Klimaschutzkonzept Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klimaschutzkonzept Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck"

Transkript

1 Protokoll Datum Dienstag, 19. März 2013 Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr Anlass: 1. Workshop Integriertes Klimaschutzkonzept für die Ort: Kurhessisches Diakonissenhaus (Raum 2), Goethestraße 85, Kassel Teilnehmende Peter Berger Stephanie Bracht Wolfram Dawin Michael Frede Gernot Gerlach Brunhilde Holzhauer Bernd Kappes Helge Kuhn Walther Meiss Heinrich Schmoll Sabrina Schwab Ute Stey Albert Walch Egbert Weisheit Katrin Wienold-Hocke Arno Wilke Bernd Zeuner Landeskirchenamt Gebäudemanagement Landeskirchenamt Landeskirchenamt, Referatsleiter Bauberatung, technisches Gebäudemanagement Dekan Kirchenkreis Wolfhagen Ev. Kirchengemeinde Beiseförth-Malsfeld Evangelische Akademie Hofgeismar Stadtkirchenamt Kassel Kirchenkreis Kaufungen Umweltausschuss Kirchengemeinde Ehlen Landeskirchenamt Landeskirchenamt, Dezernentin Bau und Liegenschaften Kirchengemeinde Weimar Kirchengemeinde Ihringshausen Pröpstin Sprengel Kassel Ev. Kirchengemeinde Jungfernkopf Landeskirchenamt-Gebäudemanagement Moderation & Protokoll Andreas Steege Ulrike Wolf target GmbH target GmbH Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellungsrunde 2. Aufgabenstellung des Klimaschutzkonzepts: Zielsetzung und Bausteine 3. Diskussion und Erfahrungsaustausch zu laufenden Klimaschutzaktivitäten und Identifikation von Hemmnissen 4. Diskussion möglicher Unterstützung / Starthilfen für zukünftige Klimaschutzaktivitäten 5. Kurze Zusammenfassung und Ausblick auf den 2. Workshop 1. Begrüßung und Vorstellungsrunde Frau Katrin Wienold-Hocke, Pröpstin des Sprengels Kassel, begrüßt die Anwesenden, danach folgt eine Vorstellungsrunde. Gefördert durch: 1

2 2. Aufgabenstellung des Klimaschutzkonzepts: Zielsetzung und Bausteine Andreas Steege und Ulrike Wolf stellen Aufgabenstellung, Zielsetzung und Bausteine des integrierten Klimaschutzkonzepts vor, und informieren über die target GmbH, deren Arbeitsfelder und Aktivitäten. Siehe Präsentation: Diese steht zum Download auf der Website der Landeskirche unter bereit. 3. Diskussion und Erfahrungsaustausch zu laufenden Klimaschutzaktivitäten und Identifikation von Hemmnissen Welche Klimaschutzaktivitäten werden in Ihrer Einrichtung / Institution durchgeführt? Welches sind aus Ihrer Sicht die größten Hemmnisse und Barrieren? Welche Unterstützung / Starthilfen halten Sie für sinnvoll / wünschenswert? Zunächst gab es noch einige grundsätzliche Anmerkungen und Fragen zur Erstellung des Klimaschutzkonzepts: Welcher Einladungsverteiler wurde bedient? Der Einladungsversand erfolgte über die Pressestelle des LKA und richtete sich an folgende Personen: Mitarbeitende des Landeskirchenamts Pröpstinnen und Pröpste Mitglieder des Umweltausschusses des Landeskirchenamts Dekaninnen und Dekane Leiter/innen der Kirchenkreisämter sowie Sachbearbeiter/innen der Bereiche Bau, Umwelt, Liegenschaften, Beschaffung Kirchenkreisvorstände Vorsitzende (oder Vertreter) der Bau- und Umweltausschüsse der Kirchenkreise Umweltbeauftragte der Landeskirche, der Kirchenkreise und der Gemeinden Beauftragte der Kirchengemeinden Pfarrerinnen und Pfarrer Warum startet der Beteiligungsprozess erst jetzt, obwohl die Konzepterarbeitung schon im November 2012 begann? Der Beteiligungsprozess im Besonderen die Workshops in den Sprengeln ist einer von sechs Bausteinen der Konzepterarbeitung und dient der Ideensammlung mit den oben genannten Zielgruppen. Ein weiterer Schwerpunkt des Konzepts ist die Datenerfassung und -bewertung für die Bereiche Gebäude, Mobilität und Beschaffung dieser Erfassung wurde bereits im November begonnen. Zusätzlich sind bereits zu Beginn zwei prozessbegleitende Gremien eingerichtet worden: eine Arbeitsgruppe Klimaschutz im LKA zur organisatorischen Unterstützung sowie eine Lenkungsgruppe des LKA, die den Prozess inhaltlich begleitet. (siehe Präsentation) Wieso ist Zeithorizont für die Zielsetzung so knapp (Ziele bis 2015)? Das CO 2 -Minderungsziel (25 % bis 2015) ist erstmals von der Synode der EKD im Jahr 2008 verabschiedet worden. Alle Landeskirchen orientieren sich zunächst an diesem Ziel. Für die EKKW muss dieses Ziel im Laufe des Klimaschutzkonzepts noch so detailliert und angepasst werden, so dass Ziele für 2020 vorgeschlagen werden können. Wie wird die Transparenz des Erarbeitungsprozesses sichergestellt? Zum einen durch die Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppe Klimaschutz und Lenkungsgruppe des LKA, zum anderen durch den Beteiligungsprozess, dessen Ergebnisse auf der Website der Landeskirche veröffentlicht werden, und eine breite Öffentlichkeitsarbeit durch Newsletter, Intranet und Präsentation auf der Website. Gefördert durch: 2

