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1 dtb Datenschutz- und Technologieberatung Arbeitnehmerdatenschutz Aktuelle Seminare für Betriebs- und Personalräte Die Schwerbehindertenvertretung als Motor für Inklusion Gleichberechtigte Teilhabe im Betrieb durchsetzen Prof. Franz Josef Düwell Dr. Eberhard Kiesche Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für Datenschutz bei SAP -Systemen Gesundheitsbezogene Daten im Arbeitsverhältnis Daten- und Persönlichkeitsschutz

2 Liebe Kolleginnen und Kollegen, Die Deutsche Telekom ließ Telefonverbindungen von Mitarbeitern mit Telefonnummern von Journalisten abgleichen, die über das Unternehmen schrieben. Der Lebensmittel-Discounter Lidl überwachte seine Mitarbeiter mittels Videokamera und setzte Detektive auf sie an. Die Deutsche Bahn erhob und speicherte fast zehn Jahre lang persönliche Daten von rund Mitarbeitern die Liste der Datenschutzverstöße von Unternehmen gegenüber ihren Beschäftigten ließe sich beliebig fortsetzen. Es ist an der Zeit, finden wir, über die vielen positiven Entwicklungen zu berichten, die tagtäglich am Arbeitsplatz, im Betrieb und in den Dienststellen stattfinden. Um die Bemühungen der Betriebs- und Personalräte zu würdigen, vergeben wir mit dem DGB, dem Verein Digitalcourage e. V. (bekannt durch den Big Brother Award ) und dem Bund-Verlag im November erstmals den Spiros Simitis Award für vorbildlichen Datenschutz im Betrieb. Mit dem Preis sollen die rechtliche Vertragsgestaltung von Betriebsvereinbarungen und die gelungene Praxisorientierung gewürdigt werden. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! Im Fokus unserer weiteren Seminare, die wir auf den folgenden Seiten vorstellen, stehen die Virtualisierung der Arbeitswelt und die umfassenderen Überwachungsmöglichkeiten der Beschäftigten. Alle Seminare erfüllen übrigens die Anforderungen des 37 Abs. 6 BetrVG bzw. 46 Abs. 6 BPersVG und der jeweiligen Landespersonalvertretungsgesetze. Der Arbeitgeber muss die Kosten dafür tragen. Wir freuen uns auf euch! Aktuelle Seminare 2015 Die Schwerbehindertenvertretung als Motor für Inklusion Gleichberechtigte Teilhabe im Betrieb durchsetzen Seite 3 Virtuell arbeiten real überwachen? Soziale Medien, Kooperations- und virtuelle Zusammenarbeitssysteme in Unternehmen Seite 4 Virtuelle Teamarbeit Mitarbeitereinsatz in virtuellen Arbeitsräumen Seite 4 Gesundheitsbezogene Daten im Arbeitsverhältnis Daten- und Persönlichkeitsschutz Seite 5 Mit iphone, Laptop oder Tablet-PC immer im Dienst Seite 5 Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für Datenschutz bei SAP -Systemen Seite 6 Bestehend aus Seminar I und Seminar II mit abschließender Zertifizierung* Matthias Wilke dtb Datenschutzund Technologieberatung Bei Fragen sind wir unter Telefon (0561) zu erreichen. Weitere Seminare unter Seminar I Praktische Umsetzung des Bundesdatenschutzgesetzes und der Landesdatenschutzgesetze im betrieblichen/behördlichen Alltag Seite 7 Seminar II Überprüfung von SAP -Vereinbarungen am System Seite 7 *Zertifizierung Online-Klausur Seite 7 Fotolia.com: freshidea (Titel), THesIMPLIFY (Titel-Button), contrastwerkstatt (S. 5 u., 6), bluedesign (S. 7), Jürgen Fälchle (S. 4 o.), mikkolem (S. 4 u.); Harry Schnitger (S. 2); Georg Dresel (S. 3)

3 Seminar mit Prof. Franz Josef Düwell hier auf dem dtb-forum zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement 2014 in Dresden. Die Schwerbehindertenvertretung als Motor für Inklusion Gleichberechtigte Teilhabe im Betrieb durchsetzen Die Behindertenrechtskonvention (BRK) der Vereinten Nationen verlangt Inklusion: Alle Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigten Zugang zur Beschäftigung erhalten und auch zum beruflichen Aufstieg. Dazu hat sich Deutschland mit der Ratifikation der BRK 2009 verpflichtet. Zur Umsetzung bedarf es angemessener Vorkehrungen. Diese soll die