Bis später 3+ Theater für die Allerkleinsten von Bernhard Studlar

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bis später 3+ Theater für die Allerkleinsten von Bernhard Studlar"

Transkript

1 Bis später 3+ Theater für die Allerkleinsten von Bernhard Studlar

2 Weggeher (Martin Winkelmann), Hierbleiber (Luis Lüps) & Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 2

3 Theater für die Allerkleinsten Die jüngsten Zuschauer im Staatstheater sind zwei Jahre. Seit nunmehr vier Spielzeiten gehört das Theater für die Allerkleinsten fest in den Spielplan. Mit»Bis später«setzt das Junge Staatstheater seine 2011 mit»anfangen, Anfangen!«begonnene und mit»um die Ecke«2012 und»bunt und Weiß«2013 weitergeführte Reihe des Theaters für die Allerkleinsten fort. Theater für Zweijährige? Warum ist Theater für die Allerkleinsten so wichtig? Kulturelle Bildung von Anfang an In den vergangenen Jahren ist die frühkindliche Bildung ein immer wichtigeres Thema in der Politik geworden. Bei der Umsetzung von Zielen zur Förderung von Kindern ist bisher nicht viel passiert. Darum sind besonders Eltern und kulturelle Einrichtungen gefordert, um Bildung für die Allerkleinsten zu ermöglichen. Wir sind viele Einer der Orte, an denen diese Bildung vermittelt wird, ist das Theater. Hier können die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern am öffentlichen Leben teilnehmen und treffen viele andere Kinder. Gemeinsam können sie durch das Erlebnis und den Umgang mit Gegenständen oder Phänomenen neue Erfahrungen machen. Wir sind dabei Die Kinder sind nicht bloß Zuschauer, sondern erleben das Geschehen auf der Bühne mit. Kinder und Künstler erkunden ihre Umgebung auf ähnliche Weise: Sie sind offen und neugierig, vielfach interessiert und experimentieren gern. Neues Erlebnis - Entdeckendes Spiel Das Theater für die Allerkleinsten erzählt anders als das für die Erwachsenen. Die mündliche Sprache ist, wie Geschichte und Charaktere, weniger wichtig. Stattdessen werden die Inhalte durch Handlungen, Rhythmen und die Schauspieler vermittelt. Es geht immer um Themen aus dem Alltag und darum, wie sie ihre Welt wahrnehmen. Die verschiedenen Sinneseindrücke stehen an erster Stelle, es geht mehr um das Entdecken als das Erzählen. Vom Schauen zum Tun Nach der Aufführung dürfen die Kleinen selbst spielen. Dem natürlichen Drang zum Entdecken, Ausprobieren und Bewegen wird damit Raum gegeben. Bis später Materialmappe 3

4 Kontakt Telefon Leitung Junges Staatstheater Telefon Dramaturgie Telefon Theaterpädagogik Telefon Organisation & Künstlerische Mitarbeit Telefon Herausgeber Staatstheater Braunschweig, Am Theater, Braunschweig Generalintendant Joachim Klement Leiter Junges Staatstheater Andreas Steudtner Redaktion & Gestaltung Kathrin Simshäuser, Thiemo Hackel Fotos Volker Beinhorn Redaktionsschluss Spielzeit 2013/2014 Änderungen vorbehalten Eine Einrichtung des Landes Niedersachsen Das Staatstheater Braunschweig wird gefördert von der Stadt Braunschweig Bis später Materialmappe 4

5 Weggeher (Martin Winkelmann) & Hierbleiber (Luis Lüps) Bis später Materialmappe 5

6 Besetzung Inszenierung Andreas Steudtner Bühne & Kostüme Vinzenz Gertler Musik Burkhard Bauche, Martin Winkelmann Dramaturgie Kathrin Simshäuser Theaterpädagogik Thiemo Hackel Weggeher Martin Winkelmann Hierbleiber Luis Lüps Spaziergängerin Nina El Karsheh Regieassistenz im Praktikum Lennart Gille Spielleitung Kathrin Simshäuser, Andreas Steudtner Produktionsassistenz Christine Wagenleiter Ausstattungsleiter / Technischer Direktor Ralf Wrobel Ton-, Bühnen- & Beleuchtungstechnik Katharina Höffert, Frank W. Rosenthal Leiter der Requisite Guido Amin Fahim Leiter der Kostümwerkstätten Ernst Herlitzius Leiter der Maskenbildnerei Nicolas Guth Maske Lisa Widdeke Leiterin der Dekorationswerkstätten Petra Röder Produktionsingenieur Stephan Busemann Malsaal Sonja Bähr Tischlerei Peter Kranzmann Schlosserei Armin Zühlke Deko- & Möbelabteilung Axel Schneider Premiere 6. April 2014 im Haus Drei Aufführungsdauer ca. 45 Minuten, keine Pause Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin Vielen Dank an das Modellzentrum Braunschweig für die kostenlose Bereitstellung der Modelleisenbahn. Mit freundlicher Unterstützung Bis später Materialmappe 6

