Madsen JUGENDMAGAZIN DES HANDWERKS

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1 JUGENDMAGAZIN DES HANDWERKS Madsen Nach Maß Ausbildung im Nähcafé /// Die Müllers Fleischer von heute /// Nach der Ausbildung Karrierestücke /// Steffis Welt Lieber Blaumann als Büro /// Startklar 2 Wochen Berufe

2 Unser Team Unser hat 5 Millionen Team hat Profis. 5 Millionen Und alle Profis. kommen Und aus alle der kommen eigenen Jugend. aus der eigenen Jugend. Das Handwerk ist nicht nur einer der größten Wirtschaftsbereiche Deutschlands, sondern auch der Ausbilder der Nation: In fast 1 Million Betrieben werden jährlich über Lehrlinge an 151 Handwerksberufe herangeführt. Und nicht wenige werden später Meister. Daran könnte sich der Fußball ruhig mal ein Beispiel nehmen. Das Handwerk ist nicht nur einer der größten Wirtschaftsbereiche Deutschlands, Überzeugen Sie sich selbst: sondern auch der Ausbilder der Nation: In fast 1 Million Betrieben werden jährlich über Lehrlinge an 151 Handwerksberufe herangeführt. Und nicht wenige werden später Meister. Daran könnte sich der Fußball ruhig mal ein Beispiel nehmen. Überzeugen Sie sich selbst:

3 INHALT Das Nähcafé Eine Maßschneiderin viele Ideen Die Müllers Fleischerei mit Erfolg Berufsausbildung und dann Karrierewege 12 Steffis Welt Traktoren, Technik und die Atmosphäre Startklar für die Ausbildung Berufe kennenlernen Mein kleines Nähcafé 12 Die Müllers 16 Berufsausbildung und dann 28 Steffis Welt 34 Impressum 36 Madsen 37 Gewinne + Rätsel 38 Vorschau 03

4 HANDWERk IN FARBE Die Gesamtschule Fuldatal ist eine von vier Gesamtschulen im Landkreis Kassel, die mit PV-Anlagen ausgerüstet wurden 04

5 GUT UND SCHÖN: Ausbildungsberufe online HANDWERKerLEBEN: Ideen starten. EINBLICK: Menschen im Handwerk WEITER MIT BILDUNG: Karriere planen DIE DATENBANK: ausbildungsberechtigte Betriebe aus NRW treffen ARCHIV: handfest digital blättern PARTNERSEITEN:

6 Bäcker/in Nach der Ausbildung können Bäckergesellen sich zum/zur Bäckermeister/in qualifizieren und sich mit einer eigenen Bäckerei selbstständig machen. Bäckermeister/innen können zum/zur Betriebsleiter/ in aufsteigen. Diese sorgen für einen reibungslosen Produktionsablauf. Als Betriebswirt des Handwerks (BdH) können Bäckermeister/innen ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vertiefen, ihre Führungsqualitäten verbessern und ihr unternehmerisches Denken schärfen, um eine Bäckerei erfolgreich zu führen. Der Meistertitel berechtigt zudem, ein Fachhochschul- oder Universitätsstudium, z.b. in den Bereichen Oecotrophologie oder Lebensmitteltechnologie, anzutreten. In vielen Bundesländern dürfen Meister auch alle anderen Studiengänge aufnehmen. 06

