Lernen ist eine ständige Bewegung; es beruht nicht auf Wissen. (Krishnamurti)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lernen ist eine ständige Bewegung; es beruht nicht auf Wissen. (Krishnamurti)"

Transkript

1

2 Lernen ist eine ständige Bewegung; es beruht nicht auf Wissen. (Krishnamurti) Lernen. ist die Herausforderung persönlicher Grenzen weckt Begeisterung & Neugier macht Spaß! 2

3 Schön, dass Sie da sind aber warum eigentlich? Warum sind wir hier? 3

4 Irritation & Inspiration aus finnischer Sicht A Schulreif oder ist die Schule reif für unsere Kinder? Ernst des Lebens oder Erfolge feiern? Fokus auf Defizite oder auf Stärken stolz sein? Bei Problemen nach Schuldigen oder Lösungen suchen? Auswendig lernen oder selbst gestalten? 4

5 Irritation & Inspiration aus finnischer Sicht B Einzelkämpfer oder Teamwork? Klassenarbeit oder Selbstreflexion? Bewerten oder den Prozess evaluieren? Schüler Selektieren oder Lehramtsstudierende? Schule verwalten oder gestalten? 5

6 Alles fängt mit der Haltung an Der Mensch braucht Wurzeln und Flügel. J.W.v. Goethe Wir lernen nur gut, wenn wir uns wohl fühlen. Jeder ist in etwas gut und niemand kann alles. Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen. Rabelais

7 Dr. Gerald Hüther (Hirnforscher und Mitgründer von Schule im Aufbruch) aus der Reihe 99 Seconds for the future, Youtube https://www.youtube.com/watch?v=oz0pzqfvrze 7

8 Margret Rasfeld (Schulleiterin, Bildungsinnovatorin & Mitgründerin von Schule im Aufbruch) & Schüler/innen über die Evangelische Schule Berlin Zentrum - Schule mit Lernbüros, ohne Noten bis Klasse 9, Fächern Verantwortung & Herausforderung https://wko.tv/play.aspx?c=3486 8

9 Die Roadshow: Schüler und die Gründer von Schule im Aufbruch touren 2013 durch Deutschland und begeistern Besucher! https://vimeo.com/

10 Schule im Aufbruch als Teil einer gesellschaftlichen Bewegung der Potenzialentfaltung 2012: Gründung von Schule im Aufbruch - gemeinnützige GmbH Margret Rasfeld (Schulleiterin der Ev. Schule Berlin Zentrum) Dr. Gerald Hüther (Neurobiologe und Autor) Stephan Breidenbach (Hochschulleher & Wirtschaftsmediator) 250 Prominente unterzeichnen den Aufruf zur Gründung von Schule im Aufbruch 2013: Roadshow: die Gründer fahren mit Schülern der ESBZ durch Deutschland: 10 Tage, 11 Städte, Besucher 5000 Besucher pro Monat finden den Weg auf unsere Website. 400 Schulen haben Kontakt mit uns aufgenommen. Kooperation mit dem Kultusministerium Brandenburg und mehreren Lehramtsstudiengängen 2014: Vernetzung und Erweiterung der Angebote: 27 Regionalgruppen in ganz Deutschland MOOC Internet-Kurs Wie transformiere ich meine Schule, Schulbegleiter, und was ist Potenzialentfaltung? 10

11 Unser wirkliches Potenzial entfaltet sich, wenn... wir ernstgenommen werden wir unsere Stärken und Schwächen zeigen dürfen wir Anerkennung und Wertschätzung erhalten aus Wissen durch Handeln Erfahrungen werden wir eigene Entscheidungen treffen dürfen wir neugierig sein und Fragen stellen dürfen wir aus Fehlern lernen statt Fehler zu vermeiden wir mit anderen Menschen gemeinsam gestalten wir Vorbilder haben, die uns begeistern "Man kann einem Menschen nichts beibringen, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Galilei 11

12 Was können wir an unseren Schulen tun? Demokratie & Engagement fördern und einfordern Gemeinschaften bilden, Ideen & Visionen verbreiten Gemeinsame Fortbildungen & Projekte initiieren: Initiative Neues Lernen, Marte Meo, Gewaltfreie Kommunikation, Praktische Beispiele: Familienpatenschaften Schülerprojekt Schuldorf 12

13 Was kann ich tun? - Selbst Vorbild sein! Probleme angehen, Menschen unterstützen und anerkennen die Stärken unserer Kinder sehen und fördern, Schwächen annehmen und nicht verteufeln Entwicklung und Veränderung fordern und fördern, und bei sich selbst anfangen! Tu was du kannst, mit dem, was du hast, da wo du bist. Theodore Roosevelt 13

14 und nimm dir etwas vor, wenn du heute Abend nach Hause gehst Danke! 14

Margret Rasfeld Stephan Breidenbach SCHULEN IM AUFBRUCH

Margret Rasfeld Stephan Breidenbach SCHULEN IM AUFBRUCH Margret Rasfeld Stephan Breidenbach SCHULEN IM AUFBRUCH Margret Rasfeld / Stephan Breidenbach SCHULEN IM AUFBRUCH EINE ANSTIFTUNG Kösel Der Kösel-Verlag weist ausdrücklich darauf hin, dass bei Links im

Mehr

20. April Persönlichkeit-Entwicklung

20. April Persönlichkeit-Entwicklung 20. April 2013 Persönlichkeit-Entwicklung Qualitäten des Coaches Verein Fortschritt Resultate Wirkung Spieler Team Selbst-Kompetenz Kompetenz Fach-Kompetenz Sozial-Kompetenz Qualifikation Handeln Umsetzen