7 Hierbleiber (Luis Lüps), Weggeher (Martin Winkelmann) & Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 7

8 »Heute Abend Morgen früh In einer Woche Nächstes Jahr Noch einmal schlafen Dann bist du da«inhalt des Stücks Ein neuer Tag beginnt, der Weggeher ist schon wach und voller Tatendrang: Mit ein paar Kniebeugen lässt sich der Tag wunderbar beginnen. Dazu einen leckeren Tee. Doch leider muss er den alleine trinken, denn sein Freund, der Hierbleiber, will einfach nicht aufwachen. Ein Wecker muss her! Langsam erwacht der Hierbleiber und will von seinen Träumen erzählen, doch der Weggeher hat keine Zeit mehr:»bis später«sagt er, denn er muss nun dringend zur Arbeit.»Bis später? Wann soll das denn sein?«fragt der Hierbleiber, der alleine zurückbleibt. Wie lange wird es wohl dauern, bis er zurückkommt? Und was soll man machen, die ganze Zeit? Wie gut, dass in dem Moment eine Spaziergängerin vorbeikommt, mit der das Warten gar nicht mehr so langweilig ist. Zusammen vertreiben sie sich die Zeit, essen einen reifen Apfel, der im nächsten Moment schon wieder faulig ist und beobachten eine Schnecke, die in ihrem ganz eigenen Tempo lebt. Bis der Hierbleiber eine Idee hat: Er möchte der Spaziergängerin seine Zeitmaschine zeigen und mit ihr in die Zukunft reisen Skeptisch willigt sie ein und beide reisen 140 Jahre weiter. Der Hierbleiber amüsiert sich über seinen Spaß, während die Spaziergängerin glaubt, nun ganz alt und faltig zu sein. Bei ihrer Suche nach einem Spiegel trifft sie auf den Weggeher, der auf dem Weg nach Hause ist. Ihnen bleibt aber nicht viel Zeit zusammen, denn schon bald hören sie einen Hilferuf: Der Hierbleiber ist versehentlich in ein Zeitloch gefallen und kann sich nicht alleine befreien. Die beiden eilen zu ihm und finden schnell einen Weg, ihm zu helfen. Für alle drei geht ein ereignisreicher Tag zu Ende. Die Spaziergängerin spaziert weiter und der Weggeher geht mit dem Hierbleiber wieder nach Hause.»Gute Nacht, sagt der Eine zum Anderen.Gute Nacht, sagt der Andere zurück«.»bis später«ist nach»um die Ecke«bereits das zweite Stück von Bernhard Studlar für die Allerkleinsten, das in Braunschweig aufgeführt wird. Es ist ein Stück über Zeit und deren Wahrnehmung: Was ist Zeit? Wie empfinden Kinder das Vergehen von Zeit und wie lange dauert»warten«? Bis später Materialmappe 8

9 Zu ästhetischen Eigenarten des Theaters für die Allerkleinsten von Gerd Taube (Leiter des Kinder und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland) Das Kindheitsbild der Gesellschaft Das Theater für die Allerkleinsten ist stärker als andere Formen des Theaters davon abhängig, welche Haltung die Gesellschaft gegenüber Kindern hat. Als was werden Kinder begriffen? Als»human beings«oder als»human becomings«? Werden sie als defizitäre Wesen, als gute, weil noch unverdorbene Menschen, als Menschen auf einer bestimmten Entwicklungsstufe oder als Menschen mit speziellen Kompetenzen begriffen? Was wird von kleinen Kindern erwartet? Begreift man sie als»human becomings«, was oder wie sollen sie dann werden? In den Ländern, in denen wir überzeugende Beispiele für ein Theater für die Allerkleinsten gesehen haben, ist der Status der Einrichtungen der frühkindlichen Bildung und Erziehung ein anderer als in Deutschland. In Norwegen, Italien und Frankreich sind diese Einrichtungen Bestandteil des Bildungssystems und nicht diesem vorgelagert, wie dies in Deutschland der Fall ist. Während die Bildungskarriere eines Menschen in Deutschland mit der Einschulung beginnt, beginnen die Kinder in den genannten Ländern ihren Bildungsweg bereits mit dem Besuch der Kinderkrippe bzw. des Kindergartens. Diese Tatsache stellt eine ganz wichtige Voraussetzung für das Entstehen einer Theaterkunst für die Allerkleinsten dar. Ästhetische Aspekte Kommunikation So wie jede theatrale Kommunikation basiert auch die Kommunikation im Theater für die Allerkleinsten auf der gemeinsamen Anwesenheit von Spielern und Zuschauern in einem Raum und ihrer direkten oder indirekten Interaktion. Die theatrale Kommunikation im Theater für die Allerkleinsten ist jedoch besonders fragil. Die Rezeptionshaltung im gewöhnlichen Theater ist derart konditioniert, dass sich die fehlende Balance der Kommunikation nicht entäußert und man sie damit auch kaum äußerlich wahrnehmen kann. Wahrnehmung Kommunikation beruht auf wechselseitiger Wahrnehmung. Akteure und Zuschauer begeben sich in ein Verhältnis zueinander. Der Blickkontakt, den viele Akteure als wesentliche Voraussetzung einer Aufführung für die Allerkleinsten beschreiben, ist eine Methode wechselseitiger Wahrnehmung. Wahrnehmung heißt im Theater für die Allerkleinsten nicht nur Hören und Sehen, sondern Wahrnehmen mit allen Sinnen. Beteiligung Das Theater für die Allerkleinsten muss immer eine gemeinsame künstlerische Erfahrung von Spielern und Kindern sein. Dieser Satz kann als ästhetischer Imperativ für das Theater für die Allerkleinsten gelten. Die Fähigkeit, über die ein Spieler verfügen muss, ist die Fähigkeit, auf kleinste Stimmungsschwankungen im Publikum einzugehen und die Balance der Kommunikation wieder herzustellen. Der Spieler muss über eine besondere Sensibilität für das Publikum verfügen. Man könnte sagen, das Theater kehrt an seine Ursprünge zurück, beispielsweise zum Ritual, aus dem bereits in der Antike Theaterformen entstanden sind, auf die sich das abendländische Theater immer wieder bezogen hat. Zu beobachten ist die tendenzielle Aufhebung der Trennung zwischen Spieler und Zuschauer. Bis später Materialmappe 9

