen nicht fremd! Nach so viel Information wurden die Themenbereiche eröffnet. Die verschiedenen Angebote in einzelnen Zimmern standen allen Gästen offen. Unter dem Motto: Jede kann malen gestaltete Anu Paflitschek, Künstlerin aus Plochingen, mit den Frauen jeweils eine eigene kleine Leinwand. Es entstanden Kunstwerke, die im BAZ an einem Ehrenplatz ausgehängt wurden. Im nächsten Zimmer hatten alle die Möglichkeit, eine kleine Stofffahne zu gestalten alle Fähnchen wurden zusammen genäht und erhielten am Tag der offenen Tür einen Ehrenplatz. Erstaunliche Talente und viel Spaß entwickelten sich beim Theaterspielen eines Sketches von Loriot zum Thema Kommunikation zwischen Mann und Frau. Bei Frau Dr. Soßna vom Gesundheitsamt wurden viele Fragen zum Thema weiblicher Körper und weibliche Sexualität gestellt und auch eingehend beantwortet. Und richtig verwöhnen konnten sich alle Gäste bei der Entspannung nach Jacobsen. Im Speisesaal übten mehrere Gruppen eine kleine Tanzsequenz ein, die fetzig und mit viel Pfiff zum Schluss der Veranstaltung vorgeführt wurde. Ein Büchertisch mit viel Informationsmaterial, eine lustige Lesewand und ein Film halfen dabei, Zeiten zu überbrücken, die entstanden, wenn gerade kein Angebot frei war. Den Abschluss bildete ein tolles Buffet, das den Abend für alle zu einer runden Sache machte. Sabine Rücker Maria, Frieda und Heike, Auszubis im Verkauf: der Abend war toll und es war mal was besonderes, nur mit Frauen zusammen zu sein Das Haus war so festlich, wie bei einer Hochzeit! Frau Dr. Soßna konnte so gut erklären, was wir wissen wollten Die Präsentation war interessant wir sollten für den Betrieb raus finden, was der Frauentag überhaupt ist, das wurde gut erklärt. Das Tanzen hat voll Spaß gemacht, ich hätte nicht gedacht, dass wir das so gut hinbekommen. uvm Das soziale Projekt der LBBW... hat mich im Dezember für eine Woche ins BAZ nach Esslingen gebracht. Studenten und Azubis der Landesbank konnten freiwillig an dem von der Firma MehrWert organisierten Projekt teilnehmen. Dadurch konnte ich meinen Bereich Die Immobilienwirtschaft für eine Woche verlassen und Einblick in den Bereich der Sozialen Arbeit bekommen. Zu Beginn stand noch nicht fest, wo wir alle eingesetzt werden- Pflegeheime, Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder Arbeit mit Wohnungslosen und Jugendlichen waren verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Als ich erfahren hatte, wo ich die Woche verbringen darf, war ich sehr gespannt, aber auch aufgeregt. Ich konnte mir vorher nicht sehr viel unter der Arbeit im BAZ vorstellen und war deswegen über die kurze Einführungsrunde mit Frau Lang und Frau Taudt am Montagmorgen froh. Ich wurde sowohl von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, als auch von den Jugendlichen herzlich empfangen und aufgenommen. In der einen Woche habe ich die verschieden Bereiche der Reha- Ausbildung kennengelernt und einen kurzen Abstecher ins BvB Metall gemacht. Zusammen mit den angehenden Holzbearbeitern im 1. Lehrjahr habe ich einen Kleiderbügel hergestellt, einen kleinen Schlüsselanhänger konnte ich von den Metallbearbeitern der BvB mitnehmen und den Beiköchen bin ich bei der Zubereitung von Linsen-Mousakka zur Hand gegangen. Außerdem konnte ich den Jugendlichen bei einigen Sozialen Gruppenarbeiten das Thema Sparen etwas näher bringen. Das Interesse und die Mitarbeit der Jugendlichen fand ich super und auch die Ergebnisse, die wir gemeinsam zusammengetragen haben, waren immer unterschiedlich und interessant. Mir hat die Woche im BAZ sehr gut gefallen und bin froh, dieses Projekt mitgemacht zu haben. Für mich persönlich konnte ich sehr viele positive Erfahrungen mitnehmen und denke, dass ich diese auch in Zukunft in meinem Beruf gut einbringen werden kann. Lisa Meierlohe

9 Seite 16 bazlive 11 bazlive 11 Seite 17 2 Jahre P3 Pliensauvorstadt Zum Beispiel: das große Zirkusprojekt! P3 ist ein Projekt für Schülerinnen und Schüler der Adalbert-Stifter- Werkrealschule in Esslingen/ Pliensauvorstadt. Das Projekt greift bereits ab der 5. Klasse und arbeitet eng mit der schulinternen Schulsozialarbeit und der Lehrerschaft zusammen. Das Projektziel von P3 besteht darin, den Übergang von der Schule in den Beruf zu verbessern. Darüber hinaus wird durch eine Übungsfirma gemeinsam mit der Esslinger-Beschäftigungs-Initiative ggmbh/ EBI auf die Inte gration von langzeitarbeitslosen Men schen in Arbeit und Gesellschaft hin ge arbeitet. Zwei Jahre P3 heißt viele erfolgreiche Projekte und Maßnahmen. So wurde Ende des letzten Schuljahres 2009/10 eine Bildungspartnerschaft mit dem Hotel Lamm in Ostfildern ein gegangen. Aus ihr gehen weitere Aktivitäten hervor, wie z.b. ein Benimm-Knigge-Training für die 8. Klasse, ein Bewerbertraining, ein Pro jekt Klassenfrühstück von und für Schülerinnen und Schüler, ein Azubivortrag und noch einiges mehr. Unsere intensive Arbeit im Übergang von der Schule in den Beruf stellte auch die Voraussetzung her, die Adalbert-Stifter-Schule für die Vergabe des Berufswahlsiegels Baden-Württemberg anzumelden. Ein Vorzeigeprojekt von P3 war und ist das Zirkusprojekt, das im März 2009 statt fand. Insgesamt nahmen 60 Kinder der 5. und 6. Klasse an der Projektwoche teil. Sie arbeiteten begeistert und ausdauernd im Zirkuszelt auf dem Schulhof mit. Eine von ihnen war Valeria, die ein paar Zeilen zum Zirkusprojekt schrieb: Der Circus Piccolo ist am Sonntag aufgestellt worden. Am ersten Tag wurde uns alles [ ] vorgeführt und danach durfte jeder was ausprobieren. Es gefiel mir sehr! Es gab sehr viele Sachen die wir machen durften z.b. Trapez, Vertikalseil, Schwebebalken, Drahtseil, Bodenkugel, Bodenakrobatik, Jonglieren, Diabolo, Hula Hup, Pyramide, Tellernummer und Einrad! Es machte uns alles und allen Spaß! [ ] Am Samstag hatten wir unseren Auftritt. Als erstes haben wir Kostüme anprobiert. Die meisten waren sehr schön und witzig. Nach den Kostümen haben uns Sarah und Alexandra geschminkt. Dann hatten wir unseren Auftritt. Ich und vielleicht noch andere möchten es gerne noch mal machen. ES HAT MEGA SPASS GEMACHT! Vom April 2011 ist eine Neuauflage des Zirkusprojektes ge plant, bei dem ca. 90 Schüler und Schü ler innen der 5. und 6. Klassen der Adal bert-stifter- Schule ihre artistischen Fähigkeiten entdecken werden. Für die Galavorstellung am 09. April 2011 sind alle begeisterten Kollegen und Kolleginnen sowie Angehörige und Mitmenschen eingeladen. Natürlich gilt auch hier der Satz: So lange die Plätze reichen! Mit dem Zirkusprojekt verfolgen wir die Stärkung der sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, in dem sie eigene akrobatische Fähigkeiten trainieren können und das Miteinander erfahren. Ein Training der sozialen Kompetenzen heißt aber auch allgemeine pädagogische Lernziele zu verfolgen, wie z.b. die Steigerung der Frustrationstoleranz, Fairness und Vertrauen aufzubauen und eine Steigerung des Selbstwertgefühls zu erreichen. Mit unserem Zirkusprojekt wird auch die Einbindung in den Stadtteil erreicht und es erfüllt die Kinder mit Stolz und Freude, dass viele Besucher ihre Aufführung besuchen. In Kooperation mit: Finanziert durch: Tobias Hennig Sarah Huber