Mehr

JÜRGEN ZWICKEL. Potenzialsätze. Inspiration für Herz und Kopf

JÜRGEN ZWICKEL. Potenzialsätze. Inspiration für Herz und Kopf Potenzialsätze Inspiration für Herz und Kopf Mache ich das aus meinen Potenziale, was mir wirklich möglich ist? Bin ich der Mensch, der ich sein könnte? Ich glaube, diese Fragen stellt sich jeder Mensch,

Mehr

HEUTE ZU LERNEN FÜR MORGEN WICHTIG IST. Was wirklich zählt: Beziehung, Partizipation, Verantwortung, Sinn

HEUTE ZU LERNEN FÜR MORGEN WICHTIG IST. Was wirklich zählt: Beziehung, Partizipation, Verantwortung, Sinn WAS HEUTE ZU LERNEN FÜR MORGEN WICHTIG IST Was wirklich zählt: Beziehung, Partizipation, Verantwortung, Sinn Zukunftsherausforderungen Was heute zu lernen für morgen wichtig ist Planet Das Zusammen leben

Mehr

Die Lernkultur der esbz

Die Lernkultur der esbz Die Lernkultur der esbz Lernen Lernen läuft über Beziehung! Motivation Kern aller menschlichen Motivation ist es, Anerkennung, Wertschätzung und Zuwendung zu finden und zu geben. Motivation - wählen können

Mehr

engagieren wir uns für das Wohl unserer Mitmenschen.

engagieren wir uns für das Wohl unserer Mitmenschen. Leitbild Von Gott geliebt LEBEN! Die Liebe Gottes zu den Menschen ist das feste und unzerstörbare Lebensfundament. Wer auf dieser Basis sein Dasein gestaltet, dessen Leben wird sich in ungeahnten Möglichkeiten

Mehr

2.#ITTERER#TAGE#DER# POTENZIALFOKUSSIERTEN#PÄDAGOGIK# Unterlagen#von#Frau#Adami#

2.#ITTERER#TAGE#DER# POTENZIALFOKUSSIERTEN#PÄDAGOGIK# Unterlagen#von#Frau#Adami# ! 2.#ITTERER#TAGE#DER# POTENZIALFOKUSSIERTEN#PÄDAGOGIK# Unterlagen#von#Frau#Adami#! Glück & Fokus - Glücksempfinden kann man trainieren 2.Itterer Tage Referentin Karin Adami ( karin.adami@cntel.at ) Zu

Mehr

Kompetenzorientiert Lernen Entdecken und Nutzen vorhandener Potenziale

Kompetenzorientiert Lernen Entdecken und Nutzen vorhandener Potenziale Kompetenzorientiert Lernen Initiativtreffen Interessierter zum fachlichen Austausch und zur Planung regionaler Werkstätten 18.10.2012, 9-16 Uhr Biete Suche: Entwicklungsanliegen zum kompetenzorientierten

Mehr

Netzwerk Schule und Wirtschaft: Das Telgter Modell

Netzwerk Schule und Wirtschaft: Das Telgter Modell Netzwerk Schule und Wirtschaft: Das Telgter Modell Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln. (Herbert Spencer) Magdalena Münstermann Düsseldorf, 04.11.2014 1 INNOVATIVER ANLAGENBAU

Mehr

Soziales Lernen in KiTa und Grundschule. Ein gemeinsamer Lösungsansatz zur Entlastung von Erzieher/innen und Lehrer/innen

Soziales Lernen in KiTa und Grundschule. Ein gemeinsamer Lösungsansatz zur Entlastung von Erzieher/innen und Lehrer/innen Ein gemeinsamer Lösungsansatz zur Entlastung von Erzieher/innen und Lehrer/innen Ausgangspunkt: Anfrage Bildungsbüro: Lernbiografie ohne Brüche Übergangsmanagement Kita Grundschule Beide Systeme mit ähnlichen

Mehr

Wir am Gymnasium Oldenfelde (GOld) verstehen uns als eine engagierte Gemeinschaft von Schülern, Lehrern, Eltern und nicht-unterrichtendem Personal.

Wir am Gymnasium Oldenfelde (GOld) verstehen uns als eine engagierte Gemeinschaft von Schülern, Lehrern, Eltern und nicht-unterrichtendem Personal. Das Old Leitbild Gymnasium Oldenfelde Birrenkovenallee 12 22143 Hamburg Stand: 04.2012 Unser Leitbild Wir am Gymnasium Oldenfelde (GOld) verstehen uns als eine engagierte Gemeinschaft von Schülern, Lehrern,

Mehr

KYRIE. Herr, du hast ein Herz gehabt für alle Menschen. Du möchtest, dass wir offen sind für die Nöte der Menschen um uns. Herr erbarme dich.

KYRIE. Herr, du hast ein Herz gehabt für alle Menschen. Du möchtest, dass wir offen sind für die Nöte der Menschen um uns. Herr erbarme dich. KYRIE Herr, lass uns zu Beginn dieses Gottesdienstes in uns selbst und auf unseren Umgang mit Menschen in Not schauen, um die Schwächen und Grenzen unserer Liebe zu erkennen und zu bekennen: - Herr, wir

Mehr

GLOBAL GOALS CURRICULUM. Exposé + Einladung Berlin, Dezember Kongress 4. bis 6. Mai 2016 Berlin Schule im Aufbruch

GLOBAL GOALS CURRICULUM. Exposé + Einladung Berlin, Dezember Kongress 4. bis 6. Mai 2016 Berlin Schule im Aufbruch GLOBAL GOALS CURRICULUM Kongress 4. bis 6. Mai 2016 Berlin Exposé + Einladung Berlin, Dezember 2015 1 Inspiration, Begegnung und gemeinsames Handeln. Wir treffen uns vom 4. 6. Mai 2016 in Berlin 400 global