3 In der anschließenden Diskussion zu den genannten Fragen wurden folgende Punkte genannt, in Stichworten auf Karten festgehalten und anschließend zu Themenbündeln gruppiert: Gute Beispiele Grüner Gockel in der Kirchengemeinde Ihringshausen: vor acht Jahren EMAS-Zertifizierung, Erneuerung steht an: Kritik wurde an der zu geringen Unterstützung durch die Landeskirche geübt. Der Zuspruch in den Kirchengemeinden sei jedoch groß. Gebäude-Kümmerer / Engagierte Küster: In manche Kirchengemeinden sind (beispielsweise) Küster tätig, die sehr engagiert sind, den Energieverbrauch der Gebäude sehr genau im Blick haben und durch ihre Aufmerksamkeit bereits Energie sparen. Beschaffung bei Festen: Bei Festen in manchen Kirchengemeinden steht bereits der regionale und umweltschonende Einkauf und Gestaltung eine Rolle (auch Abfallvermeidung). Energiespar-Detektive: Einige Personen, auch Kinder und Jugendliche, überprüfen kirchliche Gebäude auf Energiefresser, kontrollieren die Energieverbräuche und spüren so Einsparmöglichkeiten auf. CO 2 -ärmere Modelle bei Dienstwagen Einkauf regional auch Vorgaben bei Caterern: Im Haus der Kirche beispielsweise hat das Cateringunternehmen die Vorgabe bekommen, regionale Produkte zu bevorzugen. Leuchtmittel austauschen: Dies ist eine einfache und effektive Art, Strom zu sparen. Vorhandene Leitfäden: Im Beschaffungsbereich gibt es bereits zahlreiche gute Leitfäden; sie müssen nur verstärkt genutzt und kommuniziert werden. Pilotprojekt Brennerstart Verbrauch verringern Elektro-Infrarotheizung: Es laufen Modellprojekte mit KK Kassel, Kirchen mit Infrarotheizungen zu beheizen. Diese Heizungen sind sehr effektiv und energiesparend. Gefördert durch: 3

4 Elektro koppeln mit Photovoltaik Auf Fachwissen und Menschen zurückgreifen: Besonders in den Kirchengemeinden gibt es oft Mitglieder, die über Fachwissen verfügen, dass für Aktivitäten rund um Energieeinsparungen genutzt werden kann (z. B. Ingenieure). Mit anderen Beratungsangeboten vernetzen, beispielsweise kommunale Beratungsangebote Gelungene Kooperation mit dem Landkreis Kassel: ENERGIE 2000 e. V. Energieagentur im Landkreis Kassel (http://www.energie2000ev.de) Hausmeister Teilnahme an Schulungen der Berufsgenossenschaften: Diese Schulungen sind sehr gut, vermitteln viel Wissen und sind kostenlos für Mitglieder. Schulungen für Küster: Auf den Tagungen / Treffen der Küster auf Landeskirchenebene finden auch Schulungen statt, einige auch zu Energiethemen. Photovoltaik auf Kirchendächern: Im Vergleich zu anderen Landeskirchen sind in der EKKW sehr viele PV-Anlagen auf Kirchendächern entstanden. Raumkonzepte in den Kirchenkreis und die Bedarfsplanung in den Gemeinden bzw. für die Gemeindehäuser sind Voraussetzung für Zuwendungen und haben zu Einsparungen geführt. Beschaffung ist ein wichtiger Punkt; im LKA wurden bereits Beschaffungsleitlinien / Handbücher erarbeitet, müssten verstärkt genutzt werden. Die neun Gebäudemanager in den KK (seit 2010 aktiv) könnten noch mehr beraten bzw. schulen. Anforderungen Kann eine Klimaschutzleitstelle eingerichtet werden, um Aktivitäten zu koordinieren, wie in anderen Landeskirchen geschehen? Oder bedeutet dies nur zusätzliche Personalkosten und einen Verwaltungskopf und es ist besser, das Thema mehr auf Kirchengemeinde zu verankern? Klimaschutz in Kirchengemeinden muss mehr gefordert und gefördert werden! Es gibt zahlreiche gute Beispiele in einzelnen Gemeinden, die auf andere Gemeinden übertragen werden können. Vernetzung des Themas: Klimaschutzengagierte und Klimaschutzaktivitäten müssen stärker vernetzt werden, um Synergien (zwischen Engagierten / zwischen laufenden Projekten) zu fördern und gute Beispiele bekannt zu machen und zum Nachahmen anzuregen. Zusammenstellung von Handreichungen für das energetische Gebäudemanagement Aufbau von Kooperationen mit externen Institutionen (Landkreise, Kommunen) Transparenz des Verfahrens: siehe oben Zusammenarbeit Haupt- und Ehrenamtliche: Sowohl die Konzepterstellung als auch die Umsetzung einzelner Maßnahmen kann vor allem durch die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen erfolgreiche werden. Vorhandenes Wissen nutzen / Expertise: Hier noch einmal der Appell, das vorhandene Wissen und die Expertise, die in der Landeskirche vorhanden ist, für die Erstellung und die anschließende Umsetzung des Klimaschutzkonzepts zu nutzen. Vorhandenes (vorhanden Daten, Projekte, Beispiele) sollten analysieren und aufbereiten, so dass sie für das Konzept und zukünftige Aktivitäten genutzt werden können. Gebäude Daten-/Verbrauchserfassung der Gebäude und eine Unterstützung der Datenerfassung ist wichtig, um den aktuellen Verbrauch zu kennen und auch Entwicklungen/Erfolge ablesen zu können. Beratung der Gemeinden zu Gebäudenutzungen und (energetischen) Sanierungen sind wichtig. Hilfe-Management: Es sollten Mittel für Dienstleistungen bereitgestellt werden, die offensiv für Beratungen der Gemeinden eingesetzt werden. Gezielter Aufbau, Bereitstellung von Fachkompetenzen Die Gebäudemanager sind wichtige Akteure bei Klimaschutzaktivitäten der Landeskirche Gefördert durch: 4