10 Seite 18 bazlive 11 bazlive 11 Seite 19 Neue Wege für Betriebe bei der Suche nach den passenden Auszubildenden Das JOBSTARTER- Projekt JoBToP des BAZ Esslingen unterstützte die Jehle Technik GmbH bei der Suche nach den passenden Auszubildenden. Durch das BAZ Esslingen wurden wir als Kleinbetrieb in die Lage versetzt, ein Bewerbervorauswahlverfahren durchzuführen, das denen von großen Unternehmen in keinster Weise nachsteht. Durch das Assessment Center konnten wir uns sowohl im kaufmännischen als auch im gewerblichen Bereich verstärken., so Alexander Jehle, Geschäftsführer der Jehle Technik GmbH aus Ostfildern. Auf der Suche nach passenden Auszubildenden arbeitete die Jehle Technik GmbH erfolgreich mit den Mitarbeitenden der JOBSTARTER-Projekte JoBToP und Ausbildungsoffensive Esslingen des BAZ Esslingen, sowie dem IKEROS Jugendbüro und dem Sprungbrett Ostfildern zusammen. Um Herrn Jehle eine möglichst passende Auswahl an Bewerberinnen und Bewerbern anbieten zu können, haben wir nicht nur Kandidaten aus unserem Bewerberpool ausgewählt. Wir haben darüber hinaus unsere Kooperationspartner in Ostfildern, das IKEROS Jugendbüro und das Sprungbrett Ostfildern miteinbezogen. so Daniel Spieler, Projektmitarbeiter von JoBToP. Beide sind Einrichtungen der Kinderund Jugendförderung (KiJu) Ostfildern und von daher sehr gut in Ostfildern vernetzt. Während des Assessment Centers konnten die Teilnehmenden unter der Beobachtung der Mitarbeitenden des BAZ Esslingen handwerklich- motorische und organisatorische Aufgaben, ebenso wie Aufgaben zu Teamfähigkeit, Sozialkompetenz und logischem Denken versuchen zu lösen. Die Ergebnisse wurden durch das Team des BAZ Esslingen ausgewertet und an Herrn Jehle weitergegeben. Anhand dieser Ergebnisse und während der nachfolgenden Vorstellungsgespräche konnte Herr Jehle eine passgenaue Auswahl treffen. Auch während der Ausbildung wird die Jehle Technik GmbH von den Ansprechpartnern begleitet. Aktuell sind die Mitarbeiter verstärkt dabei weitere Ausbildungsbetriebe zu akquirieren. Darüber hinaus beraten wir Schülerinnen und Schüler zum Bewerbungsverfahren. Aktuelle Informationen und Termine finden Sie unter oder Sie fragen direkt unter bei Herrn Spieler und Frau Rothenhäusler an. Die JOBSTARTER-Projektreihe wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Deshalb können sämtliche Dienstleistungen von JoBToP für Betriebe kostenlos angeboten werden. Daniel Spieler Alle satt! Jugendliche kochen für Menschen in Wohnungsnot So leckere Krautwickel! Ist noch Suppe da? und ähnliche Ausrufe waren am 26. Oktober in der Fachberatungsstelle für Menschen in Wohnungsnot und in sozialen Schwierigkeiten in der Fleischmannstrasse zur Mittagszeit öfter zu hören. Sieben Jugendliche des BAZ (Berufliches Ausbildungszentrum) Esslingen, im dritten Ausbildungsjahr zum Beikoch / zur Beiköchin haben ein Mittagsmenü angeboten. Bei Kürbissuppe, Krautwickeln mit Kartoffelpüree und Ofenschlupfern wurde entspannt geschlemmt ein nicht alltägliches Vergnügen für die Klienten der Fachberatungsstelle. Auch für die Auszubildenden des BAZ war die Aktion keine alltägliche Erfahrung, hinter deren gelungenem Ablauf viel Vorbereitung und Arbeit steckt. Damit die ca. 40 Essen pünktlich und heiß ausgegeben werden können, unterstützt Herr Wanner (Ausbilder) die Jugendlichen. Zwei mal Suppe nach hinten! der Service klappt trotz erschwerter räumlicher Bedingungen bestens. Bereits im Vorfeld haben ein Treffen mit Frau Glück, Leiterin der Fachberatungsstelle, sowie intensive thematische Vorbereitung, u. a. durch die Trott-war alternative Stadtführung", dazu beigetragen, Vorurteile und Schubladendenken über Menschen, die unter den Bedingungen von Armut, Wohnungsnot und Ausgrenzung leben müssen, abzubauen. Der veränderte Blickwinkel ist den Auszubildenden anzumerken. Ohne Berührungsängste servieren sie, essen gemeinsam, reden und lachen. Die Durchführung solcher sozialen Projekte, bei denen die Jugendlichen Erfahrungen mit Randgruppen in unserer Gesellschaft machen können, ist eine außergewöhnliche Chance zur persönlichen Entwicklung. Alle satt! Nach zwei Stunden Restaurantbetrieb wird das Geschirr abgewaschen, die Aktion ist beendet. Schön, dass diese Aktion wiederholt wurde, freut sich Frau Glück, Leiterin der Fachberatungsstelle. Das können wir uns vom BAZ sehr gut vorstellen! Stefanie Denfeld

11 Seite 20 bazlive 11 bazlive 11 Seite zuverlässige Arbeitskräfte! In der Küche von St. Elisabeth findet bereits die dritte junge Frau vom BAZ nach der Ausbildung einen festen Arbeitsplatz! Bereits seit 1998 werden im Altenzentrum St. Elisabeth in Eislingen in Zusammenarbeit mit dem BAZ vor allem in der Küche junge Frauen zur Hauswirtschaftshelferin ausgebildet. Vier Azubis wurden in dieser Zeit von dem Küchenleiter, Herrn Karl Seiz und seinem Team durch die Ausbildung begleitet - drei davon wurden nach der Ausbildung zu 100% fest angestellt. Die fünfte schließt im Sommer 2011 ihr Ausbildung ab vielleicht klappt es ja auch dieses Mal mit einem Arbeitsplatz. Die erste Azubi hatte sich zunächst an einer Vollausbildung zur Hauswirtschafterin versucht. Sie merkte schnell, dass die Anforderungen für sie zu hoch waren, so dass sie auf die theoriereduzierte Ausbildung zur Hauswirtschaftshelferin umschwenkte. Im BAZ und in St. Elisabeth bekam sie jede dafür notwendige Unterstützung und es war für sie überhaupt keine Frage zuzugreifen, als ihr von Herrn Seiz im Anschluss an die Ausbildung 2001 eine Festanstellung angeboten wurde sie arbeitet heute noch dort und ist nach wie vor zuhause in der Küche. Eine andere Auszubildende machte die Ausbildung von 2001 bis 2004, ebenfalls in der Küche und Hauswirtschaft von St. Elisabeth. Sie arbeitete im Anschluss 1½ Jahre dort, vor allem als Servicekraft in der hauseigenen Cafeteria. Heute hat sie zwei Kinder, kommt aber immer wieder zurück nach Eislingen, um mit ihren Kindern das Küchenteam und Opa Seiz zu besuchen. Die dritte wurde im Sommer 2010 nach ihrer Ausbildung fest übernommen. Sie war erst kurz vor der Ausbildung aus der Dominikanischen Republik nach Deutschland eingereist und hatte Sprachschwierigkeiten, aufgrund derer sie diese Sonderausbildung von der Agentur für Arbeit bekommen hat. Sie arbeitet ebenfalls als Küchenkraft im Team und ist sehr zufrieden. Sie möchte noch ein wenig Arbeitserfahrung sammeln und sich dann ggf. nach einer weiteren Ausbildung, vielleicht zur Konditorin, umsehen. Herr Seiz hat mit seinen Auszubildenden unterschiedlichste Erfahrungen gemacht. Es lief nicht immer alles glatt. Da musste das Arbeitstempo trainiert werden oder die Aufgaben mussten immer wieder erklärt werden, bis es klappte. Es gab auch Azubis, bei denen an der Arbeitsdisziplin und Zuverlässigkeit gearbeitet werden musste. Trotzdem nimmt Herr Seiz immer wieder Auszubildende unter seine Obhut wenn das BAZ anruft und fragt, denn die Zusammenarbeit mit dem BAZ stimmt und junge Menschen mit Startschwierigkeiten im Leben sollen in St. Elisabeth auch weiter ihre Chance bekommen. so Herr Seiz, außerdem haben wir dadurch gute, zuverlässige Arbeitskräfte herangezogen. Sabine Rücker Altenzentrum St. Elisabeth Königstr. 60, Eislingen/Fils Die Küche gibt zwischen 500 und 600 Essen aus. Neben den ca. 160 Essen für das Haus versorgt die Küche auch 4 Kindergärten, zwei Schulen und das hauseigene Restaurant. In der Küche arbeiten 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf knapp 15 Stellen. Drei Köche und eine Hauswirtschaftsleiterin gehören zum Team. Yes, we can! Geht doch! Es waren einmal acht Jugendliche, die hatten sich aufgemacht, ein Ziel zu erreichen. Das Ziel hieß: Ich nehme meine Zukunft in die Hand! Doch so einfach war das nicht! Sie hatten zuvor viele Aufgaben zu lösen! Den Beginn der Reise traten sie mutig an! In kleinen Schritten ging es los: Nun, das ist cool zu schaffen!, so dachten Anna-Maria, Arta, Denis, Jaldiz, Julia, Julie, Sandra und Suzanna. Das mach ich mit links! (im wahrsten Sinne des Wortes!). Tage und Wochen gingen dahin und nichts, aber auch nichts erinnerte an Coolness! Da kreuzten plötzlich Dinge wie Pünktlichkeit, Disziplin, Ordnung und Eigenverantwortung ihren Weg, da waren plötzlich Regeln da! Wow, was für ein Weg?, dachten sie und feilschten um ein wenig Bequemlichkeit! Das Ziel aber war GNADENLOS und nicht zu beeindrucken! Es sprach geduldig aber klar immer wieder zu ihnen: Du erreichst mich dann, wenn DU es willst! Meine Vorgaben sind deutlich! Mehr ist dazu nicht zu sagen! Das Ziel war standhaft! Die acht Jugendlichen begannen mit sehr viel Fantasie das Ziel zu bezirzen: Der Zug ist nicht gekommen! Der Bus hatte Verspätung! Ich musste gestern Abend dringend weg! Mein Chef war schlecht drauf! Mir ist schlecht! Ich hatte keine Zeit! Ich kann das nicht! Doch das Ziel war nicht zu beeindrucken, es antwortete: Wenn DU mich erreichen willst, dann schaffst Du das und ich bin immer da! Die acht Jugendlichen haderten mit ihrem Schicksal und versuchten immer wieder, das Ziel umzustimmen leider ohne Erfolg! Das Ziel antwortete kurz: Wenn DU mich willst, kannst Du mich erreichen. Ich bin immer da! So vergingen weitere Wochen. Die acht Jugendlichen erfanden immer wieder Neues, um das Ziel zu beeinflussen! Doch das Ziel war standhaft: Wenn DU mich erreichen willst, dann schaffst Du das und ich bin immer da! Eines Tages begegnete den acht Jugendlichen die Einsicht! Einige von ihnen schlossen sofort Freundschaft mit ihr, die anderen krausten kritisch die Nase und Stirn und dachten: Erst mal abwarten! Die Freunde und die Freundinnen der Einsicht spürten bald schon Bewegung: alles ging schneller, besser, leichter! Die Kritiker und Kritikerinnen dagegen taten sich ein Wenig schwer! Kommt doch einfach mit, wir zeigen euch wie es geht! riefen die Freunde und Freundinnen der Einsicht. Meint ihr, ist das nicht furchtbar anstrengend? Es geht doch auch so! Na ja, probieren kann man ja mal..?! Die skeptischen Jugendlichen hatten sich überreden lassen und siehe da. es ging! Plötzlich wurde das Erreichen des Ziels zu einem großen Gemein schaftsprojekt. Das Ziel kam immer näher und bemerkte schmunzelnd: Na, geht doch! Yes we can! freuten sich die Jugendlichen nach bestandener Verkaufsprüfung. Mit der Einsicht verband sie jetzt eine feste Freundschaft, die sich auszahlte. Ihr habt eine Belohnung verdient! lobte das Ziel, ihr dürft noch ein Jahr zusammen bleiben! Alle acht Jugendlichen wurden von Betrieben in das 3. Lehrjahr übernommen und büffeln mit viel Energie für die Prüfungen zum Einzelhandelskaufmann oder zur Einzel handelskauffrau! Alles Gute! Beate Hartung Andrea Kälber