Mehr

Partizipationsprozesse. Sehnsucht nach Gemeinschaft

Partizipationsprozesse. Sehnsucht nach Gemeinschaft Partizipationsprozesse und die Sehnsucht nach Gemeinschaft Kriterien gelingender Beteiligung auf Seiten der Kommune Partizipationsmöglichkeiten, zur Verfügung gestellte Ressourcen, politische Unterstützung

Mehr

Lässt sich Haltung lernen? Eine Auseinandersetzung mit den personellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte

Lässt sich Haltung lernen? Eine Auseinandersetzung mit den personellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte Lässt sich Haltung lernen? Eine Auseinandersetzung mit den personellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte Ursula Günster-Schöning Agenda Was ist Haltung Was bedeutet Haltung Kann man Haltung erlernen?-

Mehr

Communio Führungskunst Newsletter Februar März 2013

Communio Führungskunst Newsletter Februar März 2013 Communio Führungskunst Newsletter Februar März 2013 Führungskunst heißt, dem Leben zu dienen. Dazu brauchen wir eine Kultur der Wertschätzung Guten Tag, liebe Freunde und Freundinnen einer wertschätzenden

Mehr

Interview: Kinderglück, Hilke Lorenz, Stuttgarter Zeitung

Interview: Kinderglück, Hilke Lorenz, Stuttgarter Zeitung Interview: Kinderglück, Hilke Lorenz, Stuttgarter Zeitung Herr Professor Hüther, Sie sind seit Jahren dem Glück auf der Spur. Deshalb zu Beginn gleich die schwierigste Frage: Was ist Glück für Sie persönlich?

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen über deine Schule zu? 1 Ich fühle mich in unserer Schule wohl. 2 An unserer Schule gibt es klare

Mehr

fit im job-welt let s change for good

fit im job-welt let s change for good fit im job-welt fit im job AG Römerstrasse 176 CH-8404 Winterthur Tel. +41 (0)52 245 05 55 Fax +41 (0)52 245 05 59 www.fitimjob.ch let s change for good Willkommen in unserer Welt. Die Idee «fit im job»

Mehr

Chance und Herausforderung.

Chance und Herausforderung. Chance und Herausforderung www.ursula-guenster.de www.ursula-guenster.de Was ist jetzt für die Einrichtung wichtig? Wo besteht Handlungsbedarf? Worauf lege ich in dieser Situation wert? Höre ich aufmerksam

Mehr

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH.

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. »Menschen und Ideen für Innovationen im Gesundheitswesen«Das ist unser Leitmotiv. Als Tochterunternehmen der Chiesi Farmaceutici S.p.A. sind

Mehr

Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben! Mir ist diese Haltung lieber, weil ich mich dadurch sicher fühle.

Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben! Mir ist diese Haltung lieber, weil ich mich dadurch sicher fühle. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben! Mir ist diese Haltung lieber, weil ich mich dadurch sicher fühle. Liebe Eltern, gegenwärtig wird in der Öffentlichkeit sowie in der Politik

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Unser Lebensbaum Gewächshaus des Lebens

Unser Lebensbaum Gewächshaus des Lebens Unser Lebensbaum Gewächshaus des Lebens Was ist die Eden-Alternative? Woher kommt diese Idee? Die Eden-Alternative ist eine schnell wachsende, weltweit akzeptierte Philosophie, deren Ziel es ist, die Betreuung

Mehr

Was soll und möchte ich mit meinem Leben machen? Was ist mir dabei wichtig? Was bedeutet es (mir) Christ zu sein?

Was soll und möchte ich mit meinem Leben machen? Was ist mir dabei wichtig? Was bedeutet es (mir) Christ zu sein? Jahrgang 5 Themen im katholischen Religionsunterricht Klasse 5 Wir fragen danach, an wen wir glauben (das Gottesbild im Wandel der Zeit), wie wir diesen Glauben ausüben (das Sprechen von und mit Gott),

Mehr

Nach jedem Satz fühlen Sie sich in den Sinn des Satzes hinein und beobachten welche Reaktionen Ihr Körper zeigt.

Nach jedem Satz fühlen Sie sich in den Sinn des Satzes hinein und beobachten welche Reaktionen Ihr Körper zeigt. Glaubenssätze überprüfen/ erspüren: Setzten Sie sich bitte ganz entspannt auf einen Stuhl oder legen sich hin, atmen Sie ein paar Mal ganz tief durch und dann sprechen sie einen Glaubenssatz nach dem anderen

Mehr

(Neu)Land gestalten!

(Neu)Land gestalten! Bürgerbeteiligung in kleinen Städten und Gemeinden (Neu)Land gestalten! Einführung: Bürgerbeteiligung im ländlichen Raum: Das Leitbild der Bürgerkommune Gerhard Kiechle BM a.d., Eichstetten am Kaiserstuhl

Mehr

Gesamtschule was ist das?

Gesamtschule was ist das? Gesamtschule was ist das? Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge: Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann, und es braucht Gemeinschaften,

Mehr

Evaluation von Partizipationsvorhaben mit Jugendlichen

Evaluation von Partizipationsvorhaben mit Jugendlichen Evaluation von Partizipationsvorhaben mit Jugendlichen Fragebogen für Projekte und Vorhaben Die Initiative mitwirkung! Kinder und Jugendliche sind fast immer von politischen Entscheidungen betroffen. Selten

Mehr

Internationaler Bund Marken-Leitfaden. Der Internationale Bund das sind Sie!

