Bis später 3+ Theater für die Allerkleinsten von Bernhard Studlar

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1 Bis später 3+ Theater für die Allerkleinsten von Bernhard Studlar

2 Weggeher (Martin Winkelmann), Hierbleiber (Luis Lüps) & Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 2

3 Theater für die Allerkleinsten Die jüngsten Zuschauer im Staatstheater sind zwei Jahre. Seit nunmehr vier Spielzeiten gehört das Theater für die Allerkleinsten fest in den Spielplan. Mit»Bis später«setzt das Junge Staatstheater seine 2011 mit»anfangen, Anfangen!«begonnene und mit»um die Ecke«2012 und»bunt und Weiß«2013 weitergeführte Reihe des Theaters für die Allerkleinsten fort. Theater für Zweijährige? Warum ist Theater für die Allerkleinsten so wichtig? Kulturelle Bildung von Anfang an In den vergangenen Jahren ist die frühkindliche Bildung ein immer wichtigeres Thema in der Politik geworden. Bei der Umsetzung von Zielen zur Förderung von Kindern ist bisher nicht viel passiert. Darum sind besonders Eltern und kulturelle Einrichtungen gefordert, um Bildung für die Allerkleinsten zu ermöglichen. Wir sind viele Einer der Orte, an denen diese Bildung vermittelt wird, ist das Theater. Hier können die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern am öffentlichen Leben teilnehmen und treffen viele andere Kinder. Gemeinsam können sie durch das Erlebnis und den Umgang mit Gegenständen oder Phänomenen neue Erfahrungen machen. Wir sind dabei Die Kinder sind nicht bloß Zuschauer, sondern erleben das Geschehen auf der Bühne mit. Kinder und Künstler erkunden ihre Umgebung auf ähnliche Weise: Sie sind offen und neugierig, vielfach interessiert und experimentieren gern. Neues Erlebnis - Entdeckendes Spiel Das Theater für die Allerkleinsten erzählt anders als das für die Erwachsenen. Die mündliche Sprache ist, wie Geschichte und Charaktere, weniger wichtig. Stattdessen werden die Inhalte durch Handlungen, Rhythmen und die Schauspieler vermittelt. Es geht immer um Themen aus dem Alltag und darum, wie sie ihre Welt wahrnehmen. Die verschiedenen Sinneseindrücke stehen an erster Stelle, es geht mehr um das Entdecken als das Erzählen. Vom Schauen zum Tun Nach der Aufführung dürfen die Kleinen selbst spielen. Dem natürlichen Drang zum Entdecken, Ausprobieren und Bewegen wird damit Raum gegeben. Bis später Materialmappe 3

4 Kontakt Telefon Leitung Junges Staatstheater Telefon Dramaturgie Telefon Theaterpädagogik Telefon Organisation & Künstlerische Mitarbeit Telefon Herausgeber Staatstheater Braunschweig, Am Theater, Braunschweig Generalintendant Joachim Klement Leiter Junges Staatstheater Andreas Steudtner Redaktion & Gestaltung Kathrin Simshäuser, Thiemo Hackel Fotos Volker Beinhorn Redaktionsschluss Spielzeit 2013/2014 Änderungen vorbehalten Eine Einrichtung des Landes Niedersachsen Das Staatstheater Braunschweig wird gefördert von der Stadt Braunschweig Bis später Materialmappe 4

5 Weggeher (Martin Winkelmann) & Hierbleiber (Luis Lüps) Bis später Materialmappe 5

6 Besetzung Inszenierung Andreas Steudtner Bühne & Kostüme Vinzenz Gertler Musik Burkhard Bauche, Martin Winkelmann Dramaturgie Kathrin Simshäuser Theaterpädagogik Thiemo Hackel Weggeher Martin Winkelmann Hierbleiber Luis Lüps Spaziergängerin Nina El Karsheh Regieassistenz im Praktikum Lennart Gille Spielleitung Kathrin Simshäuser, Andreas Steudtner Produktionsassistenz Christine Wagenleiter Ausstattungsleiter / Technischer Direktor Ralf Wrobel Ton-, Bühnen- & Beleuchtungstechnik Katharina Höffert, Frank W. Rosenthal Leiter der Requisite Guido Amin Fahim Leiter der Kostümwerkstätten Ernst Herlitzius Leiter der Maskenbildnerei Nicolas Guth Maske Lisa Widdeke Leiterin der Dekorationswerkstätten Petra Röder Produktionsingenieur Stephan Busemann Malsaal Sonja Bähr Tischlerei Peter Kranzmann Schlosserei Armin Zühlke Deko- & Möbelabteilung Axel Schneider Premiere 6. April 2014 im Haus Drei Aufführungsdauer ca. 45 Minuten, keine Pause Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin Vielen Dank an das Modellzentrum Braunschweig für die kostenlose Bereitstellung der Modelleisenbahn. Mit freundlicher Unterstützung Bis später Materialmappe 6