Inklusion sicherstellen. Im Nationalen Aktionsplan (NAP) sucht man sie vergeblich. Deshalb ist die Rechtsprechung als Ersatzgesetzgeber tätig geworden. Der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht haben begonnen, die Lücke zu füllen. Die Große Koalition will mit Gesetzen nachhelfen. Im Koalitionsvertrag wird die Funktion der Schwerbehindertenvertretung (SBV) als Motor der Inklusion in den Betrieben anerkannt. Die Rechte der SBV sollen deshalb gestärkt werden. Das Seminar stellt den neuesten Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung vor. Inklusionsauftrag der SBV Prävention und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) als angemessene Vorkehrungen Durchsetzung des Beteiligungsanspruchs der SBV Schulung und Freistellung Referenten: Prof. Franz Josef Düwell (Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a. D., Universität Konstanz, siehe Foto), Dr. Eberhard Kiesche (Gesundheitsschutzberater) Termin: Juni 2015 (Beginn am ersten Tag: Uhr, Ende am letzten Tag: Uhr) Ort: Kurparkhotel Wilhelmshöhe, Kassel Teilnahmegebühr: 849 Euro Unterkunft: voraussichtlich 184 Euro Verpflegung: voraussichtlich 192 Euro 3

4 Datenschutz & Mitbestimmung bei IT-Systemen Kommunikation über soziale Medien ermöglicht virtuelles Arbeiten, das die Interessenvertretung in Vereinbarungen regeln muss. Virtuell arbeiten real überwachen? Soziale Medien, Kooperations- und virtuelle Zusammenarbeitssysteme in Unternehmen Soziale Medien begleiten uns in allen Lebenslagen: Twitter, Facebook und andere Plattformen haben das Telefon in vielen Bereichen ersetzt und eröffnen neue Kommunikationswege. Auch in Unternehmen werden soziale Medien zunehmend für die virtuelle und reale Zusammenarbeit genutzt. Im Seminar soll die Bedeutung dieser Entwicklung für die Arbeit in Betrieben und Verwaltungen erarbeitet werden. Am Beispiel von SharePoint (Kooperationsplattform von Microsoft ) sollen der Regelungsbedarf und die Knackpunkte für Vereinbarungen untersucht werden. Unternehmen in sozialen Medien (Facebook, Twitter & Co.) und soziale Medien in Unternehmen (Enterprise 2.0) Zukunft des Arbeitens virtuelle Teams / Crowdsourcing Zusammenarbeitsplattformen Grundlagen / Grundfunktionalitäten live am Beispiel Share- Point Regelungsbereiche und Mitbestimmmung / Benutzerrechte / Datenschutz / Zusammen - arbeits funktionen sinnvoll regeln Soziale Medien in Betriebs- und Personalratsarbeit sinnvoll nutzen Referent: Mattias Ruchhöft (Dipl.-Ök.) Termin: Juni 2015 (Beginn am ersten Tag: Uhr, Ende am letzten Tag: Uhr) Ort: Kurparkhotel Wilhelmshöhe, Kassel Teilnahmegebühr: 729 Euro Unterkunft: voraussichtlich 184 Euro Verpflegung: voraussichtlich 192 Euro Virtuelle Teamarbeit Flexiblen Projekteinsatz von Mitarbeitern in virtuellen Zusammenarbeitsräumen real regeln und begleiten Teamwork via Internet eine praktische Sache, aber die Interessenvertretung muss die Rahmenbedingungen aushandeln. 4 Mit der Einführung von neuen Anwendungen wie Unified Communications, Plattformen sozialer Kollaboration (z. B. SharePoint) und dem weltweiten Zugriff über das Internet wird die Umsetzung virtueller Zusammenarbeit stark vereinfacht. Durch die Bildung virtueller Teams soll die Flexibilität in Unternehmen und Behörden erhöht werden, wenn diese über mehrere Standorte oder sogar über internationale Töchter oder Mütter verfügen. Dieses Seminar stellt die technischen Rahmenbedingungen als Grundlage virtueller Teams in den Fokus und erarbeitet Regelungspunkte für eine Betriebsvereinbarung. Merkmale und arbeitsrechtliche Regelungen für virtuelle Teams Prävention vor strukturellem Burnout Unified Communications / Kooperationsplattformen (z. B. SharePoint) und Mobile Computing Einsatzszenarien (virtuelle Konferenzen / Servicecenter-Funktionalitäten / Chat) Leistungs- und Verhaltenskontrolle verhindern Regelungsbereiche und Mitbestimmung Erarbeitung von Regelungsinhalten einer Betriebsvereinbarung für virtuelle Teamarbeit Nutzung technischer Dienst- und Betriebsvereinbarungen für den Schutz vor Leistungs- und Verhaltenskontrolle auch in virtuellen Teams Referent: Mattias Ruchhöft (Dipl.-Ök.) Termin: Juni 2015 (Beginn am ersten Tag: Uhr, Ende am letzten Tag: Uhr) Ort: Kurparkhotel Wilhelmshöhe, Kassel Teilnahmegebühr: 729 Euro Unterkunft: voraussichtlich 184 Euro Verpflegung: voraussichtlich 192 Euro