Internationaler Bund Marken-Leitfaden. Der Internationale Bund das sind Sie! Internationaler Bund Marken-Leitfaden Der Internationale Bund das sind Sie! Der Internationale Bund das sind Sie! Manchmal kommt man alleine nicht weiter. Manchmal braucht man jemanden, der einem beisteht

Mehr

Wertebildung Ergebnisse der Hirnforschung und Konsequenzen für eine erfolgreiche Erziehung

Wertebildung Ergebnisse der Hirnforschung und Konsequenzen für eine erfolgreiche Erziehung Wertebildung Ergebnisse der Hirnforschung und Konsequenzen für eine erfolgreiche Erziehung Prof. Dr. Gerald Hüther, Universität Göttingen Unsere Kinder müssen, damit sie erfolgreich die Zukunft unseres

Mehr

Diakonisches Selbstverständnis im Rauhen Haus

Diakonisches Selbstverständnis im Rauhen Haus Diakonisches Selbstverständnis im Rauhen Haus Woher wir kommen Johann Hinrich Wichern, der Gründer des Rauhen Hauses, hat die Christen auf die sozialen Notlagen seiner Zeit aufmerksam gemacht und die Diakonie

Mehr

InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft

InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft Konzept und Ablauf einer Führung zu interkulturellen Engagementplätzen Seite 1 InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft

Mehr

Wie Lernen in der Schule gelingen kann LOA - ein Weg zu den versteckten Ressourcen bei SchülerInnen

Wie Lernen in der Schule gelingen kann LOA - ein Weg zu den versteckten Ressourcen bei SchülerInnen Wie Lernen in der Schule gelingen kann LOA - ein Weg zu den versteckten Ressourcen bei SchülerInnen Referenten: Marion Poh, GHS-Lehrerin, SLin, LOA-Trainerin Michael Eisele, SOL, SL, LOA-Trainer Einstiegsfrage

Mehr

Leitbild der katholischen Kindertagesstätten st. Franziskus st. hildegard guter hirte

Leitbild der katholischen Kindertagesstätten st. Franziskus st. hildegard guter hirte Leitbild der katholischen Kindertagesstätten st. Franziskus st. hildegard guter hirte in trägerschaft der katholischen kirchengemeinde st. Jakobus der ältere, bad iburg-glane st. Franziskus st. hildegard

Mehr

Die spirituelle Kraft. der Selbstständigkeit

Die spirituelle Kraft. der Selbstständigkeit Die spirituelle Kraft der Selbstständigkeit DIES IST DEIN TU WAS DU LIEBST UND TU ES OFT WENN DU ETWAS NICHT MAGST DANN ÄNDERE ES. WENN DU DEINE ARBEIT NICHT MAGST DANN KÜNDIGE SIE. WENN DU ZU WENIG ZEIT

Mehr

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unser Leistungsversprechen Unsere Patientinnen und Patienten kommen mit hohen Erwartungen und Anforderungen zu uns diesen stellen wir uns. Wir haben ein Leitbild

Mehr

UNTERNEHMENS- LEITBILD

UNTERNEHMENS- LEITBILD UNTERNEHMENS- LEITBILD Genossenschaftlich erfolgreich handeln Unsere Bank wurde im Jahr 1858 von Bürgern, Handwerkern und Kaufleuten gegründet. Seither ist sie kontinuierlich, auch durch Fusionen, zu einer

Mehr

VON DER KLASSISCHEN ARCHÄOLOGIE ZUM FÖRDERPROGRAMM DEMOKRATISCH HANDELN ODER "DEMOKRATIE DAMALS UND HEUTE"

VON DER KLASSISCHEN ARCHÄOLOGIE ZUM FÖRDERPROGRAMM DEMOKRATISCH HANDELN ODER DEMOKRATIE DAMALS UND HEUTE VON DER KLASSISCHEN ARCHÄOLOGIE ZUM FÖRDERPROGRAMM DEMOKRATISCH HANDELN ODER "DEMOKRATIE DAMALS UND HEUTE" Mein Name ist Sophia Fruth, 28 Jahre, Archäologin und -naheliegenderweise- überzeugte Optimistin.

Mehr

Fit für die Schule - oder nicht?

Fit für die Schule - oder nicht? Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge: Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann, und es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben

Mehr

Rasfeld: Ohne Visionen geht es nicht

Rasfeld: Ohne Visionen geht es nicht Kampf um Privatschulen Immer mehr Länder kürzen die Zuschüsse für Privatschulen. Eine Berliner Volksinitiative kämpft dagegen und will eine Vollfinanzierung. VON CHRISTIAN FÜLLER BERLIN taz Wenn am Donnerstag

Mehr

Das WSG-S am TLG. Informationen zur Zweigwahl

Das WSG-S am TLG. Informationen zur Zweigwahl Informationen zur Zweigwahl Städtisches Theodolinden-Gymnasium Sprachliches Gymnasium und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlicher Ausbildungsrichtung Das erwartet

Mehr

Grußwort von Ortsvorsteher Hans Beser zum 50-jährigen Jubiläum der Christuskirche Ergenzingen am 16. Juni 2012

Grußwort von Ortsvorsteher Hans Beser zum 50-jährigen Jubiläum der Christuskirche Ergenzingen am 16. Juni 2012 Grußwort von Ortsvorsteher Hans Beser zum 50-jährigen Jubiläum der Christuskirche Ergenzingen am 16. Juni 2012 Sehr geehrte Frau Dekanin Kling de Lazer, sehr geehrte Herren Pfarrer Reiner und Huber, sehr

Mehr

Warum eine demokratische Schule?

Warum eine demokratische Schule? hier will ich sein! Eine Schule für Potenzialentfaltung und Vielfalt Pädagogisches Kurzkonzept Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden. Galileo Galilei

Mehr

Angestellte unter Druck setzen und 7 Ideen, wie Sie den Stress verringern können.