12 Seite 22 bazlive 11 bazlive 11 Seite 23 Ehrenamtliche Arbeit macht Spaß! Die Vesperkirche in Esslingen An einem Montag im März ging es los. Viele Teilnehmenden der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme, BvB im BAZ Esslingen machten sich auf den Weg in die Frauenkirche in Esslingen, um dort die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Vesperkirche in Esslingen auch in diesem Jahr wieder tatkräftig zu unterstützen. Nadja und Stephanie aus der Dienstleistungsgruppe und Philipp aus der H a n d w e r k s g r u p p e berichten über die Arbeit in der Vesperkirche: Nadja: Im Vorfeld haben wir innerhalb unserer Gruppe sehr viel über den Sinn der Vesperkirche und die dort anfallenden Aufgaben gesprochen. Hier sollen alle Menschen von arm bis reich die Gelegenheit bekommen, sich bei einer warmen Mahlzeit zu begegnen. Ein paar von uns arbeiteten bereits seit einer Woche dort. Diejenigen gaben uns eine kleine Einführung über den Ablauf. Endlich ging es los. Angekommen in der Frauenkirche, gab es zunächst eine Einführung für alle freiwilligen Mitarbeitenden. Hier wurden wichtige Dinge für den Tag besprochen und die Einteilung in die verschiedenen Bereiche, wie z.b. Geschirr -Entgegennahme, Spülen, Essen und Trinken ausgeben, Bedienen, Kinderbetreuung. Ich war an diesem Tag beim Spülen eingesetzt. Alle Helferinnen und Helfer zogen ihre Schürzen an und dann ging es los. Nach einiger Zeit füllte sich die Kirche und nach und nach wurde das Geschirr am Spülcontainer angeliefert. Es war sehr viel Geschirr und es musste schnell gearbeitet werden, damit wir auch mit allem fertig wurden. Bis um Uhr wurde schmutziges Geschirr in die Spülmaschine eingeräumt, abgetrocknet und verräumt. Insgesamt war es ein sehr anstrengender Tag, aber auch ein gutes Gefühl, bei einer so wichtigen Aufgabe ehrenamtlich mitgearbeitet zu haben. Stefanie: Ich durfte an diesem Tag in der Vesperkirche bedienen. Bevor es losging, haben wir Helferinnen und Helfer Mittagessen bekommen. Um Uhr wurde die Kirche dann für Gäste geöffnet. Die Tische füllten sich sehr schnell. Es waren an diesem Tag insgesamt 300 Gäste. Jeder Gast kann an der Kasse bezahlen, was er kann oder möchte. So hat jeder die Möglichkeit, ein warmes und gesundes Mittagessen zu bekommen, auch wenn man nicht so viel Geld hat. Es waren viele unterschiedliche Menschen da: Arme Menschen, Obdachlose, reiche Menschen oder auch Familien mit Kindern. So konnten sich die unterschiedlichsten Menschen in der Vesperkirche begegnen. Jeder von uns war für ein paar Tische zuständig. Wir gingen zu jedem hin und nahmen die Bestellungen auf. Für jeden gab es eine Suppe, ein Hauptgericht und einen Nachtisch. Im Anschluss konnte man sich noch vom Kaffee- und Kuchenbuffet bedienen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ehrenamtlich zu helfen und mit den verschiedenen Menschen ins Gespräch zu kommen. Philipp: Mein erster Tag in der Vesperkirche verlief folgendermaßen: Ich wurde bei der Morgenbesprechung zur Essensausgabe eingeteilt. Wir bekamen alle Schürzen mit eigenen Namensschildern und Kopfbedeckungen. Ein Lieferwagen von der Daimler AG lieferte uns viele große Boxen mit dem Essen. Alle freiwilligen Helferinnen und Helfer mussten mit anpacken. Wir verteilten dann die Essen in die Theke auf die Heizflächen. Es gab viel zu tun, die Freiwilligen, die die Gäste bedienten, holten bei uns jedes Essen ab und verteilten es in der ganzen Kirche. Als alle satt waren, haben wir aufgeräumt und trafen uns zur Abschlussbesprechung. Dort lobte und dankte uns der Koordinator der Vesperkirche für unseren Einsatz. Alle waren sehr nett zu uns und ich fand es toll, dass es auch eine Kinderbetreuung und Futter und Wasser für die mitgekommenen Hunde gab. Es hat auch Spaß gemacht mit den vielen verschiedenen Menschen zu sprechen und sie einmal näher kennen zu lernen.

13 Seite 24 bazlive Jahre nach Grafeneck Auszubildende aus dem BAZ beteiligten sich an den Gedenkveranstaltungen zur Erinnerung an die Ermordung behinderter Menschen Im Jahr 1940 begann das mörderische Nazi- Regime mit der Er mordung behinderter Men schen. Die erste Ver nich tungs an stalt wurde in Grafeneck auf der schwäbischen Alb er richtet. Im Laufe eines Jahres wurden dort Menschen kaltblütig ermordet. Auch aus der damaligen Heil-und Pflegeanstalt Stetten wurden insgesamt 403 Männer, Frauen und Kinder in grauen Bussen abtransportiert und noch am selben Tag in den Gaskammern von Grafeneck umgebracht. Im Jahr 2010 jährten sich die Deportationen zum 70sten Mal. Aus diesem Anlass fanden in Stetten und der heutigen Diakonie Stetten verschiedene Gedenkveranstaltungen statt; unter anderem wurden 403 Hussen mit Daten und Namen der Ermordeten versehen und von Schulklassen frei gestaltet. Auch vom BAZ beteiligten sich einige Bereiche an der Aktion. Das dritte Aus bil dungsjahr der schafts helferinnen und einige Hauswirtjunge Erwachsene aus der Halden straße gestalteten Hussen, Holzbearbeiter zimmerten 403 Holzständer, auf die die Hussen aufgezogen und im Schlosshof in Stetten ausgestellt wurden. Besonders nah und greifbar wurde das Thema für alle vor allem durch eine Führung in Stetten. Alle Hussen waren dort auf Stühle aufgezogen worden und bildeten einen Weg durch den ganzen Ort. Geführt wurde die Gruppe von einem Herrn, der eindrücklich von einzelnen Stimmen der Hauswirtschaftshelferinnen: - wir hatten eine Husse mit einem Namen von einem 15- jährigen Jungen. Das war schlimm, als wir überlegt haben, was der in seinem Leben noch vor gehabt hat: sicher eine Freundin finden und vielleicht heiraten... - wir haben bei allen Hussen überlegt, wer das war, für den wir die Husse gestalten und was die Leute vielleicht für Wünsche und Träume gehabt haben am Anfang war es schwer, weil es so furchtbar ist; da sind ja sogar kleine Kinder ermordet worden! Aber als wir dann angefangen haben mit den Hussen, hat es Spaß gemacht. Wir hatten das Gefühl, dass wir den Menschen noch etwas Gutes tun können, wenn wir ihren Platz auf dem Stuhl und ihr Andenken schön gestalten. - Wir haben viel darüber gesprochen, warum die Nazis das gemacht haben. Ich kann das immer noch nicht fassen in Grafeneck wurde uns erzählt, dass die Leute weg mussten, weil ihre Behandlung und Unterbringung Geld kostete, das die Nazis für den Krieg brauchten. - wir haben auch darüber gesprochen, ob so etwas heute möglich ist... Schicksalen und auch von Erlebnissen in seiner eigenen Familie erzählte. Ein Film, der Einzelschicksale der deportierten Menschen darstellt, sowie der Besuch der Gedenkstätte Grafeneck, wo in einem Buch die Namen aller Ermordeten aufgelistet sind, gaben noch mehr Eindrücke und führten zu vielen Diskussionen. Sabine Rücker An der Pestalozzi-Schule in Göppingen gibt es seit Februar 2009 das Modellprojekt Berufseinstiegsbegleitung. Das ist eine Maßnahme der Agentur für Arbeit im Landkreis Göppingen und wird durch das BAZ Esslingen in Kooperation mit dem BBQ Göppingen durchgeführt. Die Berufseinstiegsbegleiter/-innen begleiten Schüler/-innen in den Vorabgangs- und Abgangsklassen mit dem Ziel, ihre Ausbildungsfähigkeit zu erhöhen und den Übergang in ein Ausbildungsverhältnis zu erleichtern. Dabei stehen die Berufsorientierung und die Ent wicklung eines realistischen und stabilen Berufswunsches im Vordergrund. Sehr hilfreich sind dabei die kooperierenden Betriebe im Umkreis, die für die Jugendlichen einen Praktikumsplatz anbieten und das Zusammenspiel per sönlicher Neigungen, Eignungen und Leistungsfähigkeit und die An forderungen von Berufen und Betrieben praxisnah vermitteln. In diesem Rahmen können sich die Jugendlichen bei unserem Kooperationspartner, dem Pferdehof Freihof" ausprobieren. Dank der unkomplizierten und schnellen Absprache mit der Pächterin Frau Anette Nübling ist es zu jeder Zeit möglich, auf ihren teilweise steilen Koppeln verschiedene praktische Tätigkeiten zu erlernen und zu erfahren. Auf dem Pferdehof gibt es viele Arbeiten, die zur Stärkung der Teamfähigkeit, der Ausdauer und der Frustrationstoleranz dienlich sind. Es wurden fleißig die Dornenhecken gerodet, das dürre Holz alter Obstbäume abgetragen und die Obstbäume abgeerntet. Bei den Aufgaben war es oft notwendig in Kleingruppen zu arbeiten. Das Holz wurde mit Hilfe einer Schubkarre an einen zentralen Ort abgefahren. Dafür waren viele Hände notwendig, um im steilen Gelände sicher an den Sammelplatz zu gelangen. Die mit Äpfeln prall gefüllten Jutesäcke mussten ebenso an einen Fahrweg in der Nähe geschafft werden. Dabei kamen einige Jugendliche an ihre Grenzen. Ungewohnt für sie war das Arbeiten im Freien und damit verbunden die richtige Arbeitsbekleidung, die Benutzung der erforderlichen Werkzeuge, das Sich- Einstellen auf die jeweilige Witterung, ehrenamtliche Tätigkeiten und den Pferdegeruch. Positiv entwickelt hat sich bis zum Abschluss des Projekts das Durchhaltevermögen trotz der teilweise unangenehmen Aufgaben. Den Abschluss feierten wir Anfang November bei unserem Apfelfest. Der frisch gepresste und pasteurisierte Saft aus der diesjährigen Ernte wurde den fleißigen Helferinnen und Helfern als Dank von Frau Nübling ausgeschenkt und eine rote Wurst schmeckte nach der harten Arbeit ebenso vorzüglich. bazlive 11 Seite 25 Apfelfest und Pferdeäpfel Erlebnisse auf dem Pferdehof Ilona Giannini Jörg Rösch