7 Komm ins Team der Back-Weltmeister Bäckerinnen und Bäcker, Fachverkäuferin und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk Bäckerei / Konditorei handfest Weltmeister in Sachen Vielfalt und Top-Ausbilder im Handwerk: Die deutschen Handwerks-Bäckereien. Über 300 Sorten Brot und mehr als Sorten Kleingebäck und Feine Backwaren werden täglich frisch hergestellt. Das ist weltweit einmalig! Und hier werden all diejenigen gefragt, die mit Freude und Engagement bei der Sache sind und einen guten Schulabschluss mitbringen. Sie haben beste Chancen, im Bäcker-Handwerk Karriere zu machen sowohl in der Produktion als auch im Verkauf. Von der Produktions- oder Filialleitung bis hin zur Selbstständigkeit ist alles drin. Parallel zur Ausbildung am Ofen müssen aber auch Backwarentechnologie, technische Mathematik, Wirtschafts- und Sozialkunde beherrscht werden. Nicht zu vergessen, in einer Bäckerei wird Hand in Hand gearbeitet ein guter Teamplayer wird benötigt. Oder wird eher das Gespräch mit Menschen gesucht? Über Essen & Trinken, Brot & Brötchen, Wind & Wetter. Ideal: Bäckereifachverkäufer/in. Knowhow im Verkauf wird in der Ausbildung gelehrt. Dazu kommen: Warenkunde, Hygienevorschriften, Verkaufsförderung, Werbung und Präsentation des Warenangebots. Wer Lust auf mehr hat, kann Bäckereitechnik oder Lebensmitteltechnologie studieren. Und als Bäckereifachverkäufer/in? Wie wäre es mit Filialleiter/in, Ausbilder/in oder Berufsschullehrer/in? Daheim, im Nachbarort, weltweit. Deutsche Bäcker und Bäckerinnen sind international auch in Hotels oder auf Kreuzfahrtschiffen herzlich willkommen. Auf gibt s weitere Infos zum Thema Ausbildung und Karriere. Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.v., Neustädtische Kirchstraße 7a, Berlin, Weitere Berufe im Lebensmittelhandwerk: Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk Bäckerei Konditorei - Fleischerei Fleischer/in Konditor/in 07

8 handfest Mein kleines Nähcafé Wie eine Holländerin den Berlinern das Nähen beibringt Die Stadt 2006 ist die gebürtige Holländerin Linda Eilers (32) aus Utrecht nach Berlin gezogen. Sie war auf der Suche. Nach einer Stadt, in der nicht alles gleich ist, in der die immer gleichen Menschen in die immer gleichen Geschäfte gehen. Gefunden hat sie also Berlin. Genauer: Berlin-Kreuzberg. Die alternative Hochburg der deutschen Hauptstadt, mit bunten Menschen und ebenso unterschiedlichen Charakteren. Hier fühlt sie sich wohl, sagt sie. Die Ausbildung Ich nähe seit ich laufen kann, sagt Linda Eilers, das Rattern der Nähmaschine fand sie von kleinauf faszinierend. Die ersten Handgriffe hat sie von ihrer Mutter gelernt, später dann kam die Ausbildung, und bis heute hat die Faszination nicht nachgelassen. Da ich mit 1 Meter 85 recht groß bin und die Klamotten von der Stange selten passen, nähe ich immer noch einen Großteil selbst. Mittlerweile hat sie zwei Auszubildende beschäftigt, denn Nachwuchs, so die gebürtige Holländerin, bildet man am besten selbst aus. Das Studium der Philosophie war wohl nur ein Ausrutscher. Der Laden Stitch n Bitch hat Linda Eilers ihren kleinen Nähsalon genannt. Gleichzeitig ist der kleine Laden ein Café mit fünf Tischen, zwölf Stühlen, einem Schneidetisch und zehn Nähmaschinen. Nähwillige können hier ihr Talent erproben, unter professioneller Anleitung, auch falls mal etwas schiefgeht. Fünf Euro müssen pro Stunde auf den Tisch gelegt werden oder 30 Euro im Monat. Über mangelnde Kundschaft kann sie nicht klagen. Im Gegenteil, 2011 möchte sie ihren zweiten Laden eröffnen. Und, wer weiß, vielleicht kann ich ein Franchise-Unternehmen daraus machen, das sich über das ganze Land zieht. Frau Eilers und ihr Nähcafé Stitch n Bitch wurden bei der Besetzung der genannten Ausbildungsplätze durch das JOBSTARTER-Projekt U40 der Handwerkskammer Berlin unterstützt. U40 betreut junge Berliner Handwerksunternehmer unter 40 Jahren bei der Ausbildungsplatzbesetzung und -gestaltung. 08

