Beerenobst im Hausgarten

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1 Kulturanleitung für Beerenobst im Hausgarten Hans Peter Berger Strickhof Fachstelle Obst Tel Fax D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC

2 Die Erdbeere Tiefgründige, humose, gut wasserdurchlässige Böden mit einem ph-wert von 6.5 bis 7 sind vorzuziehen. Die Erdbeere wird mit Erfolg bis auf 1500 m ü.m. gezogen. Im Spätfrostlagen sollen keine Frühsorten angebaut werden und gegen die Auswirkungen von Spätfrosten sind Vorkehrungen zu treffen. Das Angebot an Erdbeersorten ist sehr breit. Wir unterscheiden zwischen einmal tragenden, grossfrüchtigen, remontierenden (immer tragenden) grossfrüchtigen und Monatserdbeeren (Walderdbeeren) sowie den Vescana- für den Bio-Anbau. Pflanzzeitpunkt und Pflanzabstände Mit Ausnahme der Wartebeetpflanzen wird grundsätzlich im Mai bis Juni und Ende Juli - Anfang August gepflanzt. Die Pflanzdistanzen belaufen sich im Freiland auf 100 x 33.3 cm, was eine Pflanzdichte von 300 Pflanzen pro Are ergibt. Arbeitsablauf der Erdbeerkultur Von der bis zur Vegetationsruhe: - Abranken - Unkrautbekämpfung - Bodenlockerung oberflächlich - eventuell düngen und wässern. Vom Frühjahr bis zur Blüte: - Unkrautbekämpfung - Bodenlockerung - Düngung - Bodenbelag - Wasserversorgung Als Bodenbelag können verschiedene organische Materialien in Frage kommen. Am besten eignet sich gut gedroschenes Stroh. Es trocknet nach Regenfällen schnell ab, überträgt keinen Geruch auf die Früchte und kann bei Frostgefahr über die Pflanzen gestreut werden. Während der Blüte: - Pflanzenschutz (siehe Pflanzenschutzanleitung) - Frostbekämpfung Nach der Blüte bis zur Fruchtreife: - Wasserversorgung bei andauernder Trockenheit - Gefahr der Grauschimmelkrankheit bei hoher Feuchtigkeit. Nach der Ernte bis zur Vegetationsruhe: - Einmal Abmähen der Blätter, ohne das Herz zu verletzen - Entfernen der abgemähten Blätter aus der Anlage (Krankheitsübertragung) - Wegschneiden und Entfernen der Ranken - Unkrautbekämpfung D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC / 2 von

3 - bei zu dichter Bepflanzung Entfernen jedes zweiten Stockes in der Reihe. Spätestens nach der zweiten Ernte ist die Kultur zu entfernen. Physiologie Erdbeere Jahreszeit Tageslänge/Temperatur erkennbare Merkmale verdeckte Merkmale Sommer Langtag > 12h (16-18 H) starkes WachstumAusläuferbildung Kronenbildung ab Mitte Juni Herbst ab Sept./Okt. Kurztag < 15 h Temeratur fallend Tagesmittel < 17 C Verlangsamung des Wachstums Einlagerung von Reserven in Rhizom und Wurzel Blüteninduktion erste Blütenanlagen in den Knospen Winter Kurztag, tiefe Temperaturen Wachstumsstillstand Aufhebung der Winterruhe, unter günstigen Bedingungen normal wachsend Frühjahr Mitte März Kurztag steigende Temperaturen > 5 C Aufnahme des Wachstums, zunehmende Tageslänge fördert die Pflanzenentwicklung Blüte bei C Fruchtbildung Blüteninduktion gehemmt Düngung Die Normdüngung nach Entzug beläuft sich bei 25 t/ha auf P 35 kh/ha, K 120 kg/ha Mg 20 kg/ha. N-Dünger sind in mehreren Gaben aber mengenmässig äusserst zurückhaltend zu verabreichen. Beeinflussung der Ertrags- und Qualitätsbildung bei der Sorte Petrina durch die Stickstoffdüngung (Quelle: Reto Neuweiler - FA Wädenswil) N-Düngung kg N/ha Trockenmasse/Pflanze Blüten/Pflanze durchschn. Fruchtgewicht Ertrag/Pflanze Fruchtfestigkeit (Newton) g g 506 g g g 471 g g g 463 g 154 kl. ges. Differenz 5% 34.8 g g 57 g 10 Bewässerung Die Auswirkung auf den Ertrag der Beerenkulturen durch eine ausgewogene Bewässerung ab der Blüte bis zur Fruchtreife ist nicht zu unterschätzen Es können Mehrerträge von bis zu 25% durch grössere Einzelfrüchte erzielt werden. Bodenart Wassergehalt Feldkapazität Welke Tonboden < mm 35 % 20 % Lehmboden mm 22 % 12 % Sandboden mm 9 % 4 % Die Wassergaben sollen je nach Wetterlage ein bis zweimal wöchentlich erfolgen. Es ist besser weniger oft, dafür dann aber intensiv zu beregnen. Wird die Pflanze zwischendurch gezwungen D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC / 3 von