5 Bedarfsplanung der Gebäude und Verkauf / Rückbau sind auch Elemente der Energieeinsparung. Ein Fokus sollte auf dem Nutzerverhalten liegen: Durch Änderungen des Nutzerverhalten kann schnell und effektiv Energie eingespart werden. Die Nutzer müssen auch am Prozess beteiligt werden. Zielgruppe Kirchenvorstände: Für Maßnahmen und Informationen sind Kirchenvorstände besonders wichtig sie sitzen an einer wichtigen Entscheiderstelle. Finanzierung von Maßnahmen: Die finanzielle Ausstattung für die Umsetzung des Konzepts ist elementar. Das Kostenbewusstsein muss gestärkt werden. Erste wenn allen klar ist, wie viel Geld für Energie gesteckt wird, wird auch ein Umdenken stattfinden. Beschaffung Beschaffungshandbuch einsetzen: vorhanden Handbücher sollten eingesetzt werden. Mobilität Tipps für eine klimafreundliche Mobilität für die Zielgruppe ehrenamtliche MitarbeiterInnen Wege verändern sich durch Fusion: welche Auswirkungen wird das für die Mobilität der Landeskirche haben? Schwierigkeiten Daten-/Verbrauchserfassung: Obwohl der Erfassung bereits vor etlichen Jahren begonnen wurde, ist es immer noch schwierig und mit hohem (zum Teil nicht leistbare,) Aufwand Gefördert durch: 5

6 verbunden, diese Erfassung fortzuführen bzw. zu aktualisieren. Daher ist dafür erhebliche Unterstützung notwendig. Der Abbau bei Küsterstellen ist insofern problematisch, dass viel ehrenamtlich getan wird, zunehmend Aufgaben bewältigt werden müssen und es daher schwierig wird, Küster/innen für eine Verbrauchserfassung in den Gebäuden, die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen (zum Beispiel zur Änderung des Nutzerverhaltens) zu gewinnen. Hohe Kosten für die Umsetzung von Maßnahmen an den Gebäuden Moderne Heizungssteuerung sind mittlerweile so komplex, dass Heizungen oft nicht optimal eingestellt sind. Ansätze Grüner Gockel unterstützen: Es wird für ein gutes Instrument gehalten, um Kirchengemeinden zu sensibilisieren und auf dieser Ebene Klimaschutz zu betreiben. Regelmäßig Informationen sind wichtig Warum und welche Maßnahmen werden durchgeführt? Was passiert? Information und Öffentlichkeitsarbeit sind sowohl während der Konzepterarbeitung als auch in der Umsetzungsphase wichtig! Kompetenzen vor Ort stärken die Kirchengemeinden und ihre Aktivitäten sollten gestärkt werden Austausch und Vernetzung zwischen den Kirchenkreisen, Experten und Kirchengemeinden sowie mit anderen Akteuren (Kommunen, Landkreise) sollten gestärkt werden. 5. Zusammenfassung und Ausblick auf den 2. Workshop Die Ergebnisse wurden abschließend nochmals in Kürze zusammengefasst. In einem nächsten Schritt werden die Handlungsansätze aus den Workshops konkretisiert und durch weitere Vorschläge (target GmbH, Umweltbeauftragte der Landeskirche) ergänzt. Die Maßnahmevorschläge werden im Rahmen der zweiten Workshopreihe diskutiert und im Hinblick auf ihre Umsetzung konkretisiert. Die Termine für die zweite Workshopreihe liegen in der KW 23 vom 3. bis 6. Juni Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Montag, den 3. Juni im Sprengel Waldeck und Marburg, bis Uhr Ev. Gemeindehaus, Auf der Burg 11, Frankenberg. Dienstag, den 4. Juni im Sprengel Kassel, bis Uhr Kurhessisches Diakonissenhaus, Goethestr. 85, Kassel Mittwoch, den 5. Juni im Sprengel Hersfeld, bis Uhr Martin-Luther-Haus, Kirchplatz 3-4, Bad Hersfeld Donnerstag, den 6. Juni im Sprengel Hanau, bis Uhr, Romanisches Haus, Braugasse 1, Gelnhausen Sie erhalten noch eine gesonderte Einladung, die Sie gern an interessierte Personen weiterleiten können. Online-Bereich Weitere Informationen sowie die Protokolle der anderen Workshops in den Sprengeln und Präsentationen finden Sie auf der Website der Landeskirche unter folgendem Link Für das Protokoll target GmbH, 12. April 2013 Gefördert durch: 6