9 handfest Ich nähe seit ich laufen kann. 09

10 Was kann Mädchen im Handwerk erwarten? Interview mit Anke Wiest und Birgit Opielka von der Kontaktstelle Frau und Beruf Ludwigsburg Text: Melanie Buck Eine Ausbildung im Handwerk ist abwechslungsreich, spannend und kreativ. Eigentlich alles, was sich BerufsanfängerInnen wünschen. Doch woran liegt es, dass verhältnismäßig wenige Mädchen eine handwerkliche Ausbildung beginnen? Mit dem Projekt Wir machen Azubinen STARK unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung weibliche Auszubildende in gewerblich-technischen Berufen. Melanie Buck von der handfest - Redaktion befragte die Projektleiterin Anke Wiest von der Kontaktstelle Frau und Beruf Ludwigsburg und die Projektbegleiterin Birgit Opielka über Mädchen im Handwerk. auf ihren Beruf, andererseits müssen sie sich immer wieder dafür erklären. Die Freude an der Arbeit kann da schon manchmal darunter leiden. Warum wenden sich Mädchen an Ihre Beratungsstelle? Anke Wiest: Die Mädchen merken bei unseren Seminaren und Coachings, dass sie mit ihren Problemen gar nicht alleine sind: anderen geht es nämlich ähnlich! Das war für das Selbstwertgefühl ganz entscheidend. Nicht sie sind das Problem, die meisten Ursachen liegen im Umfeld. Mit welchen Vorurteilen haben junge Frauen im Handwerk häufig zu kämpfen? Projektleiterin Anke Wiest von der Kontaktstelle Frau und Beruf Ludwigsburg handfest: Warum gehen so wenig Mädchen ins Handwerk? 2009 waren es beispielsweise in der Region Stuttgart nur Aber Jungs. Anke Wiest: Es gibt viele Erklärungsansätze zu diesem Thema und viele drehen mit am Rädchen der Berufswahl: Milieu, Sozialisation, Angebot und Nachfrage beeinflussen unter anderem das Verhalten der Jugendlichen. Letztendlich liegt es an der fehlenden gesellschaftlichen Akzeptanz und an veralteten Rollenbildern, die immer noch Frauen- und Männerberufe festlegen. Für viele ist eine Baggerführerin halt immer noch exotisch. Hinzu kommt, dass den Mädchen oft Vorbilder, wie beispielsweise erfolgreiche Malerinnen oder Schreinerinnen, fehlen. Worauf sollten sich Mädchen einstellen, die ins Handwerk wollen? Birgit Opielka: Fakt ist, dass sie in den allermeisten Fällen noch ein Weilchen die Rolle einer Vorkämpferin einnehmen. Sie werden sicherlich häufig auf ihren Beruf angesprochen, teils mit Bewunderung, teils mit Unverständnis. Die Mädchen befinden sich oft in einem Zwiespalt: Einerseits sind sie stolz 10 Birgit Opielka: Kurz gesprochen: Entweder werden sie als Zicke oder als Mannsweib abgestempelt. Anke Wiest: In unserer Gesellschaft ist es leider noch nicht normal, dass Frauen sogenannte Männerberufe ergreifen. Das größte Vorurteil bezieht sich auf die körperliche Kraft, die man braucht, um viele handwerkliche Berufe auszuüben. Daher müssen junge Frauen im Alltag noch immer stärker und besser sein, als manch ein männlicher Kollege. Inwieweit spielt bei Konflikten Männersprache und Frauensprache eine Rolle? Anke Wiest: Die Unterschiede spielen natürlich eine große Rolle. Aus der Kommunikationswissenschaft wissen wir beispielsweise, dass Männer und Frauen einen unterschiedlichen Wortschatz haben und auch Worte anders auffassen. Das führt dann oft zu Missverständnissen. Was sollte ein Mädchen nicht tun, wenn es sich im Betrieb diskriminiert fühlt? Birgit Opielka: Schweigen und verdrängen. Da hilft wirklich nur, Verbündete suchen und Unterstützung holen. Das können durchaus Vertrauenspersonen in Schule und Betrieb Projektbegleiterin Birgit Opielka sein, oft sind es aber externe AnsprechpartnerInnen. Anke Wiest: Glücklicherweise gibt es mittlerweile einige Stellen, an denen sich die Mädchen Unterstützung holen können. Unter anderem bei der Handwerkskammer und ihren AusbildungsberaterInnen. Viele möchten aber auch nicht mit ihren Ausbildungsverantwortlichen reden, weil sie Angst um ihren Ausbildungsvertrag haben. Neutrale, externe BeraterInnen müssen dafür zur Verfügung stehen. Sie gewährleisten Anonymität und bauen die entscheidende Brücke - wir in der Beratungsstelle Frau und Beruf leisten diese Arbeit. Warum empfehlen Sie jungen Frauen (dennoch), einen Beruf im Handwerk zu ergreifen? Anke Wiest: Weil jedes Mädchen ein Recht darauf hat, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen umzusetzen! Und weil genau dies motiviert, das macht Spaß und stark. Frau Wiest, Frau Opielka, wir danken Ihnen für das Gespräch.

