»Der lustigste Roman der Saison, der auch noch einer der tiefsinnigsten ist.«faz*

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1 Frühjahr 2015

2 »Der lustigste Roman der Saison, der auch noch einer der tiefsinnigsten ist.«faz*»der durchgeknallteste Krimi der Dekade.«MDR Figaro*»Den lustigsten Weltverweigerer hat natürlich Frank Schulz erfunden.«volker Weidermann, FAS*»Krimi, Posse und Wärmestube fürs Herz.«Literarische Welt* *zu Onno Viets und der Irre vom Kiez (2012) Gunter Glücklich Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 1985 Loriot 1987 Ernst Jandl 1991 Robert Gernhardt 1997 Max Goldt 2005 Katja Lange-Müller 2006 Gerhard Polt 2014 Dieter Hildebrandt 2015 Frank Schulz

3 Onno Viets sticht in See! Frank Schulz schickt seinen eigenwilligen Privatdetektiv auf Kreuzfahrt. Aberwitzig und überbordend, sprachgewaltig und ja ergreifend. Als Onno Mitte 50, Hartz-IV-Empfänger, überzeugter Nichtschwitzer und ungeschlagen an der Pingpong-Platte zumindest in Hamburg-Eppendorf sich im Jahr 2012 zum ersten Mal zwischen zwei Buchdeckeln ausbreitete, um es gleich mit dem»irren vom Kiez«aufzunehmen (zumindest privatdetektivisch), prophezeite Harry Rowohlt der deutschen Gegenwartsliteratur, dass sie sich spätestens jetzt»endgültig warm anziehen«könne. Auch andere Kollegen (Wolfgang Herrndorf:»Spitzenbuch!«) und die Presse (FAS:»Die Welt ist danach nicht mehr die gleiche«) verfielen dem ganz speziellen Viets schen Charisma. Und nun hat Frank Schulz einem der wohl außergewöhnlichsten Privatdetektive der Literaturgeschichte einen neuen Fall auf den noppenbesockten Leib geschrieben. Frank Schulz Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen Roman Noch immer leidet Onno unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, ausgelöst durch die Turbulenzen seiner ersten Ermittlungen. Da trifft es sich gut, dass der exzentrische Künstler Donald Jochimsen Vetter von Onnos bestem Freund nach Begleitung für eine Mittelmeerkreuzfahrt sucht. Er hat sein alterndes Herz an eine junge Animateurin verloren, die auf dem Schiff arbeitet, leidet aber zugleich unter einer stark ausgeprägten»viktimophobie«. Kein Wunder, dass er sich nach Beistand sehnt. Was die beiden auf dem Schiff erleben, schwankt zwischen der ersehnten Entspannung (Onno) und paranoid-misanthropischen Schüben (Donald), bis etwas Erschütterndes geschieht, das der turbulenten Reise ein abruptes Ende und ganz andere Dinge in Gang setzt. Frank Schulz schreibt wie kein Zweiter. Seine Sprache strotzt vor Ideen, Witz und Eleganz. Ein fulminanter zweiter Onno Viets, ein großer Roman. Frank Schulz Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen Roman ca. 340 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag Euro 19,99 (D) sfr 28, Euro 20,60 (A) ISBN Februar 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Ahoi! Frank Schulz, Jahrgang 1957, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner Hagener Trilogie (Kolks blonde Bräute, 1991, Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien, 2001, Das Ouzo-Orakel, 2006) wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (1999) sowie mit dem Hamburger Hubert-Fichte-Preis (2004) und dem Hamburger Irmgard-Heilmann-Preis (2006) erschien Onno Viets und der Irre vom Kiez. Frank Schulz erhält im Januar 2015 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (Laudatio: Sven Regener). Presseschwerpunkt Werbeschwerpunkt Lesereise Verfügbar auch als 1

4 Mitreißend und berührend Linus Reichlins großer Roman über Familienbande und die Fallstricke der Erinnerung Es ist für mich eine merkwürdige Vorstellung, dass meine Eltern sich kennenlernten. Für mich waren sie ja immer schon da. Jedoch gab es eine Zeit, in der sie nichts voneinander wussten. Nichts führte sie zwangsläufig zusammen, sie hätten einander genauso gut knapp verpassen und sich nie begegnen können: dann wäre ich jetzt nicht hier, als zufällig Lebender. An der ganzen Sache gibt es überhaupt nichts Zwingendes, und so ist es ein kleines Wunder, wie jeder Zufall. In meinem Fall ereignete sich das Wunder in einem Strandbad am Luganersee, an einem warmen Sommertag in den Fünfzigerjahren. In einem Strandbad also sah meine Mutter meinen Vater zum ersten Mal, einen Burschen, der ihr gefiel, sie sagte später, wegen seiner weißen Badekappe. Vermutlich sprach sie ihn an, eine tolle Badekappe trägst du da ich weiß nicht, ob man schon toll sagte. Aber ich bin ziemlich sicher, dass sie den ersten Schritt machte auf ihr Unglück zu, muss man im Nachhinein sagen. Ihr gefiel der falsche Mann an einem sonnigen, warmen Tag, an dem der See glänzte und die Birken im Wind flirrten, nur eine einzige Wolke stand am Himmel. 68/Ocean/Corbis