10 Spieler Das Theater für die Allerkleinsten spricht nicht von Darsteller, sondern von Spieler. In den Aufführungen wird in der Regel kein spezieller Anlass für das Auftreten des Spielers konstruiert wie etwa in der Exposition eines Dramas. Der Spieler ist da. Er soll ernsthaft, wahrhaftig, ehrlich und präsent sein. Sprache Das Theater für die Allerkleinsten kennt viele Sprachen und ist nicht auf die Verbalsprache reduziert. Meist ist die Verbalsprache auch nicht das in der Hierarchie der künstlerischen Mittel dominierende Mittel. Bilder, Töne, Klänge, Bewegungen, Materialität, Körper sind zumeist gleichberechtigte Ausdrucksmittel. Regeln und Grenzen Jedes Spiel braucht Regeln. Diese Spielregeln müssen im Theater für die Allerkleinsten flexibel sein. Die Gesamtsituation ist gesetzt und kann von den Kindern nicht verhandelt oder verändert werden. Daher sind für die Macher des Theaters für die Allerkleinsten die folgenden Fragen von besonderer Bedeutung: Wie werden die Kinder im Theater empfangen? Wie werden die Eltern als Begleiter, als Zuschauer und als die Kinder Geleitende, Unterstützende mit den äußeren Regeln vertraut gemacht? Die Eltern und Begleiter sind die ausschlaggebende Instanz, die über die Akzeptanz der Regeln und Grenzen entscheidet. Die Mutter, die entscheidet, dass ihr Kind mit seinem Weinen, seiner Unruhe das gemeinsame Erlebnis stört, spürt diese Grenzen und akzeptiert sie. Der Vater, der während der Aufführung den Bühnenraum betritt, um ein Foto zu machen, hat die Regeln falsch oder gar nicht verstanden. Geschichte Ein dramatischer Konflikt als Interessenkollision zweier Figuren bzw. Figurengruppen existiert nicht oder kaum. Das Theater für die Allerkleinsten ist kein Illusionstheater. Die künstlichen Welten, die geschaffen werden, sind als Kunsträume sichtbar. Das Erzeugen und das Machen dieser speziellen Welten werden nicht verschleiert, sondern gezeigt. Die Welten werden behauptet und diese Behauptung von den Zuschauern akzeptiert. Das Theater für die Allerkleinsten ist aber nicht ohne Geschichten. Die Geschichten oder Episoden werden aber nicht linear erzählt. Sie basieren auf der Imaginationsleistung des Zuschauers. Jeder sieht so eine andere Geschichte. Zeit Das Theater für die Allerkleinsten hat auch einen eigenen Umgang mit der Zeit. Es hat einen eigenen Rhythmus, der dem Rhythmus des Publikums entspricht. Den Rhythmus der Spieler und ihres Publikums verbindet das Atmen. Der gemeinsame Atem ist das Band zwischen Spieler und Publikum, der die Spannung aufrecht erhält. Zum Theater für die Allerkleinsten gehört auch die Stille. Die Wiederholung von Vorgängen findet sich ebenfalls häufig im Theater für die Allerkleinsten. Das Theater findet in jeder Aufführung neu und anders statt. Keine Aufführung gleicht der anderen. Das trifft auf jede Form des Theaters zu. Im Theater für die Allerkleinsten dürfen weder Zuschauer noch Spieler mit der Haltung in die Aufführung gehen, dass sie wüssten, wie die Kommunikation zwischen beiden funktioniert. Es ist immer ein gemeinsames Wagnis. aus: Gabi dan Droste (Hrsg.) Theater von Anfang an! Bildung Kunst und frühe Kindheit. S. 87, transcript Verlag Bis später Materialmappe 10

11 Weggeher (Martin Winkelmann) & Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 11

12 Der Autor Bernhard Studlar Geboren 1972 in Wien Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Publizistik an der Universität Wien Dramaturg und Regieassistent am Theater der Jugend in Wien Studium an der Hochschule der Künste im Fach»Szenisches Schreiben«. Bernhard Studlar schreibt Stücke als Einzelautor sowie im Autorenduo mit Andreas Sauter Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes für sein Stück»Transdanubia-Dreaming«, das im Januar 2003 am Burgtheater Wien uraufgeführt wird. Das erste mit Andreas Sauter gemeinsam verfasste Stück»A. ist eine andere«wird mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatik 2000 ausgezeichnet.»all about Mary Long«erhält den Preis für eine»radikalkomödie«vom Staatstheater Kassel (UA beim Donaufestival 2004). Im Dezember 2003 Uraufführung von»mariedl-kantine«am Burgtheater Wien. Preis für das»hörspiel des Jahres 2004«der Stiftung Radio Basel für»a. ist eine andere« schreibt Bernhard Studlar drei Stücke in Folge für das Theater Rabenhof in Wien:»Human Being Parzival«,»Don Q«und»Die prima Stadtmusikanten - Rette sich, wer kann!«. Bernhard Studlar lebt als freischaffender Autor in Wien. Quelle: Bis später Materialmappe 12

13 Interview Drei Fragen an Bernhard Studlar, Autor: Was glaubst du, welche Bedeutung hat Zeit für dreijährige Kinder? Sicher haben Kinder in diesem Alter ein anderes Zeitgefühl als die Erwachsenen und es scheint mir, dass die Bedeutung von Zeit je nach Augenblick stark variiert. Es kann sein, dass die Zeit, die du hast, um noch eine Runde Uno oder Verstecken oder was auch immer zu spielen, beinahe existenzielle Bedeutung hat, während das Vergehen eines Tages vielleicht gerade einmal zur Kenntnis genommen wird. Was war der Anlass oder die Motivation ein Theaterstück für die Allerkleinsten über das Thema Zeit zu schreiben? Ich erlebe Tag für Tag wie meine Tochter Daria größer bzw. älter wird. Als ich»um die Ecke«geschrieben habe, war sie zwei. Als ich mit»bis später«begonnen habe plötzlich schon vier! Im Zusammenleben mit ihr lerne ich zwar auch eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit Zeit, aber ich muss schon sagen, dass mir mit zunehmendem Alter die Zeit zu schnell vergeht. Das Stück ist vielleicht auch der Versuch, Zeit festzuhalten. Natürlich absurd, es mit dem flüchtigen Medium Theater zu versuchen, aber eben auch nicht, weil sich da Thema/Inhalt des Stücks und Umsetzung so wunderbar ergänzen. Wofür hättest du gerne mehr Zeit? Für alles! Es geht mir wie im Vorwort geschrieben. Für all die Dinge des Lebens hätte ich gerne mehr Zeit und natürlich für das Schreiben. Drei Fragen an Andreas Steudtner, Regisseur: Du inszenierst nun bereits das zweite Mal ein Stück von Bernhard Studlar, wieder für die Allerkleinsten. Was gefällt dir an seinen Stücken? An seinen Stücken gefällt mir, dass sie immer noch einen großen Moment offen lassen, d.h. sie brauchen einen Regisseur. Sie sind geistreich, hintersinnig und haben einen ganz eigenen Humor, der mir auch sehr gefällt. Worin liegt für dich die Herausforderung bei einer Inszenierung für die kleinsten Zuschauer? Die Herausforderung, jedenfalls so wie ich sie mir stelle, liegt darin, dass es ein Schau-Stück und auch ein Hör-Stück sein muss. Also Herr Studlar hat ja ein Stück geschrieben, das einen Text hat, aber auch wenn man dem Text nicht zuhört, muss das Stück ein sinnfälliges Ereignis sein für die Zuschauer. Die Allerkleinsten folgen einer Geschichte eben nicht nur über die Sprache. Bis später wie lange ist das? Kommt immer ganz drauf an. Es kann das letzte Mal sein und man will es nicht zugeben, aber es kann auch bis in einer Stunde sein. Bis später eben. Bis später Materialmappe 13