11 4 Tipps von Azubinen für Azubinen handfest Die Beratungsstelle Frau und Beruf Ludwigsburg hat in Zusammenarbeit mit Azubinen vier Tipps für den Ausbildungsalltag von Mädchen im Handwerk zusammengestellt. Erlebnisse der Mädchen zeigen, wie sie die Tipps in schwierigen Situationen umgesetzt haben. Tipp 1: Sagen, was einem nicht passt - Auch dem Meister Mein Kollege stellte wie so oft seinen Dreck auf meinem Arbeitsplatz ab. Zufällig stehe ich hinter der Trennwand als ich höre, wie mein Meister zu ihm sagt, dass damit jetzt ein für alle mal Schluss sein müsse. Ich habe mich total darüber gefreut, dass mein Meister von sich aus Stellung bezogen hat, nachdem ich ihm vor einer Weile erzählt habe, wie sehr mich das nervt. Tipp 2: Bei lahmen Sprüchen intelligent dagegenhalten Schon wieder der Spruch: Technik und Handwerk ist nur was für Jungs, du als Mädchen kannst das doch nicht! Diesmal halte ich aber dagegen: Klar muss ich lernen wie das geht, aber ihr Jungs werdet ja auch nicht mit der Fähigkeit geboren, eine Schrankwand zu bauen! Tipp 3: Die Jungs dazu bringen, die Perspektive zu wechseln Gleich am ersten Tag in meiner Klasse an der Berufsschule sagte unsere Klassenlehrerin, dass wir gemeinsam Regeln im Umgang miteinander festlegen sollten. Sie machte klar, dass es für mich als einziges Mädchen anders ist als für die Jungs und sie zeigte uns das auch mit Übungen, in denen sich die Jungs in meine Rolle hineinversetzen mussten. Das war echt cool! Tipp 4: Kritik nicht persönlich nehmen Mein Meister hat mich wegen eines Fehlers heftig kritisiert, jetzt geht es mir schlecht und ich mache mir Gedanken, ob ich das wirklich kann Mein Kollege hat total Mist gebaut, aber irgendwie nimmt er das ganz locker. Gemeinsam mit den anderen Mädchen schauten wir uns die Situation an und kapierten, dass wir anders mit Lob und Kritik umgehen, als die Jungs. Ich weiß jetzt, dass man auch mal Fehler machen kann und ich nicht immer alles persönlich nehmen muss, das kann ich von den Jungs wirklich lernen! Eine umfangreiche Sammlung von Tipps zum Ausbildungsalltag gibt es bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Ludwigsburg (www.frauundberufludwigsburg.de). Das Projekt Wir machen Azubinen STARK wird im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung durchgeführt und ist Teil des Programms Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer. Das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg begleiten das Programm und sind von der Baden-Württemberg Stiftung mit der Projektträgerschaft beauftragt. DIE ZUKUNFT LIEGT IN DEINER HAND Selbstständig arbeiten, kreativ und flexibel sein, mit tollen Karrierechancen als Bäcker/in oder Bäckereifachverkäufer/in Gib dir selbst einen Ruck und mach was aus deiner Zukunft! Infos und aktuelle Ausbildungsangebote in deiner Nähe unter back-dir-deine-zukunft.de 11

12 Die Müllers In Hattingen sind sie stadtbekannt, die Müllers, eine Fleischerei mit Tradition, 1890 gegründet, in der vierten Generation geführt 12

13 Michael Müller (34) ist die klassische Erfolgsleiter aufgestiegen: Lehre, Geselle, Meister, Betriebswirt. Seit 2004 ist er Inhaber, ein Laden und zwei Marktgeschäfte mit insgesamt 17 Mitarbeitern zählt sein Unternehmen. Meine Frau ist für den Verkauf im Laden zuständig, ich bin für das Kaufmännische und die Produktion verantwortlich. Der Vater arbeitet noch mit, er ist der wichtigste Mitarbeiter, sagt Michael Müller, ohne ihn wäre der Betrieb nicht so erfolgreich. Großen Wert wird auf die regionale Produktion gelegt. Wichtig ist ihm, dass die Tiere vernünftig aufwachsen und entsprechend gehalten werden, und das könne man nur gewährleisten, wenn man den Bauer vor Ort auch kennt. Hier wird auch noch alles selbst gemacht, sagt er stolz, ich kaufe die Tiere beim Landwirt, die werden dann zum Schlachter gebracht und anschließend im Ganzen hierhin geliefert. Deshalb, so Müller, lernen seine Auszubildenden das Handwerk in seinem Betrieb noch von Grund auf. Die Kunden honorieren diese Umsicht, sagt er, der Umsatz habe sich in den letzten Jahren verdoppelt, da Qualität auch in wirtschaftlich schweren Zeiten nachgefragt wird. Und, ist es wichtig, dass die Tochter den Betrieb eines Tages übernimmt? Sie soll sich frei entscheiden, aber wenn sie möchte, kann sie einen topgeführten Betrieb übernehmen. Freunde bleiben 2002 ist Iwan Evstratev (25) aus Kasachstan nach Deutschland gekommen, die Oma ist gebürtige Deutsche und mittlerweile lebt die ganze Verwandtschaft hier. Klar, mit der Sprache, das war am Anfang nicht ganz einfach, den passenden Beruf zu finden, auch nicht. Erzieher in einem Kindergarten hat ihm nicht so gut gefallen, das Praktikum bei den Müllers umso mehr. Mittlerweile ist er Geselle, er mag seine Arbeit und die Sicherheit, die sie ihm gibt: Unser Beruf ist durch Maschinen nicht ersetzbar. Er ist nur körperlich nicht mehr so anstrengend wie früher. Ganz im Gegensatz zu seinem Hobby, das Boxen. Ein Gegner hat mir mal die Nase gebrochen, das war nicht so schön. Aber nach dem Kampf sind wir sowieso wieder Freunde. 13

14 fleischerhandwerk Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk Fleischerei /// Freundlich, aufmerksam und kompetent die Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk. Bis man allerdings so weit ist und die gesamte Produktpalette beherrscht, vergeht eine Zeit. Das Aufgabenspektrum ist groß und viel Verantwortung kommt auch hinzu. Warenkunde und Verkaufsgespräch, Kassieren und Abrechnen, Präsentieren und Dekorieren, Anrichten und Garnieren, Qualitätskontrolle, der Umgang mit Gerätschaften, Planung und Organisation, Catering, Gestaltung von Schaufenstern und Verkaufsräumen sowie eine schnelle und direkte Kommunikation mit den Fleischern. Fachverkäufer sind das Gesicht des Betriebs. Sie repräsentieren und entwickeln ein Gespür dafür, was gut beim Kunden ankommt oder welche Rezeptur dringend einer Überarbeitung bedarf. Sie sind Allroundtalente, kennen den Produktionsprozess und wissen genau, welche Zutaten in welchem Lebensmittel verarbeitet wurden. Mit viel Leidenschaft und Sympathie sowie der Liebe zum Detail behalten sie selbst dann den Überblick, wenn das Fachgeschäft überfüllt ist. Höflich, routiniert und gewissenhaft beraten sie, stellen neue Kreationen vor, immer mit einem persönlichen Wort, die Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk. Fleischer/in /// Knochenjob? Das war einmal. Fleischer von heute sind Dienstleister. Experten für Genuss, Frischemeister und Gesundheitsberater. Was von ihnen ver- und bearbeitet wird, ist kontrolliert, von bekannter Herkunft und geprüfter Güte. Absolute Hygiene, die richtige Überzeugung, viel Gefühl für Lebens- und Genussmittel die Voraussetzungen für den Beruf. Wer sich dafür entscheidet, wählt aus den folgenden sechs Qualifikationsbausteinen zwei für sich aus: Herstellen besonderer Fleisch- und Wurstwaren, Herstellen von Gerichten, Veranstaltungsservice, Kundenberatung und Verkauf, Schlachten oder auch Verpacken von Produkten. Fleischer verfügen über ein ausgeprägtes Ästhetik- und Geschmacksempfinden, eine feine Nase und viel handwerkliches Geschick. Mit ihren kleinen und großen Köstlichkeiten überzeugen sie nicht nur den Kunden an der Ladentheke, sondern vor allem auch Spitzenköche, Hoteliers und Gourmets der Sternegastronomie - weltweit. 14