7 Hierbleiber (Luis Lüps), Weggeher (Martin Winkelmann) & Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 7

8 »Heute Abend Morgen früh In einer Woche Nächstes Jahr Noch einmal schlafen Dann bist du da«inhalt des Stücks Ein neuer Tag beginnt, der Weggeher ist schon wach und voller Tatendrang: Mit ein paar Kniebeugen lässt sich der Tag wunderbar beginnen. Dazu einen leckeren Tee. Doch leider muss er den alleine trinken, denn sein Freund, der Hierbleiber, will einfach nicht aufwachen. Ein Wecker muss her! Langsam erwacht der Hierbleiber und will von seinen Träumen erzählen, doch der Weggeher hat keine Zeit mehr:»bis später«sagt er, denn er muss nun dringend zur Arbeit.»Bis später? Wann soll das denn sein?«fragt der Hierbleiber, der alleine zurückbleibt. Wie lange wird es wohl dauern, bis er zurückkommt? Und was soll man machen, die ganze Zeit? Wie gut, dass in dem Moment eine Spaziergängerin vorbeikommt, mit der das Warten gar nicht mehr so langweilig ist. Zusammen vertreiben sie sich die Zeit, essen einen reifen Apfel, der im nächsten Moment schon wieder faulig ist und beobachten eine Schnecke, die in ihrem ganz eigenen Tempo lebt. Bis der Hierbleiber eine Idee hat: Er möchte der Spaziergängerin seine Zeitmaschine zeigen und mit ihr in die Zukunft reisen Skeptisch willigt sie ein und beide reisen 140 Jahre weiter. Der Hierbleiber amüsiert sich über seinen Spaß, während die Spaziergängerin glaubt, nun ganz alt und faltig zu sein. Bei ihrer Suche nach einem Spiegel trifft sie auf den Weggeher, der auf dem Weg nach Hause ist. Ihnen bleibt aber nicht viel Zeit zusammen, denn schon bald hören sie einen Hilferuf: Der Hierbleiber ist versehentlich in ein Zeitloch gefallen und kann sich nicht alleine befreien. Die beiden eilen zu ihm und finden schnell einen Weg, ihm zu helfen. Für alle drei geht ein ereignisreicher Tag zu Ende. Die Spaziergängerin spaziert weiter und der Weggeher geht mit dem Hierbleiber wieder nach Hause.»Gute Nacht, sagt der Eine zum Anderen.Gute Nacht, sagt der Andere zurück«.»bis später«ist nach»um die Ecke«bereits das zweite Stück von Bernhard Studlar für die Allerkleinsten, das in Braunschweig aufgeführt wird. Es ist ein Stück über Zeit und deren Wahrnehmung: Was ist Zeit? Wie empfinden Kinder das Vergehen von Zeit und wie lange dauert»warten«? Bis später Materialmappe 8