14 Spaziergängerin (Nina El Karsheh) Bis später Materialmappe 14

15 Vor- und Nachbereitung zum Thema ZEIT Für den Besuch der Vorstellung ist keine spezielle Vor- und Nachbereitung notwendig, dennoch ist es empfehlenswert, sich etwas ausführlicher mit dem Thema»Zeit«auseinander zu setzen. In der Recherche sind wir auf folgendes Projekt gestoßen, das gute Impulse für die eigene Auseinandersetzung mit diesem komplexen Thema liefert und den Kindern einen spielerischen Zugang ermöglicht. Es wurde redaktionell bearbeitet und gekürzt: Projekt: Zeit - Kinder setzen sich mit der Zeit auseinander - von Klaudia Kruszynski Der Beitrag beschreibt ein langfristiges Projekt, in dem sich Kindergartenkinder intensiv mit der Zeit auseinandersetzen. Inhalte des Projekts: 1) Wahrnehmung der Zeit Vergehen der Zeit bewusst erleben, zum Beispiel: Wie verändern sich Pflanzen und Blumen mit der Zeit? Wie verändern sich Menschen mit der Zeit? Was sind Jahreszeiten? 2) Wie kann man Zeit messen? Experimente, Zeitmesser bauen, Uhren verschiedener Arten 3) Was schafft man in einer Minute? Experimente, Vergleiche, Abläufe dokumentieren 4) Erstellen einer Zeitlinie Wann war gestern, vorgestern? Wann ist morgen? Was ist morgen am Morgen? usw. 5) In die Zukunft denken: Was heißt es: Ich räume später auf? Das Bild möchte ich lieber morgen malen. Was mache ich nächste Woche, zu Weihnachten? Was mache ich, wenn ich groß bin? 6) Besondere Zeiten: z.b. Advent Adventskalender, Adventskranz Jahreswende, Jahresende, Neujahr Kalender, Monate, Wochen, Tage Namen der Monate, Wochentage. 7) Wichtige Begriffe: schnell langsam, früh spät, kurz lang, jetzt später, immer nie, selten häufig usw. Bis später Materialmappe 15

16 8 ) Mögliche Experimente: Was schafft man in einer Minute? Wie viel schafft man, wenn man die Tätigkeiten schneller/langsamer durchführt? Wie weit geht man in einer Minute? Wie viele Schritte macht man in einer Minute? (Unterschiede: große, kleine Kinder; langsame und schnellere Kinder) Wichtiger Entwicklungsschritt: Zeitabläufe Was muss ich alles nacheinander tun, um etwas zu machen oder schaffen, um z.b. die Zähne sauber zu bekommen, um einen Kuchen zu backen, um Hände sauber zu bekommen. Wie lange dauert das? Zeit, Tempo, Rhythmus, Reihenfolge Dies ist ein Turnangebot für Kinder von 3 bis 6 Jahren Ziele: Erkennen und Unterscheiden von verschiedenen Geschwindigkeiten und Durchführen von verschiedenen Bewegungen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Schätzen und Ausprobieren, wie lange es dauert eine Tätigkeit oder Bewegung durchzuführen, auch mit dem unterschiedlichen Tempo. Messen der Zeit, die man für die Durchführung braucht, aufschreiben. Schützen und Ausprobieren, was man in der Zeit von 1 Minute schafft, wie weit man gehen, springen, krabbeln, etc. kann. Merken einer bestimmten Reihenfolge der Aufgaben, durchführen, Zeit messen, aufschreiben. Aufgaben für die Zeitdetektive: Bedienen (Benutzen) der Stoppuhr, Messen und Aufschreiben der Zeiten, Helfen bei der Durchführung der Turnstunde, Verteilen der Gegenstände, Entwickeln der Aufgaben. Gegenstände, Hilfsmittel: Stoppuhr Kärtchen mit Zeichen: Schnecke, Igel, Hase Häuserzeichen Tamburin Messtabellen, Stifte, kleine Zettel Turnbank, Kasten, Hütchen, usw. Spiele: Tamburin: Langsam schnell: laufen, springen, klatschen, stampfen»was bin ich?«-kärtchen mit Tiersymbolen, Häuschen, Stoppuhr: Die Kinder bekommen Kärtchen mit Tiersymbolen. Auf ein Zeichen bewegen sie sich so schnell, wie die abgebildeten Tiere es tun. Die Zeitdetektive müssen erkennen, welches Tier jedes Kind ist und in das richtige Häuschen führen, dabei kann die Zeit gemessen werden. Danach werden die Kärtchen kontrolliert. Wie lange dauert es, bis eine Schnecke, Igel oder Hase durch die ganze Turnhalle gelaufen sind. Wie weit laufen die Tiere in der Zeit von 1 Minute? Eine Spielgeschichte:»Wir gehen angeln«. Ziel des Spieles ist, einen Fisch in den Topf zu werfen. Vorher müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden, dabei ist die Reihenfolge wichtig: Aus dem Kasten muss die Angel rausgeholt werden, die Stiefel müssen angezogen werden, ein Eimer muss Bis später Materialmappe 16