14 Seite 26 bazlive 11 Dankbarkeit Gedanken von Kaltrina, Waldemar und Alexander zum Thema. Aus dem Unterricht der SBFS 2009/2010 Ich bin dankbar, dass ich überhaupt lebe und dass ich Tiere habe. Außerdem bin ich happy, dass ich immer noch Kontakt zu meinen ehemaligen Freunden habe. Ich bin auch sehr dankbar, dass es meiner Familie gut geht. Ich finde es gut, dass ich mit Fabian, Kevin und Waldemar fröhlich sein kann, dass die Sonne scheint und dass ich einen Ausbildungsplatz habe. Alexander Barthelmä kam schon in die Sonderberufsfachschule mit dem festen Ziel Koch zu werden. Das hat alles super geklappt. Das Jahr war erfolgreich: er hat die Hauptschulprüfung bestanden und ist nun in Ausbildung zum Beikoch. Kaltrina Byqyqi hat das Jahr in der Sonderberufsfachschule erfolgreich abgeschlossen und da sie sich noch nicht ganz sicher war, welchen Beruf sie lernen soll, macht sie jetzt noch ein Jahr BVB im Dienstleistungsbereich und will nun im nächsten Jahr die Ausbildung zur Hauswirtschaftshelferin beginnen. Ich bin dankbar dafür, dass ich Freunde habe, auf die ich mich verlassen kann und die mir immer in der Not beistehen. Ich bin dankbar, weil meine Familie immer für mich da ist. Ich bin auch dankbar dafür, dass mir das Augenlicht geschenkt wurde, dass wir Essen zuhause haben und nicht hungern müssen. Ich bin dankbar, dass es in Deutschland keinen Krieg gibt und dass ich Wasser habe, weil die Kinder und die Menschen in Afrika verhungern und verdursten. Ich bin dankbar gesund und munter zu sein und dass ich ein Dach über dem Kopf habe. Ich bin dankbar, dass Alex so ein netter Kumpel ist und meine Witze versteht. Ich bin dankbar, - dass ich riechen, hören, sehen und schmecken kann - dass wir heute so ein schönes Wetter haben - dass bald Sommerferien sind - dass ich lesen, schreiben und rechnen kann - dass ich sprechen kann - dass wir eine Wohnung haben - dass ich gute Freunde habe - dass meine Familie Geld hat - dass meine Freunde nicht falsch sind - dass wir nicht arm sind - dass ich Füße und Hände habe Waldemar Kaufman hat das Jahr in der Sonderberufsfachschule prima abgeschlossen, hat eine tolle Projektprüfung gemacht und strebt jetzt den Hauptschulabschluss an, da sein Berufwunsch Zimmermann ist. Teilnehmendenvertretung im BAZ Die TV-Chronik 2010 Februar Schülerinnen, Schüler und Azubis aus den vier Bereichen der Reha-Ausbildung, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, BVB, Sonderberufsfachschule, SBFS und Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen, BAE stellen sich der Wahl zur Vertreterin bzw. zum Vertreter ihres Bereiches für die nigelnagel-neue Teilnehmendenvertretung (TV). 25 Schülerinnen, Schüler und Azubis sind motiviert und trauen sich zu, die Wünsche und Anliegen der anderen Teilnehmenden gegenüber der Einrichtung zu vertreten. Dazu gehört auch, sich für Gleichstellung, gegen Rassismus und für Integration und Gleichberechtigung verschiedener Interessengruppen einzusetzen und Feste und Veranstaltungen im BAZ Esslingen mit zu gestalten. Februar Wahlplakate mit Foto und persönlichen Aussagen zum Thema: für was möchte ich mich innerhalb der TV einsetzen? hängen im Speisesaal aus. TV-Logo, entworfen von Johannes Reimchen, Beikoch-Azubi, 2. Lehrjahr In der Wahlwoche geben 86,25% aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer im BAZ in Wahlkabinen im Speisesaal nach den allgemein gültigen Wahlgrundsätzen unseres Landes ihre Stimme ab. Wer in dieser Woche nicht im Haus war, konnte das auch per Briefwahl erledigen. Wir waren begeistert von der hohen Wahlbeteiligung! Das Ergebnis: 5 Teilnehmer und Teilnehmerinnen stellen sich einer neuen Aufgabe. Die ersten TV-ler im BAZ-Esslingen sind für den Bereich Reha: Sabrina Oberegger und Massimo Maiello; für BAE: Tanja Lochner; BVB wird vertreten von Mahmut Akci und für die SBFS geht Theo Pantzatzidis an den Start. März Die frischgebackene TV trifft sich zur ersten ordentlichen Sitzung. April Wir besuchen die TV im BBW Waiblingen und dürfen uns Tipps und Inspiration aus langjähriger Erfahrung mitnehmen. bazlive 11 Seite 27 Sie war schon lange überfällig, aber jetzt hat auch das BAZ Esslingen seine Teilnehmendenvertretung. Und die hat schon ganz schön gut zu tun.

15 Seite 28 bazlive 11 bazlive 11 Seite 29 April Die Leitbildveranstaltung im BBW ist die erste große Veranstaltung für uns als TV. Wir denken im Rahmen der open-space-methode gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über ein Fest der Kulturen nach, das wir uns im Jahresablauf für das BAZ und die ggmbh wünschen würden. Wir finden es unterstützenswert, stärker wahrzunehmen, wie viele Kulturen sich hier im Haus mit uns tummeln, sie zu beschnuppern, kennenzulernen und dadurch Vertrauen aufzubauen und Vorurteile abzubauen. Mai Auf einem 2-tägigen TV-Seminar, das immer kurz nach der Wahl ansteht, beschäftigen wir uns in Karlsruhe mit unseren Aufgaben, Rechten und Pflichten. Da gibt es eine Satzung und eine Geschäftsordnung für die TV, die aus 15 Seiten und 53 Paragraphen besteht, mit denen wir uns gründlich auseinandersetzen. Außerdem können wir uns als Team in einem Klettergarten besser kennenlernen und gemeinsam die gestellten Aufgaben besprechen und bewältigen. Nach dem Seminar sind wir in die Geheimnisse der TV eingeweiht und gewappnet für die Aufgaben der TV. Mai Wir sammeln und moderieren die Beiträge auf der Bühne beim Tag der offenen Tür und staunen mit den Gästen über die vielen kreativen, musikalischen und sportlichen Schätze, die sich hier präsentieren. Juni Unsere erste Klausur: wir reflektieren, planen und verteilen Aufgaben. Juli Die Vollversammlung, unser Rechenschaftsbericht steht an: Ein Nachmittag, zu dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im BAZ Esslingen eingeladen sind und die Betriebe gebeten werden, ihre Azubis, Praktikantinnen und Praktikanten freizustellen. Die TV berichtet von ihren bisherigen Aktivitäten und gibt einen Ausblick auf die nächsten Wochen und Monate. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen dort dann auch Fragen, Kritik und Anregungen an die TV sowie an die Einrichtungsleitung weitergeben. Juli Am Freitag dieser Woche findet zum Schuljahresende nun noch eine Schuldisko statt. Wir werden im Jugendhaus Komma vor den Ferien zusammen rocken und sind gespannt, wie das wird! Juli Nach der Abschlussfeier wird eine arbeitsreiche, aufregende und gute erste Periode der TV im BAZ zu Ende gehen und wir verabschieden uns von Theo, Mahmut und Tanja. Im November werden aus den Bereichen SBFS, BAE und BVB dann neue Vertreter gewählt, die beiden Teilnehmer aus dem Bereich Reha-Ausbildung werden noch ein weiteres Jahr in der TV bleiben. Wir freu`n uns drauf! Rebekka Geister Jochen Brasse... die damaligen Vertrauenspersonen im BAZ-Esslingen Besuch aus Uganda im BAZ Esslingen In unserer Familie war Ende August 2010 für eine Woche Father Ndanda aus Uganda zu Besuch. Unser Sohn Thomas hatte 2007/08 in Uganda 13 Monate weltkirchlichen Friedensdienst geleistet. Ein katholischer Pfarrer, Father Ndanda, war sein Mentor. In seiner Heimat Uganda ist Father Ndanda sehr an der Weiterentwicklung seines Landes interessiert und engagiert. Gesundheitswesen, Bildung und Ausbildung sind die Bereiche, für die er sich besonders einsetzt. Father Ndanda baut mit Spenden aus Deutschland ein Krankenhaus in einem ländlichen Gebiet auf. Während seines Besuchs bei uns interessierte sich Father Ndanda auch sehr für die Bildungsmöglichkeiten in Deutschland und wir kamen bald auch auf die Diakonie und speziell auf das BAZ Esslingen zu sprechen. Er war sehr interessiert sich auch in unserer Einrichtung einen Eindruck zu verschaffen. Bei unserer Einrichtungsleiterin Anette Lang stieß die Frage, ob sie bereit wäre eine Führung durch das BAZ zu machen, auf offene Ohren. Die technische Einrichtung, die Unterrichtsräume, die Kooperation mit den Betrieben, das Konzept des BAZ, vorgestellt und erklärt durch Anette Lang beeindruckte Father Ndanda sehr. Obwohl die Welt in seiner Heimat Uganda damit in keiner Weise vergleichbar ist, nahm Father Ndanda Anregungen und Visionen aus dem Besuch im BAZ mit. Nicht der Sprung auf unser Niveau, sondern die vielen kleinen, mühsamen Schritte sind es, die Father Ndanda vor sich sieht. Aber jeder kleine Erfolg, jede Fortentwicklung, bestätigt seinen Weg. Wir wünschen ihm bei seinen Bemühungen viel Erfolg. Andrea Himmer