5 Kennen Sie die Sehnsucht danach, aus Ihrer Familiengeschichte auszubrechen und es völlig anders zu machen?»man kann nicht auf dem neuen Schiff die Segel hissen, wenn am Ufer jemand steht und ruft, erinnerst du dich noch, wie du letztes Mal gekentert bist?«als er noch ein Kind war, kamen ihm seine Eltern oft wie Richard Burton und Liz Taylor vor. Sie waren das schillernde Paar in einer spießigen Umgebung: schön, erfolgreich, voller Leidenschaft und ständig flogen die Teller durch die Luft. Der Ehekrieg tobte, bis ein tragischer Unfall ihm ein Ende setzte. Und mittendrin: er, Luis. Linus Reichlin I N EINEM ANDEREN LEBEN Roman Zwanzig Jahre später, Luis lebt schon lange in einem anderen Land und einem anderen Leben, lässt ein Zufall die Erinnerung an seine Jugendjahre wieder aufleben: In einer Berliner Galerie sieht er das von ihm gefälschte Gemälde, das auf fatale Weise mit dem Tod seiner Mutter verknüpft war. Luis, ein Meister der Verdrängung, hatte damals alle Familienbande radikal gekappt. Sein Vater war eine Enttäuschung, einer, der sich am Whiskyglas festhielt und von der Bärenjagd träumte. Die unerwartete Wiederbegegnung mit dem Gemälde wirkt wie ein Wink des Schicksals, sich endlich der Vergangenheit zu stellen, die ihn, seine Beziehungen und vor allem ihr Scheitern, stärker bestimmt, als er sich eingestehen will. Und so beginnt für Luis eine Erinnerungsreise zu seinen Anfängen, zu seinen drei wichtigen Beziehungen und seinen Versuchen, den richtigen Rhythmus für sich in der Welt zu finden. Eine Reise, an deren Ende er vielleicht den richtigen Takt finden wird Linus Reichlin In einem anderen Leben Roman 384 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag Euro 19,99 (D) sfr 28, Euro 20,60 (A) ISBN Februar 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Julia Baier Linus Reichlin, geboren 1957, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für seinen in mehrere Sprachen übersetzten Debütroman Die Sehnsucht der Atome erhielt er den Deutschen Krimi-Preis Sein Roman Der Assistent der Sterne (2010) wurde zum»wissenschaftsbuch des Jahres 2010 (Sparte Unterhaltung)«gewählt. Zuletzt erschien Das Leuchten in der Ferne (2012), ein Roman über einen Kriegsreporter in Afghanistan»Das ist große Literatur, und dann auch noch spannend erählt.«(faz). Euro 9,99 (D) sfr 14,50 Euro 10,30 (A) Presseschwerpunkt Lesereise Werbeschwerpunkt Verfügbar auch als 3

6 Alles über 30 Jahre harte Arbeit im Weinberg der Kunst Charlotte Goltermann»Andreas Dorau ist der einzige Avantgardist, dem man nicht zurufen kann: Zu früh ist auch ein schlechtes Timing, denn für ihn gilt das nicht. Andreas Dorau ist immer richtig, und wir sind immer zu spät.«sven Regener Deutsches Tagebucharchiv e.v. / Gerhard Seitz

7 Am Steuer seines Lebens lenkt man doch meist vergebens Mit 15 hatte er der Neuen Deutschen Welle den Hit»Fred vom Jupiter«beschert und daraufhin beschlossen, sein Leben der Kunst zu widmen. Inzwischen kennt sich Andreas Dorau sehr gut aus im deutschen Kunstbetrieb. Mit Sven Regener als Ghostwriter erzählt er unglaubliche Geschichten aus seinem Leben. Andreas Dorau hat ziemlich viel erlebt. Er kennt den rasanten Aufstieg genauso wie das von der Fata Morgana des Werkbegriffs geleitete Durchschreiten der Ebene. Mit 15 bescherte er der Neuen Deutschen Welle ihren mutmaßlich exzentrischsten Hit: Fred vom Jupiter. Mit 30 verwirrte er die Münchener Filmhochschule mit seiner Abschlussarbeit»Schlag dein Tier«eine fröhliche Quizshow, in der Menschen gegen ihre Haustiere antreten (und bei der natürlich immer die Tiere gewinnen). Mit seiner Oper»Die Überglücklichen«löste er einen Tumult unter Tierschützern aus, weil einige Fische zum Ensemble gehörten. Und als er mit ein paar Freunden den Hinkelstein von Rammstein aus dem Fenster seiner Plattenfirma schmiss, fand das nicht jeder lustig. Wenn Andreas Dorau erzählt, dann sprudeln die Geschichten nur so aus ihm heraus. Und man durchlebt mit ihm einen Streifzug durch die deutsche Musik- und Unterhaltungsbranche, der sich gewaschen hat. Das liest sich alles natürlich besonders scharf durch die Brille von Sven Regener. Andreas Dorau und Sven Regener Ärger mit der Unsterblichkeit ca. 180 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag Euro 16,99 (D) sfr 24, Euro 17,50 (A) ISBN Mai 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Große Preview-Lesung am 13. März 2015 auf der LitCologne! Andreas Dorau, Sohn eines Pfarrers, hat mit 15 zufällig einen der größten Independent-Hits der Neuen Deutschen Welle geschrieben: Fred vom Jupiter (1981). Dorau gilt seither als Erfinder des subversiven Elektropop-Schlagers und produziert ohrwurmverdächtige Songs mit miniaturartigen Dadatexten. (Zuletzt vertonte er einen Streifzug durch seine Lieblingsbibliothek: Aus der Bibliotheque, 2014.) Sven Regener ist Sänger und Texter der Band Element of Crime. Seine Roman- Trilogie mit Herr Lehmann (2001), Neue Vahr Süd (2005) und Der kleine Bruder (2009) ist längst Kult, 2013 erschien der Bestseller Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt. Presseschwerpunkt Talkshowauftritte Lesungen in Berlin Hamburg Köln München Frankfurt Verfügbar auch als 5

8 »FitzGeralds Roman zeigt vor allem eines: Die interessantesten Bücher sind oft die, die sich eben nicht einordnen lassen wollen.«irene Binal, Deutschlandradio*»FitzGerald ist eine Autorin, mit der man rechnen muss.«the Herald»Witzig, bewegend, erschreckend und fesselnd.«times Literary Supplement»Rabenschwarz und doch voller Herzenswärme. Dramatisch, makaber und unheimlich gut!«bolero*»bitterbös und schwarzhumorig!«annabelle* * zu: Tod sei Dank (2012) The Scotsman

9 Eine Serienmonogamistin auf Rachefeldzug? Helen FitzGerald Von Lampenfieber vor der Hochzeit gepackt, will Catriona ein letztes Mal ihre Exfreunde treffen. Das Problem: Sie beschließt, mit jedem noch einmal zu vögeln. Und am Morgen darauf sind alle Männer tot.»sie müssen nur sagen, ob er es ist«beim Anblick des Penis ihres Exfreundes Achmed auf dem Leichentisch muss sie tatsächlich auflachen. Eindeutig kein guter Zeitpunkt. Catriona Marsden, erfolgreiche schottische Fernsehmoderatorin, landet im Gefängnis, angeklagt wegen Mordes an ihren drei Exfreunden. Dabei wollte sie doch nur ein letztes Mal mit ihnen schlafen, in einem nicht sehr wohlüberlegten Plan, eine Woche vor ihrer Hochzeit mit den Geschichten von damals endlich abschließen. Dass ihre Liebhaber kurz darauf tot sind und man ihnen mit einer Gartenschere die Genitalien abgeschnitten hat, bringt sie in Erklärungsnot. Mit Hilfe einer Journalistin versucht sie, ihr eigenes Vorleben noch einmal durchzugehen, um herauszufinden, wer der Mörder sein könnte. Doch der Versuch geht nach hinten los: Statt sich auf ihre Seite zu schlagen, macht ihre Biografin sie zur Psychopathin. Wer wird ihr jetzt noch glauben und was kann sie noch tun? Helen FitzGerald wechselt virtuos zwischen schwarzem Humor und psychologischer Einfühlung in ihre Charaktere. Am Ende bleibt kein Auge trocken und kein Schrecken unerlebt. FitzGerald sche Angstlust vom Feinsten. Helen FitzGerald Ex Roman Roman Ca. 260 Seiten, Klappenbroschur Euro 14,99 (D) sfr 21,40 Euro 15,50 (A) ISBN Mai 2015 Deutsche Rechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Für alle Exe. Gegen alle Exe. Für alle mit Ex-Phobie. Helen FitzGerald, 1966 als zwölftes von dreizehn Kindern in Australien geboren, lebt seit 1991 in Schottland. Sie war mehr als zehn Jahre Sozialarbeiterin im Strafvollzug und schrieb Drehbücher fürs Kinderfernsehen der BBC. Von ihr sind bereits auf Deutsch erschienen: Furchtbar lieb (2010), Letzte Beichte (2011), Tod sei Dank (2012) sowie Die dunkle Treppe (2013). Verfügbar auch als Steffen Jacobs, Jahrgang 1968, lebt als freier Schriftsteller und Übersetzer in Berlin. Er hat mehrere Gedicht- und Essaybände veröffentlicht. Er übersetzte Romane u. a. von Philip Larkin, Kingsley Amis und Neil Jordan aus dem Englischen ins Deutsche. 7

10 War einmal ein Bumerang; War ein weniges zu lang. Bumerang flog ein Stück, Aber kam nicht mehr zurück. Publikum noch stundenlang Wartete auf Bumerang. Deutsches AKG Images Tagebucharchiv e.v. / Gerhard Seitz

11 Dieser Mann nahm alles mit das Leben des Joachim Ringelnatz Joachim Ringelnatz: Eine verdruckste Kaiserzeit-Jugend, als Seemann im Krieg, ein unglaublich reiches und kompromissloses Künstlerleben, die Münchner und Berliner Zwischenkriegs-Bohème, der Clash mit den Nazis und wahrscheinlich ein großes Glück für ihn ein früher Tod. Hilmar Klute War einmal ein Bumerang Joachim Ringelnatz ( ), den komischen Kauz und Dichter schräger Reime, wer mag ihn nicht? Aber Ringelnatz ist viel mehr. Sein Leben spiegelt das Elend, aber auch den Glanz der deutschen Vergangenheit wieder: der Bürgersohn fliegt vom Gymnasium, weil er sich, von Samoanerinnen auf der Völkerschau fasziniert, tätowieren ließ. Als Seemann fährt er um die Welt, in München lernt er die Bohème kennen, schreibt seine ersten Gedichte. Und nach dem Ersten Weltkrieg wird Ringelnatz ein berühmter Mann: Bei seinen wilden Bühnenshows im Matrosenkleid trinkt, singt und brüllt er und zertrümmert auch mal Stühle. Mit seinen erotischen, zeitkritischen, kuriosen, aber auch schwermütigen Gedichten wird er so berühmt wie die Comedian Harmonists. An seinem 50. Geburtstag, seit Längerem lebt er in Berlin, feiern ihn Asta Nielsen, Paul Wegener, die Größen jener Zeit. Doch im selben Jahr kommen die Nazis an die Macht. Ringelnatz Malerei gehört jetzt zur entarteten Kunst, seine Bücher kommen auf den Scheiterhaufen, er selbst erhält Auftrittsverbot. Ein Freund vermittelt ihm ein persönliches Gespräch mit Hitlers Chefideologen Alfred Rosenberg in der Bar Peltzer, um zu retten, was noch zu retten ist. Ringelnatz geht widerstrebend hin. Kaum erhebt sich Rosenberg bei seinem Eintritt vom Stuhl, bleibt Ringelnatz stehen, sagt»nein«, dreht sich um und verlässt den Saal. Hilmar Klute hat diesem berühmten und dennoch unbekannten Autor in Büchern, Nachlässen und Archiven nachgespürt und schenkt uns ein grandios geschriebenes Buch über ihn und sein außergewöhnliches Leben. Hilmar Klute War einmal ein Bumerang Das Leben des Joachim Ringelnatz ca. 260 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag Euro 19,99 (D) sfr 28, Euro 20,60 (A) ISBN Februar 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Das Leben des Joachim Ringelnatz Turbulentes Künstlerleben und spannendes Zeitbild Julia Amalia Heyer Hilmar Klute ist Streif licht-chef der Süddeutschen Zeitung. Er hat einige Bücher veröffentlicht, zuletzt den zeitkritischen Essay Wir Ausgebrannten. Buchvorstellungen in Berlin, München, Cuxhaven, Dresden, Leipzig, Kiel Große Lesereise Verfügbar auch als 9

12 »Ich bitte inständigst, meinen treuen Rath nicht zu vergessen, die vermaledeiten, steifen Schnürbrüste abzuschaffen.«freiherr von Knigge an seine Tochter Philippine»Gewöhnlich beliebt es ihr nur nach eignem Willen zu handeln und zu kochen. Sie zeigt sich widerspenstig, zudringlich, grob, und sucht diejenigen die ihr zu befehlen haben, auf alle Weise zu ermüden. Unruhig und tückisch verhetzt sie ihre Mitdienenden und macht ihnen, wenn sie nicht mit ihr halten, das Leben sauer.«johann Wolfgang von Goethe in einem Arbeitszeugnis über eine entlassene Köchin»Heute früh ist ein neugeborenes Knäblein in der Ilm gefunden worden, nachdem es in einem zum Wasserkochen gebrauchten irdenen Topfe darin versenkt worden war.«aus einer Anzeige im Weimarischen Wochenblatt vom März 1814»Da ich jetzt wieder mit frischer Schutz-Pockenmaterie versehen bin, so mache ich solches denen Eltern auf dem Lande, welche ihre Kinder von mir impfen lassen wollten, hierdurch versprochenermassen bekannt.«aus einer Anzeige im Weimarischen Wochenblatt vom Mai 1805 Deutsches Tagebucharchiv e.v. / Gerhard Seitz