Angestellte unter Druck setzen und 7 Ideen, wie Sie den Stress verringern können. 7 Denkfehler, die Angestellte unter Druck setzen und 7 Ideen, wie Sie den Stress verringern können. Das einzige, was zwischen dir und deinem Erfolg steht, ist die Geschichte, die du dir immer wieder selbst

Mehr

Spannung bei der Jugendfeuerwehr

Spannung bei der Jugendfeuerwehr Spannung bei der Jugendfeuerwehr Das ist Tina. Das ist Max, Tinas Bruder. Das sind Vroni und Hakki, die besten Freunde von Tina und Max. Die vier unternehmen eine Menge gemeinsam. Wo bleibt Max bloß. Die

Mehr

Brücken bauen in den Beruf Ein Angebot für Berufsrückkehrerinnen im Kreis Gütersloh. - Fragen zur Vorbereitung auf das Seminar -

Brücken bauen in den Beruf Ein Angebot für Berufsrückkehrerinnen im Kreis Gütersloh. - Fragen zur Vorbereitung auf das Seminar - Brücken bauen in den Beruf Ein Angebot für Berufsrückkehrerinnen im Kreis Gütersloh - Fragen zur Vorbereitung auf das Seminar - Einen von anderen geebneten Weg zurück in den Beruf gibt es nicht! (Ute Ehrhardt,

Mehr

DAS KARRIERE-STIPENDIUM WIR HELFEN DIR, DEINEN WEG ZU GEHEN!

DAS KARRIERE-STIPENDIUM WIR HELFEN DIR, DEINEN WEG ZU GEHEN! DAS KARRIERE-STIPENDIUM WIR HELFEN DIR, DEINEN WEG ZU GEHEN! www.step-up-ev.de ES GEHT UM DEINE ZUKUNFT NIMM SIE IN DIE HAND! WAS MACHT STEP UP! E. V.? WER KANN SICH BEWERBEN? Was mache ich nach der Schule?

Mehr

Mobbing in der Schule. 2.3 Kommunikation und Interaktion, WS 2016/17 Dozentin: Frau Dr. Lütjen Referentin: Marie Höppner

Mobbing in der Schule. 2.3 Kommunikation und Interaktion, WS 2016/17 Dozentin: Frau Dr. Lütjen Referentin: Marie Höppner Mobbing in der Schule 2.3 Kommunikation und Interaktion, WS 2016/17 Dozentin: Frau Dr. Lütjen Referentin: Marie Höppner Gliederung 1. Definition 2. Formen von Mobbing in der Schule 3. Ursachen von Mobbing

Mehr

Das Leben im Dorf lassen: Mit Kraft, Kreativität und Zusammenhalt

Das Leben im Dorf lassen: Mit Kraft, Kreativität und Zusammenhalt Das Leben im Dorf lassen: Mit Kraft, Kreativität und Zusammenhalt Landkreis Harz im Überblick Bundesland: Sachsen-Anhalt Bevölkerung: 220.585 107.574 Männer 113.011 Frauen 105 Einwohner/km 2 Fläche:2.104

Mehr

Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008

Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008 Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008 1 Grundlagen Entwickelt von David und Roger Johnson Geht auf Sozialpsychologen zurück: Morton Deutsch & Kurt Lewin Ziel: SchülerInnen sollen nicht nur

Mehr

Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal

Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal Inhaltsverzeichnis Leitsatz... 3 Biblische Grundlage... 4 Visionen - Ziele... 5 Grundwerte... 6 Unsere Glaubensgrundlage...

Mehr

Rugby Club Leipzig e.v.

Rugby Club Leipzig e.v. Rugby Club Leipzig e.v. Wir, der Rugby Club Leipzig, sind der erfolgreichste Rugbyverein in Mitteldeutschland. Wir sind stolz auf unsere Erfolge in der Vergangenheit und sehen diese als Herausforderung

Mehr

Grundlagen für einen gelingenden Anfangsunterricht

Grundlagen für einen gelingenden Anfangsunterricht Grundlagen für einen gelingenden Anfangsunterricht Schuleingangsphase 2 8. November 2014 Brigitte Wolf Gelingensbedingungen! aus gesellschaftlicher Perspektive: Sächsischer Leitfaden für die öffentlich

Mehr

Kinderschutzbund Köln Kinderschutz-Zentrum. Elterncafé und Spiel-Raum: Frühe Hilfen für Familien. im Kinderschutz- Zentrum Köln

Kinderschutzbund Köln Kinderschutz-Zentrum. Elterncafé und Spiel-Raum: Frühe Hilfen für Familien. im Kinderschutz- Zentrum Köln Elterncafé und Spiel-Raum: Frühe Hilfen für Familien im Kinderschutz- Zentrum Köln Was trägt zum Aufbau einer gelingenden Mutter-Kind-Beziehung Entwicklung der Fähigkeit, die Gefühle des Kindes wahrzunehmen,

Mehr

Effiziente Mobilitätsbildung durch Vernetzung

Effiziente Mobilitätsbildung durch Vernetzung Effiziente Mobilitätsbildung durch Vernetzung am Beispiel des Darmstädter Netzwerks Schule + Mobilität 22. September 2016, DECOMM 2016, Darmstadt Dipl.-Ing. Katalin Saary VERKEHRSLÖSUNGEN Blees Eberhardt

Mehr

GESUNDHEIT SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN. Aufgabe A/Puzzle. Didaktik Methodik PädagogInnengesundheit im Fokus/AVOS Salzburg

GESUNDHEIT SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN. Aufgabe A/Puzzle. Didaktik Methodik PädagogInnengesundheit im Fokus/AVOS Salzburg Aufgabe A/Puzzle SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN Dr. Eva Mitterbauer Was, wie, wo, unter welchen Bedingungen etc. lernen Sie selbst gerne/erfolgreich/ effizient etc. Schreiben Sie einige Erfolgskriterien auf