4 das Wasser zu suchen, so vergrössert sie ihr Wurzelvolumen und reagiert dadurch weniger empfindlich auf kurzfristige Trockenperioden. Die Himbeere Man vermeide en in verdichteten Böden, sowie in solche mit stauender Nässe oder Bergdruck. Auch die Himbeere gedeiht in Höhenlagen gut. Demzufolge kann sie bei uns problemlos angebaut werden. Die Himbeere schätzt einen sonnigen, aber nicht brennenden Standort. Obwohl eine Vielzahl von Sommerhimbeersorten im Angebot stehen, empfiehlt sich die Sorte Meeker. Bei den Herbsthimbeeren steht die Sorte Autumn Bliss im Vordergrund. Bei Jungpflanzen unterscheidet man zwischen Freiland- und Topfpflanzen. Jungpflanzen aus dem Freiland werden während der Vegetationsruhe gepflanzt, solche aus Töpfen können das ganze Jahr hindurch gepflanzt werden. Bei beiden ist die Frühjahrspflanzung als ideal zu betrachten. Freilandware muss beim Pflanzen auf 20 cm zurück geschnitten werden. Topfpflanzen bleiben dagegen ungeschnitten, da ihre Wurzeln beim Verpflanzen praktisch keinen Schaden nehmen. Die Pflanzdistanz liegt bei 50 cm in den Reihen. Zwischen den Reihen soll sie 2.5 m nicht unterschreiten. Gerüst Direkt nach der wird das Gerüst erstellt. Gut imprägnierte Holzpfähle mit einem Durchmesser von 10 cm und einer Länge von 2.5 m reichen dazu aus. Der Draht von 1.8 mm Stärke wird auf zwei Etagen gezogen und mit Drahtspanner gestrafft. Um dem Gerüst den notwendigen Halt zu geben, ist es wichtig, dass alle 7 m ein Pfahl in den Boden gerammt wird. Die Endpfähle müssen schräg in einem Winkel von 60 in den Boden kommen. Damit sich die Endpfähle beim Spannen des Drahtes nicht biegen, verstärkt man sie mit Bodenankern. Die Pflege nach der 1. Standjahr Im ersten Jahr nach der sollen möglichst so viele Jungtriebe entstehen, dass die Reihen im Herbst geschlossen sind. Konsequentes Entfernen der Unkräuter ist auch bei dieser Kultur unerlässlich. Sofern nicht spezielle Umstände vorliegen (Engerlinge, Himbeergallwespen), sollten im ersten Kulturjahr keine Pflanzenschutzmassnahmen notwendig sein. Auch Düngergaben sind zu unterlassen. Wenn die Jungtriebe die untere Etage um ca. 20 cm überragen, bindet man sie das erste Mal auf. Offensichtlich schwache Triebe entfernt man mit Vorteil bereits zu diesem Zeitpunkt. Im Herbst werden die Ruten am oberen Draht festgebunden, wobei auch dieses Mal zu schwache Triebe weg geschnitten werden. 2. Standjahr Im zweiten Jahr werden die ersten Beeren reifen. Die Ernte wird so viel unter dem Vollertrag ausfallen, wie die Reihen noch nicht ganz geschlossen sind. Je nach Wachstum im ersten Standjahr wird im April eine Düngung durchgeführt. Das Unkraut muss auch weiterhin bekämpft werden. Im Monat Mai, wenn die Jungtriebe eine Höhe von 30 cm erreicht haben, entfernt man zu schwache sowie aus der Reihe wachsende Triebe. Zu diesem Zeitpunkt setzen auch die ersten Pflanzenschutzmassnahmen ein. D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC / 4 von