CO 2. Energiemanagement. Starten Sie mit dem kirchlichen Energiemanagement!

CO 2. Energiemanagement. Starten Sie mit dem kirchlichen Energiemanagement! CO 2 - Energiemanagement Starten Sie mit dem kirchlichen Energiemanagement! Gemeinsam die Schöpfung bewahren Klimaschutz in Ihrer Kirchengemeinde Das kirchliche Energiemanagement Ihr Schlüssel zum Klimaschutz

Mehr

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Ergebnisprotokoll Carsten Kuhn, Silke Lunnebach (Klima-Bündnis e.v.) Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Dienstag, 13. März 2012, 10:00 14:30

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Netzwerk energetisches Gebäudemanagement

Netzwerk energetisches Gebäudemanagement Netzwerk energetisches Gebäudemanagement 07.05.2015 07.05.2015 Rathaus Lüneburg Netzwerk energetisches Gebäudemanagement Ausblick und Angebote der KEAN für den kommunalen Klimaschutz in Niedersachsen Lüneburg

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

- Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013

- Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013 Schule der Dorfund Landentwicklung Thierhaupten Strategierunden Landkreis Unterallgäu - Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013 Dokumentation Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für

Mehr

Klimaschutz im Landkreis Göppingen

Klimaschutz im Landkreis Göppingen Klimaschutz im Landkreis Göppingen Öffentlichkeitsarbeit und Bildung am Beispiel Handwerk 18.02.2013 Kreishandwerksmeister Göppingen Klimaschutzkonzept - Anspruch Energieautarker Landkreis bis 2050 Minderung

Mehr

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Arbeitspakete und Arbeitsplanung Andreas Steege target GmbH Auftragnehmer target GmbH 1994 gegründet private GmbH 9 Beschäftigte

Mehr

Internetseiten in neuem Gewand

Internetseiten in neuem Gewand 1 von 5 25.06.2015 18:26 Betreff: Newsletter Juni 2015 Von: Kirchenkreis Bleckede Datum: 18.06.2015 18:05 An: andreas@heincke-hinterm-deich.de Bei fehlerhafter Darstellung

Mehr

Kirchengemeinde Hasbergen. Stellungnahme zu den Leitlinien der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg zur Bewahrung der Schöpfung

Kirchengemeinde Hasbergen. Stellungnahme zu den Leitlinien der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg zur Bewahrung der Schöpfung Kirchengemeinde Hasbergen Impulsgruppe "Bewahrung der Schöpfung 1 Kirchengemeinde Hasbergen Stellungnahme zu den Leitlinien der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg zur Bewahrung der Schöpfung Hasbergen, den

Mehr

Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen)

Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen) Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen) Dieser Fragebogen richtet sich an Verbände, Initiativen, Vereine und Institutionen, die für konkrete Aufgaben

Mehr

Gedruckt auf 100% Altpapier. Umschlag: 350g/qm Muskat. Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White

Gedruckt auf 100% Altpapier. Umschlag: 350g/qm Muskat. Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White Gedruckt auf 100% Altpapier Umschlag: 350g/qm Muskat Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White Weniger braucht mehr. Mit moveo ich bewege, der Initiative für Energie und Nachhaltigkeit hat sich

Mehr

Vortrag bei den Informationsveranstaltungen für die Testpfarrer in Kassel. Einführung EKKW-Intranet

Vortrag bei den Informationsveranstaltungen für die Testpfarrer in Kassel. Einführung EKKW-Intranet Einführung des EKKW-Intranet Vortrag bei den Informationsveranstaltungen für die Testpfarrer in Kassel Seite 1 Am Anfang Beschluss der Landessynode vom 28. April 2007 in Hofgeismar : Ein landeskirchenweites

Mehr

LS 2006 Drucksache 19. Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode. Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen

LS 2006 Drucksache 19. Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode. Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen LS 2006 Drucksache 19 Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen 2 A BESCHLUSSANTRAG 1. Der Beschluss der Kirchenleitung

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Finanzierungsansätze für Energieeffizienzinvestitionen im Bereich Contracting 20. September 2013 Aktuelle Situation bei der öffentlichen

Mehr

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Gemeinde: Goldegg Datum: 3. Dezember 2010 Beginn/Ende: 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr Ort: Haus Einklang, Goldegg

Mehr

ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE

ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE Amt Plessa, 9. April Dr. Uwe Mixdorf, Geschäftsführer Burkhard Zschau, Senior Consultant Dipl.-Geogr. André Ludwig, Projektmanager Programm:. Workshop Realisierung