17 mitgenommen werden, dann geht es über eine Brücke (Bank) zu dem See (blaues Tuch), ein Fisch wird gefangen, in den Eimer geworfen, dann zurück über die Brücke, die Stiefel ausziehen, die Angel in den Kasten zurücklegen und den Fisch in den Topf werfen. Die Zeitdetektive messen und schreiben die Zeiten der Kinder auf. Sonnenuhr Am Donnerstag zeigte ich den Kindern ein Buch über die Uhr. Ich habe es auf der Seite geöffnet, wo die Kinder sehen konnten, wie man früher die Zeit gemessen hat. Ich erzählte, wie die chinesische Feuer-Uhr funktionierte. Dann haben wir gesehen, wie die ägyptische Wasser-Uhr von innen ausgesehen hat. Wir überlegten, wie man Kerzen zum Zeitmessen benutzt hat. Dann erkannten die Kinder eine Sand-Uhr. Die ist genauso wie unsere Zahnputz-Uhr. Danach waren im Buch verschiedene mechanische Uhren gezeigt. Man konnte die Abbildungen aufklappen und schauen, was in der Uhr drin ist. Jan war begeistert von den vielen Zahnrädern. Für jeden Zeiger sind andere Zahnräder da. Für den dicken Stunden-Zeiger dreht sich das Rad langsam, für den Minuten-Zeiger schneller. Am schnellsten dreht sich das Rad für den Sekunden-Zeiger. Über der Abbildung einer Kiste stand geschrieben: Hier befindet sich die älteste Uhr der Welt. Keiner wusste was gemeint war. Wir öffneten die Klappe: In der Kiste war ein Hahn. Ja, stimmt hat Jan gerufen. Der Hahn macht jeden Tag Kikeriki. Dann entdeckten die Kinder noch eine Uhr. So was haben sie noch nicht gesehen. Ich sagte, dass es eine Sonnen-Uhr ist, und erklärte, wie sie funktionierte. Ich nahm dazu einen Stock. Die Sonne schien durch das Fenster, und auf dem Tisch konnte man den Schatten des Stockes sehen. Jan weiß, wie die Sonne in verschiedenen Tageszeiten am Himmel steht. Wir überlegten, wo der Schatten beim Sonnenaufgang ist, wo mittags und wo beim Sonnenuntergang. Und plötzlich beschlossen wir, es selber zu versuchen. Ich holte einen langen Stock, eine Uhr und Kreide. Draußen suchten wir eine geeignete Stelle. Ich steckte den Stock in die Erde. Auf dem Boden warf der Stock einen Schatten. Jan malte einen Strich entlang des Schattens. Von der Uhr hat er die aktuelle Tageszeit abgelesen und neben dem Schatten aufgeschrieben. Alle paar Minuten wiederholte er diese Tätigkeit. Kurz vor zwölf Uhr begleiteten ihn Max und Mark. Jan erzählte ihnen, was er macht. Auf dem Boden waren schon mehrere Stiche und verschiedene Uhrzeiten. Max half Jan beim Schreiben. Dann habe ich gefragt, ob sie wüssten, wo der Schatten um zwei Uhr sein wird. Max stellte sich auf den zuletzt gemalten Stich und ging entlang weiter, so als ob der Strich sich mit der Zeit verlängern würde. Jan schaute skeptisch und überlegte. Ich fragte, in welche Richtung bewegt sich der Schatten mit der Zeit? Jan zeigte es sichtig. Ich habe ihn gebeten einen Pfeil zu malen. Dann wiederholte ich die erste Frage. Jan zeigte eine Stelle (die meiner Meinung nach gut geschätzt wurde) und malte einen Kreis drauf. Kurz vor zwei Uhr waren keine Kinder im Kindergarten. Deshalb habe ich selber einen neuen Strich entlang des Schattens gemalt und die Zeit aufgeschrieben. Nach dem Turnen am Nachmittag sind wir gegen drei Uhr nach draußen gegangen. Bis später Materialmappe 17

18 Die Kinder sind sofort zu der Sonnen-Uhr gerannt. Auf dem Boden konnte man keinen Schatten mehr sehen. Sie sagten, die Sonne ist nicht mehr da. Tatsächlich war sie hinter einem Haus verschwunden. Die Sonnen-Uhr wurde schnell vergessen, sie ging nicht mehr. Hoffentlich haben wir morgen auch so schönes Wetter wie heute, dann geht die Uhr wieder. Wenn nicht, hoffe ich, dass die Kinder es wissen, wieso sie nicht geht. Am nächsten Tag war das Wetter schlecht, der Himmel war bewölkt. Tim und Jan sind zu der Uhr gegangen. Sie merkten, dass auf dem Boden kein Schatten war. Sie wussten, dass es am Wetter lag. Später habe ich sie gefragt, ob die Sonnen-Uhr eine gute Erfindung war. Sie meinten schon, aber bei schlechtem Wetter konnte man nicht wissen, wie spät es ist.»stimmt«habe ich gesagt.»aus diesem Grund haben die Menschen andere Uhren erfunden, die auch bei schlechtem Wetter gehen«. Der Kindergarten-Zeit-Streifen In einem Gespräch habe ich den Kindern den»kindergarten-zeit-streifen«gezeigt. Der Streifen fängt mit 7:30 Uhr an. Danach folgen alle 270 Minuten, die vollen Stunden sind markiert. Als Erstes haben wir geguckt, wann der Kindergarten anfängt, wann ich und meine Kollegin in die Gruppe kommen, in welchem Bereich das Frühstücken, Spielen, der Stuhlkreis, das Abholen liegen. Als nächstes habe ich Fotos von verschiedenen Aktivitäten gemacht, und die Ausdrucke haben die Kinder ausgeschnitten und auf bunte Quadrate geklebt. So gehört die rote Farbe dem Gesellschafts-Spiel, die dunkelblaue dem Zähneputzen, gelb ist Frühstücken, schwarz ist Lego-Spielen usw. Die Quadrate sind auf einem großen Plakat angebracht. Man kann sie abnehmen und auf den Zeit-Streifen montieren. Man kann auch in der entsprechenden Farbe die Minuten-Kästchen ausmalen und gucken, welche Aktivitäten durchgeführt werden. Man kann aber auch Zeitdetektiv spielen. Dieses Spiel geht so: Ein Kind wird zum Zeitdetektiv. Der Zeitdetektiv beobachtet den ganzen Tag ein ausgesuchtes Kind. Zum Detektiv-Werkzeug gehören: eine Uhr, bunte Stifte und Notizpapier. Der Detektiv achtet darauf, wann das Kind in den Kindergarten kommt, wann es anfängt zu spielen, essen, Zähne zu putzen, malen, wann es fertig ist, wann es abgeholt wird. Jedes Mal wird die Zeit von der Uhr abgelesen und notiert, zusätzlich werden bunte Markierungen gemacht, die den Farben der Quadrate auf dem Plakat entsprechen. An einem anderen Tag wird die Detektivarbeit dokumentiert. Für das beobachtete Kind habe ich einen Zeit-Streifen vorbereitet. Der Detektiv muss nun entsprechende Anfangszeiten suchen und die Minuten-Kästchen in der richtigen Farbe ausmalen. So kann man die Dauer der Aktivitäten errechnen, den Anteil einer Tätigkeit in der gesamten Kindergartenzeit erkennen. Es sind auch Lücken dabei; das sind Zeiten, wo die Kinder nur zuschauen, sich überlegen, was sie als nächstes tun wollen oder einfach nichts tun. Bis später Materialmappe 18

19 Tim war der Detektiv bei Mark. An diesem Tag feierte Mark seinen Geburtstag. Ich habe mit Tim abgemacht, dass er mir immer Bescheid sagt, wenn Mark eine neue Tätigkeit anfängt, damit ich Fotos machen kann. So konnte Tim am nächsten Tag bei der Fertigung des Zeitstreifens die Fotos aufkleben. Als der Streifen fertig war, suchten wir nach einem Platz, wo wir ihn aufhängen konnten. Wichtig war, dass er auf Augenhöhe der Kinder hing. So haben wir uns für die Bauecke entschieden. Am nächsten Tag freute sich Mark über diese Überraschung. Auch die anderen Kinder interessierten sich dafür. Gespräche über die Zeit In dieser Zeit führte ich mit den Kindern viele Gespräche über dieses weite Thema. Zum Beispiel: Was ist die Zeit? Wie merkt man die Zeit? War die Zeit schon immer? Kann die Zeit ein Ende haben? Wie verändere ich mich mit der Zeit? Gibt es besondere Zeiten? Wie kann man die Zeit messen? Was ist Adventszeit? Welche Jahreszeiten gibt es? Was würde passieren, wenn die Zeit stehen bleiben würde? Was ich dabei erfahren habe ist die Tatsache, dass die Kinder die Zeit und die Uhr für das gleiche halten. Dass die Zeit läuft, erkennt man am Ticken oder am Bewegen der Zeiger. Sieht man gerade die Uhr nicht, gibt es keine Zeit, meinen manche Kinder; andere Kinder würden die Uhr suchen, oder auch horchen vielleicht hört man sie doch. Diese Kinder spüren es schon, dass die Zeit ständig läuft, aber sie brauchen noch den konkreten Gegenstand. Erst die älteren oder eben auch jüngere hoch begabte Kinder wissen, dass die Zeit immer läuft, auch wenn man keine Uhr hat. Man erkennt es an der Sonne, an den Veränderungen, daran, dass aus einem Kind ein Erwachsener wird, dann ein Opa und dann stirbt man. Aber die Zeit läuft weiter. Jan weiß, dass die Zeit mit dem Urknall angefangen hat. Wenn die Erde mit einem Meteoriten kollidiert und kaputt ist, läuft die Zeit weiter, dies kann man von einem anderen Planeten messen. Jan, Tim und Mark haben zu Hause Bücher über die Uhr (sie sehen die Uhr als ein Messgerät), sie begreifen schon die Natur der Zeit. Bei Mark hilft die Uhr, seine Angst vor dem alleine gelassen werden zu überwinden, die Zeiger nähern sich ständig und ununterbrochen der Anzeige, wann die Mutter kommt. Wenn die Zeiger 20 vor 12 zeigen und die Kinder in die Garderobe gehen, um sich anzuziehen, dann weiß man ohne zu fragen, dass alle nach draußen gehen. Auch der Kalender ist den Kindern als ein Zeitmesser bekannt, es gibt Monate, Wochen und Tage. Ein besonderer Monat ist der Dezember. Am ersten Dezember macht man das erste Türchen auf, bis zum Heiligen Abend sind es 24 Türchen. Diese Zeit heißt Advent. Im Advent zündet man die Kerzen am Kranz an, aber es gibt nur 4 Kerzen. Die Kerzen messen die Wochen, die Türchen die Tage. In diesem Jahr war der erste Advent schon im November, aber man durfte noch kein Türchen aufmachen. Es ist so, weil in der Vorweihnachtszeit gleichzeitige zwei Bräuche: Adventskranz und Bis später Materialmappe 19

20 Adventskalender existieren. Tim erkannte, dass der Adventskranz länger als der Adventskalender da ist. Bei zahlreichen Gesprächen, die in dieser Zeit stattgefunden haben, achteten wir besonders darauf, den Kindern verschiedene Zeitangaben zu verdeutlichen. Was ist ein Wochenende? Wie heißen die Wochenendtage? Was macht man bei uns im Kindergarten an bestimmten Wochentagen? Montags kann man bis 17 Uhr bleiben, dienstags haben die Vorschulkinder ihren Nachmittag, donnerstags turnen wir in der großen Turnhalle und der Freitag ist der»abbautag«quelle: Wie baue ich eine Sanduhr? Ihr braucht: - zwei leere Plastikflaschen (0,5 l) mit Schraubverschluss - zwei runde Bierdeckel - ein Stück Strohhalm (etwa 1 cm lang) g feinen Sand - vier feste Pappstreifen (2 cm breit und 42 cm lang) - eine Kerze und eine Stricknadel aus Metall - Klebstoff (zum Kleben von Kunststoffen geeignet) - eine Schere - einen Bleistift - eine Stoppuhr 1. Klebt die beiden Verschlüsse mit ihren Oberseiten aufeinander. Ist der Kleber getrocknet, erhitzt ihr die Stricknadel über der Kerzenflamme und bohrt damit ein Loch durch die Deckel - so groß, dass euer Strohhalmstück gerade eben hindurchpasst. 2. In eine der Flaschen füllt ihr den Sand. Verschließt sie mit dem Doppeldeckel und schraubt darauf die andere Flasche. Vorsicht: In diesem Zustand ist eure Konstruktion noch sehr unstabil! Bis später Materialmappe 20

Wir beschäftigen uns mit dem Thema Zeit. Bei der Frage,,Was ist Zeit antworten die Kinder wie folgt:

Wir beschäftigen uns mit dem Thema Zeit. Bei der Frage,,Was ist Zeit antworten die Kinder wie folgt: Projekt: Was ist Zeit? Vorschulkinder Zeitraum: ca. 6 Wochen Wir beschäftigen uns mit dem Thema Zeit. Bei der Frage,,Was ist Zeit antworten die Kinder wie folgt: Leny: Die Jahreszeit oder ist es die Steinzeit?