5 Schnitt Sommerhimbeeren Nach der Ernte entfernt man die Ruten, welche die Früchte getragen haben (abgetragene Ruten), indem man sie 1 cm unter der Erdoberfläche durchschneidet. Diese Ruten sollen, um die Übertragung von Krankheiten auf Jungtriebe zu verhindern, aus der Anlage entfernt und verbrannt werden. Die neuen Triebe werden so reduziert, dass je Laufmeter ca Ruten stehen bleiben. In der Folge bleiben die Pflegearbeiten dieselben. Die Ruten der Sorte "Herbsternte" müssen, um den Ertrag auf den Herbst zu konzentrieren, alle Jahre ganz entfernt werden. Herbsthimbeeren Bei den Herbsthimbeeren werden alle Ruten nach der Ernte bodeneben entfernt. Zur Förderung der Raubmilben können einzelne Triebe bis nach dem Austrieb im Frühjahr in der Reihe belassen werden. Die Brombeere Die Brombeere liebt einen frischen, nicht aber nassen, humosen und leicht sauren Boden. Im Wintern mit grosser Kälte muss mit dem Erfrieren der Ranken gerechnet werden. Wenn diese Gefahr droht, kann man über Winter die Ranken vom Gerüst lösen und auf den Boden legen, so dass sie vom Schnee zugedeckt werden. Die dornenlosen Loch Ness oder Navaho haben sich wegen ihrer durchaus ansprechenden Fruchtqualität durchzusetzen vermögen. Der ideale Pflanzzeitpunkt liegt in den Monaten März und April. Jungpflanzen aus Töpfen sind wohl immer etwas teurer als jene mit offenen Wurzelballen, dafür wachsen sie aber problemlos an. Für die Brombeere ist ein Pflanzloch auszuheben. Dieses sollte so tief sein, dass die Adventivknospe 5 cm unter die Erdoberfläche zu liegen kommt. Dadurch wachsen die Jungtriebe erst aus dem Boden, wenn keine Spätfröste mehr zu befürchten sind. Bei Wurzelballen aus Töpfen ist es ratsam, die äusseren Wurzeln sorgfältig zu lösen, damit sie nicht ineinander wachsen. Die Wurzeln werden in mit nassem Torfmull durchsetzte Erde eingebettet. Die restliche Erde wird so um die Pflanze verteilt, dass eine Giessgrube entsteht. Die Pflanzdistanz sollte, wenn mehr als eine Reihe und alle Ranken in der gleichen Richtung gezogen werden, 2.4 m zwischen den Reihen und 4.0 m den Reihen betragen. Gerüst Gleich wie bei der Himbeere ist mit der das Gerüst zu erstellen, welches drei Etagen aufweisen sollte. Der unterste Draht befindet sich 60 cm ab Boden. Er dient dazu, die jungen Triebe zu tragen. Der mittlere soll eine Höhe von 1.4 und der oberste eine solche von 2.2 m ab Boden betragen. An den beiden letzteren werden die fruchttragenden Ranken aufgebunden. Die Gerüsthöhen sind als Richtwerte zu betrachten. Sie sollen in erster Linie ein bequemes Arbeiten ermöglichen. Die Endpfähle sind gut zu verankern, und alle 5 m ist ein Stützpfahl anzubringen. Pfahl- und Drahtstärke müssen derjenigen des Himbeergerüstes entsprechen. Schnitt Pflanzschnitt Die Jungpflanzen werden meistens mit zwei verhältnismässig schwachen Ranken geliefert. Nach der müssen diese auf 25 cm Länge zurück geschnitten werden. Im ersten Standjahr D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC / 5 von