16 Seite 30 bazlive 11 bazlive 11 Seite 31 Das Bewerberbüro Rückblick auf eine erfolgreiche Kooperation Für das Jahr 2010 gab es eine neue Maßnahme im BAZ das Bewerberbüro. Für diese öffentliche Ausschreibung der Agentur für Arbeit bekamen das BAZ und seine Kooperationspartner den Zuschlag für die kommenden 12 Monate. In der Maßnahme wurden 50 Jugendliche unter 25 Jahren aufgenommen und bei Arbeits- und Ausbildungsplatzbewerbungen unterstützt und gefördert. Die Koordination der Teilnahme am Bewerberbüro oblag der Agentur für Arbeit, die Durchführung hatten Sylke Conzelmann und Johannes Tzschentke, seit September unterstützt durch Daniel Bürzele, übernommen. Was genau passiert im Bewerberbüro? Einerseits werden die Unterlagen geprüft, vervollständigt und formuliert: Das Bewerbungsschreiben als Eintrittskarte zum Bewerbungsgespräch. Im nächsten Schritt werden die Jugendlichen fit gemacht für den großen Auftritt. In Rollenspielen, Benimmtrainings und Kommunikationsspielen trainieren die Coaches mit den Teilnehmenden für den wichtigen Tag. Neben dem Abschluss eines Arbeitsoder Ausbildungsvertrages sollen die Jugendlichen Selbstvermarktungsstrategien verinnerlichen. In der Summe erhalten die Teilnehmenden Sicherheit und Routine in allen Phasen einer Bewerbung: Ich bin pünktlich und bereite mich gut auf das Bewerbungsgespräch vor. Ich weiß, wie ich auf den Gesprächspartner/die Gesprächspartnerin wirke. Ich kann mich gut ausdrücken. Ich kenne meine Stärken und kann sie formulieren. Ich weiß, was ich will und kann dies respektvoll vermitteln. Ich werde den Arbeits- oder Ausbildungsplatz bekommen!" Das Bewerberbüro war eine äußert erfolgreiche Maßnahme. In 12 Monaten kamen 49 Jugendliche zur Beratung, ein guter Teil davon befindet sich bereits in Arbeit und Ausbildung oder hat eine Zusage zum kommenden Ausbildungsbeginn. Dies ist das Ergebnis der erfolgreichen und gut funktionierenden Zusammenarbeit sowohl mit dem Auftraggeber Arbeitsagentur Esslingen als auch mit den Kooperationspartnern BBQ, Kreisjugendring und Jugendbüro Esslingen und nicht zuletzt mit den Teilnehmenden. Aufgrund von veränderten Rechtsgrundlagen gibt es leider keine Möglichkeit zur Neuauflage im Jahr Alle Beteiligten bedauern dies sehr und hoffen auf eine Zusammenarbeit bei einem neuen Projekt. Glitschig Erlebnisse bei der Fischaktion im frischen Albquellwasser des Seeburger-Tal Sylke Conzelmann Im Zuge unseres diesjährigen Einführungsseminars der Beiköchinnen und Beiköche haben wir eine fachpraktische Aktion zum Thema Fische gemacht. Ziel des Ganzen war, dass die Jugendlichen das Produkt Fisch von der Zucht bis zum fertigen Gericht erleben. Außerdem sollte eine positive Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln entwickelt und ausgebaut und hierbei besonders das lebende Tier beachtet werden. angeln ausnehmen räuchern zubereiten Andrea: Wir haben mit Mais mehrere Bach- und Lachsforellen geangelt. Dann hat Alexander die Fische festgehalten, das war nicht so leicht, denn die Fische hatten eine glitschige Haut. Jetzt konnten die Anderen den Fisch mit einem Holzstock töten. Dabei ging es mir nicht so gut. Gerda: Es war ein scheiß Gefühl, als ich den Fisch auf den Boden bluten sah, denn wir hatten ihn nicht sofort richtig getroffen. Ester: Das Ausnehmen von Fisch, die Gedärme, alles putzen, das fand ich nicht so gut, weil ich da nur Ekel empfunden habe. Antonio: Bei einer Forelle ist das Ausnehmen nicht so schwer. Man muss von hinten am After bis nach vorne schneiden. Dann muss man die ganzen Gedärme raus nehmen und alles sauber waschen. Es ist einfacher als ich gedacht habe. Steven: Also die Fische werden als erstes ausgenommen, dann werden sie auf eine Stange gehängt und in einen großen Ofen mit einem Kamin rein geschoben. Dann hängen sie eine Zeitlang im Buchenrauch. Alexander: Ich fand das Fleisch vom Bachsaibling sehr gut, weil es eine tolle Farbe hatte und weil das Fleisch einen ausgezeichneten Rauchgeschmack besaß. Ester + Gerda: Herr Wanner hat uns gezeigt wie man den Fisch schneidet, wie man die Haut vom Fischfleisch, wenn es für die Zubereitung notwendig ist, entfernt. Danach haben wir den Fisch auf verschiedene Weise zubereitet. Isabella: Ich fand spannend, einmal Fische zu angeln, zu töten (war ein unangenehmes Gefühl) und auszunehmen. Außerdem habe ich gelernt, dass man nach dem Säubern vieles machen kann, z.b. filetieren, räuchern, würzen, Sushi, braten und von allem probieren Gerda: Ich habe daraus gelernt, wohin man den Fisch schlagen soll damit er gleich tot ist und wie man eine Forelle ausnimmt, filetiert und zubereitet. Antonio: es war was Neues in mein Leben. Steven: es war gut, alles war lustig und hat Spaß gemacht 25 g grobes Meersalz 15 g Zucker 4 Wacholderbeeren 1 Bund Dill 1 Bund Kerbel Gebeizte Saiblingfilets 1 El Senf 2 El Honig Zitronensaft Markus Autenrieth Salz, Zucker und Wacholderbeeren in einem Mörser zerstoßen. Die Hälfte Dill und Kerbel fein schneiden. Saiblingsfilets auf der Hautseite dicht nebeneinander in eine Form legen. Salzmischung und Kräuter darauf verteilen und leicht andrücken. Mit Klarsichtfolie bedecken und mit einem passenden schweren Gegenstand beschweren. 24 Stunden im Kühlschrank beizen. Am nächsten Tag die Filets abwaschen und gut trocken tupfen. Fisch in dünnen Scheiben von der Haut schneiden und auf Tellern anrichten. Senf mit Honig glatt rühren. Restliche Kräuter hacken, mit dem Honig-Senf verrührt, mit einem Spritzer Zitronensaft würzen.

17 Seite 32 bazlive 11 bazlive 11 Seite 33 Thaiboxen im BAZ Rückblick auf eine erfolgreiche Kooperation Seit Juni 2010 bietet das BAZ neben dem vorrangigen Ziel der Vermittlung der TeilnehmerInnen auf den Arbeitsmarkt für einige Maßnahmen des BAZ Esslingen Kampfsporttraining zur Gewaltprophylaxe an. Unter sozialpädagogischer Betreuung werden die TeilnehmerInnen im Thaiboxen trainiert. Sie erhalten bei ihrem ersten Trainingstag eine Einführung in die Geschichte und Tradition, die mit dieser Sportart, dem Thaiboxen, einhergeht. Das Training beginnt mit Koordinations- und Fitnessübungen, sowie Kraft- und Ausdauerübungen. Danach wird partnerzentriert trainiert. Die TeilnehmerInnen üben schweißtreibende Schlag- und Tritttechniken an Schlagpolstern oder am Boxsack aus und erfahren dadurch einen direkten Abbau von Frust und Aggressionen. Zeitgleich wird die Körperwahrnehmung und Koordination geschult und das Selbstbewusstsein gestärkt. Am Ende eines jeden Trainings dürfen die TeilnehmerInnen noch im direkten Kontakt bzw. Schlagabtausch das Gelernte erproben und sich im Kampf messen. In der Auseinandersetzung mit dem Partner, sowie dem Umgang von Sieg und Niederlage, werden sehr intensive identitäts- und persönlichkeitsfördernde Erfahrungen erlebt. Nach dem Training stellt sich in aller Regel bei den Beteiligten ein innerer Ausgleich und körperliche Entspanntheit ein. Die TeilnehmerInnen sind wieder aufnahmefähig und lernbereit. Das Thaiboxtraining fördert die Teamfähigkeit der TeilnehmerInnen in unserem Haus, es stärkt die soziale Integration durch die Unterstützungsleistung der Sportkameraden. Die TeilnehmerInnen erhalten durch positive und negative Erfahrungen Rückmeldung, welche sich dauerhaft auf die Lern- und Leistungsbereitschaft auswirkt. Im Kampfsport finden sich die pädagogischen Elemente des Erlebens, der Erziehung, der Sozialisation, der Individuation, sowie der Lernkompetenz wieder. Für mich als Trainer ist es auch sehr wichtig einer stetig anwachsenden Sportpassivität einiger Teilnehmer- Innen entgegen zu wirken. Wir sind darum bemüht, Sport in die Persönlichkeitsstruktur und somit in das Lebensmotto der TeilnehmerInnen zu integrieren. Die weitreichenden pädagogischen Zugänge, die aus Kampfsportarten gezogen werden können, haben in der Sozialen Arbeit einen hohen Nutzen und Stellenwert. Das Thaiboxen ist in Thailand, genau so wie der Fußball bei uns Nationalsport und blickt auf eine über 500 Jahre alte Tradition zurück. In Thailand sind Thaiboxer geachtete und geehrte Idole. Es gibt in diesem vom friedlichen Buddhismus geprägten Land ca registrierte Berufsboxer, im Vergleich dazu gibt es in den USA ca registrierte Berufsboxer. Die Techniken, die im Thaiboxen zum Einsatz kommen, vereinen Boxtechniken aus dem klassischen Boxen, Tritt- und Stoßtechniken mit Beinen und Knien und dem Clinch, indem sich die Kämpfer im Stand ergreifen und versuchen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Marcus Hanke