9 Zu ästhetischen Eigenarten des Theaters für die Allerkleinsten von Gerd Taube (Leiter des Kinder und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland) Das Kindheitsbild der Gesellschaft Das Theater für die Allerkleinsten ist stärker als andere Formen des Theaters davon abhängig, welche Haltung die Gesellschaft gegenüber Kindern hat. Als was werden Kinder begriffen? Als»human beings«oder als»human becomings«? Werden sie als defizitäre Wesen, als gute, weil noch unverdorbene Menschen, als Menschen auf einer bestimmten Entwicklungsstufe oder als Menschen mit speziellen Kompetenzen begriffen? Was wird von kleinen Kindern erwartet? Begreift man sie als»human becomings«, was oder wie sollen sie dann werden? In den Ländern, in denen wir überzeugende Beispiele für ein Theater für die Allerkleinsten gesehen haben, ist der Status der Einrichtungen der frühkindlichen Bildung und Erziehung ein anderer als in Deutschland. In Norwegen, Italien und Frankreich sind diese Einrichtungen Bestandteil des Bildungssystems und nicht diesem vorgelagert, wie dies in Deutschland der Fall ist. Während die Bildungskarriere eines Menschen in Deutschland mit der Einschulung beginnt, beginnen die Kinder in den genannten Ländern ihren Bildungsweg bereits mit dem Besuch der Kinderkrippe bzw. des Kindergartens. Diese Tatsache stellt eine ganz wichtige Voraussetzung für das Entstehen einer Theaterkunst für die Allerkleinsten dar. Ästhetische Aspekte Kommunikation So wie jede theatrale Kommunikation basiert auch die Kommunikation im Theater für die Allerkleinsten auf der gemeinsamen Anwesenheit von Spielern und Zuschauern in einem Raum und ihrer direkten oder indirekten Interaktion. Die theatrale Kommunikation im Theater für die Allerkleinsten ist jedoch besonders fragil. Die Rezeptionshaltung im gewöhnlichen Theater ist derart konditioniert, dass sich die fehlende Balance der Kommunikation nicht entäußert und man sie damit auch kaum äußerlich wahrnehmen kann. Wahrnehmung Kommunikation beruht auf wechselseitiger Wahrnehmung. Akteure und Zuschauer begeben sich in ein Verhältnis zueinander. Der Blickkontakt, den viele Akteure als wesentliche Voraussetzung einer Aufführung für die Allerkleinsten beschreiben, ist eine Methode wechselseitiger Wahrnehmung. Wahrnehmung heißt im Theater für die Allerkleinsten nicht nur Hören und Sehen, sondern Wahrnehmen mit allen Sinnen. Beteiligung Das Theater für die Allerkleinsten muss immer eine gemeinsame künstlerische Erfahrung von Spielern und Kindern sein. Dieser Satz kann als ästhetischer Imperativ für das Theater für die Allerkleinsten gelten. Die Fähigkeit, über die ein Spieler verfügen muss, ist die Fähigkeit, auf kleinste Stimmungsschwankungen im Publikum einzugehen und die Balance der Kommunikation wieder herzustellen. Der Spieler muss über eine besondere Sensibilität für das Publikum verfügen. Man könnte sagen, das Theater kehrt an seine Ursprünge zurück, beispielsweise zum Ritual, aus dem bereits in der Antike Theaterformen entstanden sind, auf die sich das abendländische Theater immer wieder bezogen hat. Zu beobachten ist die tendenzielle Aufhebung der Trennung zwischen Spieler und Zuschauer. Bis später Materialmappe 9

10 Spieler Das Theater für die Allerkleinsten spricht nicht von Darsteller, sondern von Spieler. In den Aufführungen wird in der Regel kein spezieller Anlass für das Auftreten des Spielers konstruiert wie etwa in der Exposition eines Dramas. Der Spieler ist da. Er soll ernsthaft, wahrhaftig, ehrlich und präsent sein. Sprache Das Theater für die Allerkleinsten kennt viele Sprachen und ist nicht auf die Verbalsprache reduziert. Meist ist die Verbalsprache auch nicht das in der Hierarchie der künstlerischen Mittel dominierende Mittel. Bilder, Töne, Klänge, Bewegungen, Materialität, Körper sind zumeist gleichberechtigte Ausdrucksmittel. Regeln und Grenzen Jedes Spiel braucht Regeln. Diese Spielregeln müssen im Theater für die Allerkleinsten flexibel sein. Die Gesamtsituation ist gesetzt und kann von den Kindern nicht verhandelt oder verändert werden. Daher sind für die Macher des Theaters für die Allerkleinsten die folgenden Fragen von besonderer Bedeutung: Wie werden die Kinder im Theater empfangen? Wie werden die Eltern als Begleiter, als Zuschauer und als die Kinder Geleitende, Unterstützende mit den äußeren Regeln vertraut gemacht? Die Eltern und Begleiter sind die ausschlaggebende Instanz, die über die Akzeptanz der Regeln und Grenzen entscheidet. Die Mutter, die entscheidet, dass ihr Kind mit seinem Weinen, seiner Unruhe das gemeinsame Erlebnis stört, spürt diese Grenzen und akzeptiert sie. Der Vater, der während der Aufführung den Bühnenraum betritt, um ein Foto zu machen, hat die Regeln falsch oder gar nicht verstanden. Geschichte Ein dramatischer Konflikt als Interessenkollision zweier Figuren bzw. Figurengruppen existiert nicht oder kaum. Das Theater für die Allerkleinsten ist kein Illusionstheater. Die künstlichen Welten, die geschaffen werden, sind als Kunsträume sichtbar. Das Erzeugen und das Machen dieser speziellen Welten werden nicht verschleiert, sondern gezeigt. Die Welten werden behauptet und diese Behauptung von den Zuschauern akzeptiert. Das Theater für die Allerkleinsten ist aber nicht ohne Geschichten. Die Geschichten oder Episoden werden aber nicht linear erzählt. Sie basieren auf der Imaginationsleistung des Zuschauers. Jeder sieht so eine andere Geschichte. Zeit Das Theater für die Allerkleinsten hat auch einen eigenen Umgang mit der Zeit. Es hat einen eigenen Rhythmus, der dem Rhythmus des Publikums entspricht. Den Rhythmus der Spieler und ihres Publikums verbindet das Atmen. Der gemeinsame Atem ist das Band zwischen Spieler und Publikum, der die Spannung aufrecht erhält. Zum Theater für die Allerkleinsten gehört auch die Stille. Die Wiederholung von Vorgängen findet sich ebenfalls häufig im Theater für die Allerkleinsten. Das Theater findet in jeder Aufführung neu und anders statt. Keine Aufführung gleicht der anderen. Das trifft auf jede Form des Theaters zu. Im Theater für die Allerkleinsten dürfen weder Zuschauer noch Spieler mit der Haltung in die Aufführung gehen, dass sie wüssten, wie die Kommunikation zwischen beiden funktioniert. Es ist immer ein gemeinsames Wagnis. aus: Gabi dan Droste (Hrsg.) Theater von Anfang an! Bildung Kunst und frühe Kindheit. S. 87, transcript Verlag Bis später Materialmappe 10