15 Treu sein Seit nunmehr zehn Jahren ist Janet Radekopp (37) bei den Müllers angestellt und hat sich zur Verkaufsleiterin hochgearbeitet. Als rechte Hand der Geschäftsführung ist sie für die Bestellungen und und den Verkauf zuständig. Am besten gefällt ihr der Umgang mit Kunden: Der persönliche Kontakt ist wichtig. Wir haben auch viele ältere Kunden, die ganz gezielt von ihrer Lieblingsverkäuferin bedient werden möchten und ein bisschen Unterhaltung wünschen. Das bedeutet auch, dass man ein Vertrauensverhältnis aufbauen muss. Beruflich kann sie sich nichts anderes vorstellen und auch ihrem Hobby, der Fotografie, ist sie über all die Jahre treu geblieben. Das habe ich von meinem Großvater gelernt, der hat noch selbst entwickelt und den Schrank voller Filme gehabt. Hoch hinaus Patrick Stelmaszyk (24) hat nach dem Zivildienst nicht so recht die passende Stelle gefunden. Ein paar Jahre hat er sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser gehalten, bis er im Internet die Stellenanzeige der Müllers gesehen hat. Nach einer Woche Probearbeit kam der Anruf mit der Zusage. Das war eine richtige Erleichterung, endlich mit einer Ausbildung anfangen zu können. Im ersten Lehrjahr ist er jetzt, aber stehen bleiben möchte er auch nach der Ausbildung nicht, den Meister machen oder Lebensmitteltechnologie studieren, mal schauen. Und wenn er mal richtig entspannen und die Ruhe genießen möchte, dann geht er Bergsteigen. Der Rastkogel in den Alpen mit knapp 2800 Metern war bisher der höchste Berg, das ist Natur pur. 15

16 Text: Stefan Rensch Berufsausbildung und dann geht s weiter. Mit der Meisterschule, einer Fortbildung im Bereich Restauration, dem eigenen Betrieb, einer Sachverständigen-Qualifizierung, der Gestaltungsakademie, einem Lehrerstudium oder, oder, oder. Mach was draus. Design. Gestalter/in im Handwerk. Zu einer handwerklich perfekt erbrachten Leistung gehört die Gestaltung einfach dazu. Und das nicht nur bei Malern und Lackierern, den Steinmetzen und -bildhauern, Raumausstattern oder Tischlern, auch in den Bereichen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, dem Metallbau, bei den Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern oder auch im Bereich Elektronik, runden ausgereifte Gestaltungslösungen das Bild ab. Die reine Funktion ist eine Sache, die passende Form, die korrekte Farbkombination, die richtige Oberflächenund Materialbeschaffenheit, die Konstruktion, die das gesamte Aussehen mit einbezieht, etwas völlig anderes. Und genau das Andere ist es, was angehende Gestalter/innen im Handwerk an den entsprechenden Akademien erlernen. Praxisnah werden von Design-Experten aus Handwerk und Hochschule gestalterische Grundlagen vermittelt. Mehr dazu und was sich im Bereich Design und Gestaltung alles erlernen und beherrschen lässt, www: gut-rosenberg.de, akademie-gestaltung.de, hwk-muenchen.de, hwk-chemnitz.de, werkakademie.de, hwksaarland.de, hk-ulm.de, akademie-ebern.de. 16

17 Lena Engel (23) Metallbauerin und das Design Natur und Metall Design im Kopf. Gestaltung im Gefühl. Metall im Griff. Das Gut Rosenberg in Aachen ist ein ehemaliges Gehöft, das heute die Akademie für Handwerksdesign beherbergt. Im ländlichen Idyll können hier Begabte ein dreijähriges Studium im Handwerksdesign absolvieren. Lena Engel ist eine von ihnen. Amboss Ich bin auf dem Land großgeworden, meine Eltern haben eine Landwirtschaft, da macht man natürlich alles selbst, auch handwerkliche Arbeiten. Das hat mir gefallen, und da ich unbedingt Schmieden lernen wollte, stand mein Berufswunsch schon recht früh fest. Fortbildung Eigentlich wollte ich nach der Ausbildung als Gesellin erst mal mehr Erfahrungen sammeln. Aber als Bundessiegerin bekam ich ein Stipendium, und das konnte ich nicht abschlagen. Gemeinschaft Auf Gut Rosenberg ist es schon fast wie in einer Familie. Es ist alles sehr persönlich, wir arbeiten in Gruppen zusammen, auch mit Tischlern oder Glasern. Dadurch erhält man neue Eindrücke und erweitert seinen Horizont. Gestaltung und Stilkunde, die in der Ausbildung wesentlich zu kurz gekommen sind, werden hier anschaulich vermittelt. 17