18 Seite 34 bazlive 11 bazlive 11 Seite 35 Neue Gesichter im BAZ: Sarah Huber Hallo, ich bin seit 1. Juni 2010 mit 30% neu zusammen mit meinem Kollegen Tobias Hennig im Projekt P3 an der Adalbert-Stifter-Schule in Esslingen tätig. Das Projekt P3 wird vom BAZ Esslingen getragen. Ich bin 29 Jahre alt und meine Schwerpunkte liegen vor allem im kreativen Bereich und der damit verbundenen Förderung der persönlichen Stärken der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Besonders gerne führe ich Theaterprojekte durch, in denen ich gemeinsam mit den Kindern ein neues Stück entwickle. Hier können alle ihre Ideen und Interessen einbringen und auch neue Stärken entdecken. Besonders wertvoll ist auch die Erfahrung, dass im Theater jeder wichtig ist, egal wie groß oder klein die erarbeitete Rolle ist. Jeder muss sich auf der Bühne auf den anderen verlassen können. In der Adalbert- Stifter-Schule werde ich unter anderem mit den jetzigen Fünftklässlern ein Theaterstück für die kommenden Fünften entwickeln, das Zirkusprojekt und andere Projekte begleiten und den Übergang von Schule in den Beruf mit unterstützen. Auch privat bin ich gerne kreativ tätig. Ich töpfere Zimmerbrunnen, schreibe und illustriere ein Bilderbuch und entwickle so manche Idee weiter. Ich freue mich meine kreativen Fähigkeiten nun in der Adalbert-Stifter-Schule einsetzen zu können und bin schon gespannt auf die kommenden Projekte. Robert Hauck Ich bin seit Anfang Oktober 2010 im BAZ. Hier arbeite ich als Lehrkraft in BAE und gebe Jugendlichen ausbildungsbegleitend Stützunterricht. Die Arbeit macht viel Spaß und ist sehr ab wechslungsreich, da ich mit unterschiedlichen Jugendlichen in unterschiedlichen Berufen zu tun habe. Da wird es nie langweilig. Super ist, dass mich die Kolleginnen und Kollegen herzlich aufgenommen haben und gut unterstützen. Da läuft alles gleich viel einfacher. Wenn ich nicht im BAZ bin, bin ich meist in Stutt gart. Da wohne ich nämlich so ungefähr seit 10 Jahren. Ich bin damals aus Ellwangen im Ostalbkreis zum Studium nach Stuttgart gekommen. Dort habe ich Architektur und gleich anschließend den Aufbaustudiengang Technikpädagogik für das Lehramt an beruflichen Schulen studiert. Zum Referendariat ging es wieder zurück in den Ostalbkreis nach Aalen. Nun bin ich wieder zurück. In der Freizeit versuche ich regelmäßig zu joggen und mit dem Hund rauszugehen. Ein Film-Fan bin ich auch... Jedenfalls bin ich sehr gerne im BAZ und freue mich auf die kommende Zeit. Judith Rosenbauer Hallo! Ich bin 25 Jahre alt und vor fünf Jahren aus meiner Heimat in Mittelfranken nach Stuttgart gezogen. Seit meinem Praktikum in Brasilien, wo ich in einem Wohnheim für Teenagermädchen aus den Slums gearbeitet habe, ist es mein Wunsch, benachteiligten jungen Menschen Orientierung zu geben und dabei zu helfen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Aus diesem Grund habe ich mich für das Studium der Religions- und Sozialpädagogik an der evangelischen Hochschule Ludwigsburg entschieden. Ich freue mich über die Chance, dieses Anliegen nun auch in meiner ersten richtigen Stelle in die Tat umsetzen zu können! Seit Dezember 2010 also noch ganz frisch verstärke ich mit 30% das Team der vertieften Berufsorientierung an den Schulen in Wäldenbronn und Aichwald. Neben meiner Arbeit im BAZ werde ich ab Januar 2011 als Jugendreferentin in einer Gemeinde in Stuttgart tätig sein. In meiner Freizeit bin ich gerne mit Freunden unterwegs, gehe spazieren oder joggen, spiele Gitarre oder liege einfach nur in der Sonne und genieße ein gutes Buch. Ich bedanke mich für den sehr netten Empfang, bin gespannt auf die neuen Aufgaben und Begegnungen und freue mich darauf, ein Teil des BAZ-Gefüges zu werden! Karin Rothenhäusler Im April 2010 habe ich hier im BAZ mit 70% im Projekt JoB?ToP! angefangen. Ich bin 34 Jahre alt, komme aus Fellbach und lebe mittlerweile auch wieder dort, bin verheiratet und habe einen 5jährigen Sohn. Ich habe in Tübingen studiert und bin Diplom- Pädagogin. Ganz unterschiedliche Praxiserfahrungen während meines Studiums haben mir gute Einblicke in die Soziale Arbeit ermöglichet, in meinem Hauptpraktikum habe ich dann eines meiner Lieblingsthemen gefunden: Öffentlichkeitsarbeit. Mit dem Start ins Berufsleben hat es nach meinem Abschluss im Herbst 2005 dennoch etwas länger gedauert, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: 2 Wochen nach meiner letzten Prüfung hat mein Sohn das Licht der Welt erblickt. Seit 2009 bin ich nun endlich (!!!) auch mittendrin im Beruf und hier im BAZ mit meiner zweiten Stelle auch richtig glücklich, weil ich hier mit ganz vielfältigen Aufgaben beschäftigt bin: u.a. mit Betriebsakquise, mit Beratungsgesprächen von Schülerinnen und Schülern und endlich auch mit viel Öffentlichkeitsarbeit! Dazu beigetragen haben alle Kolleginnen und Kollegen, die es mir sehr leicht gemacht haben, mich hier schnell einzuleben. Die Atmosphäre und das Miteinander hier passt fach! Danke eindafür. Michaela Nietfeld Hallo zusammen! Als neue Lehrerin im BAZ möchte ich mich kurz vorstellen. Ich unterrichte in BVB. Ich habe an der Universität Hannover Lehramt für Berufsbildende Schulen, Fachrichtung Haushaltswissenschaften mit Zweitfach Biologie studiert. Nach meinem Referendariat in Stuttgart folgte eine längere Familienpause, in der mein jüngster von drei Söhnen geboren wurde und ein fünfjähriger Auslandsaufenthalt in Michigan, USA folgte.seit Sommer 2010 leben wir wieder in Esslingen und ich habe die Chance genutzt meinen Traum als Pädagogin mit benachteiligten Jugendlichen zu arbeiten, zu erfüllen. Nun freue ich mich riesig darauf, ab diesem Jahr in der BVB unterrichten zu dürfen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Tobias Hennig Hallo, ich bin seit Juni 2010 im BAZ und im Projekt P3 an der Adalbert-Stifter-Schule in der sau vorstadt tätig. Die vielseitige Arbeit im Projekt, die schon ab Klasse 5 beginnt, ist sehr abwechslungsreich und macht Plienmir sehr viel Spaß. Was mich weiterhin freut, wenn ich auf die ersten Tage und Wochen im BAZ zurück blicke, ist die herzliche Aufnahme und die gute Stimmung unter den KollegInnen. Noch kurz zu mir: Ich habe vor mehr als 10 Jahren erfolgreich eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker absolviert und im zweiten Bildungsweg als staatlich anerkannter Sozialpädagoge abgeschlossen. Viele Nebenjobs, Praktika und ehrenamtliche Tätigkeiten begleiteten mich auf meinem Weg, von denen ich und die Schülerinnen und Schüler der Adalbert- Stifter-Schule profitieren. Als Sozialpädagoge arbeitete ich zwischen dem Studium und dem BAZ in den Bereichen des Sozialmanagements und der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Meine Leidenschaft gilt dem Sport, der Musik und dem Lesen, manchmal packt mich auch das Fernweh. Steffen Günther Hallo! Nach 10 Jahren bin ich wieder zurück im BAZ! Einige kenne ich noch und manche erinnern sich noch an mich. Mittlerweile habe ich 32 Winter und Sommer erlebt. Ich habe die letzten 10 Jahre genutzt und nach meiner Schreinerausbildung eine 2 jährige Weiterbildung zum Holztechniker absolviert. Nach 2 Jahren Arbeitsvorbereitung und Technischer Umsetzung" der wildesten Konstruktionen hat es mich wieder in die Arbeit mit Menschen gezogen. Somit bin ich bei den Holzbearbeitern als Ausbilder angekommen und versuche nun, ihnen einen Teil meines Wissens zu vermitteln. In meiner Freizeit bin ich gerne draußen, was von meiner 20jährigen Zugehörigkeit zu den Pfadfindern, wo ich auch die Arbeit mit und an Jugendlichen schätzen gelernt habe, kommt. Ich freue mich, dass dies alles so geklappt hat und bin gespannt was die Zeit im BAZ alles mit sich bringen wird. Ibrahim Özdemir Hallo, ich bin 29 Jahre alt und seit 1. September im BAZ tätig. Mein Aufgabengebiet hier umfasst die Maßnahme Berufseinstiegsbeglei- tung und das Projekt vertiefte orientierung an der Ludwig-Uhland-Schule in LeinBerufsfelden-Echterdingen. Zu mir persönlich: ich bin seit meiner Kindheit ein Autonarr und liebe den Umgang mit Tuning- Autos. Früher waren es die Spielzeugautos und jetzt sind es die Richtigen.