Mehr

Wir erforschen unsere Zahne

Wir erforschen unsere Zahne Arbeitsblatt 1 Wir erforschen unsere Zahne Du brauchst: einen Spiegel. Mit dem Spiegel siehst du deine Zähne. Wie viele zählst du? Das ist das Gebiss eines Erwachsenen. Vergleiche deine Zähne mit der Zeichnung.

Mehr

Katja Ahlers und Matthias Damberg

Katja Ahlers und Matthias Damberg Katja Ahlers und Matthias Damberg Einlass- und Sich-einlassen Als wir im Rahmen unseres internationalen Theaterfestivals hellwach in den Jahren 2002 und 2004 erste Produktionen für die Allerkleinsten zeigten,

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

(Gleichnisse) Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut. Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10

(Gleichnisse) Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut. Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10 Altersjahr: 6 Jahre Themenreihe: Ich lerne von Jesus Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10 Altersgruppe: 2. Kindergarten

Mehr

Inhalt. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 3. Kapitel: Wasser, Luft und Wetter. 2. Kapitel: Die Zeit

Inhalt. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 3. Kapitel: Wasser, Luft und Wetter. 2. Kapitel: Die Zeit Inhalt 1. Kapitel: Körper und Sinne Sinneswahrnehmungen Lehrerteil.............................. 6 Bewegte Bilder.................... 1/2.... 12 Mach dich unsichtbar............... 1/2.... 14 Augen auf!.......................

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Forschertagebuch. Mischen & T r e n n e n VON: PH Vorarlberg Seite 1 Hämmerle Nina. cc _ haemmerlenina

Forschertagebuch. Mischen & T r e n n e n VON: PH Vorarlberg Seite 1 Hämmerle Nina. cc _ haemmerlenina Forschertagebuch Mischen & T r e n n e n cc _ haemmerlenina VON: PH Vorarlberg Seite 1 Hämmerle Nina Materialliste Forschungsauftrag 1: - Gläser mit Wasser - Löffel - Salz, Reis, Staubzucker, Sand, Mehl,

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Schritt für Schritt. die Uhrzeit lernen. Bastle dir deine eigene Uhr Der Stunden-Zeiger

Schritt für Schritt. die Uhrzeit lernen. Bastle dir deine eigene Uhr Der Stunden-Zeiger Mit die Uhrzeit lernen Schritt für Schritt die Uhrzeit lernen Bastle dir deine eigene Uhr Der Stunden-Zeiger Der Minuten-Zeiger Vor und nach Der Tag hat Stunden Die Digitaluhr Dein Tagesablauf empfohlen

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

http://scratch.mit.edu/!

http://scratch.mit.edu/! Scratch in 3 Stunden Hallo, ich bin Minti Mint, und in diesem Heft zeige ich dir, wie du ganz einfach dein eigenes Computerspiel programmieren kannst! Bernd Gärtner Scratch ist eine Programmiersprache,

Mehr

Sicher zur Schule. Kinderfreundliches. Rheinland-Pfalz. Das Schulwegheft für Kinder

Sicher zur Schule. Kinderfreundliches. Rheinland-Pfalz. Das Schulwegheft für Kinder Sicher zur Schule Das Schulwegheft für Kinder Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz Liebe Mütter, liebe Väter, Ihr Kind kommt nach den Sommerferien in die Schule. Damit es auch sicher zur Schule kommt, sollte

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.

An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin. Tel. 030 13 88 90. E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin. An Datenschutz Berlin An der Urania 4 10 10787 berlin Tel. 030 13 88 90 E-Mail. mailbox@datenschutz-berlin.de Internet. www.datenschutz-berlin.de Kopie an Server: als-beweis@ufoworld.org Sehr geehrte Damen

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Die ersten Tage in der Kinderkrippe

Die ersten Tage in der Kinderkrippe VEREINIGTE HOSPITIEN STIFTUNG DES ÖFFENTLICHEN RECHTS KINDERKRIPPE RULÄNDER HOF Die ersten Tage in der Kinderkrippe Elterninformation zur Eingewöhnungszeit in der Kinderkrippe des Ruländer Hofes Inhaltsverzeichnis

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Die kindliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung Die kindliche Entwicklung Wussten Sie... dass Neugier und Erkundungsdrang "Motor" der kindlichen Entwicklung sind? Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert,

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

Hallo liebes Australien - Team,

Hallo liebes Australien - Team, AUSTRALIEN Hallo liebes Australien - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in Australien gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

AUFGABE 2: DER ERSTE KONTAKT

AUFGABE 2: DER ERSTE KONTAKT Seite 1 von 9 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Amoklove von Julia C. Kaiser Deutschland 2009, 10 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: FILMTITEL Der Film heißt Amoklove, zusammengesetzt aus den beiden

Mehr

,,Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein. Ich bin. - mein Foto -

,,Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein. Ich bin. - mein Foto - ,,Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein Ich bin - mein Foto - In diesem Heftchen könnt ihr alle lesen, was ich als Vorschulkind schon alles kann. Fülle die Felder aus: Ich heiße: (Vor- und Zuname)

Mehr

Kieselstein Meditation

Kieselstein Meditation Kieselstein Meditation Eine Uebung für Kinder in jedem Alter Kieselstein Meditation für den Anfänger - Geist Von Thich Nhat Hanh Menschen, die keinen weiten Raum in sich haben, sind keine glücklichen Menschen.

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach.

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach. Licht-Bilder Können wir auch mit Licht statt mit Schatten Figuren machen? Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach..

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011

dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 dass oder das? gesammelte Übungsmaterialien Ursula Mittermayer 3/2011 Es ist oft schwer zu erkennen, ob dass oder das geschrieben gehört. Das hilft dir beim Schreiben:Ersetze das durch welches oder dieses!

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 Lektion 11 Was hast du heute gemacht? UNTERRICHTSPLAN LEKTION 11 1 Sehen Sie das Foto an. Fahren Sie auch gern Fahrrad? Plenum, ggf. Partner- / Gruppenarbeit Erklären Sie zunächst anhand von Beispielen

Mehr

Was passt nicht dazu? Warum? Streiche durch! Wie nennt man diese Gegenstände mit einem Wort? Was fehlt auf diesem Bild? Zeichne das, was fehlt, ein!