Mehr

Vortrag Marko Mühlstein: 1. Energieforum Sachsen-Anhalt, UBA 23.10.2013, 10:50 Uhr

Vortrag Marko Mühlstein: 1. Energieforum Sachsen-Anhalt, UBA 23.10.2013, 10:50 Uhr Vortrag Marko Mühlstein: 1. Energieforum Sachsen-Anhalt, UBA 23.10.2013, 10:50 Uhr Kommunales Energiemanagement Sachsen-Anhalt Energie & Kommune : Klimaschutz = Kostensenkung (E3K) Die Kommunen und Landkreise

Mehr

Energiemanagement im Bistum Mainz Informationsveranstaltung für die Dekanate und Pfarreien Dr. Franz J. Hock

Energiemanagement im Bistum Mainz Informationsveranstaltung für die Dekanate und Pfarreien Dr. Franz J. Hock Energiemanagement im Bistum Mainz Informationsveranstaltung für die Dekanate und Pfarreien Dr. Franz J. Hock Umweltbeauftragter Bistum Mainz Grundlagen des Energiemanagements Pastorale Richtlinie Nr. 14;

Mehr

Allgemeine Bemerkungen zu den Aktivitäten im Handlungsfeld und den hinter den Zielen und Maßnahmen stehenden konzeptionellen Überlegungen:

Allgemeine Bemerkungen zu den Aktivitäten im Handlungsfeld und den hinter den Zielen und Maßnahmen stehenden konzeptionellen Überlegungen: Kirchenkreis: Aurich / Harlingerland / Norden Handlungsfeld Grundstandard / 7 Allgemeine Bemerkungen zu den Aktivitäten im Handlungsfeld und den hinter den Zielen und Maßnahmen stehenden konzeptionellen

Mehr

Fördermöglichkeiten Stand 29.01.13 für kommunale Klimaschutzmaßnahmen

Fördermöglichkeiten Stand 29.01.13 für kommunale Klimaschutzmaßnahmen Fördermöglichkeiten Stand 29.01.13 für kommunale Klimaschutzmaßnahmen Inhalt Was sind kommunale Klimaschutzkonzepte? Vier Rollen der Kommunen Politische Ziele Inhalte von kommunalen Klimaschutzkonzepten

Mehr

Energie-Engagement in Sachsens Städten und Gemeinden - 8 sächsische Kommunen erhalten Auszeichnung European Energy Award (eea)

Energie-Engagement in Sachsens Städten und Gemeinden - 8 sächsische Kommunen erhalten Auszeichnung European Energy Award (eea) Pressemitteilung Pirnaische Straße 9 01069 Dresden Telefon: 0351 4910-3179 Telefax: 0351 4910-3155 Internet: www.saena.de Energie-Engagement in Sachsens Städten und Gemeinden - 8 sächsische Kommunen erhalten

Mehr

Kollektenplan 2012 / 2013 der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck

Kollektenplan 2012 / 2013 der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck Nr. 1 Sonn- und Feiertage Neujahr / 1. So. n. 01.01.2012 Zweckbestimmung 2012 Themenschwerpunkt der Wahlpflichtkollekten: Diakonie / Förderung der Arbeit mit Kindern 1 Nr. Sonn- und Feiertage Neujahr 01.01.2013

Mehr

Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam. Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus

Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam. Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus 2007 hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen am European Energy Award (EEA) teilzunehmen. Der European

Mehr

Newsletter 08/ 2011 - Fortbildungen für den Evangelischen RU in Thüringen

Newsletter 08/ 2011 - Fortbildungen für den Evangelischen RU in Thüringen 1 von 5 02.08.2011 13:06 Newsletter 08/ 2011 - Fortbildungen für den Evangelischen RU in Thüringen Dieser Newsletter soll dazu beitragen, die zahlreichen Fortbildungsangebote für den Evangelischen Religionsunterricht

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

Psychologie in der Naturschutzkommunikation

Psychologie in der Naturschutzkommunikation Psychologie in der Naturschutzkommunikation Naturschutz, Umweltkrise und die Rolle des Individuums 03. bis 06. November 2014 am Bundesamt für Naturschutz - Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm

Mehr

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen

Angebote 2015. Leitung wahrnehmen in der Kirche. Anmeldung und weitere Informationen die gemeinde akademie Leitung wahrnehmen in der Kirche Anmeldung und weitere Informationen Evang.-Luth. Gemeindeakademie Rummelsberg 19 90592 Schwarzenbruck Tel. 09128 / 91 22 0 Fax 09128 / 91 22 20 E-Mail:

Mehr

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt.