Mehr

Entdecken Sie eines der stärksten Werkzeuge für Ihren Erfolg: Die Erfolgsgruppe

Entdecken Sie eines der stärksten Werkzeuge für Ihren Erfolg: Die Erfolgsgruppe Entdecken Sie eines der stärksten Werkzeuge für Ihren Erfolg: Die Erfolgsgruppe Wer Erfolg haben möchte, braucht andere Menschen. Gleichgesinnte und Mitstreiter, Vorbilder und Vertraute, die ihn auf diesem

Mehr

Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können

Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland Glarus, 10. Juli 2013 Prof. Dr. Heinz Rhyn Leiter Institut Forschung, Entwicklung

Mehr

Sich als Subjekte begegnen

Sich als Subjekte begegnen Sich als Subjekte begegnen Barbara Strauch auf den Spuren von Prof. Dr. Gerald Hüther. und endlich auch im Gespräch mit ihm. Ein Bericht Eines von vielen Büchern Eine Bewegung entsteht rund um Herrn Hüthers

Mehr

Kaufmännische Berufsschule Wetzikon/ Wirtschaftsschule KV Wetzikon 100 Jahr-Jubiläum, 31. August 2007, Wetzikon

Kaufmännische Berufsschule Wetzikon/ Wirtschaftsschule KV Wetzikon 100 Jahr-Jubiläum, 31. August 2007, Wetzikon Kaufmännische Berufsschule Wetzikon/ Wirtschaftsschule KV Wetzikon 100 Jahr-Jubiläum, 31. August 2007, Wetzikon Grussbotschaft von Regierungsrätin Regine Aeppli Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident Sehr

Mehr

SPIELEND VERKAUFEN. Glaubwürdigkeit & Authentizität. Lebensmotto von Roger Federer. «It s nice to be important, but it s more important to be nice»

SPIELEND VERKAUFEN. Glaubwürdigkeit & Authentizität. Lebensmotto von Roger Federer. «It s nice to be important, but it s more important to be nice» SPIELEND VERKAUFEN Glaubwürdigkeit & Authentizität Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es,

Mehr

Beratung : Training : Coaching

Beratung : Training : Coaching Beratung : Training : Coaching für Fach- und Führungskräfte, Institutionen, Projektleiter, Teams und Einzelpersonen in den Bereichen Personalentwicklung und Unternehmenskommunikation Innovationen fordern

Mehr

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt Leitbild der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten 1. Unser christliches Menschenbild Jedes Kind ist ein einzigartiges Geschöpf und Ebenbild Gottes, das achtens-

Mehr

Storytelling durch Erzählen zum Projekterfolg

Storytelling durch Erzählen zum Projekterfolg Storytelling durch Erzählen zum Projekterfolg 09. Februar 2012 GPM Hamburg Ein Projekt ist eine Geschichte Geschichten beeinflussen Projekte Projektleiter, Projektteam Projektziel, Management Projekt Risiken

Mehr

WIRK BERICHT 2014. Initiative Schule im Aufbruch ggmbh & Evangelische Schule Berlin Zentrum. nach Social Reporting Standard (2014)

WIRK BERICHT 2014. Initiative Schule im Aufbruch ggmbh & Evangelische Schule Berlin Zentrum. nach Social Reporting Standard (2014) WIRK BERICHT 2014 Initiative Schule im Aufbruch ggmbh & Evangelische Schule Berlin Zentrum nach Social Reporting Standard (2014) Impressum Initiative Schule im Aufbruch ggmbh Wallstr. 32 10179 Berlin dialog@schule-im-aufbruch.de

Mehr

Es gibt kaum einen Beruf, der mit so vielen Klischees, Phrasen und Plattitüden belegt ist, wie der des Zahnarztes.

Es gibt kaum einen Beruf, der mit so vielen Klischees, Phrasen und Plattitüden belegt ist, wie der des Zahnarztes. Liebe Gäste, lieber Gerhard, Noch ne Ansprache Es gibt kaum einen Beruf, der mit so vielen Klischees, Phrasen und Plattitüden belegt ist, wie der des Zahnarztes. Das wurde mir schon während Deines Studiums

Mehr

Vorwort: Wie kann interreligiöse und interkulturelle Erziehung in der Praxis gelingen? 10. Einleitung 12

Vorwort: Wie kann interreligiöse und interkulturelle Erziehung in der Praxis gelingen? 10. Einleitung 12 Inhalt Vorwort: Wie kann interreligiöse und interkulturelle Erziehung in der Praxis gelingen? 10 Einleitung 12 I. Empfehlungen zur interreligiösen Bildung in Kindertageseinrichtungen 17 Empfehlungen 18

Mehr

Die Werte von CSL Behring

Die Werte von CSL Behring Die Werte von CSL Behring Eine Ergänzung zum Individual Performance Management Guide Die Werte von CSL Behring Dieser Leitfaden soll Ihnen helfen, Verhaltensweisen zu beobachten, zu überdenken und zu bewerten,

Mehr

Wir machen Kinder fit fürs Leben

Wir machen Kinder fit fürs Leben Wir machen Kinder fit fürs Leben Was uns antreibt Studien weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig sportliche Bewegung für Kinder ist. Sie fördert die Entwicklung der Motorik und damit Reaktionsvermögen,

Mehr

Das Coaching im Kinderfussball

Das Coaching im Kinderfussball Das Coaching im Kinderfussball Wie Kinder unterstützend begleiten? Grundhaltungen des Trainers! Jedes Kind willkommen heissen! Gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit! Schutz und Sicherheit anbieten!