18 Physik oder Gold? Jung, selbstständig und die Kunden 18 DIE KÖNIGSKLASSE

19 Philipp Hausmann (30) Selbstständiger Gold- und Silberschmiedemeister Schön ist es bei Philipp Hausmann. Altbau, Stuck, Deckenmalerei und Flügeltüren zeugen von Geschmack, ein reduziertes Ambiente mit Werkstatt und Schauraum, Gastfreundschaft inklusive, ganz die alte Schule. Schmuckstück kalauert der Aachener, weil er weiß, dass er hier auch Qualität bekommt. Leidenschaft Ich habe mich schon immer für Geschichte und antiken Schmuck interessiert. Also habe ich mich für die Ausbildung zum Goldschmied entschieden. Anfangs waren meine Eltern mein Vater ist Professor für Physik eher skeptisch, aber sie haben mich immer unterstützt und mittlerweile sind sie auch stolz. Mut Die Selbstständigkeit war natürlich ein großer Schritt. Man muss sich von Existenzängsten und Sicherheitsbedürfnis befreien. Wichtig ist, den eigenen Stil zu vermitteln und sich die entsprechende Kundschaft aufzubauen. Wenn man dann noch auf dem Boden bleibt, entschädigt die Selbstständigkeit auch für lange Arbeitstage. Menschen Neben der handwerklichen Arbeit ist es insbesondere der Kundenkontakt, der den Beruf so interessant macht. Man lernt unterschiedliche Charaktere kennen, erfährt viel Persönliches und fertigt Schmuckstücke an, die im Laufe der Jahre eine eigene Geschichte bekommen. Wunsch und Selbstständigkeit Jung, dynamisch und selbstständig. Klingt gut und ist es auch - vorausgesetzt die Rahmenbedingungen und persönlichen Voraussetzungen stimmen. Hierzu zählen: Entscheidungsfreude, Risikobereitschaft, Organisationstalent, kaufmännisches Wissen, Menschenkenntnis, Führungsstärke, ein kommunikatives Talent und gute Nerven und und und. Und dies sind nur einige der Dinge, die über Erfolg oder Misserfolg eines jungen Unternehmens entscheiden. Ein guter Weg, vieles davon zu erlernen und für die Selbstständigkeit gewappnet zu sein, der Meisterbrief. Und wer noch mehr in Sachen Betriebswirtschaft wissen möchte, stellt sich mit der Fortbildung Betriebswirt/in des Handwerks darauf ein. Die Bildungseinrichtungen der Handwerkskammern oder Innungen bieten entsprechende Seminare, mit denen man sich bestmöglich auf die Prüfungen und die Selbstständigkeit vorbereitet. Wer dann so weit ist, seine Zeugnisse in der Tasche und den Kopf voller Ideen hat, erhält auf Wunsch zusätzliche Unterstützung durch die Gründungsberater der Handwerkskammern und kann auch finanzielle Förderung beantragen. Mehr Informationen gibt s im Netz, zum Beispiel unter: Leitfaden zur Betriebsgründung im Handwerk: Ein guter Probelauf, sein unternehmerisches Geschick auf die Teststrecke zu schicken, die Gründung einer Schülerfirma 19