19 Seite 36 bazlive 11 bazlive 11 Seite 37 Ich habe schon über 10 Jahre intensive Jugendarbeit auf ehrenamtlicher Basis in Jugendhäusern und mit dem Kreisjugendring betrieben. Dabei war das Spektrum weit gefasst, von Bewerbungen schreiben, über Kinderbetreuung bis hin zur Thematisierung von Drogensucht. Mein Motto war schon immer: Wenn in deiner Umgebung immer junge Menschen sind, kannst auch du nur jung bleiben. Von Beruf bin ich Industriemeister Metall und war schon in der Entwicklung von Knieprothesen für den menschlichen Körper, als Produktionsleiter und als Ausbilder bei einem anderen Bildungszentrum tätig. Ich danke allen im BAZ für die bisherige Unter stützung. Agnes Gallus Hallo, ich bin 25 Jahre alt und wohne in Plochingen. Ursprünglich kom me ich aus Ludwigsburg und ha be dort auch an der efh Karlshöhe, So zia le Arbeit, studiert. Bevor ich am 1. Januar 2011 im BAZ als Berufs ein stiegs begleiterin angefangen habe, war ich im Frauen haus und in der Dezentralen Mädchenwohngruppe tätig. Nun betreue ich SchülerInnen der Katharinenschule Esslingen und der Ludwig Uhland Schule in Leinfelden Echterdingen. Die Arbeit hier macht mir großen Spaß und ich bedanke mich herzlich für die tolle Unterstützung und Einarbeitung die ich hier erfahre. Ulrike Franz Hallo, ich bin seit 14. Februar als Coach für Mobil in der Haldenstraße tätig. Ich habe letztes Jahr an der Uni Heidelberg mein Studium der Pädagogik und der Ethnologie schlossen. Aufgewachsen bin ich in Bönnigheim, abgeeinem kleinen Ort im Landkreis Ludwigsburg. Mittlerweile wohne ich aber in Stuttgart. Hier in der Haldenstraße gefällt es mir sehr gut, auch dank der Unterstützung meiner KollegInnen, die nicht müde werden, mir meine Fragen zu beantworten. Verlassen haben das BAZ: Verena Scheel Bettina Allmendinger Rebekka Geister Thomas Lausterer Maren Wendler Martina Pranjic-Schuster Rebecca Donabauer Stefanie Denfeld Die aktuellen Praktikumsbetriebe: Reha Ausbildung Hauswirtschaftshelfer/innen Michael-Hörauf-Stift, Bad Boll Klinik Kirchheim Klinik Plochingen Altenzentrum St. Elisabeth, Eislingen Filderklinik Samariterstift Geislingen Altenpflegeheim Obertor, Esslingen Altenzentrum St. Vinzenz, Filderstadt Stiftung Tragwerk/Wächterheim Kirchheim Samariterstift Ostfildern Jugend- und Bildungshaus, Wernau Christophsbad, Göppingen Henriettenstift, Kirchheim DRK Senioren- und Pflegeheim Haus Kalixtenberg, Weilheim Haus Sonnenhalde, Bad Boll Leben& Wohnen am Zamenhof, Stuttgart Stiftung Jugendhilfe aktiv, Paulinenpflege Stuttgart Paracelsus Krankenhaus Ruit Augustinus Pflege, Nürtingen Stiftung Jugendhilfe aktiv, Esslingen Altenzentrum Wilhelmshife, Göppingen Ausbildung Beiköchinnen, Beiköche Eurest Deutschland Gmbh c/o Metabo in Nürtingen Eurest Deutschland Gmbh c/o Balluf in Neuhausen Kreissparkasse Esslingen in Esslingen Hotel Stauferland in Bad Boll Dresdner Bank Stuttgart in Stuttgart Restaurant Hotel Hirsch Gehrung in Ostfildern WMF in Geislingen Restaurant Am Schlachthof in Esslingen Hotel Best Western in Esslingen Restaurant Heiniger Hof in Heinigen Restaurant Posthörnle in Esslingen Hotel Eichenhof in Eislingen Ristorante Da Michele in Wendlingen Firma Eberspächer GmbH + Co.KG in Esslingen Restaurant/ Cafe Stoll in Nürtingen/ Oberensingen Bad Hotel in Bad Überkingen Hotel Stern in Albershausen Firma CeramTec in Plochingen Ristorante Reichsstadt in Esslingen Restaurant Zum Hahnen in Filderstadt Restaurant Hirsch in Filderstadt Ausbildung Holzbearbeitung Die Creative Schreinerei Haag, Eislingen Innenausbau Rückle, Ostfildern- Ruit Schreinerei Geissler, Oberboihingen Möbel- und Innenausbau Lenzen, Reichenbach Zimmermann & Beege, Kirchheim Schreinerei Schreiber, Kirchheim Schreinerei Bestenlehner, Jesingen Schlagwerk Percussion, Gingen Luick Objekt GmbH, Esslingen Schreinerei Tittel, Esslingen- Sirnau Schreinerei Möhrle, Reichenbach Schreinerei Petter, Geislingen Schreinerei Gräber, Ostfildern Schreinerei HOETZEL, Deggingen Nikolauspflege, Esslingen Schreinerei Moldaschl, Göppingen Schreinerei Geuder, Göppingen Schreinerei Kieß, Leinfelden Echterdingen Holzwerkstatt Hahn GmbH, Kirchheim Verkauf Karstadt Warenhaus GmbH Esslingen dm Markt, Göppingen Dehner Gartencenter, Plochingen Schuhhaus Walter, Geislingen Schuhhaus Walter, Uhingen Charles Vögele, Reichenbach Charles Vögele, Kirchheim Drogeriemarkt Rossmann, Esslingen Drogeriemarkt Rossmann, Wendlingen Drogeriemarkt Rossmann, Kirchheim/Teck Kaufhof Warenhaus, Göppingen American Store, Kirchheim Drogeriemarkt Müller, Esslingen Orsay, Esslingen Auto Schmauder, Fahrzeugteile, Kirchheim/Teck Toom Verbrauchermarkt, Leinfelden-Echterdingen Zoo Schöninger, Stuttgart-Vaihingen Reno Schuhe, Leinfelden-Echterdingen Dehner Gartencenter, Eislingen Bauhaus GmbH&Co.KG Schwaben, Stuttgart Deichmann Schuhe, Neckartenzlingen Modehaus Kehrer, Leinfelden-Echterdingen Steigmaier, Schreib-Spiel-Haushaltswaren, Wernau REWE Mölders, Ebersbach Edeka Aktivmarkt Till, Kirchheim/Teck Neukauf Lammgarten, Esslingen Möbel Rieger, Esslingen E-Center, Esslingen-Weil Marktkauf Kirchheim/Teck Naturgut, Esslingen ARiW und ARk Maschinen- und Anlagenführer: Allgaier Werke GmbH, Uhingen EWS-Tools, Uhingen Drucker/ Buchbinder: Druckerei Stoll Farbtreu, Wendlingen Haka Print und Medien, Ostfildern KFZ/ Fahradmonteur: Seat Autohaus Lodestro, Göppingen Citroen Autohaus Runft, Göppingen Danelon und Gärtner, Karosserie und Lackierung, Salach I&B Autoservice, Hochdorf VW-Hahn, Esslingen Köbele Radsport und Motorgeräte, Aichwald Fachkraft im Gastgewerbe: NH-Hotel Stuttgart Airport, Bonlanden Garten- und Landschaftsbau: Martin Rayer, Garten- und Landschaftsbau, Esslingen Gärtnerei Thiel, Esslingen Gebäude- und Umwelttechnik: VTR Gebäudemanagement, Stuttgart Maler/ Lackierer: Malerei Eberwein, Steinenbronn Malerei Becker, Aichtal-Grötzingen Malerei Miele, Waiblingen Malerei Ganter, Frickenhausen Malerei Bürkle, Kirchheim H. Single GmbH Putz Stuck Gerüstbau, Nürtingen Spot-Smart-Repair Autolackiererei, Esslingen BaE Ambiente Hairstyling, Esslingen AMP Distribution GmbH Stuttgart Art of Hair, Esslingen Astracon Air + Sea Transport Concept, Ostfildern-Scharnhausen Autokarosserie Sommer, Wendlingen Bernd Woick GmbH Bernhausen Blumen Alber, Filderstadt Bofrost VertriebsLXXXVI & Co. KG, Nürtingen Cancom Bürotex GmbH, Nürtingen Cargo Liner Transport GmbH, Stuttgart-Airport Caruso Style, Esslingen Charles Vögele Deutschland GmbH, Reichenbach Der Malkasten GmbH, Esslingen Dirk Rossmann GmbH, Stuttgart Dirk Rossmann GmbH, Wendlingen Dirk Rossmann GmbH, Esslingen Dirk Rossmann GmbH, Bad Cannstatt dm Drogeriemarkt, Esslingen Drogeriemarkt Müller, Esslingen EBI Shop, Esslingen Edeka Aktiv Markt Daiber, Reichenbach Edeka Aktiv Markt Fleck, Neuhausen ekz Rettenmaier, Esslingen Fantasy Strongvision, Esslingen Fotomarkt Stolp Leinfelden-Echterdingen Friseur-Häusle, Denkendorf GM Marketing, Esslingen Haarboutique, Esslingen Hair Design, Esslingen Herma GmbH, Filderstadt Jo Schimpf, Leinfelden-Echterdingen Karstadt Warenhaus GmbH, Esslingen Klinikum Esslingen, Esslingen Koffer-Ecke GmbH, Wendlingen, Köngen, Ludwigsburg Marktkauf, Kirchheim/ Teck Marktkauf Leinfelden-Echterdingen Möbel Rieger GmbH & Co. KG, Esslingen Nano-Met, Esslingen-Berkheim Neukauf Markt, Esslingen OBI Baumarkt GmbH Stuttgart-Wangen Osswald GmbH & Co. Leinfelden-Echterdingen Pit s Hair, Ruit Praxis Dr. Schneider, Stuttgart Radio- Fernseh- Elektro Burkhardt HGmbH, Esslingen Rewe Sievering OHG, Plochingen Sabrina Werner, Baltmannsweiler Salon Delfin, Deizisau Saturn Elektrohandelsgesellschaft mbh Salzgitter Mannesmann Stahlhandel GmbH Plochingen Schuhhaus Fischer, Esslingen SCO Gebäudereinigungs GmbH Plochingen Schmidt & Fuchs Computertechnik GmbH, Vodafone Shop, Kirchheim/ Teck Thumm, Rund ums Wohnen, Wolfschlugen Trick GmbH, Scharnhausen Vodahome GmbH, Vodaphone Shop ES Zoo Schreiter, Stuttgart