Mehr

Bad Boller Denk-Anstöße

Bad Boller Denk-Anstöße Internationaler Kongress 2011 all inclusive!? Die UN-Behindertenrechtskonvention als Herausforderung für die diakonische Arbeit Bad Boller Denk-Anstöße Ergebnis des Internationalen Diakoniekongresses vom

Mehr

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord Leitbild Präambel Die verfassungsgemäß garantierten Grundrechte verpflichten unsere Gesellschaft, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation zu unterstützen.

Mehr

Förderung der SOZIALEN KOMPETENZ

Förderung der SOZIALEN KOMPETENZ Förderung der SOZIALEN KOMPETENZ Impulse & Training mit der LEBENSWERK-Methode Konzept & Angebot für Unternehmen Linz, im Jänner 2016 Seite 1 Übergeordnete Ziele: 1 Persönliche Standortbestimmung und Erkennen

Mehr

hr2wissen Psychologische Schlüsselbegriffe Begeisterung ganz erfüllt sein von etwas von Lisa Laurenz Sendung: xy.xy.

hr2wissen Psychologische Schlüsselbegriffe Begeisterung ganz erfüllt sein von etwas von Lisa Laurenz Sendung: xy.xy. 1 Hessischer Rundfunk hr2-kultur Redaktion: Volker Bernius hr2wissen Psychologische Schlüsselbegriffe Begeisterung ganz erfüllt sein von etwas von Lisa Laurenz Sendung: xy.xy. 2014, hr2-kultur Regie: Marlene

Mehr

Grundlage hierfür sind das Rahmenbild für kath. Kindertagesstätten im Bistum Trier und das Leitbild unseres Trägers der KiTa ggmbh Trier.

Grundlage hierfür sind das Rahmenbild für kath. Kindertagesstätten im Bistum Trier und das Leitbild unseres Trägers der KiTa ggmbh Trier. Liebe Eltern,, nachfolgend Informieren wir Sie über die Leitsätze unserer kath. Kindertagesstätte St. Raphael in Landscheid. Grundlage hierfür sind das Rahmenbild für kath. Kindertagesstätten im Bistum

Mehr

forum neue bildung Und was sagen Sie? Demokratisierung Inklusion Selbstbestimmung Gerechtigkeit Ein offener Dialog über die Zukunft der Bildung in RLP

forum neue bildung Und was sagen Sie? Demokratisierung Inklusion Selbstbestimmung Gerechtigkeit Ein offener Dialog über die Zukunft der Bildung in RLP forum neue bildung Ein offener Dialog über die Zukunft der Bildung in RLP Demokratisierung Inklusion Selbstbestimmung Gerechtigkeit Und was sagen Sie? Das forum neue bildung Das forum neue bildung ist

Mehr

Bad Boller Denk-Anstöße Ergebnis des Internationalen Diakoniekongresses vom 9. bis 11. März 2011

Bad Boller Denk-Anstöße Ergebnis des Internationalen Diakoniekongresses vom 9. bis 11. März 2011 Bad Boller Denk-Anstöße Ergebnis des Internationalen Diakoniekongresses vom 9. bis 11. März 2011 Inhalte wurden verabschiedet vom Plenum des Diakoniekongresses am 11. März 2011. Eine redaktionelle Überarbeitung

Mehr

SCHÖN, DASS DU DA BIST.

SCHÖN, DASS DU DA BIST. SCHÖN, DASS DU DA BIST. Wir, die Kindertagesstätten (KiTas) der Gemeinde Niedere Börde, wollen für Eltern, Kinder und das Gemeinwesen stets ein zuverlässiger Partner sein. Dafür haben wir uns auf Grundlage

Mehr

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Grußwort Dr. Hartmut Stöckle 80 Jahre von Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Februar 2013 in München Es gilt das gesprochene Wort! Lieber Hartmut, liebe Frau Stöckle, lieber

Mehr

Chancenorientiertes Demografie-Management am Saalebogen LUST AUF ZUKUNFT?!

Chancenorientiertes Demografie-Management am Saalebogen LUST AUF ZUKUNFT?! Chancenorientiertes Demografie-Management am Saalebogen 2012-2015 LUST AUF ZUKUNFT?! Hanka Giller, Sebastian Heuchel, Christian Uthe, Astrid von Killisch- Horn Wir werden älter, weniger und bunter! Lust

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE 2 »Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Ziele klar formulieren - Ziele mental verankern!

Ziele klar formulieren - Ziele mental verankern! Ziele klar formulieren - Ziele mental verankern! Herzlich willkommen! Was wirklich im Leben zählt: Wenn der Mensch erkennt, wofür er etwas tut. Wenn er weiß, was er soll und was er tun muss. Wenn er am

Mehr

12 Motive für Wachstum in Gemeinschaft

12 Motive für Wachstum in Gemeinschaft 12 Motive für Wachstum in Gemeinschaft Iserlohner Postulate 5 Brote ; ; Wir verstehen 1 das Potential des Mitgefühls und stellen Nächstenliebe über starre Regeln. In Gemeinschaft entdecken wir wunderbare

Mehr

Kommunikation mit Schmerzpatienten

Kommunikation mit Schmerzpatienten Kommunikation mit Schmerzpatienten - 9. Dezember 2013 Wie wird ein Schmerzpatient von der Umwelt wahrgenommen? ungeduldig anstrengend, nervig, vorwurfsvoll ( Warum werde ich nicht besser? ) neigt zum katastrophisieren

Mehr

Aus der Nord- und Ostbayern-Initiative finanziert, setzt es der Universität Passau ein neues Glanzlicht auf auch aus baulicher Hinsicht.