5 Neue Arbeitskultur neue Belastungen Gesundheitsbezogene Daten im Arbeitsverhältnis Daten- und Persönlichkeitsschutz Nicht nur Ärzte unterliegen der Schweigepflicht auch Gesundheitsdaten von Beschäftigten dürfen nicht einfach weitergegeben werden. Die Verwendung von Gesundheitsdaten im Arbeitsverhältnis stellt Interessenvertretungen und Beschäftigte vor rechtliche Herausforderungen. Gesundheitsdaten sind sensitive Daten und müssen vor unberechtigten Zugriffen des Arbeitgebers, der Führungskräfte oder der Personalabteilung geschützt werden. Beschäftigte haben ein berechtigtes Interesse daran, den Umfang ihrer im Arbeitsverhältnis offenzulegenden Gesundheitsdaten zu begrenzen, damit es beispielsweise nicht zu krankheitsbedingten Kündigungen kommt. Gesundheitsdaten sind zum Beispiel Arbeitsunfähigkeitszeiten, medizi nisch-psychologische Befunde, Einschränkungen bei Behin derungen und Ergebnisse von ärztlichen Untersuchungen. Sie werden in Personalfragebogen, vom Betriebsarzt oder in Mitarbeiterbefragungen erhoben. Das Seminar vermittelt Grundwissen, wie Interessenvertretungen den Daten- und Persönlichkeitsschutz im Arbeitsverhältnis in Bezug auf Gesundheitsdaten fördern können und welche Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten sie dabei nutzen können. Gesundheitsdaten im Arbeitsverhältnis und Datenschutzvorschriften Gesundheitsdaten in der Personalakte / Personalaktenrecht Gesundheitsdaten in Personalfragebögen und Krankenrückkehrgesprächen, bei Bewerbungen, im BEM ( 84 Abs. 2 SGB IX) Datenschutzvorkehrungen bei Mitarbeiterbefragungen Arbeitsmedizinische Vorsorge, Einstellungs- und Tauglichkeitsuntersuchungen und Beschäftigtendatenschutz Ergonomie und Datenschutz Handlungsmöglichkeiten, aktuelle Rechtsprechung Referent: Dr. Eberhard Kiesche (DV-Betriebswirt) Termin: September 2015 (Beginn am ersten Tag: Uhr, Ende am letzten Tag: Uhr) Ort: Sporthotel Zum Hohen Eimberg, Willingen Teilnahmegebühr: 695 Euro Unterkunft: voraussichtlich 98 Euro Verpflegung: voraussichtlich 116 Euro Mit iphone, Laptop oder Tablet-PC immer im Dienst Arbeiten ohne Grenzen? Belastungen erkennen und thematisieren Immer häufiger verschwimmt die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit. So gaben 27 Prozent aller Befragten beim DGB-Index Gute Arbeit an, sehr häufig oder oft nach Feierabend für Kunden oder Vorgesetzte erreichbar zu sein; 15 Prozent arbeiten in der Freizeit für ihren Arbeitgeber. Dieser Trend wurde durch die mobile Nutzung von iphones, Laptops und Tablet-PCs verstärkt. Denn die Geräte, die oft privat und dienstlich genutzt werden, kennen keinen Feierabend und rufen allzeit dienstliche Nachrichten ab oder ermöglichen den Zugriff auf Firmendaten zum Weiterarbeiten nach Feierabend. Doch Experten warnen vor dem Morbus Blackberry : Die ständige Erreichbarkeit schadet der Gesundheit. Im Seminar werden die Teilnehmer über Ursachen und Folgen psychischer Belastungen informiert und über ihre Möglichkeiten geschult. Psychische Belastungen Rechtliche Ansatzpunkte für den Betriebs- und Personalrat Ursachen und Folgen psychischer Belastungen Stress und Burnout Wie weiter nach dem Seminar? Referentin: Andrea Breme, Kommunikationstrainerin, Dipl.-Coach Termin: Oktober 2015 (Beginn am ersten Tag: Uhr, Ende am letzten Tag: Uhr) Ort: Ramada Hotel Kassel City Centre, Kassel Teilnahmegebühr: 729 Euro Unterkunft: voraussichtlich 171 Euro Verpflegung: voraussichtlich 188 Euro 5