20 Seite 38 bazlive 11 bazlive 11 Seite 39 Organigramm des BAZ Esslingen Der heiße Draht zum BAZ Fon: Fax : adresse Alle Mitarbeiter/-innen erreichen Sie persönlich per nach folgendem Beispiel: Johannes- Landenberger-Schule Esslingen Psychologischer Fachdienst Kaufmannischer Bereich Öffentlichkeitsarbeit Qualitätsmanagement EDV UB ORG/ DV Diakonie Stetten Hausreinigung/-technik enge Zusammenarbeit mit den Bereichen der Berufsbildungswerk Waiblingen ggmbh Bereichssleitung Herr Goll Berufsbildungswerk Waiblingen ggmbh Berufliches Ausbildungszentrum Esslingen BAZ Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Ausbildung Reha integrativ + kooperativ Holzbearbeiter/-innen Teilköche/innen/ Beiköche/innen Hauswirtschaftshelfer/innen Verkäufer/innen Ausbildung regional in Waiblingen (ARiW) Geschäftsführer: Herr Gaag Einrichtungsleitung Frau Lang Sekretariat/ Verwaltung Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) Übergang Schule - Beruf B.i.B. Berufe im Blick JoB?ToP! P 3" - biwaq Projekt Perspektive Pliensauvorstadt Berufseinstiegsbegleitung Vertiefte Berufsorientierung Bereichssleitung Johannes Tzschentke Aktivierung & Eingliederung Jobcenter MOBIL² Einzelfallcoaching MOVE Motivation- Orientierung- Veränderung-Erfolg GOAL Aktivierungshilfen für Jüngere MAXI Aktivierungshilfen für Jüngere SGB III Lang, Anette Einrichtungsleitung Goll, Wolfgang Bereichsleitung Tzschentke, Johannes Bereichsleitung Hertle, Karin Verw./ Personaldienst Jugendliche Himmer, Andrea - 0/ 211 Verwaltung Kienle, Constanze - 0/ 211 Verwaltung Hierlemann, Elke 07151/ Controlling Knapp, Birgit Ausbilderin Ottmüller, Ingrid Ausbilderin Rücker, Sabine Sozialpädagogin Feher, Gabrijela Ausbilderin Kohler, Silvia Lehrerin Matt, Angela Lehrerin Ausbildung Beiköchinnen, Beiköche Autenrieth, Markus Sozialpädagoge Echterbecker, Sabine Ausbilderin Wanner, Matthias Ausbilder Nelson, Sabine Lehrerin Haase, Elke Lehrerin Matt, Angela Lehrerin Ausbildung Holzbearbeiter/innen Günther, Steffen Ausbilder Wolfer Martin Ausbilder Lubich, Martin Ausbilder Taudt, Tina Sozialpädagogin Benzing, Michael Lehrer Suritsch, Elli Lehrerin Schatz, Carmen Lehrerin Roth, Günter Sozialpädagoge Hartung, Beate Sozialpäd. Betreuung Kälber, Andrea Ausbilderin Hoeffler, Magdalene Lehrerin Haase, Elke Lehrerin Schneider, Uwe Lehrer Frick, Christa Roth, Günter Hartung, Beate Leitung/ Verwaltung Reha Ausbildung Hauswirtschaftshelfer/innen Ausbildung Verkauf ARiW/ Ausbildung Regional in Waiblingen und ARk/ Ausbildung Regional kooperativ Sozialpädagogin Sozialpädagoge Sozialpäd. Betreuung Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme BVB Overberg, Martina Bildungsbegleiterin Gebert, Katja Bildungsbegleiterin Berthold, Katrin Lehrerin Schatz, Carmen Lehrerin Zimmerer, Klaus Lehrer Hartje, Dorothea Lehrerin Nietfeld, Michaela Lehrerin Riemann, Thomas Ausbilder Handwerk Brasse, Jochen Ausbilder Bereich Metall Mast, Ulrike Ausbilderin Bereich Dienstleistung Breitschopf, Angelika Sozialarbeiterin Dannemann, Nicole Sozialpädagogin Galle, Heike Sozialpädagogin Schmittner, Siliva Sozialpädagogin Straub, Ute Sozialpädagogin Stümpfig, Daniela Sozialpäd. Betreuung Hauck, Robert Päd. Lehrkraft Kessel, Sibylle Päd. Lehrkraft Sämann, Ulrike Päd. Lehrkraft Haldenstraße Telefon: 0711/ , Fax: - 17 Johannes, Tzschentke - 14 Bereichsleitung Biresch, Ina - 13 Sozialpäd., Coach GOAL Dietrich, Klaus - 19 Ausbilder Kölln, Janina - 19 Ausbilderin Conzelmann, Sylke - 19 Ausbilderin Franz, Ulrike - 20 Sozialpädagogin, Coach Mobil² Hanke, Marcus - 12 Sozialpäd., Coach MOVE Fries, Viktoria - 15 Sozialpäd., Coach MOVE, MAXI Spieler, Daniel Sozialpädagoge Rothenhäusler, Karin Sozialpädagogin vertiefte Berufsorientierung Braner, Frank Pädagoge Luz-Schultheiß, Waltraud -265 Sozialpädagogin Rosenbauer, Judith Sozialpädagogin Dieterle, Angelika päd. Mitarbeiterin Dolde, Daniela Sozialpädagogin Gallus, Agnes Sozialpädagogin Giannini, Ilona Sozialpädagogin Özdemir, Ibrahim Ausbilder Rösch, Jörg päd. Mitarbeiter Wolfer, Martin Ausbilder Hennig, Tobias Huber, Sarah BaE Übergang Schule - Beruf JoBToP Berufseinstiegsbegleitung Projekt P Sozialpädagoge Sozialpädagogin Psychologischer Dienst Barback-Wiest, Claire Psychologin Strauß, Nicole Psychologin Johannes-Landenberger-Schule VAB- Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf Büchele, Thomas technischer Lehrer Schatz, Carmen Lehrerin du Maire, Georg technischer Lehrer Gliemann, Claude technischer Lehrer Schneider, Uwe Lehrer Benzing, Michael Lehrer Schlumbohm, Carola technische Lehrerin Baur-Schock, Corinna Lehrerin B.i.B. Berufe im Blick Dieterle, Angelika päd. Mitarbeiterin Günther, Steffen Ausbilder

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Ein Unternehmen der RWE. Ich pack das! Anschubmodelle zur beruflichen Einstiegsqualifizierung

Ein Unternehmen der RWE. Ich pack das! Anschubmodelle zur beruflichen Einstiegsqualifizierung Ein Unternehmen der RWE Anschubmodelle zur beruflichen Einstiegsqualifizierung ICH PACK DAS! Anspruchsvolle Ziele und qualifizierte Mitarbeiter Mit Ich pack das! verfügt Westnetz über ein hervorragendes

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Nachhaltigkeit in der Grundschule

Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Wir Schüler der Eingangsklasse des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal starteten zum Thema

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Tipps für Eltern: Geschichten für Eltern und Jugendliche während der Berufsorientierung

Tipps für Eltern: Geschichten für Eltern und Jugendliche während der Berufsorientierung Geschichten für Eltern und Jugendliche während der Berufsorientierung Tipps für Eltern: Mit einem guten Hauptschulabschluss hat man bessere Chancen bei der Bewerbung, als mit einem schlechten Realschulabschluss.

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Probieren geht über Studieren

Probieren geht über Studieren Im Atelier Reporter und Kurzgeschichten hatten die Kinder Zeit, um Kurzgeschichten zu schreiben und Bilder zu malen. In kurzer Zeit entstand ein tolles Bilderbuch mit 10 spannenden Kurzgeschichten. Ausserdem

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig Bewerbung um einen Diakonischen Einsatz Sehr geehrte Damen und Herren, die Schülerin/der Schüler.. wohnhaft in.. besucht zurzeit die 10. Klasse unseres Gymnasiums. Vom 26. Januar bis 05. Februar 2015 werden

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen,

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, Langen, den 7.7.2014 Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, vor zwei Wochen haben wir unsere Klassenfahrt durchgeführt. Die Fahrt führte uns von Langen ins

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

IGIS online Newsletter

IGIS online Newsletter IGIS in Zahlen Wie viel, wie groß, wie lang: Manchmal sagt eine Ziffer mehr als 1000 Worte. Zum Neustart der Integrierten Gesamtschule Innenstadt (IGIS) haben wir ein paar Zahlen zusammengetragen So lagen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014

Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014 2014 Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014 Vanessa Goethe-Färber MI123 04.11.2014 Bei der Vorbereitung hatten wir Unterstützung von den zuständigen Lehrern des OSZ Louise Schroeder Frau

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Mission Zukunft. Ausbildung und duale Studiengänge bei Infineon. www.infineon.com/ausbildung

Mission Zukunft. Ausbildung und duale Studiengänge bei Infineon. www.infineon.com/ausbildung Mission Zukunft Ausbildung und duale Studiengänge bei Infineon www.infineon.com/ausbildung Duales Studium: eine Super-Startposition für eine erfolgreiche Berufskarriere Das duale Studium zum Bachelor of

Mehr

Weymouth ist eine Kleinstadt mit ca 60.000 Einwohnern im County Dorset direkt an der südenglischen Küste.

Weymouth ist eine Kleinstadt mit ca 60.000 Einwohnern im County Dorset direkt an der südenglischen Küste. Mein Name ist Michaela und ich habe im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation fast ein halbes Jahr in Weymouth in England arbeiten und leben dürfen. Weymouth ist eine Kleinstadt mit

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein

Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Erfahrungsbericht: Auslandssemester in Istanbul Wintersemester 2012/2013 Allgemein Im Wintersemester 2012/13 habe ich ein Auslandssemester an der Marmara Universität in Istanbul absolviert. Es war eine

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Düsseldorf

Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Düsseldorf Outlook-Ausbildungsplaner für Ausbildungsbetriebe des Baugewerbes am Beispiel des ersten Ausbildungsjahres 2008/2009 im Regierungsbezirk Der Outlook-Ausbildungsplaner ist eine Datei, welche insgesamt 67

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger Praktikums - FAQs Dräger. Technik für das Leben Inhalt Welche Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bietet Dräger an? Was muss ich für eine Ausbildung

Mehr

Auszubildenden Befragung 2013

Auszubildenden Befragung 2013 Auszubildenden Befragung 2013 Zielgruppe: Auszubildende nach dem Ende des ersten Lehrjahres. Befragung: Postversand eines Fragebogens; anonymisierte Antwort wahlweise per Fax, per Mail, per Post oder über

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte mit allen Sinnen Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte-Projekttag An einem Kinderrechtetag haben die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen die Kinderrechte mit allen

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus

Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus Stolpersteine 1: Die Sache mit dem Kasus Die Verwendung des richtigen Kasus (Falles) kann immer wieder Probleme bereiten. Lernen Sie hier die gängigsten Stolpersteine kennen, um auf darauf vorbereitet

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens.

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens. Rendsburg, 1. Juni 2015: endlich war es soweit: Unter dem Motto Grüne Berufe sind voller Leben - Nachwuchs bringt frischen Wind stand der Bundesausscheid des Berufswettbewerbs 2015 vor der Tür und wollte

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Fragebogen zum Auslandssemester

Fragebogen zum Auslandssemester Fragebogen zum Auslandssemester Land Russland Stadt Kaliningrad Universität Immanuel Kant University Zeitraum WS 2011/12 Fächer in Gießen Russisch, Port, BWL Russisch Sprachkurse, BWL: IT und Fächer im

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Alterszentrum im Geeren Leben und Pflegen in Seuzach. Aktivitäten und Bewegung

Alterszentrum im Geeren Leben und Pflegen in Seuzach. Aktivitäten und Bewegung Alterszentrum im Geeren Leben und Pflegen in Seuzach Aktivitäten und Bewegung Aktivitäten und Bewegung Täglich ein volles Programm und dazwischen auch einmal Ruhe Im Geeren sorgen wir für Unterhaltung,

Mehr

RHEIN-NECKAR MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM

RHEIN-NECKAR MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM RHEIN-NECKAR BERUFLICHES TRAINING UND AUSBILDUNG IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN MIT DIENSTLEISTUNGEN BEGEISTERN SRH BERUFLICHE REHABILITATION Berufliches Trainingszentrum Rhein-Neckar:

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown

Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Mein Sprachkurs bei ACE Sydney Downtown Von der Überlegung bis zur Buchung Endlich.. ich habe die einmalige Gelegenheit über 2 Monate Urlaub zu bekommen. Ich reise sehr gerne, erkunde gerne die Welt und

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013

Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2012/2013 Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus.

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Nach dem Abi erst mal weg - So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Die Wahlmöglichkeit ist groß über 12.000 unterschiedliche Tätigkeiten gibt es in Deutschland. Die Entscheidung,

Mehr

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan

Ländervergleich: Sachsen Afghanistan Ländervergleich: Sachsen Afghanistan 1 zu B1a Aufgabe 1 a Seht euch die Deutschlandkarte im Textbuch an. Wo liegt Sachsen? Bayern? Berlin? Hamburg? b Sucht auf einer Europakarte: Wo liegt Österreich? Wo

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Eine ausgesprochen tolle Zeit von Viktoria Salehi Durch Zufall ist mir in der Humboldt-Universität zu Berlin ein Flyer in die Hände gefallen mit Werbung für ein

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr