Das Präsidium informiert

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Präsidium informiert"

Transkript

1 22 Namen und Nachrichten info 1/2010 Namen und Nachrichten 23 Das Präsidium informiert Professor DR. DIETER BITTER-SUERMANN Präsident, Präsidiumsmitglied für Forschung und Lehre DR. ANDREAS TECKLENBURG Präsidiumsmitglied für Krankenversorgung Dipl.-ÖK. HOLGER BAUMANN Präsidiumsmitglied für Wirtschaftsführung und Administration Wir werden die Erinnerung wachhalten : Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann sprach bei der Trauerfeier für Professor Dr. Helmut Drexler. Instituts- und Klinikleitungen Institut für Rechtsmedizin: In der Nachfolge von Professor Dr. Hans Dieter Tröger übernahm Herr Professor Dr. Michael Klintschar, bisher Universitätsmedizin Göttingen (UMG), zum 1. Januar 2010 die Professur für Rechtsmedizin sowie die Leitung des Instituts für Rechtsmedizin an der MHH. Alumni-Verein lädt zum Stammtisch Der MHH-Alumni-Verein lädt Mitglieder, Studierende, Absolventen und MHH-Angehörige zum Stammtisch für den 10. März um 19 Uhr in den Rathaussaal in der HBX-Stadtbrauerei am Aegi, Osterstraße 64, ein. Professorin Dr. Karin Lange, Leiterin der MHH-Forschungs- und -Lehreinheit Medizinische Psychologie, spricht über Leben mit chronischer Krankheit. Informationen bei Katrin Fuchs, Telefon (0511) , bb Berufsausbildungen Rettungsdienst Altenpflege mebino Rettungsdienstschule Nienburger Strasse 6, (0511) Rechtsmedizin Kooperation Göttingen MHH: Im Zuge der Neubesetzung der Rechtsmedizin der MHH ist eine Kooperation zwischen MHH und UMG als Niedersächsisches Institut für Rechtsmedizin mit den Standorten / Oldenburg und Göttingen geplant. Institut für Radiologie: Herr Professor Dr. Michael Galanski leitet vom 1. April bis 30. September 2010 gemäß Beschluss Sprechstunden des Präsidiums MHH-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die mit einem der drei Präsidiums-Mitglieder sprechen möchten, können dies im März an folgenden Tagen tun: Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, Präsident, Präsidiumsmitglied für Forschung und Lehre, hört sich Dienstag, 2. März 2010, von 9 bis 10 Uhr, an, was den Beschäftigten am Herzen liegt. Dr. Andreas Tecklenburg, Präsidiumsmitglied für Krankenversorgung, mebino Berufsfachschule Altenpflege Deisterstrasse 17a, (0511) des Präsidiums kommissarisch das Institut für Radiologie. Almuth Plumeier Referentin des Präsidiums OE 9010 Telefon (0511) Fax (0511) ist am Dienstag, 2. März, von 10 bis 11 Uhr zu sprechen. Holger Baumann, Präsidiumsmitglied für Wirtschaftsführung und Administration, nimmt sich am Donnerstag, 4. März, von 10 bis 11 Uhr für diese Gespräche Zeit. Für die Sprechstunden braucht man sich nicht anzumelden. Die Präsidiumsmitglieder sind in ihren Dienstzimmern anzutreffen. Die Sprechzeiten gelten als Arbeitszeit. bb mebino GmbH Medizinisches Bildungszentrum Nord mebino Rettungsdienstschule Friesland Olympiastr. 1, Schortens (04421) mebino - Ihr Garant für eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung Professor Drexler war seiner Zeit oft voraus Mehr als 350 Kollegen, Weggefährten, Freunde und Verwandte haben Ende November während einer akademischen Trauerfeier Abschied von Professor Dr. Helmut Drexler genommen MHH-Präsident Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann sprach aus, was viele Trauergäste dachten. Was für eine Ironie des Schicksals, dass ein begeisterter und durchtrainierter Radfahrer, Spitzenkardiologe und engagierter Verfechter einer Frühversorgung von Infarktpatienten beim Radfahren einen Herzinfarkt erleidet und viel zu viel Zeit bis zur Reanimation vergeht. Elf Wochen nach dem tragischen Tod von Professor Dr. Helmut Drexler, dem Direktor der MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, der am 13. September 2009 im Alter von nur 58 Jahren gestorben war, würdigten ihn sieben Redner als Arzt, Forscher, Mensch und Freund. Professor Bitter-Suermann erinnerte an 13 erfüllte Jahre von 1996 an, als Professor Drexler den Ruf auf die C4-Position des Leiters der Kardiologischen Klinik der MHH erhalten hatte. Ihn zeichneten Dynamik und Zielstrebigkeit, Kompromisslosigkeit, Systematik und Präzision aus. Er habe höchste Ansprüche an sich und seine Mitarbeiter gestellt, erinnerte der MHH-Präsident. Trotz aller großartigen Erfolge rückte er nicht sich, sondern stets seine und seiner Mitarbeiter Arbeit in den Mittelpunkt. An Drexlers Frau Christa gewandt versprach der Präsident: Wir werden die Erinnerung an Ihren lieben Mann wachhalten, der einer unserer Leuchttürme war und bleiben wird. Der Verlust ist unermesslich, betonte Professor Dr. Arnold Ganser, Vorsitzender des Zentrums Innere Medizin der MHH. Er erinnerte an Professor Drexler als Forscher, der Knochenmarkzellen als Therapie des Myokardinfarkts eingesetzt hatte, als Freund, der beim letzten Treffen im Hause Drexler voller Stolz sein neues Rennrad präsentiert hatte, als Arzt, der für jeden seiner Patienten Zeit hatte, der mitfühlte und Mut zusprach. Professor Dr. Helmut Drexler Drei Dinge haben Helmut Drexler ausgezeichnet, meinte Professor Dr. Michael Böhm, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Seine Geradlinigkeit, seine schnelle Auffassungsgabe und dass er immer offen jüngeren Kollegen gegenüber war. Und Professor Dr. Heinz-Peter Schultheiss von der Charité in Berlin ergänzte: Er hatte einen siebten Sinn für neue Entwicklungen, war seiner Zeit häufig voraus. Der Mentor von Helmut Drexler, Professor Dr. Hansjörg Just von der Universität Freiburg, verwies auf Drexlers Bilderbuchkarriere. Helmut Drexler hat die Zeit der molekularen Kardiologie in Freiburg maßgeblich ins Leben gerufen und in fortgesetzt, erinnerte Just. Er war ein ganz besonderer Meister der translationalen Forschung. Dem stimmte auch der Professor Dr. John Deanfield aus London zu. Helmut war einer der großen internationalen Kardiologen, sagte er. Sein Freund mit dem unverkennbaren Lachen und der auffälligen Haarpracht habe durch sein umfassendes Wissen und die hervorragende Allgemeinbildung bestochen. Sein Tod zeigt uns, wie viel wir noch über den Herzinfarkt lernen müssen. Helmut Drexler war für mich ein väterlicher Mentor, meinte Professor Dr. Bernhard Schieffer, der 1996 gemeinsam mit ihm und Professor Dr. Kai Wollert aus Freiburg nach gekommen war. Er stand zu jeder Tages- und Nachtzeit für ein wissenschaftliches Gespräch bereit. Gerade in letzter Zeit habe er eine Veränderung bemerkt. Helmut Drexler war angekommen, sagte der kommissarische Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie. Er war zufrieden. stz

2 24 Namen und Nachrichten info 1/2010 Land der Ideen: MHH zweimal ausgezeichnet Die Care-for-Rare Foundation und der Exzellenzcluster REBIRTH (From Regenerative Biology to Reconstructive Therapy) gehören zu den Preisträgern Ausgewählter Ort der Ideen beim Innovationswettbewerb 365 Orte im Land der Ideen Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs werden insgesamt 365 Orte gekürt, die ihre Idee an einem Tag im Jahr der Öffentlichkeit präsentieren. Die Initiative wird getragen von der Bundesregierung und der Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und führende Unternehmen. Auswahlkriterien für die unabhängige Jury sind unter anderem Zukunftsorientierung, Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit sowie die Verpflichtung des Projekts zum Gemeinwohl. Dass 2010 gleich zwei an der MHH angesiedelte Projekte als Ort der Ideen ausgewählt worden sind, zeigt erneut die ungebremste Innovationsfreude der MHH, betont Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann. Die Care-for-Rare Foundation öffnet am 13. April 2010 ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Die Stiftung engagiert sich für Kinder mit seltenen Erkrankungen über die Ländergrenzen hinweg. Sie möchte einen nachhaltigen Beitrag dafür leisten, dass Kinder aus aller Welt Zugang zu einer modernen medizinischen Betreuung erhalten damit ihre Gendefekte aufgeklärt und neue Therapien entwickelt werden können. Die Auszeichnung der Care-for-Rare Foundation im,land der Ideen bestätigt uns in unserem Engagement für die Kinder und zeigt der Öffentlichkeit, wie wichtig dieses Thema für unser Land ist, betont Professor Dr. Dr. Christoph Klein, Mitbegründer der Stiftung und kürzlich ausgezeichnet mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Am 1. November 2010 lädt dann der Exzellenzcluster REBIRTH zu einem Tag der offenen Tür ein. Die Wissenschaftler des Exzellenzclusters erforschen, wie sie Krankheiten in Organen wie Herz, Lunge, Leber und Blut mithilfe von beispielsweise Stammzellen behandeln können, um schwerwiegende Eingriffe wie Transplantationen in Zukunft zu vermeiden. Wir freuen uns, unsere Arbeit im Rahmen des Innovationswettbewerbs der Öffentlichkeit vorstellen zu können, bemerkt Professor Dr. Dr. h. c. Axel Haverich, Sprecher des Exzellenzclusters. ck Brücken zwischen Klinik und Forschung Er ist ein Detektiv, ein Detektiv auf gleich mehreren Feldern. Professor Dr. Christoph Klein sucht nach den genetischen Ursachen für seltene Kinderkrankheiten. Doch damit nicht genug, er forscht auch nach einer wirksamen Therapie. Jetzt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihm den Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm zuerkannt, den renommiertesten Wissenschaftspreis in Deutschland, eine auch weltweit hoch angesehene wissenschaftliche Auszeichnung. Gemeinsam mit acht weiteren Wissenschaftlern wird der Direktor der MHH- Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am 15. März 2010 in Berlin die Auszeichnung erhalten und damit eine Förderung von 2,5 Millionen Euro für seine weiteren Forschungsarbeiten. Christoph Klein verbindet medizinische Grundlagenforschung und klinische Praxis auf höchstem Niveau, was in Deutschland immer noch eher selten ist, heißt es in der Begründung. Die Auszeichnung ist eine große Ehre für Professor Klein und für die MHH, sagt MHH-Präsident Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, und sie bestätigt die Berufungspolitik der Hochschule: Professor Klein hat den Leibniz-Preis nur ein Jahr nach seiner Berufung erhalten. Professor Klein sieht in dem Preis eine Ehrung, die ich stellvertretend entgegennehme für alle in meinem Team, die mit großem Enthusiasmus und mit weit über das normale Maß hinausgehendem Engagement helfen, Brücken zwischen Klinik und Forschung zu bauen und noch tragfähiger zu machen. Von Krankheiten lernen Die vergangenen 40 Jahre waren eine Erfolgsgeschichte für die pädiatrische Onkologie, sagt Klein. Ohne die Mechanismen bis ins Detail zu kennen, können wir heute 70 bis 80 Prozent der kleinen Patienten heilen. Professor Klein hält die Zeit nun für reif, sich den genetischen Ursachen solcher Erkrankungen zuzuwenden. Die Genveränderungen bei Krebsleiden sind jedoch so komplex, dass wir uns zunächst mit den Krankheiten beschäftigen, bei denen die Ursache nur ein mutiertes Gen ist. Diese sogenannten monogenen Erkrankungen sind Modellsysteme, um letztendlich die komplexen Krankheiten besser zu verstehen. Professor Klein hat mit seinem Team auf der Grundlage genetischer Analysen verschiedene Gendefekte identifiziert, die schwere, oft tödliche und zumeist sehr seltene Erkrankungen des Immunsystems auslösen. Dabei beschränkt sich der 45-Jährige nicht auf die Beschreibung des jeweiligen Gendefekts und Krankheitsbildes, sondern er versucht, stets auch die molekularen Ursachen zu entschlüsseln. Besonders bedeutsam sind seine Entdeckungen von Krankheiten, die dazu führen, dass von Geburt an zu wenig oder gar keine neutrophilen Granulozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, zu finden sind. Sein Interesse gilt aber auch schweren entzündlichen Darmerkrankungen, die durch Defekte einzelner Gene hervorgerufen werden. Namen und Nachrichten 25 Professor Christoph Klein erhält den renommierten, mit 2,5 Millionen Euro dotierten Leibniz-Forschungsförderpreis für die Verbindung von Grundlagenforschung mit klinischer Praxis auf höchstem Niveau Den Patienten immer im Blick: Professor Dr. Christoph Klein (links) wird mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Vor allem Kinder, die an dieser Erbkrankheit leiden, haben bislang kaum Überlebenschancen. Professor Kleins Arbeiten eröffnen dafür neue Therapieaussichten, nicht zuletzt durch die somatische Gentherapie. Weltweit haben nur sehr wenige Ärzte Patienten erfolgreich mithilfe der Gentherapie geheilt Professor Klein gehört zu ihnen, denn er hat erfolgreich eine Stammzellgentherapie für Kinder mit Wiskott-Aldrich- Syndrom, einem seltenen angeborenen Immundefekt mit Blutungsneigung, entwickelt. Jeder neue Gendefekt, den wir identifizieren, führt uns in eine neue Welt, erläutert Klein. Wir entdecken neue Signalwege, neue Module in den Zellen manchmal auch neue Zielstrukturen für die Entwicklung von Medikamenten. Und hinter jeder dieser Welten eröffnen sich wieder ungezählte neue: Der Forschungsbedarf ist riesig. Nicht zuletzt, weil Professor Klein mit seinen Therapien die Tür zur personalisierten Medizin aufstößt. Die individuelle genetische Signatur wird in der Zukunft für die Wahl einer personalisierten Zell- und Pharmakotherapie immer wichtiger werden. Diese Therapien gehen auf die ganz speziellen Stoffwechselvorgänge bzw. auf ganz spezielle Gendefekte eines jeden Patienten ein. Die Entschlüsselung und Behandlung der seltenen Erkrankungen ist ein erster Schritt hin zu dieser personalisierten Medizin, betont er. Damit Kinder aus aller Welt Zugang zu dieser modernen Medizin erhalten können, hat er kürzlich die Care-for-Rare Stiftung gegründet. Teamgeist führt zum Erfolg Unsere Erfolge sind aber nur dank eines sehr breiten Wissens und guter Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Disziplinen möglich, sagt Professor Klein, der 2008 die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie von Professor Dr. Karl Welte übernahm: Gute Kliniker, die in der Lage sind, über Phänomene zu stolpern, die nicht ins Raster passen; ein Laborteam, das halb aus Ärzten, halb aus Naturwissenschaftlern besteht, mit zwei Sichtweisen auf eine Wirklichkeit, die sich ergänzen; natürlich hervorragendes technisches Personal wie unsere exzellenten MTAs; herausragende Krankenschwestern und Pfleger mit transkultureller Kompetenz denn zu uns kommen kleine Patienten aus allen Teilen der Welt; Biostatistiker und viele weitere Helferinnen und Helfer bis hin zu einem gut funktionierenden Administrationsteam und Sekretariat. Der Teamgeist, gepaart mit außergewöhnlichen Ideen und Geistesblitzen, ist Motor für Innovationen. Die Verleihung des Leibniz-Preises ist weniger eine Auszeichnung für vollbrachte Werke, sie ist vielmehr eine noble Verpflichtung zur Exzellenz in der Zukunft. stz ÖZPINAR Therapiegeräte Erlenbachstraße 2 GmbH...bei uns liegen Sie richtig! Herzlich Willkommen in unserer Ausstellung zur persönlichen Beratung durch Frau Gissler (Geschäftsführerin) und Herr Breitenreuter (Verkaufsleiter) auf unserer Homepage mit Online-Shop, mit wechselnden topaktuellen Angeboten Das ORIGINAL Geräte für die physikalische Therapie D Biberach/Baden Tel: 07835/ Fax: 07835/