13 »Am Tore wurden wir angehalten. Ein Sergeant kam an den Postwagen und fragte: Wer sind Sie? Woher kommen Sie? Werden Sie lange hierbleiben? «... so wurde befragt, wer zur Goethezeit an die Tore von Berlin kam. Das Gepäck wurde durchsucht, man bekam einen Passierschein musste aber, kaum im Gasthaus angekommen, schon die nächsten Kontrollbögen, diesmal die der Polizei, ausfüllen. Wer mit Bruno Preisendörfer als Zeitreisender unterwegs ist, erlebt aber noch viel mehr: Er steht z. B. am morgens um fünf in Weimar vor dem Haus eines Kammergerichtspräsidenten namens von Kalb und sieht zu, wie Goethes Kutsche über das Pflaster rollt. Er besucht eine philanthropische Reformschule oder wird zwischen die Bauernkinder in die Bänke einer Dorfschule gesteckt. Er geht an die Universität, um Kant und Fichte zu lauschen, etwaige Verständnisschwierigkeiten müssen ihm nicht peinlich sein, es ging den Zeitgenossen ebenso. Aber der Zeitreisende lernt nicht nur den philosophischen Zeitgeist kennen, sondern erlebt auch handfeste Abenteuer, übersteht mit dem jungen Eichendorff einen Schiffsunfall auf der Oder, sieht aus E.T.A. Hoffmanns Eckfenster am Gendarmenmarkt Berlin brennen, oder ist bei Georg Lichtenberg in Göttingen, als der durchs Fernglas der Beerdigung von Gottfried August Bürger zusieht. Vielleicht ist er auch bei der Zofe einer Gräfin, die sich ohne fremde Hilfe nicht ankleiden kann, oder er schleicht in den Anatomiesaal von Jena, wo die Selbstmörderinnen obduziert werden, die in Weimar in die Ilm gegangen sind, stiehlt mit fronenden Bauern Korn oder gerät als Knecht mit seinem Brotherrn aneinander. Bruno Preisendörfer hat sich durch Hunderte von Büchern gelesen, Romane, Selbstzeugnisse, Briefe und Tagebücher. Er nimmt den Leser mit auf eine große Reise in die Goethezeit und man erlebt, wie das Leben damals wirklich war. Bruno Preisendörfer Als Deutschland noch nicht Deutschland war Reise in die Goethezeit Bruno Preisendörfer Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Reise in die Goethezeit ca. 480 Seiten, Bildteil, gebunden mit Schutzumschlag, Euro 24,99 (D) sfr 34,70 Euro 25,70 (A) ISBN März 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN David Biene Bruno Preisendörfer, 1957 bei Aschaffenburg geboren, war Redakteur des Berliner Stadtmagazins zitty und der Zeitschrift Freibeuter. Heute ist er freischaffender Publizist und Schriftsteller mit eigener Internetzeitschrift (www.fackelkopf.de). Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, u. a.: Die Beleidigungen des Glücks (2006), Die letzte Zigarette (2006), Das Bildungsprivileg (2008), Der waghalsige Reisende. Johann Gottfried Seume und das ungeschützte Leben (2012). Große Lesereise Verfügbar auch als 11

14 Wo die teuren Bilder wohnen Der Industrielle, Kunstsammler und Mäzen Emil Georg Bührle inmitten seiner Schätze. Getty Images / Dmitri Kessel

15 Kunstgeschichte einmal ganz anders Elizabeth Taylor, Erich Maria Remarque, Hermann Göring, Robert Oppenheimer, sie alle wollten ihren van Gogh und sie bekamen ihn auch. In vierunddreißig Mini-Krimis verfolgt Stefan Koldehoff die bizarren Wege der Van-Gogh- Bilder vom Atelier bis zu ihren berühmten Besitzern. Elizabeth Taylor befürchtete überhöhte Promi-Preise, als sie ihren van Gogh erwarb. Also saß sie in einem Pariser Hotelzimmer, während ihr Vater, ein englischer Kunsthändler, in London das Bild für sie ersteigerte. Kaum war es da, wollte sie sich davon kaum noch trennen. Auf ihrer Jacht war ein Raum extra für ihre Kunstwerke eingerichtet. Selbst bei Krankenhausaufenthalten ließ Liz Taylor die Wände ihres Zimmers aus der eigenen Sammlung bestücken. John F. Kennedy dagegen besaß keinen van Gogh. Aber über dem Bett, in dem er seine letzte Nacht verbrachte, hing einer. Die Bürger von Dallas hatten dem Präsidenten etwas Besonderes bieten wollen: Als er ihre Stadt Ende November 1963 besuchte, hatte man van Goghs Mann mit Spaten als Leihgabe über sein Bett gehängt. Vielleicht das letzte Gemälde, das der Präsident in seinem Leben sah. Anhand von Fotos der privaten Van-Gogh-Besitzer mit ihren Bildern erzählt Stefan Koldehoff unglaubliche Geschichten und recherchiert die Wege, die van Goghs Bilder vom Atelier des verkannten und zu Lebzeiten nur von wenigen geschätzten Künstlers bis in die Wohnzimmer, Tresore und Showrooms von Prominenten und Milliärdären nahmen. Stefan Koldehoff ICH UND VAN GOGH Bilder, Sammler und ihre abenteuerlichen Geschichten Stefan Koldehoff Ich und van Gogh Bilder, Sammler und ihre abenteuerlichen Geschichten ca. 150 Seiten, vierfarbig, schön ausgestattet, Spezialformat Euro 19,99 (D) sfr 28, Euro 20,60 (A) ISBN März 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Todestag von Vincent van Gogh am 29. Juli 2015 Josi Swafing Stefan Koldehoff, geboren 1967, ist Kulturredakteur beim Deutschlandfunk in Köln und schreibt unter anderem für Die Zeit und die FAZ wurde er für seine investigativen Recherchen mit dem puk-journalistenpreis ausgezeichnet veröffentlichte er gemeinsam mit Tobias Timm Falsche Bilder, echtes Geld zum Fall Beltracchi. Das Buch wurde mit dem Prix Annette Giacometti und dem Otto-Brenner-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Galiani Die Bilder sind unter uns. Das Geschäft mit der NS-Raubkunst und der Fall Gurlitt. Zahlreiche Ausstellungen Großes Presseecho 13

16 Kunst als letzte Hoffnung Felix Nussbaum (1904 Osnabrück 1944 Auschwitz) Selbstbildnis mit Judenpass, 1943

17 Die blauen Augen der Krystyna Madej Erstmals in der Zusammenschau: Kunst in der Katastrophe Der Maler Jan Markiel sah sie erst nur von weitem, als er in Auschwitz aus dem Fenster seiner Baracke schaute und sie vor dem Lager in einem rosafarbenen Kleid vorüberging. Später sah er sie in der Bäckerei ihres Vaters wieder, die das Konzentrationslager mit Brot belieferte, und war von ihren blauen Augen zutiefst fasziniert. Im Lager malte er ihr Porträt. Ein Sehnsuchtsbild. Überlebende berichten, dass die Bäckersfamilie den Häftlingen half, mit zusätzlichen Lebensmitteln, Kurierdiensten und sogar bei der Beschaffung von Zivilkleidung für Flüchtige. Markiel schenkte der Bäckerstochter und ihrer Familie als Dank das Bild. Die»Entartete Kunst«, die Kunst der verfolgten und ins Exil gegangenen Künstler, ist seit Jahrzehnten ein viel beackertes Thema. Aber wer weiß etwas über die Kunst, die in den Ghettos, Verstecken und Lagern entstand? Wer kennt noch Jan Markiel, Marian Ruzsamski, Peter Kien, Władysław Siwek, Josef Čapek (den Bruder des Schriftstellers) oder Jerzy Adam Brandhuber? Allenfalls Felix Nussbaum und Peter Weiss sind etwas bekannter. Über 15 Jahre hat sich Jürgen Kaumkötter mit der in den Lagern der Nazis entstandenen Kunst und ihren Künstlern beschäftigt, in Gedenkstätten, Archiven und Privatsammlungen gesucht. In Der Tod hat nicht das letzte Wort erzählt er ihre Geschichte, leuchtet die oft dramatischen Bedingungen aus, unter denen ihre Werke entstanden und erhalten wurden und erzählt, wie es den Künstlern, deren Begabung oft den Wachmännern nicht verborgen blieb, im Lager erging. Jürgen Kaumkötter Der Tod hat nicht das letzte Wort Kunst in der Katastrophe Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, großes Format, durchgehend vierfarbig, 250 Abbildungen Euro 39,99 (D) sfr 52, Euro 41,20 (A) ISBN Januar 2015 Weltrechte: Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG WG ISBN Jürgen Kaumkötter Der Tod hat nicht das letzte Wort Kunst in der Katastrophe Ausstellung im Bundestag zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Tina Winkhaus Jürgen Kaumkötter, Jahrgang 1969, Kunsthistoriker und Historiker mit Schwerpunkt Exil- und Holocaust-Kunst. Kurator zahlreicher renommierter Ausstellungen, u. a. Die verbrannten Dichter. Zwischen Himmel und Hölle , Die Unsterblichkeit der Sterne. Van Francisco de Goya über Walter Benjamin zu Václav Havel sowie Kunst in Auschwitz Jürgen Kaumkötter hat viele wissenschaftliche Beiträge zum Thema verfasst, für Der Tod hat nicht das letzte Wort (Ausstellung und Buch) forschte er mehr als 15 Jahre. Bundestagausstellung mit Begleitprogramm und großem Medienecho Ausstellung wandert jeweils dem Ort angepaßt nach Solingen (Zentrum für verfolgte Künste) Krakau (MOCAK in der Schindler-Fabrik) Ringvorlesung an der Universität Osnabrück zum Thema 15

18 Bibliophile Geschenke für Zeitreisende, Euro 24,99 (D) sfr 34,70 Euro 25,70 (A) ISBN Euro 24,99 (D) sfr 34,70 Euro 25,70 (A) ISBN Auch erhältlich als nummerierte Luxusausgabe Handsigniert und mit einem Originaldruck Euro 198,00 (D) 203,60 (A) ISBN Euro 34,99 (D) sfr 45,90 Euro 36, (A) ISBN Spezialformat cm, Rundum-Farbschnitt, durchgehend illustriert, mit zahlreichen Farbtafeln Kalevala-Tüten (VE 50 Stk.) Euro 14,99 (D) sfr 21,40 15,50 (A) ISBN Euro 49,99 (D) sfr 64,40 Euro 51,40 (A) ISBN Euro 39,99 (D) sfr 52, Euro 41,20 (A) ISBN

19 Phantasten und Welterkunder Nichts als der Mensch Beobachtungen und Spekulationen aus 2500 Jahren»Es ist das sprichwörtliche einzige Buch für die einsame Insel, etwas, wovon man tatsächlich ein Leben lang zehren kann.«alexander Cammann, Die Zeit Sophokles Und nichts ist ungeheurer als der Mensch Ovid Wie man Mädchen erobert Seneca Die Wut. Eine Schwellung der besinnungslosen Seele Thomas von Aquin Erbsünde. Oder: Die Fäulnis stinkt von oben Leonardo da Vinci Gegen Geister und Zauberer Erasmus Vom freien Willen Luther Vom unfreien Willen Montaigne Über die Lügner Hobbes Nur auf das Schlimmste kann Verlass sein Voltaire Aberglaube und der nützliche Idiot des Fanatikers Mozart Auf Stellensuche Hölderlin Die häuslichen Deutschen de Quincey Bekenntnisse eines englischen Opiumessers Poe Der Massenmensch Dostojewski Aufzeichnungen aus einem Totenhaus Darwin Die natürliche Auslese bei den zivilisierten Völkern Rimbaud Hymne auf die Jugend Nietzsche Das schlechte Gewissen Proust Lob der schlechten Musik Curie Forschernatur und Forscherle- ben Freud Traum. Und der Mensch als Krankheit Pawlow Speichelfluss und andere bedingte Reflexe Weber Kampf. Eine Begriffsbestimmung Kracauer Langeweile. Dialektik der Muße Kawabata Das Geräusch menschlicher Schritte Orwell Armut von innen gesehen Kogon Der Mensch als Material Horkheimer/Adorno Zur Genese der Dummheit Einstein Zur Erniedrigung des wissenschaftlichen Menschen Lévi-Strauss Rassen und öffentliche Meinung Mandela One man, one vote Michaux In der Hand liegt mehr Zärtlichkeit als im Herzen Lem Facetten menschlicher Sterblichkeit Blech Flatulenz Fuentes Xenophobie Hatzfeld Mit Rwandas Massenmördern sprechen Ko akowski Kann Gott der Schöpfer glücklich sein? und viele mehr. Gesammelt, herausgegeben und kommentiert von Georg Brunold Nichts als die Welt Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren Nichts als der Mensch. Beobachtungen und Spekulationen aus 2500 Jahren Herausgegeben von Georg Brunold. Folioformat, geprägtes Leinen, Büttenschlaufe, Lesebändchen. Mit Fotografien von Daniel Schwartz. 790 Seiten Euro 85, (D) sfr 108, Euro 87,40 (A) ISBN Herodot Die weitaus gelehrtesten Menschen Platon Tod des Sokrates Polybios Hannibals letzte Chance Strabo Babylon einst und jetzt Einhard Karls heraus ragende Gestalt Priskos Zu Gast bei Attila Niketas Die Kreuzfahrer erobern Konstantinopel Marco Polo Am Hof von Kublai Khan Amerigo Vespucci Eine neue Welt Hernán Cortés Montezuma richtete folgende Worte an mich Daniel Defoe Die Pest zu London James Bruce Am abessinischen Hof in Gondar Georg Forster O-Tahiti Napoleon Buonaparte Ich, der Kaiser, seine Krönung Stendhal Das große Feuer von Moskau Heinrich Heine Polens Weiber Alexis de Tocque ville Wie die Amerikaner die Künste pflegen Henry Mayhew Londoner Totenjäger und Rattentöter Henry Morton Stanley»Mr. Livingstone; I presume«anton Chechov Die Insel Sachalin Isabelle Eberhardt Zigeunerinnen der Wüste Karl Kraus Schlachtfelderrundfahrten Egon Erwin Kisch Bei Ford in Detroit Georges Simenon Mit Hitler im Fahrstuhl Martha Gellhorn Dachau im Mai 1945 Margret Boveri Die Russen marschieren in Berlin ein Marcel Junod Hiroshima Jean Lacouture In Hanoi bei Onkel Ho Norman Mailer Hat Oswald es getan Timothy Garton Ash Die Mauer fällt Jan Stage Balkan-Tagebuch Sophia Woodman Chinas schmutzige Wäsche Hans Magnus Enzensberger Ach Deutschland Andreas Langenbacher Weit übers 3. Jahrtausend hinweg und viele mehr. Herausgegeben und mit Begleittexten versehen von Georg Brunold Nichts als die Welt. Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren Herausgegeben von Georg Brunold. Folioformat, geprägtes Leinen, Büttenschlaufe, 2 Lesebändchen. Mit mehrseitigen Fotoreportagen. 720 Seiten Euro 85, (D) sfr 108, Euro 87,40 (A) ISBN »Man nimmt es zur Hand, blättert, taucht ein, hundert, tausend, zweitausend Jahre tief. Ein Wahnsinnswerk.«Euro 39,99 (D) sfr 52, Euro 41,20 (A) ISBN Die Zeit 4

20 Verlag Vertreter Auslieferungen Deutschland, Österreich und Schweiz Verlag Galiani Berlin bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG Friedrichstraße Berlin Telefon Telefax Programm Wolfgang Hörner Stellvertretende Leitung Esther Kormann Presse und Lesungen Vanessa Briese Presse und Internet Florian Ringwald Vertrieb Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG Bahnhofsvorplatz Köln Telefon Vertriebs- und Verkaufsleitung N. N. Telefon Stellvertretende Vertriebsleitung, Auslieferung, Vertriebswerbung Lena Renold Telefon Key Account Manager Internetbuchhandel Stephan Wirges Telefon Württemberg (PLZ 70 75, 78) / Bayern (PLZ 80 94) Katharina Brons Vertreterbüro Würzburg Huebergasse Würzburg Telefon Telefax Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Vera Grambow Liselotte-Herrmann-Straße Berlin Telefon Telefax t-online.de Nordrhein-Westfalen Stephan Lehmann-Özyurt Osterstraße Varel Telefon Telefax Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden (PLZ 68, 69, 76, 77, 79), Luxemburg Raphael Pfa An den drei Hohen Frankfurt a. M. Telefon Telefax Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern (PLZ 63, 95 97) Jürgen Fiedler Kurzer Weg Dresden Telefon Telefax Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Hamburg Alexandra Wübbelsmann Papenburger Straße Leer Telefon Telefax www. alexandra-wuebbelsmann.de Österreich, Südtirol Bernhard Spiessberger Buchkontor Kriemhildplatz 1 A-1150 Wien Telefon Telefax Schweiz Giovanni Ravasio Klosbachstraße 33 CH-8032 Zürich Telefon Telefax HGV Verlagsservice mbh Weidestraße 122 A Hamburg Bestellungen Telefon: Telefax: Anfragen, Wünsche, Reklamationen Telefon: Telefax: Verlagsauslieferung Sigloch Distribution GmbH Am Buchberg Blaufelden Genehmigte Remissionen ausschließlich an: Sigloch Distribution GmbH Tor Am Buchberg Blaufelden Schweiz: AVA Verlagsauslieferung Centralweg 16 CH-8910 A oltern a. A. Telefon Telefax Alle Preisangaben für Österreich und die Schweiz sind unverbindliche Empfehlungen. Thomas Diefenbach Telefon Sortimentsbetreuung Christina Burgwinkel Telefon Melanie Trost Telefon Besuchen Sie uns auf unserer Homepage

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