Was passt nicht dazu? Warum? Streiche durch! Wie nennt man diese Gegenstände mit einem Wort? Was fehlt auf diesem Bild? Zeichne das, was fehlt, ein! Was passt nicht dazu? Warum? Streiche durch! Wie nennt man diese Gegenstände mit einem Wort? Was fehlt auf diesem Bild? Zeichne das, was fehlt, ein! Was kann in dem leeren Feld sein? Male es dazu! Was

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Säureangriff. Zähne bestehen aus einem ähnlichen Material wie Eierschalen. Teste an einem Ei, wie Säure die Schale angreift.

Säureangriff. Zähne bestehen aus einem ähnlichen Material wie Eierschalen. Teste an einem Ei, wie Säure die Schale angreift. Säureangriff Durch Süßigkeiten oder andere Lebensmittel mit viel Zucker entsteht Säure in deinem Mund. Diese greift deine Zähne an und du kannst Löcher bekommen. 1. AUFLAGE 2013 Zähne bestehen aus einem

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Pädagogische Hinweise

Pädagogische Hinweise übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D: Eine Mitteilung schriftlich verfassen D 1 / 31 Schwierigkeitsgrad 1 Lernbereich Eine Mitteilungen verfassen konkretes Lernziel 1 Eine Mitteilung mit einfachen

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen Barbara Späker Barbara Späker, am 03.10.1960 in Dorsten (Westfalen) geboren, unternahm nach Ausbildung zur Verkäuferin eine Odyssee durch die»wilden 70er Jahre«, bis sie 1979 die große Liebe ihres Lebens

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Vom Team des Katholischen Kindergartens St. Antonius, Saarbrücken und vom Team des Kindergartens St. Theresia, Eschweiler Aktionsform: Zielgruppe: Vorbereitung: Bausteine

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie?

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie? Mein Name: Warum sind n wichtig, und wie heißen sie? Denke nach, kreuze die jeweils richtige Antwort an, und schreibe die richtige Baderegel zur richtig gewählten Antwort 1. Kreuze an, welche der 3 Aussagen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Inhalt. 3. Kapitel: Das Wetter. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 4. Kapitel: Wasser kann viel. 2. Kapitel: Pflanzen. Lehrerteil... 6. Lehrerteil...

Inhalt. 3. Kapitel: Das Wetter. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 4. Kapitel: Wasser kann viel. 2. Kapitel: Pflanzen. Lehrerteil... 6. Lehrerteil... Inhalt 1. Kapitel: Körper und Sinne 3. Kapitel: Das Wetter Lehrerteil.................................. 6 Warum haben wir zwei Augen?................. 11 Fokus aufs Auge............................. 12

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Programmier dich um auf Selbstbewusst

Programmier dich um auf Selbstbewusst Programmier dich um auf Selbstbewusst Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance bewegen, in

Mehr

Krippenspiel Weihnachten der Tiere

Krippenspiel Weihnachten der Tiere Krippenspiel Weihnachten der Tiere Charaktere Josef, Maria, Stall-Schafe, Katze, Engel, Stern, Hund, Hirte Szene 1 Auf der Bühne der Stall mit Katze. KATZE Es ist Weihnachten! Hier in meiner Scheune. Wo

Mehr

Basteln und Zeichnen

Basteln und Zeichnen Titel des Arbeitsblatts Seite Inhalt 1 Falte eine Hexentreppe 2 Falte eine Ziehharmonika 3 Die Schatzinsel 4 Das Quadrat und seine Winkel 5 Senkrechte und parallele Linien 6 Ein Scherenschnitt 7 Bastle

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Junge Kinder fassen Mathematik an. Bildungssituationen mit Kindern bis 6 Jahre

Junge Kinder fassen Mathematik an. Bildungssituationen mit Kindern bis 6 Jahre Junge Kinder fassen Mathematik an Bildungssituationen mit Kindern bis 6 Jahre Fortbildung für Tagespflegepersonen 12. April 2014 Konzept der Mathematik Brückenpfeiler Mathe-Kings Nancy Hoenisch, Elisabeth

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

DOWNLOAD. Miteinander leben. Ethik 2. Klasse. Arbeitsblätter für einen handlungsorientierten. Winfried Röser. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Miteinander leben. Ethik 2. Klasse. Arbeitsblätter für einen handlungsorientierten. Winfried Röser. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Winfried Röser Miteinander leben Arbeitsblätter für einen handlungsorientierten Ethikunterricht Winfried Röser Ethik 2. Klasse Bergedorfer Kopiervorlagen Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Karl und seine Freunde, die Roboter. Male mit!

Karl und seine Freunde, die Roboter. Male mit! Karl und seine Freunde, die Roboter. Male mit! Der junge Ingenieur Karl hat morgen seinen ersten Arbeitstag bei KUKA. Das ist ein großes Robotik-Unternehmen. Karl ist ziemlich aufgeregt, er wollte schon

Mehr

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Donata Wenders 2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.2raumwohnung.de

Mehr

Projekttage der Schule Schlierbach

Projekttage der Schule Schlierbach Projekttage der Schule Schlierbach Thema: Rund ums Schulhaus Montag, 1. Juni Mittwoch, 3. Juni 201 Montag 1. Juni 2015 Am wunderschönen ersten Juni Montag beginnen die Projekttage der Schule Schlierbach

Mehr

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name:

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name: Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Mein Aktionsheft Herausgeber: Ökoprojekt - MobilSpiel e.v. Welserstr. 23, 81373 München Tel. 089/7696025 oekoprojekt@mobilspiel.de www.mobilspiel.de/oekoprojekt Name:

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Ein süsses Experiment

Ein süsses Experiment Ein süsses Experiment Zuckerkristalle am Stiel Das brauchst du: 250 Milliliter Wasser (entspricht etwa einer Tasse). Das reicht für 4-5 kleine Marmeladengläser und 4-5 Zuckerstäbchen 650 Gramm Zucker (den

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 9 A Übung 9.1: 1) Die Kinder gehen heute Nachmittag ins Kino. 2) Am Wochenende fährt Familie Müller an die Ostsee. 3) Der Vater holt seinen Sohn aus dem Copyright Kindergarten

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr