Herausforderung Medienkompetenz

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1 Herausforderung Medienkompetenz Ein Elternabend von Eltern und Schule für Eltern

2 Überforderung Medien «Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Die tollen Nutzungsmöglichkeiten, aber auch die Gefahren treffen Kinder mit voller Wucht. Regeln allein genügen nicht: letztlich geht es beim Erlernen von Medienkompetenz im Sinne einer Daueraufgabe von Schule und Elternhaus darum, dem einzelnen Kind zu helfen, einen eigenen festen Standpunkt zu finden, damit es mit zunehmender innerer Sicherheit auf die alltäglichen medialen Herausforderungen zugehen kann.» U. Buermann

3 Was machen wir im Kirchplatz? Konzept Medienkompetenz bis 2015 Konzept Elternarbeit ab 2015: «Alle Kinder und Jugendlichen, sowie Lehrpersonen, Eltern und Erziehungspersonen sind in der Lage kompetent mit den Chancen und Gefahren von audiovisuellen, elektronischen und interaktiven Medien umzugehen.» Elternabende KiGa, 2. Klasse, 5. Klasse Medienschulung 5. und 6. Klässler

4 Was ist ein Mediencoach? steht als Experte der Schule und den Eltern zur Verfügung Bindeglied zwischen Elternhaus und Schule in Sachen Medien greift aktuelle Medienphänomene auf, bearbeitet sie und trägt sie in die Schule Ansprechperson in Sachen Medien für Eltern Im Fall von Cybermobbing und ähnliches sollte die Schulsozialarbeit oder die Lehrperson kontaktiert werden.

5 Rolle der Schulsozialarbeit Bearbeitung der negativen Auswirkungen der Medien D.h. bei Vorfällen «bitte melden» Fragen zu Erziehung und Medien können hier gestellt werden Triage: Empfehlung von Fachstellen

6 Informationen aus der Wissenschaft Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer Digitale Demenz Ulm Prof. Dr. Gerald Hüther die Schule von morgen Göttingen Prof. Dr. Lutz Jäncke Neuropsychologe Zürich

7 Unterschied? Mediencoach Infos - Elternabend Kindergarten

8 alles gleichaltrige Kinder mit unterschiedlichem Medienkonsum < 1 Std TV pro Tag > 3 Std TV pro Tag Quelle: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

9 Medienkonsum unserer Kindergärtler als Vergleich Fazit: alles im grünen Bereich; die Eltern gehen in der Erziehung sensibel mit den neuen Medien um.

10 Strafbares Verhalten gegenüber anderen in Prozent Mediencoach Infos - Elternabend Kindergarten Fernsehkonsum mit 14 J Kriminalität ab 16 J Männer mit Vorstrafen Männer ohne Vorstrafen Frauen mit Vorstrafen Frauen ohne Vorstrafen Stunden Fernsehen pro Tag im Alter von 14 Quelle: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

11 Fernsehkonsum Bildung Quelle: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

12 Positive und negative Einflüsse auf die Gehirnentwicklung

13 nur für uns: Wenn wir unser Gehirn einsetzen, dann lernt es täglich. Konkret bedeutet lernen, das Bilden und auch Aufbauen von Synapsen d.h. der Verbindungen zwischen den Nervenzellen. So werden starke und schnelle Verbindungen zwischen Inhalten aufgebaut, die wir oft brauchen und andere wieder abgebaut, die wir nicht mehr nutzen. Es wächst also nicht das Gehirn als Ganzes (wohin auch ) sondern es wird dichter und besser verdrahtet. Und es verhält sich wie eine paradoxe Schuhschachtel, wie Prof. Spitzer es nennt. Wenn die Schachtel halbvoll ist, dann passt nicht mehr nur noch eine Hälfte rein, sondern: Je mehr schon drin ist, desto mehr passt rein! Je mehr man bereits weiß, desto leichter und schneller lernt man Neues dazu, weil nur leichte Anpassungen in den Verknüpfungen notwendig sind, die Strukturen sind ja schon da. Die fünfte Fremdsprache geht daher ganz leicht und das sechste Musikinstrument auch Und lebenslanges Lernen? Ja! sagt Prof. Spitzer, aber sorgen Sie bitte bis 17 dafür, weil sonst wird das nichts mehr! Je mehr unser Gehirn gewöhnt ist gefordert zu werden, desto leichter fallen Lernprozesse bis ins Alter. Umso wichtiger sind die Bildungsinvestitionen in die Kinder und Jugendlichen, ist Spitzer überzeugt. Die folgende Abbildung zeigt einen Überblick zu einer Reihe an Forschungsergebnissen: Welche Aktivitäten verbessern unsere Gehirnleistung und welche schränken sie deutlich ein?

14 Video von zum Thema Lernen und TV

15 Empfehlungen zum Medienkonsum - Kinder brauchen Sie als Vorbild und klare Absprachen - TV, ipod, Games, Computer etc. nicht im Kinderzimmer - Mehrheit der Tage sind medienfrei. 2 Stunden pro Woche verteilt auf mehrere Tage - 1 Stunde vor dem Schlafengehen kein Fernsehen - Bildschirme sind keine Babysitter - Achten Sie auf Altersfreigaben - Kinder unter 10 Jahre sollten keinen freien Zugang zum Internet haben - Keine Handys im Kindergarten(Bei Gebrauch wird es eingezogen)

16 Goldene Regeln - ein Beispiel Faustregel Kein Bildschirm unter 3 Jahren Keine eigene Spielkonsole vor 6 Jahren Kein Internet vor 9 Jahren Kein unbeaufsichtigtes Internet vor 12 Jahren Zürcher Hochschule für angewandte Psychologie // Bundesamt für Sozialversicherungen

17 Circadianer Rhythmus

18 Ultradianer Rhythmus

19 Phasen im Schlaf

20 Alternativen zum Medienkonsum - Spielen mit anderen Kindern (Abmachen, Ludothek) Sozialkompetenz - Gesellschaftsspiele (z.b. Rummikub, Kartenspiele) Erfolg motiviert - Sport (Fussball, Tanzen, Turnen, Scooter, Ballspiele,...) - Musik (Nutzen Sie das Angebot der Schule) - Finden Sie die Talente Ihrer Kinder und fördern diese Üben führt zum Ziel Lernen macht Spass

21 Was brauchen Kindergarten-Kinder? - Sprachentwicklung - Miteinander Spielen, basteln - Geschichten hören, spielen - gesunde Ernährung (Znüni) - genügend Schlaf - Positiv denken, fördern Auf dieser Stufe braucht es KEINEN Einbezug von digitalen Medien

22 Kernaussagen für Kindergartenstufe Medienfreies Kinderzimmer, also kein freier Zugang zu Bildschirmen (TV, Playstation) zu Handys zu PC s Mittragen dieser Aussage aller Eltern... Ziel: freiwillige Verpflichtungserklärung keine digitalen Medien in Kinderzimmern kein Handy

23 Mehr zum Thema - ElWiS Ratgeber für Eltern Manfred Spitzer Digitale Demenz, ca. 2h - Gerald Hüther Kinder, ca. 1h - Lutz Jäncke Profis, ca. 1h Mediencoaches Kontakt: Sabine Pfeifer, Michael Keller

24 Fragen zum Gehörten?

25 Austausch a) Sie haben ältere Kinder, die sich gewisse Sendungen im Fernsehen ansehen dürfen, die jedoch nicht für ein Kindergartenkind geeignet sind. Wie reagieren Sie? Was sagen Sie zu Ihrem Kind? Weshalb ja? Weshalb nein? b) Welche Regeln in Bezug auf den Medienkonsum gelten bei Ihnen zu Hause? Wer darf, wie lange, wo, mit wem Handy, Computer, Spielkonsole etc. gebrauchen? Gibt es Ausnahmen? Auf den folgenden Seiten finden Sie die Antworten der Austauschgruppen. Rot umrandet die Kernaussagen zu den obigen Fragen

26 Rückmeldungen Gruppenarbeiten und Erkenntnisse

27 Rückmeldungen Gruppenarbeiten und Erkenntnisse

28 Rückmeldungen Gruppenarbeiten und Erkenntnisse

29 wichtigste Erkenntnisse Schule und Eltern sind gemeinsam unterwegs Sensibler und beschränkter Einsatz der neuen Medien Grenzen/Regeln/Abmachungen setzen/treffen und konsequent bleiben Erwachsene sind Vorbilder Neue Medien entwickeln sich rasant = Daueraufgabe in Erziehung und Schule

30 Ausblick Nächste Medienabende Schuleinheit Kirchplatz Medienabend 2.Klasse zum Thema: PC und Games (Frühjahr) Medienabend Klasse zum Thema Handy und Internet; Medienschulung für Kinder (Herbst)

31 Vielen Dank für Ihre Mitarbeit

Herausforderung Medienkompetenz

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