20 Daniela Poschen (27) Fachausbilderin im Maler- und Lackiererhandwerk Seit knapp drei Jahren ist die junge Meisterin und studierte Handwerksdesignerin in Aachen als Fachausbilderin tätig. Für Auszubildende und Meisterschüler hat sie immer ein offenes Ohr und, wenn es mal nicht so klappt, auch eine helfende Hand parat. Lernen Ich bin hier für den praktischen Unterricht zuständig. Es macht mir einfach Spaß, mein Wissen weiterzugeben, insbesondere an Jugendliche, die verstanden haben, dass sie nicht für uns, sondern für ihre Zukunft lernen. Antworten Einen anderen Anspruch stellt der Unterricht in der Meisterschule dar. Da kommen manchmal Fragen, über die ich selbst noch nicht nachgedacht habe und das ist spannend. Inspiration Auch in meiner Freizeit spielen Farben eine große Rolle, am liebsten male ich Landschaftsbilder in Öl. Reisen, wie nach Australien, sind natürlich auch eine Quelle der Inspiration. Ich finde es wichtig, sich ständig weiter zu entwickeln und Platz für neue Ideen zu schaffen. Der Beruf: die Ausbildung. Wer im Handwerk ausbilden möchte, muss zunächst seine Eignung als Ausbilder/in nachweisen. Ein richtiger Weg hierfür, die bestandene Ausbildereignungsprüfung. Sie ist fester Bestandteil der Meisterprüfung (Teil IV: Berufs- und Arbeitspädagogik) und man erlernt alles, was für die Ausbildung von Lehrlingen im Betrieb wichtig ist (www.zdh.de, Suche: AMVO, AEVO). Von den allgemeinen und gesetzlichen Grundlagen, über die Planung und Organisation, die Ziele und Struktur der gesamten Ausbildungszeit, die Einstellung von Auszubildenden und die Förderung von Lernprozessen am Arbeitsplatz, die Konfliktlösung und Motivation, bis hin zur Prüfungsvorbereitung und dem kompetenten Umgang mit interkultureller Vielfalt - wer ausbildet übernimmt Verantwortung. Und wer Ausbildung als Beruf ausüben möchte, kann dies zum Beispiel in den beruflichen Bildungseinrichtungen des Handwerks, den überbetrieblichen Lehrwerkstätten, an den Meisterschulen oder auf den Akademien tun. Hier sind Fachausbilder/innen und Dozenten/innen beschäftigt, die Aus- bzw. Weiterbildung hauptberuflich ausüben. Auch sie haben ihre Qualifikation zumeist über den Meistertitel oder aber einen entsprechenden Nachweis erworben. 20

21 Nicht stehen bleiben Vom Ausbilden, Lehren und Lernen. 21

22 Nur keine Langeweile Ein Meisterschüler, ein Ziel und viel Ausdauer 22

23 Sven Brass (22) Auf dem Weg zum Installateur- und Heizungsbauer-Meister Treffpunkt ist die Meisterschule der Handwerkskammer Düsseldorf. Es ist gerade Unterricht für die Meisterschüler. Sven Brass aber hat einen Foto- und Interviewtermin. Da kann man nichts machen, dann wird der Stoff eben nachgeholt. Er lächelt, es kann losgehen. Job Mein Beruf bedeutet vor allem Verantwortung. Wenn wir an Gas- oder Wasserleitungen arbeiten, geht es um Sicherheit und letztlich auch um das Leben der Menschen, die dort wohnen. Meister Wer denkt, die Meisterfortbildung könne man einfach mal nebenher machen, der irrt. Man muss wissbegierig sein, da die Technik immer voranschreitet. Und da muss man Schritt halten und auch mal auf einen Grillabend mit Freunden verzichten. Ziel Ich möchte nach der Meisterprüfung Pädagogik studieren und Berufsschullehrer werden. Jugendliche ausbilden und Wissen vermitteln stelle ich mir spannend vor. Und einen Halb-Marathon möchte ich mal laufen. Ohne Herausforderungen wäre das Leben ja langweilig. Meister/in werden...geht am besten auf der Meisterschule. In Voll- oder Teilzeitform bereitet man sich hier auf die Teile I bis IV (Fachpraxis, Fachtheorie, Betriebswirtschaftslehre und Recht sowie Berufs- und Arbeitspädagogik) der Prüfung vor. Träger bzw. Betreiber der Meisterschulen sind meist die Handwerkskammern oder Innungen. Einen Überblick wie und wo man Meister/in wird: www handwerk-nrw.de, zdh.de, meister-online.de, handwerksblatt.de, webkolleg.de. Am Ende der Meisterschule legt man vor einem staatlich anerkannten Meisterprüfungsausschuss die Prüfung ab. Über Details zum Ablauf und die möglichen Themenbereiche der Prüfung informiert die jeweilige Meisterprüfungsordnung (MPO, Mit der bestandenen Meisterprüfung ist man berechtigt, den Titel Meister/in im jeweiligen Handwerk zu führen, Lehrlinge auszubilden und auch einen Betrieb zu gründen bzw. zu übernehmen. Auch haben Meister/innen beste Chancen, Führungspositionen zu übernehmen. Und damit möglichst alle Gesellen/innen, die den Meister planen, dies auch finanziell gestemmt bekommen, hilft unter bestimmten Voraussetzungen das Meister-BAföG (www.meister-bafoeg.de). 23

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