6 Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft für Datenschutz bei SAP -Systemen Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen: Zunehmend werden die Geschäftsprozesse eines Unternehmens über die betriebswirtschaftliche Software der Firma SAP abgewickelt. In Deutschland arbeiten 75 Prozent aller Großunternehmen damit. Die digitale Bearbeitung von Daten ist praktisch und zeitsparend, birgt aber Risiken für den Datenschutz, da vielfach mit personenbezogenen Informationen der Beschäftigten gearbeitet wird. Die Datenverarbeitung unterliegt in Deutschland und Europa besonderen Schutzbestimmungen, deren Einhaltung auch die Betriebs- und Personalräte kontrollieren müssen, um die sensiblen Daten der Beschäftigten vor unrechtmäßigem Zugriff zu schützen und die rechtlichen Vorschriften einzuhalten. In den seltensten Fällen jedoch sind die Betriebs- und Personalräte mit den technischen Aspekten von SAP -Systemen vertraut. Die beiden Seminare befassen sich mit der Umsetzung und der Überprüfung von Datenschutzbestimmungen am SAP -System. Abschließend können die Teilnehmer/-innen eine Online-Prüfung zur zertifizierten Fachkraft für Datenschutz für den Betriebs- und Personalrat der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) absolvieren. Diejenigen, die keine Zertifizierung wünschen, erhalten eine Teilnahmebestätigung mit Auflistung der Inhalte eines Seminars oder beider Seminare. 6

7 Seminar I Praktische Umsetzung des Bundesdatenschutzgesetzes und der Landesdatenschutzgesetze im betrieblichen/behördlichen Alltag Das Seminar bildet die Grundlage zur Mitbestimmung beim betrieblichen und behördlichen Datenschutz. Es beinhaltet eine Einführung in den Beschäftigtendatenschutz. Das Seminar schult die Teilnehmer/-innen darin, welche Aufgaben und Berechtigungen eine Fachkraft für Datenschutz bei SAP -Systemen hat, und informiert darüber, wie Betriebs- und Personalräte SAP -Vereinbarungen gestalten können: Einführung in das Datenschutzrecht Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum Beschäftigtendatenschutz Aktuelle Rechtsprechung von BAG und LAG Kooperationsmöglichkeiten: betrieblicher Datenschutzbeauftragter und BR/PR Ausübung des Mitbestimmungsrechts Aufgaben und Berechtigungen einer Datenschutzfachkraft des BR/PR Überwachungs-/Informationsrechte von BR/PR bei Einführung/Betrieb von SAP -Systemen Entwicklung von SAP -Vereinbarungen Datenschutz und Mitbestimmung: konkrete Regelungen und Handlungsoptionen gemäß BetrVG, BPersVG und den jeweiligen Personalvertretungsgesetzen (PersVG) der Länder Termine: Juni 2015, Kassel November 2015, Kassel Februar 2016, Kassel Teilnahmegebühr: Euro (ermäßigter Sonderpreis bei Buchung von Seminar I und II: insgesamt Euro) Tagungspauschale/Verpflegung: voraussichtlich 279 Euro Übernachtung: voraussichtlich 349 Euro Seminar II Überprüfung von SAP -Vereinbarungen am System Das Seminar informiert die Teilnehmer/-innen über die Grundlagen zu SAP -Systemen und darüber, wie der Arbeitgeber Leistung und Verhalten der Beschäftigten überwachen kann. Alle Teilnehmenden erhalten einen SAP -Datenschutzprüfleitfaden, arbeiten aktiv an einem PC mit Zugang zum SAP -System und erlernen, selbstständig Kontrollen durchzuführen. Die Teilnehmer/-innen erfahren, wie man Änderungen an Daten und Schlüsselverzeichnissen erkennen kann, wie man Schnittstellen und Auswertungen überprüft und Protokolle in SAP nutzen kann: Einführung in die SAP -Grundlagen Leistungs- und Verhaltenskontrollen mit SAP Audit-Rollen und Berechtigungen Übungen sowie Überprüfung von Auswertungen und Schnittstellen am SAP -System Praktische Hinweise für die Überprüfung der Anlagen zur Betriebsvereinbarung Checkliste für Prüfung der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit der Datenverarbeitung Betriebsbezogenes Kontrollkonzept und Handlungsanleitung BR-/PR-Datenschutzprüfleitfaden Prüfung des SAP -Systems anhand einer Vereinbarung Termine: September 2015, Kassel-Espenau Januar 2016, Kassel-Espenau April 2016, Kassel-Espenau Teilnahmegebühr: Euro (ermäßigter Sonderpreis bei Buchung von Seminar I und II: insgesamt Euro) Tagungspauschale/Verpflegung: voraussichtlich 279 Euro Übernachtung: voraussichtlich 349 Euro Zertifizierung Nach Absolvierung von Seminar I und II schließt sich bei Interesse die Prüfung zur zertifizierten Fachkraft für Datenschutz für den Betriebs-/Personalrat der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) an. Die Prüfung erfolgt in einer Online-Klausur. Der Termin zur Online-Klausur kann frei gewählt werden. Prüfungsgebühr: 158 Euro (zzgl. MwSt.) Mehr Infos 7

8 dtb Datenschutz- und Technologieberatung Theaterstraße Kassel Seminar-Anmeldung per Fax (0561) oder per Zertifizierte Datenschutzfachkraft für den Betriebsrat bei SAP -Systemen Seminar I: Praktische Umsetzung des BDSG und der LDSG im betrieblichen/behördlichen Alltag 15. bis 19. Juni 2015 (SEM_90) 23. bis 27. November 2015 (SEM_180) 22. bis 26. Februar 2016 (SEM_20) Seminar II: Überprüfung von SAP -Vereinbarungen am System 21. bis 25. September 2015 (SEM_140) 18. bis 22. Januar 2016 (SEM_10) 18. bis 22. April 2016 (SEM_50) E-Klausur: Prüfung zur zertifizierten Fachkraft für Datenschutz bei SAP -Systemen Ich nehme an der E-Klausur teil Das Seminar Datenschutzrechtliche Überprüfung von SAP -Vereinbarungen am System findet im Waldhotel Schäferberg Kassel/Espenau, das Seminar Praktische Umsetzung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) im betrieblichen Alltag im Kurparkhotel Kassel statt. Vorname, Name (1. Teilnehmer) Vorname, Name (2. Teilnehmer) Vorname, Name (3. Teilnehmer) Neue Arbeitskultur neue Belastungen Virtuell arbeiten real überwachen? Soziale Medien, Kooperations- und virtuelle Zusammenarbeitssysteme in Unternehmen 9. bis 11. Juni 2015 (SEM_77) Schwerbehindertenvertretung als Motor für Inklusion Gleichberechtigte Teilhabe im Betrieb durchsetzen 23. bis 25. Juni 2015 (SEM_76) Virtuelle Teamarbeit Flexibler Projekteinsatz von Mitarbeitern in virtuellen Zusammenarbeitsräumen 23. bis 25. Juni 2015 (SEM_80) Gesundheitsbezogene Daten im Arbeitsverhältnis Daten- und Persönlichkeitsschutz 9. bis 11. September 2015 (SEM_120) Mit iphone, Laptop oder Tablet-PC immer im Dienst Arbeiten ohne Grenzen? 27. bis 29. Oktober 2015 (SEM_155) Hotelreservierung ja nein Nichtraucherzimmer (soweit möglich) Besondere Wünsche (Allergien, Vegetarier, barrierefrei etc.): Anreise am Vorabend erwünscht Der BR/PR hat die Teilnahme der oben genannten Person(en) beschlossen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen. Ich nehme zur Kenntnis, dass die von mir hier angegebenen Daten automatisiert verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben werden. Firma Abweichende Rechnungsanschrift Straße/Nr. Firma PLZ, Ort Straße/Nr. Telefon-Nr. (Durchwahl) Fax-Nr. PLZ, Ort -Adresse Ort, Datum Unterschrift Auszug aus unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Die Seminar- bzw. Tagungsgebühr ist bis zum Seminarbeginn zu begleichen. Falls Sie kurzfristig verhindert sein sollten, müssen wir dem Arbeitgeber Ausfallkosten in Rechnung stellen: Ab 4 Wochen vor Seminarbeginn: 50 % der Kosten, ab 2 Wochen vor Seminarbeginn: 80 % der Kosten. Bei einem Nichtantritt zu einer Veranstaltung ohne vorherigen Rücktritt von dem Vertrag werden 100 % der Veranstaltungskosten in Rechnung gestellt. Ein kleiner Tipp: Um Ausfallkosten von vornherein zu vermeiden, empfehlen wir, bei der Beschlussfassung nach 37.6 BetrVG einen Ersatzteilnehmer einzubeziehen, der Ihren Seminarplatz bei persönlich oder beruflich bedingter Verhinderung einnehmen kann. Print kompensiert Id-Nr D C A M

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