3 26 Namen und Nachrichten ANZEIGE info 1/2010 Namen und Nachrichten 27 Diakoniestationen : Umfassend und liebevoll umsorgt Neuer Name bewährte Qualität Firma MedVis übernimmt die Nachfolge des MHH-Videostudios W Die Diakoniestationen ürdige Nachfolger sind für ein das diakonisches eigene Lebenswerk das ambulante zu finden ist Kranken- nicht einfach und Al- Unternehmen, tenpflege Kurt Singelmann der gesamten ist es Region gelungen. Seit anbietet. dem 1. Träger Juli 2009 des führen Unternehmens Sebastian ist Sattler der Evangelisch- und Christian Lutherische Ewald von Stadtkirchenverband der Firma MedVis. Medizin Fünf visualisiert ambulante GmbH Pflegedienste, das ehemalige eine Pflegeüberleitung, das ambulante gerontopsychiatrische Zentrum (AGZ) der Ambulante MHH-Videostudio. Bei der Entscheidung, das Geschäft von Kurt Singelmann zu übernehmen, musste Geschäftsführer und Inhaber Psychiatrische Pflegedienst (APP), der Ambulante Palliativ- und Hospizdienst (APHD) und die Sebastian Tagespflege Sattler bieten nicht ein lange umfassendes überlegen. Angebot 30-Jährige für alle, die arbeitete Hilfe benötigen. bereits im selben Seg- Der ment als Projektleiter für Medizinkunden für Wer die sich Kasseler den Firma Diakoniestationen LuxAV Audiovisuelle Kommunikation kann und sicher erkannte sein, dass das er Potenzial sich auf eine des anvertraut, über erfolgreichen dreißigjährige Videostudios. Kompetenz Er mit verfügt der besonderen viel Erfahrung Hinwendung im Bereich einer kirchlichen medizinischer Einrich- Live- über tung Übertragungen, stützen kann. wissenschaftlicher Dieses umfassende Filmproduktionen bietet und Kongresstechnik. allen die Sicherheit, Die größte immer Leistungspaket in Priorität guten Händen hat für zu ihn, sein. die Denn Kunden was mit des kleinen Videostudios Hilfen beginnt, mit der kann bewährten bei später Qualität benötigter zufriedenzustellen. Wir sind direkt vor Ort und erweiterter Hilfe im gleichen Unternehmen übernommen werden. So bleiben vertraute Gesichter erhalten. Bei älteren Menschen ist dies eine können darum besonders schnell und flexibel ganz unseren wichtige Service Basis, anbieten damit sie ob sich das immer das Ausleihen von und Technik sicher fühlen. ist oder das Drehen gut umsorgt und Von kleinen Hilfen bis zu umfassender Pflege Unter dem Motto Wir helfen Ihnen im Haushalt werden zum Beispiel Leistungen geboten, um das gewohnte Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, auch wenn es schwerer wird, den Haushalt zu organisieren und sich zu versorgen. Die Kleine Weile Zeitguthabenkarte, die übrigens auch eine tolle Geschenkidee ist, sichert kleine Arbeiten im Haushalt, Gesell-schaft bis zu Spaziergängen in der frischen Luft. Dieser Service der Diakoniestationen Neu: Sebastian sorgt Sattler dafür, und dass Christian jemand Ewald. nur für einen da ist. Wird Übertragen das Leben von Filmaufnahmen, noch etwas beschwerlicher, versichert der erfahrene kann man Veranstaltungstechniker. sich mit den Diakoniestationen Die trotzdem Technik weiterhin von MedVis in seinen ist auf eigenen dem neuesten Stand. Wir sind in der Lage, die mo- vier Wänden wohlfühlen. Denn jetzt kommt der Pflegeservice zu Hause ins Spiel. Ob Altenoder Krankenpflege, spezielle Pflegesätze, dernste HD-Technik für Übertragungen und Filmmaterial anzubieten. Das bedeutet eine Behandlungspflege, Zusammenarbeit mit den höhere Auflösung und brillantere Bilder als Hausarzt, die Überleitung vom Krankenhausaufenthalt ob der Zuschauer in die eigene bei der Wohnung Operation oder direkt das Sauberhalten daneben steht, der Wohnung erklärt Sattler. inklusive Das Einkäufe vielsei-tige Portfolio von Kurt Singelmann will er beispielsweise durch ein erweitertes Angebot an Tagungstechnik sowie einen Service der Tagungsdokumentation wie CDs, DVDs und Webcast weiter ausbauen. MedVis-Projektleiter Christian Ewald kennt die MHH, da er eineinhalb Jahre für Kurt Singelmann arbeitete. Ein Vorteil, denn Singelmann wird seine Nachfolger nur noch bis zum Sommer unterstützen und beraten. Der vertrauensvolle Umgang mit Ärzten, all Mitarbeitern das organisiert und Patienten und erledigt der MHH das Team ist sehr der Diakoniestationen wichtig für eine erfolgreiche mit Zusammenarbeit und humanitären gute Ergebnisse, Anspruch betont einer Ewald. konfessio- dem besonderenell Wenn ausgerichteten sich Kurt Singelmann Einrichtung. im Und Sommer so werden endgültig die Leistungen aus der Hochschule aufgestockt, verabschiedet, wenn weitere Handicaps weiß er sein dazu fast kommen. 30 Jahre altes Wer Unternehmen sich einmal für die in guten Diakoniestationen Händen. Mir ist sehr wichtig, entscheidet dass bleibt immer bestens um- und versorgt. meine Kunden auch weiterhin gut betreut Die Diakoniestationen sind immer werden. Sebastian Sattler passt perfekt in für Sie da rund um die Uhr und natürlich auch meine Fußstapfen, freut er sich. Id am Wochenende. Weitere Rufen Informationen: Sie an unter (0511) an oder Telefon und (0511) informieren Sie sich. Damit jemand da ist ein Mensch, der spürt, was der andere braucht, der hilft und pflegt, zuhört und mitfühlt. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern auch zu Hause. Tel / Wir pflegen Sie zu Hause. Diakoniestationen Telefon 0511 / Rechtsmediziner wider Willen Professor Dr. Hans Dieter Tröger hat nach 27 Jahren die Leitung seines Instituts abgegeben Erdrosselt, erschlagen, erhängt. Ermordet oder Selbstmord. Schuldfähig? Wenn es um solche Fragen geht, wenn DNA-Spuren bewertet werden müssen oder ob bei einer Tat Alkohol im Spiel war, taucht in den Gerichtsberichten ein Name auf: Professor Dr. Hans Dieter Tröger. Vor 27 Jahren nahm er den Ruf auf den Lehrstuhl für Rechtsmedizin an der MHH an und leitete seither das gleichnamige Institut. Kein anderer Professor aus wurde so oft in den Medien zitiert wie er. Zum Jahresende hat der 68-Jährige die Leitung des Instituts abgegeben. Hans Dieter Tröger, der Gutachter. Wie oft er für ein Gericht tätig war? Seit 1971 mache ich Termine, erzählt er und rechnet hoch, dann werden es so sein. Die meisten seien völlig unspektakulär. Da geht es um Fahrtauglichkeit oder Schuldfähigkeit. Aber es gab auch die Termine, die im Gedächtnis haften. Der Fall Wilkening etwa: Ein junger Millionenerbe aus, der spurlos verschwand. In Wilkenings Haus fand man Projektileinschläge und Blutspuren, die Leiche blieb verschwunden. Sein Vormund geriet in Verdacht. Man fand den Toten in der neuen Villa des Verdächtigen, eingemauert im Keller. Stunde der Rechtsmedizin Der Verteidiger plädierte auf Notwehr: Drogen seien im Spiel gewesen, Wilkening habe seinen Mandaten angegriffen, der sich nur wehrte. Dann kam die Stunde der Rechtsmediziner. Wir konnten anhand der Schussverletzungen und der Projektileinschläge den Tathergang rekonstruieren und es war keine Notwehr. Wenn Professor Tröger von der verschwundenen Frau aus berichtet, deren Torso man in Plastiksäcken verstaut bei Lüneburg fand, oder von der Frau des Anästhesisten, die sich mit einem Stromstoß selbst umgebracht haben sollte, dann erzählt er so, wie es Generationen von Gerichtsreportern und Richtern schätzen gelernt haben: knapp und präzise. Je mehr Worte ein Gutachter macht, um so schneller bietet er Angriffspunkte. Die Schnur, mit der die Plastiksäcke verschnürt waren, führte zum Täter, einem Lastwagenfahrer. Der Mediziner hatte seiner Frau eine tödliche Dosis eines Anästhetikums direkt in den Rückenmarkskanal gespritzt und den Strom-Tod nur vorgetäuscht. Kennt Hunderte von spannenden Geschichten: Professor Dr. Hans Dieter Tröger. Hans Dieter Tröger, der Lehrende. Seine Vorlesungen sind bei den Studenten beliebt. Ich schau halt, dass wir in jeder Vorlesung auch eine Leiche präsentieren können. Nicht um der Show willen. Jeder Arzt muss eine korrekte Leichenschau lernen, sagt er. Wer in unserem Fach mit all den anschaulichen Beispielen keine packende Vorlesung hält, ist ein Langweiler. Dabei hat er selbst keine einzige Vorlesung über Rechtsmedizin gehört. Ich wollte nie Rechtsmediziner werden, sondern Internist oder Gynäkologe, erinnert sich Professor Tröger. Über seinen Doktorvater, der Chef der Gerichtsmedizin in München war, kam er zu dem Fach. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Hans Dieter Tröger, der Institutsleiter. Als er 1983 aus München an die MHH kam, sah er eine gewaltige Aufgabe vor sich. Nur 98 Obduktionen im ersten Jahr mit einer Handvoll Mitarbeitern war im Vergleich zu München schon sehr wenig. Jetzt sind im Institut mit seiner Außenstelle in Oldenburg 50 Mitarbeiter beschäftigt, die Obduktionen pro Jahr durchführen. Stolz schwingt mit in Trögers Stimme, als er die Fakten aufzählt. Ein leiser, vorsichtiger Stolz. Den jungen Kolleginnen und Kollegen, die in der Rechtsmedizin anfangen, gibt er zwei Tipps. Hört euch um, wo die Forschungsschwerpunkte liegen. Dann schaut, wo ein Generationswechsel ansteht. Hans Dieter Tröger, der Forscher. Mit seinem Institut hat er die Rechtsmedizin vorangebracht, etwa bei Drogenanalysen oder dem genetischen Fingerabdruck. Beim plötzlichen Säuglingstod brachten pathophysiologische Erkenntnisse den Durchbruch. Und er betont, dass es die Verdienste seines gesamten Teams sind. Entspannt bei guter Musik Hans Dieter Tröger, der Genießer. Ich bin Franke. Seine Heimatstadt Bamberg ist für gute Küche und Weine bekannt. Entspannen kann ich so richtig bei guter Musik. Er spielt Klavier, versucht jedes Jahr nach Bayreuth zu kommen aber ich bin kein Wagnerianer, schätzt die moderne Malerei und Architektur. Als ich vor 37 Jahren nach kam, waren die MHH-Gebäude noch neu und beeindruckend. Heute ist die Waschbetonarchitektur nicht mehr en vogue. Hans Dieter Tröger, der Emeritus. Abschied? Ein Abschied auf Raten. Zum Jahresende gab er die Institutsleitung ab. Gutachten verfasst er noch. Ich werde im Mai 69 Jahre alt. Mit 70 will ich ganz aufhören. Wenn sein Nachfolger will, wird Tröger Vorlesungen halten. Aber meine Frau drängelt schon und fragt, warum ich denn noch nicht mehr Zeit hätte. Die Trögers werden treu bleiben. Mein Sohn aus erster Ehe ist hier Arzt, Freunde und Bekannte leben hier. ist meine zweite Heimat. Auch wenn die Stadt so ruhig und bescheiden ist. stz

4 28 Namen und nachrichten info 1/2010 Namen und Nachrichten 29 So wohnt man heute! Sie suchen eine gemütliche Wohnung in attraktivem Umfeld, modern und komfortabel aus gestattet, energetisch auf dem neuesten Stand und das Ganze auch noch zu einem günstigen Preis? Dann fragen Sie uns, wir haben... für jeden Wunsch die richtige Wohnung! Infos unter (0511) Königsworther Platz Professor Dr. Michael Jagodzinski ist nun Professor für Regenerative Gelenkchirurgie Seit dem 1. Januar 2010 hat Dr. Michael Jagodzinski die W2-Professur Regenerative Gelenkchirurgie an der MHH-Klinik für Unfallchirurgie inne. Er behandelt Patienten mit Knochen-, Bänder-, Sehnen- und Knorpeldefekten. Experimentell widmet er sich der Gewebezüchtung (Tissue Engineering), um Knochen-, Bänder-, Sehnen- und Knorpelersatz herstellen zu können. Professor Jagodzinski hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf die innovative Behandlung von Knochen- und Knorpeldefekten spezialisiert. Gemeinsam mit Professor Dr. Christian Krettek gelang ihm 2007 erstmals, einen Schienbeindefekt von sieben Zentimetern zu regenerieren. Zudem rekonstruierten sie die hochgradig zerstörten Kniegelenke von fünf Patienten. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Professor Jagodzinski ist der implantatfreie Kreuzbandersatz. Inzwischen können Mediziner Patienten mir geschädigtem oder zerstörtem Knochen-, Knorpel- und Sehnengewebe immer besser behandeln. Doch sie wenden auch alte Verfahren an, die sich bewährt haben. So gilt die Methode der Kallusdistraktion seit mehr als 100 Jahren als Standardverfahren für Knochensegmentdefekte. Dabei werden Knochen verlängert, indem sie durchtrennt und die beiden Hälften mittels eines äußeren Gestells über Wochen langsam und kontinuierlich entlang ihrer Längsachse auseinanderbewegt werden. Dabei bildet sich zwischen den Hälften neue Knochensubstanz. bb Zum Wohle des Patienten: Qualität in der Ausbildung Die Schule für Logopädie der MHH hat für die erfolgreiche Teilnahme am Verfahren zur Qualitätssicherung in der Logopädieausbildung das Qualitätssiegel Geprüfte Qualität erhalten. Damit gehört die MHH-Schule zu den ersten 23 von 92 Logopädieschulen, die die Prüfung mit Erfolg absolviert haben. Das Qualitätssiegel bestätigt uns, dass wir eine erstklassige Ausbildung an unserer Schule anbieten, freut sich der Leitende Lehrlogopäde Peter Gramann. Geprüft wurden die Qualität des theoretischen Unterrichts und der praktisch-therapeutischen Ausbildung, die Ausbildungsergebnisse und Zufriedenheit von Ausbildungsteilnehmern, die fachliche Qualifikation des Lehrpersonals, die Zufriedenheit der Patienten, die materielle und räumliche Ausstattung sowie die Organisation und Gestaltung des Unterrichts. In den Bereichen Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität schnitt die MHH-Schule überdurchschnittlich ab. Der Deutsche Bundesverband für Logopädie e.v. sieht als übergeordnetes Ziel eine hochwertige Patientenversorgung durch transparente und objektive Qualitätskriterien in der Ausbildung. Das Siegel gilt zunächst für drei Jahre. Id Winter auf dem Campus Welch Winter! Über den Jahreswechsel hatten wochenlang Schnee und Eis auch die MHH fest im Griff. Selbst Hippokrates erhielt eine dicke Schneehaube. Hübsch anzusehen waren sie ja, die vielen Eiszapfen an den Gebäuden. Doch weil sie herabzustürzen drohten, mussten die Hausmeister und teilweise sogar die Feuerwehr Eingänge und Häuser von ihnen befreien. Alle Hände voll zu tun hatten auch die Mitarbeiter, die auf dem Campus für freie Wege sorgten. Bis Mitte Januar waren 85 Tonnen Streugut verbraucht. Mit Erfolg, wie Ralf Haulitschek-Hauss von der Arbeitssicherheit betonte. Das Unfallgeschehen war in diesem Winter bislang unbedeutend. Schwer ins Zeug legen mussten sich die Kollegen des Krankentransportdienstes, die Patienten aus dem Hörzentrum im Etcetera-Gebäude durch den Schnee ins Zentralklinikum schoben. Auch die Reinigungskräfte hatten mehr zu tun als üblich: Bis zu zehnmal am Tag säuberten sie die Eingänge der Hochschule. sl Orthopädische Maßschuhe Schuhzurichtungen Fußdruckmessungen Diabetiker-Versorgungen Gesundheitsschuhe Medizinische Fußpflege Orthopädieschuhtechnik i m Annastift WIR HABEN RENOVIE RT! Orthopädieschuhtechnik im Annastift Anna-von-Borries-Str Tel.: 0511 /

5 30 Namen und Nachrichten info 1/2010 Namen und Nachrichten 31 Kinder werden in den Ferien betreut Auch in diesem Jahr bietet die MHH für die Kinder ihrer Beschäftigten in den Ferien ein Betreuungsprogramm an. In den Osterferien findet es vom 22. bis 26. März von 8 bis 17 Uhr für Sechs- bis Zehnjährige statt. Das Angebot umfasst Sportliches und Kreatives. Die Teilnahmegebühr beträgt ganztags 60 Euro plus Kosten für das Mittagessen in der Mensa. In den Sommerferien können Kinder vom 28. Juni bis zum 16. Juli 2010 betreut werden. Das Angebot ist auch wochenweise buchbar. Die Teilnehmer werden von 8 bis 17 Uhr in einer Kinder- und Jugendeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) betreut. Morgens treffen sich die Kinder an der MHH und werden zum Ferienort gefahren. Es erwarten sie Gruppenaktivitäten, Sport, Spiele und Kreativangebote sowie Ausflüge zum Beispiel in den Zoo. Anmeldungen sind bis zum 15. Mai möglich. Auch in den Herbstferien gibt es an der MHH ein Angebot. Weitere Informationen stehen im Intranet und unter bb Neue Mitpaddler im Drachenboot gesucht Das Drachenboot-Team der MHH sucht noch Mitpaddler. Zum dritten Mal geht das Team am Pfingstwochenende 2010 auf dem Maschsee an den Start. Interessierte brauchen keine Paddelerfahrung, um bei Europas größter Drachenbootregatta mitzumachen. Allerdings sollten sie die Zeit mitbringen, am Sonnabend, 1. Mai, sowie am Sonntag, 9. Mai 2010, jeweils von 12 bis 13 Uhr zum Training zu kommen. Interessierte können sich bei Annika Böhm melden unter Telefon (0511) , boehm. ina Vorschau auf Kongresse, Symposien und Tagungen der MHH Februar /25.2.: Kongress n Personalkongress 2010: Kliniken im Umbruch Herausforderung Personalmanagement Veranstalter: Michael Born, MHH-Geschäftsbereich für Personal und Recht und MHH-Stabsstelle Personalentwicklung; Deutsche Messe AG; Paracelsus Kliniken Deutschland; Kienbaum AG Martina Hanke Telefon: (0511) Internet: Ort: Convention Center der Deutschen Messe AG, Messegelände 26.2.: Symposium n Rare Disease Day Symposium 2010: Partner für s Leben Patienten und Wissenschaftler Veranstalter: Professor Dr. Manfred Stuhrmann-Spangenberg, ORPHANET, MHH-Institut für Humangenetik ORPHANET Telefon: (0511) Internet: Uhrzeit: 9.30 Uhr Ort: MHH, Hörsaal D, Gebäude J2, Ebene 1 26./27.2.: AOCMF-Dysgnathiesymposium n Controversies in Orthognathic Surgery and Craniofacial Deformities Veranstalter: Professor Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich und PD Dr. Dr. Horst Kokemüller, MHH-Klinik für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie AO Course Office Sabrina Leber Telefon: (07665) Fax: (07665) Uhrzeit: 8 Uhr Ort: MHH, Gebäude K20, Großer Hörsaal der MHH-Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie März : Symposium n 12. Notfallsymposium Veranstalter: Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall- Hilfe e.v. in Kooperation mit MHH-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, MHH-Klinik für Kardiologie sowie Johanniter-Akademie- Bildungsinstitut Auskunft: Kersten Enke Telefon: (0511) Fax: (0511) Internet: Anmeldung: Uhrzeit: 9 Uhr Ort: MHH, Hörsäle F, N und M, Gebäude J1, Ebene 1 Mai : Kasuistisches Forum Niedersächsischer Pathologen n Pathologie Veranstalter: Professor Dr. Ludwig Wilkens, Nordstadt Krankenhaus Dr. Bisharah Soudah Telefon: (0511) Fax: (0511) Uhrzeit: 9.30 Uhr Ort: MHH, Hörsaal S, Gebäude J6, Ebene S0/H0 27./28.5.: Ortho Trauma OP Update 3. Gelenksymposium n Unterarm, Handgelenk und Hand inklusive kindliche Frakturen Veranstalter: Professor Dr. Christian Krettek FRACS, FRCSEd und PD Dr. Stefan Hankemeier, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, sowie Professor Dr. Peter M. Vogt, MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, gemeinsam mit Traumastiftung Traumastiftung Telefon: (0511) Fax: (0511) Internet: Uhrzeit: 8 Uhr (Do.), 8.30 Uhr (Fr.) Ort: MHH, Hörsaal wird noch mitgeteilt 28./29.5.: Gelenksymposium n Arthroskopie- und Kreuzbandworkshop Veranstalter: Professor Dr. Christian Krettek FRACS und PD Dr. Michael Jagodzinski, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, sowie Dr. Gernot Felmet, Artico-Sportklinik Villingen Schwenningen, gemeinsam mit Traumastiftung Traumastiftung Telefon: (0511) Fax: (0511) Internet: Uhrzeit: 18 Uhr (Fr.), 8 Uhr (Sa.) Ort: MHH, Hörsaal wird noch mitgeteilt Juni /12.6.: Symposium n 7. HepNet Symposium Veranstalter: Deutsche Leberstiftung, Professor Dr. Michael P. Manns, Apotheke erfolgreich rezertifiziert Das Qualitätsmanagement-System der Zentralapotheke unter der Leitung von Dr. Heike Alz wurde zum zweiten Mal nach 2007 erfolgreich rezertifiziert. Die Kernbereiche Beratung, Pharmazeutische Dienstleistung, Arzneimittelherstellung und -prüfung sowie Logistik wurden erfolgreich weiter aufgebaut und erfüllen die strengen Normen der Apothekerkammer Niedersachsen. Außerdem haben Nadine Pülm, unterstützt durch Axel Weise, als Pharmazeutisch-Technische Assistenten, und Gesine Picksak als Apothekerin das Qualitätsmanagement vollständig auf Sharepoint umgestellt mit insgesamt 340 unterschiedlichen Arbeitsabläufen, die dort abgebildet werden. Alle Dokumente können nun Professor Dr. S. Zeuzem, Professor Dr. Hans Peter Dienes, Professor Dr. C. Niederau, Professor Dr. Michael Roggendorf Deutsche Leberstiftung Telefon: (0511) Ort: MHH, Hörsaal R, Gebäude J6, Ebene S0/H0 September : Kongress n 5. Deutscher Allergie-Kongress Veranstalter: Professor Dr. Thomas Werfel und Professorin Dr. Ulrike Raap, MHH-Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umwelmedizin (GPA), Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), Ärztebund Deutscher Allergologen (ÄDA) Auskunft: Professorin Dr. Ulrike Raap Telefon: (0511) Fax: (0511) Anmeldung: allergiekongress.de Internet (ab 1. Juli 2010): Ort: Convention Center der Deutschen Messe AG, Messegelände Änderungen vorbehalten. Weitere Veranstaltungen finden Sie im Internet unter de/terminvorschau.html Claudia Barth Telefon (0511) von jedem PC und jedem Mitarbeiter in der Apotheke jederzeit aufgerufen werden. Wir können jetzt, unterteilt in Arbeitsgruppen, viel strukturierter arbeiten, betont Gesine Picksak. Die Zuständigkeiten sind klar geregelt, nichts geht verloren, und jeder weiß auch, was der andere zu tun hat. Die nächste Rezertifizierung erfolgt sc MERCURE HOTEL ATRIUM HANNOVER 13 Veranstaltungsräume für bis zu 300 Personen ab 28 Tagungspauschale 222 klassische Zimmer ab 25 qm Restaurant, Bar und Wintergarten 250 qm großer Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und Fitness Hoteleigene Parkplätze und Tiefgarage Nur 5 Minuten von der Medizinischen Hochschule entfernt. MERCURE HOTEL ATRIUM HANNOVER Karl-Wiechert-Allee Tel.: 0511 / mercure.com Über 100 Hotels in Deutschland MEET THE MERCURES

6 32 info 1/ Anzeige Anzeige Notare & Rechtsanwälte Ihr Ansprechpartner im Medizin- und Sozialrecht: Rechtsanwalt Ralph Kromminga Wülfeler Straße Telefon: (0511) N A H M E & R E I N I C K E RECHTSANWÄLTE UND NOTARE Tel: / Fax: / Rechtsanwälte Petri-Kramer & Kollegen Claudia Petri-Kramer Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Sozialrecht Manuela Busch Fachanwältin für Sozialrecht Marc Chérestal Fachanwalt für Medizinrecht Wülferoder Straße Peter Maaß Fachanwalt für Medizinrecht Berufs-, Haftungs- und Vergütungsrecht Leisewitzstr. 41/ Arbeitsrecht, Sozialrecht (Renten-, Schwerbehindertenrecht, Kranken-, Arbeitslosen-, Unfall-, Pflegeversicherung, Hartz IV), Medizinrecht, private Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung Arbeitsrecht, Sozialrecht (siehe oben), Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Vertragsrecht Medizinrecht, Sozialrecht (siehe oben), Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht Telefon (05 11) Zur Aufklärungspflicht bei fremdsprachigen Patienten vor ärztlichen Eingriffen Jana Staudte, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht, informiert Für den Arzt ergeben sich besondere Pflichten im Umgang mit ausländischen Patienten vor aufklärungspflichtigen Eingriffen. Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen die einen oder anderen Unsicherheiten über die rechtlichen Anforderungen an das Aufklärungsgespräch zu nehmen. Ausländer, die der deutschen Sprache mächtig sind, können in deutscher Sprache aufgeklärt werden. Fehlen dem Patienten hierfür die notwendigen Sprachkenntnisse, ist eine sprachkundige Person als Dolmetscher hinzuziehen. In diesem Fall muss der Patient den Arzt gegenüber der dolmetschenden Person von der Schweigepflicht entbinden. Ein großer Anteil ausländischer Patienten spricht gebrochenes Deutsch mit einem mehr oder weniger geringen deutschen Wortschatz. In diesen Fällen ist es nicht möglich, kompliziertere Zusammenhänge auf Deutsch zu erläutern. Der Arzt muss zunächst eine Einschätzung der Qualität des Sprachverständnisses vornehmen. Konnte der Patient zum Beispiel bereits in der Aufnahmeuntersuchung während der Anamnese seine Vorgeschichte und Beschwerden detailliert auf Deutsch schildern und die Fragen in einem vorgedruckten Aufklärungsformular ordnungsgemäß durch Ankreuzen beantworten, liegen hierin gewichtige Indizien für eine hinreichende Verständigung des Patienten in deutscher Sprache. Vorsorglich sei erwähnt, dass den Arzt nicht die Pflicht trifft, bereits zur Anamnese einen Dolmetscher hinzuziehen. Eine solche Pflicht aufzubürden wäre überzogen, da er sonst stets mehrere Dolmetscher vorhalten müsste. Bei Verständigungsschwierigkeiten sollte der Arzt eine annäherungsweise Erklärung versuchen, die dem Verständnisvermögen des ausländischen Patienten angepasst ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Patient tatsächlich alles verstanden hat. Die Rechtsprechung fordert, dass der Patient im großen und ganzen weiß, worin er einwilligt. Begriffe wie Entzündung und Infektion begegnen auch ausländischen Staatsbürgern häufig, insbesondere dann, wenn sie sich jahrzehntelang in Deutschland aufhalten und eigene medizinische Belange wie Arztbesuche und Krankenhausbesuche ohne Sprachmittlung problemlos bewältigen. Im Nachhinein behauptete Defizite in der Verständigung wären hier treuwidrig. Der Arzt hat sich u.a. durch Rückfragen zu vergewissern, dass der Patient dem Inhalt des Aufklärungsgespräches folgen konnte, um die Gefahr von Missverständnissen auszuschließen. Dabei wird von ihm eine gesteigerte Aufmerksamkeit abverlangt. Ausländische Patienten kennen aus ihrer Heimat ein dem deutschen Maßstäben entsprechendes Recht auf Aufklärung oft nicht. Aus diesem Grund fragen sie seltener nach. Bestehen Anhaltspunkte, dass der Patient die Erläuterungen nicht versteht, muss der Arzt eine sprachkundige Person als Dolmetscher hinzuziehen. Schlussendlich obliegt dem Arzt die Beweislast, dass der Patient die Aufklärung verstanden hat. Entscheidend ist auch die Dringlichkeit des Eingriffs. Sofern die Verständigung sehr erschwert ist und Zeit verbleibt, sollte man in einem weiteren Termin einen der fremden Sprache Mächtigen hinzuziehen. Sofern der ärztliche Eingriff so dringlich ist, dass eine Aufschiebung des Aufklärungsgespräches nicht möglich ist, ist nach dem mutmaßlichen Willen des Patienten vorzugehen. Bei späteren Streitigkeiten kann den Arzt eine Dokumentation der Sprachkenntnisse des Patienten wie z.b. Patient spricht fließend / schlecht / gar nicht deutsch entlasten. Die Einschätzung der Qualität des Sprachverständnisses ist eine Wertungsfrage und keine Tatsachenfeststellung. Sie ist daher einem Zeugen- oder Sachverständigenbeweis nicht zugänglich. Soweit ein Aufklärungs- und Einwilligungserklärungsformular in der Landessprache des ausländischen Patienten verwendet wird, ist auch hier die bloße Übergabe des Formulars ungenügend. Eine unterschriebene Einwilligungserklärung ist ausnahmslos erst dann wirksam, wenn ggf. mithilfe eines Dolmetschers ein aufklärendes Gespräch stattfand. Möchten auch Sie Ihre Kanzlei in diesem Umfeld präsentieren? Horst Kranz Telefon (05 11) steht Ihnen für Fragen und Informationen gern zur Verfügung. DR. PEETZ I DR. SONNEMANN PARTNERSCHAFT Prozessvertretung und Beratung von Ärzten und Kliniken, insbesondere in Arzthaftungsfällen Medizinrecht Arbeitsrecht HOHENZOLLERNSTRASSE 51 Gesellschaftsrecht HANNOVER Bau- und Architektenrecht TELEFON 0511 / Insolvenzrecht TELEFAX 0511 / Letztlich führt eine unzureichende Aufklärung nicht zur Haftung, wenn es konkrete Anhaltspunkte dafür gibt, dass der Patient dem Eingriff auch im Falle einer ordnungsgemäßen Aufklärung zugestimmt hätte. Auch bei Vorliegen eines Aufklärungsfehlers muss der Patient den Nachweis führen, dass die ärztliche Behandlung für den eingetretenen Schaden ursächlich war. Behauptet der Patient später, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Einverständniserklärung sei ein handschriftlicher Vermerk über Komplikationsrisiken nicht eingetragen gewesen, trägt er auch hierfür die Beweislast. Auch der umgekehrte Fall, die Führung eines Aufklärungsgespräches durch einen ausländischen Arzt, gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung. Es ist zwingend dafür Sorge zu tragen, dass der mit der Führung des Aufklärungsgesprächs betraute Arzt der deutschen Sprache hinreichend mächtig ist. Bei unzulänglichen Sprachkenntnissen des aufklärenden Arztes kann der Patient nicht in die Lage versetzt werden, eine eigenständige Entscheidung über das Für und Wider der Behandlung abzuwägen. In diesem Fall ergibt sich auch aus der von dem Patienten unterzeichneten Einwilligungserklärung kein Indiz für eine ordnungsgemäße Aufklärung. Jana Staudte Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht jana staudte rechtsanwältin & mediatorin. fachanwältin für medizinrecht medizinrecht. krankenversicherungsrecht. sozialrecht grupenstr tel: Rechtsanwälte sonnemann dr hartje.de Internet: DR. WOLFGANG PEETZ Fachanwalt für Steuerrecht DR. LUTZ SONNEMANN Fachanwalt für Arbeitsrecht DR. RONALD HARTJE Fachanwalt für Bau- u. Architektenrecht

7 34 Namen und Nachrichten info 1/2010 Namen und Nachrichten 35 Personalien Berufungen n Professor Dr. med. Georg Behrens, MHH- Klinik für Immunologie und Rheumatologie, hat den Ruf auf die W2-Professur für T-Zell- Immunologie an der MHH angenommen. n Privatdozent Dr. med. Lars Daniel Berthold, Klinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen, hat den Ruf auf die W2- Professur für Pädiatrische Radiologie an der MHH angenommen. n Juniorprofessor Dr. med. Oliver Bock, MHH-Institut für Pathologie, hat den Ruf auf die W3-Professur für Transplantationspathologie an der MHH angenommen. n Professor Dr. med. Martin Burchardt, MHH-Klinik für Urologie und Urologische Onkologie, hat den Ruf auf die W3- Professur für Urologie an der Universität Greifswald angenommen. n Juniorprofessorin Dr. med. Faikah Güler, MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, hat den Ruf auf die W2-Professur für Ischämie/Reperfusionsschaden und Transplantation an der MHH angenommen. n Privatdozent Dr. med. Michael Jagodzinski, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, hat den Ruf auf die W2-Professur für Regenerative Gelenkchirurgie an der MHH angenommen. n Professor Dr. med. Michael Klintschar, Universitätsmedizin Göttingen, hat den Ruf auf die W3-Professur für Rechtsmedizin an der MHH angenommen. n Privatdozent Dr. med. Thomas Lücke, MHH-Klinik für Pädiatrische Nieren-, Leber- und Stoffwechselerkrankungen, hat den Ruf auf die W2-Professur für Neuropädiatrie an der Universität Bochum erhalten. n Dr. med. Michael Marschollek, Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule, hat den Ruf auf die W1-Professur für Klinische Informatik am Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik angenommen. n Privatdozent Dr. rer. nat. Ulrich Maus, MHH-Klinik für Pneumologie, hat den Ruf auf die W3-Professur für Experimentelle Pneumologie an der MHH angenommen. n Dr. med. Ulrike Raap, MHH-Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, hat den Ruf auf die W1-Professur für Entzündliche Hautkrankheiten an der MHH angenommen. n Professor Dr. med. Timo Stöver, MHH- Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, hat den Ruf auf die W3-Professur für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an der Charité Universitätsmedizin Berlin abgelehnt. Den Ruf auf die W3-Professur für Hals-Nasen- Ohrenheilkunde an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankurt am Main, hat der Wissenschaftler angenommen. Ernennungen zur W1-Juniorprofessorin/zum W1-Juniorprofessor: n Dr. med. Michael Marschollek, Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule, n Dr. med. Ulrike Raap, MHH-Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie; zur W2-Professorin/zum W2-Professor: n Professor Dr. med. Georg Behrens, MHH- Klinik für Immunologie und Rheumatologie, n Privatdozent Dr. med. Lars Berthold, MHH-Institut für Radiologie, n Juniorprofessorin Dr. med. Faikah Güler, MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, n Privatdozent Dr. med. Michael Jagodzinski, MHH-Klinik für Unfallchirurgie; zum W3-Professor: n Juniorprofessor Dr. med. Oliver Bock, Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation der MHH, n Professor Dr. med. Martin Burchardt, MHH-Klinik für Urologie und Urologische Onkologie, n Professor Dr. med. Michael Klintschar, MHH-Institut für Rechtsmedizin, n Privatdozent Dr. rer. nat. Ulrich Maus, MHH-Klinik für Pneumologie; zum Außerplanmäßigen Professor: n Privatdozent Dr. med. Jürgen Brand, Gemeinschaftspraxis Brand & Dyck & Schultz, Uelzen, n Privatdozent Dr. med. Dirk Schultheiss, Facharztpraxis für Urologie, Gießen, n Privatdozent Dr. med. Dr. med. dent. Gwen Swennen, MKG Brügge, Belgien, n Privatdozent Dr. med. Hans Heinrich Wedemeyer, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, n Privatdozent Dr. med. Talat Mesud Yelbuz, MHH-Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin, n Privatdozent Dr. med. Marc Ziegenbein, MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie. Das Mercure Medical Park begrüßt Sie direkt neben der Medizinischen Hochschule. Mitten im Grünen und doch stadtnah, genießen Sie die besten Verbindungen. Das Hotel hält für Sie unter dem Stichwort MHH Sonderkonditionen bereit. Habilitationen Die Venia legendi erhielten: n Dr. med. Jörg Ahrens, MHH-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, für das Fachgebiet Anästhesiologie, n Dr. med. Harald Bertram, MHH-Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin, für das Fachgebiet Kinderheilkunde und Jugendmedizin, n Dr. rer. nat. Dunja Bruder, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig, für das Fachgebiet Immunologie, n Dr. med. Nawid Khaldaj, MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, für das Fachgebiet Chirurgie, n Dr. med. Arndt Vogel, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, für das Fachgebiet Innere Medizin. Umhabilitationen n Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Martin Fein, Franziskus Hospital Bielefeld, wurde von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg umhabilitiert an die MHH. Promotionen Im Zeitraum Oktober bis November 2009 wurden promoviert n zum Dr. med.: Michel Al Ghazal, Miriam Ball, Martina Claudia Büsing, Thimo Engels, Nicole Gierenz, Annemarie Goldbecker, Marcin Pawel Grzybek, Kristina Haase, Shareef Hajjaj, Annika Hanschmidt, Kathrin Hopfe, Katja Hüper, Martin Jäckel, Arash Khani, Ekaterini Kida, Tina Phan Le, Franziska Linsmeier, Sylvia R. Maas, Sara Meck, Jasmin Meier, Antje Meinders, Saskia Merkel, Martin Mynarek, Tim Oliver Pollmann, Jeannine Rübbert, Kerstin Schenk, Martin Schütze, Kristof Schultz-Brunn, Björn Steinke, Daniel Tabeling, Peter Taschenbrecker, Rena Thomasmeyer, Kai Timrott, Gesine Toewe, Elena Wiegand, Annika Wilhelm, Katja Zwingmann; n zum Dr. med. dent.: Lale Göymen-Ritter, Ansgar Hackbarth, Ulrike Mauß, Karen Meyer, Mirja Ortmaier-Hartelt, Carsten Pogodalla, Britt Schönwitz, Sandra Umbreit; n zum Dr. rer. biol. hum.: Antonia Katharina Bär, Charity Mwende Mutegi. Ursula Lappe Telefon (0511) Mercure Hotel Medical Park Feodor-Lynen-Straße 1 D Telefon Dienstjubiläen 40-jähriges Jubiläum: am 27. Dezember 2009 n Frau Angelika Gongala, Mitarbeiterin im Labor der MHH-Klinik für Immunologie und Rheumatologie, am 1. Januar 2010 n Frau Birgit Meier, Arzthelferin in der MHH- Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, am 4. März 2010 n Herr Bernd Poppe, Mitarbeiter in der Abteilung Technisches Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH. 25-jähriges Jubiläum: am 1. August 2009 n Frau Manja Seefisch, Krankengymnastin in der MHH-Klinik für Rehabilitationsmedizin, am 15. November 2009 n Frau Gardy Herwig, Arzthelferin in der MHH- Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, am 18. November 2009 n Herr Lothar Sakautzky, Krankenpfleger auf der Station 41, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 1. Dezember 2009 n Frau Angela Mahlert, Verwaltungsangestellte in der Abteilung Kaufmännisches Rechnungswesen, Geschäftsbereich II der MHH, n Frau Christine Prüller, Krankenschwester auf der Intensivstation 83/84, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 16. Dezember 2009 n Frau Birgitt Wiese, Diplom-Mathematikerin im MHH-Institut für Biometrie, Examen bestanden Die Abschlussprüfungen im internationalen MD/ PhD-Studiengang Molecular Medicine an der Biomedical Research School (HBRS) haben im November 2009 bestanden: am 7. Januar 2010 n Herr Wolfgang Zikownia, Krankenpfleger auf der Station 53b, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 13. Januar 2010 n Frau Margrit Ndour, Verwaltungsangestellte in der Stabsstelle Strahlenschutz, MHH-Klinik für Nuklearmedizin, am 15. Januar 2010 n Herr Frank Unger, Energieanlagenelektroniker in der Abteilung Technisches Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH, am 28. Januar 2010 n Herr Holger Müller, Verwaltungsfachangestellter in der Abteilung Zentraleinkauf, Geschäftsbereich IV der MHH, am 1. Februar 2010 n Herr Lothar Pfeiffer, Maler in der Abteilung Technisches Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH. am 15. Februar 2010 n Frau Ines Kiralj, chemisch-technische Assistentin im MHH-Institut für Klinische Chemie. Die MHH gratuliert herzlich und dankt für die geleistete Arbeit. Das Präsidium Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann Dr. Andreas Tecklenburg Dipl.-Ök. Holger Baumann Der Personalrat Simon Brandmaier Priyanka Dutta (Indien), Dr. med. Ursula Ehmer (Deutschland), Maria Gschwandtner (Österreich), Lydia Asrat Haile (Äthiopien), Dhivy Haridass (Indien), Tobias Mätzig (Deutschland), Natalie Naue (Deutschland), Reena Singh (Indien), Kathrin Steinwede (Deutschland), Shahzad Nawaz Syed (Indien). Ursula Lappe Telefon (0511) Fax (0511) Seminare rund um Familie und Pflege Im Rahmen des audit familiengerechte hochschule findet am Donnerstag, 15. April 2010, von 14 bis 17 Uhr im Konferenzraum in der Ladenstraße das Seminar Pflege von Angehörigen für MHH-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter statt, die pflegebedürftige Verwandte haben. Am Dienstag, 27. April, und am Dienstag, 4. Mai, gibt es zudem einen Kursus für (werdende) Väter an der MHH unter dem Titel Aktive Väter in Beruf und Familie. Am Donnerstag, 6. Mai, bietet die Veranstaltung Schwangerschaft, Mutterschutz, Erziehungszeit und dann? Informationen für Frauen und Männer an, die ein Kind erwarten. Anmelden können sich interessierte MHH-Beschäftigte über das Personalmanagement, Qualifizierungsprogramm der MHH (OE 9025). Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Weitere Informationen geben Christine Ivanov oder Nina-Catherin Richter unter der Rufnummer (0511) red Abgabenordnung + Alkopopsteuergesetz + Aufwandsteuern + Außensteuergesetz + Bewertungsgesetz + Biersteuergesetz + Branntweinsteuergesetz + Doppelbesteuerungsabkommen + Einkommensteuergesetz + Erbschaftsteuergesetz + Feuerschutzsteuergesetz + Gewerbesteuergesetz + Grunderwerbsteuergesetz + Grundsteuergesetz + Investmentsteuergesetz + Kaffeesteuergesetz + Kirchensteuergesetz + Körperschaftsteuergesetz + Kraftfahrzeugsteuergesetz + Mineralölsteuergesetz + Rennwett- und Lotteriegesetz + Schaumweinsteuergesetz + Solidaritätszuschlaggesetz + Spielvergnügungsteuergesetz + Stromsteuergesetz+Tabaksteuergesetz+Umsatzsteuergesetz + Umwandlungssteuergesetz + Versicherungsteuergesetz + Vermögensteuergesetz + Zollkodex + Zollkodex-Durchführungsverordnung + Zwischenerzeugnissteuergesetz Klar soweit? LUST auf BUST Steuerberatung für Ärzte Seit über 75 Jahren erfolgreich in 20 Niederlassungen mit rund 30 Spezialisten für Sie da. Besuchen Sie uns in unserer: Hauptniederlassung Seelhorststraße Telefon: Telefax: Internet:

8 36 Namen und Nachrichten Ehrungen und Auszeichnungen n Professor Dr. med. dent. Hüsamettin Günay, MHH-Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde, wurde im November 2009 in Dresden erster Preisträger des Innovationspreises der KKH-Allianz in Höhe von Euro. Ausgezeichnet wurde seine Arbeit Verankerung des Konzepts der zahnärztlichen Gesundheitsfrühförderung im Mutterpass und Kinderuntersuchungsheft. n Privatdozent Dr. med. Stefan Hankemeier, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, erhielt im November 2009 in Münster von der Gesellschaft für Extremitätenverlängerung und Rekonstruktion (ASAMI) einen Posterpreis in Höhe von 200 Euro für seine Präsentation Einfluss definierter intraoperativer Belastung des Beines auf die mechanische Beinachse. In Gremien gewählt n Professor Dr. med. Michael Peter Manns, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, wurde im Oktober 2009 in Athen, Griechenland, mit dem Hippokrates-Preis der Griechischen Gesellschaft für Innere Medizin in Höhe von Euro und einer Gedenkplakette geehrt in Anerkennung seines großartigen Engagements und seiner Hingabe im Bereich der Inneren Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie. n Dr. med. Rupert Meller, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, wurde im Oktober 2009 in Berlin von der Ralph Loddenkemper-Stiftung ausgezeichnet mit einem Preis in Höhe von SFR für seine Arbeit Ersatz des vorderen Kreuzbandes im Kindes- und Jugendalter. n Dr. rer. nat. Andreas Ratzka, MHH-Institut für Neuroanatomie, wurde im November n Dr. med. Andreas Gohritz, MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, wurde im Dezember 2009 in Florenz für weitere drei Jahre bestätigt in seiner Funktion als Historian der Federation of European Societies for Surgery of the Hand. n Professor Dr. med. Tobias Hüfner und Dr. med. Christian W. Müller, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, wurden zu Delegierten der AOSpine Deutschland gewählt. n Professor Dr. med. Wolfram H. Knapp, MHH-Klinik für Nuklearmedizin, wurde im November 2009 zum Ordentlichen Mitglied der European Academy of Sciences and Art (Klasse II Medizinische Wissenschaften) gewählt. n Privatdozent Dr. med. Karsten Knobloch, MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, wurde in das Gutachtergremium der britischen Arthritis Research Campaign gewählt. n Professor Professor h.c. Dr. med. Thomas Lenarz, MHH-Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Berlin, als Mitglied in den neu gegründeten medizintechnischen Ausschuss berufen. Dipl.-Betriebswirt PETER ZUR OVEN-KROCKHAUS Steuerberater Der Spezialist für Ärzte, Zahnärzte und Medizinfachberufe Wirkennenunsausmit: den besonderen steuerlichen Vorschriften für Mediziner, aktuellen Neuerungen auf Ihrem Gebiet, relevanten Ausnahmefällen und speziellen Möglichkeiten in den einzelnen Fachbereichen. Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin unter oder in Cardiff, Wales, England, vom Network of European CNS Transplantation and Restoration (NECTAR) mit dem Best Datablitz Presentation Award in Höhe von 250 Euro geehrt für seinen Vortrag The role of endogenous FGF-2 during development of the substantia nigra of the mouse. n Dr. med. Julia Skokowa, PhD, MHH- Abteilung für Molekulare Hämatopoese, wurde im November 2009 in Frankfurt am Main von der TRANSAID-Stiftung für krebskranke Kinder, Koblenz, ausgezeichnet mit dem Fritz-Lampert-Preis in Höhe von Euro. Diesen deutsch-russischen Forschungspreis im Bereich der pädiatrischen Hämatologie und Onkologie erhielt die Forscherin für ihre Arbeit NAMPT is essential for the G-CSF-induced myeloid differentation via a NAD+-sirtuin-1-dependent pathway. n Professor Dr. med. Jörg Schmidtke, MHH-Institut für Humangenetik, wurde vom Bundesministerium für Gesundheit, Berlin, für drei Jahre in die Gendiagnostik-Kommission am Robert-Koch-Institut berufen und auf der konstituierenden Sitzung zu deren Vorsitzenden gewählt. Ursula Lappe Telefon (0511) Fax (0511) info 1/2010 Eine der höchsten Auszeichnungen für Verdienste in der Krebsforschung in Deutschland hat die Deutsche Hypothekenbank am 20. Januar 2010 in verliehen: Der mit Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis 2009/2010 ging an PD Dr. Florian Richard Greten, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München. Dr. Florian Greten gehört zu den besten Nachwuchsforschern in der Krebsforschung. Seine Untersuchungen eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung neuer, zielgerichteter Therapien des Kolonkarzinoms, betonte Professor Dr. Michael Manns, Vorsitzender des Kuratoriums des Johann-Georg-Zimmermann-Vereins und Leiter des Zentrums Innere Medizin der Medizinischen Hochschule (MHH). Die mit Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Medaille erhält Professor Dr. Rolf Kreienberg, Ärztlicher Direktor der Universitätsfrauenklinik Ulm. Professor Kreienberg gehört zu den herausragenden Frauenärzten in Deutschland, der sich insbesondere um die Standardisierung von Diagnose und Behandlung des Brustkrebses sowie als Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft verdient gemacht hat, sagte Professor Manns. Die Preise überreichten Jürgen Morr, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft), und Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, Präsident der MHH. Namen und Nachrichten 37 Hohe Auszeichnung für Krebsforscher Deutsche Hypothekenbank verlieh Johann-Georg-Zimmermann-Preis und -Medaille Jürgen Morr, Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann, Prof. Dr. Rolf Kreienberg, PD Dr. Florian Greten, Prof. Dr. Michael Manns (von links). Chronische Entzündungen sind ein Risikofaktor für die Entstehung von Karzinomen, deshalb haben Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Kolonkarzinomen. PD Dr. Florian Richard Greten, Leiter einer Emmy-Noether- Nachwuchsgruppe, und sein Team erforschen seit vielen Jahren die molekularen Mechanismen dieser Erkrankung. Wir fanden Hinweise darauf, dass Makrophagen eine entscheidende Bedeutung während der entzündungsassoziierten Kolonkarzinogenese zukommt, und konnten zeigen, welche intrazellulären Signalwege sowohl in Makrophagen als auch in Tumorzellen für das Fortschreiten der Tumorentstehung verantwortlich sind, erklärte Dr. Greten. Diese Arbeiten erweitern einerseits das molekulare Verständnis für die Entstehung von Kolonkarzinomen und stellen andererseits die Grundlage für die Entwicklung neuer Präventionsstrategien sowie zielgerichteter Therapien des Kolonkarzinoms dar. Professor Dr. Rolf Kreienberg (63) wird für seine Verdienste um eine optimierte Vorsorge und Therapie bei Brustkrebserkrankungen ausgezeichnet. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr Frauen an Brustkrebs. Die durchschnittliche Überlebenswahrscheinlichkeit liegt bei über 81 Prozent, damit gehört der Brustkrebs zu den zunehmend heilbaren Krebserkrankungen. In den vergangenen Jahren wurden in der Brustkrebsfrüherkennung wie auch in der Diagnostik, Therapie und Nachsorge hochwertige Leitlinien erstellt, die in mehr als 190 zertifizierten Brustzentren umgesetzt werden. Professor Dr. Kreienberg hat als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und Ärztlicher Direktor der Universitätsfrauenklinik Ulm entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen. Unter seiner Leitung wurde auch das Studiennetzwerk BRENDA etabliert (Breast Cancer Care under Evidence based Guidelines), das über Jahre die Brustkrebstherapien von über Patientinnen ausgewertet hat. sc Druckkammerzentrum GmbH Institut für Hyperbare Sauerstofftherapie Lister Krankenhaus Lister Kirchweg 43, Tel.: (05 11) , Fax: (05 11) HBO Hyperbare Oxygenation hochspezialisierte Behandlung der Folgen von Durchblutungsstörungen unter ärztlicher Leitung Tauch- u. Überdruckmedizin (GTÜM e.v.) Unsere Leistungen: unverbindliche Beratung und Aufklärung Voruntersuchung zur Behandlungstauglichkeit monitorgestützte permanente ärztliche Patientenüberwachung während der Behandlung in der Druckkammer Möglichkeit der Kostenübernahme von PKV en und Beihilfen durch GOÄ-konforme Rechnungslegung Indikationen: Wundheilungsstörungen bei - Diabetes mellitus - peripherer arterieller Verschlusskrankheit - Bestrahlungsschäden - chron. Knochen- und Knochenmarkentzündungen - plastisch-kosmetischen Operationen - komplizierten Sportverletzungen und Unfallschäden - Verbrennungen akute Perzeptionsstörungen des Innenohres - Hörsturz - Lärmtrauma - Tinnitus - Störungen des Gleichgewichtsorgans Borreliose weitere Indikationen auf Anfrage

9 38 Namen und Nachrichten info Forschungsstipendium für MHH-Herzchirurgin Bettina Wiegmann, Assistenzärztin der MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, erhielt im Dezember 2009 das erstmals von der Stiftung Der herzkranke Diabetiker (DHD) verliehene Forschungsstipendium in Höhe von Euro. Mit dem Geld unterstützt die Stiftung das Projekt der Herzchirurgin, in dem sie erforscht, welches Bypassmaterial für Diabetiker geeignet ist. Mit dem Preis möchte die Stiftung innovative Projektideen von Nachwuchswissenschaftlern fördern, die sich der Stoffwechsel- und Gefäß- Bettina Wiegmann problematik herzkranker Diabetiker widmen. Für die Vergabe des Stipendiums im Dezember 2010 können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, innovative Projektideen bis zum 1. September 2010 einreichen. bb Ausweitung der Proviantzone Zahnklinik bekommt eine Cafeteria auf Probe Gut verpflegt: Julia Weissgerber (links) lässt sich von Christina Möller und Ewa Wicens versorgen. Belegte Brötchen, Salate und Kuchen: Für solche Leckereien zwischen den Kursen müssen die Studierenden der Zahnmedizin nun keine weiten Wege mehr zurücklegen. Am 1. Dezember 2009 öffnete im Gebäude des Zentrums für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde eine neue, von der MHH betriebene Cafeteria, die von Montag bis Freitag täglich von 9.15 bis 14 Uhr geöffnet hat. Im ehemaligen Lagerraum im Sockelgeschoss des Gebäudes läuft das Verpflegungsprojekt nun erst einmal bis zum Ende des Semesters also bis zum 15. Februar Wenn die Hochschule kein finanzielles Minus macht, öffnet die Cafeteria dann wieder ihre Pforten nach der vorlesungsfreien Zeit ab Anfang April Natürlich können auch die Mitarbeiter der Zahnklinik hier einkaufen, und mittags gibt es ab 11 Uhr heiße Suppe, sagt Ludwig Gieseke, Leiter der MHH-Zentralküche. In der Weihnachtszeit war er mit dem Umsatz hochzufrieden: Täglich kamen 250 Hungrige ins Gebäude K20 und deckten sich mit Proviant für den Tag ein: Wenn das Geschäft so bleibt, bleibt auch die Cafeteria in der Vorlesungszeit geöffnet. Studiendekan Professor Dr. Harald Tschernitschek begrüßte die bessere Lebensmittelversorgung der Studierenden: Viele haben zwischen den Kursen gar keine richtige Mittagspause da kommt ein Snack in der neuen Cafeteria gerade recht. ina

Steckbrief: ADT-Mitglieder (Tumorzentren, Onkologische Schwerpunkte, CCC)

Steckbrief: ADT-Mitglieder (Tumorzentren, Onkologische Schwerpunkte, CCC) Bezeichnung Funktionen Name der Einrichtung / des ADT-Mitglieds: Vorsitzender / Leiter: bitte genaue Bezeichnung des - Amtes / der Funktion Geschäftsführung Koordinator: Name der Ansprechpartner der Stelle

Mehr

Studienablauf I. VI. Studienjahr

Studienablauf I. VI. Studienjahr 4 Studienablauf I. VI. Studienjahr Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2010/11 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) 1. Studienjahr (Theoretisches Modul) 1. Semester 2. Semester punkte

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Arzthaftungsrecht Schwerpunkt: Geburtshilfe/Pädiatrie

Aktuelle Entwicklungen im Arzthaftungsrecht Schwerpunkt: Geburtshilfe/Pädiatrie Aktuelle Entwicklungen im Arzthaftungsrecht Schwerpunkt: Geburtshilfe/Pädiatrie 7. Februar 2012, 9.30 bis 18.00 Uhr, Renaissance Köln Hotel, Magnusstr. 20, 50672 Köln Referenten Angela Diederichsen Prof.

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

PRIVÉ. Ganz privat. Universitätsklinik Balgrist

PRIVÉ. Ganz privat. Universitätsklinik Balgrist PRIVÉ Ganz privat Universitätsklinik Balgrist Persönliche Betreuung Einleitung «Balgrist Privé» für gehobene Ansprüche Als privat- oder halbprivatversicherter Patient geniessen Sie in der Universitätsklinik

Mehr

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung 5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Ihre Ansprechpartner Durchwahl Tel. Durchwahl Fax E-Mail Christoph Weß Kaufmännischer Direktor

Ihre Ansprechpartner Durchwahl Tel. Durchwahl Fax E-Mail Christoph Weß Kaufmännischer Direktor / Gelderland-Klinik Betriebsleitung / Abteilungsleitungen Betriebsleitung Christoph Weß Kaufmännischer Direktor 1000 c.wess@clemens-hospital.de Heike Günther 1002/1004 3000 verwaltung@clemens-hospital.de

Mehr

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten Inhalt Vorwort Vorwort... 2 Klinikum Friedrichshafen... 3 Medizinisches Spektrum... 4 Chefärzte und ihre medizinischen Fachabteilungen...

Mehr

Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung

Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung DeutscheAnwaltAkademie, Vorträge von Rechtsanwältin Dortmund Dr. Alexandra Jorzig 15.09.2011 06.12.2013-17.09.2011 Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen

Mehr

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf)

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf) Bezirksregierung Düsseldorf Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie Erläuterung zum Zulassungstableau Auf der Grundlage der von den medizinischen Fakultäten in NRW erarbeiteten "Äquivalenzempfehlungen"

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

PD Dr. med. Claudia Lengerke. Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin

PD Dr. med. Claudia Lengerke. Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin PD Dr. med. Claudia Lengerke Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin Medizinische Universitätsklinik Tübingen Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunologie, Rheumatologie und Pulmologie 8. September 2012

Mehr

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein

Informationen. zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein PJ 2014 Informationen zum Praktischen Jahr am Klinikum Idar-Oberstein Wahlfächer Aufteilung Innere Medizin und Chirurgie Sehr geehrte Studierende, als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung

Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung Session 3 Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Kultur Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Zertifizierung 1 Inhalt Die UMG im Profil Vorstellung Michael Spallek Einführung

Mehr

wissen austausch gespräch Einladung zum 5. Internationalen Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität Partnerschaft Kinderwunsch»

wissen austausch gespräch Einladung zum 5. Internationalen Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität Partnerschaft Kinderwunsch» wissen austausch gespräch Einladung zum 5. Internationalen Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität Partnerschaft Kinderwunsch» Samstag, 4. Mai 2013 5. Internationaler Sklerodermietag Rheinfelden «Attraktivität

Mehr

3. Regionale Expertendebatte

3. Regionale Expertendebatte PROGRAMM ICW- Rezertifizierungsfortbildung 8 Punkte 3. Regionale Expertendebatte 07. März 2015, Essen Regionale Expertendebatte zur Versorgung chronischer Wunden Wissenschaftliche Leitung:, Prof. Dr. Joachim

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT INNSBRUCK UNIVERSITÄTSKLINIKEN PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Direktor: Univ.-Prof.

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

50 Jahre Transplantation in Zürich

50 Jahre Transplantation in Zürich 8. jährliches Symposium des Transplantationszentrums USZ 50 Jahre Transplantation in Zürich Organ donation. The gift of life. Freitag, 21. November 2014, 13.15 18.30 Uhr, Grosser Hörsaal Nord Einleitung

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Drittes Zürcher Adipositassymposium

Drittes Zürcher Adipositassymposium Drittes Zürcher Adipositassymposium Donnerstag, 22. März 2012, 14.15 Uhr Grosser Hörsaal OST UniversitätsSpital Zürich Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Bereits zum

Mehr

Next Generation Sequencing. Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik

Next Generation Sequencing. Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik Next Generation Sequencing Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik Leonardo Royal Hotel München 22. 23.5.2012 22. Mai 2012 Programm Bis 12.00 Uhr Individuelle Anreise der Teilnehmer 12.00 13.00 Uhr Mittagsimbiss

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Landesamt für Gesundheit und Soziales 3

Landesamt für Gesundheit und Soziales 3 Landesamt für Gesundheit und Soziales 3 Ethik-Kommission des Landes Berlin Stand: 20.08.2012 er und Stellvertreter Ausschuss 1 Facharzt/in PD Dr. med. K. Chirurgie/ (* Thomas Moesta Chefarzt einer chirurgischen

Mehr

MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET. German Network for Motor Neuron Diseases

MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET. German Network for Motor Neuron Diseases MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET German Network for Motor Neuron Diseases DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e. V. 3 Information zur Patientendatei und Biomaterialsammlung

Mehr

Rechtsanwälte. Besonderen Wert legen wir auf ein. Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- persönliches Vertrauensverhältnis zu

Rechtsanwälte. Besonderen Wert legen wir auf ein. Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- persönliches Vertrauensverhältnis zu Wir sind eine auf ausgewählte Rechts- Besonderen Wert legen wir auf ein gebiete spezialisierte s- persönliches Vertrauensverhältnis zu sozietät. Wir bieten Ihnen eine umfas- unseren Mandanten. Ständige

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren Schupp & Partner ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren

Seit mehr als 10 Jahren für Sie erfolgreich in Merzenich und Düren SCHUPP & PARTNER ist eine bundesweit tätige Anwaltskanzlei mit starkem räumlichem Schwerpunkt im Großraum Köln-Bonn, Düren und Aachen. Wir beraten und vertreten unsere Mandanten auf allen wichtigen Rechtsgebieten.

Mehr

12. Bernauer Diabetikertag

12. Bernauer Diabetikertag IMMANUEL KLINIKUM BERNAU HERZZENTRUM BRANDENBURG 12. Bernauer Diabetikertag Samstag, 21. Juni 2014 10.00 bis 13.00 Uhr Sehr geehrte Gäste! In diesem Jahr findet unser mittlerweile 12. Bernauer Diabetikertag

Mehr

Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes. Teil II: Vorstellung des neuen Patientenrechtegesetzes

Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes. Teil II: Vorstellung des neuen Patientenrechtegesetzes Teil I: Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes Teil II: Vorstellung des neuen Patientenrechtegesetzes Teil I: Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes Referent: Mirko Becker Rechtsanwalt

Mehr

Medizin (alter Regelstudiengang)

Medizin (alter Regelstudiengang) Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760

Mehr

Ihre Gesundheit unser Auftrag

Ihre Gesundheit unser Auftrag Ihre Gesundheit unser Auftrag «Zusammenkunft ist ein Anfang; Zusammenhalt ist ein Fortschritt; Zusammenarbeit ist der Erfolg.» Henry Ford Rheinfelden medical Rheinfelden medical Die fünf bedeutenden Rheinfelder

Mehr

Dr. hum. biol. Beate Balitzki Dr. rer. nat. Sandra Hering Prof. Dr. med. Jan Dreßler PD Dr. rer. nat. Jeanett Edelmann

Dr. hum. biol. Beate Balitzki Dr. rer. nat. Sandra Hering Prof. Dr. med. Jan Dreßler PD Dr. rer. nat. Jeanett Edelmann Dr. hum. biol. Beate Balitzki 0390/2013 Universität Basel Pestalozzistraße 22 CH-4056 Basel Tel. +41 61 2673868, email: beate.balitzki@bs.ch Dr. rer. nat. Sandra Hering 0290/2013 Medizinische Fakultät

Mehr

OP im Fokus Fachsymposium für OP-Leitungen

OP im Fokus Fachsymposium für OP-Leitungen Programm OP im Fokus Fachsymposium für OP-Leitungen 04. - 05. Dezember 2014 Berlin Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit Vorwort Herzlich willkommen! OP-Leitungen sind derzeit mit vielen Herausforderungen

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen

Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/ Plastische Operationen Direktor: Univ.- Prof. Dr. med. dent. Dr. med. H.- R. Metelmann Daten und Fakten Ferdinand - Sauerbruch - Straße Bettenhaus

Mehr

Deutschland Stand: 23.11.2011

Deutschland Stand: 23.11.2011 Stand: Userstatistik 1. DocCheck Userstatistik Ob aus rechtlichen (HWG) oder ethischen Gründen: Ohne Passwortschutz geht es bei medizinischen Websites häufig nicht. Als mitgliederstärkstes Healthcare-Portal

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein EINLADUNG 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 22. August bis Samstag, 23. August 2014 Hotel Marriott Johannisstraße

Mehr

Stuttgart-Tübingen. Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität

Stuttgart-Tübingen. Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität 20. Klinisch-Radiologisches Symposium Stuttgart-Tübingen Muskuloskelettaler Schwerpunkt I: Die obere Extremität Samstag, 25. Oktober 2014 9.00 17.30 Uhr, Schiller-Saal Liederhalle Stuttgart Klinikum Stuttgart

Mehr

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse?

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse? Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse? (Dies dient nur als allgemeine Empfehlung und ist keine Rechtsberatung und keine Garantie für eine Genehmigung

Mehr

33. Handchirurgischer Operationskurs mit Arthroskopie-Workshop Die traumatisierte Hand

33. Handchirurgischer Operationskurs mit Arthroskopie-Workshop Die traumatisierte Hand Programm 33. Handchirurgischer Operationskurs mit Arthroskopie-Workshop Die traumatisierte Hand 24. 26.09.2014, Gießen Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirugie, Universitätsklinikum Gießen

Mehr

Einladung. 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

Einladung. 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein Einladung 3. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 9. Juli bis Samstag, 10. Juli 2010 Hotel Marriott Johannisstraße 76 80,

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Präparationskurs und Symposium. Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Brandverletztenzentrum Klinikum St. Georg ggmbh

Präparationskurs und Symposium. Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Brandverletztenzentrum Klinikum St. Georg ggmbh 10 Jahre Leipziger Handchirurgischer Operationskurs Präparationskurs und Symposium 30. Juli bis 1. August 2009 Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Brandverletztenzentrum In Zusammenarbeit mit der

Mehr

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015 1. Basis - Operationsworkshop Adipositas- und metabolische Chirurgie Am 1. und 2.6.2015 führte die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie den 1. Basis-Operationsworkshop zur Adipositas- und

Mehr

Interdisziplinäre Weiterbildungskurse in der Region Rhein-Main Frankfurt - Mainz - Wiesbaden. http://www.unimedizin-mainz.de/mkg/

Interdisziplinäre Weiterbildungskurse in der Region Rhein-Main Frankfurt - Mainz - Wiesbaden. http://www.unimedizin-mainz.de/mkg/ Interdisziplinäre Weiterbildungskurse in der Region Rhein-Main Frankfurt - Mainz - Wiesbaden http://www.unimedizin-mainz.de/mkg/ Ultraschalldiagnostik im Kopf-Hals-Bereich (A- und B-Bild-Verfahren) Grundkurs

Mehr

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015

MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Minimal-invasive perkutane Steintherapie Klinischer Workshop MIP Ad-Hoc-Kurs Programm 2015 Satellitensymposium: CME 4 Punkte Klinikworkshop: CME 10 Punkte der Medizinischen Hochschule Hannover, Deutschland

Mehr

PHARMA- ADRESS-DATENPOOL SCHWEIZ

PHARMA- ADRESS-DATENPOOL SCHWEIZ PHARMA- ADRESS-DATENPOOL SCHWEIZ SEPTEMBER 2015 INHALTSVERZEICHNIS Pharma-Adress-Datenpool 3 Alle Adressen nach Kundengruppen 4 Alle Ärzte nach Fachgebiet 1 5 Alle Ärzte nach Fachgebiet 2 6 Ärzte mit Praxistätigkeit

Mehr

Strukturierter Qualitätsbericht

Strukturierter Qualitätsbericht Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für Ev. Krankenhaus Bielefeld ggmbh über das Berichtsjahr 2010 IK: 260570044 Datum: 08.07.2011 www.evkb.de Einleitung Sehr geehrte Damen

Mehr

Untersuchung des Soldan Instituts für Anwaltsmanagement zum Thema Mandanten und Ihre Anwälte

Untersuchung des Soldan Instituts für Anwaltsmanagement zum Thema Mandanten und Ihre Anwälte An alle Rechtsanwaltskammern 3. September 2007 BRAK-Nr. 409/2007 Rechtsanwältin Julia von Seltmann Sekretariat: Astrid Franke/FS Tel.: (0 30) 28 49 39-32 franke@brak.de Untersuchung des Soldan Instituts

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Retten und gerettet werden

Retten und gerettet werden Retten und gerettet werden Notfallwoche 22.-27.08.2009 Eine Einrichtung der St. Franziskus-Stiftung Münster ST. BARBARA-KLINIK HAMM-HEESSEN Sehr geehrte Damen und Herren! Sicher haben Sie sich auch schon

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung?

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Dr. med. Norbert Rose Ärztlicher Qualitätsmanager, Facharzt für Allgemeinmedizin Leiter Abt. Qualitätsmanagement Kantonsspital St.Gallen

Mehr

Gemeinsam gut betreut

Gemeinsam gut betreut Gemeinsam gut betreut Unser Angebot für Familien Krankenkassen gut: 5.2 Kundenzufriedenheit 03/2014 Krankenkasse Effiziente Verwaltung < 4.2 % der Prämien 06/2014 Bis zu 78 % Kinderrabatt Für einen optimalen

Mehr

Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter

Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Health Care Manager 1 Ausgangsthese Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer die selben alten Geschichten, die von immer

Mehr

Allergologie-Handbuch

Allergologie-Handbuch Allergologie-Handbuch Grundlagen und klinische Praxis Bearbeitet von Joachim Saloga, Ludger Klimek, R Buhl, Wolf Mann, Jürgen Knop 1. Auflage 2005. Buch. 576 S. Hardcover ISBN 978 3 7945 1972 9 Format

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Update. Hannover Clinical Trial Center Klinisches Studienzentrum MHH. Inhalt: HCTC. Network. Konzeptphase. Sponsor. Verträge. Management.

Update. Hannover Clinical Trial Center Klinisches Studienzentrum MHH. Inhalt: HCTC. Network. Konzeptphase. Sponsor. Verträge. Management. Update -1- Vielfältigste Interaktionen mit den Kliniken und Instituten der MHH CRC Biometrie Klinische Pharmakologie Pädiatrie GPOH Gastroenterologie HepNet Hämatologie Onkologie Anästhesie Pneumologie

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

R E C H T S A N W Ä L T E

R E C H T S A N W Ä L T E R E C H T S A N W Ä L T E Alte Kontroversen und neue Herausforderungen einer gesetzlichen Neuregelung ineges - Institut für Europäische Gesundheitspolitik & Sozialrecht, 01.04.2014 Prof. Dr. iur. Martin

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Einladung zu den Pressekonferenzen der anlässlich des 119. Internistenkongresses vom 6. bis 9. April 2013, Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Sehr geehrte Damen und Herren, der 119. Internistenkongress der steht

Mehr

Weltweit. Und doch so nah.

Weltweit. Und doch so nah. conventure Willkommen. Ihre Veranstaltung soll etwas bewegen. Informationen vermitteln. Und in Erinnerung bleiben. Dafür sorgen wir Ihr persönlicher Partner für Kongress- und Veranstaltungsorganisation.

Mehr

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande Dr. Norbert Arnold Leiter AG Gesellschaftspolitik, Politik und Beratung Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Daniel Bahr MdB Sprecher für Gesundheitspolitik, FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Hartwig

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel

Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel Inkl. Symposium des Kontinenzund Beckenbodenzentrums der Uniklinik Köln Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Wissenschaftliche Leitung: Wissenschaftliche

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg

Auf Ihre Gesundheit. Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Auf Ihre Gesundheit Berater-Projekt in der Herz- und Gefäßchirurgie der Uniklinik Freiburg Wertschöpfungsprozesse in der Medizin: In einem gemeinsamen Projekt optimierten Porsche Consulting und McKinsey

Mehr

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

Einblicke in eines der größten Organe des menschlichen Körpers.

Einblicke in eines der größten Organe des menschlichen Körpers. Landesbiologentag Donnerstag, 30. Oktober 2014 Lehrgebäude Alte Brauerei,, Röntgenstraße 7, 68167 Mannheim Biologie & Medizin Einblicke in eines der größten Organe des menschlichen Körpers. In Kooperation

Mehr

Patientenrechtegesetz

Patientenrechtegesetz Patientenrechtegesetz Rechtsanwalt Herbert Wartensleben Anwaltskanzlei Wartensleben Gut Gedau 1 52223 Stolberg Tel: 0 24 02/8 11 22 Fax:0 24 02/8 27 32 www.kanzleiwartensleben.de E-Mail: herbert.wartensleben@t-online.de

Mehr

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen.

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen. Sperrfrist: 12.6.2015, 14.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, beim Spatenstich für einen Ersatzneubau

Mehr

machen 10. 12. März 2014 9.00 13.00 Uhr

machen 10. 12. März 2014 9.00 13.00 Uhr 10. 12. März 2014 9.00 13.00 Uhr Technik (be)greifbar machen Informationstage für Schülerinnen und Schüler an der Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK Haus A Von-Ossietzky-Straße 99 37085

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

Einladung zum 2. Bauphysikalischen Frühjahrsforum

Einladung zum 2. Bauphysikalischen Frühjahrsforum Einladung zum 2. Bauphysikalischen Frühjahrsforum Forum mit unabhängigen Experten 11. Februar 2014 in Hannover, Copthorne Hotel 12. Februar 2014 in Hamburg, Gastwerk Hotel 13. Februar 2014 in Kiel, ATLANTIC

Mehr

19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen

19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen 19. Klinisch-Radio - lo gisches Symposium Stuttgart-Tübingen Thorax II: Die Lunge und ihre Erkrankungen Samstag, 9. November 2013 9.00 17.30 Uhr, Schiller-Saal Liederhalle Stuttgart Katharinenhospital

Mehr

Einladung zur 19. Pantaenius-Immobilientagung. Hamburg Düsseldorf München Nürnberg pantaenius.eu/immo

Einladung zur 19. Pantaenius-Immobilientagung. Hamburg Düsseldorf München Nürnberg pantaenius.eu/immo Einladung zur 19. Pantaenius-Immobilientagung Hamburg Düsseldorf München Nürnberg pantaenius.eu/immo Wir laden Sie herzlich zur 19. Pantaenius-Immobilientagung ein! Veranstaltungsort Empire Riverside Hotel

Mehr

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung Aufklärung und Einwilligungserklärung Sehr geehrte Patientin, Aufklärung Sie sind an einem Eierstockkrebs erkrankt. Nach dem Ansprechen auf eine Platin-haltige Chemotherapie möchten wir das Arzneimittel

Mehr

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien)

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) 09.07.2012 17.08.2012 Gal Ivancic Kontaktaufnahme und Organisation: Zur Kontaktaufnahme schrieb ich eine kurze e-mail an den

Mehr

Informationensmappe Augenlaser Supracor Verfahren

Informationensmappe Augenlaser Supracor Verfahren Informationensmappe Augenlaser Supracor Verfahren Einleitung Mein Name ist Özge Tor. In 2007 war ich in derselben Situation wie Sie. Mein größter Wunsch war es meine Augen Lasern zu lassen, da ich große

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Mutige Männer Vorsorge rettet Leben. Einladung Mittwoch, 27. Mai 2015, 18 Uhr

Mutige Männer Vorsorge rettet Leben. Einladung Mittwoch, 27. Mai 2015, 18 Uhr Mutige Männer Vorsorge rettet Leben Einladung Mittwoch, 27. Mai 2015, 18 Uhr Sehr geehrte Damen und Herren, gesunde Menschen zu einer Untersuchung zu bewegen, ist generell nicht ganz einfach. In Deutschland

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SEMINARZENTRUM WESER-EMS IHR WEG ZU UNS. chancen mit weitblick

HERZLICH WILLKOMMEN SEMINARZENTRUM WESER-EMS IHR WEG ZU UNS. chancen mit weitblick IHR WEG ZU UNS BAD PYRMONT chancen mit weitblick WESER-EMS STIFTUNG DES LANDES NIEDERSACHSEN FÜR BERUFLICHE REHABILITATION Berufsförderungswerke Bad Pyrmont und Weser-Ems Berufsförderungswerk Weser-Ems

Mehr

LAUDATIO. Ein Leben für die Pharmakologie und Toxikologie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Klöcking zum 80. Geburtstag

LAUDATIO. Ein Leben für die Pharmakologie und Toxikologie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Klöcking zum 80. Geburtstag LAUDATIO Ein Leben für die Pharmakologie und Toxikologie Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Klöcking zum 80. Geburtstag Abb. 1 - Prof. Dr. Dr. Klöcking (2009) Nach Paracelsus ist nichts ohn Gift - mit diesem Motto

Mehr

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Dienstag, den 25. Oktober 2011, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Für Ihre Freiräume im Alltag!

Für Ihre Freiräume im Alltag! Für Ihre Freiräume im Alltag! Wer sich heute freuen kann, sollte nicht bis morgen warten. (Deutsches Sprichwort) 2 Mit unserem Angebot können Sie sich freuen. Auf Entlastung im Alltag und mehr Zeit für

Mehr

PROGRAMM UND EINLADUNG DUSCHANBE-13.10.2010

PROGRAMM UND EINLADUNG DUSCHANBE-13.10.2010 Gesundheitsministerium der Republik Tadschikistan Tadschikische Staatliche Medizinische Avicenna-Universität BEITRAG DER DEUTSCH-TADSCHIKISCHEN ZUSAMMENARBEIT ZUR ENTWICKLUNG DER PLASTISCHEN, REKONSTRUKTIVEN,

Mehr

F A C H A N W Ä L T E. Leistung trifft Leidenschaft.

F A C H A N W Ä L T E. Leistung trifft Leidenschaft. F A C H A N W Ä L T E Leistung trifft Leidenschaft. Unsere Schwerpunkte Ihre Themen: Unsere Kompetenzen Ihre Fachanwälte: Arbeitsrecht Bau- und Architektenrecht Erbrecht Familienrecht Miet- und WEG-Recht

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Wunderbar wandelbar... Inhalte dieses Newsletters. Sonja Neuschwander. Von:

Wunderbar wandelbar... Inhalte dieses Newsletters. Sonja Neuschwander. Von: Sonja Neuschwander Von: Congress Center Böblingen / Sindelfingen im Auftrag von Congress Center Böblingen / Sindelfingen Gesendet: Donnerstag, 4.

Mehr