11 Weggeher (Martin Winkelmann) & Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 11

12 Der Autor Bernhard Studlar Geboren 1972 in Wien Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Publizistik an der Universität Wien Dramaturg und Regieassistent am Theater der Jugend in Wien Studium an der Hochschule der Künste im Fach»Szenisches Schreiben«. Bernhard Studlar schreibt Stücke als Einzelautor sowie im Autorenduo mit Andreas Sauter Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes für sein Stück»Transdanubia-Dreaming«, das im Januar 2003 am Burgtheater Wien uraufgeführt wird. Das erste mit Andreas Sauter gemeinsam verfasste Stück»A. ist eine andere«wird mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatik 2000 ausgezeichnet.»all about Mary Long«erhält den Preis für eine»radikalkomödie«vom Staatstheater Kassel (UA beim Donaufestival 2004). Im Dezember 2003 Uraufführung von»mariedl-kantine«am Burgtheater Wien. Preis für das»hörspiel des Jahres 2004«der Stiftung Radio Basel für»a. ist eine andere« schreibt Bernhard Studlar drei Stücke in Folge für das Theater Rabenhof in Wien:»Human Being Parzival«,»Don Q«und»Die prima Stadtmusikanten - Rette sich, wer kann!«. Bernhard Studlar lebt als freischaffender Autor in Wien. Quelle: Bis später Materialmappe 12

13 Interview Drei Fragen an Bernhard Studlar, Autor: Was glaubst du, welche Bedeutung hat Zeit für dreijährige Kinder? Sicher haben Kinder in diesem Alter ein anderes Zeitgefühl als die Erwachsenen und es scheint mir, dass die Bedeutung von Zeit je nach Augenblick stark variiert. Es kann sein, dass die Zeit, die du hast, um noch eine Runde Uno oder Verstecken oder was auch immer zu spielen, beinahe existenzielle Bedeutung hat, während das Vergehen eines Tages vielleicht gerade einmal zur Kenntnis genommen wird. Was war der Anlass oder die Motivation ein Theaterstück für die Allerkleinsten über das Thema Zeit zu schreiben? Ich erlebe Tag für Tag wie meine Tochter Daria größer bzw. älter wird. Als ich»um die Ecke«geschrieben habe, war sie zwei. Als ich mit»bis später«begonnen habe plötzlich schon vier! Im Zusammenleben mit ihr lerne ich zwar auch eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit Zeit, aber ich muss schon sagen, dass mir mit zunehmendem Alter die Zeit zu schnell vergeht. Das Stück ist vielleicht auch der Versuch, Zeit festzuhalten. Natürlich absurd, es mit dem flüchtigen Medium Theater zu versuchen, aber eben auch nicht, weil sich da Thema/Inhalt des Stücks und Umsetzung so wunderbar ergänzen. Wofür hättest du gerne mehr Zeit? Für alles! Es geht mir wie im Vorwort geschrieben. Für all die Dinge des Lebens hätte ich gerne mehr Zeit und natürlich für das Schreiben. Drei Fragen an Andreas Steudtner, Regisseur: Du inszenierst nun bereits das zweite Mal ein Stück von Bernhard Studlar, wieder für die Allerkleinsten. Was gefällt dir an seinen Stücken? An seinen Stücken gefällt mir, dass sie immer noch einen großen Moment offen lassen, d.h. sie brauchen einen Regisseur. Sie sind geistreich, hintersinnig und haben einen ganz eigenen Humor, der mir auch sehr gefällt. Worin liegt für dich die Herausforderung bei einer Inszenierung für die kleinsten Zuschauer? Die Herausforderung, jedenfalls so wie ich sie mir stelle, liegt darin, dass es ein Schau-Stück und auch ein Hör-Stück sein muss. Also Herr Studlar hat ja ein Stück geschrieben, das einen Text hat, aber auch wenn man dem Text nicht zuhört, muss das Stück ein sinnfälliges Ereignis sein für die Zuschauer. Die Allerkleinsten folgen einer Geschichte eben nicht nur über die Sprache. Bis später wie lange ist das? Kommt immer ganz drauf an. Es kann das letzte Mal sein und man will es nicht zugeben, aber es kann auch bis in einer Stunde sein. Bis später eben. Bis später Materialmappe 13