6 sollte man sich darauf beschränken, nur ein bis zwei kräftige Triebe heranzuziehen. Dadurch kann sich die Pflanze so entwickeln, dass sie im zweiten Jahr nebst den Früchte auch vier kräftige Ranken auszubilden vermag. Sommerschnitt Beim Sommerschnitt beschränkt man sich darauf, schwache überzählige Ranken zu entfernen und die Geiztriebe (Seitentriebe) auf den Jungtrieben einzukürzen. Wenn die Geiztriebe eine Länge von ca. 50 cm erreicht haben, kürzt man sie auf 20 cm ein. Es gilt dabei zu beachten, dass die Knospe an der Ansatzstelle des Triebes nicht vorzeitig austreibt. Diese bringt im Folgejahr einen kräftigen Fruchtstand mit grossen Früchten. Winterschnitt Nach Abschluss des Triebwachstums kann der Winterschnitt durchgeführt werden. Die Ranken, welche Früchte getragen haben, schneidet man bodeneben weg. Um Verletzungen an Händen und im Gesicht zu vermeiden, ist es empfehlenswert, die Ranken der bedornten in Stücke zu schneiden (ca. 50 cm) und fortlaufend zu entfernen. Im Frühjahr werden die beim Sommerschnitt belassenen Zäpfchen der Geiztriebe auf das unterste, voll entwickelte Auge zurück geschnitten. Aus diesem Auge entsteht der Fruchtstand. Es wäre falsch zu glauben, dass sich beim Stehenlassen mehrerer Augen die Ernte vergrössern würde. Man erzielt dadurch wohl mehr Früchte, diese erreichen aber nie die gleiche Grösse wie jene von nur einem Fruchtstand je Geiztrieb. Die Johannisbeere Die der Johannisbeere sind bescheiden. Allerdings gedeiht auch sie besser in einem humosen, tiefgründigen und krümeligen Boden. Wegen der relativ frühen Blütezeit besteht die Gefahr von Spätfrösten. Die Pflanze selbst ist aber winterhart. Ihr Standort soll gut besonnt und warm, nicht aber brennend heiss sein (Muldenlagen vermeiden). Ob rote, schwarze oder gelbe Johannisbeeren angepflanzt werden hängt einzig und alleine vom Besitzer ab. Bei den rotfruchtigen haben sich Rolan, Rovada oder Rotet im Mittelfeld angesiedelt. Von der Frühsorte Jonkheer van Tets muss wegen dem regelmässigen verrieseln der Grappen (die noch grünen Beeren fallen ab) abgeraten werden. Diese Sorte ist sehr anfällig auf die Blattfallkrankheit. Sie wird selten und nur von Liebhabern angebaut. Man unterscheidet zwischen dem klassischen Anbau in Strauchform und der modernen Heckenkultur. Gepflanzt wird zeitig im Herbst oder Frühjahr Pflanzschnitt Im Normalfall weisen die Jungpflanzen mehr als drei Triebe auf. Durch die Reduktion der Triebzahl auf drei bei der erübrigt sich ein weiterer Pflanzschnitt. Schnitt Der Schnitt der Johannisbeerhecke beruht auf der Erkenntnis, das die schönsten Früchte auf dem ein- und zweijährigen Holz entstehen. Dieser wird im Sommer oder Winter durchgeführt. D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC / 6 von

7 Stachelbeeren Die Kulturtechnik entspricht jener der Johannisbeeren. Für den Hausgarten empfehlen sich die beiden Rokula (rotfruchtig) und Invicta (gelbfruchtig) sie können als tolerant gegenüber dem Stachelbeermehltau eingestuft werden und ihre Fruchtqualität ist ausgezeichnet. Erziehung der Hecke Die Stachelbeeren zeichnen sich durch ihre Breitwüchsigkeit aus. Die drei Hauptäste müssen an ein Palisiergerüst geheftet werden. Die überzähligen Stockausschläge sind fortlaufend zu entfernen. Die Kulturheidelbeere Die Kulturheidelbeere gedeiht bei uns nur in speziell vorbereiteten Moorbeeten. Wie diese gestaltet werden, bleibt jedem einzelnen überlassen. Zu beachten gilt lediglich, dass eine Tiefe von mindestens 50 cm erforderlich ist und nach aussen mit wasserdichtem Material abgedichtet werden muss. Dadurch verhindert man, dass der Kalk aus den benachbarten Böden zugeschwemmt wird. Das Wasser muss nach unten abfliessen können. Die Kulturheidelbeere ist winterhart. Sie fühlt sich in unserem heimisch. Das angebot ist relativ gross. Da diese Kultur nur in sehr kleinem Masse gezogen wird, können keine Aussagen über die verschiedenen gemacht werden. Die erfolgt im Herbst oder Frühjahr in das vorbereitete Moorbeet. Die Astverzweigungen sollen sich auf der Höhe der Erdoberfläche befinden. Schnitt Der Schnitt beschränkt sich darauf, die Pflanze auszulichten und in stetigem Triebwachstum zu halten. D:\Berger\B-Pomona\BEEREN.DOC / 7 von

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