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Grüne Logistik: elearning Energiemanagement Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Für wen ist dieses elearning Angebot gedacht? Es richtet sich

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen. 08. Juli 2015, Dresden

Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen. 08. Juli 2015, Dresden Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen 08. Juli 2015, Dresden 09:30 Begrüßung und Eröffnung Björn Wagner, Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 09:35 Kurze Vorstellungsrunde,

Mehr

Die Klimaschutzinstrumente des Büros für Umwelt und Energie

Die Klimaschutzinstrumente des Büros für Umwelt und Energie Evangelische Landeskirche in Baden Evangelischer Oberkirchenrat Die Klimaschutzinstrumente des Büros für Umwelt und Energie +++ Ein Handlungsangebot für Kirchen- und Pfarrgemeinden +++ Stand: 13.12.2011

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Copyright: EKvW 2008. Management für eine Kirche mit Zukunft

Copyright: EKvW 2008. Management für eine Kirche mit Zukunft Management für eine Kirche mit Zukunft Das Umweltmanagementsystem / Umwelthandbuch / Dokumentation des Umweltmanagementsystems Gemeinsam gelingt es besser! Das Umweltmanagementsystem Festlegung des Umweltmanagementsystems

Mehr

Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel

Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel Juli 2014 Fragebogen zum Fairen Handel in Kiel Zielgruppe: Institutionen und Vereine Seit September 2013 ist Kiel Fairtrade-Town! Auch die Landeshauptstadt Kiel beteiligt sich an der Kampagne Fairtrade-Towns

Mehr

der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck H 04183 Kirchliches Amtsblatt der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Nr. 5 31. Mai 2010 125. Jahrgang Inhalt Seite Seite Wahl des Synodalvorstandes 94 Wahl des Rates der Landeskirche 94 Wahl des

Mehr

Protokoll des 4. Fachworkshops: Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften

Protokoll des 4. Fachworkshops: Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften Protokoll des 4. Fachworkshops: Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften Datum: Donnerstag, 21.11.2013 Uhrzeit: 09:00 bis 12:45 Uhr Ort: Kreishaus, Stadthagen Teilnehmende Althoff,

Mehr

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan 5x5 EffizienzKonzept Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan Projektstart Begehung. Begutachtung. Beratung. Im Rahmen unseres 5x5 Konzeptes beschreiben wir ausführlich die einzelnen

Mehr

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland LS 2011 Drucksache 20 Vorlage de an die Landessynode Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland A Kirchengesetz zur Regelung der

Mehr

Klimawandel und Kommunen Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städtetages 2014

Klimawandel und Kommunen Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städtetages 2014 Klimawandel und Kommunen Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städtetages 2014 08.10.2014 Weser-Ems Halle Oldenburg KEAN Ruth Drügemöller 08.10.2014 1 Klimaschutz und Energieagentur Niedersachsen

Mehr

Meine Bezüge als Bundestagsabgeordneter

Meine Bezüge als Bundestagsabgeordneter MICHAEL ROTH Mitglied des Deutschen Bundestages Meine Bezüge als Bundestagsabgeordneter 1. Meine Einkommensverhältnisse 2011 Gehalt (Diäten) 2011: 7 668 monatlich, voll zu versteuern. Die Diäten wurden

Mehr

Energieeffizienz fördern bei der EnergieAgentur.NRW Christian Tögel EnergieAgentur.NRW

Energieeffizienz fördern bei der EnergieAgentur.NRW Christian Tögel EnergieAgentur.NRW Energieeffizienz fördern bei der EnergieAgentur.NRW Christian Tögel EnergieAgentur.NRW Hemmnis Kapitalmangel? Kapitalbedarf für Energieeffizienzinvestitionen Kleinteiligkeit der Maßnahmen, oftmals verbunden

Mehr

www.smartcity-schweiz.ch www.energiestadt.ch «Smart Cities Projekte, Werkzeuge und Strategien für die Zukunft» Mittwoch, 3. Dezember 2014, Basel

www.smartcity-schweiz.ch www.energiestadt.ch «Smart Cities Projekte, Werkzeuge und Strategien für die Zukunft» Mittwoch, 3. Dezember 2014, Basel www.smartcity-schweiz.ch www.energiestadt.ch «Smart Cities Projekte, Werkzeuge und Strategien für die Zukunft» Mittwoch, 3. Dezember 2014, Basel «Smart City Energiestädte auf dem Weg zu einer ressourcen-effizienten

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Fünf Gründe der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Plattform für Unternehmen Produkte und Leistungen in der Praxis erproben und verbessern, sowie die Möglichkeit mit anderen Unternehmen

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P

P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Marktgemeinde: GÖTZIS Datum: 25.01.2011 Beginn/Ende: Uhr 19:00 bis 21:00 Ort: Jonas Schlössle

Mehr

klimafit Energie- & Kosteneffizienz in Unternehmen Einsatz erneuerbarer Energien Ein Projekt der klima offensive Augsburg

klimafit Energie- & Kosteneffizienz in Unternehmen Einsatz erneuerbarer Energien Ein Projekt der klima offensive Augsburg klimafit Energie- & Kosteneffizienz in Unternehmen Einsatz erneuerbarer Energien 5 Ein Projekt der klima offensive Augsburg klimafit 58 % der kommunalen CO2-Emissionen in Augsburg werden durch Gewerbe

Mehr

Förderungen der Energiewerke Isernhagen

Förderungen der Energiewerke Isernhagen Weil Nähe einfach besser ist. EWI. Förderungen der Energiewerke Isernhagen Gut für Sie, gut für die Umwelt. Engagiert vor Ort Wir unterstützen Energiesparer Das Förderprogramm für Elektromobilisten Starten

Mehr

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) LS 2012 Drucksache 26 Vorlage de an die Landessynode Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) A BESCHLUSSANTRAG Das Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

Mehr

Die Schöpfung bewahren

Die Schöpfung bewahren Die Schöpfung bewahren Die Einführung des Umweltmanagementsystems EMAS in den Kirchengemeinden St. Elisabeth und Frauenfrieden Information der Gemeindemitglieder anlässlich des Erntedankfestes am 4. Oktober

Mehr

Mitwirkung der Öffentlichkeit

Mitwirkung der Öffentlichkeit Mitwirkung der Öffentlichkeit Sind die Menschen beteiligungsmüde? Dipl. Soz. Margit Bonacker konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbh Hamburg Workshop Lärmaktionsplanung

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Energiekonzept - Leader-Region

Energiekonzept - Leader-Region Energiekonzept - Leader-Region Wachau-Dunkelsteinerwald ld Abschlusspräsentation ARGE Regionales Energiekonzept Wachau-Dunkelsteinerwald 12. Dezember 2011, Stift Melk Nutzen des Energiekonzeptes Verminderung

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes

Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes März 2011 Welche Medien sind im Gebäude wichtig? Wärme häufig fossil erzeugt meist 1 Erzeuger viele Räume / Nutzer Elektrizität grössere und kleinere Verbraucher

Mehr

1.Begrüßung, Protokoll... 1 2.Offene Punkte Liste...1 2.1.Raumtauschbörse... 2 3.Verschiedenes... 2

1.Begrüßung, Protokoll... 1 2.Offene Punkte Liste...1 2.1.Raumtauschbörse... 2 3.Verschiedenes... 2 Protokoll der 9. LSF AG vom 21.07.2011 Protokoll der 9. LSF AG Leitung: Kunde, Rohenroth Datum: 21.07.11 Protokoll: Strachanski Zeit: 14:00 16:00 Uhr Zeiteinteilung: 2 Stunden Ort: Essen, SH 312 Teilnehmer:

Mehr

Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis

Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis Übergreifendes Content- und Asset-Management im Raum der evangelischen Kirche Ralf Peter Reimann, ralfpeter.reimann@evangelisch.de Dirk Langenheim dirk.langenheim@intentive.de

Mehr

Klimaschutz-Bildungskonzept Köln

Klimaschutz-Bildungskonzept Köln Integration von Klimabildung in kommunale Klimaschutzkonzepte... am Beispiel von Köln Workshop 1 zur Leitfaden-Entwicklung, 26.03.2014 Das Klimaschutz-Bildungskonzept Köln Dr. Brigitte Jantz, Natur & Kultur

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Energetische Stadtsanierung Quartierskonzept Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße

Energetische Stadtsanierung Quartierskonzept Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße Abschlusspräsentation Ausschuss für Umwelt und Energie Griesheim, 02. September 2014 Arbeitsansatz des s M.Eng. M. Jahn Stand:

Mehr

Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt

Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt Katrin Scharte Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft Ruhr-Universität Bochum Gliederung Wettbewerb Energieeffiziente Stadt Aufbau der Begleitforschung

Mehr

Maßnahmen-Workshop. Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00

Maßnahmen-Workshop. Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00 Maßnahmen-Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00 Ablauf

Mehr

Energie- und Klimaschutzprojekte für Kinder und Jugendliche

Energie- und Klimaschutzprojekte für Kinder und Jugendliche Informieren. Sensibilisieren. Motivieren. Energie- und Klimaschutzprojekte für Achim Neuhäuser Berliner Energieagentur GmbH Berlin, 27. Berliner Energieagentur GmbH (BEA) Zahlen und Fakten Folie 2 Berliner

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 1.1.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes Der Europäische Rat hat sich im Oktober 2009 auf das Ziel geeinigt,

Mehr

Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle!

Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle! Evangelischer Kirchenbezirk Nürtingen Dienstag 15.07.2014 Newsletter 2/2014 Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle! Inhalt 1. Der aktuelle Fundraising-Tipp

Mehr

Darlehen der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung der EKKW zu Fortbildungskosten für Erwachsenenbildung

Darlehen der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung der EKKW zu Fortbildungskosten für Erwachsenenbildung Darlehen der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung der EKKW zu Fortbildungskosten für Erwachsenenbildung Sie wollen sich selbst weiterbilden oder eine/n Mitarbeitende/n qualifizieren und sind an einem

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung

Joachim Dettmann. Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Joachim Dettmann Fundraising Stiftungsberatung Organisationsentwicklung Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von kirchlichen und sozialen Organisationen,

Mehr

Klimaschutzberatung Amt Bordesholm

Klimaschutzberatung Amt Bordesholm Klimaschutzberatung Amt Bordesholm 2. Workshop, 22. September 2014, Amtsgebäude / 1 Themen 2. Workshop - Zusammenfassende Darstellung Ergebnisse des letzten Workshops 20 min - Kurzer Abriss über bisherige

Mehr

Regionalmanagement. Ergebnisprotokoll. 2. Treffen der AG Energieeffizienz für Privathaushalte der AktivRegion Nordfriesland