14 Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 14

15 Vor- und Nachbereitung zum Thema ZEIT Für den Besuch der Vorstellung ist keine spezielle Vor- und Nachbereitung notwendig, dennoch ist es empfehlenswert, sich etwas ausführlicher mit dem Thema»Zeit«auseinander zu setzen. In der Recherche sind wir auf folgendes Projekt gestoßen, das gute Impulse für die eigene Auseinandersetzung mit diesem komplexen Thema liefert und den Kindern einen spielerischen Zugang ermöglicht. Es wurde redaktionell bearbeitet und gekürzt: Projekt: Zeit - Kinder setzen sich mit der Zeit auseinander - von Klaudia Kruszynski Der Beitrag beschreibt ein langfristiges Projekt, in dem sich Kindergartenkinder intensiv mit der Zeit auseinandersetzen. Inhalte des Projekts: 1) Wahrnehmung der Zeit Vergehen der Zeit bewusst erleben, zum Beispiel: Wie verändern sich Pflanzen und Blumen mit der Zeit? Wie verändern sich Menschen mit der Zeit? Was sind Jahreszeiten? 2) Wie kann man Zeit messen? Experimente, Zeitmesser bauen, Uhren verschiedener Arten 3) Was schafft man in einer Minute? Experimente, Vergleiche, Abläufe dokumentieren 4) Erstellen einer Zeitlinie Wann war gestern, vorgestern? Wann ist morgen? Was ist morgen am Morgen? usw. 5) In die Zukunft denken: Was heißt es: Ich räume später auf? Das Bild möchte ich lieber morgen malen. Was mache ich nächste Woche, zu Weihnachten? Was mache ich, wenn ich groß bin? 6) Besondere Zeiten: z.b. Advent Adventskalender, Adventskranz Jahreswende, Jahresende, Neujahr Kalender, Monate, Wochen, Tage Namen der Monate, Wochentage. 7) Wichtige Begriffe: schnell langsam, früh spät, kurz lang, jetzt später, immer nie, selten häufig usw. Bis später Materialmappe 15

16 8 ) Mögliche Experimente: Was schafft man in einer Minute? Wie viel schafft man, wenn man die Tätigkeiten schneller/langsamer durchführt? Wie weit geht man in einer Minute? Wie viele Schritte macht man in einer Minute? (Unterschiede: große, kleine Kinder; langsame und schnellere Kinder) Wichtiger Entwicklungsschritt: Zeitabläufe Was muss ich alles nacheinander tun, um etwas zu machen oder schaffen, um z.b. die Zähne sauber zu bekommen, um einen Kuchen zu backen, um Hände sauber zu bekommen. Wie lange dauert das? Zeit, Tempo, Rhythmus, Reihenfolge Dies ist ein Turnangebot für Kinder von 3 bis 6 Jahren Ziele: Erkennen und Unterscheiden von verschiedenen Geschwindigkeiten und Durchführen von verschiedenen Bewegungen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Schätzen und Ausprobieren, wie lange es dauert eine Tätigkeit oder Bewegung durchzuführen, auch mit dem unterschiedlichen Tempo. Messen der Zeit, die man für die Durchführung braucht, aufschreiben. Schützen und Ausprobieren, was man in der Zeit von 1 Minute schafft, wie weit man gehen, springen, krabbeln, etc. kann. Merken einer bestimmten Reihenfolge der Aufgaben, durchführen, Zeit messen, aufschreiben. Aufgaben für die Zeitdetektive: Bedienen (Benutzen) der Stoppuhr, Messen und Aufschreiben der Zeiten, Helfen bei der Durchführung der Turnstunde, Verteilen der Gegenstände, Entwickeln der Aufgaben. Gegenstände, Hilfsmittel: Stoppuhr Kärtchen mit Zeichen: Schnecke, Igel, Hase Häuserzeichen Tamburin Messtabellen, Stifte, kleine Zettel Turnbank, Kasten, Hütchen, usw. Spiele: Tamburin: Langsam schnell: laufen, springen, klatschen, stampfen»was bin ich?«-kärtchen mit Tiersymbolen, Häuschen, Stoppuhr: Die Kinder bekommen Kärtchen mit Tiersymbolen. Auf ein Zeichen bewegen sie sich so schnell, wie die abgebildeten Tiere es tun. Die Zeitdetektive müssen erkennen, welches Tier jedes Kind ist und in das richtige Häuschen führen, dabei kann die Zeit gemessen werden. Danach werden die Kärtchen kontrolliert. Wie lange dauert es, bis eine Schnecke, Igel oder Hase durch die ganze Turnhalle gelaufen sind. Wie weit laufen die Tiere in der Zeit von 1 Minute? Eine Spielgeschichte:»Wir gehen angeln«. Ziel des Spieles ist, einen Fisch in den Topf zu werfen. Vorher müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden, dabei ist die Reihenfolge wichtig: Aus dem Kasten muss die Angel rausgeholt werden, die Stiefel müssen angezogen werden, ein Eimer muss Bis später Materialmappe 16