Aus der Nord- und Ostbayern-Initiative finanziert, setzt es der Universität Passau ein neues Glanzlicht auf auch aus baulicher Hinsicht. Sperrfrist: 14. Mai 2014, 10.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, bei der Einweihung

Mehr

Anforderungen an Auszubildende

Anforderungen an Auszubildende Anforderungen an Auszubildende Peter Feine Leiter Fachkräfte IMPRO e.v. Glashütte/Sa. Vorsitzender AK Schule-Wirtschaft Baugruppen Frästeile Drehteile Kunststoffteile IMPRO e.v. FKNW Präzisionsmechanik

Mehr

Guten Tag liebe Raumhauskunden und liebe Raumhausfreunde!

Guten Tag liebe Raumhauskunden und liebe Raumhausfreunde! Themen dieser Ausgabe Vorwort Rubrik Referenzobjekt Portrait Wird diese E-Mail nicht korrekt angezeigt? Bitte klicken Sie hier Guten Tag liebe Raumhauskunden und liebe Raumhausfreunde! Die Ferienzeit liegt

Mehr

Unser Profil. Die CJD Christophorusschulen

Unser Profil. Die CJD Christophorusschulen Unser Profil Die CJD Christophorusschulen Auf dem Weg durch unser Leben durch unser Wachsen und Lernen durch unser Scheitern und Siegen hindurch manchmal sichtbar und dann wieder im Geheimen führt ein

Mehr

Teamteaching Arbeiten im Team. Symposium G1-G3 Ost 03. Dezember 2012 Brunn/Gebirge Symposium G 1- G3 - Mitte 06. Dezember St.

Teamteaching Arbeiten im Team. Symposium G1-G3 Ost 03. Dezember 2012 Brunn/Gebirge Symposium G 1- G3 - Mitte 06. Dezember St. Teamteaching Arbeiten im Team. Symposium G1-G3 Ost 03. Dezember 2012 Brunn/Gebirge Symposium G 1- G3 - Mitte 06. Dezember St. Johann/ Pongau Teamteaching Arbeiten im Team. Symposium G1-G3 Ost 03. Dezember

Mehr

Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun:

Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun: Soroptimist International: Deutschsprachiges Freundschaftstreffen Thun: Workshop Sa, 18.9.16: 13.45-14.45 / 1500-1600 Willst du recht haben oder glücklich sein? Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen

Mehr

Sixpack Part Two. Optimiere dein Sixpack 2! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert!

Sixpack Part Two. Optimiere dein Sixpack 2! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert! Sixpack Part Two Optimiere dein Sixpack 2! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert! 2013-2016 Muskelhypnose.de All rights reserved Einleitung Wir arbeiten

Mehr

Geht nicht gibt es nicht! Beteiligungsprozesse zur Aneignung von Freiräumen

Geht nicht gibt es nicht! Beteiligungsprozesse zur Aneignung von Freiräumen Geht nicht gibt es nicht! Beteiligungsprozesse zur Aneignung von Freiräumen Astrid Hölzer, Deutsche Umwelthilfe 07.10.16 Grün. Sozial. Wertvoll. Natur ins urbane Quartier holen Astrid Hölzer Schneider

Mehr

Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit

Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit Dieter Jakobi Oliver Körner Orlen, November 2010 Einleitung 1 2 3 4 5 6 7 Einleitung Übersicht/5-Säulen-Modell

Mehr

Unsere Vision zieht Kreise... Das Leitbild der NÖ Landeskliniken-Holding.

Unsere Vision zieht Kreise... Das Leitbild der NÖ Landeskliniken-Holding. Unsere Vision zieht Kreise... Das Leitbild der NÖ Landeskliniken-Holding UNSERE MISSION & UNSERE VISION UNSERE MISSION & UNSERE VISION Unsere Organisation Die NÖ Landeskliniken-Holding ist das flächendeckende

Mehr

Familien von schwerkranken und sterbenden Menschen stehen vor besonderen Herausforderungen und brauchen unsere Unterstützung

Familien von schwerkranken und sterbenden Menschen stehen vor besonderen Herausforderungen und brauchen unsere Unterstützung Familien von schwerkranken und sterbenden Menschen stehen vor besonderen Herausforderungen und brauchen unsere Unterstützung 2. Aargauer Palliative Care Tagung: Regula Blaser-Imhasly, MAS in Palliative

Mehr

Mündlich besser fit in 30 Minuten

Mündlich besser fit in 30 Minuten Björn Gemmer & Dirk Konnertz Mündlich besser fit in 30 Minuten Kids auf der Überholspur Inhalt Hallo und herzlich willkommen! 6 Der Mitarbeits-Check 8 1. Selbstvertrauen gewinnen 10 Das Schreckgespenst

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano GEWALTFREIE KOMMUNIKATION Vortag von Markus Asano Die Kraft der Worte Worte sind Fenster oder Mauern. Ruth Bebermeyer Marshall B. Rosenberg 2 Arten der Kommunikation Du-Botschaften: Falsch an Dir ist...

Mehr

Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit. Herzlich Willkommen. Gemeinsam für mehr Gesundheit

Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit. Herzlich Willkommen. Gemeinsam für mehr Gesundheit Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit Herzlich Willkommen Gemeinsam für mehr Gesundheit Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen Gut 7% der 13-Jährigen haben vierzig Mal oder öfter Alkohol konsumiert

Mehr

Maß Stephan Michael Babel Werner Böglmüller Ziel Füssener Straße 1 Hopfenfeldstraße Prem am Lech Steingaden

Maß Stephan Michael Babel Werner Böglmüller Ziel Füssener Straße 1 Hopfenfeldstraße Prem am Lech Steingaden Mit Maß und Ziel Liebe Weggefährten, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einen kleinen Leitfaden an die Hand geben, der Sie bei Ihren nächsten Schritten begleiten soll. Bei unserer Tätigkeit als Berater

Mehr