Regionalmanagement. Ergebnisprotokoll. 2. Treffen der AG Energieeffizienz für Privathaushalte der AktivRegion Nordfriesland Regionalmanagement Ergebnisprotokoll Anlass: 2. Treffen der AG Energieeffizienz für Privathaushalte der AktivRegion Nordfriesland Nord Mittwoch, 15. Juli 2009, 16:30 Uhr Moderation: im Rathaus der Gemeinde

Mehr

E-Carsharing auf dem Land Ein erfolgreiches Praxisbeispiel

E-Carsharing auf dem Land Ein erfolgreiches Praxisbeispiel Regio-Twin: E-Carsharing im ländlichen Raum 24.09.15 Herwig Hahn E-Carsharing auf dem Land Ein erfolgreiches Praxisbeispiel Gefördert durch das EU LEADER Programm der Der Ort: Bioenergiedorf Schönstadt

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Aktionsplan Energiewende. Zusammengefasst von Ulla Schürenberg

Aktionsplan Energiewende. Zusammengefasst von Ulla Schürenberg Aktionsplan Energiewende 2013-2015 Zusammengefasst von Ulla Schürenberg Beschluss des Kreistags vom 29.07.2013 1. Der Kreistag bekräftigt seinen Energiewendebeschluss aus dem Jahre 2005. 2. Der Kreistag

Mehr

WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum. www.kivbf.de

WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum. www.kivbf.de WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum 1 Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) KIVBF Ausrichtung Auftrag Gründung Mitarbeiter Umsatz Einwohner Markt Kunden Geschäftsführung

Mehr

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung

Fachkonferenz Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Universität Siegen WS 2010/2011 Seminar: Kommunale Teilhabeplanung Dozent: Herr A. Rohrmann Master Bildung und Soziale Arbeit Protokoll erstellt von Evelyn Müller, Mat. Nr.: 876700 Fachkonferenz Auf dem

Mehr

Verkündigung der frohen Botschaft

Verkündigung der frohen Botschaft EJÖ Dokument zu Kernfunktionen und Prioritäten 1 A.) Gemeindeebene A.1. Gemeindeebene: Prioritätsstufe - notwendig : Wahrnehmen der Kinder und Jugendlichen und ihrer Bedürfnisse in der Gemeinde und ihnen

Mehr

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Seniorenbüros Mitgestalter der Gesellschaft In diesem Jahr feiert die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ihr fünfjähriges Bestehen. Dieses Jubiläum

Mehr

Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter in Gemeinde- und Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter in Gemeinde- und Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter AusbRichtl-GemArb 556b Richtlinien für die Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter in Gemeinde- und Bildungsarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Mehr

Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock

Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock Eigenbetrieb KOE Rostock: Gründung 1992 als Projektgesellschaft Güterverkehrszentrum (GVZ) Übertragung aller städtischen

Mehr

Sehr geehrte Bürgermeister, sehr geehrte ProjektpartnerInnen und BewohnerInnen der Energieregion Wechselland!

Sehr geehrte Bürgermeister, sehr geehrte ProjektpartnerInnen und BewohnerInnen der Energieregion Wechselland! Energieregion Oststeiermark + Harald Messner Betreff: WG: "Energieregion Wechselland" informiert - Wissenswertes aus der Klima- und Energiemodellregion Sehr geehrte Bürgermeister, sehr geehrte ProjektpartnerInnen

Mehr

Bremer Modernisieren. Martin Grocholl. ead Mitgliedertag 18. Juni 2013

Bremer Modernisieren. Martin Grocholl. ead Mitgliedertag 18. Juni 2013 Bremer Modernisieren Martin Grocholl ead Mitgliedertag 18. Juni 2013 Energetische Gebäudesanierung Ausgangslage EFH/ZFH Sanierungsrate:?? ca. 90.000 Ein- und Zweifamilienhäuser in Bremen Steigende Energiekosten

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Energiemanagement. Claudia Nauta, DGQ-Produktmanagerin. Claudia Nauta

Energiemanagement. Claudia Nauta, DGQ-Produktmanagerin. Claudia Nauta Energiemanagement Sie sind Fach- oder Führungskraft und haben die Aufgabe, ein Energiemanagementsystem einzuführen oder zu verbessern? Dann sind diese Lehrgänge und Prüfungen für Sie bestens geeignet.

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

Die Tagung findet auf Einladung der Firma Ottobock am Dienstag, den 29. April 2014 in Duderstadt statt.

Die Tagung findet auf Einladung der Firma Ottobock am Dienstag, den 29. April 2014 in Duderstadt statt. Harald Hartmann Werderscher Markt 15 D-10117 Berlin Fon +49 (0)30 41 40 21-19 Fax +49 (0)30 41 40 21-33 www.spectaris.de Einladung zur Frühjahrstagung Marketing und Kommunikation Verband der Hightech-Industrie

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen:

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über den Runden Tisch bzw. Stadtseniorenrat Sindelfingen: Inhaltsverzeichnis: 1. Großes Potenzial für Seniorenarbeit 2. Gründung Runder Tisch - Seniorenarbeit

Mehr

der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck H 04183 Kirchliches Amtsblatt der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Nr. 8 29. August 2008 123. Jahrgang Inhalt Seite Seite Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Mehr