17 mitgenommen werden, dann geht es über eine Brücke (Bank) zu dem See (blaues Tuch), ein Fisch wird gefangen, in den Eimer geworfen, dann zurück über die Brücke, die Stiefel ausziehen, die Angel in den Kasten zurücklegen und den Fisch in den Topf werfen. Die Zeitdetektive messen und schreiben die Zeiten der Kinder auf. Sonnenuhr Am Donnerstag zeigte ich den Kindern ein Buch über die Uhr. Ich habe es auf der Seite geöffnet, wo die Kinder sehen konnten, wie man früher die Zeit gemessen hat. Ich erzählte, wie die chinesische Feuer-Uhr funktionierte. Dann haben wir gesehen, wie die ägyptische Wasser-Uhr von innen ausgesehen hat. Wir überlegten, wie man Kerzen zum Zeitmessen benutzt hat. Dann erkannten die Kinder eine Sand-Uhr. Die ist genauso wie unsere Zahnputz-Uhr. Danach waren im Buch verschiedene mechanische Uhren gezeigt. Man konnte die Abbildungen aufklappen und schauen, was in der Uhr drin ist. Jan war begeistert von den vielen Zahnrädern. Für jeden Zeiger sind andere Zahnräder da. Für den dicken Stunden-Zeiger dreht sich das Rad langsam, für den Minuten-Zeiger schneller. Am schnellsten dreht sich das Rad für den Sekunden-Zeiger. Über der Abbildung einer Kiste stand geschrieben: Hier befindet sich die älteste Uhr der Welt. Keiner wusste was gemeint war. Wir öffneten die Klappe: In der Kiste war ein Hahn. Ja, stimmt hat Jan gerufen. Der Hahn macht jeden Tag Kikeriki. Dann entdeckten die Kinder noch eine Uhr. So was haben sie noch nicht gesehen. Ich sagte, dass es eine Sonnen-Uhr ist, und erklärte, wie sie funktionierte. Ich nahm dazu einen Stock. Die Sonne schien durch das Fenster, und auf dem Tisch konnte man den Schatten des Stockes sehen. Jan weiß, wie die Sonne in verschiedenen Tageszeiten am Himmel steht. Wir überlegten, wo der Schatten beim Sonnenaufgang ist, wo mittags und wo beim Sonnenuntergang. Und plötzlich beschlossen wir, es selber zu versuchen. Ich holte einen langen Stock, eine Uhr und Kreide. Draußen suchten wir eine geeignete Stelle. Ich steckte den Stock in die Erde. Auf dem Boden warf der Stock einen Schatten. Jan malte einen Strich entlang des Schattens. Von der Uhr hat er die aktuelle Tageszeit abgelesen und neben dem Schatten aufgeschrieben. Alle paar Minuten wiederholte er diese Tätigkeit. Kurz vor zwölf Uhr begleiteten ihn Max und Mark. Jan erzählte ihnen, was er macht. Auf dem Boden waren schon mehrere Stiche und verschiedene Uhrzeiten. Max half Jan beim Schreiben. Dann habe ich gefragt, ob sie wüssten, wo der Schatten um zwei Uhr sein wird. Max stellte sich auf den zuletzt gemalten Stich und ging entlang weiter, so als ob der Strich sich mit der Zeit verlängern würde. Jan schaute skeptisch und überlegte. Ich fragte, in welche Richtung bewegt sich der Schatten mit der Zeit? Jan zeigte es sichtig. Ich habe ihn gebeten einen Pfeil zu malen. Dann wiederholte ich die erste Frage. Jan zeigte eine Stelle (die meiner Meinung nach gut geschätzt wurde) und malte einen Kreis drauf. Kurz vor zwei Uhr waren keine Kinder im Kindergarten. Deshalb habe ich selber einen neuen Strich entlang des Schattens gemalt und die Zeit aufgeschrieben. Nach dem Turnen am Nachmittag sind wir gegen drei Uhr nach draußen gegangen. Bis später Materialmappe 17

18 Die Kinder sind sofort zu der Sonnen-Uhr gerannt. Auf dem Boden konnte man keinen Schatten mehr sehen. Sie sagten, die Sonne ist nicht mehr da. Tatsächlich war sie hinter einem Haus verschwunden. Die Sonnen-Uhr wurde schnell vergessen, sie ging nicht mehr. Hoffentlich haben wir morgen auch so schönes Wetter wie heute, dann geht die Uhr wieder. Wenn nicht, hoffe ich, dass die Kinder es wissen, wieso sie nicht geht. Am nächsten Tag war das Wetter schlecht, der Himmel war bewölkt. Tim und Jan sind zu der Uhr gegangen. Sie merkten, dass auf dem Boden kein Schatten war. Sie wussten, dass es am Wetter lag. Später habe ich sie gefragt, ob die Sonnen-Uhr eine gute Erfindung war. Sie meinten schon, aber bei schlechtem Wetter konnte man nicht wissen, wie spät es ist.»stimmt«habe ich gesagt.»aus diesem Grund haben die Menschen andere Uhren erfunden, die auch bei schlechtem Wetter gehen«. Der Kindergarten-Zeit-Streifen In einem Gespräch habe ich den Kindern den»kindergarten-zeit-streifen«gezeigt. Der Streifen fängt mit 7:30 Uhr an. Danach folgen alle 270 Minuten, die vollen Stunden sind markiert. Als Erstes haben wir geguckt, wann der Kindergarten anfängt, wann ich und meine Kollegin in die Gruppe kommen, in welchem Bereich das Frühstücken, Spielen, der Stuhlkreis, das Abholen liegen. Als nächstes habe ich Fotos von verschiedenen Aktivitäten gemacht, und die Ausdrucke haben die Kinder ausgeschnitten und auf bunte Quadrate geklebt. So gehört die rote Farbe dem Gesellschafts-Spiel, die dunkelblaue dem Zähneputzen, gelb ist Frühstücken, schwarz ist Lego-Spielen usw. Die Quadrate sind auf einem großen Plakat angebracht. Man kann sie abnehmen und auf den Zeit-Streifen montieren. Man kann auch in der entsprechenden Farbe die Minuten-Kästchen ausmalen und gucken, welche Aktivitäten durchgeführt werden. Man kann aber auch Zeitdetektiv spielen. Dieses Spiel geht so: Ein Kind wird zum Zeitdetektiv. Der Zeitdetektiv beobachtet den ganzen Tag ein ausgesuchtes Kind. Zum Detektiv-Werkzeug gehören: eine Uhr, bunte Stifte und Notizpapier. Der Detektiv achtet darauf, wann das Kind in den Kindergarten kommt, wann es anfängt zu spielen, essen, Zähne zu putzen, malen, wann es fertig ist, wann es abgeholt wird. Jedes Mal wird die Zeit von der Uhr abgelesen und notiert, zusätzlich werden bunte Markierungen gemacht, die den Farben der Quadrate auf dem Plakat entsprechen. An einem anderen Tag wird die Detektivarbeit dokumentiert. Für das beobachtete Kind habe ich einen Zeit-Streifen vorbereitet. Der Detektiv muss nun entsprechende Anfangszeiten suchen und die Minuten-Kästchen in der richtigen Farbe ausmalen. So kann man die Dauer der Aktivitäten errechnen, den Anteil einer Tätigkeit in der gesamten Kindergartenzeit erkennen. Es sind auch Lücken dabei; das sind Zeiten, wo die Kinder nur zuschauen, sich überlegen, was sie als nächstes tun wollen oder einfach nichts tun. Bis später Materialmappe 18

19 Tim war der Detektiv bei Mark. An diesem Tag feierte Mark seinen Geburtstag. Ich habe mit Tim abgemacht, dass er mir immer Bescheid sagt, wenn Mark eine neue Tätigkeit anfängt, damit ich Fotos machen kann. So konnte Tim am nächsten Tag bei der Fertigung des Zeitstreifens die Fotos aufkleben. Als der Streifen fertig war, suchten wir nach einem Platz, wo wir ihn aufhängen konnten. Wichtig war, dass er auf Augenhöhe der Kinder hing. So haben wir uns für die Bauecke entschieden. Am nächsten Tag freute sich Mark über diese Überraschung. Auch die anderen Kinder interessierten sich dafür. Gespräche über die Zeit In dieser Zeit führte ich mit den Kindern viele Gespräche über dieses weite Thema. Zum Beispiel: Was ist die Zeit? Wie merkt man die Zeit? War die Zeit schon immer? Kann die Zeit ein Ende haben? Wie verändere ich mich mit der Zeit? Gibt es besondere Zeiten? Wie kann man die Zeit messen? Was ist Adventszeit? Welche Jahreszeiten gibt es? Was würde passieren, wenn die Zeit stehen bleiben würde? Was ich dabei erfahren habe ist die Tatsache, dass die Kinder die Zeit und die Uhr für das gleiche halten. Dass die Zeit läuft, erkennt man am Ticken oder am Bewegen der Zeiger. Sieht man gerade die Uhr nicht, gibt es keine Zeit, meinen manche Kinder; andere Kinder würden die Uhr suchen, oder auch horchen vielleicht hört man sie doch. Diese Kinder spüren es schon, dass die Zeit ständig läuft, aber sie brauchen noch den konkreten Gegenstand. Erst die älteren oder eben auch jüngere hoch begabte Kinder wissen, dass die Zeit immer läuft, auch wenn man keine Uhr hat. Man erkennt es an der Sonne, an den Veränderungen, daran, dass aus einem Kind ein Erwachsener wird, dann ein Opa und dann stirbt man. Aber die Zeit läuft weiter. Jan weiß, dass die Zeit mit dem Urknall angefangen hat. Wenn die Erde mit einem Meteoriten kollidiert und kaputt ist, läuft die Zeit weiter, dies kann man von einem anderen Planeten messen. Jan, Tim und Mark haben zu Hause Bücher über die Uhr (sie sehen die Uhr als ein Messgerät), sie begreifen schon die Natur der Zeit. Bei Mark hilft die Uhr, seine Angst vor dem alleine gelassen werden zu überwinden, die Zeiger nähern sich ständig und ununterbrochen der Anzeige, wann die Mutter kommt. Wenn die Zeiger 20 vor 12 zeigen und die Kinder in die Garderobe gehen, um sich anzuziehen, dann weiß man ohne zu fragen, dass alle nach draußen gehen. Auch der Kalender ist den Kindern als ein Zeitmesser bekannt, es gibt Monate, Wochen und Tage. Ein besonderer Monat ist der Dezember. Am ersten Dezember macht man das erste Türchen auf, bis zum Heiligen Abend sind es 24 Türchen. Diese Zeit heißt Advent. Im Advent zündet man die Kerzen am Kranz an, aber es gibt nur 4 Kerzen. Die Kerzen messen die Wochen, die Türchen die Tage. In diesem Jahr war der erste Advent schon im November, aber man durfte noch kein Türchen aufmachen. Es ist so, weil in der Vorweihnachtszeit gleichzeitige zwei Bräuche: Adventskranz und Bis später Materialmappe 19

20 Adventskalender existieren. Tim erkannte, dass der Adventskranz länger als der Adventskalender da ist. Bei zahlreichen Gesprächen, die in dieser Zeit stattgefunden haben, achteten wir besonders darauf, den Kindern verschiedene Zeitangaben zu verdeutlichen. Was ist ein Wochenende? Wie heißen die Wochenendtage? Was macht man bei uns im Kindergarten an bestimmten Wochentagen? Montags kann man bis 17 Uhr bleiben, dienstags haben die Vorschulkinder ihren Nachmittag, donnerstags turnen wir in der großen Turnhalle und der Freitag ist der»abbautag«quelle: Wie baue ich eine Sanduhr? Ihr braucht: - zwei leere Plastikflaschen (0,5 l) mit Schraubverschluss - zwei runde Bierdeckel - ein Stück Strohhalm (etwa 1 cm lang) g feinen Sand - vier feste Pappstreifen (2 cm breit und 42 cm lang) - eine Kerze und eine Stricknadel aus Metall - Klebstoff (zum Kleben von Kunststoffen geeignet) - eine Schere - einen Bleistift - eine Stoppuhr 1. Klebt die beiden Verschlüsse mit ihren Oberseiten aufeinander. Ist der Kleber getrocknet, erhitzt ihr die Stricknadel über der Kerzenflamme und bohrt damit ein Loch durch die Deckel - so groß, dass euer Strohhalmstück gerade eben hindurchpasst. 2. In eine der Flaschen füllt ihr den Sand. Verschließt sie mit dem Doppeldeckel und schraubt darauf die andere Flasche. Vorsicht: In diesem Zustand ist eure Konstruktion noch sehr unstabil! Bis später Materialmappe 20

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